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	<title>AG168 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG168 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! 20 Grad als Mindesttemperatur – geht das überhaupt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 16:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahren sprechen wir vom “bezahlbaren Wohnen”. Die Mietnebenkosten sollen nicht zur zweiten Miete oder gar zur dritten Miete werden. Land auf, Land ab feilen die Techniker in den Wohnungsunternehmen an neuen Heizungssystemen, ihrer Steuerung, installieren PV-Anlagen für Mieterstrom, dämmen, wo sinnvoll und erklären den Nutzern gebetsmühlenartig das richtige Lüften. Aber kaum erscheint ein Licht [&#8230;]</p>
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<p>Seit Jahren sprechen wir vom “bezahlbaren Wohnen”. Die Mietnebenkosten sollen nicht zur zweiten Miete oder gar zur dritten Miete werden. Land auf, Land ab feilen die Techniker in den Wohnungsunternehmen an neuen Heizungssystemen, ihrer Steuerung, installieren PV-Anlagen für Mieterstrom, dämmen, wo sinnvoll und erklären den Nutzern gebetsmühlenartig das richtige Lüften.</p>



<p>Aber kaum erscheint ein Licht am Ende des Tunnel, schiebt sich ein neues Gesetz davor. Alle Mühen werden ausgebremst. Diesmal ist es das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), noch als Referentenentwurf, man kann sich bei den Beratungen noch einmal drüberbeugen und die geplante CO2- Bepreisung auf Abfall streichen. Warum, lesen Sie mehr ab Seite 36.</p>



<p>Finanziell ausgebremst würden auch die Mieter der 26.000 Wohnungen von Heimstaden. Dort wird gerade, wie in vielen anderen Wohnungsunternehmen in der Republik, der „Hydraulische Abgleich“ bei den Heizungen rechtzeitig vor der Heizperiode durchgeführt. Nach dem Motto: Energiesparen ist das Gebot der Stunde, um die Abhängigkeit von fossilen Quellen zu verringern. Lesen Sie ab Seite 11: Mehr Effizienz: Heimstaden-Mieter sparen Energie durch hydraulischen Abgleich ein. </p>



<p>Und wo wir schon beim Heizen sind, oder besser bei den teils abenteuerlichen Vorschlägen aus der Politik und ihrem Umfeld, wie die Menschen sparsam durch den Winter kommen, scheint mir eine Versachlichung des Themas nötig. Hier hilft die Wissenschaft mit klaren Daten. Simon Möller vom Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians- Universität München und Dr. Franz Schröder, Data Scientist bei METRONA Union, beantworten in ihrem Artikel die Frage: Welche Einsparmöglichkeiten gibt es rund ums Gebäude? Lesen Sie ab Seite 4 und nutzen Sie bitte auch die Links zu den einschlägigen Studien.</p>



<p>Erreichen wir die gesteckten Klimaziele? Dazu ein Zitat von Dr. Christine Lemaitre: „Das Besondere im Bauen ist, dass die meisten der Projekte, die heute gebaut werden, zu einer Zeit geplant wurden, als die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei weitem noch nicht so im Fokus standen, wie es heute sein müsste. Hier liegen enorme Potenziale, die wir nicht verstreichen lassen dürfen. Daher wollen wir alle Bauverantwortlichen von laufenden Projekten dazu aufrufen, einen Klima-Planungs-Reset zu machen.“ Soweit Dr. Christine Lemaitre von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Lesen Sie ab Seite 25: DGNB setzt Anreize zur Umsetzung von mehr Klimaschutzmaßnahmen bei laufenden Bauprojekten. </p>



<p>September 2022. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten wartet auf Sie. <br>Klicken Sie mal rein.<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



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		<title>Welche Einsparmöglichkeiten gibt es rund ums Gebäude?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 16:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag zur Versachlichung von Dr. Franz Schröder und Simon Möller &#8211; der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hatte unlängst vorgeschlagen, Vermieter von der Pflicht zu befreien, in ihren Wohnungen eine Mindesttemperatur von 20 Grad zu ermöglichen. Mit dieser Maßnahme sollte der drohenden Gasknappheit entgegengewirkt werden. In der darauffolgenden Diskussion erhitzten sich die Gemüter schneller [&#8230;]</p>
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<p><em>Ein Beitrag zur Versachlichung von Dr. Franz Schröder und Simon Möller</em> &#8211; der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hatte unlängst vorgeschlagen, Vermieter von der Pflicht zu befreien, in ihren Wohnungen eine Mindesttemperatur von 20 Grad zu ermöglichen. Mit dieser Maßnahme sollte der drohenden Gasknappheit entgegengewirkt werden. In der darauffolgenden Diskussion erhitzten sich die Gemüter schneller als eine Gasheizung im Hochwinter. Deshalb sollen hier vorhandene Daten rund um das Heizverhalten der Bürgerinnen und Bürger differenzierter interpretiert werden, um die Debatte zu versachlichen.</p>



<p>Bereits im Jahr 2014 hatte der Messdienstleister BRUNATA-METRONA erstmals in einer Statistik 1 die Temperaturdaten von hunderttausenden Wohnungen aus dem ganzen Bundesgebiet ausgewertet. Diese – wie auch zwei Folgestatistiken 2, 3 aus dem Jahr 2018 – verdeutlichen, dass es kein gangbarer Weg ist, unterschiedslos jedem Wohnungsnutzer nahezulegen, seine Heizung sukzessive weiter zu drosseln. Das individuelle Heizverhalten hängt nämlich von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.</p>



<h2>In der Mehrzahl der Mietwohnungen liegt die mittlere Raumtemperatur unter 20°C</h2>



