<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>VdW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/vdw/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 13:41:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>VdW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Glückwunsch an Merve Felsberg von Bergedorf-Bille. Sie bekam das Wohnen in Genossenschaften-Stipendium zum Studium an der EBZ</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 19:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34681</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Semesterstart: Neues Genossenschaftsstipendium vergeben. Die Freude bei der Potenzialträgerin war riesig! Merve Felsberg, Mitarbeiterin der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in Hamburg, erhielt auf dem VdW-Verbandstag am 29. September 2020 das Stipendium für ein Studium mit der Vertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. Dieses Stipendium vergibt der Verein Wohnen in Genossenschaften gemeinsam mit der EBZ Business School (FH) seit nunmehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz/">Glückwunsch an Merve Felsberg von Bergedorf-Bille. Sie bekam das Wohnen in Genossenschaften-Stipendium zum Studium an der EBZ</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Semesterstart: Neues Genossenschaftsstipendium vergeben. Die Freude bei der Potenzialträgerin war riesig! Merve Felsberg, Mitarbeiterin der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in Hamburg, erhielt auf dem VdW-Verbandstag am 29. September 2020 das Stipendium für ein Studium mit der Vertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. </p>



<p>Dieses Stipendium vergibt der Verein Wohnen in Genossenschaften gemeinsam mit der EBZ Business School (FH) seit nunmehr sechs Jahren.</p>



<p>„Nachwuchsförderung und Personalentwicklung sind wichtige Themen, die wir Genossenschaften mit besonders hoher Priorität angehen müssen. Um mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken, vergeben wir dieses Stipendium mit der wohngenossenschaftlichen Studienvertiefung“, so Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender des Vereins Wohnen in Genossenschaften. </p>



<p>„Wir freuen uns sehr, ein weiteres Talent auf seinem beruflichen Bildungsweg zu begleiten und zu fördern“, sagte Prof. Dr. Daniel Kaltofen, Rektor der EBZ Business School. „Die Ausbildung von Potenzialträgern und -trägerinnen zu den dringend benötigten Fachkräften in der Wohnungswirtschaft, speziell der Wohnungsgenossenschaften, ist uns seit jeher ein besonderes Anliegen.“ </p>



<p>Tatsächlich gibt es großen Handlungsbedarf: 66 % der Wohnungsgenossenschaften klagen über einen Fachkräftemangel. Dies geht aus der aktuellen Personalentwicklungsstudie des EBZ hervor. Gleichzeitig wird der demografische Wandel die Belegschaften weiter ausdünnen. Wohnungsgenossenschaften müssen sich daher als attraktive Arbeitgeber positionieren, um qualifizierte Fachkräfte für sich zu gewinnen und diese für die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben vorbereiten.</p>



<p>Seit 2015 erhielten sechs Nachwuchstalente ein Stipendium. Ein Stipendiat hat das Studium erfolgreich absolviert, zwei verfassen derzeit ihre Abschlussarbeiten zu unternehmensrelevanten Fragestellungen und zwei weitere befinden sich noch regulär im Studium.</p>



<h2>Wohnen in Genossenschaften e.V.</h2>



<p>Der im Jahr 2000 in Münster gegründete Verein Wohnen in Genossenschaften e.V. setzt sich für die Förderung der Forschung auf dem Gebiet des genossenschaftlichen Wohnens ein. Er leistet damit einen Beitrag zur Wahrung und Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Gedankens&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Merve-Felsberg-ebz-stupendium.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Merve-Felsberg-ebz-stupendium.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz/">Glückwunsch an Merve Felsberg von Bergedorf-Bille. Sie bekam das Wohnen in Genossenschaften-Stipendium zum Studium an der EBZ</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34575</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster/">Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die Digitalisierung neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten.</p>



<p>Auf Initiative des Wirtschaftsministeriums und des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw) wurde nun das so genannte Smart-Living-Cluster gegründet, um die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen voranzubringen. </p>



<p>„Mit dem Smart-Living-Cluster wollen wir zeigen, dass die Wohnungswirtschaft ein maßgeblicher Treiber von Digitalisierung ist“, sagt Dr. Susanne Schmitt, Verbandsdirektorin des vdw Niedersachsen Bremen. „Das Bündeln von Kompetenzen im Smart-Living-Cluster ist ein zukunftsweisender Schritt. </p>



<p>Gemeinsam wird an innovativen Konzepten gefeilt, durch die ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet und neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten erprobt werden können“, erklärt Niedersachsens Digitalisierungsstaatssekretär Stefan Muhle. Ziel des Clusters ist es, bestehendes Wissen zu bündeln und Anforderungen an digitale Anwendungen in der Wohnungswirtschaft zu formulieren. </p>



