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	<title>Heizung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Heizung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Was bringt ein Heizungs-Check? Universität Bamberg / ETH Zürich: Studie zeigt für Wärmepumpen große Unterschiede bei den Energieeinsparungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heizungs-Checks führen zu sehr großen Energieeinsparungen – allerdings nur bei einem Teil der Haushalte. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bamberg und der ETH Zürich, in der die Forscher die Wirksamkeit von Heizungs-Checks für Wärmepumpen untersucht haben. Während bei der Hälfte der Haushalte sehr hohe Effizienzgewinne von durchschnittlich 1.805 Kilowattstunden pro Jahr erzielt [&#8230;]</p>
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<p>Heizungs-Checks führen zu sehr großen Energieeinsparungen – allerdings nur bei einem Teil der Haushalte. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bamberg und der ETH Zürich, in der die Forscher die Wirksamkeit von Heizungs-Checks für Wärmepumpen untersucht haben. Während bei der Hälfte der Haushalte sehr hohe Effizienzgewinne von durchschnittlich 1.805 Kilowattstunden pro Jahr erzielt wurden, lohnte die Maßnahme bei den übrigen 50 Prozent der Anlagen nicht. </p>



<p>Die Ergebnisse haben große Bedeutung für die Umsetzung entsprechender Maßnahmen: „Wegen des hohen Zeitaufwands und dem Fachkräftemangel sollten Haushalte gezielt für entsprechende Checks ausgewählt werden“, erklärt Andreas Weigert, Doktorand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme, der Universität Bamberg. Die Forscher schlagen ein einfaches Verfahren vor, das die Kosteneffizienz und die Energieeinsparungen drastisch verbessert.</p>



<h2>Effizienz von Heizungen im Betrieb liegt oft deutlich unter den Herstellerangaben</h2>



<p>Die Effizienz einer Heizung müssen Hersteller für jeden Gerätetyp exakt auf dem Prüfstand ermitteln, denn der Wirkungsgrad ist ein wichtiges Kriterium für den Kauf und die Vergabe von Fördermitteln. Wie effizient eine Heizung schlussendlich im Betrieb arbeitet, hängt jedoch auch von einer Reihe weiterer Faktoren ab – etwa ob die Nennleistung des Geräts zum Wärmebedarf des Gebäudes passt, ob das Zubehör richtig dimensioniert wurde und nicht zuletzt, ob die Heizungssteuerung gut eingestellt ist. Dies gilt insbesondere für Wärmepumpen, deren Auslegung und Einstellung deutlich anspruchsvoller ist als die von Gas- und Öl- Heizungen, wie Andreas Weigert weiß.</p>



<h2>Heizungs-Checks sind grundsätzlich sinnvoll</h2>



<p>Hier kommt der Heizungs-Check ins Spiel: „Für Nutzerinnen und Nutzer ist es kaum möglich, die Effizienz der Anlage selbst zu bewerten“, erklärt Lorenz Deppeler, Leiter der Energieberatung bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ). EKZ stellte die Verbrauchsdaten für die Studie zur Verfügung. Häufig würden Heizungen schon bei der Installation nicht auf Effizienz getrimmt. Darüber hinaus seien Heizungen viele Jahre im Einsatz. </p>



<p>„In dieser Zeit können sich Defekte einschleichen oder zum Beispiel zugesetzte Filter Probleme bereiten“, erläutert Hardy Schröder, Energieberater bei EKZ. Optimierungspotenzial finden Hardy Schröder und seine Kollegen bei den Heizungs-Checks sehr häufig. Bisher war aber nicht bekannt, wie viel Energie durch die Effizienz-Checks eingespart wird und wie ausgeprägt die Unterschiede zwischen einzelnen Haushalten sind.</p>



<h2>Moderne Stromzähler liefern die Daten für die Studie</h2>



<p>„Bei der Berechnung der Einsparungen kam uns zugute, dass die EKZ ein modernes Messwesen einsetzt“, freut sich Andreas Weigert. „Elektronische Stromzähler, sogenannte Smart Meter, erfassen Verbrauchsdaten in hoher zeitlicher Auflösung. Diese Daten sind für die Zeit vor und nach dem Heizungs-Check verfügbar und ermöglichen zudem Vergleiche mit Haushalten, bei denen kein Heizungs-Check durchgeführt wurde.“ Zusätzlich sammelten die Energieberater Daten über die Anlagen, die es ermöglichen, häufige Fehler und aufschlussreiche Verbrauchsmuster zu erkennen. Insgesamt wurden 297 Heizungen über 50 Monate betrachtet.</p>



<h2>Große Unterschiede zwischen Haushalten</h2>



<p>Im Durchschnitt führte der Heizungs-Check zu Einsparungen von 642 Kilowattstunden Strom pro Jahr – allerdings mit großen Unterschieden zwischen den Haushalten. „Teilt man die Haushalte in zwei gleichgroße Gruppen ein – eine Gruppe mit hohen erwarteten Einsparungen und eine mit niedrigen erwarteten Einsparungen – zeigt sich eine Verbrauchsreduktion von 1.805 Kilowattstunden pro Jahr in der ersten Gruppe, aber keine Einsparung in der zweiten Gruppe“, berichtet Andreas Weigert. </p>



