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	<title>Technik AG93 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG93 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Berlin am Alexanderplatz – Entwürfe rund um das Haus der Statistik vorgestellt – WMB baut 300 bezahlbare Wohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre lang stand das ehemalige Haus der Statistik leer und verfiel. Jetzt wird es wieder zum Leben erweckt. In einem Werkstattverfahren haben in den vergangenen vier Monaten drei Planungsteams erste städtebauliche Entwürfe erarbeitet. Die ersten Planungen wurden 16. Januar 2019 im Rathaus Mitte der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt. Im nächsten Schritt wird in diesem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre lang stand das ehemalige Haus der Statistik leer und verfiel. Jetzt wird es wieder zum Leben erweckt. In einem Werkstattverfahren haben in den vergangenen vier Monaten drei Planungsteams erste städtebauliche Entwürfe erarbeitet. Die ersten Planungen wurden 16. Januar 2019 im Rathaus Mitte der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt. Im nächsten Schritt wird in diesem Frühjahr das förmliche Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans beginnen.</p>
<p>Vier Monate lang haben Architekten, Stadt- und Landschaftsplaner, Gutachter und interessierte Bürger in der „Werkstatt Haus der Statistik“ gearbeitet. Das Ergebnis sind drei städtebauliche Entwürfe für die Entwicklung dieses zentralen Quartiers direkt am Alexanderplatz. Jetzt wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf dem mehr als drei Hektar großen Areal zwischen Otto-Braun-Straße, Karl-Marx-Allee und Mollstraße wird der bestehende Bau mit rund 46.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche um rund 70.000 Quadratmeter Neubau ergänzt. Im neu entstehenden Quartier werden Kommunalpolitik und Verwaltung sich mit kulturellen und sozialen Initiativen, Anwohnern und Besuchern treffen. Hier bringt die WBM ihre Expertise als größtes kommunales Immobilienunternehmen für Wohnen und Gewerbe in der Innenstadt ein. Die WBM wird 300 bezahlbare Wohnungen für eine breite Mischung von Mietergruppen errichten und bei der Entwicklung der Gewerbeflächen eng mit den am Haus der Statistik engagierten Initiativen zusammenarbeiten. Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, als Eigentümervertreterin und Bauherrin, übernimmt federführend den Ausbau der Verwaltungsnutzung. Die BIM möchte das Haus der Statistik für die Stadtgesellschaft wieder erlebbar machen und ihm ein modernes Gesicht verleihen. </p>
<p>In den Erdgeschossen und auf den Freiflächen sollen Begegnungszonen entstehen, die das neue Stadtquartier zu einem lebenswerten Ort und Anziehungspunkt für die direkte Nachbarschaft und darüber hinaus machen. Hier werden sich Kultur, Soziales und Bildung mit Möglichkeiten zum Ausgehen und Einkaufen und gemeinschaftlichen Alltagsaktivitäten mischen. Der Bezirk Mitte wird mit einem neuen Rathaus und BVV-Saal einziehen.</p>
<p>Nicht nur die Nutzung hat Modellcharakter, schon der Planungsprozess wird auf neue Weise organisiert. Denn die Stadtgesellschaft sitzt von vornherein mit Eigentümer, Bauherrn und Planern gemeinsam an einem Tisch. Im vergangenen Jahr hat sich eine Kooperation aus BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Bezirk Mitte, ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB eG) und Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) formiert, um die Projektentwicklung für das seit Jahren brachliegende Grundstück gemeinsam voranzutreiben. Das städtebauliche Werkstattverfahren koordiniert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Die Entwicklungsgenossenschaft ZUsammenKUNFT Berlin, hervorgegangen aus der Initiative Haus der Statistik, organisiert als breites zivilgesellschaftliches Bündnis die Beteiligung aller Interessierten und vertritt die zukünftigen Nutzungen Kunst, Kultur, Soziales und integriertes Wohnen.</p>
<p>Im Werkstattverfahren mussten sich die Entwürfe der Planungsbüros immer wieder den Impulsen und den Anregungen von interessierten Bürgern und der Prüfung durch ein Gutachtergremium stellen. Nach der öffentlichen Präsentation und Diskussion am 16.Januar wurden die Entwürfe in einem Schlusskolloquium am 17. abschließend bewertet. Erstmals saßen in dem Gremium auch Vertreter aus der Nachbarschaft und weiteren Stadt. Hier ist die städtebauliche Planung für die Entwicklung des Areals am ehemaligen Haus der Statistik einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Zwei Planungsgemeinschaften werden weiter an ihren Entwürfen arbeiten. Das hat die Jury entschieden. Die endgültige Entscheidung wird in wenigen Wochen fallen. Bis Mitte Februar können Berlinerinnen und Berliner zu den Plänen Stellung nehmen. </p>
<p>Die Planungsgemeinschaften „Teleinternetcafe + Treibhaus Landschaftsarchitektur“ sowie „COBE Berlin + Studio Sörensen“ werden in den kommenden Wochen ihre Entwürfe weiter profilieren. Dies wird gemeinsam mit der Entwicklungsgemeinschaft „Koop5“ aus dem Bezirksamt Mitte, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH und der ZUsammenKUNFT Berlin eG Genossenschaft für Stadtentwicklung erfolgen. </p>
<p>Senatsbaudirektorin Regula Lüscher dankt den Planerinnen und Planern: „Die Teams haben unglaubliches geleistet und ebenso die Initiative mit ihren zahlreichen Veranstaltungen und Beteiligungsformaten. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass die Koop5 funktioniert und dieses Modellprojekt nochmals eine letzte Vergewisserung braucht, damit wir im Sinne aller richtig entscheiden.“</p>
<h5>Weitere Stimmen zum Prozess und zum neuen Quartier</h5>
<p>Dazu erklärt der Baustadtrat des Bezirks Mitte Ephraim Gothe: „Mit einer dichten Mischung aus sozialen und kulturellen Nutzungen, preiswertem Wohnen, Verwaltung und einem neuen Bezirksrathaus entsteht ein Quartier, das den Alexanderplatz mit seinen starken kommerziellen Nutzungen neu akzentuieren wird. Der Bezirk dankt dem Senat, hier ein neues Rathaus bauen zu können, das auch die Bezirksverordnetenversammlung aufnimmt. Damit wird das Quartier auch Ort der lokalen Demokratie.“ </p>