<p>Dafür befassen sich vier Arbeitsgruppen mit den Themen Gebäudetechnik/ Building Information Modeling (BIM), rechtliche Fragen, Arbeit/Wohnen und Gesundheit und Wohnen (Ambient Assisted Living, AAL). Alle Arbeitsgruppen haben bereits Projektskizzen verfasst, die nun konkret umgesetzt werden können. </p>



<p>„Die soziale Wohnungswirtschaft, die der vdw vertritt, kann mit ihren Digitalisierungsinitiativen eine neue Qualität im Bereich der besonderen Wohnformen und der Verbindung von Wohnen und Gesundheit einbringen“, führt Schmitt weiter aus. „Auch das Thema Wohnen und Arbeiten im Quartier ist aufgrund der Corona-Pandemie aktueller denn je.“</p>



<p>Muhle: „Die Bedeutung und die Anforderungen an das eigene Wohnumfeld und den Wohnraum ändern sich rasant. Durch Technologie, geändertes Arbeitsverhalten und vor allem der digitalen Durchdringung entstehen nach und nach Räume, die sich fundamental wandeln. Es geht hier nicht nur um Arbeiten und Lernen von zuhause, sondern vor allem auch um den eigenen Wohnraum als diagnostischtherapeutisches Umfeld. </p>



<p>Die eigenen vier Wände werden zu einem vernetzten Ort, der neue technische, rechtliche oder medizinische Fragestellungen aufwirft. Um auf diesen Wandel in Niedersachsen bestmöglich zu reagieren, ist Vernetzung wichtig und der Austausch im Cluster zu Erfahrungen und gelungenen Pilotprojekten“.</p>



<h2>Die Arbeitsfelder des Smart-Living-Clusters im Überblick:<br>Gebäudetechnik/Building Information Modeling (BIM)</h2>



<p>Durch Visualisierungen können komplexe Bauvorhaben angemessen realistisch, leicht verständlich und unter Anwendung unterschiedlicher Methoden für verschiedene Interessentenkreise präsentiert werden. </p>



<p>Der digitale Wandel in der Bauwirtschaft stellt hierfür zahlreiche Soft- und Hardwareprodukte zur Verfügung, sodass neben der konventionellen Architekturvisualisierung auch digitale Gipsmodelle, photorealistische Animationsvideos und Begehungen in der virtuellen Realität möglich sind und begleitend zum Planungsprozess entwickelt werden können. </p>



<p>Bisher fehlen jedoch gemeinsame Standards und einheitliche Vorgaben, die im Rahmen des Projekts (BIM &#8211; LoVe) identifiziert, beschrieben und technisch definiert werden sollen, um eine effiziente Eingliederung in den BIM-Prozess zu ermöglichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Digital-Digitalisierung-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Digital-Digitalisierung-Wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster/">Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. vdw-Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung – Blaupause für die übrigen Bundesländer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Bauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34393</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen den Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden. Und nach den Wahlen ist fast nichts passiert. Verordnungen wurden zwar angefasst, aber statt zu verschlanken wurde draufgesattelt. Besonders gewütet wurde bei den jeweiligen Landesbauordnungen. Total überreguliert. Und die Folge: Bauen wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender/">Liebe Leserinnen, liebe Leser. vdw-Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung – Blaupause für die übrigen Bundesländer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen den Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden. Und nach den Wahlen ist fast nichts passiert. Verordnungen wurden zwar angefasst, aber statt zu verschlanken wurde draufgesattelt. </p>



<p>Besonders gewütet wurde bei den jeweiligen Landesbauordnungen. Total überreguliert. Und die Folge: Bauen wird teurer und bremst den Wohnungsbau. Stark betroffen ist der Bau von bezahlbaren Wohnungen.</p>



<p>vdw-Verbandsdirektorin <strong>Dr. Susanne Schmitt</strong> hat nun in Hannover eine <strong>Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung</strong> gestartet. Ihr Ziel: Beschleunigung der Bauvorhaben, Reduzierung der Baukosten, Schaffung von bezahlbarem, zeitgemäßem Wohnraum. Das was für Niedersachsen gilt, könnte auch in den übrigen Bundesländern für einen Denkanstoß sorgen. </p>



<p>Denn vdw-Verbandsdirektorin <strong>Dr. Susanne Schmitt</strong> hat zum Start der Initiative auch einen Katalog mit Änderungsvorschlägen der Landesbauordnung auf den Tisch gelegt. Und besonders wichtig: Auch ein Glossar zum Thema liegt bei, damit auch alle wissen, über was gesprochen und entschieden werden muss. Das Wissenspaket der Initiative finden Sie <strong>ab Seite 8</strong>.</p>



