<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Passivhaus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/passivhaus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Jun 2021 18:45:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Passivhaus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nach energetischer Sanierung: Energieschleuder wird zum Passivhaus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nach-energetischer-sanierung-energieschleuder-wird-zum-passivhaus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nach-energetischer-sanierung-energieschleuder-wird-zum-passivhaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36746</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Bürogebäude aus den 1960er-Jahren verbraucht nach der Sanierung nur noch 7 % seines ursprünglichen Energiebedarfs. Das Energiekonzept basiert auf der Nutzung der Gebäudemasse und auf möglichst wenig Haustechnik. Für die innovative Lösung und den Mut zu diesem nicht alltäglichen Weg haben der Ingenieur Beat Kegel von Kegel Klimasysteme Zürich und Michael Mettler, Geschäftsführer der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nach-energetischer-sanierung-energieschleuder-wird-zum-passivhaus/">Nach energetischer Sanierung: Energieschleuder wird zum Passivhaus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Bürogebäude aus den 1960er-Jahren verbraucht nach der Sanierung nur noch 7 % seines ursprünglichen Energiebedarfs. Das Energiekonzept basiert auf der Nutzung der Gebäudemasse und auf möglichst wenig Haustechnik. Für die innovative Lösung und den Mut zu diesem nicht alltäglichen Weg haben der Ingenieur Beat Kegel von Kegel Klimasysteme Zürich und Michael Mettler, Geschäftsführer der Mettiss AG St. Gallen als Bauherrin den vom Bundesamt für Energie verliehenen Watt d’Or 2021 erhalten.</p>



<h2>Klares Ziel: Energieverbrauch senken</h2>



<p>2019 entschied sich die Eigentümerin Mettiss AG, das über 50-jährige fünfgeschossige Bürohaus an der Rosenbergstraße in St. Gallen umfassend zu sanieren und energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Die Bausubstanz des Betonskelettbaus war zwar noch intakt, doch seit der letzten Sanierung waren 25 Jahre vergangen.</p>



<p>Da ohnehin ein Wechsel des Einzelmieters anstand, erwies sich der Zeitpunkt für die Modernisierung als ideal. Dass das Bürohaus heute ein <strong>energetisches Vorzeigeobjekt</strong> ist, hat mit der persönlichen Überzeugung der Eigentümerschaft zu tun. „Die <strong>Energiewende </strong>vollzieht sich nicht einfach so, man muss sie aktiv herbeiführen“, hält Michael Mettler fest. Als Unternehmer trage man eine Verantwortung für kommende Generationen, findet Mettler. </p>



<p>Aus diesen Gründen will er das Immobilienportfolio der Mettiss AG soweit technisch möglich auf <strong>netto null</strong> trimmen. Bereits wurden sämtliche Ölheizungen stillgelegt und an vier Standorten Photovoltaikanlagen installiert, eine davon auf dem Dach des Bürogebäudes an der Rosenbergstraße.</p>



<h2>Gegebenheiten des Ortes nutzen</h2>



<p>„Es ist nicht einfach, gute und innovative Haustechnik-Planer zu finden“, sagt Mettler. Die meisten Planer legten Anlagen zu groß aus und verbauten zu viel Technik, anstatt massvoll zu dimensionieren und bereits vorhandene Potenziale zu nutzen. Genau hier setzt Beat Kegels Lösung an. Eine fundierte Kenntnis der Physik sowie der <strong>Einbezug baulicher Gegebenheiten</strong> und der <strong>Bedürfnisse der Nutzenden</strong> bilden die Basis seines Konzepts. </p>



<p>Das klingt aus technischer Sicht einfach, setzt aber eine intelligente Planung voraus – und nicht zuletzt kommunikative Fähigkeiten, um Bauherrschaften und Planende von der unkonventionellen Lösung zu überzeugen. Bei Michael Mettler rannte Kegel offene Türen ein. Mettler ist selber Architekt, hat langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und <strong>2000-Watt-Arealen</strong> und weiß daher, wovon er spricht.</p>