<p>Sven Lemiss, Geschäftsführer BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH: „Mit dem jetzt abzuschließenden Werkstattverfahren geht ein Prozess zu Ende, der dazu beitragen wird, das ehemalige Haus der Statistik zu einem Ort zu entwickeln, der als Symbol für Vielfalt, Dialog und Nachhaltigkeit steht. Im Rahmen von innovativen Verfahren gesellschaftliche Partizipation zu ermöglichen und dabei eine Vielzahl unterschiedlichster Akteure und deren Interessen zu integrieren, stellt für uns eine neue, komplexe und spannende Herausforderung dar. Dass es gut funktionieren kann, zeigen die Ergebnisse der Werkstatt. Für Berlin birgt das große Chancen. Wir wollen und werden Treiber dieser Chancen sein.“</p>
<p>Jan Robert Kowalewski, Geschäftsführer WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH: „Das neue Quartier soll ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig sein. Ins neue Haus der Statistik wird eine lebendige Mischung aus Wohnen und Arbeiten, kultureller, sozialer und öffentlicher Nutzung einziehen – ein Treffpunkt nicht nur für die Menschen, die hier wohnen und arbeiten werden, sondern ein Anziehungspunkt für die ganze Stadt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-berlin-haus-statistik.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Serielles Bauen, BIM und bezahlbare Mieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen, besser bezahlbare Mieten und BIM, wie geht das zusammen? Eigentlich ganz einfach. Bisher haben wir bezahlbare Mieten immer nur von der Idee für ein Bauprojekt bis zur Abnahme und Erstvermietung und den normalen Herausforderungen im Rahmen des Lebenszyklus einer Immobilie betrachtet. Hier haben sich aber über die Jahre der Pfusch am Bau mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen, besser bezahlbare Mieten und BIM, wie geht das zusammen? Eigentlich ganz einfach. Bisher haben wir bezahlbare Mieten immer nur von der Idee für ein Bauprojekt bis zur Abnahme und Erstvermietung und den normalen Herausforderungen im Rahmen des Lebenszyklus einer Immobilie betrachtet. Hier haben sich aber über die Jahre der Pfusch am Bau mit seinen enormen Spätschäden in die Berechnung eingeschlichen.</p>
<p>Der Pfusch in Zahlen festgemacht: Seit 2009 sind die Bauschäden beim Neubau von Wohngebäuden um 89 Prozent gestiegen, von 49.000 auf 84.000 Euro. Die Mängel sind an Dächern, Decken, Fußböden und Wänden sowie an der Haustechnik zu finden. Das häufigste Schadensbild eindringende Feuchtigkeit mit anschließender Schimmelbildung. Gründe sind Fachkräftemangel, mangelhafte Planung. Quelle: IFB Bauforschung Analyse der Entwicklung der Bauschäden und der Bauschadenkosten – Update 2018. </p>
<p>Aber zurück zum Thema! Wir reden immer von steigenden Baukosten, versuchen zu feilschen, aber am Ende zahlen wir doch. Und was bekommen wir? Gebäude bei denen Kosten und Bauschäden im Gleichschritt steigen. Kann das normal sein? Muss man das als Investor hinnehmen? Nein! </p>
<p>Und was hat das mit BIM zu tun? Nun, wir wissen mittlerweile, wenn Gewerke am Bau mit BIM kommunizieren, reduzieren sich Baukosten, fallen nicht so viel Baufehler, besser Bauschäden an. Auf den Punkt gebracht: Mit BIM wird Bauen im Lebenszyklus betrachtet letztlich bezahlbarer. Lesen Sie auch <strong>5 Thesen zur Digitalisierung der Baubranche</strong> von BIMExperte Matthias Uhl ab Seite 40 </p>
<p>Kommt das Gespräch auf serielles Bauen, schwebt immer gleich die „ ….. Baukultur“ und ein „Oh, die Architekten“ im Raum. So ist es halt und gerade deshalb: <strong>Wie Architekten beim seriellen Bauen ihre planerischen Ziele erreichen</strong>, lesen Sie ab Seite 17 </p>
<p>In Berlin am Alex entsteht nun endlich etwas NEUES. Die Entwürfe rund um das Haus der Statistik liegen vor. Der WMB baut 300 bezahlbare Wohnungen. Lesen Sie unseren Aufmacher, KLICKEN Sie sich zu den Links, finden Sie dort alles über den spannenden Planungsprozess ab Seite 4</p>
<p><strong>Januar 2019. Ein neues Technik-Heft.<br />
Klicken Sie mal rein.</p>
<p>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Betriebskostenabrechnung &#8211; Gewobag digitalisiert die Ableseverfahren von Wärme und Wasser – zum Vorteil für den Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Komfort und sichere Abrechnungen für die Gewobag-MieterInnen ab Januar 2019 digitalisiert die Gewobag die Ableseverfahren von Wärme und Wasser für die Betriebskostenabrechnung. Im laufenden Jahr sollen 4.000 Wohnungen umgerüstet werden. Bis spätestens 2022 plant die städtische Wohnungsbaugesellschaft, die Mehrheit ihres Bestandes mit der neuen Technologie auszustatten. Die rund 325.000 Mess- und Erfassungsgeräte im gesamten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Komfort und sichere Abrechnungen für die Gewobag-MieterInnen ab Januar 2019 digitalisiert die Gewobag die Ableseverfahren von Wärme und Wasser für die Betriebskostenabrechnung. Im laufenden Jahr sollen 4.000 Wohnungen umgerüstet werden. Bis spätestens 2022 plant die städtische Wohnungsbaugesellschaft, die Mehrheit ihres Bestandes mit der neuen Technologie auszustatten. Die rund 325.000 Mess- und Erfassungsgeräte im gesamten Gewobag-Wohnungsbestand senden ihre Daten künftig via Funk an die Zentrale, wo anschließend die Abrechnungen erstellt werden. Dadurch ist eine exakte, verbrauchsabhängige Abrechnung möglich. Der Vorteil für die MieterInnen: Sie müssen zukünftig nicht mehr für die Abrechnung Vorort sein, denn sie brauchen den Zutritt zur Wohnung nicht mehr zu gewährleisten.</p>
<p>Für Jens Goldmund, Geschäftsführer der Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, ist das Verfahren ein weiterer wichtiger Schritt Richtung digitale Zukunft: „Die moderne Messtechnik generiert viele Vorteile. Wir können hiermit unsere Liegenschaften auch im Interesse unserer Mieterinnen und Mieter wesentlich effizienter betreiben. Zugleich legen wir den Grundstein für neue Mehrwertdienste.“ </p>
