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	<title>Forum Leitungswasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2022 21:16:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Forum Leitungswasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Auch Wasserleitungen und Nassbereiche müssen gewartet werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 21:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, unsere Autos zeigen deutlich an, wenn sie zur Inspektion müssen. Motoren-Check, Ölwechsel, je nach Kilometerstand wird eine Checkliste abgearbeitet, damit der Wagen wieder sicher bis zur nächsten Inspektion gefahren werden kann. Wie ist es eigentlich in unseren Beständen, zum Beispiel bei den Trinkwasser-Installationen? Bei der VdS-Tagung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ [&#8230;]</p>
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<h2>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</h2>



<p>unsere Autos zeigen deutlich an, wenn sie zur Inspektion müssen. Motoren-Check, Ölwechsel, je nach Kilometerstand wird eine Checkliste abgearbeitet, damit der Wagen wieder sicher bis zur nächsten Inspektion gefahren werden kann. Wie ist es eigentlich in unseren Beständen, zum Beispiel bei den Trinkwasser-Installationen? Bei der VdS-Tagung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ im September beschrieb Fachreferent Andreas Stillecke es so: „Wer eine Trinkwasser-Installation betreibt, hat die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Betreiberpflichten nach BGB mit den vielfältigen Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu vereinen.“ </p>



<p>Übersetzt heißt dies nichts anderes als dass der Betreiber, also in unserem Fall der Vermieter, regelmäßige Funktionskontrollen durchzuführen hat. Ähnlich wie eine Inspektion beim Auto. Was dabei zu beachten ist, hat Experte Andreas Stillecke für Forum Leitungswasser in einer Serie zusammengefasst. Lesen Sie ab Seite 15: Die fachgerechte Inspektion / Funktionskontrolle einer Trinkwasser-Installation. </p>



<p>Worauf kommt es bei der erfolgreichen Vermeidung von Leitungswasserschäden und somit Kosten an? Auf die TOP 5 der Prävention! Planung und Kriterien zur Materialauswahl // Fachgerechte und mängelfreie Ausführung von Installationsarbeiten // Störungsfreier und anlagengerechter Betrieb // Kostenoptimierte Schadenbeseitigung // Besondere Präventionsmaßnahmen in gefährdeten Bauwerken. Ab Seite 10 lesen Sie in dem Beitrag von Helmut Asche und Siegfried Rehberg, wie Sie die TOP 5 der Prävention auch in Ihrem Unternehmen umsetzen können. </p>



<p>Die defekte Silikonfuge ist ein Dauerthema. Gerade im Altbestand treten diese Durchfeuchtungsschäden auf und zwar erst nach Jahren. Vermutlich sind alte, ausgehärtete oder defekte Silikonfugen Schuld. Eine Klärung versucht Dr. Georg Scholzen, u.a. Experte im FORUM LEITUNGSWASSER, in seinem Beitrag: „Defekte Silikonfugen &#8211; Wenn über Jahre unbemerkt Wasser einsickert, kann es teuer werden. Dr. Georg Scholzen erklärt was passiert und warum Prävention so wichtig ist.“ Ab Seite 3 . </p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. </p>



<p>Ich wünsche Ihnen eine hilfreiche Lektüre! </p>



<p>Herzlichst, Ihr</p>



<p>Hartmut Rösler <br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe, <br>Mit-Initiator der <a href="https://schadenpraevention.de/">Initiative Schadenprävention</a> und des <a href="https://avw-gruppe.de/schadenmanagement/schadenpraevention/forum-leitungswasser/">FORUM LEITUNGSWASSER</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FL_AG14-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FL_AG14-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Defekte Silikonfugen: Wenn über Jahre unbemerkt Wasser einsickert, kann es teuer werden. Dr. Georg Scholzen erklärt was passiert und warum Prävention so wichtig ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/defekte-silikonfugen-wenn-ueber-jahre-unbemerkt-wasser-einsickert-kann-es-teuer-werden-dr-georg-scholzen-erklaert-was-passiert-und-warum-praevention-so-wichtig-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=defekte-silikonfugen-wenn-ueber-jahre-unbemerkt-wasser-einsickert-kann-es-teuer-werden-dr-georg-scholzen-erklaert-was-passiert-und-warum-praevention-so-wichtig-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 21:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Urteil des BGH vom 20. Oktober 2021 ist nun höchstrichterlich geklärt, dass Leitungswasserschäden durch defekte Fliesen-/Silikonfugen keine Schäden mehr im Sinne der Leitungswasserversicherung sind und dadurch keine Ersatzpflicht besteht (BGH-Urteil vom 20. Oktober 2021, Az.: IV ZR 236/20). Durch diese Klärung ist festgelegt, dass diese Art von Feuchteschäden nicht mehr über den Versicherungsvertrag [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Urteil des BGH vom 20. Oktober 2021 ist nun höchstrichterlich geklärt, dass Leitungswasserschäden durch defekte Fliesen-/Silikonfugen keine Schäden mehr im Sinne der Leitungswasserversicherung sind und dadurch keine Ersatzpflicht besteht (BGH-Urteil vom 20. Oktober 2021, Az.: IV ZR 236/20).</p>



<p>Durch diese Klärung ist festgelegt, dass diese Art von Feuchteschäden nicht mehr über den Versicherungsvertrag gedeckt ist. Allerdings nicht geklärt sind dagegen Fragen wie</p>



