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	<title>Forum Leitungswasser AG6 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Sep 2021 15:12:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Forum Leitungswasser AG6 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Weiterbildung der Mitarbeiter und Information der Mieter sind wichtige Stellschrauben bei der Verhütung von Leitungswasserschäden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 17:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Rösler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, in dieser Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER erwartet Sie daher wieder ein spannender Themen- Mix, der das Bewusstsein schärfen und dabei helfen soll, Schwachstellen zu identifizieren und gegebenenfalls sinnvolle Präventionsmaßnahmen einzuleiten. Dr. Georg Scholzen etwa, Präventionsexperte für Leitungswasserschäden, klärt die Frage, ob nicht rostende Stähle rosten können und gibt wertvolles [&#8230;]</p>
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<h2>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</h2>



<p>in dieser Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER erwartet Sie daher wieder ein spannender Themen- Mix, der das Bewusstsein schärfen und dabei helfen soll, Schwachstellen zu identifizieren und gegebenenfalls sinnvolle Präventionsmaßnahmen einzuleiten. </p>



<p>Dr. Georg Scholzen etwa, Präventionsexperte für Leitungswasserschäden, klärt die Frage, ob nicht rostende Stähle rosten können und gibt wertvolles Hintergrundwissen dazu. </p>



<p>Aus der Praxis berichtet dieses Mal Jörn-Ole Heyn, Abteilungsleiter Construction Excellence bei der BUWOG Bauträger GmbH, in unserem Interview. Seine Themen sind Schadenprävention bei den wasserführenden Leitungen, Material, Qualität und wie wichtig die Schadenanalyse für zukünftige Planung ist. </p>



<p>Wichtige Stellschrauben bei der Verhütung von Leitungswasserschäden sind die Mitarbeitenden im Wohnungsunternehmen sowie die Mieter. Weiterbildung und Information sind daher wichtige Bestandteil im neuen Leitungswasserschaden-Managementsystem der AVW, über das an dieser Stelle bereits mehrmals berichtet wurde. AVW-Schadenberater Stefan Schenzel stellt Ihnen heute den dritten Baustein des Systems vor – und ist selbstverständlich bei allen Fragen dazu für Sie da. </p>



<p>Das und vieles mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER. Ich wünsche eine erkenntnisreiche Lektüre! </p>



<p>Herzlichst, Ihr <br>Hartmut Rösler Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe, Mit-Initiator der Initiative Schadenprävention </p>



<p><a href="https://avw-gruppe.de/schadenmanagement/schadenpraevention/forum-leitungswasser/">www.forum-leitungswasser.de</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Editorial-forum-Leitungswasser.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Editorial-forum-Leitungswasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Prozesse und Vorgaben. So macht es die BUWOG in Berlin, erklärt Jörn-Ole Heyn, Abteilungsleiter Construction Excellence bei der BUWOG Bauträger GmbH</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-prozesse-und-vorgaben-so-macht-es-die-buwog-in-berlin-erklaert-joern-ole-heyn-abteilungsleiter-construction-excellence-bei-der-buwog-bautraeger-gmbh/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-prozesse-und-vorgaben-so-macht-es-die-buwog-in-berlin-erklaert-joern-ole-heyn-abteilungsleiter-construction-excellence-bei-der-buwog-bautraeger-gmbh</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 17:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbares und nachhaltiges Bauen ist mehr als nur „Stein auf Stein“. Wer für seinen Bestand baut, sollte schadenpräventiv planen, gleiches gilt für den Bau von Eigentumswohnung. Warum? Nun, Mieter und Käufer sind zufrieden und glücklich. Bestandhalter und Investoren erfreuen sich am Imageund Kompetenzgewinn. Schadenpräventiv bauen bedeutet auch im Lebenszyklus der Immobilie Minderung der Folgeschäden. Fragt [&#8230;]</p>
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<p>Bezahlbares und nachhaltiges Bauen ist mehr als nur „Stein auf Stein“. Wer für seinen Bestand baut, sollte schadenpräventiv planen, gleiches gilt für den Bau von Eigentumswohnung. Warum? Nun, Mieter und Käufer sind zufrieden und glücklich. Bestandhalter und Investoren erfreuen sich am Imageund Kompetenzgewinn. Schadenpräventiv bauen bedeutet auch im Lebenszyklus der Immobilie Minderung der Folgeschäden. </p>



<p>Fragt man auf den Baustellen nach: Was macht häufig Problem? Einhellige Antwort: Wasserschäden! Für Forum Leitungswasser Alles rund um die Leckage-Prävention, beantwortet Jörn-Ole Heyn, Abteilungsleiter Construction Excellence bei der BUWOG Bauträger GmbH, einige Fragen zu Leitungswasserschäden und Schadenprävention.</p>



