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	<title>Forum Leitungswasser AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Forum Leitungswasser AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Badmodernisierung als Teil der Präventionsstrategie Lars Gomolka, Leiter Bestandstechnik bei der GEWOBA, berichtet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. </p>



<p>Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro in die Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung ihrer Bestände investiert; weiterhin rund 57 Millionen Euro in den Neubau von Objekten.</p>



<p>Schwerpunkte in der Bestandsmodernisierung sind energetische Maßnahmen (Fassaden-, Dach- und Kellerdeckendämmung, Fensteraustausch, hydraulischer Abgleich), sowie in großem Umfang die strangweise Badmodernisierung. </p>



<p>Das Prinzip der strangweisen Badmodernisierung – alle übereinanderliegenden Bäder inkl. der Leitungssysteme werden in einem Bauabschnitt erneuert &#8211; verfolgt die GEWOBA schon seit Ende der 90er Jahre und hat seitdem rund 28.500 Wohnungen modernisiert. </p>



<p>Zum Jahresende 2020 werden es rund 69 Prozent des Gesamtbestandes sein. Dies entspricht einer durchschnittlichen Quote von rund 1.200 Bädern pro Geschäftsjahr. Unter Beibehaltung dieser Quote ist in 12 Jahren das Badprojekt umgesetzt.</p>



<h2>Software hilft bei der Planung</h2>



<p>Im Rahmen einer softwaregestützten Mehrjahresplanung erfolgt die Objektauswahl und Priorisierung anhand eines Kriterienkatalogs mit folgenden Punkten: Bauzustände von Bädern / Kanälen / Elektroanlagen, Schadensquote der vergangenen Jahre und Gebietsbezogenheit.</p>



<h2>Zu den Kosten</h2>



<p>Da auf der einen Seite in Gebäuden mit Baujahren bis 1979 grundsätzlich eine herkömmliche Badmodernisierung erfolgen muss und auf der anderen Seite die bisher bezahlbaren Mieten durch eine Umlage von 8% der modernisierungsbedingten Investitionen bei Bestandsmietern nicht überhöht werden sollten, kommt es auf die Planung des „Projektes“ an. </p>



<p>Hier geht es um genaue Definition der Rohrqualitäten, der Register, Auslegung der Versorgungsstränge, „schadenspräventive Planung“, um Folgeschäden zu vermeiden. Aber es geht auch um die handwerklichen Abläufe. Kurz: Wie steuern wir die Abläufe, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen? </p>



<p>Aber mit der technischen Planung allein ist es nicht getan. Will man reibungslose Abläufe für die Handwerker erreichen, muss auch der Kunde mit ins Boot. Hat er den Vorteil des neuen Bades in seiner Wohnung verstanden, sieht er die Baumaßnahme nicht als Störung an, sieht den Handwerker als Helfer, den man unterstützt.</p>



<h2>Hier ist Kommunikation gefragt</h2>



<p>Vorher. Klar und offen müssen die Mieter über die Bauarbeiten aufgeklärt werden. Die Arbeiten führt die GEWOBA im bewohnten Zustand durch. Um die Belastung für die Mieterinnen und Mieter so gering wie möglich zu halten, gibt es einen straffen Zeitplan: Innerhalb von 10 bis 14 Tagen erhalten die Mieter ein komplett modernisiertes Bad&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zeit für den Wintercheck und vieles mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Rösler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,ich freue mich, Ihr Augenmerk auf diese zweite Ausgabe des Online-Magazins „Forum Leitungswasser“ zu richten. Unsere erste Ausgabe im September fand großen Anklang und wir haben ein tolles Feedback erhalten, vielen Dank dafür! Das zeigt uns, dass wir mit unseren Themen und Empfehlungen auf großes Interesse stoßen – auch dieses [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</strong><br>ich freue mich, Ihr Augenmerk auf diese zweite Ausgabe des Online-Magazins „Forum Leitungswasser“ zu richten. </p>



<p>Unsere erste Ausgabe im September fand großen Anklang und wir haben ein tolles Feedback erhalten, vielen Dank dafür! Das zeigt uns, dass wir mit unseren Themen und Empfehlungen auf großes Interesse stoßen – auch dieses Mal dürfen Sie sich deshalb wieder auf viele spannende Artikel rund um das Thema Leitungswasserschäden freuen. </p>



