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	<title>Trinkwasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Trinkwasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Der Betrieb von Trinkwasser-Installationen Teil 1: Die erste Aufgabe für den Betreiber ist die regelmäßige Funktionskontrolle, sie ähnlich einer Inspektion. Andreas Stillecke beschreibt was zu tun ist.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Betreiber einer Trinkwasser-Installation ist es oftmals schwierig, die komplexen Zusammenhänge der technischen Anlage mit den Herausforderungen der Trinkwasserhygiene in Einklang zu bringen. Die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Betreiberpflichten nach BGB sind mit den vielfältigen Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu vereinen. Glücklich kann [&#8230;]</p>
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<p>Für den Betreiber einer Trinkwasser-Installation ist es oftmals schwierig, die komplexen Zusammenhänge der technischen Anlage mit den Herausforderungen der Trinkwasserhygiene in Einklang zu bringen. Die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Betreiberpflichten nach BGB sind mit den vielfältigen Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu vereinen. </p>



<p>Glücklich kann sich derjenige schätzen, der von seinem Anlagenplaner und -errichter eine umfängliche Einweisung und Dokumentation erhalten hat. Trotzdem bleiben die Fragen offen. Wer ist wann für welche Aufgaben verantwortlich und wie hat die Dokumentation zu erfolgen? Um hier ein praxisnahes Basiswissen zu vermitteln ist diese Beitragsreihe entstanden.</p>



<p><strong>Was ist also der bestimmungsgemäße Betrieb einer Trinkwasser-Installation? <br></strong>Im Anhang B1 der DIN 1988-200, ist dies kurz und verständlich beschrieben.</p>



<p><em>„Betrieb der Trinkwasser-Installation mit regelmäßiger Kontrolle auf Funktion sowie die Durchführung der erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen für den betriebssicheren Zustand unter Einhaltung der zur Planung und Errichtung zugrunde gelegten Betriebsbedingungen. Anmerkung: Eine über einen längeren Zeittraum (7d nach DIN EN 806-5) nicht genutzte Trinkwasser- Installation ist eine nicht bestimmungsgemäß betriebene Trinkwasser-Installation“</em></p>



<p>Wenn nun diese Definition Schritt für Schritt betrachtet wird, ist<strong> die erste Aufgabe für den Betreiber die regelmäßige Funktionskontrolle</strong>. Sie kommt einer Inspektion gleich, da hier keine Eingriffe in die Trinkwasser- Installation erforderlich sind &#8211; ein Auseinanderbauen von Komponenten wird also vermieden. <strong>Die durchzuführenden Maßnahmen beschränken sich lediglich auf das Erfassen von Druck, Temperatur, äußerem Zustand, sowie die Betätigung von Armaturen</strong>. </p>



<p>Es bietet sich an, die Trinkwasser-Installation auf dem Fließweg von dem Übergabepunkt des Wasserversorgers oder dem Abgang der Aufbereitungsanlage einer Eigenwasserversorgungsanlage bis zu jeder einzelnen Entnahmestelle zu betrachten. Ähnlich ist diese Vorgehensweise von Gefährdungsanalysen oder einer Anlagenbetrachtung nach dem Water Safety Plan (WSP) bekannt.</p>



<p>Begonnen wird an der Absperreinrichtung nach dem Wasserzähler und wenn vorhanden dem kontrollierbaren Rückflussverhinderer. Es ist zu prüfen, ob sich die Absperrung leicht schließen lässt und alle Komponenten augenscheinlich keine Undichtigkeiten und Korrosionsspuren aufweisen. Anschließend erfolgt die Prüfung des Trinkwasserfilters. </p>



<p><strong>Hier ist der Zeitpunkt der letzten Rückspülung oder des Kartuschenwechsels relevant, denn dieser darf höchstens sechs Monate zurück liegen</strong>. Einige Hersteller geben auch kürzere Intervalle in den Einbau und Betriebsanleitungen (EBA) vor. Ist auch ein Druckminderventil eingebaut, muss der eingestellte Ausgangsdruck mit dem angezeigten Betriebsdruck am Manometer abgeglichen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="593" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1.jpg" alt="" class="wp-image-40182" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1-300x297.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FOT_PRO_PER_7130G_ALL_QU_1-1-455x450.jpg 455w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Links: Ein solcher Druckminderer lässt auf eine nicht bestimmungsgemäß betriebene Trinkwasser-Installation schließen.<br>Rechts: Eine Kombination aus Druckminderer und Filter sind oftmals eine gute Lösung und machen den bestimmungsgemäßen Betrieb leichter. Bei diesem Filter ist eine Verschmutzungsanzeige und eine Monatseinstellung für die nächste Rückspülung integriert. Werkbild KEMPER</figcaption></figure>



<p>Nun kann den frei zugänglichen Trinkwasserleitungen gefolgt werden, die augenscheinlich auf Undichtigkeiten und Korrosion zu prüfen sind. Auf dem Fließweg werden alle vorhandenen Wartungsabsperrungen betätigt, um die Funktionsfähigkeit zu prüfen und zu erhalten. Häufig sind länger nicht mehr betätigte Absperrarmaturen auch nicht mehr funktionsfähig und lassen sich gar nicht oder nur noch mit einer Rohrzange bewegen.</p>



