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	<title>NRW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Jul 2022 15:00:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>NRW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>EEG-Umlage entfällt &#8211; Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wann eine Zwischenablesung der Zählerstände ratsam ist.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Stromzähler]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 01. Juli 2022 entfällt die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien- Gesetz). „Energieversorger müssen den entsprechenden Betrag in Höhe von 4,43 Cent pro Kilowattstunde brutto bei den Strompreisen berücksichtigen und mit der Jahresrechnung an die Haushalte weitergeben“, erklärt Christina Wallraf, Energiemarktexpertin der Verbraucherzentrale NRW. Konkrete Tipps, was Verbraucher:innen jetzt zu beachten haben, gibt die Verbraucherzentrale NRW. Sinkt [&#8230;]</p>
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<p>Ab dem 01. Juli 2022 entfällt die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien- Gesetz). „Energieversorger müssen den entsprechenden Betrag in Höhe von 4,43 Cent pro Kilowattstunde brutto bei den Strompreisen berücksichtigen und mit der Jahresrechnung an die Haushalte weitergeben“, erklärt Christina Wallraf, Energiemarktexpertin der Verbraucherzentrale NRW. Konkrete Tipps, was Verbraucher:innen jetzt zu beachten haben, gibt die Verbraucherzentrale NRW.</p>



<h2>Sinkt der Strompreis sofort?</h2>



<p>Die Stromanbieter müssen die Absenkung in vollem Umfang an die Endverbraucher weitergeben. Für Privathaushalte ändern sich die monatlichen Abschläge zunächst jedoch nicht. Die Preissenkung wird erst mit der nächsten Jahresrechnung verrechnet.</p>



<h2>Ist eine Zwischenablesung von Zählerständen sinnvoll?</h2>



<p>Bei Haushalten mit Haushaltsstrom ist dies nicht erforderlich, denn der Stromverbrauch verteilt sich sehr gleichmäßig über das Jahr. Eine Schätzung des Stromverbrauchs durch den Stromanbieter zur Jahresmitte reicht daher aus. Verbraucher:innen, die mit Strom heizen und eine Wärmepumpe oder eine Nachtstromspeicherheizung haben, sollten hingegen eine Zwischenablesung vornehmen. Deren Stromverbrauch ist über das Jahr durch die Heizperiode ungleichmäßig verteilt, und kann auch von Jahr zu Jahr witterungsbedingt anders gelagert sein. Haushalte sollten daher am 30.6 den Zählerzwischenstand ablesen und den Wert ihrem Stromanbieter mitteilen.</p>



<h2>Welche Informationspflicht haben Energieversorger gegenüber Kund:innen?</h2>



<p>Über den Entfall der EEG-Umlage und die neuen Preise müssen Stromanbieter Haushalte nicht gesondert informieren. Ein Sonderkündigungsrecht, wie es sonst bei Preisänderungen üblich ist, gibt es ebenfalls nicht&#8230;</p>



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		<title>Die virtuelle KI-Entdeckungstour – spielerisch, einfach und bequem von zuhause – Per Klick auf die Webseite welten.ki.nrw</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-virtuelle-ki-entdeckungstour-spielerisch-einfach-und-bequem-von-zuhause-per-klick-auf-die-webseite-welten-ki-nrw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-virtuelle-ki-entdeckungstour-spielerisch-einfach-und-bequem-von-zuhause-per-klick-auf-die-webseite-welten-ki-nrw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anwendungsfelder für Künstliche Intelligenz (KI) entdecken – spielerisch, einfach und bequem von zuhause: Die Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen KI.NRW geht mit der interaktiven Explorationsplattform »KI.Welten« an den Start und schafft einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI im privaten und beruflichen Kontext. In einer virtuellen Umgebung können Nutzerinnen und Nutzer durch verschiedene Themeninseln und [&#8230;]</p>
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<p>Anwendungsfelder für Künstliche Intelligenz (KI) entdecken – spielerisch, einfach und bequem von zuhause: Die Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen KI.NRW geht mit der interaktiven Explorationsplattform »KI.Welten« an den Start und schafft einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI im privaten und beruflichen Kontext.</p>



<p>In einer virtuellen Umgebung können Nutzerinnen und Nutzer durch verschiedene Themeninseln und KISchwerpunkte navigieren und die Vielfalt von KI-Systemen im Praxiseinsatz kennenlernen. Die KI.Welten dienen als Impuls- und Ideengeber für den Mittelstand, als Lernumgebung für den Einsatz in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen oder als digitale Erkundungslandschaft für neugierige Technikfans. Gefördert von den Ministerien für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) sowie für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen sind die KI.Welten ab sofort kostenfrei unter <a href="https://welten.ki.nrw/">welten.ki.nrw</a> abrufbar.</p>



