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	<title>ifs Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2022 20:54:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ifs Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Realitätssinn beim Sparen: Ein paar Frostnächte mit Temperaturen von bis zu -15 °C reichten und der Geschirrspülmaschinen-Anschluss leckte…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fußboden in einer Dachgeschosswohnung war großflächig mit Wasser bedeckt, und es bahnte sich bereits seinen Weg in die darunter liegenden Stockwerke, als die Eigentümerin die Tür aufschloss und den Schaden entdeckte. Das Wasser war aus dem Anschluss einer Geschirrspülmaschine ausgetreten, der sich im Bereich des Drempels befand. Die Anschlussleitungen verliefen durch die dahinterliegende Abseite. [&#8230;]</p>
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<p>Der Fußboden in einer Dachgeschosswohnung war großflächig mit Wasser bedeckt, und es bahnte sich bereits seinen Weg in die darunter liegenden Stockwerke, als die Eigentümerin die Tür aufschloss und den Schaden entdeckte. Das Wasser war aus dem Anschluss einer Geschirrspülmaschine ausgetreten, der sich im Bereich des Drempels befand. Die Anschlussleitungen verliefen durch die dahinterliegende Abseite.</p>



<p>Bei der Laboruntersuchung der betroffenen Komponenten fand der mit diesem Fall beauftragte Gutachter Risse im Anschlussstutzen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Sie waren durch einen starken Druckanstieg von innen entstanden: Das klassische Bild eines Frostschadens. Zum Schadenzeitpunkt war die Heizungsanlage des Hauses funktionstüchtig und die betroffene Ferienwohnung beheizt. Allerdings hat die Beheizung nicht ausgereicht, um die Bauteile in der Abseite hinter der Leichtbauwand vor Frost zu schützen, obwohl sich der nächste Heizkörper nur ein paar Meter von der Leckagestelle entfernt befand.</p>



<p>Die Installation samt Geschirrspüler war rund zehn Jahre alt, und es waren nie Probleme aufgetreten. Vor der Schadenentdeckung hatte es jedoch ein paar Frostnächte mit Temperaturen von bis zu -15 °C gegeben, und vor diesen tiefen Werten war die Installation bei der gewohnten Heizkörpereinstellung nicht ausreichend geschützt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1.jpg" alt="" class="wp-image-40195" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-geschirr-2-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Der Geschirrspüleranschluss bei der Dichtigkeitsprüfung im IFS. Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p><strong>Wenn sich im Umfeld einer Immobilie etwas ändert, müssen die BetriebsbedingungDer Geschirrspüleranschluss bei der Dichtigkeitsprüfung im IFS. Foto: www.ifs-ev.org.en gegebenenfalls angepasst werden, um Schäden zu verhindern</strong>. Während der intensiven Frostphase hätte die Heizung stärker aufgedreht werden müssen. Entsprechend heikel ist es, die Heizung einfach herunterzudrehen, um die Kosten zu senken.</p>



<p><strong>Damit das Energiesparen am Ende nicht teuer wird, muss die Beheizung dem Zustand der Immobilie, der wasserführenden Installation und den Wetterbedingungen angepasst werden</strong>. Eine pauschale Aussage zum frostsicheren Betrieb ist darum nicht möglich. Wichtig ist vor allem, die Schwachstellen zu kennen. Dabei hilft der IFS-Wintercheck, den jeder kostenfrei auf der Internetseite durchführen kann unter <strong><a href="http://www.ifs-ev.org/wintercheck">www.ifs-ev.org/wintercheck</a></strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wasserschaden_Frost_Leitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wasserschaden_Frost_Leitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



