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	<title>Innovation Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Jun 2022 19:59:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Innovation Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>An der digitalen Transformation führt kein Weg vorbei!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 1. bis 3. Juni 2022 fand der Aareon Kongress erstmalig auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen statt. Im Fokus stand die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft, denn „an ihr führt kein Weg vorbei“, betonte Aareon-Vorstandsvorsitzender Harry Thomsen. Impulsvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Formate beleuchteten künftige Entwicklungen, Innovationen, Konnektivität, Cybersecurity, Energieeffizienz sowie die neue [&#8230;]</p>
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<p>Vom 1. bis 3. Juni 2022 fand der Aareon Kongress erstmalig auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen statt. Im Fokus stand die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft, denn „an ihr führt kein Weg vorbei“, betonte Aareon-Vorstandsvorsitzender Harry Thomsen. Impulsvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Formate beleuchteten künftige Entwicklungen, Innovationen, Konnektivität, Cybersecurity, Energieeffizienz sowie die neue hybride Arbeitswelt nach der Covid-19-Pandemie.</p>



<p>„Daher geht der Trend in der Branche klar zum Bezug der Software as a Service (SaaS) aus der Cloud“, so Harry Thomsen (Foto). Dabei könnten Anwender stets auf die aktuellen Softwareversionen zugreifen und hätten geringere Investitionskosten. Zudem investiere Aareon signifikant in die neuesten Rechenzentrumstechnologien und in Cybersecurity.</p>



<h2>Dialog und Preisverleihung</h2>



<p>Nach zwei Jahren virtueller Veranstaltungen nutzten die Teilnehmer intensiv die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, beispielsweise im Präsentationsbereich der Produkte und Lösungen von Aareon und Partnern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aareon-Kongress-2022-Digitale-Transformation-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aareon-Kongress-2022-Digitale-Transformation-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Auswirkungen und Entwicklungen der neuesten Tech-Trends aus dem Silicon Valley, auch für uns – Prof. Dr. Claus Kleber spricht Klartext</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 14:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Kleber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Anchorman des „heute journal“ informierte uns Prof. Dr. Claus Kleber fast zwei Jahrzehnte lang über das Geschehen in der Welt. Dabei ist er nicht nur auf dem nationalen Parkett zu Hause, sondern gilt als einer der besten Kenner der US-amerikanischen Politik und Medienlandschaft. In seiner Keynote „Die Zukunft wird ein Wahnsinn – wie Silicon [&#8230;]</p>
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<p>Als Anchorman des „heute journal“ informierte uns Prof. Dr. Claus Kleber fast zwei Jahrzehnte lang über das Geschehen in der Welt. Dabei ist er nicht nur auf dem nationalen Parkett zu Hause, sondern gilt als einer der besten Kenner der US-amerikanischen Politik und Medienlandschaft.</p>



<p>In seiner Keynote „Die Zukunft wird ein Wahnsinn – wie Silicon Valley das Schicksal der Menschheit steuert“ auf dem Aareon Kongress 2022 gewährt er einen exklusiven Einblick in seine aktuelle Reportage, die basierend auf dem 2016 erschienenen Film „Schöne neue Welt“ ein Update über die Auswirkungen und Entwicklungen der neuesten Tech-Trends aus dem Silicon Valley gibt – speziell aus europäischer Sicht. Neben dem schillernden Faszinosum Silicon Valley geht es dem Journalisten dabei vor allem um die Bedeutung, die die bahnbrechenden Technologien für Menschheit und Menschlichkeit haben.</p>



<p><em>Bereits 2016 waren Sie für den Dokumentarfilm „Schöne neue Welt“ im Silicon Valley und haben dort viele Pioniere interviewt. Wie war Ihr Eindruck nun fünf Jahre später, als Sie für Ihre neue Reportage zurückgekehrt sind? Welche Entwicklung, welche Technologie hat Sie am meisten überrascht oder auch fasziniert?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es hat sich vieles verändert, der Fortschritt ist rasant weitergegangen, aber mir fiel vor allem die veränderte Stimmung auf. 2015/16 stießen wir auf Zuversicht und ein fast unbändiges Selbst bewusstsein. Wenn die Tür erst einmal geöffnet wurde – was alles andere als einfach war –, gab es auch große Lust, mit uns zu sprechen. Man hatte ja etwas Großartiges zu verkaufen. </p><p>Aber dann kamen schnell hintereinander die Erfolge der Brexit-Bewegung in Großbritannien und die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Beides wäre wohl ohne die sogenannten Sozialen Medien, die Werkzeuge und Geschöpfe von Silicon Valley nicht möglich gewesen. Seitdem ist es sehr viel schwieriger geworden, in diese Betriebe hineinzukommen. Dabei sind die Entwicklungen dort noch aufregender geworden.</p><cite>Prof. Dr. Claus Kleber</cite></blockquote>



