<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Smart City Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/smart-city/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Mar 2022 19:12:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Smart City Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>BRISE Vienna: Zukunftsweisender Städtebau in Europa</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/brise-vienna-zukunftsweisender-staedtebau-in-europa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brise-vienna-zukunftsweisender-staedtebau-in-europa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt BRISE Vienna, Building Regulations Information for Submission Envolvement, hat Wien einmal mehr in puncto Digitalisierung die Nase vorn und will eine smarte und effiziente Verwaltung forcieren. Die Wiener Bevölkerung wächst ständig, wobei leistbarer Wohnraum die wichtigste Lebensgrundlage für die Bewohner darstellt. Dieses Bedürfnis sowie die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit bringen einige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/brise-vienna-zukunftsweisender-staedtebau-in-europa/">BRISE Vienna: Zukunftsweisender Städtebau in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt BRISE Vienna, Building Regulations Information for Submission Envolvement, hat Wien einmal mehr in puncto Digitalisierung die Nase vorn und will eine smarte und effiziente Verwaltung forcieren.</p>



<p>Die Wiener Bevölkerung wächst ständig, wobei leistbarer Wohnraum die wichtigste Lebensgrundlage für die Bewohner darstellt. Dieses Bedürfnis sowie die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit bringen einige Herausforderungen für den Wiener Wohnbau mit sich. Jährlich werden mehr als 10.000 neue Wohnungen gebaut. Hinzu kommen die Sanierungen von mehrgeschoßigen Wohnbauten. Vor allem gemeinnützige Bauträger stehen vor einer Vielzahl an Revitalisierungsvorhaben und forcieren die Klimaschutzbemühungen mit starkem Engagement in puncto Gebäudeadaptionen. </p>



<p>Ebenso gewinnen die Aspekte der Kreislaufwirtschaft hier weiter an Bedeutung. Durch einen serviceorientierten digitalen Baugenehmigungsprozess können alle Beteiligten in Zukunft noch schneller und effizienter arbeiten. Das europäische Leuchtturmprojekt BRISE Vienna integriert den baubehördlichen Genehmigungsprozess in den BIM-Kreislauf, um Teile der baurechtlichen Prüfung anhand des eingereichten Gebäudemodels durchzuführen. Das gewonnene Know-how ist nicht nur für Wien, sondern für ganz Europa von großem Interesse und liefert einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung im Baubereich. </p>



<p>„Mit BRISE Vienna ist ein entscheidender Meilenstein zur Digitalisierungshauptstadt Wien gesetzt worden. Das Potenzial von Daten und digitalen Technologien muss aktiv genutzt werden. Dadurch können bürokratische Hürden abgebaut und gleichzeitig Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten aufgebaut werden“, ist Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál von BRISE Vienna überzeugt.</p>



<h2>Durchgängiger digitaler Ansatz</h2>



<p>Das Ziel von BRISE Vienna ist, den Prozess von der Baueinreichung bis zur Genehmigung vollständig zu digitalisieren und somit medienbruchfrei abzuwickeln. Der gezielte Einsatz von digitalen Werkzeugen folgt dem Leitbild, dass die digitale Transformation unserer Gesellschaft so zu gestalten ist, dass Bürger, Gemeinwohl, Nachhaltigkeit und Datensouveränität im Mittelpunkt stehen – bürgerzentriert, benutzerfreundlich, effizient und intelligent. Die aktive Beteiligung von Kommunen an der Digitalisierung eröffnet die Möglichkeit, mitzubestimmen und nicht allein den Marktmechanismen ausgeliefert zu sein.</p>



<h2>Mit BRISE zur Verwaltung von morgen</h2>



<p>Drei Bausteine des Wiener Ansatzes machen die Relevanz von BRISE Vienna deutlich: erstens die Probleme der realen Welt lösen, zweitens Nutzer und Stakeholder verstehen und drittens mit modernsten digitalen Technologien arbeiten. Der Schritt zu einem medienbruchfreien und integrierten digitalen Prozess besteht zunächst darin, die diversen Schlüsselrollen im Prozess aus Sicht des Einzelnen zu verstehen und zu beschreiben. </p>



<p>Ein weiteres grundlegendes Erfolgskriterium besteht darin, im Vorfeld den gesamten Prozess zu überdenken, dabei die Service- und Outputorientierung zu evaluieren und gegebenenfalls zu adaptieren, anstatt analoge Abläufe und Prozesse zu digitalisieren. BIM als Basis und einheitliche „Sprache“ ermöglicht mit einem mehrdimensionalen Gebäudemodell allen Beteiligten, in der Planung in ein gemeinsames Modell hineinzuarbeiten. Änderungen bzw. Kollisionspunkte unterschiedlicher Fachplanungen sind für alle Planenden dadurch gut erkennbar. </p>



<p>Mittels BIM-basierter Modellierung entsteht eine 3-D-Grundform des betreffenden Bauobjekts und – was noch wichtiger ist – teilautomatisierte Prüfroutinen vergleichen das 3-D-Modell des geplanten Gebäudes mit dem 3-D-Referenzmodell der Behörde am Standort. So werden die Überprüfungen von technischen und rechtlichen Anforderungen automatisch und teilautomatisch unterstützt. KI-basierte Algorithmen ermöglichen, dabei Informationen aus schriftlichen Quellen maschinenlesbar zu machen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/BRISE-Vienna-Zukunftsweisender-Staedtebau-in-Europa.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/BRISE-Vienna-Zukunftsweisender-Staedtebau-in-Europa.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/brise-vienna-zukunftsweisender-staedtebau-in-europa/">BRISE Vienna: Zukunftsweisender Städtebau in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach dem g’scheiten Grätzl</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auf-der-suche-nach-dem-gscheiten-graetzl/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-der-suche-nach-dem-gscheiten-graetzl</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38628</guid>