<p>Zunächst einmal ist es ein Irrglaube, dass in deutschen Mietwohnungen typische Raumtemperaturen über 20°C herrschen. In der Mehrzahl von etwa 20 Millionen Haushalten in Mehrfamiliengebäuden herrschen mittlere Raumtemperaturen von unter 20°C vor. <strong>Die Mehrheit der Mietenden geht bereits – teilweise auch notgedrungen finanziell – mit Heizenergie durchaus sparsam und vorbildlich um</strong>. Dies kann sicherlich als Erfolg der in Deutschland mittlerweile fest etablierten verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung verbucht werden.</p>



<p>Über die Gesamtheit des Gebäudebestandes hinweg lässt sich sagen: je neuer das Gebäude, desto wärmer die durchschnittliche Raumtemperatur. Während in Altbauten mit einem Heizenergieeinsatz über 100 kWh/m2a oft sehr bewusst geheizt wird, scheinen Bewohnerinnen und Bewohner von Neubauten auf den ersten Blick ein weniger ausgeprägtes Energiebewusstsein zu haben. Dort stagniert der Heizenergieeinsatz fast immer über 50 kWh/m2a – auch wenn der Baustandard niedrigere Werte erwarten ließe.</p>



<h2>Temperaturveränderungen passieren sehr langsam oder gar nicht</h2>



<p><strong>Bei näherer Betrachtung zeigt sich</strong>: Der Hauptgrund für die ganzjährig höheren Temperaturen liegt im Gebäude selber. „<strong>Moderne Wohnungen speichern aufgrund der guten Isolation der Außenhülle viel Energie, das sorgt für ein sehr gleichmäßiges Temperaturniveau</strong>“, erklärt der Studienverantwortliche Dr. Franz Schröder, Data Scientist bei METRONA Union. </p>



<p>„<strong>Echte Kälte- oder Kontrastwärmeerlebnisse kommen praktisch nicht mehr vor</strong>, Temperaturveränderungen passieren sehr langsam oder gar nicht. Um eine spürbare Abkühlung zu erreichen, muss sehr viel thermische Energie, die in Wänden und innerer Bausubstanz gespeichert ist, abgelüftet werden.“ Das führt dazu, dass die Bewohnenden gerne die Fenster gekippt lassen, um durch den Luftzug ein Gefühl von Frische zu bekommen. Dadurch wird unmerklich viel Energie zum Fenster hinaus entlassen. </p>



<p>Dabei handelt es sich um den sogenannten Rebound-Effekt. Im Bewusstsein, in einem energieeffizienten Gebäude zu leben, „gönnen“ sich die Bewohnenden längere Lüftungsphasen und verhindern so die möglichen Einsparungen mindestens teilweise. <strong>Für moderne Gebäudeklassen konnte die Studie – auch im Hochwinter – dauerhafte Fensteröffnungsraten von über 10% nachweisen.</strong></p>



<h2>Umgang mit Temperaturen auch Gewöhnungssache</h2>



<p>In modernen Gebäuden steckt also das Potenzial, nicht die Garantie, für substanzielle Einsparungen. Schröder verweist darauf, dass es in Niedrigenergiegebäuden bei einem Komplettausfall der Heizungsanlage mehrere Tage dauert, bis die <strong>mittlere Gebäudetemperatur tatsächlich unter 20°C sinkt</strong>. Und noch ein weiterer Aspekt ist in diesem Zusammenhang wichtig, wie Simon Möller anmerkt. Der Soziologe der Ludwig-Maximilians- Universität in München untersucht, welche Faktoren das menschliche Heizverhalten beeinflussen. </p>



<p>Er betont: „Zu einem gewissen Grad ist der Umgang mit Temperaturen auch Gewöhnungssache. <strong>Die Temperaturpräferenzen sind zum Teil ‚gelernt‘</strong>. Das gilt zum Beispiel für den Wunsch, <strong>im Winter bei kalten Raumtemperaturen schlafen zu wollen</strong> und dafür Wärme aus einem gut gedämmten Gebäude hinauszulüften – eine energieintensive Routine, die aber für die Schlafqualität nicht unbedingt notwendig ist.“</p>



<h2>Einer ist schon bei 18 Grad Wohnungstemperatur glücklich</h2>



<p>Möller gibt zusätzlich zu bedenken: „In Mehrfamilienhäusern hat die Wirksamkeit eines Sparappells Grenzen, denn teilweise arbeiten die Mieter – unabsichtlich – sogar gegeneinander. Einer ist schon bei 18 Grad Wohnungstemperatur glücklich und muss unter Umständen gar nicht heizen, da seine Wohnung von der Nachbarin mitgewärmt wird&#8230;</p>



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		<title>Mehr Effizienz: Heimstaden &#8211; Mieter sparen Energie durch hydraulischen Abgleich ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:57:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das skandinavische Immobilienunternehmen Heimstaden, welches in Deutschland rund 26.000 Wohnungen verwaltet, setzt auf umfassende Maßnahmen zur Energieeffizienz. Ein wesentlicher Teil davon ist das Einsparen von Energie durch Optimieren der bestehenden Heizungsanlagen. Mit Hilfe des patentierten myWarm-Verfahrens ist es gelungen, den Energiebedarf der vermieteten Wohnungen um durchschnittlich 16 Prozent zu senken. Energiesparen ist das Gebot der [&#8230;]</p>
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<p>Das skandinavische Immobilienunternehmen Heimstaden, welches in Deutschland rund 26.000 Wohnungen verwaltet, setzt auf umfassende Maßnahmen zur Energieeffizienz. Ein wesentlicher Teil davon ist das Einsparen von Energie durch Optimieren der bestehenden Heizungsanlagen. Mit Hilfe des patentierten myWarm-Verfahrens ist es gelungen, den Energiebedarf der vermieteten Wohnungen um durchschnittlich 16 Prozent zu senken.</p>



