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	<title>WohnenPLUS AG 2-2020 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS AG 2-2020 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Kühl, klug, effizient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Pilotprojekte zeigen, dass die Thermische Bauteilaktivierung im geförderten Wohnbau vor dem Durchbruch steht – eine Innovation, die die Speichermasse von Beton zum Heizen und Kühlen nützt.MAIK NOVOTNY Die erste Heizperiode hat sie schon geschafft: Die neue Wohnanlage MGG22 an der Mühlgrundgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk. Was für andere nichts Ungewöhnliches ist, stellt für [&#8230;]</p>
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<p>Die ersten Pilotprojekte zeigen, dass die Thermische Bauteilaktivierung im geförderten Wohnbau vor dem Durchbruch steht – eine Innovation, die die Speichermasse von Beton zum Heizen und Kühlen nützt.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Die erste Heizperiode hat sie schon geschafft: Die neue Wohnanlage MGG22 an der Mühlgrundgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk. Was für andere nichts Ungewöhnliches ist, stellt für dieses Pilotprojekt der Energieversorgung eine erste Bewährungsprobe dar. Denn bei diesem Projekt mit insgesamt 160 Wohneinheiten (davon 52 gefördert) wurde erstmals im sozialen Wohnbau die thermische Bauteilaktivierung (TBA) zum Heizen und Kühlen eingesetzt. </p>



<p>Die Wärme für Beheizung und Warmwasser wird über Sole/Wasser-Wärmepumpen in Verbindung mit 30 Erdwärme-Tiefensonden in 150 Metern Tiefe erzeugt. Um zu heizen, wird die Erdwärme erst mit Hilfe einer Wärmepumpe auf ein höheres Temperaturniveau gebracht, zum Kühlen wird Wärme ins Erdreich eingebracht. </p>



<p>Ein Zusatzelement zur Bauteilaktivierung ist, dass beim Projekt MGG22 die Geschoßdecken nicht nur zum Heizen und Kühlen, sondern auch als Energiespeicher für Windüberschussstrom genutzt werden. „Da die enormen Überschüsse aus Solar- und Windstrom nicht regelbar sind und zur Netzstabilitätssicherung zeitweise vom Netz genommen werden müssen, gilt es, den Stromverbrauch zu flexibilisieren. </p>



<p>Damit ist ein Paradigmenwechsel von der verbrauchsabhängigen Erzeugung hin zu einer angebotsorientierten Nutzung von Energie verbunden“, sagt Norbert Mayr, der die Anlage als Mit-Grundstückseigentümer und Co-Bauherr gemeinsam mit der Wohnbaugenossenschaft Neues Leben entwickelt hat.</p>



<h2>Mediale Aufmerksamkeit</h2>



<p>Die Evaluierung des tatsächlichen Verbrauchs in der Heizperiode ist, so Mayr, noch nicht ganz abgeschlossen, jedoch zeigt sich schon der Vorteil der thermischen Bauteilaktivierung auf lokaler und globaler Ebene.</p>



<p>„Gegenüber den herkömmlichen Klimaanlagen bietet passive Kühlung mittels Bauteilaktivierung eine angenehme kühlende Strahlung von der Decke“, so Mayr. „Zudem verringert ein solch hoher Wohnkomfort auch den Mobilitätsbedarf. Eine Konsequenz aus globaler Perspektive im Sinne der Klimagerechtigkeit wäre, dass der Einsatz energiefressender Klimaanlagen massiv eingeschränkt wird.“ </p>



<p>Das inzwischen mit medialer Aufmerksamkeit und zahlreichen Preisen bedachte Projekt MGG22 (auch ein Kandidat der IBA_Wien 2022) ist eines von zwei Leuchtturmprojekten, was den Einsatz der Thermischen Bauteilaktivierung im geförderten Wohnbau betrifft. </p>



<p>Das zweite ist die Wohnpark Wolfsbrunn in Sommerein (Niederösterreich) mit 14 Reihenhäusern (Fertigstellung Juni 2020). Hier hatte Architekt Ralf Steiner (AW Architekten) dem Bauträger Südraum/EBSG die TBA vorgeschlagen, vor allem aufgrund der Behaglichkeit, die er von seinem eigenen Haus kannte. </p>



<p>Hauptargument für dieses System war ein in der Gemeinde Sommerein errichteter Windpark der EVN. Liefert dieser Energieüberschüsse, sorgt die TBA für einen Spitzenlastausgleich und entlastet das Stromnetz.</p>



<h2>Großes Potenzial</h2>



<p>Jörg Hoffmann, Bereichsleiter Technik bei der EBSG, hatte selbst 2018 seine Master Thesis an der TU Graz zum Thema „Thermische Bauteilaktivierung – von der Theorie in die urbane Praxis“ abgeschlossen und ist Experte in der Anwendung der Technologie. </p>



<p>„Ich sehe ein großes Potenzial für TBA im sozialen Wohnbau!“ sagt Hoffmann. „Für die antizyklisch zur Verfügung stehenden Energien wie Wind kann das Gebäude als Energiespeicher eine Lösung sein. Das Potenzial der Betondecke als Speicher wird bis dato leider verschwendet.“ </p>



<p>Auch beim Kühlen von Gebäuden zeigt sich die TBA, so Hoffmann, als wesentliche Ergänzung zu vorhandenen Sonnenschutzmaßnahmen. Wie immer bei Pilotprojekten stellt sich die Frage: Wann wird sich die Technologie auch im Alltag durchsetzen? „Es gibt leider noch zu wenig Erfahrungswerte bei Planern und Nutzern“, sagt Hoffmann. </p>