<ol><li>waren und sind Leitungswasserschäden durch defekte Fugen problematisch?</li><li>kann man Schäden vorbeugen? und</li><li>wer haftet nun für diese Feuchteschäden?</li></ol>



<p>Häufig wird vermutet, dass Durchfeuchtungsschäden durch alte, ausgehärtete also nicht mehr elastische defekte Silikonverfugungen oder defekte Fugen an Dusch- oder Badewannenfliesen verursacht werden. Allerdings sind diese Verfugungen „als Wartungsfuge“ zu betrachten, d.h. diese müssen auch gewartet und gegebenenfalls erneuert werden. Heutzutage müssen Nasszellen unter den Fliesen so abgedichtet werden, dass Wasser durch versprödete Silikonfugen oder defekten Fliesenfugen nicht in das Mauerwerk eindringen können. Fugenfüllstoffe aus Silikon oder gleichwertigen Werkstoffen stellen keine Abdichtung im Sinne der DIN 18534 dar. </p>



<p>Die Abdichtung ist nach dem Merkblatt „Verbundabdichtungen“ des Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) bzw. nach DIN 18534 „Innenraumabdichtung“ vorzunehmen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat eine Fachinformation zur Schnittstellenkoordination Nassraum im Dez. 2018 herausgegeben. D.h. heutzutage müssen Bäder entsprechend dieser Normen und Richtlinien aufgebaut werden, sonst entspricht die Arbeit nicht an allgemein anerkannten Regeln der Technik und der Errichter haftet für sein Gewerk und den Folgen daraus.</p>



<p>Um zu klären, ob auf die Wohnungseigentümer ein finanzielles Problem zukommen kann, muss untersucht werden, ob Leitungswasserschäden durch defekte Fugen für die Versicherer in der Vergangenheit relevant waren. Dazu gab es detaillierte Ergebnisse von der damaligen Westfälischen Provinzial Versicherung AG.</p>



<h2>LW-Schadenanalyse der Leitungswasserschäden in Wohngebäuden durch defekte Silikonfugen</h2>



<p>Hintergrund war die Beobachtung von Schadenregulieren, dass es einen erhöhten Schadenaufwand durch defekte Silikonfugen im Nasszellenbereich von Wohngebäuden in der verbundenen Wohngebäudeversicherung (VGV) geben könnte. Um dies genauer zu untersuchen, wurden im Zeitraum von Januar 2010 bis November 2016 in einem festen Gebiet der Westfälischen Provinzial Versicherung AG in NRW insgesamt 2526 Schäden durch qualifiziertes Fachpersonal (SHK-Installateure) systematisch erfasst.</p>



<p>Die Schadenauswertung erfolgte monatsweise, so dass jeden Monat im Durchschnitt ca. 30 Schäden in dem festgelegten Gebiet untersucht und erfasst wurden. Es wurden die Leitungswasserschäden im VGV durch Leckageorter (qualifiziertes Fachpersonal, die als Erstes die Schadenstelle besichtigten) manuell erfasst. Die Einteilung der Schäden erfolgte in zwei Kategorien:</p>



<ul><li>Trocknung, also prüfen, ob eine Trocknung empfohlen wird oder nicht notwendig ist </li><li>Einteilung der Schäden nach den Leitungsarten: TWI KW, TWI WW, Heizung, Zirkulation, Abwasser, Silikonfuge, Restfeuchtigkeit, Regenwasser, Sonstige</li></ul>



<p>TWI KW / WW =Trinkwasserinstallation Kaltwasser bzw. Warmwasser</p>



<h2>Kategorie 1: Trocknung</h2>



<p>Es zeigte sich, dass der Anteil der Trocknung über alle Monate in etwa vergleichbar ist. Es gab keine Ausreißer. Damit kann davon ausgegangen werden, dass bei einem Wohngebäude durchschnittlich in ¼ &#8211; 1/5 der Fälle die Leitungswasserschäden getrocknet werden müssen. Dies bedeutet allerdings auch, dass in den meisten Fällen eine Trocknung nicht notwendig war.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2014" height="1615" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/silikonfuge1.svg" alt="" class="wp-image-40198"/><figcaption>Schaubild 1: Kategorie Trocknung (T)</figcaption></figure>



<h2>Kategorie 2: Untersuchung der Schadenursache nach Leitungsart für die Leckage</h2>



<p>Hierbei zeigte sich ebenfalls, wie bei der Trocknung, dass die Anteile der verschiedenen Ursachen über die Monate prozentual immer gut vergleichbar waren. D.h. die monatlichen prozentualen Werte schwankten um die Durchschnittswerte über den gesamten Untersuchungszeitraum. Auch hier gab es keine Ausreißer, so dass bei einer Datenmenge von über 2500 Schäden die Ergebnisse als repräsentativ angesehen werden können.</p>



<p>Das Schaubild 2 zeigt die prozentuale Aufteilung nach Leitungsart bzw. festgestellte Ursache.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="2212" height="1210" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/silikonfuge2.svg" alt="" class="wp-image-40199"/><figcaption>Schaubild 2: Kategorie Schadenursache nach Leitungsart (Datengrundlage: 2526 gemeldete Leitungswasserschäden von 01/2010 – 11/2016)</figcaption></figure>