<p>„Die Unterschiede bei den Einsparungen sind weitaus größer, als wir erwartet haben“, ordnet Thorsten Staake, Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme, an der Universität Bamberg und Leiter des Bits-to-Energy-Labs der ETH Zürich, die Ergebnisse ein. „Entsprechend wichtig ist es, die richtigen Haushalte für eine Beratung auszuwählen – schließlich ist der Aufwand hoch und qualifiziertes Personal knapp.“</p>



<h2>Gezielte Ansprache bringt Einsparungen von 670 Euro pro Jahr und Haushalt</h2>



<p>Mit der Vorauswahl seien die Heizungs-Checks aber enorm wirkungsvoll: „Einsparungen von durchschnittlich 1.805 Kilowattstunden pro Jahr an Strom entsprechen dem Verbrauch eines konventionellen 1-Personenhaushalts“, sagt Staake. In Deutschland entspreche das aktuell einem Gegenwert von etwa 670 Euro. „Das ist sehr viel, wenn man bedenkt, dass die Heizungs-Checks nicht auf große Investitionen, sondern auf schnelle und meist kostenlose Maßnahmen abzielen“, erläutert Staake&#8230;</p>



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		<title>Wenn Wasser zu verschwinden scheint füllt der Hausmeister immer nach – 7000 Liter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 16:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweieinhalb Monate strichen ins Land, und der Mann hatte bereits 7000 Liter nachgefüllt, bevor der betroffene Heizungsstrang endlich abgesperrt wurde. Eine Feuchtemessung ergab, dass der Bodenkanal, in dem sowohl die Heizungs- als auch die Trinkwasserleitungen durch alle drei Abschnitte des Gebäudes verliefen, über die gesamte Länge nass war. Beim Öffnen des Kanals kamen die von [&#8230;]</p>
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<p>Zweieinhalb Monate strichen ins Land, und der Mann hatte bereits 7000 Liter nachgefüllt, bevor der betroffene Heizungsstrang endlich abgesperrt wurde. Eine Feuchtemessung ergab, dass der Bodenkanal, in dem sowohl die Heizungs- als auch die Trinkwasserleitungen durch alle drei Abschnitte des Gebäudes verliefen, über die gesamte Länge nass war.</p>



<p>Beim Öffnen des Kanals kamen die von außen stark korrodierten Heizungsrohre aus schwarzem Stahl zum Vorschein. Dem Ausmaß des Schadenbildes nach hatte über einen langen Zeitraum Feuchtigkeit auf die Rohre eingewirkt. An diversen Stellen war es bereits zu Wanddurchbrüchen an dem 3 mm starken Material gekommen. Die Trinkwasserleitungen aus Edelstahl waren (noch) nicht geschädigt.</p>



<p>Wie ursprünglich Feuchtigkeit in den Bodenkanal gelangt war, konnte die Untersuchung nicht zeigen. Entgegen der Norm war der Kanal jedoch nicht gegen eindringendes Wasser gesichert. Er hätte wegen der Trinkwasserleitungen außerdem belüft- und entwässerbar sein müssen. Darüber hinaus war er mit einer Perliteschüttung gefüllt, was ebenfalls gegen die Norm verstößt und in diesem Fall das Schadenausmaß erheblich vergrößert hat.</p>



<p>Der gesamte Bodenkanal musste für die Trocknung geöffnet und die Perliteschüttung komplett entfernt werden. Außerdem mussten alle Heizungsrohre ausgetauscht werden.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-Wasserschaden-.pdf">ifs-Wasserschaden-</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-Wasserschaden-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="864" height="486" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-wasser-verschwindet-2.jpg" alt="" class="wp-image-39443" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-wasser-verschwindet-2.jpg 864w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-wasser-verschwindet-2-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-wasser-verschwindet-2-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-wasser-verschwindet-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption>Während die Außerseite stark korrodiert ist, ist die Rohrinnenwand weitgehend ungeschädigt. Foto: www. ifs-ev.org.</figcaption></figure>



<p>Unsere erfahrensten Gutachter raten, das Gras wachsen zu hören, wenn es an den wasserführenden Installationen Auffälligkeiten gibt. In diesem Fall hätte es schon genügt, das herausgaloppierende Nashorn nicht zu ignorieren. (is) &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-Wasserschaden-1-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/ifs-Wasserschaden-1-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Im April eingezogen, Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre dauerte der Bau eines neuen Mehrfamilienhauses. Im April zogen die ersten Eigentümer in ihre Wohnung im ersten Obergeschoss ein. Schon Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler. Die Installationsfirma ersetzte mehrere Blindkappen und stellte keinen weiteren Wasseraustritt fest. Als die Eigentümer drei Monate später aus einem Urlaub zurückkehrten, bemerkten sie aufsteigende Feuchtigkeit, deren Ursprung [&#8230;]</p>
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<p>Zwei Jahre dauerte der Bau eines neuen Mehrfamilienhauses. Im April zogen die ersten Eigentümer in ihre Wohnung im ersten Obergeschoss ein. Schon Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler.</p>