<p>„Aufgrund dieser Unerfahrenheit sind wir noch mit erheblichen Mehrkosten in Planung und Ausführung konfrontiert, und die Bauträger haben noch zu wenig Referenzen und wollen sich nicht auf Experimente einlassen.“ Dennoch sei davon auszugehen, dass in den nächsten 2-3 Jahren mehrere Bauträger auf TBA umsteigen werden, wenn sich die Rahmenbedingungen, sprich: Kosten und Förderungen verbessern. </p>



<p>Eine Evaluierung des Wohnparks Wolfsbrunn läuft bereits, die Auswertung wird nach zwei Jahren Betrieb vorliegen&#8230;</p>



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		<title>Ökologiemaßnahmen müssen gefördert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Thermische Bauteilaktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell arbeitet der Verein für Wohnbauförderung (VWBF) am sogenannten „Green New Deal“. Dieser sieht vor, in den kommenden Jahren gezielt in den Klimaschutz zu investieren – und beispielsweise die Heizanlagen nach und nach auf erneuerbare Systeme umzurüsten. Doch dafür braucht es finanzielle Unter stützung, meint VWBF-Obmann Michael Gehbauer.WOJCIECH CZAJA Am 23. April hätte das VWBF-Symposium [&#8230;]</p>
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<p>Aktuell arbeitet der Verein für Wohnbauförderung (VWBF) am sogenannten „Green New Deal“. Dieser sieht vor, in den kommenden Jahren gezielt in den Klimaschutz zu investieren – und beispielsweise die Heizanlagen nach und nach auf erneuerbare Systeme umzurüsten. Doch dafür braucht es finanzielle Unter stützung, meint VWBF-Obmann Michael Gehbauer.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>Am 23. April hätte das VWBF-Symposium stattgefunden. Aufgrund der Corona-Krise musste die Veranstaltung abgesagt werden. Was hätten wir zu hören bekommen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Das Thema des Symposiums wäre der ,Green New Deal, zum Klimaschutz gewesen. Aktuell ist es so, dass mehr als zwei Drittel aller Wohnhausanlagen der Gemeinnützigen entweder mit Fernwärme oder mit erneuerbaren Energien versorgt werden. </p><p>Das ist zwar viel, bedeutet aber gleichzeitig auch, dass das auf knapp ein Drittel der geförderten Wohnungen noch nicht zutrifft. Der Verein für Wohnbauförderung hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Wert deutlich nach oben zu korrigieren.“</p><cite>Michael Gehbauer</cite></blockquote>



<p><em>Von welchen veralteten Heizsystemen, die in Zukunft umgestellt werden müssen, sprechen wir?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Vorwiegend sprechen wir natürlich von Gasetagen- und Gaszentralheizungen. Ein verschwindend kleiner Teil der geförderten Wohnungen, nämlich um die zwei Prozent, ist noch mit Ölheizungen ausgestattet. Natürlich können wir diese zum Teil gut funktionierenden Systeme nicht von heute auf morgen austauschen. </p><p>Das wäre zwar ökologisch sinnvoll, aber ökonomisch nicht vertretbar. Es geht darum, wie diese veralteten Heizsysteme bei den kommenden Sanierungen und Revitalisierungen in Angriff genommen und auf erneuerbare Systeme umgestellt werden können.“</p><cite>Michael Gehbauer</cite></blockquote>



<p><em>Welche thematischen Schwerpunkte umfasst der „Green New Deal“ sonst noch?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Weitere Themen sind Raumplanung, eine umweltgerechte Mobilität, die umfassenden Lebenszyklusbetrachtungen sowie – quasi als große Vision am Horizont – eine Anpassung des Wohnrechts. Gleichzeitig aber gebe ich zu bedenken: Die Gemeinnützigen haben, was den Klimaschutz betrifft, schon sehr viele Hausaufgaben erfolgreich durchgeführt. </p><p>Will man die Bau- und Klimaziele der türkis-grünen Regierung erreichen, wird man früher oder später den privaten Sektor angreifen müssen – und zwar den Einfamilienhausbereich, der in vielen Fällen weder wärmetechnisch isoliert noch mit erneuerbaren Energien ausgestattet ist. Das ist ein enormer Hebel, mit dem man viel erreichen wird.“</p><cite>Michael Gehbauer</cite></blockquote>



<p><em>Die Themen, die Sie nun angesprochen haben, begleiten uns seit einigen Jahren. Was ist denn das wirklich Neue an diesem „Green New Deal“?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Neu ist, dass wir als Verein für Wohnbauförderung aktiv, transparent und mit vereinten Kräften fordern, dass für diese dringend anstehende Offensive und Nachrüstung finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. </p><p>Ökologische Maßnahmen, die einen Mehrwert für die Umwelt bieten, kosten Geld. Wir fordern, dass diese sinnvolle, nachhaltige Mehrinvestition als Delta über Zuschüsse oder spezielle Fördermaßnahmen finanziert werden können.“</p><cite>Michael Gehbauer</cite></blockquote>



<p><em>Von welchen Summen sprechen wir?</em> &#8230;</p>



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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Pluspunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieautark stark Die deutsche Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg – meldet WoWi-heute – baut im deutschen Landkreis Oberhavel die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Wärmespeicher, Pauschalmiete und Energieflat. Die Gebäude versorgen sich größtenteils selbst – mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität. Möglich machen das die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärme- und Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Energieautark stark</h2>



<p>Die deutsche Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg – meldet WoWi-heute – baut im deutschen Landkreis Oberhavel die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Wärmespeicher, Pauschalmiete und Energieflat. </p>



<p>Die Gebäude versorgen sich größtenteils selbst – mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität. Möglich machen das die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärme- und Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind. </p>



<p>Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. Sie gehören zu den ersten Mehrfamilienhäusern dieser Art in Deutschland.</p>