<p>Dies kann durch eine regelmäßige Inspektion verhindert und im schlimmsten Fall rechtzeitig durch eine Instandsetzung behoben werden. Die Betätigung der Wartungsabsperrungen gilt auch für Etagen- oder Nasszellenabsperrungen sowie für Eckventile und Wartungsabsperrungen vor Apparaten. An den Entnahmearmaturen angekommen, lohnt sich ein Blick unter den Perlator. Hier sind oft unangenehme Überraschungen zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1000" height="405" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png.jpg" alt="" class="wp-image-40183" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png.jpg 1000w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png-300x122.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Fl-ag-14-stillecke-Perlator_2png-768x311.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Links der ausgebaute Perlator der abgebildeten Armatur, rechts ein neuer Perlatoreinsatz zum Austausch</figcaption></figure>



<p><strong>Am Perlator wird durch eine Beimischung von Luft, der weiche Wasserstrahl erzeugt.</strong> An dieser Schnittstelle zwischen Trinkwasser und Raumluft bilden sich oftmals Ablagerungen und Schwarzschimmel. Eine regelmäßige Reinigung oder besser Austausch, z.B. alle 3 Monate, kann hier als Empfehlung gegeben werden.</p>



<p>Erfolgt die Trinkwasser-Erwärmung zentral, muss die Kontrolle der eingestellten Temperaturen und ein Abgleich mit den tatsächlichen Temperaturen des warmen Wassers erfolgen. Diese Überwachung ist nach DIN EN 806-5 mindestens alle zwei Monate zu wiederholen. <strong>Wenn die Temperatur am Trinkwassererwärmer kontrolliert wird, wissen Fachleute, dass auch in allen Zirkulationsfließwegen die Einhaltung der Temperaturen ≥ 55°C überprüft werden müssen</strong>. Sie sind für einen hygienisch sicheren Betrieb unabdingbar. Hierfür bietet sich die Temperaturen an den Regulierventilen an, da so eine Fehlfunktion rechtzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.</p>



<p>Am Trinkwasser-Erwärmer erfolgt zudem noch die Überprüfung der Sicherheits- und Sicherungseinrichtungen. Bei der Prüfung des Sicherheitsventils ist bspw. auf dichtes Schließen zu achten. Durch sog. „Anlüften“ des Ventils kann in dem Zuge auch die ausreichende Sperrwasserhöhe im Ablauf sichergestellt werden&#8230;</p>



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		<title>Fünf Schäden nach nur vier Jahren: Trotz einer eindeutigen Farbmarkierung wurde das Material verwechselt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 20:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder kam es in der Kantine eines neu gebauten Verwaltungsgebäudes zu Wasserschäden. Und das, obwohl die Trinkwasserinstallation aus Edelstahl erstellt worden war. Der erste Wasserschaden trat nach drei Jahren in einer Wand hinter der Spüle in der Küche auf, die anderen folgten innerhalb eines weiteren Jahres in verschiedenen Bereichen der Kantine. Es half nichts [&#8230;]</p>
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<p>Immer wieder kam es in der Kantine eines neu gebauten Verwaltungsgebäudes zu Wasserschäden. Und das, obwohl die Trinkwasserinstallation aus Edelstahl erstellt worden war. Der erste Wasserschaden trat nach drei Jahren in einer Wand hinter der Spüle in der Küche auf, die anderen folgten innerhalb eines weiteren Jahres in verschiedenen Bereichen der Kantine.</p>



<p><strong>Es half nichts</strong> – der gesamte Gebäudetrakt musste in eine Baustelle zurückversetzt werden: Am Boden wurden Fliesen, Estrich und Dämmung entfernt, Wände und Decken wurden geöffnet. Und in allen feuchten Bereichen fand man einzelne stark korrodierte Fittings vor, mit denen die Edelstahlleitungen verpresst worden waren. Aus diesen Fittings trat das Wasser aus. <strong>Doch wie konnte es dazu kommen? </strong></p>



