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	<title>Technik AG82 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Jan 2018 21:19:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Technik AG82 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG baut erstes energieautarkes Mehrfamilienhaus in Niedersachsen – mit Pauschalmiete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 09:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Politik beim Klimaschutz zögert, die Wohnungswirtschaft setzt in Sachen Klimaschutz wichtige Zeichen dagegen. In Wilhelmshaven wurde mit dem Bau des ersten energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen begonnen. Damit wird der Traum jedes Mieters wahr: modern wohnen und dabei dank einer ausgeklügelte Haustechnik, die die Wohnungen mit selbst produzierter Energie und Wärme versorgt, kräftig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Politik beim Klimaschutz zögert, die Wohnungswirtschaft setzt in Sachen Klimaschutz wichtige Zeichen dagegen. In Wilhelmshaven wurde mit dem Bau des ersten energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen begonnen. Damit wird der Traum jedes Mieters wahr: modern wohnen und dabei dank einer ausgeklügelte Haustechnik, die die Wohnungen mit selbst produzierter Energie und Wärme versorgt, kräftig bei Heizung, Strom und Warmwasser sparen. Die zukünftigen Mieter müssen daher keine Betriebs- und Heizkosten, sondern lediglich eine verbrauchsunabhängige Pauschalmiete zahlen. Die sechs jeweils rund 90 Quadratmeter großen Wohnungen sollen im Winter 2018 bezugsfertig sein, kündigte Dieter Wohler an, Vorstandsvorsitzender der <a href="https://www.spar-und-bau.de/" target="_blank" rel="noopener">Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG</a>.</p>
<p>Heiner Pott, Direktor des <a href="https://www.vdw-online.de/" target="_blank" rel="noopener">Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen</a>, lobte die Genossenschaft für ihr unternehmerisches Engagement: „Wir waren vom Konzept überzeugt, und jetzt haben wir auch einen tatkräftigen Investor gefunden. Mit dem Projekt wird deutlich: Alle reden über Klimaschutz im Wohnungsbau – wir schaffen nun mit dem ersten energieautarken Mehrfamilienhaus in Niedersachsen eine Pionierleistung.“</p>
<p>„Energieautark“, was bedeutet das? Dieter Wohler und sein Vorstandskollege Peter Krupinski fassen die wesentlichen Eckpunkte des Konzeptes von Professor Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg/ Sachsen, zusammen, das den Planungen zugrunde liegt: „Das Haus erhält eine hochgedämmte Gebäudehülle sowie eine ausgeklügelte Haustechnik. Es gibt Photovoltaik-Flächen und eine Solarthermieanlage. Der auf diese Weise erzeugte Strom wird in Akkus gespeichert. Die gewonnene Wärme versorgt einen mit ca. 20.000 Liter Wasser gefüllten, zentral im Haus eingebauten Langzeitwärmespeicher mit Wärmeenergie. Der Einbau dieses Speichers – voraussichtlich im kommenden Sommer – wird sicherlich der spektakuläre Höhepunkt der Bautätigkeiten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-wilhelmsh-Erstes-energieautarkes-Mehrfamilienhaus-Niedersachsen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Datenschutz, Klimaschutz, Brandschutz &#8211; ist Chefsache! Wohnungswirtschaft handelt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 09:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir handeln 1 – beim Datenschutz. Digitalisierung ist das Thema, heute und in Zukunft. Und dann die Schreckensmeldung: Kriminelle haben bei Uber, dem umstrittenen Welt-„Taxiunternehmen“, Abermillionen Daten von Kunden und Fahrer abgegriffen. Und die Uber-Unternehmensführung hat kriminell reagiert: Alles verschwiegen, unter den Tisch gekehrt und die Täter mit Geld bestochen, damit sie die Daten vernichten. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir handeln 1 – beim Datenschutz.</strong><br />
