<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Holz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/holz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 14:43:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Holz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Systembau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39125</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz. Die Gebäude mit insgesamt 40 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023/">Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einer Grundsteinlegung feierten am 8. Juni der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, gemeinsam mit dem GdW-Präsidenten des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Axel Gedaschko, und dem CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Christian Leitner, den Baustart von zwei Neubauten im Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ im Bremer Stadtteil Osterholz.</p>



<p>Die Gebäude mit insgesamt 40 preisgebundenen Mietwohnungen entstehen an der Pawel-Adamowicz-Straße nach dem Entwurf des Architekturbüros WGA ZT GmbH, Wien, und werden klimafreundlich als Systemholzbau in Skelettbauweise von der Firma LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH, Wien, realisiert. Im 2.Halbjahr 2023 werden die Wohnungen bezugsfertig sein.</p>



<p>Mitten in Osterholz entsteht auf einer ehemaligen, knapp zehn Hektar großen Brachfläche das sozial-ökologische Modellquartier „Stadtleben Ellener Hof “ von der Bremer Heimstiftung mit insgesamt 500 Wohneinheiten für Familien, Senioren, Studierende, Singles sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Mit den zwei drei- bis viergeschossigen Neubauten ergänzt die GEWOBA ihr Angebot an diesem Standort um 40 preisgebundene Mietwohnungen. Die Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen von 41 bis 99 Quadratmetern werden zu einer Kaltmiete von 6,80 Euro pro Quadratmeter vermietet. </p>



<p>„Mit den Neubauten im „Ellener Hof “ entwickelt die GEWOBA Osterholz weiter und setzt einen wichtigen städtebaulichen Impuls für die Attraktivität des Standortes im Bremer Osten“, sagt Arend Bewernitz, Abteilungsleiter für Stadtplanung und Bauordnung bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau und ergänzt: „Das Angebot trägt der immer bunter werdenden Gesellschaft, in der das soziale Miteinander groß geschrieben wird, Rechnung.“</p>



<h2>Viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander</h2>



<p>Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei, zwei Wohnungen auch rollstuhlgerecht geplant. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über großzügige Treppenhäuser mit Aufzügen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse sowie bodengleiche Duschen in den Bädern. Zusätzlich steht den zukünftigen Hausbewohnerinnen und -bewohnern auf den beiden Dächern eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse zur Verfügung. Ein Hof zwischen den beiden Gebäuden und die angrenzenden Kinderspielflächen bieten Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. </p>



<p>Separate Abstellräume für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren sind in beiden Häusern im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Gebäudes vorgesehen. Ein Augenmerk wurde auf das Thema „Müllentsorgung“ gelegt. Statt den Müll in klassischen Tonnen zu entsorgen, steht den zukünftigen Mieterinnen und Mietern ein Unterflursystem zur Verfügung, das eine Abfallsammlung im Untergrund ermöglicht. Anders als normale Tonnen sind die Unterflurbehälter für Rollstuhlfahrer besser nutzbar. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Gebäuden das Angebot an öffentlich gefördertem Wohnraum im Stadtleben Ellener Hof zu ergänzen. </p>



<p>Die barrierefreie Umsetzung und die bewusst integrierten Gemeinschaftsflächen bieten den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Komfort und Raum für nachbarschaftliches Miteinander. Zudem tragen wir mit der nachhaltigen Systemholzbauweise aktiv zum Klimaschutz bei“, so Peter Stubbe.</p>



<h2>Klima- und Fahrradquartier</h2>



<p>Das Neubaugebiet „Ellener Hof “ wird Bremens erstes Quartier, das in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet wird. Auch die GEWOBA-Neubauten werden mithilfe eines Holz-Stahl-Systembaus von der Firma LUKAS LANG aus Wien erstellt. „Die Gebäudekonstruktion ab Fundamentoberkante besteht zu 70 Prozent aus Holz und Holzwerkstoffen. Dieser nachwachsende Rohstoff bindet CO2 und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Zudem werden die industriell vorgefertigten Elemente des Systemholzbaus direkt auf der Baustelle montiert, ermöglichen eine hohe Flexibilität und gewährleisten über die sortenreine Rück- und Umbaubarkeit eine sehr gute Ökobilanz“, sagt Christian Leitner, CEO von LUKAS LANG BUILDING TECHNOLOGIES GmbH. Der energetische Standard entspricht der KfW-Effizienzklasse 40, die Gebäudehülle erreicht damit fast den Stand eines Passivhauses. Im Vergleich zum gesetzlichen Mindestniveau gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der Primärenergiebedarf der Effizienzhaus-Stufe 40 um 60 Prozent geringer.</p>



<h2>Ein Quartiers-Nahwärmenetz sorgt für Wärme</h2>



<p>Die zukünftigen Mieterhaushalte werden über ein Quartiers-Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Für das anfallende Regenwasser wird ein Versickerungskonzept umgesetzt, um die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten. Ein Mobilitätskonzept mit Car- und Bike-Sharing-Angeboten sowie einer Fahrradwerkstatt im Quartier und der Bereitstellung von Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität runden das zukunftsweisende ökologische Quartierskonzept ab&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/GEWOBA-Bremen-Systemholzbau-Modellquartier-ellener-hof.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/GEWOBA-Bremen-Systemholzbau-Modellquartier-ellener-hof.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-systemholzbau-im-modellquartier-ellener-hof-40-wohnungen-fuer-680-euro-pro-qm-kalt-bezugsfertig-im-herbst-2023/">Baustart für Systemholzbau im Modellquartier „Ellener Hof“ – 40 Wohnungen für 6,80 Euro pro qm kalt – Bezugsfertig im Herbst 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt. Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde…. Es ist ökologisch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei/">Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt.</p>



