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	<title>Smart Home Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Smart Home Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Smart-Home – Steigende Energieverbräuche, CO2- Stopp – Wohnungswirtschaft zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz wird in Deutschland, nicht zuletzt durch Bewegungen wie „Fridays for Future“ zunehmend als gesellschaftliche Aufgabe mit einer hohen Akzeptanz wahrgenommen. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass der Klimawandel ankommt, mehr und mehr spürbar wird. Welche gangbaren Wege es durch das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen gibt, zeigt Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus von der [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz wird in Deutschland, nicht zuletzt durch Bewegungen wie „Fridays for Future“ zunehmend als gesellschaftliche Aufgabe mit einer hohen Akzeptanz wahrgenommen. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass der Klimawandel ankommt, mehr und mehr spürbar wird. </p>



<p>Welche gangbaren Wege es durch das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen gibt, zeigt Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School in Bochum für Wohnungswirtschaft heute.digital auf</p>



<h2>Energieverbräuche sind in den letzten drei Jahren um ca. 5 % angestiegen</h2>



<p>Im Fokus steht dabei die Frage, wie sich CO2-Emissonen schnell und nachhaltig senken lassen. Das Thema ist für die Gebäudebranche nicht neu: Ein Mix unterschiedlicher Maßnahmen hat dazu geführt, dass die CO2-Emissionen im Gebäudebereich zwischen 1990 und 2018 nach Auswertungen des Bundesumweltministeriums um 44 % auf 117 Mio. t gesunken sind. </p>



<p>Das kann sich sehen lassen: Die Emissionen des Straßenverkehrs sind z.B. in dieser Zeit um mehr als 5 % auf ca. 160 Mio. t angestiegen. Aus Sicht verschiedener Akteure der Immobilienwirtschaft ist das kein Grund, sich auf dem bisher Erreichtem auszuruhen. Die Planvorgaben des Gesetzgebers sehen vor, die Emissionen im Gebäudebereich bis 2030 um weitere 40 % (bezogen auf den heutigen Stand) zu reduzieren. </p>



<p>Die Realität sieht anders aus: In Mehrfamilienhäusern sind die witterungsbereinigten Energieverbräuche in den letzten drei Jahren um ca. 5 % angestiegen (Quelle: Studie „Techem Energiekennwerte 2019“). </p>



<p>Der Grund dafür ist unklar, vermutet werden darf ein sorgloserer Umgang mit Energie, induziert durch abnehmende Energiekosten. Nun erhöht der Gesetzgeber den Druck: Durch die Einführung der CO2-Abgabe, die erst ab 2021 wirksam wird, steigen die Heizkosten zunächst um 4 %, bis 2026 können dies aber bis zu 24 % werden. Damit steigt die Priorität, auch aus wirtschaftlichen Erwägungen. Die Stichworte „Dekarbonisierung, Bestand, Effizienz,“ geben die Richtung vor.</p>



<h2>Wärmepumpe im Vormarsch</h2>



<p>In Deutschland wird so viel gebaut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Im Neubau ist der Trend zu einer Dekarbonisierung der Heizungstechnik deutlich zu erkennen. Unter Dekarbonisierung wird der Ersatz fossiler Energieträger durch Strom verstanden, der dann vorzugsweise aus regenerativen Energien stammt. </p>



<p>So wurden 2019 nach Angaben der AG Energiebilanzen bereits 31 % der neu errichteten Wohnungen über eine Wärmepumpe beheizt, nur noch 37,5 % über eine konventionelle Gasheizung&#8230;</p>