<p><strong>September 2020</strong>. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten wartet auf Sie.</p>



<p>Lübbener LWG baut im Spreewald die ersten enttechnisierten energieautarken Mehrfamilienhäuser – mit Pauschalmiete mit Energieflat..//.. 67. Wohnsymposium in Wien &#8211; Urbane Erneuerung – Abriss oder nicht?..//.. Untervermietung – Was darf der Mieter? Was darf der Vermieter? 10 Urteile erklären die Regeln..//.. Wasserschaden nach Starkregen &#8211; Sichtbarer Schimmel ist die Spitze des Eisberges &#8211; Fehlerhafte Sanierung gefährdet Gesundheit &#8211; Checkliste Wasserschaden: 10 Punkte, die Sie wissen müssen..//.. Gewinnung von Nachwuchskräften – neue Wege gemeinsam mit Joblinge – Eine Kolumne von Martin Rinck..//.. BVI: Wechsel der Geschäftsführung &#8211; Sandra Lenzenhuber zieht nach Bayern &#8211; Dr. Oliver Möllenstädt und Dirk Lamprecht werden Doppelspitze</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-AG144.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-AG144.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender/">Liebe Leserinnen, liebe Leser. vdw-Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung – Blaupause für die übrigen Bundesländer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauordnung: Zu bürokratisch, zu kompliziert und unterm Strich zu teuer &#8211; vdw startet Initiative zur Vereinfachung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauordnung-zu-buerokratisch-zu-kompliziert-und-unterm-strich-zu-teuer-vdw-startet-initiative-zur-vereinfachung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauordnung-zu-buerokratisch-zu-kompliziert-und-unterm-strich-zu-teuer-vdw-startet-initiative-zur-vereinfachung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Bauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) schlägt vor, die Landesbauordnung grundlegend zu überarbeiten. In erster Linie geht es dabei um schlankere Genehmigungsprozesse, die Verwendung neuer Baustoffe und den Bestandsschutz bei Umbaumaßnahmen. „Das Baurecht in Niedersachsen ist deutlich überreguliert. Zu viel Bürokratie ist teuer und hemmt den Wohnungsbau. Vor allem bezahlbarer Wohnraum ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauordnung-zu-buerokratisch-zu-kompliziert-und-unterm-strich-zu-teuer-vdw-startet-initiative-zur-vereinfachung/">Bauordnung: Zu bürokratisch, zu kompliziert und unterm Strich zu teuer &#8211; vdw startet Initiative zur Vereinfachung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) schlägt vor, die Landesbauordnung grundlegend zu überarbeiten. In erster Linie geht es dabei um schlankere Genehmigungsprozesse, die Verwendung neuer Baustoffe und den Bestandsschutz bei Umbaumaßnahmen. </p>



<p>„Das Baurecht in Niedersachsen ist deutlich überreguliert. Zu viel Bürokratie ist teuer und hemmt den Wohnungsbau. Vor allem bezahlbarer Wohnraum ist betroffen. Das wollen wir schleunigst ändern“, betont vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt.</p>



<p>Zentrale Forderung der Wohnungswirtschaft ist die Anpassung der Niedersächsischen Bauordnung an die Musterbauordnung des Bundes. Dr. Schmitt weist darauf hin: „Während man auf Bundesebene mit sechs Kapiteln auskommt, sind es in der Landesbauordnung zwölf Abschnitte. Wer soll das begreifen?“ </p>



<p>Nach ihren Worten geht es aber nicht nur um eine bessere Verständlichkeit für alle Anwender – Behörden und Antragssteller –, sondern vor allem um inhaltliche Erleichterungen.</p>



<h2>Was macht die Landesbauordnung so kompliziert?</h2>



<ul><li>Sie gilt für eine Vielzahl von Kleinstanlagen, ist durch vielfache Ergänzungen und Überarbeitungen unübersichtlich und wenig anwenderfreundlich und beinhaltet neben bauordnungsrechtlichen Aspekten auch solche des Sozial- und Umweltrechts.</li><li>Selbst bei kleineren Vorhaben müssen zahlreiche Fachplaner eingebunden werden.</li><li>Das Bauordnungsrecht umfasst eine Fülle von Spezialgesetzen, Verordnungen und Erlasse; außerdem sind zahlreiche DIN-Vorschriften zu beachten.</li></ul>



<h2>Drei Aspekte sind bei einer Novellierung zu beachten:</h2>



<ul><li>Anwenderfreundlichkeit</li><li>Auswirkungen auf die Baukosten</li><li>Folgerichtige und widerspruchsfreie Regelungen</li></ul>