<h2>Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde….</h2>



<p>Es ist ökologisch, bindet Kohlenstoffdioxid und schafft nicht nur schöne Räume, sondern auch ein gutes Raumklima. Allein wegen des Klimawandels gewinnt der Holzbau damit zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt: Weil sich selbst große Holzelemente im Werk leicht vorfertigen lassen, sind Holzgebäude wesentlich schneller errichtet als Mauer- oder Stahlgebäude.</p>



<h2>…. auch bei der Berliner Schulbauoffensive</h2>



<p>Für Aufzugsbauer stellen Holzhäuser allerdings eine neue Herausforderung dar: Aufzüge benötigen normalerweise einen Beton-, Mauerwerks- oder Stahlschacht. Holz ist hier bislang nicht üblich. Für einzelne Projekte haben Schindler-Teams in der Vergangenheit zwar immer wieder individuelle Sonderlösungen zur Befestigung der Aufzugskomponenten in einem Holzschacht konzipiert. Allerdings fehlte bislang eine Standardlösung, die für die unterschiedlichen Modelle wie den Schindler 3000 eingesetzt werden kann. </p>



<p>Den Ausgangspunkt für eine entsprechende Entwicklung bildeten, neben der allgemeinen Entwicklung in Richtung Holz, Kundengespräche und eine daraus resultierende Angebotserstellung zu konkreten Projekten: <strong>In Berlin sollten im Rahmen der Schulbauoffensive 24 Schulen mit dreigeschossigen Ergänzungsbauten in Holz-Modul-Bauweise entstehen und mit Aufzügen barrierefrei ausgestattet werden</strong>. </p>



<p>„Dafür haben wir ein sechsköpfiges Team mit Vertreter*innen aus dem Vertrieb, dem Innendienst, der Montage, unserem Trainingscenter sowie dem Modernisierungs- und Designzentrum zusammengestellt“, sagt Christian Thomas, im Raum Berlin Leiter des Vertriebs für Großund Spezialprojekte bei Schindler Deutschland. Das Ergebnis ist ein Montagesystem für Aufzüge, das auf einer Standardbefestigung aus dem Holzbau basiert. Nach entsprechenden Tests im Trainingscenter in Berlin, die dessen Eignung für dynamische Lasten belegt, wurde das System im vergangenen Jahr zertifiziert.</p>



<p>Unter Berücksichtigung der Festigkeitsklassen unterschiedlicher Hölzer ist es für nahezu alle Holzsorten geeignet, die im Bau verwendet werden. „Das Material ist natürlich individueller als klassische Beton- oder Stahlschächte. Deswegen haben wir ein Tool entwickelt, um schnelle Entscheidungen hinsichtlich der optimalen Lösung zu treffen“, erläutert Christian Thomas.</p>



<h2>Seit Sommer 2021 im Einsatz</h2>



<p>Das neue System kam nach Auftragserteilung erstmals im Sommer 2021 in einer Grundschule in Berlin-Lichtenberg zum Einsatz und hat sich bewährt: „Bei der Montage und der Abnahme zeigten sich keine Probleme, und die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Bauunternehmen Kaufmann Bausysteme sowie dem Bauherrn der Schule, dem Berliner Senat, funktionierte sehr gut“, sagt der verantwortliche Vertriebsmitarbeiter Jan Rohdenburg. Für neun weitere Schulen ist Schindler bereits beauftragt, die restlichen 14 sollen bis Ende 2024 folgen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-schindler-holt-schacht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-schindler-holt-schacht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei/">Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt der Uni Kassel: Komplexe Deckenkonstruktionen aus Holz digital gebaut sparen Kosten und Material</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forschungsprojekt-der-uni-kassel-komplexe-deckenkonstruktionen-aus-holz-digital-gebaut-sparen-kosten-und-material/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=forschungsprojekt-der-uni-kassel-komplexe-deckenkonstruktionen-aus-holz-digital-gebaut-sparen-kosten-und-material</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Dachkonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[Decke]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35894</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bauvorhaben verbrauchen meist viel Material, verursachen hohe Kosten und CO2-Ausstoß. Das wollen Forscher der Uni Kassel jetzt ändern und Roboter einsetzen, um besonders effiziente Holzkonstruktionen vorzufertigen Das Ziel ist es, ganze Bauelemente aus Holz von Robotern produzieren zu lassen. „Gerade Deckenkonstruktionen eignen sich hierfür besonders gut. Kompliziert in der Herstellung, sind sie ein elementarer Bestandteil [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forschungsprojekt-der-uni-kassel-komplexe-deckenkonstruktionen-aus-holz-digital-gebaut-sparen-kosten-und-material/">Forschungsprojekt der Uni Kassel: Komplexe Deckenkonstruktionen aus Holz digital gebaut sparen Kosten und Material</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bauvorhaben verbrauchen meist viel Material, verursachen hohe Kosten und CO2-Ausstoß. Das wollen Forscher der Uni Kassel jetzt ändern und Roboter einsetzen, um besonders effiziente Holzkonstruktionen vorzufertigen</p>



<p>Das Ziel ist es, ganze Bauelemente aus Holz von Robotern produzieren zu lassen. „Gerade Deckenkonstruktionen eignen sich hierfür besonders gut. Kompliziert in der Herstellung, sind sie ein elementarer Bestandteil im Bauwesen“, meint Prof. Philipp Eversmann, Leiter des Fachgebiets Experimentelles und Digitales Entwerfen und Konstruieren. Er leitet das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Seim, Leiter des Fachgebiets Bauwerkserhaltung und Holzbau.</p>



<h2>Eine effizientere Bauweise</h2>



<p>In einem dem 3D-Druck ähnelnden Verfahren können die Elemente in einer Halle maschinell vorgefertigt werden. Neben der Einsparung von Kosten versprechen sich die Forscher eine effizientere Bauweise. Durch die Digitalisierung ist es dabei möglich, in Simulationen die optimale Materialverteilung zu ermitteln. </p>



