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	<title>Wertschöpfung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wertschöpfung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wertschöpfungs-Studie in Berlin &#8211; Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sichern rund 30.000 Arbeitsplätze – 88 Cent pro Euro bleibt in der Region &#8211; wichtiger Impulsgeber für das Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:05:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin wächst, die Wertschöpfungskette auch: Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 325.000 Wohnungen, 3.927 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 2,9 Milliarden Euro (Zahlen per 2019) bleiben die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin- Brandenburg. Das zeigt der aktuelle Wertschöpfungsbericht der sechs städtischen Unternehmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wertschoepfungs-studie-in-berlin-die-sechs-landeseigenen-wohnungsbaugesellschaften-sichern-rund-30-000-arbeitsplaetze-88-cent-pro-euro-bleibt-in-der-region-wichtiger-impulsgeber-fuer-das/">Wertschöpfungs-Studie in Berlin &#8211; Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sichern rund 30.000 Arbeitsplätze – 88 Cent pro Euro bleibt in der Region &#8211; wichtiger Impulsgeber für das Land</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Berlin wächst, die Wertschöpfungskette auch: Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 325.000 Wohnungen, 3.927 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 2,9 Milliarden Euro (Zahlen per 2019) bleiben die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin- Brandenburg. Das zeigt der aktuelle Wertschöpfungsbericht der sechs städtischen Unternehmen, der auf einer digitalen Pressekonferenz vorgestellt wurde.</p>



<h2>Gemeinsam für Berlin</h2>



<p>Die Studie „Gemeinsam für Berlin: Wertschöpfungsentwicklung der Jahre 2016 bis 2019 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften“ greift die Ergebnisse des ersten gemeinsamen Wertschöpfungsberichts für das Geschäftsjahr 2016 (veröffentlicht 2018) auf und dokumentiert die beachtliche Gemeinschaftsleistung der sechs Unternehmen in den darauffolgenden Jahren sowie die dadurch ausgelöste Wertschöpfungskette. Durchgeführt wurde die Wertschöpfungsstudie erneut vom Pestel Institut, das anhand der Ergebnisse der Geschäftsjahre 2016 bis 2019 die Bedeutung der Unternehmen für die Wirtschaft der Region Berlin-Bandenburg untersuchte.</p>



<p>Der wirtschaftliche Gesamtimpuls der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ist dabei von 1,7 Milliarden Euro (2016) um mehr als 70 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro (2019) gestiegen. Damit stärken die sechs Landeseigenen vor allem das Land Berlin und die Region Berlin-Brandenburg – im Durchschnitt blieben 80 Prozent der Ausgaben für Dienstleistungen und Güter (einschließlich Investitionen) in der Hauptstadt, in der Region Berlin-Brandenburg lag der Durchschnitt sogar bei 90 Prozent.</p>



<p>Zusätzlich zur eigenen Wertschöpfung haben die sechs Landeseigenen in den Untersuchungsjahren 2017, 2018 und 2019 bezogen auf Berlin nochmal ca. das Doppelte an Wertschöpfung ausgelöst. Hierzu zählen direkte, indirekte und induzierte Wertschöpfungseffekte.</p>



<h2>26.767 Arbeitsplätze in Berlin gesichert</h2>



<p>Das wird auch beim Blick auf die Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt deutlich: Die Wertschöpfungsstudie hat unter anderem gezeigt, dass 2019 durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften 26.767 Arbeitsplätze in Berlin gesichert wurden (knapp 9.700 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2016). </p>



<p>Davon sind 3.927 Arbeitnehmer*innen direkt bei den sechs Wohnungsbaugesellschaften beschäftigt. In Berlin- Brandenburg gab es durch die sechs Landeseigenen 2019 insgesamt rund 30.000 gesicherte Arbeitsplätze, im Vergleich zu 2016 ein Zuwachs von mehr als 10.000 gesicherten Arbeitsplätzen&#8230;</p>



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		<title>BFW Digitalisierungsforum 4.0: ÖPNV und Mobilität, digitale Wertschöpfung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:33:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschwindigkeit der Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Doch wo stehhen die Unternehmen derzeit? Wie beeinflusst der lange Lebenszyklus einer Immobilie die schnelllebigen Innovationen – und andersherum? Und wie bewegen wir uns künftig fort? Antworten auf diese und weitere Fragen diskutierten rund 80 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim 4. Digitalisierungsforum des BFW [&#8230;]</p>
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<p>Die Geschwindigkeit der Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Doch wo stehhen die Unternehmen derzeit? Wie beeinflusst der lange Lebenszyklus einer Immobilie die schnelllebigen Innovationen – und andersherum? Und wie bewegen wir uns künftig fort? Antworten auf diese und weitere Fragen diskutierten rund 80 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim 4. Digitalisierungsforum des BFW Landesverbandes Nord und des BFW Bundesverbandes.</p>