<p>Energiesparen ist das Gebot der Stunde, um die Abhängigkeit von fossilen Quellen zu verringern. Für die international tätige Immobiliengruppe Heimstaden, die Mietwohnungen und Gewerbeeinheiten in ganz Deutschland anbietet, liegt der Schlüssel zu weniger Energieverbrauch im Optimieren der teilweise veralteten Heizungsanlagen. „Unsere Strategie zur Energieeffizienz basiert auf mehreren Säulen. Besonders hohes Potenzial orten wir im Absenken der Systemtemperaturen von Heizungsanlagen und zentraler Warmwasseraufbereitung. </p>



<p>Eine Reduzierung der Vorlauftemperatur spart nicht nur Energie und Kosten ein, sondern ermöglichen den Einsatz von regenerativen Energiequellen, wie zum Beispiel Wärmepumpen“, erklärt Falco Hander, Team Leader Energy Management bei Heimstaden. Darüber hinaus zählen der Fenstertausch und die Dämmung von Brandschutzwänden, Kellerdecken sowie Dachsanierungen zum energetischen Maßnahmenpaket. „Natürlich bieten auch Technologien wie Digitalisierung und Monitoring der Gebäude ein gewisses Potenzial. Außerdem betreiben wir ein Pilotprojekt zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser“, so Hander.</p>



<h2>Effiziente Komplettlösung gesucht</h2>



<p>Um das hohe Einsparpotenzial beim Energieverbrauch zu heben, sah sich Heimstaden nach einem Lösungsanbieter um. &#8222;Wir haben intensiv recherchiert und viele Unternehmen verglichen, darunter auch Heizungsbetriebe oder Ingenieurbüros. Dabei hat sich gezeigt, dass es verschiedene Verfahren für eine Optimierung durch den hydraulischen Abgleich gibt, etwa nur im Heizkeller oder für die komplette Heizungsanlage. Oft sind bauliche Änderungen wie Ventiltausch notwendig. Wir wollten aber die Mieterinnen und Mieter so wenig wie möglich belasten&#8220;, berichtet Hander. </p>



<p>In der Endrunde testete Heimstaden das computergestützte, ITG-zertifizierte Verfahren von myWarm. &#8222;Das Konzept des messtechnisch basierten, hydraulischen Abgleichs konnte uns auf Anhieb überzeugen, weil es deutlich niedrigere Systemtemperaturen und damit hohe Einsparungen ermöglicht&#8220;, sagt Hander.</p>



<h2>Vom Servicetermin bis zur Nachbereitung</h2>



<p>Im Rahmen seines Komplettpakets deckt myWarm den gesamten Prozess ab. Zu Beginn des hydraulischen Abgleichs bei Heimstaden steht die Mieterkommunikation. Dabei informiert der Optimierungsspezialist vorab per Brief über die geplante Maßnahme, koordiniert Termine und übernimmt den telefonischen Kontakt für die Terminabstimmung sowie bei Rückfragen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-168-MYW-Projektbericht-Heimstaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-168-MYW-Projektbericht-Heimstaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Klimaschutz, Klimaanpassung, Mobilität und Wohnraumversorgung im Quartier &#8211; „Ramersdorf Süd“ in München wird bis 2035 klimaneutral</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-klimaanpassung-mobilitaet-und-wohnraumversorgung-im-quartier-ramersdorf-sued-in-muenchen-wird-bis-2035-klimaneutral/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-klimaanpassung-mobilitaet-und-wohnraumversorgung-im-quartier-ramersdorf-sued-in-muenchen-wird-bis-2035-klimaneutral</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:49:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem zukunftsweisenden Projekt wollen die GEWOFAG und die Stadt München die Siedlung „Ramersdorf Süd“ zu einem klimaneutralen Quartier weiterentwickeln. Mieter*innen profitieren von der geplanten Stärkung der Quartiersmitte und attraktiven Freiflächen. Auch flexible Mobilitätsangebote sollen den Alltag der Anwohnenden bereichern. Die GEWOFAG-Siedlung „Ramersdorf Süd“ zwischen Rosenheimer Straße, Wageneggerstraße, Wilramstraße, Laibacher Straße und Claudius-Keller-Straße entstand in [&#8230;]</p>
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<p>In einem zukunftsweisenden Projekt wollen die GEWOFAG und die Stadt München die Siedlung „Ramersdorf Süd“ zu einem klimaneutralen Quartier weiterentwickeln. Mieter*innen profitieren von der geplanten Stärkung der Quartiersmitte und attraktiven Freiflächen. Auch flexible Mobilitätsangebote sollen den Alltag der Anwohnenden bereichern.</p>



<p>Die GEWOFAG-Siedlung „Ramersdorf Süd“ zwischen Rosenheimer Straße, Wageneggerstraße, Wilramstraße, Laibacher Straße und Claudius-Keller-Straße entstand in den Jahren 1949 bis 1965. Das Quartier mit seinen 916 Wohneinheiten hat großes energetisches Modernisierungspotenzial. Gerade im Hinblick auf die Erreichung der Klimaziele der Landeshauptstadt München besteht deshalb Handlungsbedarf.</p>



<p>Ein interdisziplinäres Team aus Expert*innen der Energieplanung, Stadtplanung und Architektur, Landschaftsarchitektur sowie der Mobilitäts- und Verkehrsplanung erstellt momentan ein integriertes Quartierskonzept. Dieses soll konkret aufzeigen, wie die Siedlung zu einem klimaneutralen und klimaresilienten Quartier mit Vorbildcharakter entwickelt werden kann. Im Fokus stehen hier etwa die Nutzung regenerativer Energien, Artenschutz, Wassermanagement und ein ganzheitliches Verkehrs- und Mobilitätskonzept.</p>



<h2>Klimabewusste Optimierungen</h2>



<p>„Mit diesem Pilotprojekt leistet die GEWOFAG nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2035. Insbesondere sollen die Entwicklungsmaßnahmen unseren Mieterinnen und Mietern vor Ort zugutekommen. Deren Wohnqualität wird sich durch die klimabewussten Optimierungen enorm steigern“, betont Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der GEWOFAG-Geschäftsführung.</p>