<p>Vorläufer diese Technik wurden bereits an der ETH Zürich getestet. Dort lag der Schwerpunkt auf räumlich komplexen Geometrien, um die Möglichkeiten dieser Technik auszuloten. Das Vorhaben der Uni Kassel orientiert sich dagegen am praxisnahen Bauen. „Wir wollen durch Einfachheit Lösungswege für das Bauwesen schaffen“, so Eversmann.</p>



<h2>Architekten und Ingenieure forschen zu wenig gemeinsam</h2>



<p>Die Forscher betonen, dass das Verfahren keine Arbeitsplätze gefährden soll: „Wir stellen unsere Maschinen nicht dort auf, wo Menschen bereits arbeiten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Kassel-Roboter-als-Zimmermann.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Kassel-Roboter-als-Zimmermann.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forschungsprojekt-der-uni-kassel-komplexe-deckenkonstruktionen-aus-holz-digital-gebaut-sparen-kosten-und-material/">Forschungsprojekt der Uni Kassel: Komplexe Deckenkonstruktionen aus Holz digital gebaut sparen Kosten und Material</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leuchtturm für nachhaltiges Wohnen am Land</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leuchtturm-fuer-nachhaltiges-wohnen-am-land/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leuchtturm-fuer-nachhaltiges-wohnen-am-land</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35085</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.BERND AFFENZELLER ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leuchtturm-fuer-nachhaltiges-wohnen-am-land/">Leuchtturm für nachhaltiges Wohnen am Land</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause gefunden. Ein Zuhause, das sie gemeinsam geplant und umgesetzt haben. Realisiert wurde das KooWo mit der Genossenschaft „Die WoGen“, die 2015 eigens für die Umsetzung von Baugruppenprojekten gegründet wurde.</p>



<p> „Die Idee hinter der WoGen ist, dass nicht jede Baugruppe bei null beginnen muss und damit ein hohes Risiko trägt. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen, man kann auch aus den Erfahrungen anderer Baugruppenprojekte lernen“, erklärt WoGen-Vorstand Heinz Feldmann, der als Gründungsmitglied des Wohnprojekts Wien am Wiener Nordbahnhof selbst in einer kooperativen Wohnanlage lebt.</p>



<p>In Volkersdorf wurden 28 Wohneinheiten in drei Langhäusern rund um ein altes Bauernhaus errichtet. Damit ist eine Art Dorfplatz entstanden, ein öffentlicher Raum, der das Herzstück der Anlage bildet. Der Bauernhof selbst wurde revitalisiert und beherbergt heute gemeinschaftlich genutzte Räume wie eine große Gemeinschaftsküche, Gästezimmer und einen Kinderspielraum. </p>



<p>„Mit diesem Konzept reduziert sich der Bedarf an Individualquadratmetern und damit auch der finanzielle Aufwand“, erklärt Feldmann. Der ökologische Fußabdruck wird reduziert, ohne auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Generell spielt die Ökologie im KooWo Volkersdorf eine zentrale Rolle. Die neuen Langhäuser wurden in Holzbauweise errichtet. Das Energieversorgungssystem besteht aus einem zentralen 150 kW Hackgutkessel mit einem 3000 Liter Pufferspeicher. Geheizt wird mit Hackschnitzeln aus der Region. </p>



<p>Die einzelnen Gebäude und Wohnungen werden über ein Zwei-Leiter-Netz mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung versorgt. Zur Eigenstromversorgung sind in der Siedlung zwei PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 kWp und ein Batteriespeicher mit vier mal 13 kWh installiert. Etwaiger Überschuss an Solarstrom wird mit einem maßgeschneiderten Energiemanagementsystem für die Warmwasserbereitung hauptsächlich im Sommer genutzt.</p>



<h2>Energieproduktion und -verbrauch</h2>



<p>Um sicherzustellen, dass die Energie der PV-Anlage so gut wie möglich für den direkten Verbrauch, das Laden des Batteriespeichers oder für die Warmwasserbereitung durch die elektrischen Heizelemente genutzt wird, implementierte AEE Intec ein ausgeklügeltes Energiemanagementsystem. </p>



<p>„Beim KooWo Volkersdorf wurden ein hoher Eigenverbrauchsanteil bei gleichzeitig hohem Autarkiegrad angestrebt“, erklärt Reinhard Pertschy von AEE Intec. Bei einem nicht gemanagten System verhalten sich diese beiden Werte aber gegenläufig. Vergrößert man etwa die Photovoltaik-Anlage, dann steigt der Autarkiegrad, aber der Eigenverbrauchsanteil sinkt. Wird der Verbrauch erhöht, etwa durch ein zusätzliches E-Fahrzeug, dann steigt der Eigenverbrauchsanteil, aber der Autarkiegrad sinkt. </p>



<p>„Erst durch eine gezielte zeitliche Verschiebung von Produktion und/oder Verbrauch kann ein Anstieg sowohl von Eigenverbrauchanteil als auch Autarkiegrad erreicht werden. Produktion und Verbrauch müssen zur selben Zeit stattfinden“, so Pertschy. Deshalb wird beim KooWo sowohl die PV-Produktion als auch der Verbrauch von einem zentralen Energiemanagementsystem gesteuert. </p>



<p>Durch die Zwischenspeicherung in einer Batterie kann die Energie zeitlich verzögert abgegeben werden. Der Stromverbrauch kann durch die Steuerung der elektrischen Warmwasserladung vorverlegt werden. „Verbrauch und Erzeugung werden dadurch in Deckung gebracht. So wird beim KooWo sowohl ein hoher Eigenverbrauchsanteil als auch ein hoher Autarkiegrad erreicht“, erklärt Pertschy.</p>



