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	<title>Sanierung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Sanierung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Denkmal, 24. bis 26. November 2022 in Leipzig: In der Denkmalpflege wird Nachhaltigkeit großgeschrieben – auch PV ist möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), [&#8230;]</p>
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<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. </p>



<p>Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, präsentiert sich die geballte Kompetenz der Industrie – von Systemherstellern über Produzenten ökologischer Baustoffe bis hin zu Anbietern von Dämmlösungen, nachhaltigen Bodenbelägen und Farben.</p>



<p>Eine echte Innovation und Weltpremiere stellt Nelskamp auf der denkmal vor: den G10 S PV Solarziegel. Denn der Ziegel produziert nicht nur zuverlässig und effizient Strom, sondern fügt sich aufgrund seiner harmonisch-unauffälligen Ästhetik hervorragend in Dächer ein – auch in Denkmalen. Damit bietet sich die Möglichkeit, Denkmalnutzung und Energieunabhängigkeit miteinander zu verbinden. </p>



<p>Zu den größten internationalen Systemherstellern im Bereich der Baudenkmalpflege zählt Remmers als langjähriger denkmal-Aussteller. Das Unternehmen bietet praxiserprobte und nachhaltige Lösungen für das Instandsetzen von Fassaden, dauerhafte Bauwerksabdichtungen und Holzschutz an. Dazu zählt etwa die Entsalzung von Naturstein und anderen mineralischen Baustoffen mit Kompressen – ein bewährtes Verfahren, um bauschädliche Salze am Bauwerk signifikant zu reduzieren und seine Lebensdauer zu erhöhen.</p>



<p>Eine nachhaltige und ressourcenschonende Methode hat auch Carbocon entwickelt. Das CARBOrefit genannte Verfahren steht für ein Verfahren, bei dem ein sanierungsbedürftiges Gebäude aus Stahlbeton mit dem Hochleistungsbaustoff Carbonbeton instandgesetzt wird. Dieses Verfahren geht einher mit einer Ressourcenreduktion von bis zu 85 Prozent, einer Einsparung der CO2-Emmisionen um bis zu 52 Prozent und einer Verlängerung der Lebensdauer um über 100 Jahre.</p>



<h2>Dämmung im Bestand: Ökologisch und effizient </h2>



<p>Um ein Gebäude einer entsprechenden Nutzung zuzuführen, führt kein Weg an einer zuverlässigen Dämmung vorbei. Vor allem in diesem Bereich wurden viele ökologische Produkte entwickelt, die Besucher auf der denkmal kennenlernen können. So präsentiert Xella die Multipor-Mineraldämmplatten, die umweltschonend aus Kalk, Sand, Zement und Wasser unter Beimischung eines Porenbildners hergestellt werden. Ebenfalls rein mineralisch ist der hoch wärmedämmende Cerabran Aerogel-Dämmputz von PROCERAM&#8230;</p>



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		<title>Energetische Sanierungen von Erbbaurechtsimmobilien lohnt sich das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU gibt für den Immobiliensektor ehrgeizige Klimaschutzziele vor. Doch lohnen sich energetische Sanierungen im Fall von Erbbaurechtsimmobilien überhaupt? Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen, um die Verträge zu verlängern. Laut dem Entwurf der neuen EU-Gebäuderichtlinie sollen bis 2050 sämtliche Gebäude in Europa klimaneutral sein. Wer ein Haus [&#8230;]</p>
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<p>Die EU gibt für den Immobiliensektor ehrgeizige Klimaschutzziele vor. Doch lohnen sich energetische Sanierungen im Fall von Erbbaurechtsimmobilien überhaupt? Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen, um die Verträge zu verlängern.</p>



<p>Laut dem Entwurf der neuen EU-Gebäuderichtlinie sollen bis 2050 sämtliche Gebäude in Europa klimaneutral sein. Wer ein Haus der Energieeffizienzklasse G hat, muss dies gemäß der Richtlinie bis 2030 so sanieren, dass es mindestens der Effizienzklasse F entspricht. Noch ist der Entwurf nicht verabschiedet und in nationales Recht übertragen. Aber es ist davon auszugehen, dass der Druck auf Eigentümerinnen und Eigentümer deutlich steigen wird, ihre Häuser energetisch zu sanieren. </p>



