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	<title>Leitungswasser AG13 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Leitungswasser AG13 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Zielgerichtete Prävention: Leitungswasserschäden verhindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, können wir aus den Leitungswasserschäden lernen? Ich meine ja. Nur wenn wir wissen, warum und wo sie entstehen, können wir versuchen die Ursachen der Schäden zu verhindern. Welche Möglichkeiten haben wir? Nehmen wir das Warum. Das IfS, Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, untersucht seit Jahren Schadenfälle wissenschaftlich. Häufig ist [&#8230;]</p>
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<h2>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</h2>



<p>können wir aus den Leitungswasserschäden lernen? Ich meine ja. Nur wenn wir wissen, warum und wo sie entstehen, können wir versuchen die Ursachen der Schäden zu verhindern. Welche Möglichkeiten haben wir? Nehmen wir das Warum. Das IfS, Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, untersucht seit Jahren Schadenfälle wissenschaftlich. Häufig ist es spannend wie ein Krimi. Ein Cent teures Bauteil, falsch verschraubt, löst einen fünf oder sechsstelligen Schaden aus. </p>



<p>Und das Wo? Mit den Daten aus dem AVW-Managementsystem für Leitungswasserschäden, analysiert man die angefallenen Schäden im Bestand. Finden sich Muster, kann man präventiv überprüfen, ob noch potentielle Schadenursachen unentdeckt sind und bei zukünftiger Auftragsvergabe die Handwerker informieren. </p>



<p>Warum ist das so wichtig? Jedes Jahr werden rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden gemeldet. Seit 2011 stiegen die Kosten pro Schaden im Schnitt von 1.740 auf 3.003 Euro in 2020. Neue Zahlen liegen bei dem GDV, Gesamtverband der Versicherer, zwar noch nicht vor. Aber wir sehen bereits die Kostenexplosion in der Baubranche bei Material und Lohn in diesem Jahr… . </p>



<p>Leitungswasserschäden sind eine Herausforderung für uns alle. Wir müssen das Wissen präventiv schon bei der Planung einfließen lassen. Jeder verhinderte Schaden spart Geld. Lesen Sie auch den Bericht „Verhütung von Leitungswasserschäden &#8211; eine Herausforderung, die nur gemeinsam geleistet werden kann“ ab Seite 3 </p>



<p>Auch wenn wir jetzt noch auf den Spätsommer hoffen, werden vieler Orts die Gebäude winterfest gemacht. Worauf Sie achten müssen, finden Sie in unserem Forum-Leitungswasser-Artikel „Frost-Check! Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen. Viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft“ Klicken Sie auf diesen Link und der Artikel öffnet sich als PDF.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Frost-Check-Leitungswasser.pdf">Frost-Check-Leitungswasser.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. <br>Ich wünsche Ihnen eine hilfreiche Lektüre! </p>



<p>Herzlichst,</p>



<p>Ihr Hartmut Rösler <br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe,<br>Mit-Initiator der <a href="https://schadenpraevention.de/">Initiative Schadenprävention</a> und des <a href="https://avw-gruppe.de/schadenmanagement/schadenpraevention/forum-leitungswasser/">FORUM LEITUNGSWASSER</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/FL-AG13-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/FL-AG13-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Verhütung von Leitungswasserschäden: Eine Herausforderung, die nur gemeinsam geleistet werden kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Titelstory]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 1.1 Millionen Leitungswasserschäden zählt die Versicherungswirtschaft jährlich seit 2011 bis heute. Schauen wir auf die Kosten pro Schaden pro Jahr, sehen wir einen stetigen Anstieg von im Schnitt 1.740 Euro in 2011 bis 3.003 Euro in 2020. Nehmen wir die Teuerung in 2021 und 2022, könnten die Kosten pro Schaden noch um 20 bis [&#8230;]</p>
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<p>Rund 1.1 Millionen Leitungswasserschäden zählt die Versicherungswirtschaft jährlich seit 2011 bis heute. Schauen wir auf die Kosten pro Schaden pro Jahr, sehen wir einen stetigen Anstieg von im Schnitt 1.740 Euro in 2011 bis 3.003 Euro in 2020. Nehmen wir die Teuerung in 2021 und 2022, könnten die Kosten pro Schaden noch um 20 bis 30 Prozent in 2023 steigen. Wie ein Damoklesschwert schwebten diese Zahlen über der VdS-Fachveranstaltung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ am 5. September in Köln und Online in den Unternehmen.</p>



<p>Ziel der Veranstaltung war es, mit Experten-Vorträgen Gründe für die Schäden und präventive Maßnahmen aufzuzeigen, also Wissen, das dann in die Gebäudebewirtschaftung der Unternehmen einfließen kann. Dr. Georg Scholzen von der Provinzial Versicherung AG in Münster und Experte im FORUM LEITUNGSWASSER der AVW Unternehmensgruppe, hat das Programm zusammengestellt und auch die Moderation übernommen.</p>



