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	<title>WohnenPLUS AG 1-2022 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS AG 1-2022 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Tipps und Empfehlungen AG 1-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschichte der Innenarchitektur neueren Zeit, wie etwa David Chipperfield, Hans Hollein oder Peter Zumthor begannen ihre Karrieren mit innenarchitektonischen Aufträgen. Ein bauhistorischer Spaziergang durch 50 Räume.Natascha Meuser (Hg.)Geschichte der InnenarchitekturEin bauhistorischer Spaziergang durchfünfzig Räume210 × 230 mm, 272 Seiten700 Abbildungen, SoftcoverISBN 978-3-86922-622-4 (deutsch)EUR 28,00 &#124; CHF 34,80Februar 2022. DOM publishers, Berlinhttps://dom-publishers.com/products/geschichte-der-innenarchitektur Ausstellung Ab 28. März [&#8230;]</p>
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<h2>Geschichte der Innenarchitektur</h2>



<p>neueren Zeit, wie etwa David Chipperfield, Hans Hollein oder Peter Zumthor begannen ihre Karrieren mit innenarchitektonischen Aufträgen. Ein bauhistorischer Spaziergang durch 50 Räume.<br>Natascha Meuser (Hg.)<br>Geschichte der Innenarchitektur<br>Ein bauhistorischer Spaziergang durch<br>fünfzig Räume<br>210 × 230 mm, 272 Seiten<br>700 Abbildungen, Softcover<br>ISBN 978-3-86922-622-4 (deutsch)<br>EUR 28,00 | CHF 34,80<br>Februar 2022. DOM publishers, Berlin<br><a href="https://dom-publishers.com/products/">https://dom-publishers.com/products/<br></a>geschichte-der-innenarchitektur</p>



<h2>Ausstellung</h2>



<p>Ab 28. März zeigt Solarlux in seinem neuen Showroom in der Grundsteingasse 60, 1160 Wien, bewegliche Fenster- und Fassadenlösungen, hochwertige Glasanbauten und Glas-Fassaden in realen Einbausituationen. Eröffnungsfeier für Architekten und Bauträger: 24. März, 16.30, Anmeldung: showroom-wien@solarlux.com <a href="http://www.solarlux.com">www.solarlux.com</a></p>



<h2>In Wien reisen</h2>



<p>Wie kann Wien zur ganzen Welt werden – vor allem in Corona-Zeiten? WohnenPlus-Redakteur und Architekturpublizist Wojciech Czaja hat eine kreative und zugleich fröhlich-therapeutische Lösung gefunden, um sein Fernweh zu lindern: Seit dem ersten Lockdown erkundet er – unterstützt von seinem iPhone – Wien und findet dabei Orte und Sujets, die ihn an fremde Kontinente und internationale Tipps und Empfehlungen Metropolen erinnern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Tipps-und-Empfehlungen-AG-1-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Tipps-und-Empfehlungen-AG-1-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>AVISO AG 1-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>72. Symposium zur Zukunft des Wohnens Thema: leistbar oder unzumutbar Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar [&#8230;]</p>
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<h2>72. Symposium zur Zukunft des Wohnens</h2>



<p><strong>Thema: leistbar oder unzumutbar</strong> <br>Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar bleibt?</p>



<p><strong>Termin</strong>: Donnerstag, 12. Mai 2022, 15 bis 20 Uhr</p>



<p>Die soeben eröffnete „Kulturgarage“ verfügt über ein ungewöhnliches Konzept, das sich die WBV-GFW hier einfallen ließ. Neben der Wohnhausanlage mit 75 geförderten Wohnungen, Geschäfts- und Büroflächen steht nun eine Hochgarage mit 537 Stellplätzen als Teil des Mobilitätskonzeptes der Seestadt Aspern. Unter der Garage bietet ein Veranstaltungszentrum für 450 Besucher</p>



<p><strong>Ort</strong>: Kulturgarage, Seestadt Aspern, Am-Ostrom-Park 18, 1220 Wien Info und Anmeldung: <a href="https://wohnenplus.at/">wohnenplus.at</a></p>



<h2>Seminare der WohnenPlus Akademie</h2>



<p><strong>Preisbildung bei nachträglicher WE-Begründung im WGG</strong><br>April 2022, 9.00 – 17.00 Uhr Aufbauseminar für Mitarbeiter gemeinnütziger Bauvereinigungen, die mit der nachträglichen WE-Begründung sowie der Preisbildung befasst sind. Das Seminar richtet sich auch an Rechtsanwälte und Notare.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Erhaltung, Wartung und Verbesserung</strong><br>April 2022, 9.00 – 17.00 Uhr Dieses Seminar bietet Mitarbeitern aus der Wohnungswirtschaft und den gemeinnützigen Bauvereinigungen einen Überblick über die Entwicklung der Fragen zur Erhaltung im Mietrecht mit dem Schwerpunkt auf den Bereich des WGG und informiert vor allem über die aktuelle Rechtsprechung zu diesem Bereich nach den Wohnrechtsnovellen.</p>



<p><strong>Ort</strong>: Wohnen Plus Akademie, Schottenfeldgasse 24/23, 1070 Wien <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/">wohnenplus-akademie.at</a></p>



