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	<title>Nassau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Nassau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wasserleitungen bei Vollmodernisierung und Aufstockung – Erfahrungen der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Modernisierung und Instandhaltung ihrer sehr umfangreichen Gebäudebestände sind die derzeit größten Kostentreiber der Wohnungswirtschaft – insbesondere unter den Vorzeichen drohender CO2-Bepreisung und verschärfter Klimaziele. Letztendlich soll in diesem Sektor bis 2050 komplette Klimaneutralität erreicht werden. Neben diesen externen Zwängen spielen bei der Planung diesbezüglicher Vorhaben eine Reihe weiterer Herausforderungen mit: ein wachsender Qualitätsanspruch und [&#8230;]</p>
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<p>Die Modernisierung und Instandhaltung ihrer sehr umfangreichen Gebäudebestände sind die derzeit größten Kostentreiber der Wohnungswirtschaft – insbesondere unter den Vorzeichen drohender CO2-Bepreisung und verschärfter Klimaziele. Letztendlich soll in diesem Sektor bis 2050 komplette Klimaneutralität erreicht werden. Neben diesen externen Zwängen spielen bei der Planung diesbezüglicher Vorhaben eine Reihe weiterer Herausforderungen mit: ein wachsender Qualitätsanspruch und letztendlich auch der Erhalt der Bezahlbarkeit für die Bewohner nach Abschluss der zumeist umfänglichen Maßnahmen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="614" height="410" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/aufmacher-1.jpg" alt="" class="wp-image-36423" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/aufmacher-1.jpg 614w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/aufmacher-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" /></figure>



<p>Ein wirtschaftlicher Spagat für viele Wohnungsunternehmen, insbesondere die, die immer enger werdende Märkte mit Sozialwohnungen versorgen müssen und demzufolge nicht alle entstehenden Kosten auf Mietzins und Mieter umlegen können.</p>



<h2>Schwerpunkt: Energetische Ertüchtigung der Bestände</h2>



<p>Mit 70 Prozent an Beständen aus den Jahren 1950 bis 1969 kennt Hessens größtes Wohnungsunternehmen, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW), diese Problematik nur allzu gut. Seit 1990 wurden 31.426 Wohnungen energetisch modernisiert, davon 9.789 als Vollmodernisierung und 21.637 als Teilmodernisierung. Dies entspricht einem Modernisierungsanteil von rund 54,6 % am Bestand, der älter als 1990 ist.</p>



<p>„In 2020 wurden 464 Wohneinheiten vollmodernisiert, zuzüglich 283 Teilsanierungen. Für das laufende Jahr 2021 stehen Modernisierungsmaßnahmen an rund 1.000 Wohneinheiten auf dem Programm“, zählt Monika Fontaine-Kretschmer, NHW-Geschäftsführerin für den Bereich Technik, auf. Denn, so Fontaine- Kretschmer: „Wir müssen in einem für wohnungswirtschaftliche Verhältnisse äußerst engen Zeitfenster zahlreiche alte und energetisch schlecht aufgestellte Bestände ertüchtigen und fit für die Zukunft machen. Die üblichen Investitionszyklen greifen in der jetzigen Situation einfach nicht mehr.“</p>



<p>Bei den energetischen Ertüchtigungen der NHW immer im Fokus: die nachhaltige Entwicklung des Bestandes. Die Geschäftsführerin: „Gemäß unserer 2018 erarbeiteten Klimastrategie wollen wir dazu beitragen, das im Pariser Abkommen fixierte „Kleiner-Zwei-Grad-Ziel“ zu erreichen. Darüber hinaus wollen wir unseren gesamten Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral entwickeln. Die sukzessive Modernisierung unserer Bestände ist einer der wichtigsten Hebel zur Erreichung der Klimaziele. Dabei verfolgen wir nach Möglichkeit ganzheitliche Ansätze.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="628" height="418" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/aufmacher-2.jpg" alt="" class="wp-image-36424" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/aufmacher-2.jpg 628w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/aufmacher-2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /></figure>



<p>Budgetabhängig steht bei Teilmodernisierungen in den meisten Fällen primär die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle im Vordergrund – mit dem Fokus auf Fenster, Außenwand- sowie Keller- und Dachdämmung. Nur bei Strangsanierungen werden auch die Verbindungsleitungen zwischen einzelnen Wohnungen oder ganzen Gebäudekomplexen in Angriff genommen und erneuert&#8230;</p>