<p>Mit wenigen Klicks lernen, wo und wie Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen kann? Das geht jetzt mit einer virtuellen Entdeckungstour durch die »KI.Welten«, eine interaktive Explorationsplattform von KI.NRW. In einem browserbasierten Tool können sich Nutzerinnen und Nutzer ganz intuitiv durch multidimensional ausgestaltete Arbeits- und Lebenswelten bewegen und alltägliche Anwendungsfelder von KISystemen erforschen. Ziel ist es, die zahlreichen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI-Systemen aufzuzeigen und zu vermitteln, wie KI-Technologie bereits jetzt unseren Alltag durchdringt.</p>



<h2>Ein Beitrag für mehr Aufklärungsarbeit beim Thema KI</h2>



<p>»Studien haben gezeigt, dass immer mehr Menschen verstehen, was KI ist. Bei der Frage, wo KI-Systeme genau zum Einsatz kommen können, fühlen sich aber noch nicht alle gut abgeholt. Genau hier setzen wir mit den KI.Welten an, indem wir veranschaulichen, dass KI bereits allgegenwärtiger Teil unseres Alltags ist. Wir zeigen konkrete Anwendungsfälle auf und erklären die Vorteile, die KI-Systeme mit sich bringen. Dabei kann jeder und jede etwas lernen, egal ob Schülerin, Student, Arbeitnehmer, Chefin oder Rentner. Mit den KI.Welten wollen wir unter Adressierung einer breiten Zielgruppe zur Aufklärungsarbeit beim Thema KI beizutragen«, sagt Dr. Christian Temath, Geschäftsführer KI.NRW.</p>



<h2>Alltägliche KI-Anwendungsfälle spielerisch erforschen</h2>



<p>Verfolgt wird ein spielerischer Ansatz, indem das Wissen in kleinen Einheiten auf verschiedene Themeninseln verteilt wird. So kann man in Abteilungen eines Unternehmens (Marketing, Produktion, Lager etc.) oder auch in Funktionsbereiche einer Wohnung (Küche, Wohnzimmer, Bad etc.) eintauchen und erhält über spezielle Marker Hinweise dazu, wo KI-Systeme heute schon genutzt werden. </p>



<p>In der Themeninsel »Lager/ Logistik« sind das beispielsweise Transportdrohnen, Pick-and-Place-Roboter oder sensorgestützte Sortierund Förderbänder, in der Themeninsel »Wohnen &amp; Freizeit« intelligente Fernseher, KI-Rennspiele oder die Software für Musikproduktion. Möchte man mehr über die entsprechenden Anwendungsfälle wissen, werden diese via Klick in einer Infobox ausführlich erklärt. Eine Filterfunktion bietet zudem eine gezieltere Suche an, um konkrete KI-Schwerpunkte wie »Sprachtechnologien«, »Bilderkennung und -verstehen« oder »Datenanalyse und Prognose« in den KI.Welten hervorzuheben&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Trocknung von durchfeuchteten Wänden, Decken und Böden &#8211; der 8-Punkte-Leitfaden der Ingenieurkammer-Bau NRW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trocknung-von-durchfeuchteten-waenden-decken-und-boeden-der-8-punkte-leitfaden-der-ingenieurkammer-bau-nrw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trocknung-von-durchfeuchteten-waenden-decken-und-boeden-der-8-punkte-leitfaden-der-ingenieurkammer-bau-nrw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele von der Flutkatastrophe betroffene Haushalte stellt die Trocknung der durchfeuchteten Gebäude derzeit eine große Herausforderung dar. Tatsächlich gilt es, bei der korrekten Gebäudetrocknung einige wichtige Aspekte zu beachten. Die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen hat deshalb einen für den Laien leicht zu handhabenden Leitfaden für die korrekte Gebäudetrocknung entwickelt: Punkt 1: Entfernen von durchfeuchteten Ausbaumaterialien (z. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für viele von der Flutkatastrophe betroffene Haushalte stellt die Trocknung der durchfeuchteten Gebäude derzeit eine große Herausforderung dar. Tatsächlich gilt es, bei der korrekten Gebäudetrocknung einige wichtige Aspekte zu beachten.</p>



<p>Die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen hat deshalb einen für den Laien leicht zu handhabenden Leitfaden für die korrekte Gebäudetrocknung entwickelt: </p>



<p><strong>Punkt 1: </strong>Entfernen von durchfeuchteten Ausbaumaterialien (z. B. Gipskarton, ggfs. Wand- und Bodenbeläge, etc.). Lattungen können verbleiben. </p>