<h2>Der vdw schlägt folgende Änderungen der Landesbauordnung vor:</h2>



<p><strong>Geltungsbereich</strong><br>Unter den Begriff der baulichen Anlagen sollen nur solche Anlagen erfasst werden, die zum Betreten durch Menschen gedacht sind oder aufgrund ihrer Größe und ihres Umfangs einen besonderen Einfluss auf die Umgebung ausüben (Windkraftanlagen, Freizeit- und Vergnügungsparks). </p>



<p>Auf diese Weise werden überflüssige Regelungsbereiche (Werbeanlagen, Stellplätze etc.) gestrichen, und das Regelwerk wird überschaubarer gestaltet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-bauordnung-neu.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-bauordnung-neu.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauordnung-zu-buerokratisch-zu-kompliziert-und-unterm-strich-zu-teuer-vdw-startet-initiative-zur-vereinfachung/">Bauordnung: Zu bürokratisch, zu kompliziert und unterm Strich zu teuer &#8211; vdw startet Initiative zur Vereinfachung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>vdw-Verbandsdirektorin Dr. Schmitt: „Vorsicht ist angesagt! Sicher-Wohnen-Fonds muss her!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt-vorsicht-ist-angesagt-sicher-wohnen-fonds-muss-her/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt-vorsicht-ist-angesagt-sicher-wohnen-fonds-muss-her</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33713</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund zehn Wochen nach Beginn der Corona-Krise in Deutschland zieht der Verband der Wohnungsund Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) eine gemischte Bilanz. Zwar sieht die Mehrheit der Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften zwischen Nordsee und Harz die Unternehmensentwicklung derzeit nur geringfügig eingeschränkt. Dennoch drohen weiter steigende Mietrückstände sowohl von Wohnungs- als auch von Gewerbemietern. Außerdem ist in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt-vorsicht-ist-angesagt-sicher-wohnen-fonds-muss-her/">vdw-Verbandsdirektorin Dr. Schmitt: „Vorsicht ist angesagt! Sicher-Wohnen-Fonds muss her!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund zehn Wochen nach Beginn der Corona-Krise in Deutschland zieht der Verband der Wohnungsund Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) eine gemischte Bilanz. Zwar sieht die Mehrheit der Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften zwischen Nordsee und Harz die Unternehmensentwicklung derzeit nur geringfügig eingeschränkt. </p>



<p>Dennoch drohen weiter steigende Mietrückstände sowohl von Wohnungs- als auch von Gewerbemietern. Außerdem ist in vielen Orten die Nachfrage nach einer neuen Wohnung rückläufig. Das hat eine vdw-Umfrage ergeben.</p>



<p>Dazu vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt: „Vorsicht ist angesagt, denn die Gefahr steigender Mietausfälle ist noch längst nicht gebannt. Sogar der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) rät der Bundesregierung, weitere Maßnahmen zum Schutz der Mieter zu treffen. </p>



<p>Die Wohnungswirtschaft hat frühzeitig darauf hingewiesen, dass durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit viele Menschen Probleme bekommen, ihre monatlichen Kosten zu decken. Dieser Meinung hat sich der Expertenrat jetzt angeschlossen. </p>



<p>Das zeigt: Unsere Forderung nach einem Sicher-Wohnen-Fonds ist richtig. Wir brauchen dringend ein Instrument, das den Mietern hilft und zugleich die wirtschaftlichen Risiken bei den Vermietern abfedert.“</p>



<h2>Die wichtigsten Ergebnisse der vdw-Befragung im Überblick</h2>



<ol><li>Nach einer aktuellen Mitgliederbefragung beurteilen die meisten der Befragten die gegenwärtige Geschäftslage positiv. Allerdings wird rund ein Drittel der Unternehmen die für dieses Jahr geplanten Investitionen zurückfahren. </li><li>Die Mietrückstände werden nach Einzug der Mai-Mieten mit rund zwei Prozent des eigentlichen Mietaufkommens angegeben. Am häufigsten sind gewerbliche Mietobjekte (5,7 %) betroffen, während rund 1,1 Prozent der Wohnungsmieter seit Beginn der Corona-Krise ihre Mietzahlung nicht geleistet haben. Generell werden diese Zahlen von den Unternehmen noch als unproblematisch angesehen.</li><li>Spürbar nachgelassen hat in der Corona-Zeit die Nachfrage nach einer Mietwohnung. Knapp 38 Prozent der befragten Wohnungsunternehmen verzeichnen weniger Anfragen. Insbesondere in Regionen abseits der zuletzt boomenden Ballungszentren wird dieser Nachfragerückgang zu Leerständen führen.</li></ol>



