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	<title>Kühlen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Kühlen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Berlin: Smarte Kühlung am Postbahnhof – Mittelstand als Innovationstreiber in der Immobilienwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, [&#8230;]</p>
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<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, entstehende Abwärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist. „Kühlung Smart“, eine innovative Idee, die als Blaupause für viele zukünftige Bauprojekte beliebiger Größe fungieren kann.</p>



<p>Seit vielen Jahren sind econcept und Minerva Mitglied im Verband der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft BFW und dort – gemeinsam mit anderen Mitgliedsunternehmen ‒ Treiber und Innovator für mehr Nachhaltigkeit in der Baubranche. Die Idee hinter der neuen Kühlmethode ist gleichermaßen einfach wie genial und bietet Vorteile für alle: für Mieter, Anwohner, die CO2-Bilanz und sogar für Passanten. </p>



<p>„Aktuelle Kühltechnik setzt auf Rückkühler, die sehr energiehungrig sind und stets große Mengen Abwärme in die Umwelt entlassen, was dem Mikroklima gerade in dicht besiedelten Innenstädten extrem schadet“, erklärt Rainer Bahr, geschäftsführender Gesellschafter der econcept Immobilien. „In Kooperation mit Vattenfall setzen wir bei ‚Kühlung Smart‘ auf Wärmepumpentechnologie und leiten die entstehende Abwärme direkt ins Stadtwärmenetz von Vattenfall. Das spart Energie, verhindert das Aufheizen der Innenstadt durch die Abwärme und schafft obendrein viel Platz auf dem Dach!“</p>



<p>Die bis dato häufig eingesetzten Rückkühler sind extrem groß und unansehnlich und werden normalerweise unansehnlich auf den Dächern von Büro- und Gewerbeimmobilien installiert. Beim „A/P“ kann durch Kühlung Smart darauf komplett verzichtet werden. Das Dach bietet dadurch viel Platz und Potenzial für Dachbegrünung, die sich wiederum positiv auf das Mikroklima im Kiez und das Klima innerhalb der Gebäude auswirkt. Ein Großteil der Dachfläche wird zur intensiv begrünten Dachlandschaft mit schönen Dachterrassen, die – in Verbindung mit einer großen Zisterne und einem hocheffizienten Wasserfiltersystem – als Rückhaltereservoir für einen natürlichen Wasserkreislauf dient.</p>



<p>Das Projekt „A/P“ der econcept Immobilien ist nicht nur ein Leuchtturmbeispiel für innovative Kühltechnik, es verbindet die Gegenwart und die Zukunft – den historischen Postbahnhof und einen Neubau ‒ auf architektonisch einzigartige Weise&#8230;</p>



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		<title>Wenn die Hitze kommt – Sechs Tipps für kühle vier Wände in Haus und Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 18:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste sommerliche Hitzewelle kündigt sich an. Schnell können sich Wohnung und Haus vom persönlichen Wohfühlort zur schweißtreibenden Sauna entwickeln. Die oberste Devise lautet daher, die Wärme erst gar nicht hinein lassen. Wie das geht und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, sommerliche Hitzephasen mit kühlem Kopf zu bestehen, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt. Früh morgens [&#8230;]</p>
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<p>Die erste sommerliche Hitzewelle kündigt sich an. Schnell können sich Wohnung und Haus vom persönlichen Wohfühlort zur schweißtreibenden Sauna entwickeln. Die oberste Devise lautet daher, die Wärme erst gar nicht hinein lassen. Wie das geht und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, sommerliche Hitzephasen mit kühlem Kopf zu bestehen, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt.</p>



