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	<title>Editorial Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:35:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Editorial Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Willkommen in 2023 – Die Lösung ist nur einen KLICK entfernt…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2023, ein neues Jahr liegt vor uns. In den letzten Jahren schreckten uns zum Jahresbeginn immer wieder neue Herausforderungen auf. Wir dachten, schlimmer kann es nicht werden. Aber dann tauchte doch ein kaum bezwingbarer Berg auf. Nun aber zeigt sich ein Licht am Ende des Tunnels. Warum? Wir haben uns alle ein wenig zurückgenommen, haben [&#8230;]</p>
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<p>2023, ein neues Jahr liegt vor uns. In den letzten Jahren schreckten uns zum Jahresbeginn immer wieder neue Herausforderungen auf. Wir dachten, schlimmer kann es nicht werden. Aber dann tauchte doch ein kaum bezwingbarer Berg auf. Nun aber zeigt sich ein Licht am Ende des Tunnels. Warum? Wir haben uns alle ein wenig zurückgenommen, haben geholfen wo wir konnten. Wir haben Strom, Gas und Öl gespart. In den Wohnungen sind es jetzt 19 bis 20 Grad und auch beim Duschen habe ich als „Warmduscher“ keinen Komfortverlust. Besser noch: Ich fühle mich jetzt wohler… Lassen Sie uns gemeinsam zuversichtlich ins neue Jahr starten.</p>



<p>Animiert durch viele Gespräche mit Menschen aus der Branche hat das Team von <em>Wohnungswirtschaft heute.</em> sich die Frage gestellt:„Wie kommen Sie als Leser schneller zu den Lösungsartikeln?“. Wir haben unsere digitalen Prozesse überdacht und präsentieren Ihnen jetzt das Ergebnis:</p>



<p>Vom Newsletter kommend, sehen und merken Sie schon beim ersten KLICK. Der komplette Artikel mit Bildern oder Grafiken erscheint auf Ihrem Bildschirm oder Smart Phone. Was ist passiert? Ab dieser Januar-Ausgabe sind alle aktuellen Artikel im html-Format für Sie lesbar und werden auch so im Wissensarchiv von <em>Wohnungswirtschaft heute.</em> eingestellt. Die bisherigen Archiv-Artikel bleiben als PDF erhalten.</p>



<p>Schauen Sie selbst auf der Wissensplattform <a href="http://www.wohnungswirtschaft-heute.de">www.wohnungswirtschaft-heute.de</a> und auf den Seiten unserer acht Fachtiteln.</p>



<p><strong>Januar 2023. </strong>Die Ausgabe Nummer 172 von Wohnungswirtschaft<strong> heute. </strong>ist für Sie bereit. &nbsp;Ein neues Heft, mit neuen Inhalten, klicken Sie mal rein und lesen Sie: <strong><em>Nachhaltigkeitskodex</em></strong><em> unterzeichnet – Wohnungswirtschaft übernimmt gesellschaftliche Verantwortung: sozial, ökonomisch und ökologisch</em></p>



<p><strong><em>Studie:</em></strong><em> Smart-Meter-Rollout &#8211; Kosten kaum durch Stromeinsparung kompensierbar – Infrastruktur-Aufbau mit Steuermitteln bezuschussen</em><br><strong><em>Silvester-Krawalle</em></strong><em> &#8211; Populistische Forderungen aus der Politik lösen die Probleme nicht &#8211; Soziale Vermieter werden in den Quartieren zu oft allein gelassen</em><br><strong><em>Geringe Mietsteigerung</em></strong><em> versus Kostenexplosion – auch sächsische Wohnungsgenossenschaften sind in der Preisspirale</em><br><strong><em>Deutschland heute</em></strong><em> &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</em><br><strong><em>Wärme, ein kostbares Gut &#8211; </em></strong><em>Zehn Gerichtsurteile zum Thema Heizung und Immobilien</em><br><strong><em>Die Auswirkungen des Klimawandels</em></strong><em> auf die Wohnungswirtschaft</em><br><strong><em>Die Bau- und Wohnwende</em></strong><em> ist ein Gemeinschaftswerk</em><br><strong><em>Bauherren sollten Gewährleistungsfristen</em></strong><em> auf dem Schirm haben, dann vermeiden sie Schäden und Kosten</em></p>



<p>Ich wünsche Ihnen alles Gute für 2023. Bleiben Sie zuversichtlich und nachhaltig</p>