Digitalisierung ist das Thema, heute und in Zukunft. Und dann die Schreckensmeldung: Kriminelle haben bei Uber, dem umstrittenen Welt-„Taxiunternehmen“, Abermillionen Daten von Kunden und Fahrer abgegriffen. Und die Uber-Unternehmensführung hat kriminell reagiert: Alles verschwiegen, unter den Tisch gekehrt und die Täter mit Geld bestochen, damit sie die Daten vernichten. Naiv und dumm! Es ist passiert im Land der unbegrenzten Möglichkeiten – den USA.</p>
<p>In Deutschland, besser in Europa, wie sieht es hier aus? Strenger! Die EU ist bei uns dafür zuständig und hat die Anforderungen an den Datenschutz<br />
verschärft. Es ist Chefsache und jetzt muss gehandelt werden. Wie und was erklärt Mario Werner, Direktor Zentrale IT-Services bei Aareon, ab Seite 4.</p>
<h6>Wir handeln 2 – beim Klimaschutz</h6>
<p>Und wieder ist die Wohnungswirtschaft Vorreiter. Während die Berliner C- und F-Parteien den Klimaschutz auf die lange Bank schieben, handelt die Wohnungswirtschaft. Diesmal in Wilhelmshaven. Die dortige Spar- und Baugesellschaft eG baut das erste energieautarke Mehrfamilienhaus, eine echte Innovation. (mehr ab Seite 6)</h6>
<h6>Wir handeln 3 – beim Brandschutz auch hinter den Fassaden</h6>
<p>Nach dem verherenden Brand auf dem Düsseldorfer Flughafen und dem Feuer im Londoner Hochhaus mit vielen Toten sind wir sensibler in Sachen Brandschutz,<br />
hier insbesondere bei den Fassaden, geworden. Es wurde geschaut, bewertet und nun wird gehandelt. So zum Beispiel beim Altonaer Spar- und Bauverein eG. Bei einer Fassadenuntersuchung an einem 16-Geschosser aus den 60er Jahren war äußerlich alles im grünen Bereich, sprich nicht brennbar! Allerdings, als man hinter die Fassade schaute, wurden Dämmplatten aus gepressten Holzspänen entdeckt. Brennbar, also verboten, es wurde sofort gehandelt. Genossenschaft, Behörde und Feuerwehr stimmten sich ab, Mitglieder wurden informiert. (mehr ab Seite 25)<br />
<strong>November 2017. Ein neues Technik-Heft wartet auf Sie. Klicken Sie mal rein.</strong><br />
Ihr Gerd Warda</p>
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		<title>Das große Aufräumen &#8211; Die EU verschärft die Anforderungen an den Datenschutz. Wer sich rechtzeitig vorbereitet, ist im Vorteil.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-grosse-aufraeumen-die-eu-verschaerft-die-anforderungen-an-den-datenschutz-wer-sich-rechtzeitig-vorbereitet-ist-im-vorteil/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-grosse-aufraeumen-die-eu-verschaerft-die-anforderungen-an-den-datenschutz-wer-sich-rechtzeitig-vorbereitet-ist-im-vorteil</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 09:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU tritt endgültig in Kraft. Sie regelt Datenschutz, Datensicherheit und IT-Sicherheit grundlegend neu. Dabei steigen nicht nur die Ansprüche: Bei Nichteinhaltung drohen harte Konsequenzen. Mario Werner, Direktor Zentrale IT-Services bei Aareon, gibt Auskunft, wie sich Wohnungsunternehmen vorbereiten können. Geht die DSGVO nur Fachleute an? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU tritt endgültig in Kraft. Sie regelt Datenschutz, Datensicherheit und IT-Sicherheit grundlegend neu. Dabei steigen nicht nur die Ansprüche: Bei Nichteinhaltung drohen harte Konsequenzen. Mario Werner, Direktor Zentrale IT-Services bei Aareon, gibt Auskunft, wie sich Wohnungsunternehmen vorbereiten können.</p>
<h6>Geht die DSGVO nur Fachleute an?</h6>
<p>Mario Werner: Nein, die DSGVO betrifft wirklich alle. Die Europäische Union etabliert damit den Datenschutz in allen Mitgliedsstaaten auf einheitlich hohem Niveau. Ziel ist ein europaweit sicherer und verantwortungsvoller Umgang mit Daten. Um den sicherzustellen, werden die Bußgelder auf bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes erhöht. Wer als Entscheider jetzt nicht handelt, läuft deshalb Gefahr, sein Unternehmen dauerhaft zu schädigen. Mehr noch: Er kann selbst belangt werden. Datenverantwortliche und Geschäftsführer haften persönlich.</h6>
<h6>Woher rührt dann die verbreitete Lethargie?</h6>
<p>Mario Werner: Zum einen ist vielen die Tragweite noch nicht bewusst, zum anderen scheinen Datendiebstahl und Cybererpressung eher abstrakte Bedrohungen. Doch allein 2016 wurden in Deutschland mehr als 83.000 Fälle aktenkundig – und die Dunkelziffer ist hoch. Außerdem geht es bei der DSGVO nicht nur um Kriminalität. Auch Fehler und Irrtümer werden bestraft. Nicht hinzuschauen und das Beste zu hoffen, wird also nicht helfen.<br />
