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	<title>Industrie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jun 2022 16:16:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Industrie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen – De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. Ein Standpunkt der Geschäftsführer des Haustechnikunternehmens, Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein</p>



<p>Ab 1. Januar 2024 müssen Heizungen, die neu installiert werden – sei es im Neubau oder beim Austausch einer bestehenden Anlage – die Wärme mit einem Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien (EE) liefern. Faktisch ist das gleichzusetzen mit einem Einbauverbot von fossilen Wärmeerzeugern wie Gasheizungen oder Ölkesseln. Dass jede neue Wärmepumpe in der Regel die 65-Prozent-EE-Vorgabe erfüllt, ist kinderleicht auszurechnen: Bei einer Jahresarbeitszahl von 3, die jede neue Anlage erreichen sollte, kommen zwei Drittel und damit 66 Prozent der Wärme aus der Umwelt – völlig unabhängig davon, wie viel EE-Anteil der dafür benötigte Strom gerade einkoppelt. </p>



<p>In der Realität ist natürlich immer ein EE-Anteil im Strommix enthalten, viele Wärmepumpenanlagen werden sogar komplett mit Ökostrom versorgt oder nutzen den selbst produzierten Strom von der PV-Anlage auf dem Dach. Wie auch immer: die Wärmepumpe wird zukünftig den Gaskessel als Mittel der Wahl ersetzen und zum Standard-Wärmeerzeuger werden, ergänzt um Biomasse- oder Pelletkessel. Diese konsequente Festlegung der Politik ist aus mehreren Gründen absolut richtig:</p>



<ul><li>Die Verunsicherung der Verbraucher über das „richtige“ Heizsystem wird beendet. Die Gefahr eines Abwartens ist nicht mehr gegeben.</li><li>Notwendige Investitionen der deutschen Heizungsindustrie im Bereich der Umweltheizungen laufen nicht mehr Gefahr, als „Stranded Investments“ zu enden.</li><li>Der unbestritten grundlegende Umbruch für das SHK-Fachhandwerk kann ab sofort mit aller Kraft angegangen werden.</li><li>Mit dem De-Facto-Einbauverbot für Gaskessel werden die für die Wärmewende notwendigen Kapazitäten im Fachhandwerk freigemacht.</li></ul>



<p>Es ist auch wichtig und richtig, klar zu benennen, dass Wasserstoff im häuslichen Wärmebereich keine Rolle spielen wird. Dafür ist dessen Effizienz im Vergleich zu Wärmepumpen schlicht und einfach zu katastrophal, die Energiekosten für den Endverbraucher wären um ein Vielfaches höher. Zumal der aufwendig erzeugte Wasserstoff in anderen Bereichen – als Speichermedium zur Rückverstromung von erneuerbaren Energien, bei Industrieprozessen und im Flugverkehr beispielsweise &#8211; tatsächlich alternativlos sein wird.</p>



<h2>Heizungsbranche wird dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche</h2>



<p>Die Heizungsbranche wird also dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche – was für das Fachhandwerk riesige Chancen bietet. <strong>Als Wärmepumpenmonteur ist man CO2-Einsparer, Klimaschützer und Unabhängigkeitsmacher.</strong> Welche Branche kann auf dem umkämpften Arbeitskräftemarkt mit einem derart positiven Image werben?</p>



<p>Vorerst müssen allerdings die vorhandenen Handwerkskapazitäten die Wärmewende angehen – was durchaus kein Widerspruch ist. Ja, 150.000 Heizungswärmepumpen-Installationen in Deutschland 2021 sind eine gute Nachricht im Vergleich zu den Vorjahren. Aber es sind viel zu wenig im Vergleich mit der Gesamtzahl neu installierter Heizungen, insbesondere Gaskesseln: Davon wurden letztes Jahr noch über 650.000 eingebaut. </p>



