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	<title>Gebäude/Umfeld Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Gebäude/Umfeld Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Degewo &#8211; 650 neue Wohnungen – auch bezahlbare für 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/m2 _ Grünes Licht für neues Wohnhochhaus in der Gropiusstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>degewo hat seine Neubauvorhaben in der südlichen Gropiusstadt mit rund 650 neuen Mietwohnungen bis 2023 der Öffentlichkeit frühzeitig vorgestellt. Nach Auswertung der Anregungen und Einwände wurde die Planung angepasst: Drei Potenzialflächen bleiben zunächst unbebaut. Stattdessen wird das Neubaupotenzial am Standort Friedrich-Kayßler-Weg ab Herbst 2020 mit einem modernen Wohnhochhaus optimiert. Stadtentwicklungsamt Neukölln hat das Vorzeigeprojekt tatkräftig [&#8230;]</p>
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<p>degewo hat seine Neubauvorhaben in der südlichen Gropiusstadt mit rund 650 neuen Mietwohnungen bis 2023 der Öffentlichkeit frühzeitig vorgestellt. Nach Auswertung der Anregungen und Einwände wurde die Planung angepasst: Drei Potenzialflächen bleiben zunächst unbebaut. Stattdessen wird das Neubaupotenzial am Standort Friedrich-Kayßler-Weg ab Herbst 2020 mit einem modernen Wohnhochhaus optimiert.</p>



<p>Stadtentwicklungsamt Neukölln hat das Vorzeigeprojekt tatkräftig unterstützt und nun grünes Licht für den Baustart erteilt. </p>



<p><strong>Bezirksstadtrat Jochen Biedermann</strong>: „Ganz Berlin wird weitergebaut &#8211; das gilt auch für die Gropiusstadt. Der Neubau ergänzt hier die bereits vorhandenen Hochhäuser und passt sich besser ein als das ursprünglich vorgesehene Eckgebäude. So schaffen wir eine große Anzahl bezahlbarer Wohnungen in kommunaler Hand, ohne mehr Flächen zu versiegeln als nötig.“ </p>



<p><strong>degewo-Vorstandsmitglied Sandra Wehrmann</strong>: „Insgesamt entstehen am Standort auf 19 und 21 Stockwerken 151 neue bezahlbare Mietwohnungen. Im Gegenzug können wir auf die Bebauung von drei ausgewiesenen Potentialflächen vorerst verzichten. Wir nehmen die Einwände der Bewohner sehr ernst. </p>



<p>Sofern wir noch andere Möglichkeiten haben, unsere Neubauziele zu realisieren, werden wir uns für den Erhalt von Freiflächen einsetzen. Dennoch müssen wir auch die von uns geforderten Neubauziele umsetzen, denn Berlin wächst und braucht dringend neuen Wohnraum.“</p>



<h2>Wohnungsmix aus 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen</h2>



<p>Das zweiflügelige Wohnhochhaus am Friedrich-Kayßler-Weg folgt höchsten Gestaltungs- und Qualitätsansprüchen und wird mit modernster Gebäudetechnik ausgestattet sein. Ein Wohnungsmix aus 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen erwartet die neuen Mieter. Die Hälfte der Wohnungen sind gefördert und werden zu erschwinglichen Mieten von 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/m2 zu haben sein. </p>



<p>Außerdem wird es zwei WGgeeignete Wohnungen für betreutes Wohnen, ein breites Serviceangebot und einen Gemeinschaftsraum geben, den sich die Anwohner gewünscht haben. Die Entwurfsplanung für das neue Wohnhochhaus stammt vom Büro S &amp; P Sahlmann, Potsdam&#8230;</p>



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		<title>BMU und UBA zeichnen 11 Leuchtturmprojekte für nachhaltiges Bauen mit neuem Bundespreis aus – Alle Preisträger und Projekte im Video</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bmu-und-uba-zeichnen-11-leuchtturmprojekte-fuer-nachhaltiges-bauen-mit-neuem-bundespreis-aus-alle-preistraeger-und-projekte-im-video/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bmu-und-uba-zeichnen-11-leuchtturmprojekte-fuer-nachhaltiges-bauen-mit-neuem-bundespreis-aus-alle-preistraeger-und-projekte-im-video</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BMU]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[UBA]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder das intelligent gestaltete Schulgebäude mit energiesparsamer Low-Tech Lüftung – mit innovativen Ideen antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT &#38; BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens. Am 29. September 2020 wurden vier Gewinnerprojekte des Wettbewerbs gemeinsam durch [&#8230;]</p>
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<p>Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder das intelligent gestaltete Schulgebäude mit energiesparsamer Low-Tech Lüftung – mit innovativen Ideen antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT &amp; BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens. </p>



<p>Am 29. September 2020 wurden vier Gewinnerprojekte des Wettbewerbs gemeinsam durch das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) ausgezeichnet.</p>



<p>Gebäude verbrauchen enorme Ressourcen beim Bau und im Betrieb und spielen daher eine zentrale Rolle beim Erreichen der Klimaziele der Bundesregierung. Die Nachfrage an neuem Wohnraum bleibt trotz der Corona-Krise ungebrochen. Umso wichtiger ist eine möglichst rasche Transformation des Bauens hin zu nachhaltigen Bauweisen. Damit wird die Baubranche auch zukunftsfest. Dazu braucht es Knowhow und Projekte mit Vorbildfunktion. </p>



