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	<title>Lüften Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Lüften Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wenn die Hitze kommt – Sechs Tipps für kühle vier Wände in Haus und Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 18:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste sommerliche Hitzewelle kündigt sich an. Schnell können sich Wohnung und Haus vom persönlichen Wohfühlort zur schweißtreibenden Sauna entwickeln. Die oberste Devise lautet daher, die Wärme erst gar nicht hinein lassen. Wie das geht und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, sommerliche Hitzephasen mit kühlem Kopf zu bestehen, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt. Früh morgens [&#8230;]</p>
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<p>Die erste sommerliche Hitzewelle kündigt sich an. Schnell können sich Wohnung und Haus vom persönlichen Wohfühlort zur schweißtreibenden Sauna entwickeln. Die oberste Devise lautet daher, die Wärme erst gar nicht hinein lassen. Wie das geht und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, sommerliche Hitzephasen mit kühlem Kopf zu bestehen, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt.</p>



<ul><li><strong>Früh morgens lange lüften</strong> &#8211; Die frühmorgendliche Lüftung und Abkühlung darf nicht zu kurz ausfallen, denn Wände, Möbel und andere Gegenstände speichern Wärme. Tagsüber sollten die Fenster nur kurz geöffnet werden, um frische, sauerstoffhaltige Luft hineinzulassen. Ein zusätzlicher Kühleffekt entsteht dadurch nicht. Je länger tagsüber Fenster offen stehen, desto mehr Hitze gelangt ins Innere </li><li><strong>Für Schatten sorgen</strong> &#8211; Fensterscheiben lassen eine Menge Hitze herein. Abhilfe schaffen Rollladen, Jalousien, Markisen und Co. Wichtig: Außen montiert bringen solche Schattenspender deutlich mehr als innen. Denn so bremsen sie die Sonne schon aus, bevor die Wärme in den Raum gelangt. Können die Fenster nur von innen verdunkelt werden, sind helle oder reflektierende Materialien erste Wahl. Aufgeklebte Sonnenschutzfolie hilft ebenfalls, lässt aber auch an trüben Tagen weniger Licht hinein#</li><li><strong>Luft in Bewegung bringen</strong> &#8211; Luftbewegung verringert das eigene Hitzeempfinden. Ein Ventilator kann daher Linderung schaffen, ganz ohne aktive Kühlung. Wer aber zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen nicht auf Klimatisierung verzichten kann, sollte effiziente Klimageräte nutzen. Das sind Split- Geräte, bei denen der Wärmetauscher außen angebracht wird. Sie sparen gegenüber Kompaktmodellen deutlich Energie.</li><li><strong>Heizquellen identifizieren und abstellen</strong> &#8211; Fließt in den Heizrohren noch warmes Wasser, steigt die Raumtemperatur. Deshalb frühzeitig die Heizanlage auf Sommerbetrieb umstellen. Häufig ist im Haushalt ein zweiter Kühlschrank vorhanden, der im Sommer für kalte Getränke sorgt. Doch die Wärme, die er seinem Inhalt entzieht, wird direkt in die Räumlichkeiten abgegeben. Von einem Zweitgerät ist aber auch aus Stromspargründen abzuraten&#8230;</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Energie-hitze-Tipp-24-Hitzemassnahmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Energie-hitze-Tipp-24-Hitzemassnahmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>So schützen Sie die Wohnung vor Schimmel – Sechs Tipps, wie es richtig gemacht wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Wärmeisolierung von Wohnungen und Häusern trägt zu einem behaglichen Wohnklima bei und hilft Energie zu sparen. Aber Vorsicht: Bei geringerem Luftaustausch durch dichtere Fenster und Türen droht Schimmelbildung. Dies gilt bei gedämmten, sowohl als auch bei nicht so gedämmten Gebäuden. Ein geringer Luftaustausch schützt nicht vorm Schimmel. Garant, um Schimmel in Gebäuden zu vermeiden [&#8230;]</p>
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<p>Eine Wärmeisolierung von Wohnungen und Häusern trägt zu einem behaglichen Wohnklima bei und hilft Energie zu sparen. Aber Vorsicht: Bei geringerem Luftaustausch durch dichtere Fenster und Türen droht Schimmelbildung. Dies gilt bei gedämmten, sowohl als auch bei nicht so gedämmten Gebäuden. Ein geringer Luftaustausch schützt nicht vorm Schimmel. Garant, um Schimmel in Gebäuden zu vermeiden ist immer „Lüften, lüften, lüften…“ und fünf weitere Tipps, die Experten der DEKRA zusammengestellt haben.</p>