<h2>KfW Förderprogramm 432</h2>



<p>Eine Besonderheit des innovativen Gemeinschaftsprojekts: Ramersdorf Süd ist stadtweit die erste Siedlung, für die Gelder unter den neuen Förderbedingungen des Förderprogramms der KfW 432 für Klimaschutz, Klimaanpassung, Mobilität und Wohnraumversorgung im Quartier über die Landeshauptstadt München bewilligt wurden. Auch die Landeshauptstadt selbst bezuschusst das Quartierskonzept&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-168-gewofag-ramersdorf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-168-gewofag-ramersdorf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Alles dicht, oder nicht? Aktuelle Urteile deutscher Gerichte rund um das Thema Wärmedämmung und die Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:45:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Thema ist angesichts gestiegener Gas- und Ölpreise und der Debatte um den Klimaschutz wichtiger als das Energiesparen. Unter anderem kann das durch eine fachgerechte Wärmedämmung geschehen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe entsprechende Urteile deutscher Gerichte gesammelt. Die Spannbreite reicht vom Gerüstaufbau bis zum verringerten Lichteinfall nach erfolgter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kaum ein Thema ist angesichts gestiegener Gas- und Ölpreise und der Debatte um den Klimaschutz wichtiger als das Energiesparen. Unter anderem kann das durch eine fachgerechte Wärmedämmung geschehen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe entsprechende Urteile deutscher Gerichte gesammelt. Die Spannbreite reicht vom Gerüstaufbau bis zum verringerten Lichteinfall nach erfolgter Dämmung und Verkleinerung der Fensterflächen.</p>



<h2>Ungedämmt</h2>



<p>Nicht immer profitieren alle Einheiten einer größeren Wohnanlage von der erfolgten Wärmedämmung. Eine Dachgeschosswohnung gehörte zum Gesamtobjekt, grenzte aber nicht an die gedämmten Bereiche, trotzdem erhielt die Mieterin wegen der Wärmedämmung eine Mieterhöhung. Sie hielt den Aufschlag für unzulässig und wehrte sich dagegen. Das <strong>Landgericht Berlin (Aktenzeichen 63 S 277/18)</strong> schloss sich dieser Meinung an. Es sei unbillig, jemanden zur Kasse zu bitten, der gar nichts von den Maßnahmen habe.</p>



<h2>Innendämmung statt Überbau</h2>



<p>Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit der Wärmedämmung: Ein Nachbar muss einen daraus resultierenden Überbau nicht dulden, wenn mit vertretbarem Aufwand auch eine Innendämmung möglich wäre. So urteilte das <strong>Bayerische Oberste Landesgericht (Aktenzeichen 1 ZRR 4/19)</strong>. Man könne nicht davon ausgehen, dass eine Außendämmung einen grundsätzlichen Vorrang habe. Es komme auf die konkrete Situation vor Ort an, die hier eben Alternativen ohne Rückgriff auf das Nachbargrundstück geboten hätte.</p>



<h2>Nachträgliche Wärmedämmung zumutbar</h2>



<p>Anders ist es, wenn bei einem Bestandsgebäude die nachträgliche Wärmedämmung nur durch einen zumutbaren und geringfügigen Überbau zu erreichen ist. Dann hat der Nachbar dies hinzunehmen, wie der <strong>Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 115/20) </strong>feststellte. Dieses Grundsatzurteil hat eine entscheidende Bedeutung im Zusammenhang mit der Dämmung und wird häufig zitiert.</p>



<h2>Überbau der Grundstücksgrenze</h2>



<p>Auch in einem zweiten Fall erlaubte das höchste deutsche Gericht den nachträglichen Überbau der Grundstücksgrenze zu Gunsten der Wärmedämmung. Umstritten war hier, ob die großzügige Berliner Landesvorschrift, die im Gegensatz zu anderen Bundesländern keine weitergehenden Prüfpflichten versieht, noch verfassungsgemäß sei&#8230;</p>



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		<title>Gut gemacht oder nur gut gemeint? Verordnung über Maßnahmen zur Energieeinsparung in öffentlichen Gebäuden ist in Kraft getreten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1. September gilt deutschlandweit die Energieeinsparverordnung des Bundes. Unter anderem sollen öffentliche Gebäude nur noch bis zu 19 Grad warm sein. Prof. Dr.-Ing Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School (FH) in Bochum bewertet die Maßnahmen kritisch – und zeigt, wie es besser ginge. Denkmäler werden nachts nicht mehr angestrahlt, die Außenbeleuchtung von Gebäuden [&#8230;]</p>
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<p>Seit 1. September gilt deutschlandweit die Energieeinsparverordnung des Bundes. Unter anderem sollen öffentliche Gebäude nur noch bis zu 19 Grad warm sein. Prof. Dr.-Ing Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School (FH) in Bochum bewertet die Maßnahmen kritisch – und zeigt, wie es besser ginge.</p>



<p>Denkmäler werden nachts nicht mehr angestrahlt, die Außenbeleuchtung von Gebäuden abgeschaltet, Büros dürfen nur noch auf 19 Grad geheizt werden – so sieht es die Energieeinsparverordnung des Bundes vor, die am 1. September in Kraft getreten ist und Bund, Länder und Kommunen in die Pflicht nimmt. Werden so die schlafenden Riesen der Energiewende, die öffentlichen Gebäude, wirklich geweckt? </p>



<p>„Das wird so nicht funktionieren“, ärgert sich Prof. Dr.-Ing Viktor Grinewitschus, der an der der EBZ Business School (FH) in Bochum in den Bereichen technische Gebäudeausrüstung und Energiefragen der Immobilienwirtschaft forscht und lehrt. Er vermisst ein Gesamtkonzept und vor allem die Erfolgskontrolle. Besser als die Vorgabe von Raumtemperaturen wären verpflichtende Einsparziele, die sich auch kontrollieren lassen. In den wenigsten öffentlichen Gebäuden jedoch wird die Raumtemperatur gemessen, und es ist auch keine Technik vorhanden, die es ermöglicht, die Temperatur zuverlässig auf 19 Grad zu beschränken. „Die Vorgabe von Raumtemperaturen ersetzt nicht die Vorgabe eines Einsparziels, insbesondere dann nicht, wenn es gar nicht möglich ist, die Temperatur zu kontrollieren“, stellt Grinewitschus klar.</p>