<p><strong>Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold</strong>: „Die ausgezeichneten Projekte bilden ein breites Spektrum dessen ab, was bereits heute in Sachen nachhaltiges Bauen möglich ist. Sei es der neue Schultrakt eines Gymnasiums oder die denkmalgerechte energetische Sanierung einer Scheune zum Wohnhaus – es braucht Preise wie den Bundespreis Umwelt &amp; Bauen, um solche Projekte für die breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen und so einen Paradigmenwechsel herbeizuführen.“ </p>



<p><strong>Professor Dr. Dirk Messner</strong>, Präsident des Umweltbundesamts: „Dem Bausektor kommt in der sozialökologischen Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft eine zentrale Rolle zu: Nur wenn es gelingt, nachhaltige Bauweisen und Sanierungsprojekte auch bezahlbar umzusetzen, können diese konventionelle und oftmals klimaschädliche Praktiken ablösen. Ich freue mich daher, dass die Entscheidung der Jury dem Rechnung trägt und soziale Aspekte, wie Durchmischung und bezahlbarer Wohnraum, mitgedacht wurden.“ </p>



<p>Der parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold und UBA-Präsident Professor Dr. Dirk Messner verliehen in den vier Wettbewerbskategorien vier Preise und sieben Anerkennungen. Die Preisträger stellten im Interview mit Sven Plöger ihre ausgezeichneten Projekte vor, die eine unabhängige Jury gekürt hatte.</p>



<h2>Wettbewerbskategorie Wohngebäude</h2>



<p>In der Kategorie Wohngebäude konnten sich gleich zwei Teilnehmende über einen Preis freuen: Die Stadthäuser „StadtFinken“, Hamburg sowie das Quartier Sewanstraße, Berlin. Beide Projekte punkten mit einem besonders geringen Energiebedarf. </p>



<p>Das Hamburger Projekt stellt unter Beweis, dass nachhaltiges Bauen mit ansprechendem Design auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist. Das Berliner Wohnquartier zeigt, wie eine Verbindung des nachhaltigen Bauens mit sozial verträglichen Mieten gelingen kann.</p>



<h2>Preisträger: Witt architecture &amp; design, Stadthäuser Stadtfinken Hamburg</h2>



<p>Auf einem 145 Meter langen Baufeld wurden 22 Stadthäuser mit 44 Wohneinheiten im Passivhausstandard realisiert. Das umgesetzte Energiekonzept ermöglicht sogar die Einhaltung der Plus-Energiehausstandards und führt so zu einem negativen Primärenergiebedarf. </p>



<p>Ermöglicht wird dies durch die Ausbildung der Gebäudehülle im Passivhausstandard, dem Einsatz von Erdsonden zur Wärme- und Kälteerzeugung, ein Biogas-BHKW, der Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser und einer Photovoltaikanlage, die 80 % des Strombedarfs deckt&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Immer mehr Kommunen vergeben Erbbaurechte, anstatt ihre Grundstücke zu verkaufen. Worauf es bei den Verträgen ankommt, erklärt der Deutsche Erbbaurechtsverband.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immer-mehr-kommunen-vergeben-erbbaurechte-anstatt-ihre-grundstuecke-zu-verkaufen-worauf-es-bei-den-vertraegen-ankommt-erklaert-der-deutsche-erbbaurechtsverband/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immer-mehr-kommunen-vergeben-erbbaurechte-anstatt-ihre-grundstuecke-zu-verkaufen-worauf-es-bei-den-vertraegen-ankommt-erklaert-der-deutsche-erbbaurechtsverband</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Frankfurt am Main vergibt schon seit Jahren Grundstücke in der Regel im Erbbaurecht. Das DomRömer-Quartier, „Frankfurts neue Mitte“, wurde zum Beispiel vollständig auf Erbbaurechtsgrundstücken gebaut. Die Berliner Landesregierung machte die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags. 2018 beschloss der Senat außerdem, die Erbbauzinsen bei Neuverträgen um die Hälfte zu [&#8230;]</p>
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<p>Die Stadt Frankfurt am Main vergibt schon seit Jahren Grundstücke in der Regel im Erbbaurecht. Das DomRömer-Quartier, „Frankfurts neue Mitte“, wurde zum Beispiel vollständig auf Erbbaurechtsgrundstücken gebaut. </p>



<p>Die Berliner Landesregierung machte die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags. 2018 beschloss der Senat außerdem, die Erbbauzinsen bei Neuverträgen um die Hälfte zu senken. </p>



<p>Hamburg möchte seine Grundstücke ebenfalls vermehrt im Erbbaurecht vergeben und legte hierfür 2019 veränderte Konditionen vor. Die Stadt Köln kündigte im Juni 2020 an, bei der Vergabe von Grundstücken für den Wohnungsbau künftig dem Erbbaurecht den Vorrang vor dem Verkauf einzuräumen.</p>



<h2>Einfluss auf die Art der Nutzung</h2>



<p>Wer ein Erbbaurecht vergibt, kann damit nämlich bestimmte Bedingungen verknüpfen: Zum einen können Zustimmungsvorbehalte Bestandteil des Vertrages sein – zum Beispiel ein Mitspracherecht oder ein Vorkaufsrecht im Falle des Weiterverkaufs. Zum anderen ist es möglich, die Höhe des Erbbauzinses an die Höhe der Mieten, die auf dem Grundstück erzielt werden, zu koppeln – und zwar für die gesamte Laufzeit des Vertrages. </p>



<p>Allerdings weist der Deutsche Erbbaurechtsverband darauf hin, die Grenzen für die Erbbaurechtsnehmenden nicht zu eng zu ziehen. „Das Erbbaurecht ist ein eigentumsgleiches Recht. Die Verträge sollten für beide Seiten attraktiv sein“, erklärt Hans-Christian Biallas.</p>