<h2>Energieverbrauch um Faktor 13 gesenkt</h2>



<p>„Als Beat Kegel erklärte, dass sich der <strong>Energieverbrauch um den Faktor 10</strong> senken lasse, dachte ich zuerst, das sei ein bisschen hoch gegriffen“, blickt Mettler zurück. Er vertraute jedoch dem erfahrenen Ingenieur – zu Recht: Wie Messungen nach der ersten Heizperiode zeigten, konnte der Energieverbrauch gar um den Faktor 13 gesenkt werden. Das Ziel der Eigentümerschaft war indes nicht allein, mit einem möglichst <strong>zurückhaltenden Einsatz von Technik</strong> eine möglichst große Effizienzsteigerung zu erreichen, sondern auch den Komfort für die eingemieteten Institute der Universität St. Gallen HSG deutlich zu erhöhen.</p>



<h2>Hoher Komfort, überzeugende Ästhetik, kurze Bauzeit</h2>



<p>Um in sämtlichen Räumen angenehme klimatische Bedingungen zu erreichen, wird die hohe <strong>thermisch aktivierbare Gebäudemasse</strong> genutzt. Zwischen 70 und 80 % der Heiz- und Kühlleistung des Gebäudes übernehmen die massiven Decken und Wände des Gebäudes. Die Haustechnik muss lediglich den Rest leisten. Die Raumdecke speichert die Wärme über mehrere Stunden, was den Heizbedarf im Winter deutlich reduziert. </p>



<p>Auch die <strong>Abwärme der IT</strong> kann (ohne Wärmepumpe) zur Raumheizung verwendet werden. Sie liefert konstant 3 kW und reduziert damit den Jahreswärmebedarf. Während Hitzeperioden in den Sommermonaten wiederum ist eine <strong>Nachtauskühlung der Gebäudemasse</strong> möglich. Diese erfolgt energie- und kostensparend über ein „Freecooling“ <strong>ohne Kältemaschine</strong> und macht etwa 70 % der Kühlenergie aus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Umbau-Bestand-energetische-sanierung-st-gallen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Umbau-Bestand-energetische-sanierung-st-gallen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nach-energetischer-sanierung-energieschleuder-wird-zum-passivhaus/">Nach energetischer Sanierung: Energieschleuder wird zum Passivhaus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ulm Böfingen &#8211; Moderne Quartiersentwicklung mit Holz – Nachhaltig &#8211; KfW-Effizienzhaus 40</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32768</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das noch junge Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen ist bereits heute ein Synonym für familienfreundliches und nachhaltige Wohnen. Das Stadtviertel bietet 1300 Einwohnern lebenswerten Wohnraum und zeigt hier mit zwei fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung vergleichbarer Quartiere. Eines der Herzstücke des Viertels in Ulm-Böfingen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40/">Ulm Böfingen &#8211; Moderne Quartiersentwicklung mit Holz – Nachhaltig &#8211; KfW-Effizienzhaus 40</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das noch junge Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen ist bereits heute ein Synonym für familienfreundliches und nachhaltige Wohnen. Das Stadtviertel bietet 1300 Einwohnern lebenswerten Wohnraum und zeigt hier mit zwei fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung vergleichbarer Quartiere.</p>



<p>Eines der Herzstücke des Viertels in Ulm-Böfingen ist die energieeffiziente Wohnanlage aus Holzsystembau – geplant von den Architekten Obermeier + Traub aus Ulm. Umgesetzt wurden die Bauten von den Holzbau-Experten der Firma Gapp Objektbau aus Öpfingen. Das Unternehmen ist Mitglied in der seit 30 Jahren aktiven ZimmerMeisterHausGruppe®. </p>



<p>Das Ensemble ist die erste fünfgeschossige Wohnanlage in Holzbauweise in der Region. Die Anlage im Lettenwald besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern mit unterschiedlichen Grundrissen und insgesamt 20 Wohnungen. Verbunden sind die beiden Gebäude durch eine gemeinsame Tiefgarage.</p>



<h2>Architektur-Wettbewerb</h2>



<p>Der aus einem Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangene Entwurf wirkt durch seine klare, moderne Architektursprache und punktet zudem mit einem überzeugenden ökologischen Ansatz. Entwickelt wurde dieses besondere Konzept in Zusammenarbeit der Architekten Obermeier + Traub, der Liegenschaftsabteilung sowie der Stadtplanung der Stadt Ulm. </p>



