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	<title>Oldenburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Oldenburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Badmodernisierung als Teil der Präventionsstrategie Lars Gomolka, Leiter Bestandstechnik bei der GEWOBA, berichtet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Die GEWOBA ist mit rund 42.000 eigenen Mietwohnungen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg und rund 14.000 Wohnungen in Verwaltung, größtes Wohnungsunternehmen im Land Bremen. Der Großteil der Bestände ist in den 50er und 60er Jahren errichtet worden. </p>



<p>Die GEWOBA verfolgt als klassischer Bestandshalter ein nachhaltiges, präventionsorientiertes Instandhaltungsmodell. Im Jahr 2018 wurden über 100 Millionen Euro in die Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung ihrer Bestände investiert; weiterhin rund 57 Millionen Euro in den Neubau von Objekten.</p>



<p>Schwerpunkte in der Bestandsmodernisierung sind energetische Maßnahmen (Fassaden-, Dach- und Kellerdeckendämmung, Fensteraustausch, hydraulischer Abgleich), sowie in großem Umfang die strangweise Badmodernisierung. </p>



<p>Das Prinzip der strangweisen Badmodernisierung – alle übereinanderliegenden Bäder inkl. der Leitungssysteme werden in einem Bauabschnitt erneuert &#8211; verfolgt die GEWOBA schon seit Ende der 90er Jahre und hat seitdem rund 28.500 Wohnungen modernisiert. </p>



<p>Zum Jahresende 2020 werden es rund 69 Prozent des Gesamtbestandes sein. Dies entspricht einer durchschnittlichen Quote von rund 1.200 Bädern pro Geschäftsjahr. Unter Beibehaltung dieser Quote ist in 12 Jahren das Badprojekt umgesetzt.</p>



<h2>Software hilft bei der Planung</h2>



<p>Im Rahmen einer softwaregestützten Mehrjahresplanung erfolgt die Objektauswahl und Priorisierung anhand eines Kriterienkatalogs mit folgenden Punkten: Bauzustände von Bädern / Kanälen / Elektroanlagen, Schadensquote der vergangenen Jahre und Gebietsbezogenheit.</p>



<h2>Zu den Kosten</h2>



<p>Da auf der einen Seite in Gebäuden mit Baujahren bis 1979 grundsätzlich eine herkömmliche Badmodernisierung erfolgen muss und auf der anderen Seite die bisher bezahlbaren Mieten durch eine Umlage von 8% der modernisierungsbedingten Investitionen bei Bestandsmietern nicht überhöht werden sollten, kommt es auf die Planung des „Projektes“ an. </p>



<p>Hier geht es um genaue Definition der Rohrqualitäten, der Register, Auslegung der Versorgungsstränge, „schadenspräventive Planung“, um Folgeschäden zu vermeiden. Aber es geht auch um die handwerklichen Abläufe. Kurz: Wie steuern wir die Abläufe, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen? </p>



<p>Aber mit der technischen Planung allein ist es nicht getan. Will man reibungslose Abläufe für die Handwerker erreichen, muss auch der Kunde mit ins Boot. Hat er den Vorteil des neuen Bades in seiner Wohnung verstanden, sieht er die Baumaßnahme nicht als Störung an, sieht den Handwerker als Helfer, den man unterstützt.</p>



