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	<title>Digitalisierung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Digitalisierung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die [&#8230;]</p>
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<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die Digitalisierung neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten.</p>



<p>Auf Initiative des Wirtschaftsministeriums und des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw) wurde nun das so genannte Smart-Living-Cluster gegründet, um die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen voranzubringen. </p>



<p>„Mit dem Smart-Living-Cluster wollen wir zeigen, dass die Wohnungswirtschaft ein maßgeblicher Treiber von Digitalisierung ist“, sagt Dr. Susanne Schmitt, Verbandsdirektorin des vdw Niedersachsen Bremen. „Das Bündeln von Kompetenzen im Smart-Living-Cluster ist ein zukunftsweisender Schritt. </p>



<p>Gemeinsam wird an innovativen Konzepten gefeilt, durch die ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet und neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten erprobt werden können“, erklärt Niedersachsens Digitalisierungsstaatssekretär Stefan Muhle. Ziel des Clusters ist es, bestehendes Wissen zu bündeln und Anforderungen an digitale Anwendungen in der Wohnungswirtschaft zu formulieren. </p>



<p>Dafür befassen sich vier Arbeitsgruppen mit den Themen Gebäudetechnik/ Building Information Modeling (BIM), rechtliche Fragen, Arbeit/Wohnen und Gesundheit und Wohnen (Ambient Assisted Living, AAL). Alle Arbeitsgruppen haben bereits Projektskizzen verfasst, die nun konkret umgesetzt werden können. </p>



<p>„Die soziale Wohnungswirtschaft, die der vdw vertritt, kann mit ihren Digitalisierungsinitiativen eine neue Qualität im Bereich der besonderen Wohnformen und der Verbindung von Wohnen und Gesundheit einbringen“, führt Schmitt weiter aus. „Auch das Thema Wohnen und Arbeiten im Quartier ist aufgrund der Corona-Pandemie aktueller denn je.“</p>



<p>Muhle: „Die Bedeutung und die Anforderungen an das eigene Wohnumfeld und den Wohnraum ändern sich rasant. Durch Technologie, geändertes Arbeitsverhalten und vor allem der digitalen Durchdringung entstehen nach und nach Räume, die sich fundamental wandeln. Es geht hier nicht nur um Arbeiten und Lernen von zuhause, sondern vor allem auch um den eigenen Wohnraum als diagnostischtherapeutisches Umfeld. </p>



<p>Die eigenen vier Wände werden zu einem vernetzten Ort, der neue technische, rechtliche oder medizinische Fragestellungen aufwirft. Um auf diesen Wandel in Niedersachsen bestmöglich zu reagieren, ist Vernetzung wichtig und der Austausch im Cluster zu Erfahrungen und gelungenen Pilotprojekten“.</p>



<h2>Die Arbeitsfelder des Smart-Living-Clusters im Überblick:<br>Gebäudetechnik/Building Information Modeling (BIM)</h2>



<p>Durch Visualisierungen können komplexe Bauvorhaben angemessen realistisch, leicht verständlich und unter Anwendung unterschiedlicher Methoden für verschiedene Interessentenkreise präsentiert werden. </p>



<p>Der digitale Wandel in der Bauwirtschaft stellt hierfür zahlreiche Soft- und Hardwareprodukte zur Verfügung, sodass neben der konventionellen Architekturvisualisierung auch digitale Gipsmodelle, photorealistische Animationsvideos und Begehungen in der virtuellen Realität möglich sind und begleitend zum Planungsprozess entwickelt werden können. </p>



<p>Bisher fehlen jedoch gemeinsame Standards und einheitliche Vorgaben, die im Rahmen des Projekts (BIM &#8211; LoVe) identifiziert, beschrieben und technisch definiert werden sollen, um eine effiziente Eingliederung in den BIM-Prozess zu ermöglichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Digital-Digitalisierung-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Digital-Digitalisierung-Wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen. Zehn Mitarbeiter verwalten [&#8230;]</p>
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<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen.</p>



<p>Zehn Mitarbeiter verwalten die rund 2.000 Wohnungen der „Sächsischen Schweiz“ und kümmern sich um die Angelegenheiten der gut 2.000 Mitglieder. <strong>Dabei setzt die Genossenschaft traditionell auf persönlichen Kontakt. </strong></p>



<p>„Wir sehen es als wichtig, dass unsere Kunden und Mitglieder hier in die Geschäftsstelle kommen können“, sagt Vorstand Matthias Staude. „Davon wird üblicherweise auch reger Gebrauch gemacht.“ Das Arbeiten im <strong>Homeoffice war deshalb vor der Pandemie nie ein Thema. </strong></p>



<p>Heute will Matthias Staude <strong>die Option nicht mehr missen.</strong> Sein Unternehmen hat gute Erfahrungen gemacht: „Eine Auswirkung auf die Produktivität hat die Heimarbeit bestenfalls in dem Sinne, dass manche Dinge einfacher von der Hand gehen, wenn man nicht gestört wird.“ </p>