<p><strong>Punkt 2:</strong> Aufstellen eines oder mehrerer Trocknungsgeräte in einem Raum (regelmäßige Kontrolle und Leeren des Wasserauffangbehälters erforderlich) und Ventilatoren in anderen Räumen ohne Trocknungsgeräte, die aber mit dem erstgenannten in einer offenen Verbindung stehen müssen. </p>



<p><strong>Punkt 3:</strong> Fenster und Zugang während des Trocknungsvorgangs geschlossen halten. </p>



<p><strong>Punkt 4:</strong> Räumlichkeiten möglichst über die Außentemperatur beheizen (hier können z. B. auch normale elektrische Heizlüfter eingesetzt werden). Die Raumtemperatur sollte dabei aber nicht über 25°C eingestellt werden. Raumtrockner arbeiten mit der Kondensation durch Abkühlung von Luft. Wenn die Luft zu warm ist, kommen die Geräte nicht in die Kondensation. </p>



<p><strong>Punkt 5:</strong> Einsatz von einfachen Haushalts-Ventilatoren, um den Luftaustausch in den Räumen zu erhöhen. Ventilatoren führen den Trocknungsgeräten immer wieder feuchtere Luft aus den Räumen zu in denen kein Trocknungsgerät steht!</p>



<p><strong>Punkt 6: </strong>Räume mit Verbundestrich (Estrich ohne Dämmung) mit oder ohne Fliesen, können ohne Ausbau getrocknet werden. Das Wasser unter dem Estrich diffundiert über einen längeren Zeitraum durch die Fliesen-Fugen nach und nach heraus und erzeugt keine Schäden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-Trocknung-von-durchfeuchteten-Waenden-Leitfaden-der-Ingenieurkammer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Bauen-Trocknung-von-durchfeuchteten-Waenden-Leitfaden-der-Ingenieurkammer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>100.000 Wohnungen-Vonovia in NRW: Energetische Modernisierungen für Klimaschutz &#8211; Langjährige Mieter unterstützen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/100-000-wohnungen-vonovia-in-nrw-energetische-modernisierungen-fuer-klimaschutz-langjaehrige-mieter-unterstuetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=100-000-wohnungen-vonovia-in-nrw-energetische-modernisierungen-fuer-klimaschutz-langjaehrige-mieter-unterstuetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsräumen und nicht zuletzt Integration zählen zu den zentralen Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Unterstützung erhalten sie hier von der Wohnungswirtschaft. Rund eine Million Menschen leben bundesweit in einer Wohnung von Vonovia, etwa ein Viertel davon in Nordrhein- Westfalen. Vonovia setzt an den nordrhein-westfälischen Immobilienstandorten vielfältige Impulse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimaschutz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsräumen und nicht zuletzt Integration zählen zu den zentralen Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Unterstützung erhalten sie hier von der Wohnungswirtschaft. Rund eine Million Menschen leben bundesweit in einer Wohnung von Vonovia, etwa ein Viertel davon in Nordrhein- Westfalen. Vonovia setzt an den nordrhein-westfälischen Immobilienstandorten vielfältige Impulse für mehr Nachhaltigkeit und ein gutes Miteinander in den Quartieren.</p>



<h2>8.400 Wohnungen in 2019 energetisch modernisiert</h2>



<p>Beispiel Klimaschutz: Mit umfangreichen energetischen Modernisierungen an zahlreichen Standorten leistet Vonovia einen Beitrag zur Heizkostenentlastung bei den Mietern und erreicht hierdurch zudem eine massive Reduzierung des CO2-Ausstoßes seines Immobilienbestandes. Rund 231 Mio. Euro investierte Vonovia allein in 2019 in NRW für energetische Modernisierungen. Durchschnittlich erzielt Vonovia damit eine jährliche Klimaentlastung von rund 1,5 Tonnen CO2 pro modernisierter Wohnung. </p>



<p>Dabei setzt das Unternehmen nicht nur auf Dämmung und Heizungserneuerung, sondern bezieht auch – bei entsprechenden Gegebenheiten – die Nutzung von erneuerbaren Energien und von Geothermie ein. Unter dem Strich hat Vonovia in NRW im Jahr 2019 rund 8.400 Wohnungen auf den neuesten energetischen Stand gebracht, was eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mehr als 12.600 Tonnen jährlich ermöglicht.</p>



<h2>90.000 Bäumen im Bestand</h2>



<p>Hinzu kommen Projekte zur Förderung von Biodiversität und Nachhaltigkeit in den Quartieren. Mit rund 90.000 Bäumen im Bestand, Baumpflanzaktionen sowie naturnahen Rasenflächen, Gehölzflächen und Hecken verbessert Vonovia im Westen das lokale Klima und die Luft in den Quartieren, gibt Tieren Lebensraum und wirkt der Bodenversiegelung entgegen. </p>



