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	<title>Glasfaser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Glasfaser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Das schnelle Netz wird zum neuen Standard für die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
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		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss [&#8230;]</p>
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<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss erhalten (FTTH, Fiber to the Home).</p>



<p>Bei den übrigen Haushalten wird zunächst der Hausanschlusspunkt im Gebäudekeller installiert und die Glasfaser erst auf Bestellung des Bewohners bis in die Wohnung gelegt. Alternativ kann auch ein vorhandenes Fernsehkabelnetz mit dem Glasfaser-Hausanschluss der Telekom verbunden werden. </p>



<p>Diese Übergangslösung, die neben der Fernseheinspeisung auch sehr hohe Internetbandbreiten ermöglicht, wird insbesondere von Wohnungsbauunternehmen gerne genutzt: So entschied sich 2021 unter anderem die <strong>GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH</strong>, ihren gesamten Bestand von 13.400 Haushalten auf diese Weise von der Telekom mit TV und schnellem Internet versorgen zu lassen. Das genutzte Fernsehkabel (Koax) wird in den nächsten Jahren im Zuge von Sanierungen sukzessive gegen ein Glasfaserkabel getauscht. </p>



<p>Die beiden größten <strong>Wohnungsbaugenossenschaften in Stralsund</strong> entschieden sich für den Telekom-Glasfaseranschluss. Zu den insgesamt gut 6.500 Wohneinheiten der Genossenschaften kommen 14.000 weitere Haushalte in der ganzen Hansestadt, die an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden. Auch die beiden größten Wohnungsunternehmen der Stadt Wittenberge mit knapp 5.000 Wohnungen haben sich für einen vollständigen FTTH Ausbau und der TV-Versorgung über Glasfaser entschieden. Darüber hinaus werden weitere 5.000 Haushalte in ganz Wittenberge an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen.</p>



<p>„Diese Beispiele zeigen, dass es uns gelungen ist, die Wohnungswirtschaft vom den Glasfaser-Anschluss zu überzeugen. Glasfaser-Trendsetter sind neben den Wohnungsbaugesellschaften die privaten Hauseigentümer und Immobilienverwalter. Sie melden ihre Immobilien für den Glasfaseranschluss bei der Telekom bereits frühzeitig an und sichern sich und ihren Mietern auf diese Weise bedeutende Kosten- und Leistungsvorteile“, sagt Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-38390" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom. Foto: Telekom</figcaption></figure>



<p>Positiv kommentiert Jean-Pascal Roux auch den Koalitionsvertrag der Bundesregierung, der sich explizit den Glasfaser-Direktanschluss FTTH zum gesetzt hat. „Mit dieser Festlegung schafft die Ampelkoalition Klarheit für die Wohnungswirtschaft; der Glasfaser-Knoten ist endgültig geplatzt. Die Telekom hat 2020 das größte Investitionsprogramm ihrer Geschichte gestartet, damit bis 2030 alle Haushalte und Gewerbeeinheiten angeschlossen sind. Dazu werden nicht nur ein verstärkter Wettbewerb, sondern auch Kooperationen mit regionalen Betreibern beitragen.“</p>



<p>Auch in Gewerbegebieten erzielte die Telekom 2021 große Erfolge. Gegenüber dem Vorjahr wurden gut 80 Prozent mehr Gewerbegebiete für den Glasfaserausbau freigegeben. Die Nachfrage nach Bandbreite bei Geschäftskunden steigt&#8230;</p>



