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	<title>Städte Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Aug 2022 19:52:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Städte Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Steuerzahlerbund: Berlin (West) hat die höchsten Wohnnebenkosten, Mainz die niedrigsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 19:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG78]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein vom Bund der Steuerzahler am 22. Mai 2022 vorgelegter Vergleich der Wohnnebenkosten in den 16 Landeshauptstädten hat ergeben, dass die Einwohner im ehemaligen Westteil von Berlin am stärksten belastet werden. Die niedrigsten Wohnnebenkosten weist Mainz auf – dicht gefolgt von Schwerin! Der BdSt-Wohnnebenkostenvergleich verdeutlicht durch sein jährliches Ranking die staatliche Belastung des Wohnens durch [&#8230;]</p>
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<p>Ein vom Bund der Steuerzahler am 22. Mai 2022 vorgelegter Vergleich der Wohnnebenkosten in den 16 Landeshauptstädten hat ergeben, dass die Einwohner im ehemaligen Westteil von Berlin am stärksten belastet werden. Die niedrigsten Wohnnebenkosten weist Mainz auf – dicht gefolgt von Schwerin!</p>



<p>Der BdSt-Wohnnebenkostenvergleich verdeutlicht durch sein jährliches Ranking die staatliche Belastung des Wohnens durch sechs verschiedene Wohnnebenkosten für einen Drei-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus in allen Landeshauptstädten.</p>



<p><strong>Im Einzelnen sind das die Trinkwasserpreise, die Abfall-, Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühren, die Grundsteuer sowie der Rundfunkbeitrag</strong>. Dieser ist zwar bundesweit einheitlich, stellt aber einen wesentlichen Kostenfaktor für nahezu jeden Bürger dar und wurde deshalb in die Liste aufgenommen. Mit Gesamtkosten von 1.492 Euro im Jahr 2022 ist Mainz demnach am günstigsten, während Berlin (West) mit 2.291,50 Euro im selben Jahr auf dem teuersten Platz landet. Gegenüber dem Jahr 2021 sind 14 Landeshauptstädte signifikant teurer geworden, günstiger wurde es nur in Erfurt, der Landeshauptstadt von Thüringen. </p>



<p>Betrachtet man nun die Gesamtentwicklung des Vergleichs seit dem Jahr 2016, <strong>sind 13 Landeshauptstädte teurer und 3 Landeshauptstädte günstiger geworden</strong>. Drei Beispiele: Die Einwohner von Düsseldorf wurden mit rund 38 Euro weniger bei den Nebenkosten entlastet, während in Hannover und Saarbrücken mit 318 bzw. 185 Euro die stärksten Kostenanstiege zu verzeichnen sind.</p>



<h2>Beispiel die Strom- und Gaskosten</h2>



<p>Über das Wohnnebenkosten-Ranking hinaus sind noch weitere Belastungen wie zum Beispiel die Stromund Gaskosten zu berücksichtigen. Vor allem die massiv erhöhten Gaspreise belasten die Haushalte enorm. Aufgrund derzeitiger Krisen hat sich der Gaspreis mehr als verdoppelt – dies beeinflusst auch die Bemessungsgrundlage der Mehrwertsteuer und führt zu höheren Steuern. Nach der jüngsten Steuerschätzung kann der Staat mit deutlich höheren Steuereinnahmen rechnen. Hier muss die Politik dringend handeln!</p>



<h2>Heizstoffe sind lebensnotwendige Güter</h2>



<p><strong>Daher fordert der BdSt</strong>: Heizstoffe sind lebensnotwendige Güter und sollten daher nur mit dem <strong>ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent</strong> besteuert werden. Die Stromsteuer sollte von derzeit 2,05 Cent/ kWh auf das EU-rechtlich zulässige Mindestmaß von 0,1 Cent/kWh gesenkt werden&#8230;</p>