<h2>Angemessene Erbbauzinsen</h2>



<p>Spielraum gibt es zum Beispiel beim Erbbauzins: Laut einer Studie, die das Beratungsunternehmen Jones Lang LaSalle (JLL) 2020 im Auftrag des Deutschen Erbbaurechtsverbands durchgeführt hat, liegt der durchschnittliche Erbbauzins für Wohnimmobilien in Deutschland bei 3,7 Prozent der Berechnungsgrundlage. </p>



<p>Die Spanne reicht von weniger als 2 bis zu mehr als 6 Prozent. Berechnungsgrundlage ist meist der Bodenwert inklusive der Erschließungskosten. In Berlin liegt der Erbbauzins für Wohnnutzungen derzeit bei 2,25 Prozent, in Hamburg bei 1,5 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Erbrecht-DomRoemer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Erbrecht-DomRoemer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufgestockt-mit-holz-in-der-aachener-innenstadt-mehr-wohnflaeche-weniger-heizkosten/">Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. </p>



<p>Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und zudem wirtschaftlich auf ein modernes Niveau bringen. Das Projekt wurde mit einer Anerkennung durch den Deutschen Holzbaupreis 2015 ausgezeichnet.</p>



<p>Der verantwortliche Architekt und Mit-Bauherr Professor Klaus Klever hat für die General-Sanierung des Hauses in der Heinrichsallee 41 in Aachen ein imponierendes Planungs-Konzept entworfen. Durch die clevere Holzbau-Aufstockung wurde neuer und großzügiger Wohnraum generiert. </p>



<p>Zugleich hat man das Gebäude energetisch und optisch auf Vordermann gebracht. Die anspruchsvollen Holzaufbauten stammen von den erfahrenen Experten des Holzbau-Unternehmens Kappler aus Gackenbach-Dies – Mitglied in der seit 30 Jahren aktiven Gruppe ZimmerMeisterHaus®.</p>



<h2>Natürlich und gesund wohnen nach zügiger Aufstockung</h2>



<p>Das hier aufgebaute Dachgeschoss bietet nach der Sanierung auf einer Gesamtfläche von 220 Quadratmetern über zwei Ebenen einen neuen und faszinierenden Wohnraum. Die Wohnung mit offenem Grundriss wird strukturiert durch zwei große Lichthöfe und mehrere Terrassen – ergänzt durch viele Fenster und interessante Holzbaudetails. </p>



<p>Bis das möglich war, mussten jedoch einige Hürden genommen werden. Die Dachdeckung war in größten Teilen zerstört und der Dachstuhl selbst gab zu hohe Einzellasten auf die oberste Geschossdecke ab. Daher war zunächst ein vollständiger Abbruch des vorhandenen Mansarddaches nötig. Im Bereich des Treppenhaues wurde bis auf die Höhe des ehemaligen Dachbodens rückgebaut. </p>



<p>Die Abriss-Arbeiten konnte man aufgrund man guter Bausubstanz zügig ausführen. Hinsichtlich der Statik mussten keine unterstützenden Maßnahmen für den Rückbau angeordnet werden. Energetisch war der Bestandsbau jedoch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. </p>



<p>Brandschutzgründe &#8211; vor allem aber auch Gründe der Erdbebensicherheit &#8211; führten zu der Entscheidung, lediglich die Aufstockung des Treppenraumes in Stahlbeton auszuführen. Ansonsten wurde der Altbestand nachhaltig und anspruchsvoll mit dem zweigeschossigen Holzaufbau aufgestockt. </p>



<p>In den lichtdurchfluteten Räumen der Aufstockung erlebt man heute die moderne Holzbauweise mit großzügigem Raumvolumen, offenen kommunikativen Ebenen und klaren Strukturen.</p>



<h2>Wirtschaftlich durch moderne Vorfertigung</h2>



<p>Größere Baustellenarbeiten im Bestand haben grundsätzlich hohe Anforderungen an Termine. Einerseits geht es natürlich im Hinblick auf den Bestand immer darum, die „aufgerissene“ Gebäudehülle möglichst schnell wieder abzudichten und die Regendichtheit des Gebäudes umgehend wiederherzustellen. </p>



<p>Im Normalfall laufen die Bauarbeiten sogar bei weiterer Nutzung und Vermietung des Gebäudes, um wirtschaftlich keine Einbußen zu erfahren. Die beengten Innenstadtverhältnisse – so auch in Aachen – erfordern grundsätzlich schnellere Baustellenabwicklung, nach Möglichkeit geringe Verkehrs-Behinderungen und geringe Geräusch- und Erschütterungsbelastungen. </p>



<p>Der hochvorgefertigte Holzbau bietet diese Vorteile genau dort wo konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stoßen. Beim Bauvorhaben in Aachen waren die Montagearbeiten des Holzbaus binnen einer Woche komplett abgeschlossen. Die Hauptgeräuschbelästigung ebenfalls.</p>



<h2>Innovatives Brandschutz-Konzept</h2>



<p>Um die Aufstockung des Gebäudes um zwei weitere Geschosse mit so wenig Gewicht wie irgend möglich herzustellen, musste ein alternatives leichtes Trag-system gewählt werden, das jedoch bezüglich der Brandschutzsicherheit ein gleichwertiges Schutzzielniveau erreicht. </p>



