<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zukunft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/zukunft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2022 11:38:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Zukunft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>75. Symposium zur Zukunft des Wohnens</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/75-symposium-zur-zukunft-des-wohnens/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=75-symposium-zur-zukunft-des-wohnens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=40264</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des 75.Symposiums zur Zukunft des Wohnens, eine nachhaltige Erfindung von Robert Koch, widmen wir uns dem Generalthema „Gemeinnützigkeit quo vadis?“. Diskutieren Sie mit Experten – profitieren Sie von dem Fachwissen zu den brennenden Fragen der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft: Wohin geht der Weg der Gemeinnützigkeit – in Anbetracht der Energiepreise, der Grundpreisentwicklungen und laufend steigenden Baupreisentwicklungen? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/75-symposium-zur-zukunft-des-wohnens/">75. Symposium zur Zukunft des Wohnens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anlässlich des 75.Symposiums zur Zukunft des Wohnens, eine nachhaltige Erfindung von Robert Koch, widmen wir uns dem Generalthema „Gemeinnützigkeit quo vadis?“. Diskutieren Sie mit Experten – profitieren Sie von dem Fachwissen zu den brennenden Fragen der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft: Wohin geht der Weg der Gemeinnützigkeit – in Anbetracht der Energiepreise, der Grundpreisentwicklungen und laufend steigenden Baupreisentwicklungen? Wie können die GBV es schaffen, ausreichend leistbaren Wohnraum in Österreich zur Verfügung zu stellen? Wie kann sichergestellt werden, dass die Verteilung der Wohnungen der GBV sozial gerecht erfolgt? </p>



<p>Nicht zuletzt feiern Sie mit uns das 75. Jubiläum!</p>



<p>Termin: 2. März 2023<br>Ort: Wien<br>Info und Anmeldung:<br><a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<h2>Seminare der Wohnen Plus Akademie</h2>



<p>– 19. Jänner 2023, WEG verstehen und anwenden<br>März 2023: Baugruppe &#8211; Fluch oder Segen<br>April 2023: Die sofortige und die nachträgliche WE-Übertragung<br>Juni 2023: Praxisfragen zum Vertrieb von Bauträgerprojekten</p>



<h2>Heft 2/2023<br>Miete – Eigentum – Mietkauf</h2>



<p>Die Qual der Wahl hat der Bewohner – Vor- und Nachteile für Bauträger? Chancen für alle? Spannungsfeld Hausverwaltung – Baugruppen – Selbstverwaltung. Zukunftsvisionen und internationale Beispiele&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/75.-Symposium-zur-Zukunft-des-Wohnens.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/75.-Symposium-zur-Zukunft-des-Wohnens.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/75-symposium-zur-zukunft-des-wohnens/">75. Symposium zur Zukunft des Wohnens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Komfort – weniger Kosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-komfort-weniger-kosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-komfort-weniger-kosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 18:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinnützig]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Arthur Krupp Ges.m.b.H., eine Tochter der Wien-Süd, hat in Theresienfeld in Niederösterreich die zukunftsweisende Wohnhausanlage „Viertel Hoch Zwei“ errichtet. Eine Bewohnerin lud stolz zum Lokalaugenschein. — GISELA GARY Das Thermometer zeigt 37 Grad an diesem Nachmittag im Juli und die Hitze flirrt buchstäblich in der Luft. Christine Schlögl öffnet die Wohnungstür und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-komfort-weniger-kosten/">Mehr Komfort – weniger Kosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Arthur Krupp Ges.m.b.H., eine Tochter der Wien-Süd, hat in Theresienfeld in Niederösterreich die zukunftsweisende Wohnhausanlage „Viertel Hoch Zwei“ errichtet. Eine Bewohnerin lud stolz zum Lokalaugenschein. <br>— GISELA GARY</p>



<p>Das Thermometer zeigt 37 Grad an diesem Nachmittag im Juli und die Hitze flirrt buchstäblich in der Luft. Christine Schlögl öffnet die Wohnungstür und strahlt entspannt – und gar nicht erhitzt. Das Geheimnis dahinter ist keine Klimaanlage, sondern ein ausgeklügeltes Energiesystem mit Bauteilaktivierung. Diese schafft selbst bei 37 Grad Außentemperatur, dass die Hitze nicht in den Innenraum gelangt – es hat angenehme 24 Grad. Christine Schlögl ist begeistert – mehr Wohnkomfort bei weniger Betriebskosten und eine Terrasse mit einem traumhaften Ausblick. </p>



<p>Die gebürtige Theresienfeldnerin zahlt für die 70 Quadratmeter große Wohnung rund 400 Euro Strom im Jahr, die Miete beträgt 540 Euro monatlich. Das war’s an Kosten – abgesehen von den 25.000 Euro Baukostenzuschuss. „Oft denke ich, was ich für ein Glück hatte – erstens, dass sich die Fertigstellung genau vor Corona ausging und zweitens, jetzt, durch den Krieg in der Ukraine und den Klimaschutzbemühungen: Heizen und Kühlen ohne fossile Energie“, lacht Christine Schlögl. Die Drei-Zimmer- Wohnung ist wie für sie extra geplant. Von ihrem Schlafzimmer sieht sie zu ihrem ehemaligen Haus hinüber, in dem jetzt eine ihrer Töchter wohnt. Im Wohnzimmer genießt sie einen Rundumblick auf das Alpenvorland. </p>



