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	<title>Starkregen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Starkregen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Noch bis September geht die Starkregensaison &#8211; auch wenn die Sonne scheint! &#8211; Jetzt durch Prävention Schäden begrenzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 19:37:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG167]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis September geht erfahrungsgemäß die Starkregensaison. Spezielle Baumaßnahmen und Versicherungen bieten Wohnungsunternehmen Schutz. Wir sagen, worauf Sie jetzt achten sollten. Damit Sie nicht überrascht werden, nutzen Sie unseren Service und informieren Sie sich frühzeitig über bevorstehende Unwetter. Hier der Link zur aktuellen Unwetterwarnkarte vom DWD Die Starkregensaison hat begonnen. Noch bis September sind in [&#8230;]</p>
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<p>Noch bis September geht erfahrungsgemäß die Starkregensaison. Spezielle Baumaßnahmen und Versicherungen bieten Wohnungsunternehmen Schutz. Wir sagen, worauf Sie jetzt achten sollten.</p>



<p>Damit Sie nicht überrascht werden, nutzen Sie unseren Service und informieren Sie sich frühzeitig über bevorstehende Unwetter. <a href="https://schadenpraevention.de/naturgefahren/unwetterkarte/">Hier der Link zur aktuellen Unwetterwarnkarte vom DWD </a></p>



<p><strong>Die Starkregensaison hat begonnen</strong>. Noch bis September sind in ganz Deutschland heftige Niederschläge möglich, die schwere Schäden an Wohngebäuden anrichten können. Starke Regenfälle können Häuser bis zur Unbewohnbarkeit beschädigen, warnte erst kürzlich auch wieder der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (DGV). Zwei Dinge sind jetzt grundsätzlich wichtig:</p>



<ol><li>Schäden vorbeugen und begrenzen </li><li>Den Versicherungsschutz prüfen und anpassen </li></ol>



<p>Wohnungsunternehmen, die wissen möchten, wie hoch die Gefahr durch Starkregen und andere Naturgefahren für die Standorte Ihrer Gebäude überhaupt ist, hält der GDV zwei praktische Tools bereit: Der <a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/haus-garten/naturgefahren-check">Naturgefahren-Check</a> zeigt, wie teuer und schwerwiegend Naturgefahren in den jeweiligen Regionen Deutschlands sind. </p>



<p>Über den <a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/haus-garten/hochwasser-check">Hochwasser-Check</a> kann das Hochwasserrisiko ermittelt werden. Auch eine Risikoeinschätzung für Starkregen ist jetzt integriert. Dazu gibt es Tipps, welche Maßnahmen zum Schutz ergriffen werden sollten.</p>



<h2>Durch Prävention Schäden reduzieren </h2>



<p>Es sollte jetzt geprüft werden, wie wetterfest die eigenen Gebäude sind. Bestandsgebäude können gegen die Folgen von Starkregen und Hochwasser geschützt werden – zum Beispiel durch Rückstauklappen, die nachträglich eingebaut werden, durch Aufkantungen an Kellertreppen oder auch durch das Abdichten von Fenstern, Türen und Wänden. </p>



<p>Wer neu baut, sollte Schutzmaßnahmen direkt mit einplanen, um Schäden von vornherein zu verhindern. Das Risiko extremer Wetterereignisse wird künftig noch zunehmen – und jetzt wird der Gebäudebestand geplant, gebaut und saniert, der in der Zukunft den Folgen des Klimawandels begegnen muss. </p>



<p>Die Möglichkeiten, Gebäude zu sichern, sind bereits vielfältig. <strong>Hagelresistente Baumaterialien etwa schützen Dach und Fassade, begrünte Dächer</strong> fangen Regen auf, <strong>erhöhte Eingänge halten Hochwasser</strong> stand. Stichwort klimafittes Gebäude&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-167-das-klimafitte-gebaeude-versicherung-avw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-167-das-klimafitte-gebaeude-versicherung-avw.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schadenprävention – durch ein Starkregen- Management, Risiko-Karten für Städte / Gemeinden und ein Starkregen-Bauschutzprogramm der KfW-Bank</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schadenpraevention-durch-ein-starkregen-management-risiko-karten-fuer-staedte-gemeinden-und-ein-starkregen-bauschutzprogramm-der-kfw-bank/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schadenpraevention-durch-ein-starkregen-management-risiko-karten-fuer-staedte-gemeinden-und-ein-starkregen-bauschutzprogramm-der-kfw-bank</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 18:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG165]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wachsendes Unwetter-Risiko: Immer häufiger werden nach einem Starkregen Sturzfluten über Deutschland hereinbrechen. Ein entscheidender Grund dafür ist der Klimawandel. Die Folgen sind fatal: milliardenschwere Schäden und sogar der Verlust von Menschenleben. Harmlose Bäche, die zu reißenden Strömen werden, zerstörte Häuser. In Minutenschnelle geflutete Straßen, Unterführungen, Keller, Tiefgaragen und U-Bahnschächte – kaum eine Stadt oder Gemeinde [&#8230;]</p>
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<p>Wachsendes Unwetter-Risiko: Immer häufiger werden nach einem Starkregen Sturzfluten über Deutschland hereinbrechen. Ein entscheidender Grund dafür ist der Klimawandel. Die Folgen sind fatal: milliardenschwere Schäden und sogar der Verlust von Menschenleben. Harmlose Bäche, die zu reißenden Strömen werden, zerstörte Häuser. </p>



