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	<title>Studenten Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Studenten Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>GdW-Stipendium für Maria Weiß (Gebäudewirtschaft Cottbus), Sabrina Lämmer (GWG Rhein-Erft), Pia Berners (Euskirchener Baugesellschaft)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 20:23:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum mittlerweile 12. Mal vergab der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben. „Die eingegangenen Bewerbungen zeugen von dem extrem hohen Niveau [&#8230;]</p>
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<p>Zum mittlerweile 12. Mal vergab der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben. </p>



<p>„Die eingegangenen Bewerbungen zeugen von dem extrem hohen Niveau der Ausbildung in den Wohnungsunternehmen. Ein daran anschließendes Studium an einer unserer Hochschulen ist da genau das Richtige“, sagt GdW-Präsident Axel Gedaschko. </p>



<p>„Im Hinblick auf den steigenden Fachkräftemangel müssen wir ein ganz besonderes Augenmerk auf eine adäquate und gute Ausbildung legen. Die Wohnungswirtschaft ist dabei ein verlässlicher Partner und unser besonderer Dank dafür gilt auch den ausbildenden Wohnungsunternehmen“, so der GdW-Präsident.</p>



<h2>Die bundesweit besten Immobilienkaufleute des Jahres 2021</h2>



<p>Die Stipendien gelten für ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Real Estate an einer von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden eingerichteten Hochschule. Die Jury unter dem Vorsitz von GdW-Präsident Axel Gedaschko hat die drei besten Bewerberinnen ausgezeichnet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Pers-stipendien-gdw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Pers-stipendien-gdw.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Glückwunsch an Merve Felsberg von Bergedorf-Bille. Sie bekam das Wohnen in Genossenschaften-Stipendium zum Studium an der EBZ</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 19:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Semesterstart: Neues Genossenschaftsstipendium vergeben. Die Freude bei der Potenzialträgerin war riesig! Merve Felsberg, Mitarbeiterin der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in Hamburg, erhielt auf dem VdW-Verbandstag am 29. September 2020 das Stipendium für ein Studium mit der Vertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. Dieses Stipendium vergibt der Verein Wohnen in Genossenschaften gemeinsam mit der EBZ Business School (FH) seit nunmehr [&#8230;]</p>
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<p>Zum Semesterstart: Neues Genossenschaftsstipendium vergeben. Die Freude bei der Potenzialträgerin war riesig! Merve Felsberg, Mitarbeiterin der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in Hamburg, erhielt auf dem VdW-Verbandstag am 29. September 2020 das Stipendium für ein Studium mit der Vertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. </p>



<p>Dieses Stipendium vergibt der Verein Wohnen in Genossenschaften gemeinsam mit der EBZ Business School (FH) seit nunmehr sechs Jahren.</p>



<p>„Nachwuchsförderung und Personalentwicklung sind wichtige Themen, die wir Genossenschaften mit besonders hoher Priorität angehen müssen. Um mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken, vergeben wir dieses Stipendium mit der wohngenossenschaftlichen Studienvertiefung“, so Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender des Vereins Wohnen in Genossenschaften. </p>



<p>„Wir freuen uns sehr, ein weiteres Talent auf seinem beruflichen Bildungsweg zu begleiten und zu fördern“, sagte Prof. Dr. Daniel Kaltofen, Rektor der EBZ Business School. „Die Ausbildung von Potenzialträgern und -trägerinnen zu den dringend benötigten Fachkräften in der Wohnungswirtschaft, speziell der Wohnungsgenossenschaften, ist uns seit jeher ein besonderes Anliegen.“ </p>



<p>Tatsächlich gibt es großen Handlungsbedarf: 66 % der Wohnungsgenossenschaften klagen über einen Fachkräftemangel. Dies geht aus der aktuellen Personalentwicklungsstudie des EBZ hervor. Gleichzeitig wird der demografische Wandel die Belegschaften weiter ausdünnen. Wohnungsgenossenschaften müssen sich daher als attraktive Arbeitgeber positionieren, um qualifizierte Fachkräfte für sich zu gewinnen und diese für die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben vorbereiten.</p>



<p>Seit 2015 erhielten sechs Nachwuchstalente ein Stipendium. Ein Stipendiat hat das Studium erfolgreich absolviert, zwei verfassen derzeit ihre Abschlussarbeiten zu unternehmensrelevanten Fragestellungen und zwei weitere befinden sich noch regulär im Studium.</p>



