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	<title>München Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>München Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>hubitation finals: Gelungene Premiere in auf der EXPO REAL in München &#8211; Top-Digitale Lösungsansätze &#8211; convaise gewinnt den Startup-Contest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:19:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Premiere auf der EXPO REAL in München: Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) die hubitation finals live an ihrem Messestand ausgetragen. Die Idee kam an, das Interesse war groß, die Entscheidung knapp. Als strahlender Sieger setzte sich convaise aus Poing bei München durch. Der Gewinner darf sich exklusiv im Arbeitskreis Digitale Geschäftsmodelle [&#8230;]</p>
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<p>Premiere auf der EXPO REAL in München: Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) die hubitation finals live an ihrem Messestand ausgetragen. Die Idee kam an, das Interesse war groß, die Entscheidung knapp. Als strahlender Sieger setzte sich convaise aus Poing bei München durch.</p>



<p>Der Gewinner darf sich exklusiv im Arbeitskreis Digitale Geschäftsmodelle der Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen (AGW) vor rund 60 Top-Entscheider:innen der Branche präsentieren. „Alle Finalisten haben tolle Lösungsansätze für die Wohnungswirtschaft entwickelt“, sagte der Leitende NHWGeschäftsführer Dr. Thomas Hain bei der Siegerehrung. „Ihre Ideen werden in Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen bereits umgesetzt – von daher ist jedes Unternehmen ein Gewinner.“</p>



<h2>Kommunikation intuitiv und effizient gestalten</h2>



<p>convaise unterstützt Unternehmen, Organisationen und die öffentliche Verwaltung dabei, ihre Kommunikation mit Kund:innen und Bürger:innen auf ein Chat-basiertes System umzustellen. Statt mit Formularen oder am Telefon sollen mit convaise auch komplexe Vorgänge in einem KI-unterstützten Messenger abgewickelt werden. „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung und begreifen sie als Ansporn“, sagt Tushaar Bhatt, einer der Gründer von convaise. „Als Finalist bei hubitation ausgewählt zu werden und so an einem spannenden Pilotprojekt mit der Wohnungswirtschaft zu arbeiten, war für uns schon eine große Freude. </p>



<p>Noch größer ist diese nun, da wir auf der Bühne der NHW auf der EXPO REAL auch die Jury mit unserem gemeinsam mit der WBM aus Berlin entwickelten Projekt überzeugt haben. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich unsere Kommunikation von Anrufen und SMS zu Messenger-Diensten wie Whatsapp oder Slack verlagert. Ein Großteil dieses Fortschritts ist bei Unternehmen und Verwaltungen noch nicht angekommen. Unser Ziel ist es, Kommunikation zwischen Organisationen und ihren Nutzer:innen so intuitiv und effizient wie möglich zu gestalten.“ </p>



<p>Auch Steffen Helbig, Geschäftsführer der WBM aus Berlin und Sparringunternehmen von convaise freut sich über den Sieg und auf die Umsetzung des Pilotprojektes: „Die Digitalisierung gewinnt auch in der Wohnungswirtschaft immer mehr an Bedeutung. Unsere Kund:innen erwarten immer stärker eine unkomplizierte und zügige Interaktion auf modernen Kanälen. convaise bietet uns mit seinem digitalen Assistenten die Möglichkeit, zeitaufwendige Prozesse schneller zu bearbeiten – die digitale Kommunikation ergänzt die persönliche. So können wir die Zufriedenheit unserer Mieterin-nen und Mieter weiter erhöhen.“</p>



<h2>Sechs Finalisten haben ihre Pilotprojekte gepitcht</h2>



<p>Bei den diesjährigen hubitation finals pitchten die sechs Finalisten die Pilotprojekte, welche sie gemeinsam mit den hubitation Associates – Partnerunternehmen aus der Wohnungswirtschaft – ausgearbeitet haben. Die Jury bestand aus Dr. Christian Lieberknecht (Geschäftsführer des GdW – Bundesverband deutscher Wohnung- und Immobilienunternehmen e. V.), Prof. Dr. Iris Belle (Professorin, Fakultät Architektur und Gestaltung – Master Smart City Solutions, Hochschule für Technik Stuttgart), David Schön (Co-Founder VePa, hubitation Winner 2021) und Arkadi Jampolski (Chief Operation Officer wunderflats). Durch die finals führten Frieda Gresch (Innovation &amp; Relationship Manager hubitation) und Nikolas Mück (Innovation &amp; Project Manager hubitation)&#8230;</p>