<p>Ende September fand in Köln die VDS-Fachveranstaltung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ statt, bei der auch die Erkenntnisse aus dem FORUM LEITUNGSWASSER der AVW Unternehmensgruppe weitergegeben wurden. Einige Referenten der Veranstaltung kommen in dieser Ausgabe zu Wort und präsentieren unter anderem die finalen Inhalte aus dem FORUM LEITUNGSWASSER- Leitfaden. </p>



<p>Mit Lars Gomolka von der GEWOBA, Bremen, ist außerdem auch ein technischer Entscheider aus der wohnungswirtschaftlichen Praxis mit einem Beitrag vertreten: Der Immobilienexperte gibt erprobte Praxistipps rund um das Thema Badsanierung und stellt effektive Maßnahmen zur Schadenprävention vor. </p>



<p>Dazu verrät Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima, wie bei Badsanierungen Qualität sichergestellt werden kann. Worauf müssen die Handwerker achten? Und was sollte das Wohnungsunternehmen auf jeden Fall kontrollieren? </p>



<p>Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht – das weiß auch AVW-Schadenberater Stefan Schenzel. Anhand eines Praxisbeispiels zeigt er eindrucksvoll, wie die AVW mittels einer speziellen Software Schäden und ihre Ursachen bis auf einzelne Hausnummern herunterbrechen kann, und so ursachengerechte Präventionsmaßnahmen im Wohnungsunternehmen möglich macht. </p>



<p>Passend zur Saison machen wir zudem den großen Wintercheck und fragen beim Institut für Schadenverhütung Kiel (IFS) nach, was bei Frost im Hinblick auf Leitungswasserrohre zu beachten ist. Das und mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe von „Forum Leitungswasser“. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre! </p>



<p>Ihr <strong>Hartmut Rösler </strong><br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe Versicherungsmakler</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-Frost-Check.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-Frost-Check.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schadenverhütung in der Wohnungswirtschaft – Ein praktischer Ansatz zur Implementierung von Fachwissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:54:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der 10. Fachtagung der VdS Schadenverhütung GmbH seit dem Jahr 2000 standen Ursachen und Vermeidung von Leitungswasserschäden in Wohngebäuden im Fokus. Die Initiative Schadenprävention, unterstützt durch die AVW Unternehmensgruppe, stellte den Experten und Entscheidern aus Versicherungen und Wohnungswirtschaft die Erfahrungen und Empfehlungen des FORUM LEITUNGSWASSER vor. Angesichts der zunehmenden Naturgefahren im Klimawandel gilt es, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der 10. Fachtagung der VdS Schadenverhütung GmbH seit dem Jahr 2000 standen Ursachen und Vermeidung von Leitungswasserschäden in Wohngebäuden im Fokus. Die Initiative Schadenprävention, unterstützt durch die AVW Unternehmensgruppe, stellte den Experten und Entscheidern aus Versicherungen und Wohnungswirtschaft die Erfahrungen und Empfehlungen des FORUM LEITUNGSWASSER vor.</p>



<p>Angesichts der zunehmenden Naturgefahren im Klimawandel gilt es, dort gegenzusteuern, wo Einfluss genommen werden kann, um die Versicherbarkeit der Gebäude mit – insbesondere für die gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft &#8211; angemessenen Prämien zu erhalten. Starkregen und Überschwemmungen, Hitzeperioden und Trockenphasen können nicht vermieden werden, es kann nur mit geeigneten Maßnahmen einer Kostenexplosion der Schäden vorgebeugt werden. Für die Leitungswasserschäden gilt etwas anderes, sie sind weitgehend vermeidbar, eine Anpassung der Unternehmensstrategie wird aber erforderlich. </p>



<p>Leitungswasserschäden haben für Wohnungsunternehmen – von Ausnahmen abgesehen &#8211; eher eine untergeordnete Bedeutung, denn die Kosten tragen die Versicherungen. Auch unter den Aspekten Instandhaltungsplanung, Verkehrssicherungspflichten, Energieeinsparung und Betriebskosten werden Leitungswasserschäden nicht vorrangig behandelt; Handlungsdruck ist in der Wohnungswirtschaft kaum zu spüren. </p>



<p>Es stellen sich aber auch Fragen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft: Wie viele dieser Schäden könnten vermieden werden? Wann werden die Versicherer die Prämien erhöhen oder ganze Gebäude nicht mehr versichern?</p>