<ul><li><strong>Früh morgens lange lüften</strong> &#8211; Die frühmorgendliche Lüftung und Abkühlung darf nicht zu kurz ausfallen, denn Wände, Möbel und andere Gegenstände speichern Wärme. Tagsüber sollten die Fenster nur kurz geöffnet werden, um frische, sauerstoffhaltige Luft hineinzulassen. Ein zusätzlicher Kühleffekt entsteht dadurch nicht. Je länger tagsüber Fenster offen stehen, desto mehr Hitze gelangt ins Innere </li><li><strong>Für Schatten sorgen</strong> &#8211; Fensterscheiben lassen eine Menge Hitze herein. Abhilfe schaffen Rollladen, Jalousien, Markisen und Co. Wichtig: Außen montiert bringen solche Schattenspender deutlich mehr als innen. Denn so bremsen sie die Sonne schon aus, bevor die Wärme in den Raum gelangt. Können die Fenster nur von innen verdunkelt werden, sind helle oder reflektierende Materialien erste Wahl. Aufgeklebte Sonnenschutzfolie hilft ebenfalls, lässt aber auch an trüben Tagen weniger Licht hinein#</li><li><strong>Luft in Bewegung bringen</strong> &#8211; Luftbewegung verringert das eigene Hitzeempfinden. Ein Ventilator kann daher Linderung schaffen, ganz ohne aktive Kühlung. Wer aber zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen nicht auf Klimatisierung verzichten kann, sollte effiziente Klimageräte nutzen. Das sind Split- Geräte, bei denen der Wärmetauscher außen angebracht wird. Sie sparen gegenüber Kompaktmodellen deutlich Energie.</li><li><strong>Heizquellen identifizieren und abstellen</strong> &#8211; Fließt in den Heizrohren noch warmes Wasser, steigt die Raumtemperatur. Deshalb frühzeitig die Heizanlage auf Sommerbetrieb umstellen. Häufig ist im Haushalt ein zweiter Kühlschrank vorhanden, der im Sommer für kalte Getränke sorgt. Doch die Wärme, die er seinem Inhalt entzieht, wird direkt in die Räumlichkeiten abgegeben. Von einem Zweitgerät ist aber auch aus Stromspargründen abzuraten&#8230;</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Energie-hitze-Tipp-24-Hitzemassnahmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Energie-hitze-Tipp-24-Hitzemassnahmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kühl, klug, effizient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Pilotprojekte zeigen, dass die Thermische Bauteilaktivierung im geförderten Wohnbau vor dem Durchbruch steht – eine Innovation, die die Speichermasse von Beton zum Heizen und Kühlen nützt.MAIK NOVOTNY Die erste Heizperiode hat sie schon geschafft: Die neue Wohnanlage MGG22 an der Mühlgrundgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk. Was für andere nichts Ungewöhnliches ist, stellt für [&#8230;]</p>
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<p>Die ersten Pilotprojekte zeigen, dass die Thermische Bauteilaktivierung im geförderten Wohnbau vor dem Durchbruch steht – eine Innovation, die die Speichermasse von Beton zum Heizen und Kühlen nützt.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Die erste Heizperiode hat sie schon geschafft: Die neue Wohnanlage MGG22 an der Mühlgrundgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk. Was für andere nichts Ungewöhnliches ist, stellt für dieses Pilotprojekt der Energieversorgung eine erste Bewährungsprobe dar. Denn bei diesem Projekt mit insgesamt 160 Wohneinheiten (davon 52 gefördert) wurde erstmals im sozialen Wohnbau die thermische Bauteilaktivierung (TBA) zum Heizen und Kühlen eingesetzt. </p>



<p>Die Wärme für Beheizung und Warmwasser wird über Sole/Wasser-Wärmepumpen in Verbindung mit 30 Erdwärme-Tiefensonden in 150 Metern Tiefe erzeugt. Um zu heizen, wird die Erdwärme erst mit Hilfe einer Wärmepumpe auf ein höheres Temperaturniveau gebracht, zum Kühlen wird Wärme ins Erdreich eingebracht. </p>



<p>Ein Zusatzelement zur Bauteilaktivierung ist, dass beim Projekt MGG22 die Geschoßdecken nicht nur zum Heizen und Kühlen, sondern auch als Energiespeicher für Windüberschussstrom genutzt werden. „Da die enormen Überschüsse aus Solar- und Windstrom nicht regelbar sind und zur Netzstabilitätssicherung zeitweise vom Netz genommen werden müssen, gilt es, den Stromverbrauch zu flexibilisieren. </p>



<p>Damit ist ein Paradigmenwechsel von der verbrauchsabhängigen Erzeugung hin zu einer angebotsorientierten Nutzung von Energie verbunden“, sagt Norbert Mayr, der die Anlage als Mit-Grundstückseigentümer und Co-Bauherr gemeinsam mit der Wohnbaugenossenschaft Neues Leben entwickelt hat.</p>



<h2>Mediale Aufmerksamkeit</h2>



<p>Die Evaluierung des tatsächlichen Verbrauchs in der Heizperiode ist, so Mayr, noch nicht ganz abgeschlossen, jedoch zeigt sich schon der Vorteil der thermischen Bauteilaktivierung auf lokaler und globaler Ebene.</p>



<p>„Gegenüber den herkömmlichen Klimaanlagen bietet passive Kühlung mittels Bauteilaktivierung eine angenehme kühlende Strahlung von der Decke“, so Mayr. „Zudem verringert ein solch hoher Wohnkomfort auch den Mobilitätsbedarf. Eine Konsequenz aus globaler Perspektive im Sinne der Klimagerechtigkeit wäre, dass der Einsatz energiefressender Klimaanlagen massiv eingeschränkt wird.“ </p>



<p>Das inzwischen mit medialer Aufmerksamkeit und zahlreichen Preisen bedachte Projekt MGG22 (auch ein Kandidat der IBA_Wien 2022) ist eines von zwei Leuchtturmprojekten, was den Einsatz der Thermischen Bauteilaktivierung im geförderten Wohnbau betrifft. </p>