<p><em>Sie haben für Ihre erste Reportage über das Silicon Valley Astro Teller, den Leiter von Google X, interviewt. Der sagte, auch wenn die digitale Revolution die Menschen überfordert, sei es effektiver, die Gesellschaft an die Technologie anzupassen, als umgekehrt. Welche moralischen und gesellschaftlichen Folgen ergeben sich dadurch Ihrer Meinung nach?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Astro ist ein faszinierender Kerl, umfassend gebildet und hoch dynamisch. Ich fand ihn beeindruckend. Er kann einen großen Beitrag für technischen Fortschritt leisten. Aber es muss Grenzen geben für das, was solche Zauberlehrlinge machen. Wir müssen darauf drängen, dass technische Entwicklungen, die unsere gesamte Gesellschaft grundstürzend verändern werden, nicht allein den Ingenieur*innen und Risiko-Kapitalgebern überlassen werden dürfen. Die Gesellschaft, wir alle, müssen Rechenschaft einfordern und Raum für Überlegung und Steuerung schaffen.</p><cite>Prof. Dr. Claus Kleber</cite></blockquote>



<p><em>Im Film „Schöne neue Welt“ werden Forderungen laut, die technologischen Möglichkeiten des Silicon Valley einzuschränken, um ein moralisches Minenfeld zu vermeiden. Gleichzeitig scheint die Legislative zu behäbig zu sein, um darauf angemessen reagieren zu können. Wie schätzen Sie den Mangel an Regulation durch Washington in Bezug auf das Silicon Valley und dessen immer weitergreifende Technologie- Innovationen ein?</em> &#8230;</p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Berlin: Smarte Kühlung am Postbahnhof – Mittelstand als Innovationstreiber in der Immobilienwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, [&#8230;]</p>
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<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, entstehende Abwärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist. „Kühlung Smart“, eine innovative Idee, die als Blaupause für viele zukünftige Bauprojekte beliebiger Größe fungieren kann.</p>



<p>Seit vielen Jahren sind econcept und Minerva Mitglied im Verband der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft BFW und dort – gemeinsam mit anderen Mitgliedsunternehmen ‒ Treiber und Innovator für mehr Nachhaltigkeit in der Baubranche. Die Idee hinter der neuen Kühlmethode ist gleichermaßen einfach wie genial und bietet Vorteile für alle: für Mieter, Anwohner, die CO2-Bilanz und sogar für Passanten. </p>



<p>„Aktuelle Kühltechnik setzt auf Rückkühler, die sehr energiehungrig sind und stets große Mengen Abwärme in die Umwelt entlassen, was dem Mikroklima gerade in dicht besiedelten Innenstädten extrem schadet“, erklärt Rainer Bahr, geschäftsführender Gesellschafter der econcept Immobilien. „In Kooperation mit Vattenfall setzen wir bei ‚Kühlung Smart‘ auf Wärmepumpentechnologie und leiten die entstehende Abwärme direkt ins Stadtwärmenetz von Vattenfall. Das spart Energie, verhindert das Aufheizen der Innenstadt durch die Abwärme und schafft obendrein viel Platz auf dem Dach!“</p>



<p>Die bis dato häufig eingesetzten Rückkühler sind extrem groß und unansehnlich und werden normalerweise unansehnlich auf den Dächern von Büro- und Gewerbeimmobilien installiert. Beim „A/P“ kann durch Kühlung Smart darauf komplett verzichtet werden. Das Dach bietet dadurch viel Platz und Potenzial für Dachbegrünung, die sich wiederum positiv auf das Mikroklima im Kiez und das Klima innerhalb der Gebäude auswirkt. Ein Großteil der Dachfläche wird zur intensiv begrünten Dachlandschaft mit schönen Dachterrassen, die – in Verbindung mit einer großen Zisterne und einem hocheffizienten Wasserfiltersystem – als Rückhaltereservoir für einen natürlichen Wasserkreislauf dient.</p>



<p>Das Projekt „A/P“ der econcept Immobilien ist nicht nur ein Leuchtturmbeispiel für innovative Kühltechnik, es verbindet die Gegenwart und die Zukunft – den historischen Postbahnhof und einen Neubau ‒ auf architektonisch einzigartige Weise&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Berlin-Abwaerme-ins-Fernwaermesnetz-smarte-kuehlung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Berlin-Abwaerme-ins-Fernwaermesnetz-smarte-kuehlung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Modularer Aufzug“ – Zeitersparnis, höhere Arbeitssicherheit und höchste Fertigungsgenauigkeiten in Millimetern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeit ist auf der Baustelle eigentlich immer Mangelware – umso mehr, seit der Fachkräftemangel und pandemie-bedingte Lieferschwierigkeiten die Koordination unterschiedlicher Gewerke noch zusätzlich erschweren. Ein echter Mehrwert ergibt sich deshalb aus einer innovativen Montagemethode, die Schindler Deutschland gemeinsam mit Menzel Beton-Bausysteme entwickelt hat. Denn hier findet ein Großteil der Arbeiten nicht vor Ort auf der [&#8230;]</p>
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<p>Zeit ist auf der Baustelle eigentlich immer Mangelware – umso mehr, seit der Fachkräftemangel und pandemie-bedingte Lieferschwierigkeiten die Koordination unterschiedlicher Gewerke noch zusätzlich erschweren. Ein echter Mehrwert ergibt sich deshalb aus einer innovativen Montagemethode, die Schindler Deutschland gemeinsam mit Menzel Beton-Bausysteme entwickelt hat. Denn hier findet ein Großteil der Arbeiten nicht vor Ort auf der Baustelle, sondern bereits vorab im Betonwerk statt.</p>