<p>Und es sind auch viel zu wenig auf dem Weg zu den 6 Millionen Wärmepumpen, die 2030 mindestens in deutschen Heizungskellern, Technikräumen oder außerhalb des Gebäudes ihren Dienst verrichten müssen, wenn Deutschland seine CO2-Einsparziele im Wärmesektor erreichen will. Dafür braucht es nicht nur den Neubau, in dem die Wärmepumpe längst die Spitzenposition einnimmt, sondern unbedingt auch die Sanierung&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Immomio erweitert Portfolio um Immobilienverkauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Immomio]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Immomio GmbH, führendes Proptech für die digitale Vermarktung, erweitert ihr Produktportfolio um das Verkauf Modul. Damit können über Immomio zusätzlich zu Mietobjekten auch Verkaufsobjekte einfach verwaltet und vermarktet werden. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360 Grad Plattform um eine weitere Komponente. Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter [&#8230;]</p>
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<p>Die Hamburger Immomio GmbH, führendes Proptech für die digitale Vermarktung, erweitert ihr Produktportfolio um das Verkauf Modul. Damit können über Immomio zusätzlich zu Mietobjekten auch Verkaufsobjekte einfach verwaltet und vermarktet werden. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360 Grad Plattform um eine weitere Komponente.</p>



<p>Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter und Mieter einfach, schnell und stressfrei zu gestalten. Mit seiner gleichnamigen digitalen Vermietungslösung unterstützt das Proptech die Wohnungswirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Vermietungsprozesse. Mit dem neuen Verkauf Modul können nun zusätzlich zu Mietobjekten auch Verkaufsobjekte einfach verwaltet und vermarktet werden.</p>



<h2>360 Grad Plattform</h2>



<p>Damit vollendet Immomio einen weiteren Schritt hin zur 360 Grad Plattform für die Immobilienbranche. Bereits im Herbst 2021 wurde das Produktportfolio durch die Fusion mit der Deutsche Immobilien IT &amp; Marketing GmbH um das Angebot einer Mieterapp ergänzt. Weitere Module werden in den kommenden Monaten folgen, wie beispielsweise die Projektvermarktung für Neubauimmobilien.</p>



<h2>Verkäufer und Käufer profitieren</h2>



<p>Auch beim Verkauf setzt Immomio auf den gewohnten digitalen Bewerbungsprozess, den Anwender bereits aus der Vermietung kennen. Verkäufern ist es darüber hinaus möglich, ihre unternehmensbezogenen Widerrufsbestimmungen digital abzubilden, um einen wirksamen Widerrufsausschluss für die Provision sicherzustellen. Neben den Verkäufern, profitieren auch die Interessenten, bzw. Käufer. Sie dürfen sich auf einen schlanken und digitalen Verkaufsprozess freuen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/360-grad-immomio-hamburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/360-grad-immomio-hamburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimabilanz 30 Jahre Maastricht: Wohnen, Industrie und Energiewirtschaft im Plan – Verkehr und Landwirtschaft die Treiber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 19:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG161]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am 7. Februar 1992 den Vertrag von Maastricht, der die Grundlagen für den EU-Binnenmarkt legte und sich auch auf den Verkehrssektor erstreckt. Seitdem haben Verkehrsaufkommen und Mobilität in einer von 12 auf 27 Mitgliedstaaten gewachsenen EU massiv zugenommen. Trotz Fortschritten in der Gesetzgebung hinkt [&#8230;]</p>
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<p>Vor 30 Jahren unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am 7. Februar 1992 den Vertrag von Maastricht, der die Grundlagen für den EU-Binnenmarkt legte und sich auch auf den Verkehrssektor erstreckt. Seitdem haben Verkehrsaufkommen und Mobilität in einer von 12 auf 27 Mitgliedstaaten gewachsenen EU massiv zugenommen. Trotz Fortschritten in der Gesetzgebung hinkt die EU-Verkehrspolitik hinter den gewaltigen Aufgaben in Klima-, Verbraucher- und Gesundheitsschutz weit hinterher. Wohnen, Industrie und Energiewirtschaft sind im Plan.</p>



<p>Erstmals wurden mit dem Vertrag von Maastricht Fragen der Verkehrssicherheit, des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts sowie des Umweltschutzes zu EU-Politikbereichen erwähnt. Festgelegt wurde zudem das Ziel, die Verkehrsnetze der Mitgliedstaaten mit den „Transeuropäischen Netzen“ (TEN) besser miteinander zu verknüpfen und infrastrukturelle Schwachstellen zu beseitigen. </p>