<a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/IT-Digitalisierung-WoWi-Interview-DSVGO.pdf">IT-Digitalisierung-WoWi-Interview-DSVGO</a></p>
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		<item>
		<title>Weg frei für solaren Mieterstrom &#8211; Neue Förderung von der EU-Kommission genehmigt – Mindestens 10% günstiger</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/weg-frei-fuer-solaren-mieterstrom-neue-foerderung-von-der-eu-kommission-genehmigt-mindestens-10-guenstiger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=weg-frei-fuer-solaren-mieterstrom-neue-foerderung-von-der-eu-kommission-genehmigt-mindestens-10-guenstiger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 09:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat die Förderung solar erzeugten Mieterstroms beihilferechtlich genehmigt. Nachdem der Bundestag die Förderung bereits im Sommer beschlossen hat, kann sie jetzt starten. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) rechnet nun mit einem deutlich wachsenden Mieterinteresse an lokal erzeugten Solarstromangeboten. Auch aufgrund deutlich gesunkener Erzeugungskosten ließen sich diese oft preiswerter anbieten als konventionelle Stromtarife. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/weg-frei-fuer-solaren-mieterstrom-neue-foerderung-von-der-eu-kommission-genehmigt-mindestens-10-guenstiger/">Weg frei für solaren Mieterstrom &#8211; Neue Förderung von der EU-Kommission genehmigt – Mindestens 10% günstiger</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat die Förderung solar erzeugten Mieterstroms beihilferechtlich genehmigt. Nachdem der Bundestag die Förderung bereits im Sommer beschlossen hat, kann sie jetzt starten. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) rechnet nun mit einem deutlich wachsenden Mieterinteresse an lokal erzeugten Solarstromangeboten. Auch aufgrund deutlich gesunkener Erzeugungskosten ließen sich diese oft preiswerter anbieten als konventionelle Stromtarife.</p>
<p>Allein in den 20 größten deutschen Städten gibt es ein Potenzial von bis zu 33.000 Photovoltaikanlagen auf großen Wohngebäuden. Rund 1,4 Millionen Mieterinnen und Mieter könnten damit preiswerten Solarstrom beziehen. Das ist das Kernergebnis einer Potenzialanalyse für solaren Mieterstrom, die der BSW erst kürzlich gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), dem Deutschen Mieterbund (DMB) sowie dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e.V. (eaD) vorgestellt hatte.</p>
<p>Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar): „Jetzt geht es endlich los mit dem Mieterstrom in Deutschlands Metropolen. Stark gesunkene Photovoltaik-Preise und das neue Mieterstromgesetz der Bundesregierung machen dies möglich. Wir beobachten am Markt eine stark wachsende Zahl an Akteuren, die aus den Startlöchern kommen und Mieterstromprojekte umsetzen wollen. Neben Wohnungsbaugesellschaften legen wir insbesondere auch Stadtwerken das neue Geschäftsmodell zur Kundenbindung sehr ans Herz.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-solarer-mieterstrom.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Energieforum West 2018 – Am 15. und 16. Januar 2018 in der Philharmonie Essen &#8211; Jetzt anmelden!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieforum-west-2018-am-15-und-16-januar-2018-in-der-philharmonie-essen-jetzt-anmelden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieforum-west-2018-am-15-und-16-januar-2018-in-der-philharmonie-essen-jetzt-anmelden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieforum]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Wohnungswirtschaft und Energieversorger partnerschaftliche Konzepte entwickeln? Welche Innovationen rund um Energieeffizienz sind vielversprechend? Was bringt der Koalitionsvertrag? Welche Entwicklungen haben andere Branchen vorhergebracht und welche Symbiosen ergeben sich? Erneut kommen beim Energieforum West hochkarätige Akteure und Praktiker unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, um sich im interdisziplinären Austausch diesen Fragestellungen und den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieforum-west-2018-am-15-und-16-januar-2018-in-der-philharmonie-essen-jetzt-anmelden/">Energieforum West 2018 – Am 15. und 16. Januar 2018 in der Philharmonie Essen &#8211; Jetzt anmelden!