<p>Die Teile wurden ausgebaut und im Labor des IFS näher untersucht. <strong>Dabei stellte sich heraus, dass den Installateuren ein leider nicht seltener Fehler unterlaufen war: Sie hatten zum Teil Fittings aus C-Stahl verbaut</strong>. Dieser unlegierte Stahl ist lediglich an der Oberfläche dünn verzinkt und keineswegs für den Einsatz in Trinkwasserinstallationen geeignet. Der dort vorhandene Sauerstoff führt zu Korrosion. Verstärkt wird diese noch durch die Verbindung mit Bauteilen aus Edelstahl. <strong>In solchen Mischinstallationen wird der C-Stahl durch elektrochemische Korrosion stark angegriffen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2.jpg" alt="" class="wp-image-40168" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuenf-schaeden-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Korrodiertes Fitting mit Wasseraustritt (Pfeil) im geöffneten Bodenaufbau Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p><strong>Um derartige Fehlgriffe zu vermeiden, hat der Systemhersteller eine eindeutige Kennzeichnung eingeführt</strong>. Seine Fittings sind mit sogenannten Pressindikatoren versehen, die dem Installateur nicht nur anzeigen, ob eine Verbindung bereits verpresst ist oder nicht. Darüber hinaus tragen sie eine eindeutige Farbmarkierung, die Materialverwechslungen verhindern soll: <strong>Edelstahlfittings sind mit blauen, C-Stahlfittings mit roten Indikatoren versehen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden.jpg" alt="" class="wp-image-40167" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/ifs-fuend-schaeden-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Das Fitting ist auch auf der Innenseite stark angegriffen. Foto: <a href="http://www.ifs-ev.org">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>In dem Gebäude war die Anbindung der Heizkörper teilweise in C-Stahl ausgeführt worden. Für die Verwendung in diesem – sauerstoffarmen – System waren die rot markierten Fittings geeignet. Warum die Monteure sie an einigen Stellen auch in die Trinkwasserleitungen eingebaut hatten, war nicht nachzuvollziehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wassserschaden-Installation-Materialverwechslung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wassserschaden-Installation-Materialverwechslung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnungen lange nicht genutzt: Stagnation zerstört Edelstahlrohre</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungen-lange-nicht-genutzt-stagnation-zerstoert-edelstahlrohre/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungen-lange-nicht-genutzt-stagnation-zerstoert-edelstahlrohre</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer größeren Ferienhaus-Wohnanlage war die Trinkwasserinstallation in allen Gebäuden erneuert worden. Obwohl man sich für den Werkstoff Edelstahl entschieden hatte, traten schon nach circa einem Jahr zahlreiche Undichtigkeiten an Pressverbindungen auf. In mehreren Ortsterminen wurden Rohrabschnitte ausgebaut und für eine Untersuchung im IFS asserviert. Bisher hatten die Leckagen im Wesentlichen nur zu Ablagerungen an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer größeren Ferienhaus-Wohnanlage war die Trinkwasserinstallation in allen Gebäuden erneuert worden. Obwohl man sich für den Werkstoff Edelstahl entschieden hatte, traten schon nach circa einem Jahr zahlreiche Undichtigkeiten an Pressverbindungen auf. In mehreren Ortsterminen wurden Rohrabschnitte ausgebaut und für eine Untersuchung im IFS asserviert. Bisher hatten die Leckagen im Wesentlichen nur zu Ablagerungen an den Rohraußenseiten geführt. Leider sollte die Untersuchung zeigen, dass ein Austausch der gesamten Installation erforderlich wurde.</p>



<p>In einer Pressverbindung entsteht zwischen dem eingeschobenen Rohr und dem Fitting immer ein Spalt, der sich bis zum Dichtring mit Wasser füllt. Nachdem die Gutachterin die Verbindungen aufgetrennt hatte, zeigten sich in diesen Spalten zum Teil muldenförmige Materialabträge an den Rohraußenseiten. Stellenweise waren diese so weit fortgeschritten, dass das Rohr beim Auftrennen zerbrach. Besonders dort, wo vorher Dichtringe saßen, waren durch diese Materialverluste die Undichtigkeiten entstanden.</p>



<h2>Auf Chlorid reagiert Edelstahl sehr empfindlich</h2>



<p>Im Rasterelektronenmikroskop wurde ein Rohrstück im Bereich der muldenförmigen Korrosionsangriffe untersucht. Dabei nahm die Gutachterin auch eine Elementanalyse der Korrosionsprodukte vor. Hierbei fielen insbesondere Chloranteile auf. Auf dieses Element reagiert Edelstahl sehr empfindlich. Doch woher kam es? Die Analysen des Trinkwassers ergaben für Chlorid einen Wert von 168 mg/l. Dieser ist zwar als hoch zu bewerten, liegt aber unterhalb des für Trinkwasser zulässigen Maximalwertes von 250 mg/l. Es musste weitere Auslöser für die Korrosion geben.</p>



<h2>Ungünstigen Einfluss von langen Zeiträumen mit Stagnation</h2>



<p>Hinweise enthält die DIN EN 12502-4, in der die Einflussfaktoren für die unterschiedlichen Korrosionsarten an nichtrostenden Stählen aufgeführt sind. Neben der Begünstigung von Konzentrationselementen in Spalten wird hier auch auf die steigende Korrosionswahrscheinlichkeit mit zunehmendem Gehalt an Chlorid- Ionen und den ungünstigen Einfluss von langen Zeiträumen mit Stagnation hingewiesen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Edelstahlrohr-Stagnation-IFS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Edelstahlrohr-Stagnation-IFS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Ventile können nach langen Nichtgebrauch verkleben, aber…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ventile-koennen-nach-langen-nichtgebrauch-verkleben-aber/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ventile-koennen-nach-langen-nichtgebrauch-verkleben-aber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 16:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Ventil in einer Trinkwasserinstallation öffnet, erwartet eigentlich eine unmittelbare Reaktion – zum Beispiel den Austritt von Wasser. Was vielen nicht bekannt ist: Ventile können, wenn sie lange Zeit geschlossen waren, festkleben und sich erst mit zeitlichem Verzug öffnen. Wenn dann niemand mehr anwesend ist, kann das zu einem erheblichen Wasserschaden führen. Im hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer ein Ventil in einer Trinkwasserinstallation öffnet, erwartet eigentlich eine unmittelbare Reaktion – zum Beispiel den Austritt von Wasser. Was vielen nicht bekannt ist: Ventile können, wenn sie lange Zeit geschlossen waren, festkleben und sich erst mit zeitlichem Verzug öffnen. Wenn dann niemand mehr anwesend ist, kann das zu einem erheblichen Wasserschaden führen.</p>



<p>Im hier beschriebenen Fall wurde eine seit sechs Jahren leerstehende Einliegerwohnung in einem Einfamilienhaus renoviert. In diesem Zuge wurde auch eine neue Küche eingebaut. Als der Monteur den Geschirrspüler anschließen wollte, drehte er das vorhandene Geräteanschlussventil auf und stellte fest, dass aus dem offenen Spülmaschinenanschluss kein Wasser austrat. </p>