<p>Die Installationsfirma ersetzte mehrere Blindkappen und stellte keinen weiteren Wasseraustritt fest. Als die Eigentümer drei Monate später aus einem Urlaub zurückkehrten, bemerkten sie aufsteigende Feuchtigkeit, deren Ursprung bei der anschließenden Leckageortung im Bereich des Zulaufventils am Heizkreisverteiler gefunden wurde. Doch dabei sollte es nicht bleiben: In der Badezimmerwand wurde ein zweiter Schadenschwerpunkt geortet.</p>



<p>Zum Ortstermin des IFS-Gutachters zeigte sich, dass an dem Zulaufventil des Heizkreisverteilers Ablaufspuren vorhanden waren. Beim Öffnen des Ventils trat an einer Überwurfverschraubung Tropfwasser aus. Anschließend wurde das Ventil ausgebaut und später im Labor näher untersucht. </p>



<p>Die Ursachenermittlung des zweiten Schadenschwerpunktes im Badezimmer stellte sich einfacher dar. Hier war das Abwasserrohr für das Waschbecken mangelhaft montiert: In einer Leichtbauwand war eine Steckverbindung zwischen zwei Rohleitungsabschnitten so schlecht erstellt, dass an der Oberseite ein 5 mm breiter Spalt vorhanden war. Das Rohr war nicht in die Muffe eingesteckt worden. Daraus war regelmäßig Abwasser aus dem Waschbecken in den Wand- und Bodenaufbau gelangt. Da die Verbindung unzugänglich war, musste der Fehler schon bei der Montage unterlaufen sein.</p>



<p>Die Ursache für den Wasseraustritt am Heizkreisverteiler konnte erst im Labor gefunden werden. Hier stellte der Gutachter fest, dass sich mit den vorliegenden Bauteilen bei sorgfältiger Installation eine dichte und druckfeste Verbindung erstellen ließ. Der Monteur hatte die Schraubverbindung nur nicht vollständig angezogen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Heizkreisverteiler-schaden-im-neubau-IFS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Heizkreisverteiler-schaden-im-neubau-IFS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Hygiene/Gefährdungsanalyse – Welche Auswirkungen hat das auf das Korrosionsverhalten der Trinkwasserinstallation?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 11:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Trinkwasserverordnung (TrinkwVO) muss zum Schutz der Verbraucher Trinkwasser an der Entnahmestelle mikrobiologisch und chemisch so beschaffen sein, dass es bei lebenslangem Genuss und Gebrauch keine Schädigung der menschlichen Gesundheit verursachen kann. Das Wasser muss also frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein. Dies gilt als erfüllt, wenn die allgemein anerkannten Regeln der Technik* (a.a.R.d.T.) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Laut Trinkwasserverordnung (TrinkwVO) muss zum Schutz der Verbraucher Trinkwasser an der Entnahmestelle mikrobiologisch und chemisch so beschaffen sein, dass es bei lebenslangem Genuss und Gebrauch keine Schädigung der menschlichen Gesundheit verursachen kann. Das Wasser muss also frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein. Dies gilt als erfüllt, wenn die allgemein anerkannten Regeln der Technik* (a.a.R.d.T.) eingehalten werden:</p>



<ul><li>bei der Wassergewinnung</li><li>der Wasseraufbereitung</li><li>der Verteilung</li></ul>



<p>Nach § 3 Nr. 9 sieht die Trinkwasserverordnung einen Technischen Maßnahmewert vor. Dies ist „ein Wert, bei dessen Überschreitung eine von der Trinkwasserinstallation ausgehende vermeidbare Gesundheitsgefährdung zu besorgen ist und Maßnahmen zu hygienisch-technischen Überprüfung der Trinkwasser-Installation im Sinne einer Gefährdungsanalyse eingeleitet werden,“ müssen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="329" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Hygiene-Gefaehrdungsanalyse-1024x329.jpg" alt="" class="wp-image-39017" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Hygiene-Gefaehrdungsanalyse-1024x329.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Hygiene-Gefaehrdungsanalyse-300x97.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Hygiene-Gefaehrdungsanalyse-768x247.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Hygiene-Gefaehrdungsanalyse.jpg 1063w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild 1: Verteiler im Hausanschlussraum mit abgetrennten Stutzen<br>Bild 2: Detailbild aus Bild 1, Abgetrennter Stutzen im Verteiler ehemaliger Bauleitung, Rohrbefüllung für Erweiterung bzw. während der Bauphase – Gefahr der Verkeimung, da Stagnationsbedingungen. Dies entspricht nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik!</figcaption></figure>



<p>Dies bedeutet z.B. für Legionellen, einen Wert von 100 ml Kolonien bildende Einheiten (KBE). Bei Erreichen dieses Maßnahmenwertes ist Handeln angesagt. Das Erreichen des Technischen Maßnahmenwertes hat noch kein Gesundheitsrisiko zu Folge. Es zeigt an, dass die Anlage nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht! </p>