<p>Ein Beispiel sind die <strong>Arbeiten zum Jahresabschluss</strong>, die genau in die Zeit fielen, in der die <strong>Mitarbeiter der Buchhaltung</strong> des Unternehmens nun schon <strong>dank Aareon Cloud Connect</strong> an jedem Ort mit Internetanschluss auf ihr ERP-System zugreifen können.</p>



<h2>Corona gab den Anstoß</h2>



<p>„Auslöser war natürlich die Situation rund um das Thema Corona“, erinnert sich Matthias Staude. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir den Geschäftsbetrieb im Worst Case aufrechterhalten können. Im März war ja noch in keiner Weise absehbar, wie lange die Krise anhalten wird.“ </p>



<p>Für den Publikumsverkehr war die Geschäftsstelle da bereits geschlossen. <strong>„Aber die Frage blieb: Was geschieht, wenn</strong> ein Mitarbeiter am Virus erkrankt?“</p>



<h2>Eine Anmeldung mehr und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause</h2>



<p><strong>Und die Genossenschaft fand Antworten. </strong>„Wir haben die Anwesenheit in der Geschäftsstelle so organisiert, dass sich die Mitarbeiter gar nicht erst begegnet sind. Aareon Cloud Connect war der nächste Schritt“, so Staude. <strong>Der browserbasierte Remote-Zugriff war für die Genossenschaft entscheidend, um die Krise zu meistern.</strong> </p>



<p>„Als das Angebot von Aareon eintraf, war das keine große Frage. Die Entscheidung fiel innerhalb einer Stunde“, erzählt Staude. Bedenken gab es keine. „<strong>Es ist ja nicht so, als ob man eine Software mit neuen Funktionalitäten und Abläufen einführt.</strong> Im Prinzip ist es nur eine Anmeldung mehr als sonst – und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause.“ </p>



<p>Das sehen viele ähnlich. <strong>Mehr als 6.000 Anwender haben bereits browserbasierten Remote-Zugriff auf ihr ERP-System im Aareon Rechenzentrum.</strong> Das ist nicht auf Wodis Sigma beschränkt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/digital-Wowiheute-Aareon-Cloud-Connect.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/digital-Wowiheute-Aareon-Cloud-Connect.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen: Mit einem digitalen Baumkataster ist man ohne großen Aufwand auf der sicheren Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünflächen mit Bäumen sind für die Attraktivität und das Wohlbefinden der Bewohner von Wohnanalgen enorm wichtig. Auch auf Spielplätzen und kommunalen Parkanlagen sorgen Bäume für Schatten, gute Luft und einen hohen Erholungswert. Für Baumeigentümer bedeuten Bäume aber auch, dass diese im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht regelmäßig auf verschiedene Kriterien, wie Standsicherheit, Krankheiten oder Astbruch kontrolliert werden [&#8230;]</p>
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<p>Grünflächen mit Bäumen sind für die Attraktivität und das Wohlbefinden der Bewohner von Wohnanalgen enorm wichtig. Auch auf Spielplätzen und kommunalen Parkanlagen sorgen Bäume für Schatten, gute Luft und einen hohen Erholungswert. </p>



<p>Für Baumeigentümer bedeuten Bäume aber auch, dass diese im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht regelmäßig auf verschiedene Kriterien, wie Standsicherheit, Krankheiten oder Astbruch kontrolliert werden müssen. Denn von einem Baum darf keine Gefahr für Dritte ausgehen. Entstehen Personen- oder auch Sachschäden, können die Eigentümer haftbar gemacht werden. Es drohen Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen.</p>



<h2>Kriterien eines Baumkatasters</h2>



<p>Die Baumkontrolle erfolgt mit Hilfe eines Baumkatasters. Ein solches Verzeichnis erfasst jeden einzelnen Baum – analog oder digital &#8211; und macht ihn eindeutig identifizierbar. Meistens wird jeder Baum auch manuell mit einem QR-Code oder Barcode gekennzeichnet. </p>



<p>Bei einer Ersterfassung geht es um Einschätzungen zu Standsicherheit und Vitalität der Bäume, ihre Nummerierung und Markierung. Festgehalten werden etwa Art und Gattung, Höhe, Standort, Stammumfang und Kronendurchmesser. Anschließend werden in regelmäßigen Zyklen Kontrollgänge durchgeführt. </p>



<p>Jeder Baum hat sein eigenes Prüfintervall, wobei die FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau) die dafür relevanten Vorgaben liefert. Wohnungsunternehmen verwalten im Schnitt 2500 bis 3000 Bäume. Sie alle gilt es im Auge zu behalten und die Verkehrssicherung zu gewährleisten.</p>



<h2>Bestandserfassung lohnt sich</h2>



<p>„Die Erstellung eines Baumkatasters lohnt sich selbst für kleinere Baumbestände. Damit kommen Eigentümer und Verwalter ihrer Dokumentationspflicht zur Baumkontrolle nach“, sagt der Geschäftsführer des Softwareunternehmens wowiconsult, Dr. Waldemar Müller. </p>