<h2>Schimmel – ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt</h2>



<p>„Schimmelpilze sind natürlicher Bestandteil unserer Umwelt und Umgebung, an deren Vorhandensein sich der Mensch im Laufe der Evolution angepasst und gewöhnt hat“, erklärt Andreas Kraus, Bau-Sachverständiger bei DEKRA. Eine einzelne schmale Fuge im Bad mit Schimmelbelag stellt demnach allenfalls ein kosmetisches, aber in der Regel kein ernstes gesundheitliches Problem dar. Anders ist es, wenn Schimmel in Wohnungen so stark und vermehrt auftritt, dass beim Menschen körperliche Reaktionen entstehen. </p>



<p>„Betroffen sind häufig Personen, bei denen die Körperabwehr geschwächt ist. Deshalb ist starker Schimmelbefall in Wohnungen unhygienisch und grundsätzlich zu vermeiden“, sagt Experte Kraus. Breiten sich die Sporen stark in Räumen aus, kann dies bei den Bewohnern zu gesundheitlichen Belastungen, wie etwa Allergien oder chronischen Atemwegserkrankungen, führen.</p>



<h2>Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung</h2>



<p>„Ein Grundproblem für das Entstehen der Schimmelsporen ist eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit, die nicht aus der Wohnung abgeführt wird“, erläutert der Sachverständige. Als wichtigste Quellen nennt er das <strong>Duschen, Kochen, Waschen und Wäschetrocknen und die Atemluft</strong>. Aber auch durch Pflanzen oder ein Aquarium kann viel Wasser verdunsten. </p>



<p>„Vermeiden lässt sich eine zu hohe Feuchtigkeit in Wohnräumen durch zwei entscheidende Punkte“, betont der Experte. „Wichtig ist zum einen, dass wir nicht zu viel Feuchtigkeit in der Wohnung entstehen lassen. Genauso wichtig ist aber, <strong>die vorhandene Feuchtigkeit jeden Tag mehrmals durch intensives Stoßlüften abzuführen und gleichzeitig ausreichend zu heizen</strong>.“ Für eine effektive Schimmelprävention gibt er folgende Tipps: </p>



<p><strong>Intensives Stoßlüften</strong>. Der beste Schutz vor Schimmelbildung heißt lüften, lüften und nochmals lüften. Das heißt: mehrmals täglich für einige Minuten die Fenster oder Türen weit öffnen und möglichst für Durchzug sorgen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Schimmel-6-Tipps.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Schimmel-6-Tipps.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern – So lüften Sie richtig und vermeiden Schimmel in Wohnräumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich an Wänden und rund um die Fenster schwarze Schimmelspuren bilden, ist das Raumklima zu feucht. Die Ursache kann in baulichen Mängeln liegen, und dann können auch nur bauliche Veränderungen das Problem nachhaltig beseitigen. Häufig werden jedoch insbesondere im Winter durch falsches oder ungenügendes Lüften und Heizen die Bedingungen für das Schimmelpilzwachstum geschaffen, weil [&#8230;]</p>
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<p>Wenn sich an Wänden und rund um die Fenster schwarze Schimmelspuren bilden, ist das Raumklima zu feucht. Die Ursache kann in baulichen Mängeln liegen, und dann können auch nur bauliche Veränderungen das Problem nachhaltig beseitigen. Häufig werden jedoch insbesondere im Winter durch falsches oder ungenügendes Lüften und Heizen die Bedingungen für das Schimmelpilzwachstum geschaffen, weil sich dadurch an kalten Oberflächen Kondenswasser niederschlagen kann.</p>



<h2>Relative Luftfeuchtigkeit im Winter bei angenehmen Wohntemperaturen zwischen 50 und 60 Prozent</h2>



<p>Um das zu vermeiden, sollte man die relative Luftfeuchtigkeit im Auge behalten. „Am besten wäre es, in jedem Raum ein Hygrometer zu haben“, empfiehlt Dr. Hans-Hermann Drews vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS). Die relative Luftfeuchtigkeit gibt an, zu welchem Anteil die Luft mit Wasser gesättigt ist. </p>