<p><em>Herr Heyn, welche Rolle spielt die Schadenprävention bei den wasserführenden Leitungen? Zum Beispiel im Bad oder Küche?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Schadenprävention hat für die BUWOG eine sehr hohe Priorität, sowohl im Neubau von Eigentumswohnungen als auch im Neubau von Mietwohnungen, die wir in fast allen Wohnquartieren ebenfalls anteilig errichten. In der Praxis stellen eintretende Wasserschäden ein hohes Kostenrisiko und nicht zuletzt auch ein Imagerisiko dar, so dass es dringend gilt, diese durch geeignete Schadenprävention zu vermeiden. Grundsätzlich gelingt dies durch sachgerechte Planung, präzise Ausführung und baubegleitende interne und externe Kontrollen durch Spezialist:innen. Teilweise arbeiten wir auch baubegleitend mit dem TÜV zusammen, was eine zusätzliche Kontrolle darstellt und die Sicherheit in Bezug auf die perfekte Ausführung erhöht. </p><p>Eine interessante Perspektive bietet auch der Modulbau mit seinem verstärkten Einsatz etwa von vorgefertigten Badzellen oder Badmodulen. Hier ist häufig ein besseres Qualitätsmanagement in der werkseitigen Produktion möglich, bedingt durch bessere Montagebedingungen in der geschützten Werkhalle. Das kann durchaus ein Vorteil sein gegenüber der Montage auf der ungeschützten Baustelle.</p><cite>Jörn-Ole Heyn</cite></blockquote>



<p><em>Welche Materialvorgaben geben Sie den Planern und den ausführenden Handwerkern an die Hand?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei einer Development-Pipeline von derzeit rund 15.000 Wohnungen in Bau und in Planung kann natürlich eine Schadenprävention nicht ohne klare Materialvorgaben auskommen, welche den Planern und den ausführenden Gewerken verbindlich mitgegeben werden. Diese Materialvorgaben basieren auf der jahrelangen Erfahrung der BUWOG und einem stetigen Austausch auch mit Fachunternehmen sowie natürlich unserem zentralen Einkauf im Hinblick auf technische Innovationen und Verfügbarkeit neuer oder verbesserter Lösungen. Bei den Materialvorgaben sehen wir konkret bei den Trinkwasserleitungen, also bei Warmwasser und Kaltwasser, die Steiger in Edelstahl vor, da dies besonders dauerhaft ist und keine Korrosion erzeugt. Relevant ist auch bei Heizungsanlagen: Bei Stahlrohren bildet sich im Zusammenhang von Sauerstoff und Wasser Magnetit, welcher die Filter der Wasseranlage zusetzen oder verschlammen kann. Dies verhindern wir durch Einbau eines Magnetit-Abscheiders&#8230;</p><cite>Jörn-Ole Heyn</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/interview-buwog-joern-ole-heyn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/interview-buwog-joern-ole-heyn.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ganzheitlich, konsequent, energieeffizient und ressourcenschonend, nachhaltig gebaut: Das Wohnquartier BUWOG SPEICHERBALLETT in Berlin-Spandau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ganzheitlich-konsequent-energieeffizient-und-ressourcenschonend-nachhaltig-gebaut-das-wohnquartier-buwog-speicherballett-in-berlin-spandau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ganzheitlich-konsequent-energieeffizient-und-ressourcenschonend-nachhaltig-gebaut-das-wohnquartier-buwog-speicherballett-in-berlin-spandau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 17:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Thema Nachhaltigkeit geht die BUWOG mit gutem Beispiel voran: In der Entwicklung von Neubauprojekten denken man ganzheitlich und setzen konsequent auf Energieeffizienz und Schonung von Ressourcen. Was das konkret bedeutet, erklärt Torsten Hahn für Forum Leitungswasser Alles rund um die Leckage Prävention am Beispiel vom BUWOG-Projekt SPEICHERBALLETT – einem nachhaltigen Wohnquartier, das die BUWOG [&#8230;]</p>
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<p>Beim Thema Nachhaltigkeit geht die BUWOG mit gutem Beispiel voran: In der Entwicklung von Neubauprojekten denken man ganzheitlich und setzen konsequent auf Energieeffizienz und Schonung von Ressourcen. Was das konkret bedeutet, erklärt Torsten Hahn für Forum Leitungswasser Alles rund um die Leckage Prävention am Beispiel vom BUWOG-Projekt SPEICHERBALLETT – einem nachhaltigen Wohnquartier, das die BUWOG derzeit in Berlin-Spandau realisiert.</p>



<p>Direkt am idyllischen Ufer der Havel – gegenüber der Insel Eiswerder – schafft die BUWOG aktuell in mehreren Bauabschnitten neuen Wohnraum zur Miete und zum Kauf. Dabei steht nicht nur der Klimaschutz im Fokus, sondern auch verschiedene soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte.</p>



