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	<title>Mieterqualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mieterqualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Der digitale Schlüssel: Welche Vorteile gibt es für die Mieter und der Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft, Herr Österreicher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlüssel und Schloss werden digital. Im Neubau sind die zukunftsfähigen Schließsysteme schon angekommen, aber auch den Bestand werde sie mehr und mehr gefragt. Wir haben Ingo Österreicher, Produktmanager Markt resivo bei der dormakaba Deutschland GmbH gefragt, welche digitalen Vorteile es für Mieter und Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft gibt, hier seine Antworten. Welche Vorteile hat eine Mieterfamilie [&#8230;]</p>
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<p>Schlüssel und Schloss werden digital. Im Neubau sind die zukunftsfähigen Schließsysteme schon angekommen, aber auch den Bestand werde sie mehr und mehr gefragt. Wir haben Ingo Österreicher, Produktmanager Markt resivo bei der dormakaba Deutschland GmbH gefragt, welche digitalen Vorteile es für Mieter und Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft gibt, hier seine Antworten.</p>



<p><em>Welche Vorteile hat eine Mieterfamilie mit Kindern? Wie geschieht die Schlüsselübergabe? Was passiert, wenn der digitale Schlüssel verloren wird?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Mieter oder Bewohner können sich selbst organisieren. Aus rechtlichen Gegebenheiten ist es erforderlich, die Schlüssel aller dem Mietobjekt zugehörigen Türen an den Mieter zu übergeben. Bei digitalen Systemen wird dies durch einen digitalen Einzugsprozess gesteuert. Innerhalb der Familie können dann die Schlüssel digital oder als Ausweismedium selbst zugeordnet werden. </p><p>So kann z.B. ein Elternteil definieren, ob ein Kind, einen RFID-Schlüsselanhänger oder einen digitalen Schlüssel auf das Handy bekommt. Dabei kann auch festgelegt werden, welche gemeinschaftliche Türen zugänglich sind oder nicht. Geht das Handy oder der Schlüsselanhänger verloren, können die Zutrittsberechtigungen schnell und unkompliziert ohne Verwalterrücksprache entzogen werden.</p><cite>Ingo Österreicher</cite></blockquote>



<p><em>Erfordern digitale Schließsysteme spezielle Programme auf den Rechnern in den Wohnungsunternehmen? Lassen diese sich in die Systeme der Unternehmen per Schnittstelle einbinden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein, ein modernes (Cloud-) Schließsystem benötigt keine Installation von Software, sondern läuft über den Internetbrowser, den jeder Computer installiert hat. Bei einer Cloudlösung greift der Anwender immer auf die neuste Version zu. Bei Cloud-Anwendungen erfolgt die Administration über den Standard-Webbrowser durch das Wohnungsunternehmen oder den Verwalter. </p><p>Durch Import-Schnittstellen oder API´s (Application Programming Interface) können z.B. Mieterdaten schnell und ohne großen manuellen Aufwand übertragen werden. Damit digitale Rechte und Schlüssel ohne physische Übergaben erfolgen können, sind spezielle Smartphone Apps sinnvoll und erforderlich. So kann z.B. der Hausmeister einem Handwerker den Zugang übermitteln, die Bewohner und Mieter Gäste einladen oder ein Pflegedienst organisiert werden.</p><cite>Ingo Österreicher</cite></blockquote>



<p><em>Sprechen wir über die Datensicherheit. Wie steht es mit der Sicherheit aus? Und wo liegen die Daten, die bei der Nutzung durch die Mieter generiert werden?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/digitaler-schluessel-Ingo-Oesterreicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/digitaler-schluessel-Ingo-Oesterreicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Einheit und Vielfalt im Grossformat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Terrassenhaussiedlung in Graz-St. Peter wurde von der Werkgruppe, einer Architekten- Freundesrunde, in den 60er Jahren entworfen. Die visionären Ideen der Siedlung für 2.000 Menschen haben heute immer noch Bestand – die hohe Wohnzufriedenheit bestätigt den Erfolg. ANDREA JANYArchitektin und Wohnbauforscherin mit Schwerpunkt auf den sozialen Wohnbau Der Oststeirer Rupert Sumpfhuber beschließt, in die Stadt [&#8230;]</p>
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<p>Die Terrassenhaussiedlung in Graz-St. Peter wurde von der Werkgruppe, einer Architekten- Freundesrunde, in den 60er Jahren entworfen. Die visionären Ideen der Siedlung für 2.000 Menschen haben heute immer noch Bestand – die hohe Wohnzufriedenheit bestätigt den Erfolg.</p>