<p>Ihr Gerd Warda</p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 20:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich kam mir bei der Beschäftigung mit den aktuellen Katastrophen-Kapriolen der britischen Regierungspolitik wieder das berühmt-berüchtigte Zitat der früheren Premierministerin Margaret Thatcher unter: „There is no such thing as society. There are individual men and women, and there are families.“ Damit startete sie 1979 in ihre Amtszeit und in eine Ära, die man später neoliberal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neulich kam mir bei der Beschäftigung mit den aktuellen Katastrophen-Kapriolen der britischen Regierungspolitik wieder das berühmt-berüchtigte Zitat der früheren Premierministerin Margaret Thatcher unter: „There is no such thing as society. There are individual men and women, and there are families.“ Damit startete sie 1979 in ihre Amtszeit und in eine Ära, die man später neoliberal nennen sollte. Es war nur konsequent, dass die radikale Verfechterin des Individualismus mit ihrem 1980 beschlossenen, auf Wohneigentum setzenden „Right to Buy“-Gesetz gleich zu Beginn dem sozialen Wohnbau im Vereinigten Königreich den Todesstoß versetzte, von dem er sich nie wieder erholen sollte. </p>



<p>Wie wir zusammen wohnen, das ist immer ein Spiegelbild dessen, wie wir als Gesellschaft zusammenleben wollen. Das Rote Wien war eine solche Willenserklärung, und auch die vielfältigen gemeinschaftlichen Wohnformen von heute sind so etwas wie eine Thatcher- Antithese. Sie beweisen: Wir sind in der Tat eine Gesellschaft. Wir sind mehr als individuelle Männer und Frauen, die nur auf den eigenen Gewinn und Vorteil aus sind. Und was genau eine „Familie“ ist, darf durchaus selbstgewählt und selbstbestimmt sein. </p>



<p>Gemeinschaftliche Wohnformen sind dabei keineswegs homogen. Es gibt sie in der ländlichen Variante des Öko-Dorfs und in der städtischen Variante der Verdichtung, mit allen Abstufungen zwischen Privatheit und Kollektiv. Gerade die städtischen Baugruppen müssen sich oft das Vorurteil anhören, sie seien ein privilegiertes Nischenprogramm für Bildungsbürger. Während es stimmt, dass man Arbeiter oder Migranten hier nur in Ausnahmefällen findet, trifft der Vorwurf, man wolle es sich ja nur schön machen, daneben. Denn einen solchen thatcherhaften Egoismus könnte man auch schneller und bequemer haben, dafür braucht man keine Soziokratie, keine abendfüllenden Diskussionen Woche für Woche, kein jahrelanges Ringen um die Finanzierung. </p>



<p>Wer sich das alles antut, tut dies aus dem Bewusstsein, dass es eine Gesellschaft gibt. So wird die Wahl der Wohnform zum zivilgesellschaftlichen Engagement, das über den Bauplatz weit hinausreicht. Es werden wirtschaftliche Modelle von Solidarität und Gemeinwohl entwickelt. Man versucht, eine bessere und klimaschonende Nahrungsversorgung zu erreichen, man probiert neue Formen der Mobilität ohne Individualverkehr. Kurz: Es sind Labore der Gesellschaft, die sich auch und gerade in Krisenzeiten bewähren. Viele davon, und ihre Protagonisten und Geschichten, finden Sie in diesem Heft.</p>



<p><em>Ihre Maik Novotny</em></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-e2d92a19-432b-4fea-8aaa-1d913bec9332" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Editorial-WohnenPLUS-AG4-2022.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Editorial-WohnenPLUS-AG4-2022.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e2d92a19-432b-4fea-8aaa-1d913bec9332">Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, lieber Leser, Vonovia stellt die Weichen für klimaneutrales Bauen mit fünf Handlungsfeldern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-lieber-leser-vonovia-stellt-die-weichen-fuer-klimaneutrales-bauen-mit-fuenf-handlungsfeldern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-lieber-leser-vonovia-stellt-die-weichen-fuer-klimaneutrales-bauen-mit-fuenf-handlungsfeldern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG171]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia stellt die Weichen für klimaneutrales Bauen. Sieben Worte, ein Satz, aber mit Schlagkraft, oder in politikerdeutsch übersetzt: Das ist der Doppel-Wumms. Das ist der echte Start zur Rettung des Klimas. Und er kommt aus der bestandshaltenden Wohnungswirtschaft, gleich dem Motto „Eigentum verpflichtet“ &#8211; Nachhaltig Bauen und bezahlbar vermieten. Und da wird es spannend. Hinter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vonovia stellt die Weichen für klimaneutrales Bauen. Sieben Worte, ein Satz, aber mit Schlagkraft, oder in politikerdeutsch übersetzt: Das ist der Doppel-Wumms. Das ist der echte Start zur Rettung des Klimas. Und er kommt aus der bestandshaltenden Wohnungswirtschaft, gleich dem <strong>Motto „Eigentum verpflichtet“ &#8211; Nachhaltig Bauen und bezahlbar vermieten</strong>. Und da wird es spannend. </p>