					<description><![CDATA[<p>Westlich der Grazer Bahngleise wird gerade die Smart City aus dem Erdboden gestampft. Der Stadtteil wirbt mit neuen Technologien, smarten Verkehrslösungen und gemütlicher Nachbarschaft. Doch wie sieht die Realität aus? Ein Lokalaugenschein mit Christine Braunersreuther, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Stadtplanung.WOJCIECH CZAJA Alle sieben Minuten fährt die Straßenbahn durch die Waagner-Biro-Straße. Mal sitzen zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auf-der-suche-nach-dem-gscheiten-graetzl/">Auf der Suche nach dem g’scheiten Grätzl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Westlich der Grazer Bahngleise wird gerade die Smart City aus dem Erdboden gestampft. Der Stadtteil wirbt mit neuen Technologien, smarten Verkehrslösungen und gemütlicher Nachbarschaft. Doch wie sieht die Realität aus? Ein Lokalaugenschein mit Christine Braunersreuther, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Stadtplanung.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Alle sieben Minuten fährt die Straßenbahn durch die Waagner-Biro-Straße. Mal sitzen zwei Personen drin, mal eine, mal keine. „Rundherum wird gebaut, es wohnen noch relativ wenig Leute hier“, sagt Christine Braunersreuther. „Aber in der Früh, wenn die Kinder ins Leopoldinum fahren, oder am Nachmittag, wenn die Schule dann aus ist, sieht die Sache schon anders aus. In ein, zwei Jahren, da bin ich mir sicher, wird das eine ziemlich gut frequentierte Strecke sein.“ Die Straßenbahn, um die es sich handelt, ist die Verlängerung der Linie 6, die vom Hauptbahnhof um sechs Stationen verlängert wurde, ehe sie in der neuen Smart City ihre finale Gleisschleife um die Baustelle des sogenannten Smart Quadrats legt. </p>



<p>Und wieder eine leere Bim. Braunersreuther, Clubobfrau der regierenden Grazer KPÖ und Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Stadtplanung, verfolgt die Pläne zur Smart City schon seit geraumer Zeit, steht dem 8,2 Hektar großen Stadtentwicklungsgebiet aber mit einer, wie sie meint, „gesunden Distanz“ gegenüber. Das Areal westlich und nordwestlich des Grazer Hauptbahnhofs war einst ein klassisches Industriegebiet mit Lager- und Logistikhallen. Manche alteingesessenen Betriebe wie etwa PJ Messtechnik oder Stahlgroßhandel F. Eberhardt zeugen auch heute noch davon. Erste Ideen, die Hallen zu schleifen und die zentrumsnahen Baulandreserven einzustädtern, reichen bis in die 1980erund 1990er-Jahre zurück. </p>



<p>„Aber erst 2013 hat es das Projekt erstmals in den Gemeinderat geschafft“, sagt Braunersreuther. Mit einer EU-Förderung, Smart-City-Kriterien und der Absicht, hier vor allem auf die Karte städtebaulicher Verträge zu setzen und die Bauträger und Investoren in die öffentliche Pflicht zu nehmen, sollte ein innovatives, zukunftsfähiges Exempel statuiert werden. „Zu den smarten Auflagen zählte von Anfang an, dass nachhaltige Technologien zum Einsatz kommen und dass schon vor Besiedelung des Quartiers die Grünflächen, Parkanlagen und öffentlichen Verkehrsmittel fertiggestellt und in Betrieb sind.“</p>



<p>Christine Braunersreuther steht vor einem riesigen Schuttberg. Neben ihr Erdbrocken und Bruchstücke eines alten, gemauerten Mauerbogens, im Hintergrund Kräne und Bagger. „Ich stehe hier im zukünftigen Nikolaus-Harnoncourt- Park, der eigentlich schon längst hätte fertig sein sollen, in dem die Bäume schon längst wachsen sollten. Diese Auflage ist leider nicht erfüllt.“</p>



<h2>Zentralisierte Haustechnik</h2>



<p>Man brauche die Fläche für Logistik und Zwischenlagerung, heißt es offiziell seitens der Bauträger. Auch die Straßenbahn nahm ihre Jungfernfahrt, nachdem die Volksschule Leopoldinum schon ein Semester lang in Betrieb war, mit einiger Verspätung erst im Jänner 2022 auf. Etwas smarter immerhin ist die zum überwiegenden Teil zentralisierte Haustechnik. Unter dem AVLBürogebäude, das schon vor einigen Monaten besiedelt wurde, befindet sich mit rund 2,5 Megawatt Leistung das größte Grundwasser-Projekt der Steiermark. </p>



<p>„Aufgrund der guten Grundwasserreserven haben wir im Baufeld Mitte ein zentrales Energiesystem“, erklärt Oliver Vallant, Geschäftsführer der Smart City Mitte Holding GmbH. „Aus 40 Meter Tiefe saugen wir zwölf Grad warmes Grundwasser an, das wir im Winter in Wärme verwandeln und im Sommer fürs Kühlen nutzen.“ Die beim Kühlen anfallende Abwärme wird zudem für die Warmwasseraufbereitung verwendet. Im Endausbau soll die Anlage rund 310 Wohnungen und 21.000 Quadratmeter Büro- und Geschäftsfläche versorgen. Als Back-up fungiert eine Fernwärmeleitung, die kurzfristig in Betrieb genommen werden kann.</p>



