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	<title>Wasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>1100-Liter-Tonne Hausmüll, wöchentlich geleert, kosten in Rostock 919,88 Euro und in Vorpommern-Rügen 3016,29 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/1100-liter-tonne-hausmuell-woechentlich-geleert-kosten-in-rostock-91988-euro-und-in-vorpommern-ruegen-301629-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=1100-liter-tonne-hausmuell-woechentlich-geleert-kosten-in-rostock-91988-euro-und-in-vorpommern-ruegen-301629-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 14:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Mecklenburg-Vorpommern müssen Mieterinnen und Mieter im Osten des Landes deutlich höhere Gebühren für Hausmüll sowie Trink- und Abwasser bezahlen als in den westlichen Landesteilen. Das geht aus einer Untersuchung des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hervor. Als Vergleichsräume wurden die Landkreise sowie die Hansestadt Rostock und die Landeshauptstadt Schwerin betrachtet „Der Studie zufolge gibt es [&#8230;]</p>
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<p>In Mecklenburg-Vorpommern müssen Mieterinnen und Mieter im Osten des Landes deutlich höhere Gebühren für Hausmüll sowie Trink- und Abwasser bezahlen als in den westlichen Landesteilen. Das geht aus einer Untersuchung des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hervor. Als Vergleichsräume wurden die Landkreise sowie die Hansestadt Rostock und die Landeshauptstadt Schwerin betrachtet</p>



<p>„Der Studie zufolge gibt es bei allen Gebühren ein deutliches Ost-West-Gefälle“, sagt VNW-Direktor Andreas Breitner. „In den westlichen Landkreisen werden die Mieterinnen und Mieter erheblich weniger zur Kasse gebeten als im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Ergebnisse. Dafür mag es Gründe geben, aber diese müssen offengelegt werden. Zum Kassieren gehört auch volle Transparenz!“ </p>



<p>Beim Hausmüll müssen im Landkreis Ludwigslust/Parchim für eine 1100-Liter-Tonne bei einer wöchentlichen Leerung jährlich 1184,04 Euro bezahlt werden. Im Landkreis Vorpommern-Rügen fallen dagegen 3016,29 Euro an. Den niedrigsten Wert meldet Rostock mit 919,88 Euro. Das könnte aber damit zu tun haben, dass es hier viele Großsiedlungen gibt, die geographisch nah beieinander liegen. Das ermöglicht kürzere Wege und eine effizientere Tourenplanung für Müllfahrzeuge.</p>



<p>Auch beim Gesamtentgelt für Trink- und Abwasser liegen die drei östlichen Landkreise deutlich vor dem Westteil des Landes. Im Landkreis Vorpommern-Rügen liegt der Median bei 5,16 Euro pro Kubikmeter, im Landkreis Nordwestmecklenburg bei 3,94 Euro. </p>



<p>„Die unterschiedliche geographische Lage, die Infrastruktur, die Bevölkerung und die Größe sowie Zusammensetzung der Wohnungsbestände machen einen Vergleich der Landkreise sicher schwierig“, sagt VNWDirektor Andreas Breitner. „Dennoch werfen die teils erheblichen Unterschiede Fragen zum Beispiel zur Kalkulation von Personal- und Sachkosten auf. </p>



<p>Die Wohnungswirtschaft stellt weder die Notwendigkeit noch die Höhe von Gebühren grundsätzlich in Frage. Es fällt aber auf, dass in der öffentlichen Debatte ständig über zu hohe Mieten geklagt wird, die Preisentwicklung bei den Gebühren jedoch kaum eine Rolle spielt. Dabei entwickeln sich die Wohnnebenkosten längst zu einer zweiten Miete&#8230;</p>



