<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pestel Institut Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/pestel-institut/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2021 13:45:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Pestel Institut Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie werden die nächsten Jahre? Chancen und Risiken aus der Sicht der Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Die ersten Ergebnisse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35565</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1 Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse/">Wie werden die nächsten Jahre? Chancen und Risiken aus der Sicht der Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Die ersten Ergebnisse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen.</p>



<h2>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1</h2>



<p>Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 an, auch am ersten Teil der Befragung teilgenommen zu haben. Damit haben insgesamt 310 Unternehmen an der Befragung teilgenommen. Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. </p>



<p>Die Ergebnisse erlauben nicht nur Einblicke in aktuelle und für die Zukunft erwartete Problemlagen, sondern lieferten insbesondere bei den offenen Fragen auch Ansätze für Problemlösungen. Die Befragung zeigt zudem ein differenziertes und teils durchaus selbstkritisches Bild der Wohnungswirtschaft. In der heutigen ersten Vorstellung von Ergebnissen der Befragung konzentrieren wir uns auf die Themen Nachfrageentwicklung, ökonomische Möglichkeiten und Grenzen der Nachfrager und die erwarteten Wirkungen eines bundesweiten Mietendeckels, wie es für Berlin ja bereits gilt.</p>



<h2>Wohnungsnachfrageentwicklung der vergangenen fünf Jahre</h2>



<p>Es wurde zunächst um eine Einschätzung der Nachfrageentwicklung in den vergangenen fünf Jahren durch „alleinstehende Rentner“, „Rentnerpaare“, „Familien“, „junge Paare“ und „Single-Haushalte“ (ohne Rentner) gebeten. Das Ergebnis zeigt Abbildung&nbsp;1.</p>



<h2>Abbildung 1 Bisherige Wohnungsnachfrageentwicklung nach Mietergruppen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="857" height="474" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg" alt="" class="wp-image-35566" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg 857w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-300x166.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-814x450.jpg 814w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 857px) 100vw, 857px" /></figure>



<p>Die Befragten konstatierten einen besonders starken Anstieg der Nachfrage bei Singles. Insgesamt gaben fast drei Viertel der Befragten eine gestiegene Nachfrage an (53&nbsp;Prozent sahen eine gestiegene, 20,7&nbsp;Prozent sogar eine stark gestiegene Nachfrage). An zweiter Stelle steht die Mietergruppe der alleinstehen-den Rentner. Hier verzeichneten 48&nbsp;Prozent der befragten Immobilienunternehmen eine gestiegene und 14&nbsp;Prozent eine stark gestiegene Nachfrage. </p>



<p>Auch Rentnerpaare schauen sich nach Angaben der Befragten vermehrt nach neuem Wohnraum um: Knapp 43&nbsp;Prozent registrierten einen Nachfrageanstieg in dieser Gruppe, wobei nur 3,4&nbsp; Prozent einen starken Anstieg sahen. Ähnlich fiel die Nachfrageentwicklung bei jungen Paaren und Familien aus. Jeweils knapp 44&nbsp;Prozent der Befragten gaben eine gestiegene Nachfrage an. Bei jungen Paaren gaben allerdings über die Hälfte der Befragten eine gleich gebliebene Nachfrage an; hier dürften sich die bereits in vielen Regionen sinkenden Zahlen in der Altersgruppe der „18 bis unter 25-Jährigen“ auswirken.</p>



<p>Insgesamt spiegeln die Ergebnisse die demographische und sozioökonomische Entwicklung der jüngeren Vergangenheit. Die starke Zuwanderung ließ die Wohnungsnachfrage in nahezu allen Segmenten steigen, wobei es starke regionale Unterschiede gab und wirtschaftsschwache Regionen nach den starken Zuwanderungen um 2015 recht schnell wieder Bevölkerungsverluste mit entsprechenden Wirkungen auf die Nachfrage aufwiesen. </p>



<p>Dass in einer alternden Gesellschaft – die Altersgruppe 65plus ist die einzige, von der wir sicher wissen, dass deren Personenzahl weiter steigen wird – die Nachfrage der Rentner steigt, war zu erwarten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse/">Wie werden die nächsten Jahre? Chancen und Risiken aus der Sicht der Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Die ersten Ergebnisse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pestel-Online Befragung Teil 1 lieferte bereits wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft – Jetzt startet Teil 2! Klicken Sie hier</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-online-befragung-teil-1-lieferte-bereits-wertvolle-erkenntnisse-fuer-die-wohnungswirtschaft-jetzt-startet-teil-2-klicken-sie-hier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pestel-online-befragung-teil-1-lieferte-bereits-wertvolle-erkenntnisse-fuer-die-wohnungswirtschaft-jetzt-startet-teil-2-klicken-sie-hier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast 200 Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften nahmen vom 12. August bis 15. September 2020 am ersten Teil der großen Online-Befragung teil. Das Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. Die Ergebnisse erlauben neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen, auf deren Grundlage die gesamte Wohnungswirtschaft ein hohes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-online-befragung-teil-1-lieferte-bereits-wertvolle-erkenntnisse-fuer-die-wohnungswirtschaft-jetzt-startet-teil-2-klicken-sie-hier/">Pestel-Online Befragung Teil 1 lieferte bereits wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft – Jetzt startet Teil 2! Klicken Sie hier</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fast 200 Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften nahmen vom 12. August bis 15. September 2020 am ersten Teil der großen Online-Befragung teil. Das Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. </p>



<p>Die Ergebnisse erlauben neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen, auf deren Grundlage die gesamte Wohnungswirtschaft ein hohes Maß an Planungssicherheit dazugewinnen kann.</p>