<p>Das zweite ist die Wohnpark Wolfsbrunn in Sommerein (Niederösterreich) mit 14 Reihenhäusern (Fertigstellung Juni 2020). Hier hatte Architekt Ralf Steiner (AW Architekten) dem Bauträger Südraum/EBSG die TBA vorgeschlagen, vor allem aufgrund der Behaglichkeit, die er von seinem eigenen Haus kannte. </p>



<p>Hauptargument für dieses System war ein in der Gemeinde Sommerein errichteter Windpark der EVN. Liefert dieser Energieüberschüsse, sorgt die TBA für einen Spitzenlastausgleich und entlastet das Stromnetz.</p>



<h2>Großes Potenzial</h2>



<p>Jörg Hoffmann, Bereichsleiter Technik bei der EBSG, hatte selbst 2018 seine Master Thesis an der TU Graz zum Thema „Thermische Bauteilaktivierung – von der Theorie in die urbane Praxis“ abgeschlossen und ist Experte in der Anwendung der Technologie. </p>



<p>„Ich sehe ein großes Potenzial für TBA im sozialen Wohnbau!“ sagt Hoffmann. „Für die antizyklisch zur Verfügung stehenden Energien wie Wind kann das Gebäude als Energiespeicher eine Lösung sein. Das Potenzial der Betondecke als Speicher wird bis dato leider verschwendet.“ </p>



<p>Auch beim Kühlen von Gebäuden zeigt sich die TBA, so Hoffmann, als wesentliche Ergänzung zu vorhandenen Sonnenschutzmaßnahmen. Wie immer bei Pilotprojekten stellt sich die Frage: Wann wird sich die Technologie auch im Alltag durchsetzen? „Es gibt leider noch zu wenig Erfahrungswerte bei Planern und Nutzern“, sagt Hoffmann. </p>



<p>„Aufgrund dieser Unerfahrenheit sind wir noch mit erheblichen Mehrkosten in Planung und Ausführung konfrontiert, und die Bauträger haben noch zu wenig Referenzen und wollen sich nicht auf Experimente einlassen.“ Dennoch sei davon auszugehen, dass in den nächsten 2-3 Jahren mehrere Bauträger auf TBA umsteigen werden, wenn sich die Rahmenbedingungen, sprich: Kosten und Förderungen verbessern. </p>



<p>Eine Evaluierung des Wohnparks Wolfsbrunn läuft bereits, die Auswertung wird nach zwei Jahren Betrieb vorliegen&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Fraunhofer startet Entwicklung kältemittelfreier, energieeffizienter elektrokalorischer Wärmepumpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Wärmepumpen arbeiten heute nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Wärmepumpen arbeiten heute nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische Wärmepumpen, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.</p>



<p>Wärmepumpen auf Basis von Kompressoren werden zum Heizen und Kühlen verwendet. Die in den Systemen eingesetzten Kältemittel sind jedoch schädlich für Klima, Gesundheit oder Umwelt, in einigen Fällen zudem explosiv. Das die Ozonschicht schädigende FCKW wurde längst verboten, und auch der Einsatz von klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffen (FKW) wird im Rahmen der europäischen F-Gase-Verordnung stark reglementiert.</p>



<p>Festkörperbasierte Wärmepumpen, zu denen elektrokalorische Systeme zählen, arbeiten mit unbedenklichen Fluiden wie zum Beispiel Wasser. Kalorische Systeme sind zudem geräuschlos, was beispielsweise für die Klimatisierung von Elektrofahrzeugen von Bedeutung ist. Bisherige Erkenntnisse geben zudem Grund zur Annahme, dass elektrokalorische Wärmepumpen der Kompressor- Technologie auch im Hinblick auf die Effizienz überlegen sein werden. </p>



<p>»Wir sehen die Chance, kompressorbasierte Wärmepumpen langfristig vollständig abzulösen«, sagt Prof. Karsten Buse, Institutsleiter am Fraunhofer IPM, der das Projekt leitet. »Nach den Erkenntnissen, die wir bisher auf dem Gebiet gewinnen konnten, kann die Elektrokalorik disruptives Potenzial für die Wärmeund Kältetechnik haben.«</p>



<h2>Wärmepumpen: regenerativ erzeugten Strom für die Wärmeerzeugung nutzbar machen.</h2>



<p>Laut Umweltbundesamt entfällt mehr als die Hälfte der deutschlandweit eingesetzten Gesamtenergie auf das Heizen und Kühlen. Wärmepumpen, die Umweltwärme für die Heizung und Warmwasserzubereitung in Gebäuden nutzen und mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben werden, sind daher ein wichtiger Baustein für die Wärmewende. </p>



