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	<title>Wärmedämmung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wärmedämmung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Alles dicht, oder nicht? Aktuelle Urteile deutscher Gerichte rund um das Thema Wärmedämmung und die Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Thema ist angesichts gestiegener Gas- und Ölpreise und der Debatte um den Klimaschutz wichtiger als das Energiesparen. Unter anderem kann das durch eine fachgerechte Wärmedämmung geschehen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe entsprechende Urteile deutscher Gerichte gesammelt. Die Spannbreite reicht vom Gerüstaufbau bis zum verringerten Lichteinfall nach erfolgter [&#8230;]</p>
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<p>Kaum ein Thema ist angesichts gestiegener Gas- und Ölpreise und der Debatte um den Klimaschutz wichtiger als das Energiesparen. Unter anderem kann das durch eine fachgerechte Wärmedämmung geschehen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe entsprechende Urteile deutscher Gerichte gesammelt. Die Spannbreite reicht vom Gerüstaufbau bis zum verringerten Lichteinfall nach erfolgter Dämmung und Verkleinerung der Fensterflächen.</p>



<h2>Ungedämmt</h2>



<p>Nicht immer profitieren alle Einheiten einer größeren Wohnanlage von der erfolgten Wärmedämmung. Eine Dachgeschosswohnung gehörte zum Gesamtobjekt, grenzte aber nicht an die gedämmten Bereiche, trotzdem erhielt die Mieterin wegen der Wärmedämmung eine Mieterhöhung. Sie hielt den Aufschlag für unzulässig und wehrte sich dagegen. Das <strong>Landgericht Berlin (Aktenzeichen 63 S 277/18)</strong> schloss sich dieser Meinung an. Es sei unbillig, jemanden zur Kasse zu bitten, der gar nichts von den Maßnahmen habe.</p>



<h2>Innendämmung statt Überbau</h2>



<p>Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit der Wärmedämmung: Ein Nachbar muss einen daraus resultierenden Überbau nicht dulden, wenn mit vertretbarem Aufwand auch eine Innendämmung möglich wäre. So urteilte das <strong>Bayerische Oberste Landesgericht (Aktenzeichen 1 ZRR 4/19)</strong>. Man könne nicht davon ausgehen, dass eine Außendämmung einen grundsätzlichen Vorrang habe. Es komme auf die konkrete Situation vor Ort an, die hier eben Alternativen ohne Rückgriff auf das Nachbargrundstück geboten hätte.</p>



<h2>Nachträgliche Wärmedämmung zumutbar</h2>



<p>Anders ist es, wenn bei einem Bestandsgebäude die nachträgliche Wärmedämmung nur durch einen zumutbaren und geringfügigen Überbau zu erreichen ist. Dann hat der Nachbar dies hinzunehmen, wie der <strong>Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 115/20) </strong>feststellte. Dieses Grundsatzurteil hat eine entscheidende Bedeutung im Zusammenhang mit der Dämmung und wird häufig zitiert.</p>



<h2>Überbau der Grundstücksgrenze</h2>



<p>Auch in einem zweiten Fall erlaubte das höchste deutsche Gericht den nachträglichen Überbau der Grundstücksgrenze zu Gunsten der Wärmedämmung. Umstritten war hier, ob die großzügige Berliner Landesvorschrift, die im Gegensatz zu anderen Bundesländern keine weitergehenden Prüfpflichten versieht, noch verfassungsgemäß sei&#8230;</p>



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		<title>Bundesgerichtshof: Eng gebaut – Bundesländer dürfen grenzüberschreitende Wärmedämmung regeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 17:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG74]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegenstand der verkündeten Entscheidung des für das Nachbarrecht zuständigen V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ist die Frage, ob landesrechtliche Regelungen, die eine grenzüberschreitende nachträgliche Wärmedämmung von Bestandsbauten erlauben, mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Sachverhalt Die Parteien sind Eigentümer benachbarter Grundstücke in Nordrhein-Westfalen, die jeweils mit vermieteten Mehrfamilienhäusern bebaut sind. Die Giebelwand des vor mehreren Jahrzehnten errichteten [&#8230;]</p>
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<p>Gegenstand der verkündeten Entscheidung des für das Nachbarrecht zuständigen V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ist die Frage, ob landesrechtliche Regelungen, die eine grenzüberschreitende nachträgliche Wärmedämmung von Bestandsbauten erlauben, mit dem Grundgesetz vereinbar sind.</p>