<h2>Neue Orte-Vorsitzende</h2>



<p>Der Verein Orte Architekturnetzwerk in Niederösterreich hat mit Franziska Leeb eine neue Vorsitzende. Die Architekturpublizistin, die auch Autorin von WohnenPlus ist, wurde für die Funktionsperiode bis 2021 bestellt. Alle zwei Jahre wird der Vorstand neu konstituiert. </p>



<p>„Orte will in Zukunft den Wohnbaudiskurs noch intensiver als bisher führen, vor allem auch hinsichtlich der Rolle des Wohnbaus im Zusammenhang mit der Entwicklung des ländlichen Raumes“, so Leeb.</p>



<h2>Wohnen statt Exerzieren</h2>



<p>Auf dem Areal der ehemaligen Körner Kaserne im Penzinger Bezirksteil Breitensee sollen bis 2022 rund 1000 neue Wohnungen entstehen. Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál lud Ende Februar gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner und VertreterInnen der Bauträger zum Spatenstich. </p>



<p>Mehr als die Hälfe der Wohnungen werden geförderte Mietwohnungen sein. Den größten Anteil mit rund 470 Wohnungen errichtet die Immo 360grad GmbH, eine Tochter des Österreichischen Siedlungswerks (ÖSW AG), auf den Bauplätzen 5, 6 und 7 unter dem Projektnamen Theos (Architekten: Driendl und BWM). </p>



<p>Hier soll eine Mischung aus freifinanzierten Eigentums- und geförderten Mietwohnungen entstehen. Auf dem Bauplatz 4 wird die im Verbund der Sozialbau befindliche Volksbau 224 geförderte Mietwohnungen bauen. Zwei weitere Bauteile errichtet die WBV-GPA, und die Eisenhof schließt das Eckareal. </p>



<p>Die Bebauung wird an den Rändern konzentriert und teilweise bis zu elf Geschoße hoch. Zum Ausgleich bleibt die Mitte grün – insgesamt 15.000 Quadratmeter des Gesamtareals werden der Erholung dienen.</p>



<h2>Wie wir morgen wohnen</h2>



<p>Uni trifft Bauträger: Studierende der TU Wien kooperierten im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit der Alpenland in Niederösterreich. Die Aufgabenstellung: Die Studierenden hatten Vorschläge zur Bebauung der Fläche des ehemaligen Landespflegeheims Trautsonstraße in St. Pölten einzubringen. </p>



<p>Das Ergebnis waren 17 Ideen für die Quartiersgestaltung. „Die Studentinnen und Studenten haben ein sehr komplexes und anspruchsvolles Programm für verschiedene Lebensmodelle ausgearbeitet“, so Sascha Bradic&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/PlusPunkte-AG2-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/PlusPunkte-AG2-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Grün auf allen Ebenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA_Wien 2022 widmet sich in zahlreichen Projekten und auf allen Maßstabsebenen forschend, bauend und fördernd dem Thema „Stadt im Klimawandel“.MAIK NOVOTNY Das Grüne und das Soziale sind, vor allem, wenn es ums Wohnen geht, eng miteinander verwoben. Kein Wunder also, dass die IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen bei ihrer Programmatik und ihrer Projektauswahl von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die IBA_Wien 2022 widmet sich in zahlreichen Projekten und auf allen Maßstabsebenen forschend, bauend und fördernd dem Thema „Stadt im Klimawandel“.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Das Grüne und das Soziale sind, vor allem, wenn es ums Wohnen geht, eng miteinander verwoben. Kein Wunder also, dass die IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen bei ihrer Programmatik und ihrer Projektauswahl von Anfang an das Thema „Stadt im Klimawandel“ im Fokus hatte. Das größte und aufsehenerregendste Projekt in diesem Bereich ist zweifellos die Biotope City am Wienerberg, die zurzeit im Bau ist (siehe ausführlichen Bericht in WohnenPlus Heft 1/2019). </p>



<p>Doch das Grün ist auch elementarer Bestandteil von anderen Projekten, bei denen die IBA nicht selten eine proaktive Rolle in der Entwicklung einnimmt. So war das Projekt 50 Grüne Häuser anfangs ein Forschungsprojekt der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG; inzwischen wurde mit Unterstützung der IBA_Wien der Schritt gesetzt, dies auf ganz Wien auszudehnen, wie IBA-Koordinator Kurt Hofstetter erklärt. Gefördert wird es durch die Umweltabteilung der Stadt Wien.</p>



<h2>Kombi-Lösung</h2>



<p>Der Name 50 Grüne Häuser erklärt sich dabei nahezu selbst: Dieses zielt darauf ab, die Begrünung von Fassaden im Gebäudebestand zu systematisieren und zu vereinfachen. Dafür wurde eine integrierte Kombi-Lösung aus einem Greening-Toolkit, einer einfachen Pflanzentrog-Lösung mit Rankhilfen und einem Wartungskonzept entwickelt. </p>



<p>Ergänzt wird es durch ein webbasiertes Partizipationsinstrument, um Stadtverwaltung, Eigentümer und Bewohner in den Planungs- und Genehmigungsprozess einzubinden. So sollen die oft mühsamen bürokratischen Hürden für Begrünungs-Initiativen abgebaut werden. </p>



<p>Erprobt wird dieses Modell mit ersten Demo-Gebäuden in Innerfavoriten, die Kombi-Lösung ist als Modul unter dem Namen BeRTA erhältlich und kann bis zu 100 Prozent gefördert werden. Begrünte Fassaden: Das mag für manche noch nach Behübschung klingen, ist jedoch längst durch umfangreiche Forschung als klimatisch und sozial effektiv erwiesen. </p>



