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	<title>Sachsen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 17:24:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sachsen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Geringe Mietsteigerung versus Kostenexplosion – auch sächsische Wohnungsgenossenschaften sind in der Preisspirale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft hat die Zahlen zur Steigerung der Angebotsmieten veröffentlicht und sieht gestiegene Kreditzinsen, hohe Baupreise und eine Rekordinflation hauptsächlich beim Wohnungseigentum. Durch die dadurch verursachte Flucht in den Mietwohnungsmarkt kommt es dort wegen der erhöhten Nachfrage zu Preissteigerungen. Dazu Mirjam Philipp, Vorstand des VSWG: „Das ist eine abwegige Schlussfolgerung. Denn die [&#8230;]</p>
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<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft hat die Zahlen zur Steigerung der Angebotsmieten veröffentlicht und sieht gestiegene Kreditzinsen, hohe Baupreise und eine Rekordinflation hauptsächlich beim Wohnungseigentum. Durch die dadurch verursachte Flucht in den Mietwohnungsmarkt kommt es dort wegen der erhöhten Nachfrage zu Preissteigerungen.</p>



<p><strong>Dazu Mirjam Philipp, Vorstand des VSWG:</strong> „Das ist eine abwegige Schlussfolgerung. Denn die hohen Kosten machen auch vor Mietwohnungen nicht halt, die von langfristigen Bestandshaltern wie den sächsischen Wohnungsgenossenschaften gehalten werden. Ein Großteil der sächsischen Bevölkerung lebt in bereits gebauten Wohnungen. </p>



<p>Wir kämpfen hier – trotz der Kostensteigerungen – immer für bezahlbares Wohnen. Und das, obwohl in unsere Bestände massiv investiert werden muss. Nicht nur, dass die große Sanierungswelle in den 1990er Jahren mittlerweile 25 bis 30 Jahre zurück liegt und nun der nächste Zyklus ansteht, sind Investitionen zur gesetzlich verordneten Reduktion der Treibhausgasemissionen, zum Anbau von Aufzügen oder zur Modernisierung von Grundrissen weiter notwendig. Auch dafür müssen Wohnungsunternehmen oft Darlehen aufnehmen.</p>



<p><strong>Zur Verdeutlichung:</strong> Aktuell investieren die Wohnungsgenossenschaften rund <strong>20 Euro pro Quadratmeter und Jahr</strong> und damit etwa ein Drittel der Miete in die Instandhaltung. Darin noch nicht enthalten sind Investitionen zur Qualitätssteigerung, die unseren Genossenschaften unverändert wichtig bleibt. Bei aktuellen Kostensteigerungsraten bei Bauleistungen von 10 bis 20 Prozent im Jahr wird auch die Bestandsbewirtschaftung sehr schwierig. Auch sind die Wohnungen derzeit mit durchschnittlich 200 Euro pro Quadratmeter verschuldet. </p>



<p><strong>Ein Anstieg des Zinsniveaus von 1,0 auf 4,0 Prozent bedeutet hierbei Mehrkosten von 50 Cent pro Quadratmeter und Monat und das bei gleicher Miete (durchschnittliche Nutzungsgebühr/Nettokaltmiete liegt bei 5,16 EUR/m<sup>2</sup>).</strong> Statt ständig über Neubau und Eigentumswohnungen zu sprechen, sollten wir endlich anfangen über Mietwohnungen im Bestand zu reden und sie als wunderbare Alternative zum Eigenheim auf der grünen Wiese zu sehen. <strong>Bezahlbares Wohnen findet hier statt; jedoch darf dies nicht zum Substanzverzehr der Wohnungsgenossenschaften führen.“</strong></p>



<p>Die 207 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) organisierten Wohnungsgenossenschaften sind ein bedeutender Faktor im sächsischen Wohnungsmarkt. <strong>Sie bewirtschaften mit insgesamt 297.724 Wohneinheiten 20,5 Prozent des gesamten Mietwohnungsbestandes im Freistaat Sachsen und bieten damit rund einer halben Million Menschen ein zukunftssicheres</strong> Zuhause. </p>



<p>Als Unternehmen erwirtschaften sie mit den jährlichen Umsatzerlösen in Höhe von rund 1,36 Milliarden Euro einen Anteil von ca. 1,1 Prozent am sächsischen Bruttoinlandsprodukt und sind für mehr als 2.600 Mitarbeiter sowie 75 Auszubildende und 23 Studenten ein verlässlicher Arbeitgeber und sichern gleichzeitig Aufträge sowie Arbeitsplätze in vielen weiteren, die Wohnungswirtschaft flankierenden Branchen. </p>



<p>Der VSWG hat seinen Sitz im Verbandshaus in Dresden und ist gesetzlicher Prüfungsverband sowie Fach- und Interessenverband für die im Bundesland Sachsen ansässigen Wohnungsgenossenschaften. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem Information, Beratung sowie Aus- und Weiterbildung der Mitglieder. Zudem übernimmt der Verband die gemeinschaftliche Interessenvertretung der Mitglieder in der Öffentlichkeit.</p>