<p><strong>ANDREA JANY</strong><br>Architektin und Wohnbauforscherin mit Schwerpunkt auf den sozialen Wohnbau</p>



<p>Der Oststeirer Rupert Sumpfhuber beschließt, in die Stadt zu ziehen. Schon im Zug hatte er einen grundlegenden Entschluss gefasst: Sein Haus müsse einen Hausnamen und eine Hausnummer haben, wie er es von zu Hause gewohnt war. Das gäbe ihm Vertrauen und Sicherheit. Gesichtslose Häuser, die beides nicht verdienten, schloss er aus. </p>



<p>Eugen Gross, Mitglied der Werkgruppe-Graz, verfasst neben seiner Architektentätigkeit seit jeher auch Texte. Ein Beispiel hiervon stellen die zehn Begeh(gn)ungen des Rupert Sumpfhuber dar. In dieser Geschichte macht sich Sumpfhuber auf den Weg nach Graz. Er erkundet die Stadt und sucht eine Wohnung. Hierbei entdeckt er die Terrassenhaussiedlung in St. Peter im Grazer Südosten. </p>



<p>Kurzum beschließt er, dieses reizvolle Konstrukt, welches so ganz anders im Vergleich zur benachbarten Verbauung ist, zu erkunden: „Da stand nun eine ganze, offensichtlich bewohnte Hügelkette vor ihm, bei der übereinander getürmt flache Häuser, massive Felsunterkünfte und lockere Hochsitze zu erkennen waren.“ </p>



<p>Die Terrassenhaussiedlung Graz-St. Peter, entworfen in den 1960er Jahren von der Werkgruppe-Graz mit Eugen SingerGross, Friedrich Gross-Ransbach, Hermann Pichler, Werner Hollomey sowie den assoziierten Partnern Walter Laggner und Peter Trummer für 2.000 Bewohner. Die Idee der Siedlung entstand in einer Zeit, als in Österreich die Wohnbauepoche des Wiederaufbaus zu Ende ging, da die Wohnungsnot, resultierend aus den vorrangegangen Weltkriegen, beseitigt war. </p>



<p>Die Suche nach ganzheitlichen Konzepten für den Wohnbau setzte ein. Die österreichische Gesellschaft entwickelte sich hin zu Wohlstand und Fortschritt. Der Bausektor war durch technische Innovationen und neue Konzepte geprägt. Eine junge Architektengeneration fasste Mut und begann Utopien und Visionen zu entwickeln. </p>



<p>Neue theoretische Ansätze, Themen der Urbanität, Komplexität, Gemeinschaftlichkeit und des modularen Bauens kamen auf und fanden ihren Ausdruck in umfassenden Konzepten und Gebäudestrukturen. Die Terrassenhaussiedlung in Graz – St. Peter als verdichtete und zugleich individuelle Großwohnanlage steht als architektonisches Beispiel dieser Zeit mit ihrem umfassenden Planungsansatz. Die Werkgruppe-Graz definierte in ihren Theorien Werte der Gesellschaft und des Wohnens, welche weit über einen formalistischen Ansatz hinausgingen. </p>



<p>Die Siedlung ermöglicht individuelles und selbstbestimmtes Wohnen in städtischer Verdichtung. Der Aspekt der Partizipation, der Mitsprache und -entscheidung in der Ausformulierung der eigenen Wohnumwelt und der gemeinschaftlichen Bereiche spielte eine übergeordnete Rolle.</p>



<h2>Impulse provozieren</h2>



<p>Der theoretische Ansatz und das Gesamtkonzept der Siedlung leitet sich vom Grundverständnis der Werkgruppe-Graz ab: „Die Architektur soll so wenig wie möglich festlegen, um so viel wie möglich an Impulsen zu provozieren.“ Die Auseinandersetzung jedes Einzelnen mit der Planung der eigenen Wohnung aktivierte die Struktur&#8230;</p>