<h2>Schonung von Ressourcen</h2>



<p>Ressourcenschonend bauen – viele denken da zunächst an Wohnungen, die durch baulichen Wärmeschutz möglichst wenig Heizenergie benötigen. Im Quartier BUWOG SPEICHERBALLETT bedeutet das aber noch mehr: So sorgt ein smartes Wassermanagement dafür, dass Regenwasser in einer unterirdischen Zisterne aufgefangen wird, damit es beispielsweise für die Gartenbewässerung und sogar für die WC-Spülungen verwendet werden kann. Weniger versiegelte Flächen und mehr versickerungsfähige Beläge auf dem Grundstück helfen außerdem dabei, dass Regenwasser bewusst wieder in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgeführt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="563" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II.jpg" alt="" class="wp-image-37035" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II.jpg 900w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II-300x188.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II-719x450.jpg 719w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>BUWOG SPEICHERBALLETT: Solarmodule auf den Flachdächern Quelle: BUWOG</figcaption></figure>



<p>Einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und klimaneutralen Energieversorgung leistet die Nutzung von Photovoltaikanlagen. Solarmodule, die auf vielen Dächern installiert werden, erzeugen „grünen“ Strom aus Sonnenenergie. Ein ambitioniertes Ziel: Die BUWOG will zukünftig den Anteil erneuerbarer Energien noch weiter steigern. </p>



<p>Bis 2023 ist geplant, dass jede dritte Wohnung bei den Neubauprojekten mit erneuerbaren Energien versorgt wird. Und auch beim Betrieb der Baustellen setzt die BUWOG verstärkt auf regenerative Energiequellen: Ab Juni 2021 werden beispielsweise die Baukräne als größter Verbraucher beim BUWOG SPEICHERBALLETT mit Ökostrom betrieben.</p>



<h2>Smarte Mobilitätskonzepte</h2>



<p>Selbstverständlich gibt es auch nachhaltige Mobilitätskonzepte: „Zum einen fördern wir Alternativen zum eigenen Auto. Neben einer guten Anbindung an den ÖPNV bedeutet dies auch, dass beispielsweise an ausreichend Fahrradstellplätzen gedacht wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/buwog-neubau-schadenpraevention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/buwog-neubau-schadenpraevention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Verhinderung von Leitungswasserschäden und Verminderung von Schadenkosten – Frühwarnsystemen sind hier die Helfer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verhinderung-von-leitungswasserschaeden-und-verminderung-von-schadenkosten-fruehwarnsystemen-sind-hier-die-helfer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verhinderung-von-leitungswasserschaeden-und-verminderung-von-schadenkosten-fruehwarnsystemen-sind-hier-die-helfer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den kaufmännischen Abteilungen der Wohnungsunternehmen ist die Risikovorsorge state of the art und für Gesellschaften und Genossenschaften gesetzlich geregelt. Mit Hilfe von Frühwarnsystemen sollen künftige Gefährdungen des Unternehmens entdeckt werden, um rechtzeitig gegensteuern zu können1. Ausgehend von den im Rahmen der Verkehrssicherungspflichten zu bewältigenden Aufgaben in den technischen Abteilungen, ist der Umgang mit Risikobewertungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den kaufmännischen Abteilungen der Wohnungsunternehmen ist die Risikovorsorge state of the art und für Gesellschaften und Genossenschaften gesetzlich geregelt. Mit Hilfe von Frühwarnsystemen sollen künftige Gefährdungen des Unternehmens entdeckt werden, um rechtzeitig gegensteuern zu können1.</p>



<p>Ausgehend von den im Rahmen der Verkehrssicherungspflichten zu bewältigenden Aufgaben in den technischen Abteilungen, ist der Umgang mit Risikobewertungen in den letzten Jahren geläufiger geworden. Jedoch gibt es meist keine in sich konsistenten Systeme zum technischen Risikomanagement. Seine Aufgabe lässt sich wie folgt umreißen: „Risiken erkennen, klassifizieren, kommunizieren, beseitigen und dokumentieren“. Zur Prävention von Leitungswasserschäden wurden im FORUM LEITUNGSWASSER folgende Empfehlungen zur Risikobewertung entwickelt:</p>



<p>Eine Risikobewertung soll zumindest für schadenanfällige und schadenintensive Immobilien in Abhängigkeit von der Eintrittswahrscheinlichkeit und dem Umfang möglicher Leitungswasserschäden erstellt werden.</p>



<p>Die Leitfragen für die Risikobewertung sind:</p>



<ul><li>Welche Schäden sind eingetreten oder werden erwartet? • Welche Gefährdungen und Ereignisse sind wesentlich?</li><li>Was ist wichtig und warum?</li><li>Wurden die in der Planung zugrunde gelegten Nutzungs- und Betriebsbedingungen beachtet?</li><li>Sind Checklisten zum Neubau von Anlagen angewendet worden?</li></ul>