<p><strong>Vivian Jakob</strong></p>
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		<item>
		<title>Sachsen stopft Sicherheitslücke &#8211; Rauchmelderpflicht für Bestandsbauten in Sachsen ab Anfang 2024</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sachsen-stopft-sicherheitslu%cc%88cke-rauchmelderpflicht-fu%cc%88r-bestandsbauten-in-sachsen-ab-anfang-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sachsen-stopft-sicherheitslu%25cc%2588cke-rauchmelderpflicht-fu%25cc%2588r-bestandsbauten-in-sachsen-ab-anfang-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 18:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG167]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas überraschend hat der sächsische Landtag Anfang Juni 2022 eine Rauchmelderpflicht für Bestandsgebäude ab Anfang 2024 beschlossen. Der ursprüngliche Kabinettsentwurf sah eine Frist bis Ende 2024 vor, in der Immobilienbetreibende ihre Gebäude mit den Lebensrettern ausstatten sollten. Nun verbleiben lediglich 18 Monate, um die Rauchmelderpflicht umzusetzen – mit Blick auf die Verfügbarkeiten von Handwerkerkapazitäten und [&#8230;]</p>
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<p>Etwas überraschend hat der sächsische Landtag Anfang Juni 2022 eine Rauchmelderpflicht für Bestandsgebäude ab Anfang 2024 beschlossen. Der ursprüngliche Kabinettsentwurf sah eine Frist bis Ende 2024 vor, in der Immobilienbetreibende ihre Gebäude mit den Lebensrettern ausstatten sollten. Nun verbleiben lediglich 18 Monate, um die Rauchmelderpflicht umzusetzen – mit Blick auf die Verfügbarkeiten von Handwerkerkapazitäten und Material ein sportliches Ziel.</p>



<p>Während im Rest von Deutschland mittlerweile die flächendeckende Pflicht zur Ausstattung von Wohngebäuden mit Rauchmeldern besteht, waren Bestandsbauten in Sachsen bisher ausgenommen. Das hat sich nun geändert. Bis spätestens 31.12.2023 müssen mindestens Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen mit den lebensrettenden Geräten ausgestattet werden. Eine optimale Ausstattung berücksichtigt auch Wohn- und Arbeitszimmer. So wird gewährleistet, dass im Falle der Nutzungsänderung eines Raums ausreichend Rauchmelder vorhanden sind. </p>



<p>Dass Rauchmelder die Sicherheit der Bewohnenden steigern, ist belegt. Im Schnitt verdanken ihnen jährlich 68 Menschen in Deutschland ihr Leben.[1] Geräte mit besonders hoher Qualität erkennt der Kunde am „Q“-Label. Nur Rauchmelder, die aufgrund ihrer erhöhten Stabilität sowie einer fest eingebauten 10-Jahresbatterie über besondere Langlebigkeit und Zuverlässigkeit verfügen, dürfen dieses Zeichen tragen. Die weithin bekannte CE-Kennzeichnung ist kein Qualitätsmerkmal. </p>



<p>Seit 2008 dürfen nämlich ohnehin nur noch Rauchmelder verkauft werden, die nach EN 14604 geprüft und entsprechend mit CE-Kennzeichnung inklusive der Zertifikatsnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-178-rauchmelder-sachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-178-rauchmelder-sachsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Sachsens Senioren werden digital – VSWG ist Kooperationspartner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sachsens-senioren-werden-digital-vswg-ist-kooperationspartner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sachsens-senioren-werden-digital-vswg-ist-kooperationspartner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 14:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen. „Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. [&#8230;]</p>
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<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen.</p>



<p>„Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. Als Verband befassen wir uns schon seit Jahren mit dieser rasanten Entwicklung. Wir freuen uns, als Kooperationspartner beim Projekt Gemeinsam Digital 2 dabei zu sein, denn die Digitalisierung verändert unser aller Leben und bietet die Möglichkeit, sowohl bestehende Prozesse effizienter zu gestalten als auch neue Geschäftsprozesse zu implementieren“, so Mirjam Luserke, Vorstand des VSWG.</p>



<h2>Freiwillige gesucht</h2>



<p>Zielsetzung des einjährigen Vorhabens ist, die digitale Medienkompetenz bei der Altersgruppe 60+ zu fördern. Dafür werden zunächst Freiwillige zu so genannten Technikbotschafter/innen ausgebildet – diese stehen dann den Menschen ab 60 mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Fragen zum Smartphone oder Tablet geht. Sachsenweit werden dafür Standorte der Kooperationspartner für Beratungs- und Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. </p>



<p>Die dabei bereitgestellte Themenpalette ist vielfältig und sowohl für Technikanfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet und kann bedarfsorientiert an die Wünsche der Teilnehmenden angepasst werden. So können Fragen, welches Smartphone passend ist, wie Videochats funktionieren, wie Onlinebanking sicher zu nutzen ist, wie online eingekauft oder nach Gesundheitsangeboten gesucht werden kann, geklärt werden.</p>



<p>Weiterführend sollen Digital-Cafés und Stammtische initiiert werden, um sich gemeinschaftlich in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen und die digitale Welt zu erschließen.</p>