<p>„Die klimafreundliche Energie ist für einen Stadtteil, der den Namen Smart City trägt, meines Erachtens eine Selbstverständlichkeit“, sagt Braunersreuther. Im Hintergrund pirscht sich wieder eine Straßenbahngarnitur an. „Viele andere Aspekte aber, die ebenso selbstverständlich sein sollten, wurden verabsäumt. Die autofahrerfreundlichen Vorgängerregierungen haben den Ausbau des öffentlichen Verkehrs immer wieder auf Eis gelegt. Das ist wirklich ärgerlich.“</p>



<h2>Komposition aus „Blockrandbebauung“</h2>



<p>Auf der Mängelliste der Clubobfrau und Stadtplanungsexpertin stehen außerdem fehlende fußläufige Querungen in die Osthälfte des Lend-Bezirks sowie eine attraktive Schließung und Verdichtung des Radwegnetzes. Der Ärger ist nachvollziehbar. Zwischen den beiden Unterführungen Peter-Tunner- Gasse im Norden und Eggenberger Straße im Süden liegen 1,5 Kilometer Luftlinie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Auf-der-Suche-nach-dem-gscheiten-Graetzl.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Auf-der-Suche-nach-dem-gscheiten-Graetzl.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auf-der-suche-nach-dem-gscheiten-graetzl/">Auf der Suche nach dem g’scheiten Grätzl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zusammen die „Smart City“ intelligenter gestalten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zusammen-die-smart-city-intelligenter-gestalten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zusammen-die-smart-city-intelligenter-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33941</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Wien forciert eine eigenständige Interpretation des Begriffs „Smart City“. Dabei geht es nicht vorrangig um Techno- logie und Big Data, sondern um einen ganzheitlichen Blick auf die Stadt, um diese an die Herausforderungen der Klimakrise anzupassen und dabei die soziale Nachhaltigkeit im Fokus zu behalten.ROBERT TEMEL Richtschnur ist die „Smart-City-Wien- Rahmenstrategie“ mit den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zusammen-die-smart-city-intelligenter-gestalten/">Zusammen die „Smart City“ intelligenter gestalten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Wien forciert eine eigenständige Interpretation des Begriffs „Smart City“. Dabei geht es nicht vorrangig um Techno- logie und Big Data, sondern um einen ganzheitlichen Blick auf die Stadt, um diese an die Herausforderungen der Klimakrise anzupassen und dabei die soziale Nachhaltigkeit im Fokus zu behalten.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Richtschnur ist die „Smart-City-Wien- Rahmenstrategie“ mit den Themen Ressourcenschonung, Innovation, Lebensqualität und Governance, die 2014 vom Gemeinderat beschlossen wurde. Doch die ambitionierten Ziele dieser Strategie lassen sich nicht durch ein paar Pilotprojekte umsetzen, sie brauchen umfassende Eingriffe in die bestehende Stadt, und das bedeutet auch: Änderungen unseres Alltagsverhaltens. </p>



<p>Das ist zweifellos schwieriger, als in einem neu gebauten Stadtteil bei null zu beginnen. Das EU-geförderte Stadterneuerungsprojekt „Smarter Together – Gemeinsam g’scheiter“ ist ein Modell, um die Rahmenstrategie in die bestehende Stadtstruktur zu bringen. </p>



<p>Anwendungsfall ist ein Stadtteil in Simmering mit 21.000 EinwohnerInnen, bestehend aus Wohnbauten, Plätzen und Parks, Bahn- und Industriearealen, Schulen und Verkehrsknotenpunkten. Projektleiter Stephan Hartmann von der Magistratsabteilung 25 erklärt: „Es ging um ein typisches Quartier, in dem die verschiedenen Herausforderungen zusammenkommen: Gründerzeit-Häuser, Gemeindebau der Zwischenkriegszeit, Nachkriegsbauten und Schrebergärten.“</p>



<p>In diesem Gebiet sollen durch vielfältige Maßnahmen jährlich sechs Millionen Kilowattstunden Energie und 2.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden – ein durchaus relevanter Anteil der Rahmenstrategie-Ziele. Das ist anspruchsvoll, also muss ganzheitlich an dieses Ziel herangegangen werden. Verbesserungen in Energieeffizienz und Energieversorgung, Mobilität und Datenmanagement sind notwendig. </p>



<p>Derartiges braucht jedenfalls intensive Kommunikation, das ist ein wichtiger Ansatz der Wiener Variante von „Smart City“: Es geht darum, gemeinsam smart zu sein, also um Gespräche, Kooperation und Beteiligung. Die Bevölkerung des Stadtteils muss mitentscheiden, sie muss ihren Beitrag zur Ausrichtung des Projekts leisten, sie muss die Beeinträchtigungen während der Bauzeit akzeptieren – und sie muss mitmachen, um die angestrebten Einsparungsziele erreichen zu können.</p>



<h2>Energie sparen und erzeugen</h2>



<p>Im Rahmen von „Smarter Together“ wurden 40 Einzelprojekte umgesetzt. Dazu zählen die energetische Sanierung einer Genossenschaftsanlage der BWSG aus den 1980er Jahren in der Hauffgasse und zweier Gemeindebauten aus den 1960er und 1920er Jahren, letzterer unter Denkmalschutz – also das ganze Spektrum der Herausforderungen für die Sanierung. Es wurden jeweils Fassaden saniert, Photovoltaik-Anlagen errichtet und zusätzliche Wohnungen aufgestockt. Ergänzend gab es Verbesserungen im Freiraum und in der Erschließung der Wohngebäude. </p>



<p>So konnte durch Druckbelüftung der Hochhaus-Stiegenhäuser verhindert werden, dass man für eine neue Feuerwehrzufahrt einige der schönen Bäume zwischen den Wohnhäusern fällen muss.</p>