<p>Der zweite Teil der großen Online-Befragung umfasst Themen und Fragen, die von den Teilnehmenden der ersten Phase der Online-Befragung angeregt wurden – neben Überlegungen zur Unternehmenskommunikation zum Beispiel die Anforderungen an Wohnraum vor dem Hintergrund des Klimawandels.</p>



<h2>Wohnungsunternehmen leisten Großes</h2>



<p>Mehr als 70 Prozent der Teilnehmenden bauen derzeit neue Wohnungen oder planen dies für die Zukunft. Gebaut wird in erster Linie auf kürzlich erworbenen Grundstücken sowie Grundstücken im Bestand, nur vereinzelt auch in Form von Aufstockungen und Anbauten. Diese Zahlen sind angesichts der hohen Nachfrage nach neuem Wohnraum ein positives Ergebnis. </p>



<p>Mehr als 75 Prozent der teilnehmenden Wohnungsunternehmen empfinden die Wohnungswirtschaft im Hinblick auf die Ausstattung von Immobilien als gut aufgestellt. </p>



<p>Dagegen werden die Kommunikations- und Marketingstrategien von mehr als 50 Prozent der Teilnehmenden lediglich mit der Schulnote „befriedigend“ bewertet.</p>



<h2>Corona-Pandemie stellt die Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen</h2>



<p>Die Corona Pandemie hat bei mehr als 40 Prozent der Befragten Unternehmen zu Mietrückständen geführt. Die Pandemie hat aber auch eine Diskussion in der Wohnungswirtschaft über neue Anforderungen an die Wohnungen durch gestiegene Zahlen im Home-Office Tätiger ausgelöst. </p>



<p>Die Kommentare reichen von „Keine weiteren Maßnahmen notwendig“ bis „wir werden in der Zukunft Gemeinschaftsräume mit geeigneten Arbeitsplätzen für die Mieter zur Verfügung stellen“.</p>



<h2>Themen für zweiten Teil der Online-Befragung von Teilnehmenden angeregt</h2>



<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Befragungsphase wird die Online-Befragung vom 15. Oktober bis 15. November 2020 fortgesetzt. Der zweite Teil der Online-Befragung greift Themen und Fragen auf, welche Teilnehmende während der ersten Befragungsphase anregten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Umfrage-Teil-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Umfrage-Teil-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-online-befragung-teil-1-lieferte-bereits-wertvolle-erkenntnisse-fuer-die-wohnungswirtschaft-jetzt-startet-teil-2-klicken-sie-hier/">Pestel-Online Befragung Teil 1 lieferte bereits wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft – Jetzt startet Teil 2! Klicken Sie hier</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum gibt Hintergrundwissen bei Planungsentscheidungen Wohnungsunternehmen Sicherheit? Pestel-Vorstand Matthias Günther antwortet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-gibt-hintergrundwissen-bei-planungsentscheidungen-wohnungsunternehmen-sicherheit-pestel-vorstand-matthias-guenther-antwortet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-gibt-hintergrundwissen-bei-planungsentscheidungen-wohnungsunternehmen-sicherheit-pestel-vorstand-matthias-guenther-antwortet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34385</guid>

					<description><![CDATA[<p>Absolute Planungssicherheit wird es – auch für Wohnungsunternehmen – nie geben. Diese Ansicht vertritt Matthias Günther, Diplom-Ökonom und Vorstand des Pestel Instituts. Wie die aktuelle Befragung von Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute Wohnungsunternehmen dennoch die Transparenz von Entwicklungen verbessert und damit eine höhere Sicherheit für Entscheidungen in Wohnungsunternehmen bietet, erklärt Matthias Günther im Interview. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-gibt-hintergrundwissen-bei-planungsentscheidungen-wohnungsunternehmen-sicherheit-pestel-vorstand-matthias-guenther-antwortet/">Warum gibt Hintergrundwissen bei Planungsentscheidungen Wohnungsunternehmen Sicherheit? Pestel-Vorstand Matthias Günther antwortet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Absolute Planungssicherheit wird es – auch für Wohnungsunternehmen – nie geben. Diese Ansicht vertritt Matthias Günther, Diplom-Ökonom und Vorstand des Pestel Instituts. </p>



<p>Wie die aktuelle Befragung von Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute Wohnungsunternehmen dennoch die Transparenz von Entwicklungen verbessert und damit eine höhere Sicherheit für Entscheidungen in Wohnungsunternehmen bietet, erklärt Matthias Günther im Interview. Die Frage stellte Annika Molsbeck.</p>