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		<title>C-Stahlrohr statt Edelstahl: Bräunliches Wasser aus der Küchenarmatur – Kleine Hinweise auf großen Ärger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserschäden bauen sich oft über einen langen Zeitraum auf, bevor sie bemerkt werden. In vielen Fällen gibt es Anzeichen für eine Leckage, doch diese Warnsignale werden allzu häufig ignoriert oder fehlinterpretiert. Ein Beispiel: In einem neu gebauten Einfamilienhaus ist kurze Zeit nach dem Einzug das Wasser, das aus der entnommen wird, bräunlich verfärbt. Die Installationsfirma [&#8230;]</p>
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<p>Wasserschäden bauen sich oft über einen langen Zeitraum auf, bevor sie bemerkt werden. In vielen Fällen gibt es Anzeichen für eine Leckage, doch diese Warnsignale werden allzu häufig ignoriert oder fehlinterpretiert.</p>



<p><strong>Ein Beispiel</strong>: In einem neu gebauten Einfamilienhaus ist kurze Zeit nach dem Einzug das Wasser, das aus der entnommen wird, bräunlich verfärbt. Die Installationsfirma hat den Wasserversorger im Verdacht. Daraufhin lässt der Eigentümer hinter dem Hauswasseranschluss einen zusätzlichen Feinfilter installieren – was die Situation allerdings nicht ändert.</p>



<p>Viereinhalb Jahre vergehen, bis an den Wänden des nicht unterkellerten Gebäudes Feuchtigkeit aufsteigt. Die Suche nach der Ursache führt zu einer Leckage im Küchenfußboden an der Warmwasserzuleitung zur Spültischarmatur.</p>



<p>Eine IFS-Gutachterin asserviert an der Schadenstelle den betroffenen Abschnitt für eine Laboruntersuchung. Ein Rohrstück ist im Gegensatz zu den anderen Komponenten korrodiert. Die Elementanalyse im Elektronenmikroskop belegt, dass es sich um ein an der Außenseite verzinktes C-Stahlrohr handelt. Dieses Bauteil ist für Heizungsinstallationen geeignet, aber nicht für Trinkwasserinstallationen. Der Sauerstoff in der Trinkwasserleitung führt zu Korrosion an diesem Material. Entsprechend ist die Innenseite des Rohres so stark geschädigt, dass die Rohrwand stellenweise durchbrochen wurde. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2.jpg" alt="" class="wp-image-40175" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-c-stahlrohr-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Auch an einer Waschtischarmatur im Badezimmer kommt bräunlich verfärbtes Wasser aus der Leitung.<br>Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>Schon die bräunlichen Verfärbungen, die Jahre zuvor festgestellt wurden, waren Korrosionsprodukte. Der Monteur hatte beim Erstellen der Trinkwasserinstallation aus Edelstahl versehentlich ein C-Stahlrohr eingebaut. Wenn C-Stahl verzinkt wird, ist er optisch kaum von Edelstahl zu unterscheiden. Der Hauswerker muss sich vor Ort darauf verlassen können, dass die Materialien im Teilelager nicht durcheinandergeraten sind.</p>



<p>Die Verwechslung war dem Monteur in diesem Fall wahrscheinlich nicht nur an der Zuleitung zur Spültischarmatur in der Küche unterlaufen: An den Armaturen in beiden Badezimmern des Hauses fiel unserer Gutachterin auf, dass die Entnahmerate jeweils auf der Kaltwasserseite wesentlich geringer war als auf der Warmwasserseite. Das ist – wenn beide Eckventile gleich weit geöffnet sind – ein Hinweis darauf, dass Innenkorrosion möglicherweise den Rohrinnendurchmesser reduziert. Sie riet dringend, auf die Suche nach weiteren Fehlerstellen zu gehen.</p>



