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	<title>Technik AG83 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Mar 2018 08:43:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Technik AG83 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>L- auf H-Gas-Umstellung. Warum müssen die Gasmonteure bis zu vier Mal in die Wohnung? Wie kann die Wohnungswirtschaft dabei helfen, Herr Janßen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/l-auf-h-gas-umstellung-warum-muessen-die-gasmonteure-bis-zu-vier-mal-in-die-wohnung-wie-kann-die-wohnungswirtschaft-dabei-helfen-herr-janssen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=l-auf-h-gas-umstellung-warum-muessen-die-gasmonteure-bis-zu-vier-mal-in-die-wohnung-wie-kann-die-wohnungswirtschaft-dabei-helfen-herr-janssen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 00:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Ausgabe haben wir über die für die nächsten Jahre geplante Umstellung von L-Gas auf H-Gas in Millionen Wohnungen berichtet. Hier wurde besonders deutlich, dass die Gasmonteure bis zu vier Mal in die Wohnungen müssen. Diese Aussage hat natürlich die Verantwortlichen in der Wohnungswirtschaft aufgeschreckt, viele haben bei uns nachgefragt. Warum dies? Wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Ausgabe haben wir über die für die nächsten Jahre geplante Umstellung von L-Gas auf H-Gas in Millionen Wohnungen berichtet. Hier wurde besonders deutlich, dass die Gasmonteure<br />
bis zu vier Mal in die Wohnungen müssen. Diese Aussage hat natürlich die Verantwortlichen in der Wohnungswirtschaft aufgeschreckt, viele haben bei uns nachgefragt. Warum dies? Wie und wer<br />
organisiert die Termine? Wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda hat stellvertretend für die umstellenden Gasversorger bei Kai Janßen, Gruppenleiter für die Marktraumumstellung / Erdgasumstellung bei der <a href="https://www.ewe-netz.de/">Oldenburger EWE Netz GmbH</a> nachgefragt.</p>
<p>Herr Janßen, Sie sagen Ihre Gasmonteure müssen bis zu vier Mal in die Wohnung. Stellt sich die Frage: Warum?</p>
<blockquote><p>Kai Janßen: Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet worden, die Gasumstellung durchzuführen. Damit obliegt ihnen die Verantwortung für eine sichere und möglichst reibungslose Umstellung. Die Anzahl und auch die Reihenfolge der Termine sind für alle über 40 betroffenen Netzbetreiber einheitlich vorgegeben worden. Daher haben wir hier auch im Interesse einer sicheren Umstellung für die Kunden keine Spielräume, um auf individuelle Anforderungen eingehen zu können. Hintergrund der Vor-Ort-Termine ist aber auch ein logistischer Aufwand bei den Netzbetreibern und den Herstellern der Gasgeräte. Während des ersten Vor-Ort-Termins werden alle vorhandenen Gasgeräte erfasst und insbesondere geprüft, ob diese das alternative H-Gas sicher und sauber werden verbrennen können. Bei Bedarf bestellen die Netzbetreiber dann jeweils die Original-Umrüstsätze bei den Geräteherstellern. Für das Liefern brauchen die Hersteller Zeit. Der zweite Termin erfolgt daher einige Monate später. Hier installieren die Gasmonteure die gelieferten Umrüstsätze. Beide Termine werden den Kunden frühzeitig schriftlich mitgeteilt.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-Aufmacher-energie-interview-wohnungswirtschaft-heute.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, BIM-Prozess in Bewegung und mit dem Praxis-Check im April nach Paris</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-bim-prozess-in-bewegung-und-mit-dem-praxis-check-im-april-nach-paris/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-bim-prozess-in-bewegung-und-mit-dem-praxis-check-im-april-nach-paris</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt kommt Bewegung in den BIM-Prozess. Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer vereinbarten die Zusammenarbeit für die Fort- und Weiterbildung von Architekten und Ingenieuren im Bereich des digitalen Planens. (S.28). Das ist ein erster Schritt. Aber es sollte nicht bei einer Innensicht von Planern und Architekten bleiben. Auch das umsetzende Handwerk und ganz wichtig, die Auftraggeber, die Bauherren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt Bewegung in den BIM-Prozess. Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer vereinbarten die Zusammenarbeit für die Fort- und Weiterbildung von Architekten und Ingenieuren im Bereich des digitalen Planens. (S.28). Das ist ein erster Schritt. Aber es sollte nicht bei einer Innensicht von Planern und Architekten bleiben. Auch das umsetzende Handwerk und ganz wichtig, die Auftraggeber, die Bauherren nicht nur der Wohnungswirtschaft haben ein gesteigertes Interesse an BIM (S.29). Hier sollten beide Kammern mal bei den Entscheidern der Wohnungswirtschaft nachfragen, warum den Auftraggebern BIM so wichtig ist.</p>
<p>Einen ersten Eindruck vermittelt schon mal Stefanie Meik in ihrem Artikel „Was leistet Building Information Modeling (BIM) für die Wohnungswirtschaft? Und wie gelingt der Einstieg?“ (S. 29). Sie schreibt: „BIM optimiert die Schnittstellen des Miteinanders. Es vernetzt Planer, Bauherren, Handwerk, Technik, ja selbst Mieter und Versorger. Dabei begleitet BIM den gesamten Lebenszyklus eines Objekts – von Planung und Bau über Bewirtschaftung bis zu Verkauf oder Abriss.“</p>
<p>Wenn es um Mieter geht, sind sich Österreich und Deutschland einig. Das zeigte die Abstimmung über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie im Europäischen Parlament. Der Antrag, eine verpflichtende Sanierungsrate in Höhe von drei Prozent pro Jahr auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten, wurde abgelehnt. Die Entscheidung fiel mit 349 Nein-Stimmen gegenüber 302 Ja-Stimmen bei 29 Enthaltungen äußerst knapp aus. (S.12)</p>
<p><strong>Praxis-Check im April in Paris. Themen sind sozialer Wohnungsbau, Nachverdichtung, Umnutzung</strong></p>
<p>Die Stadt Paris setzt sich bereits seit den 2000er Jahren ambitionierte Ziele: große Investitionen in die Schaffung von sozialem Wohnraum und Erschließung neuer Flächen, Ökologisierung der Stadt, Ausbau<br />
öffentlicher Infrastrukturen und Bereitstellung attraktiver Wirtschaftsstandorte. Dazu laufen neben Nachverdichtungen und Umnutzungen innerstädtischer Quartiere auch mehrere großräumige  Stadtentwicklungsprojekte auf Konversionsflächen im Nahbereich der Stadtgrenzen – immer mit strukturierter Partizipation verbunden. Der Praxis-Check fokussiert drei Gebiete im Nordwesten, Südosten und Nordosten, um die Bandbreite der vielfältigen und innovativen Konzepte aufzuzeigen.</p>
<p><strong>Januar 2018. Ein neues Technik-Heft.<br />
Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Editorial-Technik-AG83.pdf">das vollständige Editorial als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-bim-prozess-in-bewegung-und-mit-dem-praxis-check-im-april-nach-paris/">Liebe Leserin, lieber Leser, BIM-Prozess in Bewegung und mit dem Praxis-Check im April nach Paris</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Klimaschutz! Gasag Solution Plus-Chef Frank Mattat: Bei Erneuerung von Versorgungssystemen sind 10 bis 15 Prozent Einsparung immer möglich &#8211; Unser Ziel ist 25 Prozent plus X.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-gasag-solution-plus-chef-frank-mattat-bei-erneuerung-von-versorgungssystemen-sind-10-bis-15-prozent-einsparung-immer-moeglich-unser-ziel-ist-25-prozent-plus-x/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-gasag-solution-plus-chef-frank-mattat-bei-erneuerung-von-versorgungssystemen-sind-10-bis-15-prozent-einsparung-immer-moeglich-unser-ziel-ist-25-prozent-plus-x</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April 2017 wurde die Gasag Solution Plus GmbH gegründet. Mit ihr bündelt die Berliner Gasag die Bereiche Contracting, Metering Services und Ganzheitliche innovative Kundenlösungen für Großprojekte unter einem Dach. Frank Mattat, vormals Leiter der Contracting-Sparte des Mutterkonzerns, ist Geschäftsführer der neuen Tochter. Wohnungswirtschaft-heute sprach mit ihm über dezentrale Versorgungslösungen im urbanen Raum, die Bedeutung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-gasag-solution-plus-chef-frank-mattat-bei-erneuerung-von-versorgungssystemen-sind-10-bis-15-prozent-einsparung-immer-moeglich-unser-ziel-ist-25-prozent-plus-x/">Klimaschutz! Gasag Solution Plus-Chef Frank Mattat: Bei Erneuerung von Versorgungssystemen sind 10 bis 15 Prozent Einsparung immer möglich &#8211; Unser Ziel ist 25 Prozent plus X.