<h2>Bei den Kosten ist der Trend steigend</h2>



<p>Zur Einstimmung gab Mark Grusdas vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen aktuellen Überblick über die Leitungswasserschäden. So fiel seit 2002 in der Wohnungsgebäudeversicherung ein Schadenaufwand von 94 Milliarden Euro an. Abgedeckt sind hier Schäden durch Feuer, Sturm und Hagel, Elementar und Leitungswasser. Allein 45 Milliarden Euro, fast die Hälfte, gingen auf das Konto Leitungswasserschäden. </p>



<p>„Die Anzahl der Schäden ist bei rund 1,1 Millionen pro Jahr stabil, nur bei den Kosten ist der Trend steigend,“ erklärte Mark Grusdas. Dies sei den steigenden Materialkosten und Löhnen geschuldet. Eine besondere Herausforderung zeige sich in diesem Jahr und 2023 was Materialkosten und Löhne angehen wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="blob:https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/97aa92a0-047b-42df-8da5-8d21021c31a2" alt=""/></figure>



<h2>Schäden haben viele „Väter“</h2>



<p>Wenn es um Versicherungsschäden geht, ist das IfS, Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, die erste Adresse. Die Experten des IfS begutachten Versicherungsschäden, allein im Jahr 2021 waren es über 4500 Schäden, über 35.000 Schadenfälle liegen gut dokumentiert in der IfS-Schadendatenbank. Die Themen sind Brandursachen und Brandfolgeschäden, Ursachen von Leitungswasserschäden und Schimmel- und Feuchteschäden, stellt Dr. Sven Bornholdt das IfS vor. </p>



<p>Gerade durch das Wissen aus der Datenbank lassen sich deutliche Rückschlüsse auf schadenursächliche Bauteile einer Leitungswasserinstallation schließen. Der IfS sei bestrebt, dieses Wissen der interessierten Öffentlichkeit und Fachkreisen zur Verfügung zu stellen. Ziel sei es, zukünftige Schäden zu verhindern. </p>



<p>Schäden haben viele Gründe oder Väter. Meist sind es nur Kleinigkeiten, die einen Schaden auslösen und erhebliche Kosten nach sich ziehen. Ein schadloser Betrieb hänge von vielen Faktoren ab. Korrekte Planung, geeignete Materialen, fachgerechte Installation und ordnungsgemäßer Betrieb, so Dr. Sven Bornholdt.</p>



<h2>Was können wir aus Schäden lernen?</h2>



<p>Es bietet sich an, das Thema Schadenprävention von Leitungswasserschäden ganzheitlich im Wohnungsunternehmen anzugehen und neben den technischen Aspekten auch die Organisation und die Abläufe zu systematisieren und zentral zu steuern. Das schlug Stefan Schenzel, Leitungswasser-Experte bei AVW, in seinem Beitrag vor. So seien die Bestandsdaten und die Schadendaten vorhanden, man müsse sie nur „ordnen“ und analysieren, damit sie schadenpräventiv verwendet werden könnten.</p>



<p>Hierfür hat AVW ein Managementsystem für Leitungswasserschäden neu entwickelt und bietet ergänzend auch den organisatorischen Rahmen, um das Thema strukturiert im Wohnungsunternehmen anzugehen. Und was kann aus den Daten „gelesen“ werden? Experte Schenzel: Aus den eingepflegten Bestandsdaten und den angefallenen Daten der Versicherungsschäden können Schadensgründe abgeleitet werden. Zum Beispiel bei Feuchte und Schimmel unter der Badewanne&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Verhuetung-von-Leitungswasserschaeden-Eine-Herausforderung-die-nur-gemeinsam-geleistet-werden-kann.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Verhuetung-von-Leitungswasserschaeden-Eine-Herausforderung-die-nur-gemeinsam-geleistet-werden-kann.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Trocknung nach Leckagen: Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn eine Leckage in einer wasserführenden Leitung eingetreten ist? Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber bei einem durchschnittlichen Leitungswasserschaden? Für die Beantwortung der 1. Frage hat der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) eine Richtlinie zur Leitungswasserschaden-Sanierung, die VdS 3150, herausgegeben. Darin werden die einzelnen Schritte beschrieben, wie bei einem Leitungswasserschaden [&#8230;]</p>
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<p>Was tun, wenn eine Leckage in einer wasserführenden Leitung eingetreten ist? Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber bei einem durchschnittlichen Leitungswasserschaden? Für die Beantwortung der 1. Frage hat der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) eine Richtlinie zur Leitungswasserschaden-Sanierung, die VdS 3150, herausgegeben. Darin werden die einzelnen Schritte beschrieben, wie bei einem Leitungswasserschaden umzugehen ist. Die Richtlinie ist beim VdS herunterzuladen: <a href="https://shop.vds.de/publikation/vds-3150"><a href="https://shop.vds.de/publikation/vds-3150">VdS Webshop &#8211; Richtlinien zur Leitungswasserschaden-Sanierung</a></a></p>