<p>„Wenn es um Leitungswasser geht, sollten Sie das Gras wachsen hören“, sagt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung dieser Schäden trägt. Ein muffiger Geruch zum Beispiel hat einen Grund, und der kann durchaus eine Durchfeuchtung sein. „Wenn Sie etwas Ungewöhnliches oder auch einfach eine Veränderung feststellen, gehen sie dem auf den Grund“, rät der Gutachter&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wasserschaden-falsches-Material-C-Stahl-statt-Edelstahl.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wasserschaden-falsches-Material-C-Stahl-statt-Edelstahl.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schummeln bei der Druckprüfung zwecklos… Monate nach Fertigstellung tropft es in der Leichtbauwand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer arbeitet, dem können auch Fehler unterlaufen. Weil das auch den Herstellern von Installationssystemen bewusst ist, entwickeln sie Prüfmaßnahmen, mit denen Fehler aufgedeckt werden sollen, bevor eine Neuinstallation in Betrieb geht. Diese sind vom Installateur unbedingt einzuhalten. Im hier beschriebenen Fall kam es zu einem Wasserschaden im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. In einer Leichtbauwand zwischen [&#8230;]</p>
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<p>Wer arbeitet, dem können auch Fehler unterlaufen. Weil das auch den Herstellern von Installationssystemen bewusst ist, entwickeln sie Prüfmaßnahmen, mit denen Fehler aufgedeckt werden sollen, bevor eine Neuinstallation in Betrieb geht. Diese sind vom Installateur unbedingt einzuhalten.</p>



<p>Im hier beschriebenen Fall kam es zu einem Wasserschaden im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. In einer Leichtbauwand zwischen zwischen Bad und Wohnzimmer einer Wohnung entdeckte man nur wenige Monate nach der Errichtung einen Wasseraustritt, der sich durch die darunter liegende Wohnung bis in die Tiefgarage erstreckte.</p>



<h2>Bogenfitting aus verzinntem Messing mit zwei Pressanschlüssen</h2>



<p>Der Rohrleitungsabschnitt mit der schadenursächlichen Pressverbindung wurde dem IFS für eine Laboruntersuchung übergeben. Es handelte sich um ein Bogenfitting aus verzinntem Messing mit zwei in den Pressanschlüssen des Fittings befindlichen Mehrschichtverbundrohrstücken. Eine der beiden Pressverbindungen war mit einem systemkonformen Presswerkzeug korrekt erstellt worden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II.jpg" alt="" class="wp-image-39678" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-druckpruefung-II-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Der schadenursächliche Rohrleitungsabschnitt. Schon optisch fällt an den Presshülsen ein Unterschied<br>auf. <a href="https://www.ifs-ev.org/">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>Die andere Pressverbindung war eindeutig nicht verpresst worden: Die Presshülse zeigte ihre ursprüngliche zylindrische Form ohne mechanische Einschnürungen, wie sie bei einem Pressvorgang entstehen. Bei einer Dichtheitsprüfung im Labor war die unverpresste Verbindung bei einem Druck von ca. 1,5 bar deutlich tropfend undicht. Der Installateur hatte wohl vergessen, diese Verbindung nach dem Zusammenstecken zu verpressen. Das kann bei den zahlreichen Verbindungen auf einer Baustelle schon mal passieren. Damit sich daraus kein Schaden entwickelt, ist vor der Inbetriebnahme eine Sicht- und Druckprüfung vorgeschrieben, die solche unfertigen Verbindungen aufdecken soll&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Druckpruefung-Rohrleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Druckpruefung-Rohrleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wartung durch eine Fachkraft: Absperrventile müssen regelmäßig betätigt werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wartung-durch-eine-fachkraft-absperrventile-muessen-regelmaessig-betaetigt-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wartung-durch-eine-fachkraft-absperrventile-muessen-regelmaessig-betaetigt-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als die Küche einer frisch renovierten Eigentumswohnung beinahe fertiggestellt war, kam es zum Schaden: Vor der Montage der Spülbeckenarmatur löste sich am Warmwassereckventil beim Schließen der Ventiloberkopf vom Gehäuse, und Wasser begann herauszuspritzen. Von der Küche aus ließ sich das Wasser nun nicht mehr abstellen. Die nächste Möglichkeit, die Schadenausweitung zu stoppen, lag im Keller. [&#8230;]</p>
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<p>Als die Küche einer frisch renovierten Eigentumswohnung beinahe fertiggestellt war, kam es zum Schaden: Vor der Montage der Spülbeckenarmatur löste sich am Warmwassereckventil beim Schließen der Ventiloberkopf vom Gehäuse, und Wasser begann herauszuspritzen.</p>