<p>Die entsprechenden Maßnahmen variieren von Haus zu Haus. Dazu gehören zum Beispiel der Einbau neuer Türen und Fenster, Dämmungen, Dacherneuerungen oder neue Heizungsanlagen. Gerade für Erbbaurechtsnehmer stellt sich aber die Frage: Lohnt sich das auch finanziell? </p>



<p>Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten, wie eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands zeigt. Bei Ablauf des Vertrages muss zunächst geklärt werden, ob der Erbbaurechtsvertrag verlängert wird oder das Gebäude gegen Entschädigung an den Erbbaurechtsausgeber übergeht. Die Entschädigung variiert je nach Vertrag. In 46 Prozent der Fälle liegt sie bei zwei Dritteln des Verkehrswertes, bei 38 Prozent darüber. Das ergab eine Studie von JLL im Auftrag des Deutschen Erbbaurechtsverbands.</p>



<h2>Verträge vorzeitig verlängern</h2>



<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband rät deshalb dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen und die Erbbaurechte zu verlängern, wenn größere Umbaumaßnahmen geplant sind. Die mittlere Vertragslaufzeit bei Verlängerungen beträgt rund 60 Jahre. „Mit diesem Planungshorizont können die meisten Erbbaurechtsnehmer gut arbeiten. Und auch die Banken sind dann eher bereit, Kredite zu vergeben, zum Beispiel für eine Dachsanierung“, weiß Dr. Matthias Nagel, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Erbbaurechtsverbands.</p>



<p>Hinzu kommt, dass der Verhandlungsspielraum für die Erbbaurechtsgeber oft größer ist, je früher die Verlängerung beschlossen wird. Bei Verträgen, die mindestens 10 Jahre vor dem Zeitablauf verlängert werden, gewähren die Erbbaurechtsgeber laut JLL-Studie im Schnitt geringere Erbbauzinsen als bei solchen, die erst kurz vor Ablauf neu verhandelt werden&#8230;</p>



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		<title>Studie: Energetische Sanierung verursacht unter Einbeziehung der Nutzungsphase nur 50 % des CO₂-Fußabdrucks eines Neubaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 21:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bundesregierung hat angekündigt, bis 2026 rund 200 Milliarden Euro in den Klimaschutz zu investieren. In der Immobilienwirtschaft stehen vor allem nachhaltiges Bauen und Sanieren mit CO₂-Reduktion im Fokus. Die LEG geht voran: Mit definiertem Klimapfad zu Klimaneutralität bis 2045 und eigenen Projekten hinsichtlich serieller Sanierung, Energie-Transformation [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bundesregierung hat angekündigt, bis 2026 rund 200 Milliarden Euro in den Klimaschutz zu investieren. In der Immobilienwirtschaft stehen vor allem nachhaltiges Bauen und Sanieren mit CO₂-Reduktion im Fokus. Die LEG geht voran: Mit definiertem Klimapfad zu Klimaneutralität bis 2045 und eigenen Projekten hinsichtlich serieller Sanierung, Energie-Transformation und Nutzerbeitrag. Die gemeinsame Studie mit dem Wuppertal Institut belegt ökologische Vorteile energetischer Sanierung von Gebäuden.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat das Wohnungsunternehmen LEG das renommierte Wuppertal Institut beauftragt, energetische Gebäudesanierungen sowie Neubauprojekte ökologisch zu bewerten. Im Fokus der Untersuchung standen dabei Materialbedarf, Primärenergieverbrauch und die damit verbundenen Treibhausgas- Emissionen. Die Studienergebnisse liegen jetzt vor.</p>



<h2>Studie belegt ökologische Vorteile energetischer Sanierung von Gebäuden</h2>



<p>Anhand eines umfangreichen Datensatzes zu den Gebäuden aus drei relevanten Baualtersklassen des Immobilienbestandes der LEG hat das Wuppertal Institut den CO₂-Fußabdruck im Lebenszyklus eines neuen Gebäudes im Vergleich zur Sanierung eines bestehenden Gebäudes analysiert. Dem zugrunde lagen verschiedene Strukturmerkmale der Gebäude wie der Zeitraum der Erstellung, die Wohnungsanzahl, die Anzahl an Etagen, die Dachform sowie der Wandaufbau und die Wohnfläche. </p>



