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	<title>AG150 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG150 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>500 Jahre bezahlbar Wohnen – Augsburg auch auf den Spuren von Jakob Fugger &#8211; Grundstücksvergabe nach Konzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:29:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 500 Jahren hat Jakob Fugger mit der wohl ältesten Sozialsiedlung der Welt in Augsburg ein zukunftsweisendes Modell geschaffen. Noch heute kennzeichnet die Stadt ein innovatives Denken. Das zeigt neben Großprojekten wie dem Augsburg Innovationspark und dem Engagement der Wohnbaugesellschaften in Stadt und Landkreis ein ganz aktuelles Projekt: Die Stadt Augsburg schreibt im Sheridanpark im [&#8230;]</p>
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<p>Vor 500 Jahren hat Jakob Fugger mit der wohl ältesten Sozialsiedlung der Welt in Augsburg ein zukunftsweisendes Modell geschaffen. Noch heute kennzeichnet die Stadt ein innovatives Denken. Das zeigt neben Großprojekten wie dem Augsburg Innovationspark und dem Engagement der Wohnbaugesellschaften in Stadt und Landkreis ein ganz aktuelles Projekt: Die Stadt Augsburg schreibt im Sheridanpark im Stadtteil Pfersee zum ersten Mal Baufelder im Konzeptvergabeverfahren aus. Nicht das höchste Gebot, sondern die besten Konzepte zählen. Das Bewerbungsverfahren läuft noch bis zum 7. Mai.</p>



<p>1521 stiftete der Kaufmann Jakob Fugger die Fuggerei. <strong>Mit ihren 67 Reihenhäusern und 142 Wohnungen sowie einer eigenen Kirche ist die Wohnsiedlung für Bedürftige eine kleine Stadt in der Stadt</strong>. Auf dem 15.000 Quadratmeter großen Areal nahe der Augsburger Innenstadt leben noch heute rund 150 Augsburger katholischen Glaubens, die unverschuldet in Not geraten sind. Die Miete entspricht einem Rheinischen Gulden, umgerechnet 0,88 Cent. So hat es der Stifter damals festgelegt – und daran halten seine Nachfahren bis heute fest.</p>



<p>Nicht nur das bürgerschaftliche Engagement des reichen Kaufmanns, auch die Infrastruktur mit ihrer geradlinigen Anordnung von Häusern, Wegen und Plätzen war für die beginnende Frühe Neuzeit fortschrittlich. „Die Fuggerei ist ein Paradebeispiel für den Spirit, der den Wirtschaftsraum Augsburg auszeichnet“, sagt <strong>Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.</strong> </p>



<p>„Wir sind ein Zukunftsstandort, der innovativ denkt, die Lebensqualität und das Gemeinwohl dabei aber nicht aus dem Blick verliert.“ <strong>Bezahlbarer Wohnraum und neue Wohnformen spielen dabei eine entscheidende Rolle – heute genauso wie vor 500 Jahren</strong>. Auf dem Sheridan-Areal im Westen der Stadt vergibt die Stadt zum ersten Mal vier Baufelder im Konzeptvergabeverfahren. Das bedeutet: Nicht der Preis, sondern die besten Konzepte entscheiden. Die Bewerbungsphase ist bereits gestartet und läuft noch bis zum 7. Mai 2021. Eine Auswahl ist für September 2021 geplant.</p>



<h2>Die Art des Vergabeverfahrens fördert insbesondere</h2>



<p><strong>gemeinschaftsorientierte Wohnprojekte</strong>. Interessierte können sich als Baugemeinschaften zusammenschließen und sich mit ihrem Konzept auf ein Grundstück bewerben. So werden von Anfang an funktionierende Nachbarschaften und eine hohe Identifikation mit dem Quartier gestärkt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Gebu-Fuggerei-bezahlbar-wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Gebu-Fuggerei-bezahlbar-wohnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Einkaufen, Wohnen und Leben &#8211; retten wir die Innenstädte &#8211; ein Jahr Mietendeckel und die Folgen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-einkaufen-wohnen-und-leben-retten-wir-die-innenstaedte-ein-jahr-mietendeckel-und-die-folgen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-einkaufen-wohnen-und-leben-retten-wir-die-innenstaedte-ein-jahr-mietendeckel-und-die-folgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bangen seit Corona um unsere Innenstädte. Aber mal ganz ehrlich, um was geht es da eigentlich? Um die Konsummeilen, vom Bahnhof zum Kirchplatz, in denen sich von 10 Uhr bis 18 Uhr die Kaufwilligen drängten, in denen die internationalen Ketten die kreativen regionalen Geschäfte verdrängt haben und ab 18 Uhr die Bürgersteige hochklappt werden. [&#8230;]</p>
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<p>Wir bangen seit Corona um unsere Innenstädte. Aber mal ganz ehrlich, um was geht es da eigentlich? Um die Konsummeilen, vom Bahnhof zum Kirchplatz, in denen sich von 10 Uhr bis 18 Uhr die Kaufwilligen drängten, in denen die internationalen Ketten die kreativen regionalen Geschäfte verdrängt haben und ab 18 Uhr die Bürgersteige hochklappt werden. Schnell rein und dann bloß weg, hin zum eigenen Kiez, denn da lockt das Leben.</p>