<h2>Das Wissen über Ursachen und Vermeidbarkeit von Leitungswasserschäden ist vorhanden</h2>



<p>Die Versicherer haben seit mehr als 10 Jahren in Arbeitsgruppen Richtlinien erarbeitet. Das IFS Kiel veröffentlicht regelmäßig Informationsmaterialien mit Analysen der Ursachen und Hinweisen zur Vermeidung von Leitungswasserschäden, wie Dr. Pfullmann in der Fachtagung anschaulich darstellte. Auch von VdS und ZVSHK wurden in der Tagung Richtlinien und Arbeitshilfen in der Tagung vorgestellt. </p>



<p>Der Dialog und die Kooperation zwischen Versicherungs- und Wohnungswirtschaft muss entwickelt und gefördert werden, um den Nutzen für Vermieter und Mieter zu erhöhen:</p>



<ul><li>störungsarme Nutzung der Mietwohnung,</li><li>zufriedene Mieterschaft,</li><li>kein erhöhter interner Verwaltungsaufwand aus der Schadensregulierung,</li><li>geringere Kosten im Wohnungsunternehmen.</li></ul>



<p>Erste Schritte zur Prävention von Leitungswasserschäden sind in Wohnungsunternehmen eingeleitet und umgesetzt worden. Sie wurden beispielhaft in dieser VdS-Tagung vorgestellt und werden zukünftig laufend auf der Wissensplattform Wohnungswirtschaft-heute das Online-Periodikum „Forum Leitungswasser – Alles rund um die Leckage Prävention“ fortgeschrieben. </p>



<p>Der „LEITFADEN ZUR VERMEIDUNG VON LEITUNGSWASSERSCHÄDEN IN DER WOHNUNGSWIRTSCHAFT“ der Initiative Schadenprävention ist ein für die Branche zielgruppengerecht erarbeitetes Werkzeug.</p>



<h2>Was können Wohnungsunternehmen tun?</h2>



<p>Die in den Wohnungsunternehmen auf viele Bereiche verteilten Informationen müssen zusammengeführt werden und sollten in einer Präventionsstrategie für Schäden aller Art münden. Risikomanagement ist den Kaufleuten geläufig, die technischen Bereiche sollten diese Aufgabe auch für sich einführen und vorausschauend planen. </p>



<p>Basis einer Präventionsstrategie ist die umfassende Information über alle Objekte. Die AVW-Schadenberatung hat hierfür mit dem Schaden-Management-Portal Vorarbeit geleistet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Wissenstransfer-Schadenverhütung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Wissenstransfer-Schadenverhütung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen. Viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:49:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>November. Die Tage werden kürzer, die Sonne hat nicht mehr die Kraft. Es ist Zeit für Winterreifen, weil plötzlich der Schnee sich auf den Straßen breitmachen kann. Ans Auto denken wir, aber wie steht es mit den Wasserleitungen rund ums Haus? Nun es ist für einen Wintercheck nicht zu spät. Denn es kann jeden treffen… [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jedes-jahr-sprengt-der-frost-rund-120-000-wasserleitungen-viele-werden-zu-spaet-entdeckt-praevention-hilft/">Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen. Viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>November. Die Tage werden kürzer, die Sonne hat nicht mehr die Kraft. Es ist Zeit für Winterreifen, weil plötzlich der Schnee sich auf den Straßen breitmachen kann. Ans Auto denken wir, aber wie steht es mit den Wasserleitungen rund ums Haus? Nun es ist für einen Wintercheck nicht zu spät. Denn es kann jeden treffen… Wir haben beim GDV und seinen Mitgliedern viele gute Tipps entdeckt, mit denen sich der einer oder andere Frostschaden leicht vermeiden lässt.</p>



<p>Rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden entstehen jedes Jahr an den Gebäuden im Land. Das sind im Schnitt alle 30 Sekunden ein Leck, über 10 Prozent und mehr der Leitungswasserschäden entstehen durch Frost. Solche Schäden lassen sich mit einfachen Mitteln vermeiden:</p>