<p>Vermutlich dachte er, das Ventil sei defekt. Also installierte er in den darüber liegenden Zulauf zur Waschtischarmatur ein zusätzliches Geräteventil mit einem Anschluss für den Geschirrspüler. Leider versäumte er, den aufgedrehten Hahn am ursprünglichen Anschluss wieder zu schließen. Nur damit hätte er sichergestellt, dass der Ventilteller dauerhaft und fest an den Ventilsitz gepresst wird und das Ventil geschlossen bleibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII.jpg" alt="" class="wp-image-39652" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/ifs-ventilII-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Das zerlegte Geräteanschlussventil im Labor Foto: <a href="https://www.ifs-ev.org/">www.ifs-ev.org</a>.</figcaption></figure>



<p>So kam es, wie es kommen musste: In der darauffolgenden Nacht löste sich die verklebte Dichtung aus dem Ventilsitz und gab den Weg für das Wasser frei. Zum Glück befand sich der Gebäudeeigentümer im Haus und wurde durch die Fließgeräusche aus der Wohnung geweckt. Er schaute schnell nach und konnte den Wasseraustritt durch Zudrehen des Ventils stoppen&#8230;</p>



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		<title>Epoxidharzauskleidungen im häuslichen Trinkwassernetz – Das ist zu beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vorherigen Kapitel wurden die Wirkungsnachweise und Versprechen der Anbieter von Geräten der physikalischen Wasserbehandlung vorgestellt. In diesem Artikel wird ein weiteres Verfahren vorgestellt, dass ebenfalls für die Sanierung von korrosionsgeschädigten Trinkwasserleitungen umworben wird. Dabei geht es um eine Auskleidung der Innenoberfläche der Trinkwasserleitungen mit Epoxidharzen. Was dahinter steckt, wird näher beleuchtet. Eine Sanierung durch [&#8230;]</p>
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<p>Im vorherigen Kapitel wurden die Wirkungsnachweise und Versprechen der Anbieter von Geräten der physikalischen Wasserbehandlung vorgestellt. In diesem Artikel wird ein weiteres Verfahren vorgestellt, dass ebenfalls für die Sanierung von korrosionsgeschädigten Trinkwasserleitungen umworben wird. Dabei geht es um eine Auskleidung der Innenoberfläche der Trinkwasserleitungen mit Epoxidharzen. Was dahinter steckt, wird näher beleuchtet.</p>



<h2>Eine Sanierung durch Innenbeschichtungen erfolgt in der Regel in zwei Arbeitsschritten:</h2>



<ul><li>Reinigung der Innenwände durch Sandstrahlen</li><li>Sanierung von Rohren durch Innenbeschichtung mit Epoxidharz</li></ul>



<h2>1. Grundsätzliche Schwierigkeiten bereits bei der Vorbehandlung</h2>



<p>Die Rohrleitungen werden nach der Reinigung mit Epoxidharz ausgekleidet. Voraussetzung hierfür ist eine gute Haftung der Epoxidharzbeschichtung auf der Metallinnenwandung der Rohre. Die Reinigung erfolgt entweder durch Sandstrahlen und / oder durch Säurebehandlung. Bei diesen Vorbehandlungen ist die Gefahr von Durchbrüchen von bereits geschädigten Rohren naturgemäß gegeben. </p>



<p>Hierbei ist in der Vertragsgestaltung mit dem Anbieter darauf zu achten, wer die Haftung übernimmt, wenn bei der Reinigung Durchbrüche erzeugt werden. Diese Gefahr ist nicht zu unterschätzen, da die Metalloberflächen blank und frei von Korrosionspartikeln sein müssen.</p>



<p>Es ist schwer vorstellbar, dass die notwendige blanke Oberfläche der Metallinnenwandung überall erzielt und an jeder Stelle des Rohrnetzes kontrolliert werden kann. Dies erscheint naheliegend, wenn man die Winkel, Bögen und Unebenheiten im Rohr selbst, z.B. Gewinde, nicht entgratete Rohrenden etc., berücksichtigt. Und nicht zu vergessen: die Korrosion, die einerseits zu einem Materialabtrag des Grundwerkstoffes geführt hat, aber je nach Inhaltsstoffe des Wassers zu sehr fest sitzenden Korrosionsprodukten führen kann, die nur schwer oder kaum zu entfernen ist (siehe Bild 2-4).</p>



<p>Eine Kontrolle für eine gute Haftung des Epoxidharzes an der Phasengrenze zwischen der Metallinnenwandung und dem Epoxidharz ist nicht möglich. Nur wenn das Epoxidharz auf eine saubere Metallinnenwandung aufgetragen wird, besteht die Aussicht, dass das Epoxidharz fest adsorbiert ist. Mit einem Endoskop, was als Qualitätskontrolle benutzt wird, wird allerdings nur die Beschichtungsoberfläche des Innenrohres sichtbar.</p>



<h2>2. Weitere kritische Verfahrensschritte bei der Beschichtung</h2>



<p>Ein weiteres Problem bei der Verwendung von Epoxidharz ist die Schwerkraft beim Einfüllen der flüssigen Komponenten des Epoxidharzes. Dies führt in den Rohren zu einer ungleichmäßigen Verteilung und damit zu einer ungleichmäßigen Beschichtungsdicke. Außerdem stellt sich die Frage, ob die Leistung erbracht wurde, wenn durch das Epoxidharz der Rohrdurchmesser um, z.B. ¾ reduziert wurde, wie der Unterzeichner dies selbst in einem Rohrasservat aus einer sanierten Trinkwasserleitung betrachten durfte&#8230;</p>