<p>Anregungen für die Einrichtung eines Risikomanagements geben unter anderem auch Auswertungen der Versicherer. So hat im Mai 2021 der GDV in seinem Magazin „Positionen“ zum wiederholten Male darauf hingewiesen, dass Köln Deutschlands Hauptstadt für Rohrbrüche ist2 und mit zunehmendem Alter der Gebäude die Gefahren von Wasserschäden zunehmen.</p>



<p>Risikobewertungen mit der Auswertung von Gefährdungsanalysen hinsichtlich des Auftretens von Schäden, der Lokalisierung im Gebäude und dem Vergleich der zu erwartenden Kosten der Schadenregulierung inklusive der Nutzerbelastung mit den Kosten der Prophylaxe sind in den besonders schadenträchtigen Regionen für die relevanten Gebäude eigentlich unerlässlich.</p>



<h2>Gefährdungsanalysen</h2>



<p>Die Branche hat in den letzten Jahren aufgrund der Vorgaben aus dem Arbeits- und Gesundheitsschutz, beispielsweise für den Betrieb von Aufzügen oder Trinkwasserinstallationen, gelernt, dass diese die Verkehrs- und Betriebssicherheit im Immobilienbestand erhöhen aber auch einen erheblichen Einfluss auf die Bewirtschaftungskosten haben können. Viel zu wenig werden jedoch die Aussagen von Gefährdungsanalyen zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Bestandsbewirtschaftung genutzt. </p>



<p>In der Praxis werden die ereignisorientierte und die systemorientierte Gefährdungsanalyse unterschieden3. Beispielsweise basiert eine ereignisorientierte Gefährdungsanalyse (GFA) auf Überschreitungen der Grenzwerte der Trinkwasser-Verordnung; das heißt, es muss gehandelt werden! &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/checkliste-risikobewertung-gefaehrdungsanalysen-leitungswasserschaeden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/checkliste-risikobewertung-gefaehrdungsanalysen-leitungswasserschaeden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Fehlplanung einer Warmwasserleitung – 19 Brüche an Edelstahlrohre im Rohrschacht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fehlplanung-einer-warmwasserleitung-19-brueche-an-edelstahlrohre-im-rohrschacht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fehlplanung-einer-warmwasserleitung-19-brueche-an-edelstahlrohre-im-rohrschacht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Warmwasser- und Zirkulationsleitung eines Wohngebäudes traten insgesamt 19 Rohrbrüche auf. Dabei war die Installation erst ein gutes Jahr alt. Die betroffenen Edelstahlrohre lagen in einem Rohrschacht im Erdgeschoss. Der Schacht befand sich unter dem Estrich, eingebettet in eine Schüttung. Durch eine Laboruntersuchung sollte eine IFS-Gutachterin die Ursache der Schäden ermitteln. An den zugesandten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>An der Warmwasser- und Zirkulationsleitung eines Wohngebäudes traten insgesamt 19 Rohrbrüche auf. Dabei war die Installation erst ein gutes Jahr alt. Die betroffenen Edelstahlrohre lagen in einem Rohrschacht im Erdgeschoss. Der Schacht befand sich unter dem Estrich, eingebettet in eine Schüttung.</p>



<p>Durch eine Laboruntersuchung sollte eine IFS-Gutachterin die Ursache der Schäden ermitteln. An den zugesandten Rohren waren von außen Korrosionsspuren und Ablagerungen von Wasserinhaltsstoffen zu erkennen. Außerdem waren die Oberflächen an mehreren Stellen zerkratzt, so als wären die Rohre über eine scharfe Kante gezogen worden.</p>



<p>In einer dieser Vertiefungen hatte sich ein unregelmäßiger Riss gebildet, der darauf hindeutete, dass der Rohrabschnitt während der Installation zusammengedrückt wurde. Dies hatte den Schaden möglicherweise begünstigt; es war aber nicht die Ursache. Die Gutachterin führte eine Elementanalyse der korrosiven Ablagerungen durch und wies dabei Chlor nach. Chloride verursachen auch bei nichtrostendem Stahl Korrosion. </p>



<p>Einen Produktfehler konnte sie ausschließen. An den Rohrinnenwänden hatte sich eine gleichmäßige Deckschicht gebildet, und selbst in den Rissbereichen gab es keine Hinweise auf Korrosion. Die Rohrbrüche waren zweifellos durch Feuchtigkeit von außen entstanden, gegen die die Edelstahlrohre nicht ausreichend geschützt waren. Die DIN 1988 fordert, dass Rohrkanäle belüftbar, entwässerbar und so konstruiert sein müssen, dass Rohrleitungen trocken gehalten werden&#8230;</p>