<h2>Wohnen in Genossenschaften e.V.</h2>



<p>Der im Jahr 2000 in Münster gegründete Verein Wohnen in Genossenschaften e.V. setzt sich für die Förderung der Forschung auf dem Gebiet des genossenschaftlichen Wohnens ein. Er leistet damit einen Beitrag zur Wahrung und Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Gedankens&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Merve-Felsberg-ebz-stupendium.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Merve-Felsberg-ebz-stupendium.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Joseph-Stiftung, Erzbistum Bamberg und Deswos &#8211; Studentinnen- Wohnheim im Senegal kurz vor Fertigstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:50:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung, das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen (DESWOS) haben in der senegalesischen Stadt Thiès den Bau eines Studentinnen-Wohnheims finanziert. Anfang 2020 sollen 45 Studentinnen aus sozial benachteiligten Milieus in das zweigeschossige Gebäude einziehen. Die Gesamtkosten von rund 140.000 Euro teilen sich die drei Projektpartner. Das Erzbistum [&#8230;]</p>
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<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung, das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen (DESWOS) haben in der senegalesischen Stadt Thiès den Bau eines Studentinnen-Wohnheims finanziert. Anfang 2020 sollen 45 Studentinnen aus sozial benachteiligten Milieus in das zweigeschossige Gebäude einziehen. Die Gesamtkosten von rund 140.000 Euro teilen sich die drei Projektpartner. Das Erzbistum Bamberg und die Joseph-Stiftung übernahmen je 50.000 Euro, DESWOS gab 40.000 Euro.</p>



<h2>Angespannte Wohnsituation für Studierende</h2>



<p>Das fast fertige Gebäude auf einem 400 Quadratmeter großen Grundstück des Bistums Thiès wurde am 16. November 2019 unter den Segen Gottes gestellt. In Vertretung des Bamberger Erzbischof Ludwig Schick nahm Weihbischof Herwig Gössl die Zeremonie vor. „Die Wohnungssituation ist nicht nur in Deutschland für Studierende angespannt“, sagte der Weihbischof und nannte die Jugend die Zukunft eines jeden Volkes. Es sei gut, dass sich die Diözese Thiès religionsübergreifend für sie einsetze und alles unterstütze, was „Toleranz aufbaut, und alles ablehnt, was Hass bedeutet“.</p>



<h2>Über Religionsgrenzen hinweg</h2>



<p>Damit spielte Weihbischof Gössl darauf an, dass in dem neuen Wohnheim christliche und muslimische Frauen einträchtig zusammenwohnen werden. Die Zwei- und Dreibettzimmer mit jeweiliger Nasszelle verteilen sich über zwei Etagen. Das Fundament des Gebäudes ist so stabil ausgerichtet, dass ein drittes und viertes Stockwerk bei Bedarf daraufgesetzt werden kann. </p>



<p>Ein Gemeinschaftsraum als Wohnzimmer und eine Küche vervollständigen das nach energetischen Gesichtspunkten errichtete Gebäude. Der benötigte Strom wird durch eine Solaranlage produziert. Abhängig von den eigenen finanziellen Möglichkeiten wird jede Studentin einen Beitrag zum Unterhalt des Hauses aufbringen. Den laufenden Betrieb und die Trägerschaft übernimmt die Diözese Thiès.</p>



<h2>Zeichen der Zusammenarbeit</h2>



<p>„Das Projekt wurde realisiert, weil das Erzbistum Bamberg daran geglaubt hat“, versicherte Abbé Louis Thomas Mbaye, Finanzdirektor der Diözese Thiès, in der Segnungszeremonie. Es sei ein „sichtbares Zeichen unserer Partnerschaft“, die die Bistümer Bamberg und Thiès offiziell seit dem Jahr 2007 pflegen. </p>



<p>Gute Nachbarschaft sicherte Gabriel Pascal Freye, Leiter der christlichen Basisgemeinde in diesem Stadtteil, den künftigen Bewohnerinnen des Hauses zu: „Wir werden sie integrieren“, erklärte er unter dem Beifall weiterer Anwohner, die zum Einweihungsakt herbeigekommen waren.</p>