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		<title>Ilse, Emma, Alice und Paul</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>High-Tech hat die Senioren als Zielgruppe entdeckt. Smart Homes, Roboter und Apps sollen ihnen das Wohnen erleichtern. Dabei klingt noch viel Zukunftsmusik mit.MAIK NOVOTNY Gestatten, Ilse. Genau gesagt, ILSE. Genauer gesagt, „Fit mit ILSE.“ Wer denkt, dass das klingt wie der Titel eines Senioren-Aerobic-Videos, liegt gar nicht so falsch. Denn unter diesem Namen verbirgt sich [&#8230;]</p>
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<p>High-Tech hat die Senioren als Zielgruppe entdeckt. Smart Homes, Roboter und Apps sollen ihnen das Wohnen erleichtern. Dabei klingt noch viel Zukunftsmusik mit.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Gestatten, Ilse. Genau gesagt, ILSE. Genauer gesagt, „Fit mit ILSE.“ Wer denkt, dass das klingt wie der Titel eines Senioren-Aerobic-Videos, liegt gar nicht so falsch. Denn unter diesem Namen verbirgt sich ein Fitnessprogramm für die Generation 55plus, das als Teil eines Forschungsprojekts via App in 200 Haushalten in Salzburg und Wien getestet wird. Hierzu werden Übungsfilme für die Wohnung, Fitness-Armbänder und SmartHome-Komponenten kombiniert. ILSE ist Teil des von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderten Projekts Fit4AAL und läuft über 36 Monate bis Mitte 2020. </p>



<p>ILSE ist auch eines von vielen Versuchen, mittels digitaler Benutzeroberflächen das Altern im Haushalt zu erleichtern. Bis 2034 werden in Österreich etwa 750.000 Personen in Pension gehen, eine enorme Zahl, die durch die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre bedingt ist. Noch dazu nimmt die Zahl der Einpersonenhaushalte stetig zu, das heißt: nicht nur gibt es immer mehr Senioren, sie sind auch immer öfter alleine in der Wohnung. Ein möglichst langer und möglichst gesunder Verbleib in der Wohnung ist daher für alle wünschenswert: Für Bewohner, für das Gesundheitssystem und für die Anbieter von Smart-Lösungen, für die sich neue Geschäftsfelder auftun. </p>



<p>Denn diese sogenannten Active and Assistive Living (AAL)-Technologien entwickeln sich zu einem bedeutenden Marktsegment. Mit einer Fülle von Produkten versuchen die smarten Entwickler zurzeit, sich Zugang zur Wohnung als Anwendungsgebiet zu verschaffen, ob es um Fitness, Pflege oder Sicherheit geht. Gestatten, EMMA. Genau gesagt, EMMAhome. Diese Anwendung ist eine von vielen, die via Sprachsignale mit betreuungsbedürftigen Menschen kommuniziert. In diesem Fall mittels Basisstation und modulartigem Aufbau; dabei sind Erweiterungen in alle Räume der Wohnung möglich, auch mit Angehörigen kann kommuniziert werden.</p>



<h2>Technik erleichtert Kontakt</h2>



<p>Gestatten, ALICE. Alice ist kein Produkt, sondern ein Forschungsprojekt (Advanced Lifestyle Improvement System and new Communication Experience) unter der Federführung von Joanneum Research, das untersucht, wie ältere Menschen mit Technologien umgehen, die ihnen das Leben erleichtern können. Ergebnis: Die Senioren sind weniger technikscheu, als es das Klischee besagt, vor allem, wenn ihnen die Technik den Kontakt zu anderen erleichtert. Hindernisse sind eher triviale technische Probleme in der Bedienung oder mit Kabelwirrwarr&#8230;</p>



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		<title>Smart Home: Vor allem beim Datenschutz gibt es noch Verbesserungspotenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:27:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Smart Home-Trend ist mittlerweile aus der Nische getreten. Von einem Massenphänomen kann aber längst noch nicht die Rede sein, wie eine Studie von BauInfoConsult zeigt: Immerhin planen die von den Düsseldorfer Marktforschern befragten Architekten bereits in jedem zehnten Projekt smarte Komponenten fest mit ein. Allerdings gibt es aus Sicht der Planer noch einige ungelöste [&#8230;]</p>
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<p>Der Smart Home-Trend ist mittlerweile aus der Nische getreten. Von einem Massenphänomen kann aber längst noch nicht die Rede sein, wie eine Studie von BauInfoConsult zeigt: Immerhin planen die von den Düsseldorfer Marktforschern befragten Architekten bereits in jedem zehnten Projekt smarte Komponenten fest mit ein. Allerdings gibt es aus Sicht der Planer noch einige ungelöste Probleme, die einer weiteren Verbreitung von Smart Home noch im Weg stehen. Allen voran: die noch nicht ausreichend hohe Datensicherheit der Systeme.</p>