<p>Sie sind das fehlende Bindeglied zwischen Strom- und Wärme-Erzeugung, die heute noch immer vorwiegend auf fossile Energieträger baut. Der Zuwachs an Wärmepumpen verläuft jedoch zögerlich. Grund ist die unzureichende Wirtschaftlichkeit.</p>



<h2>Deutlich höheren Wirkungsgrad</h2>



<p>Elektrokalorische Wärmepumpen versprechen einen deutlich höheren Wirkungsgrad, der die Verbreitung von Wärmepumpen für die Gebäudeklimatisierung befördern wird. In der Kältetechnik hat das Forschungsteam vor allem die industrielle Kühltechnik, Fahrzeugklimatisierung, Server- und Schaltschrankkühlungen und Laborkühlschränke im Blick. </p>



<p>Grundsätzlich eignet sich die Technologie auch für die Haushaltskühltechnik. Hier weichen die meisten Hersteller inzwischen auf natürliche Kältemittel wie Isobutan oder Propan aus. Letztere sind zwar nicht klimaschädlich, jedoch hochexplosiv, weshalb sie für sicherheitskritische Anwendungen – wie zum Beispiel in der Industrie oder im Automobil – nicht infrage kommen.</p>



<h2>Innovationen bei Material und Wärmeübertrag</h2>



<p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden am Material- und Systemaufbau arbeiten, um das disruptive Potenzial der Technologie zu demonstrieren. Das Fraunhofer IKTS verfügt über umfassende Erfahrung mit keramischen elektrokalorischen Materialien und Beschichtungen. Fraunhofer IAP und LBF bringen Know-how zur Entwicklung von Polymermaterialien ein, die für den Einsatz in elektrokalorischen Wärmepumpen weiterentwickelt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-neue-waermepumpen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-neue-waermepumpen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Heizen und Kühlen Wärmepumpen dominieren im Neubau – Zwei Drittel aller Neubauten klimafreundlich beheizt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 18:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG61]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>66,6 % der im Jahr 2018 neu errichteten Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt. In fast der Hälfte (47,2 %) der insgesamt 107 200 neuen Wohngebäude waren erneuerbare Energien die primäre, also die überwiegend eingesetzte Energiequelle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden weiter mitteilt, haben die erneuerbaren Energien damit erstmals Gas von Platz 1 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>66,6 % der im Jahr 2018 neu errichteten Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt. In fast der Hälfte (47,2 %) der insgesamt 107 200 neuen Wohngebäude waren erneuerbare Energien die primäre, also die überwiegend eingesetzte Energiequelle.</p>



<p>Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden weiter mitteilt, haben die erneuerbaren Energien damit erstmals Gas von Platz 1 bei den primären Energiequellen für das Heizen verdrängt. Gas wurde 2018 nur noch in 43,0 % der Wohnungsneubauten als primäre Energiequelle eingesetzt. 2017 hatte der Anteil von Gas noch 47,4 % betragen, gefolgt von den erneuerbaren Energien mit 43,3 %. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten 2018 zusammen 9,8 % (2017: 9,3 %).</p>



<h2>Wärme aus der Luft oder dem Wasser</h2>



<p>Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies vor allem mit Umweltthermieanlagen (Wärmepumpe, 71,1 %), die entziehen, oder Geothermieanlagen (16,1 %), die Wärme im Erdinnern nutzen&#8230;</p>