<p>Dies wird häufig vergessen, weil der Vertrag von Maastricht mit Binnenmarkt und Euro-Einführung gleichgesetzt wird. „Was seinerzeit, wenige Monate vor Unterzeichnung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen in Europa noch fehlte, war eine gleichberechtige Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsschutz“, erklärt die VCD Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann. Entsprechend waren die Folgen im Verkehrssektor (s. Infografik).</p>



<h2>Anteil des Verkehrssektors an Klimagasemissionen auf 30 Prozent gestiegen</h2>



<p>Die Dominanz der Straße nahm in den letzten 30 Jahren weiter zu, der Flugverkehr verdoppelte seinen Marktanteil im Personenverkehr auf mittlerweile rund 10 Prozent. Hingegen sank der Anteil der Bahn am „Modal Split“ bei den Frachten und stagniert im Personenverkehr. „Die bisherigen Marktentwicklungen im Personen- und Güterverkehr sind eine Folge falscher politischer Weichenstellungen auf nationaler und EU-Ebene“, bilanziert Haarmann&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Enum-Klimabilanz-eu-30-Jahre.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Enum-Klimabilanz-eu-30-Jahre.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Veränderung im Top-Management der noventic group</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/veraenderung-im-top-management-der-noventic-group/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veraenderung-im-top-management-der-noventic-group</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 18:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorimeta]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Göppel (45), Geschäftsführer der noventic GmbH und CEO der KALORIMETA GmbH sowie der KALORIMETA International GmbH und Geschäftsführer weiterer Tochterunternehmen, hat auf eigenen Wunsch seine Geschäftsführungsmandate niedergelegt, um sich nach sechs Jahren neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Andreas Göppel (Foto) hat sich als eine unternehmerisch handelnde Führungspersönlichkeit mit Weitblick, Kundenorientierung und Gespür für Veränderungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Andreas Göppel (45), Geschäftsführer der noventic GmbH und CEO der KALORIMETA GmbH sowie der KALORIMETA International GmbH und Geschäftsführer weiterer Tochterunternehmen, hat auf eigenen Wunsch seine Geschäftsführungsmandate niedergelegt, um sich nach sechs Jahren neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.</p>



<p>Andreas Göppel (Foto) hat sich als eine unternehmerisch handelnde Führungspersönlichkeit mit Weitblick, Kundenorientierung und Gespür für Veränderungen in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft etabliert. </p>



<p>Seine Zeit in der noventic war geprägt von einer Vielzahl innovativer Projekte und wachstumsorientierter, unternehmerischer Entscheidungen, in denen er seine große immobilien- und energiewirtschaftliche Kompetenz immer wieder unter Beweis stellte. </p>



<p>Dabei nimmt die Entwicklung der URBANA &amp; KALORIMETA Gruppe, die in der Gründung und Positionierung der noventic group zum Wegbereiter klimaintelligenter Immobilien mündete und die digitale Transformation der KALORIMETA zu einem führenden modularen Lösungsanbieter rund um die Betriebs- und Heizkostenabrechnung einen besonderen Stellenwert ein. </p>



<p>Damit wurde das Segment Dienstleistungen der noventic unter der Führung von Andreas Göppel zu einem der innovativsten Anbieter für passgenaue Lösungen für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft – zuletzt zunehmend auch außerhalb Deutschlands über die Übernahme und Weiterentwicklung weiterer Gesellschaften im europäischen Ausland. </p>



<p>Andreas Göppel: „Ich habe großartige Unternehmen innerhalb der noventic group verantwortet. Insbesondere die Zusammenarbeit und die unternehmerische Gestaltung mit Kunden, Kooperationspartnern und den großartigen Kolleginnen und Kollegen hat mich sehr ausgefüllt und jeden Tag aufs Neue begeistert. Ich möchte mich bei allen Mitstreitern von ganzem Herzen bedanken und wüsche allen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.“ </p>