<h2>Baustart im Januar 2019</h2>



<p>Der symbolische Grundstein für das Studentinnen-Wohnheim war am 19. Januar 2019 von Diözesanbischof André Guèye und Dr. Klemens Deinzer, Vorstand der Joseph-Stiftung, gelegt worden. „Mit diesem Projekt schaffen wir Wohnraum für Menschen aus sozial schwachen Verhältnissen und kommen der Kernaufgabe unseres Unternehmens nach&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-Joseph-Stiftung-Erzbistum-Bamberg-Deswos.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-Joseph-Stiftung-Erzbistum-Bamberg-Deswos.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>GdW-Bachelor-Real Estate Stipendium für Sarah Hölzle, Laura Hahn, Jannik Bohn &#8211; die bundesweit besten Immobilienkaufleute</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-bachelor-real-estate-stipendium-fuer-sarah-hoelzle-laura-hahn-jannik-bohn-die-bundesweit-besten-immobilienkaufleute/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gdw-bachelor-real-estate-stipendium-fuer-sarah-hoelzle-laura-hahn-jannik-bohn-die-bundesweit-besten-immobilienkaufleute</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 20:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum zehnten Mal vergab der GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft Anfang November in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der rund 3000 Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben. Viele Bewerbungen mit extrem hohen Niveau „Die eingegangenen [&#8230;]</p>
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<p>Bereits zum zehnten Mal vergab der GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft Anfang November in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der rund 3000 Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben.</p>



<h2>Viele Bewerbungen mit extrem hohen Niveau</h2>



<p>„Die eingegangenen Bewerbungen haben das extrem hohe Niveau der Ausbildung in den Wohnungsunternehmen erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Jetzt geht es darum, die jungen Leute weiterhin in der Wohnungswirtschaft zu halten. Ein Studium an einer unserer Hochschulen ist da genau das richtige“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. „Ich möchte mich bei allen ausbildenden Unternehmen für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken.“</p>



<p>Florian Pronold, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, dankte den drei Stipendiaten bei der Ehrung in Berlin herzlich. Eine gute Ausbildung sei angesichts des Fachkräftemangels für junge Menschen mehr denn je eine wichtige Investition in die Zukunft. Der Bedarf an gut ausgebildeten Arbeitskräften sei gerade in der Wohnungswirtschaft und im Baugewerbe groß. Deshalb sei eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Wohnungswirtschaft die beste Grundlage für einen Arbeitsplatz mit Zukunft.</p>



<h2>Studium ist berufsbegleitend</h2>



<p>Die Stipendien gelten für ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Real Estate an einer von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden eingerichteten Hochschule&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Personen-gdw-stipendien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Personen-gdw-stipendien.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-bachelor-real-estate-stipendium-fuer-sarah-hoelzle-laura-hahn-jannik-bohn-die-bundesweit-besten-immobilienkaufleute/">GdW-Bachelor-Real Estate Stipendium für Sarah Hölzle, Laura Hahn, Jannik Bohn &#8211; die bundesweit besten Immobilienkaufleute</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>gif-Preis für HfWU-Absolvent Timo Scheer – Thema: Auswirkung der Datenschutzgrundverordnung auf Vermietungsprozesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[gif]]></category>
		<category><![CDATA[HfWU]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Timo Scheer, Absolvent des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), erhält den Forschungspreises der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019. Scheer erhält die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“. Betreut wurde die Abschlussarbeit von HfWU-Professor Dr. Andreas [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Timo Scheer, Absolvent des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), erhält den Forschungspreises der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019.</p>



<p>Scheer erhält die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“. Betreut wurde die Abschlussarbeit von HfWU-Professor Dr. Andreas Saxinger. Saxinger stellt heraus, dass die seit Mai 2018 europaweit geltende EU-Datenschutzgrundverordnung für alle Beteiligten Herausforderungen im Hinblick auf einen zeitgemäßen Datenschutz mit sich bringt.</p>