<p>Das Innovationslabor Grünstattgrau, ebenfalls ein IBA-Kandidat, bündelt unter Beteiligung mehrerer Hochschulen das Fachwissen um die nachhaltige Begrünung von Fassaden und Dächern. Dies ist eindeutig mehr als ein Modetrend für Luxusinvestoren, betont Grünstattgrau-Geschäftsführerin Vera Enzi. </p>



<p>„Das Bewusstsein für die sozial faire Verteilung des Grüns steigt. Das mit Bäumen begrünte Hochhaus Bosco Verticale von Architekt Stefano Boeri in Mailand ist ein Projekt für die oberen Zehntausend, mit hohem Aufwand. Inzwischen planen Investoren und Architekten aber auch Mietwohnungen und ganze grüne Quartiere. Eine üppige, integrierte Freiraumgestaltung ist zum neuen Standard geworden, weil man realisiert hat, dass der Effekt des gesundheitlichen Wohlbefindens auf das Umfeld und die Stadt ausstrahlt. Das Thema Kühlung ist ganz klar eine soziale Frage.“</p>



<p>Das Wissen, dass das Grün auf Stadt- und Quartiersebene ausstrahlt und das Klima nicht an der Parzellengrenze endet, ist auch Teil der DNA der IBA_Wien. Das Quartier Seebogen in der Seestadt Aspern fungiert als Experimentierfeld für die Stadt von morgen und beinhaltet gleich mehrere IBA-Projekte. Zum Beispiel die Schwammstadt: Deren Prinzip sorgt dafür, dass Bäume auch bei großer Hitze und langer Trockenheit ausreichend mit Wasser versorgt sind. </p>



<p>Ermöglicht wird das durch ein System, bei dem unterhalb der befestigten Oberflächen im Straßenraum ausreichend Schotterkörper zur Speicherung von Regenwasser geschaffen werden. Hier wird die Stadt buchstäblich zum Forschungslabor: Da dieses System unter den klimatischen und meteorologischen Bedingungen im Nordosten von Wien noch nicht erprobt ist, wird die Umsetzung sorgfältig begleitet und ausgewertet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Grün-auf-allen-Ebenen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Grün-auf-allen-Ebenen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Baugruppe der ersten Generation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Priebsch, Leiter Großvolumiger Wohnbau bei der Erste Bank, wohnt mit seiner Familie in einer 2001 errichteten Baugruppen-Wohnhausanlage in Leonding bei Linz. Ein- bis zweimal im Jahr gibt es eine kollektive Putzaktion, bei der die Allgemeinflächen in Angriff genommen werden. Das schweißt zusammen.WOJCIECH CZAJA Auf der Terrasse gibt es Kaffee, frische Erdbeeren und Leondinger Strudel. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Michael Priebsch, Leiter Großvolumiger Wohnbau bei der Erste Bank, wohnt mit seiner Familie in einer 2001 errichteten Baugruppen-Wohnhausanlage in Leonding bei Linz. Ein- bis zweimal im Jahr gibt es eine kollektive Putzaktion, bei der die Allgemeinflächen in Angriff genommen werden. Das schweißt zusammen.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Auf der Terrasse gibt es Kaffee, frische Erdbeeren und Leondinger Strudel. Doch nicht nur das kulinarische Angebot lässt einen in sommerlichen Urlaubsgedanken versinken, sondern auch der Ausblick ins sogenannte Zaubertal. </p>



<p>Durch Schlossberg, Freinberg und Froschberg von der Linzer Altstadt getrennt, befindet sich in Leonding, der viertgrößten Stadt Oberösterreichs, ein wichtiger, unverbaubarer Grünzug.</p>



<p>„Heute sind Grundstücke in dieser Lage und mit dieser Aussicht fast unbezahlbar geworden“, sagt Michael Priebsch, Leiter der Abteilung für großvolumigen Wohnbau in der Erste Bank sowie Aufsichtsrat in mehreren österreichischen Bauträger-Unternehmen, „aber damals vor 20 Jahren haben wir uns alle zusammengefunden und ohne Bauträger diese kleine Wohnhausanlage mit insgesamt zwölf Wohnungen errichtet. </p>



<p>Wir haben uns sehr darum bemüht, die Atmosphäre des Ortes zu erhalten und so viel Natur wie nur möglich bis vor die Wohnzimmertür hereinzuholen.“ Das unter den Bewohnern salopp „Kommune Holzheim“ genannte </p>



<p>CzajaProjekt, das 2001 unter der Federführung des Linzer Büros Haller/Haller Architektur realisiert wurde, ist nach den Wohndörfern von Fritz Matzinger, ebenfalls in Leonding, eines der ersten Baugruppen- beziehungsweise Bauherrenmodelle. Gebaut wurde es mithilfe der oberösterreichischen Eigenheim-Kaufförderung, die inoffiziell auch als „Kleine Wohnbauförderung“ bezeichnet wird.</p>



<p>„Abgesehen von ein paar technischen Baumängeln, die zu verhindern gewesen wären, hätte ich mich damals schon in Baubelangen ausgekannt, ist das Projekt sehr gut über die Bühne gegangen“, erinnert sich Priebsch, der hier gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Kindern wohnt. </p>



<p>„Es herrscht eine gute Stimmung in der Eigentümergemeinschaft, manche von uns sind miteinander befreundet und fahren sogar gemeinsam auf Urlaub, und auch die gemeinsame Putzaktion der Allgemeinflächen ein- bis zweimal im Jahr schweißt uns irgendwie zusammen.“ </p>



<p>Das merkt man auch. Das Haus ist gut in Schuss. Erst einmal mussten die Fassaden gereinigt werden. Während die Erdgeschoßwohnungen 120 Quadratmeter messen, bringen es die Wohneinheiten im ersten Stock auf 100 Quadratmeter zuzüglich Terrasse. Auffällig ist die große Raumhöhe unter dem Pultdach – 2,60 Meter an der niedrigsten Stelle, 3,30 Meter am höchsten Punkt im Wohnzimmer. </p>