<ol><li>Das wirksamste Frostschutzmittel für Wasserrohre ist Wärme. Ausreichendes Beheizen der Installationen im Haus beugt Wasserschäden effektiv vor. </li><li>Die Frostschutzstellung am Heizkörperventil schafft nur bedingt Sicherheit: Der so genannte Frostwächter sorgt lediglich dafür, dass der Heizkörper nicht einfriert. Rohre, die entfernt vom Heizkörper verlegt sind, werden nicht geschützt. </li><li>Räume im Gebäude sollten immer ausreichend beheizt werden. Dazu das Ventil nie vollständig zudrehen. Vor allem unbeheizten und wenig genutzten Räumen wie Kellern, Vorrats- oder Abstellräumen, Gästezimmern und Gäste-WCs sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. </li><li>Auch in punkto Heizkosten ist eine konstante Raumtemperatur unter dem Strich häufig günstiger als das permanente Auf- und Abdrehen der Heizungsanlage. </li><li>Leitungen im Außenbereich am besten entleeren und die Wasserzapfstellen absperren.</li></ol>



<h2>Wie entdeckt man den Frostschaden? Was tun, wenn es zu spät ist?</h2>



<ul><li>Wasserleitungen vorsichtig auftauen Ist eine Leitung eingefroren, gehen Sie behutsam vor: Tauen Sie die Leitung vorsichtig auf &#8211; zum Beispiel mit Föhn, Heizlüfter, Wärmflasche oder heißen Lappen. Am besten aber rufen Sie einen Fachmann.</li><li>Weg mit dem Bunsenbrenner. Niemals sollten Sie Leitungen mit offenem Feuer, Schweiß¬brenner, Kerze, Infrarotstrahler oder Heißluftpistole enteisen &#8211; schließlich wollen Sie nicht noch zusätzlich einen Brandschaden.</li><li>Wasserzufuhr abstellen. Wenn Sie die Leitung auftauen, denken Sie daran, dass die Wasserzufuhr abgestellt ist. Ansonsten könnte aus dem Riss im Rohr plötzlich Wasser sprudeln und die Nässe Ihr Fundament beschädigen &#8211; oder Ihre Möbel.</li><li>Wasser auffangen. Wenn Wasser nach dem Auftauen durch ein Leck im Rohr ausfließt, seien Sie gerüstet. Sorgen Sie dafür, dass sich das Wasser nicht unkontrolliert verteilt und Wände oder Hausrat beschädigt. Räumen Sie Wertgegenstände beiseite. Stellen Sie auch den Strom ab. Nehmen Sie das Wasser auf und belüften Sie den Raum.</li></ul>



<p>Weitere hilfreiche Tipps, wie Sie Ihr Haus im Winter vor Frostschäden schützen können.</p>



<h2>Geplatzte Außenleitung</h2>



<p>Trotz zunehmend kälteren Temperaturen wird gern vergessen, die Wasserzufuhr der Außenleitungen abzudrehen &#8211; beispielsweise für die Gartenbewässerung. Insbesondere bei plötzlichem Wintereinbruch kann es schnell passieren, dass eines der Wasserrohre zufriert und platzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Frost-Check-Leitungswasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Frost-Check-Leitungswasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Möglichkeiten der technischen Laboruntersuchung nach Leitungswasserschäden – Schadenbilder durch Frosteinwirkung sind charakteristisch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moeglichkeiten-der-technischen-laboruntersuchung-nach-leitungswasserschaeden-schadenbilder-durch-frosteinwirkung-sind-charakteristisch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=moeglichkeiten-der-technischen-laboruntersuchung-nach-leitungswasserschaeden-schadenbilder-durch-frosteinwirkung-sind-charakteristisch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hat der Installateur einen Fehler gemacht? Oder ist eine Anlage grundsätzlich falsch geplant? Liegt ein Produktmangel vor oder zum Beispiel eine Frosteinwirkung? Warum ein Schaden an einer Rohrleitung oder an einem Bauteil entstanden ist, lässt sich in den meisten Fällen durch eine technische Untersuchung nachweisen – und damit ist häufig auch die Frage nach der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hat der Installateur einen Fehler gemacht? Oder ist eine Anlage grundsätzlich falsch geplant? Liegt ein Produktmangel vor oder zum Beispiel eine Frosteinwirkung? Warum ein Schaden an einer Rohrleitung oder an einem Bauteil entstanden ist, lässt sich in den meisten Fällen durch eine technische Untersuchung nachweisen – und damit ist häufig auch die Frage nach der Verantwortlichkeit beantwortet. </p>