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		<title>Difu-Studie: Bodenpolitik wird für Kommunen zum Schlüsselinstrument der Stadtentwicklung – 14 Beispiele aus deutschen Städten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG149]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Difu]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunen können durch eine strategische Bodenpolitik die verloren gegangene Handlungsfähigkeit sowie Gestaltungsoptionen für die Stadtentwicklung zurückgewinnen. Dies zeigt eine neue Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit 14 deutschen Städten durchführte. Die Flächenreserven vieler Städte und Gemeinden sind nahezu aufgebraucht. Angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums werden jedoch dringend geeignete Grundstücke benötigt, allein [&#8230;]</p>
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<p>Kommunen können durch eine strategische Bodenpolitik die verloren gegangene Handlungsfähigkeit sowie Gestaltungsoptionen für die Stadtentwicklung zurückgewinnen. Dies zeigt eine neue Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit 14 deutschen Städten durchführte.</p>



<p>Die Flächenreserven vieler Städte und Gemeinden sind nahezu aufgebraucht. Angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums werden jedoch dringend geeignete Grundstücke benötigt, allein um den Bedarf an Kitas, Schulen, Bildungseinrichtungen und vor allem für die soziale Wohnraumversorgung zu sichern. Die weiterhin steigenden Bodenpreise führen dazu, dass auch die Finanzierung solch zentraler Aufgaben der Daseinsvorsorge zunehmend schwieriger wird. </p>



<p>Dies betrifft zunächst Kommunen und Staat – letztendlich wird es jedoch von allen zu zahlen sein: Verbraucher<em>innen, Nutzer</em>innen und Steuerzahler*innen. Damit wird „Die Bodenfrage“ zur Schlüsselfrage für eine nachhaltige, am Wohl der Allgemeinheit ausgerichtete Entwicklung der Städte und Gemeinden. Aus diesem Grund untersuchte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit 14 Städten, welche Möglichkeiten und Chancen sich durch eine veränderte kommunale Bodenpolitik eröffnen können. </p>



<p>An der vom Deutschen Städtetag unterstützten Studie beteiligten sich die Städte, <strong>Berlin, Braunschweig, Dresden, Frankfurt, Hamm, Heidelberg, Karlsruhe, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam und Stuttgart.</strong></p>



<p>In seinem Ergebnisbericht gibt das Difu-Forschungsteam praktische Empfehlungen zur Implementierung bodenpolitischer Strategien in den Kommunen. Im Fokus steht dabei ein besseres Zusammenwirken von Liegenschaftspolitik, Stadtentwicklungspolitik und Stadtplanung. Denn für eine effektive, nachhaltige Bodenpolitik müssen räumliche Entwicklung und Liegenschaftspolitik eng aufeinander abgestimmt sein. </p>



<p>Eine wirksame kommunale Bodenpolitik muss daher einer ressortübergreifenden kommunalen Gesamtstrategie folgen und die stadtentwicklungs- und liegenschaftspolitischen Strategien und Instrumente konsequent koppeln. Auch Bund und Länder sind gefragt.</p>



<h2>Bodenpreisentwicklung in Deutschland (nach Gemeindegrößenklassen) Quelle: Eigene Darstellung nach Statistisches Bundesamt 2020 Zentrale Schlussfolgerungen der Studie:</h2>



<p>Ausverkauf des kommunalen Liegenschaftsvermögens vermeiden Zunächst geht es darum, den strategischen, operativen und $nanziellen Nutzen zu ermitteln, der mit einer aktiven Liegenschaftspolitik verbunden ist. Gemeinwohl und Nachhaltigkeit sind hierfür die Leitlinien. Neben der Sichtung des Liegenschaftsportfolios und der Überprüfung aktueller Zweckbindungen gilt es, den Erhalt und die Erweiterung des nicht zweckgebundenen Liegenschaftsvermögens (Flächenreserve) im erforderlichen Umfang sowie die langfristige Sicherung der am Gemeinwohl orientierten Nutzung bei der Vergabe (Konzeptvergabe, Erbbaurecht etc.) in den Blick zu nehmen.</p>