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		<title>Behördlich anerkannt Asbesthaltige Wandflächen emissionsarm sanieren &#8211; Neues Verfahren von der Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und SES GmbH kann bundesweit eingesetzt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Asbest]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) und die SES GmbH haben eine neue Vorgehensweise für die emissionsarme Sanierung von asbesthaltigen Wandflächen entwickelt: das SES-NHW-Verfahren. Hessens größtes Wohnungsunternehmen und der Spezialist für Sanierungs- und Entsorgungssysteme aus Waldbrunn bei Limburg haben etwa ein Jahr lang gemeinsam an dieser neuen Methode gearbeitet. Vor kurzem hat das Regierungspräsidium [&#8230;]</p>
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<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) und die SES GmbH haben eine neue Vorgehensweise für die emissionsarme Sanierung von asbesthaltigen Wandflächen entwickelt: das SES-NHW-Verfahren. Hessens größtes Wohnungsunternehmen und der Spezialist für Sanierungs- und Entsorgungssysteme aus Waldbrunn bei Limburg haben etwa ein Jahr lang gemeinsam an dieser neuen Methode gearbeitet. </p>



<p>Vor kurzem hat das Regierungspräsidium Kassel die behördliche Anerkennung erteilt. Das kombinierte Fräs-Saug-Verfahren kann ab sofort in der Modernisierung ganzer Gebäude sowie bei Maßnahmen in einzelnen Wohnungen eingesetzt werden – und zwar bundesweit.</p>



<h2>„Nehmen einmal mehr Vorreiterrolle in der Wohnungsbranche ein“</h2>



<p>„Unser Ansatz ist es, konstruktiv, lösungsorientiert und angstbefreit mit dem schwierigen Thema Asbest umzugehen“, sagt NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer. „Mit der Erarbeitung und Anerkennung dieses innovativen Verfahrens nehmen wir einmal mehr eine Vorreiterrolle in der Wohnungsbranche ein und haben uns ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet Es freut mich sehr, dass die SES GmbH und wir dies gemeinsam erreicht haben.“ </p>



<p>„Unser Ziel war es, bei Renovierungs- und Sanierungsarbeiten Komponenten einzusetzen, die es dem Handwerker ermöglichen, in Wohnungen schnell und mit geringer Stromaufnahme – alle Geräte werden mit einer Spannung von 230 Volt betrieben – asbesthaltige Putze, Spachtelmasse und Fliesenkleber im geschlossenen Kreislauf ohne Gefährdung der Arbeiter zu entfernen“, sagt Jürgen Kratzheller, Geschäftsführer von SES. </p>



<p>Bislang gab es am Markt kein emissionsarmes Verfahren zur Entfernung oder Kenntnisse über einfachere Methoden. „Diese Lücke hoffen wir mit dem SES-NHW-Verfahren schließen zu können.“</p>



<h2>Intensive Testphase in leerstehenden Bestandswohnungen</h2>



<p>Und so funktioniert das neue Verfahren: Die SESNHW Wandfräse 82 BT wird mit dem Vorabscheider und dem Saugschlauch des für Asbest zugelassenen Industriesaugers Tromb 400 H BT verbunden und an das Stromnetz angeschlossen. </p>



<p>Zusätzlich wird der Luftreiniger installiert, welcher auch für weitere staubintensive Arbeiten eingesetzt werden kann. Die Trennung zum Arbeitsbereich erfolgt mit einer Reißverschlusstüre. Nach anschließender Reinigung des Bereiches und visueller Kontrolle wird der Bereich wieder freigegeben. </p>



<p>Der Genehmigung ging eine intensive Testphase mit Probesanierungen voraus. Drei leerstehende Wohnungen aus dem Bestand der NHW erwiesen sich als ideal dafür. Sie wurden im Rahmen des vom Hessischen Sozialministerium initiierten Messprojekts „Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz“ gemeinsam ausgesucht. </p>



<p>Die Hessische Ländermessstelle für Gefahrstoffe im Regierungspräsidium Kassel ermittelt im Rahmen dieses Projekts wissenschaftlich das Vorkommen bestimmter Gefahrstoffe, unter anderem Asbest. Ziel ist nicht nur die Expositionsermittlung, sondern auf Basis des Expositionsniveaus auch die Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen für die betroffenen Beschäftigten. </p>



<p>Ein Fachingenieurbüro hat die Kooperationspartner während der Testphase fachtechnisch und labortechnisch unterstützt, SES stellte den Maschinenpark zur Verfügung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-asbest-sanieren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-asbest-sanieren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt ermittelt CO2- Speicherkapazität ihrer Bäume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmalig wurde bei 192 Bestandsbäumen der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) untersucht, welche Speicherkapazität an Kohlenstoffdioxid (CO2) sie aufweisen. Die dabei gewonnenen Werte lassen Rückschlüsse auf den Gesamtbaumbestand der NHW zu. Ein Baum bindet ca. 1,84 Tonnen CO2 In den Liegenschaften der NHW in Frankfurt-Griesheim wurde im Auftrag des Fachbereichs Freiflächenmanagement jetzt erstmals untersucht, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erstmalig wurde bei 192 Bestandsbäumen der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) untersucht, welche Speicherkapazität an Kohlenstoffdioxid (CO2) sie aufweisen. Die dabei gewonnenen Werte lassen Rückschlüsse auf den Gesamtbaumbestand der NHW zu.</p>