<p>Der Bauträger hat beim Lift gespart und auch beim Keller: „Für mich kein Problem, zwei Stockwerke gehen ist gesund und mein Abstellraum, für das Fahrrad und anderes Zeug, das ich nicht oft benötige, ist ebenerdig, gleich neben der Hauseingangstür“, so Schlögl. Zur Arbeit in den Gemeinderat radelt sie, zu ihrem zweiten Job, als Geschäftsführerin der SPÖ-Stadtorganisation Wiener Neustadt, fährt sie mit dem Auto. Ihr Lieblingsplatz ist auf dem Sofa – aber auch auf der Terrasse im Liegestuhl sitzt sie gern und genießt die Weite und die Uneinsehbarkeit.</p>



<h2>Gemeinsam mit Forschung</h2>



<p>Was ist das tollste an der Wohnung? „Alles, aber vor allem das Heizen und Kühlen, das System fasziniert mich, völlig lautlos ohne Zugluft, funktioniert das Kühlen an so Tagen wie heute, unglaublich.“ Jedes Zimmer kann sie extra zwischen 19 und 24 Grad temperieren. Die Technik dahinter kann sie gut erklären, die Luftwasserwärmepumpen sind auf den Dächern platziert und eine Fotovoltaikanlage hilft mit, den Strom für den Betrieb der Pumpen zu erzeugen. Strom wird auch durch eine Kooperation mit einem Windkraftbetreiber eingespeist. </p>



<p>In der Toilette ist die Technikzentrale der Anlage für ihre Wohnung, da sieht man in einem Rohr das Wasser fließen, das durch die Leitungen gepumpt wird – geheizt und gekühlt wird über die Decken. Das massiv gebaute Haus ist gut gedämmt und Schlögl vermutet, dass der Boden deshalb nie kalt ist, weil ja die beheizte Decke der Wohnung unter ihr ist. Warmwasser bezieht sie über einen Boiler, der mit einer Mikrowärmepumpe arbeitet. Pannen gab es bis dato keine, nur im ersten Jahr musste die Heizung mehrmals vom Bauträger nachjustiert werden.</p>



<p>Das Wohnhausprojekt umfasst insgesamt 28 Wohnungen, davon vier anpassbare Maisonettewohnungen, die geteilt werden können. Mit an Bord waren das Land Niederösterreich wie auch GGE Gebäudetechnik- und Energieplanung GmbH für die Gebäudetechnikplanung und mehrere Forschungspartner u. a. das Energieinstitut Vorarlberg. Die ersten Zahlen zeigen, das System funktioniert sehr stabil&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mehr-Komfort-weniger-Kosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mehr-Komfort-weniger-Kosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-komfort-weniger-kosten/">Mehr Komfort – weniger Kosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobilität neu gedacht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mobilitaet-neu-gedacht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobilitaet-neu-gedacht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 17:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39850</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Tag startet damit, die Kids mit dem Fahrrad in die Schule zu bringen. Weiter geht’s öffentlich in die Arbeit. Am Wochenende wird mit dem „geshareden“ Kombi mit Kind und Kegel zur Urli gefahren, sie lebt abseits einer Bus- und Bahnhaltestelle. Der Großeinkauf wird am Samstag vorher noch schnell mit dem Lastenrad erledigt. Dieses wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mobilitaet-neu-gedacht/">Mobilität neu gedacht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Tag startet damit, die Kids mit dem Fahrrad in die Schule zu bringen. Weiter geht’s öffentlich in die Arbeit. Am Wochenende wird mit dem „geshareden“ Kombi mit Kind und Kegel zur Urli gefahren, sie lebt abseits einer Bus- und Bahnhaltestelle. Der Großeinkauf wird am Samstag vorher noch schnell mit dem Lastenrad erledigt. Dieses wird – genauso wie der Kombi – vom bewohnereigenen Mobilitätsverein verwaltet.<br> Und Schnitt. </p>



<p>Zurück in der Realität stehen wir in einem geförderten Neubauprojekt in Wien auf der nordöstlichen Seite der Donau, zwei Kilometer entfernt von der nächsten U-Bahn. Spricht man mit den Mitarbeitern der Vertriebsabteilung des Wohnprojektes, so scheint das Vorhandensein eines Parkplatzes ähnlich wichtig wie das Vorhandenseins einer eigenen Toilette, statt der am Gang. Alle Versuche, die frische Bewohnerschaft für ein gemeinsames Mobilitätskonzept zu motivieren (in Form von vielzähligen Workshops, Infoabenden und Bewohnertreffs) sind gescheitert. </p>



<p>Doch so viel Hindernisse und Schwarzmalerei müssen auch nicht sein. Eine realistische zukünftige Mobilität im städtischen Bereich liegt wohl irgendwo dazwischen. Die Idee, die Stellplatzverpflichtung zu verändern und mit bedarfsorientierten Mobilitätskonzepten zu verknüpfen, ist sinnvoll und wichtig. Nur stehen viele Bauträger vor der großen Frage des „Wie?“. Ein Betreiber für Car- oder Bikesharing im neuen Wohnprojekt ist schnell gefunden, nur will dieser auch monatlich bezahlt werden. </p>