<h2>Das Fazit von Dr. Susanne Schmitt</h2>



<p>„Die gute Lage unserer Mitgliedsunternehmen ist auf ihr grundsolides Geschäftsmodell zurückzuführen, das sich auch in Krisenzeiten bewährt. Trotzdem hat sich der Rückgang der Investitionen abgezeichnet, denn die Einnahmen geraten unter Druck&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/vdw-verbandsdirektorin-schmitt-sicher-wohnen-fonds.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/vdw-verbandsdirektorin-schmitt-sicher-wohnen-fonds.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt-vorsicht-ist-angesagt-sicher-wohnen-fonds-muss-her/">vdw-Verbandsdirektorin Dr. Schmitt: „Vorsicht ist angesagt! Sicher-Wohnen-Fonds muss her!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach Corona-Lockerung – Jetzt einen Sicher-Wohnen- Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter, sagt vdw- Verbandsdirektorin Dr. Schmitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nach-corona-lockerung-jetzt-einen-sicher-wohnen-fonds-fu%cc%88r-gewerbe-und-wohnungsmieter-sagt-vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nach-corona-lockerung-jetzt-einen-sicher-wohnen-fonds-fu%25cc%2588r-gewerbe-und-wohnungsmieter-sagt-vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die von Bund und Ländern veranlassten Lockerungen beim Kampf gegen die Corona-Pandemie werden von der Wohnungswirtschaft vorsichtig positiv aufgenommen. Viele Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften befürchten einen Anstieg der Mietrückstände in den nächsten Monaten, wenn Mieter mit kleinen Einkommen ihre Ersparnisse aufgebraucht haben und somit coronabedingte Einkommensverluste nicht mehr kompensieren können. Ganz bitter ist es dort, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nach-corona-lockerung-jetzt-einen-sicher-wohnen-fonds-fu%cc%88r-gewerbe-und-wohnungsmieter-sagt-vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt/">Nach Corona-Lockerung – Jetzt einen Sicher-Wohnen- Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter, sagt vdw- Verbandsdirektorin Dr. Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die von Bund und Ländern veranlassten Lockerungen beim Kampf gegen die Corona-Pandemie werden von der Wohnungswirtschaft vorsichtig positiv aufgenommen. </p>



<p>Viele Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften <strong>befürchten einen Anstieg der Mietrückstände in den nächsten Monaten</strong>, wenn Mieter mit kleinen Einkommen ihre Ersparnisse aufgebraucht haben und somit coronabedingte Einkommensverluste nicht mehr kompensieren können. Ganz bitter ist es dort, wo Gewerbeflächen vermietet sind. </p>



<p>Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachen Bremen: „Bei Wohnungsmietern gibt es Zukunftsängste: Droht Kurzarbeit? Ist der Arbeitsplatz überhaupt noch sicher? </p>



<p>Unsere Mitgliedsunternehmen befürchten teilweise empfindliche Liquiditätsengpässe, die sich auf ihre geplante Investitionstätigkeit auswirken können. <strong>Das hätte fatale Folgen auf den gesamten Wirtschaftskreislauf. </strong></p>



<h2>Kleine Einzelhändler und Dienstleister</h2>



<p>Unsere Gewerbemieter sind zumeist kleine Einzelhändler und Dienstleister. Diesen Gewerbetreibenden fehlt weiterhin ein großer Teil ihres geplanten Umsatzes. <strong>Sie können solche Einbußen nicht ohne Weiteres auffangen. </strong>Zudem droht eine signifikante Erhöhung des Leerstands: Wenn ein kleines Geschäft aus wirtschaftlichen Gründen schließen muss, gibt es derzeit keinen Markt für nachfolgende gewerbliche Nutzungen. </p>



<p>Wer wird angesichts der unsicheren Lage und der vielen negativen Wirtschaftsprognosen jetzt einen neuen Laden eröffnen?“&#8230; </p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-sicher-wohnen-fonds.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-sicher-wohnen-fonds.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nach-corona-lockerung-jetzt-einen-sicher-wohnen-fonds-fu%cc%88r-gewerbe-und-wohnungsmieter-sagt-vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt/">Nach Corona-Lockerung – Jetzt einen Sicher-Wohnen- Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter, sagt vdw- Verbandsdirektorin Dr. Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubau, Mieterstrom = Klimaschutz, Baukosten, Grundsteuer, rund 5,80 Euro pro qm Nettokaltmiete – Ausblick von vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die 172 Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) haben im vergangenen Jahr so viel investiert wie nie zuvor. Fast 1,4 Milliarden Euro wurden für Wohnungsneubau und Bestandsmodernisierung ausgegeben – etwa jeweils die Hälfte für Neubau bzw. Modernisierung und Instandhaltung. Das alles bei sozial verträglichen Mieten: Die niedersächsischen vdw-Mitglieder verlangen derzeit eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt/">Neubau, Mieterstrom = Klimaschutz, Baukosten, Grundsteuer, rund 5,80 Euro pro qm Nettokaltmiete – Ausblick von vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 172 Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) haben im vergangenen Jahr so viel investiert wie nie zuvor. Fast 1,4 Milliarden Euro wurden für Wohnungsneubau und Bestandsmodernisierung ausgegeben – etwa jeweils die Hälfte für Neubau bzw. Modernisierung und Instandhaltung. </p>