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		<title>Was hat die Wasserhärte mit Korrosion zu tun? Ist hartes Wasser schlecht für die Leitungen, Herr Dr. Scholzen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-hat-die-wasserhaerte-mit-korrosion-zu-tun-ist-hartes-wasser-schlecht-fuer-die-leitungen-herr-dr-scholzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-hat-die-wasserhaerte-mit-korrosion-zu-tun-ist-hartes-wasser-schlecht-fuer-die-leitungen-herr-dr-scholzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 19:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserhärte und das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht ist das heutige Thema. Aber noch einmal eine kurze Zusammenfassung der drei wichtigsten Erkenntnisse aus Folge 1 und 2 zu Korrosionserscheinungen: Folge 3. Wasserhärte und das Kalk-Kohlensäure-GleichgewichtWasserhärte und Kalkablagerungen Die Wasserhärte dient im Wesentlichen zur allgemeinen Charakterisierung eines Wassers. Für die Beurteilung der Korrosivität ist sie nur von untergeordneter Bedeutung, da [&#8230;]</p>
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<p>Wasserhärte und das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht ist das heutige Thema. Aber noch einmal eine kurze Zusammenfassung der drei wichtigsten Erkenntnisse aus Folge 1 und 2 zu Korrosionserscheinungen:</p>



<h2>Folge 3. Wasserhärte und das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht<br>Wasserhärte und Kalkablagerungen</h2>



<p>Die Wasserhärte dient im Wesentlichen zur allgemeinen Charakterisierung eines Wassers. Für die Beurteilung der Korrosivität ist sie nur von untergeordneter Bedeutung, da zwischen der Wasserhärte und dem Korrosionsvorgang kein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Die Korrosivität eines Wassers kann im Gegensatz zur Wasserhärte nur im Zusammenhang mit einem bestimmten Werkstoff unter bestimmten Betriebsbedingungen abgeschätzt werden. </p>



<p>Diese kann nicht auf einfache Weise quantitativ beschrieben werden. Fälschlicherweise wird im Zusammenhang mit dem Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht immer wieder von aggressivem im Sinne von korrosivem Wasser gesprochen. Auch in vielen Prospekten von Wasserbehandlungsgeräten werden die Begriffe aggressives Wasser, Verkalkung, Inkrustierungen und Korrosion leider fälschlicherweise als Synonym verwandt.</p>



<p>Im Gegensatz dazu lässt sich die Wasserhärte relativ einfach berechnen. Die Kalkablagerung wird allein von den Bestandteilen des Wassers verursacht, vor allem durch die gelösten Calcium- und Hydrogenkarbonat- Ionen, die durch die sogenannte Karbonathärte charakterisiert werden. Die Gesamthärte setzt sich aus den Kationen von Calcium, Magnesium und den Anionen Sulfat und Karbonat zusammen. </p>



<p>Bei der Calciumkarbonatreaktion handelt es sich um eine Gleichgewichtsreaktion zwischen Kohlensäure, Kohlendioxid, Wasser und dem Calcium, die durch die Temperatur und den pH-Wert beeinflusst wird (Gleichungen 1+2). Das Ausmaß der Kalkabscheidung wird demnach durch zwei Faktoren verstärkt: Die Entfernung von gelöstem Kohlendioxid und/oder Erhöhung der Temperatur. </p>



<p>Mit zunehmender Temperatur wird daher der Prozess der Kalkablagerung beschleunigt. Schon deshalb sollen im Warmwasserbehälter die Temperaturen unter 60° C gefahren werden. Allerdings lässt sich diese Empfehlung aufgrund der Diskussion um das Legionella-Infektionsrisiko nicht mehr aufrecht halten. Der Kalk scheidet sich an der Stelle der Metall-wandung ab, die das Gleichgewicht der Reaktion nach rechts verschiebt. </p>



<p>Temperatur- und Druckerhöhungen wirken sich demnach stark auf das Kalk-/Kohlensäurengleichgewicht aus. Daher wird sich an der heißesten Stelle im Warm-wassersystem Kalk in Form von kristallinen Verbindungen (CaCO3) ausscheiden. Entscheidend ist also nicht die Wassertemperatur, sondern die Wandtemperatur an der Wärmeübertragungsfläche. </p>