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		<title>Wo wohnen Deutschlands zufriedenste Mieter? Wer sind die besten Vermieter? Mieter haben abgestimmt! evm berlin eG gleich 3X ausgezeichnet!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-wohnen-deutschlands-zufriedenste-mieter-wer-sind-die-besten-vermieter-mieter-haben-abgestimmt-evm-berlin-eg-gleich-3x-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-wohnen-deutschlands-zufriedenste-mieter-wer-sind-die-besten-vermieter-mieter-haben-abgestimmt-evm-berlin-eg-gleich-3x-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:54:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Namen von mehr als 550.000 befragten Mieterinnen und Mietern überreichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AktivBo am 23. Januar 2020 im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg die diesjährigen Kundenkristalle für die besten Vermieter Deutschlands. Beim Benchmark Event wurden die begehrten Ehrungen in den Kategorien höchster Serviceindex, größte Verbesserung Serviceindex, höchster Produktindex und höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vergeben. [&#8230;]</p>
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<p>Im Namen von mehr als 550.000 befragten Mieterinnen und Mietern überreichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AktivBo am 23. Januar 2020 im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg die diesjährigen Kundenkristalle für die besten Vermieter Deutschlands. Beim Benchmark Event wurden die begehrten Ehrungen in den Kategorien höchster Serviceindex, größte Verbesserung Serviceindex, höchster Produktindex und höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vergeben. Zudem vergab AktivBo einen Ehrenpreis für besonderes Engagement zu Gunsten der Mieterinnen und Mieter.</p>



<h2>Kundenorientierung besonders großschreiben</h2>



<p>Das Benchmark Event zeigt, welche Wohnungsunternehmen Kundenorientierung besonders großschreiben und ihre internen Prozesse an den Bedürfnissen ihrer Mieter ausrichten. Es war das dritte deutsche Benchmark Event nach 2016 und 2018. Die Idee und die Firma AktivBo kommen aus Schweden, wo Service in der Wohnungswirtschaft bereits seit Anfang der 1990-er Jahre große Relevanz hat. </p>



<p>Bereits vor der Preisverleihung gab es interessante Vorträge von Jörg Kneller (Vorstand, EVM Berlin eG) zum Thema „Service in der Wohnungswirtschaft… notwendig oder überflüssig?“ sowie von Catherine Hahne (Prokuristin, Leiterin Unternehmensentwicklung, meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH) zum Thema „Der digitale Führerschein“. Oliver Leisse, (Gründer, Experte für Zukunftsthemen &amp; Trends, Institut SEE MORE in Hamburg), referierte über „Survival: Krasse Disruptionen und klasse Chancen. Von Work bis Wohnen der Zukunft“. </p>



<p>Über 120 Gäste aus ganz Deutschland waren vor Ort, um die Verleihung der Kundenkristalle um Punkt 18.30h zu verfolgen; auch die Medien und der Verband der Wohnungswirtschaft waren vertreten. Viele Follower waren über die sozialen Medien dabei. Bis zuletzt war offen und spannend, welche Wohnungsunternehmen bei der Preisverleihung geehrt würden. Die euphorischen Sieger feierten ihre Auszeichnungen und sprachen ihre besondere Wertschätzung an diejenigen Mitarbeiter aus, die tagtäglich im Mieterkontakt stehen. </p>