<p><em>Herr Günther, wie wirken sich Investitionsentscheidungen, die Wohnungsunternehmen heute treffen, auf die Zukunft aus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Grundsätzlich sind wohnungswirtschaftliche Investitionen langfristig angelegt. Heutige Neubauten und Bestandsmodernisierungen sollten so konzipiert werden, dass sie langfristig vermietbar sind und die Mieten etwas mehr als eine vollständige Refinanzierung der eingesetzten Fremd- und Eigenmittel ermöglichen. </p><p>Bis zur Corona-Pandemie durchliefen wir eine lang anhaltende Phase wirtschaftlicher Prosperität und das Jahr 2019 bescherte Deutschland im November mit 45,5 Millionen Erwerbstätigen eine noch nie dagewesene Beschäftigungssituation. Parallel zur wirtschaftlichen Expansion bewegten sich auch die durchschnittlichen Wanderungsgewinne mit fast 500.000 Personen je Jahr seit 2011 auf höchstem Niveau. </p><p>Die Kehrseite waren stark steigende Preise in der Neu- und Wiedervermietung und auch die Kaufpreise, die Bau- und vor allem Grundstückskosten nahmen überdurchschnittlich zu. Weiterhin darf nicht vergessen werden, dass trotz der positiven wirtschaftlichen Entwicklung die Zahl der armutsgefährdeten Einwohner seit 2011 um 1,2 Millionen Personen auf 13,2 Millionen Personen gestiegen ist.</p><p>Für Wohnungsunternehmen stellt sich die Frage, wie es nach der Pandemie weitergeht. Kehren wir auf den alten Entwicklungspfad zurück? Dies scheint eher unwahrscheinlich. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2007/2008 sind von der Pandemie weite Teile der Realwirtschaft betroffen. </p><p>Es sind über Jahre sicher geglaubte Arbeitsplätze bereits verschwunden oder gefährdet. Wenn wir ehrlich sind, haben wir – nicht nur in Deutschland – in der Pandemie über den Staat deutlich mehr Geld ausgegeben, als erwirtschaftet wurde. Diese „Schuld“ muss in den nächsten Jahrzehnten zusätzlich zum Aufwand für den Klimaschutzund/ oder die Klimafolgenanpassung abgetragen werden. </p><p>Wenn aber wegen der vielen vor uns liegenden Belastungen reale Einkommenssteigerungen in den kommenden Jahren kaum zu erwarten sind, so gibt dies wichtige Hinweise für Wohnungsunternehmen. Je weiter man sich mit den notwendigen Mieten von den lokalen Spitzenmieten nach unten entfernt, desto sicherer ist die Investition.</p><cite>Matthias Günther</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann die Planungssicherheit für Wohnungsunternehmen verbessert<br>werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine absolute Planungssicherheit kann und wird es nie geben. Die Corona-Pandemie zeigt uns gegenwärtig – mal wieder –, wie unplanbare Ereignisse auch die beste Planung zumindest in Teilen hinfällig werden lassen. </p><p>Es geht hinsichtlich der künftigen Entwicklung um Transparenz. Wie und wo wollen die Bürger wohnen? Wie entwickeln sich die finanziellen Möglichkeiten der heutigen und künftigen Mieter? Wie hoch wird der Wanderungsgewinn aus dem Ausland künftig ausfallen? Werden sich die innerdeutschen Wanderungsströme verändern? </p><p>Die Basis für lokale Bevölkerungsentwicklung liefern die Wirtschaft und öffentliche Hand mit ihren Arbeitsplatzangeboten, eventuell vorhandene überregionale Bildungseinrichtungen, aber auch spezielle Attraktivitätscluster für Senioren. Hier muss letztlich jedes Wohnungsunternehmen die Chancen und Risiken für den eigenen Wohnungsbestand einschätzen. </p><p>Als hilfreich und objektivierend haben sich Befragungen und Datenanalysen erwiesen. Dabei steht immer auch die Regionalität im Vordergrund. So wie Norddeutschland andere Schwerpunkte bei den Haustypen aufweist, haben die Menschen in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Wohnvorstellungen. </p><p>Die Verfügbarkeit und Qualität von Arbeitsplätzen unterscheiden sich wie auch die Bezahlung der Arbeit. Den deutschen Durchschnitt wird man kleinräumig nur in wenigen Orten antreffen. Es sind gerade die lokalen Spezifika, die die Nachfrage nach Wohnungen bestimmen und die künftige Entwicklung beeinflussen.</p><cite>Matthias Günther</cite></blockquote>



<p><em>Wie erhalten Wohnungsunternehmen durch Ihre aktuelle Befragung ein höheres Maß an Planungssicherheit?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-drei-fragen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-drei-fragen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-gibt-hintergrundwissen-bei-planungsentscheidungen-wohnungsunternehmen-sicherheit-pestel-vorstand-matthias-guenther-antwortet/">Warum gibt Hintergrundwissen bei Planungsentscheidungen Wohnungsunternehmen Sicherheit? Pestel-Vorstand Matthias Günther antwortet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer heute baut, braucht Planungssicherheit &#8211; Pestel-Institut startet Online-Befragung der Wohnungswirtschaft – Klicken Sie rein und machen mit!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wer-heute-baut-braucht-planungssicherheit-pestel-institut-startet-online-befragung-der-wohnungswirtschaft-klicken-sie-rein-und-machen-mit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wer-heute-baut-braucht-planungssicherheit-pestel-institut-startet-online-befragung-der-wohnungswirtschaft-klicken-sie-rein-und-machen-mit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34240</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt aus? Welche Anforderungen muss Wohnraum künftig aufgrund des Klimawandels erfüllen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Gestaltung von Wohnraum? Wer werden in der Zukunft unsere Mieter sein? Und vor allem: wie muss eine Wohnung in dreißig Jahren aussehen? All dies sind Fragen, die die Wohnungswirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wer-heute-baut-braucht-planungssicherheit-pestel-institut-startet-online-befragung-der-wohnungswirtschaft-klicken-sie-rein-und-machen-mit/">Wer heute baut, braucht Planungssicherheit &#8211; Pestel-Institut startet Online-Befragung der Wohnungswirtschaft – Klicken Sie rein und machen mit!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt aus? Welche Anforderungen muss Wohnraum künftig aufgrund des Klimawandels erfüllen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Gestaltung von Wohnraum? Wer werden in der Zukunft unsere Mieter sein? Und vor allem: wie muss eine Wohnung in dreißig Jahren aussehen?</p>