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		<title>Ladestation für Elektroauto &#8211;  AG München: Kein Anspruch eines Mieters auf Genehmigung des Einbaus durch selbstgewählten Anbieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladestation-fuer-elektroauto-ag-muenchen-kein-anspruch-eines-mieters-auf-genehmigung-des-einbaus-durch-selbstgewaehlten-anbieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ladestation-fuer-elektroauto-ag-muenchen-kein-anspruch-eines-mieters-auf-genehmigung-des-einbaus-durch-selbstgewaehlten-anbieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 12:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das AG München hat mit Urteil vom 1. September 2021 (Az.: 416 C 6002/21) entschieden, dass Mieter keinen Anspruch auf Erlaubnis der Errichtung einer Elektroladestation für Elektrofahrzeuge auf eigene Kosten durch eine von ihnen selbst gewählte Firma haben, wenn dadurch die Gefahr besteht, dass bei weiteren Ladestationen anderer Mieter eine Überlastung des Stromnetzes eintritt. Wohnkomplex [&#8230;]</p>
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<p>Das <strong>AG München</strong> hat mit Urteil vom <strong>1. September 2021 (Az.: 416 C 6002/21)</strong> entschieden, dass Mieter keinen Anspruch auf Erlaubnis der Errichtung einer Elektroladestation für Elektrofahrzeuge auf eigene Kosten durch eine von ihnen selbst gewählte Firma haben, wenn dadurch die Gefahr besteht, dass bei weiteren Ladestationen anderer Mieter eine Überlastung des Stromnetzes eintritt.</p>



<h2>Wohnkomplex mit rund 200 Mietparteien und knapp 200 Tiefgaragenstellplätze</h2>



<p>Die Kläger mieteten in München-Schwanthalerhöhe eine Wohnung samt Tiefgaragenstellplatz. Zu dem 2012 errichteten Wohnkomplex gehören bei rund 200 Mietparteien knapp 200 Tiefgaragenstellplätze, die über zwei Hausanschlüsse mit Strom versorgt werden. Für ihr künftiges Hybridfahrzeug beabsichtigen die Kläger eine Fachfirma mit der Errichtung einer Ladestation zu beauftragen, die Einbaukosten von 1.600 &#8211; 1.700 Euro veranschlagt, keine Nutzungspauschale erhebt und die Ladestation direkt an den zur Wohnung gehörenden Stromzähler anschließen würde. Die Beklagte hält dagegen, dass über jeden Hausanschluss nur fünf bis zehn Ladestationen angeschlossen werden könnten. 27 Mietparteien hätten aber bereits Interesse an einer Ladestation angemeldet. </p>



<p>Die Beklagte verweist die Kläger deswegen an einen städtischen Versorger, der für die Errichtung bei einer Einmalzahlung von 1.499 Euro eine monatliche Nutzungspauschale von 45 Euro und eine nach Fahrzeugtypen gestaffelte monatliche Strompauschale in Rechnung stellen würde. Nur dieser könne durch technische Maßnahmen wie Verlegung von Brückenkabeln, die Erstellung eines Trafos, neuer Zuleitungsleitungen und neuer Zähler eine Versorgung so vieler Ladestationen ohne Überlastung der Hausanschlüsse gewährleisten. Die Kläger hätten angesichts der öffentlichen Förderung ohnehin nur einen Bruchteil dieser Kosten zu tragen. </p>



<p>Aus Gründen der Gleichbehandlung und weil damit zu rechnen sei, dass in nächster Zeit mehrere Mieter nach Ladestationen verlangen, sei es nicht möglich den Klägern die erbetene Erlaubnis zu erteilen. Die Kläger meinen, dass in ihrem Fall bei noch nicht erreichten 20 Ladestationen eine solche Überlastung des Stromnetzes eben noch nicht zu befürchten sei und sie nicht auf das langfristig für sie teurere Angebot verwiesen werden dürften.</p>



<h2>Das AG München hat die Klage des Ehepaares abgewiesen</h2>



<p>Die zuständige Richterin am Amtsgericht München begründet ihr Urteil u.a. so: „Gemäß § 554 Abs. 1 BGB kann der Mieter verlangen, dass ihm der Vermieter bauliche Veränderungen der Mietsache erlaubt, die dem Gebrauch durch Menschen mit Behinderungen, dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge oder dem Einbruchsschutz dienen. Der Anspruch besteht nicht, wenn die bauliche Veränderung dem Vermieter auch unter Würdigung der Interessen des Mieters nicht zugemutet werden kann.</p>