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Wohnungswirtschaft und Energieversorger partnerschaftliche Konzepte entwickeln? Welche Innovationen rund um Energieeffizienz sind vielversprechend? Was bringt der Koalitionsvertrag? Welche Entwicklungen haben andere Branchen vorhergebracht und welche Symbiosen ergeben sich? Erneut kommen beim Energieforum West hochkarätige Akteure und Praktiker unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, um sich im interdisziplinären Austausch diesen Fragestellungen und den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz zu widmen.</p>
<p>Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Handwerk, Energiedienstleister, Wissenschaft und Forschung, Verbände und Politik – sie alle beschäftigt die Energiewende. Sie erarbeiten innovative Konzepte, machen eigene Erfahrungen und haben zukunftsweisende Ideen. Gleichzeitig bleiben diese Entwicklungen im Verborgenen der eigenen Branche oder aber stoßen an Grenzen. Bereits seit vier Jahren kommen beim Energieforum West Akteure unterschiedlicher Branchen zusammen und veranstalten eigenständig Workshops, Podiumsdiskussionen und Vorträge. Mit über 1.000 Veranstaltungsteilnehmern und 17 verschiedenen Mitveranstaltern etablierte sich das Energieforum West dieses Jahr zur zentralen Energie- und Klimaschutzveranstaltung.</p>
<p>Am 15. und 16. Januar 2018 sind in der Philharmonie Essen erneut zahlreiche Partner am Kongress beteiligt. Darunter<a href="http://www.aknw.de/startseite/" rel="noopener" target="_blank"> Architektenkammer NRW</a>, <a href="https://www.baugewerbeverband.de/" rel="noopener" target="_blank">Baugewerblichen Verbände</a>, <a href="https://www.google.de/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=&#038;esrc=s&#038;source=web&#038;cd=1&#038;ved=0ahUKEwiNtae6rt7XAhVOKuwKHUXvC70QFggxMAA&#038;url=https%3A%2F%2Fwww.buderus.de%2Fde&#038;usg=AOvVaw3QT1ZwOIpMwKRkb5GxrX27" rel="noopener" target="_blank">Bosch Buderus Deutschland</a>, <a href="http://www.ebz-business-school.de/startseite.html" rel="noopener" target="_blank">EBZ und EBZ Business School</a>, <a href="https://ddiv.de/hp1/Startseite.htm" rel="noopener" target="_blank">DDIV – Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.</a>, <a href="http://www.deutscher-verband.org/" rel="noopener" target="_blank">Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumverordnung e.V.</a>, <a href="https://www.ikbaunrw.de/startseite/" rel="noopener" target="_blank">Ingenieurkammer Bau NRW</a>, <a href="https://www.innogy.com/web/cms/de/3087918/fuer-zuhause/" rel="noopener" target="_blank">innogy SE</a>, <a href="http://www.klimaexpo.nrw/startseite/" rel="noopener" target="_blank">KlimaExpo. NRW</a>, <a href="https://www.nrwbank.de/de/index.html" rel="noopener" target="_blank">NRW.Bank</a> (angefragt) und <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/" rel="noopener" target="_blank">Verbraucherzentrale NRW</a>, dabei.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-forum-ebz.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieforum-west-2018-am-15-und-16-januar-2018-in-der-philharmonie-essen-jetzt-anmelden/">Energieforum West 2018 – Am 15. und 16. Januar 2018 in der Philharmonie Essen &#8211; Jetzt anmelden!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bürger erzeugen umweltfreundlich Strom und Wärme &#8211; Energiewende von unten mit Genossenschaften vorantreiben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buerger-erzeugen-umweltfreundlich-strom-und-waerme-energiewende-von-unten-mit-genossenschaften-vorantreiben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buerger-erzeugen-umweltfreundlich-strom-und-waerme-energiewende-von-unten-mit-genossenschaften-vorantreiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam, vor Ort, nachhaltig: Beim Ausbau der erneuerbaren Energien spielen Energiege-nossenschaften in Deutschland eine zentrale Rolle. Soll Deutschland seine Klimaziele einhalten, geht dies nur mit der dezentralen Energiewende vor Ort. Bürger schließen sich zusammen und ermöglichen so gemeinsam umweltfreundliche Stromproduktion, Heizwärme und einen sparsamen Verbrauch. 