<p>Kataster existieren bei vielen Wohnungsunternehmen und Verwaltern bisher zwar oft noch in Papierform oder auch als Exceldateien. Allerdings ist eine Software, welche den Bestand erfasst, dokumentiert und kontrollieren hilft, das effektivste Mittel, um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen. </p>



<p>Das ist heutzutage besonders wichtig, da der Klimawandel zu sinkenden Wasserspiegeln und einer stärkeren Austrocknung der Bäume führt. Diese werden dadurch instabiler. Mit dem aktuellen Tool „mevivo Baumkataster“ können sowohl Erstkataster erstellt als auch bestehende Verzeichnisse in das Programm importiert werden. </p>



<p>„Die Erstaufnahme von Baumbeständen ist keine Sisyphusarbeit, man schafft rund 60-80 Bäume pro Tag. Der Baumbestand eines Wohnungsunternehmens kann somit schnell ausgeführt werden“, betont Müller.</p>



<h2>Programm bestimmt den Workflow</h2>



<p>Die digitale Erfassung von Baumbeständen erfolgt bei wowiconult per Drohne. Damit ist eine zentimetergenaue Positionierung möglich. Eine so detaillierte Standortermittlung von Bäumen und Baumgruppen ist beispielsweise bei Umbaumaßnahmen wichtig. </p>



<p>Die beauftragten Baumkontrolleure können – sobald das Kataster digital erfasst ist &#8211; mit einem mobilen Endgerät die Bäume ganz einfach per Smartphone oder Tablet auf Schäden und Krankheiten überprüfen, sie fotografieren und die Ergebnisse dokumentieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Digital-Verkehrssicherungspflicht-bei-Baeumen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Digital-Verkehrssicherungspflicht-bei-Baeumen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>KI-basiert und Virtuell &#8211; Neela ist Aareons neue Assistentin für mehr Kundenservice &#8211; Persönlich mit Mietern im Chat kommunizieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 18:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, kündigt einen KI-basierten Virtual Assistant an, der im ersten Schritt über Chat und im zweiten Schritt über Sprache mit Kunden interagieren wird. Für diesen virtuellen Assistenten hat Aareon einen eigenen Charakter und eine eigene Stimme entwickelt: Neela. Sie vereint neueste kognitive Prozesse und Dialogtechnologie. So wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, kündigt einen KI-basierten Virtual Assistant an, der im ersten Schritt über Chat und im zweiten Schritt über Sprache mit Kunden interagieren wird. </p>



<p>Für diesen virtuellen Assistenten hat Aareon einen eigenen Charakter und eine eigene Stimme entwickelt: Neela. Sie vereint neueste kognitive Prozesse und Dialogtechnologie. So wird sichergestellt, dass die Kundenbetreuung – insbesondere bei Standardanfragen – schneller, gezielter und mit einer höheren Wertschöpfung erfolgt. </p>



<p>Die Einsparungen können wiederum in Unterstützung und Betreuung von Mietern mit komplexeren Anliegen investiert werden.</p>



<h2>Ich werde für die Mieter da sein – und das 24/7.</h2>



<p>Neela kommentiert die Marktankündigung: „In der ersten Einführungsstufe werde ich in der Lage sein, im Chat mit Mietern zu kommunizieren. Und je mehr Anfragen ich bekomme, desto schneller lernt mein zugrundeliegender Algorithmus. Mit der Zeit kann ich immer mehr Aufgaben in der Mieterkommunikation übernehmen. </p>



<p>In den weiteren Entwicklungsstufen werden Mieter in der Lage sein, mit mir über Social- Media-Kanäle und über intelligente Lautsprecher wie Google Home und Amazon Echo zu kommunizieren. Von Schadensmeldungen über finanzielle Angelegenheiten, sozialen Mietersupport bis zu weiteren Themen rund um das Wohnen: Ich werde für die Mieter da sein – und das 24/7.“</p>