<p>In Minutenschnelle geflutete Straßen, Unterführungen, Keller, Tiefgaragen und U-Bahnschächte – kaum eine Stadt oder Gemeinde ist darauf wirklich vorbereitet. Es gibt bundesweit massive Versäumnisse bei der Prävention. Deutschland hat beim effektiven Schutz vor Unwetter-Katastrophen erhebliche Defizite. Bund und Länder sind hier in der Pflicht. Vor allem aber auch die Kommunen.</p>



<p>Zu diesem Ergebnis kommt die Technische Universität Kaiserslautern in einer aktuellen Unwetter-Studie: „Starkregen und urbane Sturzfluten – Agenda 2030“. Vorgestellt wurde die Untersuchung auf der Weltleitmesse für Umwelttechnologien (IFAT) in München. Darin haben die Wissenschaftler aus Kaiserslautern in Kooperation mit der Universität der Bundeswehr in München die Risiken, Gefahren und Ursachen, insbesondere aber auch effektive Schutzmaßnahmen untersucht.</p>



<h2>Wachsende Überflutungsgefahr: „Bessere Risikokommunikation nötig“</h2>



<p>„Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat Deutschland im letzten Sommer geschockt und noch einmal kräftig wachgerüttelt. Dabei sind harmlose Bäche, die zu reißenden Strömen werden und Häuser komplett zerstören, nur eine Ursache: Überflutungen drohen überall. Auch da, wo keine Gewässer sind. Es gibt kaum eine Region in Deutschland, die vor Starkregen und urbanen Sturzfluten sicher ist“, sagt Prof. Theo Schmitt von der TU Kaiserslautern. Die Prognose des Wissenschaftlers: „In den kommenden Jahren werden Wetterextreme schlimmer – sie werden an immer mehr Orten, immer häufiger und heftiger auftreten.“ </p>



<p>Die Studie warnt ausdrücklich: „Starkregen ist enorm gefährlich.“ Die Geschwindigkeit, mit der sich Wassermassen aufbauten, sei ein besonders kritischer Faktor: Der Überraschungseffekt sei ein bedrohliches Problem, das die Bevölkerung, aber auch die Behörden regelmäßig überfordere. Bei Starkregen gebe es keine tagelange Vorwarnung wie etwa beim Hochwasser von großen Flüssen, das langsam und berechenbar ansteige. </p>



<p>„Die Sturzflut kommt quasi von oben – von jetzt auf gleich. Ohne Deich, ohne Schutz“, sagt Prof. Wolfgang Günthert. Er hat am Institut für Wasserwesen der Universität der Bundeswehr in München zu Sturzfluten geforscht und dort im Forschungszentrum RISK (Risiko, Infrastruktur, Sicherheit und Konflikt) gearbeitet.</p>



<h2>Experten: „Erhebliche Defizite beim Schutz vor Unwetter-Katastrophen“</h2>



<p>Wenn es um effektiven Starkregenschutz geht, sehen die Wissenschaftler insbesondere bei Landkreisen, Städten und Gemeinden massive Versäumnisse: „Die meisten – vor allem kleinere – Kommunen blenden die Gefahren, die hinter dem wachsenden Starkregen-Risiko stecken, einfach aus. Das ist fahrlässig“, so Schmitt. Der Studienautor geht noch weiter: „Die Kommunen müssen zu mehr Prävention gezwungen werden.“ Bund und Länder sollten die Städte und Gemeinden bei ihrem Kampf gegen den Starkregenschutz zwar unterstützen, sie gleichzeitig aber auch in die Pflicht nehmen.</p>



<p>Konkret fordert Schmitt, dass Städte und Gemeinden zu einem Starkregen-Risikomanagement verpflichtet werden. Die Kommunen müssten künftig Gefahren- und Risikokarten erstellen. „Solche Warnkarten entstehen aus einer Fülle von Daten: Die Topografie mit lokalen Grünflächen und dem Gefälle ist dabei wichtig. Ebenso natürlich die Meteorologie. Und es kommt entscheidend auch auf die Kapazität von Kanalsystemen an. Was wir dringend brauchen, ist eine systematische Analyse der örtlichen Gefahrenlage – eine ‚Übersetzung‘ von Regenmengen in die konkrete lokale Gefahr einer Überflutung“, sagt Schmitt&#8230;</p>