<p> Gerade bei Vermietungsprozessen fallen zahlreiche personenbezogene Daten an, die einer sensiblen Behandlung bedürfen. Timo Scheer habe in gekonnter Weise den gesamten Zyklus eines Mietprozesses von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum Auszug des Mieters auf die datenschutzrechtlich relevanten Anforderungen hin untersucht. Besondere Schwerpunkte bilden die besonders praxisrelevanten Untersuchungen von Scheer zur Weitergabe von Daten an vom Vermieter eingeschaltete Drittunternehmen wie Handwerker sowie an andere Mieter im Rahmen der Einsicht in die Betriebskostenabrechnungen des Vermieters&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/gif-preis-hfwu-timo-scheer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/gif-preis-hfwu-timo-scheer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energieeffiziente neue Wohnungen, plus Kitas und Studentenwohnungen bei VIVAWEST- EU-Bank gibt 300 Millionen Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieeffiziente-neue-wohnungen-plus-kitas-und-studentenwohnungen-bei-vivawest-eu-bank-gibt-300-millionen-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieeffiziente-neue-wohnungen-plus-kitas-und-studentenwohnungen-bei-vivawest-eu-bank-gibt-300-millionen-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 16:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[VIVAWEST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VIVAWEST und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben einen Kreditvertrag über 300 Millionen Euro abgeschlossen. VIVAWEST wird die Gelder der EU-Bank, die im Rahmen des Juncker-Plans über Garantien aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen abgesichert sind, für den Bau von gut 2.300 Wohneinheiten nach dem KfW-55 Standard in verschiedenen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen einsetzen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>VIVAWEST und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben einen Kreditvertrag über 300 Millionen Euro abgeschlossen. VIVAWEST wird die Gelder der EU-Bank, die im Rahmen des Juncker-Plans über Garantien aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen abgesichert sind, für den Bau von gut 2.300 Wohneinheiten nach dem KfW-55 Standard in verschiedenen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen einsetzen, davon knapp ein Fünftel für öffentlich geförderten und preisgedämpften Wohnraum. Zudem finanziert VIVAWEST mit den Mitteln den Bau von Wohnraum für Studenten sowie Kindertagesstätten.</p>



<p>Das Gesamtinvestitionsvolumen, das durch die Gelder der EU-Bank begleitet wird, beläuft sich auf knapp 630 Millionen Euro. Die EIB-Finanzierung erfolgt erneut im Rahmen des ‚Investitionsplans für Europa‘, auch Juncker-Plan genannt, in dem die EIB und die Europäische Kommission strategische Partner sind. Der Juncker-Plan enthält sogenannte First-Loss-Garantien, die es der EIB ermöglichen, in Projekten ein größeres Risiko zu übernehmen. Die Finanzierungen der EU-Bank unter dem Juncker-Plan zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu stärken.</p>



<h2>Verbesserte Energieeffizienz im Gebäudesektor auf sozialverträglicher Basis</h2>



<p>EIB-Vizepräsident Ambroise Fayolle, der für das Deutschland-Geschäft sowie für EFSI zuständig ist, erklärte: „Die EIB, die Klimabank der Europäischen Union, nimmt eine führende Rolle in der Bekämpfung des Klimawandels ein. Wir können hier nur erfolgreich sein, wenn wir besonders in den Bereichen erneuerbarer Energien und Energieeffizienz erhebliche Fortschritte erzielen. Deshalb begrüße ich ausdrücklich die erneute Zusammenarbeit mit VIVAWEST, einem renommierten und verlässlichen Partner, der mit seinem Geschäftsmodell ausdrücklich auf Nachhaltigkeit und vor allem auch auf soziale Verantwortung setzt. </p>



<p>Die Kooperation mit VIVAWEST im Rahmen des Juncker-Plans ist ein exzellentes Beispiel dafür, was Europa mit Hilfe einer verbesserten Energieeffizienz im Gebäudesektor leisten kann, um den Energieverbrauch zu verringern und dies auf sozialverträglicher Basis. Das ist zentral für einen nachhaltigen Klimaschutz.“</p>



<p>Marianne Thyssen, EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, erklärte: „Wohnen gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Jeder Mensch sollte daher Zugang zu angemessenem, erschwinglichem Wohnraum haben. Dies ist auch einer der wichtigsten Grundsätze der europäischen Säule sozialer Rechte&#8230;</p>