<p>Die Architektur von Aareons Virtual Assistant wird sich in alle Aareon-Smart-World-Lösungen integrieren lassen. Die Produktentwicklung ist Aareons Antwort auf das steigende Interesse von Kunden, den Mieterservice und die Folgeprozesse zu automatisieren und zukünftig via Stimme und Social Media zu kommunizieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital-Neela-Assistentin-Kundenservice.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital-Neela-Assistentin-Kundenservice.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Innovation Call 2020 – Rethink &#8211; Urban Living! &#8211; Wie wollen wir morgen leben? Intelligent – effizient – human! Ideen gesucht – Jetzt bewerben!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovation-call-2020-rethink-urban-living-wie-wollen-wir-morgen-leben-intelligent-effizient-human-ideen-gesucht-jetzt-bewerben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innovation-call-2020-rethink-urban-living-wie-wollen-wir-morgen-leben-intelligent-effizient-human-ideen-gesucht-jetzt-bewerben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbranchen]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreative Branchen sind Ideengeber und Innovationstreiber für Produkte, Dienstleistungen und neue Geschäftsmodelle in der Wirtschaft. Gerade in herausfordernden Zeiten sind neue Ideen in vielen Bereichen gefragter denn je. Auch nach der Corona-Krise wird es kein „weiter wie bisher“ geben. Das urbane Leben wird sich in der Zukunft, insbesondere nach dieser Krise, nachhaltig verändern. Die Business [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovation-call-2020-rethink-urban-living-wie-wollen-wir-morgen-leben-intelligent-effizient-human-ideen-gesucht-jetzt-bewerben/">Innovation Call 2020 – Rethink &#8211; Urban Living! &#8211; Wie wollen wir morgen leben? Intelligent – effizient – human! Ideen gesucht – Jetzt bewerben!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kreative Branchen sind Ideengeber und Innovationstreiber für Produkte, Dienstleistungen und neue Geschäftsmodelle in der Wirtschaft. Gerade in herausfordernden Zeiten sind neue Ideen in vielen Bereichen gefragter denn je. Auch nach der Corona-Krise wird es kein „weiter wie bisher“ geben. </p>



<p>Das urbane Leben wird sich in der Zukunft, insbesondere nach dieser Krise, nachhaltig verändern. Die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) sucht mit dem Innovation Call 2020 Ideen von Kreativen, Freiberuflern und Start-ups, die das Leben in urbanen Strukturen neu denken und verändern wollen.&nbsp;</p>



<p>Der Innovation Call ist ein bundesweiter Wettbewerb und wird bereits zum vierten Mal durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist es, Kreative, Freiberufler und Start-ups mit spannenden Unternehmen aus der Metropole Ruhr zusammenzubringen, um eingereichte Ideen weiterzuentwickeln und bestmöglich umzusetzen. Die Challenge im Innovation Call 2020 ist:&nbsp;</p>



<h2>Rethink Urban Living! – Wie wollen wir morgen leben? Intelligent – effizient – human!</h2>



<p>Menschen, Gegenstände und Gebäude – alles ist miteinander vernetzt: <strong>Das smarte Zuhause sorgt für komfortables Wohnen und Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung fürs Home Office.&nbsp;</strong></p>



<p>Erkennbar ist allerdings nicht, wie wir künftig wohnen, arbeiten, die Freizeit verbringen werden. Oder wie sich Einkaufen, das Zusammenleben oder die Energieversorgung unter ungewöhnlichen Umständen verändern werden. Möglicherweise helfen intelligente Sensoren unsere Ressourcen besser und sinnvoller zu nutzen. Wir fragen mit dem Innovation Call deshalb: <strong>Wie wird sich das urbane Leben in Metropol- Regionen, wie etwa dem Ruhrgebiet, entwickeln?&nbsp;</strong></p>



<p>Mit dem Wettbewerb sucht die BMR Teams und deren Pitch Decks, die <strong>neue Ansätze für bekannte Probleme </strong>oder aber auch <strong>disruptive Herangehensweisen von nicht-technischen Innovationen </strong>aufzeigen, mit denen das <strong>Leben in urbanen Strukturen neu gedacht </strong>werden kann. Der Kreativität für Vorschläge werden keine Grenzen gesetzt.&nbsp;</p>



<h2>Das weitere Vorgehen nach dem Innovation Call:</h2>



<p>Nach der <strong>Einreichfrist am 30. Juni 2020, 14 Uhr entscheidet </strong>eine interdisziplinäre Jury mit interessanten Persönlichkeiten, welche Teams ins Innovation Lab und zum Final Pitch Anfang September 2020 eingeladen werden. Dort kommen die Teams mit namhaften und international aktiven Unternehmen, wie etwa Materna Information &amp; Communications SE oder Walas Deutschland GmbH, in Kontakt und pitchen um den Einzug ins Match up!</p>



<p>Das Match up! ist ein dreimonatiges, individuell erstelltes Unterstützungsprogramm mit weitreichenden Unternehmensangeboten und intensiven Kontakten zur Wirtschaft sowie finanziellem Zuschuss und Kostenübernahme für Co-Working-Spaces und individuellem Coaching. Im Rahmen des Innovation Day gegen Ende des Jahres werden alle Teams vor Politik, Gesellschaft und Medien nochmals präsentiert.&nbsp;</p>



<h2>Das Ruhrgebiet, die Stadt der Städte, bietet zahlreiche Vorteile in vielen Bereichen:&nbsp;</h2>