<h2>Trocknung nach Leckagen – Schadenminderung oder Aufwandstreiber?</h2>



<p>Die Beantwortung der 2. Frage ist für die schnelle Behebung des Leitungswasserschaden und die Gesamtkosten besonders interessant. Neben der Frage der Häufigkeit von Leitungswasserschäden (LW) geht es auch darum, wenn getrocknet werden soll, welche Materialien können überhaupt getrocknet werden und wann ist ein Rückbau gegenüber einer Trocknung angezeigt. Diese Fragen werden in Anlehnung an die VdSRichtlinien 3150 hier erörtert. </p>



<p>Die Fragen der Trocknung und der Trocknungszeiten sind auch von wirtschaftlichem Interesse, nicht zuletzt durch die stark gestiegenen Energiekosten. </p>



<p>Als Anhaltspunkt kann der Schadendurchschnitt für die Trocknung im Jahr 2019 zwischen 600 bis 1.000 € angenommen werden. D.h. bei einem Durchschnittschaden von ca. 3.000 € (LW-Schaden in der Verbundende Wohngebäudeversicherung, GDV 2019) werden ca. 1/3 der Kosten für die Trocknung aufgewandt. Und nun ist es natürlich nicht uninteressant, wie häufig bei einem durchschnittlichen Leitungswasserschaden getrocknet werden muss. Und ist die Trocknung bei jedem durchnässten Baumaterial auch sinnvoll? </p>



<p>Grundsätzlich gilt im Schadenfall in einem VGV-Vertrag selbstverständlich die Wiederherstellung des Zustands wie unmittelbar vor Schadeneintritt. Der Umfang des Versicherungsschutzes ist vom jeweiligen Versicherungsvertrag abhängig und zu prüfen. </p>



<p>Welche Daten liegen der Versicherungswirtschaft vor, wie häufig nach LW-Schäden getrocknet werden muss? Hierzu gibt es mehrere Untersuchungen sowohl innerhalb des GDV, z.B. in dem Abschlussbericht der ad hoc Arbeitsgruppe Leitungswasser im GDV von 2006 aber auch aktuellere Daten aus einzelnen Versicherungsunternehmens.</p>



<h2>Auswertung des Trocknungsanteils von Leitungswasserschäden</h2>



<p>Es wurden im Zeitraum vom Januar 2010 bis Dezember 2016 bei Leitungswasserschäden von Verträgen in der Verbundenen Wohngebäudeversicherung in einem Kreis in NRW über 2.500 Leitungswasserschäden durch Fachunternehmer, die als erstes den Schaden besichtigt haben, erfasst. Im Schnitt waren das pro Monat ca. 30 LW-Schäden über sieben Jahre lang.</p>



<p>Der Anteil der Trocknung, der durch die Fachunternehmen aufgrund von Feuchtigkeitsmessungen festgestellt wurden, betrug in jedem Monat von den gemeldeten Leitungswasserschäden zwischen 20-25 % (siehe Abbildung 2). Es gab keinen einzigen Ausreißer in den Monatswerten, was ein Hinweis auf eine gute Plausibilität der Untersuchung bedeutet.</p>



<p>Neben dem Trocknungsanteil wurde auch die Installation, die für die Ursache des Leitungswasserschadens verantwortlich war, bestimmt.</p>



<p>Des Weiteren wurde in einer nachfolgenden Untersuchung von LW-Schäden bei dem Versicherungsunternehmen im Zeitraum von 2017-2019 festgestellt, dass die Trocknungsquote von ca. 25 % auf 50 % innerhalb von 3 Jahren anstieg. Interessanterweise war die Trocknungsquote bei den Schäden, bei denen Empfehlungsfirmen zur Leckageortung beteiligt sind, wesentlich geringer. Hier betrug die Trocknungsquote weiterhin ca. 25 %. Daher ist die Qualitätssicherung notwendig, um zu prüfen, ob überhaupt getrocknet werden muss. </p>



<p>Bei Schäden durch Abwasseranlagen steht die Frage nach mikrobiellem Befall stärker im Vordergrund, als wenn nur sauberes Trinkwasser bestimmungswidrig ausgetreten ist. Dies ist dann in der Sanierung zu berücksichtigen. Der Anteil von abwasserverursachten LW-Schäden betrug 27 % (siehe Abbildung 3).</p>