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		<title>Das Ausmaß von Wasserschäden wird oft durch die Leitungsführung vergrößert &#8211; Fachkundige Planung zahlt sich aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-ausmass-von-wasserschaeden-wird-oft-durch-die-leitungsfuehrung-vergroessert-fachkundige-planung-zahlt-sich-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-ausmass-von-wasserschaeden-wird-oft-durch-die-leitungsfuehrung-vergroessert-fachkundige-planung-zahlt-sich-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im unzugänglichen Bodenkanal steht Wasser; die Rohrleitungen sind stark korrodiert. Leitungswasserschäden in Wohngebäuden haben nach Angabe des GDV im vergangenen Jahr Kosten von rund drei Milliarden Euro verursacht. Viele dieser Schäden werden groß und teuer, weil sie lange unentdeckt bleiben. Ein Beispiel: Durch eine defekte Zirkulationspumpe kommt es im Neubau eines Pflegeheimes noch vor der [&#8230;]</p>
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<p>Im unzugänglichen Bodenkanal steht Wasser; die Rohrleitungen sind stark korrodiert. Leitungswasserschäden in Wohngebäuden haben nach Angabe des GDV im vergangenen Jahr Kosten von rund drei Milliarden Euro verursacht. Viele dieser Schäden werden groß und teuer, weil sie lange unentdeckt bleiben. Ein Beispiel: Durch eine defekte Zirkulationspumpe kommt es im Neubau eines Pflegeheimes noch vor der Fertigstellung zum Wasserschaden.</p>



<p>Zehn Jahre später steigt Feuchtigkeit an den Wänden im Erdgeschoss auf. Wie sich herausstellt, steht in den Bodenkanälen zentimeterhoch Wasser. Die gedämmten Heizungsrohre, die dort in einer Perlite Schüttung liegen, sind korrodiert und an mehreren Stellen durchbrochen.</p>



<p>Bei der technischen Trocknung des ursprünglichen Schadens waren die Bodenkanäle nicht geöffnet worden. Folglich konnten die Schüttung und das Dämm-Material unmöglich komplett getrocknet worden sein. Über Jahre wirkte Feuchtigkeit auf die nicht korrosionsgeschützten Heizungsrohre ein, und unter den Füßen der Bewohner wuchs der Schaden unbemerkt weiter und weiter an.</p>



<h2>Rohrleitungen, wenn auch nicht offen sichtbar – dann zugänglich</h2>



<p>Installationsfehler, Werkstoff- oder Bauteilmängel und nicht zuletzt Materialalterung führen zu Schäden an wasserführenden Installationen. Das Potential der Schadenverhütung liegt vor allem im frühzeitigen Erkennen von Leckagen und im Begrenzen der Austrittsmenge. Bei der Planung von Neubauten sollten diese Aspekte berücksichtigt werden. „Wo es möglich ist, sollten wasserführende Rohrleitungen so verlegt werden, dass sie – wenn auch nicht offen sichtbar – zugänglich bleiben“, sagt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung von Leitungswasserschäden trägt.</p>



<p>Konkret ist ein Leitungsverlauf unter der Kellerdecke im Sinne der Schadenverhütung günstiger als im Estrich des Erdgeschosses. Eine Verkleidung versöhnt bei Bedarf das Auge des Ästheten&#8230;</p>



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		<title>Handwerker im Badezimmer – Armaturen und Wandeinbauten, Anschlüsse an Durchdringungen und Einbauteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Rohrdurchführungen und Anschlüsse an Einbauteile sind Dichtbänder oder Dichtmanschetten mit flexiblen Anschlüssen nach ETA oder ab P zu verwenden und in die Abdichtungsschicht wasserdicht einzubinden. Die Dichtmanschette muss die Rohrleitung wasserdicht umschließen. Falls die Rohrleitung nicht über die Abdichtungsebene hinausreicht, muss vorher durch Anbringen eines Distanzstückes die Rohrleitung etwa 5 mm über die Abdichtungsebene [&#8230;]</p>
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<p>Für Rohrdurchführungen und Anschlüsse an Einbauteile sind Dichtbänder oder Dichtmanschetten mit flexiblen Anschlüssen nach ETA oder ab P zu verwenden und in die Abdichtungsschicht wasserdicht einzubinden. Die Dichtmanschette muss die Rohrleitung wasserdicht umschließen. Falls die Rohrleitung nicht über die Abdichtungsebene hinausreicht, muss vorher durch Anbringen eines Distanzstückes die Rohrleitung etwa 5 mm über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden.</p>



<p>Die Dichtheit ist nur gewährleistet, wenn nach erfolgter Abdichtung keine Änderungen an den Anschlüssen vorgenommen werden. Beim Einschrauben der Armaturen bzw. der Anschlussstücke darf sich der installierte Rohranschluss nicht verändern oder mitdrehen, da hierdurch die Dichtmanschette abreißt. Bei Verwendung von Vorwandsystemen stellt sich diese Problematik nicht, da die richtige Anschlusslänge durch das System konstruktiv vorgegeben ist. In konventionellen Unterputzinstallationen wird empfohlen, die Armaturenanschlüsse mittels Montageeinheiten/Montageplatten mit aufgesetzten Anschlusswinkeln vorzunehmen </p>



