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	<title>sozialer Wohnungsbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>sozialer Wohnungsbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Lernen mit jedem Projekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 17:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauträger]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soziale Nachhaltigkeit bei Wohnbauprojekten ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit für gemeinnützige Bauträger. Für Katharina Reményi entwickelt sich der Ansatz jedoch aktuell weit über die Grenzen des Begriffs hinaus. — PETER REISCHER Frau Reményi, Sie betreuen bei Art- Phalanx mehrere Wohnprojekte im Bereich soziale Nachhaltigkeit. Welche sind das konkret? Das Eurogate Stadtregal (Gerner Gerner Plus), das Neues [&#8230;]</p>
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<p>Soziale Nachhaltigkeit bei Wohnbauprojekten ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit für gemeinnützige Bauträger. Für Katharina Reményi entwickelt sich der Ansatz jedoch aktuell weit über die Grenzen des Begriffs hinaus. <br>— PETER REISCHER</p>



<p><em>Frau Reményi, Sie betreuen bei Art- Phalanx mehrere Wohnprojekte im Bereich soziale Nachhaltigkeit. Welche sind das konkret?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das Eurogate Stadtregal (Gerner Gerner Plus), das Neues Landgut B.R.I.O. (Dietrich Untertrifaller Architekten) und zwei aktuelle Wettbewerbs- Projekte in der Kurbadstraße.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Der Begriff Nachhaltigkeit ist heutzutage sehr strapaziert. Was bedeutet dieses Wort für Sie persönlich?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nachhaltigkeit bedeutet für mich, dass ich mein Leben so führe, dass die mir Nachkommenden auch noch ein gutes Leben haben können. Und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen. Mir ist das wichtig, weil ich auch Kinder habe und wir eine große Familie sind.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Und was ist unter „sozialer Nachhaltigkeit“ im Wohnbau zu verstehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Menschen, die in neue Wohnprojekte einziehen, sollen in einem guten Miteinander leben können. Es soll eine gute Nachbarschaft geben. Das sind alles Begriffe, die zwar wie Schlagworte klingen – aber trotzdem richtig sind. Zusätzlich geht es natürlich immer auch um ein gutes Umfeld betreffend sozialer Infrastrukturen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Wie soll oder kann das in einem Wohnbauprojekt passieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ist auf jeden Fall eine Herausforderung, weil es ja nichts „Gewachsenes“ in diesen Projekten gibt. Es gibt keine Struktur, welche die Menschen vorfinden, es gibt keine Nachbarn, die schon Beziehungen miteinander haben und wo sie sich eingliedern können. Die Herausforderung ist nun, es zu erreichen, dass, sobald die Menschen einziehen, sie bereits irgendeine Art von Beziehung zueinander haben. Das ist die große Aufgabe, die wir verfolgen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Aber gibt es diese Spielart sozialer Nachhaltigkeit nicht bereits seit Hunderten von Jahren, zum Beispiel das „Auszugshäuschen“ der Eltern am Bauernhof oder die Flexibilität der Gründerzeitgrundrisse in den Städten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, es gibt alles schon, man muss es aber immer wieder neu erfinden, recyceln und einen neuen Begriff dafür finden, um es moderner, zeitgemäßer darzustellen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Wie gehen Sie da vor, wie und wo passiert das?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es gibt vier Säulen, die bei jedem Bauträger-Wettbewerb mittlerweile abgedeckt werden müssen: Architektur, Ökonomie, Ökologie und das jüngste Mitglied ist die soziale Nachhaltigkeit. Wir sind ein Teil des Teams bei Wettbewerben und Projekten und decken eben den Bereich soziale Nachhaltigkeit ab. Wir schauen, welche Gemeinschaftsräume notwendig sind und wo diese zu verorten sind, wir sorgen uns um die Sockelzonen, die ja in vielen neuen Stadtentwicklungsgebieten leer stehen. </p><p>Uns ist es wichtig, nicht nur Konzepte mit viel Gedankenspielraum zu schaffen, sondern sogenannte „Kümmerer- Strukturen“. Das heißt, Partner zu finden, die sich entweder auf gewerblicher Ebene oder privat in den Flächen der Gemeinschaftsräume verantwortlich fühlen.</p><cite>Katharina Reményi</cite></blockquote>



<p><em>Welche Partner können das sein?</em> &#8230;</p>



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		<title>Ankommen. Wohnen. Bleiben.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 12:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Wege für eine sozial nachhaltige Hausverwaltung Leistbares Wohnen für alle ist eine der zentralsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Dabei geht es neben dem Zugang zu bedarfsgerechten Wohnformen und leistbarem Wohnraum – insbesondere für vulnerable und ökonomisch benachteiligte Menschen – ebenso um die Absicherung bestehender Wohnverhältnisse. Sich eine Wohnung leisten und sie langfristig halten zu können, [&#8230;]</p>
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<h2>Neue Wege für eine sozial nachhaltige Hausverwaltung</h2>



<p>Leistbares Wohnen für alle ist eine der zentralsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Dabei geht es neben dem Zugang zu bedarfsgerechten Wohnformen und leistbarem Wohnraum – insbesondere für vulnerable und ökonomisch benachteiligte Menschen – ebenso um die Absicherung bestehender Wohnverhältnisse. Sich eine Wohnung leisten und sie langfristig halten zu können, wird jedoch für immer breitere gesellschaftliche Schichten schwieriger. </p>