<h2>Ein Baum bindet ca. 1,84 Tonnen CO2</h2>



<p>In den Liegenschaften der NHW in Frankfurt-Griesheim wurde im Auftrag des Fachbereichs Freiflächenmanagement jetzt erstmals untersucht, wieviel klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2) der dort vorhandene Baumbestand bindet. </p>



<p>Bei den erfassten 192 Bäumen unterschiedlicher Altersstufen konnte dabei eine Speicherkapazität von circa 402 Tonnen CO2 im Holz und im Wurzelwerk der Bäume ermittelt werden. „Im Durchschnitt bindet einer der in Griesheim erfassten Bäume circa. </p>



<p>Allein die dort untersuchten Bäume speichern damit den jährlichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß von rund 84 Personen “, erklärt Michael Mayer- Marczona, Leiter des Freiflächenmanagements im Unternehmensbereich Modernisierung/Großinstandhaltung der NHW.</p>



<h2>45.000 Bäume in den Freianlagen der NHW</h2>



<p>Die Berechnungsmethode für die Messung der CO2-Speicherung wurde von einem beauftragten Sachverständigenbüro aus der Forstwirtschaft übernommen, kann modifiziert aber auch auf Bäume von innerstädtischen Grünanlagen angewendet werden. </p>



<p>Hochgerechnet auf schätzungsweise 45.000 Bäume in den Freianlagen der NHW entspricht dies einer Speicherkapazität von 82.800 Tonnen CO2 in den Bestandbäumen der Unternehmensgruppe&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt wird „aufgestockt“- Die Nassauische Heimstätte schafft so über 5.000 Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die [&#8230;]</p>
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<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. </p>



<p>Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die Gebäude im Ziegelhüttenweg um je zwei Vollgeschosse. </p>



<p>Insgesamt baut Hessens landeseigene Wohnungsbaugesellschaft damit rund 5.100 Quadratmeter neuen Wohnraum. 22 der 82 Mietwohnungen werden über den ersten und zweiten Förderweg gefördert, die Förderquote liegt somit bei knapp 30 Prozent.</p>



<p>„Wir schaffen hier dringend benötigten Wohnraum in einem der beliebtesten Frankfurter Stadtteile“, sagt <strong>NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer</strong>. </p>



<p>„Erstmals in der Unternehmensgeschichte arbeitet unser Unternehmensbereich Modernisierung und Großinstandhaltung dabei mit vorgefertigten Modulen in Holzbauweise, was wir in vielfacher Hinsicht für eine sehr effiziente und nachhaltige Möglichkeit zur Innenentwicklung unserer Quartiere halten. </p>



<p>Die Holzmodule sind besonders leicht und erfüllen den energiesparsamen ‚KfW-Effizienzhaus 40‘-Standard. Somit sind sie ein wichtiger Baustein unserer Klimastrategie.“ Nach dem Abbau der alten Dächer werden die Neubauteile auf die Gebäude gesetzt. </p>



<p>„Dank der im Werk vorgefertigten Module geht alles viel schneller als bei einer konventionellen Aufstockung. Dadurch verkürzt sich die Dauer der Baustelle und damit auch die Belastung für die Mieterinnen und Mieter“, erklärt Fontaine-Kretschmer.</p>



<h2>Grünanlagen bekommen eine neue Bepflanzung und Sitzmöbeln</h2>



<p>Über die Details der Maßnahmen wurden die Bewohner aufgrund der Corona-Pandemie im August über virtuelle Mieterversammlungen informiert. „Für Mieter im Bestand ändert sich der Mietpreis durch die Aufstockungen selbstverständlich nicht“, versichert <strong>NHW-Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal</strong>. </p>



<p>„Dennoch profitieren auch sie von den Baumaßnahmen.“ So erhalten die Hausfassaden und die Wände im Treppenhaus im Zuge der Arbeiten einen neuen Anstrich. Zudem werden die Regen- und Abwasserleitungen sowie die Wohnungstüren erneuert. Die bestehenden Grünanlagen wird die NHW nach Abschluss der Maßnahme mit neuen Bepflanzungen und Sitzmöbeln aufwerten. </p>