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		<title>Einstimmiger FRK-Mitgliederbeschluss: TV-Programm BILD wird nicht ins Kabel eingespeist – TKG-Novelle entschleunigt Glasfaserausbau in Mietwohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einstimmiger-frk-mitgliederbeschluss-tv-programm-bild-wird-nicht-ins-kabel-eingespeist-tkg-novelle-entschleunigt-glasfaserausbau-in-mietwohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einstimmiger-frk-mitgliederbeschluss-tv-programm-bild-wird-nicht-ins-kabel-eingespeist-tkg-novelle-entschleunigt-glasfaserausbau-in-mietwohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 24. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnete einen neuen Besucherrekord. Am 15. und 16. September 2021 trafen sich über 400 Fachbesucher (+19,2%) und 60 Aussteller (+ 13,2%) unter Beachtung der coronabedingten sächsischen Hygienevorschriften in Leipzig zum kommunikativen Austausch. Dabei zeigt sich: dass schon im vergangenen Jahr schlüssige Pandemiekonzept bildet auch in seiner [&#8230;]</p>
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<p>Der 24. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnete einen neuen Besucherrekord. Am 15. und 16. September 2021 trafen sich über 400 Fachbesucher (+19,2%) und 60 Aussteller (+ 13,2%) unter Beachtung der coronabedingten sächsischen Hygienevorschriften in Leipzig zum kommunikativen Austausch. Dabei zeigt sich: dass schon im vergangenen Jahr schlüssige Pandemiekonzept bildet auch in seiner diesjährigen Weiterentwicklung eine beispielhafte Blaupause für ähnliche Branchenveranstaltungen.</p>



<p>„Ralf Berger und das Team unserer Geschäftsstelle haben es mit hohem Aufwand und großem persönlichen Engagement erneut der Branche ermöglicht, sich wieder persönlich zu treffen, Informationen direkt bei den Ausstellern abzuholen und die wichtigen Zukunftsthemen für den Mittelstand zu besprechen. An beiden Tagen konnten wir zudem viele neue Fachbesucher begrüßen, die einfach aus dem Pandemiealltag ausbrechen und sich wieder einmal von Angesicht zu Angesicht sehen und unterhalten wollten“, zog der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte eine erste Bilanz.</p>



<h2>Keine Einspeiseentgelt</h2>



<p>Mit ihrem einstimmigen Beschluss, den neuen TV-Sender BILD nicht ins lineare Kabel einzuspeisen bzw. wieder zu entfernen, sorgten die FRK-Mitglieder für viel Aufmerksamkeit in der Branche. Hintergrund ist eine Entscheidung von BILD, den mittelständischen Netzbetreibern kein Einspeiseentgelt zu zahlen. Labonte sprach beim Verhalten der Landesmedienanstalten bei der Einspeisung von BILD ins Netz der Vodafone von einem Skandal. Denn während andere, vor allem kleinere Programmanbieter nicht von Vodafone ins Kabel eingespeist werden, weil keine Kapazitäten bereitstehen, konnte der Axel Springer Verlag das Programm N24 Doku HD gegen BILD einfach austauschen.</p>



<h2>Kritik an den deutschen und europäischen Kartellbehörden+</h2>



<p>In diesem Zusammenhang kritisierte Labonte insbesondere auch die deutschen und europäischen Kartellbehörden, weil sie trotz eindeutiger Beschwerden des FRK und Hinweise der mittelständischen Sender die Übernahme der Unity Media durch Vodafone ohne diesbezügliche Auflagen durchgewunken hätten. Und auch angesichts erkennbarer Benachteiligung und am Beispiel BILD-TV nachvollziehbarer Wettbewerbsverzerrungen, machten weder Kartellbehörden noch Medienanstalten keine erkennbaren Anstalten diese Missstände wenigsten im Nachhinein zu beseitigen. </p>



<p>Deshalb fand Labonte einhellige Zustimmung in der Mitgliederversammlung als er frug: „Wäre es nicht auch zur Sicherung der Meinungs- und Programmvielfalt und Gewährleistung des chancengleichen Zugangs für alle Anbieter angemessen gewesen, den N24 Doku HD Sendeplatz im Kabel auszuschreiben?“</p>



<p>Ein weiteres hochaktuelles Thema waren die sogenannten alternativen Verlegemethoden bei der Glasfaser und die Langfristkosten nach Ablauf der Gewährleistung bei Schäden für die Kommunen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/FRK-Breitbandkongress.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/FRK-Breitbandkongress.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie der Ausbau der Netzebene 4 mit Glasfaser beschleunigt werden soll und warum dies so nicht funktioniert, erklärt Dietmar Schickel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 15:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG72]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2021 soll es in Kraft treten: das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKMoG). Lediglich die fehlende Unterschrift des Bundespräsidenten kann noch eine Einführung dieses Gesetzes verhindern. Vermieter dürfen dann Sammelverträge für den Kabelanschluss oder Satellitenfernsehen nur noch zeitlich begrenzt auf Mieter umlegen. Die bisherige Regelung der Betriebskostenverordnung (§ 2 Nr. 15a, b BetrKV) entfällt ab 1. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 1. Dezember 2021 soll es in Kraft treten: das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKMoG). Lediglich die fehlende Unterschrift des Bundespräsidenten kann noch eine Einführung dieses Gesetzes verhindern. Vermieter dürfen dann Sammelverträge für den Kabelanschluss oder Satellitenfernsehen nur noch zeitlich begrenzt auf Mieter umlegen. Die bisherige Regelung der Betriebskostenverordnung (§ 2 Nr. 15a, b BetrKV) entfällt ab 1. Juli 2024.</p>



