<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Technik AG120 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/technik-ag120/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:58:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Technik AG120 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38555</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau/">Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. </p>



<p>Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme gewonnen. „Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“, betont <strong>Klaus Franken, CEO der Catella Project Management</strong>. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“ <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 7</strong></p>



<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren ist da schon recht ambitioniert. „Das ist eine zentrale Herausforderung dieses Jahrhunderts“, sagte Konstantina Kanellopoulos, Generalbevollmächtigte bei Vonovia, als sie in Bochum ihr Energiesprong-Projekt vorstellte. Energiesprong steht für die CO2-neutrale Sanierung in Serienbauweise mit Erdwärme und Solar für den grünen Strom. Die Vorteile liegen auf der Hand: Serielle Vorfertigung erhöht die Qualität. Die kürzeren Vorort-Bauzeiten entlasten die Mieter und Nachbarn im Quartier etc.. Wie das geht, <strong>lesen Sie ab Seite 5</strong>. </p>



<p>Auch Schindler hat für seinen Aufzugsbau die modulare Bauweise entdeckt. Mit Menzel Beton-Bausysteme werden Aufzugsschächte in der Halle inklusive Führungsschienen und Antrieb vorgefertigt und auf der Baustelle ins Gebäude eingesetzt. Wo die Vorteile liegen, <strong>lesen Sie ab Seite 24</strong>. </p>



<p>März 2022 Eine neue Technikausgabe. <br>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-df34eed8-afa5-4cee-8e67-eed977a625f2" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Editorial-Technik-AG120.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Editorial-Technik-AG120.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-df34eed8-afa5-4cee-8e67-eed977a625f2">Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau/">Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Portal Ukraine-Hilfe der Wohnungswirtschaft für Unterkunfts- und Hilfsangebote: www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38551</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit aus ihrer Heimat vor Krieg und Zerstörung flüchten müssen, kommen täglich auf der Suche nach Schutz und einer sicheren Unterkunft auch in Deutschland an. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, weitere hunderttausende Menschen werden in den kommenden Wochen die Flucht nach Westen antreten müssen. „Die sozial orientierten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine/">Portal Ukraine-Hilfe der Wohnungswirtschaft für Unterkunfts- und Hilfsangebote: www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit aus ihrer Heimat vor Krieg und Zerstörung flüchten müssen, kommen täglich auf der Suche nach Schutz und einer sicheren Unterkunft auch in Deutschland an. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, weitere hunderttausende Menschen werden in den kommenden Wochen die Flucht nach Westen antreten müssen.</p>



<p>„Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen unterstützen die notleidenden Menschen aus der Ukraine bereits vielfach mit Unterkunftsangeboten vor Ort. Zusätzlich möchten wir den Geflüchteten eine zentrale Online-Anlaufstelle bieten, auf der sie Infos zur Unterbringung sowie Unterstützung in ganz Deutschland finden können“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>Dazu hat der GdW Kommunen bundesweit gebeten, Infos über ihre Hilfsangebote mitzuteilen. Das neue Portal wird neben zentralen Infos der Bundesländer auch kommunale Anlaufstellen zur Erstunterbringung sowie Kontaktadressen zu Wohnungsangeboten enthalten.</p>



<p><strong>„Alle, die über Hilfs- und Unterbringungsangebote verfügen, können uns die entsprechenden Kontaktadressen zusenden. Sie werden dann in einer Deutschlandkarte, sortiert nach Bundesländern, zu finden sein“, so Gedaschko.</strong></p>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/ukrainer-hilfe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/ukrainer-hilfe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine/">Portal Ukraine-Hilfe der Wohnungswirtschaft für Unterkunfts- und Hilfsangebote: www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erdwärme und Solar + Serielle Sanierung für den Klimaschutz &#8211; Vonovia stellt Energiesprong- Projekt in Bochum vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaerme-und-solar-serielle-sanierung-fuer-den-klimaschutz-vonovia-stellt-energiesprong-projekt-in-bochum-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdwaerme-und-solar-serielle-sanierung-fuer-den-klimaschutz-vonovia-stellt-energiesprong-projekt-in-bochum-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesprong]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38547</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die vorgefertigten Dämmelemente &#8211; jedes 7,50 m lang und geschosshoch &#8211; sind bereits an die Fassaden der drei Häuser mit 24 Wohnungen im Zentrum von Bochum montiert. Die Heizungsanlage ist auf nachhaltige Erdwärme umgestellt, die Solarpanel sollen zeitnah folgen. Ende des letzten Jahres startete Vonovia die erste serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip in Bochum. Jetzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaerme-und-solar-serielle-sanierung-fuer-den-klimaschutz-vonovia-stellt-energiesprong-projekt-in-bochum-vor/">Erdwärme und Solar + Serielle Sanierung für den Klimaschutz &#8211; Vonovia stellt Energiesprong- Projekt in Bochum vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die vorgefertigten Dämmelemente &#8211; jedes 7,50 m lang und geschosshoch &#8211; sind bereits an die Fassaden der drei Häuser mit 24 Wohnungen im Zentrum von Bochum montiert. Die Heizungsanlage ist auf nachhaltige Erdwärme umgestellt, die Solarpanel sollen zeitnah folgen. Ende des letzten Jahres startete Vonovia die erste serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip in Bochum. Jetzt stellte das Unternehmen den Fortschritt des Pilotprojektes vor.</p>