<p>„Wohnungsunternehmen, die auf eine kundenorientierte Bestandsverwaltung setzen, sind zukunftsorientiert aufgestellt. Sie ermöglichen hohe Mieterzufriedenheit (zu gleichen Kosten) und setzen Engagement bei ihren Mitarbeitern frei. Genau dabei unterstützen wir die Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-besten-Vermieter-Deutschlands.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-besten-Vermieter-Deutschlands.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die Stadt als Lebenscampus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-stadt-als-lebenscampus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-stadt-als-lebenscampus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 00:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnqualität: Das ist mehr als die Bereitstellung von Angeboten innerhalb der Grenzen des Bauplatzes. Die Quartiersentwicklung ist daher ein wesentliches Ziel der IBA Wien und ihrer Projekte.MAIK NOVOTNY Neues soziales Wohnen – so lautet das Motto der IBA_Wien 2022. Wohnen, das bedeutete schon im Roten Wien der 1920er Jahre mehr als nur die reine Bereitstellung [&#8230;]</p>
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<p>Wohnqualität: Das ist mehr als die Bereitstellung von Angeboten innerhalb der Grenzen des Bauplatzes. Die Quartiersentwicklung ist daher ein wesentliches Ziel der IBA Wien und ihrer Projekte.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Neues soziales Wohnen – so lautet das Motto der IBA_Wien 2022. Wohnen, das bedeutete schon im Roten Wien der 1920er Jahre mehr als nur die reine Bereitstellung von Wohnraum. Das Wohnbauprogramm war damals Teil eines großangelegten Versorgungsprogramms mit speziellen Angeboten. Die heutigen Anforderungen der diversifizierten Gesellschaft einerseits und der Leistbarkeit andererseits verlangen mindestens in gleichem Maße nach einer Planung, die das Umfeld mit berücksichtigt und über ein reines Auffüllen von Baufeldern hinausgeht. </p>



<p>Daher ist die Quartiersentwicklung ein elementarer Pfeiler der Internationalen Bauausstellung. „Es braucht Angebote für die Menschen im Quartier“, betont IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. „Kurze Wege und Zugänglichkeit sind elementar; so entstehen Synergien und ein Mehrwert fürs Quartier. Es ist sinnvoll, diese Angebote schon im Bauträgerwettbewerb abzustimmen.“ </p>



<p>Ein Paradebeispiel für ein neues soziales Quartier entsteht zurzeit auf dem 31.000 Quadratmeter großen Areal der ehemaligen Badner-Bahn-Remise an der Wolfganggasse in Wien-Meidling. Der Fokus bei den circa 850 geförderten Wohnungen liegt auf Angeboten für Alleinerziehende, hinzu kommen Wohngemeinschaften für teilbetreutes Wohnen von Menschen mit Behinderungen sowie Heimplätze, weiters Wohnangebote für Menschen in Not. Insgesamt entstehen fünf Projekte auf vier Bauplätzen, der Bauträgerwettbewerb im Rahmen der Wohnbauoffensive des wohnfonds_wien erfolgte 2018.</p>



<h2>Mix an Angeboten</h2>



<p>Neben Gesiba, Wigeba und Heimbau sind es vor allem Neues Leben und WBV-GPA auf dem Bauplatz C, die hier unter der Überschrift „Lebenscampus“ einen breiten Mix an Angeboten schaffen. „Der Titel erklärt das Konzept perfekt“, so WBV-GPA-Geschäftsführer Michael Gehbauer. „Es gibt hier Angebote für alle Lebenssituationen.“ Auch da liegt der Fokus auf Alleinerziehenden als Zielgruppe, hier werden neben Wohnclustern in Kooperation mit dem neunerhaus auch Wohnungen für den kurzfristigen dringenden Bedarf bereitgestellt. </p>



<p>Zusätzlich kooperiert man mit der seit langem im Grätzl ansässigen Österreichischen Jung- arbeiterbewegung (ÖJAB), die auf dem Nachbargrundstück selbst als Bauträger fungiert. Auf dem Lebenscampus werden für die ÖJAB ein Lehrlingswohnheim, Werkstätten und Ausbildungsplätze entstehen. „Die Gemeinschaftsräume werden eher klein und dezentral angeordnet“, so Gehbauer, „denn hier ist auch eine Kooperation mit den kulturellen Einrichtungen in der ehemaligen Remise angedacht.“ Diese wird vom Bauträger SoReal zum Grätzelzentrum und kulturellen Hotspot umgebaut, der auch das bestehende Umfeld re-aktiviert. </p>