<p>Letztlich bedeutet dies, dass in der Installation günstige Verhältnisse für das Wachstum von Biofilmen und damit von potenziellen Krankheitserregern vorliegen. Oft begünstigen diese Verhältnisse auch die Korrosionswahrscheinlichkeiten. Daher ergibt sich für den Betreiber einer TWI nicht nur aus rechtlichen Verpflichtungen die hygienischen Verhältnisse zu gewährleisten, sondern auch im ureigensten Interesse die Korrosionswahrscheinlichkeit möglichst gering zu halten, weil das Auswirkungen auf die Nutzungsdauer der Gesamtanlage hat. Diese Zusammenhänge werden nachfolgend erläutert.</p>



<p><strong>Desinfektion sinnvoll?</strong> Ist es ratsam, bei einem erhöhten Wert sofort eine thermische oder chemische Desinfektion durchzuführen? Ganz klar NEIN. </p>



<p>Warum? Die Anwendung von Desinfektionsmittel beschränkt sich nicht nur auf krankheitserregende Keime, sondern stellt gleichzeitig einen chemischen und/oder thermischen Angriff auf das Rohrmaterial dar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Trinkwasser-gefaehrdungsanalyse-hygiene-korrosionsverhalten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Trinkwasser-gefaehrdungsanalyse-hygiene-korrosionsverhalten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bauschaum als Abdichtung am Balkon in ersten OG Feuchte zerstört Heizungsrohr – Wasser tropft von der Deckenlampe im Erdgeschoss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 21:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauschaum]]></category>
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		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Mehrfamilienhaus mit 76 Wohn- und mehreren Gewerbeeinheiten trat Wasser an einer Deckenlampe in einer Erdgeschosswohnung aus. Auch durch einen Rohrschacht in die Tiefgarage suchte sich das feuchte Nass seinen Weg. Die Heizungsanlage des Gebäudes verfügte über eine automatische Nachfülleinrichtung. Erst als diese abgesperrt wurde, endete der Wasseraustritt, und im Fußbodenaufbau einer Wohnung im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem Mehrfamilienhaus mit 76 Wohn- und mehreren Gewerbeeinheiten trat Wasser an einer Deckenlampe in einer Erdgeschosswohnung aus. Auch durch einen Rohrschacht in die Tiefgarage suchte sich das feuchte Nass seinen Weg.</p>



<p>Die Heizungsanlage des Gebäudes verfügte über eine automatische Nachfülleinrichtung. Erst als diese abgesperrt wurde, endete der Wasseraustritt, und im Fußbodenaufbau einer Wohnung im ersten OG wurde nachfolgend ein undichtes Heizungsrohr als Ursache ermittelt.</p>



<h2>C-Stahl-Rohr war an seiner Außenseite erheblich korrodiert</h2>



<p>Die Untersuchung eines ausgebauten Rohrabschnitts im IFS-Labor zeigte, dass das C-Stahl-Rohr an seiner Außenseite erheblich korrodiert war und dadurch in einem Bereich kleine Löcher in der Rohrwand entstanden waren. Es gab keine Hinweise auf Material- oder Verarbeitungsfehler – die Ursache musste also vor Ort gesucht werden. Und genau hier wurde die Gutachterin auch fündig: </p>



<p>Zu ihrem Ortstermin war der Fußbodenaufbau bereits geöffnet und die Heizungsrohre freigelegt worden. Die ursprüngliche Schadenstelle lag circa einen Meter vor einer Balkontür. Die Korrosionsspuren an den Leitungen nahmen vom Balkon zur Raummitte hin ab. Es musste also Feuchtigkeit vom Balkon her auf die Rohre eingewirkt haben. Eine äußere Abdichtung gegen Wasser fehlte jedoch. Die verblüffende Ursache dafür legte die Untersuchung der baulichen Abdichtung der Balkontür an den Tag – sie war völlig unzureichend: Das Türelement war von außen lediglich mit Bauschaum abgedichtet und von innen mit einem Dichtband gegen Zugluft. </p>



<p>Eine äußere Abdichtung gegen Wasser fehlte jedoch. So konnte bei jedem Regen das Wasser auf dem nicht überdachten Balkon unter der Tür hindurch in den Fußbodenaufbau der Wohnung gelangen. Hier drang es in die Dämmung der Heizungsrohre ein und führte im Laufe weniger Jahre zur Korrosion und schließlich zur Leckage. Diese wurde aufgrund der Größe des Gebäudes mit 76 Wohnund mehreren Gewerbeeinheiten von der automatischen Nachfülleinrichtung nicht registriert und sie kompensierte den Wasserverlust durch Nachfüllen.</p>



<p>Wie sich herausstellte, war eine Bauabnahme für das Gebäude aufgrund anderer Baumängel noch nicht erfolgt&#8230;</p>



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		<title>Erst Leckage abdichten und die Notheizung aktivieren, dann wird instand gesetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme. Dann denkt [&#8230;]</p>
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<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme.</p>



<p>Dann denkt man schon: Warum nicht? So auch bei der Hansa Baugenossenschaft in Hamburg. Nicht weil es leckt, sondern weil es nicht lecken soll, schadenpräventiv nämlich. Kurz: Hansa mit fast 13.500 Mitglieder und rund 9.760 Wohnungen schaut genau hin. Der Grund: Es geht um das Wohl der Mitglieder und Mieter, aber auch um den Werterhalt der bewirtschafteten Gebäude. </p>