<p>„Städte müssen auch in 50 Jahren noch in der Lage sein, auf eigenen Flächen Entwicklungen zu betreiben, die von anderen Marktakteuren nicht zu erwarten sind.“, so <strong>Prof. Dr. Arno Bunzel</strong>,<strong> </strong>stellvertretender Institutsleiter des Difu. „Ein Ausverkauf des kommunalen Liegenschaftsvermögens ist keine Option. Ganz im Gegenteil – das kommunale Liegenschaftsvermögen ist als Grundlage für künftige Entwicklungen und Generationen zu erhalten und zu erweitern. Die Städte brauchen die Trumpfkarte des Bodenbesitzes angesichts der anhaltenden Dynamik auf den Immobilienmärkten“.</p>



<h2>Weg vom Höchstgebotsprinzip hin zum „Bestgebotsprinzip“</h2>



<p>Bei der Vergabe kommunaler Grundstücke sollte künftig das beste Konzept zum Zuge kommen und nicht mehr nach Höchstgebotsprinzip entschieden werden. Dies wirkt preisdämpfend und entspricht den Zielen des Gemeinwohls&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Fueko-Bodenpolitik-Kommunen-Schluesselinstrument.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Fueko-Bodenpolitik-Kommunen-Schluesselinstrument.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>gif-Mietspiegelreport 2020: Jetzt die 200 größten Städte analysiert &#8211; Beitrag zu Transparenz und qualitativ hochwertigen Mietspiegeln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gif-mietspiegelreport-2020-jetzt-die-200-groessten-staedte-analysiert-beitrag-zu-transparenz-und-qualitativ-hochwertigen-mietspiegeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gif-mietspiegelreport-2020-jetzt-die-200-groessten-staedte-analysiert-beitrag-zu-transparenz-und-qualitativ-hochwertigen-mietspiegeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. stellt den Mietspiegelreport 2020 vor. Der Report ist eine Bestandsaufnahme der Mietspiegel in den 200 größten Städten Deutschlands und analytischer Ausgangspunkt für die Schaffung einheitlicher Standards sowie ein Beitrag für die Entwicklung qualitativ hochwertigerer Mietspiegel. Wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt Erst mit der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. stellt den Mietspiegelreport 2020 vor. Der Report ist eine Bestandsaufnahme der Mietspiegel in den 200 größten Städten Deutschlands und analytischer Ausgangspunkt für die Schaffung einheitlicher Standards sowie ein Beitrag für die Entwicklung qualitativ hochwertigerer Mietspiegel.</p>



<h2>Wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt</h2>



<p>Erst mit der gesammelten Auswertung mehrerer Mietspiegel werden die unterschiedlichen Ansätze bei der Erstellung transparent. „Mietspiegel sind die zentrale Referenz für Mieterhöhungen und Neuvermietungen. </p>



<p>Daher haben qualitativ hochwertige Mietspiegel eine wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt.“, erklärt Prof. Dr. Steffen Sebastian, Vorsitzender der gif-Mietspiegelkommission und Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS International Real Estate Business School, Universität Regensburg. </p>



<p>Die fortlaufende Bestandsaufnahme durch den Mietspiegelreport soll deshalb auch die Arbeit der Bundesregierung unterstützen, die derzeit einen neuen Entwurf zur Mietspiegelverordnung erarbeitet, um Anforderungen an Mietspiegel und deren Dokumentation zu präzisieren.</p>



<h2>200 statt 80 Städte ausgewertet</h2>



<p>Gegenüber der letzten Ausgabe werden im gif-Mietspiegelreport 2020 nun 200 statt 80 Städte ausgewertet. Darüber hinaus wird die Art der Erhebung detaillierter dargestellt und erstmals die Zeitspanne zwischen Stichtag und Veröffentlichung, die Art der Fortschreibung sowie die Verwendung von Orientierungshilfen bei Tabellenmietspiegeln erhoben. </p>