<p>„Der programmatische Mix in der Wolfganggasse entspricht sehr dem ursprünglichen Gedanken des Roten Wien, weil er direkt beim tatsächlichen Bedarf ansetzt“, betont Kurt Hofstetter. „In diesem Fall ist die Quartiers- entwicklung aber eine Quartierserweiterung, die den Bestand ergänzt. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Quartiersentwicklung immer bei der Mobilität. Es macht einen großen Unterschied, wenn der öffentliche Raum AufenthaltsVisualisierung qualität hat und die Angebote fußläufig erreichbar sind.“ Eine Sanierungsoffensive wird die Wohnqualität im Umfeld in den kommenden Jahren zusätzlich steigern.</p>



<h2>Betreutes Wohnen</h2>



<p>Ebenfalls in der bestehenden Stadt, jedoch unter komplett anderen Vorzeichen, betreibt das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ Quartiersentwicklung. Der gleichnamige 2015 gegründete Verein hat sich das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zum Ziel gesetzt, die Initiatoren fanden zur Umsetzung einen Gründerzeitblock im 17. Gemeindebezirk, in dem einzelne Parzellen kombiniert wurden. </p>



<p>Geplant sind verschiedenartige Wohnangebote vom Betreuten Wohnen über Wohngemeinschaften bis zu Singlewohnungen. Die Betreuten Wohnungen sollen jedoch explizit keinen „Heim“-Charakter haben, stattdessen wird ein „würdevolles Wohnen“ angestrebt, ein inklusiver Cluster, in dem sich niemand zweitrangig fühlen muss. Auch Angebote fürs Quartier – Gemeinschaftsbereiche, Geschäftsflächen und ein Gesundheitszentrum – sind beabsichtigt. Baubeginn ist 2020&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Stadt-als-Lebenscampus.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Stadt-als-Lebenscampus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neuer Trend &#8211; Individualisierung: Allein, aber nicht einsam, dank digitaler Angebote – Johannes Jansen stellt ihn vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 20:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Städten leben immer mehr Menschen allein. Mehr als 40 Prozent der Haushalte bestehen nur aus einer Person. Reicht es also, einfach kleine Wohnungen zu bauen, um der zunehmenden Individualisierung unserer Gesellschaft gerecht zu werden? Wohl kaum. Denn hinter dem Trend steckt weitaus mehr. Der Wohnungsmarkt ist ein Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung: Immer mehr Menschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Städten leben immer mehr Menschen allein. Mehr als 40 Prozent der Haushalte bestehen nur aus einer Person. Reicht es also, einfach kleine Wohnungen zu bauen, um der zunehmenden Individualisierung unserer Gesellschaft gerecht zu werden? Wohl kaum. Denn hinter dem Trend steckt weitaus mehr.</p>
<p>Der Wohnungsmarkt ist ein Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung: Immer mehr Menschen leben allein oder zu zweit, ergo steigt auch die Nachfrage nach kleinen Wohnungen. Nach einer aktuellen Studie von Geomap, die zwischen 2015 und 2018 Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 Landeshauptstädten analysiert hat, ist die durchschnittliche Wohnungsgröße deutschlandweit von 99 auf 53,3 Quadratmeter gesunken.</p>
<h5>Immer mehr Singles und Studenten</h5>
<p>Treiber dieser Entwicklungen sind dabei nicht nur steigende Studentenzahlen in den Universitätsstädten – laut GdW haben in Deutschland noch nie so viele junge Menschen studiert wie im Wintersemester 2017/2018 – oder die Wochenendfahrer, die wegen ihres Jobs unter der Woche eine zweite Bleibe suchen. Auch der Anteil an Singles steigt kontinuierlich: Im Jahr 2017 lebten über 17 Millionen Menschen in Deutschland allein, 46 Prozent mehr als noch 1991. Viele von ihnen sind auf der Suche nach kleinen Wohnungen – möglichst mitten in der Stadt, mit guter Infrastruktur und Einkaufsmöglichkeiten direkt um die Ecke.</p>
<h5>Keine Zeit einzukaufen</h5>