<p>Sie wird aus der absoluten Feuchtigkeitsmenge pro Kubikmeter und der Temperatur berechnet. Denn wieviel Wasser die Luft aufnehmen kann ohne Nebeltröpfchen zu bilden, hängt stark davon ab, wie warm sie ist. „Als Richtwert sollte man darauf achten, dass die relative Luftfeuchtigkeit im Winter bei angenehmen Wohntemperaturen zwischen 50 und 60 Prozent liegt“, erklärt der IFS-Geschäftsführer. Der Wert sollte auf jeden Fall immer deutlich unter 70 Prozent bleiben.</p>



<p>Wenn die relative Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann an kalten Oberflächen wie Außenwänden oder Fenstern der Taupunkt erreicht werden. Das ist die Temperatur, bei der die Luft zu 100 Prozent gesättigt ist und die Feuchtigkeit kondensiert. Um den Wert zu regulieren, gibt es zwei Stellschrauben, an denen man drehen kann: die Wassermenge und die Temperatur.</p>



<h2>Kalte Luft kann viel weniger Wasser aufnehmen</h2>



<p>Beim Lüften strömt feuchte Raumluft raus und trockenere Außenluft ins Zimmer. Das gelingt am besten mit Entschlossenheit: „Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern ist wesentlich effektiver, als die Fenster dauerhaft zu kippen“, weiß Drews. Übrigens enthält die kalte Winterluft selbst an verregneten Tagen mit hoher relativer Luftfeuchtigkeit weniger Feuchtigkeit als die warme Raumluft, weil die kalte Luft viel weniger Wasser aufnehmen kann. </p>



<p>Werden die Fenster wieder geschlossen, erwärmt sich die Luft, kann mehr Wasser aufnehmen, und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt weiter ab. „Um diesen Effekt zu unterstützen, ist es allerdings wichtig, die Räume nicht nur zu lüften, sondern anschließend auch ausreichend zu beheizen“, sagt der Chemiker.</p>



<h2>Bei einem Drei-Personen-Haushalt addiert sich all das durchschnittlich auf zwölf Liter pro Tag</h2>



<p>Feuchtigkeitseintrag von vornherein zu vermeiden, ist keine Alternative. Schon durch unser normales Wohnverhalten treiben wir die Luftfeuchtigkeit in die Höhe. Zum Beispiel beim Duschen, Kochen, Wäschewaschen und -trockner gelangt Wasser in die Raumluft. Dafür genügt sogar unsere bloße Anwesenheit: Ein schlafender Mensch gibt über den Atem und die Körperoberfläche etwa 30 Gramm Wasser pro Stunde an die Umgebung ab. Wenn er sich bewegt, steigt die Menge. </p>



<p>Je mehr Menschen sich in einem Raum aufhalten, desto mehr Wasser in Form von Wasserdampf gelangt in die Raumluft. Bei einem Drei-Personen-Haushalt addiert sich all das durchschnittlich auf zwölf Liter pro Tag&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/richtig-lueften-im-Winter-Schimmel-verhindern.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/richtig-lueften-im-Winter-Schimmel-verhindern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Im Winter &#8211; Bis 14 Liter Wasser bilden sich täglich in einem Vierpersonen-Haushalt, schlagen sich an den Wänden nieder &#8211; Nur richtig lüften hilft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-winter-bis-14-liter-wasser-bilden-sich-taeglich-in-einem-vierpersonen-haushalt-schlagen-sich-an-den-waenden-nieder-nur-richtig-lueften-hilft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-winter-bis-14-liter-wasser-bilden-sich-taeglich-in-einem-vierpersonen-haushalt-schlagen-sich-an-den-waenden-nieder-nur-richtig-lueften-hilft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[VPB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede zweite Wohnung in Deutschland hat nach Einschätzung von Experten ein Schimmelproblem. Ursache, so der Verband Privater Bauherren (VPB), ist oft auch Feuchtigkeit, die vor allem die Bewohner selbst in die Wohnung oder Haus bringen: Jeder Mensch schwitzt und gibt schon bei leichter Arbeit etwa 60 Gramm Wasser pro Stunde an die Raumluft ab. Sogar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jede zweite Wohnung in Deutschland hat nach Einschätzung von Experten ein Schimmelproblem. Ursache, so der Verband Privater Bauherren (VPB), ist oft auch Feuchtigkeit, die vor allem die Bewohner selbst in die Wohnung oder Haus bringen: Jeder Mensch schwitzt und gibt schon bei leichter Arbeit etwa 60 Gramm Wasser pro Stunde an die Raumluft ab. </p>