<h2>Hier ist Kommunikation gefragt</h2>



<p>Vorher. Klar und offen müssen die Mieter über die Bauarbeiten aufgeklärt werden. Die Arbeiten führt die GEWOBA im bewohnten Zustand durch. Um die Belastung für die Mieterinnen und Mieter so gering wie möglich zu halten, gibt es einen straffen Zeitplan: Innerhalb von 10 bis 14 Tagen erhalten die Mieter ein komplett modernisiertes Bad&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Praxisbericht-Badmodernisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Spar+Bau Wilhelmshaven: Startschuss für generationsübergreifendes Neubauvorhaben mit rund 300 Wohneinheiten erfolgt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 11:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem im Februar bereits die Baumfällarbeiten auf der Wiesbadenbrücke in Wilhelmshaven abgeschlossen werden konnten, hat nun der Abbruch der Bestandsgebäude begonnen. Mit den Abbrucharbeiten wurde die Firma Union Abbruch Oldenburg GmbH beauftragt. Den Startschuss für den Abbruch gaben die SPAR + BAU Vorstände Dieter Wohler und Peter Krupinski. Die Arbeiten sollen Ende Mai 2017 abgeschlossen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im Februar bereits die Baumfällarbeiten auf der Wiesbadenbrücke in Wilhelmshaven abgeschlossen werden konnten, hat nun der Abbruch der Bestandsgebäude begonnen. Mit den Abbrucharbeiten wurde die Firma <a href="http://www.ua-abbruch-oldenburg.de" target="_blank" title="Union Abbruch Oldenburg GmbH">Union Abbruch Oldenburg GmbH</a> beauftragt. Den Startschuss für den Abbruch gaben die SPAR + BAU Vorstände Dieter Wohler und Peter Krupinski. Die Arbeiten sollen Ende Mai 2017 abgeschlossen werden. „Wir freuen uns sehr, dass mit dem Beginn der Abbrucharbeiten das Projekt Wiesbadenbrücke in die heiße Phase übergeht.   <span id="more-24878"></span>  Mit diesem einzigartigen Neubauprojekt am Wasser wird nicht nur der Wohnstandort Südstadt, sondern auch die Entwicklung der Innenstadt weiter gestärkt.“, so Dieter Wohler, Vorstandsvorsitzender der SPAR + BAU.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/BaBe-Abbrucharbeiten.pdf" alt="BaBe-Abbrucharbeiten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Haus“ liefert Strom, Energiewende rechnet sich und die Mieter haben Kostensicherheit. Wie geht das, Herr Henne?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG63]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg – Ohmstede. Ein Mehrfamilienhaus. Vor über 40 Jahren zogen die ersten Mieter ein. Ein Gebäude wie es zigtausende in Deutschland gibt. Heute fragen sich die Eigentümer, Genossenschaften, kommunale Unternehmen oder auch Privatleute. Wie schaffen wir die Energiewende mit unserem Haus? Abriss oder modernisieren? Eigentümer Dr. Thomas Henne ging einen ganz neuen Weg. Es ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haus-liefert-strom-energiewende-rechnet-sich-und-die-mieter-haben-kostensicherheit-wie-geht-das-herr-henne/">„Haus“ liefert Strom, Energiewende rechnet sich und die Mieter haben Kostensicherheit. Wie geht das, Herr Henne?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oldenburg – Ohmstede. Ein Mehrfamilienhaus. Vor über 40 Jahren zogen die ersten Mieter ein. Ein Gebäude wie es zigtausende in Deutschland gibt. Heute fragen sich die Eigentümer, Genossenschaften, kommunale Unternehmen oder auch Privatleute. Wie schaffen wir die Energiewende mit unserem Haus? Abriss oder modernisieren? Eigentümer Dr. Thomas Henne ging einen ganz neuen Weg.   <span id="more-23235"></span>  Es ist ein Beispiel für alle! Er schafft die Energiewende und gibt seinem Haus und den Mieter kosten- und Wohnsicherheit. Dr. Henne hat Wohnungswirtschaft-heute-Chefredakteur Gerd Warda erklärt, ob sich Projekt rechnet, was die Mieter davon haben und wie steinig der Weg war, aber lesen Sie selbst.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/01/EnBs-Modernisierung-Wohnungswirtschaft-heute-Interview-Henne.pdf" alt="EnBs-Modernisierung-Wohnungswirtschaft-heute-Interview-Henne.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haus-liefert-strom-energiewende-rechnet-sich-und-die-mieter-haben-kostensicherheit-wie-geht-das-herr-henne/">„Haus“ liefert Strom, Energiewende rechnet sich und die Mieter haben Kostensicherheit. Wie geht das, Herr Henne?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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