<h2>Freitag-Akademie für Führungskräfte</h2>



<p><strong>Modul 93: Die wichtigsten News zur WEG-Novelle 2022 </strong><br>29. April 2022, 9.30 – 14.00 Uhr, anschließend Tischgespräche beim Mittagessen. Info und Anmeldung: wohnenplus-akademie.at Ort: Beletage des Restaurants „Schwarzen Kameel“, Naglergasse 6/Bognergasse 5, 1010 Wien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Aviso-AG-1-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Aviso-AG-1-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BRISE Vienna: Zukunftsweisender Städtebau in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt BRISE Vienna, Building Regulations Information for Submission Envolvement, hat Wien einmal mehr in puncto Digitalisierung die Nase vorn und will eine smarte und effiziente Verwaltung forcieren. Die Wiener Bevölkerung wächst ständig, wobei leistbarer Wohnraum die wichtigste Lebensgrundlage für die Bewohner darstellt. Dieses Bedürfnis sowie die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit bringen einige [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt BRISE Vienna, Building Regulations Information for Submission Envolvement, hat Wien einmal mehr in puncto Digitalisierung die Nase vorn und will eine smarte und effiziente Verwaltung forcieren.</p>



<p>Die Wiener Bevölkerung wächst ständig, wobei leistbarer Wohnraum die wichtigste Lebensgrundlage für die Bewohner darstellt. Dieses Bedürfnis sowie die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit bringen einige Herausforderungen für den Wiener Wohnbau mit sich. Jährlich werden mehr als 10.000 neue Wohnungen gebaut. Hinzu kommen die Sanierungen von mehrgeschoßigen Wohnbauten. Vor allem gemeinnützige Bauträger stehen vor einer Vielzahl an Revitalisierungsvorhaben und forcieren die Klimaschutzbemühungen mit starkem Engagement in puncto Gebäudeadaptionen. </p>



<p>Ebenso gewinnen die Aspekte der Kreislaufwirtschaft hier weiter an Bedeutung. Durch einen serviceorientierten digitalen Baugenehmigungsprozess können alle Beteiligten in Zukunft noch schneller und effizienter arbeiten. Das europäische Leuchtturmprojekt BRISE Vienna integriert den baubehördlichen Genehmigungsprozess in den BIM-Kreislauf, um Teile der baurechtlichen Prüfung anhand des eingereichten Gebäudemodels durchzuführen. Das gewonnene Know-how ist nicht nur für Wien, sondern für ganz Europa von großem Interesse und liefert einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung im Baubereich. </p>



<p>„Mit BRISE Vienna ist ein entscheidender Meilenstein zur Digitalisierungshauptstadt Wien gesetzt worden. Das Potenzial von Daten und digitalen Technologien muss aktiv genutzt werden. Dadurch können bürokratische Hürden abgebaut und gleichzeitig Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten aufgebaut werden“, ist Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál von BRISE Vienna überzeugt.</p>



<h2>Durchgängiger digitaler Ansatz</h2>



<p>Das Ziel von BRISE Vienna ist, den Prozess von der Baueinreichung bis zur Genehmigung vollständig zu digitalisieren und somit medienbruchfrei abzuwickeln. Der gezielte Einsatz von digitalen Werkzeugen folgt dem Leitbild, dass die digitale Transformation unserer Gesellschaft so zu gestalten ist, dass Bürger, Gemeinwohl, Nachhaltigkeit und Datensouveränität im Mittelpunkt stehen – bürgerzentriert, benutzerfreundlich, effizient und intelligent. Die aktive Beteiligung von Kommunen an der Digitalisierung eröffnet die Möglichkeit, mitzubestimmen und nicht allein den Marktmechanismen ausgeliefert zu sein.</p>



<h2>Mit BRISE zur Verwaltung von morgen</h2>



<p>Drei Bausteine des Wiener Ansatzes machen die Relevanz von BRISE Vienna deutlich: erstens die Probleme der realen Welt lösen, zweitens Nutzer und Stakeholder verstehen und drittens mit modernsten digitalen Technologien arbeiten. Der Schritt zu einem medienbruchfreien und integrierten digitalen Prozess besteht zunächst darin, die diversen Schlüsselrollen im Prozess aus Sicht des Einzelnen zu verstehen und zu beschreiben. </p>



<p>Ein weiteres grundlegendes Erfolgskriterium besteht darin, im Vorfeld den gesamten Prozess zu überdenken, dabei die Service- und Outputorientierung zu evaluieren und gegebenenfalls zu adaptieren, anstatt analoge Abläufe und Prozesse zu digitalisieren. BIM als Basis und einheitliche „Sprache“ ermöglicht mit einem mehrdimensionalen Gebäudemodell allen Beteiligten, in der Planung in ein gemeinsames Modell hineinzuarbeiten. Änderungen bzw. Kollisionspunkte unterschiedlicher Fachplanungen sind für alle Planenden dadurch gut erkennbar. </p>



<p>Mittels BIM-basierter Modellierung entsteht eine 3-D-Grundform des betreffenden Bauobjekts und – was noch wichtiger ist – teilautomatisierte Prüfroutinen vergleichen das 3-D-Modell des geplanten Gebäudes mit dem 3-D-Referenzmodell der Behörde am Standort. So werden die Überprüfungen von technischen und rechtlichen Anforderungen automatisch und teilautomatisch unterstützt. KI-basierte Algorithmen ermöglichen, dabei Informationen aus schriftlichen Quellen maschinenlesbar zu machen&#8230;</p>



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		<title>In Grätzln denken ist die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war schon einmal „in“ – und es ist wieder „in“: in Grätzln denken, weg von Einzelprojekten hin zu Stadtteilquartieren, die mehr als nur Wohnraum bieten. Für den Bauträger Wien-Süd ist das Denken in Grätzln ein ganz normaler Planungsansatz.GISELA GARY Wohnbauforscher predigen es schon lange: Für die soziale Durchmischung in einem neuen Stadtteil ist ein [&#8230;]</p>
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<p>Es war schon einmal „in“ – und es ist wieder „in“: in Grätzln denken, weg von Einzelprojekten hin zu Stadtteilquartieren, die mehr als nur Wohnraum bieten. Für den Bauträger Wien-Süd ist das Denken in Grätzln ein ganz normaler Planungsansatz.<br>GISELA GARY</p>