<p>Im Rahmen der Bautrendstudie „Jahresanalyse“ wurden unter anderem 150 Architekten in telefonischen Interviews zum Potenzial von Smart Home befragt. Dabei ging es auch um das Verbesserungspotenzial, das die Produktsysteme den Erfahrungen der Planerzunft nach immer noch haben. Ganz vorne weg sehen die Architekten dabei die Frage rund um den Datenschutz bei Smart Home-Komponenten auf der Tagesordnung aufblitzen (33 Prozent).</p>



<p>Dies kommt nicht von ungefähr, denn schließlich ist der Datenschutz eines der zentralen Themen, wenn es um den Datenaustausch geht – ohne den smarte Systeme ja bekanntermaßen nicht smart wären. Dazu kommt, dass das Thema Datenschutz laut weiteren Studienergebnissen auch für die Bauherren von zentraler Bedeutung ist und deshalb von den Herstellern gar nicht hoch genug gehängt werden sollte. Die befragten Architekten sind jedenfalls außerdem mehrheitlich der Meinung, dass die Hersteller beim Datenschutz noch einiges zum Nachbessern haben.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Datenschutz-Smart-Home.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Datenschutz-Smart-Home.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Rotos elektrisches Klapp-Schwingfenster ist Trendsetter &#8211; Komfort auf Knopfdruck per Smartphone oder durch Sprachbefehl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:24:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“. Eine [&#8230;]</p>
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<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“.</p>



<p>Eine Tatsache, an der sich laut Roto bis heute nichts geändert hat. Nach wie vor sei das elektrische Klapp-Schwingfenster das einzige seiner Art auf dem Markt. Neben der klugen Technologie zugunsten großer Bequemlichkeit für den Nutzer, sorge auch die ausgeprägte Montagefreundlichkeit für Differenzierung. Die werkseitige Vormontage von Kran- und Tragelaschen erleichtere den Transport zu und an der Baustelle. Einbauwinkel, Wärmedämmblock sowie Folienanschlüsse ab Werk beschleunigen den Einbau vor Ort. Unter dem Strich resultiere daraus mehr Sicherheit bei der Ausführung bei deutlicher Zeitersparnis und damit ein Ergebnis, mit dem sich beim Kunden konkrete Pluspunkte sammeln ließen.</p>



<h2>Fenster ist WLAN-fähig</h2>



<p>Gleiches gelte für die Möglichkeit, das Fenster optional mit WLAN-fähigen Endgeräten wie Smartphone, Tablet, Smart Watch oder mittels Sprachbefehl bedienen zu können. Speziell bei Neubauten entwickele sich „Smart Home ready“ zu einem zunehmend wichtigen Wettbewerbsaspekt. Alternativ genüge ein Knopfdruck am Rahmen, und der unsichtbare elektrische Antrieb bringe das Fenster ohne Einschränkungen in Bewegung. Daran ändere auch die Kombination mit automatischen Außenrollladen nichts, selbst, wenn diese geschlossen seien. </p>



<p>Damit böten sich „Designo i8 Comfort“-Dachfenster ebenso als zuverlässige barrierefreie Lösung an. Außerdem verschaffe das vollständige Öffnen nach außen ganz ohne störende Antriebstechnologie einen freien Ausblick. Ein Argument, das besonders das Interesse designaffiner Bauherren wecke, die kluge Technologie oft an hoher Ästhetik messen würden.</p>