<p>In einer für den IFS-Report produzierten Reihe stellen wir Ihnen die Möglichkeiten der technischen Laboruntersuchung vor. Die bereits veröffentlichten Beiträge haben wir hier noch einmal für Sie zusammengestellt. Lesen Sie heute: Schadenbilder durch Frosteinwirkung sind charakteristisch.</p>



<p>Wenn Wasser gefriert, nimmt sein Volumen zu. Dieser einfachen Tatsache sind jedes Jahr zahlreiche Schäden an wasserführenden Installationen geschuldet. Es können unterschiedliche Schadenbilder entstehen, doch sie sind immer charakteristisch. Darum werden Frostschäden bei einer Laboruntersuchung der betroffenen Bauteile oder Leitungsabschnitte in der Regel auch als solche erkannt.</p>



<h2>Druck bis zu 100 bar</h2>



<p>Die Entstehung beginnt mit einer wasserführenden Leitung, die in einem frostgefährdeten Bereich – etwa in einer Abseite oder auf dem Dachboden – liegt oder sich in einem unzureichend beheizten Gebäude befindet. Die Außentemperaturen fallen; irgendwo bildet sich ein Eispfropf. </p>



<p>An genau dieser Stelle passiert gewöhnlich nichts. Doch weil er sich zu den Seiten ausdehnt, steigt davor und dahinter der Druck in der Leitung. Bei Versuchen im IFS stieg er auf bis zu 100 bar – wo das Messgerät das obere Ende seiner Skala erreicht hatte. Trinkwasserleitungen sind für einen Betriebsdruck bis zu zehn bar ausgelegt, Heizungsinstallationen im privaten Bereich nur bis zu drei bar. </p>



<p>Den Kräften, die durch den gewaltigen Druckanstieg in einer eingefrorenen Leitung entstehen, haben die Materialien bestenfalls kurze Zeit etwas entgegenzusetzen. Der Druck muss ausgeglichen werden; mehr Platz muss her, und der wird an der schwächsten Stelle geschaffen.</p>



<h2>Kupferrohr</h2>



<p>Dies kann zum Beispiel ein Bogen in einem Kupferrohr sein, denn dort ist die Wandstärke geringer als im geraden Verlauf. Durch den Druck wölbt sich die Rohrwand, was über einen längeren Zeitraum geschehen kann. </p>



<p>Irgendwann hat die Materialstärke so weit abgenommen, dass die Wand aufplatzt. Im Labor erkennt man die Dehnung, die nur durch eine starke Krafteinwirkung von innen entstehen kann, und einen Riss, dessen Strukturen unter dem Elektronenmikroskop einen Gewaltbruch belegen. </p>



<p>Ein ähnliches Schadenbild entsteht auch an Kunststoffrohren: Das Material wird zunächst „aufgeblasen“, und aus dieser plastischen Verformung resultiert ein Riss&#8230;</p>



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		<title>Handwerker im Badezimmer Oder: Nassräume. Dies ist beim Einbau zu beachten. Tipps für die Qualitätskontrolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In modernen Bauvorhaben steigen die allgemeinen Anforderungen an Planung und Ausführung hinsichtlich barrierefreiem Wohnen, Hygiene, Energieeffizienz und Dichtheit der Gebäudehülle. Auch die Anforderungen an Qualität und Umfang der Arbeiten sind nicht zuletzt aufgrund neuer Materialien und dem Bedürfnis nach einem individuellen Wohnerlebnis gestiegen. Insbesondere anstelle der herkömmlichen „Nassräume“ treten nun kleine Bade- und Wohlfühloasen mit [&#8230;]</p>
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<p>In modernen Bauvorhaben steigen die allgemeinen Anforderungen an Planung und Ausführung hinsichtlich barrierefreiem Wohnen, Hygiene, Energieeffizienz und Dichtheit der Gebäudehülle. Auch die Anforderungen an Qualität und Umfang der Arbeiten sind nicht zuletzt aufgrund neuer Materialien und dem Bedürfnis nach einem individuellen Wohnerlebnis gestiegen. Insbesondere anstelle der herkömmlichen „Nassräume“ treten nun kleine Bade- und Wohlfühloasen mit großzügiger Ausstattung.</p>