<p>Wohnbauforscher predigen es schon lange: Für die soziale Durchmischung in einem neuen Stadtteil ist ein möglichst breites und ausgewogenes Angebot an Wohnungen und Infrastruktur erforderlich. Das bedeutet einen Mix an leistbaren Wohnungen, Sonderwohnformen wie begleitetes Wohnen, Wohngemeinschaften, Studentenwohnungen, Kurzzeitwohnungen und Eigentumswohnungen. Die Wohnform reicht im Idealfall vom Reihenhaus bis zum „Penthouse“. Auch in der Vertragsausbildung ist eine Diversität von Miete und Eigentum sowie gefördert und frei finanziert erforderlich. </p>



<p>Ganz entscheidend ist auch, dass die Infrastruktur passt – also soziale und kulturelle Einrichtungen für Jung und Alt, Nahversorgung, Gewerbe und ein attraktives Freiflächenangebot. Ein Grätzl erfüllt im Idealfall all diese Aspekte. „Aufgrund des langen Zeithorizonts einer Stadtentwicklung ist eine fundierte Grundlagenaufbereitung und eine sensible, vorausschauende Analyse der zukünftigen Bedürfnisse und Entwicklungen gefragt“, meint Christof Anderle von der Projektentwicklung der Wien-Süd.</p>



<h2>Qualitätsvorsprung geschafft</h2>



<p>Die „Wien-Süd“ zählt zu jenen Bauträgern, die in puncto Stadtteil-Denken eine Vorreiterrolle hat. Bereits sehr früh wurde umfassend gedacht, geplant und umgesetzt. Entscheidend für diesen Qualitätsvorsprung waren u. a. die Kooperation mit Institutionen wie dem „Fraunhofer Institut für Bauphysik“ Anfang der 1990er-Jahre. Die Zusammenarbeit mit der „Universität für Bodenkultur Wien“, der „Technischen Universität Wien“ oder der „Donauuniversität Krems“ hielten die Planer der Wien-Süd technisch und soziologisch am Laufenden und so spürte der Bauträger Trends auf, bevor sie als solche breit erkannt wurden. </p>



<p>Ein Erfolgsbeispiel ist die Umsetzung der „Biotope City Wienerberg“. Ein neuer Stadtteil, der sich selbst als Gartenstadt des 21. Jahrhunderts versteht und mit einem umfassenden Begrünungskonzept, einer Nutzungsvielfalt und einem Freiflächenangebot auf die zunehmende Verstädterung und den Klimawandel reagiert. „Das vielfältige Angebot an Freiflächen und Infrastruktur wird von einem Quartiersmanagement begleitet und soll die Bildung einer ‚Neighbourhood‘ nachhaltig unterstützen“, erläutert Anderle. Das IBA-Projekt Biotope City Wienerberg gilt als Vorbild für die Entwicklung von Stadtquartieren.</p>



<p>Das Gebiet „In der Wiesen“ im 23. Bezirk mit seinen teilweise noch immer brachliegenden Arealen bot schon bisher ausreichend Platz für die nachhaltige Stadtentwicklung. Auch hier punktet die Wien-Süd mit ihren Projekten. </p>



<p>Ein mehrfacher Gewinn, wie Anderle meint: „In einem infrastrukturell sehr gut aufgeschlossenen Bereich der Stadt, mit hohem Naherholungswert, werden Flächen für das erforderliche Wachstum der Stadt in einer für das Umfeld verträglichen Geschwindigkeit mobilisiert. Begonnen entlang der Anton- Baumgartner-Straße über ,In der Wiesen Süd‘ und ,In der Wiesen Ost‘ bis zur Rösslergasse – und das Potenzial für die Zukunft in diesem Grätzl ist noch enorm.“</p>



<h2>Verdichtung als Ansatz</h2>



<p>Anderle bricht eine Lanze für Verdichtung: „Das ist aus meiner Sicht der beste Weg, um den Flächenverbrauch einzudämmen. Dazu zählt die Umnutzung von Gewerbe- und Industriebrachen ebenso wie die Nachverdichtung bestehender Strukturen durch Mobilisierung ungenutzter Bauplätze, die Aufstockung oder der Dachbodenausbau. Jede Wohnung, die in einer funktionierenden Infrastruktur zusätzlich errichtet wird, stärkt und belebt das bestehende Grätzl und die regionale Wirtschaft und reduziert den Flächenverbrauch in neu zu erschließenden Gebieten und das damit verbundene Mobilitätsbedürfnis.“ &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/In-Graetzln-denken-ist-die-Zukunft.pdf">In-Graetzln-denken-ist-die-Zukunft</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/In-Graetzln-denken-ist-die-Zukunft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Das Quartier als Schlüssel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-quartier-als-schluessel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-quartier-als-schluessel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[IBA]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wesentliche Erkenntnis der IBA im Präsentationsjahr 2022: Die Mischung von Nutzungen und die Kommunikation der Beteiligten untereinander sind elementar für eine nachhaltige Quartiersbildung.MAIK NOVOTNY Der Lockdown am Beginn der Corona- Pandemie machte nicht nur schlagartig die Bedürfnisse und Mängel in Bezug auf den Wohnraum deutlich, sondern auch die prekäre Lage von Kleinunternehmern. „Zum ersten [&#8230;]</p>
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<p>Eine wesentliche Erkenntnis der IBA im Präsentationsjahr 2022: Die Mischung von Nutzungen und die Kommunikation der Beteiligten untereinander sind elementar für eine nachhaltige Quartiersbildung.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Der Lockdown am Beginn der Corona- Pandemie machte nicht nur schlagartig die Bedürfnisse und Mängel in Bezug auf den Wohnraum deutlich, sondern auch die prekäre Lage von Kleinunternehmern. „Zum ersten Mal bekam auch die breitere Öffentlichkeit in Wien eine Vorstellung davon, wie es wäre, wenn es keine Nahversorgung im Umfeld gibt“, schreiben Mirjam Mieschendahl, Beatrice Stude und Lena Schartmüller in ihrer 2020 veröffentlichten Studie „Mehr Gemeinschaft für vielfältige und zukunftsfähige Quartiere wagen“, die in der Reihe „Beiträge zur IBA_Wien 2022“ erschienen ist. </p>