<p>Egal ob Wochenendfahrer oder Single in den 40ern: Viele stehen mitten im Berufsleben und möchten die wenige Freizeit, die ihnen bleibt, bestmöglich auskosten. „Das führt zu einer weiteren Entwicklung, die für die Wohnungswirtschaft von großem Interesse ist“, sagt Peter Wallner, Geschäftsführer Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS). „Während Kochen, Putzen oder das Planen von privaten Events früher ganz selbstverständlich zu den Alltagsverpflichtungen eines jeden Einzelnen gehörten, lagern immer mehr Menschen solche Aufgaben aus.“ Auch Online-Einkäufe sind heute an der Tagesordnung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Digital-wohnen-trend-individualisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>LEG in Münster unterstützt ab sofort CarSharing-Angebot mit Elektro-Autos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben. Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchstarten mit Elektrofahrzeugen: Ab sofort können die LEG-Mieter der autofreien Gartensiedlung in Münster beim CarSharing auch Elektroautos wählen. Dafür ging aktuell eine Ladesäule an der CarSharing-Station Freiburger Weg in Betrieb. Hiermit ermöglicht das Wohnungsunternehmen Mietern und Anwohnern des autofreien Quartiers, auf besonders umweltverträgliche Art mobil zu bleiben.</p>
<p>Grundlage des nachhaltigen Mobilitätsangebots ist eine seit 2002 erfolgreiche Kooperation der LEG mit der Stadtteilauto CarSharing Münster GmbH. Im Zuge des E-Mobilitätsausbaus wird die CarSharing-Flotte der Station um zwei Elektrofahrzeuge ergänzt.</p>
<h5>Zehn Stadtteilautos</h5>
<p>Dafür investierten die LEG und Stadtteilauto rund 12.000 Euro für den Aufbau der Ladesäule. Einen Zuschuss gab es vom Landesförderprogramm Elektromobilität NRW. Für den Betrieb der E-Ladestation wird Ökostrom von den Stadtwerken Münster bezogen. Die Mieter der 189 LEG-Wohnungen profitieren nicht nur von den insgesamt direkt vor der eigenen Haustür, sondern auch von den vergünstigten Einstiegskonditionen und Monatsbeiträgen bei Stadtteilauto.</p>
<h5>Mobil bleiben</h5>
<p>„Das Angebot stieß in unserem autofreien Quartier von Beginn an auf große Resonanz“, sagt Christian Mengler, LEG-Niederlassungsleiter in Münster. „Jetzt freuen wir uns, mit den neuen Elektrofahrzeugen eine umweltfreundliche Mobilitätsoption zu ermöglichen. So können unsere Mieter ohne eigenes Auto bei Bedarf auch nachhaltig motorisiert mobil bleiben.“<br />
„Die autofreie Siedlung zeigt, wie eine nachhaltige Wohn- und Mobilitätsform funktionieren kann“, äußert sich Till Ammann, Geschäftsführer von Stadtteilauto, zum neuen Angebot. „Seit fast 20 Jahren bauen wir unser Angebot an der Station Weißenburg aus. Die Elektroautos sind das perfekte Fahrzeug für städtische Fahrten, da sie lärm- und emissionsarm unterwegs sind.“ Die Unterstützung der CarSharing-Station in Münster ist Teil der E-Mobilitätsstrategie der LEG&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/LEG-Muenster-Carsharing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Früher wurde gedruckt – heute werden bewährte Inhalte digital aufbereitet – Mieterzeitung, Mieterordner, Bekanntmachungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 01:00:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Zahlen lassen aufhorchen: Der Anteil der Menschen, die in Deutschland das Internet nutzen, ist 2018 erstmals auf mehr als 90 Prozent gestiegen, drei Viertel sind täglich im Netz – darunter immer mehr ältere Menschen1. Wohnungsunternehmen stellt sich angesichts dieser Zahlen die Frage: Ist unsere Mieterkommunikation noch zeitgemäß? Wenn auch schon viele Ältere immer öfter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Zahlen lassen aufhorchen: Der Anteil der Menschen, die in Deutschland das Internet nutzen, ist 2018 erstmals auf mehr als 90 Prozent gestiegen, drei Viertel sind täglich im Netz – darunter immer mehr ältere Menschen1. Wohnungsunternehmen stellt sich angesichts dieser Zahlen die Frage: Ist unsere Mieterkommunikation noch zeitgemäß? Wenn auch schon viele Ältere immer öfter im Netz sind, sollte man darüber nachdenken, auch altbewährte Inhalte zu digitalisieren. In der vergangenen Ausgabe von Wohnungswirtschaft heute haben wir Ihnen bereits DIPI® vorgestellt, die digitale Pinnwand. Hier sind zwei weitere Beispiele für digitale Mieterkommunikation.</p>