<p>Das alles bei sozial verträglichen Mieten: Die niedersächsischen vdw-Mitglieder verlangen derzeit eine durchschnittliche Nettokaltmiete von rund 5,80 Euro pro Quadratmeter, im Land Bremen liegt der Mietpreis mit ca. 5,75 Euro pro Quadratmeter etwas niedriger. „Generell geht die Wohnungswirtschaft optimistisch in das neue Jahr“, hob vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt hervor. „Unsere Mitgliedsunternehmen rechnen mit einer weiterhin guten Geschäftslage und wollen ihre Investitionen größtenteils sogar noch ausweiten.</p>



<h2>Neubau</h2>



<p>Die Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften in Niedersachsen treiben den Neubau voran. Bis 2022 wollen sie – zusätzlich zu den bereits begonnenen und vom Land geförderten Wohnungen – annähernd 8000 Wohneinheiten zwischen Nordsee und Harz errichten. 40 Prozent davon sollen durch das Land Niedersachsen gefördert werden. </p>



<p>Rund zwei Drittel der angekündigten Neubaumaßnahmen entfallen auf die städtischen und landkreiseigenen Wohnungsgesellschaften. Sie rechnen damit, in den nächsten drei Jahren den Bau von 5700 Wohnungen fertigzustellen bzw. zu beginnen, davon werden 2700 öffentlich gefördert. Die niedersächsischen Wohnungsgenossenschaften werden etwa 2300 Wohnungen zur Marktentlastung beisteuern, 500 mit öffentlicher Förderung. </p>



<p>Das gesamte Neubauvolumen wird sich auf ca. 2,5 Milliarden Euro belaufen. Im Land Bremen werden insbesondere die kommunalen Wohnungsgesellschaften bis 2022 ca. 2000 neue Wohnungen bauen. Verbandsdirektorin Dr. Schmitt wertet diese Aussichten positiv: „Unsere Mitglieder übernehmen soziale Verantwortung und vergrößern das Angebot an bezahlbarem Wohnraum.“</p>



<h2>Wohnungsmarkt</h2>



<p>In Niedersachsen sollen bis 2030 40.000 geförderte Wohnungen entstehen. Die neue Wohnraumförderung mit deutlich verbesserten Konditionen soll dem Neubau Vorschub leisten. „Die neuen Regelungen gelten erst seit Juli vorigen Jahres, so dass die Förderzahlen für 2019 noch hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. </p>