<p>Die Reaktionsgleichung (1) an dieser Stelle zeigt wiederum, dass so dem Gleichgewicht ein Großteil des Kalks entzogen wurde, da CO2 entweicht und sich im restlichen Rohrsystem ein neues Gleichgewicht mit geringerem Calciumgehalt einstellen wird&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Legionellen im Trinkwasser: Schulen, Kitas sollten ihre Trinkwasser-Installation vor Rückkehr zum Präsenzunterricht prüfen lassen – gilt auch für Friseure</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/legionellen-im-trinkwasser-schulen-kitas-sollten-ihre-trinkwasser-installation-vor-rueckkehr-zum-praesenzunterricht-pruefen-lassen-gilt-auch-fuer-friseure/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=legionellen-im-trinkwasser-schulen-kitas-sollten-ihre-trinkwasser-installation-vor-rueckkehr-zum-praesenzunterricht-pruefen-lassen-gilt-auch-fuer-friseure</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schulen in Deutschland stehen vor einer schrittweisen Rückkehr zum Präsenzunterricht. In den meisten Bundesländern könnten ab 22. Februar zumindest die Grundschulen und Kitas im Regel- oder Wechselbetrieb wieder den Präsenzunterricht aufnehmen. Die Legionellenprüfung zum Ende des Lockdowns ist auch für Friseure relevant. Doch Vorsicht: Da Schulen, Kitas und Turnhalle lange Zeit geschlossen und die [&#8230;]</p>
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<p>Die Schulen in Deutschland stehen vor einer schrittweisen Rückkehr zum Präsenzunterricht. In den meisten Bundesländern könnten ab 22. Februar zumindest die Grundschulen und Kitas im Regel- oder Wechselbetrieb wieder den Präsenzunterricht aufnehmen. Die Legionellenprüfung zum Ende des Lockdowns ist auch für Friseure relevant.</p>



<p>Doch Vorsicht: Da Schulen, Kitas und Turnhalle lange Zeit geschlossen und die Wasserleitungen über Wochen nicht genutzt wurden, könnte das nächste Problem schon vor der Tür stehen: „Denn in dieser Zeit können sich Bakterien ungestört im stehenden Trinkwasser vermehren, was gefährlich werden kann“, warnt Peter Hollmann, Gebäudereinigermeister und Betriebsleiter der Niederberger Berlin GmbH &amp; Co. KG (www.niederberger.de). </p>



<p>Zum Problem werden vor allem Legionellen, wenn sie in hoher Konzentration durch einatmen in die Lunge gelangen. Dort können die Bakterien eine schwere Lungenentzündung auslösen. Die Erreger finden in Wasserleitungen von Gebäuden aufgrund der dortigen Temperaturen einen idealen Nährboden, zum Beispiel den Biofilm in den Leitungen oder Sedimente wie Rost und Kesselstein.</p>



<h2>Ein Wassertausch alle 72 Stunden</h2>



<p>Damit dieses Risiko so gering wie möglich ist, gibt es Menschen wie Stefan Kerkow. Der 39-jährige Berliner ist Techniker bei Niederberger Berlin und sorgt mit seinen Kollegen dafür, dass das Trinkwasser in öffentlichen Einrichtungen, die wegen des Lockdowns geschlossen sind, sauber bleibt. Seine Aufgabe besteht vor allem in diesen Tagen vor Wiedereröffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtung darin, eine mögliche Kontamination mit Legionellen in Teilen der Trinkwasserinstallation festzustellen. </p>



<p>„Da aufgrund der Dauer des Lockdowns in vielen Einrichtungen der bestimmungsgemäße Gebrauch der Trinkwasserinstallation, also ein Wassertausch alle 72 Stunden, nicht sichergestellt werden konnte, empfehlen wir nicht nur einen Test auf Legionellen, sondern auch auf Bakterien wie Pseudomonas aeruginosa, E. coli und Enterokokken. Denn auch sie finden in stehendem Wasser guten Nährboden“, so Stefan Kerkow.</p>