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		<title>Physikalische Wasserbehandlung im häuslichen Trinkwassernetz – Was versprechen Anbieter und wie sollen die Anlagen wirken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 19:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geräte der physikalischen Wasserbehandlung sollen sowohl Verkalkungen und Rohrinkrustierungen abbauen, gleichzeitig die Kalkstruktur verändern und eine neue homogene Deckschicht aufbauen. Zusätzlich wird dabei Rost, Lochfraß und die Korrosion verhindert. Die Geräte werden direkt nach dem Wasserzähler eingebaut und sollen danach auf das gesamte Rohrnetz wirken. So oder so ähnlich klingen die Werbeversprechen in den [&#8230;]</p>
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<p>Die Geräte der physikalischen Wasserbehandlung sollen sowohl Verkalkungen und Rohrinkrustierungen abbauen, gleichzeitig die Kalkstruktur verändern und eine neue homogene Deckschicht aufbauen. Zusätzlich wird dabei Rost, Lochfraß und die Korrosion verhindert. Die Geräte werden direkt nach dem Wasserzähler eingebaut und sollen danach auf das gesamte Rohrnetz wirken. So oder so ähnlich klingen die Werbeversprechen in den Broschüren und Anzeigen der Anbieter dieser Geräte.</p>



<h2><strong>Werbeaussagen der verschiedenen Anbieter:</strong></h2>



<ul><li>Abbau von Verkalkungen, </li><li>Abbau von Inkrustierungen, </li><li>Veränderung der Kalkstruktur, </li><li>Neuaufbau von homogenen Deckschichten, </li><li>Verhinderung von Rost, Lochfraß und Korrosion</li></ul>



<h2><strong>Wir betrachten daher nun die Wirkungsweise von diesen Geräten im Vergleich zu der Wasseraufbereitung bei den Wasserwerken.</strong></h2>



<p>Bei den Wasserversorgern erfolgt die Wasseraufbereitung in der Regel mit Hilfe von technischen Großanlagen wie Reinigung, Entkeimung, Enteisenung, Entmanganung, Enthärtung. Zusätzlich können weitere Ergänzungen zum Einstellen von Parametern des Wassers kommen, z.B. pH-Wert, Leitfähigkeit, Dosierungen unterschiedlicher Art. </p>



<p>Diese Anlagen sind auch großtechnisch erprobt und dienen der Einhaltung der Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung und sind Anlagen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.). Bei hohen Kalkgehalten werden in der Hausinstallation Ionenaustauscher empfohlen, genauso wie den Spülmaschinen regelmäßig Salz zugesetzt wird, um die Verkalkung der Maschinen, hier insbesondere des Heizstabes zu verhindern. </p>



<p>Im Gegensatz zu diesen Wasseraufbereitungsanlagen handelt es sich bei den Geräten der „physikalischen Wasserbehandlung“ im häuslichen Trinkwassernetz um keine Anlagen der a.a.R.d.T. Dazu muss man wissen, dass das Trinkwasser erst einmal keine Nachbehandlung im Haushalt benötigt, wenn das Trinkwasser von einem Wasserversorger geliefert wird. </p>



<p>Trotzdem werden diese Geräte aber von einer Vielzahl von Herstellern in verschiedenen Medien beworben. Obwohl die unterschiedlichsten Verfahren angeboten werden, sind die Funktionsbeschreibungen und Werbeaussagen aller Anbieter dieser Geräte ähnlich, manchmal geradezu identisch&#8230;</p>



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		<title>Was muss bei den installierten Metallen in der Trinkwasserinstallation chemisch beachtet werden? Was hat das mit Korrosion zu tun? Und warum trägt eine Deckschicht zur langen Nutzungsdauer bei, Herr Dr. Scholzen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-muss-bei-den-installierten-metallen-in-der-trinkwasserinstallation-chemisch-beachtet-werden-was-hat-das-mit-korrosion-zu-tun-und-warum-traegt-eine-deckschicht-zur-langen-nutzungsdauer-bei-herr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-muss-bei-den-installierten-metallen-in-der-trinkwasserinstallation-chemisch-beachtet-werden-was-hat-das-mit-korrosion-zu-tun-und-warum-traegt-eine-deckschicht-zur-langen-nutzungsdauer-bei-herr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 18:56:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im 1. Beitrag wurden die Grundlagen der Korrosion behandelt. Jetzt soll das Verständnis noch etwas differenzierter und auch „berechenbarer“ beschrieben und erläutert werden. Dies wird später für die Bewertung von Sanierungsverfahren und den zahlreichen physikalischen Wasserbehandlungsgeräten (8. und letzte Folge), die gegen Rost und Kalk vielfach auf dem Markt angeboten werden, von Bedeutung sein. Außerdem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im 1. Beitrag wurden die Grundlagen der Korrosion behandelt. Jetzt soll das Verständnis noch etwas differenzierter und auch „berechenbarer“ beschrieben und erläutert werden. Dies wird später für die Bewertung von Sanierungsverfahren und den zahlreichen physikalischen Wasserbehandlungsgeräten (8. und letzte Folge), die gegen Rost und Kalk vielfach auf dem Markt angeboten werden, von Bedeutung sein. </p>