<p>All dies sind Fragen, die die Wohnungswirtschaft umtreiben. Mit gutem Grund: Gemeinwohlorientierte Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften, die heute eine falsche Entscheidung treffen, sehen sich in wenigen Jahren mit einer schwierigen Vermietungssituation konfrontiert – denn vermeintlich kleine Entscheidungen haben einen gravierenden Einfluss darauf, ob in der Zukunft Mieter in den aufwendig geplanten Wohnungen leben möchten. </p>



<p>Umso stärker wächst der Wunsch der Wohnungswirtschaft nach Planungssicherheit: insbesondere für Neubauaktivitäten, aber auch für Kommunikationsmaßnahmen.</p>



<h2>Große Online-Befragung ermöglicht wertvolle Erkenntnisse</h2>



<p>Um der Wohnungswirtschaft Planungssicherheit zu geben, haben sich drei Partner zu einem Netzwerk zusammengefunden: das Pestel-Institut aus Hannover, der Kommunikationsdienstleister stolp+friends aus Osnabrück und das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute. Die Zusammenarbeit ist seit vielen Jahren von Erfolg gekrönt – nun folgt mit einer Online-Befragung ein neues gemeinsames Projekt.</p>



<p>Die Online-Befragung wird unabhängig von Verbänden und anderen Interessengruppen durchgeführt, analysiert die IST-Situation der Wohnungswirtschaft und richtet sich an alle gemeinwohlorientierten Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften. </p>



<p>Unterteilt wird die Online-Befragung in zwei Phasen und Themenblöcke. Das Ziel: wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft zu erhalten, um in verschiedenen Bereichen Planungs- und Entscheidungssicherheit für die Zukunft zu ermöglichen.</p>