<p>Hilfe bei der Organisation dieser Angebote liefert das CODIP (Center for Digital Innovation and Participation) der TU Dresden gemeinsam mit den zwölf Kooperationspartnern. Für die Zukunft ist geplant, dass engagierte Technikbotschafter/innen die Erstellung von eigenen Videos lernen und auf diese Weise eigene Schulungsmaterialien erstellen können, die auf einer Webseite zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/TU-Dresden-Sachsen-Gemeinsam-digital-senioren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/TU-Dresden-Sachsen-Gemeinsam-digital-senioren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>400 Kilometer Glasfaserring verbindet Netze von Tele Columbus in Sachsen zur ausfallsicheren redundanten Signalversorgung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-kilometer-glasfaserring-verbindet-netze-von-tele-columbus-in-sachsen-zur-ausfallsicheren-redundanten-signalversorgung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=400-kilometer-glasfaserring-verbindet-netze-von-tele-columbus-in-sachsen-zur-ausfallsicheren-redundanten-signalversorgung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tele Columbus AG hat einen weiteren Glasfaserring in Betrieb genommen, der auf einer Länge von 400 Kilometern wichtige Netzstandorte in Sachsen miteinander verbindet. Der Anschluss an den neuen Glasfaserring erlaubt einfach zu skalierende Anbindungen an das Internet-Backbone und eröffnet Möglichkeiten eine redundante, zentrale TV-Signaleinspeisung zu verwirklichen. Die neuen Glasfaserstrecken vernetzen strategisch wichtige Netzstandorte in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Tele Columbus AG hat einen weiteren Glasfaserring in Betrieb genommen, der auf einer Länge von 400 Kilometern wichtige Netzstandorte in Sachsen miteinander verbindet. Der Anschluss an den neuen Glasfaserring erlaubt einfach zu skalierende Anbindungen an das Internet-Backbone und eröffnet Möglichkeiten eine redundante, zentrale TV-Signaleinspeisung zu verwirklichen.</p>



<p>Die neuen Glasfaserstrecken vernetzen strategisch wichtige Netzstandorte in Sachsen. Von Leipzig aus verläuft ein Glasfaserring über Eilenburg, Grimma, Döbeln, Frankenberg, Chemnitz, Freital, Dresden, Heidenau, Coswig/Sachsen und Wurzen nach Leipzig zurück. Ein weiterer Ring verläuft von Chemnitz aus über Zwickau, Plauen, Reichenbach und Schwarzenberg, sowie eine weitere Trasse von Leipzig aus über Altenburg, Meerane und Gera. </p>



<p>Die Signale des Glasfaserrings sind dabei doppelt – also redundant ausgeführt, um jederzeit eine Signalverfügbarkeit auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Mit der zentralen Glasfaseranbindung an das Internet-Backbone ist es möglich, steigenden Bandbreitenanforderungen schneller als bisher gerecht zu werden. </p>



<p>In Sachsen betreibt die Tele Columbus Gruppe eine Vielzahl moderner Kabelnetze, bei denen die Verbindungen zum Teil bereits bis in die Gebäude hinein in Glasfasertechnik (FTTB) ausgeführt sind. Überwiegend werden so Internetbandbreiten bis 400 Mbit pro Sekunde zur Verfügung gestellt.</p>



<h2>Jedes Jahr erhebliche Zuwächse beim Datenvolumen</h2>



<p>„Wir verzeichnen jedes Jahr erhebliche Zuwächse beim Datenvolumen. Die zentrale Glasfaseranbindung unserer Netzstandorte verschafft uns deutlich mehr Flexibilität“, erklärt der Chief Technology Officer von Tele Columbus, Dietmar Pöltl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Glasfaser-Sachsen-Leipzig-TeleColumbus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Glasfaser-Sachsen-Leipzig-TeleColumbus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-arbeitswelt-aareon-cloud-connect-sichert-der-wohnungsgenossenschaft-saechsische-schweiz-eg-flexibleres-arbeiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-arbeitswelt-aareon-cloud-connect-sichert-der-wohnungsgenossenschaft-saechsische-schweiz-eg-flexibleres-arbeiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen. Zehn Mitarbeiter verwalten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-arbeitswelt-aareon-cloud-connect-sichert-der-wohnungsgenossenschaft-saechsische-schweiz-eg-flexibleres-arbeiten/">Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der sichere Remote-Zugriff auf das ERP-System hat Mitarbeitern der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG Pirna den Weg ins Homeoffice geebnet. In Corona-Zeiten war das wichtig, damit die Geschäfte weiterlaufen. Doch die Krise war nur Auslöser: Mit Aareon Cloud Connect hat das Unternehmen das Tor zum zeitgemäß flexiblen und mobilen Arbeiten auf Dauer aufgestoßen.</p>



<p>Zehn Mitarbeiter verwalten die rund 2.000 Wohnungen der „Sächsischen Schweiz“ und kümmern sich um die Angelegenheiten der gut 2.000 Mitglieder. <strong>Dabei setzt die Genossenschaft traditionell auf persönlichen Kontakt. </strong></p>