<p>Im Vorzimmer kommt ein großer Holzleimbinder als Unterzug zum Vorschein. Von der Terrasse blickt man direkt auf den 30 Meter langen Schwimmteich, den die Eigentümer-Gemeinschaft vor einigen Jahren errichtet hat. Statt mit Chlor wird das Wasser mit der Kraft der Natur, mit der Teichflora, gereinigt&#8230;</p>



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		<title>Zwischen Traum und Tat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 66. Symposium zur Zukunft des Wohnens stand unter dem Thema Wohnbau im Klimanotstand. Gesucht waren Innovationen, die die Wohnungswirtschaft im Kampf gegen den Klimawandel unterstützen. Ein spannender Austausch mit viel- versprechenden Perspektiven.GISELA GARY limawandel – Klimaschutzgesetz – Klimanotstand – CO2-Emissionen – Öko-Steuern – die Stichworte zum Thema sind breit gestreut, haben jedoch ein gemeinsames [&#8230;]</p>
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<p>Das 66. Symposium zur Zukunft des Wohnens stand unter dem Thema Wohnbau im Klimanotstand. Gesucht waren Innovationen, die die Wohnungswirtschaft im Kampf gegen den Klimawandel unterstützen. Ein spannender Austausch mit viel- versprechenden Perspektiven.<br>GISELA GARY</p>



<p>limawandel – Klimaschutzgesetz – Klimanotstand – CO2-Emissionen – Öko-Steuern – die Stichworte zum Thema sind breit gestreut, haben jedoch ein gemeinsames Ziel: Der Ausstoß der Treibhausgase muss gesenkt werden, auch der Wohnbau und die Bauwirtschaft müssen hier Verantwortung übernehmen. </p>



<p>Klimaneutral bis 2050 lautet das Ziel der EU – bis 2030 sollten die Treibhausgase um 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Österreich meint dieses Ziel mit der Klima- und Energiestrategie „#mission2030“ schon 20 Jahre früher zu schaffen.</p>



<p>Dazu muss an einer Vielzahl von Stellschrauben gedreht werden. Es beginnt bei der Planung, geht bis zur Auswahl der Baustoffe, der grauen Energie, dem Lebenszyklusansatz und reicht bis zu Maßnahmen, mit denen sich die Bevölkerung an den Klimawandel anpassen kann. In derselben Vielfalt erfolgte die Auswahl der Vortragenden für das 66. Symposium. </p>



<p>Es sind alle Beteiligten gefordert – von den Politikern, den Architekten bis zu den Bauträgern und natürlich den Bewohnern. Dementsprechend groß war auch das Interesse am Symposium zur Zukunft des Wohnens, das unter dem Motto „Wohnbau im Klimanotstand – behutsam oder radikal“ stand und in der Sky Converence der Raiffeisen Bank International, RBI, am Stadtpark im Wiener Zentrum stattfand.</p>



<p>Hans-Christian Vallant, der Geschäftsführer der Raiffeisen Bausparkasse, präsentierte in seiner Begrüßung Highlights einer Studie, welche die ökologischen Potentiale im Wohnbau untersuchte. Als Schlüssel für einen aktiven Klimaschutz wurden dabei die Energieeffizienz und der kluge Baulandverbrauch analysiert.</p>



<p>Vallant sprach aber ebenso gesellschaftliche Veränderungen wie beispielsweise den Trend zu Singlehaushalten, an: „Hier sind dringend Ideen gefragt, Wohnen muss dem Lebenszyklus angepasst werden – da brauchen wir eine viel stärkere Flexibilität.“ Ein großes Potential sieht Vallant jedoch auch im Altbestand, „hier gibt es noch viel zu tun, vor allem die Heizsysteme betreffend“. Die Botschaft an die über 100 Teilnehmer war klar: Es muss etwas passieren.</p>



<h2>Knackpunkt Leistbarkeit</h2>



<p>Das war das Stichwort für die 25 Jahre junge Anna Lindorfer, Architektur-Masterstudentin, Aktivistin und Sprecherin von Fridays for Future Wien, die gleich nachhakte: „Die Auswirkungen des Klimawandels sind verheerend, wir befinden uns in einer tiefen ökologischen Krise. </p>



<p>In den vergangenen acht Jahren haben wir wieder viel mehr CO2 verbraucht, die Temperatur ist weltweit um durchschnittlich fünf Grad gestiegen. 2018 gab es 40 Prozent Ertragsverluste in der Landwirtschaft, es gibt fürchterliche Stürme, immer mehr Hitzeperioden – das sind gefährliche Kippelemente wie Dominosteine. </p>



<p>Die Erde muss bis 2050 klimaneutral sein, machen Sie jetzt etwas!“ Ihre persönliche Krise erlebte Lindorfer vor einigen Jahren an der Uni, als sie Tiefgaragen planen sollte – auf die Frage an den Professor, warum sie das machen soll, dass sei ein ökologischer Wahnsinn, bekam sie keine Antwort.</p>



<p>Damit war für sie klar, dass sie sich für die Umwelt und den Klimaschutz einsetzen will. „Sie müssen das Wohnen und Leben verändern, die Sanierungsrate auf drei Prozent drücken, Öl und Gas radikal auf erneuerbare Energien umstellen. </p>



<p>Ihre Studien und Maßnahmenkataloge sind gut und schön, aber die reichen nicht“, wetterte Lindorfer. Und als letzte Botschaft rief sie in den Saal: „Klimagerechtes Bauen muss Standard werden – der Knackpunkt ist dabei jedoch die Leistbarkeit. Also: Sorgen Sie für eine gerechtere und faire Zukunft, werden Sie vom Problem zum Teil der Lösung!“</p>