<h2>Auf den ersten Blick ist die Idee naheliegend</h2>



<p>Wenn Aufzugschächte als Betonfertigteile produziert und in einzelnen Elementen auf die Baustelle geliefert werden können, warum sollte man dann nicht auch die notwendige Technik wie Führungsschienen und Antrieb schon im Vorfeld einbauen? „Die Herausforderung ist dabei, dass im Hochbau Fertigungsgenauigkeiten in Zentimetern gemessen werden, in der Aufzugstechnik aber in Millimetern“, erklärt Felix Schulte- Herbrüggen das Problem der unterschiedlichen Toleranzen. </p>



<p>Dies macht die Aufgabe anspruchsvoller, als man zunächst annehmen könnte. Schulte-Herbrüggen ist Projektleiter Produktinnovationen und als solcher maßgeblich daran beteiligt, dass das Vorhaben „Modularer Aufzug“ in einem Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt wurde.</p>



<h2>Frühzeitig zusammenbringen, was zusammengehört</h2>



<p>„Das ist ein riesiger Schritt in der Entwicklung der Bauindustrie, der jetzt vor allem durch BIMAnwendungen und auf der Basis der Präzision von Planungs- und Produktionssystemen möglich wurde“, berichtet Michael Menzel, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens, das sich auf die Herstellung von Stahlbeton-Fertigteilen spezialisiert hat. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Beton- und Aufzugsbau können so bereits in der Planungsphase für den Endkunden aufwändige Koordinationsschritte entfallen, die Zeit und Ressourcen kosten.“ </p>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen dem mittelständischen Unternehmen aus Großthiemig in Brandenburg und Schindler besteht bereits seit mehreren Jahren. Daraus ergab sich im Rahmen der Sanierung eines Bestandsgebäudes in Elsterwerda, die Chance, das Konzept in die Praxis umzusetzen. „Für dieses Gebäude, das zum Ärztehaus umgebaut wird, war die Nachrüstung eines Aufzugs gefordert, das Zeitfenster für den Anbau des Aufzugsschachts mit Aufzug aber kurz, um den geplanten Einzugstermin zu halten“, so Schulte- Herbrüggen.</p>



<h2>Die Halle wird zur Baustelle</h2>



<p>Statt im fertigen Schacht auf der Baustelle montierten die Schindler-Mitarbeiter*innen deshalb bereits in der Halle in den einzelnen Betonelementen, was einige Vorteile mit sich bringt: So ist der Arbeitsplatz überdacht, das Material und Werkzeug sofort zur Hand und die Montage kann ebenerdig ausgeführt werden, was für ein Plus an Arbeitssicherheit sorgt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/modul-fahrstuhl-schindler.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/modul-fahrstuhl-schindler.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Zufrieden mit Low-Tech?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäude werden immer komplexer – was uns die eigene Erfahrung jeden Tag deutlich macht, ist auch objektiv betrachtet schwer von der Hand zu weisen. Höhere Energieeffizienzanforderungen, steigende Ansprüche an Behaglichkeit, immer weiter zunehmende Sicherheitsstandards bringen immer aufwendigere Haustechnik mit sich, gleichzeitig steigt der Wunsch der Nutzer nach der Möglichkeit einzugreifen.ROBERT TEMEL Während einerseits die Bedeutung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zufrieden-mit-low-tech/">Zufrieden mit Low-Tech?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gebäude werden immer komplexer – was uns die eigene Erfahrung jeden Tag deutlich macht, ist auch objektiv betrachtet schwer von der Hand zu weisen. Höhere Energieeffizienzanforderungen, steigende Ansprüche an Behaglichkeit, immer weiter zunehmende Sicherheitsstandards bringen immer aufwendigere Haustechnik mit sich, gleichzeitig steigt der Wunsch der Nutzer nach der Möglichkeit einzugreifen.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Während einerseits die Bedeutung von langlebigen Materialien, Resilienz und Robustheit beim Bauen steigt, wird die Technik, auf die Gebäude angewiesen sind, immer weniger langlebig und robust. Wie Margarete Huber von wohnbund:consult formuliert: „In den letzten Jahren gab es eine Entwicklung zu übertechnisierten Gebäuden – da sind Nutzer rasch überfordert.“ Doch es gibt auch eine Gegenbewegung, die „Low-Tech“ statt „High- Tech“ in der Gebäudetechnik fordert. </p>



<p>In Österreich steht dafür exemplarisch das Bürohaus 2226 von Baumschlager Eberle in Lustenau. Gleichzeitig wird zunehmend deutlich, dass beim Bauen zukünftig die Lebenszykluskosten wichtiger sein werden als die Errichtungskosten, es geht also auch darum, Betriebskosten zu senken, etwa durch weniger aufwendige Anlagen. </p>



<p>Ein aktuelles Forschungsprojekt unter dem Titel „Nutzerkomfort durch Low-Tech-Konzepte in Gebäuden“, finanziert durch das deutsche Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), untersucht den Zusammenhang zwischen Technisierungsgrad und Zufriedenheit. Ziel ist es, anhand der Analyse einiger Fallbeispiele eine Bewertungsmatrix zu entwickeln, mit der die technische Ausstattung in Bezug zur Nutzungszufriedenheit gesetzt werden kann. In der Studie zeigte sich das Paradoxon, dass High-Tech-Anlagen, die höchsten Komfort garantieren sollen, nicht unbedingt mit hoher Zufriedenheit einhergehen. </p>