<p>Zudem plant die Unternehmensgruppe, die Müllplätze und die Abstellplätze für Fahrräder zu erneuern. Insgesamt werden mit der Aufstockung 187 neue Fahrradstellplätze angeboten – zum Teil als abschließbare Boxen auf dem Gelände oder als Bügel am Hauseingang&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>hubitation Contest – Gesucht: Innovative Ideen für das Wohnen von Morgen. Einreichfrist endet am 31. Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Der hubitation Contest der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt geht in die dritte Runde. Nach der erfolgreichen Premiere 2018 und der viel beachteten Neuauflage im vergangenen Jahr sucht der Startup-Accelerator hubitation, die jüngste Tochter von Hessens größtem Wohnungsunternehmen, wieder Ideen für das Wohnen der Zukunft, frei nach dem Motto: „Wenn Innovation auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-contest-gesucht-innovative-ideen-fuer-das-wohnen-von-morgen-einreichfrist-endet-am-31-mai/">hubitation Contest – Gesucht: Innovative Ideen für das Wohnen von Morgen. Einreichfrist endet am 31. Mai</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Es ist soweit: Der hubitation Contest der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt geht in die dritte Runde. Nach der erfolgreichen Premiere 2018 und der viel beachteten Neuauflage im vergangenen Jahr sucht der Startup-Accelerator hubitation, die jüngste Tochter von Hessens größtem Wohnungsunternehmen, wieder Ideen für das Wohnen der Zukunft, frei nach dem Motto: </p>



<p>„Wenn Innovation auf Erfahrung trifft, nennen wir das hubitation.“ Der Startschuss erfolgte vor kurzem in Berlin. hubitation stellte den Interessierten aus der dortigen Startup-Szene sein Accelerator- Programm vor – und verkündete einige Neuigkeiten.</p>



<h2>Call for ideas: Einreichungsfrist endet am 31. Mai</h2>



<p>Beim hubitation Contest sind Zukunftsthemen gefragt, die alle Facetten rund um innovatives Wohnen mitgestalten. Das können Lösungen zum Bauen und Modernisieren von Wohnraum sein, zu Smart Living und Mieterservices und zu energetischer und sozialer Quartiersentwicklung. „Oder auch Innovationen, mit denen wir uns und unsere Branche zukunftsfähig aufstellen können“, ermuntert Dr. Thomas Hain, Leitender NHW-Geschäftsführer, zum Mitmachen. </p>



<p>„Wir verstehen unseren Accelerator als idealen Ort, an dem wir die Ideen von Gründungsinteressierten mit unserem Know-how zusammenbringen. Als Partner für Startups sind wir Türöffner zu einem starken Netzwerk aus Wohnungsunternehmen.“ </p>



<p>Gelegenheit dazu bieten der Contest, ein Mentoring-Programm wie auch Startup-Events, bei denen Wohnthemen neu gedacht werden sollen. Teilnehmen kann jeder mit einer guten Idee – egal, ob es sich um eine Dienstleistung, eine Technologie oder ein neues Produkt handelt, egal, ob die Idee noch Vision oder bereits fertig entwickelt ist – und ob das Startup noch ganz am Anfang steht oder sich schon einen Namen gemacht hat. </p>



<p>Der Call for ideas – offizielle Bewerbung für den Contest – ist ab sofort möglich: via Video-Clip von maximal drei Minuten Länge. Einreichungsfrist ist der 31. Mai 2020. Weitere Informationen dazu auf <a href="https://www.hubitation.de/contest/">https://hubitation.de/contest/</a>.</p>



<h2>Contest-Gewinner darf zur Expo Real in München</h2>



<p>Mitmachen lohnt sich: Noch vor Bekanntgabe der Finalisten winkt ausgewählten Startups auf Einladung von GdW-Präsident Axel Gedaschko die Teilnahme am WohnZukunftsTag 2020 am 17. Juni. Das wird besonders spannend, da der WZT wegen der Corona-Krise in diesem Jahr in digitaler Form stattfindet. </p>



<p>Bis zum 1. Juli trifft das hubitation-Team dann zusammen mit den NHW-Geschäftsführern Dr. Thomas Hain, Dr. Constantin Westphal und Monika Fontaine-Kretschmer eine Auswahl aus allen Einreichungen, für die es vom 21. bis 25. September bei der Startup Week in Frankfurt in die heiße Phase geht. In einem Workshop arbeiten die Startups mit ausgewählten Sparringspartnern aus der Unternehmensgruppe ihre Lösung für die Branche aus und entwickeln ein Pilotprojekt. </p>



<p>Höhepunkt ist der Pitch vor Jury und Publikum bei den hubitation Finals am 24. September im Deutschen Architekturmuseum. Die Jury besteht aus der NHWGeschäftsführung sowie weiteren Experten, unter anderem aus dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/hubitation-contest.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/hubitation-contest.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und Universität Kassel &#8211; Paul-Bode-Preis &#8211; Die Sieger: Johanna Thiele und Florian Ridder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti. Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin [&#8230;]</p>
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<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti.</p>