<p>Außerdem wird dadurch der Unterschied zwischen dem Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht und dem Korrosionsvorgang deutlich. Das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht wird im nächsten Beitrag, Folge 3, beschrieben. In diesem Fachbeitrag, der Folge 2, erläutert Dr. Georg Scholzen das „Elektrochemische Potential“ und welche Folgen das in der Praxis für die Leitungswasserrohre hat.</p>



<h2>Das elektrochemische Potential</h2>



<p>Die meisten als Werkstoffe verwendeten Metalle kommen in der Natur in der Regel als Erze, z.B. in Form von Oxiden, Sulfiden, usw., also gebunden vor. Nur „edlere“ Metalle wie Gold liegen gediegen vor. Dementsprechend müssen insbesondere die Werkstoffe Eisen und Kupfer aus den Erzen des jeweiligen Metalls gewonnen werden. Dies erfolgt unter Einsatz von sehr viel Energie, z.B. beim Eisen durch den Hochofenprozess, bei dem das Eisenerz reduziert wird, um Roheisen zu gewinnen. Dies ist eine typische Redoxreaktion, bei dem die Eisen-Ionen im Erz zu Roheisen reduziert werden und die Elektronen aus dem Oxid oder Sulfid stammen.</p>



<p><strong>Es ist letztlich die umgekehrte Reaktion des „natürlichen“ Korrosionsvorganges, den wir in Folge 1 kennengelernt haben.</strong></p>



<p>Durch die immer weitere Bearbeitung des Roheisens zum Stahl entfernt sich das Metall energetisch immer stärker von seinem Ausgangszustand. Der Ausgangsstoff, das Erz, liegt quasi in einer Energiesenke. Und genau dort will der Werkstoff durch natürliche Umlagerungen wieder hin: in die Energiesenke. Deshalb haben die Korrosionsprodukte auch eine vergleichbare Zusammensetzung wie die Ausgangsstoffe, z.B. der braungefärbte Rost in Form von Eisenoxiden beim Eisen. Was steckt hinter diesem natürlichen Phänomen?</p>



<h2>Zustandsbeschreibung</h2>



<p>Die Zustände der Metalle lassen sich durch ihre Zustandsparameter wie Druck, Temperatur, Zusammensetzung etc. beschreiben. Bezogen auf ein- und denselben Stoff bestimmt das Stabilitätsmaß, in welchem der Aggregatzustand vorliegt (fest, flüssig oder gasförmig). Letztlich ist jeder Stoff permanent bestrebt, in einen Zustand mit geringerem Energieniveau überzugehen – und zwar solange, bis er seinen Gleichgewichtszustand erreicht hat. Dieses Naturgesetz wird durch atomare Umlagerungen erreicht. Dementsprechend gehen gleich-gewichtsferne Zustände spontan in gleichgewichtsnähere Zustände über. Das Stabilitätsmaß eines Stoffes wird beschrieben durch sein thermodynamisches Potential bzw. seine freie Enthalpie G, gemessen in kJ/mol. Dabei ist es nicht wichtig den Absolutwert von G zu kennen, sondern als Differenz zwischen zwei Zuständen zu beschreiben:</p>



<p>ΔG = G(Endzustand) – G(Anfangszustand)</p>



<p>Die Geschwindigkeit einer Zustandsumwandlung ergibt sich aus der Triebkraft ΔG, multipliziert mit der Mobilität des Systems, also der Beweglichkeit der atomaren Bausteine, deren Umlagerung erst den neuen Zustand ermöglicht. Die Beweglichkeit ist abhängig von der Bindungsintensität der beteiligten Bausteine untereinander, welche selbst natürlich auch wieder temperaturabhängig ist. Je höher die Temperatur ist, desto größer ist die Beweglichkeit der atomaren Bausteine und damit auch deren Umlagerungsgeschwindigkeit. „Geordnete“ atomare Zustände sind somit immer von zeitlich begrenzter Stabilität, da die Natur den „ungeordneten“ Zustand bevorzugt und dies mit unterschiedlichen Reaktionen zu erreichen versucht.</p>



<p><strong>Ein Teil dieser Reaktionen wird beschrieben durch Redoxreaktionen, wozu die Korrosionsreaktionen zählen.</strong></p>



<p>Jetzt wird auch verständlich, warum Metalle Elektronen beim Korrosionsvorgang abgeben. Letztlich wollen sie wieder in „ihren Ursprungszustand“ zurück. Daher wird bei jeder Oxidation von Metallen Energie frei. Beim Werkstoff Eisen erfolgen sogar drei hintereinander ablaufende Reaktionen, wobei jede zu einer weiteren Erniedrigung von ΔG (Freie Enthalpie) beiträgt&#8230;</p>