<h2>Sachverhalt</h2>



<p>Die Parteien sind Eigentümer benachbarter Grundstücke in Nordrhein-Westfalen, die jeweils mit vermieteten Mehrfamilienhäusern bebaut sind. Die Giebelwand des vor mehreren Jahrzehnten errichteten Gebäudes der Klägerin steht direkt an der gemeinsamen Grundstücksgrenze, während das Gebäude der Beklagten etwa 5 Meter von der Grenze entfernt ist. Gestützt auf die Behauptung, eine Innendämmung ihres Gebäudes könne nicht mit vertretbarem Aufwand vorgenommen werden, verlangt die Klägerin von den Beklagten, dass diese die grenzüberschreitende Außendämmung der Giebelwand der Klägerin gemäß § 23a NachbG NW dulden.</p>



<h2>Bisheriger Prozessverlauf</h2>



<p>Das Amtsgericht hat der Klage nach Beweisaufnahme stattgegeben. Auf die Berufung der Beklagten hat das Landgericht die Klage abgewiesen. Dagegen wendet sich die Klägerin mit der zugelassenen Revision.</p>



<h2>Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs:</h2>



<p>Die Revision hat Erfolg gehabt. Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat das Urteil des Amtsgerichts, das der Klage vollen Umfangs stattgegeben hat, wiederhergestellt; die Beklagten müssen es nun also dulden, dass die Klägerin die Wärmedämmung anbringt.</p>



<h2>Dabei hat sich der Senat von folgenden Erwägungen leiten lassen:</h2>



<p>Von seinem rechtlichen Standpunkt aus hätte das Berufungsgericht, das die einschlägige landesrechtliche Norm des § 23a NachbG NW für verfassungswidrig hielt, schon keine Sachentscheidung treffen dürfen. Gerichte sind dazu verpflichtet, Gesetze anzuwenden (Art. 20 Abs. 3 GG). Hält ein Gericht ein entscheidungserhebliches Gesetz für verfassungswidrig, so ist es gemäß Art. 100 Abs. 1 GG dazu verpflichtet, das Verfahren auszusetzen und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einzuholen. Denn nur das Bundesverfassungsgericht ist dazu befugt, ein nachkonstitutionelles Gesetz für nichtig zu erklären (sog. „Verwerfungsmonopol“).</p>



<p>Der Senat seinerseits hat keinen Anlass für eine Vorlage an das Bundesverfassungsgericht gemäß Art. 100 Abs. 1 GG gesehen, weil er § 23a NachbG NW für verfassungsgemäß hält. Die Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer für Regelungen dieser Art, die in mehreren Landesnachbargesetzen enthalten sind, ist gegeben. Allerdings unterfällt das private Nachbarrecht als Teil des bürgerlichen Rechts gemäß Art. 74 Abs. 1 Nr. 1 GG der konkurrierenden Gesetzgebungskompetenz des Bundes&#8230;.</p>



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		<title>Klimaschutz steht im Zentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pro und Contra]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Dämmen führt immer wieder zu Diskussionen. Sind Wärmedämmverbundsysteme für leistbares Wohnen wirklich unvermeidbar, weil kostengünstig? Wie (un)ökologisch und (un)ästhetisch sind sie, und was sind die Alternativen? Wir haben zwei Positionen aus der Praxis eingeholt, von Seiten einer ausführenden Firma und eines Architekten.GISELA GARY, MAIK NOVOTNY Markus Engerth „Die Zukunft wird sein, dass Fassaden [&#8230;]</p>
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<p>Das Thema Dämmen führt immer wieder zu Diskussionen. Sind Wärmedämmverbundsysteme für leistbares Wohnen wirklich unvermeidbar, weil kostengünstig? Wie (un)ökologisch und (un)ästhetisch sind sie, und was sind die Alternativen? Wir haben zwei Positionen aus der Praxis eingeholt, von Seiten einer ausführenden Firma und eines Architekten.<br>GISELA GARY, MAIK NOVOTNY</p>