<p>Hier haben es die Projekte, welche ohne Fördermittel arbeiten, einfacher und können die Kosten in Miete oder Kaufpreis einberechnen. Im geförderten Wohnbau sucht man hier (noch) vergeblich nach einer langfristigen Lösung, die über eine finanzielle Anschubhilfe der ersten ein bis zwei Jahre hinausgeht. Ein möglicher Ansatz ist die Gründung eines Mobilitätsvereines, der das Angebot betreibt. Dieser ist aber personengebunden und steht bei mangelndem Interesse seitens der Bewohnerschaft oder Umzügen vor großen Herausforderungen.</p>



<p><strong>Bewusstseinsbildung und Verhaltensänderung</strong></p>



<p>Eine wichtige Möglichkeit zur Bewusstseinsbildung und Verhaltensänderung ist eine vorzeitige Information der Wohnungsinteressenten durch die Vertriebsabteilung und die Wohnberatung Wien. „Hier wird ein Projekt mit geteilter Mobilität errichtet, es gibt nur wenige Kfz-Stellplätze, das Projekt ist für Sie geeignet, wenn Sie kein eigenes Auto haben.“ Optimalerweise stehen die zukünftigen Bewohner rechtzeitig fest, sodass im Zuge des Community- Buildings auf die Mobilitätsbedürfnisse reagiert oder ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden kann. Wer aber zahlt für das möglicherweise entstehende Minus, wenn die eingenommenen monatlichen Nutzungsentgelte die monatlichen Fixkosten nicht decken? </p>



<p>Ich muss Sie enttäuschen, leider bleibe ich Ihnen auch hier eine pauschal gültige Antwort darauf schuldig. Ich kann Ihnen nur versuchen Tipps zu geben, wie es nicht so weit kommt: </p>



<p>Konzipieren Sie bedarfsorientiert und zielgruppenorientiert, schaffen Sie Angebote für Jung und Alt. Fragen Sie Bewohner was sie brauchen, sorgen Sie für Niederschwelligkeit und Einfachheit in der Buchung und der Zugänglichkeit (nicht extra eine Karte oder einen Schlüssel irgendwo abholen müssen), „Insellösungen“ machen nicht immer Sinn, also Angebote, die nur für Anzahl X Bewohner zugänglich sind. Überlegen Sie sich, das Angebot für die Nachbarschaft oder Bestandswohnungen Ihres Unternehmens im Grätzel zu öffnen. </p>



<p>Sinnvoll kann auch die Kooperation mit gewerblichen Nutzern aus der Umgebung sein, zumal diese Nutzungen meist zu anderen Tageszeiten stattfinden. So kann ein Wohnbau-Sharing- Auto tagsüber von Vertriebsmitarbeitern einer Firma genutzt werden und wird abends und am Wochenende zum (Familien-)Ausflugsmobil. Schaffen Sie Bewusstsein für die zwiespältige Bedeutung eines eigenen Autos in der Stadt und dessen Kosten! </p>



<p>Mein Lieblingszitat entstammt einem Infoabend für Bewohner eines Sanierungsprojektes in dem ein Carsharing gestartet werden sollte: „Jetzt hamma da so Autos zum Teilen und sollen für die zahlen, in der Garage hab ich mein eigenes Auto stehen, des kost mich garnix!“ </p>



<p>Und manchmal ist ein projekteigenes Sharing mit neu angeschafften Fahrzeugen auch nicht das Richtige&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mobilitaet-neu-gedacht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mobilitaet-neu-gedacht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mobilitaet-neu-gedacht/">Mobilität neu gedacht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AVISO AG 2-2022</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-2-2022/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aviso-ag-2-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Symposium zur Zukunft des Wohnens Thema: Soziale Nachhaltigkeit in der Praxis – Wunsch oder Wirklichkeit?Auf dem 44 Hektar großen Areal des Nordwestbahnhofs mit seiner hervorragenden Lage zu Innenstadt, Augarten und rechtem Donauufer, entsteht ab 2024 ein neuer Stadtteil für ca. 14.000 Bewohner und rund zehn Hektar Grünraum. Die Neunutzung des Areals bietet die historisch einmalige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-2-2022/">AVISO AG 2-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Symposium zur Zukunft des Wohnens</h2>



<p><strong>Thema: Soziale Nachhaltigkeit in der Praxis – Wunsch oder Wirklichkeit?</strong><br>Auf dem 44 Hektar großen Areal des Nordwestbahnhofs mit seiner hervorragenden Lage zu Innenstadt, Augarten und rechtem Donauufer, entsteht ab 2024 ein neuer Stadtteil für ca. 14.000 Bewohner und rund zehn Hektar Grünraum. Die Neunutzung des Areals bietet die historisch einmalige Chance, die getrennten Bezirkshälften der Brigittenau zu verbinden. In der Nordwestbahnhalle findet die IBA ihren Abschluss unter dem Titel „Wie wohnen wir morgen?“, im Rahmen einer Ausstellung, die noch bis 18. November 2022 zu sehen ist. Symposiumsteilnehmer erhalten als Vorprogramm zum 73. Symposium eine exklusive Führung und einen Überblick über den neuen Stadtteil.</p>



<p><strong>Termin</strong>: 1. September 2022, 15.00 – 20.00, Führung 13.00 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Nordwestbahnhof-Halle/Ausstellungszentrum der IBA, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien<br><strong>Info und Anmeldung</strong>: <a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<h2>Seminare der Wohnen Plus Akademie</h2>