<p>Der sich schon seit Jahren abzeichnende Trend wurde durch die Pandemie und nun vor allem durch die Teuerungen in zentralen Lebensbereichen zusätzlich beschleunigt. Neuere Konzepte, wie Housing First und tragfähige Kooperationen zwischen Vertretern der Wohnungs- und Sozialwirtschaft tragen zu inklusivem Wohnen bei. Sie ermöglichen gesellschaftlich vormals oft stigmatisierten Menschen selbstständiges Wohnen in regulären Mietsegmenten.</p>



<h2>Hausverwaltungen als Schlüsselakteure</h2>



<p>Mit den erhöhten Anforderungen an Mieter rückt nach dem „Ankommen- Können“ und „Wohnen“ außerdem das Thema der Erhaltung bestehender und neuerer Mietverhältnisse im Sinne eines „Bleiben-Könnens“ in den Vordergrund. Und damit die Hausverwaltungen, die in ihrer täglichen Arbeit mit dem steigenden Wohnungsdruck von Mietern und dessen Auswirkungen konfrontiert sind. Sie sind Schlüsselakteure im Bereich der Wohninklusion, um faire und stabile Mietbeziehungen mitzugestalten und zu gewährleisten.</p>



<p>Sie sind täglich mit Menschen aus verschiedenen Lebenswelten und in unterschiedlichen Lebenslagen in Kontakt – das bedeutet, mit Vielfalt kompetent umzugehen. Das macht den Beruf abwechslungsreich und fordernd zugleich. Mitarbeiter von Hausverwaltungen werden zunehmend zu „Ermöglichern“ dafür, das Menschenrecht auf Wohnen auch für Menschen in zunehmend prekären Ausgangslagen zu schützen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Ankommen.Wohnen.Bleiben.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Ankommen.Wohnen.Bleiben.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Lyon im Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts sozialer Probleme im großvolumigen Wohnbau wurde in den letzten Jahren in Lyon ein Aufholprozess gestartet. Der VWBF sieht Österreich durchaus als Vorzeigebeispiel für Stadtentwicklung.— KARIN LEGAT Die diesjährige Studienreise des Vereins für Wohnbauförderung, VWBF, führte in die französische Stadt Lyon, die als Industriestadt laut VWBF-Obmann Michael Gehbauer eine hohe Tradition an sozialem und auch [&#8230;]</p>
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<p>Angesichts sozialer Probleme im großvolumigen Wohnbau wurde in den letzten Jahren in Lyon ein Aufholprozess gestartet. Der VWBF sieht Österreich durchaus als Vorzeigebeispiel für Stadtentwicklung.<br>— KARIN LEGAT</p>



<p>Die diesjährige Studienreise des Vereins für Wohnbauförderung, VWBF, führte in die französische Stadt Lyon, die als Industriestadt laut VWBF-Obmann Michael Gehbauer eine hohe Tradition an sozialem und auch leistbarem Wohnbau hat. „Der Wohnbau ist in Frankreich generell ein starker Markt. In den vergangenen Jahren wurden jährlich zwischen 350.000 und 440.000 Wohnungen fertiggestellt, davon 80.000 bis 100.000 sogenannte HLM-Mietwohnungen (Habitation à loyer modéré). Das entspricht Wohnungen mit moderaten Mieten und ist mit den heimischen geförderten Wohnungen vergleichbar“, so Gehbauer. Errichtet werden sie von etwa 600 Akteuren, davon 202 öffentlichen, 175 privaten non-profit, 162 Genossenschaften und 54 AG. In Österreich gibt es im Vergleich dazu etwa 180 gemeinnützige Bauvereinigungen. </p>



<p>Der Wohnbedarf in Lyon wurde vielfach durch die Errichtung gewaltiger monotoner Wohnriegel gedeckt, die 200 bis 300 Meter lang waren und 20 bis 25 Geschoße umfassten. Diese Baulösung hat Österreich gemieden. Es gab auch hier immer wieder Phasen mit starkem Wohnbau, z. B. in den 50er-Jahren zur Beseitigung der Wohnungsnot nach dem Krieg und in den 70er-Jahren. Heute wird in größerem Maßstab gebaut, um die Kosten einhalten zu können. „Aber selbst, wenn wir groß bauen, heißt das nicht, dass wir einen Betonscheibe mit 300 Meter Länge errichten. </p>



<p>Wir bauen in unterschiedlichen Strukturen“, so Gehbauer und nennt als Beispiel die Wohnbebauung in der Körnerkaserne in Wien Penzing. Dort sind 1.100 Wohnungen errichtet worden, von sechs Bauträgern. Dadurch wurden Strukturen geschaffen, die Vielfalt und Individualität gewährleisten. Als Wiener Vorzeigebeispiel wurde bei der Studienreise auch der Wohnpark Wien Alt Erlaa genannt, der 3.182 Wohneinheiten umfasst. Aufgrund der Vielfalt und der Ausstattung besteht dort laut Klaus Baringer, GBVObmann, höchste Wohnzufriedenheit mit 98 Prozent. </p>



<p>„Wir haben Pools am Dach, Indoorpools, eine Tennishalle mit Saunaanlagen, medizinische Versorgung mit 16 Ärzten, Schulen, eine Kirche und Parkanlagen“, sieht er im qualitätsvollen Bauen und respektvollen Umgang mit der Bevölkerung die Voraussetzung für moderne Wohnbauten. Billiges Bauen sei teures, denn wenn Ghettos mit möglichst wenig Geld errichtet und die Menschen dort hineinquetscht werden, gibt es nach Jahren die gesellschaftspolitische Rechnung. Auch in Lyon wurden die Vorteile des kleinvolumigen Bauens und der baulichen Vielfalt erkannt. Anfang der 2000er-Jahre wurde im Stadtteil La Duchère mit dem Abbruch der riesigen Wohnanlagen begonnen, niedergeschoßige ansprechende Wohnblocks an der Stelle der Wohnriegel errichtet – heute betritt man La Duchère als lebendiges, vielfältiges Stadtviertel.</p>