<p>Auch die langjährige Arbeit des Teams von imGrätzl.at, auf die die Studie zurückgreift, mündete im Bewusstsein, wie fragil die kleinteilige lokale Wirtschaft ist. Schon im April 2020 wurde im Zuge der Forschung eine Umfrage unter Selbstständigen gestartet, mit besonderem Fokus auf Frauen. Gerade die Kleinunternehmer erwiesen sich als Schlüssel zur Lebendigkeit und Krisenfestigkeit von Stadtquartieren. Ihr Kampf ums wirtschaftliche Überleben hatte daher unmittelbare Auswirkungen auf das Umfeld. „Man darf nicht vergessen, dass das Aktivieren einer Gewerbefläche besonders für die Einzelunternehmen ein immenser Kraftakt ist“, heißt es in der Studie.</p>



<h2>Lernen von Baugruppen</h2>



<p>Einen Gewerberaum, den man mit eigenen Rücklagen finanziert und ausgestattet hat, gibt man nicht ohne Weiteres zugunsten des Homeoffice auf – zumal dies auch oft gar nicht mit der Art des Gewerbes korrespondiert. Die erste Umfrage im April ergab, dass 87 Prozent der Teilnehmer ihrer Tätigkeit nicht im Homeoffice nachgehen können. Lernen, so die Autorinnen, lässt sich hier vom Wohnbau, genauer gesagt von der Solidarität und Organisation von Baugruppen – oder, wie es die Studie nennt, vom „Baugruppen- Spirit“. </p>



<p>„Wir haben gemerkt, dass sich viele Hausverwaltungen in der Corona- Krise sehr schwergetan haben, während mit den Baugruppen das Programm relativ normal weitergelaufen ist“, resümierte Gernot Tscherteu von realitylab im Juli 2020. Weitere Empfehlungen der Studie: Flexiblere Mietmodelle anbieten, Untermiete ermöglichen, Mehrfachnutzung mitdenken und sich in bestimmten Stadtteilen für passende Nutzergruppen profilieren. </p>



<p>Konkrete Hilfestellung, wie sich kleinteilige Nutzungsmischung umsetzen lässt, bietet eine weitere Studie im Rahmen der IBA_Wien 2022. Unter dem Titel „Raumteiler Hubs: Innovative Gewerbeflächen für Selbstständige und MacherInnen“ (erschienen 2021) zeigen Silvia Forlati, Julian Junker und Mirjam Mieschendahl in zwölf Schritten, wie sich solche Hubs initiieren lassen: Ziele definieren, Potenzial identifizieren, Flächenbedarf prüfen, „Raumgerüst“ definieren, Organisation, Ausstattung und Mietmodus klären; schließlich Außenauftritt und Verträge bestimmen und zuletzt die Nutzer finden, Kerngruppen aufbauen und die Nutzungsphase intern managen. </p>



<p>Eine fundierte Analyse von aktuellen Wiener Prototypen ergänzt die Studie: Das Mix-it-Pilotprojekt Innovation Stadtsockel (2018–19), der Flexpace Bruno-Marek-Allee (2019) und die HausWirtschaft (2016–23), alle am Nordbahnhofareal, das MIO im Sonnwendviertel, die sChanze im IBA-Quartier An der Schanze und das J13&amp;Mischa in der Seestadt Aspern. Fazit: „Der Mehrwert, der produziert werden kann, liegt in der Schaffung von belebten Stadtteilen und Erdgeschoßzonen, in der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Nähe von Wohnungen und in der Möglichkeit, eine Antwort auf die Bedürfnisse der neuen Post-Corona-Arbeitswelten zu geben.“</p>



<h2>Zentrales Thema</h2>



<p>Der Quartiersmaßstab ist nicht nur in Bezug auf kleinteilige Nutzungsmischung ein wesentlicher Faktor, sondern hat sich auch zu einem zentralen Thema der IBA_Wien entwickelt, berichtet IBA-Koordinator Kurt Hof-stetter. „Im IBA-Memorandum zu Beginn unserer Arbeit standen die drei Themen neue soziale Quartiere, neue soziale Qualitäten und neue soziale Verantwortung noch gleichwertig nebeneinander. Im Laufe der Jahre hat sich dann die Quartiersentwicklung als der Schlüssel herausgestellt, mit dem sich auch die Umsetzung aller anderen Ziele erschließt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Das-Quartier-als-Schluessel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Das-Quartier-als-Schluessel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Innovativ und energieeffizient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarotheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumklima]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heizungen sollen energieeffizient sein, ein gesundes Raumklima schaffen und sich je nach Bedarf auch per App steuern lassen – ohne lange Vorlaufzeiten – mit geringem Installationsaufwand und -kosten. Flächenheizungen sind eine innovative Lösung für den Bestand wie auch den Neubau.GISELA GARY Die explodierenden Preise im Wohnbau zwingen Bauträger zu neuen Ideen, etwa wie Grundrisse höchst [&#8230;]</p>
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<p>Heizungen sollen energieeffizient sein, ein gesundes Raumklima schaffen und sich je nach Bedarf auch per App steuern lassen – ohne lange Vorlaufzeiten – mit geringem Installationsaufwand und -kosten. Flächenheizungen sind eine innovative Lösung für den Bestand wie auch den Neubau.<br>GISELA GARY</p>