<p>Über 155.000 Unternehmen mit starkem B2B-Focus finden sich auf einer Fläche, die fast fünfmal so groß ist wie Berlin, und stehen für die enorme Wirtschaftskraft der Region. Über fünf Millionen Einwohner und 22 Hochschulen mit über 300.000 Studierenden prägen das kulturelle und facettenreiche Leben der Metropole Ruhr&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Innovation-Call-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Innovation-Call-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Stadtwerke Augsburg: Glasfaseroffensive gestartet – 12.500 Gebäude bekommen das schnelle Netz, die ersten schon im November 2020</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stadtwerke-augsburg-glasfaseroffensive-gestartet-12-500-gebaeude-bekommen-das-schnelle-netz-die-ersten-schon-im-november-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadtwerke-augsburg-glasfaseroffensive-gestartet-12-500-gebaeude-bekommen-das-schnelle-netz-die-ersten-schon-im-november-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße [&#8230;]</p>
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<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. </p>



<p>Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße und die Alpenstraße. Bis November 2020 erhalten rund 36 Gebäude und damit 214 Wohneinheiten Zugang zum Surfen mit Lichtgeschwindigkeit. Insgesamt werden bis 2027 rund 12.500 Gebäude an das schnelle Netz angeschlossen sein. </p>



<p>„Gemeinsam mit der swa-Tochter M-net ist es unser Ziel, Augsburg mit einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Telekommunikationsinfrastruktur zu versorgen“, sagt swa Geschäftsführer Alfred Müllner. „Der Startschuss im Augsburger Bismarckviertel steht dafür stellvertretend. </p>



<p>Der Glasfaserausbau unterstützt zudem neue technische Lösungen, wie beispielsweise Smart Home oder Smart Metering, also den Einsatz moderner Strommesssysteme, und fördert somit die Digitalisierung in Augsburg“, so Müllner. </p>



<p>Nach dem Baubeginn im Bismarckviertel starten Ende Mai auch die Bauarbeiten im Gewerbegebiet Lechhausen. Bis Ende 2020 werden hier 55 Gebäude an das Glasfasernetz angebunden.&nbsp;</p>



<p>„Für die Stadt Augsburg stellt der Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur mit Glasfaser einen wichtigen Schritt auf dem Weg in eine digitale Zukunft dar. Es ist die Basis, um die Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger, sowie für Unternehmen attraktiv zu gestalten und um Innovation, Wettbewerb, Beschäftigung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen“, sagt Eva Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg.</p>



<h2>Die Einschränkungen durch die Bauarbeiten werden so gering wie möglich gehalten</h2>



<p>Zunächst werden die Leerrohre verlegt, in die die Glasfaserkabel anschließend eingeblasen werden. Dafür werden die Gehwege geöffnet und die Verkehrsführung während der Maßnahme angepasst. Im nächsten Schritt werden die Hausanschlüsse von den swa Netzen gelegt. </p>



<p>Zu diesem Zweck erfolgen Grabungen auf dem Privatgrund, um in die Keller der Gebäude zu gelangen. Den Anschluss der einzelnen Wohnungen an das schnelle Glasfaser-Netz (FTTB/H) übernimmt die swa-Tochter M-net in Absprache mit den Hauseigentümern. </p>



<p>„Eine schnelle Internetanbindung ist nicht nur in den besonderen aktuellen Zeiten, sondern auch in Zukunft das Tor zur Welt. Das gilt für Privatanwender wie auch für Unternehmen“, so Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung von M-net. </p>



<p>„Ein leistungsstarker Internet-Anschluss liefert die ganze Welt der digitalen Möglichkeiten in Wohnungen und Büros. Dafür betreibt die Stadt Augsburg jetzt nachhaltige Vorsorge, indem sie konsequent auf eine digitale Vernetzung setzt. Und dieser Weg in die Zukunft führt nur über die Glasfaser als leistungsstärkste Übertragungstechnologie.“</p>



<h2>Glasfaser-Internet: Surfen mit bis zu 1 Gbit/s – und darüber hinaus</h2>



<p>Grundsätzlich kommen beim Glasfaser-Ausbau für Augsburg zwei Anschlussvarianten zur Anwendung: Bei FTTB (fiber to the building) wird Glasfaser ins Haus gelegt und M-net nutzt die bereits vorhandenen Telefonleitungen im Haus. Dazu wird ein optisch-elektrischer Wandler installiert, der die Lichtsignale aus dem Glasfaserkabel in elektrische Impulse für die bereits bestehenden Kupferleitungen umwandelt, die in die Wohnungen führen. </p>



<p>Über diese Technologie bietet M-net in seinen Netzen derzeit Anschlüsse mit Bandbreiten bis hin zu 300 Mbit/s. Im Laufe des Jahres 2020 erfolgt bei M-net die Einführung der neuesten Technologie, die per FTTB sogar bis zu 1 Gbit/s (1.000 Mbit/s) in die Wohnung übertragen kann. </p>



<p>Noch leistungsfähiger und zukunftssicherer ist FTTH (fiber to the home). Die swa verlegen die Glasfaserleitungen bis in die einzelnen Gebäudekeller. Im Anschluss installiert M-net die technischen Komponenten, die für die Nutzung der Fasern zum Datentransfer notwendig sind. Bei dieser Variante reicht die Glasfaserleitung bis in die Wohnung. </p>