<p>Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer, Jürgen Bluhm (NHW, Leiter Regionalcenter Kassel), Ulrich Türk (NHW, Leiter Fachbereich Stadtentwicklung Nord), Christof Nolda (Stadtbaurat Kassel), Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock (Dekan und Leiter des Fachgebiets Stadterneuerung und Planungstheorie an der Universität Kassel) und Prof. Dr. Thomas Jocher (TU Darmstadt, Fachgebiet Entwerfen und Wohnen), traf ihre Entscheidung nach einer mehrstündigen Sitzung. </p>



<p>„Es freut mich sehr, dass wir nach dem Ernst-May-Preis an der TU Darmstadt und dem Günter-Bock-Preis an der Städelschule in Frankfurt unser Hochschulengagement nun auch auf Kassel ausweiten“, sagte Monika Fontaine-Kretschmer. „Die Qualität der Arbeiten war sehr hoch. Sie liefern uns tolle Impulse und einiges an Umsetzungspotenzial für die Weiterentwicklung unserer Quartiere in Kassel.“ Prof. Altrock ergänzte: „Es war sehr schwer, unter den eingereichten Arbeiten die guten von den sehr guten zu trennen. </p>



<p>Für die Teilnehmer war es eine besondere Motivation, dass ihre Arbeiten eine realistische Chance haben, in der Praxis umgesetzt zu werden.“ Die prämierten Arbeiten werden in den nächsten Wochen in einer Ausstellung im Geschäftshaus der NHW in der Kasseler Wolfsschlucht während der Öffnungszeiten der Öffentlichkeit präsentiert. Die Gewinner werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.</p>



<h2>Gesucht: Ideen für die Kasseler Innenstadt</h2>



<p>Das Wohnungsunternehmen, das seit fast 100 Jahren Wohnungen in Kassel baut und vor allem Wohnraum für weniger zahlungskräftige Haushalte anbietet, möchte mit dem Preis Ideen von Studierenden für seine energetische und soziale Quartiersentwicklung für die Innenstadt erhalten. </p>



<p>Entsprechend der Aufgabenstellung sollten die Teilnehmer*innen wahlweise städtebauliche, bauliche, freiraumplanerische oder infrastrukturelle Vorschläge in ihren Entwürfen entwickeln, die heutigen und zukünftigen Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden. Hintergrund: Die Wohnstadt möchte ab 2022/23 ihr Quartier am zentrumsnah gelegenen Pferdemarkt schrittweise modernisieren und zu diesem Zweck erhebliche Investitionen tätigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt Nachhaltig und umweltschonend: Jetzt Elektromobilität für Mieter &#8211; Vom E-Lastenfahrrad bis zum E-Auto</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-nachhaltig-und-umweltschonend-jetzt-elektromobilitaet-fuer-mieter-vom-e-lastenfahrrad-bis-zum-e-auto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-wohnstadt-nachhaltig-und-umweltschonend-jetzt-elektromobilitaet-fuer-mieter-vom-e-lastenfahrrad-bis-zum-e-auto</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lastenfahrrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) hat den nächsten Baustein ihres Mobilitätskonzepts gesetzt. Nachdem Hessens größtes Wohnungsunternehmen bereits Ende 2018 den firmeneigenen Fuhrpark auf umweltfreundliche Alternativen umgestellt hat, dürfen sich jetzt die Mieter auf Carsharing &#38; Co. freuen. Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer für Akquisition, Projektentwicklung und Immobilienmanagement, Bernd Kremer, Geschäftsführer der stadtmobil Rhein-Main GmbH, [&#8230;]</p>
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<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) hat den nächsten Baustein ihres Mobilitätskonzepts gesetzt. Nachdem Hessens größtes Wohnungsunternehmen bereits Ende 2018 den firmeneigenen Fuhrpark auf umweltfreundliche Alternativen umgestellt hat, dürfen sich jetzt die Mieter auf Carsharing &amp; Co. freuen.</p>



<p>Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer für Akquisition, Projektentwicklung und Immobilienmanagement, Bernd Kremer, Geschäftsführer der stadtmobil Rhein-Main GmbH, und Tobias Lochen, Geschäftsführer der sigo GmbH, haben als Vertreter der Kooperationspartner in den Geschäftsräumen der NHW im Schaumainkai in Frankfurt entsprechende Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.</p>



<p>Teil dieser Kooperationen sind Angebote für Mieter an mehreren Pilotstandorten, die sowohl E-Carsharing als auch E-Lastenradsharing sowie die Bereitstellung von Fahrradboxen und Elektroladesäulen umfassen. „Im Zuge unserer Nachhaltigkeitsstrategie liegt unser Hauptaugenmerk weiterhin auf der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der hohe energetische und soziale Ansprüche erfüllt“, sagte Westphal. </p>