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		<title>Wohnungsmarkt für Studierende spitzt sich weiter zu &#8211; Mieten überall auf Rekordniveau, Verschärfung vor allem in Großstädten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG133]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieten erreichen in allen untersuchten 30 Hochschulstädten neue Rekorde &#8211; extreme Steigerung in Darmstadt, Frankfurt, Berlin und Konstanz &#8211; Mehrheit der Studierenden verzeichnet stagnierendes Nettoeinkommen &#8211; Preisanstiege treffen diese besonders hart &#8211; Wohnzuschlag im BAföG-Höchstsatz reicht in mehr als zwei Dritteln der Hochschulstädte nicht für studentische Musterwohnung, in München können sich Studierende davon nur 16 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mieten erreichen in allen untersuchten 30 Hochschulstädten neue Rekorde &#8211; extreme Steigerung in Darmstadt, Frankfurt, Berlin und Konstanz &#8211; Mehrheit der Studierenden verzeichnet stagnierendes Nettoeinkommen &#8211; Preisanstiege treffen diese besonders hart &#8211; Wohnzuschlag im BAföG-Höchstsatz reicht in mehr als zwei Dritteln der Hochschulstädte nicht für studentische Musterwohnung, in München können sich Studierende davon nur 16 Quadratmeter (kalt) leisten.</p>



<p>Der andauernde Preisanstieg für studentisches Wohnen findet kein Ende: Für eine studentische Musterwohnung sind Rekordstände in allen 30 untersuchten Hochschulstädten zu verzeichnen. Verschärft hat sich die Situation besonders in Großstädten. Die Mietsteigerungen haben sich in 27 der 30 untersuchten Hochschulstädte beschleunigt, in Darmstadt, Frankfurt am Main und Konstanz in extremem Ausmaß. Somit spitzt sich die Wohnsituation für die Vielzahl der Studierenden weiter zu. Ursächlich sind aber nicht nur die nochmals schneller steigenden Mieten selbst, sondern auch das seit Jahren stagnierende Nettoeinkommen der Mehrzahl der Studierenden. </p>



<p>Insbesondere BAföG-Empfänger leiden unter den Mietpreisen &#8211; trotz jüngst angehobenem Wohnzuschlag: In mehr als zwei Dritteln der Hochschulstädte reicht selbst dessen Höchstsatz nicht für eine studentische Musterwohnung. Entsprechend wohnen inzwischen mit 31 Prozent (2003: 22 Prozent) immer mehr Studierende in Wohngemeinschaften (WGs) oder zu 25 Prozent (2003: 22 Prozent) bei ihren Eltern. Dies sind die zentralen Ergebnisse des MLP Studentenwohnreports 2019, den der Finanzdienstleister in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) vorgestellt hat.</p>



<h2>Studentische Musterwohnung: Mieten erreichen überall neue Rekorde</h2>



<p>Durch den weiteren Anstieg der Mieten für studentisches Wohnen &#8211; im vergangenen Jahr waren es im Schnitt 4,6 Prozent &#8211; sind an allen 30 untersuchten Hochschulorten inzwischen Rekordstände erreicht. Dies zeigt eine Analyse der Preisentwicklung für eine studentische Musterwohnung, die die IW-Forscher verwenden, um verschiedene Städte besser vergleichen zu können. Dabei wird für eine 30 Quadratmeter große Wohnung, die 1,5 Kilometer von der Hochschule entfernt liegt und 1995 erbaut wurde, auch die gleiche Ausstattung unterstellt. </p>



<p>Einen Extremwert bei den Mietpreissteigerungen von 2018 auf 2019 erreichte die Musterwohnung in Darmstadt mit mehr als 8 Prozent, zugleich betrug die durchschnittliche jährliche Mietsteigerung dieser Vergleichsimmobilie seit 2010 dort 3,4 Prozent. Ähnlich ausgeprägt lässt sich dies auch in Frankfurt (8 Prozent bzw. 3,9 Prozent) und Konstanz (7 Prozent bzw. 2,9 Prozent) beobachten. In Berlin (7,4 Prozent bzw. 6,6 Prozent) und München (6,0 Prozent bzw. 5,5 Prozent) sind die Preise ebenfalls stark gestiegen, allerdings auf ähnlich hohem Niveau wie in den vergangenen Jahren. Insgesamt ist an 27 der 30 untersuchten Hochschulstädte eine Verschärfung der Preissteigerung festzustellen (vgl. Tabelle siehe PDF-Anhang).</p>