<p>Mietermagazine sind ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Sie bieten Information und Unterhaltung in ansprechender Form. Im besten Fall erzeugen sie ein Wir-Gefühl unter den Mietern und bieten ihnen zusätzlichen Nutzen und Service. Aufgrund ihrer Bedeutung für die Mieterbindung und als Imageträger werden Mietermagazine auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Kommunikation eines Wohnungsunternehmens spielen. Die Frage ist nur: analog und digital oder nicht digital?</p>
<h5>Auch über 70-Jährige sind immer öfter online</h5>
<p>Nein, das gedruckte Mietermagazin wird so schnell nicht aussterben. Es wird immer Menschen geben, die die Papierversion bevorzugen, weil sie gerne in Heften blättern und Haptik sowie Optik eines schön gestalteten Printmagazins schätzen. Solche Exemplare kann man auch sammeln und abheften. Aber wenn ältere Menschen immer öfter online sind, also die klassischen Leser von Mietermagazinen, sollten Wohnungsunternehmen zumindest eine digitale Ergänzung ihres gedruckten Mietermagazins anbieten. Um noch einmal die Zahlen sprechen zu lassen: Den höchsten Zuwachs bei den regelmäßigen und täglichen Internet-Nutzern gab es 2018 bei den Älteren – knapp acht Prozent sind es bei den 50- bis 59-Jährigen und gut sechs Prozent bei den über 70-Jährigen</p>
<h5>Pluspunkte von Online-Mietermagazinen</h5>
<p>Die Online-Version eines Mietermagazins hat einige Vorteile:</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Market-frueher-wurde-gedruckt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Nachbar, ärgere dich nicht! Ob in Plattenbauten, Reihenhäusern oder schicken Altbauwohnungen: Konflikte austragen will gelernt sein!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachbar-aergere-dich-nicht-ob-in-plattenbauten-reihenhaeusern-oder-schicken-altbauwohnungen-konflikte-austragen-will-gelernt-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachbar-aergere-dich-nicht-ob-in-plattenbauten-reihenhaeusern-oder-schicken-altbauwohnungen-konflikte-austragen-will-gelernt-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 13:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Nachbarn leben friedlich miteinander, meist auf engem Raum. Doch wenn Nachbarn streiten, vergiftet das nicht selten das gute Klima in der Nachbarschaft. Ob in Plattenbauten, Reihenhäusern oder schicken Altbauwohnungen: Konflikte austragen will gelernt sein! Netzwerk Nachbarschaft liefert mit einer neuen Checkliste wichtige Tipps, wie man Konflikten in der Nachbarschaft vorbeugen kann und sich im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Nachbarn leben friedlich miteinander, meist auf engem Raum. Doch wenn Nachbarn streiten, vergiftet das nicht selten das gute Klima in der Nachbarschaft. Ob in Plattenbauten, Reihenhäusern oder schicken Altbauwohnungen: Konflikte austragen will gelernt sein! Netzwerk Nachbarschaft liefert mit einer neuen Checkliste wichtige Tipps, wie man Konflikten in der Nachbarschaft vorbeugen kann und sich im Streitfall klug verhält.</p>
<p>Die Musik ist zu laut, der Kinderwagen versperrt den Flur, der Hauseingang ist immer noch nicht gefegt: kleine Ärgernisse gehören zum Alltag in Nachbarschaften. Wer den Ärger schluckt und Wut aufstaut, tut sich und den Mitbewohnern keinen Gefallen. bietet jetzt eine Checkliste zur „Streitkultur“ an. </p>