<p>Rund 62.000 Wohnungen im Bestand der Gewobag sind für die Messdienstleister ein Großauftrag. So werden sich ab Januar 2019 schrittweise die beiden Unternehmen KALORIMETA und BURNATA um die Verbrauchserfassung der Gewobag kümmern. </p>
<p>Dies geschieht auf Basis einer vernetzten Infrastruktur, die die Verbrauchsdaten von Wärme und Wasser erfasst, auf Plausibilität prüft und verschlüsselt in die Abrechnungssysteme einspielt. Ein vollautomatisierter Prozess mit minimierter Fehlerquote und zuverlässigen Abrechnungen.</p>
<p>„Ein wesentliches Thema ist für uns dabei der Datenschutz. Alle Daten der Mieterinnen und Mieter sind bei der Gewobag während der Übertragung ebenso sicher geschützt wie bei ihrer Speicherung – und wie bisher halten wir uns hier konsequent an die Datenschutzgrundverordnung der EU“, stellt Jens Goldmund klar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Energie-Betriebskostenabrechnung-2019-digitalisiert-Gewobag-Ableseverfahren-Waerme-Wasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/betriebskostenabrechnung-gewobag-digitalisiert-die-ableseverfahren-von-waerme-und-wasser-zum-vorteil-fuer-den-mieter/">Betriebskostenabrechnung &#8211; Gewobag digitalisiert die Ableseverfahren von Wärme und Wasser – zum Vorteil für den Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>SH-Verwaltungsgericht hat Straßenausbau-Satzung verworfen – Besser schlicht abschaffen, meint Haus&#038;Grund und der VNW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sh-verwaltungsgericht-hat-strassenausbau-satzung-verworfen-besser-schlicht-abschaffen-meint-hausgrund-und-der-vnw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sh-verwaltungsgericht-hat-strassenausbau-satzung-verworfen-besser-schlicht-abschaffen-meint-hausgrund-und-der-vnw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Manchmal gibt es für komplizierte Probleme wie Straßenausbaubeiträge doch einfache Lösungen: Schlicht und ergreifend abschaffen!“ Mit dieser Forderung an die Städte und Gemeinden, die noch Straßenausbaubeiträge erheben, kommentierten Alexander Blažek, Verbandsvorsitzender von Haus &#038; Grund Schleswig-Holstein und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), das veröffentlichte Urteil des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts in Schleswig zu dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Manchmal gibt es für komplizierte Probleme wie Straßenausbaubeiträge doch einfache Lösungen: Schlicht und ergreifend abschaffen!“ Mit dieser Forderung an die Städte und Gemeinden, die noch Straßenausbaubeiträge erheben, kommentierten Alexander Blažek, Verbandsvorsitzender von Haus &#038; Grund Schleswig-Holstein und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), das veröffentlichte Urteil des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts in Schleswig zu dem Thema (Aktenzeichen 9 A 55/17 und 9 258/17 vom 16.01.2019). Das Gericht habe eine Satzung der Gemeinde Oersdorf (Kreis Segeberg) verworfen, die wiederkehrende Beiträge für den Straßenausbau erhoben hatte.</p>
<p>„Straßenausbaubeiträge sind ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert und überkommen. Die Kosten müssen aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden, wie bei Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen auch. Anlieger dürfen damit nicht mehr belastet werden“, führten die Verbandschefs weiter aus. Daran änderten auch wiederkehrende Beiträge nichts. Diese machten alles nur noch komplizierter, bürokratischer und damit streitträchtiger. </p>
<p>Kiel, Neumünster, Bad Oldesloe und Lübeck haben die Straßenausbaubeiträge schon abgeschafft. In diesen müssen die nicht mehr für Sanierung der Bürgersteige, Straßen und Beleuchtung anteilig zahlen.</p>
<h5>Haus &#038; Grund Schleswig-Holstein</h5>
<p>vertritt die Interessen des privaten Grundeigentums und hat landesweit rund 68.300 Mitglieder.</p>
<h5>Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.</h5>
<p>vertritt in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg insgesamt 341 Wohnungsgenossen- schaften und Wohnungsgesellschaften. In ihren 732.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Im Jahr 2017 investierten die VNW-Unternehmen in den drei Bundesländern insgesamt 1,662 Milliarden Euro in die Sanierung, die Modernisierung und den Neubau bezahlbarer Wohnungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-Strassenausbausatzung-SH.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Jährlichen Bedarf bis 2025 von 314.000 Wohnungen, aber Neubau funktioniert nicht per Knopfdruck &#8211; Wohn-Prognose 2025 von Pestel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jaehrlichen-bedarf-bis-2025-von-314-000-wohnungen-aber-neubau-funktioniert-nicht-per-knopfdruck-wohn-prognose-2025-von-pestel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jaehrlichen-bedarf-bis-2025-von-314-000-wohnungen-aber-neubau-funktioniert-nicht-per-knopfdruck-wohn-prognose-2025-von-pestel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland baut weit weg von dem, was nötig ist: Ab 2019 müssten 400.000 Neubau-Wohnungen pro Jahr gebaut werden, um den bis 2021 bestehenden Wohnungsbedarf gemäß der politischen Zielsetzung der Bundesregierung zu decken. In den vergangenen zwölf Monaten ist es bundesweit allerdings nicht einmal gelungen, 300.000 Wohnungen neu zu bauen. Das Fazit für das Baujahr 2018: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jaehrlichen-bedarf-bis-2025-von-314-000-wohnungen-aber-neubau-funktioniert-nicht-per-knopfdruck-wohn-prognose-2025-von-pestel/">Jährlichen Bedarf bis 2025 von 314.000 Wohnungen, aber Neubau funktioniert nicht per Knopfdruck &#8211; Wohn-Prognose 2025 von Pestel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland baut weit weg von dem, was nötig ist: Ab 2019 müssten 400.000 Neubau-Wohnungen pro Jahr gebaut werden, um den bis 2021 bestehenden Wohnungsbedarf gemäß der politischen Zielsetzung der Bundesregierung zu decken. In den vergangenen zwölf Monaten ist es bundesweit allerdings nicht einmal gelungen, 300.000 Wohnungen neu zu bauen. Das Fazit für das Baujahr 2018: Es wurde deutlich weniger gebaut als tatsächlich gebraucht wird. Diese Bilanz ziehen zum Start des neuen Baujahres 2019 die, die es wissen müssen: die Steinehersteller in Deutschland.</p>