<p>Am teuersten ist die Musterwohnung in München, die monatliche Warmmiete beträgt dort 717 Euro. Darauf folgen Stuttgart mit 542 Euro und Frankfurt mit 505 Euro. In 14 weiteren Städten sind für die Musterwohnung immer noch zwischen 400 und 459 Euro monatlich zu zahlen. Die drei günstigsten Städte sind hingegen Magdeburg (251 Euro), Leipzig (278 Euro) und Bochum (287 Euro). „Nicht nur Studierende suchen kleine Wohnungen in guten Lagen, sondern auch junge Erwerbstätige, Fernpendler oder Senioren &#8211; daher ist der Preisdruck in diesem Segment besonders hoch“, sagt Prof. Dr. Michael Voigtländer, Immobilienexperte am IW.</p>



<h2>Stagnierende Nettoeinkommen verschärfen Wohnsituation vieler Studierender </h2>



<p>Das Nettoeinkommen von Studierenden ist im Mittel in den vergangenen Jahren stagniert. Es liegt bei 900 Euro pro Monat. Einzig die 25 Prozent einkommensstärksten Studierendenhaushalte konnten ihre Einkommen weiter steigern (um 36 Prozent seit 2010). Damit können nur sie die seit 2010 erfolgten Mietsteigerungen in 26 der betrachteten 30 Standorte kompensieren&#8230;</p>



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		<title>Spülen statt zahlen – WIRO bringt mit »Wohnen für Hilfe« Senioren und Studenten zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 16:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG131]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt. Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt.</p>


<p>Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas im Haushalt und im Garten – und zahlt dafür keine Kaltmiete für ihr gemütliches Zimmer im Biestower Reihenhaus. »Wohnen für Hilfe« heißt das deutschlandweite Projekt, dass es seit 2015 ebenfalls in Rostock gibt. Auch bei der WIRO, dem kommunalen Vermieter der Stadt, existieren »Wohnen für Hilfe«-Wohngemeinschaften. Wer ein Zimmer frei hat, darf nach Rücksprache mit seinem Wohnungsverwalter untervermieten.</p>



<h2>Gefühl von Sicherheit</h2>



<p>Für Ursula Jonas ist Daryna schon die dritte »Untermieterin«. „Ich habe den Platz übrig und mir gibt es ein Gefühl von Sicherheit, wenn jemand hier ist.“ Ihre beiden Söhne leben weit weg. Vor zwei Jahren hat sich die Seniorin zum ersten Mal mit Sonja Beuch getroffen, der Koordinatorin des Projektes in Rostock. „Nach dem Gespräch wusste ich, welche Vorstellungen Frau Jonas von ihrem künftigen Mitbewohner hat.“ Ein Führerschein wäre schön, und ein wenig praktische Lebenserfahrung.</p>