<p>Für sinnvoller erachtet Grinewitschus ein witterungsbereinigtes Einsparziel von 20 Prozent für den kommenden Winter für jedes Gebäude. „Da jedes Gebäude einen Energiezähler hat, wäre der Nachweis kein Problem“ so der Experte für Energiefragen in der Immobilienwirtschaft. Nach der aktuellen Gesetzeslage haben öffentliche Gebäude Vorbildcharakter beim Klimaschutz. </p>



<p>Nach Art. 5 der Energieeffizienz-Richtlinie (EED) der EU muss sichergestellt werden, dass der Gesamtenergieverbrauch aller öffentlichen Einrichtungen um 1,7 Prozent pro Jahr gesenkt wird. Die aktuelle Situation wirkt dabei wie ein Beschleuniger in Richtung Klimaschutz, täuscht aber darüber hinweg, dass die Realität in öffentlichen Gebäuden viel trister ist:</p>



<h2>Die ältesten Heizungsanlagen der Republik befinden sich in den öffentlichen Gebäuden.</h2>



<p>Es gibt bis heute keine Einsparziele, die den Betreibern verbindlich vorgegeben werden. Eine systematische Kontrolle der Betriebsführung, um Einsparpotenziale zu erkennen, findet nicht statt. Die dafür notwendigen Strukturen fehlen in den Gebäuden und auch in der Organisation. Last but not least: Es existiert keine flächendeckende, systematische Erfassung und Auswertung der Energieverbräuche öffentlicher Einrichtungen, mit denen sich die Wirkung von Maßnahmen kurzfristig nachweisen lässt. Die Lösung liegt in der Optimierung der Betriebsführung und in der Kontrolle der Verbräuche. Für schnelle Erfolge schlägt Energie- Experte Grinewitschus vor, sich vor allem die Zeiträume anzusehen, wenn niemand im Gebäude ist. </p>



<p>Denn viele öffentliche Gebäude sind nur zwischen Montag und Freitag für 55 Stunden pro Woche belegt. Dies entspricht rund einem Drittel (33 Prozent) der Zeit. Ein weiteres knappes Drittel (31 Prozent) verbringt das Gebäude im Nachtbetrieb, und das letzte Drittel (36 Prozent) im Wochenendbetrieb.</p>



<h2>Öffentliche Gebäude sind in vielen Fällen aber zu 100 Prozent der Zeit beheizt.</h2>



<p>Wird nun die Raumtemperatur um zwei Grad (von 21° C auf 19° C) gesenkt, lassen sich damit zwölf Prozent Einsparungen erreichen. Dies entspricht nicht annähernd den notwendigen Einsparungen von 20 Prozent, die benötigt werden, um die Abhängigkeit von russischem Gas deutlich zu reduzieren. Welche Wirkung Maßnahmen außerhalb der Arbeitszeit haben, zeigen die folgenden Berechnungsbeispiele (Abb. 1), wobei bei Schritt 1 und 2 die Raumtemperaturen der Büros unverändert bleiben und erst im Schritt 3 abgesenkt werden. Auch die Einführung von Homeoffice führt zu einem Einspareffekt, jedoch nur, wenn gleichzeitig die Heizung in den nicht benutzten Büros runtergefahren wird. Dass das nicht immer der Fall ist, belegen Messungen in Forschungsprojekten.</p>



<p>Dass es besser geht, hat Grinewitschus im niederrheinischen Hamminkeln bewiesen. Die Kommune hatte im Jahr 2019 öffentlichkeitswirksam den Klimanotstand ausgerufen und sich in der Folge von Prof. Grinewitschus beraten lassen&#8230;</p>



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		<title>DGNB setzt Anreize zur Umsetzung von mehr Klimaschutzmaßnahmen bei laufenden Bauprojekten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:37:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[DGNB]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der neuesten Überarbeitung ihrer Zertifizierungssysteme hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein Klima+ Paket integriert. Dieses soll Bauverantwortliche von bereits laufenden oder gerade beginnenden Projekten ansprechen, um die Klimaschutzambitionen gezielt zu erhöhen. Dabei hat die DGNB in ihren aktuellen Systemvarianten für Neubauten, Sanierung, Gebäude im Betrieb sowie Quartiere verschiedene Boni für Maßnahmen [&#8230;]</p>
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<p>Bei der neuesten Überarbeitung ihrer Zertifizierungssysteme hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein Klima+ Paket integriert. Dieses soll Bauverantwortliche von bereits laufenden oder gerade beginnenden Projekten ansprechen, um die Klimaschutzambitionen gezielt zu erhöhen. Dabei hat die DGNB in ihren aktuellen Systemvarianten für Neubauten, Sanierung, Gebäude im Betrieb sowie Quartiere verschiedene Boni für Maßnahmen eingeführt, die einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Projekte, die bereits zur Zertifizierung angemeldet sind, haben die Möglichkeit, ihre Klimaschutzfahrpläne von der DGNB kostenfrei auf ihre Plausibilität hin prüfen zu lassen.</p>



<p>Dass die DGNB die Kriterienkataloge ihrer diversen Zertifizierungssysteme regelmäßig aktualisiert, ist eigentlich nichts Besonderes. Etwa einmal im halben Jahr gibt es eine Anpassung der jeweils aktuellen Versionen aufgrund von regulatorischen Neuerungen oder Vorschlägen zu Verbesserung der Anwendbarkeit. </p>