359 Energiegenossenschaften mit insgesamt weit mehr als 100.000 Mitgliedern sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buerger-erzeugen-umweltfreundlich-strom-und-waerme-energiewende-von-unten-mit-genossenschaften-vorantreiben/">Bürger erzeugen umweltfreundlich Strom und Wärme &#8211; Energiewende von unten mit Genossenschaften vorantreiben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam, vor Ort, nachhaltig: Beim Ausbau der erneuerbaren Energien spielen Energiege-nossenschaften in Deutschland eine zentrale Rolle. Soll Deutschland seine Klimaziele einhalten, geht dies nur mit der dezentralen Energiewende vor Ort. Bürger schließen sich zusammen und ermöglichen so gemeinsam umweltfreundliche Stromproduktion, Heizwärme und einen sparsamen Verbrauch. 359 Energiegenossenschaften mit insgesamt weit mehr als 100.000 Mitgliedern sind im Genossenschaftsverband<br />
– Verband der Regionen vertreten, dessen Verbandsgebiet 14 der 16 Bundesländer umfasst. Bundesweit haben Genossenschaften bereits rund 2 Mrd. Euro in erneuerbare Energien investiert. „Ohne das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in Genossenschaften wäre dieses für Deutschland so historische Projekt Energiewende kaum zu stemmen“, sagt Michael Bockelmann, Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbands.</p>
<h6>Politische Rahmenbedingungen müssen verbessert werden</h6>
<p>Damit dies weiterhin gelingt, braucht es aber Unterstützung seitens der Politik. Besonders bei der Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gibt es Verbesserungsbedarf. So ist der Erhalt der Einspeisevergütung bei kleinen Solaranlagen wichtig. Ferner sollten Energiegenossenschaften durch die Einführung einer De-minimis-Regel oder die Übertragung eines gesicherten Preises aus den Ausschreibungen weiterhin fair am Windausbau partizipieren können. Eine De-minimis-Regel erlaubt Zuschüsse, Bürgschaften oder zinsverbilligte Darlehen. Diese Themen müssen vorrangig von der neuen Bundesregierung angegangen werden.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien: Baden-Württemberg neuer Spitzenreiter vor Mecklenburg-Vorpommern und Bayern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind im Bereich der Erneuerbaren Energien die führenden Bundesländer. Das ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag von und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum fünften Mal erstellt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind im Bereich der Erneuerbaren Energien die führenden Bundesländer. Das ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag von und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum fünften Mal erstellt haben. Die Analyse bewertet auf Basis von 59 Indikatoren detailliert die politischen Anstrengungen und Erfolge der Länder bei der Nutzung von Erneuerbaren Energien sowie beim damit verbundenen wirtschaftlich-technischen Wandel. Am Ende der Rangliste stehen Hessen, Berlin und das Saarland.</p>
<p>Die Bundesländer sind wichtige Akteure in der Energiewende. Sie setzen nicht nur die Energieziele von Bund und EU mit dem konkreten Ausbau vor Ort um, sondern sie können durch eigene Ziele, Schwerpunkte und Programme sowie die Ausgestaltung von Rahmenbedingungen den Fortgang der Energiewende entscheidend voranbringen oder auch bremsen. Der Bundesländervergleich Erneuerbare Energien von DIW Berlin, ZSW und AEE zeigt auf Basis von 59 Einzelindikatoren und in vier zusammenfassenden Indikatorengruppen die politischen Anstrengungen ebenso wie die Erfolge bei der Nutzung Erneuerbarer Energien sowie beim technologischen und wirtschaftlichen Strukturwandel. Indikatoren erfassen hier einerseits beispielsweise die energiepolitische Programmatik der jeweiligen Bundesländer, die Anteile Erneuerbarer Energien am Energieverbrauch und Ausbauerfolge bei einzelnen Technologien wie Windkraft oder Solarenergie. Andererseits werden zum Beispiel Forschungsanstrengungen im Bereich der Erneuerbaren Energien, die Unterstützung bei der Ansiedlung von Unternehmen aus der Branche und die Patentanmeldungen in diesem Feld analysiert.