<h2>Die Chemie muss stimmen</h2>



<p>Die Studenten bewerben sich übers Studentenwerk für das Wohn-Projekt. „Dann schaue ich, wer zusammenpassen könnte.“ Beim persönlichen Treffen beschnuppern sich Alt und Jung. Dass die Chemie stimmt, sagt Sonja Beuch, ist das allerwichtigste&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Gleiches Recht für alle?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gleiches-recht-fuer-alle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gleiches-recht-fuer-alle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 19:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die noch schnell im Dezember beschlossene Novelle des Studentenheimgesetzes führt in der Hochschülerschaft und der Arbeiterkammer zu hitzigen Debatten. Sie befürchten eine „Entmachtung“ der Heimvertretungen zugunsten der Betreiber. GISELA GARY Das überarbeitete, ursprünglich aus 1986 stammende Studentenheimgesetz, schreibt nun fest, dass das Gesetz für jede Heimplatzvermietung gilt. Bisher war das nicht der Fall, weil das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die noch schnell im Dezember beschlossene Novelle des Studentenheimgesetzes führt in der Hochschülerschaft und der Arbeiterkammer zu hitzigen Debatten. Sie befürchten eine „Entmachtung“ der Heimvertretungen zugunsten der Betreiber.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<p>Das überarbeitete, ursprünglich aus 1986 stammende Studentenheimgesetz, schreibt nun fest, dass das Gesetz für jede Heimplatzvermietung gilt. Bisher war das nicht der Fall, weil das Gesetz auf das Vorhandensein einer Satzung abstellte. Ein Studentenheimträger, der keine Satzung hatte, war bisher demnach auch kein solcher (weshalb die meisten der in den vergangenen Jahren entstandenen gewerblichen Wohnheime bisher nicht unter das Gesetz fielen). Nun ist das also anders, und es ist auch nicht mehr von „Studentenheimträgern“, sondern von „Betreibern“ die Rede. Ein solcher ist, wer „im Rahmen des Betriebs eines Studentenheims Heimplätze für Studierende zur Verfügung stellt“. Hier wird nun allerdings eine neue Unterscheidung eingeführt, nämlich zwischen gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Betreibern. Für Letztere gelten gewisse Bestimmungen, etwa jene zum „Grundsatz der Kostendeckung“ beim Entgelt, nicht. Das neue Studentenheimgesetz gilt für knapp 300 österreichische Studentenheime mit etwas mehr als 42.000 Heimplätzen. Von den 93 Heimbetreibern sind ein Dutzend nicht gemeinnützig. </p>
<h5>Wenige Verbesserungen</h5>
<p>„Studentenheime ermöglichen vielen Studierenden das Wohnen in der Stadt und sind vor allem beim Unistart eine praktische und kostengünstige Wohnmöglichkeit. Mit der Novelle reparieren wir einige Schwächen des aktuellen Studentenheimgesetzes und schaffen sowohl für die Studierenden als auch für die Vermieter mehr Rechtssicherheit und mehr Klarheit“, zeigte sich Wissenschaftsminister Heinz Faßmann bei der Präsentation des neuen Gesetzes überzeugt. Die Novelle wurde in den Stellungnahmen grundsätzlich begrüßt. Sie enthält auch so manche kleine Verbesserung für Heimbewohner, etwa Deine neue Deckelung der Kautionen auf zwei Monatsmieten. Allerdings: „Weder wird der Aspekt des leistbaren Wohnens gefördert, noch werden die Heimvertretungen – wie ursprünglich geplant – gestärkt“, heißt es in der Stellungnahme der ÖH-Bundesvertretung. Eher im Gegenteil. Die Studierendenvertreter sehen – so wie auch die Arbeiterkammer – eine „Machtverschiebung von den Heimvertretungen zu den Heimbetreibern“. Heimvertretungen wird es künftig nämlich bei Heimen mit weniger als 31 Plätzen gar nicht mehr verpflichtend geben, der Heimbetreiber kann eine Gründung diesfalls untersagen. </p>
<p>Und im Fall notwendiger Schlichtungen – etwa bei Streitfällen über Kündigungen, Kautionen oder Verstößen gegen das Heimstatut – hätte der Heimbetreiber laut dem ursprünglichen Entwurf vom Oktober sogar de facto das alleinige Entscheidungsrecht gehabt, weil er im bisherigen „Schlichtungsausschuss“ das Sagen gehabt hätte&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Gleiches-Recht-fuer-alle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mikrowohnungen in Massivholzbauweise &#8211; Studenten wohnen in Graz für 7,70 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro/">Mikrowohnungen in Massivholzbauweise &#8211; Studenten wohnen in Graz für 7,70 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 großen Areal zwischen Moserhofgasse und Sandgasse im zentralen Grazer Bezirk Jakomini entsteht ein zukunftsweisendes Pionierprojekt, das neue Maßstäbe im Bereich Studenten Wohnen setzt.</p>