<p>„Das neueste Update ist aber sehr viel mehr als Business-as-usual“, sagt Johannes Kreißig, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. „Die Veröffentlichung des jüngsten IPCC-Berichts im Februar dieses Jahres hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, dass uns die Zeit davonläuft und wir dringend noch konsequenter handeln müssen – gerade in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Es muss uns gelingen, massiv an Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Klimaschutzmaßnahmen zuzulegen. Dabei müssen wir noch deutlich mehr in die Breite kommen, ohne an Ambition zu verlieren.“</p>



<h2>Bonuspunkte bei der Zertifizierung für mehr Klimaschutz</h2>



<p>Aus diesem Grund hat die DGNB ihre aktuellen Zertifizierungssysteme um ein Klima+ Paket erweitert, um bei laufenden Projekten Anreize zu schaffen, Maßnahmen von besonderer Relevanz in puncto Klimaschutz nochmals zu intensivieren. Dies erfolgt über verschiedene Boni, die einen positiven Beitrag zum Zertifizierungsergebnis leisten können. Belohnt wird, wer schon während der Planungs- und Bauphase einen Klimaschutzfahrplan für sein Projekt erstellt. Dieser bildet die Grundlage, Gebäude nach Inbetriebnahme systematisch in Richtung Klimaneutralität zu führen. </p>



<p>Weitere Bonuspunkte gibt es zum Beispiel bei einer Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energieträger, bei der Energieproduktion am Standort und der Analyse von zukünftigen Klimarisiken mit Auswirkungen auf das Gebäude. Neben der Einführung dieser neuen Anreize wurden auch die in einigen Systemvarianten bereits vorhandenen „Agenda 2030“-Boni in ihrer Gewichtung erhöht. Damit soll die Motivation zur Umsetzung der Maßnahmen, die auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen einzahlen, gesteigert werden. </p>



<p>Die jetzt veröffentlichten Überarbeitungen des DGNB Systems beziehen sich auf die Kriterienkataloge für Neubauten, Sanierung, Gebäude im Betrieb und Quartiere in ihrer jeweils aktuellen Fassung.</p>



<h2>Aufruf zum Klima-Planungs-Reset</h2>



<p>„Das Besondere im Bauen ist, dass die meisten der Projekte, die heute gebaut werden, zu einer Zeit geplant wurden, als die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei weitem noch nicht so im Fokus standen, wie es heute sein müsste“, sagt Dr. Christine Lemaitre, ebenfalls Geschäftsführender Vorstand der DGNB. „Hier liegen enorme Potenziale, die wir nicht verstreichen lassen dürfen. Daher wollen wir alle Bauverantwortlichen von laufenden Projekten dazu aufrufen, einen Klima-Planungs-Reset zu machen.“ </p>



<p>Konkret will die DGNB mit dem Aufruf Bauherren und ihre Planungsteams dazu motivieren, bei ihren laufenden Projekten innezuhalten und zu überlegen, ob und wie sie noch weitere Klimaschutzmaßnahmen integrieren können. Die Entwicklung eines gebäudeindividuellen Klimaschutzfahrplans ist hier eine zentrale Maßnahme. Diese wird bei Neubauten heute nur selten durchgeführt, obwohl sie wesentlich zum Ausschöpfen von Emissionseinsparpotenzialen im späteren Betrieb beitragen kann. </p>



<p>Die DGNB selbst bietet im Gegenzug all jenen Projekten, die bereits zur Zertifizierung angemeldet sind, eine kostenfreie Plausibilitätsprüfung ihrer Klimaschutzfahrpläne an. Werkzeuge zur Erstellung eines solchen Klimaschutzfahrplans stellt die DGNB auf ihrer Website unter www.dgnb.de/toolbox kostenfrei zur Verfügung&#8230;</p>



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		<title>Sparst-Du-noch-oder-schimmelt-es-schon‘ darf nicht das Motto werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sparst-du-noch-oder-schimmelt-es-schon-darf-nicht-das-motto-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sparst-du-noch-oder-schimmelt-es-schon-darf-nicht-das-motto-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Energiekrise erfordert von der Bevölkerung Maßnahmen zur Energieeinsparung. Die Heizung ein bis zwei Grad Celsius kühler einzustellen ist eine dabei häufig genannte Forderung. In älteren Gebäuden kann das aber zu Schimmelpilzbildung in kritischen Bereichen wie Außenecken, Außenwänden, Fensterlaibungen oder hinter Möbelstücken führen. Das Netzwerk Schimmelberatung Hamburg, in dem Sachverständige, Mietervereine, Grundeigentümer- Verband, Verband [&#8230;]</p>
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<p>Die aktuelle Energiekrise erfordert von der Bevölkerung Maßnahmen zur Energieeinsparung. Die Heizung ein bis zwei Grad Celsius kühler einzustellen ist eine dabei häufig genannte Forderung. In älteren Gebäuden kann das aber zu Schimmelpilzbildung in kritischen Bereichen wie Außenecken, Außenwänden, Fensterlaibungen oder hinter Möbelstücken führen.</p>



<p>Das Netzwerk Schimmelberatung Hamburg, in dem Sachverständige, Mietervereine, Grundeigentümer- Verband, Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen, Verbraucherzentrale und andere zusammengeschlossen sind, empfiehlt folgende Punkte, wie Schimmelbefall auch bei niedrigeren Raumtemperaturen vermieden werden kann.</p>