<p>Von der Küche aus ließ sich das Wasser nun nicht mehr abstellen. Die nächste Möglichkeit, die Schadenausweitung zu stoppen, lag im Keller. Doch bis das Absperrventil dort überhaupt gefunden wurde, war in der Wohnung bereits ein umfangreicher Wasserschaden entstanden.</p>



<h2>Inspektion gehört zum Betrieb</h2>



<p>Um einen Leitungswasserschaden zu begrenzen, muss die Wasserzufuhr bei Entdeckung der Leckage so schnell wie möglich abgestellt werden. Dafür ist es notwendig, dass die Absperrventile funktionstüchtig sind – und dass man überhaupt weiß, wo sich die entsprechende Armatur befindet.</p>



<p>Hersteller weisen gewöhnlich in den Gebrauchsanleitungen darauf hin, jede Armatur regelmäßig zu betätigen und auf ihre Funktion zu prüfen. Auch in der hierfür gültigen Norm DIN EN 806-5, „Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen: Wartung und Betrieb“, ist die regelmäßige Inspektion durch den Betreiber festgehalten. Was die Häufigkeit der Inspektion betrifft, gibt die Norm für die meisten Bestandteile der Trinkwasserinstallation ein Intervall von sechs Monaten oder einem Jahr vor. </p>



<p>„In Regionen mit sehr hartem Wasser kann es allerdings sinnvoll sein, die Gängigkeit der Armaturen häufiger zu prüfen“, sagt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung von Leitungswasserschäden trägt. Mit der Inspektion ist im Fall von Absperrarmaturen lediglich gemeint, sie einmal zu schließen und wieder zu öffnen, um zu sehen, ob die Armatur gängig ist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Absperrventile-regemaessig-betaetigt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Absperrventile-regemaessig-betaetigt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Immer wieder Schäden durch Leck am Kleinspeicher eines Warmwasserbereiters – Mieter baute ihn selbst ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immer-wieder-schaeden-durch-leck-am-kleinspeicher-eines-warmwasserbereiters-mieter-baute-ihn-selbst-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immer-wieder-schaeden-durch-leck-am-kleinspeicher-eines-warmwasserbereiters-mieter-baute-ihn-selbst-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 19:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
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		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ehepaar mietete im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses eine Wohnung. Gleich zweimal kam es innerhalb eines Jahres zu Wasserschäden, die auf dieselbe Ursache zurückzuführen waren. Beim neuen Bezug der Wohnung überließen der Vermieter den Einbau der Küche dem Mieter. Auch ein Warmwassergerät, einen sogenannten Kleinspeicher, montierte dieser in Eigenregie. Leider unterlief ihm dabei ein Fehler, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immer-wieder-schaeden-durch-leck-am-kleinspeicher-eines-warmwasserbereiters-mieter-baute-ihn-selbst-ein/">Immer wieder Schäden durch Leck am Kleinspeicher eines Warmwasserbereiters – Mieter baute ihn selbst ein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Ehepaar mietete im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses eine Wohnung. Gleich zweimal kam es innerhalb eines Jahres zu Wasserschäden, die auf dieselbe Ursache zurückzuführen waren. Beim neuen Bezug der Wohnung überließen der Vermieter den Einbau der Küche dem Mieter. Auch ein Warmwassergerät, einen sogenannten Kleinspeicher, montierte dieser in Eigenregie. Leider unterlief ihm dabei ein Fehler, den die Gutachter des IFS allzu häufig sehen: Er installierte ein druckloses, auch als „offenen Speicher“ bezeichnetes Gerät mit einer dafür ungeeigneten Armatur.</p>