<p>Neben kluger Technologie hat laut Roto speziell die Montagefreundlichkeit einen großen Anteil daran, dass das elektrische Klapp-Schwingfenster „Designo i8 Comfort“ seit seiner Einführung einen neuen Standard bei Dachfenstern setzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dachfenster-WLAN-Smartphone-Smarthome.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dachfenster-WLAN-Smartphone-Smarthome.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bestandsimmobilien fit für die digitale Zukunft und den Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den Einsatz in der Praxis.</p>
<p>Die Hitzewelle der vergangenen Wochen hat uns gezeigt: Ein intelligentes Kälte- und Wärmemanagement wird zu Hause, im Büro oder in Gewerbegebäuden immer wichtiger. Was sich an Energieeinsparung und Komfortzuwächsen gewinnen lässt, wenn man Künstliche Intelligenz mit klassischer Beschattungstechnik kombiniert, zeigt ein vom Bundesforschungsministerium gefördertes Projekt an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF). Dabei werden Algorithmen, die sich am typischen Nutzerverhalten orientieren, mit dem tatsächlichen Wohn- und Arbeitsleben ebenso abgeglichen wie mit Wetterdaten. </p>
<p>Als außen liegenden Sonnenschutz kommen Textilscreens zum Einsatz, ein fein strukturiertes Gewebe, das Aufheizen verhindert und den Blick nach draußen erlaubt. „Unsere vorläufigen Ergebnisse zeigen: Um deutliche Energieeinsparungen zu erzielen, brauchen wir Sonnenschutz und Regelungstechnik nicht neu erfinden. Vielmehr liegt die Kunst darin, das Verhalten des Einzelnen und dessen Wünsche an Licht und Temperatur mit dem Optimum in Sachen Energieverbrauch zu kombinieren“, erläutert DITF-Bereichsleiter Christoph Riethmüller.</p>
<h5>Kluges Wärme- und Kältemanagement</h5>
<p>Wie wichtig ein kluges Wärme- und Kältemanagement im und um das Haus nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für die Energiewende ist, zeigt ein Blick auf die Statistik: Rund ein Drittel des deutschen Endenergiebedarfs entfällt auf Raumwärme und Warmwasser. Einen bisher verhältnismäßig kleinen aber im vergangenen Jahrzehnt stark gestiegenen Verbrauch hat die Klimakälte. Hingegen sind die Einsparpotenziale riesig und bislang kaum genutzt. So hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, den Wärmebedarf der Gebäude in Deutschland bis 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu senken &#8211; erreicht ist bislang nur ein Rückgang von 7 Prozent.</p>
<h5>Wetterprognosen fließen in Betrieb des Kältespeichers ein</h5>
<p>Entscheidend für Energieeffizienz am Haus ist die Gebäudehülle. Wie sich Einsparungen mit hohem Komfort und ästhetischem Anspruch kombinieren lassen, zeigt das Bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) an seinem Standort Würzburg. Ein Element: Die Kühlung des Gebäudes durch regeneratives Rückkühlen von Wasser auf dem Dach, das aus einem Kältespeicher mit 100 Kubikmeter Fassungsvermögen stammt, aufs Dach gepumpt und dort versprüht oder verrieselt wird, bevor es wieder in den Speicher abfließt. In einem zweiten Kreislauf bedient es dann den Kühlkreis des Gebäudes.</p>
<p>„Mit Hilfe des großen Speichers können wir die Anlage an der 3-Tage-Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ausrichten und optimal auf das Wetter reagieren“, erläutert Dr. Hans-Peter Ebert, Bereichsleiter Energieeffizienz am ZAE. Denn die DWD-Daten werden zusammen mit weiteren Gebäudedaten in eine digitale Plattform des ZAE eingespeist und ausgewertet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bestandsimmobilien-Zukunft-Klimawandel-Smart-Home-Zuse-Gemeinschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>meravis gründet das Start-up smurli GmbH und stattet Wohnungen für Mieter kostenfrei mit Smarthome- Technologie aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/meravis-gru%cc%88ndet-das-start-up-smurli-gmbh-und-stattet-wohnungen-fu%cc%88r-mieter-kostenfrei-mit-smarthome-technologie-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=meravis-gru%25cc%2588ndet-das-start-up-smurli-gmbh-und-stattet-wohnungen-fu%25cc%2588r-mieter-kostenfrei-mit-smarthome-technologie-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:46:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vorreiter bei