<p><strong>Ein Beispiel</strong> ist der Mitte 2019 eröffnete <strong>PikoPark in Dortmund-Westerfilde</strong>. Dort, wo sich früher zwischen den Häusern eher triste Rasenflächen erstreckten, haben Mieterinnen und Mieter einen kleinen naturnahen Park gebaut – den PikoPark. </p>



<p>Das Projekt des Wissenschaftsladens (WILA) Bonn in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Mensch und Umwelt wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert. Es wurde sogar von den Vereinten Nationen als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet. <strong>Durch eine Spende von Vonovia ist die Zukunft des Parks mit weiteren Anwohner-Projekten gesichert</strong>.</p>



<h2>Zusammenarbeit von Vonovia und NABU</h2>



<p>In Bochum-Weitmar wird im Rahmen der Zusammenarbeit von Vonovia und NABU in einem der ersten Schritte eine Wildblumenwiese entstehen. </p>



<p>Dazu hat der NABU eine eigene Saatmischung entwickelt. Zudem pflanzte Vonovia-Vorstandsvorsitzender Rolf Buch gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen NABU-Landesvorsitzenden Heide Naderer und dem NABU-Landesgeschäftsführer Bernhard Kamp als Zeichen des langfristigen Engagements und kontinuierlich wachsender Projektideen in Bochum-Weitmar einen Spitzahorn. </p>



<p>Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt werden gesammelt und sollen als Grundlage für weitere Maßnahmen dienen – damit in einigen Jahren möglichst viele Grün- und Freiflächen in den Vonovia Quartieren zum gemeinsamen Lebensraum für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt werden.</p>



<h2>Preiswerte Wohnungen und Neubau im Fokus</h2>



<p><strong>Beispiel bezahlbarer Wohnraum:</strong> Insgesamt sind mehr als12.000 Vonovia Wohnungen in NRW öffentlich gefördert – und werden für Menschen angeboten, die ohne Unterstützung keine Wohnung bezahlen könnten. Mit ca. zwölf Prozent am Bestand liegt der Anteil bei Vonovia in NRW deutlich höher als der landesweite Durchschnitt (rund fünf Prozent)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-vonovia-nachhaltiges-lebenswertes-Wohnen-Nordrhein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-vonovia-nachhaltiges-lebenswertes-Wohnen-Nordrhein.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rekordsummen in NRW &#8211; Wo Elementargefahren die höchsten Versicherungs-Schäden verursachen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rekordsummen-in-nrw-wo-elementargefahren-die-hoechsten-versicherungs-schaeden-verursachen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rekordsummen-in-nrw-wo-elementargefahren-die-hoechsten-versicherungs-schaeden-verursachen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 18:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Elementarschäden]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Versicherer zahlen immer mehr für Schäden durch extreme Naturereignisse. Die diesjährigen Winterstürme kosten die Versicherungsbranche voraussichtlich etwa eine Milliarde Euro. Die mit Abstand höchsten Schäden haben Wetterereignisse im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen verursacht. Für die bundesweit hohen Schadensummen ist unter anderem der Rosenmontagssturm „Benett“ verantwortlich, der Schäden in Höhe von 200 Millionen Euro anrichtete. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutsche Versicherer zahlen immer mehr für Schäden durch extreme Naturereignisse. Die diesjährigen Winterstürme kosten die Versicherungsbranche voraussichtlich etwa eine Milliarde Euro. Die mit Abstand höchsten Schäden haben Wetterereignisse im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen verursacht.</p>



<p>Für die bundesweit hohen Schadensummen ist unter anderem der Rosenmontagssturm „Benett“ verantwortlich, der Schäden in Höhe von 200 Millionen Euro anrichtete. Noch wesentlich stärker war das Sturmtief „Eberhard“, das am Wochenende um den 11. März quer durch Deutschland zog. „Eberhard“ verursachte Versicherungsschäden in Höhe von 600 Millionen Euro. Die vom Deutschen Wetterdienst gemessenen Windgeschwindigkeiten von „Eberhard“ erreichten in vielen Regionen mehr als 100 km/h, der Spitzenwert betrug WetterOnline zufolge 166 km/h. </p>



<p>Die Unwetter, die Deutschland rund um Pfingsten heimsuchten, wie z.B. das Sturmtief „Jörn“ am Pfingstmontag, richteten laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fast 250.000 versicherte Schäden mit einer Schadenhöhe von rund 650 Millionen Euro an. Davon fließen 350 Millionen Euro in die Reparatur / Ersatz von rund 125.000 Fahrzeugen, rund 300 Millionen Euro zahlen Versicherer für 120.000 Schäden an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben, davon 260 Millionen für Sturm, Hagel- und Blitzschäden und 40 Millionen für Starkregen. </p>