<p>Mit Baubeginn im Januar 2014 waren diese Gebäude mit hochwärmegedämmten Wohnungen nach nur elf Monaten Bauzeit bezugsfertig. Beide Bauten zeichnen sich durch zeitgemäße Architektur mit charakteristischen Flachdächern und besonders großen Balkonen und Terrassen aus.</p>



<p>Die beiden energieeffizienten Wohngebäude im Lettenwald bieten Wohnungen zwischen 61 und 164 Quadratmetern. Damit hat man viele unterschiedliche Wohnbedürfnisse berücksichtigt: Sowohl den geringeren Platzbedarf älterer oder alleinstehender Bewohner sowie den von Familien. Mit bis zu fünf Zimmern sind die Wohnungen für heutige Baustandards im Stadtbereich ungewöhnlich großzügig. Funktionale Grundrisse sowie offene, helle Räume zeichnen die Eigentumswohnungen aus.</p>



<p>Fußbodenheizung, Parkettböden und 3-fach-verglaste Fenster runden in jeder Wohneinheit die insgesamt hochwertige Ausstattung ab. Die Wohnanlage verfügt über 20 Tiefgaragenstellplätze, die über zwei Personenaufzüge bequem zu erreichen sind. Das ganze Baugebiet wurde abwechslungsreich durch viele Grünflächen gestaltet und zeichnet sich durch eine optimale Anbindung an die Ulmer Innenstadt aus.</p>