<p>Als Ergebnis kann festgehalten werden: Die vier häufigsten Schadenursachen für die untersuchten Leitungswasserschäden sind die Trinkwasserinstallation Kaltwasser, Heizungsleitungen, Abwasser und defekte Fliesen-/ Silikonfugen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/defekte_Silikonfugen-Wasserschaden_Georg_Scholzen_Praevention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/defekte_Silikonfugen-Wasserschaden_Georg_Scholzen_Praevention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Realitätssinn beim Sparen: Ein paar Frostnächte mit Temperaturen von bis zu -15 °C reichten und der Geschirrspülmaschinen-Anschluss leckte…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/realitaetssinn-beim-sparen-ein-paar-frostnaechte-mit-temperaturen-von-bis-zu-15-c-reichten-und-der-geschirrspuelmaschinen-anschluss-leckte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=realitaetssinn-beim-sparen-ein-paar-frostnaechte-mit-temperaturen-von-bis-zu-15-c-reichten-und-der-geschirrspuelmaschinen-anschluss-leckte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fußboden in einer Dachgeschosswohnung war großflächig mit Wasser bedeckt, und es bahnte sich bereits seinen Weg in die darunter liegenden Stockwerke, als die Eigentümerin die Tür aufschloss und den Schaden entdeckte. Das Wasser war aus dem Anschluss einer Geschirrspülmaschine ausgetreten, der sich im Bereich des Drempels befand. Die Anschlussleitungen verliefen durch die dahinterliegende Abseite. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Fußboden in einer Dachgeschosswohnung war großflächig mit Wasser bedeckt, und es bahnte sich bereits seinen Weg in die darunter liegenden Stockwerke, als die Eigentümerin die Tür aufschloss und den Schaden entdeckte. Das Wasser war aus dem Anschluss einer Geschirrspülmaschine ausgetreten, der sich im Bereich des Drempels befand. Die Anschlussleitungen verliefen durch die dahinterliegende Abseite.</p>



<p>Bei der Laboruntersuchung der betroffenen Komponenten fand der mit diesem Fall beauftragte Gutachter Risse im Anschlussstutzen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Sie waren durch einen starken Druckanstieg von innen entstanden: Das klassische Bild eines Frostschadens. Zum Schadenzeitpunkt war die Heizungsanlage des Hauses funktionstüchtig und die betroffene Ferienwohnung beheizt. Allerdings hat die Beheizung nicht ausgereicht, um die Bauteile in der Abseite hinter der Leichtbauwand vor Frost zu schützen, obwohl sich der nächste Heizkörper nur ein paar Meter von der Leckagestelle entfernt befand.</p>



<p>Die Installation samt Geschirrspüler war rund zehn Jahre alt, und es waren nie Probleme aufgetreten. Vor der Schadenentdeckung hatte es jedoch ein paar Frostnächte mit Temperaturen von bis zu -15 °C gegeben, und vor diesen tiefen Werten war die Installation bei der gewohnten Heizkörpereinstellung nicht ausreichend geschützt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1.jpg" alt="" class="wp-image-40195" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Der Geschirrspüleranschluss bei der Dichtigkeitsprüfung im IFS. Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p><strong>Wenn sich im Umfeld einer Immobilie etwas ändert, müssen die BetriebsbedingungDer Geschirrspüleranschluss bei der Dichtigkeitsprüfung im IFS. Foto: www.ifs-ev.org.en gegebenenfalls angepasst werden, um Schäden zu verhindern</strong>. Während der intensiven Frostphase hätte die Heizung stärker aufgedreht werden müssen. Entsprechend heikel ist es, die Heizung einfach herunterzudrehen, um die Kosten zu senken.</p>



<p><strong>Damit das Energiesparen am Ende nicht teuer wird, muss die Beheizung dem Zustand der Immobilie, der wasserführenden Installation und den Wetterbedingungen angepasst werden</strong>. Eine pauschale Aussage zum frostsicheren Betrieb ist darum nicht möglich. Wichtig ist vor allem, die Schwachstellen zu kennen. Dabei hilft der IFS-Wintercheck, den jeder kostenfrei auf der Internetseite durchführen kann unter <strong><a href="http://www.ifs-ev.org/wintercheck">www.ifs-ev.org/wintercheck</a></strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wasserschaden_Frost_Leitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wasserschaden_Frost_Leitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Leitungswasserschäden: Worauf kommt es bei der erfolgreichen Vermeidung von Schäden und Kosten an? Auf die TOP 5 der Prävention!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Tag müssen sich mehr als dreitausend Wohnungsnutzer / Eigentümer / Vermieter ärgern und plagen mit den Folgen von Leitungswasserschäden: Überschwemmungen in Wohnung und Gebäude, mehr oder weniger schnell erreichbare Handwerker und unbewohnbare Räume und lange Trocknungsphasen. Jedes Jahr werden den Versicherungen rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden (2021 = 1.170.000) gemeldet. Diese Zahl hat sich seit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeden Tag müssen sich mehr als dreitausend Wohnungsnutzer / Eigentümer / Vermieter ärgern und plagen mit den Folgen von Leitungswasserschäden: Überschwemmungen in Wohnung und Gebäude, mehr oder weniger schnell erreichbare Handwerker und unbewohnbare Räume und lange Trocknungsphasen. Jedes Jahr werden den Versicherungen rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden (2021 = 1.170.000) gemeldet. Diese Zahl hat sich seit 2017 kaum verändert.</p>