<p>Aus der Entwicklung der Großwohnanlagen der sozialen Wohnungswirtschaft wissen wir: Nur in einer guten Durchmischung entstehen gute Nachbarschaften. Für unsere zu Konsummeilen mutierten Innenstädte bedeutet dies: Eine gute Durchmischung ist nötig. </p>



<p><strong>Einkaufen, Wohnen und Leben!</strong> Das schlagen Iris Schöberl von BMO Real Estate und Dr. Michael Held von Terragon vor. Ihre „Sechs Thesen zur Zukunft der Innenstädte – Umnutzung statt Leerstand“ lesen Sie <strong>ab Seite 7</strong>. </p>



<p>2021 das Super-Wahljahr. Ein Thema ist das bezahlbare Wohnen, als Ergebnis eines bezahlbaren Bauens. Die Wohnungswirtschaft wüsste wie es ginge. Aber in Berlin hat die Landespolitik dafür einen Mietendeckel zum Gesetz gemacht. Die Politik schreibt den Unternehmen die Kostenverteilung vor. Jetzt gerade ist der Mietendeckel ein Jahr alt geworden und Bulwiengesa hat im Auftrag vom BFW Landesverband Berlin/ Brandenburg die Wirkung nachgeprüft. </p>



<p>Hier nur kurz ein Ergebnis: Die <strong>Bearbeitungsdauer für Bebauungspläne liegt in Berlin bei durchschnittlich 9,1 Jahren und hat sich seit 2018 um 14 Monate verlängert… </strong>Was hat das mit dem Mietendeckel zu tun? Ganz einfach. Jeder der baut weiß, je länger die Genehmigung dauert, desto teurer wird das Projekt. </p>



<p>Vor fast jeder Wahl verspricht die Politik schlankere Entscheidungsprozesse, Entschlackung der Baugesetzgebung, etc. Bürokratie ist zäh… es hat leider nicht geklappt und das Thema digitalisierte Abläufe stecken noch in den Arbeitsgruppen fest. Kurz: Der Mietendeckel hat das bezahlbare Wohnen ausgebremst. Mehr zum Mietendeckel und wie er den Wirtschaftsstandort Berlin schadet, lesen Sie ab Seite 13. </p>



<p><strong>März 2021. Eine neue Ausgabe, mit neuen Inhalten. <br></strong>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Editorial-AG150.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Editorial-AG150.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Sechs Thesen zur Zukunft der Innenstädte – Umnutzung statt Leerstand – Einkaufen, Wohnen und Leben als Chance zur Wiederbelebung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sechs-thesen-zur-zukunft-der-innenstaedte-umnutzung-statt-leerstand-einkaufen-wohnen-und-leben-als-chance-zur-wiederbelebung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sechs-thesen-zur-zukunft-der-innenstaedte-umnutzung-statt-leerstand-einkaufen-wohnen-und-leben-als-chance-zur-wiederbelebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:24:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Innenstädte wurden durch die Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Corona- Pandemie in eine Art Dornröschenschlaf versetzt: Wann der Handel seine Türen wieder öffnen darf, ist unklar, wann ein normaler Geschäftsbetrieb wie vor der Pandemie wieder möglich ist, steht ebenfalls in den Sternen. Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen zeichnet sich bereits ab Sicher [&#8230;]</p>
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<p>Die deutschen Innenstädte wurden durch die Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Corona- Pandemie in eine Art Dornröschenschlaf versetzt: Wann der Handel seine Türen wieder öffnen darf, ist unklar, wann ein normaler Geschäftsbetrieb wie vor der Pandemie wieder möglich ist, steht ebenfalls in den Sternen.</p>



<h2>Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen zeichnet sich bereits ab</h2>



<p>Sicher ist aber, die Innenstädte werden nach Corona nicht mehr wie vorher sein. Die Pandemie wirkt wie ein Katalysator für eine Krise, die sich durch die Onlinekonkurrenz, das Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen bereits abzeichnete. Einigen Immobilien droht der Leerstand. Höchste Zeit also, sich Gedanken über das Krisenmanagement zu machen, neue Konzepte zu entwerfen, statt an alten Konstrukten festzuhalten, Möglichkeiten der Umnutzung und Neustrukturierung des Mieterbesatzes zu eruieren: Den Strukturwandel als Chance zur Transformation begreifen und die Wiederbelebung der Innenstädte neu denken.</p>



<p>Iris Schöberl, Managing Director bei BMO Real Estate Partners Germany, und Dr. Michael Held, CEO der Terragon AG, erkennen die Potenziale, die im Wandel liegen und plädieren für ein Umdenken in der Nutzung der A-Lagen für eine heterogene und lebendige Innenstadt. Die Akzeptanz der Veränderung bringt auch neue Gestaltungsmöglichkeiten und ebnet den Weg für neue Konzepte, die letztlich den Nutzern, der Stadt und dem Handel zugutekommen.</p>



<h2>Sechs Thesen zur Zukunft der Innenstädte</h2>



<p>1. <strong>Neue Gestaltungsmöglichkeiten insbesondere in den Mittelstädten <br></strong>Anders als in den Großstädten sind die Einkaufsstraßen in Mittelstädten durch einen geringeren Filialisierungsgrad gekennzeichnet und stärker auf ein Zentrum fokussiert. Nicht selten bilden ein oder wenige große Filialisten den Kern der Highstreet – flankiert von lokalen Retailern. Durch den Wegfall zentraler Ankermieter ist der Handlungsdruck in diesen Städten akuter, aber die Gestaltungsmöglichkeit aufgrund des geringeren Miet- bzw. Preislevels auch realistischer.</p>