<p>Solche Kleinspeicher sind nicht dafür geeignet, direkt mit dem Druck der Trinkwasserinstallation verbunden zu werden. Dieser lässt sie früher oder später unweigerlich platzen. Stattdessen müssen sie mit einer speziellen Niederdruckarmatur angeschlossen werden. Diese bewahrt den Speicher vor dem Leitungsdruck, indem die Verbindung zum Auslauf des Wasserhahnes immer offen ist. Lediglich der Zulauf zum Speicher wird beim Schließen des Hahnes abgesperrt. Im Betrieb erkennt man solche Armaturen häufig daran, dass beim Erwärmen des Wassers Tropfen aus dem Hahn austreten – das soll so sein. </p>



<p>Nach der umfangreichen Sanierung des Wasserschadens in den betroffenen Stockwerken des Hauses vermietete das Ehepaar die Wohnung neu. Als Konsequenz aus dem Schaden stand nun im Mietvertrag, dass die Installation eines Warmwasserbereiters von einem Fachbetrieb vorzunehmen sei. Leider hielt sich der neue Mieter nicht daran und schloss einen Kleinspeicher selbst an. Auch er achtete nicht auf die Hinweise der Hersteller von Speicher und Armatur, denen man entnehmen konnte, dass diese nicht zusammenpassten.</p>



<p>So musste die Bewohnerin der Erdgeschosswohnung nur einen Tag nach dem Tätigwerden des Heimwerkers erneut in den beiden darüber liegenden Stockwerken klingeln: Schon wieder tropfte Wasser von ihrer Wohnzimmerdecke herab.</p>



<h2>Hinweise noch deutlicher und für Laien verständlicher formulieren</h2>



<p>Die Hersteller solcher drucklosen Kleinspeicher weisen durchaus darauf hin, dass die Geräte ohne Druck zu betreiben sind. Hierfür stehen Begriffe wie „Niederdruck“, „offenes Gerät“ „Non Pressure Unit“, „0 bar“ oder „0 MPa“&#8230;</p>