<h2>Energie im heimischen Sozialbau</h2>



<p>Zur Sprache kam bei den Spaziergängen durch Lyon auch die Bedeutung des mehrgeschoßigen Wohnbaus für die Energiewende. „Mietobjekte sind bei der aktuell nötigen Umrüstung der Energiesysteme im Vorteil, weil diese rascher und einfacher umgesetzt werden können“, betonte Petra Neuherz, Obmann-Stellvertreterin im VWBF. Es sei nicht leicht, in einer Eigentümergemeinschaft den Beschluss zu erreichen, ein Haus thermisch zu sanieren und z. B. an die Fernwärme anzuschließen. </p>



<p>Im eigenen Bestand könne ohne Beschluss umgesetzt werden. Michael Gehbauer sieht einen Nachholbedarf in Lyon, generell in Frankreich, für eine Energie- Trendwende. Österreich sei Vorbild. „Wir haben schon länger ein Einbauverbot für Ölkessel, seit kurzem auch ein Verbot, im Neubau fossile Brennstoffe einzusetzen“, so Neuherz&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Erfolge ohne Helden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. November hat die Schlusspräsentation der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen ihre Pforten geschlossen. Die Nordwestbahnhalle wird anderen Nutzungen zugeführt, die Arbeit des hoch engagierten IBA-Teams endet im Dezember. Die vielen Projekte in der Stadt aber bleiben, wachsen, manche werden überhaupt erst noch bebaut. Ist so kurz nach Torschluss schon Zeit für eine Bilanz? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 19. November hat die Schlusspräsentation der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen ihre Pforten geschlossen. Die Nordwestbahnhalle wird anderen Nutzungen zugeführt, die Arbeit des hoch engagierten IBA-Teams endet im Dezember. Die vielen Projekte in der Stadt aber bleiben, wachsen, manche werden überhaupt erst noch bebaut. Ist so kurz nach Torschluss schon Zeit für eine Bilanz? </p>



<p>Ja, denn diese liegt bereits vor. Von der TU Wien wurde seit September 2021 eine Resonanzstudie erarbeitet, deren Ergebnisse im Oktober dieses Jahres auf stattlichen 138 Seiten mit dem vorausschauenden Titel „Was lernen wir morgen?“ veröffentlicht wurden. Insgesamt 55 Personen wurden dafür über ihre Einschätzung der IBA befragt und lieferten detailliertes Lob und Kritik. Im März 2022 wurden weitere Hintergrundgespräche mit Favoritens Bezirksvorsteher Marcus Franz, dem Initiator der IBA_Wien Wolfgang Förster, IBA-Koordinator Kurt Hofstetter sowie Frauen- und Wohnbau- Stadträtin und IBA-Präsidentin Kathrin Gaál geführt. Ein abschließender Workshop im Mai 2022 diskutierte vertiefend die Schwerpunkte und Ergebnisse. </p>



<p>Schon zu Beginn konstatieren die Autoren der Studie, Rudolf Scheuvens und Andreas Bernögger, die „unvermeidliche Unübersichtlichkeit und Umfänglichkeit des Vorhabens IBA_Wien“ von den ersten Gedanken 2012 bis zum Ausrufen 2016 und der Schlusspräsentation 2022, die aus der Vielfalt von Projekten, Themen, Personen und Formaten resultiert. Eine abschließende Analyse könne die Studie noch nicht liefern, da viele Effekte der IBA erst viel später eintreten.</p>



<h2>Lehrreiche Resonanz</h2>



<p>Wohl aber lieferten die vielen Gespräche eine sehr lehrreiche Resonanz. An der Entstehung der IBA gab es sowohl Kritik an der unzureichenden oder kurzen Vorbereitung, dem Mangel an Experimenten und der geringen Ausstattung der Organisation, aber auch viel Lob für den Ansatz, die Stärken des „Wiener Modells“ in Zeiten neoliberaler Gegenmodelle zu stärken und an die Bevölkerung zu vermitteln. Auch die Themensetzung „Neues soziales Wohnen“ stieß rückblickend auf positive Resonanz. Die Arbeitsweise des Teams wurde fast unisono gewürdigt, vor allem in puncto Themen- und Prozessverständnis und kommunikativem Talent. </p>



<p>Inhaltlich war man sich weitgehend einig, dass die Inhalte und Projekte der IBA nicht auf einen kleinen Nenner zu bringen sind, das angesichts der internen Vielfalt des Wiener Wohnbaus aber auch nicht müssen. Einer der wesentlichen Schwerpunkte und Verdienste, so die Studie, ist die Arbeit auf der Quartiersebene, und Quartiere wie etwa „Am Seebogen“, Berresgasse, An der Schanze, Neu Leopoldau, Wolfganggasse und Biotope City sowie die Quartiershäuser Sonnwendviertel wurden ebenso lobend herausgestellt wie das Bestandsquartier Per-Albin-Hansson- Siedlung.</p>