<h2>Holz beweist Höchstleistung</h2>



<p>Alle Geschosse über der Tiefgarage wurden in Holzrahmenbauweise errichtet und untereinander durch Holzbetonverbunddecken getrennt. Ein individuelles Brandschutzkonzept zeigt, dass die baulichen und anlagentechnischen Vorkehrungen sowie getroffene Kompensationsmaßnahmen die bauaufsichtlichen Schutzziele der baden-württembergischen Landesbauordnung erreichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-eva-mittner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-eva-mittner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40/">Ulm Böfingen &#8211; Moderne Quartiersentwicklung mit Holz – Nachhaltig &#8211; KfW-Effizienzhaus 40</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte zur Energiewende</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-schritte-zur-energiewende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erste-schritte-zur-energiewende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28465</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kleine Ökostromnovelle erleichtert die Anwendung erneuerbarer Energien im Geschosswohnbau. Das heißt: die Zeichen stehen auf Innovation – wenn auch immer mit einem Auge auf die Kosten. MAIK NOVOTNY Wie viele Gebäudevarianten untersucht man für gewöhnlich, bevor es an die Planung, Ausschreibung und Ausführung geht? Eine, zwei, eine Handvoll? Etwas mehr als eine Handvoll Varianten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-schritte-zur-energiewende/">Erste Schritte zur Energiewende</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Ökostromnovelle erleichtert die Anwendung erneuerbarer Energien im Geschosswohnbau. Das heißt: die Zeichen stehen auf Innovation – wenn auch immer mit einem Auge auf die Kosten.<br />
MAIK NOVOTNY</p>
<p>Wie viele Gebäudevarianten untersucht man für gewöhnlich, bevor es an die Planung, Ausschreibung und Ausführung geht? Eine, zwei, eine Handvoll? Etwas mehr als eine Handvoll Varianten waren es, welche die Vogewosi für ihr Wohnhausprojekt in Feldkirch-Tosters untersuchte, nämlich 147.000. Immerhin wurden diese schnell auf einen handlicheren Umfang von 60.000 reduziert, wie Alexander Pixner, Leiter der technischen Abteilung bei der Vogewosi, beim Praxis-Check von der Wohnen Plus Akademie trocken anmerkte. Rekordverdächtig lange Excel-Listen wurden gefüllt.<br />
 Ein Aufwand, den man in Vorarlberg nicht aus Lust und Laune treibt, denn es handelte sich um ein Pilotprojekt. Unter dem Namen KliNaWo (klimagerechter, nachhaltiger Wohnbau) hatte man sich gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg, der Arbeiterkammer und AlpS auf die Suche nach dem optimalen Gebäudestandard gemacht. „Wir haben versucht, ein kostenoptimales Gebäude zu entwickeln unter der Betrachtung der maximalen energetischen Qualität“, erklärt Pixner. „Dabei ging es nicht nur um die Errichtungskosten, sondern um die gesamten Lebenszykluskosten über 50 Jahre.“</p>
<p> Um hier das definitive Optimum zu ermitteln, wurden mehrere Konstruktionsarten untersucht (Massivbau, Mischbau, Holzbau), mehrere Heizsysteme (Pellets, Fernwärme, Hackgut, Wärmepumpe und Gasheizung), und dies jeweils in Kombination mit Solar- und Photovoltaikanlagen in drei verschiedenen Größen. „Zu beachten waren natürlich auch die Förderungen, die je nach Wahl des Haustechniksystems ganz unterschiedlich ausfallen“, so Pixner. </p>
<h5>Nahezu Passivhausstandard</h5>
<p>Dabei zeigte sich, dass Passivhaushülle und hocheffiziente Fenster in den meisten Fällen wirtschaftlich sind, dass die Erd-reich-Wärmepumpe der wirtschaftlichste Wärmeerzeuger ist, und dass mehr als 95 Prozent der 60.000 gerechneten Varianten in ihren Errichtungskosten unter der Kostengrenze der Wohnbauförderung lagen; die schließlich ausgewählte Variante unterschreitet diese um mehr als 100 Euro pro Quadratmeter Nutzfläche.</p>
<p>Die Gewinnerin aus den 60.000 Varianten wurde schließlich ein Massivbau mit 24 Zentimeter Wärmedämmung, Energieversorgung über Sole-Wärmepumpe und Fußbodenheizung mit zusätzlichen Heizkörpern; mit 22 kWh/m2a erreicht man nahezu Passivhausstandard. Der Baustart für den dreigeschossigen Bau mit 18 Wohneinheiten (Architektur: Walser + Wehrle) erfolgte am 31. März 2016, die Übergabe im November 2017, bei Gesamterrichtungskosten von 3,3 Millionen Euro und einer Miete von 9,50 Euro inklusive Nebenkosten. Nach der Übergabe startete ein Monitoring-Prozess, der etwa zwei bis drei Jahre dauern wird. „Das ist im Grunde der wichtigste Teil“, so Pixner, „denn die tatsächlichen Verbräuche sind das, was zählt.