<h2>Gleichbehandlung mehrerer Mietparteien</h2>



<p>Grundsätzlich soll dem Mieter im Rahmen der allgemeinen Vertragsfreiheit offenstehen, wen er für entsprechende bauliche Veränderungen an der Mietsache beauftragt. Dies ist insofern sachgerecht, als der Mieter die erforderlichen Kosten für die bauliche Veränderung zu tragen hat. Allerdings ist es dem Vermieter auch nicht verwehrt, eine Gleichbehandlung mehrerer Mietparteien anzustreben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/E-Ladestation-Mieter-Urteil.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/E-Ladestation-Mieter-Urteil.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaschutz, Klimaanpassung, Mobilität und Wohnraumversorgung im Quartier &#8211; „Ramersdorf Süd“ in München wird bis 2035 klimaneutral</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-klimaanpassung-mobilitaet-und-wohnraumversorgung-im-quartier-ramersdorf-sued-in-muenchen-wird-bis-2035-klimaneutral/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-klimaanpassung-mobilitaet-und-wohnraumversorgung-im-quartier-ramersdorf-sued-in-muenchen-wird-bis-2035-klimaneutral</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem zukunftsweisenden Projekt wollen die GEWOFAG und die Stadt München die Siedlung „Ramersdorf Süd“ zu einem klimaneutralen Quartier weiterentwickeln. Mieter*innen profitieren von der geplanten Stärkung der Quartiersmitte und attraktiven Freiflächen. Auch flexible Mobilitätsangebote sollen den Alltag der Anwohnenden bereichern. Die GEWOFAG-Siedlung „Ramersdorf Süd“ zwischen Rosenheimer Straße, Wageneggerstraße, Wilramstraße, Laibacher Straße und Claudius-Keller-Straße entstand in [&#8230;]</p>
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<p>In einem zukunftsweisenden Projekt wollen die GEWOFAG und die Stadt München die Siedlung „Ramersdorf Süd“ zu einem klimaneutralen Quartier weiterentwickeln. Mieter*innen profitieren von der geplanten Stärkung der Quartiersmitte und attraktiven Freiflächen. Auch flexible Mobilitätsangebote sollen den Alltag der Anwohnenden bereichern.</p>



<p>Die GEWOFAG-Siedlung „Ramersdorf Süd“ zwischen Rosenheimer Straße, Wageneggerstraße, Wilramstraße, Laibacher Straße und Claudius-Keller-Straße entstand in den Jahren 1949 bis 1965. Das Quartier mit seinen 916 Wohneinheiten hat großes energetisches Modernisierungspotenzial. Gerade im Hinblick auf die Erreichung der Klimaziele der Landeshauptstadt München besteht deshalb Handlungsbedarf.</p>



<p>Ein interdisziplinäres Team aus Expert*innen der Energieplanung, Stadtplanung und Architektur, Landschaftsarchitektur sowie der Mobilitäts- und Verkehrsplanung erstellt momentan ein integriertes Quartierskonzept. Dieses soll konkret aufzeigen, wie die Siedlung zu einem klimaneutralen und klimaresilienten Quartier mit Vorbildcharakter entwickelt werden kann. Im Fokus stehen hier etwa die Nutzung regenerativer Energien, Artenschutz, Wassermanagement und ein ganzheitliches Verkehrs- und Mobilitätskonzept.</p>



<h2>Klimabewusste Optimierungen</h2>



<p>„Mit diesem Pilotprojekt leistet die GEWOFAG nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2035. Insbesondere sollen die Entwicklungsmaßnahmen unseren Mieterinnen und Mietern vor Ort zugutekommen. Deren Wohnqualität wird sich durch die klimabewussten Optimierungen enorm steigern“, betont Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der GEWOFAG-Geschäftsführung.</p>



<h2>KfW Förderprogramm 432</h2>



<p>Eine Besonderheit des innovativen Gemeinschaftsprojekts: Ramersdorf Süd ist stadtweit die erste Siedlung, für die Gelder unter den neuen Förderbedingungen des Förderprogramms der KfW 432 für Klimaschutz, Klimaanpassung, Mobilität und Wohnraumversorgung im Quartier über die Landeshauptstadt München bewilligt wurden. Auch die Landeshauptstadt selbst bezuschusst das Quartierskonzept&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Katholisches Siedlungswerk München saniert Wohnungen sozial und klimafreundlich, mit Holzbau und Nachhaltigkeit &#8211; Drees &#038; Sommer berät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Drees & Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf Bau- und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart unterstützt das Siedlungswerk mit einer neu entwickelten Klimaroadmap. Diese beschreibt einen detaillierten Entwicklungspfad hin zu einem umweltfreundlichen Bestand. Am 24.03.2022 wurde der Plan verabschiedet.</p>



<p>Im Gebäudesektor entfallen 35 Prozent der CO2-Emissionen auf Wohngebäude, davon sind Bauten, die vor 1979 errichtet wurden, für zwei Drittel der Emissionen verantwortlich. Damit stehen Immobilienunternehmen in der Verantwortung, den Energieverbrauch ihrer Gebäude deutlich zu senken und entsprechende Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen. Schließt der Immobilienbestand dabei tausende unterschiedlich beschaffene Objekte ein, wie es beim Münchener Siedlungswerk der Fall ist, wirft das komplexe Fragestellungen auf. </p>