der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Die meravis Immobiliengruppe hat im August 2018 erstmals in ihrer fast 70jährigen Historie ein Start-up Unternehmen gegründet. Die smurli GmbH (smart urban living), Hannover, ist auf Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse in der Wohnungswirtschaft spezialisiert. Der Fokus richtet sich auf Smarthome-Anwendungen in den eigenen Beständen – vom Neubau bis zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/meravis-gru%cc%88ndet-das-start-up-smurli-gmbh-und-stattet-wohnungen-fu%cc%88r-mieter-kostenfrei-mit-smarthome-technologie-aus/">meravis gründet das Start-up smurli GmbH und stattet Wohnungen für Mieter kostenfrei mit Smarthome- Technologie aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorreiter bei der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Die meravis Immobiliengruppe hat im August 2018 erstmals in ihrer fast 70jährigen Historie ein Start-up Unternehmen gegründet. Die smurli GmbH (smart urban living), Hannover, ist auf Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse in der Wohnungswirtschaft spezialisiert. Der Fokus richtet sich auf Smarthome-Anwendungen in den eigenen Beständen – vom Neubau bis zur Nachrüstung in den Bestandswohnungen. Nach erfolgter Pilotphase sollen die Angebote perspektivisch auch für Dritte offen sein. Das PropTech-Unternehmen ist eine 100prozentige Tochter der meravis Immobiliengruppe. Die künftigen Geschäfte werden von Matthias Herter und Alexander Dröge geführt.</p>
<h5>Smarthome ist ab 2019 Ausstattungsmerkmal der meravis-Neubauwohnungen</h5>
<p>Mit der Gründung der smurli GmbH wird im Markt der Wohnungswirtschaft erstmals ein PropTech-Unternehmen aus der eigenen Branche heraus und für die eigenen Bestände gegründet. Grund: Die meravis Immobiliengruppe ist überzeugt, dass smartes Wohnen in der heutigen Zeit eine Selbstverständlichkeit ist und Smarthome-Technologien zur Basisausstattung einer Wohnung gehören. Vorteil der Eigenentwicklung: Die Wohnungsunternehmen als Bauherren und Vermieter von Wohnraum können die digitalen Anwendungen von Beginn an in die Bauplanungen einbeziehen, sie wohnungswirtschaftlich spezifizieren und den Markt für smartes Wohnen federführend vorantreiben. Matthias Herter, Geschäftsführer meravis Immobiliengruppe: „Es ist nicht nachzuvollziehen, warum man eine Neubauwohnung bislang nicht mit dem Smarthome steuern kann. Für uns ist Smarthome ab kommenden Jahr Ausstattungsmerkmal unserer Neubauwohnungen.“</p>
<h5>Das Smarthome-Gateway läuft auch über das Mieterportal</h5>
<p>Die neuen Wohnungen von meravis werden vor diesem Hintergrund künftig mit einer Smarthome- Basisausstattung ausgerüstet. Über ein universell entwickeltes meravis Smarthome-Gateway werden Heizungen, Licht und Rollläden gesteuert und die technischen Anlagen in den Wohnungen kontrolliert. Das Gateway ist angeschlossen an ein ebenfalls neu entwickeltes Mieterportal, über das die Mieter mit dem Vermieter verbunden sind. Über das Portal können Services und Dienstleistungen wie das Melden von Schäden oder Anträge platziert werden. Parallel dazu lässt sich der Bearbeitungsstatus online nachverfolgen oder mietvertragliche Fragestellungen kommunizieren. Perspektivisch soll die Service-Plattform um optionale Dienstleistungen erweitert werden, beispielsweise um die Ergänzung der Smarthome-Basisausstattung, das Beziehen von günstigem Mieterstrom oder das Zubuchen eines Alarm-Service mit angebundenem Sicherheitsdienst. Auch Komfort-Dienstleistungen wie das Beauftragen von Haushaltshilfen oder das Ordern eines Wäsche-Service werden möglich sein.</p>
<h5>Smarthome ist kostenfrei wird nicht auf die Miete umgelegt</h5>