<p>Was also hat die IBA in den sechs Jahren ihres Bestehens erreicht? „In den Augen der Interviewten war die IBA_Wien ein wertvoller Prozess, der aber nicht die Erwartungen an das Format IBA erfüllt hat“, so die Autoren. „Dies wäre mit einem experimentelleren Vorgehen, einer eigenständigeren Arbeitsweise und dem Aufzeigen grundlegend neuartiger Zugänge verbunden gewesen und hätte bereits in der strategischen Ausrichtung der IBA_ Wien angelegt werden müssen. Seinen konkreten Aufträgen ist das IBA-Team aber über seine Möglichkeiten hinaus gerecht geworden. Das IBA-Label war dabei hilfreich, weil es intern und international Aufmerksamkeit erzeugte und ein nützliches Instrumentarium mit sich brachte.“</p>



<h2>Quartiere sind die Stars</h2>



<p>Auch Uli Hellweg, Leiter der IBA Hamburg 2013, die als Impulsgeber des Wiener Formats diente, resümiert in einem Gastbeitrag, die IBA_Wien habe trotz wenig Zeit, Kaltstart und den organisatorischen Schwierigkeiten durch die Corona-Pandemie ihren Auftrag zu einem anspruchsvollen kuratorischen Konzept mit einem ausgeprägten wissenschaftlichen und fachlichen Diskurs weiterentwickelt. </p>



<p>Viel Arbeit hinter den Kulissen also, viel Optimierung von Prozessen, dafür keine Bau-Ausstellung im Sinne der ersten IBA in Deutschland. Eine Entwicklung, die auch andere Städte mit diesem Format konstatieren. Die IBA des 21. Jahrhunderts sind, wie es IBA-Heidelberg-Leiter Michael Braum auf den Punkt bringt, „post-heroisch“. Auch IBA-Koordinator Kurt Hofstetter sieht genau hier den großen Vorteil. </p>



<p>„Es ging uns immer mehr um den Prozess als um einzelne Leuchtturmprojekte.“ Eine wesentliche systemische Erkenntnis in diesem Zusammenhang der Kooperation ohne Einzel-Helden: Prozesse muss man nicht verstehen, man muss sie aber zulassen. „Wir haben auch immer darauf hingearbeitet, dass die IBA ihre Erfolge an andere abgibt, denn so bleiben sie über die Dauer der Ausstellung hinaus am Leben. Es bringt wenig, wenn sich später ein kleiner Kreis dieselben Geschichten erzählt, ohne dass die angestoßenen Entwicklungen wirklich Wurzeln schlagen.“ In Wien, so Hofstetter, sind nicht einzelne Personen, sondern die Quartiere die Stars. „Aber man muss hingehen, mit den Leuten reden, die Qualitäten spüren.“</p>



<p>Oder, in einem Satz des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig, den Hofstetter in der Resonanzstudie zitiert: „Wenn wir uns weiterentwickeln wollen, müssen wir uns der Traditionen besinnen im Sinne der Haltung, nicht der Methoden. Also die Haltung bewahren und die Methoden anpassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Erfolge-ohne-Helden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Erfolge-ohne-Helden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2022 – Die Preisträger: Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden und übertragbare Lösungen anbieten.</p>



<p>Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 187 Projekte deutschlandweit für den Deutschen Bauherrenpreis beworben. Darunter befinden sich Neubauten, Modernisierungen und Umbauten. Aus der Vielzahl der Projekte wurden 29 Projekte für den begehrten Preis nominiert. Die interdisziplinär zusammengesetzte Jury unter dem Vorsitz von Susanne Wartzeck, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, zeichnete insgesamt fünf Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis aus.</p>



<p>Zwei weitere Beiträge erhielten einen Sonderpreis. Mit einer besonderen Anerkennung wurde darüber hinaus das langjährige Engagement von Frau Dr. Irene Wiese-von Ofen, Baudezernentin a.D., für den Deutschen Bauherrenpreis und die Zusammenarbeit der drei Verbände GdW, BDA und Deutscher Städtetag gewürdigt. </p>



<p>„Die Herausforderungen an das Bauen sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wohnungsbau soll und muss klimaschonend, nachhaltig und gleichzeitig bezahlbar sein. Beeindruckende Beispiele, wie zukunftsfähiger Wohnungsbau funktioniert, liefern die heutigen Preisträger. In der aktuellen Krisensituation wird bezahlbarer Wohnungsbau angesichts steigender Baukosten, Material- und Fachkräftemangel, explodierender Energiekosten, Zinsanstieg und einer völlig unzureichenden Förderung aber ungleich schwieriger bis unmöglich. Es ist daher wichtiger denn je, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Bauen in ‚Hoher Qualität zu tragbaren Kosten‘ weiterhin ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW. </p>



<p>„Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA steht für das Planen und Bauen in Verantwortung vor Umwelt und Gesellschaft. Zum gesellschaftlichen Engagement gehört vor allem auch der Einsatz für bezahlbares Wohnen. Dies steht beim Deutschen Bauherrenpreis – neben der architektonischen Qualität – im Vordergrund. Darum gehört der BDA von Anfang an zu den Mitauslobern des Preises. In der Jury sind uns vor allem die vielen guten Beispiele für Umnutzung und Umbau des Bestandes aufgefallen, die ein Zeichen für verantwortliches Planen und Bauen angesichts des Klimawandels setzen“, sagt Thomas Kaup, Vizepräsident des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten. </p>



<p>„Bauen in hoher Qualität und zu bezahlbaren Preisen ist eine echte Herausforderung geworden. Umso wichtiger sind gute Beispiele, die zeigen: Es geht! Die heutigen Preisträger beweisen, dass mit Kreativität, Mut und gemeinschaftlichem Vorgehen gute Projekte entstehen können. Sie verdienen es daher ausgezeichnet und gewürdigt zu werden. Jetzt brauchen wir viele Nachahmer“, sagt Prof. Dr. Eckart Würzner, erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist der wichtigste Preis im deutschen Wohnungsbau und wird von den drei auslobenden Verbänden GdW, BDA und Deutscher Städtetag, die sich zur AG KOOP zusammengeschlossen haben, bereits seit 1986 vergeben. Neben dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung, und Bauwesen wird der Preis von der DZ Hyp und dem bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen gefördert.</p>