<p>Im Ergebnis zeigt die Studie, dass, wenn auch die CO₂-Kosten für den Bau neuer Gebäude Berücksichtigung finden, der Ansatz der energetischen Sanierung nur die Hälfte des CO₂-Fußabdrucks eines Neubaus verursacht. Zwar hat der Neubau zweifelsfrei einen sozialen Wert, da er das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen hilft. Aber eine Alternative zur Sanierung in Beständen ist er aus ökologischer Sicht nicht. Oder anders gesagt: Neubau ist notwendig, wo zusätzlicher Wohnraum gefragt ist. Abriss und Neubau ist in puncto Klimaschutz in aller Regel dagegen kontraproduktiv und keine Lösung für den Gesamtbestand in Deutschland. </p>



<p>Die Studie hat aber auch gezeigt, dass der Weg zur Elektrifizierung von Heizsystemen, z.B. über Wärmepumpen, noch deutlich beschleunigt werden und damit die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringert werden muss. </p>



<p>Entscheidend ist bei alledem die Umsetzungsgeschwindigkeit und Kosteneffizienz. Die LEG verfolgt genau diesen Ansatz und hat verschiedene Projekte angestoßen. Insbesondere der seriellen Sanierung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, um die Kosten für Mieter, Umwelt und Gesellschaft möglichst gering zu halten.</p>



<h2>Weg zur Elektrifizierung von Heizsystemen muss beschleunigt werden, um Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern</h2>



<p>Neben dem Energiesprongprojekt in Mönchengladbach-Hardt verfolgt die LEG darüber hinaus weitere eigene Initiativen, um das Thema voranzutreiben. Daneben zahlen aber auch weitere Projekte, wie die Erprobung dezentraler Energieversorgung mit einem Biomasseheizkraftwerk im Siegerland, der weitere Anschluss unserer Bestände an Fernwärmenetze sowie die Erprobung unterschiedlicher Maßnahmen zur Änderung des Nutzerverhaltens in die Klimastrategie der LEG ein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-wuppertal-leg-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-wuppertal-leg-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Frühzeitige Bürgerpartizipation: degewo ruft Sanierungsrat in der Schlangenbader Straße ins Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt. Das Begleitgremium hat [&#8230;]</p>
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<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt.</p>



<p><strong>Das Begleitgremium hat die Aufgabe</strong>, den Austausch zu Themen rund um die Sanierung zu organisieren und die Belange der Anwohnerschaft zu prüfen. Der Sanierungsrat setzt sich aus Mietern, Mietergremien, Gewerbetreibenden, ansässigen sozialen Trägern, Bürgernetzwerken und degewo-Mitarbeitern zusammen und wird drei bis vier Mal pro Jahr tagen. </p>



<p>Bei der Auftaktsitzung gab degewo einen ersten Einblick in das mögliche Sanierungsvorhaben, erläuterte den aktuellen Planungsstand und zeigte Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf. </p>



<p><strong>Sandra Wehrmann</strong>, Vorstandsmitglied der degewo AG, begrüßt die Gründung des Sanierungsrats mit folgenden Worten: „Transparenz und Partizipation sind uns bei unserem Vorhaben in der Schlangenbader Straße sehr wichtig. Deswegen haben wir beschlossen, bereits in dieser frühen Planungsphase die Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen, die an einer Sanierung der „Schlange“ ein besonderes Interesse haben. So können wir sicherstellen, dass ihre Belange von Anfang an in unsere Überlegungen und Vorbereitungen einfließen und eine eventuelle Sanierung dieses einzigartigen, denkmalgeschützten Gebäudes für alle Beteiligten ein Erfolg wird.“</p>



<p>degewo hatte im September 2021 entschieden, weiterführende Planungen und Vorbereitungen einer Sanierung in einem ersten Schritt auf die Wiesbadener Straße 59 A-E/Schlangenbader Straße 28 A-E zu konzentrieren. Diese prüfenden Maßnahmen werden frühestens im Jahr 2024 abgeschlossen sein und die Grundlage für eine Entscheidung über eine Sanierung dieses Abschnittes bilden&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Katholisches Siedlungswerk München saniert Wohnungen sozial und klimafreundlich, mit Holzbau und Nachhaltigkeit &#8211; Drees &#038; Sommer berät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Drees & Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf Bau- und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart unterstützt das Siedlungswerk mit einer neu entwickelten Klimaroadmap. Diese beschreibt einen detaillierten Entwicklungspfad hin zu einem umweltfreundlichen Bestand. Am 24.03.2022 wurde der Plan verabschiedet.</p>