<h2>Warm- und Kaltwasserleitungen werden getrennt beprobt</h2>



<p>Um eine mögliche Kontamination festzustellen, wählt der Fachmann entweder durch Ortsbegehung eines Objekts oder auf Basis vorhandener Dokumentation der Trinkwasserinstallation in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt repräsentative Probenahmestellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Legionellen-im-trinkwasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Legionellen-im-trinkwasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energie, Wasser, Müllentsorgung, Grundsteuer – BBU präsentiert Preisspiegel 2020 – Die Basis für Preisverhandlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 21:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG69]]></category>
		<category><![CDATA[Energie+]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr werden für vom BBU abertausende Datensätze für die wesentlichen betriebskostenrelevanten Ver- und Entsorgungsleistungen ausgewertet und miteinander vergleichbar gemacht. Hierzu müssen Satzungen durchgearbeitet, Modellrechnungen angestellt, Ergebnisse verifiziert, Abgleiche durchgeführt und Analysen erstellt werden. Eine Sisyphusarbeit, beider jeder Wert stimmen muss – und deshalb vor geprüft und, oft mit den der letztendlichen Veröffentlichung mehrfach Ver- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jedes Jahr werden für vom BBU <strong>abertausende Datensätze</strong> für die wesentlichen betriebskostenrelevanten <strong>Ver- und Entsorgungsleistungen ausgewertet und miteinander vergleichbar gemacht. Hierzu müssen Satzungen durchgearbeitet</strong>, Modellrechnungen angestellt, Ergebnisse verifiziert, Abgleiche durchgeführt und Analysen erstellt werden. <strong>Eine Sisyphusarbeit</strong>, beider jeder Wert stimmen muss – und deshalb vor geprüft und, oft mit den der letztendlichen Veröffentlichung mehrfach Ver- und Entsorgungsunternehmen, nachvollzogen wird.</p>



<p><strong>Das alles hat ein Ziel</strong>: die Unterstützung der BBU Mitgliedsunternehmen bei ihrem nachhaltig erfolgreichen Betriebskostenmanagement. <strong>Mit diesem Preisspiegel gibt er ihnen hierzu erstens einen verlässlichen Bezugspunkt für ihre Gespräche mit Ver- und Entsorgern – auch zur Verhandlung besserer Konditionen</strong>. </p>



<p>Zweitens schafft der Verband durch die Aufbereitung und Zugänglichmachung dieser vielen Daten eine wichtige Basis für mehr Transparenz, zur Unterstützung einer Diskussion auf Augenhöhe über effiziente Ver- und Entsorgungsdienstleistungen. </p>



<p>Das ist umso anspruchsvoller, je unsicherer und wechselhafter die von der Politik gesetzten Rahmenbedingungen sind. Dazu zählen beispielsweise die sich vor dem Hintergrund des Bundestagswahlkampfes 2021 bereits abzeichnenden weiteren mietrechtlichen Diskussionen auf Bundesebene ebenso, wie die <strong>Debatten um</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/BBU-Maren-Kern-Preisspiegel-Nebenkosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/BBU-Maren-Kern-Preisspiegel-Nebenkosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kleine Fehler – kostspieligen Wasserschäden. Im Neubau oder Bestand werden Leitungen häufig mit falschen Bauteilen verschlossen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kleine-fehler-kostspieligen-wasserschaeden-im-neubau-oder-bestand-werden-leitungen-haeufig-mit-falschen-bauteilen-verschlossen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kleine-fehler-kostspieligen-wasserschaeden-im-neubau-oder-bestand-werden-leitungen-haeufig-mit-falschen-bauteilen-verschlossen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 23:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufig führen einfache Montagefehler zu umfangreichen Schäden. In Neubauten und im Rahmen von Sanierungen fallen zum Beispiel Undichtigkeiten an Baustopfen auf. Wir stellen zwei typische Fälle vor. Schaden durch Prüf-Baustopfen Vier Monate nach der Montage in der Trinkwasserinstallation brach das Gewinde eines Baustopfens. Die Ursache für den Gewaltbruch war ganz offensichtlich. Es handelte sich um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Häufig führen einfache Montagefehler zu umfangreichen Schäden. In Neubauten und im Rahmen von Sanierungen fallen zum Beispiel Undichtigkeiten an Baustopfen auf. Wir stellen zwei typische Fälle vor.</p>



<h2>Schaden durch Prüf-Baustopfen</h2>



<p>Vier Monate nach der Montage in der Trinkwasserinstallation brach das Gewinde eines Baustopfens. Die Ursache für den Gewaltbruch war ganz offensichtlich.</p>



<p>Es handelte sich um ein Bauteil aus glasfaserverstärktem Kunststoff, das lediglich für eine einmalige Druckprüfung vorgesehen ist. Diese Prüfung ist vorgeschrieben für den Zeitpunkt nach der Fertigstellung einer neuen Trinkwasserleitung. Dabei dürfen keine Armaturen angeschlossen sein. </p>