<p>Diese Anlagen sind in der Nutzung sehr herausfordernd. Es dauert sehr lange, bis sie sinnvoll eingestellt sind, und manchmal gelingt das gar nicht zufriedenstellend. Die Nutzer sind in etlichen Fällen überfordert, das Facility Management ist schwierig, man bleibt als Eigentümer abhängig von Systemherstellern und -betreibern, und Nutzer verlangen direkte Eingriffsmöglichkeiten, die wiederum mit der komplexen Einstellung interagieren.</p>



<h2>Nicht ohne Technik</h2>



<p>Die erste Schwierigkeit des Projekts waren bereits die zentralen Begriffe. „Das High-Tech-Gebäude gibt es nicht, ebenso wenig wie das Low-Tech-Gebäude“, meint Huber. „Vielmehr gibt es Prinzipien, die man als Low-Tech bezeichnen könnte.“ Low-Tech-Gebäude sind nicht generell ohne Technik, sondern sie verwenden robuste, langlebige Technik und es wird bei jedem Technikelement hinterfragt, ob dieses nötig ist. </p>



<p>Es geht um sinnvolle Technikreduktion, nicht um Gebäude, die technikfrei sind. Im Gegensatz zu High-Tech ist es bei solchen Gebäuden manchmal notwendig, dass die Nutzer in den Betrieb eingreifen, etwa wenn man die Nachtlüftung durch manuelles Fensteröffnen starten muss. Viele Low-Tech-Prinzipien erinnern an gründerzeitliche Bauten, so der Einsatz von Speicher&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Zufrieden-mit-Low-Tech.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Zufrieden-mit-Low-Tech.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnbau-News</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-news-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-news-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:19:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit viel Spürsinn für Zukünftiges, Neues und Herausragendes tragen wir für Sie aktuelle Trends im Wohnbau zusammen.GISELA GARY 1 Dachgleiche im Schlossquartier &#8211; Esterhazy Immobilien, Eisenstadt Das Bauvorhaben im Schlossquartier, bei dem vier Wohnhäuser mit insgesamt 60 Wohnungen, Büros auf einer Gesamtfläche von 3.000 Quadratmeter und ein 120- Zimmer-Hotel im gehobenen Bereich entstehen, feierte im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-news-2/">Wohnbau-News</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Mit viel Spürsinn für Zukünftiges, Neues und Herausragendes tragen wir für Sie aktuelle Trends im Wohnbau zusammen.<br>GISELA GARY</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="762" height="567" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-1.jpg" alt="" class="wp-image-38033" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-1.jpg 762w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-1-300x223.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-1-605x450.jpg 605w" sizes="(max-width: 762px) 100vw, 762px" /></figure>



<h2>1 Dachgleiche im Schlossquartier &#8211; Esterhazy Immobilien, Eisenstadt</h2>



<p>Das Bauvorhaben im Schlossquartier, bei dem vier Wohnhäuser mit insgesamt 60 Wohnungen, Büros auf einer Gesamtfläche von 3.000 Quadratmeter und ein 120- Zimmer-Hotel im gehobenen Bereich entstehen, feierte im Beisein zahlreicher Gäste die Dachgleiche. Die geplanten Kosten des Vorzeigeprojekts belaufen sich auf 55 Millionen Euro. Das Bauprojekt „Wohnen im Schlossquartier“ ermöglicht modernes Wohnen und Arbeiten im Herzen der Landeshauptstadt. </p>



<p>Die Fertigstellung des multifunktionalen Gebäudekomplexes, geplant vom Architekturbüro Hohensinn, ist für Frühsommer 2022 geplant. Besonderes Augenmerk wurde im Planungsprozess darauf gelegt, den multifunktionalen Gebäudekomplex behutsam in die historische Kulisse inmitten des Schlossquartiers mit Schloss Esterházy, Nationalbank und Stallungen einzugliedern.</p>



<p><a href="https://www.schlossquartier.at/">www.schlossquartier.at</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="763" height="567" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-2.2.jpg" alt="" class="wp-image-38034" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-2.2.jpg 763w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-2.2-300x223.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-2.2-606x450.jpg 606w" sizes="(max-width: 763px) 100vw, 763px" /></figure>



<h2>2 Quartier am Parkareal &#8211; ÖSW, Wien</h2>



<p>Mit „Theos – Wohnen im Park“ realisiert die ÖSW-Gruppe, nach Plänen von Driendl architects auf drei Bauplätzen rund 470 hochwertige Wohneinheiten. Auf dem fast 15.000 Quadratmeter großen Areal in Wien-Breitensee, das vormals zur Theodor- Körner-Kaserne gehörte, entsteht in Kooperation mehrerer Bauträger ein modernes Wohnquartier mit insgesamt fast 1.000 Wohnungen. Besonderheit ist das Parkgelände mit seinem alten Baumbestand, der erhalten werden kann.</p>



