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	<title>Technik AG104 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG104 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2020 &#8211; 11 Preise von der Modernisierung bis zur Quartiersentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 21:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 19. Februar 2020 vor 350 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis vergeben. Unter Mitwirkung von Monika Thomas, Abteilungsleiterin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zeichnete die Jury 11 Beiträge der 33 Nominierten mit einem Preis aus. Der Deutsche Bauherrenpreis [&#8230;]</p>
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<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 19. Februar 2020 vor 350 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis vergeben. Unter Mitwirkung von Monika Thomas, Abteilungsleiterin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zeichnete die Jury 11 Beiträge der 33 Nominierten mit einem Preis aus.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland bekannt.<strong> Er wurde erstmalig 1986 von der Arbeitsgruppe Kooperation bestehend aus dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, dem Bund Deutscher Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag ausgelobt. </strong></p>



<p>Ausgezeichnet werden herausragende Wohnungsbauprojekte, die sowohl von hoher Qualität sind als auch zu tragbaren Kosten realisiert wurden. Wie konstruktiv diese Aufgabe umgesetzt wurde, zeigt die hohe Zahl der Bewerbungen: Mit 230 Projekten wurden so viele hochwertige, innovativ und thematisch vielfältige Wohnbauten wie noch nie eingereicht. </p>



<p><strong>„Wohnungsbau ist und bleibt die mit Abstand wichtigste Bauaufgabe in Deutschland.</strong> Dies gilt umso mehr, als derzeit nicht im gewünschten Maße auf die wachsende Wohnungsnachfrage reagiert werden kann. Mit diesem Wettbewerb machen wir deutlich, dass das Augenmerk nicht nur auf die bloße Anzahl, sondern auch auf die Qualität gerichtet werden muss. Mit den vielen herausragenden und ausgezeichneten Projekten zeigen wir, dass dieser Spagat möglich ist“, so die Auslober <strong>Axel Gedaschko,</strong> Präsident des GdW,<strong> Susanne Wartzeck</strong>, Präsidentin des Bund Deutscher Architekten und <strong>Markus Lewe</strong>, Vizepräsident des Deutschen Städtetages. </p>



<p><strong>Anne Katrin Bohle</strong>, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, betonte in ihrer Einschätzung der Wettbewerbsergebnisse: „Die diesjährigen Preisträger stehen beispielhaft für die Verantwortung, die Bauherren bei der Bewältigung gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen in Deutschland übernehmen.“</p>



<p>Je mehr neu gebaut und Quartiere weiterentwickelt werden, desto wichtiger auch die Berücksichtigung des Wohnumfeldes und entsprechender Freiraumplanung. Neben dem Bundesministerium wird der Preis deshalb auch vom bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekten gefördert und darüber hinaus von der DZ HYP AG und der Messe Berlin GmbH unterstützt.</p>



<h2>An wen gingen die 11 Preise?</h2>



<p>Die Nominierungen und Preise wurden 11 Themengebieten zugeordnet, die von der Jury nach Sichtung der Beiträge festgelegt wurden: </p>



<p><strong>Der Preis in der Kategorie ‚Neue Wohngebiete‘</strong> ging an die wbg Nürnberg GmbH für das Projekt ‚Neues Wohnen Sündersbühl‘. Das Projekt, das mit der Planungsgemeinschaft NWS GdbR und ganzWerk, Nürnberg realisiert wurde, trägt auf überzeugende Art und Weise dem sozialen Anspruch an ein generationenübergreifendes, altersgemischtes neues Wohngebiet mit bezahlbarem Wohnraum Rechnung.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="845" height="252" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-2.jpg" alt="" class="wp-image-33037" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-2.jpg 845w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-2-300x89.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-2-768x229.jpg 768w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /><figcaption>“Neues Wohnen Sündersbühl”, wbg Nürnberg, Foto: Stefan Meyer</figcaption></figure>



<p><strong>Im Themenfeld ‚Neue Wohngebiete‘</strong> gab es eine sehr große Zahl an Einreichungen, weshalb die Jury sich entschied, hier drei weitere Projekte zu nominieren und die <strong>GAG Köln</strong> mit einem entsprechenden Preis auszuzeichnen. </p>



<p><strong>Im ‚Wohnquartier Holsteinstraße‘</strong> entstand in Zusammenarbeit mit Lorber Paul Architekten GmbH und a+m Architekten Ingenieure GbR ein innerstädtisches Wohnensemble in dessen Zentrum ein Nachbarschaftshaus für Zusammenleben und Begegnung sorgt.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="844" height="316" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-3.jpg" alt="" class="wp-image-33038" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-3.jpg 844w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-3-300x112.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-bauherrnpreis-modernsierung-3-768x288.jpg 768w" sizes="(max-width: 844px) 100vw, 844px" /><figcaption>Das Projekt ‚Wohnquartier Holsteinstraße‘ GAG Köln, Foto: Oskar Lorber</figcaption></figure>