<h2>Genaue Abstimmung zwischen den einzelnen Gewerken</h2>



<p>Der Bauablauf erfordert eine genaue Abstimmung zwischen den einzelnen Gewerken. Diese Schnittstellenkoordination versteht sich als Arbeitshilfe und soll den Ablauf zwischen den Handwerksbereichen Sanitär- Heizung Klima sowie dem Gewerk Fliesen-, Platten- und Mosaikleger verbessern. Die gegebenen Hinweise und Empfehlungen sollen den Bauherren, Architekten und Planern helfen, den Bauprozess besser zu steuern. </p>



<p>In dem folgenden Text wird verstärkt auf das Thema Planung und Abstimmung eingegangen. Die hier angesprochenen Planungs- und Koordinierungstätigkeiten sind zumeist Aufgabe des Bauherren oder dessen Vertreters. Sie können besondere Leistungen im Sinne der VOB/C darstellen. Die jeweils zugrunde liegenden ATVen sind darauf hin zu prüfen.</p>



<h2>Schnittstellen zwischen SHK- und Fliesenlegerhandwerk</h2>



<p><strong>2.1 Dusch- und Badeplätze</strong><br><strong>2.1.1 Definition bodengleiche Dusche</strong><br>Duschbereiche können mittels Duschwannen, Duschflächen, Duschelementen und Ablaufsystemen zum Einbau in die Estrichkonstruktion erstellt werden. Alle Systeme müssen in die AIV integriert werden.</p>



<p><strong>2.1.2 Gefälleplanung von Bodenflächen in Duschen und Bädern<br></strong>Die Gefällesituation von Bodenflächen in Duschen und Bädern ist so zu planen und auszuführen, dass das beaufschlagte Wasser bestimmungsgemäß abgeführt wird&#8230;</p>



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		<title>Fatale Fehleinschätzung führt zu Folgeschaden durch Flexschlauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kindertagesstätte musste nach einem Wasserschaden umfangreich saniert werden und war für zweieinhalb Monate gesperrt. Genauso lange dauerte es nach der Wiedereröffnung, bis der nächste Schaden eintrat – mit der gleichen Ursache. In der Kindertagesstätte gab es zahlreiche Waschräume mit verschiedenen Waschtischen. Die Armaturen waren mit flexiblen Schläuchen angeschlossen. Einer dieser Schläuche war fünf Jahre [&#8230;]</p>
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<p>Eine Kindertagesstätte musste nach einem Wasserschaden umfangreich saniert werden und war für zweieinhalb Monate gesperrt. Genauso lange dauerte es nach der Wiedereröffnung, bis der nächste Schaden eintrat – mit der gleichen Ursache.</p>



<p>In der Kindertagesstätte gab es zahlreiche Waschräume mit verschiedenen Waschtischen. Die Armaturen waren mit flexiblen Schläuchen angeschlossen. Einer dieser Schläuche war fünf Jahre nach der Eröffnung geplatzt.</p>



<h2>Keine sichtbaren Mängel</h2>



<p>Der Architekt plante im Zuge der Sanierung, sämtliche Schläuche austauschen zu lassen und beauftragte einen Klempner mit der Überprüfung der Anschlussschläuche unter allen Waschtischen. Dieser kam jedoch zu dem Urteil, dass keine sichtbaren Mängel vorhanden waren und die Schläuche nicht ausgetauscht werden mussten. </p>



<p>Die Räume wurden saniert und die Schläuche verblieben unter den Waschtischen. Ein fataler Fehler, wie sich herausstellen sollte: Als wenige Wochen nach der Wiedereröffnung in einem Kinder-WC im ersten Obergeschoss erneut ein Anschlussschlauch platzte, wurde das IFS hinzugezogen. </p>



<p>Bei der Untersuchung vor Ort zeigte sich, dass zahlreiche der im Gebäude vorhandenen Schläuche in schlechtem Zustand waren: Sowohl die Schläuche selbst, als auch weitere Installationsteile unter den Waschtischen waren stark korrodiert. Die Untersuchung im Labor zeigte die Ursache: Hier war mit chlor- und schwefelhaltigen Reinigern gearbeitet worden.</p>



<h2>Ummantelung aus Edelstahl reagiert auf Chlor und Schwefel</h2>



<p>Flexible Anschlussschläuche für Trinkwasserinstallationen haben eine Ummantelung aus Edelstahl. Dieser reagiert auf Chlor und Schwefel sehr empfindlich – Stoffe, die leider regelmäßig in Reinigungsmitteln enthalten sind. Wenn das Metallgeflecht durch die Korrosion reißt, verliert es seine Stützwirkung und der innenliegende, wasserführende Schlauch platzt.</p>