<h2>Markus Engerth</h2>



<p>„Die Zukunft wird sein, dass Fassaden auch Energie produzieren. Wenn es endlich zu einer Langzeitbetrachtung eines Gebäudes kommt, wird auch klar werden, dass sich diese Investitionen rasch rechnen.“</p>



<p>Zum Glück steigt das Bewusstsein für Klimaschutz und damit parallel natürlich auch für das Thema Dämmen. Die in den Medien immer wieder als `Wahnsinn Wärmedämmung´ bezeichneten Klimaschutzmaßnahmen halte ich für Unsinn. Wird ein Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS, state-of-the-art verbaut, sind auch die Risiken aus Brandschutzsicht gering. Die Kosten-Nutzen-Rechnung des WDVS ist im Neubau wie auch in der Sanierung unschlagbar – noch immer. </p>



<p>Wir müssen aber Gebäude endlich langfristig betrachten. Zurzeit stehen immer nur die Errichtungskosten im Zentrum, die betragen aber in Wahrheit nur ein Drittel der gesamten Lebenszykluskosten. Korrekterweise müsste man neben den Betriebskosten auch die Kosten für Abbruch sowie die Entsorgung einbeziehen. Das wird immer noch nicht gemacht. Es gibt schon interessante Alternativen zu WDVS wie vorgesetzte Fassaden, Lösungen mit Fassadenplatten oder die bei Architekten beliebten Glasfassaden. </p>



<p>Aber auch hier stellt sich bei einer Gesamtbetrachtung von der Erstellung bis zum Abbruch die Frage der Nachhaltigkeit. Solange diese Alternativen wesentlich teurer sind – wir sprechen hier von einem Faktor von 3-20 – sind sie gerade für den Bereich des leistbaren Wohnens nicht brauchbar. Serielles Bauen ist aus unserer Sicht der Lösungsansatz für kostengünstiges Bauen und letztlich leistbaren Wohnraum. </p>



<p>Im Fertigteilbau haben wir auch schon alternative Sandwichlösungen bei der Wärmedämmung ausprobiert, doch wir sind mit den Ergebnissen noch nicht zufrieden&#8230;</p>



<h2>Jakob Dunkl</h2>



<p>„Es geht darum, was der Gesellschaft das Wohnen wert ist, und die Gleichung ´leistbares Wohnen = WDVS´ ist der falsche Ansatz. Wohnqualität betrifft nicht nur den Innenraum, sondern auch die äußere Erscheinung.“</p>



<p>Vollwärmeschutz ist einfach ein trauriges Material. Warum? Vor allem, weil es nicht schön altert, es bekommt keine Patina. In der Wiener Innenstadt oder in Venedig werden die Häuser durch Patina schöner, aber ein Haus mit WDVS-Fassade wird vom ersten Tag an immer schiacher. Ich finde es auch traurig, dass es immer heißt, im Wohnbau müsse man eben das günstigste Material für die Fassade verwenden. </p>



<p>Häuser sind die Möbel der Stadt, und wir verdienen Möbel, die uns würdig sind. Wir sind eine reiche Gesellschaft, also warum werden so viele Dinge wie Autos besser, aber die Wohnungen immer kleiner und billiger? Warum kostet ein Kinderzimmer so viel wie ein Tiefgaragenstellplatz? Warum findet sich keine Wärmedämmfassade an Bürobauten, sondern aufwändige Glasfassaden? Weil sie doppelt so teuer sind. Aber warum muss das so sein? Könnte man hier nicht einen Ausgleich schaffen? Es geht darum, was der Gesellschaft das Wohnen wert ist, und die Gleichung „leistbares Wohnen = WDVS“ ist der falsche Ansatz. Wohnqualität betrifft nicht nur den Innenraum, sondern auch die äußere Erscheinung. </p>