<p>Sogar im Schlaf sind es noch rund 40 Gramm. Hinzu kommt die Wasserverdunstung beim Duschen, Kochen, Wäschetrocknen. Selbst Zimmerpflanzen, die das Kleinklima an sich verbessern, erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Wohnbereich. Alles in allem verdunsten in einem durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt am Tag zwölf bis 14 Liter Wasser&#8230; </p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Energie-Jetzt-Winter-richtig-lueften.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Energie-Jetzt-Winter-richtig-lueften.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>So heizt und lüftet Deutschland – Zeigt diese Techem- Studie – Aber auch: Mieter wollen mehr Wissen, um mehr zu sparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-heizt-und-lueftet-deutschland-zeigt-diese-techem-studie-aber-auch-mieter-wollen-mehr-wissen-um-mehr-zu-sparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-heizt-und-lueftet-deutschland-zeigt-diese-techem-studie-aber-auch-mieter-wollen-mehr-wissen-um-mehr-zu-sparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was die Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Sachen Wärmeverbrauch richtig machen – und wo mehr Informationen zu wirkungsvollen Maßnahmen fehlen, das zeigt eine aktuelle Techem Studie. Das eigene Heiz- und Lüftungsverhalten hat einen großen Einfluss auf den Wärmeverbrauch in den eigenen vier Wänden und die dadurch entstehenden Heizkosten – das wissen 93 Prozent der Einwohner in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was die Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Sachen Wärmeverbrauch richtig machen – und wo mehr Informationen zu wirkungsvollen Maßnahmen fehlen, das zeigt eine aktuelle Techem Studie. </p>



<p>Das eigene Heiz- und Lüftungsverhalten hat einen großen Einfluss auf den Wärmeverbrauch in den eigenen vier Wänden und die dadurch entstehenden Heizkosten – das wissen 93 Prozent der Einwohner in Deutschland. Rund 40 Prozent sind zudem überzeugt, sich in Sachen Heizen und Lüften optimal zu verhalten. Zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten schätzen ihren Wissenstand in diesem Bereich als gut bis sehr gut ein. </p>



<p>Doch wie ist es wirklich um das Heiz- und Lüftungsverhalten in Deutschlands Haushalten bestellt? Mit dem Start in die Heizperiode lohnt es sich, die Gewohnheiten in den Blick zu nehmen.</p>



<p>Tatsächlich setzen 72 Prozent der Befragten auf Stoßlüften statt dauerhaftes Kippen der Fenster, und 68 Prozent räumen ihre Heizkörper frei, um für eine optimale Wärmeverteilung zu sorgen. Doch während sie über die gängigsten Maßnahmen zum cleveren Heizen und Lüften gut informiert sind, besteht bei anderen wirkungsvollen Maßnahmen noch Nachholbedarf. </p>



<p>So entlüften nur 42 Prozent der Befragten regelmäßig ihre Heizkörper und 54 Prozent wissen nicht, dass sich im Winter durch das Schließen von Rollos oder Vorhängen der Wärmeverlust über die Fenster reduzieren lässt. Zudem schätzen sie das Einsparpotenzial, das durch das Absenken der Temperatur um ein Grad entsteht, mehrheitlich falsch ein. Dabei spart jedes Grad ca. sechs Prozent Energie.</p>



<h2>Ideale Raumtemperatur und richtiges Lüften helfen beim Energiesparen</h2>



<p>Entscheidend für energiesparendes Heizen ist die richtige Einstellung der Thermostatventile. Techem empfiehlt für Wohn- und Kinderzimmer sowie das Bad eine Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad. Diese Temperaturen erreicht man mit Stufe 3 bis 4 am Thermostat. Im Schlafzimmer und in der Küche reichen 17 bzw. 18 bis 20 Grad aus, für die Stufe 2 bis 3 eingestellt werden sollte. </p>