<p>Diese Produkte erleichtern die lagerichtige Installation der Anschlüsse. Eine „Abdichtung mit Silikon“ um die Durchdringung ist keine Abdichtung im Sinne der DIN 18534.</p>



<h2>2.3.2 Rohrdurchgänge und Rosetten</h2>



<p>Fliesenleger sind bei Rohrdurchgängen besonders gefordert, die Lochaussparung nicht zu groß auszuführen. Die Fliesen dürfen allerdings auch keinen Kontakt zum Rohranschluss haben, um den Schallschutz nicht zu gefährden und um eine ggf. erforderliche Ausdehnung zu ermöglichen. </p>



<p>Die Aussparung am Rohr darf nicht zu groß ausgeführt werden, damit die vom Armaturenhersteller vorgesehenen Rosetten die Aussparung sauber abdecken. Gerade im hochwertigen Armaturenbereich gibt es einen Trend zu immer kleineren Rosetten. Der Rohrverschluss/Baustopfen muss die Größe und Form der zum Einsatz kommenden Rosetten/Abdeckungen bereits berücksichtigen, damit die richtige Aussparungsgröße in den Fliesen angebracht werden kann. </p>



<p>Eine Rosette hat keine Dichtfunktion im Spritzwasserbereich. Die Rohrdurchführung muss vorher abgedichtet sein. Der Übergang zwischen der Rohrdurchführung und des Fliesenbelages ist vor der Montage der Rosette/Abdeckung durch den ausführenden Sanitärfachbetrieb mit einem elastischen Dichtstoff oder Füllmaterial zu schließen.</p>



<h2>2.3.3 Baustopfen</h2>



<p>Steht die Höhenlage des Fliesenuntergrundes zum Zeitpunkt der Rohrinstallation bereits fest, dann kann der SHK-Betrieb die notwendigen Anschlusspunkte der Armaturen danach ausrichten. Ansonsten ist es unvermeidbar, dass nach Fertigstellung der Verputzarbeiten eine Anpassung der Anschlüsse zur Erreichung einer fachgerechten Abdichtung der Durchdringung vorgenommen wird. Diese Leistung ist zwingend erforderlich. </p>



<p>Dieser Leistungspunkt sollte als eigene Position in das Angebot bzw. das Leistungsverzeichnis aufgenommen werden. Diese Position wird unmittelbar nach Ausführung der Verputz- oder Trockenbauarbeiten notwendig. Auf jeden Fall vor Ausführung der Abdichtungsarbeiten&#8230;</p>



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		<title>Können nicht rostende Stähle rosten? Und wenn ja, treffen die bisherigen allgemeinen Korrosionsbedingungen auch für diesen Metallwerkstoff zu, Herr Dr. Scholzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 15:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht rostende Stähle gibt es seit den 1920-iger Jahren, sie sind also keine Erfindung der Neuzeit. Der Einsatz in die Trinkwasserinstallation der Wohnungswirtschaft ist allerdings in nennenswerter Zahl erst in den letzten Jahren gestiegen. Hierzu hat sicherlich neben dem einfacheren Verarbeiten durch Pressfitting auch der Kostendruck zwischen den verschiedenen Systemen in der Trinkwasserinstallation (TWI) sowie [&#8230;]</p>
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<p>Nicht rostende Stähle gibt es seit den 1920-iger Jahren, sie sind also keine Erfindung der Neuzeit. Der Einsatz in die Trinkwasserinstallation der Wohnungswirtschaft ist allerdings in nennenswerter Zahl erst in den letzten Jahren gestiegen. Hierzu hat sicherlich neben dem einfacheren Verarbeiten durch Pressfitting auch der Kostendruck zwischen den verschiedenen Systemen in der Trinkwasserinstallation (TWI) sowie die Korrosionsbeständigkeit beigetragen. Gleichwohl können auch nicht rostende Stähle durchaus rosten. Daher werden diese Zusammenhänge für die Trinkwasserinstallation in diesem Artikel beleuchtet und es wird auf die allgemeinen Grundlagen der Korrosion in den Artikeln 1 und 2 verwiesen.</p>



<h2>Allgemein</h2>



<p>Die Bezeichnung Edelstahl Rostfrei ist ein Sammelbegriff für die nichtrostenden korrosionsbeständigen (n.r.) Stähle. Dies bedeutet allerdings „nur“, dass diese Werkstoffe bei Auslagerung an normaler Atmosphäre nicht rosten. Im Umkehrschluss bedeutet dies nicht, dass diese Werkstoffe beliebigen Medien ohne Korrosionserscheinungen ausgesetzt werden können. </p>