<p>Die von den Versicherungen für die Schadenregulierung aufgewendeten Leistungen betrugen im Jahr 2021 mehr als 3 Milliarden Euro. Sie sind allein in den letzten fünf Jahren um rund ein Drittel gestiegen. Seit dem Jahr 2011 haben sich die Kosten nahezu verdoppelt. Extrem erhöhend wirkt die Preissteigerung für Bauleistungen. So könnten die Kosten pro Schaden noch um 20 bis 30 Prozent im Jahr 2023 steigen. </p>



<p>In Mietwohnungen sind es letztlich die Mieter, die die Kosten über die Betriebs-kosten mittragen müssen. So sind beispielsweise in den Wohnungen der Mitgliedsunternehmen des BBU-Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen in Berlin die Kosten für Versicherungen schleichend um 185 Prozent von 0,07 Euro im Jahr 2010 auf 0,20 Euro je m2 im Monat im Jahr 2020 gestiegen. Im Jahr 2020 waren die Versicherungskosten fast so hoch wie für Straßenreinigung und Müllbeseitigung (0,22 Euro je m2 im Monat) 1 zusammen!</p>



<p>Es ist ein gemeinsames Interesse von Gebäudeeigentümern, Mietern / Nutzern und Versicherungen, präventiv tätig zu werden. So hat die AVW-Gruppe den „Leitfaden für die Wohnungswirtschaft zur Schadenverhütung“ 2 im Jahr 2020 herausgegeben und unterstützt das Forum Leitungswasser als eigenständige Online-Publikation der „Wohnungswirtschaft heute“. Im Laufe der letzten 5 Jahre sind mit und für die Wohnungsunternehmen eine „Handvoll“ Maßnahmen entwickelt und erprobt worden:</p>



<p><strong>Die TOP 5 der Leitungswasser-Schadenprävention</strong></p>



<ol><li>Planung und Kriterien zur Materialauswahl </li><li>Fachgerechte und mängelfreie Ausführung von Installationsarbeiten </li><li>Störungsfreier und anlagengerechter Betrieb</li><li>Kostenoptimierte Schadenbeseitigung</li><li>Besondere Präventionsmaßnahmen in gefährdeten Bauwerken</li></ol>



<h2>1. Planung und Kriterien zur Materialauswahl</h2>



<p>Prävention muss organisiert werden, das beginnt mit der fachgerechten und umsichtigen Planung wie auch den mängelfrei ausgeführten Leitungswasserinstallationen. Die Grundsätze für die Hygiene des Lebensmittels Wasser müssen permanent beachtet werden:</p>



<ul><li>Wasser muss fließen! </li><li>Kaltes Wasser muss kalt sein! </li><li>Warmes Wasser muss warm sein!</li></ul>



<p>Hierzu müssen jedoch die bisher üblichen Installationsgewohnheiten über-dacht und grundlegend verändert werden! Leitungen für das kalte Trinkwasser dürfen dann nur noch in lnstallationsschächten und- räumen mit Umgebungstemperaturen unter 25 °C installiert werden. </p>



<p>In Vorwandinstallationen bedeutet das, dass die zirkulierenden Warmwasserleitungen immer oben und die Kaltwasserleitungen immer unten verlegt wer-den müssen. Aus trinkwasserhygienischer, aber auch wirtschaftlicher Sicht sollten vorzugsweise vertikal ausgerichtete Installationsstränge mit mittiger Einspeisung realisiert werden, weil dadurch der Wasserinhalt im Rohrnetz minimiert wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Top-5-der-Praevention-Leitungswasserschaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Top-5-der-Praevention-Leitungswasserschaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Der Betrieb von Trinkwasser-Installationen Teil 1: Die erste Aufgabe für den Betreiber ist die regelmäßige Funktionskontrolle, sie ähnlich einer Inspektion. Andreas Stillecke beschreibt was zu tun ist.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Betreiber einer Trinkwasser-Installation ist es oftmals schwierig, die komplexen Zusammenhänge der technischen Anlage mit den Herausforderungen der Trinkwasserhygiene in Einklang zu bringen. Die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Betreiberpflichten nach BGB sind mit den vielfältigen Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu vereinen. Glücklich kann [&#8230;]</p>
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<p>Für den Betreiber einer Trinkwasser-Installation ist es oftmals schwierig, die komplexen Zusammenhänge der technischen Anlage mit den Herausforderungen der Trinkwasserhygiene in Einklang zu bringen. Die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Betreiberpflichten nach BGB sind mit den vielfältigen Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu vereinen. </p>



<p>Glücklich kann sich derjenige schätzen, der von seinem Anlagenplaner und -errichter eine umfängliche Einweisung und Dokumentation erhalten hat. Trotzdem bleiben die Fragen offen. Wer ist wann für welche Aufgaben verantwortlich und wie hat die Dokumentation zu erfolgen? Um hier ein praxisnahes Basiswissen zu vermitteln ist diese Beitragsreihe entstanden.</p>



<p><strong>Was ist also der bestimmungsgemäße Betrieb einer Trinkwasser-Installation? <br></strong>Im Anhang B1 der DIN 1988-200, ist dies kurz und verständlich beschrieben.</p>