<p>Inspiration lieferte neben den Vorträgen der Veranstaltungsort garage CREATIVE SPACE – „Schließlich sind schon viele wegweisende Ideen in einer Garage entstanden!“, so Dr. Verena Herfort, Landesgeschäftsführerin des BFW Nord, bei der Begrüßung. Innovative Ideen und neue Sichtweisen seien heute notwendiger denn je: </p>



<p>„Die Digitalisierung macht den Blick über den Tellerrand und die Zusammenarbeit der Immobilienwirtschaft mit anderen Branchen unabdingbar. Bei der Diskussion über die Weiterentwicklung der Gebäude müssen wir immer auch den Einfluss neuer Mobilitätsformen auf die Immobilienwirtschaft mitdenken!“</p>



<p>„Die Unternehmen können nur innovativer werden, wenn sie auch das notwendige Know-how aufbauen“, warnte Andreas Beulich, stellvertretender Geschäftsführer des BFW Bundesverbandes, in seiner Keynote. Die Investitionen in neue Technologien und vor allem in Fachkräfte müssen deutlich gesteigert werden. „Zum Start müssen es keine großen Projekte sein – vorausgesetzt, man geht das Thema früh und entschlossen an“, sagte Christian Prokopp, Geschäftsführer der kloeckner.i GmbH, in seiner Präsentation. </p>



<p>So begann die digitale Transformation des Stahlhändlers mit über 100-jähriger Geschichte mit einem Tisch in einem Berliner Co-Working-Space. „Heute erzielt die kloeckner.i GmbH einen jährlichen Umsatz von mehr als zwei Milliarden Euro über digitale Kanäle,“ so Prokopp.</p>



<p>Einblicke in die digitale Disruption im Mobilitätsmarkt bot Dr. Britta Oehlrich, Leiterin des Stabsbereichs Geschäftsfeldentwicklung bei der Hamburger Hochbahn. „Mit dem HamburgTakt denken wir den ÖPNV neu: ÖPNV ist mehr als Bus und Bahn&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BWF-Digitalisierungsforum-OEPNV-Mubilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BWF-Digitalisierungsforum-OEPNV-Mubilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die digitale Zukunft der Immobilienbranche, neue Trends, neue Wege der Wertschöpfung – Interview mit Aareon-Vorstand Dr. Imad Abdallah</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-digitale-zukunft-der-immobilienbranche-neue-trends-neue-wege-der-wertschoepfung-interview-mit-aareon-vorstand-dr-imad-abdallah/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-digitale-zukunft-der-immobilienbranche-neue-trends-neue-wege-der-wertschoepfung-interview-mit-aareon-vorstand-dr-imad-abdallah</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung, Smart Home, Smart Meter, Glasfaser, Breitband und viele weitere Begriffe geistern durch die Branche. Immer neue „Produkt-Ideen“ kommen auf den Markt, viele verglühen nach kurzem Hype, die Verwirrung bleibt. Es ist Zeit für Klarheit. Wir haben Dr. Imad Abdallah gefragt. Er ist seit April 2019 Mitglied des Vorstands und Chief Digital and Ventures Officer [&#8230;]</p>
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<p>Digitalisierung, Smart Home, Smart Meter, Glasfaser, Breitband und viele weitere Begriffe geistern durch die Branche. Immer neue „Produkt-Ideen“ kommen auf den Markt, viele verglühen nach kurzem Hype, die Verwirrung bleibt. Es ist Zeit für Klarheit. Wir haben Dr. Imad Abdallah gefragt. Er ist seit April 2019 Mitglied des Vorstands und Chief Digital and Ventures Officer der Aareon AG. </p>



<p>Er verantwortet das Digital Solution Portfolio sowie die Corporate Venture Strategy. Zuvor war er Mitglied des International Board der Aareon AG und als Head of Group Strategy der Aareon AG tätig. Für Wohnungswirtschaft-heute stellt er sich den Fragen zur digitalen Zukunft, also den neuen Trends, den Innovationen und Technologien, zugeschnitten für die Immobilienbranche.</p>