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		<title>Legionellen im Trinkwasser: Schulen, Kitas sollten ihre Trinkwasser-Installation vor Rückkehr zum Präsenzunterricht prüfen lassen – gilt auch für Friseure</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/legionellen-im-trinkwasser-schulen-kitas-sollten-ihre-trinkwasser-installation-vor-rueckkehr-zum-praesenzunterricht-pruefen-lassen-gilt-auch-fuer-friseure/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=legionellen-im-trinkwasser-schulen-kitas-sollten-ihre-trinkwasser-installation-vor-rueckkehr-zum-praesenzunterricht-pruefen-lassen-gilt-auch-fuer-friseure</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schulen in Deutschland stehen vor einer schrittweisen Rückkehr zum Präsenzunterricht. In den meisten Bundesländern könnten ab 22. Februar zumindest die Grundschulen und Kitas im Regel- oder Wechselbetrieb wieder den Präsenzunterricht aufnehmen. Die Legionellenprüfung zum Ende des Lockdowns ist auch für Friseure relevant. Doch Vorsicht: Da Schulen, Kitas und Turnhalle lange Zeit geschlossen und die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Schulen in Deutschland stehen vor einer schrittweisen Rückkehr zum Präsenzunterricht. In den meisten Bundesländern könnten ab 22. Februar zumindest die Grundschulen und Kitas im Regel- oder Wechselbetrieb wieder den Präsenzunterricht aufnehmen. Die Legionellenprüfung zum Ende des Lockdowns ist auch für Friseure relevant.</p>



<p>Doch Vorsicht: Da Schulen, Kitas und Turnhalle lange Zeit geschlossen und die Wasserleitungen über Wochen nicht genutzt wurden, könnte das nächste Problem schon vor der Tür stehen: „Denn in dieser Zeit können sich Bakterien ungestört im stehenden Trinkwasser vermehren, was gefährlich werden kann“, warnt Peter Hollmann, Gebäudereinigermeister und Betriebsleiter der Niederberger Berlin GmbH &amp; Co. KG (www.niederberger.de). </p>



<p>Zum Problem werden vor allem Legionellen, wenn sie in hoher Konzentration durch einatmen in die Lunge gelangen. Dort können die Bakterien eine schwere Lungenentzündung auslösen. Die Erreger finden in Wasserleitungen von Gebäuden aufgrund der dortigen Temperaturen einen idealen Nährboden, zum Beispiel den Biofilm in den Leitungen oder Sedimente wie Rost und Kesselstein.</p>



<h2>Ein Wassertausch alle 72 Stunden</h2>



<p>Damit dieses Risiko so gering wie möglich ist, gibt es Menschen wie Stefan Kerkow. Der 39-jährige Berliner ist Techniker bei Niederberger Berlin und sorgt mit seinen Kollegen dafür, dass das Trinkwasser in öffentlichen Einrichtungen, die wegen des Lockdowns geschlossen sind, sauber bleibt. Seine Aufgabe besteht vor allem in diesen Tagen vor Wiedereröffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtung darin, eine mögliche Kontamination mit Legionellen in Teilen der Trinkwasserinstallation festzustellen. </p>



<p>„Da aufgrund der Dauer des Lockdowns in vielen Einrichtungen der bestimmungsgemäße Gebrauch der Trinkwasserinstallation, also ein Wassertausch alle 72 Stunden, nicht sichergestellt werden konnte, empfehlen wir nicht nur einen Test auf Legionellen, sondern auch auf Bakterien wie Pseudomonas aeruginosa, E. coli und Enterokokken. Denn auch sie finden in stehendem Wasser guten Nährboden“, so Stefan Kerkow.</p>



<h2>Warm- und Kaltwasserleitungen werden getrennt beprobt</h2>



<p>Um eine mögliche Kontamination festzustellen, wählt der Fachmann entweder durch Ortsbegehung eines Objekts oder auf Basis vorhandener Dokumentation der Trinkwasserinstallation in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt repräsentative Probenahmestellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Legionellen-im-trinkwasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Legionellen-im-trinkwasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nach dem Shutdown – mit richtiger Prävention Legionellengefahr bannen – die drei wichtigen ersten Schritte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nach-dem-shutdown-mit-richtiger-praevention-legionellengefahr-bannen-die-drei-wichtigen-ersten-schritte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nach-dem-shutdown-mit-richtiger-praevention-legionellengefahr-bannen-die-drei-wichtigen-ersten-schritte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 18:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33868</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem wochenlangen Shutdown aufgrund der Covid-19-Pandemie fahren Hotels, Ferien- und Zweitwohnungen, Sportanlagen, öffentliche Gebäude und Schwimmbäder jetzt langsam wieder hoch und freuen sich auf Gäste und Besucher. Damit diese ihren Aufenthalt unbeschwert genießen können, empfiehlt das Robert-Koch-Institut (RKI) die sachgemäße Reinigung der jeweiligen Trinkwasseranlagen. Denn wenn das Wasser in den Leitungen zu wenig bewegt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem wochenlangen Shutdown aufgrund der Covid-19-Pandemie fahren Hotels, Ferien- und Zweitwohnungen, Sportanlagen, öffentliche Gebäude und Schwimmbäder jetzt langsam wieder hoch und freuen sich auf Gäste und Besucher. </p>



<p>Damit diese ihren Aufenthalt unbeschwert genießen können, empfiehlt das Robert-Koch-Institut (RKI) die sachgemäße Reinigung der jeweiligen Trinkwasseranlagen. Denn wenn das Wasser in den Leitungen zu wenig bewegt wird, bildet sich ein sogenannter Biofilm. Diese schleimige Schicht im Rohrinneren fördert das Wachstum von Legionellen, indem sie einen Nährboden für Amöben liefert, die den Legionellen als Wirt dienen. </p>



<p>Im Sommer und Herbst können höhere Temperaturen zudem das Legionellenwachstum in Kaltwasser oder Rückkühlwerken begünstigen. Verbreiten sich Legionellen über die Rohrsysteme, so können sie über Aerosole, beispielsweise unter der Dusche, im Whirlpool oder durch Wasserhähne eingeatmet werden.</p>