<p>Da es sich bei der PV-Anlage um eine Gemeinschaftsanlage handelt und nach einem Mieterstrommodell abgerechnet wird, profitiert bei diesem Modell jede einzelne Partei. Die Photovoltaikanlage, die Batterie und sämtliche Wohnungen sind mit einem Smartmeter ausgestattet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Leuchtturm-für-nachhaltiges-Wohnen-am-Land.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Leuchtturm-für-nachhaltiges-Wohnen-am-Land.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leuchtturm-fuer-nachhaltiges-wohnen-am-land/">Leuchtturm für nachhaltiges Wohnen am Land</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lose Nagelplatten &#8211; TÜV Rheinland: Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich vom Holz lösen &#8211; Holzkonstruktionen jetzt prüfen lassen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Holzbauteile mit Nagelplatten zu verbinden ist eine einfache, wirtschaftliche und daher weit verbreitete Konstruktionsmethode. Die Technik kommt etwa beim Bau von Dächern für Gewerbe, Industrie- und Wohngebäude zum Einsatz. „Das Nagelblech muss bündig und in der richtigen Lage an die Hölzer gepresst werden, um die Teile sicher zu verbinden, und vor allem dort auch dauerhaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen/">Lose Nagelplatten &#8211; TÜV Rheinland: Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich vom Holz lösen &#8211; Holzkonstruktionen jetzt prüfen lassen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Holzbauteile mit Nagelplatten zu verbinden ist eine einfache, wirtschaftliche und daher weit verbreitete Konstruktionsmethode. Die Technik kommt etwa beim Bau von Dächern für Gewerbe, Industrie- und Wohngebäude zum Einsatz. </p>



<p>„Das Nagelblech muss bündig und in der richtigen Lage an die Hölzer gepresst werden, um die Teile sicher zu verbinden, und vor allem dort auch dauerhaft verbleiben. Doch genau das ist nicht immer der Fall“, sagt Ulf Kohlbrei, Experte für Bautechnik bei TÜV Rheinland.</p>



<h2>Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich lösen</h2>



<p>Im Oktober 2020 wies die Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz (ARGEBAU) darauf hin, dass bei Holzkonstruktionen vermehrt teilweise oder ganz gelöste Nagelplatten entdeckt wurden. Betroffen sind demnach vor allem solche mit Nagellängen kürzer als zehn Millimeter. </p>



<p>„Gelöste Nagelplatten gefährden die Standsicherheit. Im Zusammenspiel mit Umwelteinflüssen, wie Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, Wind- und Schneelasten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Dach- und Gebäudeschäden“, weiß der Experte.</p>



<h2>TÜV Rheinland prüft Standsicherheit eingehend</h2>



<p>Die Fachkommission rät Immobilieneigentümern daher dringend, Holzkonstruktionen in Nagelplattenbauweise jetzt einer Sonderüberprüfung zu unterziehen, um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen. </p>



<p>„Grundlage für regelmäßige Prüfungen ist die VDI-Richtlinie 6200, nach der auch unsere erfahrenen Sachverständigen unter anderem prüfen, ob Nagelplatten am Holz korrekt anliegen“, so Kohlbrei. Je nach erforderlichem Untersuchungsumfang ist eine Begehung, eine Inspektion oder die sogenannte eingehende, „handnahe“ Prüfung vorgesehen, bei der auch schwer zugängliche Bauteile geprüft werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Technik-bauen-lose-nagelplatten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Technik-bauen-lose-nagelplatten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lose-nagelplatten-tuev-rheinland-nagelplatten-mit-kurzen-naegeln-koennen-sich-vom-holz-loesen-holzkonstruktionen-jetzt-pruefen-lassen/">Lose Nagelplatten &#8211; TÜV Rheinland: Nagelplatten mit kurzen Nägeln können sich vom Holz lösen &#8211; Holzkonstruktionen jetzt prüfen lassen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufgestockt-mit-holz-in-der-aachener-innenstadt-mehr-wohnflaeche-weniger-heizkosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufgestockt-mit-holz-in-der-aachener-innenstadt-mehr-wohnflaeche-weniger-heizkosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34246</guid>

					<description><![CDATA[<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufgestockt-mit-holz-in-der-aachener-innenstadt-mehr-wohnflaeche-weniger-heizkosten/">Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. </p>



<p>Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und zudem wirtschaftlich auf ein modernes Niveau bringen. Das Projekt wurde mit einer Anerkennung durch den Deutschen Holzbaupreis 2015 ausgezeichnet.</p>



<p>Der verantwortliche Architekt und Mit-Bauherr Professor Klaus Klever hat für die General-Sanierung des Hauses in der Heinrichsallee 41 in Aachen ein imponierendes Planungs-Konzept entworfen. Durch die clevere Holzbau-Aufstockung wurde neuer und großzügiger Wohnraum generiert. </p>



<p>Zugleich hat man das Gebäude energetisch und optisch auf Vordermann gebracht. Die anspruchsvollen Holzaufbauten stammen von den erfahrenen Experten des Holzbau-Unternehmens Kappler aus Gackenbach-Dies – Mitglied in der seit 30 Jahren aktiven Gruppe ZimmerMeisterHaus®.</p>



<h2>Natürlich und gesund wohnen nach zügiger Aufstockung</h2>



<p>Das hier aufgebaute Dachgeschoss bietet nach der Sanierung auf einer Gesamtfläche von 220 Quadratmetern über zwei Ebenen einen neuen und faszinierenden Wohnraum. Die Wohnung mit offenem Grundriss wird strukturiert durch zwei große Lichthöfe und mehrere Terrassen – ergänzt durch viele Fenster und interessante Holzbaudetails. </p>



<p>Bis das möglich war, mussten jedoch einige Hürden genommen werden. Die Dachdeckung war in größten Teilen zerstört und der Dachstuhl selbst gab zu hohe Einzellasten auf die oberste Geschossdecke ab. Daher war zunächst ein vollständiger Abbruch des vorhandenen Mansarddaches nötig. Im Bereich des Treppenhaues wurde bis auf die Höhe des ehemaligen Dachbodens rückgebaut. </p>