<p><strong>2. Mixed-Use-Konzepte müssen in bestehende Stadtstrukturen integriert werden</strong> <br>Die verfügbaren Flächen bieten die Möglichkeit, die noch oftmals vorhandene Trennung von Einkaufen, Wohnen und Leben in der „klassischen“, durch Einzelhandel dominierten Innenstadt aufzuheben. Insbesondere die Umstrukturierung von nicht mehr bzw. nur teilweise genutzten großen Warenhäusern kann hier als Chance und Impulsgeber verstanden werden.</p>



<p><strong>4. Umnutzung weiterdenken: Servicewohnen zieht in leerstehende Kaufhäuser</strong> <br>Innenstädte bieten eine hohe Lebensqualität für Senioren. Die Stadt der kurzen Wege bietet nahe gelegene Serviceleistungen, die den Bedürfnissen von Senioren besonders entgegenkommen, und verbindet aktuelle Herausforderungen wie den demografischen Wandel und das Kaufhaussterben miteinander – Demografie und Leerstand als Teile eines Diskurses.</p>



<p><strong>5. Innenstädte wandeln sich aufgrund ihrer neuen Bewohnerschaft </strong><br>Wenn wieder mehr Wohnraum in den Innenstädten entsteht und auch alternative Wohnkonzepte wie z.B. betreutes Wohnen Einzug erhalten, wird die Innenstadt auch für Dienstleister wieder attraktiver. Aus dem neuen Besatz ergeben sich Synergien, die sich an den Kernbedürfnissen der Nutzer orientieren. Innenstädte profitieren von der gesteigerten Aufenthaltsqualität und werden auch nach Ladenschluss zu einem lebendigen Ort&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Bauen-Sechs-Thesen-Zukunft-Innenstaedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Bauen-Sechs-Thesen-Zukunft-Innenstaedte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Droht eine Immobilienblase? Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleisters Dr. Klein, beantwortet die wichtigsten Fragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesbank attestiert dem Immobilienmarkt in Deutschland „markante Preisübertreibungen“: Besonders außerhalb von Ballungszentren habe Corona die Nachfrage – und damit die Preise – noch einmal in die Höhe getrieben. Müssen wir jetzt mit dem Platzen einer Immobilienblase rechnen? Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleisters Dr. Klein, beantwortet die aktuell wichtigsten Fragen. Wie ist die Warnung der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesbank attestiert dem Immobilienmarkt in Deutschland „markante Preisübertreibungen“: Besonders außerhalb von Ballungszentren habe Corona die Nachfrage – und damit die Preise – noch einmal in die Höhe getrieben. Müssen wir jetzt mit dem Platzen einer Immobilienblase rechnen? Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleisters Dr. Klein, beantwortet die aktuell wichtigsten Fragen.</p>