<p>Deren Dachverband, die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), schlug auf der Fachmesse BAU in München Alarm: „Bei den Baugenehmigungen gibt es bereits wieder negative Vorzeichen. Brisant ist, dass beim Ein- und Zweifamilienhaus die Baugenehmigungen sinken – und das trotz des Baukindergeldes“, sagt der DGfM-Vorsitzende, Dr. Hannes Zapf. Die Zahlen der Mauerstein-Industrie seien eindeutig. Die Bundesregierung drohe ihr wohnungsbaupolitisches Ziel um Längen zu verfehlen: 1,5 Millionen Neubau-Wohnungen bis 2021 hatten sich CDU/CSU und SPD vorgenommen und in den Koalitionsvertrag geschrieben. Das Fazit der Baubranche noch vor Ablauf der „GroKo-Halbzeit“: „Die versprochene Bau-Offensive der GroKo droht nicht nur zu platzen, sie platzt gerade“, so Zapf. </p>
<p>Würde die Große Koalition ihren Plan noch retten, dann sieht eine aktuelle Untersuchung sogar „Land in Sicht“: Die „“ vom renommierten Pestel-Institut (Hannover) sieht längerfristig bis zum Jahr 2025 einen jährlichen Bedarf von 314.000 Neubau-Wohnungen (Bayern-Bedarf: 57.000 neu gebaute Wohnungen in 2025 – aktueller Bedarf: 70.000 Neubau-Wohnungen, München: 6.000 in 2025, aktueller Bedarf: 12.000).</p>
<p>„Das wäre das ersehnte Licht am Ende des Tunnels – und würde spürbar Druck aus dem Markt nehmen. Voraussetzung ist allerdings, dass jetzt die richtigen politischen Rahmenbedingungen gesetzt werden. Da das bisher nicht so aussieht, wird die Politik umsteuern müssen“, sagt der Leiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther. „Die Bauwirtschaft braucht solide und verlässliche Kriterien. Ein Baukindergeld mit Verfallsdatum und eine Kurzzeit-Sonder-AfA sind die falschen Signale. Zusätzliche Baukapazitäten sind nicht per Knopfdruck zu haben. Eine Wohnungsbaupolitik, die den Markt per An- und Ausschalter steuern will, funktioniert nicht“, sagt Matthias Günther.</p>
<h5>Wohnungsbaupolitik auf neue Füße stellen</h5>
<p>Die Bundesregierung sei daher gut beraten, deutlich mehr Geld in die Hand zu nehmen und durch eine Langfristförderung solide Steuerungsinstrumente für den Wohnungsbau zu schaffen. Allein um die von Branchenverbänden und Organisationen einhellig geforderten 80.000 Sozialmietwohnungen und 60.000 bezahlbaren Wohnungen jährlich neu zu bauen, seien zwischen 9 und 10 Milliarden Euro an Fördergeldern pro Jahr notwendig. Darüber hinaus würden bundesweit einheitliche und vor allem deutlich schlankere Bauvorschriften gebraucht. Es sei deshalb erforderlich, in der Wohnungsbaupolitik die Resettaste zu drücken, so Günther.</p>
<p>Er rät zu ökonomischer Kontinuität und politischer Verlässlichkeit: „Für zusätzliche Jobs und Investitionen braucht die gesamte Prozesskette am Bau dringend eine solide Perspektive. Erst dann gelingt es, die Baubranche dazu zu bewegen, zusätzliche Ressourcen im erforderlichen Umfang zu mobilisieren.“ Die Branche stehe immer noch unter dem „Wohnungsbau-Schock“, der Ende der 90er-Jahre einsetzte. Hier habe es nach einem regelrechten Hype im Wohnungsbau einen drastischen Einbruch um 64% in der Wohnungsbautätigkeit gegeben – mit vielen Firmenpleiten und Entlassungen.</p>
<h5>Mehr Neubau nur mit Mauerwerk</h5>
<p>Die zusätzlichen Kapazitäten, die der Wohnungsbau jetzt brauche, bekomme er bei den Baustoffen vor allem von der Mauerstein-Industrie: „Mehr Wohnungsbau ist überhaupt erst durch das Bauen mit Ziegel- und Kalksandsteinen, mit Porenbeton- und Leichtbetonsteinen möglich. Immerhin hat das Mauerwerk einen Anteil von 73 Prozent bei neu gebauten Wohnungen“, sagt Pestel-Institutsleiter Matthias Günther. </p>
<p>Im Zuge seiner Wohnungsbau-Untersuchungen hat Günther auch die wirtschaftliche Bedeutung des Mauerwerks und dessen Beschäftigungspotential analysiert. Demnach liegt der Umsatz der Mauerstein- Industrie bei rund 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Hinter dem kompletten Neubau von Wohngebäuden aus Mauerwerkskonstruktionen stehe sogar ein jährlicher Netto-Umsatz von 40 Milliarden Euro. Ein weiterer Aspekt: der Mauerstein als Job-Garant. Vom Bagger- und Staplerfahrer bis zum Maschinisten und Laboranten, von extern zugelieferten Spezialmaschinen bis zur Energie: Über 35.000 Vollzeitstellen, so das Pestel- Institut, sichert allein die Steinherstellung in Deutschland – davon rund 10.000 Arbeitsplätze direkt in den Werken, die sich auf rund 200 Orte im ganzen Bundesgebiet verteilen. Rund um den Bau hängen insgesamt sogar 413.000 Arbeitsplätze am gemauerten Stein – vor allem natürlich auf den Baustellen, so das Pestel- Institut.</p>
<h5>Explodierende Baulandpreise sind größte Neubau-Bremse</h5>
<p>Ein für den Neubau entscheidendes Nadelöhr ist, so das Pestel-Institut, das Bauland: „Die Preise für Baugrundstücke sind in diesem Jahrzehnt teilweise explodiert. Die Spekulation mit Bauland hält Flächen zurück und sie hat die Preise nach oben getrieben. Fehlendes und zu teures Bauland sind zum größten Hemmschuh für den Wohnungsneubau geworden“, so Matthias Günther. Die Baulandpreise in den sieben größten Städten Deutschlands hätten sich seit 2010 mit Blick auf einen dringend notwendigen Neubau „fatal entwickelt“. Spitzenreiter unter den „Big 7“ bei den Grundstückspreisen sei München. „Fest steht: Bezahlbarer Wohnungsbau hört bei einem Quadratmeterpreis von 300 Euro fürs Bauland auf. In München liegt der durchschnittliche Grundstückspreis allerdings bei mehr als dem Neunfachen dieser Summe“, sagt Günther&#8230;</p>