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/12-15-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-schritte-zur-energiewende/">Erste Schritte zur Energiewende</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiewende &#8211; Ohne deutlich mehr Wärmepumpen geht es nicht &#8211; sogar beim Schulneubau im Passivhaus-Standard</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-ohne-deutlich-mehr-waermepumpen-geht-es-nicht-sogar-beim-schulneubau-im-passivhaus-standard/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-ohne-deutlich-mehr-waermepumpen-geht-es-nicht-sogar-beim-schulneubau-im-passivhaus-standard</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28395</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-ohne-deutlich-mehr-waermepumpen-geht-es-nicht-sogar-beim-schulneubau-im-passivhaus-standard/">Energiewende &#8211; Ohne deutlich mehr Wärmepumpen geht es nicht &#8211; sogar beim Schulneubau im Passivhaus-Standard</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das bedeutet, dass künftig mindestens ein Drittel aller Gebäude durch klimafreundliche Erd- oder Umweltwärme beheizt würden.</p>
<h5>Wärmepumpen unverzichtbar für die Wärmewende</h5>
<p>BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel kommentiert: „Wärmepumpen in Kombination mit erneuerbarem Strom und Gebäudeeffizienz sind in jedem Fall ein unverzichtbares und untrennbares Trio für die Wärmewende.“ Nach Sabels Ansicht bestätigt die Leistudie zudem weitgehend die Erkenntnisse anderer Studien führender Experten. „Spätestens jetzt sind wir an einem Punkt, an dem es bezüglich der Energiewende kein Erkenntnisproblem mehr gibt. Was bleibt, ist das Umsetzungsproblem.“ Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass ohne weitere politische Impulse die Klimaziele in keinem Fall erreicht werden können.</p>
<p>Basierend auf den Studienergebnissen wird daher der Politik empfohlen, neben einer deutlichen Verbesserung der Förderung und einer Weiterentwicklung des Ordnungsrechts einen verlässlichen Rahmen für CO2-Vermeidung zu schaffen sowie die Abgaben- und Umlagensystematik im Energiebereich zu überarbeiten, um Fehlanreize zu beseitigen. „Wenn der Staat über Abgaben und Umlagen die CO2-Vermeidung bestraft, kann die Energiewende nicht funktionieren“, kommentiert Sabel. „Je später die Politik dieses zentrale Thema angeht, desto schwieriger wird das ganze Projekt. Energiewende Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch, Die Zeit zu handeln, ist jetzt.“</p>
<h5>Wärmepumpe schafft auch die Energiewende beim Schulneubau im Passivhaus-Standard. Hier ein Beispiel aus Nürnberg.</h5>
<p>Die Planer des Neubaus der Johann-Pachelbel-Realschule in Nürnberg haben moderne und ansprechende Architektur mit Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit vereint. Der Neubau, an dem insgesamt ca. 1.400 Schüler bis zum Oberstufenniveau unterrichtet werden, wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizt, die nur zu Spitzenlastzeiten Unterstützung braucht.</p>
<p>Als der Neubau der der Johann-Pachelbel-Realschule und der staatlichen Fachoberschule Nürnberg II anstand, war für die Planer klar, dass sie höchste Ansprüche zusammenführen wollen. Der Neubau sollte architektonische Akzente setzen, ohne Abstriche bei Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit zu machen. Für die Klimatisierung fiel die Wahl daher auf eine erdgekoppelte Wärmepumpenanlage zur Beheizung und Kühlung der Schulgebäude. Dafür wurden 52 Erdwärmesonden mit einer Länge<br />
von jeweils 70 Metern verarbeitet. Die Bohrarbeiten dauerten von Ende September bis Anfang November 2016.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-ohne-deutlich-mehr-Waermepumpen-geht-es-nicht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-ohne-deutlich-mehr-waermepumpen-geht-es-nicht-sogar-beim-schulneubau-im-passivhaus-standard/">Energiewende &#8211; Ohne deutlich mehr Wärmepumpen geht es nicht &#8211; sogar beim Schulneubau im Passivhaus-Standard</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurt-Niederrad &#8211; Ein weiterer Baustein zum nachhaltigen Quartier mit urban gardening, Car-Sharing im Passivhausstandard</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 11:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG76]]></category>