<p>„Der Schutz des Klimas ist eine der zentralen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Die Immobilienwirtschaft steht vor der Aufgabe, die Energiewende im Bestand umzusetzen“, sagt Konstantina Kanellopoulos, Generalbevollmächtigte bei Vonovia. „Das ist ambitioniert &#8211; auch, weil uns Fachkräfte fehlen, vor allem im Handwerk. Die serielle Sanierung bietet durch den hohen Vorfertigungsgrad großes Potential.“</p>



<p>Auch <strong>Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum</strong>, begrüßt das Projekt von Vonovia: „Ich freue mich sehr, dass dieses innovative Verfahren hier in Bochum pilotiert wird. Um dem Klimawandel entgegenzutreten, brauchen wir neue, effektive Lösungen, die im Quartier funktionieren und die auf breiter Fläche angewendet werden können. Genau auf solche Technologien wollen wir als Stadt den Fokus legen.“</p>



<h2>Hoher Vorfertigungsgrad und nachhaltiger Materialeinsatz</h2>



<p>Energiesprong steht für die CO2-neutrale Sanierung in Serienbauweise. Die Fassadenelemente werden millimetergenau vorgefertigt. Dabei kommen vor allem nachhaltige Baustoffe zum Einsatz, zum Teil auch recyceltes Material. Die Rahmenelemente bestehen aus Holz, die mit einer nachhaltigen Dämmung ausgefüllt werden. Die Holzrahmenkonstruktion wird dann auf der Baustelle zusammengesetzt und <strong>verringert so den personellen Aufwand vor Ort und entlastet die Anwohner</strong>. Photovoltaik-Module auf den Dächern erzeugen grünen Strom. Die CO2-Emissionen reduzieren sich durch dieses ganzheitliche Konzept auf null.</p>



<h2>Ressourcenschonende Vorfertigung für mehr Geschwindigkeit bei der Energiewende</h2>



<p><strong>Die Energiewende hat höchste Priorität bei Vonovia</strong>. Der Klimaschutz im Gebäudebestand darf die <strong>Mieterinnen und Mietern finanziell jedoch nicht überlasten</strong>. Das Energiesprong-Prinzip bietet hier wichtige Ansätze, um neue Impulse für schnellere, ressourceschonende Sanierungen zu liefern: Durch die kostensparende Serienbauweise und die Erzeugung grüner Energie im Quartier, soll die Sanierung langfristig warmmietenneutral &#8211; abhängig vom individuellen Nutzerverhalten &#8211; und ohne Mehrbelastung der Mieterinnen und Mieter erfolgen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Vonovia-Energiesprong-Bochum-Fassadenelement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Vonovia-Energiesprong-Bochum-Fassadenelement.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdwaerme-und-solar-serielle-sanierung-fuer-den-klimaschutz-vonovia-stellt-energiesprong-projekt-in-bochum-vor/">Erdwärme und Solar + Serielle Sanierung für den Klimaschutz &#8211; Vonovia stellt Energiesprong- Projekt in Bochum vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten. Dieses Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/">Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten.</p>