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		<title>Vonovia: Heizen und Kühlen durch Geothermie ersetzt Kohleöfen &#8211; 1.200 Quadratmeter zusätzlicher Wohnraum durch Aufstockung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:59:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Grevenbroich]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Grevenbroich schafft Vonovia neuen Wohnraum und setzt dabei auf Nachhaltigkeit: In den kommenden Monaten entstehen an der Walther-Rathenau-Straße 5, 7, der Gustav-Stresemann-Straße 1, 3, 5 und 7 sowie der Karl-Arnold-Straße 23, 25 insgesamt 1.200 Quadratmeter Wohnfläche durch Aufstockung der vier vorhandenen Gebäude. Es sind vier Blöcke mit Hausnummern. Die Wärmeversorgung erfolgt in Zukunft über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Grevenbroich schafft Vonovia neuen Wohnraum und setzt dabei auf Nachhaltigkeit: In den kommenden Monaten entstehen an der Walther-Rathenau-Straße 5, 7, der Gustav-Stresemann-Straße 1, 3, 5 und 7 sowie der Karl-Arnold-Straße 23, 25 insgesamt 1.200 Quadratmeter Wohnfläche durch Aufstockung der vier vorhandenen Gebäude. Es sind vier Blöcke mit Hausnummern. Die Wärmeversorgung erfolgt in Zukunft über eine Anlage für Geothermie.</p>
<h5>Erdwärme ist nachhaltig und kostenlos</h5>
<p>„Geothermie ist nachhaltig und ökologisch sinnvoll, deshalb haben wir uns dafür entschieden, um die vorhandenen Kohleöfen zu ersetzen“, erläutert Sebastian Lott, Regionalleiter von Vonovia. „Hinzu kommt aber noch ein weiterer wichtiger Aspekt: Für die Mieter entstehen lediglich Kosten für Wartung und Betriebsstrom. Die Energie an sich ist kostenlos.“ Geothermie-Anlagen nutzen die in den zugänglichen Teilen der Erdkruste gespeicherte Erdwärme. </p>
<p>Vonovia setzt dabei das mehrfach ausgezeichnete Produkt „Geokoax“ ein, das unter anderem den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) des Bundesumweltministeriums und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) erhalten hat. Die Technologie ermöglicht das Heizen der Gebäude im Winter und das Kühlen im Sommer. Dabei ist lediglich eine Bohrung auf Brunnenbau-Niveau nötig, je nach Bodenbeschaffenheit zwischen 30 und 50 Meter, somit erheblich weniger tief als im Standardverfahren.</p>
<p>Mit Aufstockung und Umstellung der Energieversorgung geht eine umfassende Modernisierung der Gebäude einher: Aufzüge werden angebaut, Fassaden und – wo notwendig – Fenster energetisch modernisiert. Dabei werden die Richtlinien des Umweltzeichens „Blauer Engel“ eingehalten. Dazu gehört unter anderem eine nachhaltig und mit umwelt- und ressourcenschonenden Materialien ausgeführte Fassadendämmung.</p>
<h5>Gesamte Wohnumfeld wird aufgewertet</h5>
<p>Florian Herpel, technischer Beigeordneter der Stadt Grevenbroich dazu: „Grundsätzlich ist die Initiative der Vonovia zur Modernisierung und Nachverdichtung des Wohnungsbestandes im Bereich Walter-Rathenau- Straße, Gustav-Stresemann-Straße und Karl-Arnold-Straße (Südstadt) sehr zu begrüßen. Die Maßnahme wertet nicht nur den Gebäudebestand, der umgebaut wird, sondern auch das gesamte Wohnumfeld auf. Der Einsatz alternativer Energieformen wie der Geothermie wird ebenfalls von Seiten der Stadt begrüßt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Energie-vonovia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Heizen und Kühlen mit der Energie aus dem Untergrund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Wärmequellen als Energielieferanten. Dabei wird am häufigsten auf die Wärmeenergie aus Luft, Erde oder Grundwasser zurückgegriffen. Eine bislang weniger beachtete Wärmequelle, welche großes Potential verspricht, ist die Abwasserwärme. Abwasser-Wärmepumpen nehmen unter den Wärmepumpen eine eigene Stellung ein. Diese Anlagen beziehen ihre Wärmeenergie direkt aus dem Abwasser bzw. Abwasserkanal. Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten Abwasserwärme kann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Wärmequellen als Energielieferanten. Dabei wird am häufigsten auf die Wärmeenergie aus Luft, Erde oder Grundwasser zurückgegriffen. Eine bislang weniger beachtete Wärmequelle, welche großes Potential verspricht, ist die Abwasserwärme. Abwasser-Wärmepumpen nehmen unter den Wärmepumpen eine eigene Stellung ein. Diese Anlagen beziehen ihre Wärmeenergie direkt aus dem Abwasser bzw. Abwasserkanal.</p>
<h5>Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten</h5>
<p>Abwasserwärme kann überall dort erschlossen werden, wo Menschen leben und eine genügend große Menge an Abwasser vorhanden ist. Diese Energie kann mit Abwasserwärmetauschern zurückgewonnen und mit Hilfe einer Wärmepumpe genutzt werden. Dieses Vorgehen biete nicht nur ökonomischen Mehrwert, sondern kann ebenfalls den Klimaschutz und die Energiewende wesentlich vorantreiben.</p>