<p>Die Ein- und Auslässe werden darum für die Prüfphase mit den speziellen Baustopfen versehen. Allerdings müssen diese ersetzt werden, bevor die Leitung für einen längeren Zeitraum in Betrieb genommen wird. Selbst für die Dauer der Bauphase sind die reinen Prüfstopfen mit Kunststoffgewinde nicht geeignet.</p>



<h2>Inkompatibler Stopfen</h2>



<p>Auch während der Sanierung eines Klinikgebäudes kam es zu einem Wasserschaden: Bei der Inbetriebnahme einer neuen Trinkwasserleitung wurde eine Wandscheibe im Obergeschoss zunächst mit einem Baustopfen verschlossen. </p>



<p>Eine Woche später sollte dort eine Duscharmatur angeschlossen werden. Die Leitung zum betroffenen Badezimmer war nicht einzeln absperrbar, so dass der Leitungsdruck von fünf bar anlag. Nach zwei Tagen trat an der Verbindung zwischen Baustopfen und Wandscheibe eine Leckage auf. </p>



<p>Bei der Auswahl des Stopfens hatte der Installateur einen Fehler gemacht: Das Bauteil war mit einer Flachdichtung versehen, die nicht zum Gewinde der Wandscheibe passte und unter den Betriebsbelastungen allmählich aus der Schraubverbindung gedrückt wurde. </p>



<p>Die Laboruntersuchung zeigte, dass die verwendeten Bauteile an sich fehlerfrei waren. Beim Einsatz eines Stopfens mit O-Ringdichtung entstand eine Verbindung, die den Anschluss für die Dauer der Bauphase zuverlässig verschlossen hätte.</p>



<h2>Auf die Herstellervorgaben achten</h2>



<p>Baustopfen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Der Stopfen aus dem zweiten geschilderten Fall unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Blindstopfen aus Messing ausschließlich durch einen Kunststoffgriff. Der ist für die Bauphase nützlich, weil der Stopfen so ohne Werkzeugeinsatz schnell montiert bzw. demontiert werden kann&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/kleine-fehler-große-schaeden-falsche-bauteile-wasserleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/kleine-fehler-große-schaeden-falsche-bauteile-wasserleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kleine-fehler-kostspieligen-wasserschaeden-im-neubau-oder-bestand-werden-leitungen-haeufig-mit-falschen-bauteilen-verschlossen/">Kleine Fehler – kostspieligen Wasserschäden. Im Neubau oder Bestand werden Leitungen häufig mit falschen Bauteilen verschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz durch mehr Grün</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-durch-mehr-gruen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-durch-mehr-gruen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strategien zur Vermeidung städtischer Hitzeinseln, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Steigerung des Wohlbefindens, sind wesentliche Faktoren der Stadtentwicklung. Von der strategischen Ebene zur konkreten Umsetzung ist es jedoch ein steiniger Weg.FRANZISKA LEEB Die Europäische Union will 2050 klimaneutral sein – Österreich bereits 2040. Noch ist man weit davon entfernt. „Wir sind noch [&#8230;]</p>
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<p>Strategien zur Vermeidung städtischer Hitzeinseln, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Steigerung des Wohlbefindens, sind wesentliche Faktoren der Stadtentwicklung. Von der strategischen Ebene zur konkreten Umsetzung ist es jedoch ein steiniger Weg.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Die Europäische Union will 2050 klimaneutral sein – Österreich bereits 2040. Noch ist man weit davon entfernt. „Wir sind noch nicht auf dem Zielpfad. In allen Sektoren sind massive Anstrengungen notwendig“, betont Jürgen Schneider, Leiter der Sektion „Klima- und Umweltschutz“ im zuständigen Bundesministerium. Selbst durch einen vollständigen Stopp der Treibhausgasemissionen, ist eine weitere Temperaturerhöhung unvermeidbar, belegen mehrere Studien.</p>



<h2>Vom Leitbild zur Umsetzung</h2>



<p>Den Vorstellungen einer grünen, kühlen Stadt entspricht die von Harry Glück initiierte Biotope City Wienerberg ziemlich exakt (siehe WohnenPlus 2/2017). Das von der Stadtplanerin Helga Fassbinder erstmals 2002 vorgestellte Projektleitbild zielt darauf ab, mit umfassender Begrünung die Lebensqualität und Resilienz gegen Wetterextreme in Städten zu erhöhen. </p>