<p>Dieses Jahr werden die ersten Wohnungen der Seestadt in Mönchengladbach bezogen, wo im Endausbau 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze im Quartier geschaffen werden. Das innovative Energiekonzept setzt auf Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme, so dass letztlich ganz auf Gas und CO2 verzichtet werden kann. Catella setzt dabei auf Optimierungen in allen drei Segmenten der Energiegewinnung, -versorgung („kaltes“ Nahwärmenetz) und -verbrauch (Gebäudestandards).</p>



<h2>„Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</h2>



<p>„Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“ betont <strong>Klaus Franken</strong>, CEO der Catella Project Management. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</p>



<h2>Energie mit vollständiger Versorgungssicherheit</h2>



<p>Die „Stadtentfalter“, ein Joint Venture von E.ON-Tochter Avacon und dem regionalen Versorger NEW, setzen das Konzept um und garantieren die vollständige Versorgungssicherheit. Damit auch bei Störungen oder Wartungen die Dusche nicht kalt bleibt, wird als back-up zunächst noch ein Blockheizkraftwerk vorgehalten, das jedoch nur für die Zwischenphase bis zur Gesamtfertigstellung der Seestadt benötigt wird, später bietet das System seine eigene Ausfallsicherheit. </p>



<p>„Am nachhaltigsten ist es immer, zu nutzen was vor Ort verfügbar ist. Deshalb bauen wir bei unseren Energiekonzepten konsequent auf vorhandene Umweltenergie-Quellen und nutzbare Abwärme-Potentiale. Das macht uns einerseits unabhängig und ist zusätzlich ökologisch die beste Wahl“, betont der Geschäftsführer der Stadtentfalter, Raphael Jungbauer. </p>



<p>„Dass ausgerechnet in Mönchengladbach als größte Anrainerkommune im Rheinischen Revier ein neues Stadtviertel ohne Kohle, Gas und Atomkraft realisiert wird, ist ein gutes Zeichen. Die weltpolitische Lage führt uns gerade vor Augen, wie wichtig eine unabhängige und nachhaltige Energieversorgung ist „, so Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs.</p>



<h2>2.000 neuen Wohnungen und ca. 2.000 neue Arbeitsplätze</h2>



<p>Mit der Seestadt errichtet Catella auf einer Fläche von über 14 Hektar eine sogenannte „15-Minuten-Stadt“, wo fußläufig alle Lebensbereiche von Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Sport, Einkaufen, Kultur, etc. miteinander verwoben werden. Die Lage unmittelbar an Hauptbahnhof und Innenstadt begünstigt das neue, attraktive und urbane Stadtquartier für Jung und Alt, für größere und kleinere Geldbeutel sowie für ein unvergleichliches Lebensgefühl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/">Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gasheizungen: Für 2021 Heizkosten-Nachzahlungen &#8211; Für 2022 drohen weitere Nachzahlungen – Wohngeld-Antrag könnte helfen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38539</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der schon im Abrechnungsjahr 2021 empfindlich gestiegenen Energiepreise fallen viele Nebenkostenabrechnungen höher als erwartet aus. Und auch im laufenden Jahr muss vor allem für Heizung und Warmwasser mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. Die Preissprünge am Gasmarkt lagen schon Anfang 2022 bei mehr als 80 Prozent, der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen/">Gasheizungen: Für 2021 Heizkosten-Nachzahlungen &#8211; Für 2022 drohen weitere Nachzahlungen – Wohngeld-Antrag könnte helfen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aufgrund der schon im Abrechnungsjahr 2021 empfindlich gestiegenen Energiepreise fallen viele Nebenkostenabrechnungen höher als erwartet aus. Und auch im laufenden Jahr muss vor allem für Heizung und Warmwasser mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. <strong>Die Preissprünge am Gasmarkt lagen schon Anfang 2022 bei mehr als 80 Prozent, der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung noch einmal massiv beschleunigt.</strong> Etwa 55 Prozent aller vdw-Wohnungen werden mit Gas beheizt.</p>



<h2>Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt, betont:</h2>



<p>„Bei unseren sozialorientierten Mitgliedsunternehmen wohnen zahlreiche Familien, Senioren, Alleinerziehende und Berufsanfänger, die Monat für Monat scharf kalkulieren müssen und auf bezahlbare Mietwohnungen angewiesen sind. Jetzt drohen mit der jährlichen Nebenkostenabrechnung Nachzahlungsforderungen, die viele von ihnen in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen könnten. Wir sind sehr besorgt. Aber die Wohnungswirtschaft wird alles daransetzen, ihren Mietern nach Kräften zu helfen. Niemand sollte aufgrund der hohen Energiepreise seine Wohnung und sein Zuhause verlieren müssen. </p>