<h2>Die Preisträger </h2>



<h2><strong>Spiegelfabrik, Fürth </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Spiegelfabrik Planungs-GbR, Fürth <br><strong>Architektur: </strong>Heide &amp; von Beckerath, Berlin </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-40003" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-300x199.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-680x450.jpg 680w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-768x508.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2.jpg 1263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die auf dem Areal einer ehemaligen Spiegelfabrik entstandenen 58 Wohneinheiten wurden in enger Abstimmung mit den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern konzipiert. Mit einem Mix aus genossenschaftlichem und selbstgenutztem Wohnraum sowie vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen ist ein zeitgemäßes Angebot für unterschiedliche Bewohnergruppen entstanden. Copyright: Andrew Alberts</p>



<h2><strong>SheddachHalle, Kempten </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH <br><strong>Architektur: </strong>Hagspiel Stachel Uhlig Architekten Part mbB, Kempten <br><strong>Freiraumplanung: </strong>Wilhelm Müller, Kempten</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="589" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg" alt="" class="wp-image-40004" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-300x173.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-782x450.jpg 782w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-768x442.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert.jpg 1453w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Umbau einer denkmalgeschützten Industriehalle zu 46 geförderten Atelierwohnungen zeigt, wie innovativ die Weiterentwicklung der Identität eines Ortes mit attraktivem Wohnraum und gemeinschaftlich angelegten Freibereichen sein kann und macht somit Mut zu ungewöhnlichen Lösungsansätzen. Copyright: Hermann Rupp</p>



<h2><strong>Pergolenviertel, Hamburg </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>SAGA Siedlungs- und Aktiengesellschaft, Hamburg <br><strong>Architektur: </strong>Winking Froh Architekten GmbH, Hamburg <br><strong>Freiraumplanung: </strong>MERA Landschaftsarchitektur, Hamburg </p>



<p>&#8230;</p>



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		<title>Pluspunkte AG 3-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 18:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauenpower bei Sozialbau Andrea Washietl ist seit Juli 2022 neu im Vorstand der Sozialbau. Sie übernimmt die Bereichsleitung Finanzen und IT – neben ihren Vorstandskollegen Generaldirektor Christian Strasser, Ernst Bach und Hannes Stangl. Herausragender Q-Tower Mit dem Wohnhochhaus Q-Tower im dritten Wiener Gemeindebezirk realisiert die ÖSW-Gruppe ein herausragendes Bauvorhaben: Der ikonische Turm, geplant von Rüdiger [&#8230;]</p>
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<h2>Frauenpower bei Sozialbau</h2>



<p>Andrea Washietl ist seit Juli 2022 neu im Vorstand der Sozialbau. Sie übernimmt die Bereichsleitung Finanzen und IT – neben ihren Vorstandskollegen Generaldirektor Christian Strasser, Ernst Bach und Hannes Stangl.</p>



<h2>Herausragender Q-Tower</h2>



<p>Mit dem Wohnhochhaus Q-Tower im dritten Wiener Gemeindebezirk realisiert die ÖSW-Gruppe ein herausragendes Bauvorhaben: Der ikonische Turm, geplant von Rüdiger Lainer + Partner, mit einer Höhe von 114 Metern, wird auf 35 Etagen ein vielseitiges Angebot mit 469 Einheiten (170 Mietwohnungen im Rahmen der Wiener Wohnbauinitiative 2020, rund 200 exklusive Eigentumswohnungen sowie 94 Mikroappartement als Serviced Appartements) unterschiedlicher Wohnformen bieten. Der Q-Tower ist Teil des zukunftsweisenden Quartiers The Marks, das modernes Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Shopping vereint. Der Q-Tower ist das höchste bisher realisierte Gebäude des ÖSW.</p>



<h2>Rivus Vivere fast fertig</h2>



<p>Rivus Vivere (296 freifinanzierte Mietwohnungen sowie Handels- und Gewerbeflächen) ist der letzte Teil des neuen Stadtteils Rivus im 23. Bezirk in Wien, er umfasst mehr als 800 Wohnungen, einen Kindergarten und einen multifunktionalen Bauteil mit Nahversorger, Ganztagsvolksschule und Sportplatz auf dem Dach, aufgeteilt auf sechs Bauplätze. </p>



<p>Das Projektteam von Buwog und Handler Bau gemeinsam mit den Architekten Anna Popelka (3. v.l.) und Georg Poduschka (rechts außen) bei der Gleichenfeier von Rivus Vivere.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="400" height="218" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-2.jpg" alt="" class="wp-image-39897" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-2.jpg 400w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-2-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<h2>Nachhaltigkeits-Beratung</h2>



<p>Auf der Qualitätsplattform Sanierungspartner finden sanierungswillige Eigentümer und Hausverwaltungen qualitative Anbieter für den Gasausstieg und die Umsetzung nachhaltiger Gebäudemodernisierungen. Den Vorsitz der Qualitätsplattform hat Helmut Schöberl als Obmann und Vera Korab als Stellvertreterin inne. Die Qualitätsplattform Sanierungspartner Wien unterstützt das Angebot der „Hauskunft“, die kostenlose Anlaufstelle der Stadt Wien für alle, die in Wien Häuser sanieren wollen. Das Beratungsangebot der „Hauskunft“ sowie die Qualitätsplattform Sanierungspartner wurden gemeinsam mit 17&amp;4, e7, ÖVI, SORA, UIV, der Umweltberatung und dem wohnfonds_wien von der Stadt Wien im Rahmen des EU-Projekts Reno- Booster entwickelt. <br><a href="https://www.hauskunft-wien.at/">www.hauskunft-wien.at</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="336" height="230" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-3.jpg" alt="" class="wp-image-39898" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-3.jpg 336w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Pluspunkte-3-300x205.jpg 300w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /><figcaption>Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und Selma Arapović, Wohnbausprecherin der NEOS Wien</figcaption></figure>