<p>Für die Sanierung der beiden Schulen am Enkplatz fand ein Architekturwettbewerb statt. Resultat war der Neubau von vier Nullenergie-Turnsälen und 16 neuen Klassen, der Einsatz von PV, Solarthermie und Geothermie und eine große, bunte Sportfläche im Freien. Parallel dazu entstand ein Bildungsgrätzl, und in Schulworkshops wurden Energie und Mobilität zum Thema.</p>



<h2>Mobilität neu lernen</h2>



<p>Die Sanierung in der Hauffgasse wurde mit einem neuen e-Carsharing-Angebot verknüpft, um das sich eine Mieter-Aktivgruppe kümmert. Wie Daniela Fiedler von wohnbund:consult feststellt: „Für ein solches Mobilitätsangebot im Wohnbau braucht es eine Gruppe vor Ort, die betreut, vermittelt und das Angebot in den Alltag integriert. </p>



<p>Die Aktivgruppe hat beispielsweise in der Coronazeit Erledigungen mit den E-Cars angeboten.“ Bei der U-Bahnstation Simmering installierten Wiener Linien als Prototyp eine WienMobil-Station mit multimodalen Mobilitätsangeboten: Es gibt sechs e-Bikes, ein e-Lastenrad, eine Ladestation für E-Cars, eine Carsharing-Station. </p>



<p>Ähnliche Stationen werden in den nächsten Jahren in ganz Wien entstehen, zwei weitere gibt es bereits. Die Post und Siemens stellten ihre lokale Betriebslogistik auf E-Gabelstapler und E-Zustellfahrzeuge um&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Zusammen-die-Smart-City-intelligenter-machen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Zusammen-die-Smart-City-intelligenter-machen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zusammen-die-smart-city-intelligenter-gestalten/">Zusammen die „Smart City“ intelligenter gestalten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v/">Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen.</p>



<p>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub und möchte den Wissenstransfer für nachhaltige, innovative Quartiere weiter ausbauen. Der Gebäudesektor hat beim Erreichen der Klimaziele eine wichtige Bedeutung, da rund 40 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen hier entstehen.</p>



<h2>Ökologische Qualitäten und soziale Funktionen</h2>



<p>Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH: „Innerhalb unserer Development-Pipeline in Deutschland von rund 12.000 Wohnungen in Bau und in Planung verbessern wir konsequent die Nachhaltigkeit unserer Neubauprojekte, etwa im Rahmen von funktionierenden Smart City Lösungen. </p>



<p>In nachhaltigen Quartieren gilt es, ökologische Qualitäten und soziale Funktionen zu vereinen mit innovativen Technologien, die den gleichsam ressourcenschonenden wie ökonomischen Betrieb im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie sichern. Als Bauträger und Entwickler von Stadtquartieren sind wir daran interessiert, künftig auch in Kooperation mit Partnern des Open District Hub e.V. zukunftsweisende Projekte zu realisieren.“</p>



<p>Der Verein Open District Hub e.V. wurde 2018 von 14 Gründungsmitgliedern aus Wirtschaft und Forschung unter Federführung der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Mittlerweile engagieren sich 35 Mitgliedsunternehmen aus Immobilien- und Energiewirtschaft sowie den Bereichen Gebäudeautomatisierung, Beratung und Forschung. Ziel ist die Entwicklung sicherer, ökologischer und ökonomischer Lösungen für smarte, nachhaltige Quartiere, die an den Bedürfnissen der Nutzerschaft orientiert sind. </p>



<p>Hierzu initiiert das Netzwerk bundesweite Pilot- Quartiere. Dr. Karsten Schmidt von der Ampeers Energy GmbH und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Open District Hub e.V.: „In den kommenden Jahren möchten wir für smarte Quartiere verschiedene Bausteine für die Sektorenkopplung in Pilotquartieren erproben und in die Praxistauglichkeit überführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v/">Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32301</guid>

					<description><![CDATA[<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/">BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. </p>



<p>Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von Daten sowie der Daseinsvorsorge.</p>



<p>Die Studie operationalisiert die im Jahr 2017 veröffentlichte Smart City Charta. Akteure in Kommunen sollen die Möglichkeit erhalten, steuernd in die Digitalisierungsprozesse unter Berücksichtigung der erarbeiteten Leitlinien einzugreifen: Sie sollen befähigt werden, Ziele und Strukturen zu schaffen, Transparenz und Teilhabe zu sichern sowie Infrastrukturen, Daten, Kompetenzen und Kooperationen aufzubauen und nachhaltig zu unterhalten. </p>



<p>Die Themendossiers unterstützen den Smart-City-Dialog der Bundesregierung, der in der nationalen Dialogplattform Smart Cities fortgeführt und durch die Förderung von Modellprojekten Smart Cities fundiert und verbreitert werden soll.</p>



<h2>„Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“</h2>



<p>Das Dossier „Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“ weist den Weg durch das Vergaberecht bei Digitalprojekten. Die Autoren zeigen, welche Vergabearten sich für unterschiedliche Formen der Leistungserbringung am besten eignen. </p>



<p>Sie charakterisieren die Vergabearten mit Blick auf ihre Potenziale und Risiken und illustrieren sie mit Beispielen aus der Praxis: vom Verhandlungsverfahren bis zur Innovationspartnerschaft. Thematisiert werden auch ausschreibungsfreie Beschaffungsvarianten wie In-House-Vergaben, die kommunale Selbstvornahme und die interkommunale Zusammenarbeit.</p>