<p>Aus diesem Leitbild entstand 2014/15 in einem interdisziplinären kooperativen Projektentwicklungsverfahren ein Masterplan mit Qualitätenkatalog. Seine Inhalte reichen von sozialen, stadtplanerischen und architektonischen Grundsätzen über Qualitäten der Begrünung bis hin zur Mobilität und einem Energiekonzept.</p>



<p>„Es ist spannend zu beobachten, wieviel sich von der strategischen Ebene nach und nach in der Umsetzung zeigt“, sagt Florian Reinwald vom Institut für Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur, das die Entwicklung und Umsetzung der Biotope City Wienerberg mit den vom Bund und den Bauträgern finanzierten Forschungsprojekten „Biotope City is smart“ und „Bauanleitung für die grüne Stadt der Zukunft“ (erscheint im Herbst 2020) begleitete. Beide identifizieren Hemmnisse, die dem Leitbild im Weg stehen und liefern Vorschläge für deren strukturelle Beseitigung.<br></p>



<p>Ganz wesentlich ist Kommunikation und bauplatzübergreifende Abstimmung. Es sei herausfordernd, eine Gangart dafür zu finden und sich zum Beispiel in Wartungs- und Haftungsfragen zu einigen, wenn die Kletterhilfe auf dem Grundstück des Bauträgers, die Pflanze selbst aber auf öffentlichem Grund steht. </p>



<p>Grünthemen gewinnen an Fahrt und es sei eine Grundsensibilisierung in der Bevölkerung vorhanden, so Reinwald. Es sei erfreulich, dass in Wien niemand mehr Straßenzüge plant, ohne die Bäume mitzudenken. „Nachholbedarf gibt es bei der Einforderung der Qualität der grünen Infrastruktur“, sieht der Boku-Forscher noch Luft nach oben. </p>



<p>Und es hapere bei der Pflegekompetenz. „Man muss Flächen multifunktional betrachten, sich mit Ökosystemen auskennen und darf die Menschen nicht ausschließen“, betont Teresa Wolf von Auböck + Kárász, die den Freiraum-Masterplan erstellten.</p>



<h2>Wassermanagement ist wichtig</h2>



<p>Rüdiger Lainer ist zuversichtlich, dass die angepeilten Ziele erreicht werden: „Wenn wir schon so große Elefanten in den Hang stellen, ist es wichtig, dass sich ein sinnlicher Park ausbreitet.“ Sein Büro war maßgeblich am Masterplan beteiligt und zeichnet neben dem Gewerbekomplex „The Brick“ auch für Wohnbauten der Gesiba und des ÖSW verantwortlich. </p>



<p>Die Balkontröge sind teils bei Einzug bereits standortgerecht bepflanzt, Wasserventile auf dem Balkon erleichtern das Gießen, eine Broschüre gibt Pflegetipps und auch das Team des Quartiersmanagements wird bei der Aneignung der vielfältigen Freiflächen unterstützen. Klar, es wird Jahre dauern, bis sich das Grün weithin sichtbar ausgebreitet hat.</p>



<p>Für einen Zeitraffer-Effekt sorgen 30 Großbäume, zu denen sich noch weitere zehn aus dem „For Forest“-Kunstprojekt im Klagenfurter Stadion gesellen. Wesentlich für ihr Gedeihen ist das ausgetüftelte Regenwassermanagement. Alle Flächen werden in die Grünzonen entwässert, um nach dem Prinzip der Schwammstadt das Wasser zu speichern. Der Retentionsteich am Übergang zum Landschaftsschutzgebiet speist sogar den nahen Wienerbergteich.</p>



<p>Wasser auf dem Dach gibt es in Form eines Schwimmbades in bewährter Glück’scher Tradition auf dem Wohnhaus der Wien-Süd, das noch vom Initiator der grünen Siedlung konzipiert wurde (Detailplanung HD Architekten). Zur Wohnqualität tragen nicht nur die eigenen vier Wände, sondern auch die gemeinschaftlichen Räume und vor allem die weitläufigen grünen Zonen bei.</p>