<p>Dabei gibt es unterschiedliche Varianten, dem Abwasser seine Wärmeenergie zu entziehen. So kann ein großer Wärmetauscher direkt am Abfluss einer Kläranlage über ein kaltes Nahwärmenetz, in Kombination mit einer Wärmepumpenanlage, ganze Quartiere und Siedlungen mit Wärme versorgen. Für die Bereitstellung von Wärme für einzelne Gebäude, kann die Abwasserenergie direkt aus der unmittelbaren öffentlichen Kanalisation angezapft werden, oder aus einem privaten Abwasser-Sammelbecken, noch vor Einleitung in die Kanalisation, entzogen werden.</p>
<h5>Heizen und Kühlen mit konstanten Temperaturen</h5>
<p>Abwasser ist eine sehr zuverlässige Energiequelle. Das Abwasseraufkommen kann präzise über einen großen Zeitraum hinweg berechnet und prognostiziert werden, wodurch die energetische Nutzung von Abwasser eine sehr hohe Zuverlässigkeit bietet. Darüber hinaus besitzt Abwasser ein konstantes Temperaturniveau. Im Winter ist es durchschnittlich 10 bis 12°C warm, im Sommer zwischen 17 und 20°C. Damit kann ein Gebäude im Winter beheizt und im Sommer gekühlt werden. Selbst nach Gewinnung großer Energiemengen erholt sich das Temperaturniveau von Abwasser wieder sehr schnell. Dies ermöglicht einen äußerst effizienten Betrieb einer Wärmepumpenanlage.</p>
<h5>Besondere Genehmigungspflichten beachten</h5>
<p>Der Gesetzgeber stuft Energie aus Abwasser derzeit als Abwärme ein, welche im Erneuerbare- Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) definiert und geregelt ist. Grundsätzlich benötigt der Bauherr bzw. Betreiber einer Abwasserwärmenutzungsanlage aber nur die Genehmigung des Kanalnetzbetreibers&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Waermepumpe-Abwasserkanal-Energie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Umweltschonend heizen und kühlen mit Wärmepumpe: Messehighlights ISH 2019 in Frankfurt – in den Hallen 11.0, 11.1 und 12.1.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:16:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maximale Effizienz, minimale Schallemission und modernes Design: Hersteller zeigen ein Feuerwerk an Innovationen in der Anlagentechnik +++ Systemintegration und Vernetzung: Wärmepumpen präsentieren sich als entscheidender Baustein der Energiewende im Energiemix der Zukunft +++ Fachhandwerker gesucht: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.BWP informiert zum Thema Schulung und Weiterbildung rund um die Wärmepumpentechnologie – Halle 11.0 Stand C 02 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maximale Effizienz, minimale Schallemission und modernes Design:</strong> Hersteller zeigen ein Feuerwerk an Innovationen in der Anlagentechnik +++ <strong>Systemintegration und Vernetzung:</strong> Wärmepumpen präsentieren sich als entscheidender Baustein der Energiewende im Energiemix der Zukunft +++ <strong>Fachhandwerker gesucht:</strong> Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.BWP informiert zum Thema Schulung und Weiterbildung rund um die Wärmepumpentechnologie – Halle 11.0 Stand C 02</p>
<p>Wärmepumpen spielen für die Energiewende eine entscheidende Rolle: die Klimaschutzziele (CO2-Reduzierung im Gebäudesektor um 95 Prozent bis 2050) können ohne die deutlich stärkere Nutzung von Erd- und Umweltwärme nicht erreicht werden. Einige wissenschaftliche Studien aus dem vergangenen Jahr sprechen sogar von bis zu 14 Millionen Wärmepumpen bis 2050. Nur so wären die avisierten Ziele aus dem Klimaschutzabkommen erreichbar. </p>
<p>Die aktuellen Marktzahlen lassen allerdings noch Luft nach oben: 2018 wurden rund 84.000 Wärmepumpen verbaut, ein Wachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt sorgen nun etwa 880.000 Heizungswärmepumpen für umweltschonende Wärme in deutschen Heizungskellern.</p>
<h5>Auch im Bestand</h5>
<p>Damit die Erneuerbare Wärme auch im Bestand zukünftig eine größere Rolle spielt, müssen die politischen Rahmenbedingungen also endlich angepasst werden. Denn so lange der Erneuerbare Strom so viel teurer ist, als die fossilen Energieträger (Öl und Gas) bleibt die Hemmschwelle beim Heizungstausch groß. Dabei entsprechen in deutschen Heizungskellern von 21 Millionen zentralen Wärmeerzeugern rund zwei Drittel nicht mehr dem Stand der Technik und verbrauchen zu viel Energie. </p>
<p>Die Wärmepumpenbranche ist gerüstet. Sowohl für die Modernisierung, als auch für den Neubau bietet die Wärmepumpenindustrie ein umfangreiches Portfolio an hocheffizienten Lösungen für Erd-, Luft- und Grundwasser gekoppelte Anlagen. Der Großteil der Branche präsentiert sich in den Hallen 11.1 und 12.1.</p>
<h5>Smart Grid Ready</h5>