<p>M-net Kunden können darüber mit bis zu 1 Gbit/s surfen, streamen, spielen und arbeiten. In Zukunft sind über diese Infrastruktur sogar noch deutlich höhere Datenraten ohne weitere Ausbaumaßnahmen möglich. </p>



<h2>Glasfaser: zuverlässig und nachhaltig</h2>



<p>Im Vergleich zu herkömmlichen Übertragungstechnologien bietet die Glasfaser zahlreiche Vorteile: Neben der höheren Bandbreite ist auch die Geschwindigkeit der Signalübertragung deutlich größer. Eine geringe Signalverzögerung (Latenz) ist vor allem für Gamer oder bei Cloud-Anwendungen ein entscheidender Faktor. </p>



<p>Darüber hinaus ist die Übertragung von Licht deutlich energieeffizienter als die elektronische Datenübermittlung – das Glasfasernetz trägt also zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei&#8230;</p>



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		<title>Glasfaserausbau/ Breitband in Deutschland &#8211; Diese fünf Trends bestimmen 2020 den Markt, sagt Lothar Schwemm, CEO bei KEYMILE</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glasfaserausbau-breitband-in-deutschland-diese-fuenf-trends-bestimmen-2020-den-markt-sagt-lothar-schwemm-ceo-bei-keymile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glasfaserausbau-breitband-in-deutschland-diese-fuenf-trends-bestimmen-2020-den-markt-sagt-lothar-schwemm-ceo-bei-keymile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Netzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an hohen und symmetrischen Bandbreiten in Deutschland steigt weiter – und das aus verschiedenen Gründen und in unterschiedlichen Bereichen. Der großflächige Glasfaserausbau ist deshalb drängender denn je. Die geeigneten Technologien dafür stehen bereit und werden zunehmend im Rahmen von Kooperationen eingesetzt. Lothar Schwemm, CEO bei KEYMILE zeigt auf, welche Trends 2020 den Breitbandmarkt [&#8230;]</p>
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<p>Der Bedarf an hohen und symmetrischen Bandbreiten in Deutschland steigt weiter – und das aus verschiedenen Gründen und in unterschiedlichen Bereichen. Der großflächige Glasfaserausbau ist deshalb drängender denn je. Die geeigneten Technologien dafür stehen bereit und werden zunehmend im Rahmen von Kooperationen eingesetzt. Lothar Schwemm, CEO bei KEYMILE zeigt auf, welche Trends 2020 den Breitbandmarkt in Deutschland beeinflussen.</p>



<h2>1. Zunehmendes Videostreaming erhöht den Bandbreitenbedarf massiv.</h2>



<p>Vor allem das Videostreaming hat in den letzten Jahren zu einem weiter steigenden Bandbreitenbedarf in Privathaushalten geführt; diese Entwicklung wird sich 2020 weiter verstärken. Immer mehr Personen nutzen die Video-On- Demand-Angebote von YouTube, der Fernsehsender- Mediatheken und von Streamingdiensten wie Netflix oder Amazon Prime. </p>



<p>Die aktuellen hochauflösenden 4K-Angebote erweisen sich dabei als wahre Bandbreitenfresser. Neben der wachsenden Anzahl an internetfähigen Smart-TV-Geräten nutzen zudem auch immer mehr Privatpersonen mobile Endgeräte für das Videostreaming.</p>



<h2>2. Cloud-Computing steigert Nachfrage nach symmetrischen Bandbreiten.</h2>



<p>Neben hohen Bandbreiten benötigen Unternehmen, aber auch Privathaushalte, verstärkt symmetrische Breitbandverbindungen mit identischen Down- und Upstream-Geschwindigkeiten. Der Grund dafür ist, dass sie zunehmend Cloud-Dienste über ihren Internetanschluss nutzen. </p>



<p>Hiervon betroffene Cloud-Dienste sind unter anderem Cloud-Speicherlösungen und Cloud-Collaboration-Tools. Dadurch wird der Bedarf auch an hohen Upload-Geschwindigkeiten kurz- bis mittelfristig erkennbar steigen.</p>



<h2>3. IoT- und Smart-X-Anwendungen erhöhen Druck auf Breitbandmarkt weiter.</h2>



<p>Sowohl im Privatbereich als auch in der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung treibt darüber hinaus das Internet of Things (IoT), das in aller Regel in Verbindung mit Cloud-Diensten genutzt wird, durch die hohe Endgerätezahl den Bandbreitenbedarf weiter nach oben. Eine immer wichtigere Rolle werden dabei künftig Smart-X-Umgebungen spielen. </p>