<h2>Dossier „Rechtsformwahl“</h2>



<p>Das Dossier „Rechtsformwahl“ stellt die Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Organisationsformen bei der Umsetzung von Digitalprojekten heraus. Dargestellt werden Aspekte wie die vergaberechtliche Bindung, Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung, Steuerung und Kontrolle, Kooperation mit anderen Beteiligten sowie Kosten. Thematisiert werden sowohl privatrechtliche als auch öffentlich-rechtliche Organisationsformen.</p>



<h2>Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“</h2>



<p>Das Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“ geht auf die Länderregelungen des kommunalen Wirtschaftsrechts ein. Zentral ist die Frage, ob und inwiefern die Kommune in ihrer wirtschaftlichen Betätigung in Konkurrenz zu Privaten treten darf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/">BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt Sinfonia: Smarte Stadtentwicklung in Bozen &#8211; WOBI-Präsident Dr. Heiner Schweigkofler beschreibt den Weg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-sinfonia-smarte-stadtentwicklung-in-bozen-wobi-praesident-dr-heiner-schweigkofler-beschreibt-den-weg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=projekt-sinfonia-smarte-stadtentwicklung-in-bozen-wobi-praesident-dr-heiner-schweigkofler-beschreibt-den-weg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor gut fünfzehn Jahren begann in Bozen die Umsetzung eines Investitionsplans für die Sanierung städtischen Wohnraums. Ein zentraler Teil davon ist die Beteiligung im europäischen Vorhaben Sinfonia, das in Südtirol darauf abzielt, durch intelligente Maßnahmen in ausgewählten Stadtteilen bis zu 50 Prozent Primärenergie einzusparen und zugleich den Anteil erneuerbarer Energien spürbar zu erhöhen. Zum Projekt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-sinfonia-smarte-stadtentwicklung-in-bozen-wobi-praesident-dr-heiner-schweigkofler-beschreibt-den-weg/">Projekt Sinfonia: Smarte Stadtentwicklung in Bozen &#8211; WOBI-Präsident Dr. Heiner Schweigkofler beschreibt den Weg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut fünfzehn Jahren begann in Bozen die Umsetzung eines Investitionsplans für die Sanierung städtischen Wohnraums. Ein zentraler Teil davon ist die Beteiligung im europäischen Vorhaben Sinfonia, das in Südtirol darauf abzielt, durch intelligente Maßnahmen in ausgewählten Stadtteilen bis zu 50 Prozent Primärenergie einzusparen und zugleich den Anteil erneuerbarer Energien spürbar zu erhöhen. Zum Projekt gehören ebenfalls Maßnahmen, die die Ermittlung von Energiebedarfen zeitnah und smart ermöglichen. Federführend für die Südtiroler Beteiligung an Sinfonia ist das „WOBI Institut für den sozialen Wohnbau des Landes Südtirol“.</p>
<h5>Aufstockung und außenliegende Aufzugsysteme</h5>
<p>Das Projekt umfasst in Bozen die Sanierung von mehr als 100 Sozialbauwohnungen, die zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren errichtet wurden. Neben energetischen Gesichtspunkten spielte auch die Verbesserung des Raumkomforts eine große Rolle. Die Kosteneinsparungen durch die verbesserte Dämmung der Gebäudehüllen kommen auch den Mietern zugute, denen man möglichst wenig Belastungen in der Sanierungsphase zumuten wollte. Die Errichtung zusätzlicher Stockwerke in innovativer Holzbauweise wurde auch dadurch ermöglicht, dass bei der Aufstockung außenliegende Aufzugsysteme genutzt wurden.</p>
<p>„Was das Vorhaben ganz sicher auszeichnet, ist die Einbeziehung der Mieter in alle Phasen“, erläutert der Präsident des federführenden WOBI, Dr. Heiner Schweigkofler. „Einige Wohnungen fungierten als Musterwohnungen, anhand derer die Mieter sehen konnten, wie das Endergebnis aussieht.“ Die Mieter blieben auch während der Sanierung in ihren Wohnungen.</p>
<h5>Reduzierung von Emissionen</h5>
<p>Was zunächst wie ein zwar umfangreiches, aber klassisches Sanierungsprojekt aussieht, ist tatsächlich die Kombination von zukunftsweisenden Maßnahmen, die aus der Perspektive „Smart City“ wohnungsbauliche und stadtplanerische Wirklichkeit werden lassen. Neben den Sanierungsarbeiten, die die Gesamtenergieeffizienz durch eine optimierte Wärmedämmung verbessern, wird die Versorgung mit erneuerbaren Energiequellen integriert, Solar- und PV-Anlagen gehören ebenfalls zum Konzept. Der Ausbau des Fernwärme- und Kältenetzes in Bozen sorgt für die Reduzierung von Emissionen, eine Echtzeitkontrolle ermöglicht die Vorhersage von Spitzenlasten und Energiebedarf.</p>
<p>Bozen führt im Bezirk Südwest zudem ein „Urban Service Oriented Sensible Grid“ (USOS-Grid“ ein. Ziel ist die bessere Kontrolle der Energieverteilung. Teil des Konzepts sind Ladestationen für Fahrräder und Autos, Wetterstationen für die Erfassung örtlicher klimatischer Bedingungen und die Umrüstung der öffentlichen Beleuchtung mit LED-Lichtelementen. Apropos Licht: Als ein neues Wahrzeichen für Bozen fungiert ein 30 Meter hoher Warmwasserspeicher, der im Zuge des Projekts errichtet wurde und dessen künstlerisch gestaltete Außenwand abends beleuchtet wird&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-Aareon-Kongress-Vorbericht-Heiner-Schweigkofler.