<p>Zum Thema <strong>‚Kleine Wohnanlagen mit regionaler Charakteristik‘</strong> ist es der Gemeinde Schechen gelungen, mit ihrem Projekt ‚Seniorenwohnen Schechen‘ geförderten Wohnungsbau in Holzbauweise mit 16 Wohneinheiten und Gemeinschaftshaus zu errichten&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Bauherrnpreis, Glasfaser und Klimaschutz im Heizungskeller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 21:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stürmische Zeiten. Bremsen hier und da, und trotzdem wird gebaut. Und Hut ab: Es wird preiswürdig schön gebaut. Das hat die festliche Preisverleihung des Deutschen Bauherrenpreises 2020 letzte Woche in Berlin gezeigt. 11. Projekte wurden mit dem wichtigsten Preis im Bereich des Wohnungsbaus ausgezeichnet. Großes Lob kam auch von der Politik. So sagte die Bundes-Bau-Staatssekretärin [&#8230;]</p>
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<p>Stürmische Zeiten. Bremsen hier und da, und trotzdem wird gebaut. Und Hut ab: Es wird preiswürdig schön gebaut. Das hat die festliche Preisverleihung des Deutschen Bauherrenpreises 2020 letzte Woche in Berlin gezeigt. 11. Projekte wurden mit dem wichtigsten Preis im Bereich des Wohnungsbaus ausgezeichnet. </p>



<p>Großes Lob kam auch von der Politik. So sagte die Bundes-Bau-Staatssekretärin Anne Katrin Bohle: „Die diesjährigen Preisträger stehen beispielhaft für die Verantwortung, die Bauherren bei der Bewältigung gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen in Deutschland übernehmen.“ Mehr Stimmen und alle Preisträger mit ihren Projekten im Bild ab <strong>Seite 4</strong>.</p>



<p><strong>Klimaschutz trifft auch den Heizungskeller.</strong><br>Wer jetzt für 2030 oder früher plant, muss sich Gedanken machen. Wie liefere ich den Mietern zukunftsfähig Strom und Wärme? Die Nassauische Heimstätte | Wohnstadt sucht nach Antworten und hat in einem Keller in Kassel den Prototyp einer speziellen Brennstoffzellen-Heizung installiert. </p>



<p>Jetzt, nach drei Monaten, wurde mit dem Hersteller erste Zwischenbilanz gezogen. <strong>Jürgen Bluhm</strong>, NHW-Leiter des Regionalcenters Kassel: „Dieser Feldversuch ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir den Energieverbrauch und den Ausstoß an CO2 in unseren Quartieren senken wollen.“ Die Anlage läuft und das technische Prinzip funktioniert. Wie? Lesen Sie ab <strong>Seite 12</strong>. </p>



<p>Alle warten auf die hauchdünne Glasfaser, auch wir in Bosau. Warum der Ausbau jetzt so wichtig ist und welche Anforderungen auf uns zukommen, erklärt Lothar Schwemm, CEO bei Keymile. Lesen Sie ab <strong>Seite 40</strong>: Fünf Trends, die den Breitband/Glasfasermarkt 2020 bestimmen. </p>



<p><strong>Februar 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe mit neuen Inhalten. <br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<item>
		<title>Strom und Wärme aus der Brennstoffzellen-Heizung in Kassel Oberzwehren – Drei Monate im Test, eine Zwischenbilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 21:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekt für Mehrfamilienhäuser in Kassel Oberzwehren: Nach drei Monaten ziehen die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und Viessmann als Hersteller von Energiesystemen eine positive Zwischenbilanz Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) und das weltweit tätige Familienunternehmen Viessmann mit Sitz in Nordhessen testen gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. Auftakt der Kooperation ist ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pilotprojekt für Mehrfamilienhäuser in Kassel Oberzwehren: Nach drei Monaten ziehen die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt und Viessmann als Hersteller von Energiesystemen eine positive Zwischenbilanz</p>



<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) und das weltweit tätige Familienunternehmen Viessmann mit Sitz in Nordhessen testen gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Auftakt der Kooperation ist ein auf zwei Jahre angelegter Feldversuch mit Brennstoffzellen- Heizgeräten in Kassel. Seit rund drei Monaten läuft das Pilotprojekt in zwei für den Bestand des größten hessischen Wohnungsunternehmens typischen Wohngebäuden mit je zwölf Mietparteien in der Heinrich-Pierson-Straße in Oberzwehren. Hier wurde jeweils ein Prototyp einer speziellen Brennstoffzellen- Heizung installiert, die seither höchst effizient Wärme und Strom produziert. </p>



<p>Am Dienstag, 18. Februar, zogen die Projektpartner bei einem Ortstermin eine positive Zwischenbilanz. „Wir arbeiten kontinuierlich an kosten- und energieeffizienten Lösungen, die unseren Mietern und unserer Umwelt zugutekommen“, sagte Jürgen Bluhm, Leiter des Regionalcenters Kassel. </p>



<p>„Dieser Feldversuch ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir den Energieverbrauch und den Ausstoß an CO2 in unseren Quartieren senken wollen.“ Als Produkt-Linien-Verantwortlicher bei Viessmann zeigte sich Alexander Dauensteiner ebenfalls sehr zufrieden. „Die Anlagen und das technische Prinzip funktionieren bestens.“</p>



<h2>Weniger Energieverbrauch, niedrigere Kosten</h2>



<p>Die Innovation europäischen Marktführers im Bereich Brennstoffzellenheizung hat sich bereits für Einund Zweifamilienhäuser bewährt. Jetzt kommt sie erstmals auch für Mehrfamilienhäuser unter Realbedingungen auf den Prüfstand. Die zwei Brennstoffzellen laufen praktisch rund um die Uhr im Volllastbetrieb. </p>