<h2>Was kann getrocknet werden?</h2>



<p>Im privaten Baubereich sind Fertighäuser mit Wand- und Deckenkonstruktionen in Leicht-bauweise (Holz, Faserplatten, Gipskarton usw.) sehr stark verbreitet und lösen zusehend altbekannte Bauweisen ab. Konnten die klassischen Baumaterialien wie Beton und Mauer-werk im Schadenfall mit Trocknungsverfahren in ihrer Substanz noch gerettet werden, besteht für durchfeuchtete Leichtbaukonstruktionen meist nur noch die Möglichkeit der Komplettsanierung, also der Neuaufbau. Eine durch Feuchtigkeitseinwirkung aufgequollene Leichtbau-Wandkonstruktion ist oftmals nicht mehr zu retten. Die anstehende großflächige Totalsanierung erhöht die Schadenaufwendungen nachhaltig.</p>



<p>Dementsprechend ist bei einem Leitungswasserschaden zu entscheiden, ob ein Rückbau notwendig oder eine Trocknung sinnvoll ist&#8230;</p>



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		<title>Schummeln bei der Druckprüfung zwecklos… Monate nach Fertigstellung tropft es in der Leichtbauwand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer arbeitet, dem können auch Fehler unterlaufen. Weil das auch den Herstellern von Installationssystemen bewusst ist, entwickeln sie Prüfmaßnahmen, mit denen Fehler aufgedeckt werden sollen, bevor eine Neuinstallation in Betrieb geht. Diese sind vom Installateur unbedingt einzuhalten. Im hier beschriebenen Fall kam es zu einem Wasserschaden im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. In einer Leichtbauwand zwischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer arbeitet, dem können auch Fehler unterlaufen. Weil das auch den Herstellern von Installationssystemen bewusst ist, entwickeln sie Prüfmaßnahmen, mit denen Fehler aufgedeckt werden sollen, bevor eine Neuinstallation in Betrieb geht. Diese sind vom Installateur unbedingt einzuhalten.</p>



<p>Im hier beschriebenen Fall kam es zu einem Wasserschaden im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. In einer Leichtbauwand zwischen zwischen Bad und Wohnzimmer einer Wohnung entdeckte man nur wenige Monate nach der Errichtung einen Wasseraustritt, der sich durch die darunter liegende Wohnung bis in die Tiefgarage erstreckte.</p>



<h2>Bogenfitting aus verzinntem Messing mit zwei Pressanschlüssen</h2>



<p>Der Rohrleitungsabschnitt mit der schadenursächlichen Pressverbindung wurde dem IFS für eine Laboruntersuchung übergeben. Es handelte sich um ein Bogenfitting aus verzinntem Messing mit zwei in den Pressanschlüssen des Fittings befindlichen Mehrschichtverbundrohrstücken. Eine der beiden Pressverbindungen war mit einem systemkonformen Presswerkzeug korrekt erstellt worden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II.jpg" alt="" class="wp-image-39678" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Der schadenursächliche Rohrleitungsabschnitt. Schon optisch fällt an den Presshülsen ein Unterschied<br>auf. <a href="https://www.ifs-ev.org/">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>Die andere Pressverbindung war eindeutig nicht verpresst worden: Die Presshülse zeigte ihre ursprüngliche zylindrische Form ohne mechanische Einschnürungen, wie sie bei einem Pressvorgang entstehen. Bei einer Dichtheitsprüfung im Labor war die unverpresste Verbindung bei einem Druck von ca. 1,5 bar deutlich tropfend undicht. Der Installateur hatte wohl vergessen, diese Verbindung nach dem Zusammenstecken zu verpressen. Das kann bei den zahlreichen Verbindungen auf einer Baustelle schon mal passieren. Damit sich daraus kein Schaden entwickelt, ist vor der Inbetriebnahme eine Sicht- und Druckprüfung vorgeschrieben, die solche unfertigen Verbindungen aufdecken soll&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Druckpruefung-Rohrleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Druckpruefung-Rohrleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungen lange nicht genutzt: Stagnation zerstört Edelstahlrohre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer größeren Ferienhaus-Wohnanlage war die Trinkwasserinstallation in allen Gebäuden erneuert worden. Obwohl man sich für den Werkstoff Edelstahl entschieden hatte, traten schon nach circa einem Jahr zahlreiche Undichtigkeiten an Pressverbindungen auf. In mehreren Ortsterminen wurden Rohrabschnitte ausgebaut und für eine Untersuchung im IFS asserviert. Bisher hatten die Leckagen im Wesentlichen nur zu Ablagerungen an [&#8230;]</p>
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<p>In einer größeren Ferienhaus-Wohnanlage war die Trinkwasserinstallation in allen Gebäuden erneuert worden. Obwohl man sich für den Werkstoff Edelstahl entschieden hatte, traten schon nach circa einem Jahr zahlreiche Undichtigkeiten an Pressverbindungen auf. In mehreren Ortsterminen wurden Rohrabschnitte ausgebaut und für eine Untersuchung im IFS asserviert. Bisher hatten die Leckagen im Wesentlichen nur zu Ablagerungen an den Rohraußenseiten geführt. Leider sollte die Untersuchung zeigen, dass ein Austausch der gesamten Installation erforderlich wurde.</p>