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		<title>Rückstausicherungen sind ratsam, müssen aber auch funktionieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG11]]></category>
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		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückstausicherungen verhindern – vor allem bei Starkregen – kostspielige Schäden. Allerdings muss man beizeiten ihre Funktion sicherstellen. Bei Starkregen kann das Wasser in der Kanalisation bis zur Rückstauebene ansteigen. Immobilien, die Abläufe unterhalb dieser Ebene haben, sollten darum durch Rückstausicherungen geschützt werden. In der Regel ist das auch der Fall, doch nicht immer sind die [&#8230;]</p>
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<p>Rückstausicherungen verhindern – vor allem bei Starkregen – kostspielige Schäden. Allerdings muss man beizeiten ihre Funktion sicherstellen. Bei Starkregen kann das Wasser in der Kanalisation bis zur Rückstauebene ansteigen. Immobilien, die Abläufe unterhalb dieser Ebene haben, sollten darum durch Rückstausicherungen geschützt werden.</p>



<p><strong>In der Regel ist das auch der Fall, doch nicht immer sind die Eigentümer mit der Installation vertraut, wie dieser vom IFS untersuchte Schaden zeigt:</strong></p>



<p>Im Keller eines Einfamilienhauses kam es zum Rückstau von Abwasser, während die Eigentümer im Urlaub waren. Das Handwaschbecken in einem Kellerraum lief über, und der Raum stand schließlich mehrere Zentimeter unter Wasser. Ein Rückstau, aber von einem ungewöhnlichen Ausgangspunkt, wie sich herausstellte. Es gab eine Rückstausicherung, an die neben dem Waschbecken auch die Entwässerungsleitung für das Kondensatwasser eines Brennwertheizgerätes angeschlossen war. Bei dem Rückstauverschluss handelte es sich um ein Gehäuse mit zwei eingesetzten Klappen. </p>



<p>Über einen Hebel auf der Oberseite konnte man die Klappen festsetzen, also dauerhaft schließen. Diese Notsperre ist für Installations- oder Reparaturarbeiten vorgesehen. Vor dem Start in den Urlaub hatte der Eigentümer sie festgesetzt. Offenbar hatte er nicht verstanden, dass die Rückstauklappe das Eindringen von Wasser funktionsbedingt blockieren würde und er mit dem zusätzlichen Verschließen nun auch das Abfließen von Wasser verhinderte. Das Kondensatwasser der Heiztherme füllte bald den Abwasserstrang, der sich gebäudeseitig hinter der Rückstausicherung befand und nur etwa 20 Liter Wasser aufnehmen konnte.</p>



<p><strong>In einem anderen Fall kam es in einem Geschäftsgebäude bei Starkregen zum Wasseraustritt aus einem Rückstauverschluss.</strong> </p>



<p>Das Bauteil wurde zur Ermittlung der Schadenursache im IFS-Labor untersucht. Auch hier handelte es sich um ein Kunststoffgehäuse mit zwei eingesetzten Klappen. Auf dem Grundkörper befand sich ein Verriegelungsdeckel mit Schnellverschluss, und dieser war auf einer Seite abgebrochen. Die Bruchstelle offenbarte Strukturen eines Gewaltbruchs&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Starkregen-Rueckstau-IFS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Starkregen-Rueckstau-IFS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Was tun gegen Extremwetter mit Starkregen? Gründächer sind ein Teil der Lösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Gründächer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist da und mit ihm nicht nur Hitzeperioden und längere Trockenzeiten, sondern immer häufiger auch sintflutartige Regenfälle und lokal begrenzte Unwetter. In diesem Sommer konnte man wieder in den Nachrichten verfolgen, wie sich in verschiedenen Regionen Deutschlands Straßen in wilde Bäche verwandelten, Unterführungen und Tiefgaragen zuliefen und in vielen Kellern tagelang eine braune [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Klimawandel ist da und mit ihm nicht nur Hitzeperioden und längere Trockenzeiten, sondern immer häufiger auch sintflutartige Regenfälle und lokal begrenzte Unwetter. In diesem Sommer konnte man wieder in den Nachrichten verfolgen, wie sich in verschiedenen Regionen Deutschlands Straßen in wilde Bäche verwandelten, Unterführungen und Tiefgaragen zuliefen und in vielen Kellern tagelang eine braune Brühe stand.</p>



<p>Die Schäden, die bei solchen Wetterereignissen entstehen, gehen zumeist in die Millionenhöhe. Besonders betroffen sind in der Regel der städtische Raum sowie andere dicht bebaute Gebiete. Hier ist ein Großteil der Fläche versiegelt, so dass die extremen Niederschlagsmengen nicht ausreichend schnell ins Erdreich abfließen können. Veraltete bzw. nicht ausreichend dimensionierte Kanalisationen, die die kurzfristig extrem großen Wassermassen nicht aufnehmen können, verstärken das Problem zusätzlich.</p>



<p><strong>In den Rathäusern der Republik wird seit Jahren nach Wegen gesucht</strong>, wie sich dieses Hochwasserrisiko langfristig reduzieren lässt. Neben der Erweiterung der städtischen Grünflächen zur Versickerung, der Verwendung wasserdurchlässiger Bodenbeläge oder dem Bau von Rückhaltegräben und -becken sind vor allem auch die Dächer ein wichtiger Teil der Lösung. </p>