<p><em>Die Digitalisierung schreitet in vielen Lebensbereichen rasant voran. Bei welchen digitalen Technologien sehen Sie für die Immobilienwirtschaft in Zukunft das größte Potenzial?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p> In unserer Vision gehen wir die digitale Transformation in der Branche  nicht aus technologischer Perspektive an. Wir überlegen nicht, was wir  mit Big Data, Blockchain oder VR, also der virtuellen Realität, machen  können. Unser Ausgangspunkt sind die Kunden und deren Prozesse. Wir  betrachten die Wertschöpfungskette unserer Kunden. Dabei ermitteln wir,  welche digitale Technologie zur Effizienzsteigerung, zur Schaffung neuer  Geschäftsmodelle oder zur Kosteneinsparung beitragen kann. Denn es ist  nicht die Technologie an sich, die die Branche revolutioniert, sondern  die Art und Weise, wie wir sie nutzen, um Mehrwert zu erzeugen. </p><cite>Dr. Imad Abdallah</cite></blockquote>



<p><em>Welche Prozesse in der Wertschöpfungskette können besonders von der Digitalisierung profitieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist zunächst die Verwaltung der Immobilien. Digitale Plattformen mit einem hohen Automatisierungsgrad und künstlicher Intelligenz können helfen, die Nutzung der Immobilienanlagen und die Erlöse aus den Immobilien zu optimieren. Ein anderer Bereich ist das Mieter-Matching. Das heißt, der Abgleich zwischen Angebot – sprich Immobilie – und Nachfrage – sprich potenziellen Mietern – um ein Optimum bei den Erlösen und der Kundenzufriedenheit zu erzielen. Big Data und maschinelles Lernen können hierbei helfen. Ein weiterer Punkt ist die Instandhaltung von Immobilien. Im Immobiliensektor ist das der zweitwichtigste Kostenfaktor. </p><p>Wenn wir für die Grundversorgung wichtige Geräte wie Zentralheizungen oder Aufzüge intelligent überwachen, können wir Reparaturen vorausschauend planen und Mitarbeiter, Mieter und Eigentümer besser informieren. Nicht zuletzt bietet die Zusammenarbeit mit Serviceanbietern viel digitales Optimierungspotenzial. Hier hilft zum Beispiel die Einrichtung eines Marktplatzes für Dienstleister, um die Kollaboration zu automatisieren – sei es bei der Verwaltung der Bestellungen oder beim Rechnungsmanagement.</p><cite> Dr. Imad Abdallah</cite></blockquote>