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-sinfonia-smarte-stadtentwicklung-in-bozen-wobi-praesident-dr-heiner-schweigkofler-beschreibt-den-weg/">Projekt Sinfonia: Smarte Stadtentwicklung in Bozen &#8211; WOBI-Präsident Dr. Heiner Schweigkofler beschreibt den Weg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smart-City – Gewobag und Siemens kooperieren für einen klaren Mehrwert der Gewobag MieterInnen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-city-gewobag-und-siemens-kooperieren-fuer-einen-klaren-mehrwert-der-gewobag-mieterinnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smart-city-gewobag-und-siemens-kooperieren-fuer-einen-klaren-mehrwert-der-gewobag-mieterinnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 21:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30473</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche. Städte und urbane Zentren profitieren davon – allerdings nur, wenn sie Daten intelligent verknüpfen. „Wir werden die digitalen Anwendungen in den von uns heute betreuten und zukünftigen Quartieren deutlich ausbauen. So können wir den Bestand noch effizienter bewirtschaften und besser auf die Anforderungen der Bewohnerinnen und Bewohner eingehen, für mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-city-gewobag-und-siemens-kooperieren-fuer-einen-klaren-mehrwert-der-gewobag-mieterinnen/">Smart-City – Gewobag und Siemens kooperieren für einen klaren Mehrwert der Gewobag MieterInnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche. Städte und urbane Zentren profitieren davon – allerdings nur, wenn sie Daten intelligent verknüpfen. „Wir werden die digitalen Anwendungen in den von uns heute betreuten und zukünftigen Quartieren deutlich ausbauen. So können wir den Bestand noch effizienter bewirtschaften und besser auf die Anforderungen der Bewohnerinnen und Bewohner eingehen, für mehr Sicherheit, Komfort oder Energieeffizienz. Wir schaffen so einen klaren Mehrwert für unsere MieterInnen“, sagt Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag. „Mit Siemens haben wir dazu einen starken Partner an unserer Seite.“</p>
<p>Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung legen die Gewobag und die Siemens AG die Grundlage für die vereinbarte Entwicklungskooperation. „Als Vordenker und Marktführer für Smart-City- Lösungen bringen wir unser Know-how in die Partnerschaft mit der Gewobag ein. Intelligente, digital vernetzte Gebäude sind dabei ein wichtiger Baustein, um die Vorteile der Digitalisierung in Ballungsräumen zu nutzen“, so Uwe Großmann, Leiter Smart City Community Siemens Deutschland.</p>
<h5>Energie, Mobilität sowie virtuelle und physische Infrastruktur</h5>
<p>Die Zusammenarbeit ist für einen Zeitraum von fünf Jahren vereinbart. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Energie, Mobilität sowie virtuelle und physische Infrastruktur. Im Rahmen der Partnerschaft identifizieren und entwickeln beide Unternehmen gemeinsam Pilotprojekte sowie relevante Produktangebote, Services und Lösungen für zukunftsweisende, intelligent vernetzte Wohnquartiere. </p>
<p>Für die Entwicklung kommt MindSphere als IoT-Plattform („Internet of Things“) zum Einsatz. Mit MindSphere lassen sich neue Apps und digitale Services entwickeln und betreiben. Damit können die immensen Datenmengen, die in Wohn- und Betriebsgebäuden sowie bei den Blockheizkraftwerken der Gewobag durch Sensorik, Heizung-, Lüftung-, Klima- und Sicherungstechnik anfallen, schnell gesammelt und ausgewertet werden. Die verschiedenen Datenströme werden so vernetzt und daraus Informationen und später Optimierungen abgeleitet. </p>
<p>Das Themenfeld „Energie“ wird zu einem der Treiber der Partnerschaft. Hier ist vor allem die Verbesserung der Klima-Bilanz ein wesentlicher Faktor der Entwicklungskooperation&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Smart-City-GEWOBAG-und-Siemens-kooperieren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-city-gewobag-und-siemens-kooperieren-fuer-einen-klaren-mehrwert-der-gewobag-mieterinnen/">Smart-City – Gewobag und Siemens kooperieren für einen klaren Mehrwert der Gewobag MieterInnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AIRTEAM Roof-Inspector gewinnt “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018”</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/airteam-roof-inspector-gewinnt-degewo-innovationspreis-smart-up-the-city-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=airteam-roof-inspector-gewinnt-degewo-innovationspreis-smart-up-the-city-2018</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 20:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29600</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Abschluss-Pitch setzt sich die Lösung für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft durch Vorausschauende Immobilienbewirtschaftung somit möglich Spannung bis zum Schluss und ein knappes Jury-Ergebnis: Von den fünf Finalisten des “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018” hat im Finale AIRTEAM Roof-Inspector mit seinem Konzept für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/airteam-roof-inspector-gewinnt-degewo-innovationspreis-smart-up-the-city-2018/">AIRTEAM Roof-Inspector gewinnt “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018”</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Abschluss-Pitch setzt sich die Lösung für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft durch Vorausschauende Immobilienbewirtschaftung somit möglich Spannung bis zum Schluss und ein knappes Jury-Ergebnis: Von den fünf Finalisten des “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018” hat im Finale AIRTEAM Roof-Inspector mit seinem Konzept für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft per Drohnen- und Satellitentechnologie die Jury überzeugt. AIRTEAM vermisst und untersucht die Gebäudehülle digital, so dass frühzeitig Instandhaltungsmaßnahmen an beispielsweise den Fenstern, Balkonen, Dächern oder Fassaden vorgenommen werden können.</p>