<p>Entscheidend für die Beständigkeit ist der steigende Chromgehalt (Cr) mit mindestens 10,5 %. Dadurch weisen die n.r. Stähle eine deutlich verbesserte Korrosionsbeständigkeit gegenüber unlegierten Stählen auf. Ganz allgemein steigt die Beständigkeit der n.r. Stähle gegen Loch- und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien linear mit ihrem Chromgehalt (Cr). </p>



<p>Höhere Cr-Gehalte und weitere Legierungsbestandteile, wie z.B. Nickel (Ni) und Molybdän (Mo), erhöhen die Korrosionsbeständigkeit weiter. Die nichtrostenden korrosionsbeständigen Stähle werden u.a. nach ihrem Gefügezustand in vier Hauptgruppen eingeteilt (Tab. 1):</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1000" height="236" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/hintergrundwissen-leitungswasserrohre-nicht-rostender-stahl-korrosion-1.jpg" alt="" class="wp-image-37012" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/hintergrundwissen-leitungswasserrohre-nicht-rostender-stahl-korrosion-1.jpg 1000w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/hintergrundwissen-leitungswasserrohre-nicht-rostender-stahl-korrosion-1-300x71.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/hintergrundwissen-leitungswasserrohre-nicht-rostender-stahl-korrosion-1-768x181.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>Weitere Legierungsbestandteile können sein, z.B. Titan, Niob, Stickstoff, Schwefel usw. um weitere Eigenschaften wie interkristalline Korrosion, Festigkeit, Spanbarkeit etc. zu verbessern</p>



<p>Die Korrosionsbeständigkeit ist vorrangig abhängig von der Legierungszusammensetzung des Stahls, daneben von seiner Oberfläche und vom Gefügezustand. Daher ist die Wahl der richtigen Stahlsorte im richtigen Wärmebehandlungszustand mit der richtigen Oberflächenbearbeitung wesentlich für die Korrosionsbeständigkeit. Daraus ergeben sich dann eine Vielzahl von Kombinationen je nach Anforderungen an den Werkstoff. Über die Werkstoffnummer (z.B. 1.4301) kann dann der entsprechende n.r. Stahl mit seinen spezifischen Eigenschaften ausgewählt werden.</p>



<h2>Korrosionsbeständigkeit</h2>



<p>Wie eingangs schon erwähnt, weisen die nichtrostenden Stähle eine im Vergleich zu den unlegierten und niedriglegierten Stählen deutlich verbesserte Korrosionsbeständig-keit auf. Sie sind gegen zahlreiche aggressive Medien beständig und bedürfen keines weiteren Oberflächenschutzes. Diese Passivität wird durch den Chromanteil von &gt; 10,5 % zum Eisen bewirkt. Bei mechanischer Beschädigung der extrem dünnen Passivschicht bildet sich diese spontan wieder aus. </p>



<p>Durch Zulegieren von bis zu 2,5 % Molybdän kann die Korrosionsbeständigkeit der nichtrostenden ferritischen Stähle nochmals erhöht werden, so dass der nichtrostende ferritische Stahl, Werkstoff-Nr. 1.4521, für Anwendungen in der Trinkwasser-Hausinstallation hinreichend beständig und dafür zugelassen ist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/hintergrundwissen-leitungswasserrohre-nicht-rostender-stahl-korrosion.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/hintergrundwissen-leitungswasserrohre-nicht-rostender-stahl-korrosion.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Edelstahl oder nicht – Verwechslungen möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/edelstahl-oder-nicht-verwechslungen-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=edelstahl-oder-nicht-verwechslungen-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 14:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Installationsfehler machen sich häufig erst nach längerer Zeit bemerkbar. Hier dauerte es rund ein Jahr, bis in einem Mehrfamilienhaus Wasser aus der Zwischendecke im zweiten Stock tropfte. Es kam zu einem umfangreichen Durchfeuchtungsschaden bis ins Erdgeschoss. Der Abschnitt der Warmwasserleitung, in dem sich die Leckage befand, wurde zur Untersuchung ins IFS geschickt. Er bestand aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Installationsfehler machen sich häufig erst nach längerer Zeit bemerkbar. Hier dauerte es rund ein Jahr, bis in einem Mehrfamilienhaus Wasser aus der Zwischendecke im zweiten Stock tropfte. Es kam zu einem umfangreichen Durchfeuchtungsschaden bis ins Erdgeschoss.</p>



<p>Der Abschnitt der Warmwasserleitung, in dem sich die Leckage befand, wurde zur Untersuchung ins IFS geschickt. Er bestand aus zwei Bögen und einem kurzen Rohrstück, die über Pressverbindungen miteinander verbunden waren. Schon von außen fiel auf, dass der kurze Rohrabschnitt in der Mitte korrodiert war, die Bögen hingegen nicht. Das kurze Rohrstück zwischen den beiden Bögen ist korrodiert; an dem 45°-Bogen rechts sind lediglich Ablaufspuren zu sehen (Pfeil).</p>