<p>Info und Anmeldung: <a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus-akademie.at</a></p>



<p><strong>Experten-Workshop „Ankommen. Wohnen. Bleiben.“</strong><br>Was braucht eine Hausverwaltung, um in Zukunft sozial nachhaltig und effizient zu agieren? Welches Know-how ist hilfreich, um auch mit fordernden Situationen gut umgehen zu können und Mitarbeiter zu entlasten?</p>



<p><strong>Termin</strong>: 29. Juni 2022, 14.30 – 19.00 Uhr<br><strong>Ort</strong>: IBA-Zentrum, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien</p>



<p><strong>Praxis-Lehrgang „Ankommen. Wohnen.Bleiben. – Häuser verwalten – Beziehungen gestalten“</strong><br>Der Lehrgang trägt dazu bei, die Mitarbeiter – speziell im Umgang mit herausfordernden Mietverhältnissen – zu entlasten, Wohnungsverluste möglichst abzuwenden und das vielfältige Zusammenleben mit gemeinsamer sozialer Verantwortung zu meistern.</p>



<p><strong>Termin</strong>: 27. September bis 22. November 2022 (drei Module, je zwei Tage)<br><strong>Ort</strong>: Wohnen Plus Akademie, Schottenfeldgasse 24/23, 1070 Wien</p>



<p><strong>Lehrgang „Bilanzierung gemeinnütziger Bauvereinigungen“</strong><br>gemeinnütziger Bauvereinigungen“ Die Anforderungen an das Rechnungswesen jedes Unternehmens nehmen ständig zu. Insbesondere im Hinblick auf die laufenden steuerlichen und unternehmensrechtlichen Gesetzesänderungen sowie die zahlreichen Sondervorschriften im Zusammenhang mit der Gebarung und Bilanzierung gemeinnütziger Bauvereinigungen, gibt es immer mehr Bilanzierungsthemen, die einer besonderen Betrachtung bzw. Würdigung bedürfen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/AVISO-AG-2-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/AVISO-AG-2-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-2-2022/">AVISO AG 2-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39116</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Wie ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren/">Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Wie ein solches Energy Sharing ausgestaltet werden kann, beschreibt das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) in einem Konzeptpapier. Auf dieser Grundlage hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Bündnisses nun eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt.</p>



<p>Die <strong>Studie</strong> Die Forscherinnen des IÖW errechneten die möglichen Potenziale von Energy Sharing sowohl für den Ausbau erneuerbarer Energien als auch für die Teilhabe von Bürgerinnen. Darüber hinaus zeigt die Studie den volkswirtschaftlichen Nutzen und schätzt Kosteneffekte für Stromverbraucher*innen ab. KLICKEN Sie einfach <strong><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi_energie_ag_119_Energy_Sharing_Teil_der_Energiewende_Energy_Sharing_Potenzialanalyse.pdf">HIER </a></strong>und die Studie: Energy Sharing: Eine Potenzialanalyse öffnet sich als PdF.</p>



<h2>Verbrauchsnahe Energieerzeugung wirkt entlastend auf die Stromnetze</h2>



<p>Die Studie kommt zum Ergebnis, dass 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit vergünstigtem Energy- Sharing-Strom versorgt werden könnten. Wird angenommen, dass Privatpersonen mindestens zwölf Prozent der Investitionskosten für die Anlagen in ihren Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften beisteuern, ergeben sich private Investitionen in Höhe von 6,5 Milliarden bis 12,8 Milliarden Euro. Jede Person wäre so im Durchschnitt mit rund 100 bis 200 Euro selbst an den Anlagen beteiligt.</p>



<p>Zudem konnten die Wissenschaftler*innen vom IÖW belegen, <strong>dass die verbrauchsnahe Energieerzeugung entlastend auf die Stromnetze wirken kann – insbesondere, wenn ein Anreiz für eine Lastverschiebung geschaffen wird</strong>, also dass der grüne Strom vor allem zu den Zeiten verbraucht wird, wenn die Erneuerbare- Energien-Anlagen ihn erzeugen.</p>



<h2>Energy Sharing schafft breite Bürgerbeteiligung und Unabhängigkeit von Energieimporten</h2>



<p>„Eine erfolgreiche Energiewende kann nur erreicht werden, wenn die Bürger*innen eingebunden werden. <strong>Die Menschen müssen von neuen Solar- und Windanlagen in ihrer Region profitieren“</strong>, so Energieexpertin <strong>Dr. Astrid Aretz</strong> vom IÖW. „Der Krieg Russlands in der Ukraine hat uns allen vor Augen geführt, wie wichtig eine unabhängigere Energieversorgung ist. Energy Sharing kann der entscheidende Baustein sein, um den Menschen die Möglichkeit zu einer selbstbestimmten Energieversorgung zu bieten“, ergänzt <strong>Katharina Habersbrunner</strong>, Vorständin im Bündnis Bürgerenergie.</p>