<h2>Ungeeignete Anreize</h2>



<p>Die Idee hinter dem Gesetz: Man möchte so den Glasfaserausbau beschleunigen und über die Betriebskosten oder eine Modernisierungsumlage eine Refinanzierung von neuen Hausverteilanlagen (FTTH) aus Glasfaser ermöglichen, ohne dass die bisher langjährigen Verträge mit Kabelnetzbetreibern, häufig im Sammelinkasso, dies behindern.</p>



<p>Diese Anreize für eine Ausstattung der Netzebene 4 mit Glasfaser dürften allerdings ungeeignet sein, den Ausbau der Hausverteilnetze durch Wohnungsunternehmen massiv zu beschleunigen. Das geplante Glasfaserbereitstellungsentgelt (§72 TKG-E) soll zwischen Eigentümer und Netzbetreiber eine Refinanzierung der zu tätigenden Investitionen ermöglichen. </p>



<p>Mit einer zeitlich befristeten Umlage von fünf Euro monatlicher Zahlung durch alle Haushalte für eine passive Infrastruktur, kann sicherlich eine neue Netzinfrastruktur in einem Zeitraum von fünf Jahren im Regelfall (300 Euro brutto) und in Ausnahmefällen zum Beispiel bei erforderlichen Maßnahmen für Brandschutz oder Denkmalschutz über neun Jahre (540 Euro brutto) teilfinanziert werden, aber die erforderlichen Voraussetzungen und anschließenden Aufgaben für Wohnungsunternehmen und Anbieter erschweren eine Umsetzung für die beteiligten Unternehmen enorm.</p>



<h2>Befristung und Mehrwert für Mieter</h2>



<p>Die Forderung der erstmaligen Ausstattung des Gebäudes mit einer vollständig aus Glasfaserkomponenten bestehenden Netzinfrastruktur (bis zum Wohnungsübergabepunkt) ist sicherlich nachvollziehbar und der Anschluss des neuen Inhouse-Glasfasernetzes an ein öffentliches Netz mit sehr hoher Kapazität ebenfalls, aber die Befristung bis zum 31. Dezember 2027 zur Umsetzung dieser Maßnahme stellt eine erste Herausforderung dar. </p>



<p>Es wird außerdem nicht berücksichtigt, wie sich die aktuelle Versorgungssituation in einem Haus darstellt. Wem gehört die bisherige Netzebene 4 als koaxiale Infrastruktur: dem Wohnungsunternehmen oder einem Kabelnetzbetreiber? Welche Qualität hat diese Infrastruktur? Welcher tatsächliche Mehrwert wird für die Mieter erzielt, wenn statt einer koaxialen Infrastruktur ein Glasfasernetz installiert wird? Welche Bandbreiten, zu welchen Konditionen werden angeboten? Wie gestaltet sich die weitere TV-Versorgung?</p>



<h2>Aus Sammel- wird Einzelinkasso</h2>



<p>Die Umlagefähigkeit für den Sammelvertrag wird nach einer Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2024 abgeschafft und die neue Umlage (§ 2 Nr. 15c BetrKV) in Höhe von fünf Euro je Wohneinheit wird nach der Betriebskostenverordnung abgerechnet, zwar auf einen festen Zeitraum limitiert, aber wie bereits beschrieben lediglich für eine passive Infrastruktur, inklusive einer angemessenen Verzinsung des eingesetzten Kapitals. </p>