<p>Im Gebäudesektor entfallen 35 Prozent der CO2-Emissionen auf Wohngebäude, davon sind Bauten, die vor 1979 errichtet wurden, für zwei Drittel der Emissionen verantwortlich. Damit stehen Immobilienunternehmen in der Verantwortung, den Energieverbrauch ihrer Gebäude deutlich zu senken und entsprechende Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen. Schließt der Immobilienbestand dabei tausende unterschiedlich beschaffene Objekte ein, wie es beim Münchener Siedlungswerk der Fall ist, wirft das komplexe Fragestellungen auf. </p>



<p>„Bei unseren Neubauprojekten achten wir schon lange auf eine nachhaltige und klimafreundliche Bauweise. Hier setzen wir verstärkt auf den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und entlasten die Umwelt durch hohe Energieeffizienz. Die Klimawende in Deutschland kann aber nur gelingen, wenn der Bestand zukunftsgerecht modernisiert wird und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner gesteigert wird. Dieser Umbau ist eine Aufgabe für Jahrzehnte“, stellt Stefan Geissler fest, Geschäftsführer der Kath. Siedlungswerk München GmbH. So entsteht mit der Wohnanlage in Grafing ein Pilotprojekt für Holzbau und Nachhaltigkeit. Die neuen Wohneinheiten stellen ihre Effizienz über energetisch günstige Heizungsanlagen und innovative Wärmepumpen sicher.</p>



<h2>Heute schon an Übermorgen denken</h2>



<p>Für das ambitionierte Sanierungsvorhaben hat sich das KSWM die Experten von Drees &amp; Sommer ins Boot geholt: Das Team erarbeitete einen detaillierten Handlungspfad, die sogenannte Klimaroadmap. Diese zeigt, wie das Siedlungswerk die CO2-Emissionen ihres Gebäudebestands bis 2050 auf nahezu Null reduzieren kann. „Die Klimaroadmap bietet einen fundierten Leitfaden, wie wir alle Aspekte in der Entwicklung eines klimaverträglichen Gebäudebestands unter einen Hut bekommen. Das ist eine hochkomplexe Rechen- und Optimierungsaufgabe“, sagt Moritz-Andreas Decker, Experte für Klimaneutralität und Energiemanagement bei Drees &amp; Sommer. </p>



<p>Nach einer ersten Bestandsaufnahme wurden die Energiewerte der letzten drei Jahre analysiert. Neben den einzelnen Gebäude- und Wohneinheiten nahmen die Berater auch energetische Quartierslösungen unter die Lupe. „Langfristig rechnet sich die Investition in die Sanierung, denn die Klimaroadmap sichert mit entsprechenden Maßnahmen Einsparungen im Betrieb – und damit die Werterhaltung der Immobilien“, erklärt Markus Claudy, Drees &amp; Sommer-Experte für Dekarbonisierung und Energieoptimierung. „Gleichzeitig werden Fehlinvestitionen und damit verbundene Nachrüstungen oder teure Umbauten aufgrund von regulatorischen Beschlüssen vermieden.“</p>



<h2>Neu ist gut, erneuerbar ist besser</h2>



<p>Einer der größten Emissionsverursacher im Gebäudebereich sind die Heizungssysteme. In Deutschland werden rund drei Viertel aller Wohneinheiten – also Ein- und Mehrfamilienhäuser – mit Öl und Erdgas beheizt&#8230;</p>



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		<title>Wenn die Sanierung verzögert wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feuchteschäden schaffen in Gebäuden ideale Bedingungen für Schimmelpilzbefall. Wenn dann noch ein Schwammbefall hinzukommt, kann die Beseitigung aufwendig werden. Nachdem über einen Kellerschacht Wasser ins Untergeschoss eines historischen Gebäudes gelangt war, wurde Schimmelbefall im Wandaufbau der Restaurantküche festgestellt, die sich dort befand. Das zumindest teilte man dem IFS mit, als es beauftragt wurde zu klären, [&#8230;]</p>
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<p>Feuchteschäden schaffen in Gebäuden ideale Bedingungen für Schimmelpilzbefall. Wenn dann noch ein Schwammbefall hinzukommt, kann die Beseitigung aufwendig werden.</p>