<p>Hinter dem Satz mit den sieben Worten verbirgt sich * <strong>die Herstellung</strong> einer umfassenden Transparenz bezüglich des Lebenszyklus von Gebäuden und Bauteilen * <strong>die bevorzugte und schnelle Zulassung</strong> sowie breiter Einsatz nachwachsender Baustoffe * <strong>alle Stoffe</strong> werden vollständig im Kreislauf geführt * <strong>Ermöglichung eines zusammenhängenden Informationsflusses</strong> über den gesamten Prozess für eine bessere Vernetzung und Integration aller Akteure * <strong>ausreichend Fachkräfte mit umfassendem Wissen</strong> über nachhaltiges Bauen in Branche und Behörden einsetzen.</p>



<p>Mehr lesen Sie ab Seite 4 im Artikel: Vonovia stellt Weichen für klimaneutrales Bauen: Forcierung der Kreislauffähigkeit bei Baustoffen setzt neue Standards in der Branche. </p>



<h2>Hamburger Politik: 1000 Sozialwohnungen mit 100 Jahre Belegungs- und Preisbindung</h2>



<p>Und wo wir gerade bei Eigentum sind &#8211; ein Beispiel aus Hamburg. Der <strong>Eisenbahnbauverein Harburg eG</strong> baut gerade im Rahmen von Denkmalschutz und Nachverdichtung 145 Wohnungen, davon 118 öffentlich gefördert. Bis 2025 sollen alle Wohnungen fertig sein. Die Genossenschaft hat 3233 Wohnungen und 4878 Mitglieder. Laut ihrer Satzung (§ 2,1 // „Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung“) baut die Genossenschaft Wohnungen für die Mitglieder. </p>



<p>Dazu ist günstiges Bauland nötig. Nun hat gerade die Politik in Hamburg beschlossen, dass städtische Grundstücke nicht mehr verkauft und <strong>jährlich mindestens 1000 öffentlich geförderte Wohnungen nur noch mit einer hundertjährigen Belegungs- und Preisbindung</strong> geschaffen werden dürfen. Wie das Bauvorhaben des EBV vorangeht und wie die Genossenschaft auf die Entscheidung aus dem Hamburger Rathaus reagiert, lesen Sie <strong>ab Seite 10</strong>. </p>



<p><strong>Wie der Eisenbahnbauverein Harburg eG zu einer eigenen Straße kam und Denkmalschutz und Nachverdichtung unter einen Hut bringt </strong></p>



<p>Dezember 2022 – eine neue Ausgabe mit vielen spannenden Themen </p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-52e376ee-32bd-4ea5-b88b-70142671558a" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Editorial-AG171.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Editorial-AG171.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-52e376ee-32bd-4ea5-b88b-70142671558a">Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Auch Wasserleitungen und Nassbereiche müssen gewartet werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auch-wasserleitungen-und-nassbereiche-muessen-gewartet-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auch-wasserleitungen-und-nassbereiche-muessen-gewartet-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 21:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, unsere Autos zeigen deutlich an, wenn sie zur Inspektion müssen. Motoren-Check, Ölwechsel, je nach Kilometerstand wird eine Checkliste abgearbeitet, damit der Wagen wieder sicher bis zur nächsten Inspektion gefahren werden kann. Wie ist es eigentlich in unseren Beständen, zum Beispiel bei den Trinkwasser-Installationen? Bei der VdS-Tagung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</h2>



<p>unsere Autos zeigen deutlich an, wenn sie zur Inspektion müssen. Motoren-Check, Ölwechsel, je nach Kilometerstand wird eine Checkliste abgearbeitet, damit der Wagen wieder sicher bis zur nächsten Inspektion gefahren werden kann. Wie ist es eigentlich in unseren Beständen, zum Beispiel bei den Trinkwasser-Installationen? Bei der VdS-Tagung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ im September beschrieb Fachreferent Andreas Stillecke es so: „Wer eine Trinkwasser-Installation betreibt, hat die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Betreiberpflichten nach BGB mit den vielfältigen Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu vereinen.“ </p>



<p>Übersetzt heißt dies nichts anderes als dass der Betreiber, also in unserem Fall der Vermieter, regelmäßige Funktionskontrollen durchzuführen hat. Ähnlich wie eine Inspektion beim Auto. Was dabei zu beachten ist, hat Experte Andreas Stillecke für Forum Leitungswasser in einer Serie zusammengefasst. Lesen Sie ab Seite 15: Die fachgerechte Inspektion / Funktionskontrolle einer Trinkwasser-Installation. </p>