<p>„Eine nachhaltige Mobilität nehmen wir aber auch verstärkt in den Fokus. Mit dem zusätzlichen, umweltfreundlichen Angebot für unsere Mieter kommen wir unserem Ziel, nachhaltiges Handeln in allen Tätigkeitsbereichen der Unternehmensgruppe zu verankern, wieder ein Stück näher.“</p>



<h2>Per App wird gebucht</h2>



<p>In fünf Siedlungen der NHW – in der Adolf-Miersch-Siedlung in Frankfurt-Niederrad, in der Boskoopstraße in Frankfurt-Preungesheim, im Häherweg in Wiesbaden, in Kelsterbach auf der Mainhöhe und in Langen in der Südlichen Ringstraße – stehen den Mietern künftig jeweils zwei Elektrolastenräder des Anbieters sigo zur Verfügung. Sie sind bequem über eine App buchbar. </p>



<p>Die Nutzer der E-Lastenräder zahlen 2,50 Euro für die erste halbe Stunde und 1 Euro für jede weitere halbe Stunde. In Preungesheim, Wiesbaden und Kelsterbach wird zudem jeweils ein Elektrofahrzeug von stadtmobil stationiert sowie die benötigte Infrastruktur in Form einer Ladesäule bereitgestellt. „</p>



<p>Für uns als junges Startup ist es natürlich toll, einen renommierten Partner wie die Nassauische Heimstätte an unserer Seite zu haben, der auf alternative Mobilitätsangebote setzt und offen dafür ist, neue Wege zu gehen“, sagte Tobias Lochen von..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-mobil.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-mobil.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Viel mehr als nur ein Pförtner &#8211; Concierge hat alles im Blick</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/viel-mehr-als-nur-ein-pfoertner-concierge-hat-alles-im-blick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=viel-mehr-als-nur-ein-pfoertner-concierge-hat-alles-im-blick</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 12:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG131]]></category>
		<category><![CDATA[Concierge]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einst gestrenger Wächter am Burgtor, ist ein Concierge heute ein Rundum-Dienstleister in großstädtischen Wohnanlagen. Seit April bietet die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt in Frankfurt-Hausen einen eigenen Concierge-Service zu festen Sprechzeiten an – mit durchweg positiver Resonanz. Sie sind die gute Seele des Hauses und behalten stets den Überblick: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Concierge-Services, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einst gestrenger Wächter am Burgtor, ist ein Concierge heute ein Rundum-Dienstleister in großstädtischen Wohnanlagen. Seit April bietet die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt in Frankfurt-Hausen einen eigenen Concierge-Service zu festen Sprechzeiten an – mit durchweg positiver Resonanz.</p>
<p>Sie sind die gute Seele des Hauses und behalten stets den Überblick: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Concierge-Services, wie sie mittlerweile vor allem in großstädtischen Wohnquartieren immer häufiger anzutreffen sind. Einst stand der Concierge als Wächter am Burgtor und passte auf, dass niemand unbefugt ins Innere vordrang. Heute erfüllen Concierge-Mitarbeiter Dienstleistungs- und Serviceaufgaben und haben vor allem eine unterstützende und manchmal auch überwachende Funktion.</p>
<h5>Vielfältige Serviceleistungen rund um den Haushalt</h5>
<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt hat an ihrem Standort in Frankfurt-Hausen einen eigenen Concierge-Service eingerichtet. Am 1. April nahmen die Mitarbeiter des Concierge-Teams im Gebäude Langenweidenstraße 32 ihre Arbeit auf. In den Büroräumen im Eingangsbereich des Erdgeschosses ist seitdem zu festen Sprechzeiten immer ein Mitarbeiter anzutreffen, an den sich die Mieterinnen und Mieter wenden können. „Bisher sind die Reaktionen äußerst positiv“, berichtet Dr. Constantin Westphal, der für das Immobilienmanagement zuständige Geschäftsführer der Unternehmensgruppe.</p>