<p>Die explodierenden Preise im Wohnbau zwingen Bauträger zu neuen Ideen, etwa wie Grundrisse höchst effizient gestaltet werden können. Heizkörper sind nicht nur den Planern ein Dorn im Auge, sondern rauben auch wertvolle Flächen. Die Ziegler Group ermöglicht mit ihrer Flächenheizung mehr Nutzfläche. Das Infrarotheizsystem sorgt ohne fossile Energie für eine angenehme Temperierung. Bauherren, Bauträger, Kommunen und Wohnungsund Gewerbebauunternehmen interessieren sich nicht zuletzt aufgrund der Ansprüche an den Klimaschutz immer stärker für das Heizen mit Strom. </p>



<p>Der Unterschied zu wassergeführten Systemen ist einfach: Es werden nur die auf Kohlenstoff basierenden und elektrisch betriebenen „Flächen“ aufgeheizt. Die Wärme ist in wenigen Minuten spürbar. „Es ist uns als eines von wenigen Unternehmen weltweit gelungen, die besonderen Eigenschaften des Superstoffs in wasserbasierte Beschichtungsmaterialien überzuführen und zu Heizschichten zu veredeln, die hauchdünn und hochleitfähig sind“, erklärt Walter Schütz, Managing Director der thermoheld GmbH, die Technologie.</p>



<h2><strong>Aktuell gibt es fünf Heizsysteme für vielfältige Anwendungszwecke:</strong></h2>



<ul><li>eine elektrisch beheizbare Trockenbauplatte für die Wand, </li><li>eine ultradünne Fußbodenfolie. Heizgitter für Bad- und Sanitärräume, </li><li>ein hochflexibles Tapetenvlies </li><li>und das leistungsstarke Glaspanel.</li></ul>



<p>Menschen empfinden eine Strahlungswärme als sehr angenehm, weil sie im Vergleich zu Konvektionsheizungen nicht die Raumluft, sondern die Körper und Gegenstände in einem Raum erwärmen. Es wird weder Staub aufgewirbelt noch Zugluft erzeugt, dafür umso schneller die gewünschte Wohlfühltemperatur. In Kombination mit einer intelligenten Gebäudetechnik-Steuerung wird dadurch eine hohe Energieeffizienz des Heizsystems erreicht.</p>



<h2>Niedrige Spannung</h2>



<p>Mit Ausnahme der Lösung für Glasflächen werden alle Produkte der Serie mit Niedervolttechnik (24 V) betrieben. „Die Spannung, die an die Heizflächen angelegt wird, ist so niedrig und sicher, dass sie damit sogar die europäische Spielzeugrichtlinie erfüllt. Die Montage übernehmen dabei qualifizierte Fachpartner“, so Schütz. thermoheld kann als Hauptheizung oder Zusatzheizung eingesetzt werden, in Passiv- und Niedrigenergiehäusern, in Bestandsbauten ohne Erdgasanschluss (Wärmelast &lt; 60 Watt/m²), im Zuge von Heizungssanierungen, v. a. als Alternative zu Nachtspeicherheizungen, bei Badsanierungen, in sanierten Wohnräumen und Anbauten ohne Anschluss an das bestehende Heizsystem (Wärmelast &lt; 60 Watt/m²) und in Räumen, in denen ein gesundes Raumklima benötigt wird, z. B. für Asthmatiker und Allergiker.</p>



<p>und Allergiker. Die breite Palette an unterschiedlichen Referenzprojekten überzeugt von den Vorteilen der Flächenheizung. In der offenen Ganztagesschule (OGTS) der Grundschule in Kemnath wurden die Böden mit dem thermoheld- System ausgestattet&#8230;</p>



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		<title>Grüner Wohnbau im Rundblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 55 Prozent reduziert werden, bis 2050 soll Europa klimaneutral sein – so die Vorgaben des „Green Deal“ der Europäischen Union. Österreichs sozialer Wohnbau steht vor neuen Herausforderungen.BERND AFFENZELLER In einem ersten Schritt sollen die CO2- Emissionen der Europäischen Union bis 2030 um bis zu 55 Prozent reduziert werden. Die [&#8230;]</p>
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<p>Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 55 Prozent reduziert werden, bis 2050 soll Europa klimaneutral sein – so die Vorgaben des „Green Deal“ der Europäischen Union. Österreichs sozialer Wohnbau steht vor neuen Herausforderungen.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>In einem ersten Schritt sollen die CO2- Emissionen der Europäischen Union bis 2030 um bis zu 55 Prozent reduziert werden. Die Kommission stellt dazu unter anderem insgesamt 100 Milliarden Euro zur Verfügung, die die Umstellung auf eine emissionsfreie Wirtschaft unterstützen sollen. Als unmittelbare Folge dieser Zielsetzung wurde im Vorjahr ein sogenanntes „Fit for 55“-Paket beschlossen. Von den insgesamt zwölf Maßnahmen betreffen vier unmittelbar den Bereich Bauen, Wohnen und Immobilien. Diese reichen von der Integration von Gebäuden in das EU-Emissionshandelssystem über die Verschärfung der Erneuerbare- Energien-Richtlinie bis zu einer strengeren Lastenteilungsverordnung (siehe Kasten). </p>



<p>Auch in Österreich gibt es einiges zu tun. Die Emissionen im Gebäudesektor sind zwar zwischen 2005 und 2012 um rund ein Drittel gesunken, stagnieren seither aber auf einem relativ hohen Niveau. Die gesetzlich verankerten Zielwerte stammen noch aus dem Jahr 2011, sind relativ ambitionslos und konnten bislang ohne allzu großen Mühen eingehalten werden. Mit dem Green Deal und dem „Fit for 55“-Paket wird sich das auf jeden Fall ändern. </p>