<p>„Jörn“ brachte sintflutartigen Starkregen (bis zu zehn Liter/qm in nur 9 Minuten), golfballgroße Hagelkörner, die Autos, Hausdächer, Fenster und Fassaden zerstörten und Orkanböen von bis zu 120 km/h. Aufgrund der zunehmenden Häufigkeit und Schwere der Unwetter verursachten die angerichteten Schäden einen immensen Kostensprung.</p>



<h2>Starkregen und andere Naturgefahren auf dem Vormarsch</h2>



<p>Für die Versicherungsbranche ist das keine Neuigkeit. Im Gegenteil, die Tendenz zu immer höheren Schadenzahlen und damit einhergehenden steigenden Kosten wurde bereits im Naturgefahrenreport 2018 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) behandelt. Im Jahr 2017 haben Naturgefahren deutsche Versicherer 2,9 Milliarden Euro gekostet – ein Anstieg von 400 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. 2,6 Milliarden Euro entfallen dabei auf Sturm und Starkregen. Insgesamt verursachten Stürme und Hagel 90 Prozent aller gemessenen Schäden. Zwei Milliarden Euro mussten die Versicherer 2017 für Schäden an Wohngebäuden, Hausrat, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft zahlen.</p>



<p>Im Jahr 2018 haben sie 2,6 Milliarden Euro für versicherte Naturgefahrenschäden an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben ausgegeben. Dies gab der GDV Ende April bekannt und bestätigte damit die Größenordnung der vorläufigen Schadenbilanz für das Jahr 2018. Sie verdeutlicht erneut, wie wichtig eine ausreichende Absicherung gegen Naturgefahren ist.</p>



<h2>Höchste Schäden in Nordrhein-Westfalen</h2>



<p>Mit über 900 Millionen Euro fiel ein Drittel der Gesamtsumme vergangenes Jahr allein in Nordrhein- Westfalen (NRW) an. Mit großem Abstand folgten Baden-Württemberg (260 Millionen Euro) und Bayern (gut 250 Millionen Euro). Im kleinsten Bundesland Bremen wurden sieben Millionen Euro aufgewendet. In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin lagen die Werte knapp im zweistelligen Millionenbereich&#8230;</p>