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2017 wurde die<a href="https://www.gasag-solution.de/startseite?gclid=EAIaIQobChMIsaC0z6v-2AIVhBbTCh1wsgArEAAYASAAEgL7yvD_BwE"> Gasag Solution Plus GmbH</a> gegründet. Mit ihr bündelt die Berliner Gasag die Bereiche Contracting, Metering Services und Ganzheitliche innovative Kundenlösungen für Großprojekte unter einem Dach. Frank Mattat, vormals Leiter der Contracting-Sparte des Mutterkonzerns, ist Geschäftsführer der neuen Tochter. Wohnungswirtschaft-heute sprach mit ihm über dezentrale Versorgungslösungen im urbanen Raum, die Bedeutung des Wärmemarktes für die Energiewende und den Stellenwert des Energieträgers Gas.</p>
<p><strong>Herr Mattat, die Gasag Solution Plus GmbH richtet sie sich bundesweit an Immobilienwirtschaft, öffentliche Hand, Industrie und Gesundheitswesen. Die Wohnungsbranche liegt Ihnen anscheinend besonders am Herzen, sie haben sich mit zwei Unternehmen aus der Branche zusammengetan …</strong></p>
<p>Wir sind ein Joint Venture mit der Gegenbauer Facility Management GmbH eingegangen und mit ihr die G2Plus GmbH gegründet. Gemeinsam bieten wir bundesweit Energiedienstleistungen an, Energiemanagement,<br />
Energieaudit, Monitoring, Controlling und Metering. Denn Energieeffizienz ist natürlich ein ganz wichtiges Thema für den nachhaltigen Werterhalt und auch die Wertsteigerung von Immobilien.</p>
<p>Eine zweite Kooperation ist die mit der CG-Immobiliengruppe, dem markführenden Projektentwickler für Mietwohnungsbau. Wir haben die CG Netz-Werk GmbH gegründet. Sie wird nachhaltige dezentrale<br />
Energiekonzepte entwickeln und implementieren. Unser Ziel ist, mit effizienten Versorgungskonzepten und ergänzenden Mieterstromprodukten langfristig die Nebenkosten zu minimieren und die Attraktivität der Immobilien zu steigern.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-gasag-mattat.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-gasag-solution-plus-chef-frank-mattat-bei-erneuerung-von-versorgungssystemen-sind-10-bis-15-prozent-einsparung-immer-moeglich-unser-ziel-ist-25-prozent-plus-x/">Klimaschutz! Gasag Solution Plus-Chef Frank Mattat: Bei Erneuerung von Versorgungssystemen sind 10 bis 15 Prozent Einsparung immer möglich &#8211; Unser Ziel ist 25 Prozent plus X.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Energieeffizienz: EU-weiter Sanierungszwang für sozialen Wohnbau abgewendet – Erfolg für Mieter in Deutschland und Österreich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieeffizienz-eu-weiter-sanierungszwang-fuer-sozialen-wohnbau-abgewendet-erfolg-fuer-mieter-in-deutschland-und-oesterreich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieeffizienz-eu-weiter-sanierungszwang-fuer-sozialen-wohnbau-abgewendet-erfolg-fuer-mieter-in-deutschland-und-oesterreich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Abstimmung über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie im Europäischen Parlament hat der Realismus die Oberhand behalten. Der Antrag, eine verpflichtende Sanierungsrate in Höhe von drei Prozent pro Jahr auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten, wurde abgelehnt. Die Entscheidung fiel äußerst knapp aus. Für die hauchdünne Mehrheit von 349 Gegen-Stimmen gegenüber 302 Ja-Stimmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieeffizienz-eu-weiter-sanierungszwang-fuer-sozialen-wohnbau-abgewendet-erfolg-fuer-mieter-in-deutschland-und-oesterreich/">Energieeffizienz: EU-weiter Sanierungszwang für sozialen Wohnbau abgewendet – Erfolg für Mieter in Deutschland und Österreich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Abstimmung über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie im Europäischen Parlament hat der Realismus die Oberhand behalten. Der Antrag, eine verpflichtende Sanierungsrate<br />