<p>Also nicht für aktive Komponenten, keine Kostenbeteiligung für den Gebäudeanschluss oder eine Subvention von Diensten. Die Mieter zahlen grundsätzlich einen Zuschlag zur bisherigen Versorgung und erhalten dann gegebenenfalls die gleichen oder verbesserten Leistungen. Abgerechnet wird dies zusätzlich für alles (TV, Internet und Telefon) im Einzelinkasso.</p>



<h2>Abrechnung schwer darstellbar</h2>



<p>Dies dürfte für Wohnungsunternehmen nicht leicht zu vermitteln sein! Auch die alternative Möglichkeit über eine Modernisierungsumlage (§555 b Nr. 4a BGB-E) mit einem Zuschlag von jährlich acht Prozent der getätigten Investitionen auf die Kaltmiete, hat diverse Fallstricke: sei es die teilweise von Städten reduzierte Prozentzahl bei der Modernisierungsumlage oder limitierte Euro-Beträge, die maximal pro Quadratmeter weiterbelastet werden dürfen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Telekommunikationsgesetz-dietmar-schickel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Telekommunikationsgesetz-dietmar-schickel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>400 Kilometer Glasfaserring verbindet Netze von Tele Columbus in Sachsen zur ausfallsicheren redundanten Signalversorgung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-kilometer-glasfaserring-verbindet-netze-von-tele-columbus-in-sachsen-zur-ausfallsicheren-redundanten-signalversorgung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=400-kilometer-glasfaserring-verbindet-netze-von-tele-columbus-in-sachsen-zur-ausfallsicheren-redundanten-signalversorgung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:16:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tele Columbus AG hat einen weiteren Glasfaserring in Betrieb genommen, der auf einer Länge von 400 Kilometern wichtige Netzstandorte in Sachsen miteinander verbindet. Der Anschluss an den neuen Glasfaserring erlaubt einfach zu skalierende Anbindungen an das Internet-Backbone und eröffnet Möglichkeiten eine redundante, zentrale TV-Signaleinspeisung zu verwirklichen. Die neuen Glasfaserstrecken vernetzen strategisch wichtige Netzstandorte in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Tele Columbus AG hat einen weiteren Glasfaserring in Betrieb genommen, der auf einer Länge von 400 Kilometern wichtige Netzstandorte in Sachsen miteinander verbindet. Der Anschluss an den neuen Glasfaserring erlaubt einfach zu skalierende Anbindungen an das Internet-Backbone und eröffnet Möglichkeiten eine redundante, zentrale TV-Signaleinspeisung zu verwirklichen.</p>



<p>Die neuen Glasfaserstrecken vernetzen strategisch wichtige Netzstandorte in Sachsen. Von Leipzig aus verläuft ein Glasfaserring über Eilenburg, Grimma, Döbeln, Frankenberg, Chemnitz, Freital, Dresden, Heidenau, Coswig/Sachsen und Wurzen nach Leipzig zurück. Ein weiterer Ring verläuft von Chemnitz aus über Zwickau, Plauen, Reichenbach und Schwarzenberg, sowie eine weitere Trasse von Leipzig aus über Altenburg, Meerane und Gera. </p>



<p>Die Signale des Glasfaserrings sind dabei doppelt – also redundant ausgeführt, um jederzeit eine Signalverfügbarkeit auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Mit der zentralen Glasfaseranbindung an das Internet-Backbone ist es möglich, steigenden Bandbreitenanforderungen schneller als bisher gerecht zu werden. </p>



<p>In Sachsen betreibt die Tele Columbus Gruppe eine Vielzahl moderner Kabelnetze, bei denen die Verbindungen zum Teil bereits bis in die Gebäude hinein in Glasfasertechnik (FTTB) ausgeführt sind. Überwiegend werden so Internetbandbreiten bis 400 Mbit pro Sekunde zur Verfügung gestellt.</p>