<p>Den privaten Haushalten stehen einige Möglichkeiten offen: Wir empfehlen den betroffenen Mietern, schnellstens zu prüfen, ob sie wohngeldberechtigt sind und demzufolge auch den Heizkostenzuschuss erhalten können, den die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Wohngeld zu beantragen, ist gerade in diesen schwierigen Zeiten nichts, für das man sich schämen muss. Sondern es dient dazu, dass man in seiner vertrauten Wohnung wohnen bleiben kann. Im Bedarfsfall sollten sich die Mieter an die örtliche Wohngeldstelle wenden.“ </p>



<p>Bei der Berechnung des Wohngelds werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, z.B. die Größe des Haushalts, das monatliche Gesamteinkommen und die örtliche Mietenstufe. So kann ein Vier-Personen- Haushalt mit einem Bruttoeinkommen von 3500 Euro pro Monat und einer zuschussfähigen Miete von 884 Euro (plus 25,80 Euro Heizkostenentlastung) in einer Stadt mit Mietenstufe 5 mit einem Wohngeld von 112,00 Euro rechnen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Nachzahlungen-Nutzer-Gasheizungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Nachzahlungen-Nutzer-Gasheizungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen/">Gasheizungen: Für 2021 Heizkosten-Nachzahlungen &#8211; Für 2022 drohen weitere Nachzahlungen – Wohngeld-Antrag könnte helfen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>13 Tipps- So wird Energie und Strom gespart &#8211; Jedes Grad Raumtemperatur senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38535</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit diesen Tipps die stark steigenden Preise zumindest abfedern. Die Preise für Gas, Öl und Strom sind stark gestiegen, viele Menschen müssen deutlich höhere Abschlagszahlungen leisten und stehen vor hohen Nebenkostenabrechnungen. Auch wenn es teilweise staatliche Hilfen gibt, lohnt es sich nun noch mehr, selbst Energie zu sparen und damit die Kosten zu senken. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent/">13 Tipps- So wird Energie und Strom gespart &#8211; Jedes Grad Raumtemperatur senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit diesen Tipps die stark steigenden Preise zumindest abfedern. Die Preise für Gas, Öl und Strom sind stark gestiegen, viele Menschen müssen deutlich höhere Abschlagszahlungen leisten und stehen vor hohen Nebenkostenabrechnungen. Auch wenn es teilweise staatliche Hilfen gibt, lohnt es sich nun noch mehr, selbst Energie zu sparen und damit die Kosten zu senken. Das geht einfacher als gedacht. Schon kleine Änderungen im Alltag zeigen Wirkung.</p>



<h2>1. Thermostat richtig einstellen</h2>



<p>Stellen Sie das Thermostat auf die gewünschte Raumtemperatur ein. Ist diese höher als erforderlich, verbrauchen Sie unnötig Energie. Und jedes Grad weniger senkt Ihren Verbrauch um etwa 6 %. Stufe 1 entspricht etwa einer Temperatur von 12 Grad. Der Abstand zwischen einer Stufe beträgt dabei etwa 4 Grad, die kleinen Striche dazwischen markieren jeweils ein Grad. Stufe 5 entspricht also bereits etwa 28 Grad. Im Wohnzimmer sind wohlige 20 Grad perfekt, im Schlafzimmer reichen oft auch nur 18 Grad, in weniger genutzten Räumen sogar 16 Grad! Niedriger sollte es nicht werden, da sonst Schimmel droht. </p>



<p>Ein programmierbares Thermostat hilft Ihnen beim Sparen. Hier können Sie die genau Temperatur einstellen oder auch Uhrzeiten, zu denen geheizt werden soll. Mehr Informationen zu Thermostaten und Anleitungen, wie Sie dieses einfach austauschen können, finden Sie in unserem Artikel „Heizkosten sparen: Thermostat richtig einstellen und wechseln“.</p>



<h2>2. Heizung entlüften, damit es nicht gluckert</h2>



<p>Ihre Heizkörper werden nicht richtig oder unterschiedlich warm? Es gibt Gluckergeräusche? Dann ist eventuell Luft im System – das verbraucht mehr Energie. Mit einem Entlüfterschlüssel können Sie ganz einfach selbst die Luft aus dem heißen Heizkörper rauslassen. </p>