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		<title>noventic group wächst bei den Messdienstleistern weiter: In NRW mit memo-royal Ch. Mittendorf und in Italien mit neotech</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/noventic-group-waechst-bei-den-messdienstleistern-weiter-in-nrw-mit-memo-royal-ch-mittendorf-und-in-italien-mit-neotech/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=noventic-group-waechst-bei-den-messdienstleistern-weiter-in-nrw-mit-memo-royal-ch-mittendorf-und-in-italien-mit-neotech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>National und International wächst die noventic group weiter. So wurden zum Jahresende 2018 die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach und die italienische Neotech srl. Teil der noventic group. Die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach betreut in der Region Rhein/Ruhr rund 50.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heizkostenabrechnung, Rauchwarnmelder¬wartung sowie Trinkwasserbeprobung. Durch die Übernahme kann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>National und International wächst die noventic group weiter. So wurden zum Jahresende 2018 die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach und die italienische Neotech srl. Teil der noventic group.</p>
<p>Die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach betreut in der Region Rhein/Ruhr rund 50.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heizkostenabrechnung, Rauchwarnmelder¬wartung sowie Trinkwasserbeprobung. Durch die Übernahme kann das Messdienst¬leistungsgeschäft der noventic group mit der Expertise der KALO als Full-Service-Messdienstleister im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen deutlich verstärkt werden.</p>
<p>„Wir freuen uns über diese erfolgreiche Transaktion“, sagt Andreas Göppel, noventic Geschäftsführer für das Segment Dienstleistungen sowie Geschäftsführer des Tochterunternehmens KALO, einem der führenden Full-Service-Messdienstleister in Deutschland. „Mit der Übernahme erfolgreicher Messdienstunternehmen unterstützen wir die langfristige Wachstumsstrategie unseres Dienstleistungssegments.“ Zudem arbeitet die memo-royal Ch. Mittendorf bereits heute vorzugsweise mit der Technik des ebenfalls zur noventic group gehörenden Messgeräteherstellers Qundis und ist damit ein idealer Partner für die Unternehmensgruppe.</p>
<h5>Eine perfekte Symbiose</h5>
<p>Das Geschäft der memo-royal Ch. Mittendorf wird in der bewährten Unternehmensstruktur fortgeführt. Die rund 35 Mitarbeiter, die jeweils zur Hälfte im Innen- und Außendienst beschäftig sind, werden weiterhin für das Unternehmen tätig sein. Klaus Lambers und Wolfgang Mülfarth, die von umfassender Erfahrung in der KALO-Gebietsleitung profitieren und über weitgehendes Branchen Know-how verfügen, übernehmen die Geschäftsführung der memo-royal Ch. Mittendorf GmbH. „Für die Kunden eine perfekte Symbiose aus der Fortführung von bewährten und innovativen Prozessen und dem Dienstleistungs-Know-how der KALO“, so Göppel.</p>
<p>Der langjährige geschäftsführende Gesellschafter Axel Mittendorf steht dem Unternehmen dabei in den kommenden Monaten mit seiner Erfahrung zur Seite. „Mit der noventic group haben wir die bestmögliche Lösung für die Unternehmensnachfolge gefunden. Insbesondere für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden“, erklärt Mittendorf. Gemeinsam mit den neuen Partnern wird die Reichweite der memo-royal Ch. Mittendorf weiter ausgebaut. „Als Teil der noventic group kann die memo-royal Ch. Mittendorf künftig – auch durch den engen Austausch mit unserem großen Messdienstleister KALO – noch umfassendere Lösungen für die klimaintelligente Steuerung von Gebäuden anbieten“, erklärt Göppel. „Mit neuen Services und zukunftsweisender Technologie werden wir unsere Bestandskunden begeistern und neue Kunden in der Region hinzugewinnen.“</p>
<h5>Neotech srl. mit Sitz in Mailand</h5>
<p>Die italienische Neotech srl. mit Sitz in Mailand ist ein Full-Service Anbieter von Messtechnik, der die gesamte Leistungspalette vom Verkauf von Messgeräten über die Montage bis zu Abrechnungsdienstleistungen anbietet. Mit der Übernahme treibt die noventic group die Internationalisierung des Dienstleistungsgeschäftes der Unternehmensgruppe voran.</p>
<p>„Mit der Integration von Neotech in unsere Unternehmensgruppe können wir nun auch auf dem italienischen Markt unsere Leistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der klima¬intelligenten Steuerung von Immobilien anbieten“, sagt Andreas Göppel, in der Geschäfts¬führung der noventic group verantwortlich für das Dienstleistungssegment. Mit gut 350.000 Messgeräten in mehr als 68.000 Wohneinheiten verfügt Neotech über eine breite Basis in der Metropolregion Mailand. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Unternehmen der Wohnungswirtschaft ebenso wie Energieversorger und -dienstleister. Als Teil der noventic group will der Full-Service-Anbieter von Messtechnik, Montage und Abrechnung diese Basis deutlich ausbauen und neue Kunden gewinnen.</p>