<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch zu erreichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Energy-Sharing-Eu-Recht-in-nationales-recht-umsetzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Energy-Sharing-Eu-Recht-in-nationales-recht-umsetzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren/">Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trendstudie „Hybrid Homes”: Wie wohnen wir im Jahr 2030 in Deutschland?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trendstudie-hybrid-homes-wie-wohnen-wir-im-jahr-2030-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trendstudie-hybrid-homes-wie-wohnen-wir-im-jahr-2030-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG164]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsinstitut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter der Leitfrage „Wie wohnen wir im Jahr 2030?” hat das Zukunftsinstitut im Auftrag von Mc- Makler erstmalig die Trendstudie „Hybrid Homes: Wohnen in hybriden Welten” entwickelt und die zukünftigen Trends im Bereich Leben und Wohnen in Deutschland analysiert. Die Trendstudie identifiziert hierbei drei zentrale Lebensräume, welche die Zukunft des Wohnens maßgeblich mitbestimmen: die „15-Minuten-Stadt“, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trendstudie-hybrid-homes-wie-wohnen-wir-im-jahr-2030-in-deutschland/">Trendstudie „Hybrid Homes”: Wie wohnen wir im Jahr 2030 in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter der Leitfrage „Wie wohnen wir im Jahr 2030?” hat das Zukunftsinstitut im Auftrag von Mc- Makler erstmalig die Trendstudie „Hybrid Homes: Wohnen in hybriden Welten” entwickelt und die zukünftigen Trends im Bereich Leben und Wohnen in Deutschland analysiert. Die Trendstudie identifiziert hierbei drei zentrale Lebensräume, welche die Zukunft des Wohnens maßgeblich mitbestimmen: die „15-Minuten-Stadt“, „Subtopia“ sowie die „Progressive Provinz“. </p>



<p>Zudem verändert die fortschreitende Segmentierung von Städten und die Diversifizierung von Land und Speckgürtel auch die Rolle des Maklers und erfordert neues Detailwissen: Kiez, Quartier, Nachbarschaft sowie digitales Know-how werden zu den Spezialgebieten des Maklers der Zukunft.</p>



<h2>Wohnen in der Großstadt: Die 15-Minuten-Stadt ist ein Ort der Konnektivität</h2>



<p>Neben dem bekannten Trend hin zur Stadtflucht durch die Pandemie wandelt sich die Großstadt selbst zur 15-Minuten-Stadt. Jedes Stadtviertel bietet Nahversorgung und Angebote für Freizeit und Bildung in einem Radius von einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Die kurzen Wege sparen im Alltag viel Zeit, die Städter lieber in ein vielfältiges Kulturangebot investieren.</p>



<h2>Massiver Zulauf im Speckgürtel: Vororte vereinen das Beste aus Stadt und Peripherie und werden zum Hotspot</h2>



<p>In vier der sieben größten deutschen Städte ist die Nachfrage nach Wohneigentum im Speckgürtel höher als in der Stadt1. Für alle, die sich nicht zwischen Großstadttrubel und Landidylle entscheiden können, entsteht ein neuer Sehnsuchtsort: Subtopia. Im Speckgürtel entwickeln sich suburbane Zentren, sogenannte „Speckwürfel“. Das Motto: Raus aus dem Szene-Kiez, rein ins Vorstadtabenteuer. Dabei ziehen Kaffeerösterei, Unverpackt-Laden und Yoga-Studio mit. Die steigende Nachfrage führt zur Entstehung von immer mehr Communities, bei denen der Gemeinschaftsgedanke klar im Vordergrund steht.</p>



<h2>Das Dorf im Wandel: Dörfer und ländliche Regionen erleben in den nächsten Jahren ein Comeback</h2>



<p>Dörfer und rurale Regionen erleben eine Renaissance. Die „Progressive Provinz” besticht durch Weltoffenheit, Beziehungsqualität und nahezu unendlichen Gestaltungsspielraum für Immobilieninteressenten. Zweitwohnsitze in Verbindung mit Home-Office kommen vor allem für Besserverdienende und Jüngere in Frage. Wer aufs Land zieht, muss nicht mehr die langen Wegzeiten zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen. </p>



<p>Trends der Achtsamkeit und des gesunden Wohnens mit hoher Lebensqualität werden immer bedeutsamer. Wer es sich leisten kann, sucht einen Wohnort in Naturnähe und ohne Lärmbelästigung. Nachhaltig leben zu können, ist angesichts des Trends um „Green Pressure” – dem deutlich zunehmenden Druck zum ökologischen Handeln – ebenso ein stetig wachsendes Bedürfnis.</p>



<h2>Der Makler der Zukunft: hyperlokale Expertise und echtes Interesse am Menschen</h2>



<p>Die fortschreitende Segmentierung von Städten und die Diversifizierung von Land und Speckgürtel erfordern von Maklern neues Detailwissen: Kiez, Quartier, Straße und Nachbarschaft werden zu den Spezialgebieten des Maklers der Zukunft. Mit Big-Data-Software und Künstlicher Intelligenz wird die punktgenaue Immobilienwertermittlung zudem technologisch eine maßgebliche Rolle spielen. Der Makler der Zukunft kann innerhalb von Sekunden den Wert einer Immobilie nicht nur auf Bezirksebene ermitteln, sondern punktgenau für jedes Haus in einer Straße. </p>