<h2>Teilnehmen lohnt sich: Ihre Vorteile auf einen Blick</h2>



<p>Je mehr Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften an der Befragung teilnehmen, desto besser und valider werden die Ergebnisse. Davon profitiert jeder einzelne Teilnehmende&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-umfrage-wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-umfrage-wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wer-heute-baut-braucht-planungssicherheit-pestel-institut-startet-online-befragung-der-wohnungswirtschaft-klicken-sie-rein-und-machen-mit/">Wer heute baut, braucht Planungssicherheit &#8211; Pestel-Institut startet Online-Befragung der Wohnungswirtschaft – Klicken Sie rein und machen mit!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommunen und Wohnungsunternehmen als finale Akteure der Wohnungspolitik &#8211; Der regionale Pestel-Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kommunen-und-wohnungsunternehmen-als-finale-akteure-der-wohnungspolitik-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kommunen-und-wohnungsunternehmen-als-finale-akteure-der-wohnungspolitik-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 21:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmangel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30722</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Städte und Gemeinden Deutschlands mit den regional agierenden örtlichen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, sind die die Wohnungsversorgung im Rahmen der Daseinsvorsorge sichern müssen. Das zentrale kommunale Instrument ist die Bereitstellung von Wohnbaulandflächen. Mit wachsender Siedlungsdichte nimmt selbstverständlich die Flächenkonkurrenz zu. Baulandpreise jenseits von 1.000 € je Quadratmeter, wie inzwischen in München, Düsseldorf und Stuttgart üblich, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kommunen-und-wohnungsunternehmen-als-finale-akteure-der-wohnungspolitik-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/">Kommunen und Wohnungsunternehmen als finale Akteure der Wohnungspolitik &#8211; Der regionale Pestel-Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Städte und Gemeinden Deutschlands mit den regional agierenden örtlichen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, sind die die Wohnungsversorgung im Rahmen der Daseinsvorsorge sichern müssen. Das zentrale kommunale Instrument ist die Bereitstellung von Wohnbaulandflächen. Mit wachsender Siedlungsdichte nimmt selbstverständlich die Flächenkonkurrenz zu. Baulandpreise jenseits von 1.000 € je Quadratmeter, wie inzwischen in München, Düsseldorf und Stuttgart üblich, lassen den Bau von bezahlbaren Wohnungen nicht zu.</p>
<p>Wenn der zuständige Bundesminister im Jahr 2007 verkündet „Deutschland ist gebaut“, dann war das nicht gerade eine Aufforderung an die Städte und Gemeinden zur Forcierung einer langfristen Flächenplanung und Flächenbereitstellung. Es war eher der Hinweis auf den möglichen Abbau von Kapazitäten im Planungsbereich, der angesichts knapper Kassen dankend aufgenommen wurde. </p>
<p>Eine erhebliche Ausweitung des Bestandes an Wohnungen im öffentlichen Eigentum – insbesondere in kommunalen oder regionalen Wohnungsgesellschaften &#8211; mit der Maßgabe „einmal Sozialwohnung, immer Sozialwohnung“ wäre ein wichtiger Schritt, um den wohnungssuchenden Haushalten mit niedrigen Einkommen wieder eine Wohnperspektive zu geben. Nach den Erfahrungen der vergangenen 20 Jahre wäre eine Privatisierung dieser Wohnungen auszuschließen. Ein zweiter wichtiger Schritt wäre eine deutliche Ausweitung des Kreises der Begünstigten beim Wohngeld. Darüber hinaus würde eine sinnvolle Wohneigentumsförderung bei den Einkommensgruppen ansetzen, die bisher langfristig unterdurchschnittliche Wohneigentumsquoten aufweisen. Diesen Haushalten wäre mit der Sicherheit einer langfristigen Zinsfestschreibung und verminderten Eigenkapitalanforderungen mehr geholfen als mit Zahlung eines festen Geldbetrages. Verknüpft man die Kreditvergabe mit der Einhaltung bestimmter Wohnungsgrößen, so kann man auch bei der Wohneigentumsförderung die Klimaschutzziele berücksichtigen.</p>
<h5>Unterstützung von Bund und Ländern nötig</h5>
<p>Ohne die Unterstützung von Bund und Ländern ist aber auch der Handlungsspielraum der Städte und Gemeinden in der Wohnungspolitik begrenzt. Die immer wieder bemühte Wiener Wohnungspolitik kann als vorbildlich bezeichnet werden, hätte bei einer Umsetzung in Deutschland aber den Einsatz öffentlicher Mittel in einer Größenordnung von 15 bis 20 Milliarden € je Jahr zur Voraussetzung. Der inzwischen in Wien erreichte Anteil von Gemeindewohnungen am Wohnungsbestand basiert auf jahrzehntelanger Förderung und ist in Deutschland kurz- und mittelfristig selbst bei einer Bereitstellung der genannten Größenordnung an Fördermitteln nicht zu erreichen. Das Beispiel zeigt aber, dass eine langfristig angelegt Wohnungspolitik zur Zufriedenheit der Bürger ebenso wie zur Attraktivität einer Stadt beiträgt, denn Wien liegt in internationalen Vergleichen immer in den oberen Rängen der Beliebtheit.</p>
<h5>Planungen auf kommunaler Ebene brauchen Entscheidungssicherheit</h5>
<p>Die Städte und Gemeinden müssen die Kapazitäten von Infrastruktureinrichtungen planen und diese Planungen erfolgen immer unter Unsicherheit. Sie müssen vorausschauend planen, wo Vorhersagen kaum möglich sind. Wie die Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, ist die Zukunft vor allem hinsichtlich der Auslandszuwanderung höchst unsicher&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Gebu-Pestel-Bauen-wohnmonitor.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kommunen-und-wohnungsunternehmen-als-finale-akteure-der-wohnungspolitik-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/">Kommunen und Wohnungsunternehmen als finale Akteure der Wohnungspolitik &#8211; Der regionale Pestel-Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Natürlich müssen Wohnungen gebaut werden! Aber welche, wo und wie? Der regionale Pestel- Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmangel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30554</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Million bezahlbarer Wohnungen fehlen im Land. Warum? Die Zahl der Erwerbstätigen lag im Januar mit über 45 Millionen Personen (*1) auf einem Rekordniveau. Die Arbeitslosenquote ist auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten gesunken. Die verfügbare Wohnfläche je Einwohner dürfte Ende 2018 mit 46,7 Quadratmetern ebenfalls einen neuen Rekordwert erreicht haben und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/">Natürlich müssen Wohnungen gebaut werden! Aber welche, wo und wie? Der regionale Pestel- Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Million bezahlbarer Wohnungen fehlen im Land. Warum? Die Zahl der Erwerbstätigen lag im Januar mit über 45 Millionen Personen (*1) auf einem Rekordniveau. Die Arbeitslosenquote ist auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten gesunken. Die verfügbare Wohnfläche je Einwohner dürfte Ende 2018 mit 46,7 Quadratmetern ebenfalls einen neuen Rekordwert erreicht haben und entgegen der Erwartungen vor zehn Jahren sind wir nicht weniger geworden, sondern haben 2018 erstmals den Wert von 83 Millionen Einwohnern überschritten.</p>
