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	<title>IBA Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>IBA Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Das Quartier als Schlüssel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wesentliche Erkenntnis der IBA im Präsentationsjahr 2022: Die Mischung von Nutzungen und die Kommunikation der Beteiligten untereinander sind elementar für eine nachhaltige Quartiersbildung.MAIK NOVOTNY Der Lockdown am Beginn der Corona- Pandemie machte nicht nur schlagartig die Bedürfnisse und Mängel in Bezug auf den Wohnraum deutlich, sondern auch die prekäre Lage von Kleinunternehmern. „Zum ersten [&#8230;]</p>
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<p>Eine wesentliche Erkenntnis der IBA im Präsentationsjahr 2022: Die Mischung von Nutzungen und die Kommunikation der Beteiligten untereinander sind elementar für eine nachhaltige Quartiersbildung.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Der Lockdown am Beginn der Corona- Pandemie machte nicht nur schlagartig die Bedürfnisse und Mängel in Bezug auf den Wohnraum deutlich, sondern auch die prekäre Lage von Kleinunternehmern. „Zum ersten Mal bekam auch die breitere Öffentlichkeit in Wien eine Vorstellung davon, wie es wäre, wenn es keine Nahversorgung im Umfeld gibt“, schreiben Mirjam Mieschendahl, Beatrice Stude und Lena Schartmüller in ihrer 2020 veröffentlichten Studie „Mehr Gemeinschaft für vielfältige und zukunftsfähige Quartiere wagen“, die in der Reihe „Beiträge zur IBA_Wien 2022“ erschienen ist. </p>



<p>Auch die langjährige Arbeit des Teams von imGrätzl.at, auf die die Studie zurückgreift, mündete im Bewusstsein, wie fragil die kleinteilige lokale Wirtschaft ist. Schon im April 2020 wurde im Zuge der Forschung eine Umfrage unter Selbstständigen gestartet, mit besonderem Fokus auf Frauen. Gerade die Kleinunternehmer erwiesen sich als Schlüssel zur Lebendigkeit und Krisenfestigkeit von Stadtquartieren. Ihr Kampf ums wirtschaftliche Überleben hatte daher unmittelbare Auswirkungen auf das Umfeld. „Man darf nicht vergessen, dass das Aktivieren einer Gewerbefläche besonders für die Einzelunternehmen ein immenser Kraftakt ist“, heißt es in der Studie.</p>



<h2>Lernen von Baugruppen</h2>



<p>Einen Gewerberaum, den man mit eigenen Rücklagen finanziert und ausgestattet hat, gibt man nicht ohne Weiteres zugunsten des Homeoffice auf – zumal dies auch oft gar nicht mit der Art des Gewerbes korrespondiert. Die erste Umfrage im April ergab, dass 87 Prozent der Teilnehmer ihrer Tätigkeit nicht im Homeoffice nachgehen können. Lernen, so die Autorinnen, lässt sich hier vom Wohnbau, genauer gesagt von der Solidarität und Organisation von Baugruppen – oder, wie es die Studie nennt, vom „Baugruppen- Spirit“. </p>



<p>„Wir haben gemerkt, dass sich viele Hausverwaltungen in der Corona- Krise sehr schwergetan haben, während mit den Baugruppen das Programm relativ normal weitergelaufen ist“, resümierte Gernot Tscherteu von realitylab im Juli 2020. Weitere Empfehlungen der Studie: Flexiblere Mietmodelle anbieten, Untermiete ermöglichen, Mehrfachnutzung mitdenken und sich in bestimmten Stadtteilen für passende Nutzergruppen profilieren. </p>



<p>Konkrete Hilfestellung, wie sich kleinteilige Nutzungsmischung umsetzen lässt, bietet eine weitere Studie im Rahmen der IBA_Wien 2022. Unter dem Titel „Raumteiler Hubs: Innovative Gewerbeflächen für Selbstständige und MacherInnen“ (erschienen 2021) zeigen Silvia Forlati, Julian Junker und Mirjam Mieschendahl in zwölf Schritten, wie sich solche Hubs initiieren lassen: Ziele definieren, Potenzial identifizieren, Flächenbedarf prüfen, „Raumgerüst“ definieren, Organisation, Ausstattung und Mietmodus klären; schließlich Außenauftritt und Verträge bestimmen und zuletzt die Nutzer finden, Kerngruppen aufbauen und die Nutzungsphase intern managen. </p>