<p>Statt eines massiven F90-AB-Tragwerks entschieden sich die beauftragten Planer von Kempen Krause Ingenieure aus Aachen für eine F60-BAHolzkonstruktion, die gemäß M-HFHHolzR mit einer brandschutztechnisch wirksamen nichtbrennbaren Bekleidung gekapselt wurde, so dass eine Entzündung der tragenden und aussteifenden Bauteile aus brennbaren Holzbaustoffen während eines Zeitraumes von mindestens 60 Minuten verhindert wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Bauen-eine-hervorragende-Nachverdichtung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Bauen-eine-hervorragende-Nachverdichtung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BSB und IfB-Studie zu Pfusch am Bau – Seit Jahren immer gleiche Ausführungsmängel und Folgeschäden – 10 Beispiele zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bsb-und-ifb-studie-zu-pfusch-am-bau-seit-jahren-immer-gleiche-ausfuehrungsmaengel-und-folgeschaeden-10-beispiele-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bsb-und-ifb-studie-zu-pfusch-am-bau-seit-jahren-immer-gleiche-ausfuehrungsmaengel-und-folgeschaeden-10-beispiele-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[IfB]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34027</guid>

					<description><![CDATA[<p>Langzeituntersuchungen zeigen, dass beim Ein- und Zweifamilienhausbau seit Jahren die immer gleichen Ausführungsmängel und Folgeschäden auftreten. Darauf macht eine aktuelle Kurzstudie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IfB) aufmerksam. Bauherren sollten hier genau hinschauen. Seit vielen Jahren führt der BSB Studien zu Mängelschwerpunkten und Schadenssummen bei privaten Bauvorhaben durch. Eine aktuelle Langzeituntersuchung, [&#8230;]</p>
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<p>Langzeituntersuchungen zeigen, dass beim Ein- und Zweifamilienhausbau seit Jahren die immer gleichen Ausführungsmängel und Folgeschäden auftreten. Darauf macht eine aktuelle Kurzstudie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IfB) aufmerksam. Bauherren sollten hier genau hinschauen.</p>



<p>Seit vielen Jahren führt der BSB Studien zu Mängelschwerpunkten und Schadenssummen bei privaten Bauvorhaben durch. Eine aktuelle Langzeituntersuchung, die auch Versicherungs-Haftpflichtschäden berücksichtigt, nennt nun zehn typische Mangelschwerpunkte beim Ein- und Zweifamilienhausbau, aus denen kostenintensive Folgeschäden erwachsen können. </p>



<p>Oft liegen die Mängel in der Bauausführung, aber auch im Bereich Planung, Koordination und Bauüberwachung.</p>



<h2>Mängel meist Ausführungsfehler</h2>



<p>„Bauherren sind keine Bittsteller. Jeder hat das Recht auf ein mangelfreies Werk, das vom Auftragnehmer erbracht werden muss“, sagt BSB-Geschäftsführer Florian Becker. </p>



<p>„Werden die Mängel nicht rechtzeitig erkannt und Folgeschäden erst nach der Abnahme oder im schlimmsten Fall nach der Gewährleistung bemerkt, können Bauherren schnell auf den Schadenskosten sitzen bleiben.“ </p>



<p>Einen Anspruch auf Mangelbeseitigung haben Bauherren immer, wenn die Leistung nicht vertragsgemäß ist und die Ausführung nicht den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Damit Bauherren die gängigsten Fehler frühzeitig erkennen, fasst die Studie die zehn häufigsten Mängel exemplarisch zusammen und gibt Tipps für die Beseitigung und die Schadenregulierung. </p>



<p>„Wer auf Nummer sicher gehen will, beauftragt eine professionelle Baubegleitung. Wichtig ist auch, vor dem Ende der Gewährleistungszeit einen Check durchzuführen. Das ist die letzten Chance, Mängel geltend zu machen“, so Becker.</p>



<h2>Drei exemplarische Mängel aus der Studie</h2>



<p><strong>Fehlerhafte Kellerabdichtung<br></strong>Eine fehlerhafte Kellerabdichtung macht sich in einem Neubau-Einfamilienhaus schnell durch Feuchteschäden an den Kelleraußenwänden bemerkbar. Farbabplatzungen, Feuchteflecken und Verfärbungen sind die Folge. </p>



<p>Die Ursache liegt meist an einer nicht fachgerecht ausgeführten Bauwerksabdichtung. Nicht immer kann der Schaden partiell ausgebessert werden. Häufig müssen ganze Bauteile, die der Abdichtung dienen, komplett entfernt und neu aufgebracht werden. Die Kosten können je nach Gebäude schnell 25.000 Euro betragen. Liegt ein Ausführungsfehler vor, ist meist das Rohbau-Unternehmen verantwortlich. </p>



<p>Eine Kontrolle der fachgerechten Ausführung und Übereinstimmung der Bauarbeiten mit den anerkannten Regeln der Technik kann den Schaden vermeiden.</p>



<p><strong>Risse im Wärmedämm-Verbundsystem</strong><br>Rissbildung im Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) sind häufig in Eckbereichen über Fenster- und Türöffnungen zu erkennen. Ursache ist, dass die Dämmplatten mit Kreuzfugen und nicht fortlaufend im Verband mit senkrecht versetzten Stoßfugen an die Fassade geklebt wurden.</p>



<p>Grundsätzlich sind Kreuzfugen weder in der Fläche noch an Gebäudeecken oder -öffnungen zulässig. Die Folge der nicht fachgerechten Ausführung sind Spannungs- und Kerbrisse. Sie nehmen ihren Ausgangspunkt in der Dämmebene und setzen sich bis an Bauteiloberfläche fort. </p>



<p>Risse sind nicht nur ein optischer Mangel. Sie erhöhen auch das Risiko, dass Wasser hinter das System gelangen kann. Auch die Dämmwirkung ist beeinträchtigt&#8230;</p>