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		<title>Wie Architekten beim seriellen Bauen ihre planerischen Ziele erreichen &#8211; Modulbau in Wiesbaden ist der Schlüssel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:31:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ALHO]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahlen sind bekannt: Mindestens 350.000 neue Wohnungen jährlich bis 2020 – so das Bundesbauministerium – werden gebraucht, um der hohen Wohnungsnachfrage in unserem Land Herr zu werden. Die hohe Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland und eine allgemeine Binnenwanderung zugunsten wachstumsstarker Ballungsgebiete und prosperierender Universitätsstädte hat Deutschland in Bewegung gebracht – und den Wohnungsbau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen sind bekannt: Mindestens 350.000 neue Wohnungen jährlich bis 2020 – so das Bundesbauministerium – werden gebraucht, um der hohen Wohnungsnachfrage in unserem Land Herr zu werden. Die hohe Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland und eine allgemeine Binnenwanderung zugunsten wachstumsstarker Ballungsgebiete und prosperierender Universitätsstädte hat Deutschland in Bewegung gebracht – und den Wohnungsbau gleich mit. Denn was bis vor kurzem noch kritisch beäugt wurde, hat sich als zielführende Strategie für kostengünstigen Wohnungsbau entpuppt: Die Modulbauweise. Waren viele Architekten zunächst skeptisch, weil sie befürchteten, anspruchsvolle Architektur und serielles Bauen können nicht Hand in Hand gehen, beweisen führende Architekturbüros nun immer öfter das Gegenteil. So auch Koschany + Zimmer Architekten, die mit dem renommierten Modulbauer ALHO aus Friesenhagen ein flexibles modulares Baukastensystem entwickelten, auf dessen Basis „hochwertige Individualität in Serie“ hergestellt werden kann. Aber auch jenseits des Modulbaukastens bietet moderne Modulbauweise kreativen Architekten eine ganze Reihe von Vorteilen.</p>
<h5>Wohnungsbau im 21. Jahrhundert</h5>
<p>Die vielfältigen, bunten Lebensmodelle, die heute in unserer Gesellschaft möglich sind, brauchen flexiblen, den unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen angepassten sowie unterschiedlich großen Wohnraum. Die Modulbauweise ist in geradezu idealer Weise in der Lage, diese Vielfalt in in einem Gebäude integriert zu schaffen.</p>
<p>In Städten, in denen Baugrund Mangelware und zudem teuer ist, liefern die präzise geplanten und vorgefertigten Moduleinheiten kreative Lösungen und Möglichkeiten einer effektiven Nachverdichtung. Viele Wohnungsbaugesellschaften besitzen Siedlungs-Bestände – meist aus den 1950er und 1960er Jahren – mit ausreichend großen Grundstücken, die Möglichkeiten für eine solche Nachverdichtung bieten. Dabei wird in einem oft sehr engen Wohnumfeld gebaut. Hier schnell und ohne lange Belästigung der Anwohner durch Lärm, Staub und Dreck bauen zu können, ist von großer Bedeutung. Konventionelle Bauweisen können dies kaum bieten. Anders die Modulbauweise: </p>
<p>Die im Werk vorgefertigten ALHO Module kommen mit einem sehr hohen Vorfertigungsgrad zwischen 70 und 80 Prozent auf die Baustelle. Sie werden innerhalb weniger Tage montiert und in einer nur sehr kurzen Zeit von maximal 2-3 Monaten ausgebaut. Die Modulbauweise vereint die Verwendung vieler gleicher und damit im Einkauf kostengünstiger Bauteile wie Schalter, Leuchten, Armaturen und Einbaumöbel mit den Vorteilen Tempo und Qualität in der Herstellung des gesamten Moduls innerhalb qualitätsoptimierter Prozessabläufe im Werk. Diese zeitgemäße Art, schnell, terminsicher ressourcen- und kostenoptimiert zu bauen begeistert nicht nur Auftraggeber sondern auch Planer.</p>
<h5>ALHO und KZA: Kreatives Bauen mit einem modularen Baukasten-System</h5>
<p>Auch Gunther Adler, Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zeigt sich hinsichtlich der Chancen, die sich mit dem seriellen modularen Bauen für die Wohnungswirtschaft ergeben zuversichtlich. Anlässlich der Ergebnisse des ersten europaweiten Ausschreibungsverfahrens für serielles und modulares Bauen, die der Spitzenverband der deutschen Wohnungswirtschaft GdW im Mai 2018 präsentierte und bei dem auch ALHO gemeinsam mit Koschany + Zimmer Architekten, KZA, siegreich hervorging, sagte Adler: „Ich bin überzeugt davon, dass nun ein neues Kapitel der seriellen und modularen Bauweisen aufgeschlagen wurde. Heute wird der Grundstein dafür gelegt, dem seriellen und modularen Bauen in Deutschland neuen Auftrieb zu geben“. </p>
<p>Der gemeinsame Systementwurf von KZA und ALHO, der im Anschluss in eine Rahmenvereinbarung für den Bau von Wohnhäusern in seriell-modularer Bauweise eingebunden wurde, steht seither interessierten Wohnungsbauunternehmen zur Verfügung um modulare und schnell realisierte Wohngebäude unkompliziert, termin- und kostensicher in Auftrag geben zu können. Die Grundrisse basieren auf einem wirtschaftlichen Modulraster, sind flächenoptimiert konzipiert und lassen sich an die jeweils spezifischen Wohnungsgrößen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus anpassen.</p>
<h5>Modulbau: Vom guten Grundriss her denken</h5>
<p>Normalerweise entwerfen Architekten Gebäudegrundrisse aus einer städtebaulichen Situation heraus. Diese bildet die Grundlage für die Gebäude-Kubatur und den daraus resultierenden Grundrissen. Für den modernen Modulbau der im Wohnungsbaukontext, Individualität in Serie“ ermöglichen soll, haben KZA und ALHO diese Vorgehensweise mit ihrem Baukasten-System umgekehrt: Der Entwurf beginnt mit durchdachten auf die Bedarfe der Bewohner zugeschnittenen Grundrissen auf Basis der kleinsten skalierbaren Einheit im Entwurfsprozess, dem Modul. So besteht der Modulbaukasten aus einem ganzen Kanon von Modulen, einer Matrix, aus der heraus sich Wohnungen individuell konfigurieren lassen: beispielsweise ein Modul mit einem Wohnraum und einer Küche, eines mit einem Schlafzimmer und einem Bad, eines mit Kinderzimmer und Flur, und so weiter. Zuerst werden Wohnungsgrundrisse aus diesen Modulen heraus maßgeschneidert und dann