<p>Wie bei Hansa hingeschaut wird, lesen Sie hier. Daten erstellen wir mit einer modernen Business Intelligence Software detaillierte, anschauliche Auswertungen, die dem Kunden ganz genau aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo sie auftreten.</p>



<h2>Wer hat den Hut auf?</h2>



<p>Wie bei so viele Dinge in der Unternehmens-Organisation: Immer muss jemand den Hut aufhaben. Warum? Betrachten wir den Leitungswasserschaden. Hier erzwingt die Sachlage, kurze und schnelle Entscheidungswege intern und extern durch kompetente, permanente Ansprechpartnerinnen im technischen – und kaufmännischen Bereich. </p>



<p>Auf zwei Punkte gebracht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto schneller haben die Mieter/Mitglieder ihren gewohnten Komfort zurück und die Mieter/Mitglieder-Zufriedenheit steigt. Punkt zwei, diesmal aus technischer Sicht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto geringer ist der Schaden am Gebäude und in den Wohnungen.</p>



<p>Bei der Hansa hat der Unternehmensvorstand Bestandstechnikerin Maria Keller aus dem technischen Bereich „den Hut aufgesetzt“. Sie ist im Unternehmen als „Head of damage prevention“, erste Ansprechpartnerin bei Leitungswasserschäden. Ihre regelmäßige Gesprächspartnerin im kaufmännischen Bereich ist Jasmin Buchholz, sie ist auch Bindeglied zum Versicherungspartner AVW. Wie auch bei einem Leitungswasserschaden, haben beide sich vor unserem Recherchetermin beraten und sich gefragt: Wie erklären wir unsere Arbeit? Am besten an einem Schadensfall.</p>



<h2>So sieht es in der Praxis aus – Sofort Notfallmaßnahmen starten</h2>



<p>Im letzten Oktober gab es in Hamburg Allermöhe einen größeren Wasserschaden. Nun kennen wir ja Hamburg als „Venedig des Nordens“, unzählige Wasserläufe, auch Fleete genannt, durchziehen die Hansestadt. „So ist es auch in Allermöhe,“ berichtet Maria Keller. „Die Schadensmeldung besagte: Heizwasserleitung geplatzt, Wasser strömt in den Fleet“. Was geht einem da als erstes durch den Kopf? „Kein Heizwasser. Bewohner ohne Heizung. Komplizierter Schaden. Sofort Notfallmaßnahmen starten. Jasmin Buchholz mit ins Boot holen.“</p>



<p><strong>Gedacht getan</strong>. Maria Keller klärt die Fragen: Wie bekommen die Mieter trotzdem Heizwärme und wie dichtet man den Heizwasserleitung ab. “Das sind die Notfallmaßnahmen, hier können wir auf unseren Schadenregulierer Tereg zurückgreifen, mit dem wir seit Jahren Schadenprobleme lösen. <strong>Das Leck wurde gestoppt und die Mieter wurden mit einem mobilen Heizsystem versorgt</strong>,“ sagte Maria Keller. </p>



<p><strong>Dann das kurze Briefing mit Jasmin Buchholz</strong>. „Die Besonderheit an unserem Schaden: Einige Gebäude wurden über die Fleete gebaut. In einem dieser Gebäude platzte eine Heizwasserleitung. Eine sehr unglückliche Situation. Die Leitung lag genau über dem Fleet, kaum zu erreichen.“</p>



<h2>Die nächsten Schritte</h2>



<p>Jasmin Buchholz meldete die Havarie an die Versicherung weiter und klärt Termine mit den Gutachtern. „Um diesen komplexen Schaden zu reparieren, war schon das Gutachten der Versicherung nötig. Die geplatzte Leitung lag in einem unzugänglichen Tunnelsystem über dem Fleet. </p>



<p>Da ist die Abstimmung über die Machbarkeit der Reparatur und die möglichen Kosten auf Basis eines Gutachtens schon ratsam,“ erklärt Jasmin Buchholz. Erst dann werden Aufträge vergeben. Nach Fertigstellung der Reparatur werden die Rechnungen von Maria Keller und Jasmin Buchholz geprüft zur Versicherung weitergereicht&#8230;</p>



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		<title>Neue Regeln für den Vergleich von Heizungsemissionen von Wohngebäuden; Standard-Benchmarking erweitert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 21:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG69]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geislinger Konvention hat sich in der Wohnungswirtschaft für das Benchmarking wohnungswirtschaftlicher Betriebskosten bewährt. Sie wird um einen vierten Teil erweitert und bildet die Grundlage auch für die Ermittlung und Bilanzierung von Emissionen aus Heizenergie- und Warmwasserverbrauch in der Wohnungswirtschaft. Die Erweiterung wurde vom Arbeitskreis Geislinger Konvention Ende Januar beschlossen. Die aktuelle Erweiterung mit dem [&#8230;]</p>
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<p>Die Geislinger Konvention hat sich in der Wohnungswirtschaft für das Benchmarking wohnungswirtschaftlicher Betriebskosten bewährt. Sie wird um einen vierten Teil erweitert und bildet die Grundlage auch für die Ermittlung und Bilanzierung von Emissionen aus Heizenergie- und Warmwasserverbrauch in der Wohnungswirtschaft. Die Erweiterung wurde vom Arbeitskreis Geislinger Konvention Ende Januar beschlossen.</p>