in Höhe von drei Prozent pro Jahr auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten, wurde abgelehnt. Die Entscheidung fiel äußerst knapp aus. Für die hauchdünne Mehrheit von 349 Gegen-Stimmen gegenüber 302 Ja-Stimmen bei 29 Enthaltungen sorgten insbesondere Europaabgeordnete aus Deutschland und Österreich. „Wir begrüßen dieses Ergebnis ausdrücklich“, erklärte dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der GdW hatten im Vorfeld intensiv vor erheblichen negativen Auswirkungen auf den sozialen Wohnungsbau und die Mieter kommunaler und öffentlicher Wohnungsunternehmen in Deutschland gewarnt.</p>
<p>„Eine unverhältnismäßige Belastung für die sozial orientierten Vermieter und insbesondere einkommensschwächere Mieter in Deutschland wurde vermieden. Das ist ein großer Erfolg für die Wohnungswirtschaft und ihre Mieter“, so Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Es bleibt zu wünschen, dass zukünftig auf solche unrealistischen, und für die Energiewende schädlichen Vorschläge verzichtet wird.“</p>
<p>Für eine erfolgreiche Energiewende brauchen wir andere Instrumente. Das Energieeinsparrecht und die Förderung müssen unter Berücksichtigung des Endenergieverbrauchs konsequent auf das CO2-Minderungsziel ausgerichtet werden“, erklärte GdW-Chef Gedaschko dazu. Der Quartiersbezug sollte hierfür deutlich gestärkt werden. Darüber hinaus kann eine gezielte steuerliche Förderung einen wichtigen Beitrag<br />
zur Energiewende leisten. Entscheidend ist aus Sicht der Wohnungswirtschaft aber, dass die Unternehmen über eine Investitionszulage ein wirkungsvolles Anreizinstrument erhalten, um die energetische Modernisierung sozialverträglich voranzutreiben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-sanierung-eu.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieeffizienz-eu-weiter-sanierungszwang-fuer-sozialen-wohnbau-abgewendet-erfolg-fuer-mieter-in-deutschland-und-oesterreich/">Energieeffizienz: EU-weiter Sanierungszwang für sozialen Wohnbau abgewendet – Erfolg für Mieter in Deutschland und Österreich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>BDI und ZIA: Klimaschutzziel sind erreichbar, aber es brauche einen Investitionsturbo – Mit Handlungsempfehlungen als PDF</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdi-und-zia-klimaschutzziel-sind-erreichbar-es-brauche-einen-investitionsturbo-mit-handlungsempfehlungen-als-pdf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bdi-und-zia-klimaschutzziel-sind-erreichbar-es-brauche-einen-investitionsturbo-mit-handlungsempfehlungen-als-pdf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) hat die Klimapfade für Deutschland veröffentlicht. An der Studie waren fast 300 Personen sowie 68 Verbände und Unternehmen aus der gesamten Breite der Industrie involviert. Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und Mitglied im BDI, hat Grundlagen und Handlungsempfehlungen für den Gebäudesektor eingebracht. „Wir konnten sektorübergreifende Handlungsempfehlungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdi-und-zia-klimaschutzziel-sind-erreichbar-es-brauche-einen-investitionsturbo-mit-handlungsempfehlungen-als-pdf/">BDI und ZIA: Klimaschutzziel sind erreichbar, aber es brauche einen Investitionsturbo – Mit Handlungsempfehlungen als PDF</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) hat die Klimapfade für Deutschland veröffentlicht. An der Studie waren fast 300 Personen sowie 68 Verbände und Unternehmen aus der gesamten Breite der Industrie involviert. Der <a href="https://www.zia-deutschland.de/">ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss</a>, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und Mitglied im BDI, hat Grundlagen und Handlungsempfehlungen für den Gebäudesektor eingebracht. „Wir konnten sektorübergreifende Handlungsempfehlungen entwickeln, die von sämtlichen Spitzenverbänden getragen werden. Das zeigt, dass wir als ZIA und deutsche Wirtschaft deutlich hinter den ambitionierten Klimazielen der Bundesregierung stehen. Doch belegt es auch die historisch hohen Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA.</p>
<p>Laut BDI brauche Klimaschutz einen Investitionsturbo. Eine Reduktion von Treibhausgasen von 80 Prozent bis zum Jahr 2050 gegenüber dem Basisjahr 1990 sei grundsätzlich technisch und ökonomisch machbar.<br />