<p>Integrierte Lösungen im Sinne der sogenannten Sektorenkopplung, intelligente Netze und Hybridlösungen sind weitere Schwerpunkte der Wärmepumpenbranche. Moderne Wärmepumpen sind „Smart Grid Ready“ und lassen sich hervorragend mit PV-Anlagen, Wärmespeichern und vorhandenen Heizungssystemen kombinieren – die unübertroffene Effizienz der Wärmepumpentechnologie garantiert dabei in der Regel höchste staatliche Förderung. </p>
<p>Für Fachhandwerker bieten Hersteller umfangreiche Unterstützung in Form von Apps, intensiven Betreuungs- und Beratungs-Hotlines sowie zunehmend vereinfachte modulare Bauweise. Dennoch ist der Umgang mit erneuerbaren Heizungssystemen für viele Handwerksbetriebe eine Herausforderung. Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. informiert an seinem Stand über Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen – insbesondere zu dem Schulungsangebot: „Sachkundiger für Wärmepumpensysteme nach VDI 4645“.</p>
<h5>Brennstofflager raus, Kellerbar rein – Wärmepumpe sei Dank!</h5>
<p>Der Abschied von fossilen Brennstoffen schafft häufig Platz in den Kellerräumen – zum Beispiel für eine Werkstatt, eine Sauna oder… eine Kellerbar. Dieses Motto hat der BWP in diesem Jahr als Inspiration für sein Standdesign genutzt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Waermepumpe-auf-ISH-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Umweltfreundlich kühlen und heizen mit Grundwasserspeicher spart 1.700 Megawattstunden Energie sowie 400 Tonnen CO2 ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen-mit-grundwasserspeicher-spart-1-700-megawattstunden-energie-sowie-400-tonnen-co2-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen-mit-grundwasserspeicher-spart-1-700-megawattstunden-energie-sowie-400-tonnen-co2-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:42:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aquiferen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[KIT]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[speichern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wünscht sich in diesem Rekordsommer 2018 kein gekühltes Heim oder Büro? Aber Klimaanlagen kosten eine Menge Energie und sind damit alles andere als umweltfreundlich. Energiesparende Alternativen analysieren Forscherinnen und Forscher des Projekts GeoSpeicher.bw, das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird. Die Wissenschaftler untersuchen zum Beispiel das Speichern und spätere Wiederabrufen von Wärme [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wünscht sich in diesem Rekordsommer 2018 kein gekühltes Heim oder Büro? Aber Klimaanlagen kosten eine Menge Energie und sind damit alles andere als umweltfreundlich. Energiesparende Alternativen analysieren Forscherinnen und Forscher des Projekts GeoSpeicher.bw, das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird. Die Wissenschaftler untersuchen zum Beispiel das Speichern und spätere Wiederabrufen von Wärme und Kälte in unterirdischen wasserführenden Schichten – den sogenannten Aquiferen.</p>
<h5>Bis zu 80 Prozent der Wärme- und Kälteversorgung der Gebäude</h5>
<p>In einem neuen Projekt evaluieren sie die Effektivität einer der größten aquifer-gebundenen Geothermieanlagen in Europa und der einzigen dieser Art in Deutschland. Seit 2009 versorgt ein unterirdischer Aquiferspeicher das Hotel Kameha Grand und zwei Bürokomplexe am „Bonner Bogen“, einem neu entwickelten, gewerblich genutzten Areal am Rheinufer, umweltschonend mit Kälte im Sommer und Wärme im Winter. „Die Anlage übernimmt bis zu 80 Prozent der Wärme- und Kälteversorgung der Gebäude mit einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern“, berichtet Steffen Große von der verantwortlichen Betreibergesellschaft EcoVisio GmbH. Gegenüber einer konventionellen Energieversorgung spart diese Geothermieanlage jährlich rund 1.700 Megawattstunden Energie sowie 400 Tonnen CO2 ein.</p>
<h5>Durch Klimaänderung schon im März Räumlichkeiten kühlen statt heizen</h5>
<p>„Die Anlage am Bonner Bogen ist für uns ein Glücksfall“, sagt Professor Philipp Blum vom Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT. „Wir können hier auf einen Datenschatz von fast zehn Jahren zugreifen und zahlreiche Aspekte von der Energieeffizienz bis hin zur Gebäudetechnik betrachten.“ Steffen Große und seine Kollegen erhoffen sich von der wissenschaftlichen Analyse eine Optimierung des Systems. „Wir stellen fest, dass wir aufgrund des sich ändernden Klimas teilweise schon im März Räumlichkeiten kühlen statt heizen müssen“, berichtet er. „Da passt es gut, dass im Projekt GeoSpeicher.bw sowohl Geologen als auch Experten für Energie- und Gebäudetechnik zusammen mit uns erarbeiten, wie wir die Anlage auch in Zukunft – unter geänderten Randbedingungen – bestmöglich fahren können.“</p>