<p>Denn, werden die Flächen auf den Häusern begrünt, können sie wie ein Schwamm einen Großteil des Niederschlages zumindest temporär speichern. So gelangen die Wassermengen, die bei lang andauerndem Regen das Fassungsvermögen überschreiten, nur zu einem Teil und vor allem erst mit einer zeitlichen Verzögerung in das Kanalsystem. Das hilft dabei, Überlastung und Rückstau zu vermeiden und den daraus resultierenden Überflutungen entgegenzuwirken. </p>



<p>Schon extensive Dachbegrünungen halten 50 bis 70 Prozent der Jahresniederschläge zurück. Sogenannte „Retentionsgründächer“ haben einen zusätzlichen Retentionsraum und eine Anstaudrossel, so dass selbst Starkniederschläge während eines Unwetters auf dem Dach gehalten werden.</p>



<p>Damit es zukünftig sowohl auf Wohn- als auch auf Industrie- und Geschäftsgebäuden immer mehr solcher klimaangepassten Dächer gibt, sind sie in den neuen Bebauungsplänen vieler deutscher Städte und Gemeinden bereits Pflicht. Häufig werden Gründächer aber auch direkt durch finanzielle Zuschüsse oder indirekt z.B. durch verringerte Abwassergebühren gefördert.</p>



<p>Laut dem Marktreport „Gebäudegrün 2020“ des Bundesverbands GebäudeGrün (BuGG) sind im Jahr 2019 in Deutschland 7,2 Millionen Quadratmeter Dachbegrünung neu hinzugekommen. Davon sind etwa sechs Millionen Quadratmeter extensive Begrünung – das bedeutet niedriger Bewuchs mit Sedum-Pflanzen und Gräsern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Was-tun-gegen-Extremwetter-Starkregen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Was-tun-gegen-Extremwetter-Starkregen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Starkregen und Hochwasser &#8211; Bauliche Schutzmaßnahmen, mit denen ein Haus hochwasserfest gemacht werden kann.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starkregen-und-hochwasser-bauliche-schutzmassnahmen-mit-denen-ein-haus-hochwasserfest-gemacht-werden-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=starkregen-und-hochwasser-bauliche-schutzmassnahmen-mit-denen-ein-haus-hochwasserfest-gemacht-werden-kann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häuser sind verwundbar. Überschwemmungen durch Starkregen können fast jedes Gebäude treffen – auch abseits von Flüssen und Bächen. Deshalb ist es wichtig, schon vor Baubeginn den Hochwasserschutz mitzudenken und zu planen. Auch wenn das Haus bereits steht, können Hausbesitzer durch bauliche Maßnahmen größeren Schäden vorbeugen. Versicherer, Architekten, Ingenieurbüros, Installateure, Kommunen und Gemeinden helfen dabei. Hochwasserschutz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Häuser sind verwundbar. Überschwemmungen durch Starkregen können fast jedes Gebäude treffen – auch abseits von Flüssen und Bächen. Deshalb ist es wichtig, schon vor Baubeginn den Hochwasserschutz mitzudenken und zu planen.</p>



<p>Auch wenn das Haus bereits steht, können Hausbesitzer durch bauliche Maßnahmen größeren Schäden vorbeugen. Versicherer, Architekten, Ingenieurbüros, Installateure, Kommunen und Gemeinden helfen dabei.</p>



<h2>Hochwasserschutz schon beim Hausbau planen</h2>



<p>Wer neu baut, sollte schon in der Planungsphase den Architekten auf das Thema Hochwasserschutz ansprechen. Dabei sollte geklärt werden, welche baulichen Maßnahmen sinnvoll sind. Was genau zu tun ist, um das Wasser fernzuhalten, hängt beispielsweise von der Lage des Grundstücks ab und davon, wie hoch die Hochwassergefährdung ist.</p>



<p>Wichtige Informationen zur Überschwemmungsgefährdung, die bei der Planung des Hauses berücksichtigt werden sollten, erhalten Bauherren bei ihrer Gemeinde:</p>



<ul><li>Hochwassergefährdungskarten und Starkregengefährdungskarten, die darüber Auskunft geben, wie stark das Haus hochwassergefährdet ist; <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/fueko-klima-gdv-poster.pdf">Hier per Link zur Karte „Vom Regen in die Traufe“ KLICKEN SIE HIER</a></li><li>Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge (sind ein Deich und mobile Hochwasserschutzsysteme vorhanden, werden Flächen zur Zwischenspeicherung von Wasser bereitgestellt, etc.).</li></ul>