<p>Für den sozialen Wohnbau stellt der Green Deal eine enorme Herausforderung dar. „Gebietskörperschaften wie gemeinnützige Bauträger müssen den Spagat zwischen Qualität im Sinne der Klimaneutralität und Kosten im Sinne der Leistbarkeit bewerkstelligen“, sagt der burgenländische Wohnbaulandesrat Heinrich Dorner. Deshalb spielen im Bereich des mehrgeschoßigen Wohnbaus bei der Fördervergabe ökologische Kriterien schon jetzt eine zentrale Rolle, wenn auch die Leistbarkeit weiterhin als oberstes und wichtigstes Ziel bestehen bleibt. Für neugebaute Einfamilienhäuser, die energieeffizient und ökologisch nachhaltig errichtet werden, um bis zu 40 Prozent höhere Förderungen. „Gleichsam haben wir die Sanierungsmöglichkeit aufgewertet und die Abrufbarkeit erleichtert“, sagt Dorner.</p>



<h2>Auswirkungen auf die Wohnbauförderung</h2>



<p>Befragt man die Wohnbaulandesräte nach den konkreten Auswirkungen des Green Deal auf die Wohnbauförderung, bleibt vieles schwammig und unkonkret. Der simple Grund: Man weiß es in vielen Fällen schlicht noch nicht. So heißt es etwa aus der Steiermark, dass man zum Green Deal und den konkreten Auswirkungen „noch nichts Substanzielles“ sagen könne. </p>



<p>Vielmehr verweist man darauf, dass die Ökologie im steirischen Wohnbau „auch in der Vergangenheit schon einen besonders hohen Stellenwert“ hatte. Als Beispiel nennt Wohnbaulandesrat Johann Seitinger die Reduktion von Bodenversiegelung, den Einsatz von Holz für die vertikale Nachverdichtung und die Umschichtung von Fördermitteln aus dem Neubau in die Sanierung. „Mit dem Vorrang für Sanierungen schützen wir unsere wertvollen Böden und das Klima. Die Bewohner profitieren aber auch von niedrigeren Heizkosten“, so Seitinger.</p>



<p>Auch in Oberösterreich verweist man auf die Sanierungsförderung. 76,6 Millionen Euro stehen dafür 2022 zur Verfügung. „Die energetischen Kennzahlen eines sanierten Wohnobjekts verbessern sich deutlich. Die Wohnbauförderung forciert somit die energieeffiziente und umweltgerechte Errichtung und Sanierung von Wohnungen und Eigenheimen“, sagt Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner. Zusätzlich stehen zwischen 2021 und 2023 weitere 50 Millionen Euro für besonders nachhaltige Projekte zur Verfügung. „Hier werden etwa die innerstädtische Nachverdichtung oder besonders herausragende Projekte bezuschusst“, so Haimbuchner&#8230;</p>



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		<title>Entdeckung des Orts als integraler Bestandteil des Entwurfs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lina Streeruwitz und Bernd Vlay prägen mit städtebaulichen Leitbildern und Wohnbauten nicht nur das wachsende Wien, sondern sind längst auch außerhalb der Landesgrenzen erfolgreich. Ein Einblick in ihre aktuellen Projekte und die Bedeutung des Genius Loci für ihre Entwürfe in ihrem neuen Büro im Atelierhaus C21 im Wiener Sonnwendviertel.FRANZISKA LEEB Ihr habt beide im akademischen [&#8230;]</p>
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<p>Lina Streeruwitz und Bernd Vlay prägen mit städtebaulichen Leitbildern und Wohnbauten nicht nur das wachsende Wien, sondern sind längst auch außerhalb der Landesgrenzen erfolgreich. Ein Einblick in ihre aktuellen Projekte und die Bedeutung des Genius Loci für ihre Entwürfe in ihrem neuen Büro im Atelierhaus C21 im Wiener Sonnwendviertel.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p><em>Ihr habt beide im akademischen Kontext in Lehre und Forschung gearbeitet, seid international gut vernetzt und habt euch in unterschiedlichen Konstellationen an Wettbewerben beteiligt, ehe ihr mit dem eigenen Büro eine angesehene Position im Wohn- und Städtebau erreichen konntet. Inwiefern hat euch der akademische und internationale Diskurs Selbstvertrauen und Routine für eure aktuellen Realisierungen gegeben?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das Diskursive macht nie sicher. Erst recht nicht, sobald man mit Realitäten konfrontiert ist, die viel banaler, härter und pragmatischer sind als die Theorie. Wenn man aber all die Gedanken mit sich herumträgt, entsteht eine Reibung mit der Wirklichkeit. Das ist es, was uns produktiv hält.</p><cite>Lina Streeruwitz</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Enric Miralles hat vor etwa 30 Jahren bei einem Vortrag im HdA Graz die Frage nach seiner Entwurfsmethode damit beantwortet, dass es seine Methode sei, bei jedem Projekt von null zu beginnen. So bleibt man wach und offen.</p><cite>Bernd Vlay</cite></blockquote>



<p><em>Mit eurem Wettbewerbsbeitrag für das städtebauliche Leitbild am Wiener Nordbahnhof-Areal habt ihr 2014 mit dem Konzept der Freien Mitte ein Projekt vorgelegt, das sich über vieles hinwegsetzte, was die Ausschreibung vorgab und habt gewonnen. Wie konnte es gelingen, das Leitbild gut über die Jahre zu bringen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Daran, dass die Freie Mitte überhaupt gebaut wurde, haben die vielen begleitenden Veranstaltungen in der Nordbahnhalle großen Anteil. Die Bauträger der umliegenden Baufelder waren eingebunden, erkannten den Wert dieser großen freien Fläche und konnten deren Stärken auch den Verantwortlichen in der Stadt vermitteln. </p><p>Das Genossenschaftsprojekt HausWirtschaft oder unser nutzungsoffener Loft-Flügel sind Projekte, die sich aus dem Genius Loci der Nordbahnhalle entwickeln konnten.</p><cite>Streeruwitz</cite></blockquote>