<p>Zudem wird in Zeiten boomender Proptech-Angebote und vollautomatisierter Immobilienportale der persönliche Kontakt zwischen Makler und Kunde immer wichtiger. Verkäufer und Käufer sehnen sich nach einem hyperlokalen Ansprechpartner vor Ort – egal ob in der Stadt, der Peripherie oder auf dem Land. Der Immobilienpartner überzeugt mit Expertise, Gemeinschaftssinn und einem breiten Serviceangebot und steht dem Kunden auch nach Vertragsabschluss mit Rat und Tat zur Seite&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-Wie-wohnen-2030-Deutschland.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-Wie-wohnen-2030-Deutschland.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trendstudie-hybrid-homes-wie-wohnen-wir-im-jahr-2030-in-deutschland/">Trendstudie „Hybrid Homes”: Wie wohnen wir im Jahr 2030 in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auswirkungen und Entwicklungen der neuesten Tech-Trends aus dem Silicon Valley, auch für uns – Prof. Dr. Claus Kleber spricht Klartext</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auswirkungen-und-entwicklungen-der-neuesten-tech-trends-aus-dem-silicon-valley-auch-fuer-uns-prof-dr-claus-kleber-spricht-klartext/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auswirkungen-und-entwicklungen-der-neuesten-tech-trends-aus-dem-silicon-valley-auch-fuer-uns-prof-dr-claus-kleber-spricht-klartext</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 14:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Kleber]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG23]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Anchorman des „heute journal“ informierte uns Prof. Dr. Claus Kleber fast zwei Jahrzehnte lang über das Geschehen in der Welt. Dabei ist er nicht nur auf dem nationalen Parkett zu Hause, sondern gilt als einer der besten Kenner der US-amerikanischen Politik und Medienlandschaft. In seiner Keynote „Die Zukunft wird ein Wahnsinn – wie Silicon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auswirkungen-und-entwicklungen-der-neuesten-tech-trends-aus-dem-silicon-valley-auch-fuer-uns-prof-dr-claus-kleber-spricht-klartext/">Auswirkungen und Entwicklungen der neuesten Tech-Trends aus dem Silicon Valley, auch für uns – Prof. Dr. Claus Kleber spricht Klartext</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Anchorman des „heute journal“ informierte uns Prof. Dr. Claus Kleber fast zwei Jahrzehnte lang über das Geschehen in der Welt. Dabei ist er nicht nur auf dem nationalen Parkett zu Hause, sondern gilt als einer der besten Kenner der US-amerikanischen Politik und Medienlandschaft.</p>



<p>In seiner Keynote „Die Zukunft wird ein Wahnsinn – wie Silicon Valley das Schicksal der Menschheit steuert“ auf dem Aareon Kongress 2022 gewährt er einen exklusiven Einblick in seine aktuelle Reportage, die basierend auf dem 2016 erschienenen Film „Schöne neue Welt“ ein Update über die Auswirkungen und Entwicklungen der neuesten Tech-Trends aus dem Silicon Valley gibt – speziell aus europäischer Sicht. Neben dem schillernden Faszinosum Silicon Valley geht es dem Journalisten dabei vor allem um die Bedeutung, die die bahnbrechenden Technologien für Menschheit und Menschlichkeit haben.</p>



<p><em>Bereits 2016 waren Sie für den Dokumentarfilm „Schöne neue Welt“ im Silicon Valley und haben dort viele Pioniere interviewt. Wie war Ihr Eindruck nun fünf Jahre später, als Sie für Ihre neue Reportage zurückgekehrt sind? Welche Entwicklung, welche Technologie hat Sie am meisten überrascht oder auch fasziniert?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es hat sich vieles verändert, der Fortschritt ist rasant weitergegangen, aber mir fiel vor allem die veränderte Stimmung auf. 2015/16 stießen wir auf Zuversicht und ein fast unbändiges Selbst bewusstsein. Wenn die Tür erst einmal geöffnet wurde – was alles andere als einfach war –, gab es auch große Lust, mit uns zu sprechen. Man hatte ja etwas Großartiges zu verkaufen. </p><p>Aber dann kamen schnell hintereinander die Erfolge der Brexit-Bewegung in Großbritannien und die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Beides wäre wohl ohne die sogenannten Sozialen Medien, die Werkzeuge und Geschöpfe von Silicon Valley nicht möglich gewesen. Seitdem ist es sehr viel schwieriger geworden, in diese Betriebe hineinzukommen. Dabei sind die Entwicklungen dort noch aufregender geworden.</p><cite>Prof. Dr. Claus Kleber</cite></blockquote>



<p><em>Sie haben für Ihre erste Reportage über das Silicon Valley Astro Teller, den Leiter von Google X, interviewt. Der sagte, auch wenn die digitale Revolution die Menschen überfordert, sei es effektiver, die Gesellschaft an die Technologie anzupassen, als umgekehrt. Welche moralischen und gesellschaftlichen Folgen ergeben sich dadurch Ihrer Meinung nach?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Astro ist ein faszinierender Kerl, umfassend gebildet und hoch dynamisch. Ich fand ihn beeindruckend. Er kann einen großen Beitrag für technischen Fortschritt leisten. Aber es muss Grenzen geben für das, was solche Zauberlehrlinge machen. Wir müssen darauf drängen, dass technische Entwicklungen, die unsere gesamte Gesellschaft grundstürzend verändern werden, nicht allein den Ingenieur*innen und Risiko-Kapitalgebern überlassen werden dürfen. Die Gesellschaft, wir alle, müssen Rechenschaft einfordern und Raum für Überlegung und Steuerung schaffen.</p><cite>Prof. Dr. Claus Kleber</cite></blockquote>