<p>In einer Pressverbindung entsteht zwischen dem eingeschobenen Rohr und dem Fitting immer ein Spalt, der sich bis zum Dichtring mit Wasser füllt. Nachdem die Gutachterin die Verbindungen aufgetrennt hatte, zeigten sich in diesen Spalten zum Teil muldenförmige Materialabträge an den Rohraußenseiten. Stellenweise waren diese so weit fortgeschritten, dass das Rohr beim Auftrennen zerbrach. Besonders dort, wo vorher Dichtringe saßen, waren durch diese Materialverluste die Undichtigkeiten entstanden.</p>



<h2>Auf Chlorid reagiert Edelstahl sehr empfindlich</h2>



<p>Im Rasterelektronenmikroskop wurde ein Rohrstück im Bereich der muldenförmigen Korrosionsangriffe untersucht. Dabei nahm die Gutachterin auch eine Elementanalyse der Korrosionsprodukte vor. Hierbei fielen insbesondere Chloranteile auf. Auf dieses Element reagiert Edelstahl sehr empfindlich. Doch woher kam es? Die Analysen des Trinkwassers ergaben für Chlorid einen Wert von 168 mg/l. Dieser ist zwar als hoch zu bewerten, liegt aber unterhalb des für Trinkwasser zulässigen Maximalwertes von 250 mg/l. Es musste weitere Auslöser für die Korrosion geben.</p>



<h2>Ungünstigen Einfluss von langen Zeiträumen mit Stagnation</h2>



<p>Hinweise enthält die DIN EN 12502-4, in der die Einflussfaktoren für die unterschiedlichen Korrosionsarten an nichtrostenden Stählen aufgeführt sind. Neben der Begünstigung von Konzentrationselementen in Spalten wird hier auch auf die steigende Korrosionswahrscheinlichkeit mit zunehmendem Gehalt an Chlorid- Ionen und den ungünstigen Einfluss von langen Zeiträumen mit Stagnation hingewiesen&#8230;</p>



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		<title>Die Kampagnen der Abwasserentsorger – Feuchttücher (Microfasertücher) sind das neue Problem &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Störungen in öffentlichen und privaten Abwasserleitungen sind kostenaufwendig. Wohnungs- und Abwasserwirtschaft verfolgen gemeinsame Interessen gegen Rohrverstopfungen und „Vermüllung“ über die WC´s. Wie können die Kampagnen der Abwasserentsorger auch für die Begrenzung von Versicherungskosten mit genutzt werden? Mit Stephan Natz, Pressesprecher der Berliner Wasserbetriebe (BWB), sprachen Helmut Asche und Siegfried Rehberg über die Erfahrungen des größten [&#8230;]</p>
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<p>Störungen in öffentlichen und privaten Abwasserleitungen sind kostenaufwendig. Wohnungs- und Abwasserwirtschaft verfolgen gemeinsame Interessen gegen Rohrverstopfungen und „Vermüllung“ über die WC´s. Wie können die Kampagnen der Abwasserentsorger auch für die Begrenzung von Versicherungskosten mit genutzt werden? Mit Stephan Natz, Pressesprecher der Berliner Wasserbetriebe (BWB), sprachen Helmut Asche und Siegfried Rehberg über die Erfahrungen des größten deutschen Abwasserentsorgungsunternehmens mit der Informations-Kampagne: Die BWB-Kampagne „Das singende WC“.</p>



<p>Um die Jahrtausendwende wurden die BWB nach um rund 45 Prozent gesunkenem Wasserverbrauch in Haushalten und der Industrie mit den Folgen für die Abwasserentsorgung konfrontiert: In den Sommermonaten entwickelten sich vor allem in der Mischkanalisation der Innenstadtbereiche Schwefelwasserstoffdämpfe, „es stank aus den Gullys“. Zudem forcierten die Dämpfe auch die Korrosion von Eisenbauteilen in den Kanälen. Lösungen zur Abhilfe entwickelte eine interne Taskforce der BWB.</p>



<p>Das aggressive Abwasser stellt höchste Ansprüche an das Rohrmaterial und die Ma-schinentechnik in den Klärwerken. Wartung und Instandhaltung wurden intensiviert. In der betriebsinternen Versuchsanlage laufen Forschungsarbeiten an Rohrmaterialien und für hydraulische Konzepte für die Optimierung der Schmutz- und Regenwasserleitungen. Dadurch wird das Betriebsrisiko und der Aufwand in der baulichen Unterhaltung langfristig reduziert.</p>