<p><em>In vielen Stadtentwicklungsgebieten wird die Geschichte oft negiert. Wäre die Arbeit mit dem, was vorhanden ist oder war, nicht wichtig, um einem Quartier Identität zu geben?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, das ist ein wichtiges Thema. Es ist immer ein Abenteuer, als Archäologen der möglichen Zukunft des Orts den Genius Loci zu entdecken. Es geht nicht darum, den Ort in seiner Erscheinung zu erhalten. Uns interessiert es, in die Tiefen der Lesekunst zu gehen, um zu erkennen, was man aus dem Bestand herausholen kann. Die Entdeckung des Orts ist integraler Bestandteil des Entwurfs und mindestens so spannend wie das Entwerfen selbst.</p><cite>Vlay</cite></blockquote>



<p><em>Mittlerweile lassen sich Politiker gern in der Freie Mitte ablichten. Das tut doch gut, wenn ein Projekt die Akzeptanz findet?</em> &#8230;</p>



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		<title>Das Grätzl wird super</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Superblock]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landschaftsarchitekt Florian Lorenz forscht seit vielen Jahren zu Themen wie Mobilität, Energie und Innovation – er will mit seiner Arbeit einen Beitrag zur Transformation hin zu einer postfossilen Gesellschaft und Stadt leisten. Aktuell erkundet er das Projekt Supergrätzl Favoriten.ROBERT TEMEL Etwa ein Drittel der Energie, die ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich verbraucht, wird für [&#8230;]</p>
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<p>Der Landschaftsarchitekt Florian Lorenz forscht seit vielen Jahren zu Themen wie Mobilität, Energie und Innovation – er will mit seiner Arbeit einen Beitrag zur Transformation hin zu einer postfossilen Gesellschaft und Stadt leisten. Aktuell erkundet er das Projekt Supergrätzl Favoriten.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Etwa ein Drittel der Energie, die ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich verbraucht, wird für Mobilität aufgewendet. Hier gibt es demnach enormes Potenzial für Einsparungen, wenn man es schafft, den Menschen die nachhaltige Mobilität zu erleichtern – und das geht in der Stadt einfacher als am Land, wo die Besiedlungsformen so geringe Dichte haben, dass sie nicht gut durch öffentlichen Verkehr zu erschließen sind. </p>



<p>Barcelona startete vor wenigen Jahren mit dem neuen Konzept des sogenannten Superblocks, um städtische „Inseln“ im Stadtgefüge zu schaffen, in denen der motorisierte Verkehr radikal reduziert wird, sodass der öffentliche Raum besser nutzbar wird. Lorenz’ „studio Laut“ forscht seit einigen Jahren gemeinsam mit Architekt Georg Wieser zum Thema und wurde von der Stadt Wien zusammen mit dem Verkehrsplanungsbüro Rosinak beauftragt, die Entwicklungsplanung eines solchen Konzepts für ein Areal im gründerzeitlichen Teil des Bezirks Favoriten zu erstellen. </p>



<p>„Das Thema ist enorm komplex: Es geht darum, wie man im Rahmen der rechtlichen, budgetären, aber auch kulturellen Gegebenheiten in Wien das Modell aus Barcelona realistisch umsetzen kann“, so Florian Lorenz. Der Begriff Supergrätzl für die Wiener Ausführung des katalanischen Vorbilds lag nahe. Die Umsetzung soll durch einen Mix von bereits existierenden verkehrsplanerischen Elementen gelingen: Fahrbahnanhebungen, „Ohrwascheln“, Diagonalfilter und Fußgängerzonen sind in Wien bekannt und üblich. Durch die Kombination dieser Elemente soll das Wiener Supergrätzl Realität werden. „</p>



<p>Wir wollen in einem kleinen Stadtgebiet den motorisierten Durchzugsverkehr so weitgehend wie möglich beruhigen. An den Rändern des Supergrätzls liegen Stationen des öffentlichen Verkehrs und es kann wie üblich mit dem Auto gefahren werden. Hineinfahren kann man, um etwas zu liefern, Stellplätze zu nutzen, in die Garage zu fahren, jemanden mit eingeschränkter Mobilität zu bringen/abzuholen oder einen Notfalleinsatz durchzuführen. Die Durchquerung des Gebiets ist für Pkw unmöglich, für Fußgänger und Radfahrer dafür angenehmer.“ Die Größe des Stadtteils bemisst sich aus der maximalen Gehweite bis zur Bus-, Straßenbahn- oder U-Bahn-Station: 250 Meter bzw. drei Minuten zu Fuß.</p>



<h2>Beteiligung für neue Nutzungen</h2>



<p>Das Wiener Modell des Supergrätzls geht dabei von der Beteiligung der lokalen Bevölkerung aus: Bewohner, die Schule vor Ort, Gewerbetreibende. „Wir wollen alternative Nutzungen des freiwerdenden Straßenraums als Möglichkeiten anbieten, und damit das räumliche Konzept für die tatsächliche Umsetzung erproben und ausverhandeln. Deshalb gibt es eine Pilotphase, in der wir die neue Verkehrsorganisation für das Supergrätzl nur mit Straßenmarkierungen und Verkehrszeichen ausführen. </p>



<p>In dieser Zeit machen wir den Raum frei und probieren mit den Menschen vor Ort aus, was möglich ist.“ Auf Basis dieser Erkenntnisse wird dann die endgültige Ausführung mit dauerhaften baulichen Maßnahmen umgesetzt.</p>