<p><strong>Die aktuelle Erweiterung mit dem Teil 4</strong> nimmt die gesetzlichen Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und zur CO2-Abgabe von Brennstoffemissionen auf. Die Geislinger Konvention besteht damit aus:</p>



<ul><li><strong>Teil 1 Strukturdaten;</strong></li><li><strong>Teil 2 Betriebskostenarten;</strong></li><li><strong>Teil 3 Berechnung und Auswertung (Stand 16.10.2018) und</strong></li><li><strong>Teil 4 Bilanzierung der Treibhausgasemissionen</strong></li></ul>



<p>„Der vierte Teil liefert die Grundlagen zur Bilanzierung der realisierten Emissionsminderungen durch betriebliche und investive Maßnahmen der Wohnungs- und Immobilienunternehmen“, erläutert <strong>Siegfried Rehberg</strong>, Mitglied im Arbeitskreis, die Erweiterung der Geislinger Konvention.</p>



<p>Der Klimawandel und seine unabsehbaren Folgen für Umwelt und Gesellschaft werden durch den Eintrag von Treibhausgasen in die Atmosphäre immer weiter verstärkt. <strong>Im Rahmen des betrieblichen Umweltschutzes ist es wichtig</strong>, den Verbrauch fossiler Energien insbesondere für die Wohnungsbestände, aber auch in der Verwaltung, sowie den daraus <strong>resultierenden Ausstoß klimarelevanter Gase zu kennen</strong>. Damit können auf Basis der aktuellen Werte Ziele und Optimierungspotenziale erarbeitet werden, um die Emissionen zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu erhöhen. </p>



<p><strong>Das Verfahren bezieht sich auf die Emissionen aus dem Energieverbrauch für Heizung und Warmwasserbereitung.</strong> Es werden Treibhausgase, ausgedrückt als CO2-Äquivalente ermittelt und verglichen. Um die Klimawirkung der einzelnen Gase zu berücksichtigen, werden alle Treibhausgase incl. Methan (THG) in sogenannte CO2-Äquivalente [tCO2e] umgerechnet. Diese geben an, welcher Menge CO2 die Klimawirkung der aller Gase zusammengenommen entspricht.“</p>



<p><strong>Grundlagen der Berechnung sind</strong></p>



<ul><li>Der Energieverbrauch der Gebäude gem. Heizkostenabrechnung</li><li>Die Emissionsfaktoren der verbrauchten Energie</li><li>Die Fläche der Wohngebäude als Bezugsgröße der Kennwerte</li></ul>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat im November 2020 ein Verfahren zum CO2-Monitoring vorgestellt, das die Regelungen im Gebäudeenergiegesetz und im nationalen Emissionshandel aufgenommen hat und die Grundlage für eine Klimastrategie bietet und darüber hinaus auch Hilfe zur Prozessgestaltung gibt (<strong>GdW Arbeitshilfe 85 – CO2-Monitoring</strong>).</p>



<p><a href="https://www.gdw.de/downloads/publikationen/gdw-arbeitshilfe-85-co2-monitoring/">GdW Arbeitshilfe 85 &#8211; CO2-Monitoring | Die Wohnungswirtschaft Deutschland</a></p>



<p>Die Geislinger Konvention wurde vor über 20 Jahren bundesweit zwischen Verbänden, Wohnungsunternehmen, Benchmarking-Dienstleistern und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) vereinbart&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Geislinger-Konvention-Siegfried-Rehberg-Heizungsemissionen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Geislinger-Konvention-Siegfried-Rehberg-Heizungsemissionen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zu warm, zu kalt, zu alt &#8211; Auf Probleme mit der Heizanlage reagieren Mieter und Eigentümer sehr empfindlich – 9 Urteile</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zu-warm-zu-kalt-zu-alt-auf-probleme-mit-der-heizanlage-reagieren-mieter-und-eigentuemer-sehr-empfindlich-9-urteile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zu-warm-zu-kalt-zu-alt-auf-probleme-mit-der-heizanlage-reagieren-mieter-und-eigentuemer-sehr-empfindlich-9-urteile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ungeheure zivilisatorische Fortschritt, den eine (Zentral-)Heizung bedeutet, ist den meisten Menschen im Alltag gar nicht klar. Denn da funktioniert die Anlage einfach, wenn man sie einschaltet. Sehr schnell ändern sich die Dinge jedoch im Falle von technischen Defekten. Wenn die Heizung im Winter kalt bleibt oder – auch das kommt vor – für bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der ungeheure zivilisatorische Fortschritt, den eine (Zentral-)Heizung bedeutet, ist den meisten Menschen im Alltag gar nicht klar. Denn da funktioniert die Anlage einfach, wenn man sie einschaltet. Sehr schnell ändern sich die Dinge jedoch im Falle von technischen Defekten. Wenn die Heizung im Winter kalt bleibt oder – auch das kommt vor – für bei weitem zu hohe Temperaturen sorgt, müssen schnellstmöglich Fachleute geholt werden. Die Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS greift einige dieser Fälle auf.</p>