<p>Konventionelle Erdwärmepumpen erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Rund 350.000 dieser Anlagen sind derzeit vor allem in Neubauten installiert. „Diese Erdwärmepumpen werden überwiegend zum Heizen im Winter eingesetzt“, sagt Philipp Blum. „Aquiferspeicher hingegen leisten beides: Kühlen im Sommer und Heizen im Winter“, betont er. Paul Fleuchaus, Doktorand am AGW, fügt an: „Bei Neubauten hat in Deutschland kaum jemand die vielseitigen Möglichkeiten der Energieversorgung durch</p>
<p>Aquiferspeicher im Blick. In den Niederlanden ist das anders“, sagt er. „Dort sind schon mehr als 2.800 dieser Anlagen erfolgreich in Betrieb.“ Aufgrund der großen Kapazität eignen sich Aquiferspeicher nach Einschätzung der Forscher aus wirtschaftlicher Sicht vor allem für große Gebäude, wie Museen, Krankenhäuser, Büros oder Hotels. Auch für zusammenhängend geplante Wohnsiedlungen kommen Aquiferspeicher in Kombination mit Nahwärmenetzen in Frage. In den Niederlanden wird die Technik zudem beispielsweise für industrielle Komplexe wie Gewächshäuser oder Rechenzentren genutzt. Die Berechnungen der Wissenschaftler zeigen: Ein „Return on Investment“ wird bei Aquiferspeichern oftmals schon nach zwei bis zehn Jahren erreicht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Alle freuen sich über den Sonnensommer, aber die Hitze soll nicht in die Wohnung. 6 Tipps für kühles Wohnen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alle-freuen-sich-ueber-den-sonnensommer-aber-die-hitze-soll-nicht-in-die-wohnung-6-tipps-fuer-kuehles-wohnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alle-freuen-sich-ueber-den-sonnensommer-aber-die-hitze-soll-nicht-in-die-wohnung-6-tipps-fuer-kuehles-wohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 09:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerhitze in den eigenen vier Wänden ist nicht nur unangenehm, sie belastet auf Dauer auch die Gesundheit. Wird es selbst nachts nicht wirklich kühler, stresst das den Körper und verhindert erholsamen Schlaf. Einmal eingefangene Hitze wieder aus Wohnräumen herauszubekommen, kann allerdings ziemlich schwierig sein. Die goldene Regel heißt deshalb: Die Wärme gar nicht erst herein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerhitze in den eigenen vier Wänden ist nicht nur unangenehm, sie belastet auf Dauer auch die Gesundheit. Wird es selbst nachts nicht wirklich kühler, stresst das den Körper und verhindert erholsamen Schlaf. Einmal eingefangene Hitze wieder aus Wohnräumen herauszubekommen, kann allerdings ziemlich schwierig sein. Die goldene Regel heißt deshalb: Die Wärme gar nicht erst herein lassen.</p>
<h5>Wie der Sommerhitze am besten Herr zu werden ist, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt:</h5>
<li>Schatten spenden: Durch Fensterscheiben kommt eine Menge Hitze herein. Abhilfe schaffen Rollladen, Jalousien, Markisen und Co. Wichtig: Außen montiert bringen solche Schattenspender deutlich mehr als innen. Denn so bremsen sie die Sonne schon aus, bevor die Wärme in den Raum gelangt. Können die Fenster nur von innen verdunkelt werden, sind helle oder reflektierende Materialien erste Wahl. Aufgeklebte Sonnenschutzfolie hilft ebenfalls, lässt aber auch an trüben Tagen weniger Licht hinein.</li>
<li>Verglasung einsetzen: Bei großen Südfenstern, die zum Beispiel an Denkmälern nicht außen verschattet werden können, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Sie sperrt die Hitze aus, lässt das Licht aber hinein.</li>
<li>Früh lüften: Bei anhaltender Hitze kann es sich lohnen, einen Wecker zu stellen, um früh am Morgen Frischluft in die Wohnung zu bekommen. Die Abkühlung darf nicht zu kurz ausfallen, denn Wände, Möbel und andere Gegenstände speichern Wärme. Haben sie keine Zeit, um während des Lüftens auszukühlen, geben sie ihre Wärme später an den Raum ab. Dann wird es schnell wieder zu heiß. Tagsüber sollten die Fenster geschlossen bleiben.</li>
<li>Wärmequellen ausschalten: Der zweite Kühlschrank mag besonders viele Erfrischungen versprechen. Doch was er seinem Inhalt an Wärme entzieht, gibt er direkt an den Raum ab. Auch Heizungsrohre können gemein sein: Fließt in ihnen warmes Wasser, sorgen sie ungewollt für steigende Temperaturen. Deshalb nicht vergessen, die Heizung auf Winterbetrieb umzustellen!</li>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-Hausverbot-Sommerhitze.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alle-freuen-sich-ueber-den-sonnensommer-aber-die-hitze-soll-nicht-in-die-wohnung-6-tipps-fuer-kuehles-wohnen/">Alle freuen sich über den Sonnensommer, aber die Hitze soll nicht in die Wohnung. 6 Tipps für kühles Wohnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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