<h2>Echt kooperativer Prozess</h2>



<p>Erst wenige Häuser sind bezogen, zum Beispiel jene des Projekts Amelie (Architektur: BKK-3) der Buwog. „Das innovative Stadtentwicklungsgebiet bietet den Rahmen für umweltbewusstes Leben und nachhaltiges Wohnen – Aspekte, die in der Wahrnehmung unserer Kunden zunehmend an Bedeutung gewinnen“, so Buwog-Geschäftsführer Andreas Holler, der ob der großen Nachfrage in Zukunft vermehrt ökologische Wohnprojekte realisieren möchte. </p>



<p>Um ganze Stadtteile ökologisch zu planen, braucht es neue Formen der Zusammenarbeit. „Wir sind gern bei Gemeinschaftsprojekten dabei“, betont ÖSW-Chef Michael Pech&#8230;</p>



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		<title>Corona-Zeiten – Wir alle waschen unsere Hände und singen das Hände-Wasch-Lied – Und der Wasserverbrauch steigt messbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 19:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kaltwasserverbrauch ist im März und April im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent, der Verbrauch an Warmwasser sogar um 11 Prozent gestiegen. Viele Stadtwerke vermelden zudem, dass sich der Verbrauch auch zeitlich verschoben hat. Während im „normalen“ Alltag der Wasserverbrauch vor allem in den frühen Morgenstunden hoch war, verteilt er sich nun über [&#8230;]</p>
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<p>Der Kaltwasserverbrauch ist im März und April im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent, der Verbrauch an Warmwasser sogar um 11 Prozent gestiegen. Viele Stadtwerke vermelden zudem, dass sich der Verbrauch auch zeitlich verschoben hat. </p>



<p>Während im „normalen“ Alltag der Wasserverbrauch vor allem in den frühen Morgenstunden hoch war, verteilt er sich nun über den gesamten Vormittag mit Spitzenverbräuchen gegen 10 Uhr.</p>



<p>Das legen jüngste Auswertungen des Energiedienstleisters Techem zum Wasserverbrauch nahe, in die anonymisiert mehr als 50.000 Haushalte in Mehrfamilienhäusern eingeflossen sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Wasserverbrauch-steigt-Corona.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Wasserverbrauch-steigt-Corona.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>1. Platz: Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow eG. Wasserrecycling und Wärmerückgewinnung im Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erstplatzierte Beitrag zeichnet die Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow aus, die bei einem Neubau Abwärme aus Grauwasser nutzt und ein umfangreiches Wasserrecycling einsetzt. In dem Kooperationsprojekt mit mehreren Partnern soll die Energie- und Wasserversorgung für das geplante Wohnhaus klimaschonend und kostensparend erfolgen – zudem sollen die Mieter*innen mit den geplanten Maßnahmen Betriebskosten sparen. Weiterhin ist für [&#8230;]</p>
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<p>Der erstplatzierte Beitrag zeichnet die Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow aus, die bei einem Neubau Abwärme aus Grauwasser nutzt und ein umfangreiches Wasserrecycling einsetzt. </p>



<p>In dem Kooperationsprojekt mit mehreren Partnern soll die Energie- und Wasserversorgung für das geplante Wohnhaus klimaschonend und kostensparend erfolgen – zudem sollen die Mieter*innen mit den geplanten Maßnahmen Betriebskosten sparen.</p>



<p>Weiterhin ist für den Neubau mit 39 Wohnungen die gemeinschaftliche Nutzung einer Dachterrasse (auf dem Gemeinschaftsraum) mit Gewächshaus zur Stärkung des genossenschaftlichen Zusammenlebens vorgesehen – wobei das Gewächshaus mittels des Wasserrecyclings bewässert werden soll. </p>



<p>Die künftige Nutzung alternativer Haustechnik soll über 30 Prozent Trink- und Abwasser sowie Energie zur Warmwasseraufbereitung einsparen.</p>



<h2>Dachgarten als Treffpunkt der Mitglieder</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Dieses hoch innovative Projekt der Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow ist ein herausragendes Beispiel für das „Quergedacht“-Motto des diesjährigen Wettbewerbs! </p>