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		<title>Was macht sozialer Wohnungsbau mit Mietern? Ein Forschungsprojekt der Joseph-Stiftung und Hochschule Coburg – Ein Gespräch mit Studienleiter Marcus Hentschel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-macht-sozialer-wohnungsbau-mit-mietern-ein-forschungsprojekt-der-joseph-stiftung-und-hochschule-coburg-ein-gespraech-mit-studienleiter-marcus-hentschel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-macht-sozialer-wohnungsbau-mit-mietern-ein-forschungsprojekt-der-joseph-stiftung-und-hochschule-coburg-ein-gespraech-mit-studienleiter-marcus-hentschel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[Coburg]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welchen &#8211; über reine Rendite hinausgehenden &#8211; Mehrwert generiert sozialer Wohnungsbau? Und ist es möglich diesen Mehrwert zu messen und wenn ja, wie? Diese zwei zentralen Fragen standen im Mittelpunkt einer Zusammenarbeit der Joseph-Stiftung mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. In einer ersten Erhebung konnte Marcus Hentschel mit seinen Studierenden über zwei Semester einen [&#8230;]</p>
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<p>Welchen &#8211; über reine Rendite hinausgehenden &#8211; Mehrwert generiert sozialer Wohnungsbau? Und ist es möglich diesen Mehrwert zu messen und wenn ja, wie? Diese zwei zentralen Fragen standen im Mittelpunkt einer Zusammenarbeit der Joseph-Stiftung mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. </p>



<p>In einer ersten Erhebung konnte Marcus Hentschel mit seinen Studierenden über zwei Semester einen modifizierten SROI-Ansatz (Social return on invest) entwickeln und erste interessante Erkenntnisse gewinnen. Hentschel, der über einen interdisziplinären Hintergrund aus Wirtschafts- und Finanzwissenschaft sowie philosophischen und ethischen Ansätzen verfügt, spricht im Interview mit Ulrike Hanna und Thomas Heuchling über die ersten vielversprechenden Ergebnisse dieser Erhebung und sieht großes Potenzial für eine breit angelegte wissenschaftliche Studie.</p>



<p><em>Herr Hentschel, erklären Sie den SROI-Ansatz und den Zusammenhang mit sozialem Wohnungsbau bitte dem sozialwissenschaftlichen Laien?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der „Return on Investment“ sagt aus, welche Rendite ein Investitionsobjekt im Durchschnitt erwirtschaftet. Die Rendite kann sowohl in der Rückschau oder als Prognoserechnung betrachtet werden. Der Zusatz „social“ bezieht auch die „sozialen“ Vorteile in die Gesamtrendite mit ein. </p><p>Nach meinem Verständnis eine Kombination aus klassischem Renditebegriff, bestehend aus Mieteinnahmen, Abschreibungen und sonstigen Kosten, und den vielfältigen positiven Effekten von sozialen Wohnungsbauinvestitionen. Die große Herausforderung bei diesem Ansatz ist nun, diese individuellen und gesellschaftlichen Vorteile, im Sinne von vermiedenen Kosten, monetär zu bewerten und in die Gesamtrenditebetrachtung miteinzubeziehen.</p><cite>Markus Hentschel</cite></blockquote>



<p><em>Wie sind Sie bei dieser Erhebung vorgegangen und welche Methoden haben Sie und Ihre StudentenInnen angewandt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine 12-köpfige Gruppe Studierender aus den Studiengängen Soziale Arbeit und BWL haben dieses Projekt gewählt, um über die Dauer von zwei Semestern die Fragestellung „Lohnt sich sozialer Wohnungsbau“ zu beantworten. </p><p>Im Theorieteil wurden Daten und internationale Good-Practice Beispiele zum Sozialen Wohnungsbau gesammelt, verschiedene SROI Ansätze analysiert oder Statistiken ausgewertet. Festgestellt wurde dabei auch, dass der SROI in Bezug auf sozialen Wohnungsbau ein kaum erforschtes Feld ist. </p><p>Im Praxisteil wurden Bewohner von Sozialwohnungen befragt, hier hat uns die Joseph-Stiftung unterstützt. Zunächst haben wir auf Grundlage existierender wissenschaftlicher Ansätze unseren eigenen SROI Ansatz, angepasst auf sozialen Wohnungsbau, entwickelt. Dabei leiteten uns verschiedene Fragestellungen&#8230;</p><cite>Markus Hentschel</cite></blockquote>



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		<title>Corona-Krise Wohn-Studie: Großteil der Menschen fühlt sich zuhause wohl</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-krise-wohn-studie-grossteil-der-menschen-fuehlt-sich-zuhause-wohl/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-krise-wohn-studie-grossteil-der-menschen-fuehlt-sich-zuhause-wohl</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie von Vonovia hat ermittelt, wie die Krise sich auf das Wohlbefinden in der Wohnung auswirkt. 82 Prozent der Befragten gaben an, ihre Wohnsituation habe sich durch die aktuelle Lage nicht verändert. Großstadtbewohner nehmen am häufigsten eine Verbesserung ihrer Wohnsituation wahr. Umfrageteilnehmer aus großen Haushalten fühlen sich in ihrer Wohnung häufiger als andere wohl [&#8230;]</p>
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<p>Eine Studie von Vonovia hat ermittelt, wie die Krise sich auf das Wohlbefinden in der Wohnung auswirkt. 82 Prozent der Befragten gaben an, ihre Wohnsituation habe sich durch die aktuelle Lage nicht verändert. </p>