<p><em>Welches sind die wichtigsten Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>PropTechs spielen eine wichtige Rolle, aber auch die großen Softwareanbieter für die Immobilienwirtschaft wie Aareon sind Haupttreiber der Digitalisierung. Die einen wissen, wie man sich auf ein bestimmtes Thema konzentriert und eine maßgeschneiderte Lösung für ein definiertes Problem findet, während die anderen die Fähigkeit haben, die digitalen Prozesse innerhalb des Ökosystems zu orchestrieren. Innerhalb dieses digitalen Ökosystems geht es bei den Haupttreibern der Digitalisierung um Effizienzsteigerung innerhalb der Unternehmen durch die Automatisierung von Aufgaben mit geringer Wertschöpfung und damit um die Freisetzung von Ressourcen innerhalb des Unternehmens&#8230;</p><cite>  Dr. Imad Abdallah</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-Interview-Dr-Imad-Abdallah-CDVO-Aareon-AG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-Interview-Dr-Imad-Abdallah-CDVO-Aareon-AG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wertschöpfungsstudie und Neubaumarketing gehören zusammen! Zeigen Sie Ihre Stärken bereits bei der Konzeptvergabe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wachsende Forderung nach bezahlbarem Wohnraum setzt viele Städten und Kommunen unter Druck. Bei der Vergabe ihrer Baugrundstücke legen Städte wie Aachen oder Köln beispielsweise zum ersten Mal die Qualität der Wohn- und Baukonzepte zugrunde. Mit dieser Konzeptvergabe dürften Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften keine Probleme haben: Von ihrem Auftrag her sind sie per se die passenden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wachsende Forderung nach bezahlbarem Wohnraum setzt viele Städten und Kommunen unter Druck. Bei der Vergabe ihrer Baugrundstücke legen Städte wie Aachen oder Köln beispielsweise zum ersten Mal die Qualität der Wohn- und Baukonzepte zugrunde. Mit dieser Konzeptvergabe dürften Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften keine Probleme haben: Von ihrem Auftrag her sind sie per se die passenden Partner, wenn es um die Schaffung bezahlbaren und guten Wohnraums sowie um die sozial verträgliche und ökologische Stadtentwicklung geht. Die Wohnungsunternehmen können aber noch ein anderes Pfund in die Waagschale werfen.</p>
<p>Wertschöpfungsberichte wie der von der Bietigheimer Wohnbau zeigen das wirtschaftliche Potenzial der Wohnungswirtschaft und sind ein wirkungsvolles Marketingmittel. Sie können auch bei der Konzeptvergabe eingesetzt werden. Bereits 2015 hatte die damalige Bundesbauministerin Barbara Hendricks in einem 10-Punkte-Programm empfohlen, „Bauland bereit(zu)stellen und Grundstücke der öffentlichen Hand verbilligt und nach Konzeptqualität (zu) vergeben“, (<a href="https://www.bmu.de/pressemitteilung/hendricks-stellt-wohnungsbau-offensive-vor/">Pressemitteilung vom 27.11.2015</a>). </p>
<p>Jetzt, da die Wohnungsnot zu einem immer größeren Problem wird, machen viele Städte und Kommunen ernst mit der alternativen Vergabepraxis. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung konstatiert 2017: „Konzeptvergaben von Grundstücken werden deshalb deutschlandweit zunehmend häufiger eingesetzt und gewinnen an Aufmerksamkeit. Immer öfter werden Grundstücke nicht zum höchsten Preis vergeben, sondern an herausragende Projekte.“ Während München seit 2015 erste Erfahrungen mit diesem Steuerungsinstrument kommunaler Baulandpolitik gemacht hat, ziehen andere Städte wie Aachen oder Köln jetzt erst nach. Vor allem das Land Hessen scheint hier mit dem im Oktober 2017 erschienenen „Leitfaden zur Konzeptvergabe“ eine Vorreiterrolle zu spielen.</p>
<h5>Auch wirtschaftliche Bedeutung zählt</h5>
<p>Konzept vor Höchstpreis: Anscheinend wächst die Bereitschaft von Städten und Kommunen in stark nachgefragten Wohnregionen, stärker als bisher ihre Baulandstrategie im Sinne einer verantwortungsvollen Wohnungsbaupolitik und nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu steuern. Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften können in diesem Zusammenhang nicht nur mit ihrem sozial ausgerichteten Wohnund Geschäftsmodell punkten. Auch ihre wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt, die Kommune und die Region, in der sie aktiv sind, ist ein starkes Argument bei der kommunalen Grundstücksvergabe.</p>
<h5>Sozial orientierte Wohnungsunternehmen schaffen Wertschöpfung vor Ort</h5>
<p>Sogenannte „Wertschöpfungsberichte“ sind inzwischen ein bewährtes Mittel, das ökonomische Leistungsvermögen von sozial orientierten Wohnungsunternehmen zu dokumentieren. Jüngstes Beispiel: die sechs landeseigenen Berliner Wohnungsbauunternehmen. Ihr Wertschöpfungsbericht wurde im November 2018 veröffentlicht und fand einige mediale Beachtung, auch hier bei Wohnungswirtschaft heute. </p>