<p>Bevor Sie ein Entlüftungsventil öffnen, stellen Sie einen kleinen Behälter darunter, mit dem Sie austretendes Wasser auffangen können, und legen Sie einen Lappen bereit. Drehen Sie das Thermostatventil nun vollständig auf (meist Stufe 5) und lassen Sie den Heizkörper warm werden. Dann öffnen Sie kurz das Entlüftungsventil, bis die Luft entwichen ist und nur noch heißes Wasser herauskommt. Danach das Ventil wieder fest verschließen. Jetzt können Sie das Thermostat wieder herunter drehen. </p>



<p>Prüfen Sie vor als auch nach einer Entlüftung den Druck im Heizungssystem und füllen Sie gegebenenfalls Wasser nach. In einem Mehrfamilienhaus mit Zentralheizung ist dafür eine Rücksprache mit dem Gebäudemanagement oder der Verwaltung nötig. Erstreckt sich Ihre Wohnung über mehrere Etagen, ist es sinnvoll, zuerst die unteren Heizkörper zu entlüften und zum Schluss die obersten.</p>



<h2>3. Keine Möbel und Vorhänge vorm Heizkörper</h2>



<p>Verstecken Sie Ihre Heizkörper nicht hinter Vorhängen oder Möbeln. Denn dann staut sich die Wärme dahinter und wird nicht richtig an den Raum abgegeben. Das Zimmer wird so nicht gleichmäßig warm&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/energie-strom-sparen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/energie-strom-sparen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent/">13 Tipps- So wird Energie und Strom gespart &#8211; Jedes Grad Raumtemperatur senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahrs-Check von Photovoltaik und Solarthermieanlagen sichert Erträge &#8211; Auch Solarstromspeicher kontrollieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fruehjahrs-check-von-photovoltaik-und-solarthermieanlagen-sichert-ertraege-auch-solarstromspeicher-kontrollieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fruehjahrs-check-von-photovoltaik-und-solarthermieanlagen-sichert-ertraege-auch-solarstromspeicher-kontrollieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38531</guid>

					<description><![CDATA[<p>Herbstlaub, Niederschlag und Minustemperaturen können Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in Mitleidenschaft ziehen. Wer sich im Frühjahr und Sommer den maximalen Ertrag aus der Sonnenenergie sichern will, sollte deshalb bereits im Frühjahr einen Solaranlagen-Check durchführen lassen. Beim Frühjahrsputz inspizieren Fachleute die Anlage, entfernen Schmutz und Laub und kümmern sich um kleine Mängel. So werden auch Schäden behoben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fruehjahrs-check-von-photovoltaik-und-solarthermieanlagen-sichert-ertraege-auch-solarstromspeicher-kontrollieren/">Frühjahrs-Check von Photovoltaik und Solarthermieanlagen sichert Erträge &#8211; Auch Solarstromspeicher kontrollieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Herbstlaub, Niederschlag und Minustemperaturen können Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in Mitleidenschaft ziehen. Wer sich im Frühjahr und Sommer den maximalen Ertrag aus der Sonnenenergie sichern will, sollte deshalb bereits im Frühjahr einen Solaranlagen-Check durchführen lassen. Beim Frühjahrsputz inspizieren Fachleute die Anlage, entfernen Schmutz und Laub und kümmern sich um kleine Mängel. So werden auch Schäden behoben, die nicht von Weitem sichtbar sind. Sofern vorhanden, sollte der Batteriespeicher im Haus gleich mitgecheckt werden, rät Informationsprogramm Zukunft Altbau.</p>



<p>Immer mehr Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer entscheiden sich für eine Solaranlage. Im Fall von Photovoltaikanlagen liefern sie günstigen Strom, während Solarthermieanlagen die Bewohner mit umweltfreundlicher Wärme versorgen. Schon ab März beginnt die Hauptsaison für die solare Energieerzeugung und dauert bis September. In dieser Zeit erzeugen Solaranlagen rund 80 Prozent ihres Jahresertrags. Wer sich im Frühjahr um die Wartung der Anlage kümmert, kann sich deshalb auf maximale Erträge freuen.</p>