<p>Die Smarthome-Basisausstattung der Wohnungen ist für die Mieter von meravis kostenfrei. Die Investitionen werden von der Immobiliengruppe übernommen und nicht auf die Miete umgelegt. Matthias Herter: „Wir sehen unser Engagement als Investition in die Zukunft – für die Mieter, für unsere Bestände und für die Immobiliengruppe.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/meravis-Start-up-smurli-GmbH-Smarthome.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Digitalisierung und Smart Home – Dachfenster sogar schon mit Sprachsteuerung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft befindet sich auf dem Weg in die digitale Zukunft. Dank moderner Technologien wirtschaften Unternehmen effizienter und ressourcenschonender als je zuvor. Interne Prozesse werden durch digitale Lösungen verschlankt und die Kommunikation mit Mietern, Käufern und Dienstleistern optimiert. Aktuell gilt es, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern, Innovationen mitzugestalten und Wachstumspotenziale zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft befindet sich auf dem Weg in die digitale Zukunft. Dank moderner Technologien wirtschaften Unternehmen effizienter und ressourcenschonender als je zuvor. Interne Prozesse werden durch digitale Lösungen verschlankt und die Kommunikation mit Mietern, Käufern und Dienstleistern optimiert. Aktuell gilt es, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern, Innovationen mitzugestalten und Wachstumspotenziale zu nutzen. Ein zentraler Aspekt der Digitalisierung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind Smart Home Systeme.</p>
<p>Längst hat die Wohnungswirtschaft die Chancen digitaler Technologien für sich erkannt. Unternehmen, die bereits seit Jahren klassische Systeme der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) nutzen, entwickeln sich zunehmend auch in Richtung Smart Home. Vorteilhaft ist, dass sich TGA-Systeme in vielen Fällen sinnvoll mit Smart Home Anwendungen kombinieren lassen. Diese Vernetzung von Geräten und Daten wird der Wohnungswirtschaft einen noch nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen ermöglichen, Kosten dauerhaft senken und den Komfort von Wohnungen und Häusern weiter verbessern. Davon profitieren Mieter, Käufer und insbesondere Senioren sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die dank AAL-Technologien (Ambient Assisted Living) ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung führen können. Die gesteigerte Zufriedenheit ihrer Kunden bis ins hohe Alter ist wiederum ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft: Sie beschert ihnen langfristige Mietverhältnisse mit sicheren Einnahmen und geringem Verwaltungsaufwand, Leerstände werden vermieden.</p>
<h5>Smart Home Lösungen als Instrument der Kundenbindung</h5>
<p>Zum Thema „Smart Home und AAL-Technologien in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft“ haben die „SmartHome Initiative Deutschland“, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen sowie mm1 Consulting bundesweit rund 500 Unternehmen befragt. Das Ergebnis der Studie: Wohnungs- und Immobiliengesellschaften betrachten Smart Home und AAL-Lösungen als ein probates Mittel der Mieter- und Kundenbindung. 85 Prozent der Befragten nennen dies als einen Anreiz für mögliche Investitionen. Zudem äußerten die Teilnehmer ihre Erwartung, dass bereits im Jahr 2019 jeder fünfte Mieter gezielt smartes Wohnen nachfragen wird. Im Marktsegment AAL rechnen die Gesellschaften mit einem noch stärker steigenden Bedarf. So gehen sie davon aus, dass 2019 fast jeder dritte Mieter an AAL-Angeboten für altersgerechtes Wohnen interessiert sein wird.</p>
<h5>Einfache Bedienbarkeit und geringer Wartungsaufwand</h5>
<p>88 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die einfache Bedienbarkeit bei Investitionen in Smart Home und AAL-Systeme sehr wichtig ist, für 76 Prozent hat ein geringer Wartungsaufwand eine ebenso große Bedeutung. Als idealen Anlass für die Installation einer Smart Home oder AAL-Lösung nennen 94 Prozent der Studienteilnehmer Neubauten. 77 Prozent sehen auch Sanierungen als eine sehr gute Gelegenheit an.</p>
<h5>Großes Interesse bei potenziellen Mietern und Käufern</h5>
<p>Eine Investition in Smart Home Konzepte lohnt sich für Wohnungs- und Immobiliengesellschaften, denn beim Privatkunden ist die Nachfrage groß. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Smart Home Consumer Survey 2018, für den Deloitte über 2.000 Deutsche im Alter zwischen 19 und 75 Jahren befragt hat&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-digitalisierung-smarthome-roto.