<p>Die noventic group hat in Italien mit den Messgeräten von QUNDIS bereits eine starke Stellung: Der Marktanteil bei den installierten Submetering-Geräten liegt bei 50 Prozent. „Darauf werden wir aufsetzen und unser Angebot gemeinsam mit Neotech srl. um Abrechnungsdienste ergänzen“, so Göppel. „Gleichzeitig stärken wir über das neue Dienstleistungsangebot auch das Angebot unserer etablierten Vertriebspartner.“&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Noventic-Andreas-Goeppel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>EBZ-Neubau eröffnet &#8211; Mehr Raum für Lehre und Forschung &#8211; Vertrauen und Ansporn für die Zukunft: sagte EBZ-Chef Klaus Leuchtmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 08:49:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das kontinuierliche Wachstum des EBZ in den letzten Jahren machte einen Erweiterungsbau in Bochum notwendig. Im Rahmen des Sommerfests der Wohnungswirtschaft NRW feierten Gäste aus Politik wie Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, sowie Branchenvertreter wie Axel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das kontinuierliche Wachstum des EBZ in den letzten Jahren machte einen Erweiterungsbau in Bochum notwendig. Im Rahmen des Sommerfests der Wohnungswirtschaft NRW feierten Gäste aus Politik wie Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, sowie Branchenvertreter wie Axel Gedaschko, GdW-Präsident, die Einweihung des neuen EBZ Forschungs- und Schulungszentrums.</p>
<p>Der Ursprung des heutigen EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft liegt im Ausbildungswerk der Wohnungswirtschaft, welches 1957 in Hösel/Ratingen gegründet wurde. Als die Raumkapazität für die wachsende Zahl der Bildungsteilnehmer nicht mehr ausreichte, zog das Bildungszentrum im Jahr 1997 nach Bochum. Auch hier stieg die Nachfrage an Bildungsangeboten und spätestens mit der Gründung der EBZ Business School – University of Applied Sciences im Jahre 2008 war eine Erweiterung der Schulungsinfrastruktur notwendig.</p>
<p>„Es ist der Zuspruch der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der diesen Neubau notwendig machte. Denn es sind die Unternehmen der Branche, die seit vielen Jahren ihre Mitarbeiter zu uns entsenden. Für uns ist dies ein Zeichen des Vertrauens und Ansporn für die Zukunft. Auch weiterhin möchten wir den Wissens- und Forschungsstand der Branche erweitern und zukunftsweisende Innovationen vorantreiben“, erklärte Klaus Leuchtmann, EBZ Vorstandsvorsitzender, bei der Eröffnung des Sommerfests der Wohnungswirtschaft.</p>
<h5>Branche benötigt Fachkräfte für Lösung wohnungspolitischer Herausforderungen</h5>
<p>Bei der anschließenden Diskussionsrunde sprachen Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales,Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministeriumdes Innern, für Bau und Heimat, Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum, AxelGedaschko, GdW-Präsident, Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, sowieKlaus Leuchtmann über wohnungspolitische Herausforderungen. Themen waren die Schaffung lebenswerterQuartiere, bezahlbarer Wohnraum, aber auch Mobilität. In diesem Zusammenhang hoben die Akteureden Stellenwert von Bildung, Personalentwicklung und Forschung hervor. Ministerin Ina Scharrenbach:„Das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bildet Fach- und Führungskräfteaus, die Wohnraum schaffen und bewirtschaften. In den neuen Schulungsräumen des EBZ wird zukünftigdas Know-how vermittelt, das wir in Zukunft für alle Segmente der Wohnungswirtschaft brauchen.“</p>
<p>„Was am EBZ gelehrt und geforscht wird, kommt morgen der gesamten Wohnungs- und Immobilienwirtschaftzugute“, so Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau undHeimat. „Das EBZ setzt Maßstäbe mit bundesweiter Strahlkraft und bildet die Expertinnen und Expertenaus, die wir für die Umsetzung der Wohnraumoffensive für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschlanddringend benötigen.“</p>
<h5>EBZ Neubau als Reallabor</h5>
<p>Axel Gedaschko, Vorsitzender des EBZ Kuratoriums, lobte das EBZ: „Aus dem Ausbildungswerk der Wohnungswirtschaftist in den vergangenen 60 Jahren der Think Tank der Branche und der Treiber für Personalentwicklung,Forschung und Bildung innerhalb der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft entstanden.Das EBZ treibt unsere Branche zu mehr Innovationen an.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Personen-neubau-ebz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>600 Wohnungen in Moers Eicker Wiesen „Klimaschutzsiedlung NRW – Vivawest hat 50 Millionen investiert und mit Mietern gefeiert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/600-wohnungen-in-moers-eicker-wiesen-klimaschutzsiedlung-nrw-vivawest-hat-50-millionen-investiert-und-mit-mietern-gefeiert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=600-wohnungen-in-moers-eicker-wiesen-klimaschutzsiedlung-nrw-vivawest-hat-50-millionen-investiert-und-mit-mietern-gefeiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VIVAWEST modernisiert ihre Großsiedlung Eicker Wiesen in Moers mit einer Investitionssumme von rund 50 Millionen Euro und setzt damit richtungsweisende wohnungswirtschaftliche Standards für generationengerechtes Wohnen im Quartier. Nach mehr als zwei Jahren intensiver Projektvorbereitungen ist der Baubeginn nun offiziell erfolgt. Zum Auftakt feierte das Wohnungsunternehmen gemeinsam mit den Mietern im Quartier ein großes Nachbarschaftsfest. Rund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vivawest.de/">VIVAWEST</a> modernisiert ihre Großsiedlung Eicker Wiesen in Moers mit einer Investitionssumme von rund 50 Millionen Euro und setzt damit richtungsweisende wohnungswirtschaftliche Standards für generationengerechtes Wohnen im Quartier. Nach mehr als zwei Jahren intensiver Projektvorbereitungen ist der Baubeginn nun offiziell erfolgt. Zum Auftakt feierte das Wohnungsunternehmen gemeinsam mit den Mietern im Quartier ein großes Nachbarschaftsfest.</p>