<p>Die Abriss-Arbeiten konnte man aufgrund man guter Bausubstanz zügig ausführen. Hinsichtlich der Statik mussten keine unterstützenden Maßnahmen für den Rückbau angeordnet werden. Energetisch war der Bestandsbau jedoch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. </p>



<p>Brandschutzgründe &#8211; vor allem aber auch Gründe der Erdbebensicherheit &#8211; führten zu der Entscheidung, lediglich die Aufstockung des Treppenraumes in Stahlbeton auszuführen. Ansonsten wurde der Altbestand nachhaltig und anspruchsvoll mit dem zweigeschossigen Holzaufbau aufgestockt. </p>



<p>In den lichtdurchfluteten Räumen der Aufstockung erlebt man heute die moderne Holzbauweise mit großzügigem Raumvolumen, offenen kommunikativen Ebenen und klaren Strukturen.</p>



<h2>Wirtschaftlich durch moderne Vorfertigung</h2>



<p>Größere Baustellenarbeiten im Bestand haben grundsätzlich hohe Anforderungen an Termine. Einerseits geht es natürlich im Hinblick auf den Bestand immer darum, die „aufgerissene“ Gebäudehülle möglichst schnell wieder abzudichten und die Regendichtheit des Gebäudes umgehend wiederherzustellen. </p>



<p>Im Normalfall laufen die Bauarbeiten sogar bei weiterer Nutzung und Vermietung des Gebäudes, um wirtschaftlich keine Einbußen zu erfahren. Die beengten Innenstadtverhältnisse – so auch in Aachen – erfordern grundsätzlich schnellere Baustellenabwicklung, nach Möglichkeit geringe Verkehrs-Behinderungen und geringe Geräusch- und Erschütterungsbelastungen. </p>



<p>Der hochvorgefertigte Holzbau bietet diese Vorteile genau dort wo konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stoßen. Beim Bauvorhaben in Aachen waren die Montagearbeiten des Holzbaus binnen einer Woche komplett abgeschlossen. Die Hauptgeräuschbelästigung ebenfalls.</p>



<h2>Innovatives Brandschutz-Konzept</h2>



<p>Um die Aufstockung des Gebäudes um zwei weitere Geschosse mit so wenig Gewicht wie irgend möglich herzustellen, musste ein alternatives leichtes Trag-system gewählt werden, das jedoch bezüglich der Brandschutzsicherheit ein gleichwertiges Schutzzielniveau erreicht. </p>



<p>Statt eines massiven F90-AB-Tragwerks entschieden sich die beauftragten Planer von Kempen Krause Ingenieure aus Aachen für eine F60-BAHolzkonstruktion, die gemäß M-HFHHolzR mit einer brandschutztechnisch wirksamen nichtbrennbaren Bekleidung gekapselt wurde, so dass eine Entzündung der tragenden und aussteifenden Bauteile aus brennbaren Holzbaustoffen während eines Zeitraumes von mindestens 60 Minuten verhindert wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Bauen-eine-hervorragende-Nachverdichtung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Bauen-eine-hervorragende-Nachverdichtung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufgestockt-mit-holz-in-der-aachener-innenstadt-mehr-wohnflaeche-weniger-heizkosten/">Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ulm Böfingen &#8211; Moderne Quartiersentwicklung mit Holz – Nachhaltig &#8211; KfW-Effizienzhaus 40</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32768</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das noch junge Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen ist bereits heute ein Synonym für familienfreundliches und nachhaltige Wohnen. Das Stadtviertel bietet 1300 Einwohnern lebenswerten Wohnraum und zeigt hier mit zwei fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung vergleichbarer Quartiere. Eines der Herzstücke des Viertels in Ulm-Böfingen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40/">Ulm Böfingen &#8211; Moderne Quartiersentwicklung mit Holz – Nachhaltig &#8211; KfW-Effizienzhaus 40</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das noch junge Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen ist bereits heute ein Synonym für familienfreundliches und nachhaltige Wohnen. Das Stadtviertel bietet 1300 Einwohnern lebenswerten Wohnraum und zeigt hier mit zwei fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung vergleichbarer Quartiere.</p>



<p>Eines der Herzstücke des Viertels in Ulm-Böfingen ist die energieeffiziente Wohnanlage aus Holzsystembau – geplant von den Architekten Obermeier + Traub aus Ulm. Umgesetzt wurden die Bauten von den Holzbau-Experten der Firma Gapp Objektbau aus Öpfingen. Das Unternehmen ist Mitglied in der seit 30 Jahren aktiven ZimmerMeisterHausGruppe®. </p>



<p>Das Ensemble ist die erste fünfgeschossige Wohnanlage in Holzbauweise in der Region. Die Anlage im Lettenwald besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern mit unterschiedlichen Grundrissen und insgesamt 20 Wohnungen. Verbunden sind die beiden Gebäude durch eine gemeinsame Tiefgarage.</p>



<h2>Architektur-Wettbewerb</h2>



<p>Der aus einem Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangene Entwurf wirkt durch seine klare, moderne Architektursprache und punktet zudem mit einem überzeugenden ökologischen Ansatz. Entwickelt wurde dieses besondere Konzept in Zusammenarbeit der Architekten Obermeier + Traub, der Liegenschaftsabteilung sowie der Stadtplanung der Stadt Ulm. </p>



<p>Mit Baubeginn im Januar 2014 waren diese Gebäude mit hochwärmegedämmten Wohnungen nach nur elf Monaten Bauzeit bezugsfertig. Beide Bauten zeichnen sich durch zeitgemäße Architektur mit charakteristischen Flachdächern und besonders großen Balkonen und Terrassen aus.</p>