<p>Auch die Analyse der Mietspiegel der TOP-7-Städte wurde um eine detaillierte Gegenüberstellung der Erhebung, Auswertung und Wohnlagenermittlung erweitert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-mietspiegelreport-gig-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-mietspiegelreport-gig-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mittelstädte wachsen nicht nur im Süden &#8211; Neue BBSRAnalyse zu Bevölkerungsdynamik und Innenentwicklung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mittelstaedte-wachsen-nicht-nur-im-sueden-neue-bbsranalyse-zu-bevoelkerungsdynamik-und-innenentwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mittelstaedte-wachsen-nicht-nur-im-sueden-neue-bbsranalyse-zu-bevoelkerungsdynamik-und-innenentwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lenkt den Blick auf die 624 Mittelstädte in Deutschland: Sie zeigt, dass sich die Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 in den Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern überwiegend positiv entwickelt hat. Knapp 30 Prozent der Einwohner Deutschlands leben in Städten mittlerer Größe. Diese bilden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lenkt den Blick auf die 624 Mittelstädte in Deutschland: Sie zeigt, dass sich die Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 in den Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern überwiegend positiv entwickelt hat.</p>



<p>Knapp 30 Prozent der Einwohner Deutschlands leben in Städten mittlerer Größe. Diese bilden damit für viele Menschen den Lebensmittelpunkt. Beliebt sind vor allem große Mittelstädte: Sie wuchsen gemessen an ihrer Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 durchschnittlich um 3,2 Prozent. Spitzenwerte liefern Gießen (+14,8 Prozent), Böblingen (+10,8 Prozent) und Landshut (+10,8 Prozent). Besonders häufig vertreten sind unter den Top 20 südlich gelegene große Mittelstädte. Viele kleine Mittelstädte zeigen aber ebenfalls eine positive Dynamik – im Schnitt lag das Wachstum hier bei 2,6 Prozent. Sie können Metropolen mit überhitzten Wohnungsmärkten entlasten. </p>



<p>Speziell Mittelstädte mit größeren Hochschulen wirken besonders für junge Menschen anziehend. So gibt es neun westdeutsche Hochschulstädte unter den Top 20 der Mittelstädte, die zwischen 2011 und 2017 den stärksten Zuwachs junger Menschen zu verzeichnen hatten. In Kleve und Gießen erhöhte sich der Anteil der 18- bis 30-Jährigen zwischen 2011 und 2017 am deutlichsten, um jeweils mehr als 3 Prozent. Außerdem sind Mittelstädte – besonders im Umland der größten deutschen Städte – für Ruhestandswanderer attraktiv, also für den relativ kleinen Anteil der über 50-Jährigen, die noch einmal umziehen.</p>