<h2>Schäden an der eigenen Anlage erkennen</h2>



<p>Hauseigentümer können größere Mängel an der eigenen Anlage oftmals einfach erkennen. „Besitzerinnen und Besitzer von Solaranlagen sollten regelmäßig und aus sicherer Entfernung einen Blick auf aufs Dach werfen“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Verunreinigungen durch Laub oder Vogeldreck und große Schäden sind leicht zu sehen.“ Noch einfacher ist die Sichtprüfung bei den Solarstromspeichern, da sich die Geräte im Haus befinden. Hauseigentümer sollten mindestens einmal im Jahr den Speicher auf äußere Schäden untersuchen. </p>



<p>Hilfreich kann auch ein Überwachungssystem sein: In die meisten Photovoltaikanlagen ist diese Funktion integriert, die bei der Erkennung kleiner oder versteckter Schäden hilft. Über eine digitale Plattform oder eine App zeigt es den Stromertrag der Anlage an. Liegen die Werte deutlich unter dem Ertrag des Vorjahres oder den Vergleichswerten aus dem Internet, kann das ein Indiz für eine Störung sein. Monitoring-Systeme überwachen auch die Leistungen von Batteriespeichern. Bei Solarthermieanlagen funktioniert die Überprüfung am besten über den Wärmemengenzähler.</p>



<p>Mit diesem können die Erträge mit den Vorjahreswerten verglichen werden. Die Funktion kann man an einem sonnigen Tag die Anlage per Hand prüfen. Dabei gilt: Die warme Leitung der Solarthermieanlage sollte sich wärmer anfühlen als die kalte. Zudem sollte die Pumpe normal laufen – dann hört man sie meist leise surren. Moderne Pumpen zeigen den Betriebszustand oder die Leistungsaufnahme an. Eine professionelle Inspektion ist ratsam, wenn Hauseigentümern Unregelmäßigkeiten auffallen.</p>



<h2>Zur Inspektion einen Fachhandwerker rufen</h2>



<p>Wer einen Schaden identifiziert hat oder seine Anlage generell prüfen will, sollte hierzu auf jeden Fall einen Fachhandwerker beauftragen. „Es braucht spezifisches Wissen, damit man alle Schäden erkennen und beheben kann, ohne die Solaranlage zu beschädigen“, sagt Franz Pöter vom Solar Cluster Baden-Württemberg. „Außerdem sollte man nicht selbst aufs Dach steigen – die Unfallgefahr ist auf vielen Dächern zu hoch.“ Bei einer Inspektion untersuchen Fachleute die gesamte Solaranlage. Sie umfasst bei der Solarthermie neben den Kollektoren die Umwälzpumpe, die Regelung und den Frostschutz. Bei Photovoltaikanlagen überprüfen Fachhandwerker die Module, die elektrischen Anschlüsse, Verkabelungen, Verglasungen und den Wechselrichter. </p>



<p>Bei gleichbleibend hohen Erträgen und einem störungsfreien Betrieb reicht eine Wartung alle paar Jahre aus, am besten vor Beginn der Hauptsaison. Zudem bieten Handwerker auch Wartungsverträge für die regelmäßige Inspektion in einem vorher vereinbarten Rhythmus an. In beiden Fällen lassen sich die Kosten für den Check der Solaranlage von der Steuer absetzen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Fruehjahrsputz-Solaranlagen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Fruehjahrsputz-Solaranlagen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fruehjahrs-check-von-photovoltaik-und-solarthermieanlagen-sichert-ertraege-auch-solarstromspeicher-kontrollieren/">Frühjahrs-Check von Photovoltaik und Solarthermieanlagen sichert Erträge &#8211; Auch Solarstromspeicher kontrollieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich die Koalitionsparteien aus SPD, Grünen und FDP bereits auf ein Paket zur Entlastung der Verbraucher bei den Energiepreisen verständigt hatten, legt das Bundesklimaschutzministerium jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dieser legt fest, dass die Finanzierung der EEG-Umlage bereits zum 01. Juli 2022 vom Verbraucherstrompreis in den Bundeshaushalt verlagert wird. Die Bundesregierung will außerdem vorgeben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/">Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem sich die Koalitionsparteien aus SPD, Grünen und FDP bereits auf ein Paket zur Entlastung der Verbraucher bei den Energiepreisen verständigt hatten, legt das Bundesklimaschutzministerium jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dieser legt fest, dass die Finanzierung der EEG-Umlage bereits zum 01. Juli 2022 vom Verbraucherstrompreis in den Bundeshaushalt verlagert wird. Die Bundesregierung will außerdem vorgeben, dass die Absenkung auch beim Verbraucher ankommt. Die Stromanbieter sollen rechtlich verpflichtet werden, die Absenkung weiterzugeben.</p>