<p>Herr Büll, Beiratsvorsitzender der Unternehmensgruppe: „Ich danke Andreas Göppel im Namen der Gesellschafter der Unternehmensgruppe für seine sehr erfolgreiche Arbeit in und für die noventic group, dessen Etablierung maßgeblich durch ihn begleitet wurde und dessen größte Beteiligung KALORIMETA unter seiner Führung Umsatz und Ergebnis kontinuierlich von Jahr zu Jahr deutlich steigern konnte&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/andreas-goeppel-noventic-group-management.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/andreas-goeppel-noventic-group-management.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rüsselsheim: Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH wird Teil der noventic group</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ruesselsheim-abrechnungsservice-jens-schmidt-gmbh-wird-teil-der-noventic-group/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ruesselsheim-abrechnungsservice-jens-schmidt-gmbh-wird-teil-der-noventic-group</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[Rüsselsheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europaweit agierende noventic group hat im Mai die Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH übernommen. Das Unternehmen aus Rüsselsheim betreut in Hessen und den angrenzenden Regionen rund 25.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heiz- und Betriebskostenabrechnung, Rauchwarnmelder-Service, Trinkwasseranalyse und der Erstellung von Energieausweisen. „Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere mit unserem breit gefächerten Know-how, unseren führenden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die europaweit agierende noventic group hat im Mai die Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH übernommen. Das Unternehmen aus Rüsselsheim betreut in Hessen und den angrenzenden Regionen rund 25.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heiz- und Betriebskostenabrechnung, Rauchwarnmelder-Service, Trinkwasseranalyse und der Erstellung von Energieausweisen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere mit unserem breit gefächerten Know-how, unseren führenden interoperablen und technologieoffenen Lösungen sowie unseren digitalen Angeboten als zukunftssichere und innovative Unternehmensgruppe überzeugen und im Bieterwettbewerb durchsetzen konnten“, erklärt Andreas Göppel, Geschäftsführer für das Segment Dienstleistung der noventic group. „Schon seit langem arbeitet der Abrechnungsservice Jens Schmidt mit moderner Mess- und Erfassungstechnik unseres Tochterunternehmens Qundis und legt, ebenso wie die Kalorimeta GmbH (Kalo), unser Full-Service-Messdienstleister, besonderen Wert auf die persönliche Kundenbetreuung. Damit passt das Unternehmen ideal zur Unternehmenskultur der noventic group und unserem Anspruch, Gebäude effizient und klimaintelligent zu steuern.“</p>
<h5>Geschäft wird so in idealer Weise weitergeführt</h5>
<p>phan Kiermeyer und Kalo-Gebietsleiter Rhein-Main Dirk Jung übernommen. Das Geschäft wird in den bewährten Strukturen fortgeführt – alle Mitarbeiter werden übernommen. Die bisherige geschäftsführende Gesellschafterin, Anette Schmidt, wird den Übergang eng beratend begleiten. „Als neuer Teil der noventic group stellen wir sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Mitarbeiter sicher, dass unser Geschäft in idealer Weise weitergeführt wird“, so Schmidt.</p>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2003 kann der Abrechnungsservice Jens Schmidt einen kontinu¬ierlichen Bestandszuwachs verzeichnen. Im Kreis Groß-Gerau und in der Stadt Rüsselsheim ist das Unternehmen Marktführer und pflegt viele langjährige Geschäftsbeziehungen. „Mit dem Neuerwerb bauen wir unser Angebot in Hessen und den angrenzenden Regionen weiter aus und treiben damit unsere Wachstumsstrategie konsequent weiter voran“, sagt Dirk Jung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Noventic-Schmidt-GmbH.