<p><em>Wie ist die Warnung der Bundesbank vor Überbewertungen auf dem deutschen Immobilienmarkt einzuschätzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei dieser Diskussion darf man einen kritischen Blick auf die EZB werfen – und damit auch auf die Bundesbank, die als Ratsmitglied der EZB die Geldpolitik aktiv mitbestimmt. Denn die EZB hat einen entscheidenden Anteil an den Preissteigerungen von Immobilien. Sie manipuliert mit ihrer indirekten Staatsfinanzierung die Zinsen und hält sie künstlich niedrig. Damit verursacht bzw. verstärkt sie den Anlagenotstand und die Preissteigerungen bei Sachwerten. </p><p>Dass die Bundesbank sich jetzt an anderer Stelle kritisch äußert, lässt darauf schließen, dass sie sich im EZB-Rat mit ihrer Position nicht durchsetzen kann: Auf der einen Seite warnt die Bundesbank vor der Immobilienblase, gleichzeitig ist sie durch ihre EZB Ratsmitgliedschaft Mitverursacherin von Verteuerungen.</p><cite>Michael Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Die Preise für Immobilien steigen schneller als Einkommen und Mieten. Wie weit hat sich der Kaufpreis vom Wert des Objekts mittlerweile entkoppelt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eines von vielen Kennzeichen einer Immobilienblase ist ein aufgeblähter Immobilienmarkt, auf dem die Preise den tatsächlichen Wert bei weitem übersteigen. Bei einigen Objekten in zentralen Lagen muss man tatsächlich von Übertreibungen sprechen. <strong>Paradebeispiele hierfür sind luxussanierte Lofts in ehemals einfacheren Berliner Vierteln</strong>. </p><p>Die Frage, ob das Haus oder die Wohnung das Geld wirklich wert ist, müssen Investoren auch in anderen Metropolen kritischer beantworten als früher: Kaufpreise, die 30 bis 40 Mal so hoch sind wie die zu erwartende Jahresnettokaltmiete, sind vielerorts keine Seltenheit mehr.</p><p>Vor allem in Ballungszentren, aber auch in deren Umland hat sich Wohneigentum deutlich verteuert. Letzteres profitiert davon, dass dezentrales Arbeiten in großem Umfang möglich geworden ist und in diesem Zuge werden auch ländliche Regionen aufgewertet. Es gibt nicht mehr nur Speckgürtel, sondern es entstehen auch Speckwürfel. Aber: Nur weil Preise steigen, bedeutet das nicht, dass eine Blase entsteht.</p><cite>Michael Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Was würde denn zu einem Platzen der Blase führen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Dafür ist eine <strong>massive Umkehr der Preisentwicklung notwendig</strong>: <strong>Nachdem der Höchststand erreicht ist, müssten die Preise deutlich und schnell fallen</strong>. Und das flächendeckend. Das könnte eintreten, wenn die Immobilie als Anlageform für Investoren uninteressant werden würde und ein Überangebot an Immobilien auf zu wenig Nachfrage trifft. Das wäre prinzipiell denkbar, wenn es plötzlich erheblich attraktivere Anlagealternativen für Investoren gäbe. </p><p>Theoretisch könnte das passieren, wenn z.B. die Renditen von als sicher geltenden Anleihen massiv steigen würden und Kapital sukzessive aus dem Immobilienmarkt umgeschichtet werden würde. Da der Immobilienmarkt eher illiquide ist und eine Immobilientransaktion Zeit in Anspruch nimmt, wäre hierfür aber eher ein längerfristiger Prozess zu erwarten. Mit <strong>steigenden Anleiherenditen</strong> würde grundsätzlich auch ein <strong>Anstieg des Zinsniveaus</strong> einhergehen, wenn die Notenbank sich plötzlich als aktiver Marktteilnehmer zurückziehen würde. </p><p><strong>Auch das ist aber ein – auf absehbare Zeit – sehr unwahrscheinliches Szenario</strong>. Und als stabilisierender Faktor im deutschen Wohnimmobilienmarkt fungieren auch noch die vielen Eigennutzer, für die der aktuelle Marktpreis ihrer Immobilie Nebensache ist, weil das Wohnen in den eigenen vier Wänden für sie im Vordergrund steht.</p><cite>Michael Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Was würde eine Abwertung der Immobilie für den Verbraucher bedeuten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Fueko-droht-eine-immoblase.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Fueko-droht-eine-immoblase.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Eine Jahr Mietendeckel: Senat lässt Atempause ungenutzt und verschleppt den Wohnungsneubau, kritisiert der BFW</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:57:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BFW]]></category>
		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg zieht nach einem Jahr Mietendeckel eine ernüchternde Bilanz: Mit dem aus Sicht des Verbandes verfassungswidrigen Gesetz wollte sich das Land Berlin eine Atempause verschaffen, um den Wohnungsneubau anzukurbeln. Dieses Ziel wird klar verfehlt. Der Senat hinkt weit hinter seinen selbst gesteckten Zielen im Wohnungsneubau hinterher. Durch die immer schleppendere Schaffung von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-jahr-mietendeckel-senat-laesst-atempause-ungenutzt-und-verschleppt-den-wohnungsneubau-kritisiert-der-bfw/">Eine Jahr Mietendeckel: Senat lässt Atempause ungenutzt und verschleppt den Wohnungsneubau, kritisiert der BFW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg zieht nach einem Jahr Mietendeckel eine ernüchternde Bilanz: Mit dem aus Sicht des Verbandes verfassungswidrigen Gesetz wollte sich das Land Berlin eine Atempause verschaffen, um den Wohnungsneubau anzukurbeln. Dieses Ziel wird klar verfehlt. Der Senat hinkt weit hinter seinen selbst gesteckten Zielen im Wohnungsneubau hinterher. Durch die immer schleppendere Schaffung von Planungs- und Baurecht hat er die Aktivitäten der privaten Immobilienwirtschaft ausgebremst.</p>



<h2>Übersicht Bebauungspläne in Bezirken <br>1995 bis 2020, Berlin</h2>



<p>Insbesondere die Schaffung von Baurecht für neue Wohnungen hält mit der angespannten Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt nach wie vor nicht Schritt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Bulwiengesa im Auftrag des BFW, in der 1.137 zwischen 1998 und 2020 festgesetzte Bebauungspläne analysiert wurden. Demnach lag in diesem Zeitraum die durchschnittliche Bearbeitungsdauer bei 109 Monaten – das sind 9,1 Jahre. Dieser Wert hat sich gegenüber einer Erstanalyse vom Juli 2018 um 14 Monate erhöht. Damals betrug die durchschnittliche Bearbeitungsdauer 95 Monate (7,9 Jahre).</p>



<h2>Neue Bulwiengesa-Studie: Bearbeitungsdauer für Bebauungspläne liegt in Berlin bei durchschnittlich 9,1 Jahren und hat sich seit 2018 um 14 Monate verlängert</h2>



<p>Die Situation ist in den einzelnen Bezirken sehr differenziert. Außer in Pankow mit einer Verringerung um 6 Monate hat sich die durchschnittliche Dauer eines Bebauungsplan-Verfahrens zwischen 5 Monaten in Neukölln und 27 Monaten in Friedrichshain-Kreuzberg verlängert. In Berlin werden damit jeden Monat nur 4,3 Bebauungspläne festgesetzt, auch dieser Wert hat sich im Vergleich zu 2018 verringert. </p>