		<category><![CDATA[Urban farming]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Frankfurt-Niederrad zeigt die Nassauische Heimstätte, wie energetische und soziale Quartiersentwicklung funktioniert. Jetzt wurden 25 geförderte Mietwohnungen im Passivhausstandard an die Mieter übergeben. Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig nahm sich Zeit für einen Besuch in der Adolf-Miersch-Siedlung. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard/">Frankfurt-Niederrad &#8211; Ein weiterer Baustein zum nachhaltigen Quartier mit urban gardening, Car-Sharing im Passivhausstandard</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Frankfurt-Niederrad zeigt die <a href="nassauische heimstätte kelsterbach" target="_blank" title="Nassauische Heimstätte">Nassauische Heimstätte</a>, wie energetische und soziale Quartiersentwicklung funktioniert. Jetzt wurden 25 geförderte Mietwohnungen im Passivhausstandard an die Mieter übergeben. Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig nahm sich Zeit für einen Besuch in der Adolf-Miersch-Siedlung.  <span id="more-25013"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/BaBe-Frankfurt-Niederrad-Ein-weiterer-Baustein-nachhaltigen-Quartier-urban-gardening-Car-Sharing-Passivhausstandard.pdf" alt="BaBe-Frankfurt-Niederrad-Ein-weiterer-Baustein-nachhaltigen-Quartier-urban-gardening-Car-Sharing-Passivhausstandard.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-ein-weiterer-baustein-zum-nachhaltigen-quartier-mit-urban-gardening-car-sharing-im-passivhausstandard/">Frankfurt-Niederrad &#8211; Ein weiterer Baustein zum nachhaltigen Quartier mit urban gardening, Car-Sharing im Passivhausstandard</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Wohngebäude der Zukunft &#8211; Passivhaus, Nullenergiehaus oder Plusenergiehaus – was steckt dahinter?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-wohngebaeude-der-zukunft-passivhaus-nullenergiehaus-oder-plusenergiehaus-was-steckt-dahinter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-wohngebaeude-der-zukunft-passivhaus-nullenergiehaus-oder-plusenergiehaus-was-steckt-dahinter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 11:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[NullEnergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Plusenergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG76]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/das-wohngebaeude-der-zukunft-passivhaus-nullenergiehaus-oder-plusenergiehaus-was-steckt-dahinter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immobilienbesitzer spielen eine wichtige Rolle, die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Bereits heute müssen Bauherren hohe energetische Anforderungen einhalten. Wer für die Zukunft gerüstet sein will, sollte sich aber an den Standards von morgen orientieren. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-wohngebaeude-der-zukunft-passivhaus-nullenergiehaus-oder-plusenergiehaus-was-steckt-dahinter/">Das Wohngebäude der Zukunft &#8211; Passivhaus, Nullenergiehaus oder Plusenergiehaus – was steckt dahinter?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienbesitzer spielen eine wichtige Rolle, die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Bereits heute müssen Bauherren hohe energetische Anforderungen einhalten. Wer für die Zukunft gerüstet sein will, sollte sich aber an den Standards von morgen orientieren.  <span id="more-25001"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/Enum-Das-Wohngebaeude-der-Zukunft.pdf" alt="Enum-Das-Wohngebaeude-der-Zukunft.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-wohngebaeude-der-zukunft-passivhaus-nullenergiehaus-oder-plusenergiehaus-was-steckt-dahinter/">Das Wohngebäude der Zukunft &#8211; Passivhaus, Nullenergiehaus oder Plusenergiehaus – was steckt dahinter?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bremen: GEWOBA weiht das „Energiespar-Haus“ in Findorff ein. Mieter haben im Schnitt 93 Cent Heizkosten pro qm</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-gewoba-weiht-das-energiespar-haus-in-findorff-ein-mieter-haben-im-schnitt-93-cent-heizkosten-pro-qm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bremen-gewoba-weiht-das-energiespar-haus-in-findorff-ein-mieter-haben-im-schnitt-93-cent-heizkosten-pro-qm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 11:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG76]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-gewoba-weiht-das-energiespar-haus-in-findorff-ein-mieter-haben-im-schnitt-93-cent-heizkosten-pro-qm/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach knapp 18 Monaten Bauzeit ist es soweit. Gemeinsam mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Dr. Joachim Lohse, weihte GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, das Passivhaus in Findor feierlich ein. An der Kissinger Straße 5 baute die GEWOBA den barrierefreien Neubau mit 16 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Die ersten Mieter ziehen noch im April ein. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-gewoba-weiht-das-energiespar-haus-in-findorff-ein-mieter-haben-im-schnitt-93-cent-heizkosten-pro-qm/">Bremen: GEWOBA weiht das „Energiespar-Haus“ in Findorff ein. Mieter haben im Schnitt 93 Cent Heizkosten pro qm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp 18 Monaten Bauzeit ist es soweit. Gemeinsam mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Dr. Joachim Lohse, weihte <a href="http://www.gewoba.de/startseite/" target="_blank" title="GEWOBA">GEWOBA</a>-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, das Passivhaus in Findor  feierlich ein. An der Kissinger Straße 5 baute die GEWOBA den barrierefreien Neubau mit 16 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Die ersten Mieter ziehen noch im April ein. Das Investitionsvolumen belief sich auf rund 4,5 Millionen Euro.  <span id="more-24995"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/Enum-Bremen-GEWOBA-Energiespar-Haus-Findorff-Mieter-Schnitt-93-Cent-Heizkosten-pro-qm.pdf" alt="Enum-Bremen-GEWOBA-Energiespar-Haus-Findorff-Mieter-Schnitt-93-Cent-Heizkosten-pro-qm.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-gewoba-weiht-das-energiespar-haus-in-findorff-ein-mieter-haben-im-schnitt-93-cent-heizkosten-pro-qm/">Bremen: GEWOBA weiht das „Energiespar-Haus“ in Findorff ein. Mieter haben im Schnitt 93 Cent Heizkosten pro qm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seniorengerechte Häuser mit Passivhaus- Komponenten. Genossenschaft „Leben in Nachbarschaft“ baut in Haltern am See</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seniorengerechte-haeuser-mit-passivhaus-komponenten-genossenschaft-leben-in-nachbarschaft-baut-in-haltern-am-see/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seniorengerechte-haeuser-mit-passivhaus-komponenten-genossenschaft-leben-in-nachbarschaft-baut-in-haltern-am-see</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 10:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/seniorengerechte-haeuser-mit-passivhaus-komponenten-genossenschaft-leben-in-nachbarschaft-baut-in-haltern-am-see/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist ein schwaches Glitzern: Ein paar Sonnenstrahlen haben das große Eisengerüst getroffen. Nun strahlt ein wenig Licht auf dem Baugerüst, das den Rohbau umgibt. Dahinter erstreckt sich eine typische graubraune Betonfassade auf der Baustelle. Noch lässt sich das Aussehen des fertigen, begrünten Gebäudes nur erahnen. Lautes Hämmern, Bohren und Sägen durchbricht die Stille in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seniorengerechte-haeuser-mit-passivhaus-komponenten-genossenschaft-leben-in-nachbarschaft-baut-in-haltern-am-see/">Seniorengerechte Häuser mit Passivhaus- Komponenten. Genossenschaft „Leben in Nachbarschaft“ baut in Haltern am See</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein schwaches Glitzern: Ein paar Sonnenstrahlen haben das große Eisengerüst getroffen. Nun strahlt ein wenig Licht auf dem Baugerüst, das den Rohbau umgibt. Dahinter erstreckt sich eine typische graubraune Betonfassade auf der Baustelle. Noch lässt sich das Aussehen des fertigen, begrünten Gebäudes nur erahnen. Lautes Hämmern, Bohren und Sägen durchbricht die Stille in der sonst ruhigen Wohngegend. In einer der Wohnungen steht Norbert Hoffmann.  <span id="more-24103"></span>  </p>
<p>Er ist erster Vorsitzender der Genossenschaft „Leben in Nachbarschaft“ (LiNa) in Haltern am See und auch einer der zukünftigen Bewohner des Hauses. Jeden Mittwoch kommt er zur Baubesprechung auf die Baustelle, um an seiner Vorstellung von einem Leben im Alter zu arbeiten.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/08/Soz-lina-Gegen-Vereinsamung-hohe-Nebenkosten.pdf" alt="Soz-lina-Gegen-Vereinsamung-hohe-Nebenkosten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seniorengerechte-haeuser-mit-passivhaus-komponenten-genossenschaft-leben-in-nachbarschaft-baut-in-haltern-am-see/">Seniorengerechte Häuser mit Passivhaus- Komponenten. Genossenschaft „Leben in Nachbarschaft“ baut in Haltern am See</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GWW-Modellversuch: Passivhäuser brauchen mehr Allgemeinstrom Heizverbrauch nahm marginal ab / Bei EnEV-Häusern ist es umgekehrt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gww-modellversuch-passivhaeuser-brauchen-mehr-allgemeinstrom-heizverbrauch-nahm-marginal-ab-bei-enev-haeusern-ist-es-umgekehrt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gww-modellversuch-passivhaeuser-brauchen-mehr-allgemeinstrom-heizverbrauch-nahm-marginal-ab-bei-enev-haeusern-ist-es-umgekehrt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 09:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/gww-modellversuch-passivhaeuser-brauchen-mehr-allgemeinstrom-heizverbrauch-nahm-marginal-ab-bei-enev-haeusern-ist-es-umgekehrt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der jährliche Heizenergiebedarf von einem Mehrfamilienwohnhaus, das nach der EnEV 2009 errichtet worden ist, lag 2015 im Schnitt bei rund 33,52 