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mit der digitalen Gemeinschaftswaschmaschine in eine smarte Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 17:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftswaschräume, beispielsweise in Mehrfamilienwohnhäusern, Studentenwohnheimen oder Apartmentkomplexen, sind besonders in großen Städten weit verbreitet. Ob aus Gründen der Platzersparnis, Schimmelvorbeugung oder der Minimierung der Gefahr von Wasserschäden in der Wohnung – die Vorteile liegen auf der Hand. Bei der Organisation stoßen die zuständigen Immobilienunternehmen und -verwaltungen allerdings immer wieder auf Probleme, die seit Jahren ungelöst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinschaftswaschräume, beispielsweise in Mehrfamilienwohnhäusern, Studentenwohnheimen oder Apartmentkomplexen, sind besonders in großen Städten weit verbreitet. Ob aus Gründen der Platzersparnis, Schimmelvorbeugung oder der Minimierung der Gefahr von Wasserschäden in der Wohnung – die Vorteile liegen auf der Hand. Bei der Organisation stoßen die zuständigen Immobilienunternehmen und -verwaltungen allerdings immer wieder auf Probleme, die seit Jahren ungelöst sind. Dank des Münchner Start-ups WeWash gehören diese nun der Vergangenheit an.</p>
<p>Wäscheständer in der Wohnung, defekte Waschmaschinenschläuche und unsachgemäße Maschinennutzung sorgen immer wieder für Schimmelbildung und Wasserschäden in deutschen Wohnungen. Mit Gemeinschaftswaschräumen können diese Risiken minimiert und die Bausubstanz geschützt werden. Bisherige Konzepte sind für Vermieter und Verwalter jedoch nicht einfach umzusetzen und verursachen ungelöste Probleme: Wohin mit den Münzen, mit denen die Mieter den Waschvorgang bezahlen? Wie wird der Bezahlvorgang effektiv dokumentiert? Und wie kann verhindert werden, dass Streitigkeiten um freie Waschmaschinen entstehen? WeWash liefert die Antworten.</p>
<h5>Transparente Belegung</h5>
<p>Durch das innovative Angebot des Münchner Start-ups gehören Wartezeiten und unnötige Gänge in den Waschraum der Vergangenheit an. Mieter können sich je nach Wunsch via App, Website oder Telefon informieren, ob gerade eine Waschmaschine frei ist und diese auch gleich reservieren, wodurch eine Entlastung des Verwalters stattfindet. Nach dem Waschvorgang werden die Bewohner auf gleiche Weise informiert, sobald die Wäsche fertig ist. So wird Stau im Waschraum vermieden und Streit unter Bewohnern vorgebeugt.</p>
<h5>Moderner Bezahlvorgang</h5>
<p>Auch für den Bezahlvorgang hat das Start-up eine moderne Lösung. Statt mit Waschmarken oder Münzen können die Nutzer bequem per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Der Vermieter bzw. die Verwaltung spart sich so das lästige Zählen und Einzahlen der Münzen und muss sich keine Gedanken mehr über aufgebrochene Münzautomaten machen. Auch die lückenlose Dokumentation der Zahlungseingänge ist so gewährleistet. Damit bietet WeWash eine kosten- und zeitschonende Lösung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-wewash-digitale-gemeinschaftswaschmaschine.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen<br />
</a></p>
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		<title>Deutsche Wohnen, Institute of Electronic Business und iHaus &#8211; die Smart WG testet verschiedene smarte Tools auf Alltagstauglichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 14:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG84]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intelligente Glühbirnen oder Apps, mit denen sich die Heizung regulieren lässt &#8211; die Entwicklungen von Smart-Home-Technologien und die damit einhergehende Digitalisierung verändern die Wohnungswirtschaft. Gleichzeitig werden Digital Natives, die mit dem Internet aufgewachsen sind und diesen Techniken offen gegenüber stehen, immer wichtiger für Unternehmen. Das Projekt B-Colab, für das die Deutsche Wohnen mit dem Institute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-institute-of-electronic-business-und-ihaus-die-smart-wg-testet-verschiedene-smarte-tools-auf-alltagstauglichkeit/">Deutsche Wohnen, Institute of Electronic Business und iHaus &#8211; die Smart WG testet verschiedene smarte Tools auf Alltagstauglichkeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Intelligente Glühbirnen oder Apps, mit denen sich die Heizung regulieren lässt &#8211; die Entwicklungen von Smart-Home-Technologien und die damit einhergehende Digitalisierung verändern die Wohnungswirtschaft. Gleichzeitig werden Digital Natives, die mit dem Internet aufgewachsen sind und diesen Techniken offen gegenüber stehen, immer wichtiger für Unternehmen. Das Projekt B-Colab, für das die <a href="https://www.deutsche-wohnen.com/html/">Deutsche Wohnen</a> mit dem <a href="http://www.ieb.net/">Institute of Electronic Business</a> und den Spezialisten für Gebäudeautomation iHaus mit deren gleichnamiger Smart Home App kooperiert, bringt beide zusammen und erforscht u.a. die Vorteile der neuen Technologien für ein intelligentes Zuhause.</p>