Den Berechnungen zufolge erfordert die Erreichung eines 80-Prozent-Klimaziels schonungslos aufgedeckt Mehrinvestitionen von etwa 1,5 Billionen Euro bis 2050. Dabei unterstellt die Studie eine optimale Umsetzung, auch durch die Politik.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-ZIA-Klimapfade-der-deutschen-Industrie.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdi-und-zia-klimaschutzziel-sind-erreichbar-es-brauche-einen-investitionsturbo-mit-handlungsempfehlungen-als-pdf/">BDI und ZIA: Klimaschutzziel sind erreichbar, aber es brauche einen Investitionsturbo – Mit Handlungsempfehlungen als PDF</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-energieausweise-aelterer-wohnhaeuser-werden-dieses-jahr-ungueltig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erste-energieausweise-aelterer-wohnhaeuser-werden-dieses-jahr-ungueltig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden. Hauseigentümer der betroffenen Gebäude müssen aber nur einen aktuellen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihr Haus in naher Zukunft verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-energieausweise-aelterer-wohnhaeuser-werden-dieses-jahr-ungueltig/">Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt<br />
worden. Hauseigentümer der betroffenen Gebäude müssen aber nur einen aktuellen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihr Haus in naher Zukunft verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. Darauf<br />
verweist die <a href="https://www.dena.de/startseite/">Deutsche Energie-Agentur (dena)</a>. Sie empfiehlt Hauseigentümern, die einen neuen Energieausweis erstellen lassen wollen, sich an einen qualifizierten Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste zu wenden (www.energie-effizienz-experten.de). Bei der Wahl des Energieausweises rät die dena zum Bedarfsausweis. Denn nur der ist wirklich aussagekräftig.</p>
<h5>Bedarfsausweis stellt energetischen Zustand genauer dar als Verbrauchsausweis</h5>
<p>Es gibt zwei Arten des Energieausweises: den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis legt lediglich die Verbrauchswerte der vergangenen drei Jahre zugrunde, die stark vom Verhalten der<br />
Bewohner abhängen. Die dena empfiehlt deshalb den Bedarfsausweis. Zur Ausstellung berechnet ein Energieberater anhand einer technischen Analyse aller Gebäudedaten den Energiebedarf und dokumentiert den<br />
energetischen Zustand des Gebäudes &#8211; unabhängig vom Nutzerverhalten. Dabei werden die Qualität der Gebäudehülle &#8211; wie Fenster, Decken und Außenwände &#8211; sowie der Heizungsanlage und des Energieträgers<br />
berücksichtigt. Der energetische Zustand des Hauses sowie mögliche Sanierungsmaßnahmen, mit denen der Zustand verbessert und der Wert der Immobilie gesteigert werden kann, lassen sich so deutlich exakter darstellen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-energieausweis-dena.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Ulrich Bimberg, Verbandspräsident des VdW Rheinland Westfalen: Wohnungswirtschaft nimmt Herausforderung der Energiewende an!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulrich-bimberg-verbandspraesident-des-vdw-rheinland-westfalen-wohnungswirtschaft-nimmt-herausforderung-der-energiewende-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ulrich-bimberg-verbandspraesident-des-vdw-rheinland-westfalen-wohnungswirtschaft-nimmt-herausforderung-der-energiewende-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieforum]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Energieforum West 2018 trafen sich Experten aus Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Energieerzeuger und Industrie zum branchenübergreifenden Austausch. Als dominante Themen stellten sich schnell E-Mobilität, Mieterstrom und Energieerzeugung im Quartier heraus. Alle waren sich einig, dass es besonders bei diesen Themen tatsächlichen, interdisziplinären Kooperationen bedürfe. „Vernetzt euch, redet miteinander“, ein Appell von Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Energieforum West 2018 trafen sich Experten aus Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Energieerzeuger und Industrie zum branchenübergreifenden Austausch. Als dominante Themen stellten sich schnell E-Mobilität, Mieterstrom und Energieerzeugung im Quartier heraus. Alle waren sich einig, dass es besonders bei diesen Themen tatsächlichen, interdisziplinären Kooperationen bedürfe.</p>