<p>Trotz dieser nicht nur vordergründig positiven Entwicklungen haben immer mehr Menschen, vor allem in den Ballungsräumen, Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Ob das Wohnungsdefizit zum Jahresende 2018 nun bei 0,8 oder einer Million Wohnungen lag, ist unerheblich. Es liegt auf jeden Fall bei mehr als dem doppelten der aktuellen Bautätigkeit. Verschärft wird die Situation durch die Regionalität des Wohnungsmangels. Nach wie vor gibt es in vielen, hauptsächlich ländlichen Regionen in Ost- und Westdeutschland mehr leerstehende Wohnungen als nötig, während vor allem in den wirtschaftlich boomenden Ballungsräumen immer mehr Menschen wohnen wollen. Dort sind Wohnungen knapp und was knapp ist, wird in einem marktwirtschaftlichen System teurer.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Teil der Haushalte gut wohnt, während sich andere das Gut Wohnen nur noch begrenzt leisten können oder aus eigenem Einkommen heraus gar keinen Zugang mehr zu einer eigenen Wohnung haben. Gut wohnen in der Regel die, die schon lange in ihrer jetzigen Wohnung leben. Noch besser geht es ihnen, wenn die Wohnung ihnen auch gehört. Dies sind in Deutschland insgesamt zwar rund 45 Prozent, in den kreisfreien Städten aber nur ein Viertel und in den sieben größten deutschen Städten nur ein Fünftel der Haushalte. Wer allerdings neu als Nachfrager in den Wohnungsmarkt einsteigt oder unbedingt eine andere Wohnung benötigt, muss dagegen häufig viel Geld für wenig Wohnung ausgeben. Neben Zuwanderern aus anderen Ländern und Regionen, jungen Erwachsenen, die aus dem Haushalt der Eltern ausziehen wollen, trifft dies auch alle, die aus beruflichen oder privaten Gründen umziehen müssen. Eine Folge dieser Entwicklung ist die seit einigen Jahren sinkende Umzugsrate. Wer nicht unbedingt umziehen muss, bleibt in seiner Wohnung.</p>
<h5>Ursachen des aktuellen Wohnungsmangels</h5>
<p>Zu einem erheblichen Anteil sind die Probleme der Wohnungsknappheiten in den Städten und damit auch das Gegenstück &#8211; die Entleerung ländlicher Räume &#8211; langfristige Wirkungen von politischen Entscheidungen fern der Wohnungspolitik. Mit der Liberalisierung der Arbeitsmärkte bleiben heute auch Familien in den Städten. Der Berufseinstieg über Zeitverträge und eher niedrige Einkommen motivieren ebenso wenig wie die gestiegenen Mobilitätskosten zum Umzug aufs Land. Auch der Fortfall bzw. die Absenkung der Subventionen für das Wohnen auf dem Land (Fortfall der Eigenheimzulage ab 2006; Absenkung der Entfernungspauschale ab 2004) machte einen solchen Umzug im Vergleich zu früheren Jahren unattraktiver. Zudem lässt sich die Kinderbetreuung für berufstätige Paare in der Regel in einer Stadt leichter organisieren als im ländlichen Raum. </p>
<p>Als weiterer wichtiger Faktor ist die Akademisierung der Ausbildung festzuhalten. Die Zahl der Studierenden hat von 2007 bis 2017 (jeweils Wintersemester) um 900.000 (46 Prozent) zugenommen. Die Hochschulen liegen überwiegend in den Städten und die dortigen Wohnungsmärkte wurden und werden entsprechend zusätzlich belastet. Nach der Ausbildung versuchen und schaffen viele Absolventen den Berufseinstieg am Ort der Ausbildung. Dieser so genannte „Klebeeffekt“ verschärft den Fachkräftemangel im ländlichen Raum.</p>
<p>Darüber hinaus gab es eine höhere Auslandszuwanderung, als vom Statistischen Bundesamt in Zusammenarbeit mit den Landesämtern vorausberechnet: Über die vergangenen 20 Jahre wurde in den Berechnungen immer eine Nettozuwanderung von nur 100.000 und 200.000 Personen vorgesehen. Lediglich Ende der 1990er-Jahre wurde zusätzlich eine Null-Variante gerechnet. Eine längerfristig höhere Nettozuwanderung schien offensichtlich außerhalb des Erwartbaren. Tatsächlich lag der durchschnittliche Wanderungsgewinn des früheren Bundesgebietes von 1960 bis 1990 bei 185.000 Personen je Jahr. Seit 1991 lag der gesamtdeutsche Wanderungsgewinn bei 298.000 Personen je Jahr&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-Pestel-Wohnmonitor.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/">Natürlich müssen Wohnungen gebaut werden! Aber welche, wo und wie? Der regionale Pestel- Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutschland-Studie 2019 &#8211; Auf Bürogebäuden, Parkhäusern oder Discountern wohnen: 1,2 Mio. Wohnungen sind drin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschland-studie-2019-auf-buerogebaeuden-parkhaeusern-oder-discountern-wohnen-12-mio-wohnungen-sind-drin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutschland-studie-2019-auf-buerogebaeuden-parkhaeusern-oder-discountern-wohnen-12-mio-wohnungen-sind-drin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 22:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG126]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30427</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhanden innerstädtischen Bau-Potenziale intelligent und konsequent genutzt würden. Der Vorteil: Zusätzliches – und gerade in Städten mit hohen Mieten – teures Bauland ist dazu nicht erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschland-studie-2019-auf-buerogebaeuden-parkhaeusern-oder-discountern-wohnen-12-mio-wohnungen-sind-drin/">Deutschland-Studie 2019 &#8211; Auf Bürogebäuden, Parkhäusern oder Discountern wohnen: 1,2 Mio. Wohnungen sind drin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhanden innerstädtischen Bau-Potenziale intelligent und konsequent genutzt würden. Der Vorteil: Zusätzliches – und gerade in Städten mit hohen Mieten – teures Bauland ist dazu nicht erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Die Wissenschaftler haben dazu die Gebäude und Fehlflächen (Brachflächen, Fehlbebauungen, fehlgenutzte Flächen usw.) – auch durch die Auswertung von Luftbildern – analysiert und eine „Deutschland- Inventur“ bei den Immobilien und versiegelten Grundstücken gemacht.</p>