<p>Uns als Architekten hilft dabei oft der Blick von außen, wenn wir Projekte im Ausland realisieren. Im Wohnbau in Frankreich etwa sind die Installationen oft billig, aber die Fassade nicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Klimaschutz-steht-im-Zentrum.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Klimaschutz-steht-im-Zentrum.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wärmedämm-Verbundsystem &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Raschau &#8211; Fassadensanierung nach 20 Jahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 08:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG80]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Fassadenbeschichtung trägt wesentlich zum Werterhalt von Gebäuden bei. Diesen Leitsatz verfolgte auch die Wohnungsgesellschaft Raschau bei einem Sanierungsprojekt in Raschau-Markersbach (Sachsen). Dank der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ ließen sich an einer Wohnanlage die aufgetretenen eines vor rund 20 Jahren montierten Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) dauerhaft beseitigen. Der Erfolg der aufgebrachten Fassadenbeschichtung beruht auf einer Kombination aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Fassadenbeschichtung trägt wesentlich zum Werterhalt von Gebäuden bei. Diesen Leitsatz verfolgte auch die <a href="http://www.wg-raschau.de/" rel="noopener" target="_blank">Wohnungsgesellschaft Raschau</a> bei einem Sanierungsprojekt in Raschau-Markersbach (Sachsen). Dank der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ ließen sich an einer Wohnanlage die aufgetretenen eines vor rund 20 Jahren montierten Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) dauerhaft beseitigen. Der Erfolg der aufgebrachten Fassadenbeschichtung beruht auf einer Kombination aus Siliconharzemulsion und mikrofeinen Hohlglaskügelchen. Sie trägt neben dem Abperlen von Regen und Schmutz zur gleichmäßigen Temperatur- und Feuchtigkeitsverteilung auf der Fassade bei. So ist die gesamte Fläche optimal vor Algen- und Moosbewuchs geschützt. Darüber hinaus können mit dieser speziellen Beschichtung kleine Haarrisse in der Putzschicht dauerhaft von unten nach oben aufgefüllt und verschlossen werden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/BaBe-Bauen-mit-innovativer-farbe.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Wo herkömmliche Sanierputze an Grenzen stießen &#8211; Naturkalk rettet Gründerzeitfassade in Berlin-Mitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 21:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrelang stand das viergeschossige Haus in Berlin-Mitte leer, die einst schmuckvolle Fassade bot ein trauriges Bild. Nach circa anderthalbjähriger Sanierungsphase hat es sich nun in eine Perle der Gründerzeitarchitektur zurückverwandelt. Eine der größten Herausforderungen lag in der denkmalgerechten Gestaltung der Fassade unter Berücksichtigung der Auflagen der Energieeinsparverordnung. Was mit herkömmlichen Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) und Sanierputzen nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang stand das viergeschossige Haus in Berlin-Mitte leer, die einst schmuckvolle Fassade bot ein trauriges Bild. Nach circa anderthalbjähriger Sanierungsphase hat es sich nun in eine Perle der Gründerzeitarchitektur zurückverwandelt. Eine der größten Herausforderungen lag in der denkmalgerechten Gestaltung der Fassade unter Berücksichtigung der Auflagen der Energieeinsparverordnung. Was mit herkömmlichen Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) und Sanierputzen nicht zu schaffen war, gelang mit einem Sanier- und Dämmputzsystem aus reinem Naturkalk.  <span id="more-24255"></span>  </p>
<p>So konnte eine plastische Gliederung der Fassade umgesetzt und die Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllt werden. Der kleine Schweizer Hersteller HAGA, der bereits seit 1953 konsequent ökologische Naturbaustoffe produziert, verwendet Kalkstein aus den Schweizer Alpen von unvergleichlichem Reinheitsgrad (98% Kalziumcarbonat). Der strahlende Helligkeitsgrad dieses Naturkalkes ist unerreicht. Die natürliche Reinheit der daraus produzierten Kalkputze und -farben wurde vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik überprüft und bestätigt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/10/Gebu-naturkalk.pdf" alt="Gebu-naturkalk.