<p>„Wir sehen es als wichtig, dass unsere Kunden und Mitglieder hier in die Geschäftsstelle kommen können“, sagt Vorstand Matthias Staude. „Davon wird üblicherweise auch reger Gebrauch gemacht.“ Das Arbeiten im <strong>Homeoffice war deshalb vor der Pandemie nie ein Thema. </strong></p>



<p>Heute will Matthias Staude <strong>die Option nicht mehr missen.</strong> Sein Unternehmen hat gute Erfahrungen gemacht: „Eine Auswirkung auf die Produktivität hat die Heimarbeit bestenfalls in dem Sinne, dass manche Dinge einfacher von der Hand gehen, wenn man nicht gestört wird.“ </p>



<p>Ein Beispiel sind die <strong>Arbeiten zum Jahresabschluss</strong>, die genau in die Zeit fielen, in der die <strong>Mitarbeiter der Buchhaltung</strong> des Unternehmens nun schon <strong>dank Aareon Cloud Connect</strong> an jedem Ort mit Internetanschluss auf ihr ERP-System zugreifen können.</p>



<h2>Corona gab den Anstoß</h2>



<p>„Auslöser war natürlich die Situation rund um das Thema Corona“, erinnert sich Matthias Staude. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir den Geschäftsbetrieb im Worst Case aufrechterhalten können. Im März war ja noch in keiner Weise absehbar, wie lange die Krise anhalten wird.“ </p>



<p>Für den Publikumsverkehr war die Geschäftsstelle da bereits geschlossen. <strong>„Aber die Frage blieb: Was geschieht, wenn</strong> ein Mitarbeiter am Virus erkrankt?“</p>



<h2>Eine Anmeldung mehr und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause</h2>



<p><strong>Und die Genossenschaft fand Antworten. </strong>„Wir haben die Anwesenheit in der Geschäftsstelle so organisiert, dass sich die Mitarbeiter gar nicht erst begegnet sind. Aareon Cloud Connect war der nächste Schritt“, so Staude. <strong>Der browserbasierte Remote-Zugriff war für die Genossenschaft entscheidend, um die Krise zu meistern.</strong> </p>



<p>„Als das Angebot von Aareon eintraf, war das keine große Frage. Die Entscheidung fiel innerhalb einer Stunde“, erzählt Staude. Bedenken gab es keine. „<strong>Es ist ja nicht so, als ob man eine Software mit neuen Funktionalitäten und Abläufen einführt.</strong> Im Prinzip ist es nur eine Anmeldung mehr als sonst – und schon haben Sie Wodis Sigma zu Hause.“ </p>



<p>Das sehen viele ähnlich. <strong>Mehr als 6.000 Anwender haben bereits browserbasierten Remote-Zugriff auf ihr ERP-System im Aareon Rechenzentrum.</strong> Das ist nicht auf Wodis Sigma beschränkt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/digital-Wowiheute-Aareon-Cloud-Connect.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/digital-Wowiheute-Aareon-Cloud-Connect.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Sächsische Wohnungsgenossenschaften investierten in 2019 täglich fast 1,5 Mio. EUR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 18:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VSWG kann für seine 209 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften organisierten Wohnungsgenossenschaften ein positives Jahresresümee für das Geschäftsjahr 2019 ziehen. „Nach vorläufigen Schätzungen wurden im vergangenen Jahr insgesamt erstmals über 500 Millionen Euro investiert. Das entspricht Investitionen von täglich fast 1,5 Mio. EUR. Von der Gesamtsumme flossen allein ca. 100 Mio. Euro in den Neubau, [&#8230;]</p>
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<p>Der VSWG kann für seine 209 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften organisierten Wohnungsgenossenschaften ein positives Jahresresümee für das Geschäftsjahr 2019 ziehen.</p>



<p>„Nach vorläufigen Schätzungen wurden im vergangenen Jahr insgesamt erstmals über 500 Millionen Euro investiert. Das entspricht Investitionen von täglich fast 1,5 Mio. EUR. Von der Gesamtsumme flossen allein ca. 100 Mio. Euro in den Neubau, 400 Millionen Euro in die Modernisierung und Instandhaltung der Bestände. Die Wohnungsgenossenschaften haben somit für rund eine halbe Million Menschen wieder einen wesentlichen Beitrag für das gute, sichere und bezahlbare Wohnen im Freistaat geleistet“, erklärte Mirjam Luserke, die ab 1. 1.2020 als neues Vorstandsmitglied im Verband tätig ist. </p>



<p>Die höheren Investitionen resultieren dabei vor allem aus den gestiegenen Modernisierungsinvestitionen sowie einer stark ansteigenden Neubautätigkeit, die erfreulicherweise nicht nur in den Ballungszentren stattfindet. Schwerpunkte der Modernisierung sind die Anpassung des Wohnungsbestands an eine älter werdende Gesellschaft durch Grundrissanpassungen, Schwellenentfernung und Badmodernisierung sowie die Gestaltung von größeren Wohnungen für Familien im Bestand wie zum Beispiel durch Wohnungszusammenlegungen.</p>