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-Bundesländervergleich-Erneuerbare-Energien.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 „Energieberatung – Feststellung der Kompetenz von Energieberatern“. So wird Beratungsqualität verbessert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem aktuellen Positionspapier zu „Klimaschutz und Energiepolitik“ fordert der VDI die Verbesserung der Qualifizierung und Zertifizierung von Energieberatern. Für die Qualifizierung sollten einheitliche Eingangsvoraussetzungen, Inhalte und Prüfungskriterien sowie ggf. Kategorien geschaffen werden. Dazu hat die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) die neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 „Energieberatung – Feststellung der Kompetenz von Energieberatern“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem aktuellen Positionspapier zu „Klimaschutz und Energiepolitik“ fordert der VDI die Verbesserung der Qualifizierung und Zertifizierung von Energieberatern. Für die Qualifizierung sollten einheitliche Eingangsvoraussetzungen, Inhalte und Prüfungskriterien sowie ggf. Kategorien geschaffen werden. Dazu hat die <a href="https://www.vdi.de/technik/fachthemen/bauen-und-gebaeudetechnik/" rel="noopener" target="_blank">VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG)</a> die neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 „Energieberatung – Feststellung der Kompetenz von Energieberatern“ erarbeitet. Sie soll den Beratungsprozess aus VDI 3922 weiterentwickeln und die Untersuchungs- und Zielbereiche für Energieberatungen generell festlegen.</p>
<p>In unterschiedlichen Kompetenzprofilen müssen die VDI-Energieberater zukünftig ihr Wissen und ihre Erfahrung für festgelegte Einsatzbereiche nachweisen und durch regelmäßige Weiterbildung aktuell halten. Die neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 soll somit die Qualität der Energieberater sichern bzw. erhöhen, die Transparenz für Auftraggeber der Dienstleistung Energieberatung verbessern (beispielsweise bei der Umsetzung des Energiedienstleistungsgesetzes und der DIN EN 16247 bzw. der Einführung der DIN EN ISO 50001) und die Rechtssicherheit durch Aufnahme in das Technische Regelwerk steigern.</p>
<p>Das Ziel der neuen Richtlinie ist, eine gesetzliche bzw. verordnungsrechtliche Forderung zu schaffen, dass Energieberater in den Kompetenzprofilen nach VDI 3922 Blatt 2 geprüft sind. Dabei ist eine ausreichende Übergangfrist zur Schulung, Prüfung und Anerkennung von Beratern zu sichern. Ein zentrales Register für VDI-Energieberater wird dazu erstellt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-Feststellung-Kompetenz-Energieberatern.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Gebag Duisburg: Alte Gärtnerei macht Platz für Familienquartier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Duisburger Gebag hat ein 5.400 Quadratmeter großes Grundstück an der Prinzenstraße verkauft / Bonava plant hier den Bau von 21 Häusern am Parkfriedhof / Die Gebag selbst errichtet sechs Mieteinfamilienhäuser und ein Mehrfamilienhaus. 2015 hat die Gebag, eine 100prozentige Tochter der Stadt Duisburg, das ehemalige Gärtnereigrundstück von den Duisburger Wirtschaftsbetrieben angekauft, ursprünglich um hier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.gebag.de/" rel="noopener" target="_blank">Duisburger Gebag</a> hat ein 5.400 Quadratmeter großes Grundstück an der Prinzenstraße verkauft / Bonava plant hier den Bau von 21 Häusern am Parkfriedhof / Die Gebag selbst errichtet sechs Mieteinfamilienhäuser und ein Mehrfamilienhaus.</p>