<p>Die Studie zeigt, dass dies auch die Wohlfühltemperaturen der Bewohner in Deutschland sind. Gleichwohl wissen 41 Prozent der Befragten nicht, wie die Ventile an ihren Heizungen eingestellt sind, und heizen so womöglich über ihren Bedarf hinaus. Smarte Thermostate oder Regeltechnik, die beim Einhalten der Wunschtemperatur helfen, nutzen sogar nur 11 Prozent der Umfrageteilnehmer.</p>



<h2>Regelmäßiges Lüften verbessert das Wärmeempfinden</h2>



<p>Mindestens genauso wichtig wie die richtige Raumtemperatur ist regelmäßiges Lüften. Denn das verbessert die Luftqualität, führt Luftfeuchtigkeit ab und verändert dadurch auch das Wärmeempfinden. Die Mehrheit der Bewohner (58 Prozent) setzt im Alltag ganz richtig auf Stoßlüften, indem sie das Fenster komplett öffnet und mehrere Zimmer gleichzeitig quer lüftet (51 Prozent). </p>



<p>Dabei schalten die Befragten Heizungen in der Nähe von Fenstern komplett aus (35 Prozent) oder drehen sie herunter (35 Prozent). Lediglich 26 Prozent stellen Fenster zum Lüften auf Kipp. Frauen verhalten sich in dieser Hinsicht etwas vorbildlicher als Männer&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/So-heizt-und-lueftet-Deutschland-–-Zeigt-diese-Techem-Studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/So-heizt-und-lueftet-Deutschland-–-Zeigt-diese-Techem-Studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Forsa-Umfrage: Gründe für falsches Lüften – eine Wohnraumlüftung als Helfer im Alltag beugt auch Schimmel vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forsa-umfrage-gruende-fuer-falsches-lueften-eine-wohnraumlueftung-als-helfer-im-alltag-beugt-auch-schimmel-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=forsa-umfrage-gruende-fuer-falsches-lueften-eine-wohnraumlueftung-als-helfer-im-alltag-beugt-auch-schimmel-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richtiges Lüften hilft gegen unangenehme Gerüche und beugt Schimmel vor. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem wird im Alltag häufig falsch bzw. zu wenig gelüftet. Die vier wichtigsten Gründe dafür deckt eine Forsa-Studie im Auftrag des Raumklima-Spezialisten Kermi auf. Die gute Nachricht: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung schafft Abhilfe bei all diesen Alltagsproblemen rund ums Lüften. Schimmel in [&#8230;]</p>
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<p>Richtiges Lüften hilft gegen unangenehme Gerüche und beugt Schimmel vor. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem wird im Alltag häufig falsch bzw. zu wenig gelüftet. Die vier wichtigsten Gründe dafür deckt eine Forsa-Studie im Auftrag des Raumklima-Spezialisten Kermi auf. Die gute Nachricht: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung schafft Abhilfe bei all diesen Alltagsproblemen rund ums Lüften.</p>



<p>Schimmel in der Wohnung sieht hässlich aus, kann Schäden an der Bausubstanz verursachen und sogar krank machen. Um den unerwünschten Pilzen keine Chance zu geben, reicht es in aller Regel, ausreichend zu lüften – mehrmals am Tag, empfehlen Experten. Obwohl die meisten Menschen das wissen, werden in vielen Haushalten die Fenster nicht häufig genug für den Luftaustausch geöffnet. Warum?</p>



<h2>Vier Gründe für falsches oder nicht ausreichendes Lüften</h2>



<p>Im Auftrag von Kermi befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa 1011 Bundesbürger dazu. Das Ergebnis: Ebenso wenig wie Schimmel mögen die meisten Menschen große Hitze und eisige Temperaturen in ihren Wohnräumen. So gaben 37 Prozent aller Befragten an, das Lüften bei sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen gelegentlich ausfallen zu lassen, um die Sommerhitze auszusperren oder die wertvolle Heizungswärme nicht hinauszulassen. 26 Prozent der Befragten haben schlicht zu wenig Zeit zum Lüften. </p>



<p>Weil sie die meiste Zeit des Tages nicht zuhause sind, können sie nicht mehrmals täglich stoßlüften. 17 Prozent befürchten, Einbrecher könnten geöffnete Fenster leicht zum Einsteigen nutzen. Jeweils 16 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen Lärm bzw. Schadstoffe wie Autoabgase oder Feinstaub aussperren und lassen die Fenster deshalb lieber geschlossen. In Großstädten sind das sogar 23 Prozent bzw. 21 Prozent.</p>