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		<title>Bei Bund/Land-Neuordnung der Wohnungspolitik: Bund sollte Subjektförderung nicht voll übernehmen warnt das ifs Städtebauinstitut</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bei-bundland-neuordnung-der-wohnungspolitik-bund-sollte-subjektfoerderung-nicht-voll-uebernehmen-warnt-das-ifs-staedtebauinstitut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bei-bundland-neuordnung-der-wohnungspolitik-bund-sollte-subjektfoerderung-nicht-voll-uebernehmen-warnt-das-ifs-staedtebauinstitut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 18:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Verhandlungen über eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanz-beziehungen führen möglicherweise auch zu einer Neuverteilung von Zuständigkeiten und Kostenverteilungen in der Wohnungspolitik. Darüber entscheiden aber nicht Wohnungspolitiker nach den Bedürfnissen der regionalen Wohnungsmärkte, sondern Finanzminister und Ministerpräsidenten unter rein fiskalischen Gesichtspunkten. Im Gespräch ist eine Konzentration der Subjektförderung beim Bund und der Objektförderung bei den Ländern. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Verhandlungen über eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanz-beziehungen führen möglicherweise auch zu einer Neuverteilung von Zuständigkeiten und Kostenverteilungen in der Wohnungspolitik. Darüber entscheiden aber nicht Wohnungspolitiker nach den Bedürfnissen der regionalen Wohnungsmärkte, sondern Finanzminister und Ministerpräsidenten unter rein fiskalischen Gesichtspunkten. Im Gespräch ist eine Konzentration der Subjektförderung beim Bund und der Objektförderung bei den Ländern.  <span id="more-22396"></span>  </p>
<p>Eine vollständige Verabschiedung des Bundes aus der Objektförderung würde nach Auffassung des ifs Städtebauinstituts allerdings die schon ohne die steigende Zuwanderung angespannte Wohnungssituation in den Ballungsräumen weiter verschärfen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/06/Fueko-Subjektfoerderung-nicht-voll-uebernehmen.pdf" alt="Fueko-Subjektfoerderung-nicht-voll-uebernehmen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>ifs-Städtebauinstitut feiert 50. Gründungstag &#8211; Erfolgsgeschichte Wohneigentum und 12 Voraussetzungen für deren Fortsetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG56]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ifs &#8211; Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen &#8211; Berlin feiert am 18. April 2013 seinen 50. Gründungstag. Seit 1963 begleitet es mit wissenschaftlichen Impulsen die Vermögensbildung durch Wohneigentum, die Wohnungs- und Städtebaupolitik sowie die Entwicklung des Bau- und Bodenrechtes. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ifs-staedtebauinstitut-feiert-50-gruendungstag-erfolgsgeschichte-wohneigentum-und-12-voraussetzungen-fuer-deren-fortsetzung/">ifs-Städtebauinstitut feiert 50. Gründungstag &#8211; Erfolgsgeschichte Wohneigentum und 12 Voraussetzungen für deren Fortsetzung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.ifs-staedtebauinstitut.de/" target="_blank" title="ifs - Institut">ifs &#8211; Institut</a> für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen &#8211; Berlin feiert am 18. April 2013 seinen 50. Gründungstag. Seit 1963 begleitet es mit wissenschaftlichen Impulsen die Vermögensbildung durch Wohneigentum, die Wohnungs- und Städtebaupolitik sowie die Entwicklung des Bau- und Bodenrechtes.  <span id="more-18239"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/05/ifs-Staedtebauinstitut-feiert-50-Gruendungstag-Erfolgsgeschichte-Wohneigentum-Voraussetzungen-Fortsetzung.pdf" alt="ifs-Staedtebauinstitut-feiert-50-Gruendungstag-Erfolgsgeschichte-Wohneigentum-Voraussetzungen-Fortsetzung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bayerns Innenminister Herrmann: Deutschland braucht mehr Wohnungsbau – Bund und Länder sind gefordert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bayerns-innenminister-herrmann-deutschland-braucht-mehr-wohnungsbau-bund-und-laender-sind-gefordert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bayerns-innenminister-herrmann-deutschland-braucht-mehr-wohnungsbau-bund-und-laender-sind-gefordert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 18:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der historische Tiefstand der Wohnungsbautätigkeit ist eine der aktuell größten Herausforderungen für die Wohnungspolitik. Seit Jahren bleibt insbesondere in den Wachstumsregionen Deutschlands die Wohnungsbautätigkeit hinter dem Bedarf zurück. Der Bund müsse auch nach 2013 den Ländern zweckgebundene Mittel für die Finanzierung von Maßnahmen der Wohnraumförderung zur Verfügung stellen. Dies erklärte Joachim Herrmann, Innenminister des Freistaats [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bayerns-innenminister-herrmann-deutschland-braucht-mehr-wohnungsbau-bund-und-laender-sind-gefordert/">Bayerns Innenminister Herrmann: Deutschland braucht mehr Wohnungsbau – Bund und Länder sind gefordert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der historische Tiefstand der Wohnungsbautätigkeit ist eine der aktuell größten Herausforderungen für die Wohnungspolitik. Seit Jahren bleibt insbesondere in den Wachstumsregionen Deutschlands die Wohnungsbautätigkeit hinter dem Bedarf zurück. Der Bund müsse auch nach 2013 den Ländern zweckgebundene Mittel für die Finanzierung von Maßnahmen der Wohnraumförderung zur Verfügung stellen.   <span id="more-17686"></span>  Dies erklärte Joachim Herrmann, Innenminister des Freistaats Bayern, beim 45. Königsteiner Gespräch des ifs Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen in Berlin.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Bayern-Joachim-Herrmann-Deutschland-Wohnungsbau.pdf" alt="Bayern-Joachim-Herrmann-Deutschland-Wohnungsbau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bayerns-innenminister-herrmann-deutschland-braucht-mehr-wohnungsbau-bund-und-laender-sind-gefordert/">Bayerns Innenminister Herrmann: Deutschland braucht mehr Wohnungsbau – Bund und Länder sind gefordert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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