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ruesselsheim-abrechnungsservice-jens-schmidt-gmbh-wird-teil-der-noventic-group/">Rüsselsheim: Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH wird Teil der noventic group</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tausende Systemvarianten liegen noch brach &#8211; Baustoffindustrie gefordert &#8211; digital bei BIM hinterlegt bessern sie die Bauqualität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tausende-systemvarianten-liegen-noch-brach-baustoffindustrie-gefordert-digital-bei-bim-hinterlegt-bessern-sie-die-bauqualitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tausende-systemvarianten-liegen-noch-brach-baustoffindustrie-gefordert-digital-bei-bim-hinterlegt-bessern-sie-die-bauqualitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern. „Aktuell bleiben noch immer zu viele Lösungen und Systemvarianten der Industrie ungenutzt, weshalb heute oftmals nicht die Bauqualität erreicht wird, die eigentlich möglich wäre”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank, einem BIM-Beratungsunternehmen, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tausende-systemvarianten-liegen-noch-brach-baustoffindustrie-gefordert-digital-bei-bim-hinterlegt-bessern-sie-die-bauqualitaet/">Tausende Systemvarianten liegen noch brach &#8211; Baustoffindustrie gefordert &#8211; digital bei BIM hinterlegt bessern sie die Bauqualität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, BIM kann künftig zudem die Bauqualität verbessern. „Aktuell bleiben noch immer zu viele Lösungen und Systemvarianten der Industrie ungenutzt, weshalb heute oftmals nicht die Bauqualität erreicht wird, die eigentlich möglich wäre”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank, einem BIM-Beratungsunternehmen, das sich mit der Toolchain „BIM &#038; More” an Baustoffproduzenten richtet. Nach Meinung des Experten werden Planer, Baustoffhersteller und Bauherren durch BIM gleichermaßen profitieren.</p>
<h5>Problem: Komplexität der Lösungen und Systemvarianten</h5>
<p>Ob Wandaufbau, Fundament oder Dachkonstruktion: Grund hierfür ist die hohe Komplexität, die mit den verschiedenen Variationsmöglichkeiten einhergeht. „Hersteller tun sich aktuell schwer, die Breite und die Vielschichtigkeit des Angebots zu kommunizieren. Zudem fehlt es aufseiten der Architekten und Planer an zusätzlichem Fach-Knowhow wie beispielsweise Bauphysik, um die ganze Palette an Kombinationsmöglichkeiten selbst konfigurieren zu können”, sagt Uhl. Durchdachtes BIM ermöglicht Planern, entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Gebäudes die optimale Lösung und Systemvariante schnell und aufwandsoptimiert zu finden. Damit wirkt sich die digitale Planungsmethode künftig mehr denn je auf die Bauqualität aus.</p>
<h5>Baustoffindustrie nicht BIM-ready</h5>
<p>Damit Planer und Architekten auf die Produkte, Lösungen und Systemvarianten der Baustoffindustrie zugreifen können, müssen Baustoffhersteller die Produktdaten ihres gesamten Produktportfolios so übersetzen und aufbereiten, dass sie in den weltweit führenden CAD-Programmen der Planungsbüros effizient genutzt werden können.</p>
<p>Das Problem: Diese Übersetzungsleistung setzt sauber gepflegte Produktdatenmanagementsysteme voraus, die nach Beobachtung von Die Werkbank auch im Jahr 2018 nur sehr selten vorliegen. „Baustoffproduzenten haben nur sehr widerwillig erste Schritte in Richtung Digitalisierung&#8230;</p>
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		<title>Industrie 4.0 spart Mittelständler Stiebel Eltron 40 Prozent Kosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/industrie-4-0-spart-mittelstaendler-stiebel-eltron-40-prozent-kosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=industrie-4-0-spart-mittelstaendler-stiebel-eltron-40-prozent-kosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 00:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Stiebel Eltron]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stiebel Eltron hat dank Digitalisierung und vernetzter Fertigung rund 40 Prozent seiner Produktionskosten gesenkt. Der Spezialist für Heizung und Haustechnik setzt als einer der Industrie-4.0-Pioniere im deutschen Mittelstand bereits seit rund zehn Jahren auf digitale Transformation. Neben den Investitionen in Mitarbeiter und Know-how fokussiert das Unternehmen aus Holzminden auf die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle. Dabei führen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stiebel Eltron hat dank Digitalisierung und vernetzter Fertigung rund 40 Prozent seiner Produktionskosten gesenkt. Der Spezialist für Heizung und Haustechnik setzt als einer der Industrie-4.0-Pioniere im deutschen Mittelstand bereits seit rund zehn Jahren auf digitale Transformation. Neben den Investitionen in Mitarbeiter und Know-how fokussiert das Unternehmen aus Holzminden auf die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle. Dabei führen oft viele kleine Schritte zum Erfolg. Ein internes Digitalisierungsteam treibt derzeit rund 30 Teilprojekte voran.</p>