<h2>Neue Richtlinie für Aufzugsanlagen</h2>



<p>„Auch die Nachrüstung mit Aufzügen nimmt deutlich zu, obwohl das einen sehr großen Eingriff in das Gebäude bedeutet und wirtschaftlich oft nur sehr schwer darstellbar ist. Die Aufzugsförderung über die Richtlinie Seniorengerecht Umbauen mit einem möglichen Zuschuss von 10.000 Euro pro Etage ist an hohe bauliche Anforderungen gekoppelt, die sich im Bestand nur sehr selten umsetzen lassen. </p>



<p>Daher begrüßen wir die des Freistaates mit ihren vereinfachten Anwendungsvoraussetzungen, die vor Kurzen in Kraft trat. Da es sich aber nur um vergünstigte Darlehen handelt, sind die positiven Effekte auf die Miete nach Modernisierung leider nur sehr gering“, so Sven Winkler, Referent für Betriebswirtschaft im VSWG. </p>



<p>Nach wie vor bestand auch in 2019 der Bedarf an Rückbaumaßnahmen, da in einigen Regionen Sachsens wieder zunehmend Leerstände zu verzeichnen sind. So wurden im letzten Geschäftsjahr erneut 200 bis 300 Wohnungen (u. a. in Schwarzenberg, Riesa, Weißwasser, Zwickau, Delitzsch) rückgebaut. Mehr als 70 Prozent erfolgten davon im Teilrückbau. Das ist der Situation geschuldet, dass sich der Leerstand zunehmend nicht mehr auf das gesamte Gebäude, sondern vermehrt auf die oberen Geschosse ohne Aufzug beschränkt. </p>



<p>Problematisch ist dabei, dass die Kosten für den Teilrückbau um mindestens Faktor drei über den Kosten des Komplettabrisses liegen, da hier umfangreiche bauliche Eingriffe, insbesondere bei der Öffnung des Dachs erforderlich sind. Daher setzt sich der Verband weiterhin aktiv für eine Verstetigung der Rückbaumittel im Rahmen des Stadtumbauprogramms (Bund) bzw. des Landesrückbauprogramms Sachsen ein.</p>



<h2>Neubau auch für junge Familien</h2>



<p>„Dazu steht auch nicht im Widerspruch, dass an einer Stelle abgerissen und an anderer stark nachgefragten Lage im gleichen Ort neu gebaut wird. Der Neubau dient dabei vor allem dazu, neue Zielgruppen wie junge Familien zu aktivieren bzw. entsprechende Wohnungsangebote zu schaffen, die im Bestand nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand herzustellen wären“, so der VSWG-Vorstand&#8230;</p>



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		<title>Studie Auf gute Nachbarschaft: Mehrheit wünscht sich ein freundschaftliches Verhältnis &#8211; Sachsen und Schleswig-Holstein sind am geselligsten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-auf-gute-nachbarschaft-mehrheit-wuenscht-sich-ein-freundschaftliches-verhaeltnis-sachsen-und-schleswig-holstein-sind-am-geselligsten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-auf-gute-nachbarschaft-mehrheit-wuenscht-sich-ein-freundschaftliches-verhaeltnis-sachsen-und-schleswig-holstein-sind-am-geselligsten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SchleswigHolstein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Auf gute Nachbarschaft“ – das scheint für den Großteil der Menschen in Deutschland mehr als nur eine lieb gemeinte Floskel beim Einzug zu sein. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Vonovia – einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen – zeigt, findet der Wunsch nach einem freundschaftlichen Verhältnis zu den Nachbarn über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg [&#8230;]</p>
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<p>„Auf gute Nachbarschaft“ – das scheint für den Großteil der Menschen in Deutschland mehr als nur eine lieb gemeinte Floskel beim Einzug zu sein. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Vonovia – einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen – zeigt, findet der Wunsch nach einem freundschaftlichen Verhältnis zu den Nachbarn über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg breite Zustimmung. </p>



<p>Beachtliche 80 Prozent der Befragten möchten zudem gelegentliche Gespräche mit den Anwohnern im Quartier führen. Die meisten Menschen schätzen also ein harmonisches Zusammenleben mit der Nachbarschaft. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID bundesweit mehr als 1.000 Personen zu deren bevorzugtem Grad nachbarschaftlicher Nähe.</p>



<h2>Gute Nachbarschaft ungeachtet der Demographie gewünscht</h2>



<p>gutes Verhältnis zu den Nachbarn will die Mehrheit der in Deutschland wohnenden Menschen – und zwar unabhängig sämtlicher demographischer Faktoren. So äußern 87 Prozent der Befragten den Wunsch, von den Nachbarn gegrüßt zu werden, wenn man sich begegnet. Alters- oder geschlechterspezifische Unterschiede finden sich hierbei kaum. Erst wenn es um ein noch engeres Verhältnis zu den Nachbarn geht, sind leichte Abweichungen im Antwortverhalten zu erkennen. </p>



<p>So steigt mit dem Alter der Befragten auch das Interesse an gelegentlichen Gesprächen mit der Nachbarschaft (74 % bei den 14- bis 29-Jährigen gegenüber 86 % in der Altersgruppe 60+). Drei von vier Senioren wünschen sich sogar ein freundschaftliches Verhältnis zu den Nachbarn (75 % gegenüber dem Durchschnitt von 69 %). Männer gaben unterdessen häufiger als Frauen an, ein freundschaftliches Verhältnis mit den Nachbarn pflegen zu wollen (73 % gegenüber 65 %).</p>