<p>Rund 50 Millionen Euro investiert VIVAWEST in die umfassende Erneuerung der Großwohnsiedlung Eicker Wiesen mit mehr als 600 Wohnungen aus den 1970er Jahren. „Diese Modernisierung ist ein besonderes Standortbekenntnis und macht die Philosophie von VIVAWEST als größtem ganzheitlichen Quartiersentwickler in Nordrhein-Westfalen deutlich“, sagte VIVAWEST-Geschäftsführer Ralf Giesen bei der Begrüßung der Gäste des Nachbarschaftsfestes am 20. März.</p>
<p>Die Arbeiten in und rund um die drei- bis neungeschossigen Gebäude zielen darauf ab, das Quartier nachhaltig zu erneuern. Dabei wird insbesondere dem demographischen Wandel und den veränderten Lebensbedingungen und Ansprüchen der Menschen an ihr Zuhause Rechnung getragen. Bereits in der Vorbereitungsphase erfolgte die Zertifizierung des VIVAWEST-Konzepts „Generationengerechtes Wohnen im Quartier“, mit der nun ein richtungsweisender wohnungswirtschaftlicher Standard gesetzt wird. Die Initiatoren des Pilotprojekts „Audit generationengerechtes Wohnen im Quartier“ – das NRWBauministerium, die NRW.BANK, der Verein Familiengerechte Kommune e.V., der Verband der Wohnungsund Immobilienwirtschaft Rheinland und Westfalen e.V. sowie die Bertelsmann Stiftung – wollen damit Quartiere im Sozialraum fördern und entwickeln.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-vivawest.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>„Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ &#8211; Gebag für das Modernisierungskonzept Neuenkamp zertifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen zweistelligen Millionenbetrag will die Gebag bis Ende 2022 in ihre Häuser in Neuenkamp investieren. Dabei geht es um eine umfassende Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in dem Quartier. Dahinter steckt ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Konzept. So sah es jedenfalls eine hochkarätig besetzte Jury, die die Gebag jetzt für „Generationengerechtes Wohnen im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen zweistelligen Millionenbetrag will die <a href="http://www.gebag.de/">Gebag</a> bis Ende 2022 in ihre Häuser in Neuenkamp investieren. Dabei geht es um eine umfassende Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in dem Quartier. Dahinter steckt ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Konzept. So sah es jedenfalls eine hochkarätig besetzte Jury, die die Gebag jetzt für „Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ zertifizierte.</p>
<p>Hinter dem Zertifikat steht ein Pilotprojekt, an dem das NRW-Bauministerium, die NRW-Bank, der Verband der Wohnungswirtschaft, die Bertelsmann-Stiftung und der Verein Familiengerechte Kommune beteiligen sind. Die Experten des Vereins Familiengerechte Kommune begleiten das Gebag-Projekt bereits seit 2015. Lob bekamen die Gebag und acht weitere Wohnungsbaugesellschaften anlässlich der Auszeichnung in Düsseldorf auch von NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, die unter anderem für Kommunales Wohnen zuständig ist: „Wohnen schafft Heimat. Damit das gelingt, müssen generationengerechte Quartiere unterschiedliche Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. Mit der Zertifizierung unterstützen wir richtungsweisende Konzepte für bezahlbare Wohnungen und Quartiere, in denen alle Generationen eine Heimat finden können“, erklärte die Ministerin.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-gewobag-Ausgezeichnete-Ideen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/generationengerechtes-wohnen-im-quartier-gebag-fu%cc%88r-das-modernisierungskonzept-neuenkamp-zertifiziert/">„Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ &#8211; Gebag für das Modernisierungskonzept Neuenkamp zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>NRW-Kampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer“ zeigt erste Erfolge – die Polizei meldet 6 Prozent weniger Einbrüche</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nrw-kampagne-riegel-vor-sicher-ist-sicherer-zeigt-erste-erfolge-die-polizei-meldet-6-prozent-weniger-einbrueche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nrw-kampagne-riegel-vor-sicher-ist-sicherer-zeigt-erste-erfolge-die-polizei-meldet-6-prozent-weniger-einbrueche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 09:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NRW-Polizei hat im vergangenen Jahr eine leichte Besserung der Lage erreicht: Für das vergangene Jahr verzeichnete die Kriminalstatistik in NRW 52.794 Einbrüche und Einbruchsversuche in Häuser und Wohnungen. Dies entspricht einem Rückgang um 3,9 Prozent (- 2.159) und bezogen auf die vollendeten Delikte sogar um sechs Prozent. Besonders letzterer Wert ist auch auf verbesserte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die NRW-Polizei hat im vergangenen Jahr eine leichte Besserung der Lage erreicht: Für das vergangene Jahr verzeichnete die Kriminalstatistik in NRW 52.794 Einbrüche und Einbruchsversuche in Häuser und Wohnungen. Dies entspricht einem Rückgang um 3,9 Prozent (- 2.159) und bezogen auf die vollendeten Delikte sogar um sechs Prozent. Besonders letzterer Wert ist auch auf verbesserte Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen zurückzuführen.</p>
<p>  <span id="more-22102"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/04/Fueko-NRW-Kampagne-Riegel-Sicher-sicherer-zeigt-erste-Erfolge-Polizei-meldet-6-Prozent-weniger-Einbrueche.pdf" alt="Fueko-NRW-Kampagne-Riegel-Sicher-sicherer-zeigt-erste-Erfolge-Polizei-meldet-6-Prozent-weniger-Einbrueche.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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