<p>Ich erwarte jedoch einen klaren Zuwachs und bin optimistisch, dass wir in diesem Jahr gemeinsam mit vielen privaten Investoren die Zielgröße von etwa 4000 geförderten Wohnungen schaffen“, sagte Dr. Schmitt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-mieterstrom-hannover.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-mieterstrom-hannover.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt/">Neubau, Mieterstrom = Klimaschutz, Baukosten, Grundsteuer, rund 5,80 Euro pro qm Nettokaltmiete – Ausblick von vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BIM-Cluster Niedersachsen – Abbau der Genehmigungs-Bremsen – ohne Qualitätsverlust und Sicherheitseinbußen, fordert vdw-Chefin Schmitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann zum Bürokratieabbau. „Schnellere Genehmigungsverfahren beim Wohnungsbau mit verbindlichen Fristen fordern wir bereits seit Jahren. Vielleicht kommen wir jetzt endlich einen Schritt voran“, sagte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. Neben fehlendem Bauland, zu hohen Baukosten und zu geringen Kapazitäten in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt/">BIM-Cluster Niedersachsen – Abbau der Genehmigungs-Bremsen – ohne Qualitätsverlust und Sicherheitseinbußen, fordert vdw-Chefin Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann zum Bürokratieabbau. „Schnellere Genehmigungsverfahren beim Wohnungsbau mit verbindlichen Fristen fordern wir bereits seit Jahren. Vielleicht kommen wir jetzt endlich einen Schritt voran“, sagte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. Neben fehlendem Bauland, zu hohen Baukosten und zu geringen Kapazitäten in der Bauwirtschaft zählen umständliche Bürokratie und ausufernde Bauvorschriften zu den größten Hemmnissen für einen effizienteren Wohnungsneubau.</p>
<h5>Zähe Verwaltungsabläufe</h5>
<p>Immer wieder klagen vdw-Mitgliedsunternehmen über starke Verzögerungen bei der Erteilung von Baugenehmigungen. Zähe Verwaltungsabläufe führten oft zu monatelangen, mitunter sogar jahrelangen Genehmigungsverfahren. „Häufig werden neue Unterlagen, Dokumente oder Gutachten nachgefordert – und die Zeit vergeht, ohne dass eine Baugrube ausgehoben werden kann. Die Planungssicherheit geht dann völlig verloren“, moniert Dr. Schmitt. Auch im Bündnis für bezahlbares Wohnen sei dieses Problemfeld mehrfach intensiv diskutiert worden. In der Pflicht sind nach Ansicht der Verbandsdirektorin in erster Linie die Kommunen: „Sie sind an der Reihe, konstruktive Vorschläge zur Verschlankung der Antragsverfahren zu unterbreiten und nicht einfach nur zu sagen, was nicht geht.“</p>
<h5>Dreimonatige Entscheidungsfrist bei Bauanträgen</h5>
<p>Der vdw verweist auf Hessen, Bremen und Sachsen-Anhalt, deren Bauaufsichtsbehörden eine dreimonatige Entscheidungsfrist bei Bauanträgen haben, die nur „bei Vorliegen eines wichtigen Grundes“ verlängert werden kann.</p>
<h5>BIM-Cluster Niedersachsen</h5>
<p>Unter der Schirmherrschaft von Staatssekretär Stefan Muhle (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) sowie im Beisein von Staatssekretärin Dr. Sabine Johannsen (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur) und Staatssekretär Frank Doods (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz) wurde am Mittwoch, 19. Juni 2019, in der Landeshauptstadt Hannover das BIM-Cluster Niedersachsen gegründet. Im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung bekundeten die Gründungsmitglieder und die Landesregierung das gemeinsame Engagement und perspektivische Ziele durch die Zeichnung des Memorandum of Understanding&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-bim-cluster-niedersachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt/">BIM-Cluster Niedersachsen – Abbau der Genehmigungs-Bremsen – ohne Qualitätsverlust und Sicherheitseinbußen, fordert vdw-Chefin Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt zu Niedersachsens Landesförderprogramm: „Sozialer Wohnungsbau muss Vorrang haben!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-direktorin-dr-susanne-schmitt-zu-niedersachsens-landesfoerderprogramm-sozialer-wohnungsbau-muss-vorrang-haben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vdw-direktorin-dr-susanne-schmitt-zu-niedersachsens-landesfoerderprogramm-sozialer-wohnungsbau-muss-vorrang-haben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 16:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31119</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat klare Erwartungen an die geplante Wohnraumförderung des Landes Niedersachsen. Wichtigster Punkt: die Verwendung der Fördermittel. „Wir fordern eine deutliche Schwerpunktsetzung für den sozialen Mietwohnungsbau“, sagt vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt. „Im Wohnraumförderfonds muss dafür ein angemessenes Finanzkontingent festgelegt werden.“ Anderenfalls gerate das im Bündnis für bezahlbares [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-direktorin-dr-susanne-schmitt-zu-niedersachsens-landesfoerderprogramm-sozialer-wohnungsbau-muss-vorrang-haben/">vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt zu Niedersachsens Landesförderprogramm: „Sozialer Wohnungsbau muss Vorrang haben!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat klare Erwartungen an die geplante Wohnraumförderung des Landes Niedersachsen. Wichtigster Punkt: die Verwendung der Fördermittel. „Wir fordern eine deutliche Schwerpunktsetzung für den sozialen Mietwohnungsbau“, sagt vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt. „Im Wohnraumförderfonds muss dafür ein angemessenes Finanzkontingent festgelegt werden.“ Anderenfalls gerate das im Bündnis für bezahlbares Wohnen gemeinsam vereinbarte Ziel, bis 2030 in Niedersachsen 40.000 öffentlich geförderte Wohnungen zu bauen, frühzeitig und unnötig in Gefahr. Darüber hinaus mahnt die Verbandsdirektorin eine schnelle Umsetzung der neuen Wohnraumförderbestimmungen an: „Es muss jetzt losgehen.“</p>