<p>Die in umwelt- und klimaschutztechnischen Fragen erfahrene Stadtplanerin Helga Fassbinder schmunzelte und zeigte sich vom jugendlichen Engagement tief beeindruckt, als sie mit ihrer Darstellung des Status quo aus ihrer Sicht begann: „Radikal oder behutsam – das ist nicht die Frage. Weitsicht ist gefragt, der Klimawandel wirkt sich nämlich überall aus, den spüren wir auch wirtschaftlich. Der Meeresspiegel steigt, die Hitzetage werden mehr.</p>



<p>Die Antwort auf den Klimawandel ist die grüne Stadt. Wir müssen die Städte renaturieren, uns auf die Gartenstadt des 21. Jahrhunderts konzentrieren, mit zahlreichen Fassaden- und Dachbegrünungen. Der Verkehr gehört unter die Erde, dann haben wir an den Oberflächen mehr Platz für grüne öffentliche Flächen&#8230;</p>



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		<title>Die Stadt im Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Temperaturen in Wien werden im Jahr 2050 jenen im 1.000 Kilometer südlicher liegenden Skopje gleichen, so die anschauliche Prognose der Klimaforscher. Die stetige Erwärmung und mit ihr noch mehr Hitzewellen, Starkregenereignisse und Trockenperioden, betrifft und fordert nicht nur die dichte Großstadt, sondern ganz Österreich. Und zwar unabhängig davon, ob Klimaziele erreicht werden oder nicht. [&#8230;]</p>
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<p>Die Temperaturen in Wien werden im Jahr 2050 jenen im 1.000 Kilometer südlicher liegenden Skopje gleichen, so die anschauliche Prognose der Klimaforscher. </p>



<p>Die stetige Erwärmung und mit ihr noch mehr Hitzewellen, Starkregenereignisse und Trockenperioden, betrifft und fordert nicht nur die dichte Großstadt, sondern ganz Österreich. Und zwar unabhängig davon, ob Klimaziele erreicht werden oder nicht. </p>



<p>Ergänzend zur Begrenzung der globalen Erwärmung sind daher Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel im Wohnbau unabdingbar.</p>



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		<title>Klimaschutz durch mehr Grün</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strategien zur Vermeidung städtischer Hitzeinseln, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Steigerung des Wohlbefindens, sind wesentliche Faktoren der Stadtentwicklung. Von der strategischen Ebene zur konkreten Umsetzung ist es jedoch ein steiniger Weg.FRANZISKA LEEB Die Europäische Union will 2050 klimaneutral sein – Österreich bereits 2040. Noch ist man weit davon entfernt. „Wir sind noch [&#8230;]</p>
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<p>Strategien zur Vermeidung städtischer Hitzeinseln, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Steigerung des Wohlbefindens, sind wesentliche Faktoren der Stadtentwicklung. Von der strategischen Ebene zur konkreten Umsetzung ist es jedoch ein steiniger Weg.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Die Europäische Union will 2050 klimaneutral sein – Österreich bereits 2040. Noch ist man weit davon entfernt. „Wir sind noch nicht auf dem Zielpfad. In allen Sektoren sind massive Anstrengungen notwendig“, betont Jürgen Schneider, Leiter der Sektion „Klima- und Umweltschutz“ im zuständigen Bundesministerium. Selbst durch einen vollständigen Stopp der Treibhausgasemissionen, ist eine weitere Temperaturerhöhung unvermeidbar, belegen mehrere Studien.</p>



<h2>Vom Leitbild zur Umsetzung</h2>



<p>Den Vorstellungen einer grünen, kühlen Stadt entspricht die von Harry Glück initiierte Biotope City Wienerberg ziemlich exakt (siehe WohnenPlus 2/2017). Das von der Stadtplanerin Helga Fassbinder erstmals 2002 vorgestellte Projektleitbild zielt darauf ab, mit umfassender Begrünung die Lebensqualität und Resilienz gegen Wetterextreme in Städten zu erhöhen. </p>



<p>Aus diesem Leitbild entstand 2014/15 in einem interdisziplinären kooperativen Projektentwicklungsverfahren ein Masterplan mit Qualitätenkatalog. Seine Inhalte reichen von sozialen, stadtplanerischen und architektonischen Grundsätzen über Qualitäten der Begrünung bis hin zur Mobilität und einem Energiekonzept.</p>



<p>„Es ist spannend zu beobachten, wieviel sich von der strategischen Ebene nach und nach in der Umsetzung zeigt“, sagt Florian Reinwald vom Institut für Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur, das die Entwicklung und Umsetzung der Biotope City Wienerberg mit den vom Bund und den Bauträgern finanzierten Forschungsprojekten „Biotope City is smart“ und „Bauanleitung für die grüne Stadt der Zukunft“ (erscheint im Herbst 2020) begleitete. Beide identifizieren Hemmnisse, die dem Leitbild im Weg stehen und liefern Vorschläge für deren strukturelle Beseitigung.<br></p>



<p>Ganz wesentlich ist Kommunikation und bauplatzübergreifende Abstimmung. Es sei herausfordernd, eine Gangart dafür zu finden und sich zum Beispiel in Wartungs- und Haftungsfragen zu einigen, wenn die Kletterhilfe auf dem Grundstück des Bauträgers, die Pflanze selbst aber auf öffentlichem Grund steht. </p>



<p>Grünthemen gewinnen an Fahrt und es sei eine Grundsensibilisierung in der Bevölkerung vorhanden, so Reinwald. Es sei erfreulich, dass in Wien niemand mehr Straßenzüge plant, ohne die Bäume mitzudenken. „Nachholbedarf gibt es bei der Einforderung der Qualität der grünen Infrastruktur“, sieht der Boku-Forscher noch Luft nach oben. </p>