<ol><li>Wichtig ist es, die gesamte Wohnung gleichmäßig zu beheizen. Überall die Temperaturen auf 19 Grad Celsius einzustellen ist besser, als einzelne Räume auf 21 Grad Celsius und die übrigen gar nicht zu heizen.</li><li>Alle Räume sollten regelmäßig stoßgelüftet werden. Dazu werden alle Fenster und die Innentüren weit geöffnet, so dass die verbrauchte, feuchte Raumluft schnell nach draußen abzieht. Am besten wirken gegenüberliegende Fenster (Querlüften). Dabei geht kaum Energie verloren, weil die in den Wänden gespeicherte Wärme erhalten bleibt. Das gilt insbesondere für Bäder nach dem Duschen und Küchen nach dem Kochen.</li><li>Die Raumluftfeuchtigkeit kann mit einem Thermohygrometer überprüft werden. Je kälter die Außenluft ist, desto niedriger sollte die Raumluftfeuchtigkeit sein. Bei Temperaturen unter 5°C ist in älteren, ungedämmten Gebäuden häufig eine Raumluftfeuchtigkeit unter 50% notwendig, um Schimmelpilzbildung zu vermeiden.</li><li>Nach dem Duschen sollte Spritzwasser sofort von den Fliesen und elastischen Fugen mit einem Abzieher entfernt werden. Wer noch mehr tun möchte, kann alles zusätzlich mit einem Tuch trockenwischen und dieses anschließend an einem trockenen Ort aufhängen.</li><li>Wenn es möglich ist, sollte Wäsche in Trockenräumen/-kellern oder draußen auf dem Balkon getrocknet werden &#8211; auch wenn dies manchmal länger dauert. Sollte das nicht möglich sein, ist es besser, die Wäsche im Wohnzimmer statt im Schlafzimmer oder im Bad zu trocken. Dunstabzugshauben mit Abluftbetrieb sowie Abluftventilatoren im Badezimmer sollten zusätzlich zur Entlüftung genutzt werden.</li><li>Außenwände und insbesondere Außenecken sollten möglichst frei und gut belüftet bleiben. Falls Möbel nicht anders gestellt werden können, ist ein großer Abstand zur Wand von möglichst zehn Zentimetern sinnvoll. Auch kleine Gegenstände in Raumecken oder Vorhänge vor den Außenwänden können in älteren Häusern ohne nachträgliche Dämmung zu Schimmelpilzbefall führen. An Außenwänden hängende Bilder sollten bei älteren Gebäuden mit Abstandhaltung aufgehängt werden.</li></ol>



<p>Wenn diese Maßnahmen konsequent beachtet werden, kann Schimmelpilzbefall auch in älteren Häusern weitgehend vermieden werden. Verwaltungen sollten diese Informationen an ihre Mieter weitergeben.</p>



<h2>Zitat Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):</h2>



<p>„Wir teilen die Appelle der Bundes- und Landesregierungen zum Energiesparen. Es ist richtig, dass angesichts der gestiegenen Heizkosten in vielen Wohnungen die Heizung heruntergedreht wird. Das ist grundsätzlich sinnvoll, um die Heizkosten in den Griff zu bekommen. Allerdings kann das in Außenecken, an Außenwänden, an Fensterlaibungen oder hinter Möbelstücken zu einer Bildung von Schimmelpilzen führen. Das Abdrehen der Heizung hat seine Grenze dort, wo unliebsame Nebeneffekte eintreten. Also gilt auch hier: Mit Sorgfalt und Augenmass sparen. ‚Sparst-Du-noch-oder-schimmelt-es-schon‘ darf nicht das Motto werden.“</p>



<h2>Das Netzwerk Schimmelberatung Hamburg</h2>



<p>Das Netzwerk Schimmelberatung Hamburg hat sich 2009 konstituiert. In den regelmäßig stattfindenden Sitzungen findet ein interdisziplinärer, fachlicher Austausch statt. Gemeinsame Standards für die Schimmelberatung oder das Vorgehen bei der Schimmelbeseitigung werden angestrebt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-167-schimmel-tipps.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Wowi-ag-167-schimmel-tipps.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kein Brennstoffemissionshandel für die Abfallwirtschaft – CO2-Preis auf Abfall bringt steigende Abfallgebühren ohne klimaschützende Lenkungswirkung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kein-brennstoffemissionshandel-fuer-die-abfallwirtschaft-co2-preis-auf-abfall-bringt-steigende-abfallgebuehren-ohne-klimaschuetzende-lenkungswirkung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kein-brennstoffemissionshandel-fuer-die-abfallwirtschaft-co2-preis-auf-abfall-bringt-steigende-abfallgebuehren-ohne-klimaschuetzende-lenkungswirkung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbände VKU und GdW sowie der Kölner Entsorger AVG haben auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin auf die negativen Auswirkungen einer drohenden Einbeziehung von Abfällen in den nationalen Emissionshandel nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) hingewiesen. Sie fordern angesichts der aktuell hohen finanziellen Belastungen für private Haushalte und Betriebe einen Verzicht auf die nationale Ausweitung des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Verbände VKU und GdW sowie der Kölner Entsorger AVG haben auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin auf die negativen Auswirkungen einer drohenden Einbeziehung von Abfällen in den nationalen Emissionshandel nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) hingewiesen. Sie fordern angesichts der aktuell hohen finanziellen Belastungen für private Haushalte und Betriebe einen Verzicht auf die nationale Ausweitung des BEHG und eine einheitliche europäische Lösung.</p>



<p><strong>Auswirkungen des nationalen Brennstoffemissionshandels auf die Abfallwirtschaft.</strong> Die Studie untersucht die Auswirkungen der Abfallverbrennung in die CO2-Bepreisung auf Kosten und Gebühren sowie auf Abfallverbringungen ins Ausland. Darüber hinaus dienen die Ergebnisse der Studie als Grundlage, um im Rahmen der Evaluierung des BEHG im Jahr 2022 sachgerechte Durchführungsregelungen festlegen zu können. </p>



<p>Dies bezieht sich insbesondere auf die Festlegung eines praxisorientierten Verfahrens zur Bestimmung der CO2-Menge sowie Festlegungen zur Emissionsberichterstattung, zu eventuellen Ausnahmeregelungen und zur Bestimmung von Verantwortlichkeiten bei der Einbeziehung der Abfallverbrennung in das nEHS. Das Ergebnis der Studie wurde dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz am 31.03.2022 vorgelegt.</p>