<p><strong>Mit dem Architekten sollten Bauherren besprechen, welche Maßnahmen notwendig sind und beim Bauplan berücksichtigt werden sollten.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Gebu-starkregen-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Gebu-starkregen-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„ZÜRS Geo” &#8211; Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken – so NAH haben Sie am Wasser gebaut</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zuers-geo-zonierungssystem-fuer-ueberschwemmungsrisiko-und-einschaetzung-von-umweltrisiken-so-nah-haben-sie-am-wasser-gebaut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zuers-geo-zonierungssystem-fuer-ueberschwemmungsrisiko-und-einschaetzung-von-umweltrisiken-so-nah-haben-sie-am-wasser-gebaut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Regenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhaltende Regenfälle oder Schneeschmelzen sorgen immer wieder dafür, dass Flüsse und Bäche über die Ufer treten. Die Folge sind mehr oder minder schwere Überschwemmungen. Hausbesitzer können sich mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung, mit dem Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahren“ bzw. „Elementarschäden“, gegen solche Risiken versichern. Doch nicht alle Häuser in Deutschland sind in gleicher Weise dem Überschwemmungsrisiko [&#8230;]</p>
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<p>Anhaltende Regenfälle oder Schneeschmelzen sorgen immer wieder dafür, dass Flüsse und Bäche über die Ufer treten. Die Folge sind mehr oder minder schwere Überschwemmungen. Hausbesitzer können sich mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung, mit dem Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahren“ bzw. „Elementarschäden“, gegen solche Risiken versichern.</p>



<p>Doch nicht alle Häuser in Deutschland sind in gleicher Weise dem Überschwemmungsrisiko ausgesetzt. Um das Risiko für die jeweilige Region einschätzen zu können, haben die deutschen Versicherer ein Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen „ZÜRS Geo“ entwickelt. Mit dem System können darüber hinaus auch Umweltrisiken eingeschätzt werden.</p>



<h2>Überschwemmungsrisiko richtig kalkulieren</h2>



<p>ZÜRS Geo hilft den Versicherern bei der Beantwortung der Frage, welches Gebäude in welchem Ausmaß hochwassergefährdet ist. Diese Information hilft Ihnen bei der Kalkulation des Versicherungsbeitrags der Elementarschadenversicherung. In das System wurden insgesamt über 22 Millionen Adressen eingespeist. Je nachdem wie hoch das Überschwemmungsrisiko ist, wird jede Adresse einer der vier Gefährdungsklassen zugeordnet:</p>



<p>In der Gefährdungsklasse 2 sind auch Objekte enthalten, die durch einen Deich geschützt sind. Voraussetzung: Der Deich ist so gebaut, dass er zumindest ein 100-jährliches Hochwasser abhält. Ansonsten sind diese Objekte in der Gefährdungsklasse 3. Das Augusthochwasser 2002 und das Junihochwasser 2013 haben gezeigt: Wenn es zu einem Versagen des Deiches kommt, sind die Schäden bei den Objekten, die durch diesen Deich geschützt werden sollten, oft sehr hoch. </p>



<p>ZÜRS berücksichtig zudem auch Gebäude, die nicht mehr als 100 Meter von einem Bach entfernt liegen (Bachzone). Diese Bachinformation wird zusätzlich zur Gefährdungsklasse angezeigt. Die Bachinformation ist besonders für Adressen in der Gefährdungsklasse 1 eine wichtige Zusatzinformation. Denn bei größeren Überschwemmungen hat sich gezeigt, dass ein nennenswerter Teil der Schäden in der Bachzone liegt – und dann die Schäden groß sind.</p>



<h2>Starkregengefährdung besser einschätzen</h2>



<p>Zur Besserung Einschätzung des Risikos von Starkregenschäden hat der GDV jetzt drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) eingeführt und in ZÜRSGeo integriert. Abhängig von seiner Lage wird jedes Gebäude einer von drei Gefährdungsklassen zugeordnet. Denn: je tiefer ein Gebäude liegt, je länger das Wasser darin steht, desto höher ist der Schaden&#8230;</p>



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		<title>Flüsse werden wieder über ihre Ufer treten und Schäden in Millionenhöhe anrichten – Klimaexperte Kurrle rät zu Starkregenmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 18:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG117]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es dauert nicht mehr lang und NRWs Flüsse werden wieder über ihre Ufer treten und Schäden in Millionenhöhe anrichten. Hinreichend Daten belegen einen Wandel der globalen Klimaverhältnisse. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten müssen sich Städte und Gemeinden verstärkt auf häufiger und heftiger auftretende Wetterextreme einstellen. Drees &#38; Sommer arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung innovativer [&#8230;]</p>
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<p>Es dauert nicht mehr lang und NRWs Flüsse werden wieder über ihre Ufer treten und Schäden in Millionenhöhe anrichten. Hinreichend Daten belegen einen Wandel der globalen Klimaverhältnisse. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten müssen sich Städte und Gemeinden verstärkt auf häufiger und heftiger auftretende Wetterextreme einstellen. </p>



<p>Drees &amp; Sommer arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung innovativer Lösungen – und hat dabei die Disziplin des „Starkregenmanagements“ geschaffen, die in vielen Städten des Bundeslandes zum Einsatz kommt.</p>