<p>B-Colab – das steht für Berlin, Co-Working und Laboratory. Co-Living kann man hinzufügen, denn das Projekt sieht vor, dass die Teilnehmenden auch zusammen wohnen. Konkret heißt dies, dass Studentinnen des Masterstudiengangs Online-Kommunikation der Hochschule Anhalt für ihr Praxissemester in einer Wohnung der Deutsche Wohnen leben und währenddessen Begleitforschungen für das Immobilienunternehmen durchführen.</p>
<p>In der seit Oktober 2017 bestehenden Smart-WG verbinden sich Co-Working und Co-Living auf verschiedene Weise. Während die Studentinnen zusammen wohnen, werden sie in ihrem WG-Alltag von Smart-Home-Technologie unterstützt. Sie testen verschiedene smarte Tools auf Alltagstauglichkeit. Dabei stehen die Fragen im Vordergrund, wie eine Wohnung der Zukunft ausgestattet sein könnte und welche Lösungen und Möglichkeiten es gibt, die für alle Zielgruppen machbar sind.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/IT-Deutsche-Wohnen-Partner-Smart-Home-Projekts-B-Colab.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-institute-of-electronic-business-und-ihaus-die-smart-wg-testet-verschiedene-smarte-tools-auf-alltagstauglichkeit/">Deutsche Wohnen, Institute of Electronic Business und iHaus &#8211; die Smart WG testet verschiedene smarte Tools auf Alltagstauglichkeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Invensity: Die klassische Gebäudetechnik steht vor fundamentalem Umbruch – Digitalisierung steht an, nur 1/3 Firmen machen mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 12:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG75]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Smart Home steht die klassische Gebäudetechnik vor einem fundamentalen Umbruch. Darauf weist die internationale Technologie- und Innovationsberatungsgesellschaft Invensity aufgrund eines Forschungsprojekts zur Produktentwicklung in der Gebäude- und Energietechnikbranche hin. Die digitale Vernetzung aller Komponenten in einem Haushalt von der Beleuchtung über die Heizung bis zur Audio-/Videoanlage – das Internet of ings (IoT) – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/invensity-die-klassische-gebaeudetechnik-steht-vor-fundamentalem-umbruch-digitalisierung-steht-an-nur-13-firmen-machen-mit/">Invensity: Die klassische Gebäudetechnik steht vor fundamentalem Umbruch – Digitalisierung steht an, nur 1/3 Firmen machen mit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Smart Home steht die klassische Gebäudetechnik vor einem fundamentalen Umbruch. Darauf weist die internationale Technologie- und Innovationsberatungsgesellschaft <a href="http://www.invensity.com" target="_blank" title="Invensity (www. invensity.com)">Invensity</a> aufgrund eines Forschungsprojekts zur Produktentwicklung in der Gebäude- und Energietechnikbranche hin. Die digitale Vernetzung aller Komponenten in einem Haushalt von der Beleuchtung über die Heizung bis zur Audio-/Videoanlage – das Internet of  ings (IoT) – bringt erhebliche Herausforderungen für die Hersteller mit sich, vor allem aber eine Vielzahl neuer Geschäftschancen.  <span id="more-24899"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Die erschreckende Erkenntnis der Berater: Nur etwa ein Drittel der in der Gebäudetechnik tätigen Firmen geht die anstehende Umwälzung in ihrem Markt mit einer wohlüberlegten Strategie für die systematische Produktentwicklung an. Zwei Drittel „basteln einfach weiter an ihren Produkten oder warten ab, ohne einer klar definierten Innovations- und Entwicklungsstrategie zu folgen“, heißt es von Invensity.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/IT-Gebaeudetechnik-Umbruch.pdf" alt="IT-Gebaeudetechnik-Umbruch.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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