<p>Die Bundesregierung bringt damit eine langjährige Forderung des Bundesverbands Wärmepumpe auf den Weg. „Wir bestärken die Ampelkoalition ausdrücklich darin, diesen Schritt jetzt zügig zu beschließen und damit ein wichtiges Zeichen für den Einsatz von Wärmepumpen zu setzen. Gerade mit Blick auf die sich derzeit stellenden Fragen zur Versorgungssicherheit in der Beheizung, kann ein Rollout von sechs Mio. Wärmepumpen bis zum Jahr 2030 in großem Maße dazu beitragen, den Verbrauch von Erdgas und Heizöl schnell zu senken“, sagt Geschäftsführer des BWP Dr. Martin Sabel.</p>



<h2>Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf Wärmewende und Versorgungssicherheit</h2>



<p>Mehrere vom BWP in den letzten Jahren beauftragte Studien, u.a. der FFE München und von PwC, belegen die Schlüsselrolle des Strompreises. Für die Entscheidung vieler Gebäudeeigentümer ihre Heizungen zur Wärmepumpe umzustellen, sind die zu erwartenden Betriebskosten ausschlaggebend. Über Einsparungen bei den Betriebskosten können so die im Vergleich zu Öl- und Gaskesseln höheren Investitionen refinanziert werden. </p>



<p>„Bei der Neugestaltung von Entgelten, Steuern und Umlagen ist daher das Kostenverhältnis zwischen Wärmepumpen und ihren fossilen Wettbewerbern relevant. Die Abschaffung der EEG-Umlage ist ein zentraler Anreiz zur Heizungsumstellung“, so Sabel weiter. Indirekt betreffe dies auch die Gebäudemodernisierung, da Gebäudeeigentümer den entlasteten Strompreis als Refinanzierung ihrer Investitionen betrachten.</p>



<h2>Weitere Entlastung des Strompreises notwendig</h2>



<p>Auch nach Abschaffung der EEG-Umlage wird das Kostenverhältnis zwischen Strom und Erdgas/Heizöl nicht ausreichend korrigiert sein. „Es sollten daher weitere Bestandteile des Strompreises hinsichtlich Entlastungsmöglichkeiten geprüft werden. Beispielsweise mit Blick auf Netzentgelte, Stromsteuer, Mehrwertsteuer oder verbliebenen Umlagen,” ergänzt Sabel.</p>



<h2>Absenkung der Stromsteuer auf das rechtliche zulässige Minimum</h2>



<p>Die Stromsteuer wurde eingeführt, um Energieeffizienz anzureizen. Heute verhindert sie jedoch die Steigerung der Energieeffizienz über die Sektorengrenzen hinweg und sollte daher auf das rechtlich zulässige Minimum reduziert werden. Europarechtlich ist nur ein Mindeststeuerbetrag von 0,1 ct/kWh bei nicht betrieblicher Verwendung und 0,05 ct/kWh bei betrieblicher Verwendung vorgesehen. Derzeit liegt die Stromsteuer bei 2,05 ct pro kWh&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/bwp-eeg-umlage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/bwp-eeg-umlage.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/">Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Modularer Aufzug“ – Zeitersparnis, höhere Arbeitssicherheit und höchste Fertigungsgenauigkeiten in Millimetern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Schindler]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeit ist auf der Baustelle eigentlich immer Mangelware – umso mehr, seit der Fachkräftemangel und pandemie-bedingte Lieferschwierigkeiten die Koordination unterschiedlicher Gewerke noch zusätzlich erschweren. Ein echter Mehrwert ergibt sich deshalb aus einer innovativen Montagemethode, die Schindler Deutschland gemeinsam mit Menzel Beton-Bausysteme entwickelt hat. Denn hier findet ein Großteil der Arbeiten nicht vor Ort auf der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern/">„Modularer Aufzug“ – Zeitersparnis, höhere Arbeitssicherheit und höchste Fertigungsgenauigkeiten in Millimetern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zeit ist auf der Baustelle eigentlich immer Mangelware – umso mehr, seit der Fachkräftemangel und pandemie-bedingte Lieferschwierigkeiten die Koordination unterschiedlicher Gewerke noch zusätzlich erschweren. Ein echter Mehrwert ergibt sich deshalb aus einer innovativen Montagemethode, die Schindler Deutschland gemeinsam mit Menzel Beton-Bausysteme entwickelt hat. Denn hier findet ein Großteil der Arbeiten nicht vor Ort auf der Baustelle, sondern bereits vorab im Betonwerk statt.</p>