<p><strong>Quelle: BMKW</strong></p>



<p>Die steigenden Inflationsraten sowie die gegenwärtige Energiekrise könnten ohne entschlossenes Gegensteuern der Politik zu erheblichen sozialen Verwerfungen führen. Die drastischen Mehrbelastungen gerade bei den Mietnebenkosten drohen weniger zahlungskräftige Bevölkerungsschichten zu überfordern. </p>



<p>Die Kosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher wären erheblich: So rechnet der Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz selbst mit zusätzlichen Kosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher von 900 Millionen Euro allein für 2023. Diese Belastung würde, der sogenannten BEHG-Preistreppe folgend, von Jahr zu Jahr weiter steigen. </p>



<p>Am 13. Juli 2022 hat die Bundesregierung den Entwurf einer Novelle des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) beschlossen, mit dem auch die CO2-Emissionen aus der Abfallverbrennung ab 2023 in den nationalen Emissionshandel für Treibhausgase einbezogen werden sollen. </p>



<p>Ein Emissionshandel für Siedlungsmüll besitzt aus Sicht von VKU, GdW und dem Entsorger AVG allerdings keine belegbare Lenkungswirkung im Sinne des Klimaschutzes. Viele Abfälle – häusliche Restabfälle, Abfälle aus dem Gesundheitswesen, schadstoffbelastete Abfälle etc. – müssen im Interesse einer schadlosen Entsorgung thermisch behandelt werden. Eine Ausweichmöglichkeit auf andere „Brennstoffe“ gibt es für die Müllverbrennungsanlagen nicht, ihre vorrangige Aufgabe ist vielmehr die Gewährleistung von Entsorgungssicherheit. </p>



<p>Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) und der Kölner Entsorger AVG fordern deshalb die Politik dringend dazu auf, auf die CO2-Bepreisung der Siedlungsabfallwirtschaft zu verzichten. </p>



<p>Als VKU, GdW und AVG sind gemeinsam der Überzeugung, dass der Emissionshandel ein wichtiges Instrument für den Klimaschutz ist, haben jedoch große Zweifel, dass dieses Instrument für die thermische Behandlung von Siedlungsabfällen passt. Während es bei der CO2-Bepreisung von Gas oder Öl darum geht, unter anderem die Elektromobilität im Verkehrssektor oder Wärmepumpen im Gebäudebereich zu fördern, können Abfälle nicht durch andere Energieträger ersetzt werden&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Fachkräfte aus Kolumbien verstärken Vonovia – Projekt der Bundesagentur für Arbeit eröffnet neue Chancen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fachkraefte-aus-kolumbien-verstaerken-vonovia-projekt-der-bundesagentur-fuer-arbeit-eroeffnet-neue-chancen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachkraefte-aus-kolumbien-verstaerken-vonovia-projekt-der-bundesagentur-fuer-arbeit-eroeffnet-neue-chancen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, hat Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) 13 Elektronikerinnen und Elektroniker sowie vier Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien angeworben. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte werden ab September bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter eingesetzt. „Wir freuen uns sehr, dass wir die kolumbianischen Fachkräfte bei uns qualifiziert beschäftigen [&#8230;]</p>
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<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, hat Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) 13 Elektronikerinnen und Elektroniker sowie vier Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien angeworben. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte werden ab September bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter eingesetzt. </p>



<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir die kolumbianischen Fachkräfte bei uns qualifiziert beschäftigen und diesen Menschen eine Perspektive bieten können“, erklärte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE, anlässlich der Begrüßung der neuen Kräfte in Hannover. Buch bezeichnete das Anwerben im nicht europäischen Ausland als „Modell für die deutsche Wirtschaft, den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen“.</p>



<p>Die erforderliche Vereinbarung für diese Maßnahme wurde zwischen der BA und der kolumbianischen Arbeitsverwaltung SPE getroffen. Hiermit bot sich für Vonovia die Möglichkeit, erstmalig das Recruiting auch auf Staaten außerhalb der EU auszuweiten. Grundlage hierfür ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das Vereinbarungen wie diese ermöglicht und die Möglichkeit zum Nachholen der Anerkennung bereits vorhandener Abschlüsse nach der Einreise in Deutschland eröffnet. Vonovia ist bundesweit eines der ersten Unternehmen, das die neuen Vermittlungsabsprachen der BA auf Grundlage des 2020 in Kraft getretenen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes aktiv zur Rekrutierung nutzt. </p>



<p>„Wir stehen vor der großen Herausforderung, den Gebäudebestand sehr schnell klimaneutral zu sanieren und Photovoltaik auf die Dächer zu bringen. Daher können wir jede gute Frau und jeden guten Mann gebrauchen“, erläuterte Buch die Notwendigkeit, in Kolumbien Fachkräfte anzuwerben.</p>



<h2>Sprachbarrieren und nationale Grenzen sollten keine Rolle spielen</h2>



<p>„Vonovia hat das Angebot der Bundesagentur für Arbeit als Chance ergriffen, gute Fachkräfte außerhalb der EU für sich zu gewinnen. Sprachbarrieren und nationale Grenzen sollten keine Rolle spielen, wenn am Ende alle Seiten davon profitieren“, sagte Dr. Berend Lindner, Staatssekretär im Arbeits- und Wirtschaftsministerium von Niedersachsen. </p>



<p>Um die neuen Kräfte zu finden, hatte die kolumbianische Arbeitsagentur intensiv unter anderem über ihre sozialen Medien geworben. Über 400 Frauen und Männer, zwischen 21 und 35 Jahre alt, bewarben sich. Am Ende wurden 90 Bewerbungsgespräche geführt. Die Wahl fiel auf 17 hochmotivierte Menschen, die sich eine Zukunft in Deutschland aufbauen wollen. Rekrutiert wurde in jenen Arbeitsmarktbereichen, in denen in Deutschland ein Engpass und in Kolumbien ein Überschuss an Fachkräften besteht. Vonovia hält sich somit an die Standards der fairen Erwerbsmigration&#8230;</p>



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