<p>Die beiden energieeffizienten Wohngebäude im Lettenwald bieten Wohnungen zwischen 61 und 164 Quadratmetern. Damit hat man viele unterschiedliche Wohnbedürfnisse berücksichtigt: Sowohl den geringeren Platzbedarf älterer oder alleinstehender Bewohner sowie den von Familien. Mit bis zu fünf Zimmern sind die Wohnungen für heutige Baustandards im Stadtbereich ungewöhnlich großzügig. Funktionale Grundrisse sowie offene, helle Räume zeichnen die Eigentumswohnungen aus.</p>



<p>Fußbodenheizung, Parkettböden und 3-fach-verglaste Fenster runden in jeder Wohneinheit die insgesamt hochwertige Ausstattung ab. Die Wohnanlage verfügt über 20 Tiefgaragenstellplätze, die über zwei Personenaufzüge bequem zu erreichen sind. Das ganze Baugebiet wurde abwechslungsreich durch viele Grünflächen gestaltet und zeichnet sich durch eine optimale Anbindung an die Ulmer Innenstadt aus.</p>



<h2>Holz beweist Höchstleistung</h2>



<p>Alle Geschosse über der Tiefgarage wurden in Holzrahmenbauweise errichtet und untereinander durch Holzbetonverbunddecken getrennt. Ein individuelles Brandschutzkonzept zeigt, dass die baulichen und anlagentechnischen Vorkehrungen sowie getroffene Kompensationsmaßnahmen die bauaufsichtlichen Schutzziele der baden-württembergischen Landesbauordnung erreichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-eva-mittner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-eva-mittner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulm-boefingen-moderne-quartiersentwicklung-mit-holz-nachhaltig-kfw-effizienzhaus-40/">Ulm Böfingen &#8211; Moderne Quartiersentwicklung mit Holz – Nachhaltig &#8211; KfW-Effizienzhaus 40</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Holzbau: Wissen verfügbar machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holzbau-wissen-verfuegbar-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=holzbau-wissen-verfuegbar-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Oesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit März 2019 bietet proHolz Austria, die Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Holzwirtschaft, kostenlose Beratungen für Bauträger an. Holzbaumeister und Fachberater Bernd Höfferl erklärt im Interview, wo die Vorteile des Materials im Geschosswohnbau liegen und welche Faktoren zu beachten sind.MAIK NOVOTNY Sie beraten seit einem halben Jahr Bauträger in Wien und Umgebung. Was ist ihre Mission? „Nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holzbau-wissen-verfuegbar-machen/">Holzbau: Wissen verfügbar machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit März 2019 bietet proHolz Austria, die Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Holzwirtschaft, kostenlose Beratungen für Bauträger an. Holzbaumeister und Fachberater Bernd Höfferl erklärt im Interview, wo die Vorteile des Materials im Geschosswohnbau liegen und welche Faktoren zu beachten sind.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p><em>Sie beraten seit einem halben Jahr Bauträger in Wien und Umgebung. Was ist ihre Mission?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Nicht missionarisch-ideologisch, sondern ganz pragmatisch! Ich komme selbst aus der Praxis und sehe meine Aufgabe zuerst als Zuhörer. Fast alle Bauträger haben schon Erfahrungen mit Holzbau gemacht. Oft wurde ihnen zu viel versprochen, die hohen Erwartungen wurden teilweise enttäuscht und man hat sich wieder abgewendet.“</p><cite>Bernd Höfferl</cite></blockquote>



<p><em>Wie läuft die Beratung ab?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„In der Regel in zwei- bis dreistündigen Workshops bei den Bauträgern im Haus. Meist gibt es ein aktuelles Projekt, bei dem sich die Frage stellt, ob ein Holzbau sinnvoll wäre. Oft geht es ganz konkret um den Bauablauf. Als effektiv in den Workshops haben sich Zeitraffer-Filme erwiesen, die die Zeiteffizienz bei der Montage demonstrieren. Ich merke auch, dass es die Bauträger als angenehm empfinden, dass man ihnen nichts verkaufen will, sondern zuhört und informiert. Ab 2020 sind Exkursionen geplant: Zuerst besuchen wir ein fertiges Gebäude, dann den Hersteller, dann das ausführende Unternehmen. Dieses persönliche Erleben bringt eine ganz andere Qualität in die Diskussion.“</p><cite> Bernd Höfferl</cite></blockquote>



<p><em>Welche Systeme eignen sich für den Geschosswohnbau?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es gibt da kein Alles-oder-Nichts, es geht auch nicht um einen Wettbewerb der Materialien, sondern um den intelligentesten Mix. Im Holzbau lassen sich einzelne Systeme gut kombinieren, und manchmal ist auch für ein Erdgeschoss oder einen Stiegenhauskern eine mineralische Lösung am sinnvollsten. Die Modulbauweise halte ich für ausbaufähig, etwa was die Sanitärbereiche betrifft. Aber es gibt heute schon eine Fülle guter Lösungen, die man einfach nur umsetzen muss. Wichtig ist, dass die Umsetzung noch unter ´leistbares Wohnen´ firmiert, es geht hier nicht um Selbstverwirklichung.“&#8230;</p><cite>  Bernd Höfferl</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Holzbau-Wissen-verfügbar-machen.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Holzbau-Wissen-verfügbar-machen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holzbau-wissen-verfuegbar-machen/">Holzbau: Wissen verfügbar machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauministerkonferenz will kostengünstigeres und klimafreundlicheres Bauen mit Holz ermöglichen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauministerkonferenz-will-kostenguenstigeres-und-klimafreundlicheres-bauen-mit-holz-ermoeglichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauministerkonferenz-will-kostenguenstigeres-und-klimafreundlicheres-bauen-mit-holz-ermoeglichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 21:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG133]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32006</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bauministerinnen und Bauminister der Länder haben im Rahmen ihrer Herbstkonferenz in Norderstedt am 26. und 27. September 2019 unter anderem Beschlüsse für die Ermöglichung eines kostengünstigeren und klimafreundlicheren Bauens gefasst. „Die größte Herausforderung besteht für die Bauministerkonferenz heutzutage darin, kostengünstigeres Bauen bei vollständiger Gewährleistung der erforderlichen Sicherheit für die Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauministerkonferenz-will-kostenguenstigeres-und-klimafreundlicheres-bauen-mit-holz-ermoeglichen/">Bauministerkonferenz will kostengünstigeres und klimafreundlicheres Bauen mit Holz ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bauministerinnen und Bauminister der Länder haben im Rahmen ihrer Herbstkonferenz in Norderstedt am 26. und 27. September 2019 unter anderem Beschlüsse für die Ermöglichung eines kostengünstigeren und klimafreundlicheren Bauens gefasst.</p>