<h5>Anträge für mehr als 100 Millionen Euro</h5>
<p>Das Interesse an der neuen Wohnraumförderung des Landes ist auf Seiten der Wohnungswirtschaft enorm. Schon vor der endgültigen Festlegung der Förderbestimmungen haben die vdw-Mitglieder Anträge für mehr als 100 Millionen Euro eingereicht. Damit könnten rund 700 Wohnungen gebaut werden. Insgesamt wollen die Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften landesweit in den nächsten zwei Jahren 3000 öffentlich geförderte Wohnungen errichten. Das hat eine Umfrage des vdw unter seinen Mitgliedern ergeben. </p>
<p>Schmitt fordert: „Im Wohnraumförderfonds müssen mindestens 85 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel als Darlehen und Tilgungsnachlässe für den sozialen Mietwohnungsbau zur Verfügung stehen. Das gibt den Investoren Planungssicherheit und entspricht dem Ziel, gerade auf den angespannten Wohnungsmärkten in wachsenden Ballungsräumen für Entlastung zu sorgen. Jetzt darf keine Zeit mehr vergeudet werden. Wir stehen in den Startlöchern.“ </p>
<p>Die vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz zur Verbändeanhörung vorgelegten Verwaltungsvorschriften zur sozialen Wohnraumförderung sehen neben der finanziellen Unterstützung des Mietwohnungsbaus unter anderem auch den geförderten Einfamilienhausbau für Familien mit Kindern vor. Schmitt sagt dazu: „Beides ist richtig. Aber Planung und Ausführung eines Mietwohnungsprojektes erfordern deutlich mehr Zeit. Einen Wettlauf ums Fördergeld können wir uns nicht leisten. Leidtragende wären die Haushalte mit geringen Einkommen, die dringend auf eine Mietwohnung warten.“ </p>
<p>Trotz der noch erforderlichen Feinjustierung der Förderbestimmungen ist Verbandsdirektorin Schmitt zuversichtlich&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Fueko-Sozialer-Wohnungsbau-Vorrang-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-direktorin-dr-susanne-schmitt-zu-niedersachsens-landesfoerderprogramm-sozialer-wohnungsbau-muss-vorrang-haben/">vdw-Direktorin Dr. Susanne Schmitt zu Niedersachsens Landesförderprogramm: „Sozialer Wohnungsbau muss Vorrang haben!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>vdw Niedersachsen Bremen &#8211; Neue Verbandsdirektorin &#8211; Dr. Susanne Schmitt wird Nachfolgerin von Heiner Pott</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-niedersachsen-bremen-neue-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt-wird-nachfolgerin-von-heiner-pott/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vdw-niedersachsen-bremen-neue-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt-wird-nachfolgerin-von-heiner-pott</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 19:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wechsel an der Spitze des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen: Nachfolgerin des bisherigen Verbandsdirektors Heiner Pott, der den vdw seit 2013 führt und aus Altersgründen ausscheidet, wird die Juristin Dr. Susanne Schmitt. Sie übernimmt die Leitung des Verbandes am 1. Mai 2019. Mit Dr. Susanne Schmitt wird erstmals eine Frau den vdw leiten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-niedersachsen-bremen-neue-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt-wird-nachfolgerin-von-heiner-pott/">vdw Niedersachsen Bremen &#8211; Neue Verbandsdirektorin &#8211; Dr. Susanne Schmitt wird Nachfolgerin von Heiner Pott</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wechsel an der Spitze des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen: Nachfolgerin des bisherigen Verbandsdirektors Heiner Pott, der den vdw seit 2013 führt und aus Altersgründen ausscheidet, wird die Juristin Dr. Susanne Schmitt. Sie übernimmt die Leitung des Verbandes am 1. Mai 2019. Mit Dr. Susanne Schmitt wird erstmals eine Frau den vdw leiten.</p>
<p>Dr. Schmitt ist mit Verbandsstrukturen vertraut und eine erfahrene Netzwerkerin. Von 2006 bis 2014 war sie Erste Stadträtin in Celle. Seitdem ist sie Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (bis 2016 Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag). Die 56-Jährige ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrer Familie in Celle.</p>
<p>Der Verbandsratsvorsitzende des vdw Niedersachsen Bremen, Andreas Otto aus Gifhorn, sagt: „Wir haben mit Dr. Schmitt eine zukunftsweisende Personalentscheidung getroffen und freuen uns auf eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ </p>
<p>Der vdw beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Zum Vorstand gehört neben der neuen Verbandsdirektorin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Pers-vdw-niedersachen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-niedersachsen-bremen-neue-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt-wird-nachfolgerin-von-heiner-pott/">vdw Niedersachsen Bremen &#8211; Neue Verbandsdirektorin &#8211; Dr. Susanne Schmitt wird Nachfolgerin von Heiner Pott</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