<p>Mit der aktuellen Studie hat Bulwiengesa die erste Untersuchung zur Laufzeit von B-Plan-Verfahren in Berlin vom Juli 2018 fortgeschrieben. Näher analysiert wurden jetzt die vergangenen drei Jahre: In dieser Zeit wurden nur 75 Bebauungspläne festgesetzt, das entspricht rund zwei Bebauungsplänen pro Monat. Im Jahr 2020 wurden dabei 25 Bebauungspläne verabschiedet, die eine durchschnittliche Bearbeitungszeit von 108 Monaten (9 Jahre) aufwiesen. </p>



<p>Damit wurde die Bearbeitungszeit im Vergleich zu den drei Vorjahren mit durchschnittlich 11,7 Jahren nur etwas verkürzt. Die Corona-Pandemie spielte in diesem Drei-Jahres- Zyklus nur eine untergeordnete Rolle, die Auswirkungen der Krise werden erst im nächsten Betrachtungszeitraum wirklich zu Buche schlagen. </p>



<p><strong>Susanne Klabe</strong>, Geschäftsführerin des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg, sagt: „Ein Jahr Mietendeckel – das ist kein Grund zur Freude. <strong>Das Gesetz hat zu keiner Entlastung auf dem angespannten Wohnungsmarkt geführt</strong>. Auch wenn mancher es nicht gerne hört: <strong>Eine Entlastung kann es nur durch Wohnungsneubau geben</strong>, der bislang zu rund drei Vierteln von der privaten Immobilienwirtschaft getragen wurde – und zwar auch im Mietwohnungsbau sowie in allen Preissegmenten. </p>



<p>Dieses Potenzial hat der Senat unter anderem mit dem Mietendeckel ausgebremst. Viel schlimmer noch, die vermeintliche Atempause wird nicht für die Beschleunigung im Wohnungsneubau genutzt. <strong>Neun Jahre Bearbeitungszeit für einen Bebauungsplan sind inakzeptabel</strong>. Wir fordern und erwarten vom Senat: Die Schaffung von Baurecht muss durch den Einsatz von mehr Fachpersonal sowie die Nutzung digitaler Prozesse beschleunigt und erleichtert werden. Zugleich muss die Blockade von Bauvorhaben durch immer wieder neu angeforderte Gutachten und unkoordinierte Verfahrensschleifen aufhören. </p>



<p>Es fehlt an einer strukturierten Analyse, warum sich die Prozesse in Berlin stark verlangsamen. Genau diese Analyse ist notwendig. Sonst arbeitet am Ende mehr Personal vielleicht digitaler, aber die Prozesse sind nach wie vor schlecht. Eine Atempause durch den Mietendeckel? Wofür? Es hat sich bei der Bekämpfung der Ursachen für die Wohnungsknappheit nichts verbessert.“</p>



<p>Schon seit Jahren löst der Senat seine Versprechen nicht ein und wird den eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Laut Koalitionsvertrag von 2016 sollten die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften zum Beispiel in dieser Legislaturperiode mindestens 30.000 Wohnungen neu bauen, also rund 6.000 pro Jahr. Bislang konnten die landeseigenen Unternehmen jedoch nur etwa die Hälfte realisieren: Die Zahl stieg von rund 3.000 Wohnungen im Jahr 2017 auf nur 5.170 Wohnungen, die für 2020 prognostiziert werden.</p>



<h2>Mietendeckel schadet dem Wirtschaftsstandort: 75 Prozent der Investoren haben ihre Aktivitäten nach Brandenburg und in andere Bundesländer verlagert</h2>



<p>Zugleich wurden die für die wachsende Stadt erforderlichen rund 20.000 Neubauwohnungen pro Jahr nicht realisiert. Nachdem diese Zielmarke zuletzt um jährlich etwa 4.000 Wohnungen verfehlt wurde, könnte sie zwar 2020 erstmals erreicht werden, belastbare Zahlen liegen erst im Sommer vor&#8230;</p>



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		<title>GWG: Bezahlbaren Wohnraum in allen Münchner Stadtteilen für alle Einkommensschichten &#8211; 53 weitere in Obersendling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:53:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GWG städtische Wohnungsgesellschaft begrüßte Ende 2020 ihre Mieterinnen und Mieter in der neuen Wohnanlage an der Karwendelstraße. „Wir freuen uns im Herzen Obersendlings bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können, denn unser Ziel ist es, dass es auch in Zukunft in allen Münchner Stadtteilen Wohnungen für alle Einkommensschichten gibt“, erklären die GWG-Geschäftsführer Christian Amlong (Sprecher der [&#8230;]</p>
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<p>Die GWG städtische Wohnungsgesellschaft begrüßte Ende 2020 ihre Mieterinnen und Mieter in der neuen Wohnanlage an der Karwendelstraße. „Wir freuen uns im Herzen Obersendlings bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können, denn unser Ziel ist es, dass es auch in Zukunft in allen Münchner Stadtteilen Wohnungen für alle Einkommensschichten gibt“, erklären die GWG-Geschäftsführer Christian Amlong (Sprecher der Geschäftsführung) und Gerda Peter.</p>