<p>Großstadtbewohner nehmen am häufigsten eine Verbesserung ihrer Wohnsituation wahr. Umfrageteilnehmer aus großen Haushalten fühlen sich in ihrer Wohnung häufiger als andere wohl Nur die wenigsten Befragten möchten aufgrund ihrer Erfahrungen in der Krise umziehen.</p>



<p>Schon vor der Corona-Krise galt: Zuhause soll es einem gut gehen, denn die Wohnung ist für viele Menschen der Mittelpunkt ihres Privatlebens. Eine Vonovia Studie aus dem vergangenen Jahr hatte bereits ergeben, dass sich die meisten Menschen in ihrer Wohnung wohl fühlen. </p>



<p>In der aktuellen Situation verbringen viele allerdings ungewollt mehr Zeit denn je in ihrer Wohnung und nehmen ihr Zuhause darum anders wahr. Die Annahme, die Ausnahmesituation würde sich negativ auf das Wohlbefinden in der eigenen Wohnung auswirken, wurde nun in einer neuen Umfrage von Vonovia untersucht. </p>



<p>Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar vom 16.04.-20.04.2020 mehr als 1.000 Personen; mit teils überraschenden Ergebnissen.</p>



<h2>Frauen fühlen sich wohler</h2>



<p>Fünf Prozent der Befragten gaben an, sich seit den Ausgangsbeschränkungen in ihrer Wohnung wohler zu fühlen. Auf der anderen Seite nimmt etwa jeder Zehnte eine eher negative Entwicklung wahr (11 %). </p>



<p>Unterschiede zeigen sich unter anderem zwischen den Geschlechtern: Bei den Frauen fühlen sich sieben Prozent derzeit wohler in ihrer Wohnung. Bei den Männern liegt der Anteil bei vier Prozent. Mit Blick auf das Alter stechen die Umfrageteilnehmer in den 30ern mit einem positiven Wohngefühl hervor. </p>



<p>Zwölf Prozent dieser Gruppe verzeichnen ein steigendes Wohlbefinden in ihrer Wohnung – der Wert ist annähernd drei Mal so hoch wie beim Durchschnitt der weiteren Befragten (4,25 %). Weniger zufrieden sind hingegen die Altersgruppen 14-29 Jahre (15 %) und 40-49 Jahre (18 %). Über-60-Jährige nehmen am häufigsten keine Veränderung ihrer Wohnsituation wahr (89 %).</p>



<h2>Gemischte Gefühle in Großstädten</h2>



<p>Ein Ost-West-Vergleich fördert lediglich mit Blick auf eine positive Entwicklung nennenswerte Unterschiede zutage. In den neuen Bundesländern gaben nur zwei von 100 Befragten an, sie fühlten sich derzeit wohler in ihrer Wohnung. </p>



<p>In den alten Bundesländern hingegen ist der Wert drei Mal so hoch (6 %). Ein entscheidender Faktor ist zudem die Ortsgröße: In ländlichen Gemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern gaben nahezu alle Befragten an, ihre Situation sei gleich geblieben (98 %). Die größten Veränderungen – sowohl positiv als auch negativ – wurden in Großstädten mit mindestens 500.000 Einwohnern ausgemacht. </p>



<p>16 Prozent dieser Gruppe bewerten die Entwicklung eher negativ. Allerdings gab jeder Zehnte an, sich in seiner Wohnung derzeit wohler zu fühlen. Auch die Größe des Haushalts spielt eine Rolle. Studienteilnehmer aus Haushalten mit vier oder mehr Personen nehmen am häufigsten eine positive Veränderung wahr (8 %)&#8230;</p>



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		<title>Eselswiese Rüsselsheim, das größte Entwicklungsgebiet im Rhein-Main-Gebiet: 1. Preis ging an Studio Wessendorf mit Atelier Loidl, Berlin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eselswiese-ruesselsheim-das-groesste-entwicklungsgebiet-im-rhein-main-gebiet-1-preis-ging-an-studio-wessendorf-mit-atelier-loidl-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eselswiese-ruesselsheim-das-groesste-entwicklungsgebiet-im-rhein-main-gebiet-1-preis-ging-an-studio-wessendorf-mit-atelier-loidl-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eselswiese ist das größte Entwicklungsgebiet der Stadt Rüsselsheim am Main und eines der größten in Planung befindlichen. Im Stadtteil Bauschheim entsteht auf rund 60,5 Hektar ein Nutzungsmix für Wohnraum, Gewerbeflächen und Grün. Um die Qualität der Gebietsentwicklung sicherzustellen, hatte die Stadt im Dezember 2019 einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt. 13 Beiträge wurden dazu bei der [&#8230;]</p>
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<p>Die Eselswiese ist das größte Entwicklungsgebiet der Stadt Rüsselsheim am Main und eines der größten in Planung befindlichen. Im Stadtteil Bauschheim entsteht auf rund 60,5 Hektar ein Nutzungsmix für Wohnraum, Gewerbeflächen und Grün. Um die Qualität der Gebietsentwicklung sicherzustellen, hatte die Stadt im Dezember 2019 einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt.</p>



<p>13 Beiträge wurden dazu bei der Kommune eingereicht. Aus ihnen hat jetzt das Preisgericht – eine Jury aus Expert<em>innen sowie Vertreter</em>innen der Politik – den Sieger gekürt. Der 1. Preis ging an das Büro Studio Wessendorf, Berlin, mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, ebenfalls Berlin. </p>