<p>Die Korrosionsspuren an den Schläuchen und anderen Bauteilen in dem Kindergarten waren so stark, dass sie schon zum Zeitpunkt der Untersuchung durch den Klempner vorhanden gewesen sein mussten. Außerdem gab es ein Foto aus dieser Zeit, auf dem sie deutlich zu erkennen waren. Nur ein Austausch der vorgeschädigten Schläuche hätte weitere Schäden verhindern können&#8230;</p>



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		<title>Nicht nur Schäden beheben ist wichtig, sondern auch die Schadenanalyse. Wie sie bei AVW funktioniert, erklärt Stefan Schenzel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über regelmäßige, detaillierte Schadenanalysen unterstützt die AVW ihre Kunden gezielt dabei, zukünftige Schäden zu vermeiden. Wie das genau funktioniert und welchen Nutzen Wohnungsunternehmen daraus ziehen können, zeigt Schadenberater Stefan Schenzel anhand eines Beispiels aus der Praxis. Das Thema Schadenprävention steht für viele Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. Insbesondere Leitungswasserschäden nehmen zu und sind in [&#8230;]</p>
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<p>Über regelmäßige, detaillierte Schadenanalysen unterstützt die AVW ihre Kunden gezielt dabei, zukünftige Schäden zu vermeiden. Wie das genau funktioniert und welchen Nutzen Wohnungsunternehmen daraus ziehen können, zeigt Schadenberater Stefan Schenzel anhand eines Beispiels aus der Praxis.</p>



<p>Das Thema Schadenprävention steht für viele Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. Insbesondere Leitungswasserschäden nehmen zu und sind in der Regel besonders unangenehm für alle Beteiligten. Das Interesse, sie von vornherein zu vermeiden, ist also groß. Das Problem: Wirklich gezielte Präventionsmaßnahmen einleiten kann nur der, der ganz genau weiß, wo die Schäden entstehen. </p>



<p>Mit unseren umfangreichen Schadenanalysen finden wir von der AVW genau das heraus und unterstützen unsere Kunden dabei, die richtigen Maßnahmen an den richtigen Stellen zu ergreifen. In unserem Schadenmanagementportal werden dafür alle Schäden unserer Kunden erfasst, inklusive Details wie dem Schadenort, der Schadenart, der Schadenursache, der Schadenhöhe oder auch der Schadenhäufigkeit. </p>



<p>Anhand dieser Daten erstellen wir mit einer modernen Business Intelligence Software detaillierte, anschauliche Auswertungen, die dem Kunden ganz genau aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo sie auftreten.</p>



<h2>Schäden sind bis zum einzelnen Haus nachvollziehbar</h2>



<p>Wie weit man diese Analysen herunterbrechen kann und welche konkreten Erkenntnisse für Schadenpräventionsmaßnahmen aus ihnen gezogen werden können, zeigt ein Beispiel aus unserer Praxis. Im Zuge der Schadenanalyse für ein Wohnungsunternehmen wurde in der Gesamtübersicht aller Schäden zunächst deutlich, dass die meisten Schäden am Bestand durch Leitungswasser verursacht werden. </p>



<p>Betrachtet man nur diese Schäden, sieht man schnell, an welchen Stellen in Deutschland wie viele von ihnen entstanden sind. Da das allein aber noch keine effektiven Präventionsmaßnahmen ermöglicht, schauen wir bei unseren Analysen noch genauer hin. </p>



<p>In welchem Ort gab es die meisten Schäden? In welcher Straße? Und in welchem Haus? Die Schadenauswertungen der AVW können tatsächlich bis zur einzelnen Hausnummer heruntergebrochen werden. Und so konnte unser Kunde schnell sehen, welches Gebäude besonders stark betroffen war.</p>



<h2>Handwerkerrechnungen führen zur Schadenursache</h2>



<p>Um der Schadenursache auf den Grund zu gehen wurden alle Handwerkerrechnungen für Schadenbeseitigungen an diesem Gebäude analysiert. Darüber konnte tatsächlich der genaue Schadenort im Gebäude ausgemacht werden: Die Leitungswasserschäden traten überwiegend am Fallstrang auf, an dem die Abwasserleitungen der Küchen angeschlossen sind. </p>