<h2>53 günstige Wohnungen in Obersendling</h2>



<p>Die GWG München errichtete in der Karwendelstraße in Obersendling zwei Mehrfamilienhäuser. Damit sich die neue Wohnanlage nahtlos in das Quartier einfügt, entschied sich die GWG München für ein straßenbegleitendes Gebäude mit fünf Wohngeschossen und integrierter Kindertagesstätte und ein dreigeschossiges Hofgebäude. </p>



<p>Alle Eingänge befinden sich auf Höhe einer verkehrsberuhigten Zone. Die 53 Wohnungen sind einkommensorientiert gefördert und barrierefrei, auch eine rollstuhlgerechte Zweizimmerwohnung wird angeboten. Die Mieterinnen und Mieter können den Gemeinschafts-raum für private Veranstaltungen nutzen.</p>



<p>In der Kindertagesstätte mit drei Gruppen sowie der Kinderkrippe mit zwei Gruppen können 86 Kinder untergebracht werden. Für das Personal und die Mieterinnen und Mieter stehen 34 Stellplätze in einer neugebauten Tiefgarage bereit&#8230;</p>



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		<title>Liquiditätssicherung auch eine Frage von Konsequenz &#8211; Optimierung des Forderungseinzugs &#8211; Zehn wichtige Punkte sind zu beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:51:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG150]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Vorsätze haben ihren Ursprung zumeist darin, dass Neues angegangen oder Bestehendes verbessert werden soll. Aber die besten Vorsätze taugen nichts, wenn sie nicht auch konsequent in die Tat umgesetzt werden. „Und an eben dieser Konsequenz hapert es nach meiner Erfahrung noch häufig, gerade beim Forderungseinzug“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. „‚Schuld‘ [&#8230;]</p>
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<p>Gute Vorsätze haben ihren Ursprung zumeist darin, dass Neues angegangen oder Bestehendes verbessert werden soll. Aber die besten Vorsätze taugen nichts, wenn sie nicht auch konsequent in die Tat umgesetzt werden. „Und an eben dieser Konsequenz hapert es nach meiner Erfahrung noch häufig, gerade beim Forderungseinzug“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. „‚Schuld‘ daran ist nicht zuletzt die bei manchen Unternehmern vorherrschende Unsicherheit darüber, welche Vorgehensweise die eigene Liquidität letztlich bestmöglich sichert. Der nachfolgende ‚10-Punkte-Plan‘ fasst die nach meiner Erfahrung wichtigsten Schritte zur Absicherung der eigenen Liquidität zusammen.“</p>



<h2>Punkt 1: Basis allen Handelns — Geschäftsbedingungen</h2>



<p>„Ein erfolgreicher Forderungseinzug beginnt bereits mit dem ersten Kundenkontakt (s.o.) und eigenen, den Alleinstellungsmerkmalen des Unternehmens individuell angepasst formulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die unbedingt Regelungen zum normalen und verlängerten Eigentumsvorbehalt enthalten sollten. Der Unternehmer sowie die Mitarbeiter sollten den Inhalt der ‚Firmen‘-AGB kennen und verstehen, denn sie sind die Basis des unternehmerischen Handelns.“</p>



<h2>Punkt 2: ALLES schriftlich</h2>



<p>„Ein Angebot sollte ebenso nur schriftlich abgegeben werden, wie auch eine Auftragsbestätigung (Genauigkeit bei der Benennung des Auftraggebers!) nur schriftlich erfolgen sollte. Beides sollte unbedingt den Hinweis enthalten, dass Lieferungen und Leistungen auf der Basis der eigenen Geschäftsbedingungen erbracht werden. Darüber hinaus sollte man sich später auch die vertragsmäßige Lieferung oder Leistung vom Auftraggeber schriftlich bestätigen lassen (s. u.), wie auch die Rechnungstellung und ggf. Mahnungen schriftlich erfolgen sollten.“</p>



<h2>Punkt 3: Rechnung zeitnah und sorgfältig verfassen</h2>



<p>„Bei der Erstellung der Rechnung ist Sorgfalt gefragt, besonders bei der Benennung des Adressaten. Die Rechnung sollte zeitnah zur Erledigung des Auftrages erstellt werden und ein Datum tragen. Die der Rechnung zugrunde liegende Lieferung oder Leistung sollte genau benannt werden&#8230;</p>



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		<title>Jetzt werden die Rechnungsprozesse vollständig digital – durch Komponenten der BCT-Software für digitale Dokumentenerkennung im Aareon Rechnungsportal</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jetzt-werden-die-rechnungsprozesse-vollstaendig-digital-durch-komponenten-der-bct-software-fuer-digitale-dokumentenerkennung-im-aareon-rechnungsportal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jetzt-werden-die-rechnungsprozesse-vollstaendig-digital-durch-komponenten-der-bct-software-fuer-digitale-dokumentenerkennung-im-aareon-rechnungsportal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, führender Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft und ihre Partner, und BCT Deutschland (BCT), Software-Spezialist für Informationsmanagement, haben einen Kooperationsvertrag für die DACH-Region unterzeichnet. Grundlage ist ein europaweit abgeschlossener Konzernvertrag, der beiden Unternehmen ermöglicht, Geschäftspotenziale länderübergreifend zu nutzen. Im Rahmen der Kooperation erweitert Aareon ihr Rechnungsportal um eine Capture-Lösung und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aareon</strong>, führender Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft und ihre Partner, und BCT Deutschland (BCT), Software-Spezialist für Informationsmanagement, haben einen <strong>Kooperationsvertrag für die DACH-Region unterzeichnet</strong>. Grundlage ist ein europaweit abgeschlossener Konzernvertrag, der beiden Unternehmen ermöglicht, Geschäftspotenziale länderübergreifend zu nutzen.</p>