<h2>Feuchttücher (Microfasertücher) sind das neue Problem</h2>



<p>Seit ca. 10 Jahren stellen die neu auf den Markt gekommenen Microfasertücher (Feuchttücher) neue Herausforderungen: Die Tücher lösen sich anders als Toilettenpapier auf dem Weg in die Klärwerke nicht auf, sondern „verzopfen“. Denn die nahezu reißfesten Vliese verstopfen Rohre in der Kanalisation und den Rechenanlagen in den Klärwerken. Oder sie verwinden sich zu oberschenkeldicken Zöpfen, vor denen selbst PS-starke Pumpwerke kapitulieren. </p>



<p>Allein in einem Jahr zählte der Entstörungsdienst der Berliner Wasserwerke bislang rund 1000 Einsätze wegen Verstopfungen der Pumpen und Kanäle. Zwischen 2009 und 2012 stiegen die Verstopfungen um 200 Prozent. Die Beseitigung von Verstopfungen in Kanälen, Pump- und Klärwerken kostet die Wasserbetrieben jährlich mehr als eine Million Euro, Tendenz steigend. Hinzu kommen noch die Kosten für die dadurch anfallenden Reparaturen sowie die durch die zunehmende Belastung der Pumpen steigenden Stromkosten. Und der Markt an Vliestüchern steigt um jährlich rund acht Prozent allein in Deutschland. </p>



<p>Schon damals appellierten die BWB: „Ein Klosett ist keine Mülltonne. Nur menschliche Ausscheidungen, Klopapier und Wasser gehören in den Abfluss, alles andere ist Ab-fall, gehört also in die Mülltonne.“ Mit Anzeigen, Plakaten und Aushängen in vielen Sprachen agierten die BWB. Mit Führungen für Schulklassen in den Klärwerken aber auch mit Beiträgen der Ente Paula Platsch auf dem YouTube-Kanal der BWB „klassewasser. de“ informierten die BWB über den Wasser-Abwasser-Kreislauf, und wie er geschützt wird. <a href="https://klassewasser.de/content/language1/html/1239.php">klassewasser.de Hörspiele &#8211; Kinder</a></p>



<p>Aktuell ist das singende WC auf YouTube (siehe Forum Leitungswasser Ausgabe 12) und der nach dem gleichen Motto neu gestaltete Informationsstand der BWB „ein Renner“:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Only The Real Shit" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/XiZ5EopZztc?start=9&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Quelle: Berliner Wasserbetriebe. Weitere Informationen auf der BWB –<br>Website: <a href="https://www.bwb.de/de/only-the-real-shit.php">https://www.bwb.de/de/only-the-real-shit.php</a></figcaption></figure>



<h2>Verhinderung von Rohrverstopfungen liegt im gemeinsamen Interesse</h2>



<p>Wohnungswirtschaft und Abwasserentsorger haben gemeinsame Interessen: Der kompetente Umgang mit Frischwasser bzw. Abwasser ist erforderlich. Störungen im Leitungssystem sollen vermieden werden. Die Wohnungswirtschaft muss sich den Herausforderungen stellen, dass Fremdstoffe im Abwasser der Haushalte zu Rohrverstopfungen im Gebäude, zu den daraus folgenden Materialschäden, zu erhöhten Versicherungskosten (Prämien!) und unangenehmen Mieterstörungen führen.</p>



<p>In den Stadtquartieren und Bezirken werden die Entwässerungsleitungen unterschiedlich stark durch das Verhalten der Nutzer (Einleitung von Abfallstoffen) belastet – entsprechend werden <strong>auch die öffentlichen Abwasserleitungen mal mehr mal weniger verschmutzt und das Abfließen wird behindert</strong>. Für die Entsorger steht die Betriebssicherheit der Anlagen im besonderen Fokus, ebenso ein hoher Reinigungsgrad und <strong>die optimale Aufbereitung des Abwassers im Klärwerk</strong>. Eine hohe Belastung von Abwasser mit Fremdstoffen, u.a. chemischen Substanzen beeinträchtigt die Funktionsfähigkeit der Klärwerke.</p>



<h2>Stabile Abwasser- und Wassergebühren sichern</h2>



<p>Weniger Verschmutzung heißt, die <strong>Kanalleitungen sind frei und die mehrstufige Reinigung des Abwassers in den Klärwerken ist gesichert</strong>, das geklärte Wasser kann in den Kreislauf zurückgeführt werden. Damit werden letztlich auch stabile Abwasser- und Wassergebühren gesichert!</p>



<p>Das Problem der unsachgemäßen Verschmutzung der Abwassersysteme wird &#8211; ähnlich wie in Wohnungsunternehmen – in der Abwasserwirtschaft kommuniziert&#8230;</p>