<h2>Viele Probleme – eine Lösung: Fenster bleiben geschlossen</h2>



<p>Eine kontrollierte Wohnraumlüftung wie x-well von Kermi löst alle Probleme auf einen Streich. Sie leitet das ganze Jahr und rund um die Uhr verbrauchte Luft und Feuchtigkeit nach außen und frische Luft in Haus oder Wohnung – und zwar ohne dass dafür die Fenster geöffnet werden müssen. Das entlastet alle, die tagsüber nicht zu Hause sind&#8230;</p>



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		<title>Gesund wohnen im Dachgeschoss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins [&#8230;]</p>
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<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung.</p>



<h2>Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens</h2>



<p>Das Zuhause sollte ein Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens und der Erholung sein – für Mieter wie für Käufer. Doch die Liste der möglichen gesundheitsschädlichen Einflüsse in Häusern und Wohnungen ist lang: Dazu gehören beispielsweise chemische Schadstoffe wie Formaldehyd, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Holzschutzmittel, Biozide und radioaktives Radon. Aber auch Schimmelpilze, ein zu hoher CO2-Gehalt in der Raumluft oder Lärm bedeuten eine ernste Gefahr für die Bewohner. Die Folgen sind Symptome wie Kopfschmerzen, gereizte Schleimhäute, Asthma, Allergien, Schwindel und im schlimmsten Fall langfristige Gesundheitsschäden.</p>



<p>Im Zuge des wohngesunden Bauens und Sanierens wird daher ein Gebäudezustand angestrebt, der frei ist von derartigen gesundheitsgefährdenden Einflüssen. Ein weiterer Aspekt der Wohngesundheit ist die Behaglichkeit, die beispielsweise durch effizienten Schallschutz, Tageslicht und konstante Innenraumtemperaturen erreicht wird.</p>



<h2>Wohngesundheit dank zertifizierter Baustoffe</h2>



<p>Wohngesundes Bauen und Sanieren steigert den Wert von Immobilien und sorgt für eine positive Wahrnehmung von Bau- und Wohnungsunternehmen bei Käufern, Mietern und einer breiten Öffentlichkeit. Der Grundstein hierfür wird bereits in einer frühen Planungsphase mit der Auswahl zertifiziert wohngesunder, schadstoffgeprüfter und emissionsarmer Baustoffe gelegt&#8230;</p>



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		<title>Neue Fenster &#8211; aber beim Lüften ändert sich nichts? Das sollten Bewohner nach dem Fensteraustausch unbedingt beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
		<category><![CDATA[VFF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierungen liegen voll im Trend &#8211; und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. Neue Fenster mit guten [&#8230;]</p>
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<p>Energetische Sanierungen liegen voll im Trend &#8211; und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. </p>



<p>Neue Fenster mit guten Dämmwerten bringen energetische Vorteile, können aber auch raumklimatische Nachteile wie Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall nach sich ziehen. Denn Räume müssen nach dem Austausch deutlich mehr gelüftet werden. Außerdem sollten neue Fenster in ein energetisches Gesamtkonzept eingebettet sein.</p>



<p>Die Fenstertechnologie hat in den vergangenen drei Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Sicherheit, Langlebigkeit und Verringerung der Wärmeverluste standen dabei im Mittelpunkt. Heute werden in der Hauptsache Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas verbaut. Den größten Fensterbestand machen jedoch Fenster mit Zweischeiben-Wärmedämmglas aus. </p>



<p>Noch immer gibt es rund 21 Millionen alte Fenstereinheiten mit Einfachglas, die die teuer erzeugte Wärme leicht entweichen lassen. Das Einsparpotenzial bei diesen Fenstern liegt laut dem Verband Fenster und Fassade und dem Bundesverband Flachglas bei rund 10 Mrd. Kilowattstunden und rund 2,5 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr (Studie: „Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern“).</p>



<h2>Neue Fenster &#8211; mehr lüften</h2>



<p>„Bei vielen Bestandsbauten, Altbauten und Nachkriegsbauten wurden in den letzten 20 Jahren zur energetischen Sanierung die Fenster ausgetauscht“, bestätigt Diplom-Ingenieur Stephan Keppeler vom B+K Sachverständigenbüro in Köln. „Dabei ging jedoch auch die automatische Zwangslüftung durch die alten, undichten Fenster und der damit verbundene Luftaustausch in den Räumen verloren.“ </p>