<p>Sie erzeugen Warmwasser und Wärme für Gebäude sowie Strom zur Deckung des eigenen Bedarfs der Mieter. Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch überzeugt die Technologie nach dem Funktionsprinzip der Kraft-Wärme-Kopplung darüber hinaus mit geringen Energiekosten. In zehn Wochen produzierte jede der beiden Anlagen etwa 3.000 Kilowattstunden (kWh) Wärme und 2.000 kWh Strom.</p>



<h2>Höhere Betriebstemperatur führt zu besserer Heizleistung</h2>



<p>Die neue Brennstoffzelle ist besonders für Bestandsbauten geeignet. Der Prototyp in Kassel spaltet aus Erdgas, das hauptsächlich aus Methan besteht, den Wasserstoff ab. In der Zelle reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff in einer Art umgekehrter Elektrolyse, ähnlich wie in einer Batterie. Bei dieser so genannten kalten Verbrennung entstehen Strom, Abwärme und als Abfallprodukt Wasser Das Gerät arbeitet mit 800 Grad interner Arbeitstemperatur, Niedertemperaturmodelle hingegen nur mit 70 Grad. </p>



<p>„Dadurch können wir jedes geforderte Wärmeniveau bedienen – selbst Systeme älterer Häuser mit hohen Vorlauftemperaturen stellen kein Problem dar“, erläuterte Dauensteiner. Aus den höheren Betriebstemperaturen resultieren zudem bessere Heizleistungen. In Oberzwehren wurden die Brennstoffzellen in die Heizkreisläufe eingekoppelt und speisen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-brennstoffzelle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-brennstoffzelle.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mehrheit der Deutschen sind für Solaranlagen auf Dächern &#8211; 82% sogar auch auf allen Gewerbe-Neubauten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehrheit-der-deutschen-sind-fuer-solaranlagen-auf-daechern-82-sogar-auch-auf-allen-gewerbe-neubauten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehrheit-der-deutschen-sind-fuer-solaranlagen-auf-daechern-82-sogar-auch-auf-allen-gewerbe-neubauten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 21:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sollte die Zukunft der Energieerzeugung in Deutschland aussehen? Die Meinung der Bevölkerung ist eindeutig: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters Licht- Blick, sollten für 46 Prozent der Befragten der Schwerpunkt auf Solar-Anlagen auf Dächern sein, direkt gefolgt von Windkraftanlagen auf See (37 Prozent). Nur 3 Prozent der Befragten haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie sollte die Zukunft der Energieerzeugung in Deutschland aussehen? Die Meinung der Bevölkerung ist eindeutig: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters Licht- Blick, sollten für 46 Prozent der Befragten der Schwerpunkt auf Solar-Anlagen auf Dächern sein, direkt gefolgt von Windkraftanlagen auf See (37 Prozent). Nur 3 Prozent der Befragten haben angegeben, dass Kohlekraftwerke noch genutzt werden sollten.</p>



<p>„Das Solar-Potential ist riesig und die Bürger sind bereit für die Solarwende. Hamburg hat bereits eine Solarpflicht für Neubauten beschlossen, Baden-Württemberg und Berlin denken darüber nach,“ so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick SE. „Diese Marschrichtung sollte bundesweit eingeschlagen werden, damit die Energiewende gelingen kann“. </p>



<p>Mit Blick auf die zunehmende Diskussion um die Windkraft an Land betont Lücking: „Wir müssen die Energiewende auch in die Großstädte bringen &#8211; und das geht am besten mit Solarstrom vom Dach. Diskussionen über Abstandsregelungen bei Windkraft oder die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen für PV-Anlagen zeigen, dass die Verantwortung nicht nur bei der Landbevölkerung liegen sollte.“ </p>



<p>Geht es konkret um die Nutzung von Dachflächen auf Neubauten, haben die Befragten ebenfalls eine sehr klare Haltung: 82 Prozent befürworten den Vorschlag, dass in Deutschland auf allen Gewerbe-Neubauten (sofern lagebedingt sinnvoll) Solaranlagen zur Energieerzeugung installiert werden, 80 Prozent unterstützen die Nutzung von Dachflächen auf Wohnungsneubauten. </p>



<p>Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick 2.052 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer repräsentativen Untersuchung im Januar 2020 online befragt.</p>