<p>„Wir beschäftigen gut ein Dutzend Programmierer für unsere Maschinen und Produktionsanlagen“, erklärt Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. „Dabei programmieren unsere eigenen IT-Experten beispielsweise die Kommunikationsplattform, die zur Vernetzung der Maschinen (IoT) benötigt wird. Darauf entfällt zwar ein Drittel der Kosten für die Anlagenerstellung insgesamt – doch für Stiebel Eltron geht die Rechnung auf: Die Fertigungskosten sinken, sodass sich die Aufwendungen für die Manpower lohnen. Heute schon ist die Blechfertigung für Durchlauferhitzer, Lüftungsgeräte und Wärmepumpen nahezu vollständig automatisiert.“</p>
<h5>Roboter kommunizieren über verschiedene Standorte hinweg</h5>
<p>Die Vorteile der vernetzten Produktion zeigen sich sehr deutlich bei der Kommunikation zwischen Industrie- Robotern an verschiedenen Standorten. In Holzminden verpacken die elektronischen Helfer 24 Stunden lang Warmwassergeräte. Im zweiten Werk im hessischen Eschwege arbeiten Roboter gleichzeitig in der Vorproduktion und bekommen Ihre Arbeitsaufträge automatisch von der Anlage in Niedersachsen. „Durch den&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Industrie-4.0-spart-40-Prozent-Kosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GETEC erwirbt URBANA. Das Ziel: Nebenkosten optimieren mit mehr Energieeffizienz und neuen Produkten und Geschäftsmodellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 17:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Urbana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Energiedienstleister GETEC WÄRME &#38; EFFIZIENZ AG hat die URBANA Energiedienste GmbH sowie die URBANA Energieeinkauf GmbH erworben. Die entsprechenden Kaufverträge sind jüngst unterzeichnet worden. Der Erwerb steht noch unter dem Vorbehalt von zu erfüllenden Bedingungen wie der kartellrechtlichen Freigabe und soll zeitnah vollzogen werden. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/getec-erwirbt-urbana-das-ziel-nebenkosten-optimieren-mit-mehr-energieeffizienz-und-neuen-produkten-und-geschaeftsmodellen/">GETEC erwirbt URBANA. Das Ziel: Nebenkosten optimieren mit mehr Energieeffizienz und neuen Produkten und Geschäftsmodellen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Energiedienstleister <a href="http://www.getec-waerme-effizienz.de" target="_blank" title="GETEC WÄRME &amp; EFFIZIENZ AG">GETEC WÄRME &amp; EFFIZIENZ AG</a> hat die <a href="https://www.urbana.de" target="_blank" title="URBANA">URBANA</a> Energiedienste GmbH sowie die URBANA Energieeinkauf GmbH erworben. Die entsprechenden Kaufverträge sind jüngst unterzeichnet worden. Der Erwerb steht noch unter dem Vorbehalt von zu erfüllenden Bedingungen wie der kartellrechtlichen Freigabe und soll zeitnah vollzogen werden. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.  <span id="more-25061"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/Enum-getec-erwirbt-urbana.pdf" alt="Enum-getec-erwirbt-urbana.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>G+D, das Joint Venture von GETEC und Deutsche Wohnen kauft die Stadtwerke Thale</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gd-das-joint-venture-von-getec-und-deutsche-wohnen-kauft-die-stadtwerke-thale/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gd-das-joint-venture-von-getec-und-deutsche-wohnen-kauft-die-stadtwerke-thale</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 17:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen AG und der Magdeburger Energiedienstleister GETEC WÄRME &#38; EFFIZIENZ AG erweitern ihre strategische Partnerschaft. Über das