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		<title>Wartung durch eine Fachkraft: Absperrventile müssen regelmäßig betätigt werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wartung-durch-eine-fachkraft-absperrventile-muessen-regelmaessig-betaetigt-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wartung-durch-eine-fachkraft-absperrventile-muessen-regelmaessig-betaetigt-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als die Küche einer frisch renovierten Eigentumswohnung beinahe fertiggestellt war, kam es zum Schaden: Vor der Montage der Spülbeckenarmatur löste sich am Warmwassereckventil beim Schließen der Ventiloberkopf vom Gehäuse, und Wasser begann herauszuspritzen. Von der Küche aus ließ sich das Wasser nun nicht mehr abstellen. Die nächste Möglichkeit, die Schadenausweitung zu stoppen, lag im Keller. [&#8230;]</p>
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<p>Als die Küche einer frisch renovierten Eigentumswohnung beinahe fertiggestellt war, kam es zum Schaden: Vor der Montage der Spülbeckenarmatur löste sich am Warmwassereckventil beim Schließen der Ventiloberkopf vom Gehäuse, und Wasser begann herauszuspritzen.</p>



<p>Von der Küche aus ließ sich das Wasser nun nicht mehr abstellen. Die nächste Möglichkeit, die Schadenausweitung zu stoppen, lag im Keller. Doch bis das Absperrventil dort überhaupt gefunden wurde, war in der Wohnung bereits ein umfangreicher Wasserschaden entstanden.</p>



<h2>Inspektion gehört zum Betrieb</h2>



<p>Um einen Leitungswasserschaden zu begrenzen, muss die Wasserzufuhr bei Entdeckung der Leckage so schnell wie möglich abgestellt werden. Dafür ist es notwendig, dass die Absperrventile funktionstüchtig sind – und dass man überhaupt weiß, wo sich die entsprechende Armatur befindet.</p>



<p>Hersteller weisen gewöhnlich in den Gebrauchsanleitungen darauf hin, jede Armatur regelmäßig zu betätigen und auf ihre Funktion zu prüfen. Auch in der hierfür gültigen Norm DIN EN 806-5, „Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen: Wartung und Betrieb“, ist die regelmäßige Inspektion durch den Betreiber festgehalten. Was die Häufigkeit der Inspektion betrifft, gibt die Norm für die meisten Bestandteile der Trinkwasserinstallation ein Intervall von sechs Monaten oder einem Jahr vor. </p>



<p>„In Regionen mit sehr hartem Wasser kann es allerdings sinnvoll sein, die Gängigkeit der Armaturen häufiger zu prüfen“, sagt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung von Leitungswasserschäden trägt. Mit der Inspektion ist im Fall von Absperrarmaturen lediglich gemeint, sie einmal zu schließen und wieder zu öffnen, um zu sehen, ob die Armatur gängig ist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Absperrventile-regemaessig-betaetigt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Absperrventile-regemaessig-betaetigt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die hüpfende Waschmaschine war noch für den Transport gesichert – Kleine Nachlässigkeit ca. 70.000 Euro Schaden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-huepfende-waschmaschine-war-noch-fuer-den-transport-gesichert-kleine-nachlaessigkeit-ca-70-000-euro-schaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-huepfende-waschmaschine-war-noch-fuer-den-transport-gesichert-kleine-nachlaessigkeit-ca-70-000-euro-schaden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 16:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Wochen nach dem Aufstellen einer neuen Waschmaschine verursachte diese einen Wasserschaden von ca. 70.000 Euro. Als der Mieter nach Hause kam, standen in der gesamten Wohnung 3 bis 4 cm Wasser. Dabei hatte er die Maschine erst eine halbe Stunde zuvor eingeschaltet und die Wohnung dann verlassen. Besonders ärgerlich war der Umstand, dass das [&#8230;]</p>
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<p>Drei Wochen nach dem Aufstellen einer neuen Waschmaschine verursachte diese einen Wasserschaden von ca. 70.000 Euro. Als der Mieter nach Hause kam, standen in der gesamten Wohnung 3 bis 4 cm Wasser. Dabei hatte er die Maschine erst eine halbe Stunde zuvor eingeschaltet und die Wohnung dann verlassen. Besonders ärgerlich war der Umstand, dass das gesamte Mehrfamilienhaus gerade erst saniert worden war. Dabei wurden Wände und Böden im Trockenbau ausgeführt. Diese waren jetzt massiv beschädigt und mussten zum Teil erneuert werden.</p>



<p>Der Mieter beschrieb, dass die Waschmaschine auf der Frontseite lag und der Zulaufschlauch abgerissen war. Der IFS-Gutachter untersuchte die Maschine im Labor. Dabei stellte er fest, dass der Anschlussschlauch tatsächlich direkt an der Verschraubung zum Wasserhahn abgebrochen war. An der Frontseite fanden sich Beschädigungen, die plausibel auf ein Umfallen zurückzuführen waren. Was ebenfalls auffiel, waren die vier noch installierten Transportsicherungen.und Bedenken äußern müssen. </p>