<p>Hintergrund ist, dass die Zukunft der Solarförderung in Deutschland zunehmend in Gefahr gerät. Aktuell ist die Gesamtmenge der Solarstromanlagen begrenzt. Der Deckel könnte bereits in diesem Jahr erreicht werden. Danach würde die Solarförderung abrupt auslaufen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-solar-auf-dem-dach-wo-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-solar-auf-dem-dach-wo-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung fürs Dämmen und Sanieren gibt es nur begleitet durch Sanierungsexperten – Aber wer hat wirklich das Wissen? Hier einige Tipps</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-fuers-daemmen-und-sanieren-gibt-es-nur-begleitet-durch-sanierungsexperten-aber-wer-hat-wirklich-das-wissen-hier-einige-tipps/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foerderung-fuers-daemmen-und-sanieren-gibt-es-nur-begleitet-durch-sanierungsexperten-aber-wer-hat-wirklich-das-wissen-hier-einige-tipps</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die neue steuerliche Förderung oder die Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die energetische Sanierung Ihres Eigenheims nutzen zu können, brauchen Sie die Hilfe von Sanierungsexperten. Das Dilemma: Viele nennen sich Experten, nicht alle sind es. Wer ist wirklich kompetent und wer passt zu Ihrem Projekt? Wie Sie den richtigen Sanierungspartner finden, verraten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-fuers-daemmen-und-sanieren-gibt-es-nur-begleitet-durch-sanierungsexperten-aber-wer-hat-wirklich-das-wissen-hier-einige-tipps/">Förderung fürs Dämmen und Sanieren gibt es nur begleitet durch Sanierungsexperten – Aber wer hat wirklich das Wissen? Hier einige Tipps</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um die neue steuerliche Förderung oder die Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die energetische Sanierung Ihres Eigenheims nutzen zu können, brauchen Sie die Hilfe von Sanierungsexperten. Das Dilemma: Viele nennen sich Experten, nicht alle sind es. Wer ist wirklich kompetent und wer passt zu Ihrem Projekt? Wie Sie den richtigen Sanierungspartner finden, verraten wir hier.</p>



<h2>Experten sind Pflicht</h2>



<p>Falsche Sanierungsmaßnahmen beim Altbau verschlingen nicht nur unnötig Geld bei der Investition, sondern können in der Folge auch richtig teuer werden oder sogar die Bausubstanz schädigen. Ist zum Beispiel die Dämmung falsch dimensioniert, nicht korrekt oder lückenhaft montiert, könnte es z.B. an Kältebrücken zu Feuchtigkeit oder Tauwasser kommen. </p>



<p>Deshalb ist bei der Förderung durch die KfW-Bank die Begleitung der Sanierung durch einen Experten Pflicht. Damit Sie nicht nur Energie sparen, sondern neben Ihrem Geldbeutel auch die Bausubstanz Ihres Hauses und Ihre Gesundheit schützen. </p>



<p>Für eine KfW-Förderung müssen Bauherren einen Energieeffizienz-Experten mit der Planung, Antragstellung und Durchführung der Sanierung beauftragen. Dies gilt zum Beispiel für die Sanierungsprogramme 151/152 und 430: Hier werden energetische Einzelmaßnahmen, darunter die Dämmung von Dächern, Wänden und Geschossdecken, jetzt mit 20% der Investitionssumme gefördert. Das entspricht bis zu 10.000 Euro pro Einzelmaßnahme. Entsteht bei einer umfassenderen Sanierung ein sogenanntes KfW-Effizienzhaus (KfW-Denkmal, 115, 100, 85, 70, 55), sind sogar Zuschüsse bis zu 48.000 Euro möglich.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="724" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-33024" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-1024x724.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-300x212.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-768x543.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-637x450.jpg 637w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Außerdem empfiehlt die KfW schon vor der Planung eine Energieberatung durch einen Energieberater oder Energieeffizienz-Experten. Das ist zwar nur optional, aber bei umfangreicheren Sanierungsmaßnahmen werden alle kompetenten und seriösen Fachleute eine Erstdiagnose durchführen.</p>



<p>Auch diese sogenannte „Vor-Ort-Beratung“ wird seit dem 1. Februar 2020 besser gefördert. Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern können nun mit einem Förderhöchstsatz von 1.300 Euro (vorher 800 Euro) rechnen.</p>



<h2>Wer ist Experte?</h2>



<p>Für Laien ist oft nur schwer zu erkennen, wer denn eigentlich ein kompetenter Experte im Sinne der Förderauflagen ist. Denn „Energieberater“ ist kein geschützter Begriff. Die dena (Deutsche Energieagentur) macht es Ihnen aber leicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-daemmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-daemmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt Nachhaltig und umweltschonend: Jetzt Elektromobilität für Mieter &#8211; Vom E-Lastenfahrrad bis zum E-Auto</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-nachhaltig-und-umweltschonend-jetzt-elektromobilitaet-fuer-mieter-vom-e-lastenfahrrad-bis-zum-e-auto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-wohnstadt-nachhaltig-und-umweltschonend-jetzt-elektromobilitaet-fuer-mieter-vom-e-lastenfahrrad-bis-zum-e-auto</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lastenfahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) hat den nächsten Baustein ihres Mobilitätskonzepts gesetzt. Nachdem Hessens größtes Wohnungsunternehmen bereits Ende 2018 den firmeneigenen Fuhrpark auf umweltfreundliche Alternativen umgestellt hat, dürfen sich jetzt die Mieter auf Carsharing &#38; Co. freuen. Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer für Akquisition, Projektentwicklung und Immobilienmanagement, Bernd Kremer, Geschäftsführer der stadtmobil Rhein-Main GmbH, [&#8230;]</p>
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<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) hat den nächsten Baustein ihres Mobilitätskonzepts gesetzt. Nachdem Hessens größtes Wohnungsunternehmen bereits Ende 2018 den firmeneigenen Fuhrpark auf umweltfreundliche Alternativen umgestellt hat, dürfen sich jetzt die Mieter auf Carsharing &amp; Co. freuen.</p>