<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Soz-Concierge-hat-alles-Blick.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></div>
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		<title>Frankfurt-Westhausen &#8211; Margarete Schütte-Lihotzkys Frankfurter Küche &#8211; Gut erhaltenes Exemplar entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 21:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
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		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Modernisierung in Frankfurt-Westhausen finden Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt eine Frankfurter Küche. Das Fundstück soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sie ist 1,87 Meter breit, 3,44 Meter lang, wurde zwischen 1926 und 1930 rund 10.000 Mal in Frankfurt verbaut und gilt unter Kunsthistorikern als anschaulicher Vertreter der Moderne. Die Rede ist von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Modernisierung in Frankfurt-Westhausen finden Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt eine Frankfurter Küche. Das Fundstück soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.</p>
<p>Sie ist 1,87 Meter breit, 3,44 Meter lang, wurde zwischen 1926 und 1930 rund 10.000 Mal in Frankfurt verbaut und gilt unter Kunsthistorikern als anschaulicher Vertreter der Moderne. Die Rede ist von der sogenannten Ernst-May-Küche, auch Frankfurter Küche genannt, dem Urtyp der modernen Einbauküche. Den Prototyp dieser sechseinhalb Quadratmeter großen Koch-, Spül- und Aufbewahrungsnische hatte die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky 1926 entworfen, im Rahmen des von Ernst May initiierten Bauprogramms „Das Neue Frankfurt“ mit nahezu 15.000 Wohnungen in 21 Siedlungen. Bis in die 1980er Jahre wanderten viele Frankfurter Küchen nach und nach auf den Sperrmüll. Weil die Küchen keine Rückwände haben, kam nicht einmal eine Zweitverwertung als Kellermöbel in Frage. </p>
<p>Angesichts dieser Praxis ist es umso erfreulicher, wenn hier und da mal ein gut erhaltenes Exemplar auftaucht. Zuletzt ist das in der Frankfurter Siedlung Westhausen geschehen. Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt führt dort seit 2013 eine Mieterprivatisierung durch, in deren Rahmen in einigen Wohnungen auch umfangreiche Modernisierungsarbeiten anstehen. „Bei dieser Gelegenheit sind Kundenbetreuer Stefan Müller und Bauleiter Guido Auth auf eine gut erhaltene Frankfurter Küche gestoßen“, sagt Sigrid Bleeck- Rische, Architektin und zuständige Planerin von der Nassauischen Heimstätte. Das Besondere daran: Diese Frankfurter Küche ist mit ca. 3,5 qm sogar noch kleiner – und damit noch funktionaler – als der Prototyp. Zwar braucht sie noch die fürsorgliche Behandlung durch einen versierten Restaurator. Zweifel an ihrer Echtheit gab es jedoch zu keiner Zeit.</p>
<h5>Küche ist bei ernst-may-gesellschaft in guten Händen</h5>
<p>Den Ausbau der Küche hat die Schreinerei Peter Schmidt aus Wehrheim übernommen, deren Mitarbeiter laut Bleeck-Rische „ein sehr feines Händchen und eine besondere Affinität für kulturhistorische Einrichtungsgegenstände besitzen und den Ausbau hervorragend durchgeführt haben“. Wegen ihrer Bedeutung als Zeitzeuge bzw. Teil der Architekturgeschichte war man sich bei der Nassauischen Heimstätte schnell einig, dass die Küche der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden soll. Daher wurde das gut erhaltene, kunsthistorisch interessante Fundstück an die ernst-may-gesellschaft (emg) in Frankfurt übergeben. Nassauische Heimstätte und emg haben bereits mehrfach erfolgreich kooperiert. „Das funktioniert immer äußerst unkompliziert und zielführend“, lobte Bleeck-Rische. So auch dieses Mal: „Für uns war es wichtig zu wissen, dass die Küche in guten Händen ist. Diese Gewissheit haben wir durch die Zusammenarbeit mit den Experten von der emg.“ </p>
<p>Was genau mit der Küche geschieht, ist noch offen. „Zunächst muss untersucht werden, in welchem Zustand und wie vollständig sie ist. Vor allem Funktionselemente wie z. B. die Spüle oder der Herd mussten in den meisten Fällen schon früh einem Austausch gegen moderne Elemente weichen“, sagt Peter Paul Schepp von der emg. Eine umfänglich ausgestatte Frankfurter Küche ist übrigens seit etwa zehn Jahren in ihrer ursprünglichen Wohnumgebung im ernst-may-haus in der Frankfurter Römerstadt ausgestellt. In diesem zweigeschossigen Reihenhaus ist ein Dokumentations- und Veranstaltungsort für Architekturinteressierte entstanden. Einzelne Frankfurter Küchen kann man auch in Museen besichtigen, in Frankfurt (MAK, DAM, HMF), aber inzwischen auch in Nürnberg, Berlin, Hamburg, Wien, Minneapolis oder New York.</p>