<p>Im Rahmen der Kooperation erweitert <strong>Aareon ihr Rechnungsportal um eine Capture-Lösung</strong> und integriert als Basis die Komponenten von BCT. Die Capture-Komponente von <strong>BCT liest relevante Daten aus PDF- oder eingescannten Papier-Rechnungen intelligent digital aus</strong>. Ein übergreifendes Optimieren der Datenauslesung bringt deutliche Vorteile für die Unternehmen. </p>



<p>Es unterstützt vergleichbar mit der ERechnung (ZUGFeRD, XRechnung, Rechnungsportal-Format etc.) die automatisierte Rechnungserfassung im Rechnungseingangsbuch des ERP-Systems und vereinfacht die Prozesse bei der Rechnungsverarbeitung mit Geschäftspartnern. Durch das Zusammenspiel der integrierten Lösungen in dem digitalen Ökosystem Aareon Smart World profitieren Immobilienunternehmen von einem effizienten, durchgängig digitalen Rechnungsprozess. </p>



<p><strong>Torsten Rau</strong>, Geschäftsführer Aareon Deutschland GmbH: „Unser Anspruch ist es, mit innovativen digitalen Lösungen <strong>alltägliche Arbeitsabläufe unserer Kunden</strong> in Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern <strong>so einfach und effizient wie möglich zu gestalten</strong>. Daher haben wir uns zur Erweiterung unseres Leistungsspektrums im Bereich automatisierte Rechnungsbearbeitung für die Integration der Capture- Komponente des Spezialisten BCT entschieden. Dies ermöglicht unseren Kunden eine 100 % automatisierte Rechnungsverarbeitung.“</p>



<p><strong>Ralph Mastenbroek</strong>, Geschäftsführer BCT Deutschland GmbH: „Mit Aareon als europaweit agierendem IT-Dienstleister haben wir einen bedeutenden Kooperationspartner in der Immobilienwirtschaft gewonnen. Wir freuen uns, dass wir durch die <strong>Verknüpfung unserer IT-Lösungen digitalen Mehrwert bei den Anwendern</strong> in dieser Branche schaffen können – und sich daraus auch gemeinsame Geschäftspotenziale länderübergreifend eröffnen können.“ <br><strong>Stefanie Meik</strong></p>



<h2>BCT</h2>



<p>Die Digitalisierung der Arbeitswelt treibt das Softwareunternehmen BCT bereits seit 1985 mit seiner branchenübergreifenden Informationsmanagement-Technologie voran. Dabei setzt der Digital-Office-Experte auf die enge Zusammenarbeit mit seinen Channel-Partnern aus unter anderem dem ECM-, ERP- und Hardware- Sektor sowie aus dem Beratungs- und Systemhausbereich. </p>



<p>Diese erweitern ihr vorhandenes Produktund Dienstleistungsportfolio mit den anbindungsfähigen Softwarekomponenten von BCT. Auf diese Weise ermöglichen sie ihren Kunden transparente, sichere und effiziente Informationsprozesse&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Digital-Aareon-bct.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Digital-Aareon-bct.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Thomas Zinnöcker übergibt an Wunschnachfolger Hagen Lessing &#8211; Wechsel an der Spitze des Immobiliendienstleisters ista</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/thomas-zinnoecker-uebergibt-an-wunschnachfolger-hagen-lessing-wechsel-an-der-spitze-des-immobiliendienstleisters-ista/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thomas-zinnoecker-uebergibt-an-wunschnachfolger-hagen-lessing-wechsel-an-der-spitze-des-immobiliendienstleisters-ista</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:43:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[ista]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ista CEO Thomas Zinnöcker (59) wird zum 01.06.2021 die Leitung des Unternehmens an Dr. Hagen Lessing (47) übergeben. Lessing ist bereits seit Oktober 2019 Deutschland-Chef und stellvertretender CEO bei ista. „Nach mehr als fünf Jahren an der Spitze von ista ist für mich wie seit langem geplant die Zeit gekommen, den Weg für die nächste [&#8230;]</p>
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<p><strong>ista CEO Thomas Zinnöcker</strong> (59) wird zum 01.06.2021 die Leitung des Unternehmens an <strong>Dr. Hagen Lessing</strong> (47) übergeben. Lessing ist bereits seit Oktober 2019 Deutschland-Chef und stellvertretender CEO bei ista.</p>



<p>„Nach mehr als fünf Jahren an der Spitze von ista ist für mich wie seit langem geplant die Zeit gekommen, den Weg für die nächste Generation freizumachen. Damit gewinne ich auch Freiraum, um meine Erfahrung und mein Wissen in verschiedenen Funktionen in Gesellschaft und Wirtschaft weiterzugeben“, sagt <strong>Thomas Zinnöcker</strong>. „Ich habe Hagen Lessing als meinen Wunschnachfolger zu ista geholt und mit ihm den Übergang vorbereitet. Ich bin sicher, dass Hagen Lessing zusammen mit dem gesamten Team von ista das Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln wird.“ </p>