<p>Worauf kommt es bei der erfolgreichen Vermeidung von Leitungswasserschäden und somit Kosten an? Auf die TOP 5 der Prävention! Planung und Kriterien zur Materialauswahl // Fachgerechte und mängelfreie Ausführung von Installationsarbeiten // Störungsfreier und anlagengerechter Betrieb // Kostenoptimierte Schadenbeseitigung // Besondere Präventionsmaßnahmen in gefährdeten Bauwerken. Ab Seite 10 lesen Sie in dem Beitrag von Helmut Asche und Siegfried Rehberg, wie Sie die TOP 5 der Prävention auch in Ihrem Unternehmen umsetzen können. </p>



<p>Die defekte Silikonfuge ist ein Dauerthema. Gerade im Altbestand treten diese Durchfeuchtungsschäden auf und zwar erst nach Jahren. Vermutlich sind alte, ausgehärtete oder defekte Silikonfugen Schuld. Eine Klärung versucht Dr. Georg Scholzen, u.a. Experte im FORUM LEITUNGSWASSER, in seinem Beitrag: „Defekte Silikonfugen &#8211; Wenn über Jahre unbemerkt Wasser einsickert, kann es teuer werden. Dr. Georg Scholzen erklärt was passiert und warum Prävention so wichtig ist.“ Ab Seite 3 . </p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. </p>



<p>Ich wünsche Ihnen eine hilfreiche Lektüre! </p>



<p>Herzlichst, Ihr</p>



<p>Hartmut Rösler <br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe, <br>Mit-Initiator der <a href="https://schadenpraevention.de/">Initiative Schadenprävention</a> und des <a href="https://avw-gruppe.de/schadenmanagement/schadenpraevention/forum-leitungswasser/">FORUM LEITUNGSWASSER</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FL_AG14-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FL_AG14-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Clevere Ordnung bei den Daten – Thermostat spart für uns – Zähler einmal abgelesen, zweimal genutzt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/clevere-ordnung-bei-den-daten-thermostat-spart-fuer-uns-zaehler-einmal-abgelesen-zweimal-genutzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=clevere-ordnung-bei-den-daten-thermostat-spart-fuer-uns-zaehler-einmal-abgelesen-zweimal-genutzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Wohnungen, Büros, Lager &#8211; eigentlich alles, vier Wände mit Dach drauf, lassen sich ohne digitale Helfer nicht mehr bewirtschaften. Die sich ständig verändernden Vorschriften von Bund und Land müssen gesichtet und geändert werden. Die Nachweise und Schriftverkehr mit Behörden, Banken, Versicherungen, Dienstleistern und letztlich Mietern, wachsen zu Bergen. Datensilos entstehen. Eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>



<p>Wohnungen, Büros, Lager &#8211; eigentlich alles, vier Wände mit Dach drauf, lassen sich ohne digitale Helfer nicht mehr bewirtschaften. Die sich ständig verändernden Vorschriften von Bund und Land müssen gesichtet und geändert werden. Die Nachweise und Schriftverkehr mit Behörden, Banken, Versicherungen, Dienstleistern und letztlich Mietern, wachsen zu Bergen. Datensilos entstehen. </p>



<p>Eine docunite-Untersuchung zeigt: Ein Unternehmen mit den Bereichen Asset-, Fonds- und Property-Management, häuft im Schnitt pro Immobilienobjekt rund 7.200 Dokumente an. Nun hat das Unternehmen 100 Objekte und es wurden 126.000 Ordner mit einer halben Millionen Dateien gezählt. Schön, hier ist es schon digital, aber ohne die KI-Helfer, die eine zielgerichtete Datenstrategie umsetzen, würden das Unternehmen im Datenchaos versinken. Lesen Sie den Artikel Datenmanagement auf wackligem Fundament ab Seite 17 . </p>



<p>Das Heizen und die Kosten. Themen, die auf den Fluren unserer Bestände immer wieder zu hitzigen Diskussionen führen. „Bei mir in der Wohnung ist es ganz schön fußkalt. Mein Nachbar unter mir überwintert wieder im warmen Süden …“ oder „Wie machen Sie das? Ich drehe abends immer die Thermostat-Ventile zu… Wir müssen ja sparen.“. Seit Jahrzehnten gibt es diese Treppenhaus-Szenen und viele Aufklär-Aktionen haben kaum etwas bewirkt. Aber die digitalen Helfer können die Lösung bringen. Jedenfalls im Einfamilienhaus klappt es seit zehn Jahren, nun testet die Hamburger Noventic Group die smarten Helfer in Mehrfamilienhäuser. Mehr ab Seite 4. </p>