<p>Die zunehmende Anzahl an Projekten in den Bereichen Smart Home, Smart Metering, Smart Industry und Smart Cities werden den Druck auf den Breitbandmarkt weiter deutlich erhöhen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Digital-breitband.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Digital-breitband.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wissen für die Akteure in Mietergärten &#8211; Flora Incognita: Digitale Pflanzenbestimmung für alle per App „Flora Incognita“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wissen-fuer-die-akteure-in-mietergaerten-flora-incognita-digitale-pflanzenbestimmung-fuer-alle-per-app-flora-incognita/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wissen-fuer-die-akteure-in-mietergaerten-flora-incognita-digitale-pflanzenbestimmung-fuer-alle-per-app-flora-incognita</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die App „Flora Incognita“ setzt erstmals in Deutschland auf breiter Ebene Künstliche Intelligenz für die Pflanzenbestimmung ein. Zum Einsatz kommen dabei Verfahren zur Bildverarbeitung und Mustererkennung, die auch zur automatisierten Gesichtserkennung genutzt werden. Anhand der App wird Pflanzenwissen für Menschen jeden Alters mit und ohne botanische Vorkenntnisse verfügbar. Nun geht das gleichnamige Projekt der Technischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die App „Flora Incognita“ setzt erstmals in Deutschland auf breiter Ebene Künstliche Intelligenz für die Pflanzenbestimmung ein. Zum Einsatz kommen dabei Verfahren zur Bildverarbeitung und Mustererkennung, die auch zur automatisierten Gesichtserkennung genutzt werden. Anhand der App wird Pflanzenwissen für Menschen jeden Alters mit und ohne botanische Vorkenntnisse verfügbar. </p>



<p>Nun geht das gleichnamige Projekt der Technischen Universität Ilmenau und des Max-Planck- Instituts für Biogeochemie in die zweite Runde: Bis 2024 fördert das Bundesumweltministerium die Weiterentwicklung von „Flora Incognita“ mit 2,38 Millionen Euro im Bundesprogramm Biologische Vielfalt, das Bundesamt für Naturschutz begleitet das Projekt inhaltlich.</p>



<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Das neue Projekt bietet uns die Möglichkeit, die Vorteile Künstlicher Intelligenz für den Erhalt biologischer Vielfalt zu nutzen. So wird das Fachwissen von Expertinnen und Experten oder aus dicken Büchern für jedermann auf dem heimischen Balkon, im Garten oder beim Spaziergang nutzbar. Über 3000 heimische Farn- und Blütenpflanzen können so ganz einfach digital identifiziert und näher kennengelernt werden. Das macht Lust, die Natur um uns herum neu zu entdecken.“ </p>



<p>So ist es für jeden und jede möglich, mit Fotos von Blüte und Blatt die Pflanze zu bestimmen und vielfältige Informationen zu der Art zu erhalten. Darüber hinaus lassen sich die Daten für flächendeckende floristische Kartierungen und Monitoring nutzen. </p>



<p>BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel: „Wir hoffen, dass im Zuge des Projekts wieder mehr Menschen animiert werden, sich mit den Arten befassen und ihr Wissen auch einzubringen und weiterzutragen. Denn um den Zustand unserer Pflanzenwelt zu dokumentieren und zu bewerten, sind wir auf die Unterstützung aus dem Citizen Science-Bereich angewiesen, aber auch auf professionell ehrenamtlich Kartierende. Die innovative Kombination aus digitaler Bestimmungs- und Meldefunktion in diesem Projekt wird maßgeblich zur Verbesserung der floristischen Datenlage beitragen.“</p>



<p>Die Weiterentwicklung baut auf den Erkenntnissen und Ergebnissen des Forschungs- und Umsetzungsvorhaben „Flora Incognita“ auf, das von 2014 bis 2019 durch das Bundesforschungs- und das Bundesumweltministerium gefördert worden war. Die im Frühjahr 2018 erstmals veröffentlichten „Flora Incognita App“ und „Flora Capture App“ werden in den kommenden Jahren weiterentwickelt, die „Flora Key App“ wird in den nächsten Monaten veröffentlicht. </p>



<p>Darüber hinaus wird die Bestimmungsgenauigkeit weiter erhöht und der bislang etwa 1.600 mitteldeutsche Arten umfassende Katalog auf die gesamtdeutsche Flora mit mehr als 3.000 Arten ausgeweitet. Zusätzlich werden auch häufige Zier- und Gartenpflanzen aufgenommen. Zusammen mit botanischen Fachgesellschaften wird im Projekt auch untersucht, welche bestimmungskritischen Taxa für eine auf künstliche Intelligenz gestützte Bestimmung geeignet sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/digital-mietergaerten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/digital-mietergaerten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Schnell, schneller, am schnellsten in Rostock: WIRO-Mieter surfen mit bis zu 1Gbit/s durchs Internet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schnell-schneller-am-schnellsten-in-rostock-wiro-mieter-surfen-mit-bis-zu-1gbit-s-durchs-internet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schnell-schneller-am-schnellsten-in-rostock-wiro-mieter-surfen-mit-bis-zu-1gbit-s-durchs-internet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mieter des Wohnungsunternehmens Wohnen in Rostock profitieren vom Breitbandausbau in der Hanse- und Universitätsstadt und „Mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde können WIRO-Mieter zehnmal schneller über ihren Kabelanschluss im Internet unterwegs sein als mit dem schnellsten VDSL 100-Angebot“, sagt der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung Ralf Zimlich. Der von infocity Rostock und Vodafone vorangetriebene Breitbandausbau [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mieter des Wohnungsunternehmens Wohnen in Rostock profitieren vom Breitbandausbau in der Hanse- und Universitätsstadt und „Mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde können WIRO-Mieter zehnmal schneller über ihren Kabelanschluss im Internet unterwegs sein als mit dem schnellsten VDSL 100-Angebot“, sagt der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung Ralf Zimlich.</p>