<h5>Aufstocken, Umnutzung und Bebauung von Fehlflächen</h5>
<p>Im Fokus dabei diesmal: Nicht-Wohngebäude. „Büro- und Geschäftshäuser, eingeschossige Discounter mit ihren Parkplätzen bieten ein enormes Potenzial für zusätzliche Wohnungen – durch Nachverdichtung wie Aufstocken, Umnutzung und Bebauung von Fehlflächen. Zusätzlich lässt sich eine Auswahl an öffentlichen Verwaltungsgebäuden für neuen bezahlbaren Wohnraum nutzen“, sagt Prof. Karsten Tichelmann von der TU Darmstadt.</p>
<p>„Ressourcen für durchaus attraktiven Wohnraum bieten zudem innerstädtische Parkhäuser“, so Tichelmann. Durch die sich verändernde Mobilität ergeben sich künftig weitere Potenziale wie vorhandene Tankstellen- und Parkplatzflächen. Außerdem plädieren die Wissenschaftler weiterhin für eine Offensive bei der Dachaufstockung von Wohngebäuden, deren großes Potenzial sie mit 1,1 bis 1,5 Mio. Wohneinheiten nachweisen. </p>
<p>Konkrete Zahlen dazu präsentierten die TU Darmstadt und das Pestel-Institut am heutigen Mittwoch bei der Vorstellung der Deutschland-Studie 2019 „Wohnraum-Potenziale in urbanen Lagen – Aufstockung und Umnutzung von Nicht-Wohngebäuden“ auf einer Pressekonferenz in Berlin. Demnach ließen sich bundesweit 560.000 Wohneinheiten allein durch die Dachaufstockung von Bürokomplexen und Verwaltungsgebäuden erreichen. Und wo früher einmal Büros und Behörden untergebracht waren, bieten leerstehende Gebäude heute ein Potenzial von weiteren 350.000 Wohnungen. </p>
<p>Auch Aldi, Lidl, Penny, Rewe &#038; Co. bieten ein enormes Potenzial für neuen Wohnraum: Rund 400.000 zusätzliche Wohnungen könnten auf den innerstädtischen Flächen der zwanzig größten Lebensmittelmarkt- und Discounterketten entstehen – ohne dabei Abstriche bei den Verkaufsflächen oder Parkmöglichkeiten zu machen. „Hier geht es um sehr attraktive Lagen in Städten“, betont Karsten Tichelmann. Für diesen neuen Mix „Nahversorgung &#038; Wohnen“ sei in der Regel ein anderes bauliches Konzept erforderlich. Demzufolge sind dann Lagerflächen und Parkplätze unterirdisch angeordnet und die ursprünglichen Flächen können für den Markt-Wohn-Komplex genutzt werden. Allein in Berlin bieten sich 330 eingeschossige Lebensmittelmärkte an, so die Studie. So könnten in Berlin zwischen 20.000 und 36.000 neue Wohnungen in attraktiven Lagen entstehen – und gleichzeitig das gesamte Wohn-Umfeld verbessert werden.</p>
<h5>Oberste Parkdeck aufstocken</h5>
<p>Selbst City-Parkhäuser bieten Platz für Wohnungen: Wird das oberste Parkdeck aufgestockt, geht die Studie von mindestens 20.000 zusätzlichen Wohneinheiten bundesweit aus, alles „Wohn-Parkhäuser“ in guten Innenstadtlagen. Insgesamt kommen die Wissenschaftler damit auf mehr als 1,2 Millionen Wohnungen, die bundesweit durch das „Wohnbar-Machen“ von Nicht-Wohngebäuden entstehen könnten. Hinzu kommen noch einmal zwischen 1,1 bis 1,5 Millionen Wohnungen, die durch die Dachaufstockung von vorhandenen Wohngebäuden der 50er- bis 90er-Jahre möglich wären. Das geht aus der vorhergehenden Deutschland- Studie der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts hervor. </p>
<p>Dass es notwendig ist, diese Wohnungsbau-Reserven effektiv zu nutzen, liegt für die Wissenschaftler auf der Hand: „Bundesweit fehlen über eine Million Wohnungen. Allein in Berlin liegt das Defizit bei 92.000 Wohnungen“, sagt der Leiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther. Derzeit müssten jährlich bundesweit rund 400.000 Wohnungen (davon gut 18.400 in Berlin) neu gebaut werden. Branchen-Insider gehen allerdings davon aus, dass im gesamten letzten Jahr weniger als 300.000 neue Wohnungen entstanden sind. Um die brachliegenden Potenziale für den Wohnungsbau zu nutzen, müssen sich die politischen Rahmenbedingungen verändern. Das fordern 16 Verbände und Organisationen der Bau- und Immobilienbranche, die die Deutschland-Studie 2019 bei der TU Darmstadt und dem Pestel-Institut in Auftrag gegeben haben.</p>
<h5>Bau- und Planungsrecht überarbeiten</h5>
<p>Notwendig seien Weiterentwicklungen im Bau- und Planungsrecht. So müsse beispielsweise eine Überschreitung der Geschossflächenzahl, die häufig auf vor Jahrzehnten erlassene Vorschriften zurückgeht, bei Dachaufstockungen zulässig sein. Auch bei Trauf- und Firsthöhen sei Flexibilität notwendig. „Wir brauchen weniger bürokratische Hürden und mehr Bereitschaft zu guten, konzeptionellen Lösungen. Dabei wären auch zentrale Anlaufstellen als Ansprechpartner wichtig“, sagt Holger Ortleb. Der Koordinator des Verbändebündnisses spricht sich zudem dafür aus, beispielsweise Stellplatz-Anforderungen flexibel und für den Einzelfall zu gestalten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Gebu-aufstocker-pestel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschland-studie-2019-auf-buerogebaeuden-parkhaeusern-oder-discountern-wohnen-12-mio-wohnungen-sind-drin/">Deutschland-Studie 2019 &#8211; Auf Bürogebäuden, Parkhäusern oder Discountern wohnen: 1,2 Mio. Wohnungen sind drin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pestel zur IW-Immo-Studie: „An der Realität vorbei“ Für Großstädte und ländliche Regionen gibt es keine „08/15-Wohnungsbau-Formel“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-zur-iw-immo-studie-an-der-realitaet-vorbei-fuer-grossstaedte-und-laendliche-regionen-gibt-es-keine-0815-wohnungsbau-formel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pestel-zur-iw-immo-studie-an-der-realitaet-vorbei-fuer-grossstaedte-und-laendliche-regionen-gibt-es-keine-0815-wohnungsbau-formel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 19:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG78]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-zur-iw-immo-studie-an-der-realitaet-vorbei-fuer-grossstaedte-und-laendliche-regionen-gibt-es-keine-0815-wohnungsbau-formel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bau- und Immobilienbranche widersprechen aktueller „Zuviel-Bau-These von Wohnungen“ auf dem Land: Die letzte