<p>Wie werden denn in Ihren Beständen Jahr für Jahr die Zähler abgelesen? Alle Hausmeister marschieren am Tag X los??? Es ist ein Leidensthema, aber es gibt in Düsseldorf eine Lösung. Hier testet die Aareal Bank Gruppe eine Lösung für mobile Zählerablesung in der Energie- und Wohnungswirtschaft. Also ein Wohnungsunternehmen und ein Stadtwerk arbeiten beim digitalen Zahlen/Datenaustausch zusammen. Spart Zeit, spart Geld und macht weniger Fehler. Wie diese digitale Lösung über Unternehmensgrenzen hinweg arbeitet, lesen Sie ab Seite 11.</p>



<p>November 2022 &#8211; Wohnungswirtschaft-heute.digital &#8211; mit vielen neuen Anregungen<br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-c01e96d1-0593-4b4a-9309-ce2602feff13" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-AG26-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-AG26-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-c01e96d1-0593-4b4a-9309-ce2602feff13">Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, lieber Leser, Forum Kreuzberg erhält den Klaus-Novy-Preis 2022</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-lieber-leser-forum-kreuzberg-erhaelt-den-klaus-novy-preis-2022/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-lieber-leser-forum-kreuzberg-erhaelt-den-klaus-novy-preis-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:53:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG170]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stellen uns immer wieder die Frage: Wo fühlt man sich Zuhause? In den vier Wänden, für die ich einen Dauerauftrag zur Mietzahlung eingerichtet habe? Im eigenen Häuschen im Grünen? Oder in einer Eigentumswohnung…? Ein Beispiel aus Berlin zeigt, wie es gehen kann, beschreibt wie auch nach 50 Jahren es noch klappt, das sich Zuhause [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir stellen uns immer wieder die Frage: Wo fühlt man sich Zuhause? In den vier Wänden, für die ich einen Dauerauftrag zur Mietzahlung eingerichtet habe? Im eigenen Häuschen im Grünen? Oder in einer Eigentumswohnung…? Ein Beispiel aus Berlin zeigt, wie es gehen kann, beschreibt wie auch nach 50 Jahren es noch klappt, das sich Zuhause fühlen. Allerdings, der Dauerauftrag für die Miete reicht nicht, auch Eigentum allein ist es nicht. Frau oder Mann müssen sich schon einbringen, mitarbeiten, Verantwortung übernehmen, in Gemeinschaft, dann kann es klappen. Auch in dieser krisengeplagten Zeit ist so ein erfülltes Zuhause sogar bezahlbar.</p>



<p>1972 kauften einige Freunde in Berlin Kreuzberg an der Spree ein Doppelhaus mit Fabrikgelände und Blick auf die DDR-Mauer. Sie gründeten den Verein „Forum Kreuzberg, Zentrum für wissenschaftliche, künstlerische und soziale Arbeit“ und begannen dort die „Freie Volkshochschule“ aufzubauen. Leben und arbeiten &#8211; die Idee trug Früchte, sehr erfolgreich sogar. Aus dem Verein wurde die „Forum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG“. Das „Dorf in der Stadt“. </p>



<p>Heute hat die Genossenschaft 163 Mitglieder und 10 Gebäude in denen 150 Personen klimagerecht leben. Am 18. Oktober erhielt das Team vom Forum Kreuzberg den Klaus-Novy-Preis 2022. Glückwunsch. Alles über die Preisverleihung lesen Sie ab Seite 4, laden Sie auch die spannende Broschüre „50 Jahre Forum Kreuzberg“ als PDF herunter. </p>



<p>Während die ExpertInnen-Kommission Gas und Wärme ihren Bericht zur Eindämmung der explodierenden Preise der Bunderegierung zur Umsetzung übergeben hat (mehr Seite 10), schrecken uns Meldungen auf, dass die 1.600 Netzbetreiber ihre Entgelte im Schnitt um 25 Prozent, umgerechnet 82 Euro (Strom) bzw. 86 Euro (Gas) pro Haushalt, ab Januar 2023 erhöhen werden. (Ab Seite 13)</p>



<p><strong>November 2022 &#8211; eine neue Ausgabe mit neuen Inhalten. </strong><br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