<p>„Die größte Herausforderung besteht für die Bauministerkonferenz heutzutage darin, kostengünstigeres Bauen bei vollständiger Gewährleistung der erforderlichen Sicherheit für die Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen und zugleich die Umwelt so weit wie möglich zu schonen. Das ist ein ständig fortlaufender Prozess, den die Bauministerkonferenz jetzt ein gutes Stück weiter vorangebracht hat“, erklärte der Vorsitzende der Bauministerkonferenz, <strong>Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote.</strong> Er wird zum Ende des Jahres den Vorsitz an seine Kollegin aus Thüringen übergeben. </p>



<p>Der Vorsitzende stellte gemeinsam mit den Sprecherinnen der SPD- und CDU-geführten Ministerien vor allem die getroffenen Vereinbarungen zum Holzbau, zur Baulandgewinnung sowie zur Digitalisierung der Bauplanung vor. </p>



<p>Dazu erklärte die<strong> Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Anne Katrin Bohle</strong>, die in Vertretung des kurzfristig verhinderten Bundesministers Horst Seehofer an der Pressekonferenz teilnahm: „Vor fast genau einem Jahr, am 21. September 2018, haben Bund, Länder, Kommunen und Verbände beim Wohngipfel eine beispiellose Wohnraumoffensive beschlossen. Wohnen ist ein soziales Grundbedürfnis. Wirtschaftswachstum, demografischer Wandel, Binnenwanderung und Zuwanderung sorgen für eine große Nachfrage am Wohnungsmarkt.</p>



<p>Erfreulich ist, dass die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern ein Jahr nach dem Wohngipfel bei der Umsetzung der Vereinbarungen eine außergewöhnlich erfolgreiche Bilanz ziehen kann. Gemeinsam mit den Ländern gehen wir den im Wohngipfel vereinbarten Weg konsequent weiter und setzen diesen auch im Rahmen der Klimaschutzbeschlüsse fort.“ </p>



<p><strong>Hamburgs Bausenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt:</strong> „Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, bei dieser Bauministerkonferenz zu einem Beschluss zu kommen, der in Zukunft die Möglichkeiten für das Bauen mit Holz erweitern wird. Hamburg hatte die Entschließung eingebracht, da Holz bei nachhaltiger Bewirtschaftung nicht nur ein besonders umweltschonender Baustoff ist, sondern da das Bauen mit Holz auch für viele Bauaufgaben gute und kostengünstige Lösungen ermöglicht. Zudem freue ich mich, dass wir gemeinsam noch einmal die Bedeutung der Empfehlungen der Baulandkommission herausgestellt haben. </p>



<p>Jetzt geht es um die Umsetzung. Die Länder tragen ihren Teil bei und werden diesen Prozess aktiv steuern. Angesichts der Herausforderung bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, fordert die Bauministerkonferenz den Bund auf, die Mittel für den sozialen Wohnungsbau bei 1,5 Milliarden Euro pro Jahr zu halten.“</p>



<h2>Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach:</h2>



<p>„Die Bauministerkonferenz hat heute sehr klar zum Ausdruck gebracht: Klimaschutz und bezahlbares Wohnen dürfen kein Gegensatz sein. Das nachhaltige Gebäude der Zukunft rückt mehr und mehr in den Blickpunkt. Gerade der Gebäudebestand wird erheblich zum Erreichen der Klimaschutzziele beitragen. </p>