<p>Und es hapere bei der Pflegekompetenz. „Man muss Flächen multifunktional betrachten, sich mit Ökosystemen auskennen und darf die Menschen nicht ausschließen“, betont Teresa Wolf von Auböck + Kárász, die den Freiraum-Masterplan erstellten.</p>



<h2>Wassermanagement ist wichtig</h2>



<p>Rüdiger Lainer ist zuversichtlich, dass die angepeilten Ziele erreicht werden: „Wenn wir schon so große Elefanten in den Hang stellen, ist es wichtig, dass sich ein sinnlicher Park ausbreitet.“ Sein Büro war maßgeblich am Masterplan beteiligt und zeichnet neben dem Gewerbekomplex „The Brick“ auch für Wohnbauten der Gesiba und des ÖSW verantwortlich. </p>



<p>Die Balkontröge sind teils bei Einzug bereits standortgerecht bepflanzt, Wasserventile auf dem Balkon erleichtern das Gießen, eine Broschüre gibt Pflegetipps und auch das Team des Quartiersmanagements wird bei der Aneignung der vielfältigen Freiflächen unterstützen. Klar, es wird Jahre dauern, bis sich das Grün weithin sichtbar ausgebreitet hat.</p>



<p>Für einen Zeitraffer-Effekt sorgen 30 Großbäume, zu denen sich noch weitere zehn aus dem „For Forest“-Kunstprojekt im Klagenfurter Stadion gesellen. Wesentlich für ihr Gedeihen ist das ausgetüftelte Regenwassermanagement. Alle Flächen werden in die Grünzonen entwässert, um nach dem Prinzip der Schwammstadt das Wasser zu speichern. Der Retentionsteich am Übergang zum Landschaftsschutzgebiet speist sogar den nahen Wienerbergteich.</p>



<p>Wasser auf dem Dach gibt es in Form eines Schwimmbades in bewährter Glück’scher Tradition auf dem Wohnhaus der Wien-Süd, das noch vom Initiator der grünen Siedlung konzipiert wurde (Detailplanung HD Architekten). Zur Wohnqualität tragen nicht nur die eigenen vier Wände, sondern auch die gemeinschaftlichen Räume und vor allem die weitläufigen grünen Zonen bei.</p>



<h2>Echt kooperativer Prozess</h2>



<p>Erst wenige Häuser sind bezogen, zum Beispiel jene des Projekts Amelie (Architektur: BKK-3) der Buwog. „Das innovative Stadtentwicklungsgebiet bietet den Rahmen für umweltbewusstes Leben und nachhaltiges Wohnen – Aspekte, die in der Wahrnehmung unserer Kunden zunehmend an Bedeutung gewinnen“, so Buwog-Geschäftsführer Andreas Holler, der ob der großen Nachfrage in Zukunft vermehrt ökologische Wohnprojekte realisieren möchte. </p>



<p>Um ganze Stadtteile ökologisch zu planen, braucht es neue Formen der Zusammenarbeit. „Wir sind gern bei Gemeinschaftsprojekten dabei“, betont ÖSW-Chef Michael Pech&#8230;</p>



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		<title>„Wien ist beim Klima Pionier“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Thermische Bauteilaktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Cerveny beschreibt im exklusiven Interview die Potenziale des klimaeffizienten Planens und Bauens und ist davon überzeugt, dass auch der Bestand in die Klimaschutz- bemühungen eingebunden werden muss.MAIK NOVOTNY Sie arbeiten seit 1987 an Energieeffizienz und Dekarbonisierung. Sind Sie zufrieden mit dem heutigen Stand der Dinge? „Insgesamt ist es noch keine Erfolgsgeschichte, aber es gibt [&#8230;]</p>
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<p>Michael Cerveny beschreibt im exklusiven Interview die Potenziale des klimaeffizienten Planens und Bauens und ist davon überzeugt, dass auch der Bestand in die Klimaschutz- bemühungen eingebunden werden muss.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p><em>Sie arbeiten seit 1987 an Energieeffizienz und Dekarbonisierung. Sind Sie zufrieden mit dem heutigen Stand der Dinge?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Insgesamt ist es noch keine Erfolgsgeschichte, aber es gibt einige positive Entwicklungen. Windenergie und Photovoltaik haben das Potenzial zum Game Changer, wenn es um kostengünstige Dekarbonisierung im Strombereich geht. Was mich in den letzten fünf Jahren am meisten überrascht hat: Wie einigen Bauträgern die Hitzesommer in die Knochen gefahren sind. Jetzt sind Systeme mit Wärmepumpen, Erdsondenfeldern und Bauteilaktivierung ein Thema, weil man damit auch kühlen kann. Das war für die Bauträger bisher, solange es vermeintlich nur ums Heizen ging, kaum interessant.“</p><cite>Michael Cerveny</cite></blockquote>



<p><em>Ist die Bauteilaktivierung nur im Neubau realisierbar, oder gibt es auch Potenzial im Bestand?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Es gibt schon erste Puzzlesteine, sie sind nur noch nie alle gleichzeitig eingesetzt worden. In der Geblergasse in Wien gibt es ein Projekt, wo man mit einer kleinen Bohrmaschine im Hinterhof ein Erdsondenfeld für ein Flächenheiz- system gebohrt hat. Wenn man das optimiert, ist es denkbar, dass man den Bestand nachrüsten kann.“ </p><cite>Michael Cerveny</cite></blockquote>