<p><em>„Betrieb der Trinkwasser-Installation mit regelmäßiger Kontrolle auf Funktion sowie die Durchführung der erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen für den betriebssicheren Zustand unter Einhaltung der zur Planung und Errichtung zugrunde gelegten Betriebsbedingungen. Anmerkung: Eine über einen längeren Zeittraum (7d nach DIN EN 806-5) nicht genutzte Trinkwasser- Installation ist eine nicht bestimmungsgemäß betriebene Trinkwasser-Installation“</em></p>



<p>Wenn nun diese Definition Schritt für Schritt betrachtet wird, ist<strong> die erste Aufgabe für den Betreiber die regelmäßige Funktionskontrolle</strong>. Sie kommt einer Inspektion gleich, da hier keine Eingriffe in die Trinkwasser- Installation erforderlich sind &#8211; ein Auseinanderbauen von Komponenten wird also vermieden. <strong>Die durchzuführenden Maßnahmen beschränken sich lediglich auf das Erfassen von Druck, Temperatur, äußerem Zustand, sowie die Betätigung von Armaturen</strong>. </p>



<p>Es bietet sich an, die Trinkwasser-Installation auf dem Fließweg von dem Übergabepunkt des Wasserversorgers oder dem Abgang der Aufbereitungsanlage einer Eigenwasserversorgungsanlage bis zu jeder einzelnen Entnahmestelle zu betrachten. Ähnlich ist diese Vorgehensweise von Gefährdungsanalysen oder einer Anlagenbetrachtung nach dem Water Safety Plan (WSP) bekannt.</p>



<p>Begonnen wird an der Absperreinrichtung nach dem Wasserzähler und wenn vorhanden dem kontrollierbaren Rückflussverhinderer. Es ist zu prüfen, ob sich die Absperrung leicht schließen lässt und alle Komponenten augenscheinlich keine Undichtigkeiten und Korrosionsspuren aufweisen. Anschließend erfolgt die Prüfung des Trinkwasserfilters. </p>



<p><strong>Hier ist der Zeitpunkt der letzten Rückspülung oder des Kartuschenwechsels relevant, denn dieser darf höchstens sechs Monate zurück liegen</strong>. Einige Hersteller geben auch kürzere Intervalle in den Einbau und Betriebsanleitungen (EBA) vor. Ist auch ein Druckminderventil eingebaut, muss der eingestellte Ausgangsdruck mit dem angezeigten Betriebsdruck am Manometer abgeglichen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="600" height="593" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1.jpg" alt="" class="wp-image-40182" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1-300x297.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1-455x450.jpg 455w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Links: Ein solcher Druckminderer lässt auf eine nicht bestimmungsgemäß betriebene Trinkwasser-Installation schließen.<br>Rechts: Eine Kombination aus Druckminderer und Filter sind oftmals eine gute Lösung und machen den bestimmungsgemäßen Betrieb leichter. Bei diesem Filter ist eine Verschmutzungsanzeige und eine Monatseinstellung für die nächste Rückspülung integriert. Werkbild KEMPER</figcaption></figure>



<p>Nun kann den frei zugänglichen Trinkwasserleitungen gefolgt werden, die augenscheinlich auf Undichtigkeiten und Korrosion zu prüfen sind. Auf dem Fließweg werden alle vorhandenen Wartungsabsperrungen betätigt, um die Funktionsfähigkeit zu prüfen und zu erhalten. Häufig sind länger nicht mehr betätigte Absperrarmaturen auch nicht mehr funktionsfähig und lassen sich gar nicht oder nur noch mit einer Rohrzange bewegen.</p>



<p>Dies kann durch eine regelmäßige Inspektion verhindert und im schlimmsten Fall rechtzeitig durch eine Instandsetzung behoben werden. Die Betätigung der Wartungsabsperrungen gilt auch für Etagen- oder Nasszellenabsperrungen sowie für Eckventile und Wartungsabsperrungen vor Apparaten. An den Entnahmearmaturen angekommen, lohnt sich ein Blick unter den Perlator. Hier sind oft unangenehme Überraschungen zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1000" height="405" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png.jpg" alt="" class="wp-image-40183" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png.jpg 1000w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png-300x122.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png-768x311.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Links der ausgebaute Perlator der abgebildeten Armatur, rechts ein neuer Perlatoreinsatz zum Austausch</figcaption></figure>



<p><strong>Am Perlator wird durch eine Beimischung von Luft, der weiche Wasserstrahl erzeugt.</strong> An dieser Schnittstelle zwischen Trinkwasser und Raumluft bilden sich oftmals Ablagerungen und Schwarzschimmel. Eine regelmäßige Reinigung oder besser Austausch, z.B. alle 3 Monate, kann hier als Empfehlung gegeben werden.</p>



<p>Erfolgt die Trinkwasser-Erwärmung zentral, muss die Kontrolle der eingestellten Temperaturen und ein Abgleich mit den tatsächlichen Temperaturen des warmen Wassers erfolgen. Diese Überwachung ist nach DIN EN 806-5 mindestens alle zwei Monate zu wiederholen. <strong>Wenn die Temperatur am Trinkwassererwärmer kontrolliert wird, wissen Fachleute, dass auch in allen Zirkulationsfließwegen die Einhaltung der Temperaturen ≥ 55°C überprüft werden müssen</strong>. Sie sind für einen hygienisch sicheren Betrieb unabdingbar. Hierfür bietet sich die Temperaturen an den Regulierventilen an, da so eine Fehlfunktion rechtzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.</p>