<p>Die höhere Luftdichtigkeit der Häuser muss daher nach einem Fensteraustausch durch häufigeres Lüften &#8211; zwei bis dreimal am Tag bei komplett geöffneten Fenstern &#8211; kompensiert werden. „Sonst drohen vermehrt Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall“, so der Sachverständige Keppeler.</p>



<h2>Fensteraustausch in energetischem Gesamtkonzept</h2>



<p>Diplom-Ingenieur Jörg Bogs, Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist, bestätigt diesen Zusammenhang und bemängelt zusätzlich, dass der Einbau neuer Fenster oft als Einzelmaßnahme vorgenommen wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-Neue-Fenster-zwingt-Lueften.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-Neue-Fenster-zwingt-Lueften.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Durch gute Raumluft bis zu 20 % Energie sparen &#8211; Projekt EE-Office der EBZ Business School und des Wuppertal Instituts ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/durch-gute-raumluft-bis-zu-20-energie-sparen-projekt-ee-office-der-ebz-business-school-und-des-wuppertal-instituts-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=durch-gute-raumluft-bis-zu-20-energie-sparen-projekt-ee-office-der-ebz-business-school-und-des-wuppertal-instituts-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG5]]></category>
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		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei durch Feedback-Systeme unterstützen?</p>
<p>Am Land- und Arbeitsgericht (LuAG) in Bonn nahmen 91 Mitarbeiter*innen aus 67 Büros am Projekt EE-Office teil. Hierbei wurde das Raumklima während und außerhalb der Arbeit aufgezeichnet und mögliche Einsparpotenziale durch Änderung der Verhaltensroutinen ermittelt. Dabei zeigten sich Potenziale sowohl im persönlichen Verhalten der Mitarbeiter als auch in der Betriebsführung des umfangreichen Gebäudekomplexes. So können Mitarbeiter den Energieverbrauch wesentlich durch die Fensterlüftung beeinflussen, wobei die Betriebsführung durch die bedarfsgerechte Bereitstellung von Raumwärme optimiert wird. Zu langes Lüften durch Mitarbeiter führt zu vermeidbaren Energieverlusten. Nicht ausreichendes Lüften hingegen zu Einsparungen, aber auch zu einem der persönlichen Leistungsfähigkeit nicht zuträglichem Raumklima.</p>
<p>Ohne ein Feedback lässt sich ein Optimum hier nicht erreichen. Als Hommage an die Geschichte des Bergbaus, bei der Bergleute im 19. Jahrhundert mit dem Verhalten von Kanarienvögeln die Luftqualität unter Tage beurteilten, erhielten Nutzer im LuAG ebenfalls einen persönlichen Assistenten in Form eines Vogels. Im Vergleich zum Bergbau früherer Tage ist dieser ein elektronisches Hightech-Gerät. Er misst Temperatur, Feuchte, CO2-Gehalt der Raumluft und gibt dem Nutzer über optische und akustische Signale Hinweise, ob und wie lange gelüftet werden muss. Spielerisch wird so ein Anreiz geschaffen, sich energieeffizienter zu verhalten und die Raumluftqualität wahrzunehmen. Um den Erfolg zu bewerten und auch Optimierungspotenziale hinsichtlich der Betriebsführung der Gebäude zu gewinnen, werden die Daten per WLAN und LTE zur EBZ Business School übertragen und dort ausgewertet. So lassen sich Einsparungen von bis zu 20 Prozent erzielen.</p>
<p>„Die aktuellen Konzepte der Gebäudeautomation haben die Potenziale einer nutzerzentrierten Betriebsführung nicht oder nur unzureichend erkannt und umgesetzt. Ohne einen intensiven Dialog mit den Gebäudenutzern ist das Wechsel- und Zusammenspiel zwischen Anlagentechnik, Gebäudemanagement und Nutzerverhalten nicht im Sinne einer hohen Energieeffizienz zu organisieren.“, erläutert Prof. Dr. Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir Nutzer*innen spielerisch und innovativ animieren können, einen Beitrag für die Energieeffizienz zu leisten“, so Grinewitschus weiter. Ergebnis ist „Piaf“ der Klimaspatz, welcher von der Designerin Dr. Christina Zimmer aus Düsseldorf entworfen und von der EBZ Business School mit Elektronik ausgestattet wurde. Darüber hinaus wurden im Projekt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut und dem Designbüro Handt &#038; Wolber aus Köln viele weitere Maßnahmen entwickelt, die geeignet sind, die Betriebsführung auf Nutzerebene nachhaltig sowie klimaschutzorientiert positiv zu beeinflussen.</p>