<p>Kommunen können und müssen das Bevölkerungswachstum steuern. Wie sie unter unterschiedlichen Bedingungen dabei Innenentwicklung betreiben, veranschaulichen die Fallbeispiele Celle und Konstanz. Die BBSR-Analyse zeigt, wie Mittelstädte dabei vorgehen und auf eine qualitätvolle, kompakte und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung hinwirken können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mittelstaedte-wachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mittelstaedte-wachsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiburger Stadtbau erhält Förderung aus dem Bundesprogramm „Saubere Luft 2017-2020“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/freiburger-stadtbau-erhaelt-foerderung-aus-dem-bundesprogramm-saubere-luft-2017-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=freiburger-stadtbau-erhaelt-foerderung-aus-dem-bundesprogramm-saubere-luft-2017-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 22:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG126]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) erhält eine Förderung im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017-2020“. Mit der Zuwendung in Höhe von rund 13.000 Euro für die Jahre 2018 und 2019 hat die FSB bereits ein neues Elektrofahrzeug für ihr Verwaltungsteam angeschafft. Der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall (CDU) hat FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann den offiziellen Förderbescheid überreicht. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) erhält eine Förderung im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017-2020“. Mit der Zuwendung in Höhe von rund 13.000 Euro für die Jahre 2018 und 2019 hat die FSB bereits ein neues Elektrofahrzeug für ihr Verwaltungsteam angeschafft. Der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall (CDU) hat FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann den offiziellen Förderbescheid überreicht.</p>
<p>Matern von Marschall sagte bei der Übergabe: „Die Elektrifizierung des Fuhrparks der Freiburger Stadtbau ist ein weiterer wichtiger Baustein beim Bestreben in Freiburg bei sauberer Luft die Nase vorn zu haben. Ich freue mich, dass der Bund hier unterstützend tätig ist. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) leistet mit der zügigen Umsetzung des Sofortprogramms Saubere Luft einen wichtigen Beitrag für eine kontinuierliche Verbesserung der Luftqualität und zukunftsträchtiger Mobilität“, so der Freiburger Bundestagsabgeordnete weiter. </p>
<p>Ralf Klausmann freut sich über die Unterstützung seitens des Bundes: „Die nachhaltige Fortbewegung ist der FSB seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. So haben wir bereits im Jahr 2012 den Startschuss für eine umweltfreundliche Fortbewegung in unserem Unternehmensverbund gegeben. Unser erstes Elektrofahrzeug, ein Tazzari Zero, ist mit seinem speziellen Design auch heute noch ein Hingucker auf der Straße.“ </p>
<p>Neben dem Angebot von E-Ladestationen in der zum Verbund gehörenden Schlossberggarage wird die FSB ihren Fuhrpark kontinuierlich weiter auf Elektrofahrzeuge umstellen. So werden in den nächsten Wochen sieben neue Kleintransporter, alle elektrisch betrieben, an das Team „Bau und Garten“ ausgeliefert. Das Handwerkerteam, das jeden Tag in den Quartieren für die Mieterinnen und Mieter der FSB im Einsatz ist, verfügt nun über einen Fuhrpark, der zu 85 Prozent vollelektrisch betrieben ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Enum-saubere-Luft-fuer-freiburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/freiburger-stadtbau-erhaelt-foerderung-aus-dem-bundesprogramm-saubere-luft-2017-2020/">Freiburger Stadtbau erhält Förderung aus dem Bundesprogramm „Saubere Luft 2017-2020“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bodenspekulationen verhindern, Wohneigentum fördern: Städte und Gemeinden entdecken das Erbbaurecht neu</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bodenspekulationen-verhindern-wohneigentum-foerdern-staedte-und-gemeinden-entdecken-das-erbbaurecht-neu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bodenspekulationen-verhindern-wohneigentum-foerdern-staedte-und-gemeinden-entdecken-das-erbbaurecht-neu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 18:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hamburg erklärten die rot-grünen Regierungsfraktionen am 14. Juni 2017, dass sie strategisch wichtige städtische Grundstücke wieder vermehrt im Erbbaurecht vergeben wollen. In Leipzig startete im März 2017 das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) zusammen mit der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) ein Modellprojekt: Zwei Grundstücke sollen ab August im Erbbaurecht ausgeschrieben werden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg erklärten die rot-grünen Regierungsfraktionen am 14. Juni 2017, dass sie strategisch wichtige städtische Grundstücke wieder vermehrt im Erbbaurecht vergeben wollen. In Leipzig startete im März 2017 das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) zusammen mit der <a href="https://www.lwb.de" target="_blank" title="Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) ">Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) </a>ein Modellprojekt: Zwei Grundstücke sollen ab August im Erbbaurecht ausgeschrieben werden, um das innerstädtische kostensparende und kooperative Wohnen zu fördern.</p>