<p>In den vergangenen Jahren führten Wetterextreme wie Stürme, Hagel und Hochwasser immer häufiger zu enormen Schäden in Deutschland. Nach den letzten Unwettern sind jetzt starke Niederschläge mit Überschwemmungen zu erwarten. Diese Wetterphänomene sind erste Folgen des voranschreitenden Klimawandels. Umso wichtiger wird es für gesellschaftliche Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ganzheitliche Lösungskonzepte der Stadtentwicklung zu verfolgen und die Bewohner vor unkontrollierten Überflutungen zu bewahren.</p>



<h2>Gefahren und Risiken bei großen Wassermengen im urbanen Raum</h2>



<p>Geeignete Klimaanpassungsstrategien und Präventivmaßnahmen müssen ebenso im Fokus der Stadtentwicklung stehen wie Klimaschutzmaßnahmen. Mit den Einzelheiten wie der Gesamtheit solcher Maßnahmen befassen sich die Klimaexperten von Drees &amp; Sommer, wie auch der Starkregenmanager Joachim Kurrle aus NRW. Das international tätige Unternehmen steht Städten und Kommunen bei der Planung beratend zur Seite: Anhand einer Vielzahl an Fragen analysieren die Klimaexperten die Gefahren und Risiken bei großen Wassermengen im urbanen Raum. </p>



<p>Wichtige Erkenntnisse liefern etwa Fragen nach dem <strong>Zustand der Gewässer und der Kanalisationen</strong>, nach mobilen oder festen Hochwasserschutzmaßnahmen, ob es ausreichend Retentionsbecken und Retentionsflächen gibt, nach <strong>der Erreichbarkeit wichtiger Einrichtungen wie Feuerwachen und Krankenhäuser im Katastrophenfall</strong> und wie in der Stadt heute und künftig gebaut wird. Aus den Ergebnissen entsteht eine integrierte Infrastruktursystemplanung, auf die Drees &amp; Sommer in Projekten setzt. Zusätzlich prüfen die Experten von Drees &amp; Sommer die Projekt-, Risiko- und Kostenstruktur eines solchen Vorhabens. </p>



<p>„Wolkenbrüche von extremem Ausmaß können ganze Städte verwüsten. Starkregen lassen sich in ihrem Auftreten jedoch nicht beeinflussen. Daher gilt es vor dem Eintreten solcher Ereignisse Vorkehrungen zu treffen, um die negativen Auswirkungen soweit wie möglich zu minimieren“, so Jochen Kurrle, Senior Projektpartner bei Drees &amp; Sommer. Als Infrastruktur-Experte ist er unter anderem im Bereich Starkregenrisikomanagement tätig – ein sogenannter „Starkregenmanager“. </p>



<p>„Intelligente Lösungen können einer solchen Verwüstung jedoch aktiv entgegenwirken. Positive Effekte auf das Mikroklima und die Gesamtenergiebilanz von Stadtquartieren stehen bei der Planung der neuen Infrastruktur im Vordergrund.“</p>



<h2>Multifunktionsflächen hält große Wassermengen auf natürlichem Wege zurück.</h2>



<p>Kernstück der Anpassung an die Naturgewalt Regenwasser ist die blau-grüne Infrastruktur, die Grünflächen, Wassermanagement und den strategischen Einsatz moderner Technik verknüpft. Zentrale Leistungen der öffentlichen Hand sind von dieser betroffen: Mobilität, öffentlicher Raum, Sicherheit und Biodiversität. </p>



<p><strong>Ein Beispiel innovativer blau-grüner Infrastruktur bieten Parks, die Bewohnern bei gutem Wetter als Freizeitfläche dienen und sich bei Wolkenbrüchen in einen See oder Kanal verwandeln.</strong> Dieses Konzept der Multifunktionsflächen hält große Wassermengen auf natürlichem Wege zurück. Innovative Planung ermöglicht mit einer einzigen Maßnahme gleichzeitig Hochwasserschutz, Hitzeschutz, Luftreinhaltung, Biodiversität und attraktive Aufenthaltsräume&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bauen-Klimawandel-starkregen-hochwasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bauen-Klimawandel-starkregen-hochwasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Starkregen, Sturm und schwerer Schneefall – sieben Tipps mit denn man Schaden vom Haus abwenden kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel zeigt immer deutlicher seine Schattenseiten: Die Gefahren von Starkregen, Sturm und schwerem Schneefall nehmen auch in unseren Regionen drastisch zu. Wie Sie Ihre Immobilie besser vor Schäden durch Schmelzwasser und Starkregen schützen können, hat LBS-Immobilienexpertin Claudia Amelingmeyer in sieben Punkten zusammengefasst: „Immobilienbesitzer können hier oft mehr tun als sie auf den ersten Blick [&#8230;]</p>
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<p>Der Klimawandel zeigt immer deutlicher seine Schattenseiten: Die Gefahren von Starkregen, Sturm und schwerem Schneefall nehmen auch in unseren Regionen drastisch zu. Wie Sie Ihre Immobilie besser vor Schäden durch Schmelzwasser und Starkregen schützen können, hat LBS-Immobilienexpertin Claudia Amelingmeyer in sieben Punkten zusammengefasst: „Immobilienbesitzer können hier oft mehr tun als sie auf den ersten Blick vielleicht vermuten. Häuslebauer sollten Unwetter bei ihren Planungen am besten gleich mit berücksichtigen.“</p>