<h5>Die Frankfurter Küche</h5>
<p>und Erfinderin der Frankfurter Küche versuchte erstmals, die Arbeitsvorgänge in der Küche effizienter zu gestalten. Die moderne Frau der 20-er Jahre wurde zunehmend berufstätig und wollte weniger Zeit in der Küche verbringen. Ausgangspunkt war für die Mitarbeiterin des damaligen Stadtbaurates Ernst May die Küche eines Mitropa-Speisewagens.</p>
<p>Auf der Grundlage von Aufzeichnungen der Griff- und Schrittwege beim Kochen unterwarf sie die Arbeitsabläufe einer wissenschaftlichen Analyse. Zum einen sollten die Arbeitswege verkürzt werden und möglichst viele Dinge mit einem Handgriff erreichbar sein. Zum anderen sollten durch die serielle Herstellung von Einzelelementen wie Aufbewahrungsschütten, Glas-Schiebetüren oder Metallgriffen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-Wohnstadt-eine-Frankfurter-Kueche.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-westhausen-margarete-schuette-lihotzkys-frankfurter-kueche-gut-erhaltenes-exemplar-entdeckt/">Frankfurt-Westhausen &#8211; Margarete Schütte-Lihotzkys Frankfurter Küche &#8211; Gut erhaltenes Exemplar entdeckt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Nassauische Heimstätte unterstützt Box-Club Nordend Offenbach mit 3.000 Euro für Gewaltpräventions- und Integrationsprojekt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-unterstuetzt-box-club-nordend-offenbach-mit-3-000-euro-fuer-gewaltpraeventions-und-integrationsprojekt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-unterstuetzt-box-club-nordend-offenbach-mit-3-000-euro-fuer-gewaltpraeventions-und-integrationsprojekt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 20:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt die Arbeit des Box-Clubs Nordend Offenbach. Regionalcenter-Leiterin Gaby Faust hat den Spendenscheck vor kurzem an Wolfgang Malik, den Präsidenten des Box-Clubs, überreicht. „Der Verein ist ein wichtiges Bindeglied zwischen schwer erreichbaren Jugendlichen sowie der Stadt“, sagte Gaby Faust. „Wir freuen uns sehr, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-unterstuetzt-box-club-nordend-offenbach-mit-3-000-euro-fuer-gewaltpraeventions-und-integrationsprojekt/">Nassauische Heimstätte unterstützt Box-Club Nordend Offenbach mit 3.000 Euro für Gewaltpräventions- und Integrationsprojekt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt die Arbeit des Box-Clubs Nordend Offenbach. Regionalcenter-Leiterin Gaby Faust hat den Spendenscheck vor kurzem an Wolfgang Malik, den Präsidenten des Box-Clubs, überreicht. „Der Verein ist ein wichtiges Bindeglied zwischen schwer erreichbaren Jugendlichen sowie der Stadt“, sagte Gaby Faust. „Wir freuen uns sehr, die vorbildliche integrative und präventive Arbeit der Ehrenamtlichen zu fördern, von der auch Mieterkinder aus unseren Siedlungen profitieren.“ Wolfgang Malik bedankte sich für das Engagement der Nassauischen Heimstätte. „Nur mit Hilfe externer Unterstützer kann es uns dauerhaft gelingen, mit innovativen Ideen bzw. Begleitprojekten neue Akzente in der sozialen Jugendarbeit in Verbindung mit Sport zu setzen.“</p>
<p>Der Box-Club Nordend Offenbach e.V. wurde 2003 als Gewaltpräventions- und Integrationsprojekt ins Leben gerufen. 140 Mitglieder zählt der Verein heute. Er kümmert sich um sozial auffällige Jugendliche, über 90 Prozent mit Migrationshintergrund, und verfolgt zwei wesentliche Ziele. Über das anstrengende, körperbetonte Training lernen die Jugendlichen eine andere Methode kennen, ihre Wut zu kanalisieren und die Aggression in den Griff zu bekommen. Der zweite wesentliche Aspekt ist das Erlernen von Regeln auch außerhalb des Boxrings wie Disziplin, Pünktlichkeit, Respekt und gegenseitige Wertschätzung.</p>
<p>Darüber hinaus wird der Sport mit einer professionellen Sozialarbeit verknüpft, die die Jugendlichen auch im Alltag außerhalb des Trainings begleitet. Wer Noten schlechter als 3 im Zeugnis hat, muss zum Beispiel an der Hausaufgabenhilfe teilnehmen, sonst wird das Training gestrichen. Der Box-Club arbeitet eng mit ansässigen Schulen, dem Jobcenter der Mainarbeit und der Stadt zusammen und hat auch Angebote für Mädchen im Programm. Über karitative Arbeiten in Alten- und Pflegeeinrichtungen werden die Jugendlichen an die Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft herangeführt und später in Praktika und Ausbildungen in Offenbacher Firmen vermittelt.<br />
<strong>Frederik Lang</strong></p>
<h5>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt</h5>
<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Offenbach bewirtschaftet rund 9.500 Wohnungen&#8230;</p>
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