<p>Nachdem über einen Kellerschacht Wasser ins Untergeschoss eines historischen Gebäudes gelangt war, wurde Schimmelbefall im Wandaufbau der Restaurantküche festgestellt, die sich dort befand. Das zumindest teilte man dem IFS mit, als es beauftragt wurde zu klären, ob neben dem Schimmelbefall auch ein holzzerstörender Pilz, also ein Schwammbefall vorlag. Man befürchtete, den Echten Hausschwamm im Gebäude zu haben. </p>



<p>Dieser richtet besonders große Schäden an, weil er nicht nur feuchtes Holz befällt, sondern auch auf trockene Bauteile übergreifen und sie zerstören kann. Entsprechend umfangreich ist in der Regel die Sanierung. In diesem Fall gab es in dieser Hinsicht jedoch Entwarnung: Genauere Untersuchungen zeigten eine massive Holzzerstörung durch den „Wilden Hausschwamm“, einen seltenen holzzerstörenden Pilz, der mit dem Echten Hausschwamm verwandt, aber nicht so aggressiv ist. Im Gegensatz zum Echten Hausschwamm, der ausschließlich in Gebäuden vorkommt, ist der Wilde Hausschwamm gewöhnlich in Wäldern auf den Stämmen umgestürzter Bäume zu Hause.</p>



<h2>Styropordämmung im Bodenaufbau mit Wasser vollgesogen</h2>



<p>In dem Restaurant hatte sich außerdem die Styropordämmung im Bodenaufbau mit Wasser vollgesogen – ein seltener Vorgang, der ebenso wie der Schwammbefall auf eine sehr lang andauernde Nässeeinwirkung hinweist. Als dann noch im Wandaufbau weitgehend intakte Holzbauteile neben bereits völlig zersetztem Holz gefunden wurden, war klar, dass hier ein Altschaden vorlag, bei dem bereits Reparaturversuche unternommen wurden.</p>



<p>Bei einem Schwammbefall greift die sogenannte Schwammklausel. Derartige Schäden werden nicht durch die üblichen Gebäudeversicherungen reguliert. Es gibt also gute Gründe, diese Schäden zu vermeiden, und glücklicherweise gibt es auch Möglichkeiten dazu: Zeigen sich Anzeichen von Feuchteschäden im Gebäude, sollte auf jeden Fall so schnell wie möglich nach der Quelle gesucht und diese selbstverständlich beseitigt werden&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. </p>



<p>Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme gewonnen. „Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“, betont <strong>Klaus Franken, CEO der Catella Project Management</strong>. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“ <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 7</strong></p>



<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren ist da schon recht ambitioniert. „Das ist eine zentrale Herausforderung dieses Jahrhunderts“, sagte Konstantina Kanellopoulos, Generalbevollmächtigte bei Vonovia, als sie in Bochum ihr Energiesprong-Projekt vorstellte. Energiesprong steht für die CO2-neutrale Sanierung in Serienbauweise mit Erdwärme und Solar für den grünen Strom. Die Vorteile liegen auf der Hand: Serielle Vorfertigung erhöht die Qualität. Die kürzeren Vorort-Bauzeiten entlasten die Mieter und Nachbarn im Quartier etc.. Wie das geht, <strong>lesen Sie ab Seite 5</strong>. </p>



<p>Auch Schindler hat für seinen Aufzugsbau die modulare Bauweise entdeckt. Mit Menzel Beton-Bausysteme werden Aufzugsschächte in der Halle inklusive Führungsschienen und Antrieb vorgefertigt und auf der Baustelle ins Gebäude eingesetzt. Wo die Vorteile liegen, <strong>lesen Sie ab Seite 24</strong>. </p>



<p>März 2022 Eine neue Technikausgabe. <br>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