<p>Eine fundierte Analyse von aktuellen Wiener Prototypen ergänzt die Studie: Das Mix-it-Pilotprojekt Innovation Stadtsockel (2018–19), der Flexpace Bruno-Marek-Allee (2019) und die HausWirtschaft (2016–23), alle am Nordbahnhofareal, das MIO im Sonnwendviertel, die sChanze im IBA-Quartier An der Schanze und das J13&amp;Mischa in der Seestadt Aspern. Fazit: „Der Mehrwert, der produziert werden kann, liegt in der Schaffung von belebten Stadtteilen und Erdgeschoßzonen, in der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Nähe von Wohnungen und in der Möglichkeit, eine Antwort auf die Bedürfnisse der neuen Post-Corona-Arbeitswelten zu geben.“</p>



<h2>Zentrales Thema</h2>



<p>Der Quartiersmaßstab ist nicht nur in Bezug auf kleinteilige Nutzungsmischung ein wesentlicher Faktor, sondern hat sich auch zu einem zentralen Thema der IBA_Wien entwickelt, berichtet IBA-Koordinator Kurt Hof-stetter. „Im IBA-Memorandum zu Beginn unserer Arbeit standen die drei Themen neue soziale Quartiere, neue soziale Qualitäten und neue soziale Verantwortung noch gleichwertig nebeneinander. Im Laufe der Jahre hat sich dann die Quartiersentwicklung als der Schlüssel herausgestellt, mit dem sich auch die Umsetzung aller anderen Ziele erschließt&#8230;</p>



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		<title>Quatschbude, Soundtown und Action-Place</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Initiativen im Rahmen der IBA_Wien 2022 entwickeln Ideen, um Jugendliche und junge Menschen in die Stadtentwicklung einzubinden. Die wesentlichen Zugänge: Bildung und Sport.MAIK NOVOTNY Zwei am Boden festgeschraubte Sessel, Rücken an Rücken gestellt – Schock-Emoji! Eine Skulptur, auf deren Sinn man sich keinen Reim machen kann, die unregelmäßigen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek – Wut- Emoji! [&#8230;]</p>
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<p>Zahlreiche Initiativen im Rahmen der IBA_Wien 2022 entwickeln Ideen, um Jugendliche und junge Menschen in die Stadtentwicklung einzubinden. Die wesentlichen Zugänge: Bildung und Sport.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Zwei am Boden festgeschraubte Sessel, Rücken an Rücken gestellt – Schock-Emoji! Eine Skulptur, auf deren Sinn man sich keinen Reim machen kann, die unregelmäßigen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek – Wut- Emoji! Eine einladende Grasfläche, die aber als inoffizielle Hundewiese benutzt wird – Trümmerl-Emoji! Aber auch: Die Wichtigkeit einer Sendebox fürs öffentliche WLAN, der beliebte Treffpunkt namens „Bluthügel“, von dem niemand mehr weiß, warum er so heißt. Heiterkeit im Publikum, aber auch ein großes „Aha.“ </p>



<p>Die zwei Jugendlichen Tom und Sam, Besucher des Jugendzentrums Marco Polo in Floridsdorf, waren eingeladen worden, den öffentlichen Raum in ihrem vertrauten Umfeld fotografisch zu dokumentieren und zu kommentieren. Anschließend präsentierten sie ihre Eindrücke im Rahmen der Fotoausstellung „Junge Stadt“ im Diskussionsformat „drIBA Reden“ der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen. Die wichtigste Erkenntnis: Jugendliche nehmen die Stadt auf eigene Weise wahr und benutzen sie anders als Erwachsene und Kinder. Sie brauchen keine maßgeschneiderten Spielplätze, sie brauchen Räume, in denen sie ungestört sind.</p>