<p>Dem Kunden wurde also empfohlen, den Fallstrang, an dem die Abwasserleitungen der Küchen angeschlossen sind, vom Keller bis in die oberste Etage mit einer Kamera zu befahren und gegebenenfalls zu fräsen und zu spülen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Analyse-und-Schadenprävention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Analyse-und-Schadenprävention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zwei Fachleute, ein Fehler – Ohne Druck wärs besser</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zwei-fachleute-ein-fehler-ohne-druck-waers-besser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwei-fachleute-ein-fehler-ohne-druck-waers-besser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im siebenten Stockwerk eines Bürogebäudes kam es zum Wasserschaden in der Teeküche. An einem Kleinspeicher lag eine Leckage vor. Keine drei Wochen später, nachdem ein Fachmann für Sanitärtechnik das defekte Gerät ausgewechselt hatte, musste die Feuerwehr die Betriebsräume außerhalb der Bürozeiten aufbrechen. Es war erneut zur Leckage gekommen, und nun lief Wasser durch das Treppenhaus. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im siebenten Stockwerk eines Bürogebäudes kam es zum Wasserschaden in der Teeküche. An einem Kleinspeicher lag eine Leckage vor. Keine drei Wochen später, nachdem ein Fachmann für Sanitärtechnik das defekte Gerät ausgewechselt hatte, musste die Feuerwehr die Betriebsräume außerhalb der Bürozeiten aufbrechen. Es war erneut zur Leckage gekommen, und nun lief Wasser durch das Treppenhaus.</p>



<h2>Mit Hochdruck zur Leckage</h2>



<p>Bei der Untersuchung vor Ort war die Schadenursache für die IFS-Gutachter offensichtlich: Der drucklose Kleinspeicher war falsch installiert worden. Der Monteur hatte ihn über eine Hochdruckarmatur angeschlossen (Bild 1). Bei einer solchen — gewöhnlichen — Armatur sind der Kalt- und der Warmwasseranschluss direkt an die Druckleitungen des Gebäudes angeschlossen. </p>



<p>Beim Öffnen der Armatur wird das Wasser also direkt aus der Druckleitung entnommen. Offene (drucklose) Kleinspeicher, wie der hier geschädigte, sind aber für die Belastungen des Leitungsdrucks nicht ausgelegt und müssen über eine spezielle Niederdruckarmatur angeschlossen werden. Diese Armaturen sind nur am Kaltwasseranschluss direkt an die Druckleitung angeschlossen. </p>



<p>Wird das Warmwasserventil an der Armatur geöffnet, so fließt Wasser aus der Kaltwasser- Druckleitung in den Speicher. Dort verdrängt es das bereits erwärmte Wasser im Speicherbehälter, das über einen dritten Anschluss zum Wasserhahn gedrückt wird. Da diese Verbindung konstruktionsbedingt immer offen und der Wasserzufluss in den Speicher unterbrochen ist, wenn das Kaltwasserventil an der Armatur abgesperrt ist, steht der Speicher nie unter Leitungsdruck.</p>



<h2>„0 MPa (0 bar)“</h2>



<p>Im Labor zeigte der Kleinspeicher die typischen Schäden, die durch den Falschanschluss und den daraus resultierenden zu hohen Innendruck entstehen (Bild 2). Der Monteur, der den Kleinspeicher in der Teeküche installiert hatte, hat einen typischen, wenn auch nicht unbedingt nachvollziehbaren Fehler gemacht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Handwerkerfehler-Kleinspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Handwerkerfehler-Kleinspeicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die 2. Ausgabe der Forum Leitungswasser</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-2-ausgabe-der-forum-leitungswasser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-2-ausgabe-der-forum-leitungswasser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 2 im November in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: Badmodernisierung als Teil der Präventionsstrategie &#8211; Lars Gomolka, Leiter Bestandstechnik bei der GEWOBA, berichtet Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen – viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft „Nassräume“ – dies ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-2-ausgabe-der-forum-leitungswasser/">Die 2. Ausgabe der Forum Leitungswasser</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Forum Leitungswasser Ausgabe 2 im November in einem PDF speichern und lesen.</p>


<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Badmodernisierung als Teil der Präventionsstrategie &#8211; Lars Gomolka, Leiter Bestandstechnik bei der GEWOBA, berichtet</li><li>Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen – viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft</li><li>„Nassräume“ – dies ist beim Einbau zu beachten. Tipps für die Qualitätskontrolle</li></ul>



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