in einer Gebäudefigur um die jeweilige Erschließung komponiert. Aus dem Wohnungsmix heraus entstehen die Gebäude. Dabei führen selbst identische Wohnungstypen auf Grund der immer unterschiedlichen Vorgaben so gut wie nie zu ein und derselben Kubatur. Je nach Bedarf werden die Module zu unterschiedlichen Wohnungs- und Gebäudetypen in Form von Punkthäusern, im Reihenverbund, als Blockrandbebauung oder als Laubenganghäuser konzipiert werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-Modulbau-schluessel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>VPB: Bauherren müssen Abnahmetermine ernst nehmen und aktiv werden – sonst gilt das „Werk“ als fertig und abgenommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Bauvertragsrecht, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist und für alle seither geschlossenen Bauverträge gilt, enthält neben Verbesserungen für private Bauherren auch problematische Regelungen. Dazu gehört nach Einschätzung des Verbands Privater Bauherren (VPB) auch die Neufassung der sogenannten Abnahmefiktion. Sie besagt: Setzt nach Fertigstellung des Werks der Unternehmer den Bauherren eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Bauvertragsrecht, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist und für alle seither geschlossenen Bauverträge gilt, enthält neben Verbesserungen für private Bauherren auch problematische Regelungen. Dazu gehört nach Einschätzung des Verbands Privater Bauherren (VPB) auch die Neufassung der sogenannten Abnahmefiktion. Sie besagt: Setzt nach Fertigstellung des Werks der Unternehmer den Bauherren eine angemessene Frist zur Abnahme, und verweigern die Bauherren die Abnahme ohne Angabe von Mängeln oder erklären sie überhaupt nichts oder erscheinen erst gar nicht, dann fingiert das Gesetz die Abnahme als erfolgt! Diese Neuregelung, die vor allem die Verhältnisse zwischen Baufirmen und ihren Subunternehmern klären sollte, setzt private Bauherren unter enormen Zeitdruck.</p>
<h5>Als angemessen gelten zehn bis vierzehn Tage</h5>
<p>Sobald das Werk fertiggestellt ist, kann der Unternehmer nun eine angemessene Frist zur Abnahme setzen. Als angemessen gelten zehn bis 14 Tage. Innerhalb dieser Zeit müssen die Bauherren den Bau entweder abnehmen oder aber mindestens ein Mangelsymptom nennen. Können sie das nicht, bekommen sie keinen Aufschub mehr. Der Bau gilt dann als abgenommen. Diese Abnahmefiktion greift aber nur, wenn der Unternehmer die Verbraucher-Bauherren vorab und in Textform über die Rechtsfolgen informiert hat. Dazu reicht schon eine E-Mail&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-bauabnahme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bezahlbares Wohnen, geht dies auch mit Stein auf Stein? Herr Edmüller, Herr Habenbacher von der Deutschen Poroton geben die Antwort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbares Bauen gleich bezahlbares Wohnen bei höchster Qualität und dem Fachkräftemangel. Wie geht dies Stein auf Stein? Wir haben bei der Deutschen Poroton nachgefragt. Vorstandsvorsitzender Johannes Edmüller und der stellvertretende Vorsitzende, Jürgen Habenbacher geben die Antworten. Herr Edmüller, was ist die Strategie der Deutschen Poroton für die nächsten Jahre? Johannes Edmüller: Die Deutsche Poroton tritt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Bauen gleich bezahlbares Wohnen bei höchster Qualität und dem Fachkräftemangel. Wie geht dies Stein auf Stein? Wir haben bei der Deutschen Poroton nachgefragt. Vorstandsvorsitzender Johannes Edmüller und der stellvertretende Vorsitzende, Jürgen Habenbacher geben die Antworten.</p>
<p><em>Herr Edmüller, was ist die Strategie der Deutschen Poroton für die nächsten Jahre?</em></p>
<blockquote><p>Johannes Edmüller: Die Deutsche Poroton tritt, wie schon seit Jahren, für die Themen Nachhaltigkeit, bezahlbares Bauen und Baukultur ein. Aus Sicht der Deutschen Poroton muss es der Weg sein, die Planung insbesondere für Wohngebäude im Detail zu entwickeln und auf eine werthaltige Ausführung der Gebäudehülle zu achten. Die steht dann sehr lange und überlebt in der Regel mehrfach jede Haustechnik. Optimale Planung, robuste Bauweise dank perlitverfüllter, wohngesunder Poroton-Ziegel, auf Maß gefertigte Ergänzungsprodukte, zeitsparende Verarbeitungskomponenten sowie Poroton-Softwaretools ermöglichen schnellen Baufortschritt, sichern Gebäudequalität und schaffen bezahlbaren Wohnraum für Generationen. Daran halten wir fest und werden in diesem Sinne unsere Produkte und Services weiter entwickeln.</p></blockquote>
<p><em>Es fehlt nach wie vor sehr viel an bezahlbarem Wohnraum. Brauchen wir serielles Bauen, um günstig und schnell bauen zu können?</em><br />
Jürgen Habenbacher: Es geht darum, die bestehende Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland bedarfsgerecht zu bedienen. Dafür ist das Gesamtbild zu betrachten, das die Kosten für Grund und Boden, für die Errichtung und für die Nutzung des Gebäudes miteinbezieht. Insbesondere in Ballungszentren, in denen hoher Wohnraumbedarf besteht, gilt es deutlich mehr an bezahlbarem Wohnraum zu schaffen. Dabei sind wir alle gefordert, stets für hohe Qualität und Langlebigkeit in der Verdichtung zu sorgen. Wir sehen die Zukunft im modularen Bauen. Durch den Einsatz von Modulen können Gebäude individueller gestaltet und auf den Bedarf sowie örtliche Gegebenheiten reagiert werden.</p>
<p><em>Haben Sie nicht Angst, dass bei dem Zwang schnell und günstig zu bauen die Baukultur verloren geht?</em></p>
<blockquote><p>Johannes Edmüller: Wir dürfen jedenfalls nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen. Baukultur ist uns ein großes Anliegen. In Zeiten der Urbanisierung und Gentrifizierung genügt es nicht, wenn wir uns als Marktführer nur mit U-Werten und Bauphysik auseinandersetzen. Uns bewegt die Frage: Was kann Poroton zur Baukultur beitragen? Deshalb haben wir 2018 die Architekturtagung „Architektur.Stadt.Verantwortung“ ins Leben gerufen, die im September in Frankfurt zum ersten Mal stattfand. Mit namhaften Vertretern der Zunft wie Reiner Nagel oder Stefan Forster diskutierten wir über Baukultur in Zeiten der Urbanisierung.</p></blockquote>