<h2>Richtigen Bauplatz auswählen</h2>



<p>+ Menschen, die neu bauen, sollten schon bei der Auswahl des Bauplatzes daran denken, Hanglagen oder deutliche Vertiefungen im Gelände zu meiden. Die Gestaltung des Geländes sollte so vorgenommen werden, dass möglichst wenig Wasser nahe an das Gebäude herkommen kann. Feste Barrieren, Mauern oder Wälle können zusätzlichen Schutz bieten. Bauherren können das Haus von vornherein höher setzen.</p>



<h2>Wasserdicht im Sockelbereich</h2>



<p>+ Keller- und Außenwände müssen vor allem im Sockelbereich wasserdicht abgeschirmt sein. Tieferliegende Fenster und Türen sollten druckwasserdicht sein. Bei den Zu- und Ableitungen für Strom, Gas und Telefon sowie Sanitär und Heizung ist auf solides Abdichten durch den Installateur zu achten.</p>



<h2>Versicker-Flächen vorhalten</h2>



<p>+ Jeder Immobilienbesitzer sollte ausreichend Fläche zum Versickern des Wassers vorhalten. Sogenannte Retentionsmulden senken das Risiko einer Überschwemmung ebenso wie wasserdurchlässige Befestigungen von Auffahrten und Wegen&#8230;</p>



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		<title>Wasserschaden nach Starkregen &#8211; Sichtbarer Schimmel ist die Spitze des Eisberges &#8211; Fehlerhafte Sanierung gefährdet Gesundheit &#8211; Checkliste Wasserschaden: 10 Punkte, die Sie wissen müssen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wasserschaden-nach-starkregen-sichtbarer-schimmel-ist-die-spitze-des-eisberges-fehlerhafte-sanierung-gefaehrdet-gesundheit-checkliste-wasserschaden-10-punkte-die-sie-wissen-muessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wasserschaden-nach-starkregen-sichtbarer-schimmel-ist-die-spitze-des-eisberges-fehlerhafte-sanierung-gefaehrdet-gesundheit-checkliste-wasserschaden-10-punkte-die-sie-wissen-muessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wasser geht, der Schimmel kommt. Bei Wasserschäden nach Starkregen und Hochwasser liegen die Nerven blank. Eine schnelle Lösung wird gesucht und die Gefahr fehlerhafter Sanierungen ist groß. Doch Vorsicht! Trocknung alleine ist nicht ausreichend, warnen Experten. verursachen enorme Folgekosten. Wasserschaden ist die Basis für Schimmel und Bakterien Unzählige Haushalte, Unternehmen und Organisationen wurden Opfer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wasser geht, der Schimmel kommt. Bei Wasserschäden nach Starkregen und Hochwasser liegen die Nerven blank. Eine schnelle Lösung wird gesucht und die Gefahr fehlerhafter Sanierungen ist groß. Doch Vorsicht! Trocknung alleine ist nicht ausreichend, warnen Experten. verursachen enorme Folgekosten.</p>



<h2>Wasserschaden ist die Basis für Schimmel und Bakterien</h2>



<p>Unzählige Haushalte, Unternehmen und Organisationen wurden Opfer der jüngsten Hochwasserkatastrophen. Nasse Keller, feuchte oder durchnässte Hauswände, Fußböden und Möbel sind die Folge der Überschwemmungen. Die Probleme scheinen mit dem Rückgang des Hochwassers, Trocknungsmaßnahmen, Reinigungsarbeiten und Schönheitsreparaturen gelöst. </p>



<p>Doch häufig trügt der Schein. Trotz Nutzung von Bautrocknungsgeräten können Böden und Wände nicht schnell genug durchtrocknen. Innerhalb weniger Tage bilden sich Mikroorganismen, falls sie nicht schon durch verschmutztes (Hoch)Wasser eingetragen wurden.</p>



<h2>Feuchtigkeit ist die Grundlage für das Wachstum von gesundheitsgefährdenden Schimmelpilzen und Bakterien. Dabei benötigen diese keine Nässe – ausreichend ist schon eine gewisse Materialfeuchte.</h2>



<p><strong>Gefahr mikrobieller Belastungen</strong> <br>Problematisch sind <strong>schwer einsehbare Hohlräume wie z. B. Installationsschächte oder die Dämmebene der Fußbodenkonstruktion unter dem Estrich.</strong> Die Trocknung kann hier Wochen bis Monate dauern. „<strong>Sichtbarer Schimmel ist häufig nur die Spitze des Eisberges</strong>“, <strong>weiß Dr. Gerhard Führer</strong>, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen. </p>



<p>„Diese offensichtlichen Schäden sind regelmäßig mit nicht sichtbaren mikrobiellen Belastungen vergesellschaftet. Verdeckte Schimmelschäden sind weitaus gefährlicher, da sie selten entdeckt und in ihrer Auswirkung unterschätzt werden.“ </p>