<p>Am Trinkwasser-Erwärmer erfolgt zudem noch die Überprüfung der Sicherheits- und Sicherungseinrichtungen. Bei der Prüfung des Sicherheitsventils ist bspw. auf dichtes Schließen zu achten. Durch sog. „Anlüften“ des Ventils kann in dem Zuge auch die ausreichende Sperrwasserhöhe im Ablauf sichergestellt werden&#8230;</p>



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		<title>C-Stahlrohr statt Edelstahl: Bräunliches Wasser aus der Küchenarmatur – Kleine Hinweise auf großen Ärger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserschäden bauen sich oft über einen langen Zeitraum auf, bevor sie bemerkt werden. In vielen Fällen gibt es Anzeichen für eine Leckage, doch diese Warnsignale werden allzu häufig ignoriert oder fehlinterpretiert. Ein Beispiel: In einem neu gebauten Einfamilienhaus ist kurze Zeit nach dem Einzug das Wasser, das aus der entnommen wird, bräunlich verfärbt. Die Installationsfirma [&#8230;]</p>
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<p>Wasserschäden bauen sich oft über einen langen Zeitraum auf, bevor sie bemerkt werden. In vielen Fällen gibt es Anzeichen für eine Leckage, doch diese Warnsignale werden allzu häufig ignoriert oder fehlinterpretiert.</p>



<p><strong>Ein Beispiel</strong>: In einem neu gebauten Einfamilienhaus ist kurze Zeit nach dem Einzug das Wasser, das aus der entnommen wird, bräunlich verfärbt. Die Installationsfirma hat den Wasserversorger im Verdacht. Daraufhin lässt der Eigentümer hinter dem Hauswasseranschluss einen zusätzlichen Feinfilter installieren – was die Situation allerdings nicht ändert.</p>



<p>Viereinhalb Jahre vergehen, bis an den Wänden des nicht unterkellerten Gebäudes Feuchtigkeit aufsteigt. Die Suche nach der Ursache führt zu einer Leckage im Küchenfußboden an der Warmwasserzuleitung zur Spültischarmatur.</p>



<p>Eine IFS-Gutachterin asserviert an der Schadenstelle den betroffenen Abschnitt für eine Laboruntersuchung. Ein Rohrstück ist im Gegensatz zu den anderen Komponenten korrodiert. Die Elementanalyse im Elektronenmikroskop belegt, dass es sich um ein an der Außenseite verzinktes C-Stahlrohr handelt. Dieses Bauteil ist für Heizungsinstallationen geeignet, aber nicht für Trinkwasserinstallationen. Der Sauerstoff in der Trinkwasserleitung führt zu Korrosion an diesem Material. Entsprechend ist die Innenseite des Rohres so stark geschädigt, dass die Rohrwand stellenweise durchbrochen wurde. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2.jpg" alt="" class="wp-image-40175" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Auch an einer Waschtischarmatur im Badezimmer kommt bräunlich verfärbtes Wasser aus der Leitung.<br>Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>Schon die bräunlichen Verfärbungen, die Jahre zuvor festgestellt wurden, waren Korrosionsprodukte. Der Monteur hatte beim Erstellen der Trinkwasserinstallation aus Edelstahl versehentlich ein C-Stahlrohr eingebaut. Wenn C-Stahl verzinkt wird, ist er optisch kaum von Edelstahl zu unterscheiden. Der Hauswerker muss sich vor Ort darauf verlassen können, dass die Materialien im Teilelager nicht durcheinandergeraten sind.</p>



<p>Die Verwechslung war dem Monteur in diesem Fall wahrscheinlich nicht nur an der Zuleitung zur Spültischarmatur in der Küche unterlaufen: An den Armaturen in beiden Badezimmern des Hauses fiel unserer Gutachterin auf, dass die Entnahmerate jeweils auf der Kaltwasserseite wesentlich geringer war als auf der Warmwasserseite. Das ist – wenn beide Eckventile gleich weit geöffnet sind – ein Hinweis darauf, dass Innenkorrosion möglicherweise den Rohrinnendurchmesser reduziert. Sie riet dringend, auf die Suche nach weiteren Fehlerstellen zu gehen.</p>



<p>„Wenn es um Leitungswasser geht, sollten Sie das Gras wachsen hören“, sagt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung dieser Schäden trägt. Ein muffiger Geruch zum Beispiel hat einen Grund, und der kann durchaus eine Durchfeuchtung sein. „Wenn Sie etwas Ungewöhnliches oder auch einfach eine Veränderung feststellen, gehen sie dem auf den Grund“, rät der Gutachter&#8230;</p>



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		<title>Fünf Schäden nach nur vier Jahren: Trotz einer eindeutigen Farbmarkierung wurde das Material verwechselt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder kam es in der Kantine eines neu gebauten Verwaltungsgebäudes zu Wasserschäden. Und das, obwohl die Trinkwasserinstallation aus Edelstahl erstellt worden war. Der erste Wasserschaden trat nach drei Jahren in einer Wand hinter der Spüle in der Küche auf, die anderen folgten innerhalb eines weiteren Jahres in verschiedenen Bereichen der Kantine. Es half nichts [&#8230;]</p>
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<p>Immer wieder kam es in der Kantine eines neu gebauten Verwaltungsgebäudes zu Wasserschäden. Und das, obwohl die Trinkwasserinstallation aus Edelstahl erstellt worden war. Der erste Wasserschaden trat nach drei Jahren in einer Wand hinter der Spüle in der Küche auf, die anderen folgten innerhalb eines weiteren Jahres in verschiedenen Bereichen der Kantine.</p>