<p>Nachbar-Streits grassieren in allen Schichten und Bildungsgraden. Da trifft Spaß an lauter Musik auf den Wunsch nach Nachtruhe, tobende Kinder auf das Bedürfnis nach Mittagsschlaf, Essensgerüche auf feine Nasen. „Meist handeln Nachbarn aber nicht in böser Absicht. Sie haben nur unterschiedliche Interessen“, sagt Erdtrud Mühlens vom Netzwerk Nachbarschaft. Wer das akzeptiere, könne im Streitfall leichter Brücken bauen. „Das Trampeln von oben raubt Ihnen den Nerv? Dann laden Sie Ihren Nachbarn freundlich zu einer „Hörprobe“ bei sich ein und prüfen gemeinsam, wie der Schalllärm abgestellt werden kann. Nachbarn stellen ihre Mülltüten wiederholt vor der Haustür ab? Bitten Sie die Hausverwaltung um ein freundliches Rundschreiben.“</p>
<h5>Schuldzuweisungen vermeiden</h5>
<p>Gute Nachbarschaft baut auf Verständnis und folgt der Devise: Nicht gegen, sondern mit den Nachbarn. „Schuldhaftes Denken führt nicht weiter. Meist fehlt nur die Kenntnis, dass sich der andere gestört fühlt“, sagt Mühlens. Beispiel: Eine ältere Bewohnerin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Soz-nachbarschaften-Konflikte-loesen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Bäder pflegen heißt Mieter pflegen – wer kleben lässt hat weniger Ärger</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baeder-pflegen-heisst-mieter-pflegen-wer-kleben-laesst-hat-weniger-aerger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baeder-pflegen-heisst-mieter-pflegen-wer-kleben-laesst-hat-weniger-aerger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 22:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Kleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieterwechsel sind teuer. Zehntausend Euro kommen schnell zusammen für Mietausfall, Leerstandskosten, Inserate, Besichtigungstermine und Vertragsabwicklung und nicht zuletzt für notwendige kleine und große Renovierungen, die schon lange nicht mehr der letzte Mieter zahlt. Die Größenordnung der Mieterfluktuation ist aber nicht zuletzt auch Ausdruck ihrer Zufriedenheit mit dem Standort &#8211; und mit exakt ihrer Wohnung. Aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieterwechsel sind teuer. Zehntausend Euro kommen schnell zusammen für Mietausfall, Leerstandskosten, Inserate, Besichtigungstermine und Vertragsabwicklung und nicht zuletzt für notwendige kleine und große Renovierungen, die schon lange nicht mehr der letzte Mieter zahlt. Die Größenordnung der Mieterfluktuation ist aber nicht zuletzt auch Ausdruck ihrer Zufriedenheit mit dem Standort &#8211; und mit exakt ihrer Wohnung. Aus der Perspektive von Wohnungsanbietern ist es deshalb besonders wichtig, ihre Wohnungen attraktiv zu halten.  <span id="more-24501"></span>  </p>
<p>Und auf beiden Seiten der Gleichung – sowohl bei der Mieterzufriedenheit als auch beim Renovierungsbedarf nach dem Mieterwechsel – schlagen die Badezimmer mit erheblichem Gewicht zu Buche.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/12/Gebu-nie-wieder-bohren_1.pdf" alt="Gebu-nie-wieder-bohren_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>NEUE LÜBECKER jetzt online mit den Mitgliedern &#8211; Mitglieder-ServicePortal „nimmt“ Schadensmeldung auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 10:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG55]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Mitglieder-ServicePortal der NEUE LÜBECKER ist jetzt online. Es bietet den Usern &#8211; neben einem benutzerfreundlichen Design- die Möglichkeit, Schadensmeldungen nun ganz einfach online abzugeben. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Mitglieder-ServicePortal der <a href="http://www.neueluebecker.de/" target="_blank" title="NEUE LÜBECKER">NEUE LÜBECKER</a> ist jetzt online. Es bietet den Usern &#8211; neben einem benutzerfreundlichen Design- die Möglichkeit, Schadensmeldungen nun ganz einfach online abzugeben.  <span id="more-22213"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/04/IT-NEUE-LUEBECKER-online-Mitgliedern-Mitglieder-ServicePortal-nimmt-Schadensmeldung.pdf" alt="IT-NEUE-LUEBECKER-online-Mitgliedern-Mitglieder-ServicePortal-nimmt-Schadensmeldung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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