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		<title>Bundesweite BAK-Befragung zur beruflichen Situation Bauherrenpreis 2022 – die Preisträger</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesweite-bak-befragung-zur-beruflichen-situation-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesweite-bak-befragung-zur-beruflichen-situation-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Länderkammern haben eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Mitglieder veröffentlicht. Es geht um HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und den Ländern, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM und vieles mehr. Richtig spannend, zwischen den Zeilen zu lesen. Lassen Sie mich zwei Ergebnisse herausgreifen. Zahlungsmoral der Auftraggeber. Werden private und gewerbliche Bauherrinnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Länderkammern haben eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Mitglieder veröffentlicht. Es geht um HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und den Ländern, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM und vieles mehr. Richtig spannend, zwischen den Zeilen zu lesen. Lassen Sie mich zwei Ergebnisse herausgreifen. </p>



<p><strong>Zahlungsmoral der Auftraggeber.</strong> Werden private und gewerbliche Bauherrinnen und Bauherren mehrheitlich positiv bewertet, sieht es beim Bund und den Ländern <strong>mittelmäßig bis schlecht</strong> aus. Woran liegt dies? An der Bürokratie? An der fehlenden Digitalisierung der Abläufe in den Behörden? Hier sollten die Verantwortlichen endlich die Bremsen lösen….. </p>



<p><strong>Und wie steht es mit der Digitalisierung bei den Architekten selbst? </strong>Man hat die Notwendigkeit erkannt, aber es ist noch eine Menge Luft nach oben. Nun, die Architekten allein sind hier nicht gefordert, sondern auch die Bauindustrie, die die Pläne umsetzen, ebenso die komponentenliefernde Industrie. Den Bericht und die gesamte Befragung zur beruflichen Situation der Kammer-Mitglieder finden Sie ab Seite 24. </p>



<p><strong>Szenenwechsel</strong>. <br>Festlich wurde der Deutsche Bauherrenpreis 2022 mit dem traditionellen Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“ überreicht. 187 deutschlandweite Projekte sind eingereicht worden. Die Preisträger sind: Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg. Schauen und staunen Sie ab Seite 3. Auch die Dokumentation zum Wettbewerb liegt zum Download bereit. </p>



<p>Dies und vieles mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe Wohnungswirtschaft <strong>heute.</strong>architektur. </p>



<p>Ihr <br><strong>Gerd Warda</strong></p>



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		<title>Mieterstrom-Projekt in Berlin Lichtenberg – Trotz bürokratischer Hürden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterstrom-projekt-in-berlin-lichtenberg-trotz-buerokratischer-huerden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterstrom-projekt-in-berlin-lichtenberg-trotz-buerokratischer-huerden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extreme Öl- und Gaspreise fordern Effizienz ein. Nun ist Energieeffizienz keine Erfindung der Klimawende. Energieeffizienz beim Produkt Wohnung war bei den sozialen Vermietern schon immer Voraussetzung des Versprechens, für bezahlbare Wohnungen zu sorgen. Betriebskosten durften nicht zur 2. Miete mutieren. Gebäude und Wärme stehen im Fokus, ebenso Kommunikation mit den Nutzern (Mietern). Damals wie heute. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Extreme Öl- und Gaspreise fordern Effizienz ein. </strong>Nun ist Energieeffizienz keine Erfindung der Klimawende. Energieeffizienz beim Produkt Wohnung war bei den sozialen Vermietern schon immer Voraussetzung des Versprechens, für bezahlbare Wohnungen zu sorgen. Betriebskosten durften nicht zur 2. Miete mutieren. Gebäude und Wärme stehen im Fokus, ebenso Kommunikation mit den Nutzern (Mietern). Damals wie heute. Nutzerabhängige Planung der Heizanlagen, hydraulischer Abgleich, Nutzung von Erdwärme, Wärme des Abwassers, Windkraft, Solardächer bis hin zum Mieterstrom…. um nur einige Beispiele zu nennen.</p>



<p><strong>Apropos Mieterstrom</strong>: Obwohl Bund und Länder viele Bremsen beim Mieterstrom noch nicht gelöst haben, die Wohnungswirtschaft setzt die gute Idee zum Wohle der Mieter schon um. So auch in Berlin. Hier hat die Gewobag, gemeinsam mit den Berliner Stadtwerken, ein Projekt verwirklicht und <strong>317 Haushalte in Lichtenberg können damit künftig vom günstigeren Ökostrom vom eigenen Dach profitieren</strong>. </p>



<p>Mehr lesen Sie im Artikel <em>„Neues Mieterstrom-Projekt in Lichtenberg &#8211; Trotz bürokratischer und rechtlicher Bremsen &#8211; Berliner Stadtwerke und Gewobag verwirklichen günstigen Ökostrom vom eigenen Dach“</em> ab Seite 4.</p>