<p>„Bei unseren Neubauprojekten achten wir schon lange auf eine nachhaltige und klimafreundliche Bauweise. Hier setzen wir verstärkt auf den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und entlasten die Umwelt durch hohe Energieeffizienz. Die Klimawende in Deutschland kann aber nur gelingen, wenn der Bestand zukunftsgerecht modernisiert wird und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner gesteigert wird. Dieser Umbau ist eine Aufgabe für Jahrzehnte“, stellt Stefan Geissler fest, Geschäftsführer der Kath. Siedlungswerk München GmbH. So entsteht mit der Wohnanlage in Grafing ein Pilotprojekt für Holzbau und Nachhaltigkeit. Die neuen Wohneinheiten stellen ihre Effizienz über energetisch günstige Heizungsanlagen und innovative Wärmepumpen sicher.</p>



<h2>Heute schon an Übermorgen denken</h2>



<p>Für das ambitionierte Sanierungsvorhaben hat sich das KSWM die Experten von Drees &amp; Sommer ins Boot geholt: Das Team erarbeitete einen detaillierten Handlungspfad, die sogenannte Klimaroadmap. Diese zeigt, wie das Siedlungswerk die CO2-Emissionen ihres Gebäudebestands bis 2050 auf nahezu Null reduzieren kann. „Die Klimaroadmap bietet einen fundierten Leitfaden, wie wir alle Aspekte in der Entwicklung eines klimaverträglichen Gebäudebestands unter einen Hut bekommen. Das ist eine hochkomplexe Rechen- und Optimierungsaufgabe“, sagt Moritz-Andreas Decker, Experte für Klimaneutralität und Energiemanagement bei Drees &amp; Sommer. </p>



<p>Nach einer ersten Bestandsaufnahme wurden die Energiewerte der letzten drei Jahre analysiert. Neben den einzelnen Gebäude- und Wohneinheiten nahmen die Berater auch energetische Quartierslösungen unter die Lupe. „Langfristig rechnet sich die Investition in die Sanierung, denn die Klimaroadmap sichert mit entsprechenden Maßnahmen Einsparungen im Betrieb – und damit die Werterhaltung der Immobilien“, erklärt Markus Claudy, Drees &amp; Sommer-Experte für Dekarbonisierung und Energieoptimierung. „Gleichzeitig werden Fehlinvestitionen und damit verbundene Nachrüstungen oder teure Umbauten aufgrund von regulatorischen Beschlüssen vermieden.“</p>



<h2>Neu ist gut, erneuerbar ist besser</h2>



<p>Einer der größten Emissionsverursacher im Gebäudebereich sind die Heizungssysteme. In Deutschland werden rund drei Viertel aller Wohneinheiten – also Ein- und Mehrfamilienhäuser – mit Öl und Erdgas beheizt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-121-Muenchen-Wohnungssanierungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-121-Muenchen-Wohnungssanierungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Arbeitskreis Gutachterausschüsse: Immobilienmarktbericht Deutschland 2021 – In München kostet Bauland im Schnitt 2.200 Euro pro qm, im Landkreis Sonneberg (Thüringen) nur 16 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/arbeitskreis-gutachterausschuesse-immobilienmarktbericht-deutschland-2021-in-muenchen-kostet-bauland-im-schnitt-2-200-euro-pro-qm-im-landkreis-sonneberg-thueringen-nur-16-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arbeitskreis-gutachterausschuesse-immobilienmarktbericht-deutschland-2021-in-muenchen-kostet-bauland-im-schnitt-2-200-euro-pro-qm-im-landkreis-sonneberg-thueringen-nur-16-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:21:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Milliarden Euro, nach 307 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der Anstieg fiel mit einem Prozent jedoch deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Während der Wohnungsmarkt weiter boomt, entwickelt sich der Markt für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/arbeitskreis-gutachterausschuesse-immobilienmarktbericht-deutschland-2021-in-muenchen-kostet-bauland-im-schnitt-2-200-euro-pro-qm-im-landkreis-sonneberg-thueringen-nur-16-euro/">Arbeitskreis Gutachterausschüsse: Immobilienmarktbericht Deutschland 2021 – In München kostet Bauland im Schnitt 2.200 Euro pro qm, im Landkreis Sonneberg (Thüringen) nur 16 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Milliarden Euro, nach 307 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der Anstieg fiel mit einem Prozent jedoch deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Während der Wohnungsmarkt weiter boomt, entwickelt sich der Markt für Wirtschaftsimmobilien verhaltener.</p>



<p>Das geht aus dem Immobilienmarktbericht Deutschland 2021 hervor, den der <strong>Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachterausschüsse</strong> gemeinsam mit dem <strong>Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) </strong>veröffentlicht hat. Der Bericht basiert auf den rund eine Million notariellen Kaufverträgen, die 2020 in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen wurden. <strong>Der Markt für Wohnimmobilien zeigte sich unbeeindruckt von der Corona-Krise.</strong> </p>