<h2>Ungestörte Räume</h2>



<p>Dies ist gerade in Stadtentwicklungsgebieten von Bedeutung, die meist so fugenlos durchgeplant sind, dass keine dieser speziellen Freiräume mehr übrigbleiben. „In der Anfangszeit der Seestadt Aspern war die Nordseite des Sees ein solcher beliebter Treffpunkt, an dem die Jugendlichen ihre Ruhe hatten. Jetzt wird der Ort von der Bautätigkeit eingeholt“, so IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. Also gilt es, neue Orte zu suchen. Einer davon ist der Skaterpark unter der Hochtrasse der U2, allerdings wird dieser eher von Jüngeren mit ihren Rollern angenommen, da die Skater größere Herausforderungen suchen. Ansätze, Jugendliche an der Planung zu beteiligen, gibt es immer wieder, doch, so Hofstetter, oft dauern diese Prozesse zu lange, denn wenn man 14 oder 17 ist, muss es schnell gehen, sonst ist die Lebensphase schon wieder vorbei. </p>



<p>Doch es gibt durchaus erfolgreiche Programme für Jugendliche und junge Menschen im Rahmen des IBA-Programms. Ein Beispiel ist das projektierte Bildungsgrätzl in der Per-Albin-Hansson- Siedlung, das Bezug auf den im Rahmen der IBA ermittelten Bedarf vor Ort nimmt. Unter dem offiziellen Titel „Innovationslabor für Bildungsräume in Bewegung – BiB-Lab“ wird das FFG-Projekt des „Arbeitsraum Bildung“ an der TU Wien unter Leitung von Karin Harather ab September 2021 gestartet, um mit unterschiedlichen Bildungsraum- Settings und Zielsetzungen vor Ort zu arbeiten: Ein mobiles Bus-Labor wird vor Ort sichtbar geparkt und dient als informative Anlaufstelle. Ein Raumgestaltungs- Labor wird an den Schulen in der Siedlung aktiv sein, und der Bildungsraum „EG-Lokal“ will bestehende Bildungs- und Freizeitangebote im Stadtteil vernetzen.</p>



<h2>Langfristige Prozesse</h2>



<p>Ebenfalls in der Per-Albin-Hansson-Siedlung war das von Karin Harather gemeinsam mit der TU Wien und Kör Wien (Kunst im Öffentlichen Raum) entwickelte mobile Projekt „Ich brauche Platz!“ zu Gast. Hier lag der Schwerpunkt auf Kreativwerkstätten mit Mädchen aus dem Grätzl und Kunst- und Architekturschaffenden, und klangvollen Formaten wie „Grätzlreisen“, „Kreativwerkstatt“, „Körperinszenierung“, „Quatschbude“, „Soundtown“, „Action Place“ und „Open House“. </p>



<p>Das Ziel: Jugendliche direkt vor Ort zu erreichen und langfristige Prozesse der Raumwahrnehmung und Raumaneignung in Gang zu setzen, um neue Denk- und Handlungsräume zu eröffnen. Auch in den IBA-Quartieren Neu-Leopoldau und Berresgasse war das Projekt für jeweils zwei Monate stationiert, für 2021 ist ein vierter Standort in Planung&#8230;</p>



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		<title>Das Wohnhaus als Begegnungszone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 18:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aviso]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demokratie manifestiert sich im Wohnbau auf vielerlei Weise: im Entwicklungsprozess ebenso wie in der Praxis des miteinander Wohnen. Besonders bei Projekten, die in Wettbewerben entwickelt wurden, sind urbane Zukunftsmodelle im gemeinschaftlichen Focus. „Es ist uns ein großes Anliegen“, schreiben die Mitglieder des Wohnprojekts Gleis 21, „die Idee der Brückenfunktion aufzunehmen und durch eine Agora der [&#8230;]</p>
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<p>Demokratie manifestiert sich im Wohnbau auf vielerlei Weise: im Entwicklungsprozess ebenso wie in der Praxis des miteinander Wohnen. Besonders bei Projekten, die in Wettbewerben entwickelt wurden, sind urbane Zukunftsmodelle im gemeinschaftlichen Focus. „Es ist uns ein großes Anliegen“, schreiben die Mitglieder des Wohnprojekts Gleis 21, „die Idee der Brückenfunktion aufzunehmen und durch eine Agora der Vielfalt…zu ergänzen“. </p>