<p>Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer für Akquisition, Projektentwicklung und Immobilienmanagement, Bernd Kremer, Geschäftsführer der stadtmobil Rhein-Main GmbH, und Tobias Lochen, Geschäftsführer der sigo GmbH, haben als Vertreter der Kooperationspartner in den Geschäftsräumen der NHW im Schaumainkai in Frankfurt entsprechende Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.</p>



<p>Teil dieser Kooperationen sind Angebote für Mieter an mehreren Pilotstandorten, die sowohl E-Carsharing als auch E-Lastenradsharing sowie die Bereitstellung von Fahrradboxen und Elektroladesäulen umfassen. „Im Zuge unserer Nachhaltigkeitsstrategie liegt unser Hauptaugenmerk weiterhin auf der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der hohe energetische und soziale Ansprüche erfüllt“, sagte Westphal. </p>



<p>„Eine nachhaltige Mobilität nehmen wir aber auch verstärkt in den Fokus. Mit dem zusätzlichen, umweltfreundlichen Angebot für unsere Mieter kommen wir unserem Ziel, nachhaltiges Handeln in allen Tätigkeitsbereichen der Unternehmensgruppe zu verankern, wieder ein Stück näher.“</p>



<h2>Per App wird gebucht</h2>



<p>In fünf Siedlungen der NHW – in der Adolf-Miersch-Siedlung in Frankfurt-Niederrad, in der Boskoopstraße in Frankfurt-Preungesheim, im Häherweg in Wiesbaden, in Kelsterbach auf der Mainhöhe und in Langen in der Südlichen Ringstraße – stehen den Mietern künftig jeweils zwei Elektrolastenräder des Anbieters sigo zur Verfügung. Sie sind bequem über eine App buchbar. </p>



<p>Die Nutzer der E-Lastenräder zahlen 2,50 Euro für die erste halbe Stunde und 1 Euro für jede weitere halbe Stunde. In Preungesheim, Wiesbaden und Kelsterbach wird zudem jeweils ein Elektrofahrzeug von stadtmobil stationiert sowie die benötigte Infrastruktur in Form einer Ladesäule bereitgestellt. „</p>



<p>Für uns als junges Startup ist es natürlich toll, einen renommierten Partner wie die Nassauische Heimstätte an unserer Seite zu haben, der auf alternative Mobilitätsangebote setzt und offen dafür ist, neue Wege zu gehen“, sagte Tobias Lochen von..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-mobil.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-mobil.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnen über Lidl – Erster Modulbau in Berlin am Start</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-ueber-lidl-erster-modulbau-in-berlin-am-start/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnen-ueber-lidl-erster-modulbau-in-berlin-am-start</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lidl]]></category>
		<category><![CDATA[Mixed-Use]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste Projekt für eine Lidl-Filiale mit Wohnbebauung in serieller Modulbauweise mit maxmodul steht kurz vor Baubeginn: Gemeinsam mit Lidl finalisiert maxmodul derzeit die Planungen für ein Mixed-Use-Immobilienprojekt mit insgesamt 26 Wohnungen und Lebensmitteleinzelhandel. Das moderne und nachhaltige Modulgebäude soll in der Hönower Straße 97-99 in Berlin-Mahlsdorf entstehen. Die über der Lidl-Filiale liegenden Wohnungen bestehen [&#8230;]</p>
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<p>Das erste Projekt für eine Lidl-Filiale mit Wohnbebauung in serieller Modulbauweise mit maxmodul steht kurz vor Baubeginn: Gemeinsam mit Lidl finalisiert maxmodul derzeit die Planungen für ein Mixed-Use-Immobilienprojekt mit insgesamt 26 Wohnungen und Lebensmitteleinzelhandel. </p>



<p>Das moderne und nachhaltige Modulgebäude soll in der Hönower Straße 97-99 in Berlin-Mahlsdorf entstehen. Die über der Lidl-Filiale liegenden Wohnungen bestehen aus insgesamt 114 Raummodulen, die in der maxmodul-Baufabrik mit einem sehr hohen Vorfertigungsgrad und höchster Präzision produziert und im Anschluss auf der Baustelle montiert werden. Der Baubeginn ist für Frühsommer 2020 geplant, die Bauzeit soll weniger als ein Jahr betragen.</p>



<h2>Anwohner werden weniger durch die Baustelle beeinträchtigt</h2>



<p>Serielles, modulares Bauen ist ein Teil der Lösung für Wohnraummangel in Metropolen. Bauen mit maxmodul ist kostensicher, schnell und von gleichbleibend hoher Qualität. Für die Anwohner, die Städte und Lidl ergibt sich daraus eine Win-Win-Situation. </p>



<p>„Beim modularen Bauen verringert sich die Bauzeit deutlich. Dadurch können wir schneller wieder für unsere Kunden öffnen, wenn wir beispielsweise Filialen abreißen und mit Wohnungen neu bauen. Darüber hinaus bedeutet die kürzere Bauzeit, dass Anwohner weniger durch die Baustelle beeinträchtigt werden. Für die Städte bringen wir die Quartiersentwicklung voran, indem wir die Versorgung sichern und beispielsweise neuen, attraktiven Wohnraum schaffen“, erläutert Alexander Thurn, Geschäftsleiter Immobilien Projektentwicklung und Lagerexpansion bei Lidl Deutschland. </p>