<p><strong>Es half nichts</strong> – der gesamte Gebäudetrakt musste in eine Baustelle zurückversetzt werden: Am Boden wurden Fliesen, Estrich und Dämmung entfernt, Wände und Decken wurden geöffnet. Und in allen feuchten Bereichen fand man einzelne stark korrodierte Fittings vor, mit denen die Edelstahlleitungen verpresst worden waren. Aus diesen Fittings trat das Wasser aus. <strong>Doch wie konnte es dazu kommen? </strong></p>



<p>Die Teile wurden ausgebaut und im Labor des IFS näher untersucht. <strong>Dabei stellte sich heraus, dass den Installateuren ein leider nicht seltener Fehler unterlaufen war: Sie hatten zum Teil Fittings aus C-Stahl verbaut</strong>. Dieser unlegierte Stahl ist lediglich an der Oberfläche dünn verzinkt und keineswegs für den Einsatz in Trinkwasserinstallationen geeignet. Der dort vorhandene Sauerstoff führt zu Korrosion. Verstärkt wird diese noch durch die Verbindung mit Bauteilen aus Edelstahl. <strong>In solchen Mischinstallationen wird der C-Stahl durch elektrochemische Korrosion stark angegriffen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2.jpg" alt="" class="wp-image-40168" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Korrodiertes Fitting mit Wasseraustritt (Pfeil) im geöffneten Bodenaufbau Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p><strong>Um derartige Fehlgriffe zu vermeiden, hat der Systemhersteller eine eindeutige Kennzeichnung eingeführt</strong>. Seine Fittings sind mit sogenannten Pressindikatoren versehen, die dem Installateur nicht nur anzeigen, ob eine Verbindung bereits verpresst ist oder nicht. Darüber hinaus tragen sie eine eindeutige Farbmarkierung, die Materialverwechslungen verhindern soll: <strong>Edelstahlfittings sind mit blauen, C-Stahlfittings mit roten Indikatoren versehen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden.jpg" alt="" class="wp-image-40167" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Das Fitting ist auch auf der Innenseite stark angegriffen. Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>In dem Gebäude war die Anbindung der Heizkörper teilweise in C-Stahl ausgeführt worden. Für die Verwendung in diesem – sauerstoffarmen – System waren die rot markierten Fittings geeignet. Warum die Monteure sie an einigen Stellen auch in die Trinkwasserleitungen eingebaut hatten, war nicht nachzuvollziehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wassserschaden-Installation-Materialverwechslung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wassserschaden-Installation-Materialverwechslung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Produktfehler schlägt mehrfach zu: Ein Ventilkopfstück einer Armatur war gebrochen und Wasser trat aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/produktfehler-schlaegt-mehrfach-zu-ein-ventilkopfstueck-einer-armatur-war-gebrochen-und-wasser-trat-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=produktfehler-schlaegt-mehrfach-zu-ein-ventilkopfstueck-einer-armatur-war-gebrochen-und-wasser-trat-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 19:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt 75 Kalt- und Warmwasserventilzähler waren ca. ein Jahr zuvor in einem Mehrfamilienhaus installiert worden. Jetzt brach in einer Wohnung im fünften Obergeschoss schon der zweite. Wenige Monate vorher war es aus gleicher Ursache in einem anderen Stockwerk zu einem Wasserschaden gekommen. Was lief hier falsch? Der Hausmeister bemerkte den Wasseraustritt im Keller. Die Wohnung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Insgesamt 75 Kalt- und Warmwasserventilzähler waren ca. ein Jahr zuvor in einem Mehrfamilienhaus installiert worden. Jetzt brach in einer Wohnung im fünften Obergeschoss schon der zweite. Wenige Monate vorher war es aus gleicher Ursache in einem anderen Stockwerk zu einem Wasserschaden gekommen. Was lief hier falsch?</p>



<p><strong>Der Hausmeister bemerkte den Wasseraustritt im Keller</strong>. Die Wohnung im fünften OG stand zu dieser Zeit leer, so dass das Wasser unbemerkt durch einen Kabelschacht bis in den Keller gelangen konnte. Nach dem Öffnen der Wohnung fand er das gleiche Bild wie beim ersten Schaden: Ein Ventilkopfstück einer Armatur war gebrochen und das Wasser trat aus der Gewindeverbindung zum Gehäuse aus.</p>



<p>Das Bauteil wurde dem IFS für eine Untersuchung zugesandt. Im Inneren war das Gewinde umlaufend gebrochen. Die Untersuchung der Bruchstrukturen im Rasterelektronenmikroskop förderte eine Rissfläche zutage, auf der mit interkristallinen Strukturen die typischen Merkmale einer Spannungsrisskorrosion vorhanden waren. Diese war die Ursache für das Versagen des Ventils.</p>