<p>Und obwohl die für viele Schimmelpilzarten typischen grau-schwarzen Verfärbungen mit pelzigen Strukturen an den Oberflächen (noch) gar nicht zu sehen sind, liegt ein massives Schimmelpilz- oder Bakterienproblem vor.</p>



<h2>Kosmetische Schnellsanierung – überteuerte Falschsanierung</h2>



<p>Die Mitarbeiter des Sachverständigen-Instituts peridomus haben bereits viele Erfahrungen mit Hochwasserschäden gesammelt, beispielsweise beim Hochwasser 2013 in Deggendorf. Einerseits auf der fachlichen Ebene bezüglich Trocknungszeiten und Schimmelwachstum, andererseits über die Vorgehensweisen von Schadensregulierern und vermeintlichen Fachleuten. Kosmetische Schnellsanierungen, überteuerte Falschsanierungen und sinnlose Maßnahmenpakete sind leider die Regel.</p>



<h2>Vorsicht! Die Gesundheit ist gefährdet</h2>



<p>Schimmelpilze können krank machen. Das belegen viele Studien. Häufig treten Atemwegserkrankungen, allergische und asthmatische Reaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit auf. Eine fachgerechte Sanierung ist dringend erforderlich. </p>



<p>Experten gehen davon aus, dass bundesweit mindestens jede zweite Sanierung bei einer Schimmelpilzbelastung nicht fachgerecht ausgeführt wird und deshalb erneut saniert werden muss&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-schimmel-starkregen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-schimmel-starkregen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Naturgefahren: Schäden durch Überschwemmungen vorbeugen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/naturgefahren-schaeden-durch-ueberschwemmungen-vorbeugen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=naturgefahren-schaeden-durch-ueberschwemmungen-vorbeugen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überschwemmungen durch lokalen Starkregen und Hochwasser können jeden treffen, egal ob Hausbesitzer, Mieter oder Autofahrer, ob in Flussnähe oder fernab von Gewässern. Überschwemmungen, die durch Starkregen ausgelöst werden, treten meist plötzlich auf. Deshalb ist die Vorwarnzeit meist sehr kurz. Die Menschen werden von dem Ereignis überrascht. Umso wichtiger ist es, sich auf Überschwemmungen vorzubereiten. Welche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Überschwemmungen durch lokalen Starkregen und Hochwasser können jeden treffen, egal ob Hausbesitzer, Mieter oder Autofahrer, ob in Flussnähe oder fernab von Gewässern. Überschwemmungen, die durch Starkregen ausgelöst werden, treten meist plötzlich auf. Deshalb ist die Vorwarnzeit meist sehr kurz. Die Menschen werden von dem Ereignis überrascht. Umso wichtiger ist es, sich auf Überschwemmungen vorzubereiten.</p>



<h2>Welche baulichen Maßnahmen können Gebäude schützen?</h2>



<p>Wer baut, sollte Schutzmaßnahmen gegen Überschwemmung direkt mit einplanen. Das Grundstück sollte gegen eindringendes Wasser durch Aufkantungen, Schwellen oder Geländeprofilierung eingefasst werden. Auch der Einbau wasserdichter Türen und Fenster bietet weiteren Schutz. Der Planung und Ausführung baulicher Schutzmaßnahmen sollten eine sorgfältige Beurteilung der Gefährdungen durch Starkregen, Rückstau und ggf. Hochwasser mit Grundwasseranstieg vorausgehen. </p>



<p>Dabei sollte der Bemessungswasserstand und die Rückstauebene ermittelt sowie örtliche Wasserstände der Vergangenheit berücksichtigt werden. Um Schäden durch Überschwemmung gering zu halten, sollten Kellerräume Ihrer Mieter nicht mit teurem Mobiliar ausgestattet sein und Wertsachen und wichtige Dokumente nicht im Keller aufbewahrt werden.</p>



<h2>Wasser braucht Raum</h2>



<p>Um Überflutungen zu verhindern oder einzudämmen, muss das Wasser seinen Weg in den Boden finden. Befestigungen auf dem Grundstück, Einfahrten, Parkplätze oder Wege sollten deshalb wasserdurchlässig sein und Platz zum Versickern bieten. Das Grundstück sollte ein Gefälle haben, um das Wasser gezielt vom Gebäude weg abfließen zu lassen.</p>



<h2>Rückstausicherung</h2>



<p>Ein Rückstau entsteht, wenn die Kanalisation überlastet ist und das Abwasser nicht mehr ausreichend abgeleitet werden kann. Das Abwasser drückt in die mit dem Kanal verbundenen Grundleitungen und den angeschlossenen Sanitäreinrichtungen der Gebäude zurück. Befinden sich die Sanitärräume (Dusche, Waschbecken, WC, o. ä.) oder weitere Abläufe (Waschräume, Rinnen, Haustechnik, etc.) unterhalb der Rückstauebene, müssen diese durch Rückstausicherungen gegen Austritt von Abwasser geschützt werden&#8230;</p>



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