<p>Etwa drei Viertel aller Immobilienverkäufe entfielen im Jahr 2020 auf Wohnimmobilien. Im Jahr 2015 hatte dieser Anteil noch bei knapp zwei Dritteln gelegen. Insgesamt veräußerten Verkäuferinnen und Verkäufer in 2020 etwa 752.000 Wohnimmobilien. Dabei setzten sie rund 217 Milliarden Euro um – doppelt so viel wie im Jahr 2012. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Investitionen in den Erwerb von Wohnimmobilien um 7 Prozent.</p>



<p>Für gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser zahlten Käuferinnen und Käufer im Landkreis München am meisten: durchschnittlich 11.220 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Es folgen die Stadt München (11.000 Euro), der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (7.500 Euro) und der Landkreis Miesbach (7.000 Euro). Im Kyffhäuserkreis in Thüringen und im Kreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt betrug der Preis dagegen durchschnittlich 500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. <strong>Der bundesweite Durchschnitt lag im Jahr 2020 bei 2.140 Euro pro Quadratmeter – 80 Prozent mehr als 2010 (1.190 Euro). </strong></p>



<p>Ähnlich ist die Situation bei den gebrauchten Eigentumswohnungen: Der mittlere Wohnflächenpreis bezifferte sich im Jahr 2020 in München auf 8.150 Euro pro Quadratmeter. Es folgen der Landkreis München (6.200 Euro) und der Landkreis Starnberg (6.100 Euro). Am Ende der Liste stehen die Landkreise Greiz in Thüringen (495 Euro pro Quadratmeter), Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt (535 Euro) und Vorpommern- Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern (545 Euro). <strong>Im bundesweiten Schnitt lag der Kaufpreis bei 1.940 Euro pro Quadratmeter – und betrug damit 85 Prozent mehr als 2010 (1.050 Euro). In Regionen mit bereits zuvor hohen Preisen stiegen die Durchschnittswerte besonders stark.</strong></p>



<h2>Wohnbaulandpreise steigen weiter</h2>



<p>Die Zahl der Transaktionen von Wohnbauland stagnierte im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem stieg der Umsatz mit Baugrundstücken für Eigenheime um 8 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro. Dies ist ein Hinweis auf die weiter stark gestiegenen Preise in diesem Segment&#8230;</p>



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		<title>GWG München startet Projekt mit Recycling-Beton &#8211; 190 Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Familienzentrum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-muenchen-startet-projekt-mit-recycling-beton-190-wohnungen-eine-kindertagesstaette-und-ein-familienzentrum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-muenchen-startet-projekt-mit-recycling-beton-190-wohnungen-eine-kindertagesstaette-und-ein-familienzentrum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GWG München beginnt mit ihrem ersten von vier Projekten mit insgesamt über 1000 Wohnungen in der ehemaligen Bayernkaserne. Auf dem ersten GWG-Baufeld WA12 entstehen rund 190 geförderte Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Familienzentrum mit Ersatzbetreuung sowie eine Tiefgarage. Der Bausektor ist einer der ressourcenintensivsten Wirtschaftszweige Eine Besonderheit in diesem Baugebiet ist, dass Baustoffe der [&#8230;]</p>
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<p>Die GWG München beginnt mit ihrem ersten von vier Projekten mit insgesamt über 1000 Wohnungen in der ehemaligen Bayernkaserne. Auf dem ersten GWG-Baufeld WA12 entstehen rund 190 geförderte Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Familienzentrum mit Ersatzbetreuung sowie eine Tiefgarage.</p>



<h2>Der Bausektor ist einer der ressourcenintensivsten Wirtschaftszweige</h2>



<p>Eine Besonderheit in diesem Baugebiet ist, dass Baustoffe der abgerissenen Gebäude für die Neubauten verwendet werden. „Der Bausektor ist einer der ressourcenintensivsten Wirtschaftszweige, deshalb ist es wichtig, dass wir auch hier ansetzen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Mit diesen Projekten sind wir in München mal wieder in der Vorreiterrolle und der Klimawandel kann nur aufgehalten werden, wenn ganz viele mitmachen“, erklärt Verena Dietl, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt und GWG-Aufsichtsratsvorsitzende. </p>



<p>„Für die Mieterinnen bedeutet das aber keine Nachteile. „Die künftigen Bewohnerinnen der Gebäude werden keinen Unterschied zu herkömmlichem Beton feststellen. Die recycelten Materialen sind geprüft und entsprechen den geforderten technischen Anforderungen genauso wie nicht recycelte Rohstoffe“, ergänzen die GWG-Geschäftsführer Christian Amlong (Sprecher der Geschäftsführung) und Gerda Peter.</p>



<h2>Rechtwinkliges Gebäude mit großzügigen Balkonen</h2>



<p>Geplant hat das rechtwinklige Gebäude mit großzügigen Balkonen im städtebaulichen Kontext eines urbanen Gebiets H2R Architekten aus München in Zusammenarbeit mit weiteren Ingenieurbüros. Akzentuierend ist der neunstöckige Turm an der Nordwest-Ecke des Wohnhauses, direkt gegenüber des zukünftigen Parks im neuen Wohngebiet&#8230;</p>