<p>Platz 2 und 3 belegten das Büro ISSS, Berlin mit TOPO*GRAFIK paysagistes, Marseille und das Büro Holl Wieden, Würzburg mit [f] landschaftsarchitektur, Solingen. Anerkennungen erhielten außerdem die Büros ARQ Architekten, Berlin und schneider+schumacher, Frankfurt. Zuvor hatte die Stadt Rüsselsheim bereits die Baugebietsentwicklung europaweit ausgeschrieben. </p>



<p>Im April 2018 wurde daraufhin ein Vertrag mit Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) als treuhänderischem Entwicklungsträger abgeschlossen.</p>



<h2>Zentraler Meilenstein für das Projekt Eselswiese</h2>



<p>Für Oberbürgermeister Udo Bausch ist mit dem Wettbewerbsergebnis ein zentraler Meilenstein in der Entwicklung der Eselswiese erreicht. „Rüsselsheim wächst, und für unsere wachsende Bevölkerung wird Wohnraum unterschiedlichster Art benötigt, sagt Bausch Zudem müsse die Stadt Unternehmen ausreichend Entwicklungsflächen bieten können. </p>



<p>Baudezernent Nils Kraft ergänzt, dass „die Qualität der eingegangenen Vorschläge insgesamt sehr hoch war. Den Siegerentwurf prägt ein ausgewogener Ansatz für die unterschiedlichen angedachten Nutzungen für Wohnen, Gewerbe, Mischgebiet und Grün, zudem fügt er sich gut in das Umfeld des Ortsteils ein. Er nimmt in hervorragender Weise die örtliche Besonderheit der früheren Flusslandschaft in dem Gebiet auf.“ </p>



<p>Zudem weisen die Wohnquartiere kleinteilig unterschiedliche Bauformen auf, die Verkehrsführung und die Vorgaben zur Erschließung werden nahezu vollständig eingehalten. Mobilitäts- und Klimakonzepte werden dargestellt, die soziale Infrastruktur und die für die Identitätsstiftung wichtigen Quartiersplätze werden adäquat platziert.</p>



<h2>Prämierte Arbeit ist Grundlage für Konkretisierung der Planung</h2>



<p>Auch Gregor Voss, zuständiger Fachbereichsleiter der NHW, zeigt sich zufrieden. „Das Wettbewerbsergebnis ist eine hervorragende Grundlage für die weitere Arbeit. </p>



<p>Der Standort Eselswiese wirft jedoch – neben unabdingbaren technischen Lösungsansätzen etwa zur verkehrlichen Erschließung oder der landschaftsplanerischen Gestaltung – weitergehende spezifische Fragestellungen auf, z.B.: Wie gelingt es, ein neues Baugebiet mit einem Mindestmaß an geforderter städtebaulicher Dichte und auch urbanen Strukturen und Infrastrukturen in eine ländlich geprägte Siedlungsstruktur zu integrieren? </p>



<p>Dabei geht es weniger um die bauliche Ausgestaltung als um die grundsätzliche Frage nach den Chancen der Integration und Identitätsfindung auch neuer, zuziehender Bevölkerungsgruppen. Ich bin überzeugt, dass wir auf diese und alle anderen Fragen überzeugende Antworten finden werden.“ </p>



<p>Gunnar Zehe, zuständiger Projektleiter Stadtentwicklung Hessen Süd bei der NHW, ergänzt: „Als beauftragter Maßnahmenträger werden wir alles daran setzen, um zum Wohle der Stadt Rüsselsheim die Potenziale dieser Baugebietsentwicklung im Standortwettbewerb des Rhein-Main-Gebietes zu heben. Dies betrifft den Wohnungsbau genauso wie die Entwicklung gewerblicher Standorte.“</p>



<h2>Letzte große Entwicklungsfläche in Rüsselsheim</h2>



<p>Die Eselswiese ist das letzte große, entwicklungsfähige Baugebiet der Stadt Rüsselsheim. Das Gesamtgebiet umfasst rund 60,5 Hektar, davon 31,5 Hektar Wohnbaufläche und 10 Hektar Grünfläche. Rund 20 Hektar sind für Gewerbe vorgesehen. </p>



<p>Wie genau die Aufteilung in Wohnen und Gewerbe aussehen wird und wie viele Menschen in dem neuen Stadtteil leben werden, steht noch nicht fest, wohl aber, dass Flächen für Eigenheime und Geschosswohnungsbau ebenso berücksichtigt werden wie sozialer Wohnungsbau. </p>



<p>Da ein komplett neuer Stadtteil entsteht, muss auch eine neue Infrastruktur geschaffen werden, inklusive Straßen, Schulen oder Schulerweiterungen, Kindertagesstätten und sozialen Angeboten wie Vereinen und Gemeinschaftsräumen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Bauen-ruesselsheim.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Bauen-ruesselsheim.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GWW Wiesbaden – Ende 2020 sind 270 neue Wohnungen bezugsfertig – der Wohnungsbaumotor läuft – Bis 2030 sind insgesamt 4000 geplant</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gww-wiesbaden-ende-2020-sind-270-neue-wohnungen-bezugsfertig-der-wohnungsbaumotor-laeuft-bis-2030-sind-insgesamt-4000-geplant/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gww-wiesbaden-ende-2020-sind-270-neue-wohnungen-bezugsfertig-der-wohnungsbaumotor-laeuft-bis-2030-sind-insgesamt-4000-geplant</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[GWW]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Arbeiten auf unseren aktuellen Baustellen kommen gut voran, so dass bis zum Jahresende insgesamt 270 neue Mietwohnungen bezugsfertig werden. Davon entstehen 40 Prozent im geförderten Segment. Damit erreichen wir trotz Coronakrise und einer Vielzahl kleiner Bauvorhaben annähernd die Rekordmarke von 2018 erreicht“, freut sich Thomas Keller, Geschäftsführer der Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW). Seinerzeit wurden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Die Arbeiten auf unseren aktuellen Baustellen kommen gut voran, so dass bis zum Jahresende insgesamt 270 neue Mietwohnungen bezugsfertig werden. Davon entstehen 40 Prozent im geförderten Segment. </p>