gemeinsame Joint Venture G + D Gesellschaft für Energiemanagement mbH (G + D) haben die Unternehmen 100 Prozent der Gesellschaftsanteile an den Stadtwerken Thale von BS Energy erworben. Die entsprechenden Verträge sind Mitte März 2017 unterzeichnet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gd-das-joint-venture-von-getec-und-deutsche-wohnen-kauft-die-stadtwerke-thale/">G+D, das Joint Venture von GETEC und Deutsche Wohnen kauft die Stadtwerke Thale</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.deutsche-wohnen.com/html/" target="_blank" title="Deutsche Wohnen AG">Deutsche Wohnen AG</a> und der Magdeburger Energiedienstleister <a href="http://www.getec-waerme-effizienz.de" target="_blank" title="GETEC WÄRME &amp; EFFIZIENZ AG">GETEC WÄRME &amp; EFFIZIENZ AG</a> erweitern ihre strategische Partnerschaft. Über das gemeinsame Joint Venture G + D Gesellschaft für Energiemanagement mbH (G + D) haben die Unternehmen 100 Prozent der Gesellschaftsanteile an den Stadtwerken Thale von BS Energy erworben. Die entsprechenden Verträge sind Mitte März 2017 unterzeichnet und der Verkauf am 7. April 2017 vom Bundeskartellamt freigegeben worden.  <span id="more-25055"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/Enum-GETEC-und-Deutsche-Wohnen-staerken-Partnerschaft-durch-Erwerb-der-Stadtwerke-Thale.pdf" alt="Enum-GETEC-und-Deutsche-Wohnen-staerken-Partnerschaft-durch-Erwerb-der-Stadtwerke-Thale.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gd-das-joint-venture-von-getec-und-deutsche-wohnen-kauft-die-stadtwerke-thale/">G+D, das Joint Venture von GETEC und Deutsche Wohnen kauft die Stadtwerke Thale</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Hamburger Unternehmensgruppe rund um KALO übernimmt den Erfurter Messgerätespezialisten QUNDIS GmbH von HgCapital.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburger-unternehmensgruppe-rund-um-kalo-uebernimmt-den-erfurter-messgeraetespezialisten-qundis-gmbh-von-hgcapital/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hamburger-unternehmensgruppe-rund-um-kalo-uebernimmt-den-erfurter-messgeraetespezialisten-qundis-gmbh-von-hgcapital</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 17:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorimeta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe übernimmt mit der KFQ Beteiligungs GmbH den Messgerätehersteller QUNDIS sowie dessen Tochterunternehmen SMARVIS. Das Investment der Gruppe, zu der auch die KALORIMETA AG &#38; Co. KG gehört, treibt die Digitale Transformation weiter voran und ebnet den Weg für einen neuen starken Spieler im Feld der klimaintelligenten Steuerung von Immobilien. Bereits heute sind QUNDIS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburger-unternehmensgruppe-rund-um-kalo-uebernimmt-den-erfurter-messgeraetespezialisten-qundis-gmbh-von-hgcapital/">Hamburger Unternehmensgruppe rund um KALO übernimmt den Erfurter Messgerätespezialisten QUNDIS GmbH von HgCapital.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe übernimmt mit der KFQ Beteiligungs GmbH den Messgerätehersteller QUNDIS sowie dessen Tochterunternehmen SMARVIS. Das Investment der Gruppe, zu der auch die <a href="https://www.kalo.de/home.html" target="_blank" title="KALORIMETA AG &amp; Co. KG">KALORIMETA AG &amp; Co. KG</a> gehört, treibt die Digitale Transformation weiter voran und ebnet den Weg für einen neuen starken Spieler im Feld der klimaintelligenten Steuerung von Immobilien. Bereits heute sind QUNDIS Geräte in mehr als 6 Millionen Wohnungen verbaut, der Messgerätespezialist ist in 30 Ländern weltweit vertreten.  <span id="more-25049"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/Enum-QUNDIS-gewinnt-Hamburger-Unternehmensgruppe-als-neuen-Investor.pdf" alt="Enum-QUNDIS-gewinnt-Hamburger-Unternehmensgruppe-als-neuen-Investor.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburger-unternehmensgruppe-rund-um-kalo-uebernimmt-den-erfurter-messgeraetespezialisten-qundis-gmbh-von-hgcapital/">Hamburger Unternehmensgruppe rund um KALO übernimmt den Erfurter Messgerätespezialisten QUNDIS GmbH von HgCapital.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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