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		<title>Erdwärme und Solar + Serielle Sanierung für den Klimaschutz &#8211; Vonovia stellt Energiesprong- Projekt in Bochum vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesprong]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vorgefertigten Dämmelemente &#8211; jedes 7,50 m lang und geschosshoch &#8211; sind bereits an die Fassaden der drei Häuser mit 24 Wohnungen im Zentrum von Bochum montiert. Die Heizungsanlage ist auf nachhaltige Erdwärme umgestellt, die Solarpanel sollen zeitnah folgen. Ende des letzten Jahres startete Vonovia die erste serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip in Bochum. Jetzt [&#8230;]</p>
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<p>Die vorgefertigten Dämmelemente &#8211; jedes 7,50 m lang und geschosshoch &#8211; sind bereits an die Fassaden der drei Häuser mit 24 Wohnungen im Zentrum von Bochum montiert. Die Heizungsanlage ist auf nachhaltige Erdwärme umgestellt, die Solarpanel sollen zeitnah folgen. Ende des letzten Jahres startete Vonovia die erste serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip in Bochum. Jetzt stellte das Unternehmen den Fortschritt des Pilotprojektes vor.</p>



<p>„Der Schutz des Klimas ist eine der zentralen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Die Immobilienwirtschaft steht vor der Aufgabe, die Energiewende im Bestand umzusetzen“, sagt Konstantina Kanellopoulos, Generalbevollmächtigte bei Vonovia. „Das ist ambitioniert &#8211; auch, weil uns Fachkräfte fehlen, vor allem im Handwerk. Die serielle Sanierung bietet durch den hohen Vorfertigungsgrad großes Potential.“</p>



<p>Auch <strong>Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum</strong>, begrüßt das Projekt von Vonovia: „Ich freue mich sehr, dass dieses innovative Verfahren hier in Bochum pilotiert wird. Um dem Klimawandel entgegenzutreten, brauchen wir neue, effektive Lösungen, die im Quartier funktionieren und die auf breiter Fläche angewendet werden können. Genau auf solche Technologien wollen wir als Stadt den Fokus legen.“</p>



<h2>Hoher Vorfertigungsgrad und nachhaltiger Materialeinsatz</h2>



<p>Energiesprong steht für die CO2-neutrale Sanierung in Serienbauweise. Die Fassadenelemente werden millimetergenau vorgefertigt. Dabei kommen vor allem nachhaltige Baustoffe zum Einsatz, zum Teil auch recyceltes Material. Die Rahmenelemente bestehen aus Holz, die mit einer nachhaltigen Dämmung ausgefüllt werden. Die Holzrahmenkonstruktion wird dann auf der Baustelle zusammengesetzt und <strong>verringert so den personellen Aufwand vor Ort und entlastet die Anwohner</strong>. Photovoltaik-Module auf den Dächern erzeugen grünen Strom. Die CO2-Emissionen reduzieren sich durch dieses ganzheitliche Konzept auf null.</p>



<h2>Ressourcenschonende Vorfertigung für mehr Geschwindigkeit bei der Energiewende</h2>