<p>Ihr „Haus im Grätzel“ steht im neuen Sonnwendviertel, wo früher Gleise des Frachtenbahnhofes verliefen. Multifunktionsraum, Medienwerkstatt und Bistro im Erdgeschoss können von allen Bewohnern des Quartiers benützt werden. Darüber fünf Geschosse in Hybridbauweise mit Wänden und Decken aus Holz für 34 Wohnungen. </p>



<p>Durch einen Hof verbunden steht gleich nebenan „Mio“, ein freifinanzierter Komplex mit 42 Wohnungen, 14 Büros und neun Mikropiloten – ein bunter Nutzungsmix im genossenschaftlichen „Quartiershaus“. Zwei innovative Pilotbauten, die auch von Freiräumen als Orte der Begegnung profitieren. Deshalb werden die beiden Häuser auch bei der IBA Wien „Neues soziales Wohnen“ präsentiert. </p>



<p>WohnenPlus Fachmagazin und Wohnen Plus Akademie veranstalten in Kooperation mit der IBA Wien, Schwarzatal und Heimbau einen Praxis-Check. Nach der Präsentation der Projekte durch Architekt, Freiraumplaner und die beiden Bauträger werden die Häuser im Rundgang besichtigt. Anschließend diskutieren dann Bewohner, Nachbarn, Sozialexperten und Stadtforscher – die Perspektive für die Praxis wird ausgelotet. </p>



<p><strong>Termin:</strong> Do. 10. 09. 2020, 10 bis 16 Uhr <br><strong>Ort: </strong>Wien 10, Bloch-Bauer-Promenade 22 <br><strong>Info und Anmeldung:</strong> <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/">www.wohnenplus-akademie.at</a></p>
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		<title>Die Stadt als Lebenscampus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 00:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnqualität: Das ist mehr als die Bereitstellung von Angeboten innerhalb der Grenzen des Bauplatzes. Die Quartiersentwicklung ist daher ein wesentliches Ziel der IBA Wien und ihrer Projekte.MAIK NOVOTNY Neues soziales Wohnen – so lautet das Motto der IBA_Wien 2022. Wohnen, das bedeutete schon im Roten Wien der 1920er Jahre mehr als nur die reine Bereitstellung [&#8230;]</p>
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<p>Wohnqualität: Das ist mehr als die Bereitstellung von Angeboten innerhalb der Grenzen des Bauplatzes. Die Quartiersentwicklung ist daher ein wesentliches Ziel der IBA Wien und ihrer Projekte.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Neues soziales Wohnen – so lautet das Motto der IBA_Wien 2022. Wohnen, das bedeutete schon im Roten Wien der 1920er Jahre mehr als nur die reine Bereitstellung von Wohnraum. Das Wohnbauprogramm war damals Teil eines großangelegten Versorgungsprogramms mit speziellen Angeboten. Die heutigen Anforderungen der diversifizierten Gesellschaft einerseits und der Leistbarkeit andererseits verlangen mindestens in gleichem Maße nach einer Planung, die das Umfeld mit berücksichtigt und über ein reines Auffüllen von Baufeldern hinausgeht. </p>



<p>Daher ist die Quartiersentwicklung ein elementarer Pfeiler der Internationalen Bauausstellung. „Es braucht Angebote für die Menschen im Quartier“, betont IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. „Kurze Wege und Zugänglichkeit sind elementar; so entstehen Synergien und ein Mehrwert fürs Quartier. Es ist sinnvoll, diese Angebote schon im Bauträgerwettbewerb abzustimmen.“ </p>