<h2>Klimaaktive GBV</h2>



<p>Von den insgesamt 735 mehrgeschoßigen Wohngebäuden, die klimaaktiv zertifiziert sind, sind 428 von GBV errichtet worden. Der klimaaktiv-Gebäudestandard des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zertifiziert Gebäude, die die höchsten Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz erfüllen, umweltverträgliche Baustoffe verwenden und durch Raumluftqualität, Gesundheitsaspekte und Komfort überzeugen&#8230;</p>



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		<title>Vorhang auf für die IBA!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach sechs Jahren intensiver Arbeit eröffnet die IBA_Wien 2022 feierlich ihre Schlusspräsentation mit einem reichhaltigen Programm in der ganzen Stadt.MAIK NOVOTNY Genau am längsten Tag des Jahres wird ein sechsjähriger Marathon das Zielband passieren und in seine feierliche Finalrunde einbiegen. Pünktlich zum Höhepunkt des Jahres wird die IBA_ Wien 2022 Neues soziales Wohnen ihre Schlusspräsentation [&#8230;]</p>
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<p>Nach sechs Jahren intensiver Arbeit eröffnet die IBA_Wien 2022 feierlich ihre Schlusspräsentation mit einem reichhaltigen Programm in der ganzen Stadt.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Genau am längsten Tag des Jahres wird ein sechsjähriger Marathon das Zielband passieren und in seine feierliche Finalrunde einbiegen. Pünktlich zum Höhepunkt des Jahres wird die IBA_ Wien 2022 Neues soziales Wohnen ihre Schlusspräsentation eröffnen, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm in der ganzen Stadt. In der großen Ausstellungshalle am Nordwestbahnhof versammeln sich die stolz mit Stempel und Urkunde ausgezeichneten IBA-Quartiere, IBA-Projekte und IBA-Kandidaten – rund drei Viertel davon sind bereits fertiggestellt. </p>



<p>Konzipiert ist die Ausstellung sowohl für das Fachpublikum als auch für die Öffentlichkeit, dabei wurde besonderes Augenmerk auf Quartier und Umfeld gelegt, denn die Bauausstellung soll mehr sein als eine Parade isolierter Einzelobjekte. Das Wohnen, das hat sich in der intensiven IBA-Arbeit seit 2016 gezeigt, ist eng verwoben mit der Stadt und ihrer Entwicklung. </p>



<p>„In den sieben Jahren seit Erstellung des Programms hat sich viel getan“, resümiert IBA-Koordinator Kurt Hofstetter im Rückblick. „Ganz zu Beginn wurde von manchen kritisiert, dass wir nur das abwickeln, was sowieso in der Pipeline ist. Diesen Eindruck haben wir früh schon korrigiert und genau geschaut, wo wir hinwollen, was sinnvoll ist und welche Schwerpunkte wichtig sind. Dann haben wir Akteure und Projekte ins Boot geholt, die zu diesen Schwerpunkt-Themen konkret etwas beitragen konnten.“ </p>



<p>Programmatische Grundlage der Arbeit war das IBA-Memorandum von 2017, als fachlich fundierter Resonanzraum diente der IBA-Beirat, der auch bei der Schlusspräsentation präsent sein wird. Über die regelmäßigen IBATalks wurden die Schwerpunkt-Themen öffentlich platziert und diskutiert, wodurch sich zahlreiche Partnerschaften und Kooperationen ergaben. </p>



<p>„Auf der Basis von Beirat und Memorandum wurden drei Programmschienen identifiziert“, erklärt Hofstetter. „Erstens über das Memorandum Reaktionen einzuholen, zweitens über Calls und Beteiligung an Ausschreibung, Jury und Nachbetreuung von Bauträgerwettbewerben Qualitäten zu unterstützen und drittens bei guten Projekten, auf die wir aufmerksam geworden sind, aktiv auf die Akteure zuzugehen. Das war beispielsweise bei der Biotope City oder beim Vivihouse der Fall.“ Auch international streckte die IBA ihre Fühler aus und war im fachlichen Austausch. </p>



<p>Die sieben Partnerstädte von Dublin bis Vancouver werden sich ebenfalls in der Ausstellung präsentieren, im September wird ein Symposium mit ihnen stattfinden. „Der Anlass für dieses Netzwerk war, dass die Wohnungskrisen die ganze Welt betreffen“, sagt Hofstetter. „Es genügt also nicht, einfach nur Wien ins Rampenlicht zu stellen, sondern es gilt auch, zu schauen, welche Lösungen woanders erarbeitet werden und auch die EU-Ebene im Blick zu haben.“</p>