Woche vorgestellte Immobilien-Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln ist in Fachkreisen auf Kritik und Unverständnis gestoßen. „Sie bestätigt zwar den enormen Nachholbedarf beim Wohnungsbau in Großstädten und Ballungsregionen, kommt in Sachen Wohnungsbau auf dem Land allerdings zu falschen Erkenntnissen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-zur-iw-immo-studie-an-der-realitaet-vorbei-fuer-grossstaedte-und-laendliche-regionen-gibt-es-keine-0815-wohnungsbau-formel/">Pestel zur IW-Immo-Studie: „An der Realität vorbei“ Für Großstädte und ländliche Regionen gibt es keine „08/15-Wohnungsbau-Formel“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bau- und Immobilienbranche widersprechen aktueller „Zuviel-Bau-These von Wohnungen“ auf dem Land: Die letzte Woche vorgestellte Immobilien-Studie des <a href="https://www.iwkoeln.de" target="_blank" title="Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)">Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)</a> in Köln ist in Fachkreisen auf Kritik und Unverständnis gestoßen. „Sie bestätigt zwar den enormen Nachholbedarf beim Wohnungsbau in Großstädten und Ballungsregionen, kommt in Sachen Wohnungsbau auf dem Land allerdings zu falschen Erkenntnissen.  <span id="more-25283"></span>  Dies hat in ersten Reaktionen aus der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft bereits zu Irritationen geführt“, so Dr. Ronald Rast. Als Koordinator der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“, in der sich 30 Organisationen und Verbände der Architekten und Planer, der Bau- und Immobilienwirtschaft zusammengeschlossen haben, hat Rast erste Stimmen der Branche auf die IW-Studie gesammelt. Er spricht von einem „irritierenden Studientenor“: „An den vom IW vorgelegten Zahlen gibt es Zweifel“. Die Studiendarstellung decke sich auch nicht mit Erkenntnissen anderer namhafter Institute.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/BaBe-pestel-zur-iw.pdf" alt="BaBe-pestel-zur-iw.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-zur-iw-immo-studie-an-der-realitaet-vorbei-fuer-grossstaedte-und-laendliche-regionen-gibt-es-keine-0815-wohnungsbau-formel/">Pestel zur IW-Immo-Studie: „An der Realität vorbei“ Für Großstädte und ländliche Regionen gibt es keine „08/15-Wohnungsbau-Formel“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener &#8211; 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 22:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG72]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen. Als Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ streben sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete/">Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener &#8211; 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen.  <span id="more-24435"></span>  </p>
<p>Als Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ streben sie ein Eins-zueins- Verhältnis zwischen Wohnungseigentümern und Mietern in Deutschland an. Ziel sei es, die Eigentumsquote bis 2020 von derzeit knapp 45 auf 50 Prozent zu erhöhen. Doch selbst dann würde Deutschland im Europa-Vergleich immer noch zu den Schlusslichtern gehören und nach heutigem Stand lediglich den drittletzten Platz belegen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/11/BaBe-Deutschland-Ziel-Eigentumsquote-von-50-Prozent-bis-2020.pdf" alt="BaBe-Deutschland-Ziel-Eigentumsquote-von-50-Prozent-bis-2020.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chance-auf-die-eigenen-vier-waende-auch-fuer-geringverdiener-60000-neue-wohnungen-fuer-die-offensive-wohneigentum-statt-miete/">Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener &#8211; 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die schnelle Lösung: Pestel-Institut Hannover / TU Darmstadt &#8211; Studie Dach-Aufstockung: 1,5 Mio. neue Wohnungen sind möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-schnelle-loesung-pestel-institut-hannover-tu-darmstadt-studie-dach-aufstockung-15-mio-neue-wohnungen-sind-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-schnelle-loesung-pestel-institut-hannover-tu-darmstadt-studie-dach-aufstockung-15-mio-neue-wohnungen-sind-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 20:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG65]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/die-schnelle-loesung-pestel-institut-hannover-tu-darmstadt-studie-dach-aufstockung-15-mio-neue-wohnungen-sind-moeglich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine große Chance für mehr Wohnungen in Deutschland liegt auf den Dächern: Mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen könnten durch Dach-Aufstockung entstehen. Und zwar dort, wo der Wohnraum heute schon knapp und das Wohnen teuer ist: in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Technische Universität Darmstadt und das Pestel-Institut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-schnelle-loesung-pestel-institut-hannover-tu-darmstadt-studie-dach-aufstockung-15-mio-neue-wohnungen-sind-moeglich/">Die schnelle Lösung: Pestel-Institut Hannover / TU Darmstadt &#8211; Studie Dach-Aufstockung: 1,5 Mio. neue Wohnungen sind möglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine große Chance für mehr Wohnungen in Deutschland liegt auf den Dächern: Mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen könnten durch Dach-Aufstockung entstehen. Und zwar dort, wo der Wohnraum heute schon knapp und das Wohnen teuer ist: in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Technische Universität Darmstadt und das <a href="http://www.pestel-institut.de/" target="_blank" title="Pestel-Institut Hannover">Pestel-Institut Hannover</a> in Berlin vorgestellt haben. Damit dieses Potenzial schnell genutzt werden kann, soll die Bundesregierung Anreize schaffen und Sonderabschreibungen auch für Aufstockungen ermöglichen, so die Wissenschaftler.</p>
<p>  <span id="more-23481"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/03/BaBe-dachaufstockung.pdf" alt="BaBe-dachaufstockung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-schnelle-loesung-pestel-institut-hannover-tu-darmstadt-studie-dach-aufstockung-15-mio-neue-wohnungen-sind-moeglich/">Die schnelle Lösung: Pestel-Institut Hannover / TU Darmstadt &#8211; Studie Dach-Aufstockung: 1,5 Mio. neue Wohnungen sind möglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