<h5>Über 300.000 Bürogebäude</h5>
<p>„Das dies ein so erfolgreiches Modell sein würde, konnten wir zu Beginn nur erahnen. Es freut uns natürlich, dass unsere Bemühungen gewürdigt wurden von der KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW. Das ist für uns Ansporn, hier weiter zu machen. Auch weil die Potentiale für den gesamten Markt erheblich sind, denn in Deutschland gibt es über 300.000 Bürogebäude, die verantwortlich sind für ca. 10 Prozent der CO2-Emissionen des Gebäudebestands. Die bisherigen Ergebnisse im Projekt machen deutlich, dass mit einem solch interdisziplinären Ansatz die vorhandenen Effizienzpotenziale&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Raumluft-Energiesparen-EE-Office-EBZ-Business.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Energiesparendes Heizen und Lüften – fast 70 % der Mieter wollen technische Hilfe und mehr Wissen, so eine Techem-Umfrage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiesparendes-heizen-und-lueften-fast-70-der-mieter-wollen-technische-hilfe-und-mehr-wissen-so-eine-techem-umfrage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiesparendes-heizen-und-lueften-fast-70-der-mieter-wollen-technische-hilfe-und-mehr-wissen-so-eine-techem-umfrage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 11:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/energiesparendes-heizen-und-lueften-fast-70-der-mieter-wollen-technische-hilfe-und-mehr-wissen-so-eine-techem-umfrage/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Energiesparendes Heizen und Lüften liegen hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Befragten einer von Techem beauftragten deutschlandweiten Umfrage zeigen deutliches Interesse an diesem Thema. Annähernd 65 Prozent der befragten Bewohner von Mehrfamilienhäusern wünschen sich jederzeit aktuelle Infos über den Verbrauch in ihrer Wohnung, damit sie ihr Verhalten jederzeit selbst anpassen können– womit sich große [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Energiesparendes Heizen und Lüften liegen hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Befragten einer von <a href="techem berlin" target="_blank" title="Techem">Techem</a> beauftragten deutschlandweiten Umfrage zeigen deutliches Interesse an diesem Thema. Annähernd 65 Prozent der befragten Bewohner von Mehrfamilienhäusern wünschen sich jederzeit aktuelle Infos über den Verbrauch in ihrer Wohnung, damit sie ihr Verhalten jederzeit selbst anpassen können– womit sich große Einsparpotenziale erschließen ließen. Auch Interesse an entsprechender Technik zur Unterstützung von richtigem Heizen und Lüften besteht:   <span id="more-24857"></span>  Rund 55 Prozent der Befragten sind aufgeschlossen gegenüber Automatisierungstechnik, die beispielsweise den Heizkörper herunter regelt, wenn ein Fenster geöffnet wird.</p>
<p>Ebenfalls 55 Prozent sind an Echtzeithinweisen bei Lüftungsbedarf (via Touch-Display, Lämpchen, Tonsignal, App oder Online-Portal) interessiert. Mehr als 45 Prozent haben Interesse an technischer Unterstützung zur einfacheren Steuerung der Heizkörper, zum Beispiel an programmierbaren Heizkörperthermostaten durch eine App.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/EnBs-Energiesparendes-Heizen-Lueften-70-Prozent-Mieter-technische-Hilfe-Wissen-Techem-Umfrage.pdf" alt="EnBs-Energiesparendes-Heizen-Lueften-70-Prozent-Mieter-technische-Hilfe-Wissen-Techem-Umfrage.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiesparendes-heizen-und-lueften-fast-70-der-mieter-wollen-technische-hilfe-und-mehr-wissen-so-eine-techem-umfrage/">Energiesparendes Heizen und Lüften – fast 70 % der Mieter wollen technische Hilfe und mehr Wissen, so eine Techem-Umfrage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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