<p><strong>Aber einfach ist es nicht</strong>. Die sozialen Vermieter allein werden es nicht schaffen, denn die Energieeffizienz, das Energiesparen geht uns alle an. Sei es auf der Straße, beim Wochenendausflug nach Malle, beim Einkauf, aber auch bei den Produktionsprozessen… Übrigens Energieeffizienz: Etanomics, ein Unternehmen der Viessmann Group, das sich auf Energieeffizienzprojekte bei der Industrie spezialisiert hat, hat in einer Analyse herausgefunden, dass die deutsche Industrie den Energiebedarf von Unternehmen allein durch Maßnahmen zur Reduzierung von fossilen Brennstoffen um 67 % senken kann. </p>



<p>Ausgehend von den 25 analysierten Projekten ergibt die Hochrechnung auf die gesamte deutsche Industrie eine nationale Verringerung der Nachfrage um etwa 220.000 GWh bzw. knapp 21 Milliarden m3 Gas. Mit Blick auf die Betriebskosten ließen sich auf Basis des Gaspreises von März 2022 über 31 Mrd. EUR einsparen. <strong>Mehr zur Analyse lesen Sie im Artikel</strong> <em>„Bis zu 67% Energieeinsparpotential &#8211; So kann die deutsche Industrie zu warmen Wohnungen und zur Energiewende beitragen“ </em>ab Seite 13. </p>



<p><strong>Oktober 2022</strong> &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen Anregungen, nicht nur zum Sparen, haben wir für Sie zusammengestellt, klicken Sie mal rein.</p>



<p>Ihr <br>Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-23febcbe-8452-4ebf-a7b6-833102959a90" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Energie-AG20-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Energie-AG20-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-23febcbe-8452-4ebf-a7b6-833102959a90">Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-11/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-11</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 18:18:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenige Tage vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe, am 28. Juli, war Erdüberlastungstag. Das ist jener Tag des Jahres, ab dem die Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen die Kapazität zu deren Reproduktion übersteigt. Die Menschheit lebt ab da auf Kosten zukünftiger Generationen. In Österreich war dieser Punkt schon am 6. April erreicht, in Ecuador wird es erst am [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenige Tage vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe, am 28. Juli, war Erdüberlastungstag. Das ist jener Tag des Jahres, ab dem die Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen die Kapazität zu deren Reproduktion übersteigt. Die Menschheit lebt ab da auf Kosten zukünftiger Generationen. In Österreich war dieser Punkt schon am 6. April erreicht, in Ecuador wird es erst am 5. Dezember so weit sein. </p>



<p>Wenn wir uns in dieser Ausgabe von WohnenPlus die Frage nach den „richtigen“ Materialien für den Wohnbau stellen, dann müssen wir auch die Frage danach stellen, wie viel davon wir einsparen können. Jeder Festmeter Holz, jeder Kubikmeter Beton, der nicht benötigt wird, hilft uns, den Klimazielen näher zu kommen. </p>



<p>„Wir müssen wieder einfacher bauen“, fordert der Münchner Architekt Florian Nagler und zeigt an einem Haus aus Beton, einem aus Holz und einem aus Ziegel vor, wie das ohne Folien, ohne Stahl und ohne Wärmedämmverbundsystem geht. Die Komplexität unserer aktuellen Bauweisen überfordere Planerinnen und Planer, Firmen und schließlich jene, die die Gebäude nutzen. Einfacher heißt auch dauerhafter und weniger wartungsintensiv. Und nicht zu vergessen: Alles, was wir heute an Billigem verbauen, um das Wohnen leistbar zu machen, kann schon die Generation nach uns durch exorbitante Entsorgungskosten arm machen. </p>



<p>Diese Zeilen schreibe ich von unterwegs, aus einem Haus, das bald 500 Jahre alt sein wird. Über Jahrhunderte diente es als Bank- und Handelshaus, heute beherbergt es drei Läden, ein städtisches Amt, ein Architekturbüro und ein feines, kleines Hotel. Selbstverständlich ist nicht mehr alles im Original erhalten und das Haus wurde den Erfordernissen der Zeit angepasst, aber es steht prächtig da wie eh und je. Dass es dies tut, liegt natürlich an jenen, denen es anvertraut war, die es von Generation zu Generation pfleglich behandelt haben und von denen nie jemand von der Hybris beseelt war, es zerstören zu müssen, um es durch etwas Wirtschaftlicheres zu ersetzen. </p>



<p>Warum? Gewiss, weil es schön ist, gewiss, weil es robust und reparaturfreundlich ist und sicher auch, weil die jeweiligen Eigentümer ausreichend Bildung besaßen, dies zu erkennen. Würden heute alle nach diesen Maßstäben arbeiten, würde das nicht nur das Datum des Erdüberlastungstags weit nach hinten schieben, wir hätten auch schönere Städte und Ortschaften. Und die sind das wahre Plus des Wohnens. Egal, aus welchem Material, Hauptsache, es erfreut uns und hat lange Bestand. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude und Erkenntnis bei der Lektüre unseres Heftes.</p>