<h2>Gesellige Nachbarn – im Osten sowie im Westen</h2>



<p>Während Alter und Geschlecht in der Vonovia-Studie einen eher geringen Einfluss auf den bevorzugten Grad nachbarschaftlicher Nähe haben, scheint der Wohnort eine gewichtigere Rolle zu spielen. In Sachsen (89 %) und Schleswig-Holstein (83 %) wünschen sich besonders viele Menschen ein freundschaftliches Verhältnis zu ihren Nachbarn. In Bayern (59 %), Hamburg (58 %) und Sachsen-Anhalt (52 %) gaben zwar bedeutend weniger Befragte den Wunsch nach einer solch engen Nachbarschaft zu Protokoll, jedoch immer noch mehr als jeder Zweite&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Soz-Studie-Auf-gute-Nachbarschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Soz-Studie-Auf-gute-Nachbarschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Haus aus den 1920ern: Wärmepumpe mit dezentraler Warmwasserbereitung – 11 Wärmepumpen, 11x Förderung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haus-aus-den-1920ern-waermepumpe-mit-dezentraler-warmwasserbereitung-11-waermepumpen-11x-foerderung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haus-aus-den-1920ern-waermepumpe-mit-dezentraler-warmwasserbereitung-11-waermepumpen-11x-foerderung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Pirna]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sanierungsprojekt im sächsischen Pirna setzt innovative Akzente: Neun Erdsonden versorgen über einen Kältepufferspeicher im zentralen Heizungsraum elf Wärmepumpen mit integrierter Warmwasserbereitung in den einzelnen Wohnungen. 2017 hat Bauherr Ronald Rätze das Mehrfamilienhaus im „Tor zur sächsischen Schweiz“ unsaniert erworben. Im Rahmen der Kernsanierung wurden nicht nur Dielen, Fenster und Türen erneuert, sondern das Mehrfamilienhaus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sanierungsprojekt im sächsischen Pirna setzt innovative Akzente: Neun Erdsonden versorgen über einen Kältepufferspeicher im zentralen Heizungsraum elf Wärmepumpen mit integrierter Warmwasserbereitung in den einzelnen Wohnungen.</p>
<p>2017 hat Bauherr Ronald Rätze das Mehrfamilienhaus im „Tor zur sächsischen Schweiz“ unsaniert erworben. Im Rahmen der Kernsanierung wurden nicht nur Dielen, Fenster und Türen erneuert, sondern das Mehrfamilienhaus wurde durch eine entsprechende Dämmung auf KfW55-Standard gebracht.</p>
<h5>So werden Kosten für Heizung und Warmwasser transparent</h5>
<p>Ronald Rätze entschied sich bewusst für ein dezentrales Heizungssystem auf Basis erneuerbarer Energien: „Mit diesem innovativen Heizkonzept setzen wir in dieser Region Akzente“, erklärt der gebürtige Sachse stolz. „Außerdem können die elf Mietparteien ihre Heizkosten und die Kosten für Warmwasser transparent und unabhängig voneinander ermitteln und einfach abrechnen“, so der Bauherr weiter. Die Stromzähler befinden sich in den einzelnen Wohnungen – ein Ablesedienst ist nicht notwendig. Die Wärmepumpen sind zudem mit einem integrierten Wärmemengenzähler ausgestattet.</p>
<h5>Mieter ist Herr über den Verbrauch</h5>
<p>Das der Bauherr mit seiner Entscheidung richtig lag, bestätigten auch die Mieter. Ein Ehepaar ist bewusst in dieses Hauseingezogen, weil durch die dezentrale Warmwassererzeugung auch gleich Herr über die eigenen Verbräuche sind. Egal, ob beim Heizen oder beim Warmwasserverbrauch. Dies ist natürlich auch ein Vorteil für den Vermieter. Er rechnet nur den Kaltwasserverbrauch ab. Der Vorteil für den Mieter: Er zahlt nur, was er tatsächlich an Warmwasser verbraucht hat.</p>
<h5>Wärme &#8211; 110 Meter tief aus der Erde</h5>
<p>Die 9 Erdsonden mit je 100 – 110 Metern Länge sind im Heizraum an einen Kältepufferspeicher mit einer Kapazität von 1.500 Litern angebunden. An den Speicher schließen wiederum die Vor- und Rückläufe der elf leistungsgeregelten Wärmepumpen mit integriertem Warmwasserspeicher an.</p>
<p>Mit einer Leistung von je 2-6 kW wird jede Wohnung so einzeln mit Heizungswärme und Warmwasser versorgt. Durch die konstante Eintrittstemperatur von über 5 °C wird mit einer Jahresarbeitszahl von weit über 4 gerechnet. Die Wärmeverteilung erfolgt über Fußbodenheizungen. Im Dachgeschoss sind reversible Wärmepumpen mit Kühlfunktion installiert.</p>