<p>Ein Paradebeispiel für ein neues soziales Quartier entsteht zurzeit auf dem 31.000 Quadratmeter großen Areal der ehemaligen Badner-Bahn-Remise an der Wolfganggasse in Wien-Meidling. Der Fokus bei den circa 850 geförderten Wohnungen liegt auf Angeboten für Alleinerziehende, hinzu kommen Wohngemeinschaften für teilbetreutes Wohnen von Menschen mit Behinderungen sowie Heimplätze, weiters Wohnangebote für Menschen in Not. Insgesamt entstehen fünf Projekte auf vier Bauplätzen, der Bauträgerwettbewerb im Rahmen der Wohnbauoffensive des wohnfonds_wien erfolgte 2018.</p>



<h2>Mix an Angeboten</h2>



<p>Neben Gesiba, Wigeba und Heimbau sind es vor allem Neues Leben und WBV-GPA auf dem Bauplatz C, die hier unter der Überschrift „Lebenscampus“ einen breiten Mix an Angeboten schaffen. „Der Titel erklärt das Konzept perfekt“, so WBV-GPA-Geschäftsführer Michael Gehbauer. „Es gibt hier Angebote für alle Lebenssituationen.“ Auch da liegt der Fokus auf Alleinerziehenden als Zielgruppe, hier werden neben Wohnclustern in Kooperation mit dem neunerhaus auch Wohnungen für den kurzfristigen dringenden Bedarf bereitgestellt. </p>



<p>Zusätzlich kooperiert man mit der seit langem im Grätzl ansässigen Österreichischen Jung- arbeiterbewegung (ÖJAB), die auf dem Nachbargrundstück selbst als Bauträger fungiert. Auf dem Lebenscampus werden für die ÖJAB ein Lehrlingswohnheim, Werkstätten und Ausbildungsplätze entstehen. „Die Gemeinschaftsräume werden eher klein und dezentral angeordnet“, so Gehbauer, „denn hier ist auch eine Kooperation mit den kulturellen Einrichtungen in der ehemaligen Remise angedacht.“ Diese wird vom Bauträger SoReal zum Grätzelzentrum und kulturellen Hotspot umgebaut, der auch das bestehende Umfeld re-aktiviert. </p>



<p>„Der programmatische Mix in der Wolfganggasse entspricht sehr dem ursprünglichen Gedanken des Roten Wien, weil er direkt beim tatsächlichen Bedarf ansetzt“, betont Kurt Hofstetter. „In diesem Fall ist die Quartiers- entwicklung aber eine Quartierserweiterung, die den Bestand ergänzt. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Quartiersentwicklung immer bei der Mobilität. Es macht einen großen Unterschied, wenn der öffentliche Raum AufenthaltsVisualisierung qualität hat und die Angebote fußläufig erreichbar sind.“ Eine Sanierungsoffensive wird die Wohnqualität im Umfeld in den kommenden Jahren zusätzlich steigern.</p>



<h2>Betreutes Wohnen</h2>



<p>Ebenfalls in der bestehenden Stadt, jedoch unter komplett anderen Vorzeichen, betreibt das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ Quartiersentwicklung. Der gleichnamige 2015 gegründete Verein hat sich das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zum Ziel gesetzt, die Initiatoren fanden zur Umsetzung einen Gründerzeitblock im 17. Gemeindebezirk, in dem einzelne Parzellen kombiniert wurden. </p>



<p>Geplant sind verschiedenartige Wohnangebote vom Betreuten Wohnen über Wohngemeinschaften bis zu Singlewohnungen. Die Betreuten Wohnungen sollen jedoch explizit keinen „Heim“-Charakter haben, stattdessen wird ein „würdevolles Wohnen“ angestrebt, ein inklusiver Cluster, in dem sich niemand zweitrangig fühlen muss. Auch Angebote fürs Quartier – Gemeinschaftsbereiche, Geschäftsflächen und ein Gesundheitszentrum – sind beabsichtigt. Baubeginn ist 2020&#8230;</p>