<p>Bei dieser zukunftsfähigen Lösung stehen nicht nur Energie, sondern der effiziente Umgang mit Wasser und seine Rückeinspeisung in einen Kreislauf im Fokus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Berlin-Pankow.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Berlin-Pankow.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Duschen für die Wissenschaft: Joseph-Stiftung unterstützt die deutschlandweit größte Studie zum Energie- und Wasserverbrauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, die einen Pauschalbetrag für diese Kosten zahlen – monetär nicht direkt profitieren.</p>
<p>Sebastian Günther hat in den vergangenen Wochen im Namen der Wissenschaft an Hunderte Türen geklopft. Der 26-jährige Doktorand der Uni Bamberg ist Teil eines fünfköpfigen Forschungsteams unter Leitung von Prof. Thorsten Staake, welches herausfinden will, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon monetär nicht direkt profitieren. Als Versuchslabor dienen den Forschern die beiden Bamberger Studentenwohnheime der Joseph-Stiftung „St. Anno“ mit 134 Wohnheimplätzen, „Obere Mühlen“ mit 108 Zimmern sowie das Wohnheim des Studentenwerks Würzburg in der Pestalozzistraße.</p>
<h5>44 Liter Wasser und 2,3 Kilowattstunden Energie</h5>
<p>„Eine Minute Duschen verbraucht so viel Energie wie die komplette Beleuchtung eines durchschnittlichen Haushalts pro Tag. Hinzu kommt noch der Wasserverbrauch. Im Durchschnitt werden bei einem Duschvorgang hierzulande 2,3 Kilowattstunden Energie und 44 Liter Wasser verbraucht“, sagt Günther.</p>
<p>„Das Thema Nachhaltigkeit und damit auch der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Zudem ist die Joseph-Stiftung daran interessiert, herauszufinden wie man Menschen bei einem ökologischen Verhalten unterstützen kann. Und wir unterstützen Forschung und Innovation, daher sind wir gerne bereit, der Uni Praxisanwendungen zu ermöglichen. Wir sind gespannt auf die Forschungsergebnisse“, sagt Michaela Meyer, Bereichsleiterin Bestandsentwicklung bei der Joseph Stiftung.</p>
<h5>Zunehmender Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag</h5>
<p>Ein wichtiger Aspekt der Studie sei auch der zunehmende Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag, dem Tracken. Viele Menschen haben einen Fitness-Tracker oder eine Smartwatch, die verschiedene persönliche Daten erfasse. Also sei die Bereitschaft schon da, sich und auch sein Handeln zu verbessern, so Günther. „Diesen Ansatz wollen wir mit unserem Messgerät, dem „Amphiro“ auf das Duschen übertragen.“ Das unscheinbare und sehr leichte Gerät, in etwa so groß wie ein Brillenetui, wird zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Bevor jemand aus dem Forschungsteam „Klinken putzen“ geht, wurden die Studenten per Brief über die Studie informiert. Wer nicht mitmachen will, der konnte dies bereits per Mail mitteilen. „Eine Teilnahme ist freiwillig und die Daten werden ausschließlich für das Forschungsprojekt verwendet“, sichert Sebastian Günther zu. Wer potenziell bereit ist, sieht Günther in einer App auf seinem Smartphone. Sie ist ein wichtiges Instrument für die Wissenschaftler, denn dort laufen alle Daten zusammen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/duschen-fuer-die-wissenschaft-joseph-stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>500 Mio. Euro mehr Wohnnebenkosten durch unnötig häufigen Wasser-Zählerwechsel &#8211; Wohnungswirtschaft fordert: Eichfristen verlängern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/500-mio-euro-mehr-wohnnebenkosten-durch-unno%cc%88tig-ha%cc%88ufigen-wasser-za%cc%88hlerwechsel-wohnungswirtschaft-fordert-eichfristen-verla%cc%88ngern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=500-mio-euro-mehr-wohnnebenkosten-durch-unno%25cc%2588tig-ha%25cc%2588ufigen-wasser-za%25cc%2588hlerwechsel-wohnungswirtschaft-fordert-eichfristen-verla%25cc%2588ngern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=26040</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wohnungswasserzähler (kalt und warm) werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungswasserzähler (kalt und warm) werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburg Instituts. Sie wurde den großen wohnungswirtschaftlichen Verbänden (BFW &#8211; Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, DMB &#8211; Deutscher Mieterbund, GdW – Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Haus &#038; Grund Deutschland, Dachverband Deutscher Immobilienverwalter) in Auftrag gegeben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Fueko-wasserzaehler-studie.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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