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		<title>Wie München bis 2035 klimaneutral wird – Zwei Studien weisen den Weg &#8211; CO2-freie Wärmeversorgung Fernwärme, E.-Mobilität und starker ÖPNV</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 21:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann [&#8230;]</p>
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<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann und welche Maßnahmen die Stadt dafür ergreifen muss. </p>



<p>Die wichtigsten Felder für die Münchner Klimaschutzpolitik: eine CO2-freie Wärmeversorgung mit klimaneutraler Fernwärme, Geothermie und die energetische Sanierung der Gebäude sowie eine klimaschonende Mobilität für eine lebenswerte Stadt mit Elektromobilität und einem starken ÖPNV.</p>



<p>„Beide Studien zeigen klar, dass alle Akteure in der Stadt schnell und energisch handeln können und müssen, damit das Ziel Klimaneutralität zeitnah erreicht werden kann. Damit kann München einen starken Beitrag zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens leisten“, fasst Christof Timpe, Projektleiter des Fachgutachtens für ein klimaneutrales München und Leiter des Institutsbereichs Energie &amp; Klimaschutz am Öko-Institut, zusammen.</p>



<h2>Wärmestudie München: Weg zum klimaneutralen Wärmesektor</h2>



<p>Die von der FfE und dem Öko-Institut im Auftrag der Stadtwerke München bearbeitete Studie „Klimaneutrale Wärme München 2035“ zeigt Strategien auf, wie der Wärmesektor der Stadt klimaneutral werden kann. Kernelemente sind dabei eine schnellere und bessere Wärmedämmung mit einer Sanierungsrate von mehr als zwei Prozent aller Gebäude pro Jahr sowie ein Umbau der Fernwärmeerzeugung – weg von fossilen Energieträgern und hin zu Geothermie und anderen erneuerbaren Energien. </p>



<p>In den Quartieren, in denen keine Fernwärme angeboten werden kann, müssen die heute dominierenden Heizungen auf Basis von Erdgas und Heizöl systematisch durch Wärmepumpen und andere Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ausgetauscht werden.</p>



<p>Die Studie stellt ein Paket von Handlungsempfehlungen zusammen, mit denen die Stadt mit Unterstützung durch den Bund und den Freistaat Bayern die Emissionen des Wärmesektors mit Ausnahme der Abfallverbrennungsanlagen auf nahezu Null reduzieren kann. „Angesichts der künftig voraussichtlich stark ansteigenden Preise für fossile Energieträger sind eine gute Wärmedämmung und klimaneutrale Heiztechnik nicht nur für das Klimaziel wichtig, sie schützen zugleich Mieterinnen und Mieter vor kräftigen Steigerungen der Heizkosten,“ sagt Timpe weiter.</p>



<h2>Fachgutachten Klimaneutralität: Maßnahmenplan für den Klimaschutz</h2>



<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität in München müssen neben dem Wärmesektor auch viele andere Bereiche des städtischen Lebens so verändert werden, dass sie dem angestrebten Ziel entsprechen. Dabei sollen in den großen Feldern Wärme, Kälte und Strom, Verkehr, Wirtschaft und Dienstleistung, privater Konsum sowie Stadtverwaltung und kommunale Unternehmen möglichst wenige Einschränkungen und möglichst viele attraktive und bequeme Alternativen entstehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-Klima-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-Klima-Muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>LG München I: Umlage von Wartungskosten für Rauchmelder auf Mieter zulässig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 18:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG74]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsvereinbarungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das LG München I hat mit Urteil vom 15. April 2021 (Az.:31 S 6492/20) entschieden, dass die Umlage von „sonstigen Betriebskosten“, die nach Mietvertragsabschluss neu entstanden und im Mietvertrag nicht im Einzelnen benannt sind (hier: Wartungskosten für Rauchwarnmelder), in jedem Fall eine entsprechende Erklärung des Vermieters gegenüber dem Mieter erfordert, in welcher der Grund für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das LG München I hat mit Urteil vom 15. April 2021 (Az.:31 S 6492/20) entschieden, dass die Umlage von „sonstigen Betriebskosten“, die nach Mietvertragsabschluss neu entstanden und im Mietvertrag nicht im Einzelnen benannt sind (hier: Wartungskosten für Rauchwarnmelder), in jedem Fall eine entsprechende Erklärung des Vermieters gegenüber dem Mieter erfordert, in welcher der Grund für die Umlage bezeichnet und erläutert wird.</p>



<p>Zwischen dem Kläger als Eigentümer und Vermieter und der Beklagten besteht aufgrund schriftlichen Mietvertrags seit dem Jahr 2001 ein Mietverhältnis über eine Wohnung in München. Darin wurden in § 3 Vorauszahlungen für Betriebskosten vereinbart.</p>