<p><strong>Nun galt es zu ermitteln, worauf die Spannungsrisskorrosion zurückzuführen war</strong>. Die Röntgenmikroanalyse zeigte, dass die chemische Elementzusammensetzung des Messingwerkstoffes in Ordnung war. Auch ein schadenursächlicher Montagefehler durch den Installateur konnte ausgeschlossen werden, da das Ventilkopfstück von diesem beim Einbau in der Regel nicht verändert wird und auch entsprechende Spuren nicht vorhanden waren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2.jpg" alt="" class="wp-image-40162" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-produktfehler-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Der Bruch erfolgte im Gewinde (Mitte) Foto:<a href="http://www.ifs-ev.org"> www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p><strong>Blieb noch die letzte mögliche Ursache für die Spannungsrisskorrosion: die Werkstoffhärte</strong>. Bei der Herstellung von Messingbauteilen werden im Material Eigenspannungen erzeugt. Sollen die Bauteile später in Trinkwasserinstallationen eingesetzt werden, müssen sie nach der Bearbeitung einer Wärmebehandlung unterzogen werden, um diese Materialspannungen auf ein unkritisches Maß zu reduzieren. Ansonsten kommt es aufgrund des im Trinkwasser vorhandenen Sauerstoffes zu Spannungsrisskorrosion&#8230;</p>



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		<title>Forum Leitungswasser Ausgabe 14</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 19:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 14 im Dezember 2022 in einem PDF herunterladen und lesen. Top-Themen: Wenn über Jahre unbemerkt Wasser einsickert, kann es teuer werden. Dr. Georg Scholzen erklärt was passiert und warum Prävention so wichtig ist Worauf kommt es bei der erfolgreichen Vermeidung von Schäden und Kosten an? Auf [&#8230;]</p>
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<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 14 im Dezember 2022 in einem PDF herunterladen und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Wenn über Jahre unbemerkt Wasser einsickert, kann es teuer werden. Dr. Georg Scholzen erklärt was passiert und warum Prävention so wichtig ist</li><li>Worauf kommt es bei der erfolgreichen Vermeidung von Schäden und Kosten an? Auf die TOP 5 der Prävention!</li><li>Bräunliches Wasser aus der Küchenarmatur – Kleine Hinweise auf großen Ärger</li></ul>



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		<title>Zielgerichtete Prävention: Leitungswasserschäden verhindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, können wir aus den Leitungswasserschäden lernen? Ich meine ja. Nur wenn wir wissen, warum und wo sie entstehen, können wir versuchen die Ursachen der Schäden zu verhindern. Welche Möglichkeiten haben wir? Nehmen wir das Warum. Das IfS, Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, untersucht seit Jahren Schadenfälle wissenschaftlich. Häufig ist [&#8230;]</p>
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<h2>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</h2>



<p>können wir aus den Leitungswasserschäden lernen? Ich meine ja. Nur wenn wir wissen, warum und wo sie entstehen, können wir versuchen die Ursachen der Schäden zu verhindern. Welche Möglichkeiten haben wir? Nehmen wir das Warum. Das IfS, Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, untersucht seit Jahren Schadenfälle wissenschaftlich. Häufig ist es spannend wie ein Krimi. Ein Cent teures Bauteil, falsch verschraubt, löst einen fünf oder sechsstelligen Schaden aus. </p>



<p>Und das Wo? Mit den Daten aus dem AVW-Managementsystem für Leitungswasserschäden, analysiert man die angefallenen Schäden im Bestand. Finden sich Muster, kann man präventiv überprüfen, ob noch potentielle Schadenursachen unentdeckt sind und bei zukünftiger Auftragsvergabe die Handwerker informieren. </p>



<p>Warum ist das so wichtig? Jedes Jahr werden rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden gemeldet. Seit 2011 stiegen die Kosten pro Schaden im Schnitt von 1.740 auf 3.003 Euro in 2020. Neue Zahlen liegen bei dem GDV, Gesamtverband der Versicherer, zwar noch nicht vor. Aber wir sehen bereits die Kostenexplosion in der Baubranche bei Material und Lohn in diesem Jahr… . </p>



<p>Leitungswasserschäden sind eine Herausforderung für uns alle. Wir müssen das Wissen präventiv schon bei der Planung einfließen lassen. Jeder verhinderte Schaden spart Geld. Lesen Sie auch den Bericht „Verhütung von Leitungswasserschäden &#8211; eine Herausforderung, die nur gemeinsam geleistet werden kann“ ab Seite 3 </p>



<p>Auch wenn wir jetzt noch auf den Spätsommer hoffen, werden vieler Orts die Gebäude winterfest gemacht. Worauf Sie achten müssen, finden Sie in unserem Forum-Leitungswasser-Artikel „Frost-Check! Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen. Viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft“ Klicken Sie auf diesen Link und der Artikel öffnet sich als PDF.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Frost-Check-Leitungswasser.pdf">Frost-Check-Leitungswasser.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. <br>Ich wünsche Ihnen eine hilfreiche Lektüre! </p>



<p>Herzlichst,</p>



<p>Ihr Hartmut Rösler <br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe,<br>Mit-Initiator der <a href="https://schadenpraevention.de/">Initiative Schadenprävention</a> und des <a href="https://avw-gruppe.de/schadenmanagement/schadenpraevention/forum-leitungswasser/">FORUM LEITUNGSWASSER</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/FL-AG13-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/FL-AG13-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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