<p>„Vernetzt euch, redet miteinander“, ein Appell von Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ, zu Beginn des Kongresses. Drei Podiumsdiskussionen, zwölf Mitveranstalter, 19 Workshops mit unzähligen<br />
Praxisbeispielen an zwei Veranstaltungstagen – beim diesjährigen Energieforum West stand erneut der branchenübergreifende Austausch im Vordergrund. „Die Entwicklungen schreiten mit großer Geschwindigkeit voran, sie bieten Gesprächsstoff, neue Erkenntnisse aber auch Anforderungen. Unser Dialog soll zu neuen Ideen beitragen und Innovationen vorantreiben“, so Klaus Leuchtmann.</p>
<p>Und so nutzten am 15. und 16. Januar 2018 in der Philharmonie Essen zahlreiche Referenten, Praktiker und Teilnehmer aus Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bauzulieferindustrie, Energiewirtschaft sowie<br />
Wissenschaft, die Möglichkeit, miteinander in den Dialog zu treten. Insgesamt waren 500 Teilnehmer vor Ort, 1.700 Teilnehmeranmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen gingen ein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-Energieforum-West-2018.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>18 Hektar für bezahlbaren Wohnraum auf der Urlaubsinsel Sylt &#8211; DSK &#124; BIG Gruppe übernimmt die ehemalige Marineversorgungsschule in List</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/18-hektar-fuer-bezahlbaren-wohnraum-auf-der-urlaubsinsel-sylt-dsk-big-gruppe-uebernimmt-die-ehemalige-marineversorgungsschule-in-list/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=18-hektar-fuer-bezahlbaren-wohnraum-auf-der-urlaubsinsel-sylt-dsk-big-gruppe-uebernimmt-die-ehemalige-marineversorgungsschule-in-list</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sylt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die LEG Entwicklung GmbH, ein Unternehmen der DSK &#124; BIG Gruppe, hat mittelbar die 18 Hektar große ehemalige Marineversorgungsschule in List auf Sylt erworben. Auf dem Gelände soll vorwiegend bezahlbarer Wohnraum für Insulaner sowie ein gewerbliches Ferienhausgebiet entstehen. Die Verkäufer, darunter Gesellschafter der in Kaiserslautern ansässigen PRE Gruppe, hatten die in direkter Nachbarschaft zum A-ROSA [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://big-bau.de/leg-grundstuecke">LEG Entwicklung GmbH</a>, ein Unternehmen der DSK | BIG Gruppe, hat mittelbar die 18 Hektar große ehemalige Marineversorgungsschule in List auf Sylt erworben. Auf dem Gelände soll vorwiegend bezahlbarer Wohnraum für Insulaner sowie ein gewerbliches Ferienhausgebiet entstehen.</p>
<p>Die Verkäufer, darunter Gesellschafter der in Kaiserslautern ansässigen PRE Gruppe, hatten die in direkter Nachbarschaft zum A-ROSA Hotel gelegene Marineversorgungsschule 2010 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erworben und wollten auf der Fläche ein privates Internat errichten. Nachdem die Pächterin des Internats ausgefallen war, entwickelte die Eigentümergesellschaft gemeinsam mit der Gemeinde List das neue Nutzungskonzept.</p>
<p>Willi A. Fallot-Burghardt, geschäftsführender Gesellschafter der PRE, begründete den Verkauf mit einer Vielzahl großer Entwicklungsprojekte seiner Unternehmensgruppe in der Region Kaiserslautern. „Ich bin zuversichtlich, dass die bundesweit tätige und deutlich größere, konversionserfahrene DSK | BIG Gruppe unser Konzept erfolgreich umsetzen wird“, so Fallot-Burghardt. Dr. Marc Weinstock, geschäftsführender Gesellschafter der DSK | BIG, ergänzte: „Wir zeigen derzeit bei der Konversion des Pioneer Parks in Hanau, dass wir gemeinsam mit der öffentlichen Hand sehr erfolgreich bezahlbares Wohnen im Bestand realisieren können. Das wollen wir auf Sylt fortsetzen.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/BaBe-DSK.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Rostock &#8211; Heinkelwand wird abgebrochen – Stahlstele erinnert an historischen Ort – 700 Wohnungen werden gebaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Werkstätten hinter der Heinkelwand auf dem Rostocker Werftdreieck wurden während des Zweiten Weltkrieges Flugzeugteile gebaut. Nun hat ein Abbruchunternehmen begonnen, die baufällige Mauer abzureißen. Am 15. Mai 2017 hatte die kommunale WIRO Wohnen in Rostock vom Bauamt der Hansestadt die Abbruchgenehmigung für das Einzeldenkmal erhalten. Bereits im Vorfeld sah auch das Ministerium für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Werkstätten hinter der Heinkelwand auf dem Rostocker Werftdreieck wurden während des Zweiten Weltkrieges Flugzeugteile gebaut. Nun hat ein Abbruchunternehmen begonnen, die baufällige Mauer abzureißen.</p>