<p>Christoph Beck, degewo-Vorstandsmitglied: „Am Ende konnte uns das Konzept von AIRTEAM aufgrund der Möglichkeit einer vorausschauenden Immobilienbewirtschaftung überzeugen. Wir sehen darin nicht nur eine für uns kostensparende Anwendung, sondern auch eine interessante Lösung für unsere Mieter, da so umfangreiche Instandhaltungsmaßnahmen an den Gebäuden, die das Leben vor Ort einschränken, vermieden werden können. Insgesamt kann damit der Werterhalt des Immobilienbestandes für alle Seiten besser gesichert werden.“ </p>
<p>Neu in diesem Jahr war die Definition von Anwendungskategorien, für die Lösungen gesucht wurden. Die Kategorien waren “Lösungen für bezahlbares Wohnen”, “Effiziente Immobilienbewirtschaftung”, “Smarte Steuerung der Gebäudetechnik” und “Digitale Bau- und Planungsprozesse”. Zudem gab es eine “Wildcard”, mit der besonders innovative und disruptive Lösungen Eingang in den Juryentscheid gefunden haben. Beworben für den „degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018“ hatten sich in diesem Jahr 82 Unternehmen.</p>
<p>„Die Finalteilnehmer haben mit viel Leidenschaft ihre Ideen präsentiert und es der Jury nicht leicht gemacht“, resümiert Ulrich Jursch, Geschäftsführer der degewo netzWerk GmbH und bei degewo verantwortlich für die Smart City Abschlussveranstaltung. „Alle im Pitch vorgestellten Lösungen haben hohes Innovationspotenzial. Die Qualität der vorgestellten Ideen hat uns bestärkt, dass wir mit unserem degewo- Innovationspreis den richtigen Weg eingeschlagen haben, um einen Überblick über innovative Ansätze und unbekannte Geschäftsmodelle im Immobilienbereich zu erhalten.“ </p>
<p>Zuvor hatten sich die fünf Finalisten in einem Coaching im Rahmen eines Workshops intensiv auf das Finale vorbereitet. Beck: „Neben dem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhält das Gewinner-Team die Chance auf die Umsetzung eines Pilot-Projekts mit degewo. Dieser Ansatz, den Startups als Partner und Kunde zur Seite zu stehen, macht den Erfolg unseres Wettbewerbs aus.“</p>
<h5>Gautier Chapuis, CTO bei AIRTEAM Roof-Inspector:</h5>
<p>„Wir freuen uns darauf, mit degewo an einer intelligenten und digitalen Lösung zur Verbesserung des Instandhaltungsmanagements zu arbeiten. Als führendes Berliner Wohnungsbauunternehmen verwaltet degewo über 75.000 Wohneinheiten, für die wir eine innovative Lösung bieten können – gute Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.” Der Preis wird im nächsten Jahr fortgeführt.</p>
<h5>Zur Jury gehörten:</h5>
<p>Sandra Wehrmann und Christoph Beck, degewo AG, Mitglieder des Vorstandes; Carsten Heinrich, CEO Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate; Dr. Jochen Lang, Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters, Abteilungsleiter Ressortkoordination; Nikolai Roth, Bundesverband Deutsche Startups e.V. und Gründer sowie CEO von Maklaro. Zusätzlich waren eine Mieterin und ein Mitarbeiter von degewo Mitglieder der Jury&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Digital-degewo-innovations-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/airteam-roof-inspector-gewinnt-degewo-innovationspreis-smart-up-the-city-2018/">AIRTEAM Roof-Inspector gewinnt “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018”</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elektrizität, Wärme, effiziente Gebäude, Transport mit Strom &#8211; E-world energy &#038; water 2019 zeigt vom 5. bis 7. Febr. Lösungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektrizitaet-waerme-effiziente-gebaeude-transport-mit-strom-e-world-energy-water-2019-zeigt-vom-5-bis-7-febr-loesungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=elektrizitaet-waerme-effiziente-gebaeude-transport-mit-strom-e-world-energy-water-2019-zeigt-vom-5-bis-7-febr-loesungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieforum]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29357</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ideen für effizientere Städte – mit dieser Ausrichtung trägt die E-world energy &#038; water 2019 der zunehmenden Urbanisierung Rechnung. Dazu wird der Fokus „Smart City“ um das Themenfeld „Climate Solutions“ erweitert. Ziel ist es, neue Konzepte für die Herausforderungen durch zunehmende Siedlungsverdichtung und den Klimawandel vorzustellen. Damit unterstreicht Europas führende Messe der Energiewirtschaft erneut ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektrizitaet-waerme-effiziente-gebaeude-transport-mit-strom-e-world-energy-water-2019-zeigt-vom-5-bis-7-febr-loesungen/">Elektrizität, Wärme, effiziente Gebäude, Transport mit Strom &#8211; E-world energy &#038; water 2019 zeigt vom 5. bis 7. Febr. Lösungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ideen für effizientere Städte – mit dieser Ausrichtung trägt die E-world energy &#038; water 2019 der zunehmenden Urbanisierung Rechnung. Dazu wird der Fokus „Smart City“ um das Themenfeld „Climate Solutions“ erweitert. Ziel ist es, neue Konzepte für die Herausforderungen durch zunehmende Siedlungsverdichtung und den Klimawandel vorzustellen. Damit unterstreicht Europas führende Messe der Energiewirtschaft erneut ihre Schlüsselposition als Leitveranstaltung, von der wichtige Impulse für die Branche ausgehen.</p>