<p>§ 3 Ziff. 2 Nr. 17 lautet: „Sonstige Betriebskosten wie für Anlagen, Einrichtungen, Nebengebäude, Garagen“.</p>



<p>§ 3 Ziff. 7 lautet: „Werden öffentliche Grundstückabgaben neu eingeführt oder entstehen umlagefähige Betriebskosten nach der Berechnungsverordnung neu, so können diese Kosten vom Vermieter im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften umgelegt und angemessene Vorauszahlungen festgesetzt werden“</p>



<p>Der Vermieter hatte über die Betriebskosten für das Wirtschaftsjahr 2018 abgerechnet. Die Abrechnung wies insgesamt einen Nachzahlungsbetrag rund 300,00 Euro aus, welchen der Kläger zunächst vor dem Amtsgericht München einklagte. Darin enthalten waren 16,35 Euro für „Rauchwarnmelder“. Im Mietvertrag wird diese Position bei der Auflistung der einzelnen Betriebskostenarten jedoch nicht namentlich genannt. Die beklagte Mieterin vertrat die Auffassung, dass die Kosten für die Wartung der Rauchwarnmelder mangels vertraglicher Vereinbarung nicht umgelegt werden können.</p>



<p>Mit Endurteil vom 11. Mai 2020 (Az.: 453 C 566/20) hatte in erster Instanz das Amtsgericht München dem Kläger insgesamt einen Betrag zugesprochen, worin der genannte Betrag von 16,35 Euro betreffend die Position „Rauchmelder“ mit enthalten war&#8230;</p>



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		<title>Schnelle Abrechnungen, jederzeitiger Unterlagenabruf und digitale Eigentümerversammlungen – Intelligente Softwarelösungen schaffen Freiraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der auf die Immobilienwirtschaft spezialisierten Hausbank München eG können sich Hausverwaltungen vor allem mit drei Dienstleistungen bei ihren Kunden – Immobilieneigentümer und Mieter – positionieren: Zeitnahe Bereitstellung von Abrechnungen, Protokollen und Informationen, Abrufmöglichkeit von Unterlagen und Dokumenten rund um die Uhr sowie professionell durchgeführte (digitale) Eigentümerversammlungen. „Mit der richtigen Softwarelösung können Verwalter ihren Kunden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Laut der auf die Immobilienwirtschaft spezialisierten Hausbank München eG können sich Hausverwaltungen vor allem mit drei Dienstleistungen bei ihren Kunden – Immobilieneigentümer und Mieter – positionieren: Zeitnahe Bereitstellung von Abrechnungen, Protokollen und Informationen, Abrufmöglichkeit von Unterlagen und Dokumenten rund um die Uhr sowie professionell durchgeführte (digitale) Eigentümerversammlungen. </p>



<p>„Mit der richtigen Softwarelösung können Verwalter ihren Kunden einen großen Mehrwert bieten und sich gegenüber Wettbewerbern abgrenzen“, sagt Rudolf Naßl, Mitglied des Vorstands der Hausbank München, verantwortlich für das Ressort Immobilienwirtschaft.</p>



<p>Eigentümer und Mieter betreuen, Jahres- und Nebenkostenabrechnungen erstellen, das Gebäude in Stand halten: Hausverwalter müssen tagtäglich ein breites Aufgabenspektrum und zahlreiche Herausforderungen bewältigen. Neben fachlicher Kompetenz, Zuverlässigkeit, Kundenorientierung, Engagement und psychologischem Geschick sind in der professionellen Immobilienverwaltung effiziente Prozesse, die durch intelligente Software optimal unterstützt werden, ein wichtiger Erfolgsfaktor.</p>



<p>Auch, weil mittlerweile viele Lebensbereiche digital funktionieren und Eigentümer und Mieter erwarten, dass sie etwa einen Wasserschaden auch online unkompliziert rund um die Uhr melden können. „Eine Software, die immer auf dem aktuellsten Stand ist und die alle relevanten Daten und Dokumente in sicheren Rechenzentren speichert, spart dem Verwalter nicht nur Zeit und Kosten“, erklärt Naßl. </p>



<p>„Sie schafft Freiraum für viele andere wichtigen Verwaltertätigkeiten, für die sonst keine Zeit ist oder die immer wieder verschoben werden“. Und weiter: „Themen wie Datensicherung, DSGVO-Konformität und IT-Sicherheit sind nicht das Kerngeschäft einer Hausverwaltung und werden an den Softwarehersteller ausgelagert“.</p>



<h2>Kernprozesse laufen von selbst</h2>



<p>Der Hausbank München zufolge können die Kernprozesse der kaufmännischen Hausverwaltung mit speziellen Anwendungen wie VS3 und dem dazu gehörigen CRM VS3+ mit einem Kundenportal vollständig und verlässlich unterstützt werden. Sind die Daten einmal erfasst, laufen viele Prozesse von allein, auch wenn alle Mitarbeiter im Urlaub sein sollten. </p>