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. „Das baugleiche Pendant, das wir auf dem selben Grundstück zur gleichen Zeit im Passivhaus-Standard errichtet haben, kam 2015 auf einen durchschnittlichen Heizenergieverbrauch von 23,75 kWh“, berichtet Hermann Kremer, Geschäftsführer der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gww-modellversuch-passivhaeuser-brauchen-mehr-allgemeinstrom-heizverbrauch-nahm-marginal-ab-bei-enev-haeusern-ist-es-umgekehrt/">GWW-Modellversuch: Passivhäuser brauchen mehr Allgemeinstrom Heizverbrauch nahm marginal ab / Bei EnEV-Häusern ist es umgekehrt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der jährliche Heizenergiebedarf von einem Mehrfamilienwohnhaus, das nach der EnEV 2009 errichtet worden ist, lag 2015 im Schnitt bei rund 33,52 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. „Das baugleiche Pendant, das wir auf dem selben Grundstück zur gleichen Zeit im Passivhaus-Standard errichtet haben, kam 2015 auf einen durchschnittlichen Heizenergieverbrauch von 23,75 kWh“, berichtet Hermann Kremer, Geschäftsführer der <a href="https://www.gww-wiesbaden.de/" target="_blank" title="GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW)">GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW)</a>.</p>
<p>  <span id="more-23919"></span>  </p>
<p>Aus dem zweiten Monitoring-Bericht des bundesweit einmaligen Modellversuchs geht allerdings ebenso hervor, dass die Passivhäuser 2015 bei Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr zugelegt haben, während die EnEV-Häuser ihren Verbrauch leicht reduzieren konnten.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/07/Enum-Passivhaeuser-brauchen-Allgemeinstrom.pdf" alt="Enum-Passivhaeuser-brauchen-Allgemeinstrom.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gww-modellversuch-passivhaeuser-brauchen-mehr-allgemeinstrom-heizverbrauch-nahm-marginal-ab-bei-enev-haeusern-ist-es-umgekehrt/">GWW-Modellversuch: Passivhäuser brauchen mehr Allgemeinstrom Heizverbrauch nahm marginal ab / Bei EnEV-Häusern ist es umgekehrt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bremen-Findorff triftt Europe – Grundstein für Klimapioniere: Gewoba-Neubau in vorhandener Bebauung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-findorff-triftt-europe-grundstein-fuer-klimapioniere-gewoba-neubau-in-vorhandener-bebauung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bremen-findorff-triftt-europe-grundstein-fuer-klimapioniere-gewoba-neubau-in-vorhandener-bebauung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 19:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-findorff-triftt-europe-grundstein-fuer-klimapioniere-gewoba-neubau-in-vorhandener-bebauung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>An der Kissinger Straße 5 legten Bau- und Umweltsenator Joachim Lohse und GEWOBA-Vorstand Peter Stubbe den Grundstein für einen besonderen Neubau in Findorff: Hier baut die GEWOBA bis Sommer 2017 ein Passivhaus für 16 Mietparteien, in dem das Heizen fast überflüssig wird. Der barrierefreie Neubau verfügt über Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, sowohl kompakte Singlewohnungen als auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-findorff-triftt-europe-grundstein-fuer-klimapioniere-gewoba-neubau-in-vorhandener-bebauung/">Bremen-Findorff triftt Europe – Grundstein für Klimapioniere: Gewoba-Neubau in vorhandener Bebauung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Kissinger Straße 5 legten Bau- und Umweltsenator Joachim Lohse und GEWOBA-Vorstand Peter Stubbe den Grundstein für einen besonderen Neubau in Findorff: Hier baut die <a href="http://www.gewoba.de/startseite/" target="_blank" title="GEWOBA ">GEWOBA </a>bis Sommer 2017 ein Passivhaus für 16 Mietparteien, in dem das Heizen fast überflüssig wird. Der barrierefreie Neubau verfügt über Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, sowohl kompakte Singlewohnungen als auch großzügige Familienwohnungen sind geplant.   <span id="more-23674"></span>  Aufzuganlage, bodentiefe Fenster, Holzböden und Einbauküchen, Balkone und Loggien in den oberen Etagen sowie Terrassen im Erdgeschoss sorgen für hohen Wohnkomfort. Mit seinem klassischen Satteldach fügt sich der Neubau harmonisch in die vorhandene Bebauungsstruktur ein. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 4,5 Millionen Euro.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/05/Enum-gewoba-passiv.pdf" alt="Enum-gewoba-passiv.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-findorff-triftt-europe-grundstein-fuer-klimapioniere-gewoba-neubau-in-vorhandener-bebauung/">Bremen-Findorff triftt Europe – Grundstein für Klimapioniere: Gewoba-Neubau in vorhandener Bebauung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