<p>Der von infocity Rostock und Vodafone vorangetriebene Breitbandausbau sei ein Quantensprung in der Infrastruktur der Hanse- und Universitätsstadt und zugleich ein starker Wettbewerbsmotor. Hinter infocity Rostock verbirgt sich der Kabelnetzbetreiber URBANA TELEUNION Rostock GmbH &amp; Co. KG mit acht Gesellschaftern, darunter sieben Rostocker Wohnungsunternehmen, unter anderem die kommunale WIRO.</p>



<h2>Für die Übertragung großer Datenmengen geeignet</h2>



<p>Bernd Huse, Geschäftsführer von infocity Rostock, macht deutlich, dass auch er stolz auf das Rostocker Kabelnetz ist: „Es ist eines der modernsten in Europa und bestens für die Übertragung großer Datenmengen geeignet. So stellen wir sicher, dass die Rostocker heute und auch in Zukunft besonders leistungsfähige Internetanschlüsse nutzen können.“</p>



<h2>Spielfilm in knapp einer Minute</h2>



<p>Über einen Gigabit-Anschluss kann beispielsweise die Datenmenge von einem Spielfilm auf einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Digital-breitband-in-rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Digital-breitband-in-rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ – Kermi ist ganz vorn mit dabei Von der Fertigung über den Service bis zum Produkt – digital für den Kunden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-bim-und-industrie-4-0-kermi-ist-ganz-vorn-mit-dabei-von-der-fertigung-ueber-den-service-bis-zum-produkt-digit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-bim-und-industrie-4-0-kermi-ist-ganz-vorn-mit-dabei-von-der-fertigung-ueber-den-service-bis-zum-produkt-digit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlagworte wie „Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ prägen die Arbeit in der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie im Handwerk immer mehr. Der Raumklima-Spezialist Kermi ist in diesem Bereich ganz vorne mit dabei und nutzt den technischen Fortschritt, um eigene Prozesse kontinuierlich zu optimieren und seinen Kunden zahlreiche digitale Lösungen zu bieten. Produktdatenmanagement Im vergangenen Jahr konnte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schlagworte wie „Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ prägen die Arbeit in der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie im Handwerk immer mehr. Der Raumklima-Spezialist Kermi ist in diesem Bereich ganz vorne mit dabei und nutzt den technischen Fortschritt, um eigene Prozesse kontinuierlich zu optimieren und seinen Kunden zahlreiche digitale Lösungen zu bieten.</p>



<h2>Produktdatenmanagement</h2>



<p>Im vergangenen Jahr konnte Kermi durch neue Investitionen seine Prozesse und die Produktion weiter ausbauen, digitalisieren und optimieren: Hochmoderne Fertigungsanlagen und Verbesserungen bei Versand und Verpackung ermöglichen ein wirtschaftlicheres und noch effizienteres Arbeiten. Bei Service- und Vertriebsaktivitäten sowie dem Produktdatenmanagement lag der Fokus ebenfalls auf der Digitalisierung, um eine optimale Customer Journey im Pre- und Aftersales-Bereich sicherzustellen. </p>



<p>Doch bei Kermi sind nicht nur Prozesse und Fertigung digital – auch mit seinen Produkten selbst bietet der Raumklima-Spezialist digitale Lösungen für ein intelligentes Zuhause und investiert fortlaufend in Produktinnovationen. Ob mit bedarfsgerechter Regelungstechnik für jede einzelne Komponente oder mit einer vollständigen Smart Home Lösung: Die Bestandteile des Systems x-optimiert ermöglichen eine energieeffiziente, intelligente Steuerung und Vernetzung der Bereiche Heizen, Kühlen und Lüften – bei intuitiver Bedienung über Touch-Displays oder auch von unterwegs per Internetbrowser.</p>



<h2>Digital für die Kunden – umfassendes Serviceangebot</h2>



<p>Für optimalen Service unterstützt Kermi seine Fachpartner mit hochwertigem Datenmaterial und mehr als 50 EDV-Tools bei einer effektiven und prozessoptimierten Planung. Dabei spielt auch die Umsetzung der BIM-Strategie eine wichtige Rolle. Seit Jahren beteiligt sich das Unternehmen bereits am BDH-Projekt „VDI 3805 Webapplikationen“, über welches sich BIM-Daten generieren lassen&#8230;</p>



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