<p>Mit überschaubaren einmaligen Vorbereitungen werden manuelle und vor allem ständig wiederkehrende Buchhaltungsaufgaben vollständig digitalisiert und automatisiert. Die schnelle Erstellung von Jahresabrechnungen gemäß den Vorgaben des neuen Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes (WEMoG) gehört ebenso dazu wie der Austausch von Heizkosten über eine Schnittstelle und das automatische Einlesen der Ergebnisse in die Jahresabrechnung.</p>



<h2>Direktversand und Kundenportal</h2>



<p>Mit einer über VS3 komplett digital erstellten Abrechnung schafft VS3 auch die Voraussetzungen, dass die Einladungsunterlagen für die Eigentümerversammlung aus der Software heraus direkt an die Eigentümer versandt werden. Noch effizienter und umweltfreundlicher ist es, die Unterlagen den Eigentümern über das Kundenportal von VS3+ zur Verfügung zu stellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Muenchen-Hausbank-Softwareloesung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Muenchen-Hausbank-Softwareloesung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Sendlinger Wüste“ in München &#8211; Oben 180 neue GWG-Wohnungen, unten Aldi-Süd, Kita, Restaurant und ein „Flexiheim“ einkaufen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sendlinger-wueste-in-muenchen-oben-180-neue-gwg-wohnungen-unten-aldi-sued-kita-restaurant-und-ein-flexiheim-einkaufen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sendlinger-wueste-in-muenchen-oben-180-neue-gwg-wohnungen-unten-aldi-sued-kita-restaurant-und-ein-flexiheim-einkaufen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 18:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG117]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reichlich Wohnraum, Büros, eine Kindertagesstätte und ein Nahversorger im Erdgeschoss: Die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH realisiert in der ehemaligen „Sendlinger Wüste“ eines ihrer wichtigsten und komplexesten Großprojekte &#8211; und gibt so dem ganzen Stadtteil neue Impulse. Läuft alles nach Plan, ist der Neubau im Frühjahr 2023 fertiggestellt. Bis dahin entsteht an der Radlkoferstraße, Ecke [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Reichlich Wohnraum, Büros, eine Kindertagesstätte und ein Nahversorger im Erdgeschoss: Die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH realisiert in der ehemaligen „Sendlinger Wüste“ eines ihrer wichtigsten und komplexesten Großprojekte &#8211; und gibt so dem ganzen Stadtteil neue Impulse. Läuft alles nach Plan, ist der Neubau im Frühjahr 2023 fertiggestellt.</p>



<p>Bis dahin entsteht an der Radlkoferstraße, Ecke Pfeuferstraße auf einer Fläche von knapp 8.000 Quadratmetern eine anspruchsvolle Mixed-Use-Immobilie. Dazu gehören insgesamt 180 neue Wohneinheiten, die für viele vielfältige Zielgruppen konzipiert und ausgestattet werden. Zum Beispiel sollen hier künftig Auszubildende und städtische Dienstkräfte ebenso geeignete Wohnungen erhalten wie Familien. </p>



<p>Vorgesehen sind außerdem Appartements für den Sozialdienst Katholischer Frauen sowie Büroraum für die Münchner Aidshilfe, die vor Ort eigene Wohnungen verwalten wird. Zusätzlich entstehen eine Kindertagesstätte, ein Restaurant und ein „Flexiheim“ für zeitlich begrenztes Wohnen. Unter dem Gebäude wird eine Tiefgarage mit rund 160 Stellplätzen errichtet.</p>



<h2>Aldi Süd, mit 1000qm als Nahversorger wird Lücke geschlossen</h2>



<p>Ganz im Sinne der Münchner Mischung, bei der Lebensraum für alle Menschen geschaffen werden soll, entsteht hier mitten in Sendling ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Wohnformen und gewerblichen Nutzungen. </p>



<p>„Als Wohnungsgesellschaft der Landeshauptstadt München ist uns die gute Nahversorgung unserer Mieter*innen ebenso wichtig wie die soziale Infrastruktur. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir mit Aldi Süd einen anerkannten Nahversorger als Ankermieter gewinnen konnten“, erklärt GWGGeschäftsführer Christian Amlong (Sprecher der Geschäftsführung).</p>



<p>„Wir glauben an den Stadtteil und freuen uns über die Chance, ihn gemeinsam mit einem starken und zuverlässigen Partner wie der GWG München zu beleben“, so Justus Rehn, zuständiger ALDI SÜD Ansprechpartner für Immobilienprojekte im Stadtgebiet. </p>



<p>Gemeinsam entwickelten die Partner ein Konzept, das optimal zu dem Umfeld vor Ort passt&#8230;</p>



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