<p><a href="http://www.oesw.at/">www.oesw.at</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="571" height="424" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-3.jpg" alt="" class="wp-image-38035" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-3.jpg 571w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-3-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 571px) 100vw, 571px" /></figure>



<h2>3 Urbanes Wohnen &#8211; JP Immobilien, Wien</h2>



<p>Im aufstrebenden 15. Bezirk entsteht mit dem Haus Hackengasse 30 ein moderner Bau mit bestens ausgestatteten Wohneinheiten. Hohe Qualität, gute Verkehrsanbindung und eine ideale Grätzl-Infrastruktur bieten angenehmes Wohngefühl. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2022 geplant. Der Neubau schließt auf elegante Weise eine Baulücke, JP-Architekturpartner Malek Herbst legte großen Wert auf eine einfache, reduzierte und detaillierte Gliederung der Fassade. </p>



<p>Das Gebäude mit seinen vier Regel- und zwei Dachgeschoßen verfügt über 35 Wohnungen mit einer gut strukturierten Raumaufteilung und hochqualitativer Ausstattung. Jede Wohnung weist eine Freifläche auf, sei es Balkon, Loggia, Terrasse oder Garten.</p>



<p><a href="https://www.jpi.at/">www.jpi.at/</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="758" height="473" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-4.jpg" alt="" class="wp-image-38037" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-4.jpg 758w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-4-300x187.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-News-4-721x450.jpg 721w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></figure>



<h2>4 Leistbar und zukunftsfit &#8211; Gesiba, Heimbau, Neues Leben, WBV-GPA, Wigeba, ÖJAB</h2>



<p>Der 31.000 Quadratmeter große, neue Stadtteil neben der ehemaligen Remise „Wolfganggasse“ in Wien-Meidling ist ein Vorzeigeprojekt der IBA_Wien 2022. Der neue Stadtteil in Zentrumsnähe wird mit speziellen Wohnformen für Alleinerziehende, einem Gemeindebau Neu, Smart-Wohnungen und Wohngemeinschaften für teilbetreutes Wohnen frische Akzente setzen&#8230;</p>



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		<title>Grüne Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technologische und ökologische Innovation stand zwar am Beginn noch nicht an oberster Stelle, wurde aber schnell zu einer wesentlichen Mission der IBA_Wien. Kurz vor dem großen Präsentationsjahr 2022 wird an den letzten Rädchen justiert und optimiert.MAIK NOVOTNY Ob Low-Tech oder High-Tech: Es ist ein spezielles Charakteristikum der Gebäudetechnologie, dass ihre innovative Qualität von außen [&#8230;]</p>
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<p>Die technologische und ökologische Innovation stand zwar am Beginn noch nicht an oberster Stelle, wurde aber schnell zu einer wesentlichen Mission der IBA_Wien. Kurz vor dem großen Präsentationsjahr 2022 wird an den letzten Rädchen justiert und optimiert.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Ob Low-Tech oder High-Tech: Es ist ein spezielles Charakteristikum der Gebäudetechnologie, dass ihre innovative Qualität von außen oft unsichtbar ist, versteckt in der Bausubstanz, in Schächten, in Heizungskellern oder in der Erde. Eine Eigenschaft, die sie – zumindest noch dieses Jahr – mit der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen teilt. Zwar wurden deren Projekte, Kandidaten und Prozesse in den letzten Jahren in vielen Präsentationen der Öffentlichkeit vorgestellt, doch wie viel die IBA auch im Hintergrund bewegt und in Gang gesetzt hat, wird man erst im Präsentationsjahr 2022 im vollem Umfang erkennen. </p>



<p>Eine erfolgreiche Synthese aus beiden Prozessen kann man schon jetzt im Wiener Donaufeld besuchen. Dort steht, noch alleine zwischen Feldern, Einfamilienhäusern und Gärtnereien, ein dreigeschoßiger Turm aus Holz: das Vivihouse. Es besteht zu 90 Prozent aus nachwachsenden und ökologischen Rohstoffen und wurde von Michael Fürst, Nikolas Kichler und Paul Adrian Schulz als Prototyp für städtischen Selbstbau konzipiert. Dabei durchlief es mehrere Projektphasen: zunächst forschend und entwerfend an der TU Wien, dann als 1:1-Bausystem im niederösterreichischen Pernitz und schließlich vor Ort in Wien, wo die optimierten Bauteile in sechs Sattelschlepper- Ladungen angeliefert wurden und von über 100 Architekturstudierenden und Zimmerern selbst zum Vivihouse montiert wurden.</p>



<h2>Ökologische Vorteile</h2>



<p>„Unser Ziel war es, ein System zu finden, das einen einfachen Selbstbau für jeden ermöglicht und an viele Orten produziert werden kann“, sagt Nikolas Kichler. Die Grundbausteine, die das Tragwerk aus Holz bilden, sind für sechs Geschoße dimensioniert, um als Wohnhaus, Bürohaus oder mit gemischter Nutzung den Holzbau in den städtischen Maßstab und an städtische Standorte bringen zu können. „In der Orientierungsphase haben wir auch Selbstbau-Vorbilder recherchiert, von den Konzepten Ottokar Uhls aus den 60er-Jahren bis zur heutigen Makerszene.“</p>