<h5>Was Studierende wünschen</h5>
<p>„Die Entwicklung der letzten Jahre in Österreich zeigt, dass Studentenwohnheime eindeutig im Trend liegen und nicht nur bei Studienanfängern, sondern auch bei Investoren als neue Assetklasse gefragt sind“, erklären unisono Walter Eichinger, Geschäftsführer vom Projektentwickler Silver Living GmbH, und Mag. Wolfgang P. Stabauer, Geschäftsführer der ÖKO-Wohnbau SAW GmbH. Der Schwerpunkt im Zuge der Wohnraumbeschaffung für Studenten liegt auf den besonderen Bedürfnissen der jungen Zielgruppe. Vor allem die Distanz zwischen Wohnheim und Universität sowie kurze Wege zu den Freizeitaktivitäten und Lokalitäten, gut durchdachte, klare Grundrisse und leistbarer Raum zum Entfalten sind für Studierende wichtige Kriterien bei der Raumauswahl.</p>
<h5>Erstmals ökologische Massivholzbauweise für Studenten Wohnen</h5>
<p>„Die Moserhofgasse 19 folgt dem Trend der ständig steigenden Nachfrage nach Mikrowohnungen und verbindet dabei moderne Architektur mit ökologischer Bauweise“, sagt Eichinger. „Die Massivholzbauweise wird damit in dieser Größe erstmals in Graz für Studenten Wohnen verwirklicht. Das auf einem derart eindrucksvollen innerstädtischen Areal ein Studenten Campus in ökologischer Holzbauweise realisiert werden soll, ist auch weltweit einmalig. Die gesamte Liegenschaft ist durch die Anordnung der einzelnen 60 Wohnmodule und ihr überdachtes Atrium als eine Art Mikrostadt innerhalb der Stadt konzipiert.“ Ein Wohnmodul besteht aus 2 bis 5 kleinen Wohneinheiten, die jeweils mit einem modernen Bad und einer Pantryküche ausgestattet sind. </p>
<p>„Das Konzept der Wohnmodule ermöglicht zudem eine jederzeitige Konversion in klassische Wohnungen oder ebenso eine Vermietung an andere Nutzer, wie Lehrlinge, Schüler und Familien. Die monofunktionale Spezialimmobilie Studentenheim wird somit zu einem attraktiven multifunktionalen Investmentobjekt.“</p>
<h5>Hippes Studentenleben</h5>
<p>Das Leben der Studenten ist nach innen ausgerichtet, in Rücksichtnahme auf die Nachbarn in diesem dicht bebauten Gebiet. DI Eva Beyer vom Architekturbüro Dominik Staudinger ZT GmbH dazu: „Brücken und Stege verbinden die einzelnen Wohnblöcke und Terrassen und schaffen ein anregendes Wohnerlebnis. Lese- und Studierräume, ein Seminarraum, Grillplatz, Fitnessraum, eine Dachterrasse für Sport, Rooftop-Bar und vieles mehr sind nur einige Highlights, die den Studierenden viel Raum zum Entfalten und Lernen bieten, aber auch Services wie z.B. Reinigung werden zum Teil standardmäßig angeboten“. Im Trend sind die Bepflanzungen in der Anlage, die für ein besseres Mikroklima sorgen. Eigene „Dorfplätze“, die auf den Verbindungsbrücken und Terrassen zu „Dorfplätzen in der Luft“ werden, stellen zusätzliche attraktive Begegnungszonen für die Bewohner dar. Nahversorgung ist durch zahlreiche Shops gewährleistet. Wichtig für Studierende ist auch eine kompetente Betreiberorganisation, die den hohen Ansprüchen von Silver Living und ÖKO-Wohnbau gerecht wird.</p>
<h5>Vorteile der Massivholzbauweise</h5>
<p>Massivholz als heimischer Baustoff ist nicht nur besonders stabil, es wirkt auch feuchtigkeitsregulierend und hat eine hohe Wärmespeicherkapazität. „Denn Feuchtigkeit wird aufgenommen und bei trockener Raumluft wieder abgegeben“, sagt Bernhard Pointinger, Geschäftsführer Pointinger Bau GmbH. „Die Bauweise vereint zeitgemäße Architektur mit Ressourcenschonung und Energieeffizienz, indem sie nachhaltige Materialen einsetzt. So sparen die Wohnungen bereits während der Errichtung enorm viel Energie ein und schonen dadurch die Umwelt.“</p>
<h5>Studentenstadt Graz</h5>
<p>Mit mehr als 284.000 Einwohnern und fast 60.000 Studierenden ist Graz der zweitgrößte Universitätsstandort des Landes und DIE österreichische Universitätsstadt, damit ist fast jeder sechste Einwohner der Stadt Student. „Es ist zu erwarten, dass der Zuzug von Studenten nach Graz steigt, da die Forschungs- und Bildungseinrichtungen einen exzellenten Ruf haben“, erklären Eichinger und Stabauer. „Prognosen der Landesstatistik Steiermark lassen ein starkes Bevölkerungswachstum erwarten. Insgesamt wird die Stadt um mehr als ein Viertel anwachsen und im Jahr 2050 mehr als 350.000 Einwohner zählen.“ Diese Zuwächse bringen großes Entwicklungspotential für den Immobilienmarkt, d.h. es wird sehr viel mehr Wohnraum benötigt, als bisher vorgesehen ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Gebu-Graz-Studentenwohnen.pdf">Mikrowohnungen in Massivholzbauweise</a></p>
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