<p>  <span id="more-25361"></span>  </p>
<p>Im Landkreis Erding bei München begann im Februar 2017 ein Erbbaurechtsprogramm zur sozialen Eigenheimförderung. Und in Berlin hat die rot-rot-grüne Regierung die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags gemacht. Überall in Deutschland setzen Städte und Gemeinden wieder verstärkt auf die Vergabe von Erbbaurechten, anstatt Grundstücke zu verkaufen. Warum das so ist, erklärt der Deutsche Erbbaurechtsverband e.V.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/Fueko-Bodenspekulationen-verhindern.pdf" alt="Fueko-Bodenspekulationen-verhindern.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Versteckte Perlen“ und Ankerstädte müssen weiter gestärkt werden – VSWG initiiert „Allianz für attraktive Städte“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 18:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) lud zum Thementag „Versteckte Perlen“ nach Bautzen ein. Knapp 100 Teilnehmer folgten der Einladung. Darunter befanden sich neben den Vorständen der Wohnungsgenossenschaften viele Bürgermeister, der Sächsische Städte- und Gemeindetag, Landtagsabgeordnete und Referenten der sächsischen Staatsministerien.   zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.vswg.de" target="_blank" title="Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG)">Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG)</a> lud zum Thementag „Versteckte Perlen“ nach Bautzen ein. Knapp 100 Teilnehmer folgten der Einladung. Darunter befanden sich neben den Vorständen der Wohnungsgenossenschaften viele Bürgermeister, der Sächsische Städte- und Gemeindetag, Landtagsabgeordnete und Referenten der sächsischen Staatsministerien.</p>
<p>  <span id="more-25346"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/Fueko-Versteckte-Perlen.pdf" alt="Fueko-Versteckte-Perlen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wachstum ostdeutscher Großstädte &#8211; Stabiler Trend oder nur ein potemkinsches Dorf? Teil 1</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wachstum-ostdeutscher-grossstaedte-stabiler-trend-oder-nur-ein-potemkinsches-dorf-teil-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wachstum-ostdeutscher-grossstaedte-stabiler-trend-oder-nur-ein-potemkinsches-dorf-teil-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 22:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Jahren flächenhaften Bevölkerungsrückgangs in vielen ostdeutschen Kreisen ist gegenwärtig vor allem in den Großstädten Ostdeutschlands ein deutlicher Anstieg der Einwohnerzahl festzustellen. So wuchs die Einwohnerzahl zwischen 2011 und 2014 in allen zehn ostdeutschen Großstädten über 100.000 Einwohner, wobei die größten prozentualen Zugewinne auf Leipzig (+6,8%), Berlin (+4,3%) und Potsdam (+4,1%) entfielen. Moderate Bevölkerungsgewinne waren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jahren flächenhaften Bevölkerungsrückgangs in vielen ostdeutschen Kreisen ist gegenwärtig vor allem in den Großstädten Ostdeutschlands ein deutlicher Anstieg der Einwohnerzahl festzustellen. So wuchs die Einwohnerzahl zwischen 2011 und 2014 in allen zehn ostdeutschen Großstädten über 100.000 Einwohner, wobei die größten prozentualen Zugewinne auf Leipzig (+6,8%), Berlin (+4,3%) und Potsdam (+4,1%) entfielen.  <span id="more-24495"></span>  </p>