<p>Wie bei klassisch gebauten Immobilien wird auch bei maxmodul größter Wert auf Individualität sowie architektonische und städtebauliche Qualität gelegt..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-boegl-lidl.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-boegl-lidl.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Moderner Wohnkomfort und Klimaschutz &#8211; altoba hat 250 Wohnungen in Hamburg Osdorf modernisiert – Dank an die Mitglieder für die Geduld</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moderner-wohnkomfort-und-klimaschutz-altoba-hat-250-wohnungen-in-hamburg-osdorf-modernisiert-dank-an-die-mitglieder-fuer-die-geduld/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=moderner-wohnkomfort-und-klimaschutz-altoba-hat-250-wohnungen-in-hamburg-osdorf-modernisiert-dank-an-die-mitglieder-fuer-die-geduld</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altoba]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Altonaer Spar- und Bauverein hat seine Wohnanlage im Immenbusch/Glückstädter Weg umfassend modernisiert. Die Maßnahmen tragen zum Einsparen von Energie bei und die Bewohner profitieren von einem verbesserten Wohnkomfort. Die Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) hat insgesamt 250 Wohnungen umfangreich energetisch modernisiert. Die Arbeiten dauerten knapp 3,5 Jahre und die Genossenschaft hat insgesamt über [&#8230;]</p>
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<p>Der Altonaer Spar- und Bauverein hat seine Wohnanlage im Immenbusch/Glückstädter Weg umfassend modernisiert. Die Maßnahmen tragen zum Einsparen von Energie bei und die Bewohner profitieren von einem verbesserten Wohnkomfort.</p>



<p>Die Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) hat insgesamt 250 Wohnungen umfangreich energetisch modernisiert. Die Arbeiten dauerten knapp 3,5 Jahre und die Genossenschaft hat insgesamt über 30 Mio. Euro investiert. Die Maßnahme wird mit Fördermitteln der IFB Hamburg gefördert und mit Krediten der KfWBank finanziert.</p>



<h2>Auch Abwasser- und Trinkwasserleitungen erneuert</h2>



<p>Für Energieeinsparung und ein gutes Wohnklima sorgen u.a. die Dämmung der Fassaden, Dächer und Kellerdecken sowie neue Fenster mit Dreifachverglasung. Darüber hinaus wurden in den Wohnungen eine automatische Entlüftung in Bad und Küche eingebaut und die Abwasser- und Trinkwasserleitungen erneuert. Eine weitere Aufwertung des Wohnkomforts ergibt sich für die Bewohner aus dem Einbau neuer Bäder und den Anbau größerer Balkone.</p>



<p>Die Maßnahmen insgesamt werten das Erscheinungsbild der in den 1960er-Jahren errichteten Wohnanlage sicht- und spürbar auf. Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba, sagt: „Die Hälfte unseres rund 6.800 Einheiten umfassenden Wohnungsbestands ist 70 Jahre oder älter. Die Modernisierung und zeitgemäße Ausstattung dieser Wohnungen ist eine große Kraftanstrengung – nicht nur für die Genossenschaft, sondern vor allem auch für die betroffenen Bewohner: </p>



<p><strong>Die Mitglieder im Immenbusch/Glückstädter Weg haben mit ihrer Geduld und Kooperationsbereitschaft maßgeblich zum Erfolg der Maßnahme beigetragen.“</strong><br>Silke Kok</p>



<h2>Die Altonaer Spar- und Bauverein eG</h2>



<p>kurz altoba – wurde 1892 gegründet. Die altoba ist eine Wohnungsbaugenossenschaft mit rund 16.500 Mitgliedern. Neben rund 6.800 Wohnungen in vielen Hamburger Stadtteilen bietet die altoba den Mitgliedern eine Spareinrichtung mit verschiedenen Anlagemöglichkeiten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-modernsierung-osdorf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-modernsierung-osdorf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>VPB rät: Sturmschäden nach „Sabine“ und den Nachfolgern genau sichten und schnell beheben – Hier die Checkliste, damit Sie nichts übersehen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vpb-raet-sturmschaeden-nach-sabine-und-den-nachfolgern-genau-sichten-und-schnell-beheben-hier-die-checkliste-damit-sie-nichts-uebersehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vpb-raet-sturmschaeden-nach-sabine-und-den-nachfolgern-genau-sichten-und-schnell-beheben-hier-die-checkliste-damit-sie-nichts-uebersehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[VPB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sabine“ hatte es in sich! Selten zuvor hat ein Sturm über der Bundesrepublik solche enormen Kräfte entwickelt. Mit orkanstarken Böen entwurzelte sie nicht nur Bäume, sondern lockerte selbst schwere Dachziegel, hob sie an und verschob sie. Damit ist das zerstörte Dach nicht nur offen für Regen, sondern auch eine Gefahr für die Allgemeinheit, warnt der [&#8230;]</p>
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<p>„Sabine“ hatte es in sich! Selten zuvor hat ein Sturm über der Bundesrepublik solche enormen Kräfte entwickelt. Mit orkanstarken Böen entwurzelte sie nicht nur Bäume, sondern lockerte selbst schwere Dachziegel, hob sie an und verschob sie. Damit ist das zerstörte Dach nicht nur offen für Regen, sondern auch eine Gefahr für die Allgemeinheit, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB), denn ungesicherte Ziegel können herabstürzen und Menschen verletzen. </p>