<p>Zentrale Aussage: Die sechs Landeseigenen sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Berlin und die Umgebung. Von jedem Euro, den sie für Güter, Dienstleistungen inklusive Investitionen verwenden, bleiben 84 Cent in Berlin-Brandenburg (einschließlich Berlin), 75 Cent direkt in der Hauptstadt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Market-suf-Wertschoepfungsbericht-als-Argument-bei-der-Konzeptvergabe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Starke Berliner &#8211; „Landeseigene“ legen Wertschöpfungsbericht 2018 vor – 84 Cent pro Euro bleiben in Berlin und Brandenburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starke-berliner-landeseigene-legen-wertschoepfungsbericht-2018-vor-84-cent-pro-euro-bleiben-in-berlin-und-brandenburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=starke-berliner-landeseigene-legen-wertschoepfungsbericht-2018-vor-84-cent-pro-euro-bleiben-in-berlin-und-brandenburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 13:17:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die sechs kommunalen Wohnungsbauunternehmen stellten auf einer Pressekonferenz den „Wertschöpfungsbericht 2018 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin“ vor. Das Pestel Institut untersuchte in einer Wertschöpfungsstudie anhand des Geschäftsjahrs 2016 die Bedeutung der Unternehmen für die Wirtschaft der Region Berlin-Bandenburg. Das klare Fazit lautet: Als starker Verbund fördern die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften die heimische Wirtschaft. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechs kommunalen Wohnungsbauunternehmen stellten auf einer Pressekonferenz den „Wertschöpfungsbericht 2018 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin“ vor. Das Pestel Institut untersuchte in einer Wertschöpfungsstudie anhand des Geschäftsjahrs 2016 die Bedeutung der Unternehmen für die Wirtschaft der Region Berlin-Bandenburg. Das klare Fazit lautet: Als starker Verbund fördern die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften die heimische Wirtschaft.</p>
<p>Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 300.000 Wohnungen, 3.404 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 1,7 Milliarden Euro (2016) sind die sechs Landeseigenen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin-Brandenburg.</p>
<p>Untersuchungsgrundlage für den Wertschöpfungsbericht bildeten die Ausgaben der Landeseigenen im Geschäftsjahr 2016. Der größte Teil der Ausgaben floss in Güter und Dienstleistungen einschließlich Investitionen (1.197 Mio. EUR). Darin enthalten sind Investitionen wie Neubau und Bestand (705 Mio. EUR) und sonstige Güter und Dienstleistungen (492 Mio. EUR). Zusätzlich entstand 2016 eine direkte Wertschöpfung durch Abgaben, Zinsen und Steuern in Höhe von rund 490 Mio. EUR, aus der wiederum Nachfrage entstand.</p>
<p>Im Untersuchungsfokus der Studie standen folgende Kernfragen: Welche Leistungen beziehen die Unternehmen aus der Region? Welche Wirtschaftszweige werden hierdurch gestärkt? Welcher Anteil der Ausgaben bleibt in der jeweiligen Region? Welche weitere Wertschöpfung wird ausgelöst? Welche regionalen oder bundesweiten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte entstehen durch die Landeseigenen? Wie viel Wertschöpfung wird in den Regionen gehalten und wie viele Arbeitsplätze werden gesichert?</p>
<h5>Wertschöpfungseffekte</h5>
<p>Die sechs Landeseigenen stärken das Land Berlin, da fast 60 Prozent der Ausgaben für Güter und Dienstleistungen einschließlich Investitionen auf Bauleistungen entfallen, die sie zu 75 Prozent von Unternehmen aus Berlin beziehen. Wertschöpfend wirken sich auch die Nettolöhne und -gehälter der 3.404 vollzeitäquivalenten Mitarbeitenden auf die Region Berlin-Brandenburg aus (97 Mio. EUR). Von jedem Euro, den die sechs Landeseigenen ausgeben, bleiben 84 Cent in Berlin-Brandenburg (einschließlich Berlin) bzw. 75 Cent sogar direkt in Berlin.</p>
<p>Das Ausgabevolumen von rund 1,7 Milliarden Euro (2016) löst bundesweit eine Wertschöpfung von 2,1 Milliarden Euro aus, wovon 1,2 Milliarden Euro auf Berlin und 1,4 Milliarden Euro auf die Region Berlin- Brandenburg (einschließlich Berlin) entfallen.</p>
<h5>Beschäftigungseffekte</h5>
<p>Beachtlich sind die indirekten und induzierten Beschäftigungseffekte der Landeseigenen: Ausgehend von einer direkten Beschäftigung von 3.404 Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) 2016 werden bundesweit 30.316 Arbeitsplätze ausgelöst, hiervon 17.073 in Berlin und 19.280 in Berlin-Brandenburg (einschließlich Berlin). Bei Betrachtung der regionalen Multiplikationen zieht jeder Beschäftigte bei den sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften vier weitere Arbeitsplätze in Berlin nach sich; bei Betrachtung der regionalen Beschäftigungseffekte sichern die sechs Landeseigenen jeden 83. Arbeitsplatz (bei sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung) in Berlin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Fueko-Landeseigene-Wertschoepfungsbericht-2018-Euro-Berlin-Brandenburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Das war „Garmisch“ 2018 – Der