<h2>Heizung bleibt kalt</h2>



<p>Die schlimmste Variante ist zweifelsohne ein Totalausfall während der Heizperiode. Hier gewähren die Gerichte sehr großzügige Mietminderungen, denn eine Wohnung ist dann ja auch nur noch sehr eingeschränkt zu nutzen. Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 67 T 70/02) sprach anlässlich einer defekten Heizanlage einem Mieter eine 70-prozentige Minderung zu. Weitere 30 Prozent erhielt er, weil auch noch Wasser- und Gasversorgung ausgefallen waren. Er musste also für einen gewissen Zeitraum gar nichts mehr bezahlen.</p>



<h2>Heizung auch im Sommer kalt</h2>



<p>Aber wie ist es zu bewerten, wenn die Heizanlage während der Sommermonate ausfällt? Ein Mieter kürzte deswegen die Zahlungen, stieß aber vor dem Landgericht Wiesbaden (Aktenzeichen 8 S 135/89) auf wenig Verständnis. Es sei nicht einzusehen, warum eine Minderung berechtigt sein soll, wenn die Heizung ohne-hin gar nicht in Betrieb ist. Anders wäre es gewesen, wenn die Heizanlage mit der Warmwasserversorgung gekoppelt gewesen wäre, was hier aber nicht der Fall war.</p>



<h2>Frostschäden vermeiden</h2>



<p>Hauseigentümer trifft im Zusammenhang mit der Heizanlage eine besondere Verantwortung. Sie müssen sie im Winter regelmäßig kontrollieren, um Frostschäden zu vermeiden. Ein Eigentümer war sieben Wochen im Urlaub gewesen und hatte sich während dieser Zeit nicht um die Heizung kümmern können. Bei seiner Rückkehr wiesen Heizkörperelemente, Ventile und Wasserabläufe wegen extremer Minustemperaturen erhebliche Schäden auf. Die Versicherung musste nach Ansicht des Landgerichts Bonn (Aktenzeichen 10 O 203/06) nicht dafür aufkommen, denn der Hauseigentümer sei seinen Pflichten nicht nachgekommen.</p>



<h2>Nein zur Notreparatur</h2>



<p>Wenn die Heizung nicht funktioniert, ist Eile geboten. Im Gegensatz zu anderen Mängeln muss hier sofort reagiert werden – manchmal auch zur Not mit einer provisorischen Reparatur….</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-recht-urteile-Erst-Kaelte-dann-Aerger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-recht-urteile-Erst-Kaelte-dann-Aerger.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Von Höcksken aufs Stöcksken und wieder zurück. Was Liegenschaftsdaten der Heizung „erzählen“ können</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-hoecksken-aufs-stoecksken-und-wieder-zurueck-was-liegenschaftsdaten-der-heizung-erzaehlen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-hoecksken-aufs-stoecksken-und-wieder-zurueck-was-liegenschaftsdaten-der-heizung-erzaehlen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daten aus der Heizkostenabrechnung sind eigentlich viel zu schade, um sie nur in der Abrechnung zu belassen. In den Abrechnungen schlummert nämlich ein interessantes Potential an Informationen, für die es so manchen Interessenten im Wohnungsunternehmen gibt. Sei es der Verbrauch der Heizungsanlage oder der Anteil des Warmwassers, seien es die Messdienstkosten oder der Energieträger u.v.m. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Daten aus der Heizkostenabrechnung sind eigentlich viel zu schade, um sie nur in der Abrechnung zu belassen. In den Abrechnungen schlummert nämlich ein interessantes Potential an Informationen, für die es so manchen Interessenten im Wohnungsunternehmen gibt. </p>



<p>Sei es der Verbrauch der Heizungsanlage oder der Anteil des Warmwassers, seien es die Messdienstkosten oder der Energieträger u.v.m. Nicht nur für die Abrechner, auch für die Controller, die Techniker, die Abschlussprüfer oder die Unternehmenskommunikation sind die Daten bzw. Auswertungen daraus interessant.</p>



<p>Selbst für die Energieausweise oder eine Verbrauchsanalyse der Mieter sind die Daten in der Heizkostenabrechnung gut geeignet. Leider werden häufig für einzelne Informationsbedürfnisse aus den Abteilungen die Abrechnungen nochmals hervorgeholt und nach eben diesen einzelnen Daten punktuell durchsucht, statt alle Infos permanent in einer Datenbank vorrätig zu halten. </p>



<p>Ein neues Verfahren erlaubt nun, die einmalige Extrahierung aller Informationen aus den Liegenschafts-Abrechnungen und die Aufteilung auf Wirtschaftseinheiten oder sogar Gebäude. Damit wird das „scheinbare“ Wirrwarr aus unterschiedlichen Zuordnungsebenen transparent und nachvollziehbar. </p>