<p>Bei der Dämmung von Gebäuden ist es aus umweltpolitischen Erwägungen sinnvoll, auf Materialien zurückzugreifen, die selbst umweltschonend (auch unter Berücksichtigung ihrer Entsorgung) sind. Wir haben uns darauf verständigt, auf dem Weg zum nachhaltigen Bau weitere Erleichterungen in den Blick zu nehmen.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-bauminister-beschluss.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-bauminister-beschluss.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauministerkonferenz-will-kostenguenstigeres-und-klimafreundlicheres-bauen-mit-holz-ermoeglichen/">Bauministerkonferenz will kostengünstigeres und klimafreundlicheres Bauen mit Holz ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mikrowohnungen in Massivholzbauweise &#8211; Studenten wohnen in Graz für 7,70 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28977</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro/">Mikrowohnungen in Massivholzbauweise &#8211; Studenten wohnen in Graz für 7,70 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind nicht Mainstream!“ – so das Motto für das Grazer Studenten Wohnen Moserhofgasse 19, das auf die besonderen Bedürfnisse der jungen Generationen setzt. Als Mikrostadt in der zweitgrößten Stadt Österreichs bietet der Campus Wohnraum für ca. 220 Studierende und befindet sich direkt gegenüber der Technischen Universität Graz &#8211; Campus Inffeldgasse. Auf dem 7.255 m2 großen Areal zwischen Moserhofgasse und Sandgasse im zentralen Grazer Bezirk Jakomini entsteht ein zukunftsweisendes Pionierprojekt, das neue Maßstäbe im Bereich Studenten Wohnen setzt.</p>
<h5>Was Studierende wünschen</h5>
<p>„Die Entwicklung der letzten Jahre in Österreich zeigt, dass Studentenwohnheime eindeutig im Trend liegen und nicht nur bei Studienanfängern, sondern auch bei Investoren als neue Assetklasse gefragt sind“, erklären unisono Walter Eichinger, Geschäftsführer vom Projektentwickler Silver Living GmbH, und Mag. Wolfgang P. Stabauer, Geschäftsführer der ÖKO-Wohnbau SAW GmbH. Der Schwerpunkt im Zuge der Wohnraumbeschaffung für Studenten liegt auf den besonderen Bedürfnissen der jungen Zielgruppe. Vor allem die Distanz zwischen Wohnheim und Universität sowie kurze Wege zu den Freizeitaktivitäten und Lokalitäten, gut durchdachte, klare Grundrisse und leistbarer Raum zum Entfalten sind für Studierende wichtige Kriterien bei der Raumauswahl.</p>
<h5>Erstmals ökologische Massivholzbauweise für Studenten Wohnen</h5>
<p>„Die Moserhofgasse 19 folgt dem Trend der ständig steigenden Nachfrage nach Mikrowohnungen und verbindet dabei moderne Architektur mit ökologischer Bauweise“, sagt Eichinger. „Die Massivholzbauweise wird damit in dieser Größe erstmals in Graz für Studenten Wohnen verwirklicht. Das auf einem derart eindrucksvollen innerstädtischen Areal ein Studenten Campus in ökologischer Holzbauweise realisiert werden soll, ist auch weltweit einmalig. Die gesamte Liegenschaft ist durch die Anordnung der einzelnen 60 Wohnmodule und ihr überdachtes Atrium als eine Art Mikrostadt innerhalb der Stadt konzipiert.“ Ein Wohnmodul besteht aus 2 bis 5 kleinen Wohneinheiten, die jeweils mit einem modernen Bad und einer Pantryküche ausgestattet sind. </p>
<p>„Das Konzept der Wohnmodule ermöglicht zudem eine jederzeitige Konversion in klassische Wohnungen oder ebenso eine Vermietung an andere Nutzer, wie Lehrlinge, Schüler und Familien. Die monofunktionale Spezialimmobilie Studentenheim wird somit zu einem attraktiven multifunktionalen Investmentobjekt.“</p>
<h5>Hippes Studentenleben</h5>
<p>Das Leben der Studenten ist nach innen ausgerichtet, in Rücksichtnahme auf die Nachbarn in diesem dicht bebauten Gebiet. DI Eva Beyer vom Architekturbüro Dominik Staudinger ZT GmbH dazu: „Brücken und Stege verbinden die einzelnen Wohnblöcke und Terrassen und schaffen ein anregendes Wohnerlebnis. Lese- und Studierräume, ein Seminarraum, Grillplatz, Fitnessraum, eine Dachterrasse für Sport, Rooftop-Bar und vieles mehr sind nur einige Highlights, die den Studierenden viel Raum zum Entfalten und Lernen bieten, aber auch Services wie z.B. Reinigung werden zum Teil standardmäßig angeboten“. Im Trend sind die Bepflanzungen in der Anlage, die für ein besseres Mikroklima sorgen. Eigene „Dorfplätze“, die auf den Verbindungsbrücken und Terrassen zu „Dorfplätzen in der Luft“ werden, stellen zusätzliche attraktive Begegnungszonen für die Bewohner dar. Nahversorgung ist durch zahlreiche Shops gewährleistet. Wichtig für Studierende ist auch eine kompetente Betreiberorganisation, die den hohen Ansprüchen von Silver Living und ÖKO-Wohnbau gerecht wird.</p>
<h5>Vorteile der Massivholzbauweise</h5>
<p>Massivholz als heimischer Baustoff ist nicht nur besonders stabil, es wirkt auch feuchtigkeitsregulierend und hat eine hohe Wärmespeicherkapazität. „Denn Feuchtigkeit wird aufgenommen und bei trockener Raumluft wieder abgegeben“, sagt Bernhard Pointinger, Geschäftsführer Pointinger Bau GmbH. „Die Bauweise vereint zeitgemäße Architektur mit Ressourcenschonung und Energieeffizienz, indem sie nachhaltige Materialen einsetzt. So sparen die Wohnungen bereits während der Errichtung enorm viel Energie ein und schonen dadurch die Umwelt.“</p>
<h5>Studentenstadt Graz</h5>
<p>Mit mehr als 284.000 Einwohnern und fast 60.000 Studierenden ist Graz der zweitgrößte Universitätsstandort des Landes und DIE österreichische Universitätsstadt, damit ist fast jeder sechste Einwohner der Stadt Student. „Es ist zu erwarten, dass der Zuzug von Studenten nach Graz steigt, da die Forschungs- und Bildungseinrichtungen einen exzellenten Ruf haben“, erklären Eichinger und Stabauer. „Prognosen der Landesstatistik Steiermark lassen ein starkes Bevölkerungswachstum erwarten. Insgesamt wird die Stadt um mehr als ein Viertel anwachsen und im Jahr 2050 mehr als 350.000 Einwohner zählen.“ Diese Zuwächse bringen großes Entwicklungspotential für den Immobilienmarkt, d.h. es wird sehr viel mehr Wohnraum benötigt, als bisher vorgesehen ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Gebu-Graz-Studentenwohnen.pdf">Mikrowohnungen in Massivholzbauweise</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mikrowohnungen-in-massivholzbauweise-studenten-wohnen-in-graz-fuer-770-euro/">Mikrowohnungen in Massivholzbauweise &#8211; Studenten wohnen in Graz für 7,70 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