<p>Der ökologische Vorteil ist beträchtlich: Nach den Berechnungen der drei Macher könnte Österreich, wenn man bis 2030 alle Neubauten als Vivihouses baut, 50 Prozent seiner CO²-Ziele erreichen. Ermöglicht wurde der Vivihouse-Prototyp auch durch die IBA_Wien, die das Projekt zum Kandidaten machte und in deren Rahmen der wohnfonds_wien das Vorhaben durch Bereitstellung des Grundstücks aktiv unterstützte. Bis zur Weiterentwicklung des Quartiers „An der Schanze“ wird der Holzbau als Infopavillon für das Stadtteilmanagement der Gebietsbetreuung und als Diskussionsort für die Stadtentwicklung dienen.</p>



<p>Eine Stadtentwicklung, die ebenfalls IBA-Projekt ist. Denn beim Quartier „An der Schanze“ wurde nicht nur die Erdgeschoßnutzung zwischen den Bauplätzen (wie schon beim Projekt Berresgasse) koordiniert, auch die Bauten selbst bieten kluge und einfache technologische Ansätze zur Optimierung des Stadtklimas. So steht der gemeinsame Bauplatz der Neuen Heimat und der EBG, der von den Architekten Delugan Meissl Associated Architects und Rüdiger Lainer + Partner geplant wird, unter dem Motto „Energieeffizienz durch Low-Tech.“ Alle Fassaden werden mit vorgesetzten Pergolen ausgestattet, die zur Verschattung, als Rankhilfe für üppige Begrünung und teilweise als halböffentliche Räume dienen.</p>



<h2>Messbare Indikatoren</h2>



<p>Wissenschaftlich ganz besonders unterfüttert rankt es bereits jetzt an den Fassaden der Biotope City am Wienerberg empor. Bei diesem IBA-Projekt wurde von vornherein auf Optimierung, Zertifizierung und genaue Berechnung gesetzt – dafür wurde mit dem aus dem Forschungszentrum green4cities hervorgegangenen Start-Ups GREENPASS frühzeitig eine Vorzertifizierung durchgeführt, um die Gebäudestruktur&#8230;</p>



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		<title>Wohnbau Prenzlau – Vom uckermärkischen „Alles bleibt so, wie es ist“ hin zum innovativen, agilen und veränderungsbereiten Team</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung bedeutet Veränderung – weg vom Gewohnten, hin zu neuen Perspektiven. Das sorgt bei vielen Menschen für Ängste. Wie wird sich mein Arbeitsplatz entwickeln? Wird es diesen in fünf Jahren noch geben? Wie soll ich mit der jüngeren Generation mithalten, wächst diese doch mit der modernen Technik auf? Diese und mehr Fragen stellen sich Mitarbeiterinnen [&#8230;]</p>
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<p>Digitalisierung bedeutet Veränderung – weg vom Gewohnten, hin zu neuen Perspektiven. Das sorgt bei vielen Menschen für Ängste. Wie wird sich mein Arbeitsplatz entwickeln? Wird es diesen in fünf Jahren noch geben? Wie soll ich mit der jüngeren Generation mithalten, wächst diese doch mit der modernen Technik auf? </p>



<p>Diese und mehr Fragen stellen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn es heißt: „Wir werden digital.“ Auch die Wohnbau GmbH Prenzlau kennt die Hürden, die es zu nehmen gilt, um die eigene Belegschaft für den neuen Weg zu begeistern. Denn motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine Grundvoraussetzung für alle digitalen Prozesse, weiß Geschäftsführer René Stüpmann.</p>



<h2>Motivation kommt nicht von heute auf morgen</h2>



<p>Als der neue Chef vor über 10 Jahren seinen Schrank das erste Mal öffnete, quoll dieser mit Ordnern und Akten in sämtliche Formen und Farben über. Schaut man heute in das Büro des Geschäftsführers gibt es hier keinen Schrank mehr, nur noch ein kleines Sideboard, das mit der Unternehmenschronik und dem Mietermagazin dekoriert ist. „Ich fühlte mich damals wieder in die DDR-Zeit zurückversetzt“, erinnert sich René Stüpmann. </p>



<p>Es wurde viel Zeit im Raucherraum verbracht, der Hörer lag nicht selten neben dem Telefon und die allgemeine uckermärkische Moral: „Alles bleibt so, wie es ist“ war äußerst präsent. Doch wie gelang es dem Geschäftsführer sein Team für den neuen Weg zu motivieren? „Das ging natürlich nicht von heute auf morgen.“ Nachdem sich René Stüpmann einen Überblick über die bedenkliche wirtschaftliche Lage verschafft hatte, war klar: „Es musste Veränderungen geben, wenn man die drohende Insolvenz abwenden wollte.“ </p>



<p>In Mitarbeitergesprächen lernte er damals die gesamte Belegschaft kennen und merkte schnell: Kreativität, stellenweise auch Initiative, war im Unternehmen vorhanden. Auf diesen Werten sollte die neue Unternehmenskultur aufgebaut werden. Führungskräfte wurden stellenweise gewechselt, Schulungen und Workshops zum Leitbild inszeniert.</p>