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-herkoemmliche-sanierputze-an-grenzen-stiessen-naturkalk-rettet-gruenderzeitfassade-in-berlin-mitte/">Wo herkömmliche Sanierputze an Grenzen stießen &#8211; Naturkalk rettet Gründerzeitfassade in Berlin-Mitte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Energieeffizient bauen: Von Gebäudewerten und klopfenden Spechten aus der Sicht der Versicherungsexperten Barkmann und Michel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 17:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG57]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eines der großen Zukunftsprojekte auch in der Immobilienwirtschaft. Viele Wohnungen und Gebäudekomplexe sind in den vergangenen Jahren saniert worden. Eine besondere Rolle spielen Wärmedämmverbundsysteme. Stefan Michel, Fachbereich Sach, und Dirk Barkmann, Kundenmanager bei der AVW Unternehmensgruppe, erläutern im Gespräch welche Auswirkungen sich beim Einbau auf den Versicherungsschutz ergeben können – und gehen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eines der großen Zukunftsprojekte auch in der Immobilienwirtschaft. Viele Wohnungen und Gebäudekomplexe sind in den vergangenen Jahren saniert worden. Eine besondere Rolle spielen Wärmedämmverbundsysteme. Stefan Michel, Fachbereich Sach, und Dirk Barkmann, Kundenmanager bei der <a href="https://avw-gruppe.de/" target="_blank" title="AVW Unternehmensgruppe">AVW Unternehmensgruppe</a>, erläutern im Gespräch welche Auswirkungen sich beim Einbau auf den Versicherungsschutz ergeben können – und gehen auf das wachsende Problem durch Spechtschäden ein.  <span id="more-22438"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/06/Bauko-Baue-barkmann-waermedaemmung.pdf" alt="Bauko-Baue-barkmann-waermedaemmung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Hofgarten Hammersen“ in Bocholt: Mit Wärmedämm- Verbundsystemen die Gründerzeit-Optik zurückgeholt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hofgarten-hammersen-in-bocholt-mit-waermedaemm-verbundsystemen-die-gruenderzeit-optik-zurueckgeholt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hofgarten-hammersen-in-bocholt-mit-waermedaemm-verbundsystemen-die-gruenderzeit-optik-zurueckgeholt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 09:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG55]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben und Wohnen in einem Altbau hat nie an Faszination verloren. Gerade die ältere Generation, aber auch junge Paare und Familien mit Kindern schätzen seit Generationen das unverwechselbare, nostalgische Flair dieser Wohnhäuser. Im gleichen Atemzug beklagen jedoch viele von ihnen unüberwindbare Treppenaufgänge, eine ungeeignete Aufteilung der Wohnfläche sowie enorme Energiekosten, verursacht durch hohe Räume, undichte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leben und Wohnen in einem Altbau hat nie an Faszination verloren. Gerade die ältere Generation, aber auch junge Paare und Familien mit Kindern schätzen seit Generationen das unverwechselbare, nostalgische Flair dieser Wohnhäuser. Im gleichen Atemzug beklagen jedoch viele von ihnen unüberwindbare Treppenaufgänge, eine ungeeignete Aufteilung der Wohnfläche sowie enorme Energiekosten, verursacht durch hohe Räume, undichte Fenster und fehlende, wärmedämmende Maßnahmen.  <span id="more-22207"></span>  </p>
<p>Da ist das Knarren der alten Dielenböden auf einmal gar nicht mehr so romantisch und oftmals siegt der Gedanke in ein Wohnhaus jüngeren Datums, versehen mit allen zeitgemäßen Annehmlichkeiten, umzuziehen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/04/Hofgarten-Hammersen-Bocholt-Waermedaemm-Verbundsystemen-Gruenderzeit-Optik-zurueckgeholt.pdf" alt="Hofgarten-Hammersen-Bocholt-Waermedaemm-Verbundsystemen-Gruenderzeit-Optik-zurueckgeholt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wenn der Specht an der Fassade klopft…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wenn-der-specht-an-der-fassade-klopft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wenn-der-specht-an-der-fassade-klopft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 13:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG52]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunächst belächelt und von Herstellern als „Märchen“ abgetan, hat sich mittlerweile das sogenannte „Spechtproblem“ bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) bewahrheitet. Ein Specht – und mittlerweile auch der Kleiber – sucht an Bäumen nach Hohlstellen unter denen sich Käfer und Maden verbergen. Dazu läuft er am Stamm entlang und klopft die Stammoberfläche ab. Klingt diese hohl, vermutet er [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst belächelt und von Herstellern als „Märchen“ abgetan, hat sich mittlerweile das sogenannte „Spechtproblem“ bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) bewahrheitet. Ein Specht – und mittlerweile auch der Kleiber – sucht an Bäumen nach Hohlstellen unter denen sich Käfer und Maden verbergen. Dazu läuft er am Stamm entlang und klopft die Stammoberfläche ab. Klingt diese hohl, vermutet er darunter für ihn fette Beute: Käferlarven und andere Baumschädlinge.  <span id="more-21781"></span>  <br />Im Wald kann man seine Suche durch sein lautes Stakato (brrrrrrrr) weithin hören. Aufgrund seiner besonderen biologischen Eigenschaft entwickelt er während des Klopfens an der Schnabelspitze eine hohe Einschlagkraft, mit der er selbst dicke Rinden durchstößt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/01/2HA3-Wenn-der-Specht-an-der-Fassade-klopft.pdf" alt="2HA3-Wenn-der-Specht-an-der-Fassade-klopft.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Verbesserung des Wärmeschutzes von Fassaden an Bestandsgebäuden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 10:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG52]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bei neuen Gebäuden heute als Stand der Technik gilt, sollte auch für Altbauten selbstverständlich sein: die Einsparung von Energie. Deshalb ist es sinnvoll, wenn auch das Handwerk – Dachdecker und Holzbauer – bei Reparaturen oder Sanierungen ihren Auftraggeber auf eine Verbesserung des Wärmeschutzes hinweisen. Mit der besseren Wärmedämmung von Dach und Fassade lassen sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbesserung-des-waermeschutzes-von-fassaden-an-bestandsgebaeuden/">Verbesserung des Wärmeschutzes von Fassaden an Bestandsgebäuden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was bei neuen Gebäuden heute als Stand der Technik gilt, sollte auch für Altbauten selbstverständlich sein: die Einsparung von Energie. Deshalb ist es sinnvoll, wenn auch das Handwerk – Dachdecker und Holzbauer – bei Reparaturen oder Sanierungen ihren Auftraggeber auf eine Verbesserung des Wärmeschutzes hinweisen. Mit der besseren Wärmedämmung von Dach und Fassade lassen sich die Heizkosten bis zu 60 Prozent reduzieren, im Vergleich zur vorhandenen Altdämmung. Da rund 70 Prozent der Transmissionswärmeverluste eines Hauses über die Außenwand stattfinden, rechnet sich die Investition an energiesparenden Maßnahmen auch an der Fassade für jeden Hauseigentümer.</p>
<p>  <span id="more-21772"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/01/2HA1-Verbeserung-Waermeschutzes-Bestandsgebaeuden.pdf" alt="2HA1-Verbeserung-Waermeschutzes-Bestandsgebaeuden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Funktionalisierung von Fassaden durch Begrünung oder Wärmedämmputz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 13:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Bau 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG51]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Fassaden von Bauwerken mehr können als ansprechend aussehen, zeigt Fraunhofer UMSICHT auf der Weltleitmesse BAU 2015 in München. Ausgestattet mit Systemen zur vertikalen Begrünung oder aber dem optimalen Wärmedämmputz, senken sie hohe Heizkosten, vermindern die Luftverschmutzung und schützen vor übermäßigen Lärm. Forscher des Instituts freuen sich vom 19. &#8211; 24.1.2015 auf lebendige Diskussionen an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/funktionalisierung-von-fassaden-durch-begruenung-oder-waermedaemmputz/">Funktionalisierung von Fassaden durch Begrünung oder Wärmedämmputz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Fassaden von Bauwerken mehr können als ansprechend aussehen, zeigt <a href="http://www.umsicht.fraunhofer.de/" target="_blank" title="Fraunhofer UMSICHT">Fraunhofer UMSICHT</a> auf der Weltleitmesse BAU 2015 in München. Ausgestattet mit Systemen zur vertikalen Begrünung oder aber dem optimalen Wärmedämmputz, senken sie hohe Heizkosten, vermindern die Luftverschmutzung und schützen vor übermäßigen Lärm. Forscher des Instituts freuen sich vom 19. &#8211; 24.1.2015 auf lebendige Diskussionen an den Ständen C2.119 und A2.309.  <span id="more-21679"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/13IN9-Funktionalisierung-von-Fassaden-durch-Begruenung-oder-Waermedaemmputz.pdf" alt="13IN9-Funktionalisierung-von-Fassaden-durch-Begruenung-oder-Waermedaemmputz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/funktionalisierung-von-fassaden-durch-begruenung-oder-waermedaemmputz/">Funktionalisierung von Fassaden durch Begrünung oder Wärmedämmputz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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