<p>Sturmschäden müssen immer möglichst schnell beseitigt werden. Hausbesitzer sind in der Pflicht, erinnert der VPB und rät: Jetzt nach dem Sturm das Haus schnellstens auf Schäden prüfen und diese umgehend beheben lassen.</p>



<p>Stark beansprucht werden von schweren Stürmen nicht nur Ziegel, sondern auch Fassadenverkleidungen. Häufig lösen sich Schindeln oder sogar Bretter aus dem Giebelfeld. Rings um Dachgauben können sich Teile lockern. Auch dort wird dem Regen der Weg ins Hausinnere erleichtert, und natürlich können solche Bauteile beim Herunterfallen gefährlich werden.</p>



<h2>Sturm und Regen</h2>



<p>Kommt zum Sturm schwerer Regen, wie bei „Sabine“ jetzt, dann können auch Dächer, in die es seit Jahren oder sogar noch nie hineingeregnet hat, durchnässt werden. Hässliche Flecken an blütenweißen Dachschrägen zeugen dann vom Malheur – manchmal erst nach Tagen oder Wochen. Grund dafür ist die Mischung aus extrem viel Regen und starken Windböen. </p>



<p>Normalerweise läuft auf dem ordentlich gedeckten Dach das Regenwasser auf der lückenlos geschlossenen Oberseite ab. Wenn die Dachneigung stimmt, dann folgt es einfach der Schwerkraft. Auch große Wassermassen können so problemlos abfließen. Kommt aber starker, böiger Wind hinzu, oder auch viel Hagel, der den Wasserablauf kurz blockiert, dann kann das Regenwasser hoch und unter die geschlossene Ziegeldecke gedrückt werden. </p>



<p>Dort bahnt es sich dann seinen Weg ins Innere, vorzugsweise an Ecken, Gauben und rings um Dachflächenfenster. Das ist an sich kein Grund zur Panik, denn solche Stellen bereiten nach dem Unwetter meist viele Jahre lang keine Probleme mehr, erst wieder beim nächsten Orkan, bei dem Wassermenge und Windrichtung erneut unglücklich zusammentreffen.</p>



<p>Trotzdem dürfen diese Wasserschäden keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden, erinnert der VPB, denn oft durchnässt das eingedrungene Regenwasser die im Dach liegende Wärmedämmung. Das bringt zwei schwerwiegende Probleme mit sich: Zum einen isoliert nasser Dämmstoff nicht mehr, im Gegenteil, er wird sogar zum Wärmeleiter. An nassen Stellen geht also Energie verloren. </p>



<p>Das zweite Problem ist noch gravierender: Die nasse, an Holzbauteilen anliegende Wärmedämmung behindert das Trocknen des Holzes. Bleibt das Holz aber länger nass, kann es faulen und wird zum Nährboden für Pilze. Auch bei undichter Dampfbremse und durchfeuchteter Dachkonstruktion kann sich Schimmel bilden und über Risse und Lücken in der inneren Wandbekleidung in die Raumluft gelangen. Damit ist nicht zu spaßen, warnt der VPB: Schimmel kann die Gesundheit gefährden. </p>



<p>Der VPB rät deshalb: Feuchte Stellen im Dach unbedingt schnell kontrollieren und reparieren lassen! Sonst werden aus kleinen Ursachen teure Bauschäden. Bester Partner für die Schadensanalyse, so der Verbraucherschutzverband, sind unabhängige Sachverständige, beste Partner für die Reparatur die Handwerksfirmen vor Ort. Am besten diejenige fragen, die das Dach gebaut, gedeckt und gedämmt hat. </p>



<p>Aufgrund der Klimaänderungen werden auch die technischen Regeln für Anforderungen an die Windsicherung von Gebäudeteilen von Zeit zu Zeit erhöht. Diese gelten aber nur für neue Dächer. Alte Dächer, die noch nicht den aktuellen klimatischen Bedingungen entsprechend berechnet wurden, müssen umso sorgfältiger kontrolliert und instand gehalten werden, mahnt der VPB.</p>