<p>Die Wohnungen sind zwischen 80 und 150 m2 groß, im Erdgeschoss sowie im ersten und zweiten Obergeschoss befinden sich je drei Wohnungen, zwei weitere im Dachgeschoss&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Waermepumpe-Haus-1920er-Warmwasserbereitung-Foerderung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Sachsen: „Allianz für attraktive Städte“ fordert 7-Punkte-Agenda zur Stärkung des ländlichen Raums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 00:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) initiierte 2017 die „Allianz für attraktive Städte“ aus Vertretern verschiedener sächsischer Staatsministerien, der Sächsischen Aufbaubank, des Sächsischen Städte- und Gemeindetags, Bürgermeister sächsischer Städte, der IHK, des VVO, dem Paritätischen sowie Vorstände sächsischer Wohnungsgenossenschaften, um den ländlichen Raum zu stärken. Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum waren die Diskussionen um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) initiierte 2017 die „Allianz für attraktive Städte“ aus Vertretern verschiedener sächsischer Staatsministerien, der Sächsischen Aufbaubank, des Sächsischen Städte- und Gemeindetags, Bürgermeister sächsischer Städte, der IHK, des VVO, dem Paritätischen sowie Vorstände sächsischer Wohnungsgenossenschaften, um den ländlichen Raum zu stärken.</p>
<h5>Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum</h5>
<p>waren die Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum in Sachsen, die vor allem durch die im Jahr 2016 durch den VSWG gemeinsam mit dem vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. und der Sächsischen Aufbaubank in Auftrag gegebene „Schwarmstadtstudie“ angeheizt wurden. Der VSWG setzte seinen Schwerpunkt dabei auf die sogenannten Ankerstädte, die für ihre Region und ihr jeweiliges Umland wichtige Aufgaben erfüllen. Als Beispiele können u. a. Städte wie Bautzen, Hoyerswerda, Bischofwerda, Döbeln, Torgau, Plauen oder Zwickau genannt werden. Die Attraktivität der Städte wird dabei von einer Vielzahl von Themen beeinflusst, wie beispielsweise dem Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs, Bildungs- und Kulturangeboten, der Versorgung mit Gesundheitsdienstleistungen oder dem Breitbandausbau. </p>
<p>„Mittleiterweile gibt es zahlreiche aktuelle Studien zur Bevölkerungsentwicklung insbesondere im ländlichen Raum, was ich ausdrücklich begrüße, da dies für Aufmerksamkeit sorgt. Wir beschäftigen uns mit dem Thema schon seit langer Zeit, weil da unsere Mitglieder sind. Daher haben wir auch schon vor drei Jahren unsere Studie in Auftrag gegeben. Schnell wurde für uns deutlich, dass die genannten Themen nur ressort-, sektor- und branchenübergreifend gelöst werden können. Vor diesem Hintergrund bot die Allianz für attraktive Städte erstmals eine Plattform, übergeordnet an konkreten Vorschlägen für eine Steigerung der Attraktivität der Städte, Kommunen und Regionen zu arbeiten“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG.</p>
<h5>7-Punkte-Agenda</h5>
<p>Zum Abschluss formuliert die „Allianz für attraktive Städte“ eine 7-Punkte-Agenda, die in Vorbereitung der sächsischen Landtagswahl 2019 Einfluss nehmen soll:</p>
<p>1. Zur Stärkung des ländlichen Raums bedarf es vor allem einer Stärkung der Ankerstädte, die für ihre jeweilige Region wichtige Aufgaben und Funktionen erfüllen. Hierbei gilt es die Attraktivität und Wahrnehmung der Städte in der Region und überregional zu erhalten und auszubauen.</p>
<p>2. Die Attraktivität einer Stadt bzw. Region hängt von vielen Faktoren wie der Gesundheitlichen Versorgung, dem Angebot an Freizeit- und Kultureinrichtungen oder Bildungsangeboten und vielem mehr ab. Zur Beurteilung der Attraktivität müssen alle Faktoren berücksichtigt und gemeinsam gedacht werden.</p>
<p>3. Um die Attraktivität zu erhalten und auszubauen, bedarf es einer verbesserten Finanzausstattung der Kommunen. Dabei muss eine höhere Flexibilität bei der Mittelverwendung erreicht werden, d.h. weniger Fachförderungen und mehr nicht zweckgebundene Mittel.</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Fueko-Allianz-attraktive-Staedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Wer kann sich welche Miete leisten? – Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen &#8211; VSWG präsentiert aktuelle Ergebnisse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wer-kann-sich-welche-miete-leisten-bezahlbarkeit-des-wohnens-in-sachsen-vswg-praesentiert-aktuelle-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wer-kann-sich-welche-miete-leisten-bezahlbarkeit-des-wohnens-in-sachsen-vswg-praesentiert-aktuelle-ergebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 21:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG126]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kann sich welche Miete leisten? Die Frage wird häufig gestellt. Die Antwort ist wesentlich schwieriger, da sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Einkommen, der im Haushalt lebenden Personen, der Wohnungsgröße oder den Neben- und Betriebskosten ab. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann sich welche Miete leisten? Die Frage wird häufig gestellt. Die Antwort ist wesentlich schwieriger, da sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Einkommen, der im Haushalt lebenden Personen, der Wohnungsgröße oder den Neben- und Betriebskosten ab. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) bereits 2016 mit der Frage beschäftigt, wie man die Bezahlbarkeit des Wohnens messen kann. Das Ergebnis war eine fallgruppenbezogene Betrachtung, die für zahlreiche Personengruppen die individuelle maximal finanzierbare Miete berechnet. Diese Untersuchung wurde jetzt aktualisiert und mit zwölf weiteren neuen Fallgruppen erweitert. Der Fokus der Neuauflage liegt dabei auf Familien und Alleinstehenden mit Kindern.</p>
<p>„Welche Stilblüten das Thema Bezahlbarkeit und Wohnen treibt, lässt sich aktuell an zahlreichen Beispielen feststellen: Unter dem Begriff Mietpreisbremse wird versucht, mit einem Placebo die Miethöhen zu beeinflussen, unter dem Titel Milieuschutz wird faktisch in Teilen der Stadt jegliche Modernisierung von Wohnungen verhindert und in der Bundeshauptstadt werden Hausbesetzung und Enteignung von extremen Lagern, ja sogar von Teilen der Regierung legitimiert“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG. „Um die Diskussion zumindest ein wenig auf den Boden der Tatsachen und zurück zur Ehrlichkeit zu holen, dient die Neuauflage der Untersuchung zur Bezahlbarkeit des Wohnens mit der Broschüre ‚Wohn(T)räume 2.0‘ in Sachsen,“ ergänzt der VSWG-Vorstand.</p>
<h5>Vorgehensweise</h5>
<p>Der VSWG hat unterschiedliche Personengruppen – Rentner alleinstehend, Rentner Paar, Alleinstehend ohne Kind, Paar ohne Kind, Alleinstehend mit einem Kind, mit zwei Kindern bzw. mehreren Kindern, Paar mit einem Kind, mit zwei Kindern bzw. mit mehreren Kindern, Student, Auszubildende – anhand ihrer typischen Einkommenssituation untersucht. Um eine möglichst breite Aussagekraft zu gewährleisten, wurden die Einkommen in die drei Kategorien „hohes“, „mittleres“ und „niedriges“ Einkommen eingeteilt. Dabei wurde zwischen Vollzeit und Teilzeit (50 Prozent vom Brutto) unterschieden. Der Schwerpunkt lag bei den niedrigen und mittleren Einkommensgruppen, da sich in der Regel bei hohen Einkommensgruppen keine Schwierigkeiten bei der Wohnraumversorgung ergeben und diese oft auch in der Lage sind, Wohneigentum zu gründen. Im Vergleich zur ersten Auflage wurde die Berechnung um Sparleistungen für die Altersvorsorge ergänzt. Gleichzeitig erfolgte eine Überprüfung, ob mit den nach den Wohnkosten verbleibenden Haushaltsmitteln der Lebensunterhalt noch bestritten werden kann.</p>
<p>„Ausgehend von den unzähligen Konstellationen von Einkommenshöhe, Beschäftigungsumfang und Kinderzahl wurden insgesamt 30 repräsentative Fallgruppen ausgewählt. Dabei wurde in den Fallgruppen mit niedrigem Nettoeinkommen und somit einem hohen Risiko hinsichtlich der Bezahlbarkeit des Wohnens eine stärkere Differenzierung vorgenommen“, erläuterte Sven Winkler, Referent Betriebswirtschaft des VSWG. Die Basis der Berechnungen bilden die sogenannten Wohnkosten. Darunter versteht der VSWG die Kosten für die Wohnung (Kaltmiete) einschließlich der Betriebs- und Nebenkosten. Um die tatsächlichen Wohnkosten zu beurteilen, müssen auch die Stromkosten mit einbezogen werden, da die Mieter und Mieterinnen ein Gesamtbudget für das Wohnen haben. Jede Erhöhung der Stromkosten führt somit indirekt zu einer Senkung der monatlich maximal finanzierbaren Wohnungsmiete. Zur Beurteilung der maximal finanzierbaren Mieten in Sachsen wurde mit einer maximalen Wohnkostenbelastung in Höhe von 35 Prozent vom Nettohaushaltseinkommen gerechnet.</p>
<h5>Ergebnisse</h5>
<p>Ausgehend vom verfügbaren Haushaltsnettoeinkommen betragen die maximal finanzierbaren Kaltmieten zwischen 3,88 EUR (Rentner alleinstehend) und 14,18 EUR (Paar ohne Kind, zwei Vollzeiteinkommen) je Quadratmeter Wohnfläche. Die ermittelten Werte können aber erst dann sinnvoll bewertet werden, wenn sie in Relation gestellt werden. Werden die Fallgruppen mit den durchschnittlichen Nettokaltmieten im&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Fueko-Mieten-in-sachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wer-kann-sich-welche-miete-leisten-bezahlbarkeit-des-wohnens-in-sachsen-vswg-praesentiert-aktuelle-ergebnisse/">Wer kann sich welche Miete leisten? – Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen &#8211; VSWG präsentiert aktuelle Ergebnisse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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