<h2>Breite Resonanz</h2>



<p>Die Schlusspräsentation ist nicht das erste Mal, dass die IBA vor den Vorhang tritt. Schon 2019 wurde mit der Programmschiene „IBA vor Ort“ mit Infoveranstaltungen in den Quartieren der Stand der Dinge präsentiert, 2020 erfuhr die Zwischenpräsentation im Sophienspital (West) breite Resonanz. Danach ging es im IBA-Team in die heiße Schlussphase, mit einer Bestandsaufnahme und vor allem Qualitätsgesprächen mit allen Projekten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Vorhang-auf-fuer-die-IBA.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Vorhang-auf-fuer-die-IBA.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Katholisches Siedlungswerk München saniert Wohnungen sozial und klimafreundlich, mit Holzbau und Nachhaltigkeit &#8211; Drees &#038; Sommer berät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Drees & Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf [&#8230;]</p>
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<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf Bau- und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart unterstützt das Siedlungswerk mit einer neu entwickelten Klimaroadmap. Diese beschreibt einen detaillierten Entwicklungspfad hin zu einem umweltfreundlichen Bestand. Am 24.03.2022 wurde der Plan verabschiedet.</p>



<p>Im Gebäudesektor entfallen 35 Prozent der CO2-Emissionen auf Wohngebäude, davon sind Bauten, die vor 1979 errichtet wurden, für zwei Drittel der Emissionen verantwortlich. Damit stehen Immobilienunternehmen in der Verantwortung, den Energieverbrauch ihrer Gebäude deutlich zu senken und entsprechende Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen. Schließt der Immobilienbestand dabei tausende unterschiedlich beschaffene Objekte ein, wie es beim Münchener Siedlungswerk der Fall ist, wirft das komplexe Fragestellungen auf. </p>



<p>„Bei unseren Neubauprojekten achten wir schon lange auf eine nachhaltige und klimafreundliche Bauweise. Hier setzen wir verstärkt auf den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und entlasten die Umwelt durch hohe Energieeffizienz. Die Klimawende in Deutschland kann aber nur gelingen, wenn der Bestand zukunftsgerecht modernisiert wird und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner gesteigert wird. Dieser Umbau ist eine Aufgabe für Jahrzehnte“, stellt Stefan Geissler fest, Geschäftsführer der Kath. Siedlungswerk München GmbH. So entsteht mit der Wohnanlage in Grafing ein Pilotprojekt für Holzbau und Nachhaltigkeit. Die neuen Wohneinheiten stellen ihre Effizienz über energetisch günstige Heizungsanlagen und innovative Wärmepumpen sicher.</p>



<h2>Heute schon an Übermorgen denken</h2>



<p>Für das ambitionierte Sanierungsvorhaben hat sich das KSWM die Experten von Drees &amp; Sommer ins Boot geholt: Das Team erarbeitete einen detaillierten Handlungspfad, die sogenannte Klimaroadmap. Diese zeigt, wie das Siedlungswerk die CO2-Emissionen ihres Gebäudebestands bis 2050 auf nahezu Null reduzieren kann. „Die Klimaroadmap bietet einen fundierten Leitfaden, wie wir alle Aspekte in der Entwicklung eines klimaverträglichen Gebäudebestands unter einen Hut bekommen. Das ist eine hochkomplexe Rechen- und Optimierungsaufgabe“, sagt Moritz-Andreas Decker, Experte für Klimaneutralität und Energiemanagement bei Drees &amp; Sommer. </p>



<p>Nach einer ersten Bestandsaufnahme wurden die Energiewerte der letzten drei Jahre analysiert. Neben den einzelnen Gebäude- und Wohneinheiten nahmen die Berater auch energetische Quartierslösungen unter die Lupe. „Langfristig rechnet sich die Investition in die Sanierung, denn die Klimaroadmap sichert mit entsprechenden Maßnahmen Einsparungen im Betrieb – und damit die Werterhaltung der Immobilien“, erklärt Markus Claudy, Drees &amp; Sommer-Experte für Dekarbonisierung und Energieoptimierung. „Gleichzeitig werden Fehlinvestitionen und damit verbundene Nachrüstungen oder teure Umbauten aufgrund von regulatorischen Beschlüssen vermieden.“</p>



<h2>Neu ist gut, erneuerbar ist besser</h2>



<p>Einer der größten Emissionsverursacher im Gebäudebereich sind die Heizungssysteme. In Deutschland werden rund drei Viertel aller Wohneinheiten – also Ein- und Mehrfamilienhäuser – mit Öl und Erdgas beheizt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-121-Muenchen-Wohnungssanierungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-121-Muenchen-Wohnungssanierungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bundesbauministerin Geywitz unterzeichnet Verwaltungsvereinbarung zum klimagerechten sozialen Wohnungsbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesbauministerin-geywitz-unterzeichnet-verwaltungsvereinbarung-zum-klimagerechten-sozialen-wohnungsbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesbauministerin-geywitz-unterzeichnet-verwaltungsvereinbarung-zum-klimagerechten-sozialen-wohnungsbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 15:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst am 16. März 2022 hat das Bundeskabinett den Haushalt 2022, die Eckwerte bis 2026 und damit auch die Rekordsumme von 14,5 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau bis 2026 beschlossen. Am 18. März 2022 nun hat Bundesbauministerin Klara Geywitz die Verwaltungsvereinbarung über den klimagerechten sozialen Wohnungsbau im Programmjahr 2022 unterschrieben. Diese muss nun von [&#8230;]</p>
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<p>Erst am 16. März 2022 hat das Bundeskabinett den Haushalt 2022, die Eckwerte bis 2026 und damit auch die Rekordsumme von 14,5 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau bis 2026 beschlossen. Am 18. März 2022 nun hat Bundesbauministerin Klara Geywitz die Verwaltungsvereinbarung über den klimagerechten sozialen Wohnungsbau im Programmjahr 2022 unterschrieben. Diese muss nun von den Ländern gegengezeichnet werden.</p>