<p>2015 hat die Gebag, eine 100prozentige Tochter der Stadt Duisburg, das ehemalige Gärtnereigrundstück von den Duisburger Wirtschaftsbetrieben angekauft, ursprünglich um hier Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlingsfamilien zu schaffen. Ein Konzept, das letztendlich durch den geringer werdenden Flüchtlingsstrom nicht mehr umgesetzt wurde. Jetzt hat die Gebag einen rund 5.400 Quadratmeter großen Teil des Grundstücks an den deutsch-schwedischen Projektentwickler Bonava verkauft. Der Kaufvertrag wurde Ende Oktober unterschrieben.</p>
<p>Bonava will auf der Fläche am Parkfriedhof bis Ende 2019 ein neues Wohnquartier mit insgesamt 18 Doppelhaushälften und drei Reihenhäuser bauen. Die Reihen- und Doppelhäuser werden vier oder fünf Zimmer und je nach Variante zwischen 155 und 185 Quadratmeter Wohnfläche inklusive Kellergeschoss bieten. Die Grundstücke samt Garten, Garage und PKW-Stellplatz variieren zwischen 191 und 344 Quadratmetern. Das Grundstück ist bereits weitgehend erschlossen, so dass die Bauarbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2018 starten können.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/BaBe-duisburg.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Abweichung von Brandschutzauflagen – aber Sicherheit geht vor! altoba trifft Maßnahmen für zusätzlichen Brandschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altoba]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) hat bei der Untersuchung der Fassade eines 16-stöckigen Wohnhochhauses in Bornheide festgestellt, dass bei der Errichtung des Gebäudes Ende der 60er Jahre brennbare Baustoffe innerhalb der Fassadenkonstruktion verwendet wurden. In Abstimmung mit den zuständigen Behörden sowie der Feuerwehr wird die Fassade umgehend saniert. Bewohner wurden in Mitgliederinformationsveranstaltungen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.altoba.de/" rel="noopener" target="_blank">Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba)</a> hat bei der Untersuchung der Fassade eines 16-stöckigen Wohnhochhauses in Bornheide festgestellt, dass bei der Errichtung des Gebäudes Ende der 60er Jahre brennbare Baustoffe innerhalb der Fassadenkonstruktion verwendet wurden. In Abstimmung mit den zuständigen Behörden sowie der Feuerwehr wird die Fassade umgehend saniert. Bewohner wurden in Mitgliederinformationsveranstaltungen und Vor-Ort-Sprechstunden über die Brandschutzmaßnahmen informiert.</p>
<p>Was war passiert? Im Rahmen einer Fassadenuntersuchung hat die Altonaer Spar- und Bauverein eG (kurz: altoba) bei ihrem Hochhaus Bornheide 80/82 in Hamburg-Osdorf eine Abweichung von den Brandschutzauflagen festgestellt. Zwar handelt es sich bei den äußerlich sichtbaren Vorhangschalen um nichtbrennbare Fassadenplatten. Eine Bauteilöffnung ergab jedoch, dass sich hinter diesen Vorhangschalen Dämmplatten aus gepressten Holzspänen befinden, die als brennbar und somit bauaufsichtlich unzulässig einzustufen sind. In enger, kurzfristiger Abstimmung mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, dem Bezirksamt Altona sowie gemeinsam mit der Feuerwehr hat die altoba zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz entwickelt und die zügige Sanierung der Fassade auf den Weg gebracht.</p>
<p>Zum Maßnahmenpaket bis zur Entfernung des unzulässigen Baustoffs zählen die Einrichtung einer Brandwache, die Installation einer zusätzlichen Brandmeldeanlage sowie der umgehende Start der Sanierungsarbeiten. Die Genossenschaft hat alle Bewohner der Wohnanlage kurzfristig zu Informationsveranstaltungen eingeladen, um sie über das Ergebnis der Fassadenuntersuchung zu informieren und ihnen die Sicherheitsmaßnahmen und die Vorgehensweise für die Fassadenarbeiten vorzustellen. Für Rückfragen der Mitglieder werden darüber hinaus Sprechstunden vor Ort eingerichtet.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/BaBe-brandschutz-altoba.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abweichung-von-brandschutzauflagen-sicherheit-geht-vor-altoba-trifft-massnahmen-fuer-zusaetzlichen-brandschutz/">Abweichung von Brandschutzauflagen – aber Sicherheit geht vor! altoba trifft Maßnahmen für zusätzlichen Brandschutz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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