<p><strong>Die Energiewende hat höchste Priorität bei Vonovia</strong>. Der Klimaschutz im Gebäudebestand darf die <strong>Mieterinnen und Mietern finanziell jedoch nicht überlasten</strong>. Das Energiesprong-Prinzip bietet hier wichtige Ansätze, um neue Impulse für schnellere, ressourceschonende Sanierungen zu liefern: Durch die kostensparende Serienbauweise und die Erzeugung grüner Energie im Quartier, soll die Sanierung langfristig warmmietenneutral &#8211; abhängig vom individuellen Nutzerverhalten &#8211; und ohne Mehrbelastung der Mieterinnen und Mieter erfolgen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Vonovia-Energiesprong-Bochum-Fassadenelement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Vonovia-Energiesprong-Bochum-Fassadenelement.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schlicht, sparsam und schön</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schlicht-sparsam-und-schoen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schlicht-sparsam-und-schoen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie nachhaltig Gebäude sind, bemisst sich auch daran, wie lang sie bestehen. Am Linzer Bindermichl gelang es der WAG dank eines klugen Sanierungskonzeptes von Architekt Franz Riepl, einen ihrer Wohnblöcke aus den 1940er-Jahren für heutige Wohnbedürfnisse zu rüsten – inklusive dem Erhalt der üppigen Grünflächen.FRANZISKA LEEB Bindermichl, Hummelhof, Keferfeld, Spallerhof: Die Ortsbezeichnungen erinnern noch daran, [&#8230;]</p>
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<p>Wie nachhaltig Gebäude sind, bemisst sich auch daran, wie lang sie bestehen. Am Linzer Bindermichl gelang es der WAG dank eines klugen Sanierungskonzeptes von Architekt Franz Riepl, einen ihrer Wohnblöcke aus den 1940er-Jahren für heutige Wohnbedürfnisse zu rüsten – inklusive dem Erhalt der üppigen Grünflächen.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Bindermichl, Hummelhof, Keferfeld, Spallerhof: Die Ortsbezeichnungen erinnern noch daran, dass die Gebiete, über die sich heute ein Geflecht an Siedlungsbauten erstreckt, einst landwirtschaftlich geprägt waren. Die Bezeichnung „Bindermichl“ leitet sich vom Namen eines bäuerlichen Anwesens ab, das der Bindergeselle Michael Traunfellner 1806 erwarb und auch die nachfolgenden Besitzer des Hofes behielten diesen Namen. Der Anschluss Österreichs an Deutschland und die Ansiedlung von Schwerindustrie der „Reichswerke Hermann Göring“ in Linz veränderte das ländliche Gebiet radikal. </p>



<p>Die Bewohner der Ortschaften St. Peter und Zizlau wurden abgesiedelt, Häuser und Höfe mussten den Industrieanlagen und den neuen Arbeiter-Großsiedlungen der eigens dafür gegründeten Wohnungsaktiengesellschaft der Reichswerke „Hermann Göring“ weichen. Aus ihr ging die heutige WAG hervor, die 1955 als „Wohnungsaktiengesellschaft Linz“ im 100-prozentigen Eigentum der Republik Österreich neu gegründet und 2004 privatisiert wurde. Immer noch ist sie am Bindermichl, dem Kerngebiet ihrer Tätigkeit, ansässig. In zwei Jahren wird sie allerdings aus den zu klein gewordenen Büroräumlichkeiten in das neue, von Marte.Marte Architekten geplante Dienstleistungszentrum im Stadtteil Oed umziehen.</p>



<h2>Zeitreise im Wohnungsbau</h2>



<p>Ein Besuch am Bindermichl ist eine Zeitreise in das 20. Jahrhundert. Da sind zum einen die „Hitlerbauten“ wie sie in Linz noch immer genannt werden. Sie waren den Arbeitern und Angestellten der Reichswerke vorbehalten. Geplant hat sie Herbert Rimpl, Chefarchitekt der Hermann-Göring-Werke in Salzgitter und Linz, der 1944 in den Stab von Hitlers Lieblingsarchitekten und Rüstungsminister Albert Speer berufen wurde (und nach dem Krieg seine Karriere ungehindert fortsetzen konnte).</p>



<p>Zum Bau wurden Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene eingesetzt. Die Wohnblocks mit im Schnitt 65 Quadratmeter großen, familientauglichen Wohnungen – etwas kleiner jene für die Arbeiter, größer die Angestelltenwohnungen – wurden um große Höfe organisiert. Dazu gesellen sich die Bauten aus der Nachkriegszeit im typischen Stil der 1950er- und 1960er- Jahre wie das Einkaufszentrum am Bindermichl oder die Pfarrkirche St. Michael von Voest-Architekt Friedrich Reischl, der zuvor im Baubüro der Göring-Werke tätig war. </p>