<p><strong>Bundesbauministerin Geywitz</strong>: „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Deshalb unterstützt der Bund die Länder mit erheblichen Mitteln.“ Die Länder verpflichten sich ihrerseits, Landesmittel in Höhe von mindestens 30 Prozent der in Anspruch genommenen Bundesmittel bereitzustellen. Bundesbauministerin Geywitz betont: „Mit der Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung zum klimagerechten sozialen Wohnungsbau liegen nun die erforderlichen Grundlagen für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Programmjahr 2022 vollständig vor. Unmittelbar nach Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2022 können die Länder über die Mittel in Höhe von 2 Milliarden Euro verfügen und bis zum Ablauf des kommenden Jahres Bewilligungen aussprechen.“</p>



<p>Die jetzt unterschriebene Verwaltungsvereinbarung regelt den Einsatz von Bundesfinanzhilfen in Höhe von 1 Milliarde Euro, die der Bund den Ländern in Umsetzung des am 23. Juni 2021 beschlossenen Klimaschutz- Sofortprogramms 2022 für den energetisch hochwertigen Neubau und die energetische Sanierung von Sozialwohnungen gewährt. Dies bedeutet, dass beim Neubau der Effizienzhausstandard 55 und für Modernisierungen der Effizienzhausstandard 85 einzuhalten ist.</p>



<p>Die Verwaltungsvereinbarung ergänzt die bereits von Bauministerin Geywitz unterschriebene Verwaltungsvereinbarung zum klassischen sozialen Wohnungsbau. Hier werden im Gegensatz zum klimagerechten sozialen Wohnungsbau keine über das Ordnungsrecht hinausgehenden energetischen Anforderungen gestellt. Auch für den klassischen sozialen Wohnungsbau stehen im Programmjahr 2022 Bundesmittel in Höhe von 1 Milliarde Euro zur Verfügung&#8230;</p>



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		<title>GeWoSüd feiert digital die Berliner Pioniersiedlung mit Vorbild-Charakter: Info-Stelen laden zum Rundgang durch die wechselvolle Geschichte ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Pionierprojekt des sozialen Wohnungsbaus: vor 100 Jahren wurde in Tempelhof-Schöneberg der Lindenhof errichtet und guter, praktischer Wohnraum mit günstigen Mieten geschaffen – bis heute ein hochaktuelles Thema. Zum runden Jubiläum nimmt die GeWoSüd nun Bewohner und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die 100-jährige Geschichte der Gartenstadt. „Für uns ist der Lindenhof [&#8230;]</p>
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<p>Es ist ein Pionierprojekt des sozialen Wohnungsbaus: vor 100 Jahren wurde in Tempelhof-Schöneberg der Lindenhof errichtet und guter, praktischer Wohnraum mit günstigen Mieten geschaffen – bis heute ein hochaktuelles Thema. Zum runden Jubiläum nimmt die GeWoSüd nun Bewohner und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die 100-jährige Geschichte der Gartenstadt. </p>



<p>„Für uns ist der Lindenhof eine ganz besondere Wohnanlage, denn mit ihrer Übernahme im Jahre 1922 begann auch die Geschichte der GeWoSüd, die zur Gründung ein Jahr zuvor noch den Namen Genossenschaft Siedlung Lindenhof trug. Damit ist der Lindenhof auch der älteste Standort der Wohnungsgenossenschaft. Wir freuen uns, dass wir die Anlage über all‘ die Jahre erhalten und sukzessive erweitern konnten“, erklärt Matthias Löffler, Vorstand der GeWoSüd.</p>



<p>Am 25. November wurden die frei zugänglichen Info-Stelen bei einem Rundgang mit dem neuen Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers feierlich eingeweiht. Jede der sechs individuellen Stelen trägt einen QR-Code, der die Interessenten via Smartphone zu historischen Bildern und Informationen führt. </p>



<p>Die erste Info-Stele, die den Start des Rundgangs markiert, steht in der Eythstraße Ecke Domnauer Straße mit Blick auf den Standort des ehemaligen Ledigenheims, wo sich heute neben einem siebengeschossigen Wohnhaus auch die Geschäftsstelle der GeWoSüd befindet. Von hier aus geht es auf dem Stelen-Pfad weiter in die Suttner- und in die Reglinstraße, in der sich die sogenannten „Chinesenhäuschen“ befanden. Ihren Namen erhielten die Reihenhäuser durch die damaligen Bewohner, da die Vorbauten durch ihre Form an chinesische Pagoden erinnerten. </p>



<p>Der Geschichtsparcours führt die Besucher dann weiter vorbei an der Lindenhofschule und den Mietergärten der Reglinstraße bis hin zum Weiher. Abschluss der Lindenhof-Zeitreise bilden schließlich die zwei Gebäudeensembles in der Eyth- und Bessemerstraße am nördlich angrenzenden Areal, die im Rahmen eines Erweiterungsprojekts entstanden sind. Hier befindet sich die sechste und letzte Info-Stele des Rundgangs, der durch die wechselvolle Geschichte des Lindenhofs führt.</p>



<h2>Über den Lindenhof</h2>



<p>Der Lindenhof wurde ab 1918 unter Leitung des späteren Berliner Stadtbaurats Martin Wagner entwickelt, um der Wohnungsnot nach dem Ersten Weltkrieg zu begegnen. „Die Siedlung entstand damals als architektonisch durchdachte Weiterentwicklung der Berliner Mietskasernen, die für ihre luft- und lichtlosen Wohnverhältnisse berüchtigt waren“, erläutert Löffler und ergänzt&#8230;</p>



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