<p><strong>Ihre Franziska Leeb</strong></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, lieber Leser, nach der Energiekrise müssen wir gemeinsam die Klimakrise lösen – mit noch mehr Milliarden…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-lieber-leser-nach-der-energiekrise-muessen-wir-gemeinsam-die-klimakrise-loesen-mit-noch-mehr-milliarden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-lieber-leser-nach-der-energiekrise-muessen-wir-gemeinsam-die-klimakrise-loesen-mit-noch-mehr-milliarden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39782</guid>

					<description><![CDATA[<p>200 Milliarden Euro investiert die Bundesregierung bis 2024, damit Gaskunden nicht frieren und uns allen nicht das Licht ausgeht. Krisenzeiten zwingen zu mutigen Entscheidungen. Wie? Eine Experten- Gruppe ringt um den besten Weg zum Ziel, einfach und verständlich, sowie rasch wirkend. Am 10. Oktober wurde der Vorschlag veröffentlicht. Regierung und Parlament beraten nun und setzen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-lieber-leser-nach-der-energiekrise-muessen-wir-gemeinsam-die-klimakrise-loesen-mit-noch-mehr-milliarden/">Liebe Leserinnen, lieber Leser, nach der Energiekrise müssen wir gemeinsam die Klimakrise lösen – mit noch mehr Milliarden…</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>200 Milliarden Euro investiert die Bundesregierung bis 2024, damit Gaskunden nicht frieren und uns allen nicht das Licht ausgeht. Krisenzeiten zwingen zu mutigen Entscheidungen. Wie? Eine Experten- Gruppe ringt um den besten Weg zum Ziel, einfach und verständlich, sowie rasch wirkend. Am 10. Oktober wurde der Vorschlag veröffentlicht. Regierung und Parlament beraten nun und setzen ihn zeitnah um. Demokratie pur. Wie der Vorschlag aussieht und eine Einordnung aus Sicht der Wohnungswirtschaft durch GdW-Präsident Axel Gedaschko lesen Sie als PDF <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/Edi-wowi-ag-169-einordnung-gdw-praesident-gedaschko-anhang.pdf">hier per KLICK</a>.</p>



<p>Bei einem Energiegipfel im Hamburger Rathaus erinnerte Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), an das während der Corona-Pandemie gegebene Versprechen der sozialen Vermieter: „Keine Mieterin und kein Mieter wird seine Wohnung verlieren, wenn sie bzw. er wegen explodierender Energiekosten unverschuldet in Finanznot gerät. Und dies gilt auch heute.“ </p>



<p>Aber in den Behörden von Hamburg bis Konstanz, Aachen bis Dresden, könnte man sich schon über eine zügige Umsetzung der Wohngeldreform kümmern. VNW-Direktor Andreas Breitner dazu: „Sinnvoll wäre es, die von Schleswig-Holstein angebotene Online-Plattform für die Bearbeitung von Wohngeldanträgen zu nutzen. Die Plattform ist seit 2019 im Einsatz, barrierearm und ermöglicht eine digitale Antragstellung. Man muss nicht alles neu erfinden, sondern kann gute Lösungen übernehmen.“ Hier noch mal zum Nachlesen: Wohngeld in Kiel Online beantragen <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf</a> und hier der Link zur Online-Plattform in Schleswig- Holstein</p>



<h2>Wohngeld beantragen &#8211; Dienst Einstiegsseite &#8211; Schleswig-Holstein-Service</h2>



<p><strong>Wird damit alles gut?</strong> Nein. Jetzt geht es um das große GANZE. Jetzt geht es um die Erde, um den Lebensraum von uns Menschen. Jetzt müssen wir uns dem Klimawandel endlich aktiv stellen. Dafür benötigen wir noch mehr Milliarden ganz ohne Bremse. Das geht nur durch einen echten großen Wurf. Mutig, bezahlbar für alle und nachhaltig. Demokratisch mit den Willigen in der EU und weltweit… <br>Werden Sie mit uns nachhaltig….</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-daff9482-3c8d-46ae-bd28-906672f5cab0" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Editorial-AG169.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Editorial-AG169.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-daff9482-3c8d-46ae-bd28-906672f5cab0">Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-lieber-leser-nach-der-energiekrise-muessen-wir-gemeinsam-die-klimakrise-loesen-mit-noch-mehr-milliarden/">Liebe Leserinnen, lieber Leser, nach der Energiekrise müssen wir gemeinsam die Klimakrise lösen – mit noch mehr Milliarden…</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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