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		<title>Sharing und Caring</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 22:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[IBA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA_Wien 2022 richtet bei der Quartiersentwicklung den Blick aufs Große Ganze. Innovative Projekte entwickeln dabei neuen Formen des Teilens und der Nutzungsmischung. MAIK NOVOTNY Internationale Bauausstellungen waren schon immer weit mehr als eine Ansammlung von Häusern. Bei einer Bauausstellung wie der IBA_Wien 2022, die unter dem Motto „Neues Soziales Wohnen“ steht, ist das mehr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IBA_Wien 2022 richtet bei der Quartiersentwicklung den Blick aufs Große Ganze. Innovative Projekte entwickeln dabei neuen Formen des Teilens und der Nutzungsmischung.<br />
<strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>
<p>Internationale Bauausstellungen waren schon immer weit mehr als eine Ansammlung von Häusern. Bei einer Bauausstellung wie der IBA_Wien 2022, die unter dem Motto „Neues Soziales Wohnen“ steht, ist das mehr denn je der Fall. Denn wenn es um zukunftsfähige Wohnformen und Wohntypologien geht, gilt es, das Umfeld im Blick zu haben: Die Stadt und das Quartier. „Die IBA_Wien hat ´Neue soziale Quartiere´ als eines ihrer drei Leitthemen definiert“, erklärt IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. „Damit gehen natürlich untrennbar auch die Fragestellungen der Nutzungsmischung einher. Wenn wir in einer Zeit zunehmender Ungleichverteilung von Arbeit, Einkommen und Vermögen feststellen müssen, dass die wirtschaftliche Bewältigbarkeit des Alltags einen immer größer werdenden Belastungsfaktor für viele Menschen unserer Gesellschaft darstellt, dann gilt es dafür auf verschiedenen Handlungsebenen Gegenmodelle und Lösungen zu entwickeln.“ </p>
<p>Das bedeutet: Lösungen für das Zusammenleben können sich nicht nur auf das rein Bauliche beschränken. Einige der IBA-Kandidaten, die zurzeit entwickelt werden, fokussieren daher auf ganzheitliche Ansätze, die die Wohnraumversorgung nicht nur als Bereitstellung von Raum, sondern als Rahmen der Existenz sehen. Einer der innovativen Ansätze trägt den Titel „Pocket Mannerhatten“, passend zu seinem Standort nahe der Manner-Fabrik im 16. Wiener Gemeindebezirk. Es basiert auf einer Idee, die Architekt Florian Niedworok an der Universität Innsbruck entwickelte. Im Wesentlichen wendet Pocket Mannerhatten das Prinzip der „Sharing Economy“ auf die Gebäude an. Die einzelnen Bauteile mutieren so zu einem Teil- und Tauschgeschäft, ein kontinuierliches Geben und Nehmen, bei dem das Geben durch besondere Anreize belohnt wird.</p>
<h5>Tauschen und teilen</h5>
<p>Was wird hier geteilt? Ziemlich viel. Zwei oder mehr Parzellen bilden einen „Cluster“, der als Akteur im Spiel fungiert. Die Regeln dieses Spiels werden in einem Baukasten-System festgelegt. Über die Parzellen- und Clustergrenzen hinweg können Grünflächen, Stellplätze oder der Zugang zu Gemeinschaftsräumen getauscht werden, Energie und Haustechnik vernetzt werden. Zugänge zu Gebäuden können gebündelt werden, etwa um die barrierefreie Erschließung zu vereinfachen. Dachterrassen werden für alle nutzbar. Eventuell können sogar Baumassen umgeschichtet werden, etwa, wenn dies für die Belichtung von Vorteil ist. Abhängig von den räumlichen Gegebenheiten und den Wünschen der handelnden Personen kann sich jedes Cluster auf unterschiedliche Weise organisieren.</p>
<p>Die Eigentümer benachbarter Grundstücke schließen dafür rechtlich bindende Vereinbarungen, in denen die Nutzung und Erhaltung der Flächen sowie Haftungsfragen klar geregelt werden. </p>