<p><em>Im Film „Schöne neue Welt“ werden Forderungen laut, die technologischen Möglichkeiten des Silicon Valley einzuschränken, um ein moralisches Minenfeld zu vermeiden. Gleichzeitig scheint die Legislative zu behäbig zu sein, um darauf angemessen reagieren zu können. Wie schätzen Sie den Mangel an Regulation durch Washington in Bezug auf das Silicon Valley und dessen immer weitergreifende Technologie- Innovationen ein?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Auswirkungen-entwicklungen-Tech-Trends-Claus-Kleber-Gespraech-Silicon-Valley.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Auswirkungen-entwicklungen-Tech-Trends-Claus-Kleber-Gespraech-Silicon-Valley.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auswirkungen-und-entwicklungen-der-neuesten-tech-trends-aus-dem-silicon-valley-auch-fuer-uns-prof-dr-claus-kleber-spricht-klartext/">Auswirkungen und Entwicklungen der neuesten Tech-Trends aus dem Silicon Valley, auch für uns – Prof. Dr. Claus Kleber spricht Klartext</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AVISO AG 1-2022</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-1-2022/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aviso-ag-1-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38692</guid>

					<description><![CDATA[<p>72. Symposium zur Zukunft des Wohnens Thema: leistbar oder unzumutbar Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-1-2022/">AVISO AG 1-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>72. Symposium zur Zukunft des Wohnens</h2>



<p><strong>Thema: leistbar oder unzumutbar</strong> <br>Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar bleibt?</p>



<p><strong>Termin</strong>: Donnerstag, 12. Mai 2022, 15 bis 20 Uhr</p>



<p>Die soeben eröffnete „Kulturgarage“ verfügt über ein ungewöhnliches Konzept, das sich die WBV-GFW hier einfallen ließ. Neben der Wohnhausanlage mit 75 geförderten Wohnungen, Geschäfts- und Büroflächen steht nun eine Hochgarage mit 537 Stellplätzen als Teil des Mobilitätskonzeptes der Seestadt Aspern. Unter der Garage bietet ein Veranstaltungszentrum für 450 Besucher</p>



<p><strong>Ort</strong>: Kulturgarage, Seestadt Aspern, Am-Ostrom-Park 18, 1220 Wien Info und Anmeldung: <a href="https://wohnenplus.at/">wohnenplus.at</a></p>



<h2>Seminare der WohnenPlus Akademie</h2>



<p><strong>Preisbildung bei nachträglicher WE-Begründung im WGG</strong><br>April 2022, 9.00 – 17.00 Uhr Aufbauseminar für Mitarbeiter gemeinnütziger Bauvereinigungen, die mit der nachträglichen WE-Begründung sowie der Preisbildung befasst sind. Das Seminar richtet sich auch an Rechtsanwälte und Notare.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Erhaltung, Wartung und Verbesserung</strong><br>April 2022, 9.00 – 17.00 Uhr Dieses Seminar bietet Mitarbeitern aus der Wohnungswirtschaft und den gemeinnützigen Bauvereinigungen einen Überblick über die Entwicklung der Fragen zur Erhaltung im Mietrecht mit dem Schwerpunkt auf den Bereich des WGG und informiert vor allem über die aktuelle Rechtsprechung zu diesem Bereich nach den Wohnrechtsnovellen.</p>



<p><strong>Ort</strong>: Wohnen Plus Akademie, Schottenfeldgasse 24/23, 1070 Wien <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/">wohnenplus-akademie.at</a></p>



<h2>Freitag-Akademie für Führungskräfte</h2>



<p><strong>Modul 93: Die wichtigsten News zur WEG-Novelle 2022 </strong><br>29. April 2022, 9.30 – 14.00 Uhr, anschließend Tischgespräche beim Mittagessen. Info und Anmeldung: wohnenplus-akademie.at Ort: Beletage des Restaurants „Schwarzen Kameel“, Naglergasse 6/Bognergasse 5, 1010 Wien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Aviso-AG-1-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Aviso-AG-1-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-1-2022/">AVISO AG 1-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wohnen wir morgen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-wohnen-wir-morgen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-wohnen-wir-morgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38660</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.GISELA GARY Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-wohnen-wir-morgen/">Wie wohnen wir morgen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.<br>GISELA GARY</p>



<p>Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade im Wohnbau ist der Stellenwert von praxisbezogener Forschung rasant gestiegen, gilt es vor allem in puncto sozialer Nachhaltigkeit, umfassende Konzepte zu erarbeiten, von denen alle Beteiligten langfristig profitieren. Bauträger wissen den Wert der Forschung längst zu schätzen und genießen die Vorteile in der Planung, der Besiedlung wie auch im sozialen Management. Für die Wohnungswirtschaft ist Forschung keine abgehobene Materie, sondern ein wichtiges Asset, das entscheidend zum Erfolg eines Projekts beiträgt. </p>