<blockquote><p>Jürgen Habenbacher: Qualität ist das, was bleibt. Wenn wir von Baukultur reden, geht es um architektonische und stadtplanerische Nachhaltigkeit. Um Gebäude und Stadträume, in denen Menschen sich wohlfühlen. Es ist unsere Aufgabe zu zeigen, dass es mit modernen Ziegeln möglich ist, architektonisch hochwertig sowie bezahlbar zu bauen – sei es monolithisch oder zweischalig in der Kombination von Poroton-Ziegeln mit Vormauerziegeln. Architekten setzen neben der Ästhetik in den letzten Jahren verstärkt auf Qualität sowie Dauerhaftigkeit von Fassaden aus gebranntem Ton. Es ist ausreichend Kapital vorhanden hochwertig zu bauen bzw. zu sanieren und auf Langlebigkeit zu setzen. Und Planer wünschen sich hier individuelle, projektbezogene Anfertigungen, um ihre ästhetischen Konzepte umzusetzen. Um uns weiter mit Architekten auszutauschen, werden wir „Architektur.Stadt.Verantwortung“ 2019 fortsetzen, dann in München.</p></blockquote>
<p><em>Wenn in den Zentren Wohnraum entstehen soll, reden wir automatisch von Nachverdichtung – und damit vom Schallschutz. Kann Ziegel Schallschutz?</em></p>
<blockquote><p>Johannes Edmüller: Moderne Mauerziegel für den Geschossbau, die so genannte S-Klasse, mit den zugehörigen Poroton-Systemergänzungen erreichen bei entsprechender Planung schon lange den erhöhten Schallschutz, also eher Schnee von gestern.</p></blockquote>
<blockquote><p>Jürgen Habenbacher: Der renommierte Architekt Piero Bruno hat an dieser Stelle auch schon mal von Ignoranz gesprochen. Soweit würde ich jetzt nicht gehen. Wir haben hier klaren Aufholbedarf, uns in das Interesse von Architekten und Bauingenieuren zu bringen und die vielen Vorteile von Ziegel aufzuzeigen. Deshalb werden wir ab 2019 verstärkt in die Bildung des akademischen Nachwuchses in den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen investieren. Denn mit Perlite verfüllte Poroton-Ziegel erfüllen alle Anforderungen an einen Wandbaustoff in einem einzigen Produkt. Gebaute Beispiele gibt es genügend. Denken Sie beispielsweise an das Gebäude Tetris in Berlin-Adlershof, das 2017 den German Design Award gewann, und in dem erhöhter Schallschutz mit Poroton-Ziegeln erzielt wurde.</p></blockquote>
<p><em>Haben wir überhaupt noch Maurer, die das alles mauern können?</em></p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-bezahlbar-stein-auf-stein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Müllkosten 1: Das Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten: Weniger Verpackungen &#8211; mehr Transparenz und Recycling</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/muellkosten-1-das-verpackungsgesetz-ist-in-kraft-getreten-weniger-verpackungen-mehr-transparenz-und-recycling/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=muellkosten-1-das-verpackungsgesetz-ist-in-kraft-getreten-weniger-verpackungen-mehr-transparenz-und-recycling</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar gelten für die Verpackungsentsorgung in Deutschland weitreichende neue Regeln. So müssen deutlich mehr Verpackungen recycelt werden. Neue Standards legen fest, inwieweit eine Verpackung tatsächlich recyclingfähig ist. Zudem wird sichergestellt, dass alle Unternehmen, die Verpackungen einsetzen, auch für deren Sammlung und Recycling bezahlen. Die Grundlagen dafür schafft das neue Verpackungsgesetz. Ein wesentliches [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/muellkosten-1-das-verpackungsgesetz-ist-in-kraft-getreten-weniger-verpackungen-mehr-transparenz-und-recycling/">Müllkosten 1: Das Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten: Weniger Verpackungen &#8211; mehr Transparenz und Recycling</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar gelten für die Verpackungsentsorgung in Deutschland weitreichende neue Regeln. So müssen deutlich mehr Verpackungen recycelt werden. Neue Standards legen fest, inwieweit eine Verpackung tatsächlich recyclingfähig ist. Zudem wird sichergestellt, dass alle Unternehmen, die Verpackungen einsetzen, auch für deren Sammlung und Recycling bezahlen. Die Grundlagen dafür schafft das neue Verpackungsgesetz. Ein wesentliches Element des Gesetzes ist die neue Zentrale Stelle mit dem Verpackungsregister LUCID. Es macht für jede Bürgerin und jeden Bürger transparent, inwieweit die Hersteller ihrer Produktverantwortung nachkommen.</p>
<p>Seit 1993 gilt in Deutschland die Produktverantwortung für Verpackungen. Das bedeutet, dass diejenigen, die Verpackungen mit Ware befüllen oder nach Deutschland einführen, gleichzeitig die Entsorgung finanzieren müssen. Für Verpackungen, die bei privaten Verbrauchern anfallen, geschieht das über Lizenzentgelte an die sogenannten dualen Systeme, die wiederum das Recycling organisieren. Zahlreiche Unternehmen sind dieser Pflicht nicht gefolgt. Dadurch fehlte auch der finanzielle Anreiz, auf überflüssige Verpackungen zu verzichten. </p>
<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Wir wollen, dass die Wirtschaft umfassend darüber nachdenkt, welche Verpackungen wirklich notwendig sind und welche Materialien umweltschonend zum Einsatz kommen. Das funktioniert besonders gut, wenn umweltschädliches Verhalten teurer und umweltfreundliches Verhalten belohnt wird. Da setzt das Verpackungsgesetz an. Weniger Verpackungen, diese aber besser recycelbar – das ist das Ziel.“</p>
<h5>Transparenz und Kontrolle</h5>