<p>Ein Bonus-System belohnt jene, die ihre Gebäudeteile tauschen und teilen. Je mehr Beteiligte und je mehr gewählte Tauschoptionen, desto mehr Bonus erhält das jeweilige Cluster. Man kann es eine Art Staat im Kleinen als gesellschaftliche Versuchsanordnung nennen, oder eine konsequente Erweiterung der erprobten Modelle sozialer Nachhaltigkeit auf das ganze Quartier, mit Anreizen zur Eigeninitiative. In jedem Fall ist Pocket Mannerhatten ein sehr interessanter und experimenteller Ansätze unter den IBA-Kandidaten, die mit dem Baubestand arbeiten. Das bisher erarbeitete Instrumentarium wird jetzt am Pilot-Stadtblock „Block 61“ in Wien- Ottakring erprobt. </p>
<p>Für Kurt Hofstetter ist dieser Fokus aufs Soziale kein Randphänomen, sondern essenzieller Bestandteil des Zusammenlebens: „Eine nachhaltige und umfassende Quartiersentwicklung stellt auf der Handlungsebene der Stadtentwicklung einen wirksamen Lösungsansatz dar. Durch ein reichhaltiges, in Ergänzung zu den üblichen und erforderlichen Handelseinrichtungen auch kleinteiliges zusätzliches Angebot an Gewerbe- und Dienstleistungen, wird ein Umfeld geschaffen, in dem tägliche Wege verkürzt werden können. Dazu werden lokale Synergien durch Netzwerke ermöglicht, die sich wiederum auf persönliche Kontakte und Nachbarschaften stützen können, und natürlich gute öffentliche Verkehrsanbindungen, die die Familien finanziell entlasten können.“</p>
<h5>Neue Wege der Nutzung</h5>
<p>Nicht nur im Um- und Zubau bestehender Stadtquartiere können solche Programme realisiert und ausprobiert werden, sondern auch auf der „grünen Wiese“, sprich, in den Stadtentwicklungsgebieten. Im Entwicklungsgebiet Berresgasse im 22.Bezirk, wo auf 19 Hektar bis zum Jahr 2022 rund 3.000 geförderte Wohnungen entstehen, soll eine in Gründung befindliche „Grätzelgenossenschaft“ neue Wege der aktiven Beteiligung, Mitgestaltung und eigenverantwortlichen Quartiersentwicklung aufzeigen, etwa im Bereich konkret angewandter Sharing-Konzepte, die über Mobilität weit hinausgehen&#8230;</p>
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		<title>IBA Hamburg: BIQ feiert Richtfest &#8211; Ein Meilenstein nimmt Gestalt an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 10:37:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG47]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor vier Monaten wurde der erste Stein gelegt – nun hängt der Richtkranz über dem BIQ. Das Algenhaus setzt innen wie außen Standards für das urbane Leben der Zukunft: Über seine intelligente Fassade deckt BIQ einen Teil des eigenen Energiebedarfs. Individuell chaltbare Innenräume ermöglichen außerdem eine flexible Raumgestaltung. Die Fertigstellung des zukunftsweisenden Bio-Passivhauses ist für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Monaten wurde der erste Stein gelegt – nun hängt der Richtkranz über dem <a href="http://www.iba-hamburg.de/themen-projekte/bauausstellung-in-der-bauausstellung/smart-material-houses/biq/projekt/biq.html" target="_blank">BIQ</a>. Das Algenhaus setzt innen wie außen Standards für das urbane Leben der Zukunft: Über seine intelligente Fassade deckt BIQ einen Teil des eigenen Energiebedarfs.</p>
<p>  <span id="more-15258"></span>  </p>
<p>Individuell chaltbare Innenräume ermöglichen außerdem eine flexible Raumgestaltung. Die Fertigstellung des zukunftsweisenden Bio-Passivhauses ist für März 2013 geplant.</p>
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<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/IBA_Hamburg_BIQ_feierte_Richtfest.pdf" alt="IBA_Hamburg_BIQ_feierte_Richtfest.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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