<p>Moderate Bevölkerungsgewinne waren auch in den zuvor durch große Bevölkerungsverluste charakterisierten Städten Chemnitz und Rostock zu verzeichnen (jeweils +1,2%). Diese kurzfristig positive Entwicklung wird von den zuständigen städtischen Stellen in Verwaltung und Planung gegenwärtig geradezu begeistert aufgegriffen und zum langfristigen Trend erklärt. So korrigierte die Stadtverwaltung Chemnitz ihre langfristige Bevölkerungsprognose deutlich nach oben und rechnet nun mit einem Anstieg der Einwohnerzahl von rund 249.000 Personen auf dann rund 265.000 Personen bis 2025, ein Anstieg um 6,4% [Freie Presse (2016)]. Die Stadt Rostock rechnet in der aktuellen Bevölkerungsprognose bis 2035 mit einem noch stärkeren Einwohnerzuwachs von 12,1% auf dann rund 230.000 Personen [Hansestadt Rostock (2016)]. Und die Stadt Leipzig sieht sich laut aktueller Bevölkerungsvorausschätzung bereits in 15 Jahren bei rund 720.000 Einwohnern, ein Anstieg um stattliche 27% [Stadt Leipzig (2016)].</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/12/Fueko-Wachstum-ostdeutscher-Grossstaedte.pdf" alt="Fueko-Wachstum-ostdeutscher-Grossstaedte.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Wohnraumschaffung: Verschläft der Deutsche Städtetag die Nachfrage in den Ballungsgebieten?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnraumschaffung-verschlaeft-der-deutsche-staedtetag-die-nachfrage-in-den-ballungsgebieten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnraumschaffung-verschlaeft-der-deutsche-staedtetag-die-nachfrage-in-den-ballungsgebieten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 10:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mangel an Wohnraum ist derzeit eines der akutesten Themen in den deutschen Ballungsräumen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum steht bei den Städten an oberster Stelle. Dabei ist der Fokus längst nicht mehr nur auf den sozialen Wohnungsbau für untere Einkommensklassen allein zu richten: Die hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum betrifft mittlerweile vor allem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnraumschaffung-verschlaeft-der-deutsche-staedtetag-die-nachfrage-in-den-ballungsgebieten/">Wohnraumschaffung: Verschläft der Deutsche Städtetag die Nachfrage in den Ballungsgebieten?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mangel an Wohnraum ist derzeit eines der akutesten Themen in den deutschen Ballungsräumen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum steht bei den Städten an oberster Stelle. Dabei ist der Fokus längst nicht mehr nur auf den sozialen Wohnungsbau für untere Einkommensklassen allein zu richten: Die hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum betrifft mittlerweile vor allem Käufer und Mieter der Mittelschicht.   <span id="more-23952"></span>  Auf Initiative des ULI diskutierten Spitzenvertreter aus Immobilienwirtschaft und öffentlicher Hand gemeinsam Lösungsansätze, die zur zeitnahen Umsetzung und Entspannung am Wohnungsmarkt führen könnten.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/07/Fueko-ULI-Germany-fordert-neue-Wege-Wohnraumschaffung.pdf" alt="Fueko-ULI-Germany-fordert-neue-Wege-Wohnraumschaffung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Im großen Maßstab: RIESEN IN DER STADT“ Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 13:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG87]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großstrukturen aus den 1960er und 1970er Jahren wie Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen, Geschäftsbauten oder ganze Stadtzentren befinden sich aktuell im Wandel; Anlass genug für eine Annäherung in Gesamtbetrachtungen und Einzelanalysen im Rahmen der Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015 an der TU Dortmund. Dabei wurde schnell klar, dass die Frage, ob Denkmal oder nicht, in welchem Umfang und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015/">„Im großen Maßstab: RIESEN IN DER STADT“ Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Großstrukturen aus den 1960er und 1970er Jahren wie Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen, Geschäftsbauten oder ganze Stadtzentren befinden sich aktuell im Wandel; Anlass genug für eine Annäherung in Gesamtbetrachtungen und Einzelanalysen im Rahmen der Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015 an der TU Dortmund. Dabei wurde schnell klar, dass die Frage, ob Denkmal oder nicht, in welchem Umfang und mit welcher Begründung, nicht die einzig relevante ist.  <span id="more-23121"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Als das Denkmalschutzgesetz Mitte der 1970er Jahre formuliert wurde, geschah dies aus Sorge um den älteren Bestand, um zu verhindern, dass „Riesen“ die alte Stadt überwuchern. In diesem Sinne ar- gumentiere auch noch die Charta von Leipzig, wie die Landeskonservatorin für die Rheinlande Dr. Andrea Pufke in ihrer Begrüßung vermerkte. Wenn jetzt die dominanten Großbauten jener Zeit auf ihren Denkmalwert geprüft werden, hat dann die Denkmalpflege quasi die Seiten gewechselt?</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/12/Fueko-Staedtebauliche-Denkmalpflege.pdf" alt="Fueko-Staedtebauliche-Denkmalpflege.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015/">„Im großen Maßstab: RIESEN IN DER STADT“ Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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