<p>Eine große Neuerung des Verpackungsgesetzes ist die Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“. Sie ist seit Jahresanfang als Behörde tätig und soll Transparenz und Kontrolle beim Einsatz und der Entsorgung von Verpackungen verbessern. Svenja Schulze: „Wer seinen Müll umweltbewusst trennt, muss sich auch sicher sein können, dass die Verpackungen tatsächlich recycelt werden. Nur so schafft man Vertrauen in unser Recyclingsystem. Dafür leistet die Zentrale Stelle einen großen Beitrag.“ Das Verpackungsregister funktioniert im Kern so: Alle Unternehmen, die eine Verpackung nutzen und diese befüllen, müssen sich dort anmelden, ihr Unternehmensname und ihre Markennamen werden dann veröffentlicht. Außerdem müssen sie die Menge an Verpackungen melden, die sie befüllen und verkaufen bzw. in den Handel bringen, welche dann im privaten Haushalt als Abfall anfallen. Die Zentrale Stelle gleicht diese Angaben dann mit den Angaben der dualen Systeme zu den recycelten Verpackungsmengen ab. Damit wird öffentlich nachvollziehbar, welche Unternehmen ihrer Produktverantwortung finanziell nachkommen und dafür sorgen, dass die angestrebten Recyclingquoten erreicht werden können.</p>
<h5>70.000 Unternehmen mehr registriert</h5>
<p>„Wir haben das Register bereits im August 2018 auf privatrechtlicher Basis gestartet, weil wir wussten, dass es eine Vielzahl an Trittbrettfahrern gibt. Die hohe Anzahl an Anfragen von Erstinverkehrbringern, die nicht wissen, was Produktverantwortung ist, hat uns bestätigt, wie notwendig diese Maßnahme und auch das Verpackungsgesetz sind“, berichtet Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung „Zentrale Stelle Verpackungsregister“, zu den ersten Umsetzungsschritten der Stiftung. Bis heute haben sich 130.000 Unternehmen im Verpackungsregister LUCID registriert. „Damit sind 70.000 Unternehmen mehr registriert als dies bisher bei den dualen Systemen der Fall war. Das ist ein guter Start“, sagt Gunda Rachut. </p>
<p>Gleichzeitig hat das Verpackungsregister neue Standards erarbeitet. Dazu gehören ein „Katalog systembeteiligungspflichtiger Verpackungen“ und eine „Orientierungshilfe zur Bemessung der Recyclingfähigkeit einer Verpackung“, die den dualen Systemen hilft, ökologische Aspekte bei der Berechnung der Lizenzentgelte zu berücksichtigen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-muell-neue-verpackungsgesetz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/muellkosten-1-das-verpackungsgesetz-ist-in-kraft-getreten-weniger-verpackungen-mehr-transparenz-und-recycling/">Müllkosten 1: Das Verpackungsgesetz ist in Kraft getreten: Weniger Verpackungen &#8211; mehr Transparenz und Recycling</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Müllkosten 2: Online-Bestellungen lassen Müllmengen aus Pappkartons rasant steigen, deshalb sollten Versandhändlern sich an den Müllkosten beteiligen, fordert der VKU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet verändert sowohl den Einzelhandel als auch die Medienlandschaft grundlegend. Immer weniger Menschen lesen gedruckte Zeitungen und Zeitschriften, immer mehr Menschen bestellen ihre Waren im Internet und die werden meist in Pappkartons geliefert. Die Konsequenzen davon bekommen auch die Papierentsorger zu spüren, denn die Zusammensetzung der Altpapiermengen in den Papiertonnen hat sich in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet verändert sowohl den Einzelhandel als auch die Medienlandschaft grundlegend. Immer weniger Menschen lesen gedruckte Zeitungen und Zeitschriften, immer mehr Menschen bestellen ihre Waren im Internet und die werden meist in Pappkartons geliefert. Die Konsequenzen davon bekommen auch die Papierentsorger zu spüren, denn die Zusammensetzung der Altpapiermengen in den Papiertonnen hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert.</p>
<p>Oft landen die Pappkartons – so wie sie sind – in der Papiertonne, ohne zerrissen oder zusammengefaltet zu werden. Die Folge: Die Papiertonne ist schneller voll, obwohl weniger Mengen eingefüllt sind – mehr Volumen, weniger Gewicht. Eine vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Auftrag gegebene Studie des INFA-Instituts hat nun ergeben, dass der volumenbezogene Verpackungsanteil in der Tonne zwischen 64 und 71 Prozent beträgt. Bisher ist man jedoch von 15 bis 20 Prozent Verpackungsanteil ausgegangen. Dies ist auch die Basis für die Kostenabrechnung. Dazu VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp: „Das wirkt sich auf die Müllgebühren aus, die die Bürger zahlen müssen. Sie zahlen derzeit doppelt für die Entsorgung von Verpackungen aus Papier und Pappe. Das kann nicht sein.“</p>
<h5>Der Käufer zahlt beim Kauf und über die Müllgebühr</h5>
<p>Um zu verstehen warum, muss man wissen, wie die Hausmüllentsorgung in Deutschland organisiert ist: Während die Kommunen für die Entsorgung von Zeitungen, Zeitschriften und Druckpapieren zuständig sind, sind die so genannten dualen Systeme für die Entsorgung von Verpackungen, also die Kartonagen, zuständig. Für die Entsorgung der Verpackungen zahlen die Kunden bereits mit dem Kauf der Produkte. Die Hersteller geben diesen Betrag weiter an die dualen Systeme, die die Entsorgung der Verpackungen organisieren. Hasenkamp: „Die Kosten für die Papierentsorgung teilen sich Kommunen und duale Systeme. Bisher zahlen die dualen Systembetreiber im Durchschnitt nur 15 bis 20 Prozent – viel zu wenig also in Anbetracht des enorm gestiegenen Verpackungsanteils.“ </p>
<p>Hasenkamp: „Aktuell lastet ein zu hoher Anteil der Sammelkosten für Kartonagen auf den Gebührenzahlern, obwohl sie für deren Entsorgung bereits beim Kauf bezahlt haben. Dem müssen sich die Systeme stellen: Sie müssen Wege finden, die Versandhändler in angemessener Höhe an den Kosten für die Altpapiersammlung zu beteiligen. Das wäre auch ökologisch vorteilhaft: Der finanzielle Druck könnte für Versandhändler Anreize schaffen, über Alternativen zu dieser exzessiven Verpackungsflut nachzudenken.“ Der VKU stellt aktuell seinen Mitgliedern die Ergebnisse des INFA-Gutachtens zur Verfügung, verbunden mit dem Appell, die neu ermittelten Verpackungsanteile künftig der Abrechnung der Sammelkosten gegenüber den Systemen zugrunde zu legen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-muell-kosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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