<p>Für gesunde Menschen stellen Legionellen in der Regel kein Problem dar. Laut RKI können sie jedoch für Diabetiker, Raucher, ältere Menschen und Menschen mit einer Herz- oder Lungenerkrankung sowie mit einem etwaig geschwächten Immunsystem gefährlich werden. </p>



<p>Auch erkranken Männer statistisch gesehen zwei- bis dreimal so häufig an einer Legionelleninfektion wie Frauen. Diese äußert sich meist in einer grippeähnlichen Erkrankung oder gar einer Lungenentzündung. Fachfirmen wie Techem bieten die Durchführung einer Kontrolluntersuchung in Kooperation mit akkreditieren Laboren wie denen der SGS Institut Fresenius an&#8230;</p>



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		<title>Initiative Schadenprävention: Thema Leitungswasser und Legionelle &#8211; Desinfektionsmaßnahmen können Rohrmaterial schädigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 20:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG99]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leitungswasserschäden vermeiden, Mieterzufriedenheit erhöhen. Das sind die Leitthemen des FORUM LEITUNGSWASSER der AVW Unternehmensgruppe. Am 9. Mai 2019 fand bereits der 5. Workshop der Initiative statt. Technische Entscheider der Wohnungswirtschaft trafen sich mit den führenden Experten der Schadenprävention. In konstruktiver Stimmung diskutierten sie dieses Mal vor allem über die Gefährdungsbeurteilung und Risikoanalyse zur Prophylaxe von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leitungswasserschäden vermeiden, Mieterzufriedenheit erhöhen. Das sind die Leitthemen des FORUM LEITUNGSWASSER der AVW Unternehmensgruppe. Am 9. Mai 2019 fand bereits der 5. Workshop der Initiative statt. Technische Entscheider der Wohnungswirtschaft trafen sich mit den führenden Experten der Schadenprävention. In konstruktiver Stimmung diskutierten sie dieses Mal vor allem über die Gefährdungsbeurteilung und Risikoanalyse zur Prophylaxe von Leitungswasserschäden. Im Anschluss führte AVW Schadenberater Stefan Schenzel ein Gepräch mit Georg Scholzen, Präventionsexperte für Leitungswasserschäden. Das Thema: Vorteile und auch Risiken der Gefährdungsbeurteilung von Rohrsystemen.</p>
<p>Stefan Schenzel: Herr Dr. Scholzen, in unserem FORUM LEITUNGSWASSER erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und den technischen Entscheidern der Wohnungsunternehmen Möglichkeiten, Leitungswasserschäden vorzubeugen. Im letzten Workshop im Mai haben wir uns das Thema Gefährdungsbeurteilung und Risikoanalyse als Präventionsmaßnahme näher angesehen. Können Sie mit wenigen Worten skizzieren, was darunter zu verstehen ist?</p>
<p>Dr. Georg Scholzen: Eine Gefährdungsbeurteilung der Trinkwasser-Installation (TWI) beschreibt kurz gesagt eine systematische Ermittlung und Bewertung aller relevanten Schwachpunkte und Mängel, die zu hygienischen Risiken für das Trinkwasser führen können. Aus dieser Bewertung werden die erforderlichen Maßnahmen abgeleitet, die dem Schutz und der Sicherheit in erster Linie des Trinkwassers dienen. Gleichzeitig sind aber die Mängel, die die Trinkwasserqualität beeinträchtigen können, auch für die Erhöhung von Korrosionsrisiken bzw. Schäden an den Rohrleitungssystemen verantwortlich. Daher dient eine Gefährdungsbeurteilung auch dem Ziel, Leitungswasserschäden vorzubeugen und damit den Gebäudezustand zu erhalten und zu schützen. Das Ziel besteht also darin, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und diesen präventiv entgegenzuwirken. </p>
<p>Dafür erfolgt eine Prüfung gemäß dem sogenannten Arbeitsblatt W 551 des Deutschen Vereins des Gasund Wasserfaches e.V. (DVGW). Dieses Arbeitsblatt beschreibt die nötigen Maßnahmen für einen hygienisch sicheren Betrieb von Trinkwasser-Installationen. Zur Prüfung gehört auch eine Ortsbesichtigung. Dabei wird zunächst die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik geprüft. Das gleiche gilt für wichtige Betriebsparameter, wie zum Beispiel die Temperatur. Stagnationsbedingungen müssen unbedingt vermieden werden, es werden notwendige Abhilfemaßnahmen ermittelt und eine zeitliche Priorisierung aufgestellt. Ein dauerhafter Sanierungserfolg bei einem bedenklichen Befund ist in der Regel nur in Kombination mit bautechnischen Maßnahmen zu erwarten.</p>
<p>Welchen Nutzen hat das Wohnungsunternehmen konkret durch die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung?</p>
<p>Dr. Georg Scholzen: Die Trinkwasseranlagen werden durch eine Gefährdungsbeurteilung deutlich besser gewartet. Außerdem unterstützt die Wohnungswirtschaft so natürlich den sanitären Hygienefahrplan. Oftmals werden bei Überschreiten des technischen Maßnahmewertes von 100 koloniebildenden Einheiten (KBE) Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt, in der Hoffnung, damit der Ursache entschlossen entgegenzutreten. Dies ist leider ein Irrtum und kann fatale Folgen nach sich ziehen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bauen-leitungswasserschaden-durch-desinfektion.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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