<p>Abrechnungen verschiedener Meßdienste und Energieträger (als Basis-Information für die CO2-Emission) werden vereinheitlicht und alle Daten aus den Abrechnungen jederzeit abrufbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Liegenschaftsdaten-Heizung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Liegenschaftsdaten-Heizung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Vonovia: Besser Wohnen – Zuhause im Quartier Deininghausen &#8211; Erst die Heizung, dann in drei Bauabschnitten modernisiert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-besser-wohnen-zuhause-im-quartier-deininghausen-erst-die-heizung-dann-in-drei-bauabschnitten-modernisiert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-besser-wohnen-zuhause-im-quartier-deininghausen-erst-die-heizung-dann-in-drei-bauabschnitten-modernisiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34134</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Castrop-Rauxel Deininghausen – entstanden zwischen 1965 und 1967 als autogerechte Großwohnsiedlung für gut 3.000 Einwohner. Geprägt wird das Bild von vierstöckigen Mehrfamilienhäusern im Zentrum, um die sich Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser gruppieren. Das Umland ist idyllisch mit alten Bauernhöfen, Feldern und großen Waldflächen. Dieses typische 60er Jahre Quartier verändert gerade sein Aussehen, denn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Castrop-Rauxel Deininghausen – entstanden zwischen 1965 und 1967 als autogerechte Großwohnsiedlung für gut 3.000 Einwohner. Geprägt wird das Bild von vierstöckigen Mehrfamilienhäusern im Zentrum, um die sich Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser gruppieren. </p>



<p>Das Umland ist idyllisch mit alten Bauernhöfen, Feldern und großen Waldflächen. Dieses typische 60er Jahre Quartier verändert gerade sein Aussehen, denn in drei Bauabschnitten modernisiert Vonovia 378 ihrer insgesamt 442 Wohnungen und investiert dafür mehr als 15 Millionen Euro.</p>



<h2>Modernisierung in drei Etappen</h2>



<p>Im März 2018 hat Vonovia damit begonnen, in einem ersten Bauabschnitt 114 Wohnungen mit einer Fläche von fast 8.000 m² zu modernisieren. Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen. „Wir haben die Wohnqualität für unsere Mieter durch unsere Maßnahmen deutlich erhöht. </p>



<p>Die Reaktionen der Bewohner sind sehr positiv“, beschreibt Carsten Küster, Regionalleiter von Vonovia. Insgesamt vier Millionen Euro investierte Vonovia in neue Dächer und Fenster, gedämmte Fassaden, neue Außenbeleuchtung und neue größere Balkone. Zudem wurde ein Aufzug eingebaut, den es bisher nicht gab. </p>



<p>„Dies erleichtert vor allem unseren älteren Mietern das Leben. Aber auch Familien mit Kindern profitieren von dem neuen Aufzug“, so Küster.</p>



<h2>Über 540 Euro pro Quadratmeter investiert</h2>



<p>Aktuell läuft der zweite Bauabschnitt, der vor rund einem Jahr begonnen wurde. Vonovia modernisiert 132 Wohnungen, die eine Gesamtwohnfläche von mehr als 9.000 m² haben. Bei einem Investitionsvolumen von rund 5 Millionen Euro bedeutet das: 542 Euro pro Quadratmeter werden in eine verbesserte Wohnqualität gesteckt. </p>



<p>Dazu gehören neue Balkone, Fenster und Dächer ebenso wie eine gedämmte Fassade und umfangreiche Elektroarbeiten wie zum Beispiel Einbau von Gegensprechanlagen und Zählerplatzzentralisierung in den Kellern. Auch in das Wohnumfeld wird investiert: Hauszugänge inkl. Fahrradabstellplätzen, Neugestaltung der Müllstandplätze. </p>



<p>An die Punkthäuser Erfurter Str. 36/38 und 46/48 werden zudem erstmals Aufzüge angebaut. Im Spät-Sommer 2021soll alles fertig sein.</p>



<h2>Partner der Modernisierungsoffensive der Landesregierung</h2>



<p>„Danach folgt ein besonderes Highlight unserer Aktivitäten in Deininghausen“, freut sich Carsten Küster. „Für den dritten Bauabschnitt werden wir öffentliche Mittel in Anspruch nehmen und so 132 Wohnungen der 442 in der Siedlung befindlichen Wohnungen zu günstigen Mieten anbieten können.“ </p>



<p>Mit diesem Projekt wurde Vonovia in die gemeinsame Modernisierungsoffensive von Landesregierung und Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen „Besser Wohnen – Zuhause im Quartier“ aufgenommen. </p>



<p>Die Offensive umfasst derzeit 22 Quartiere, in denen sich die ganze Bandbreite der Wohnkultur Nordrhein- Westfalens widerspiegelt: Neben Großwohnsiedlungen der 60er Jahre wie Deininghausen gehören historische Arbeitersiedlungen, Zeilenbauten der frühen 50er Jahre und eine Seniorenwohnanlage aus den 70er Jahren dazu. </p>



<p>Bislang ist die Modernisierung von rund 4.000 und der Neubau von 800 Wohnungen vereinbart&#8230;</p>



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