<p><strong>Zinnöcker</strong> gelang es, langfristig orientierte Investoren zu gewinnen und die Weichen für nachhaltiges Wachstum zu stellen. Dazu leitete er die strategische Neuausrichtung des Unternehmens hin zu einem kundenorientierten Lösungspartner für die Immobilienwirtschaft mit den Schwerpunkten Energieeffizienz, Sicherheit, Gesundheit und Dienstleistungen ein. Unter seiner Führung erfolgte der Ausbau der digitalen Infrastruktur von 11 Millionen auf heute mehr als 30 Millionen smarter Messgeräte, die Verbrauchsdaten automatisiert übertragen. ista betreut mehr als 13 Millionen Haushalte in 22 Ländern.</p>



<h2>Auf dem Weg zum Tech-Unternehmen der Immobilienwirtschaft</h2>



<p><strong>Lessing </strong>ist promovierter Wirtschaftsingenieur. Er war insgesamt mehr als 15 Jahre für die Boston Consulting Group tätig und hat in dieser Zeit Kunden in der Energie- und Immobilienwirtschaft betreut. Als Geschäftsführer von ista Deutschland treibt er die Digitalisierung weiter voran und baute unter anderem eine 30-köpfige Spezialeinheit für digitale Vertriebswege und Services auf. </p>



<p>Lessing intensivierte zudem die Zusammenarbeit mit den PropTechs facilioo und objego und baute das digitale Produktangebot weiter aus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Pers-zinnoeker-wechsel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Pers-zinnoeker-wechsel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Prof. Dr.Ing. Viktor Grinewitschus zum Prorektor für Forschung ernannt &#8211; EBZ Business School (FH) stärkt den Forschungsbereich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-ing-viktor-grinewitschus-zum-prorektor-fuer-forschung-ernannt-ebz-business-school-fh-staerkt-den-forschungsbereich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=prof-dr-ing-viktor-grinewitschus-zum-prorektor-fuer-forschung-ernannt-ebz-business-school-fh-staerkt-den-forschungsbereich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieninhalte müssen nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsorientiert sein. Denn Studierende sollen bereits während des Studiums das Fachwissen und die Kompetenzen an die Hand bekommen, die dann relevant sind, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Diese zukunftsweisenden Themen generiert die EBZ Business School durch ihre Forschungsaktivitäten, deren Ergebnisse in der Lehre integriert sind. Zur Stärkung des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-ing-viktor-grinewitschus-zum-prorektor-fuer-forschung-ernannt-ebz-business-school-fh-staerkt-den-forschungsbereich/">Prof. Dr.Ing. Viktor Grinewitschus zum Prorektor für Forschung ernannt &#8211; EBZ Business School (FH) stärkt den Forschungsbereich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Studieninhalte müssen nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsorientiert sein</strong>. Denn Studierende sollen bereits während des Studiums das Fachwissen und die Kompetenzen an die Hand bekommen, die dann relevant sind, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Diese zukunftsweisenden Themen generiert die EBZ Business School durch ihre Forschungsaktivitäten, deren Ergebnisse in der Lehre integriert sind. </p>



<p>Zur Stärkung des Forschungs-Praxis-Transfers ernennt die Immobilienhochschule erstmalig einen <strong>Forschungsprorektor </strong>und wählt hierfür einen erfahrenen und renommierten Forscher: <strong>Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus</strong>, Professor für Energiefragen der Immobilienwirtschaft.</p>



<h2>Techem Stiftungsprofessur für Energiefragen der Immobilienwirtschaft</h2>



<p>Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus ist seit 2012 an der EBZ Business School tätig und Inhaber der Techem Stiftungsprofessur für Energiefragen der Immobilienwirtschaft. Der Diplom-Ingenieur ist Experte für Energieeffizienz, Mess- und Automatisierungstechnik sowie Gebäudeautomation. Seit Jahren leitet er umfangreiche, interdisziplinäre Forschungskonzepte, wie aktuell das vom Bundesministerium mit 1,1 Millionen Euro geförderte Projekt „BaltBest“. Die Ergebnisse seiner Forschungsaktivitäten sind von hoher Relevanz für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, da sich aus ihnen Handlungsempfehlungen für die Unternehmen ableiten lassen. </p>



<p>Als Prorektor für Forschung wird er Forschungslinien der EBZ Business School stärker prägen und mitgestalten. „Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen an der EBZ Business School möchte ich Brücken schlagen und mit unseren Forschungsaktivitäten der Branche helfen, ihre Potenziale zu erkennen und zu erschließen“, so Professor Grinewitschus. „So sind beispielsweise Nachhaltigkeit und Klimaschutz Themen mit hoher Priorität für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Unternehmen und auch Fachhochschulen müssen sich den Herausforderungen widmen. Daher macht der Ausbau von Forschungsaktivitäten hier für beide Parteien Sinn“, erklärt der Experte&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Pers-Prof-Viktor-Grinewitschus-ebz-Prorektor-Forschung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Pers-Prof-Viktor-Grinewitschus-ebz-Prorektor-Forschung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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