Editorial Heft TECHNIK 24

„Wir wissen bereits seit Langem, dass wir Wirtschaftswachstum und den Verbrauch von Ressourcen voneinander entkoppeln müssen. Aber das reicht noch nicht aus. Der Verbrauch natürlicher Ressourcen muss auch absolut sinken. Gelingen kann das nur durch einen effizienten Umgang mit endlichen Rohstoffen sowie deren Ersatz durch nachwachsende Rohstoffe und verstärktes Recycling.“

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Meint das BMF in seiner Broschüre Green Economy. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen, würde danach wirklich gehandelt und gefördert. Doch gerade an, in und um Gebäude herum wird darauf wenig geachtet, solange noch immer nach dem Prinzip „der Billigste und das Billigste wird gebaut“ sowohl bei Privatbauherren, wie auch durch die Vorschriften entsprechender staatlicher Vergabeämter gehandelt wird. Wie ist sonst zu erklären, dass mit billigen Massendämmstoffen aus erdölbenötigten Schäumen wärmegedämmte Fassaden in Masse gute Architektur ersticken und staatliche Förderung erhalten?

 

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