<p>„Wir arbeiten zuerst mit Pollern, Betonleitwänden und Markierungen – das funktioniert nach dem Prinzip des tactical urbanism: Man setzt mit geringen Eingriffen schnell um und probiert aus. Was sich bewährt, kann dann bleiben.“ Dabei sollen auch Stellplätze an der Oberfläche reduziert werden. Für diese Beteiligungsphase und die Ableitung von Schlüssen ist das studio Laut verantwortlich.</p>



<h2>Anders als Barcelona</h2>



<p>Während im Barcelona des 19. Jahrhunderts durch den gleichförmigen Straßenraster des Stadtplaners Ildefons Cerdà eine flächendeckende Umsetzung von Superblocks zumindest möglich erscheint, ist die urbane Struktur Wiens viel heterogener. Bereits jetzt gibt es eine Hierarchie von stärker und schwächer befahrenen Straßen, was sich aber durch Navigationssysteme zunehmend ändert: Der Verkehr wird immer häufiger auch durch Wohngebiete geleitet.</p>



<p>Eine Stadt aus lauter Supergrätzln wird in Wien somit schwierig umsetzbar sein, doch Lorenz meint, das sei gar nicht nötig: „Schon wenn man in jedem Bezirk ein oder zwei solche Gebiete einrichtet, wird der Effekt spürbar sein, weil man so quer durch den Bezirk laufende Einbahnen für den Durchzugsverkehr ausschaltet.“ Auch die großen Kreuzungsplätze, die in Barcelona durch abgeschrägte Blockecken entstehen, gibt es in Wien nicht: „Im Supergrätzl werden dafür eher kleine Fußgängerzonen Platz finden. In den Kreuzungen sollen durch Ohrwascheln und Baumpflanzungen nutzbare Mikrofreiräume entstehen, und so eine Verlangsamung des Kfz-Verkehrs erreicht werden.“</p>



<h2>Trial and Error</h2>



<p>„Ziele des Supergrätzl-Konzepts in Wien sind Aufenthaltsqualität, Verkehrssicherheit, Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr sowie Klimawandelanpassung, das heißt Begrünung und Kühlung“, so Lorenz. Bereits in der Pilotphase wird es deshalb Sitzgelegenheiten und unaufwendige Begrünung geben. Mithilfe verschiedener Beteiligungsformate soll die Ausrichtung für die finale Ausführung ausverhandelt werden&#8230;</p>



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		<title>Wie wohnen wir morgen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-wohnen-wir-morgen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-wohnen-wir-morgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.GISELA GARY Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.<br>GISELA GARY</p>



<p>Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade im Wohnbau ist der Stellenwert von praxisbezogener Forschung rasant gestiegen, gilt es vor allem in puncto sozialer Nachhaltigkeit, umfassende Konzepte zu erarbeiten, von denen alle Beteiligten langfristig profitieren. Bauträger wissen den Wert der Forschung längst zu schätzen und genießen die Vorteile in der Planung, der Besiedlung wie auch im sozialen Management. Für die Wohnungswirtschaft ist Forschung keine abgehobene Materie, sondern ein wichtiges Asset, das entscheidend zum Erfolg eines Projekts beiträgt. </p>



<p>So profitieren Bauträger von Visionen oder auch Studienergebnissen, die sie bereits vor der Entwurfsphase in die Rahmenbedingungen ihrer Wohnbauvorhaben einfließen lassen können. Die internationale Vernetzung unterstützt das Engagement, Trends frühzeitig aufzuspüren und sie für den österreichischen Wohnungsmarkt neu zu denken. Neben der sozialen Nachhaltigkeit sind ebenso Erkenntnisse über neue Baustoffe und klimafitte Materialien für Bauträger unverzichtbare Informationen.</p>



<h2>AIT</h2>



<p>AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ist unter den europäischen Forschungseinrichtungen der Spezialist für die zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft. Dabei beschäftigen sich die Forscher mit Energy, Health &amp; Bioresources, Digital Safety &amp; Security, Vision, Automation &amp; Control, Low- Emission Transport, Technology Experience sowie Innovation Systems &amp; Policy. Im Center for Energy arbeiten mehr als 250 Experten am Energiesystem der Zukunft. Das Themenportfolio orientiert sich an drei zentralen Systemen: Öffentliche Energieversorgungssysteme, Industrielle Energiesysteme und Städte &amp; gebaute Umwelt. <a href="https://www.ait.ac.at/">www.ait.ac.at</a></p>



<h2>reality lab</h2>



<p>Lebenswerte und sozial nachhaltige Wohnumgebungen betrachten wir als ein menschliches Grundbedürfnis. Nachbarschaft und Zusammenhalt sind von großer Bedeutung für unser individuelles Wohlbefinden, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Daher schaffen wir kommunikative Räume, in denen Wohn- und Lebensumgebungen gemeinsam gestaltet werden können. Auf diesem Weg unterstützen wir Menschen dabei, ein Gefühl von sozialer Geborgenheit zu entwickeln und gleichzeitig an der Gesellschaft teilzuhaben sowie Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Soziale Nachhaltigkeit im Wohnbau, Baugruppen und kooperative Quartiers- und Stadtentwicklung sind unsere Geschäftsfelder. <a href="https://realitylab.at/">www.realitylab.at</a></p>



<h2>wohnbund:consult eG</h2>



<p>wohnbund:consult ist ein unabhängiges Büro für nachhaltige Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Sitz in Wien. Im Zentrum stehen anwendungsorientierte, aktuelle urbanistische und wohnsoziologische Themen mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Community Building. Die mehr als 20-jährige Erfahrung, das interdisziplinäre Team und ein europäisches Netzwerk als kompetenter Partner ermöglichen maßgeschneiderte Konzepte mit höchster Umsetzungsqualität&#8230;</p>



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