<p>Am 15. Mai 2017 hatte die kommunale WIRO Wohnen in Rostock vom Bauamt der Hansestadt die Abbruchgenehmigung für das Einzeldenkmal erhalten. Bereits im Vorfeld sah auch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern nach Prüfung der Gutachten keine denkmalschutzrechtlichen Gründe gegen einen Abriss. Zuletzt hatte Anfang Dezember die Rostocker Bürgerschaft<br />
mehrheitlich gegen einen Antrag gestimmt, den Abriss erneut zu vertagen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/BaBe-Wiro-Rostock-Heinkelwand.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Hamburg: Immobilienprojekt KOLBENHÖFE &#8211; altoba erwirbt Baufelder und schafft öffentlich geförderten Wohnraum in Ottensen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-immobilienprojekt-kolbenhoefe-altoba-erwirbt-baufelder-und-schafft-oeffentlich-gefoerderten-wohnraum-in-ottensen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hamburg-immobilienprojekt-kolbenhoefe-altoba-erwirbt-baufelder-und-schafft-oeffentlich-gefoerderten-wohnraum-in-ottensen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altoba]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) hat von Rheinmetall Immobilien zwei Baufelder auf dem Gelände der künftigen KOLBENHÖFE erworben. Die Transaktion umfasst insgesamt rund 13.000 Quadratmeter Grundstücksfläche. Die altoba plant, auf den Flächen an der Friedensallee 128 in Hamburg-Ottensen bis 2021/2022 rund 120 öffentlich geförderte Wohnungen zu errichten. Darüber hinaus sind rund zehn frei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-immobilienprojekt-kolbenhoefe-altoba-erwirbt-baufelder-und-schafft-oeffentlich-gefoerderten-wohnraum-in-ottensen/">Hamburg: Immobilienprojekt KOLBENHÖFE &#8211; altoba erwirbt Baufelder und schafft öffentlich geförderten Wohnraum in Ottensen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.altoba.de/">Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba)</a> hat von Rheinmetall Immobilien zwei Baufelder auf dem Gelände der künftigen KOLBENHÖFE erworben. Die Transaktion umfasst insgesamt rund 13.000 Quadratmeter Grundstücksfläche. Die altoba plant, auf den Flächen an der Friedensallee 128 in Hamburg-Ottensen bis 2021/2022 rund 120 öffentlich geförderte Wohnungen zu errichten. Darüber hinaus sind rund zehn frei finanzierte Wohnungen geplant.</p>
<p>„Das wird ein Quartier wie kein anderes. Uns begeistert nicht nur die beliebte Lage in unmittelbarer Nachbarschaft weiterer Wohnanlagen unserer Genossenschaft“, so Burkhard Pawils, Vorstandsvorsitzender der altoba. „Wir sind auch sehr gespannt auf die geplante Kombination von Wohnen und Arbeiten sowie von neuem und historischem Gebäudebestand, die den Kolbenhöfen einen unverwechselbaren Charakter geben<br />
wird.“ „Wir freuen uns sehr, mit der altoba eine echte Hamburger Institution als Käuferin für die veräußerten Baufelder gefunden zu haben“, so Holger Gradzielski, Geschäftsführer von Rheinmetall Immobilien. „Damit übernimmt ein starker und namhafter lokaler Partner die Realisierung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus im Quartier Kolbenhöfe.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Bauen-altoba-kolbenhoefe.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-immobilienprojekt-kolbenhoefe-altoba-erwirbt-baufelder-und-schafft-oeffentlich-gefoerderten-wohnraum-in-ottensen/">Hamburg: Immobilienprojekt KOLBENHÖFE &#8211; altoba erwirbt Baufelder und schafft öffentlich geförderten Wohnraum in Ottensen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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