<h2>Auf den ersten Blick ist die Idee naheliegend</h2>



<p>Wenn Aufzugschächte als Betonfertigteile produziert und in einzelnen Elementen auf die Baustelle geliefert werden können, warum sollte man dann nicht auch die notwendige Technik wie Führungsschienen und Antrieb schon im Vorfeld einbauen? „Die Herausforderung ist dabei, dass im Hochbau Fertigungsgenauigkeiten in Zentimetern gemessen werden, in der Aufzugstechnik aber in Millimetern“, erklärt Felix Schulte- Herbrüggen das Problem der unterschiedlichen Toleranzen. </p>



<p>Dies macht die Aufgabe anspruchsvoller, als man zunächst annehmen könnte. Schulte-Herbrüggen ist Projektleiter Produktinnovationen und als solcher maßgeblich daran beteiligt, dass das Vorhaben „Modularer Aufzug“ in einem Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt wurde.</p>



<h2>Frühzeitig zusammenbringen, was zusammengehört</h2>



<p>„Das ist ein riesiger Schritt in der Entwicklung der Bauindustrie, der jetzt vor allem durch BIMAnwendungen und auf der Basis der Präzision von Planungs- und Produktionssystemen möglich wurde“, berichtet Michael Menzel, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens, das sich auf die Herstellung von Stahlbeton-Fertigteilen spezialisiert hat. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Beton- und Aufzugsbau können so bereits in der Planungsphase für den Endkunden aufwändige Koordinationsschritte entfallen, die Zeit und Ressourcen kosten.“ </p>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen dem mittelständischen Unternehmen aus Großthiemig in Brandenburg und Schindler besteht bereits seit mehreren Jahren. Daraus ergab sich im Rahmen der Sanierung eines Bestandsgebäudes in Elsterwerda, die Chance, das Konzept in die Praxis umzusetzen. „Für dieses Gebäude, das zum Ärztehaus umgebaut wird, war die Nachrüstung eines Aufzugs gefordert, das Zeitfenster für den Anbau des Aufzugsschachts mit Aufzug aber kurz, um den geplanten Einzugstermin zu halten“, so Schulte- Herbrüggen.</p>



<h2>Die Halle wird zur Baustelle</h2>



<p>Statt im fertigen Schacht auf der Baustelle montierten die Schindler-Mitarbeiter*innen deshalb bereits in der Halle in den einzelnen Betonelementen, was einige Vorteile mit sich bringt: So ist der Arbeitsplatz überdacht, das Material und Werkzeug sofort zur Hand und die Montage kann ebenerdig ausgeführt werden, was für ein Plus an Arbeitssicherheit sorgt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/modul-fahrstuhl-schindler.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/modul-fahrstuhl-schindler.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern/">„Modularer Aufzug“ – Zeitersparnis, höhere Arbeitssicherheit und höchste Fertigungsgenauigkeiten in Millimetern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnungswirtschaft heute. technik Ausgabe 120</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-heute-technik-ausgabe-120/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-heute-technik-ausgabe-120</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38518</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der März-Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik AG 120 in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: Portal Ukraine-Hilfe der Wohnungswirtschaft für Unterkunfts- und Hilfsangebote: www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme Abschaffung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-heute-technik-ausgabe-120/">Wohnungswirtschaft heute. technik Ausgabe 120</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der März-Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik AG 120 in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul><li>Portal Ukraine-Hilfe der Wohnungswirtschaft für Unterkunfts- und Hilfsangebote: www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</li><li>Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</li><li>Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/WOWIheute-Technik-AG120.pdf">zur Wohnungswirtschaft heute. technik Ausgabe 120 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/WOWIheute-Technik-AG120.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-heute-technik-ausgabe-120/">Wohnungswirtschaft heute. technik Ausgabe 120</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