<p>So profitieren Bauträger von Visionen oder auch Studienergebnissen, die sie bereits vor der Entwurfsphase in die Rahmenbedingungen ihrer Wohnbauvorhaben einfließen lassen können. Die internationale Vernetzung unterstützt das Engagement, Trends frühzeitig aufzuspüren und sie für den österreichischen Wohnungsmarkt neu zu denken. Neben der sozialen Nachhaltigkeit sind ebenso Erkenntnisse über neue Baustoffe und klimafitte Materialien für Bauträger unverzichtbare Informationen.</p>



<h2>AIT</h2>



<p>AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ist unter den europäischen Forschungseinrichtungen der Spezialist für die zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft. Dabei beschäftigen sich die Forscher mit Energy, Health &amp; Bioresources, Digital Safety &amp; Security, Vision, Automation &amp; Control, Low- Emission Transport, Technology Experience sowie Innovation Systems &amp; Policy. Im Center for Energy arbeiten mehr als 250 Experten am Energiesystem der Zukunft. Das Themenportfolio orientiert sich an drei zentralen Systemen: Öffentliche Energieversorgungssysteme, Industrielle Energiesysteme und Städte &amp; gebaute Umwelt. <a href="https://www.ait.ac.at/">www.ait.ac.at</a></p>



<h2>reality lab</h2>



<p>Lebenswerte und sozial nachhaltige Wohnumgebungen betrachten wir als ein menschliches Grundbedürfnis. Nachbarschaft und Zusammenhalt sind von großer Bedeutung für unser individuelles Wohlbefinden, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Daher schaffen wir kommunikative Räume, in denen Wohn- und Lebensumgebungen gemeinsam gestaltet werden können. Auf diesem Weg unterstützen wir Menschen dabei, ein Gefühl von sozialer Geborgenheit zu entwickeln und gleichzeitig an der Gesellschaft teilzuhaben sowie Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Soziale Nachhaltigkeit im Wohnbau, Baugruppen und kooperative Quartiers- und Stadtentwicklung sind unsere Geschäftsfelder. <a href="https://realitylab.at/">www.realitylab.at</a></p>



<h2>wohnbund:consult eG</h2>



<p>wohnbund:consult ist ein unabhängiges Büro für nachhaltige Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Sitz in Wien. Im Zentrum stehen anwendungsorientierte, aktuelle urbanistische und wohnsoziologische Themen mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Community Building. Die mehr als 20-jährige Erfahrung, das interdisziplinäre Team und ein europäisches Netzwerk als kompetenter Partner ermöglichen maßgeschneiderte Konzepte mit höchster Umsetzungsqualität&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Wie-wohnen-wir-morgen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Wie-wohnen-wir-morgen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-wohnen-wir-morgen/">Wie wohnen wir morgen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG. Projekt hat Chancen zur Umsetzung überall in Europa</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38137</guid>

					<description><![CDATA[<p>GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG., als Team und Gewinner des diesjährigen DW-Zukunftspreises haben auch im internationalen Wettbewerb bestanden und den Europäischen „Housing Innovations Award“ 2021“ gewonnen. Stellvertretend für alle nahm Jörg Lorenz vom Initiator „green with IT e.V.“ den Preis in einer feierlichen Zeremonie am 19.11.2021 in Warschau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa/">GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG. Projekt hat Chancen zur Umsetzung überall in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG., als Team und Gewinner des diesjährigen DW-Zukunftspreises haben auch im internationalen Wettbewerb bestanden und den Europäischen „Housing Innovations Award“ 2021“ gewonnen. Stellvertretend für alle nahm Jörg Lorenz vom Initiator „green with IT e.V.“ den Preis in einer feierlichen Zeremonie am 19.11.2021 in Warschau anlässlich des Forums „HOUSING EUROPE“ entgegen.</p>



<h2>Einbezug von Mietern in Klimawandel-Prozesse</h2>



<p><strong>Gyorgy Sumeghy</strong>, Leiter der Jury und Europadirektor von der weltweiten Organisation „Habitat.org“ erläuterte die Begründung der Juroren wie folgt: „Zunächst wurden alle Bewerbungen einer Punkte-Bewertung unterzogen. Die Jury war mit <strong>Sorcha Edwards</strong>, der Generaldirektorin von HOUSING EUROPE in Brüssel, <strong>Alina Muzioł-Węcławowicz</strong> von der TU Warschau, <strong>Freenk Spinneweijn</strong> von der Organisation FEANTSEA und <strong>David Ireland</strong> von der UK-Vertretung von HABITAT sowie weiteren Experten kompetent besetzt und vertrat unterschiedlichste Sichtweisen auf die heutigen Anforderungen in Quartieren.</p>



<p>Ausschlaggebend für die Vergabe an den green with IT Beitrag wurde dann in der abschließenden Webkonferenz der Juroren übereinstimmend der <strong>Einbezug von Mietern in Klimawandel-Prozesse, die Aktualität des Beitrages und die Einfachheit der Handhabung des vorgestellten Prozesses als ausschlaggebend für die Anerkennung des ersten Preises angesehen</strong>. Das Projekt hat Chancen zur weiteren Umsetzung überall in Europa und wir werden dies unterstützen“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Housing-innovations-Award-GWG-Luebben-Wobau-Eisleben-Campus-Berlin-Buch-ABG-Paradies-Frequenz-eG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Housing-innovations-Award-GWG-Luebben-Wobau-Eisleben-Campus-Berlin-Buch-ABG-Paradies-Frequenz-eG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa/">GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG. Projekt hat Chancen zur Umsetzung überall in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