<p>Städte sind einerseits Verursacher und Leidtragende des Klimawandels, nehmen andererseits aber auch eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung innovativer Maßnahmen zum Klimaschutz ein. Durch die Digitalisierung entsteht zunehmend ein intelligentes und ressourcenschonendes Gesamtsystem aus Elektrizität und Wärme, effizienten Gebäuden und elektrischem Transport. Auf dieser Zukunftsvision liegt mit der Verknüpfung der Themenfelder „Smart City“ und „Climate Solutions“ der Schwerpunkt der E-world energy &#038; water 2019. Wichtig bei der Energieversorgung der Zukunft sind vernetzte Angebote. Im Themenbereich Smart Energy, der deutschlandweit größten Plattform dieser Art, präsentieren sich zahlreiche Aussteller mit den Schwerpunkten erneuerbare Energien und intelligente Technologien.</p>
<h5>Wachstumskurs setzt sich fort.</h5>
<p>Bereits 2018 konnte die Leitmesse der internationalen Energiewirtschaft mit 750 Ausstellern aus 26 Nationen und mehr als 25.000 Besuchern aus 73 Ländern neue Spitzenwerte aufstellen. Der Wachstumskurs setzt sich 2019 fort. Die frisch modernisierten Hallen der Messe Essen ermöglichen eine noch effizientere, ansprechendere Aufplanung. So lässt sich die starke Nachfrage nach zusätzlichen Standplätzen abbilden. Die E-world energy &#038; water erstreckt sich 2019 über die Messehallen 1 bis 5 und die lichtdurchflutete Galeria. Viele renommierte Branchengrößen haben ihre Stände bereits gebucht, mehr als 85 Prozent der Flächen sind bereits vergeben. Mit dabei sind unter anderem die Unternehmen innogy, E.ON, Vattenfall, SAP, Uniper, Siemens, Shell und Iberdrola.</p>
<h5>Fachkonferenzen und geführte Rundgänge</h5>
<p>Flankierend zum Messegeschehen finden auf vier Fachforen in der Messe sowie im Congress Center Essen täglich Expertenvorträge und Podiumsdiskussionen statt. Für das Messepublikum, dessen Fachbesucheranteil bei rund 99 Prozent liegt, wird es zudem auch wieder geführte Messerundgänge geben, die con|energy als Veranstalter der E-world energy &#038; water anbietet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.e-world-essen.com/de/">www.e-world-essen.com</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Veranstaltung-Elektrizitaet-Waerme-effiziente-Gebaeude-Transport-Strom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektrizitaet-waerme-effiziente-gebaeude-transport-mit-strom-e-world-energy-water-2019-zeigt-vom-5-bis-7-febr-loesungen/">Elektrizität, Wärme, effiziente Gebäude, Transport mit Strom &#8211; E-world energy &#038; water 2019 zeigt vom 5. bis 7. Febr. Lösungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Bewohner mit Spieltrieb sind wichtig“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bewohner-mit-spieltrieb-sind-wichtig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bewohner-mit-spieltrieb-sind-wichtig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG, verrät erste Details über das smarte Energie-Testlabor in der Seestadt Aspern. MAIK NOVOTNY Die erste Phase der Aspern Smart City Research (ASCR), an der die Wien 3420 aspern Development AG beteiligt ist, geht 2018 zu Ende. Auf dem Baufeld D12 wurden die Bewohner zu „Smart Usern“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bewohner-mit-spieltrieb-sind-wichtig/">„Bewohner mit Spieltrieb sind wichtig“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG, verrät erste Details über das smarte Energie-Testlabor in der Seestadt Aspern.<br />
MAIK NOVOTNY</p>
<p>Die erste Phase der Aspern Smart City Research (ASCR), an der die Wien 3420 aspern Development AG beteiligt ist, geht 2018 zu Ende. Auf dem Baufeld D12 wurden die Bewohner zu „Smart Usern“ und können mit einer App ihren Energieverbrauch überwachen und steuern. </p>
<p><strong>Welches Feedback haben Sie von den Bewohnern bekommen?</strong></p>
<blockquote><p>Gerhard Schuster: „Auf dem Baufeld D12 haben sich 111 Haushalte bereiterklärt, gemeinsam mit der ASCR an der Energiezukunft zu forschen. Die Analyse der App-Nutzungsdaten, großangelegte Nutzerbefragungen und intensive Workshops mit den Bewohnern haben folgende erste Ergebnisse gebracht: Mehr als 30 Prozent der Bewohner steuern die Klimabedingungen in der Wohnung regelmäßig über die App. Über 80 Prozent der Mieter stehen einem Smart Home positiv gegenüber. Mehr als 50 Prozent haben einen positiven Eindruck von der App und verwenden sie alle zwei bis drei Tage oder häufiger für im Durchschnitt eine Stunde pro Woche.“ </p></blockquote>
<p><strong>Die 111 beteiligten Haushalte haben sich freiwillig gemeldet. Man kann also davon ausgehen, dass sie schon ein gewisses Grundinteresse haben.</strong></p>
<blockquote><p>Schuster: „Ja, wobei die ASCR schon genau differenzieren möchte zwischen denen, die aktiv damit umgehen und denen, die zwar offen für die Technologie sind, sie aber weniger intensiv nützen. Die Befragung zeigt, wie die Haltung der Bewohnerschaft zu dieser Technologie ist.“</p></blockquote>
<p><strong>Wie gestalten sich die Berührungspunkte mit den Wohnbauträgern, was innovative Energiekonzepte betrifft? Wie offen sind sie für Experimente?</strong></p>
<blockquote><p>Schuster:  „Das kommt auf den Bauträger an. Aktuell sind die Bauträger so kostensensibel wie fast nie zuvor. Das hängt damit zusammen, dass Förderungen reduziert wurden und die Grundpreise enorm gestiegen sind. Man versucht also, bei den Baukosten zu kompensieren, auch bei der Haustechnik. Es gibt daher oft einen gewissen Widerstand gegen technische Lösungen, die zwar Umweltvorteile haben, aber noch keine spürbaren Kostenreduktionen verzeichnen.“</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/16-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bewohner-mit-spieltrieb-sind-wichtig/">„Bewohner mit Spieltrieb sind wichtig“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