<p>Nicht nur im Schadenbereich waren die Heizungsanschlüsse in dem Schülerwohnheim fehlerhaft ausgeführt. Das kleine Foto der ersten Abbildung zeigt einen Anschluss aus einem anderen Raum. Durch das Loch, das hier ins Linoleum geschnitten wurde, müsste die rote Dämmschicht bei korrekter Montage sichtbar sein. Der Gutachter wies nach der Untersuchung darauf hin, dass weitere Wasserschäden im gesamten Gebäude drohten.</p>



<h2>Waschmaschinentrommel war blockiert</h2>



<p>Die Trommel einer Waschmaschine ist beweglich aufgehängt, um Unwuchten z.B. durch große oder einseitig liegende Wäschestücke auszugleichen. Sie kann dann im Schleudergang unrund laufen, ohne diese Unwucht auf das Maschinengehäuse zu übertragen. Für den Transport ist diese bewegliche Aufhängung allerdings von Nachteil, da Maschinenteile beschädigt werden können. Deshalb blockieren die Hersteller die Trommel mit einer sogenannten Transportsicherung und weisen in der Bedienungsanleitung darauf hin, dass diese Sicherung vor der Inbetriebnahme unbedingt entfernt werden muss&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Waschmaschine-Transportsicherung-schaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Waschmaschine-Transportsicherung-schaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Ventile können nach langen Nichtgebrauch verkleben, aber…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ventile-koennen-nach-langen-nichtgebrauch-verkleben-aber/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ventile-koennen-nach-langen-nichtgebrauch-verkleben-aber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 16:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Ventil in einer Trinkwasserinstallation öffnet, erwartet eigentlich eine unmittelbare Reaktion – zum Beispiel den Austritt von Wasser. Was vielen nicht bekannt ist: Ventile können, wenn sie lange Zeit geschlossen waren, festkleben und sich erst mit zeitlichem Verzug öffnen. Wenn dann niemand mehr anwesend ist, kann das zu einem erheblichen Wasserschaden führen. Im hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer ein Ventil in einer Trinkwasserinstallation öffnet, erwartet eigentlich eine unmittelbare Reaktion – zum Beispiel den Austritt von Wasser. Was vielen nicht bekannt ist: Ventile können, wenn sie lange Zeit geschlossen waren, festkleben und sich erst mit zeitlichem Verzug öffnen. Wenn dann niemand mehr anwesend ist, kann das zu einem erheblichen Wasserschaden führen.</p>



<p>Im hier beschriebenen Fall wurde eine seit sechs Jahren leerstehende Einliegerwohnung in einem Einfamilienhaus renoviert. In diesem Zuge wurde auch eine neue Küche eingebaut. Als der Monteur den Geschirrspüler anschließen wollte, drehte er das vorhandene Geräteanschlussventil auf und stellte fest, dass aus dem offenen Spülmaschinenanschluss kein Wasser austrat. </p>



<p>Vermutlich dachte er, das Ventil sei defekt. Also installierte er in den darüber liegenden Zulauf zur Waschtischarmatur ein zusätzliches Geräteventil mit einem Anschluss für den Geschirrspüler. Leider versäumte er, den aufgedrehten Hahn am ursprünglichen Anschluss wieder zu schließen. Nur damit hätte er sichergestellt, dass der Ventilteller dauerhaft und fest an den Ventilsitz gepresst wird und das Ventil geschlossen bleibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII.jpg" alt="" class="wp-image-39652" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Das zerlegte Geräteanschlussventil im Labor Foto: <a href="https://www.ifs-ev.org/">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>So kam es, wie es kommen musste: In der darauffolgenden Nacht löste sich die verklebte Dichtung aus dem Ventilsitz und gab den Weg für das Wasser frei. Zum Glück befand sich der Gebäudeeigentümer im Haus und wurde durch die Fließgeräusche aus der Wohnung geweckt. Er schaute schnell nach und konnte den Wasseraustritt durch Zudrehen des Ventils stoppen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Kuecheneinbau-Ventile-Verkleben.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Kuecheneinbau-Ventile-Verkleben.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Forum Leitungswasser Ausgabe 13</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forum-leitungswasser-ausgabe-13/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=forum-leitungswasser-ausgabe-13</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 16:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 13 im September 2022 in einem PDF herunterladen und lesen. Top-Themen: Eine Herausforderung, die nur gemeinsam geleistet werden kann Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber? Absperrventile müssen regelmäßig betätigt werden</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forum-leitungswasser-ausgabe-13/">Forum Leitungswasser Ausgabe 13</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 13 im September 2022 in einem PDF herunterladen und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Eine Herausforderung, die nur gemeinsam geleistet werden kann</li><li>Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber?</li><li>Absperrventile müssen regelmäßig betätigt werden</li></ul>



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