<p>Ein typischer, nicht uncharmanter 1980er-Jahre-Bau ist der Anbau, mit dem die WAG ihre Firmenzentrale am Mörikeweg erweiterte. Denkt man sich die vielen an den Straßenrändern parkenden Autos weg, gibt der Bindermichl eine Reihe an für diese Jahrzehnte authentischen Filmkulissen ab&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Schlicht-sparsam-und-schoen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Schlicht-sparsam-und-schoen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energetischer Sanierungsfahrplan – IT-gestützt zum nachhaltigen Immobilienbestand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energetischer-sanierungsfahrplan-it-gestuetzt-zum-nachhaltigen-immobilienbestand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energetischer-sanierungsfahrplan-it-gestuetzt-zum-nachhaltigen-immobilienbestand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das strategischen Instandhaltungsmanagement erlaubt den integrierten Blick auf Ihren Gebäudebestand: Energiebedarfsberechnung, energetische Sanierungsmaßnahmen, CO2-Einsparungen und Kosteneffizienz. Mithilfe dieser Informationen lässt sich schnell entscheiden, welche baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung den meisten Nutzen bringen – und ob es genügt, einzelne Gebäude und deren Anlagen zu optimieren, oder ob das Energiekonzepte besser auf die Quartiersebene zielen sollte. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das strategischen Instandhaltungsmanagement erlaubt den integrierten Blick auf Ihren Gebäudebestand: Energiebedarfsberechnung, energetische Sanierungsmaßnahmen, CO2-Einsparungen und Kosteneffizienz. Mithilfe dieser Informationen lässt sich schnell entscheiden, welche baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung den meisten Nutzen bringen – und ob es genügt, einzelne Gebäude und deren Anlagen zu optimieren, oder ob das Energiekonzepte besser auf die Quartiersebene zielen sollte.</p>



<h2>Klares Ziel: Energieverbrauch senken</h2>



<p>Der aktuelle Bericht des „Weltklimarats“ IPCC macht einmal mehr die Dringlichkeit des Klimaschutzes deutlich. Zwar steht das Thema derzeit ohnehin überall im Fokus, konkrete Fortschritte lassen jedoch nach wie vor auf sich warten. Diese sind insbesondere im Gebäudebereich erforderlich. </p>



<p>Die Zahlen zu dessen Anteil am CO2-Ausstoß kennt ja inzwischen jeder zur Genüge: Nachhaltiges Bauen und Betreiben von Immobilien wird für die Wohnungswirtschaft aber nicht nur immer wichtiger, weil sie damit einer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt, auch wirtschaftliche Aspekte spielen zunehmend eine Rolle – seien es nun Vorteile bei der Finanzierung oder die für Januar 2022 geplante EU-Taxonomie.</p>



<h2>Flächendeckende Lösungen statt Leuchtturmprojekte</h2>



<p>Natürlich hat sich in den letzten Jahren gerade beim Neubau schon einiges getan – nicht umsonst liest man immer wieder von eindrucksvollen Projekten mit Nachhaltigkeitszertifikat. Aber solche Leuchttürme zeigen vor allem, wie tief die Dunkelheit um sie herum tatsächlich ist. Denn da liegt die breite Masse der Wohnimmobilien – im Schnitt 36 Jahre alt und angesichts einer jährlichen Neubauquote von rund einem Prozent der Hebel, an dem es anzusetzen gilt, will man die Klimaziele erreichen.</p>



<p>Zumal es im Hinblick auf Nachhaltigkeit ohnehin Sinn macht, Gebäudebestände zu modernisieren, statt durch Abriss und Neubau zusätzlich Material, Energie und CO2 zu verbrauchen. Um die Modernisierung und energetische Optimierung von Beständen voranzutreiben, braucht es jedoch erst einmal mehr technische Informationen zum einzelnen Gebäude.</p>



<p>Laut einer Umfrage von Ernst &amp; Young stellt die Datenerhebung auf Objektebene für fast 90 Prozent der befragten Unternehmen sogar die größte Herausforderung für eine ESG-(Environmental-Social-Governance-)konforme Portfoliosteuerung dar. Die Digitalisierung kann dabei helfen, hier mit möglichst geringem Aufwand mehr Transparenz zu schaffen – durch Automatisierung und skalierbare Lösungen.</p>



<h2>Mit IT Effizienz steigern</h2>



<p>Deshalb setzt AiBATROS® – die Software für strategisches Instandhaltungsmanagement, die CalCon, eine Tochtergesellschaft von Aareon, anbietet – auf eine effiziente Datenerhebung, bei der sich Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit im optimalen Verhältnis befinden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Sanierung-IT-Umbau-im-Bestand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Sanierung-IT-Umbau-im-Bestand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energetischer-sanierungsfahrplan-it-gestuetzt-zum-nachhaltigen-immobilienbestand/">Energetischer Sanierungsfahrplan – IT-gestützt zum nachhaltigen Immobilienbestand</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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