<p>Damit erreichen wir trotz Coronakrise und einer Vielzahl kleiner Bauvorhaben annähernd die Rekordmarke von 2018 erreicht“, freut sich Thomas Keller, Geschäftsführer der Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW). Seinerzeit wurden zusammen mit den großen Bauabschnitten im Weidenborn und der Dantestraße von der GWW in einem Jahr insgesamt 277 Wohnungen errichtet. </p>



<p>Knapp 60 Mio. Euro investiert die GWW in die Wohnungsbauprojekte, die in diesem Jahr fertig werden. Einige geplante Baustellenfeste werden auf Grund der momentanen Krise zwar ausfallen, für die betroffenen Bauleute wird die GWW trotzdem ein BBQ spendieren.&nbsp;</p>



<p>Dass die aktuellen Baumaßnahmen bei allen sieben Wohnungsprojekten nahezu ungehindert fortgeführt werden können, sei in der gegenwärtigen Ausnahmesituation allerdings keineswegs selbstverständlich. </p>



<p>„Die beauftragten Baufirmen verzeichnen bislang zum Glück nur geringfügige personelle oder materielle Engpässe und setzen alles daran, dass die geplanten Termine eingehalten werden“, so der GWW-Geschäftsführer. </p>



<p>„Zwar können wir aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation den Baufortschritt nicht in gewohnter Weise gemeinsam mit allen am Bau Beteiligten feiern. Gleichwohl wollen wir an den Traditionen festhalten und die Bauleute zu einem BBQ einladen, mit denen wir ein Fest geplant hatten“, gibt Thomas Keller bekannt.&nbsp;</p>



<p>„Mit unserem kulinarischen Gruß wollen wir unseren Dank und unsere Wertschätzung zum Ausdruck bringen, dass die Baufirmen mit ihren Mitarbeitern für einen reibungslosen Bauverlauf sorgen, obwohl die Rahmenbedingungen gegenwärtig alles andere als einfach sind.“&nbsp;</p>



<h2>Ein Drittel bis zum Sommer fertig</h2>



<p>Bis Juni werden bereits die 76 Mietwohnungen bezugsfertig. Im September und Oktober sollen die Arbeiten für weitere 104 Mietwohnungen abgeschlossen werden, die derzeit in der Hermann-Löns-Siedlung und in der Hagenstraße entstehen. Im November ist schließlich geplant, den ersten großen Bauabschnitt im neuen Waldviertel mit 82 Mietwohnungen fertig zu stellen. </p>



<p>„Auch die Arbeiten an unseren preisgünstigen Reihenhäusern, die wir an Familien mit Kindern vermieten wollen, kommen noch in diesem Jahr zum Abschluss“, sagt Thomas Keller. Die ersten 8 Einheiten, die in der Kiedricher Straße und In der Witz errichtet werden, können im Dezember bezogen werden&#8230;</p>



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		<title>Wohnen über dem Supermarkt – Der Leitfaden zeigt wie es geht -Wegweiser für Kommunen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:08:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Aktivierung von Supermärkten für den Wohnungsbau unterstützt die Landesregierung die Kommunen mit einem Leitfaden. Die Broschüre gibt die Ergebnisse des Hessischen Supermarktgipfels vom vergangenen September konzentriert wieder und wirbt dafür, die Lebensmittel-, Drogerie-und Getränkemärkte verstärkt für den Wohnungsbau zu nutzen: „Supermärkte sind ja oft gut gelegene, eingeschossige Zweckbauten mit großer Grundfläche. Darüber wäre [&#8230;]</p>
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<p>Bei der Aktivierung von Supermärkten für den Wohnungsbau unterstützt die Landesregierung die Kommunen mit einem Leitfaden. Die Broschüre gibt die Ergebnisse des Hessischen Supermarktgipfels vom vergangenen September konzentriert wieder und wirbt dafür, die Lebensmittel-, Drogerie-und Getränkemärkte verstärkt für den Wohnungsbau zu nutzen:</p>



<p>„Supermärkte sind ja oft gut gelegene, eingeschossige Zweckbauten mit großer Grundfläche. Darüber wäre also noch viel Platz, ohne dass wir dafür neue Flächen versiegeln müssten“, sagte Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir.</p>



<h2>5.000 Wohnungen hätten Platz Supermarktdächer</h2>



<p>„Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main rechnet mit bis zu 5.000 Wohnungen, die alleine auf Supermarktdächern in der Region entstehen könnten“, erläuterte der Minister. „Das alleine wird den Wohnungsmarkt im Ballungsraum nicht entspannen. Aber es kann einen Teil dazu beitragen.“ </p>



<p>Als weiteren Aspekt nannte Al-Wazir den städtebaulichen Gewinn gemischter Quartiere mit Wohnungen, Geschäften und Dienstleistern: „Bei intelligenter Planung entsteht ein Mehrwert für das gesamte Quartier. Die Unternehmen selbst generieren zusätzliche Einnahmen aus den Mieten.“ </p>



<h2>Große Aufgeschlossenheit</h2>



<p>Am Supermarktgipfel hatten Vertreter von Einzelhandelsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Kommunen teilgenommen. Grundsätzlich herrschte große Aufgeschlossenheit, es wurde jedoch auch deutlich&#8230;</p>



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