<h2>Leitbild und Vision müssen stets kommuniziert werden</h2>



<p>»Es gab von Anfang an eine klare Kommunikation. Der Belegschaft wurde die Ist-Situation aufgezeigt und ein Ansatz, wie man Unternehmen wirtschaftlich wieder aufrichten könnte. Es gibt einen Plan: Alle wussten und wissen, wo wir die nächsten 10 Jahre hinwollen, worauf wir hinarbeiten. Menschen müssen einen Sinn erkennen, in dem was sie tun. Das Leitbild und die Vision des Unternehmens müssen immer präsent sein.“ </p>



<p>Die Wohnbau hat dies unter anderem mit Wertebildern gelöst. Auf dem Flur des Geschäftssitzes stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf verschiedenen Bildern die Leitplanken des Unternehmens dar: Kundenorientierung, Qualität, Verantwortung, Vertrauen, Respekt, Kreativität, Leidenschaft und Initiative. Ideen sind in der Wohnbau immer gern gesehen, egal vom wem. „Ansätze für neue Lösungen und Wege müssen nicht immer aus der Führungsetage kommen. Ganz im Gegenteil: Auch die Gedanken unsere Auszubildenden und dualen Studenten bringen immer wieder interessante Herangehensweisen.“</p>



<h2>Jungen Menschen eine Perspektive in der Region geben</h2>



<p>Die Wohnbau Prenzlau hat sich in den letzten Jahren stark verjüngt – aus der Not heraus, wie Geschäftsführer René Stüpmann feststellt. „Viele Kolleginnen und Kollegen, die damals die Grundsteine für die heutige Wohnbau gelegt haben, genießen mittlerweile ihren verdienten Ruhestand.“ Nachwuchs wurde gebraucht. „Damals haben wir viele Auszubildende, die nach Abschluss nicht übernommen wurden, zurückgeholt&#8230;</p>



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		<title>Wohnbau-News</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit viel Spürsinn für Zukünftiges, Neues und Herausragendes tragen wir für Sie Trends im Wohnbau zusammen.GISELA GARY 1. Klimaresilientes StadtquartierAre, Wien Auf den ehemaligen Aspanggründen im 3. Wiener Gemeindebezirk entsteht das „Village im Dritten“. Im Rahmen eines Bauträgerwettbewerbs des wohnfonds_wien wurden sechs Siegerprojekte (BWS, Arwag, Schwarzatal, Heimbau, AHA, Wigeba, EGW) gekürt – voraussichtlicher Baustart ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit viel Spürsinn für Zukünftiges, Neues und Herausragendes tragen wir für Sie Trends im Wohnbau zusammen.<br>GISELA GARY</p>



<h2>1. Klimaresilientes Stadtquartier<br>Are, Wien</h2>



<p>Auf den ehemaligen Aspanggründen im 3. Wiener Gemeindebezirk entsteht das „Village im Dritten“. Im Rahmen eines Bauträgerwettbewerbs des wohnfonds_wien wurden sechs Siegerprojekte (BWS, Arwag, Schwarzatal, Heimbau, AHA, Wigeba, EGW) gekürt – voraussichtlicher Baustart ist 2022. Zudem entstehen vier weitere Projekte durch die Are Austrian Real Estate als Quartiersentwicklerin, gemeinsam mit dem wohnfonds_wien der Stadt Wien und UBM Development. </p>



<p>Das klima-resiliente Stadtquartier umfasst mehr als elf Hektar und bietet bis 2026 auf insgesamt 16 Baufeldern mit rund 1.900 Wohnungen mehr als 4.000 Menschen ein neues Zuhause. Ökologie und Nachhaltigkeit stehen dabei im Vordergrund. In der ersten Bauetappe werden sowohl rund 800 geförderte Wohnungen, darunter ein Gemeindebau Neu mit rund 150 Wohneinheiten und ein Baugruppenprojekt, als auch 350 freifinanzierte Miet- und Eigentumswohnungen (Are/UBM) samt zugehöriger Infrastruktur und weitläufigen Grün- und Freiräumen errichtet. Zudem gibt es einen Kindergarten, den Aron-Menczer-Bildungscampus, eine neue AHS und Gewerbe, Einzelhandel, Nahversorger, Mobilitätsangebote sowie Gastronomie.</p>



<h2>2. Kunst und Kultur <br>Heimbau und AHA, Wien</h2>



<p>Die Heimbau und die Siedlungsgenossenschaft Altmannsdorf und Hetzendorf errichten im Süden von Wien ein besonderes Projekt unter dem Leitthema Kunst und Kultur mit dem Titel Kuku 23. Die von Dietrich | Untertrifaller Architekten und Schenker Salvi Weber Architekten entworfenen sechs Gebäude bieten viel Platz und Ideen für eine gelungene Nachbarschaft, denn das Umfeld soll aktiv eingebunden werden. </p>



<p>Der neue Stadtteil gliedert sich in zwei Zwillingshäuser, zwei Atelierhäuser, den Turm und den Werkhof. Die zweigeschoßigen Atelierwohnungen im Erdgeschoß bieten leistbare Formen des Arbeitens zu Hause für Freischaffende und Kleingewerbe. Im Turm (Heimbau) befinden sich u. a. Smart-Wohnungen, die knapp 90 Quadratmeter große Quartiersküche sowie die Musikschule. Abgerundet wird der Nachbarschaftsgedanke durch eine Gemeinschaftsterrasse am Dach. Bei den insgesamt 308 Wohnungen liegt neben geförderten Miet- und Smartwohnungen ein Schwerpunkt auf Allein- und Getrennterziehende. </p>