Aareon-Kongress – Next Level Networking &#8211; viele unerwartete Chancen und Wertschöpfungspotenziale für die Immobilienwirtschaft und ihre Partner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-war-garmisch-2018-der-aareon-kongress-next-level-networking-viele-unerwartete-chancen-und-wertschoepfungspotenziale-fu%cc%88r-die-immobilienwirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-war-garmisch-2018-der-aareon-kongress-next-level-networking-viele-unerwartete-chancen-und-wertschoepfungspotenziale-fu%25cc%2588r-die-immobilienwirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 20:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Aareon Kongress vom 6. bis 8. Juni in Garmisch-Partenkirchen stand unter dem Dachthema „Next Level Networking“ eine neue Ära der vernetzten Zusammenarbeit im Fokus. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „Next Level Networking bedeutet, zukunftsorientiert zu handeln und die Potenziale der Vernetzung zu nutzen – innerhalb des Unternehmens sowie mit den externen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Aareon Kongress vom 6. bis 8. Juni in Garmisch-Partenkirchen stand unter dem Dachthema „Next Level Networking“ eine neue Ära der vernetzten Zusammenarbeit im Fokus. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „Next Level Networking bedeutet, zukunftsorientiert zu handeln und die Potenziale der Vernetzung zu nutzen – innerhalb des Unternehmens sowie mit den externen Zielgruppen. Integrierte digitale Lösungen unterstützen diese Vernetzung von Unternehmen mit ihren Kunden, Partnern und Gebäuden. Dabei gilt es, gemeinsam neu zu denken, um die sich bietenden Chancen erfolgreich zu realisieren.“ Auf dem größten Branchentreff in Deutschland gaben Experten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft dazu Impulse.</p>
<h5>Neue Formen der Zusammenarbeit sind wichtig</h5>
<p>Drei Keynote Speaker inspirierten zu neuen Formen der Zusammenarbeit: Vernetzungsexperte Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking der Universität Potsdam, Daniel Domscheit-Berg, IT-Sicherheitsexperte und ehemaliger Sprecher von WikiLeaks, sowie Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Zukunftsberater und CEO The Futures Agency.</p>
<p>Prof. Ulrich Weinberg erläuterte, warum Teams zeitgemäßer denken. Für ihn verlangt die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle und ein neues Denken. Dafür gilt es zunächst, Muster abzulegen, mit denen man groß geworden ist – es muss auch in Unmöglichkeiten gedacht werden können. Der Weg zur neuen Arbeitskultur führt aus seiner Sicht vom IQ zum WeQ, vom konkurrierenden Ich zum schaffenden Team: kollaborativ, vernetzt, mit Freude am Machen und dem Recht, auch mal zu irren. Dieses Miteinander setzt laut Weinberg ungeahnte Energien frei und öffnet die Tür zu neuen Erfolgen.</p>
<p>Daniel Domscheit-Berg beschriebt, wie wir Herr unserer Datenströme bleiben können. Wichtig ist der grundlegende Umgang mit Daten, denn Daten zu generieren, birgt große Potenziale, aber auch Gefahren. Neben der technischen Sicherheit stehen Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit von Datenherkunft und -schutz im Fokus. Wichtig ist, beides sicherzustellen und entsprechende Kompetenzen in der Immobilienwirtschaft zu entwickeln. Dabei beleuchtete er unter anderem, was PropTechs, Smart Homes und Smart Cities für die Branche bringen und wo sich die Waage zwischen Transparenz und Privatsphäre einpendeln wird.</p>
<p>Gerd Leonhard thematisiert das Verhältnis zwischen Mensch und Technik und spricht über die Chancen der Arbeitswelt von morgen und wer das Sagen hat. Er meint, Technologien können auch zu viel Freiraum erhalten, und stellt die Fragen: Sind wir für die exponentiellen Umbrüche gewappnet? Was ist künftig wirklich wichtig? Wie kann eine digitale Ethik aussehen? Wozu autorisieren wir die Technik? Welche Grenzen und Standards definieren wir? Wie verhalten wir uns selbst verantwortungsvoll im Netz? Zwischen Technologiehörigkeit und -pessimismus fordert er einen dritten Weg: Technologie umarmen, ohne völlig in ihr aufzugehen.</p>
<h5>Aareon Smart World vernetzt Stakeholder</h5>
<p>Das Angebot digitaler Lösungen für die Immobilienwirtschaft, zunehmend auch von PropTech-Unternehmen, wird immer komplexer. Damit die Unternehmen das mit der Digitalisierung einhergehende Wertschöpfungspotenzial voll ausschöpfen können, ist eine nahtlose Integration neuer IT-Lösungen in die bestehende Systemlandschaft von zentraler Bedeutung. „Die Integrationsfähigkeit steigert den Mehrwert von einzelnen Lösungen und sorgt für nachhaltige Effektivität, Komfort und Datentransparenz. Das ermöglicht ein Zusammenspiel, wenn es darum geht, Mietern, Eigentümern und Geschäftspartnern zukunftsfähige, digitale Anwendungen wie zum Beispiel ein Kundenportal bereitzustellen“, erläutert Dr. Manfred Alflen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-das-war-garmisch-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Digitalisierung – bei der norddeutschen Wohnungswirtschaft ist noch Luft nach oben. Das ergab eine Befragung durch Analyse &#038; Konzepte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-bei-der-norddeutschen-wohnungswirtschaft-ist-noch-luft-nach-oben-das-ergab-eine-befragung-durch-analyse-konzepte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-bei-der-norddeutschen-wohnungswirtschaft-ist-noch-luft-nach-oben-das-ergab-eine-befragung-durch-analyse-konzepte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 10:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema Digitalisierung: Wie steht es um die „digitale Wohnungswirtschaft“? Der vdw Niedersachsen Bremen und der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) sind dieser Frage auf den Grund gegangen. Mit Hilfe des Hamburger Büros Analyse &#038; Konzepte wurden fast 400 Mitgliedsunternehmen in den fünf norddeutschen Bundesländern befragt. Die Ergebnisse wurden jetzt in einer gemeinsamen Broschüre veröffentlicht. Fazit der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thema Digitalisierung: Wie steht es um die „digitale Wohnungswirtschaft“? Der <a href="https://www.vdw-online.de/">vdw Niedersachsen Bremen</a> und der <a href="https://www.vnw.de/">Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</a> sind dieser Frage auf den Grund gegangen. Mit Hilfe des <a href="https://www.analyse-konzepte.de/">Hamburger Büros Analyse &#038; Konzepte</a> wurden fast 400 Mitgliedsunternehmen in den fünf norddeutschen Bundesländern befragt. Die Ergebnisse wurden jetzt in einer gemeinsamen Broschüre veröffentlicht. Fazit der Befragung: Es ist noch Luft nach oben.</p>
<p>Gespickt mit zahlreichen Einschätzungen von Wohnungsunternehmern zur digitalen Entwicklung der Branche bietet das Informationsheft „Digitale Agenda 2025“ einen Überblick über erste Erfolge, laufende Projekte und weitere Ziele der norddeutschen Wohnungswirtschaft. Durchaus selbstkritisch schätzen die befragten Unternehmer die digitale Leistungsfähigkeit ihrer Firmen und ihrer Belegschaften ein. Vielfach spielt das Thema Digitalisierung bislang nur eine Nebenrolle.</p>
<h5>Dazu einige ausgewählte Zahlen:</h5>
<li>60 Prozent der Befragten geben an, höchstens zwei Stunden pro Woche für die Digitalisierung des Unternehmens aufzuwenden.</li>
<li>Fünf Prozent sagen, dass sie bereits neue digitale Geschäftsmodelle entwickelt haben. Am weitesten voran geschritten ist die Digitalisierung in den Bereichen Rechnungswesen/Controlling und Vermietung.</li>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-im-norden-ist-noch-luft-nach-oben.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-bei-der-norddeutschen-wohnungswirtschaft-ist-noch-luft-nach-oben-das-ergab-eine-befragung-durch-analyse-konzepte/">Digitalisierung – bei der norddeutschen Wohnungswirtschaft ist noch Luft nach oben. Das ergab eine Befragung durch Analyse &#038; Konzepte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Wertschöpfungseffekte der Kontakt e. G. Leipzig: Eine Genossenschaft zeigt, was sie leistet. Von jedem Euro, bleiben 70 Cent in der Region</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wertschoepfungseffekte-der-kontakt-e-g-leipzig-eine-genossenschaft-zeigt-was-sie-leistet-von-jedem-euro-bleiben-70-cent-in-der-region-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wertschoepfungseffekte-der-kontakt-e-g-leipzig-eine-genossenschaft-zeigt-was-sie-leistet-von-jedem-euro-bleiben-70-cent-in-der-region-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 16:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG78]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wertschöpfungsketten werden immer internationaler: Rohstoffe aus Afrika, Vorfertigung in Fernost, Endproduktion in Osteuropa, Verwaltung und Vertrieb in Deutschland – solche Geschäftsmodelle werden zur Regel. Die Wohnungsbaugenossenschaft Kontakt e. G. tickt anders. Eine Studie zu den Wertschöpfungseffekten der Genossenschaft zeigt, wie wertvoll das für die Region ist. Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte die Kontakt diese Ergebnisse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wertschöpfungsketten werden immer internationaler: Rohstoffe aus Afrika, Vorfertigung in Fernost, Endproduktion in Osteuropa, Verwaltung und Vertrieb in Deutschland – solche Geschäftsmodelle werden zur Regel. Die <a href="https://www.wbg-kontakt.de" target="_blank" title="Wohnungsbaugenossenschaft Kontakt e. G.">Wohnungsbaugenossenschaft Kontakt e. G.</a> tickt anders. Eine Studie zu den Wertschöpfungseffekten der Genossenschaft zeigt, wie wertvoll das für die Region ist. Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte die Kontakt diese Ergebnisse nun der Öffentlichkeit.  <span id="more-25316"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/BaBe-Wertschoepfungseffekte-Kontakt-e-G-Leipzig-Technik-AG78.pdf" alt="BaBe-Wertschoepfungseffekte-Kontakt-e-G-Leipzig-Technik-AG78.