<p><em>Was ist das Wichtigste für eine klimagerechte Stadtentwicklung: Muss die Stadt grüner oder energieeffizienter werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Begrünung – besser im öffentlichen Raum als am Gebäude – und Beschattung werden von Seiten der Stadtplanung wichtiger werden. Eine Sache im Kampf gegen Hitzeinseln wird aber kaum diskutiert: Klimaanlagen, die immer mehr Abwärme in die Umgebung blasen. Die Abwärme eines einzigen größeren Wohnbaus kann an heißen Tagen den Kühleffekt von einem Dutzend ausgewachsenen Bäumen zunichtemachen.“</p><cite>Michael Cerveny</cite></blockquote>



<p><em>Erneuerbare Energieträger vernetzen sich heute immer öfter mit der Bauwirtschaft. Ist das ein Trend, der sich fortsetzen wird?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Wien-ist-beim-Klima-Pionier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Wien-ist-beim-Klima-Pionier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Erneuerbare Systeme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erneuerbare-systeme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erneuerbare-systeme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ziel der österreichischen Bundesregierung ist ambitiniert: Bis 2030 soll der Strom nur noch aus erneuerbaren Quellen kommen. Die Wohnbaubranche sieht sich dafür gerüstet.FRANZISKA LEEB Das Ziel, in zehn Jahren Strom zu 100 Prozent – derzeit sind es 34 Prozent – aus erneuerbaren Energieträgern zu gewinnen, könne erreicht werden, zeigt sich Leonore Gewessler, Bundesministerin für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Ziel der österreichischen Bundesregierung ist ambitiniert: Bis 2030 soll der Strom nur noch aus erneuerbaren Quellen kommen. Die Wohnbaubranche sieht sich dafür gerüstet.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Das Ziel, in zehn Jahren Strom zu 100 Prozent – derzeit sind es 34 Prozent – aus erneuerbaren Energieträgern zu gewinnen, könne erreicht werden, zeigt sich Leonore Gewessler, Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, überzeugt. Ihr Ressort arbeitet mit Hochdruck am Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. </p>



<p>Der Abbau bürokratischer Hürden ist notwendig, um – wie im Regierungsprogramm vorgesehen – eine Million Dächer mit Photovoltaik auszustatten. In Wien wurde im Frühjahr eine Bauordnungsnovelle auf Schiene gebracht, mit der die Solarpflicht künftig auch für Wohn- und Bildungsbauten gelten wird. </p>



<p>Die Wohnbauträger sind darauf vorbereitet, wie Karin Kieslinger, Projektleiterin der EGW Heimstätte, versichert. So startete man in der Braunhubergasse 23 ein Photovoltaik-Pilotprojekt, bei dem man erstmals das geänderte Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz (ElWOG) anwenden möchte. Zuvor durfte der erzeugte Strom einer Gemeinschaftsanlage nur ausschließlich Allgemeinbereiche versorgen, der Rest ging ins öffentliche Netz. </p>



<p>Nun ist auch die Nutzung in den privaten Wohnungen möglich, wozu es aber einer viertelstündlichen Abrechnung per Smartmeter und der Erledigung umfangreicher rechtlicher Belange bedarf. Rund 70 Prozent der Mieter sind der Betreibergemeinschaft beigetreten. Bis sie vom selbst erzeugten Sonnenstrom auch in ihren Wohnungen profitieren, dauert es noch, da die vertragliche Regelung mit den Wiener Netzen noch im Laufen ist. </p>



<p>Die 40 kW-Anlage wurde zur Gänze von der Stadt Wien gefördert. Prinzipiell dürfe aber nicht der wirtschaftliche Erfolg im Vordergrund stehen. „Das Wichtigste ist, von Atomstrom und fossilen Energieträgern wegzukommen und den Öko-Strom dort zu nutzen, wo dieser erzeugt wird“, so Kieslinger.</p>



<h2>Solar im großen Maßstab</h2>



<p>In Salzburg ist die gswb mit ihren mehr als 120 Anlagen und einer Kollektorfläche von rund 16.000 Quadratmetern der größte Betreiber von Solaranlagen. „Der Gesamtertrag unserer thermischen Solaranlagen hat im vergangenen Jahr mehr als 4,5 Millionen Kilowattstunden betragen. Das entspricht einer Einsparung von 1,8 Millionen Kilogramm CO2“, ist der Technische Geschäftsführer Bernhard Kopf stolz auf die Solarbilanz der gswb.</p>



<p>Zudem betreibt man in zehn Wohnanlagen Photovoltaikanlagen, die im vergangenen Jahr einen Gesamtertrag von über 125.000 Kilowattstunden Strom erzielt haben. Vorzeigeprojekt ist das Stadtwerk Lehen, wo seit 2011 ein optimiertes Gesamtsystem aus verschiedenen Technologien im Einsatz ist. </p>



<p>Aktuell steht die den klima:aktiv Gold-Kriterien entsprechende Wohnanlage Farmachstraße (Arch. Lechner-Lechner-Schallhammer) in Saalfelden vor Fertigstellung. Die Überschussenergie der PV-Anlagen wird in einem hochgedämmten Wassertank gepuffert, geheizt werden die 93 Wohnungen mit Fernwärme.</p>



<h2>Nutzerfreundliches System</h2>



<p>Europaweit werden 40 Prozent der End- energie in Gebäuden verbraucht, es gibt also viel Einsparungspotenzial. An diesem forscht die Aspern Smart City Research GmbH (ASCR). Das wärmeautarke Wohngebäude D12 der EBG in der Maria-Tusch-Straße ist mit Technik wie Photovoltaik- und Solarthermie, thermischem Erdspeicher, verschiedenen Wärmepumpen sowie smarter Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik ausgestattet. </p>



<p>Ein begleitendes Monitoringprogramm lotet die Praktikabilität und Akzeptanz bei den Nutzern ebenso aus wie Optimierungspotenziale. Derer konnten bereits etliche identifiziert und der Energieverbrauch nachweislich reduziert werden&#8230;</p>



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