<p>Bei den Atelierhäuser wird Wohnen und Arbeiten gemischt. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant. Zudem gibt es einen Kunst-am-Bau-Wettbewerb in zwei Teilen, der von einer Fachjury geleitet wird. Der erste Projektteil wird am gesamten Areal sichtbar sein und soll einen identitätsstiftenden Charakter entwickeln. Beim zweiten Teil werden unterschiedliche Bereiche der Wohnhäuser im Rahmen von Aktionstagen gemeinsam von Künstlern sowie Bewohnern temporär gestaltet.</p>



<h2>3. Vorzeigeprojekt für Nachhaltigkeit <br>Alpenland, Niederösterreich</h2>



<p>Alpenland will einen Beitrag zur Klimapolitik leisten. Das Konzept für die 80 Wohnungen in Ober-Grafendorf wurde in einem Planer- und Projektauswahlverfahren in partnerschaftlicher Zusammenarbeit von Architekten und Holzbaufirmen entwickelt. Die Umsetzung erfolgt mit regionalen Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um ökologisches Wohnen mit hohem Wohlfühlfaktor, sondern auch um regionale Wertschöpfung und eine rasche Bauzeit&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Wohnbau-News.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Wohnbau-News.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Von der Steinzeit bis ins Weltall – und dann? Künstliche Intelligenz als neuer Treiber von Innovation und Kreativität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-der-steinzeit-bis-ins-weltall-und-dann-kuenstliche-intelligenz-als-neuer-treiber-von-innovation-und-kreativitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-der-steinzeit-bis-ins-weltall-und-dann-kuenstliche-intelligenz-als-neuer-treiber-von-innovation-und-kreativitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Boos]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technologische Entwicklung der Menschheit ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Ob Gutenberg, Benz oder Röntgen: Auch deutsche Erfinder veränderten die Welt. Chris Boos ist ebenfalls ein Vorausdenker. Er gilt als Hidden Champion des digitalen Zeitalters und ist Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Bereits mit Anfang 20 gründete er Arago, hierzulande eines der führenden Unternehmen für künstliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die technologische Entwicklung der Menschheit ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Ob Gutenberg, Benz oder Röntgen: Auch deutsche Erfinder veränderten die Welt. Chris Boos ist ebenfalls ein Vorausdenker. Er gilt als Hidden Champion des digitalen Zeitalters und ist Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Bereits mit Anfang 20 gründete er Arago, hierzulande eines der führenden Unternehmen für künstliche Intelligenz und spezialisiert auf die digitale Transformation.</p>



<p><em>Wie weit sind wir bei der künstlichen Intelligenz (KI) in der Forschung und Entwicklung, speziell in Deutschland und Europa? Was von dem grundsätzlich Denkbaren könnte aus Ihrer Sicht mittelfristig Realität werden? Sehen Sie da insbesondere in Bezug auf die Immobilienwirtschaft neue Entwicklungen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In der Forschung ist weder Deutschland noch Europa im Hintertreffen. Auch wenn insbesondere China, aber auch die USA mehr Patente anmelden oder Papers schreiben, so sind doch fast alle Grundlagenerkenntnisse aus europäischer Feder. Bei der Entwicklung wird es schon schlechter. Denn die Unternehmen, die KI-Werkzeuge entwickeln, sind hier im frühen Investmentstadium noch gut vertreten – später dann gibt es fast keine mehr, weil schnell verkauft werden muss, da diese Deep-Tech-Unternehmen der europäischen Idee von sofort Umsatz und sofort profitabel nicht gewachsen sind. </p><p>Ganz schlecht sieht es mit der Anwendung aus. Wir sind so gut in unseren industrialisierten Prozessen, dass wir KI immer nur als Optimierung des Status quo nutzen und uns bei den fundamentalen Veränderungen auf Piloten oder Prototypen beschränken. Aber bei der Anwendung von KI wird der wirkliche Vorteil erwirtschaftet – wenn wir hier nicht besser werden, hilft uns die ganze Forschungsbrillanz leider nichts.</p><cite>Chris Boos</cite></blockquote>



<p><em>Wie lassen sich Kreativität und Innovationskraft konkret durch Technologie fördern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das kann man wirklich kurz und bündig beantworten: dadurch, dass die Technologie die nicht kreativen oder innovativen Arbeiten wirklich alle erledigt und den Menschen dadurch mehr Zeit und Freiraum gegeben wird. Dabei entsteht die Zeit quasi automatisch, wenn die Maschinen etwas, was bisher ein Mensch tut, automatisch erledigen. Der Freiraum entsteht nur dann, wenn wir den Menschen, deren Kreativität nun zur Verfügung steht, auch einen Job geben, um diese anzuwenden, und nicht einfach die Effizienz kurzfristig einstreichen.</p><cite>Chris Boos</cite></blockquote>



<p>Sind Sie auch privat jemand, der die neusten technischen Errungenschaften haben möchte, oder beschränkt es sich auf Ihr Arbeitsumfeld? &#8230;</p>



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