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wertschöpfungseffekte der Kontakt e. G. Leipzig: Eine Genossenschaft zeigt, was sie leistet. Von jedem Euro, bleiben 70 Cent in der Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG105]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wertschöpfungsketten werden immer internationaler: Rohstoffe aus Afrika, Vorfertigung in Fernost, Endproduktion in Osteuropa, Verwaltung und Vertrieb in Deutschland – solche Geschäftsmodelle werden zur Regel. Die Wohnungsbaugenossenschaft Kontakt e. G. tickt anders. Eine Studie zu den Wertschöpfungseffekten der Genossenschaft zeigt, wie wertvoll das für die Region ist. Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte die Kontakt diese Ergebnisse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wertschoepfungseffekte-der-kontakt-e-g-leipzig-eine-genossenschaft-zeigt-was-sie-leistet-von-jedem-euro-bleiben-70-cent-in-der-region/">Wertschöpfungseffekte der Kontakt e. G. Leipzig: Eine Genossenschaft zeigt, was sie leistet. Von jedem Euro, bleiben 70 Cent in der Region</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wertschöpfungsketten werden immer internationaler: Rohstoffe aus Afrika, Vorfertigung in Fernost, Endproduktion in Osteuropa, Verwaltung und Vertrieb in Deutschland – solche Geschäftsmodelle werden zur Regel. Die Wohnungsbaugenossenschaft Kontakt e. G. tickt anders. <a href="http://wertschoepfungsstudien.de" target="_blank" title="Eine Studie zu den Wertschöpfungseffekten">Eine Studie zu den Wertschöpfungseffekten</a> der Genossenschaft zeigt, wie wertvoll das für die Region ist. Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte die Kontakt diese Ergebnisse nun der Öffentlichkeit.  <span id="more-25193"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/Fueko-Wertschoepfungseffekte-Kontakt-e-G-Leipzig.pdf" alt="Fueko-Wertschoepfungseffekte-Kontakt-e-G-Leipzig.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wertschoepfungseffekte-der-kontakt-e-g-leipzig-eine-genossenschaft-zeigt-was-sie-leistet-von-jedem-euro-bleiben-70-cent-in-der-region/">Wertschöpfungseffekte der Kontakt e. G. Leipzig: Eine Genossenschaft zeigt, was sie leistet. Von jedem Euro, bleiben 70 Cent in der Region</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Besser gezielt als groß: Warum bringt lokales Knowhow mehr Wertschöpfung als Skaleneffekte, Herr Meyer?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/besser-gezielt-als-gross-warum-bringt-lokales-knowhow-mehr-wertschoepfung-als-skaleneffekte-herr-meyer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=besser-gezielt-als-gross-warum-bringt-lokales-knowhow-mehr-wertschoepfung-als-skaleneffekte-herr-meyer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 18:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/besser-gezielt-als-gross-warum-bringt-lokales-knowhow-mehr-wertschoepfung-als-skaleneffekte-herr-meyer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Größer, stärker, effizienter, das ist die Strategie vieler Immobiliengesellschaften. Zusammenschlüsse sollen Skaleneffekte erzeugen, zunehmende Standardisierung die Verwaltung von Wohnungen effizienter machen. Doch Wachstum um des Wachstums willen hat auch seine Nachteile. Wer nur auf die Größe schaut, übersieht die Stärken spezialisierter Wohnimmobiliengesellschaften: Lokales Knowhow, Mieternähe und die Fähigkeit, gezielt auf die Besonderheiten einzelner Liegenschaften einzugehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/besser-gezielt-als-gross-warum-bringt-lokales-knowhow-mehr-wertschoepfung-als-skaleneffekte-herr-meyer/">Besser gezielt als groß: Warum bringt lokales Knowhow mehr Wertschöpfung als Skaleneffekte, Herr Meyer?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Größer, stärker, effizienter, das ist die Strategie vieler Immobiliengesellschaften. Zusammenschlüsse sollen Skaleneffekte erzeugen, zunehmende Standardisierung die Verwaltung von Wohnungen effizienter machen. Doch Wachstum um des Wachstums willen hat auch seine Nachteile. Wer nur auf die Größe schaut, übersieht die Stärken spezialisierter Wohnimmobiliengesellschaften: Lokales Knowhow, Mieternähe und die Fähigkeit, gezielt auf die Besonderheiten einzelner Liegenschaften einzugehen.</p>
<p>  <span id="more-25088"></span>  </p>
<p>Standardisierung hat ihre Berechtigung und ist in vielen Bereichen ein Effizienzmotor. Im Mietermanagement kann dagegen aus „one size fits all“ allzu schnell „one size fits none“ werden.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/Fueko-wertgrund-meyer-knowhow-vor-groesse.pdf" alt="Fueko-wertgrund-meyer-knowhow-vor-groesse.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/besser-gezielt-als-gross-warum-bringt-lokales-knowhow-mehr-wertschoepfung-als-skaleneffekte-herr-meyer/">Besser gezielt als groß: Warum bringt lokales Knowhow mehr Wertschöpfung als Skaleneffekte, Herr Meyer?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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