<h2>Rollläden aus den Führungsschienen</h2>



<p>Starke Winde reißen auch Rollläden aus den Führungsschienen und drücken Fenster. Eine große Gefahr für Menschen und Gebäude sind auch umstürzende Bäume. Sie reißen mit, was ihnen im Weg steht: Dachrinnen, Fallrohre, Gerüste, Vordächer, Carports und Einfriedungen. Auch die Wurzel der umstürzenden Bäume können Leitungen und Kanäle beschädigen, ebenso Wege, Terrassen und Außentreppen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="558" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/bauen-sturmschäden-1024x558.jpg" alt="" class="wp-image-33007" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/bauen-sturmschäden-1024x558.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/bauen-sturmschäden-300x163.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/bauen-sturmschäden-768x419.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/bauen-sturmschäden-826x450.jpg 826w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/bauen-sturmschäden.jpg 1378w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Während die sichtbaren Schäden schnell behoben werden können, haben manche Hausbesitzer andere Probleme noch gar nicht entdeckt. Der Klassiker schlechthin ist der Baum, den der Sturm jetzt gelockert hat, der aber noch scheinbar unversehrt steht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-sturmschaeden-was-ist-zu-tun.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Bauen-sturmschaeden-was-ist-zu-tun.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bezahlbar &#8211; Termingerecht &#8211; Höchste Qualität: Wohnungen im Modulbau. So wird gebaut. Beispiel ALHO</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbar-termingerecht-hoechste-qualitaet-wohnungen-im-modulbau-so-wird-gebaut-beispiel-alho/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bezahlbar-termingerecht-hoechste-qualitaet-wohnungen-im-modulbau-so-wird-gebaut-beispiel-alho</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:32:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungsimmobilien, die auch den Anforderungen in der Zukunft standhalten, sind integral geplant: Sie bringen attraktive Architektur mit Ökonomie und Ökologie in Einklang und unterliegen einem Gesamtkonzept, das alle Phasen des Lebenszyklus betrachtet – von der Errichtung über den Betrieb bis hin zu Umnutzung, Sanierung und Abbruch. Sie berücksichtigen nicht nur die aktuellen Erfordernisse, sondern sind [&#8230;]</p>
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<p>Wohnungsimmobilien, die auch den Anforderungen in der Zukunft standhalten, sind integral geplant: Sie bringen attraktive Architektur mit Ökonomie und Ökologie in Einklang und unterliegen einem Gesamtkonzept, das alle Phasen des Lebenszyklus betrachtet – von der Errichtung über den Betrieb bis hin zu Umnutzung, Sanierung und Abbruch. Sie berücksichtigen nicht nur die aktuellen Erfordernisse, sondern sind auf die Zukunft ausgerichtet.</p>



<p>Das Modulbauunternehmen ALHO hat sich zum Ziel gesetzt, individuell und für den Nutzer maßgeschneiderte Gebäude zu entwickeln und zu bauen, die umweltfreundlich, energieeffizient und in hohem Maße zukunftsorientiert sind. Modulbau-Kunden, seien es private Bauherren, Kommunen oder Wohnungsbaugesellschaften, sollen mit den hochwertigen Gebäuden langfristig sichere Investitionen tätigen. </p>



<p>Dafür wird das „Produkt ALHO-Raummodul“ konsequent und stetig weiterentwickelt. Der Einsatz smarter Technologien und innovativer Materialien, die dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck der Gebäude weiter zu verbessern, steht im Fokus der Forschung und Entwicklung. Und auch der Produktionsprozess im ALHO Werk selbst wird kontinuierlich optimiert. Bei der Verbesserung stehen vor allem Digitalisierung und die Automatisierung der Prozesse im Mittelpunkt.</p>



<h2>Das A und O: Optimale Kommunikation unter allen Planungsbeteiligten</h2>



<p>Um architektonisch qualitativ hochwertige Modulgebäude realisieren zu können, brauchen Architekten und Industrie einander und sie lernen voneinander. </p>



<p>Der gesamte Planungs- und Entscheidungsprozess beim modularen Bauen ist ein völlig anderer, als beim klassischen Bauen, wo ständig noch Veränderungen möglich sind, selbst wenn das Gebäude schon nahezu fertig ist. Beim modularen Bauen stehen alle Entscheidungsprozesse am Anfang, was von allen Beteiligten ein hohes Maß an planerischer Weitsicht und Disziplin erfordert. </p>



<p>Im Idealfall wird die Entscheidung für die Modulbauweise von Beginn an getroffen. So kann das Objektplanungs- Team im Modulbauunternehmen mit dem Bauherrn und seinem Architekten bereits in einer relativ frühen Planungsphase Hand in Hand arbeiten und beide dabei unterstützen, einen auf die Modulbauweise hin ausgerichteten Entwurf zu erstellen. </p>



<p>Bereits mit der Entscheidung für die Modulbauweise läuft dann die Zeit hin zum verbindlich festgelegten Fertigstellungstermin. Modulbauweise schafft Qualität, schnell und mit absoluter Termintreue. </p>



<p>Es kann aber auch vorkommen, dass eine Entwurfsplanung schon existiert, bevor die Modulbauweise ins Gespräch kommt. Auch die Umsetzung dieser zunächst systemunabhängigen Entwürfe in Modulbauweise ist möglich. Dann gilt es, gemeinsam ein Raster zu finden, das ästhetischen, wirtschaftlichen und produktionstechnischen Anforderungen gleichermaßen Rechnung trägt. </p>



<p>In allen Fällen aber ist die Kommunikation zwischen den Planungsbeteiligten der wichtigste Bestandteil erfolgreicher integraler Planung: Bevor die Module produziert werden ruft das Modulbauunternehmen alle Entscheidungen von Planerseite her gebündelt ab. Sobald die Produktion startet, läuft der getaktete Just-in-Time Prozess. Der Endtermin ist auf den Tag genau fixiert.</p>



<h2>Planungssicherheit und Qualitätsmanagement: BIM und IFC</h2>



<p>Durch modernste IFC-Technik (Industry Foundation Classes) werden bei ALHO Gebäudestrukturen, Daten, Werte und Attribute digital abgebildet und die unterschiedlichen Disziplinen am 3-D-Modell aufeinander abgestimmt..</p>



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