<h2>Undichtigkeit an einer der Pressverbindungen</h2>



<p>Bei der Dichtigkeitsprüfung mit Druckluft im Wasserbad zeigte sich eine Undichtigkeit an einer der Pressverbindungen. Die Gutachterin trennte den Leitungsabschnitt auf und fand an besagter Stelle eine runde, bräunliche Verfärbung. Die Innenwand des kurzen Rohrstücks war stark korrodiert, wie auf Bild 3 deutlich zu sehen ist. Nachdem die Gutachterin den Bereich der auffälligen Verfärbung mit Entroster behandelt hatte, kam ein Wanddurchbruch zum Vorschein: die Leckagestelle.</p>



<p>Durch eine Röntgenmikroanalyse ermittelte die Gutachterin die elementare Zusammensetzung der Werkstoffe. Beide Bögen bestanden aus Edelstahl. Das kurze Rohrstück in der Mitte war jedoch aus unlegiertem Stahl gefertigt und damit für den Einsatz in Trinkwasserleitungen nicht geeignet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Edelstahl-verwechslung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Edelstahl-verwechslung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Das Leitungswasserschaden-Managementsystem, Teil 4: Stefan Schenzel beschreibt unterstützende Prozesse zur Prävention</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-leitungswasserschaden-managementsystem-teil-4-stefan-schenzel-beschreibt-unterstuetzende-prozesse-zur-praevention/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-leitungswasserschaden-managementsystem-teil-4-stefan-schenzel-beschreibt-unterstuetzende-prozesse-zur-praevention</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 14:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Managementsystem für Leitungswasserschäden der AVW hilft Unternehmen, die Erkenntnisse zur Verhütung von Leitungswasserschäden aus dem FORUM LEITUNGSWASSER in die Praxis zu transportieren. Das System besteht aus den vier Bausteinen Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben, unterstützende Prozesse und Steuerung. Nachdem es in der letzten Ausgabe um die Wichtigkeit von Prozessen und Vorgaben ging, möchte ich heute [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Managementsystem für Leitungswasserschäden der AVW hilft Unternehmen, die Erkenntnisse zur Verhütung von Leitungswasserschäden aus dem FORUM LEITUNGSWASSER in die Praxis zu transportieren. Das System besteht aus den vier Bausteinen Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben, unterstützende Prozesse und Steuerung. Nachdem es in der letzten Ausgabe um die Wichtigkeit von Prozessen und Vorgaben ging, möchte ich heute näher darauf eingehen, welche ergänzenden Prozesse die Präventionsbemühungen unterstützen können.</p>



<h2>Weiterbildung der Mitarbeitenden</h2>



<p>Eine wichtige Stellschraube sind zum Beispiel die Mitarbeitenden im Wohnungsunternehmen. Bei ihnen sollte ein Bewusstsein für das Thema Leitungswasserschäden geschaffen und ihre Kompetenz diesbezüglich gefördert werden. Jeder relevante Mitarbeitende sollte wissen, was zu Leitungswasserschäden führen kann, wie man einen Schaden frühzeitig erkennt und was prophylaktisch getan werden sollte, um Schäden zu vermeiden. </p>



<p>Binden Sie das Thema Prävention von Leitungswasserschäden am besten in die jährliche Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden ein. Ideal dafür sind die Fachveranstaltungen und Lehrgänge des AVW-Kooperationspartners VdS: In den Veranstaltungen wird Mitarbeitenden von Wohnungsunternehmen praxisgerecht und individuell das nötige Wissen vermittelt. Der nächste Lehrgang findet im Oktober 2021 in Köln unter der Leitung von Dr. Georg Scholzen statt. Dr. Scholzen ist Experte für Leitungswasserschäden und war Referent in der Workshop-Reihe des FORUM LEITUNGSWASSER sowie Mit-Autor des Leitfadens, der im FORUM LEITUNGSWASSER erarbeitet wurde.</p>



<p><a href="https://bildung.vds.de/de/weitere-themen/leitungswasserschaeden/107">Der nächste Lehrgang findet im Oktober 2021 in Köln statt</a></p>



<h2>Ein guter Informationsfluss ist entscheidend</h2>



<p>Sammeln und dokumentieren Sie außerdem so viele Informationen wie möglich. Je mehr Sie etwa über ihr Rohrleitungssystem oder die verwendeten Materialien wissen, desto besser können Sie handeln und entscheiden. Schauen Sie, wo sich im Unternehmen überall Informationen dazu finden lassen – unter Umständen auch in verschiedenen IT-Systemen. Ideal ist, alle relevanten Informationen dann zentral zusammenzutragen. Das Schadenmanagementportal der AVW kann dabei unterstützen&#8230;</p>



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