<h2>Jedes Jahr erhebliche Zuwächse beim Datenvolumen</h2>



<p>„Wir verzeichnen jedes Jahr erhebliche Zuwächse beim Datenvolumen. Die zentrale Glasfaseranbindung unserer Netzstandorte verschafft uns deutlich mehr Flexibilität“, erklärt der Chief Technology Officer von Tele Columbus, Dietmar Pöltl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Glasfaser-Sachsen-Leipzig-TeleColumbus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Glasfaser-Sachsen-Leipzig-TeleColumbus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-kilometer-glasfaserring-verbindet-netze-von-tele-columbus-in-sachsen-zur-ausfallsicheren-redundanten-signalversorgung/">400 Kilometer Glasfaserring verbindet Netze von Tele Columbus in Sachsen zur ausfallsicheren redundanten Signalversorgung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend über Klimabilanz – Über Glasfaser 50-mal effizienter als über UMTS</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Videostreaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für Videostreaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. </p>



<p>Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p>



<p>Ein Faktenblatt mit den ersten Ergebnissen in der englischen Version finden Sie hier als PDF. <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/digital-Green%20Cloud-english-version-Computing_933741.pdf">KLICKEN Sie hier.</a></p>



<h2>Für die Datenerhebung wurde u.a. bei einem großen Streaming-Rechenzentrum gemessen</h2>



<p>Über die Klimawirkung von Cloud-Diensten wie Videostreaming oder Online-Datenspeicherung lagen bislang keine belastbaren Zahlen vor. Bisherige Studien kamen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Das lag zum Teil an unterschiedlichen Methoden oder verwendeten Daten. Alle Studien haben jedoch gemeinsam, dass die Ergebnisse auf Rechenmodellen und Annahmen statt auf realen Messdaten beruhen. </p>



<p>Mit den aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zur Umweltbelastung von Cloud-Diensten lässt sich der CO2-Fußabdruck von datenintensiven Anwendungen wie Videostreaming, Video-Konferenzen und Online-Datenspeicherung realitätsnäher als bisher ermitteln. Für die Datenerhebung wurde unter anderem bei einem großen Streaming-Rechenzentrum gemessen.</p>



<p>Die Studie betrachtete außerdem das Datenvolumen für verschiedene Video-Auflösungen. Eine Übertragung in Ultra-HD-Auflösung auf dem TV benötigt dabei die zehnfache Menge einer HD-Qualität, nämlich 7 GB pro Stunde statt 700 MB pro Stunde&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Video-streaming-Klimabilanz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Video-streaming-Klimabilanz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Stadtwerke Augsburg: Glasfaseroffensive gestartet – 12.500 Gebäude bekommen das schnelle Netz, die ersten schon im November 2020</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stadtwerke-augsburg-glasfaseroffensive-gestartet-12-500-gebaeude-bekommen-das-schnelle-netz-die-ersten-schon-im-november-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadtwerke-augsburg-glasfaseroffensive-gestartet-12-500-gebaeude-bekommen-das-schnelle-netz-die-ersten-schon-im-november-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße [&#8230;]</p>
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<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. </p>



<p>Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße und die Alpenstraße. Bis November 2020 erhalten rund 36 Gebäude und damit 214 Wohneinheiten Zugang zum Surfen mit Lichtgeschwindigkeit. Insgesamt werden bis 2027 rund 12.500 Gebäude an das schnelle Netz angeschlossen sein. </p>



<p>„Gemeinsam mit der swa-Tochter M-net ist es unser Ziel, Augsburg mit einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Telekommunikationsinfrastruktur zu versorgen“, sagt swa Geschäftsführer Alfred Müllner. „Der Startschuss im Augsburger Bismarckviertel steht dafür stellvertretend. </p>



<p>Der Glasfaserausbau unterstützt zudem neue technische Lösungen, wie beispielsweise Smart Home oder Smart Metering, also den Einsatz moderner Strommesssysteme, und fördert somit die Digitalisierung in Augsburg“, so Müllner. </p>



<p>Nach dem Baubeginn im Bismarckviertel starten Ende Mai auch die Bauarbeiten im Gewerbegebiet Lechhausen. Bis Ende 2020 werden hier 55 Gebäude an das Glasfasernetz angebunden.&nbsp;</p>



<p>„Für die Stadt Augsburg stellt der Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur mit Glasfaser einen wichtigen Schritt auf dem Weg in eine digitale Zukunft dar. Es ist die Basis, um die Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger, sowie für Unternehmen attraktiv zu gestalten und um Innovation, Wettbewerb, Beschäftigung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen“, sagt Eva Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg.</p>



<h2>Die Einschränkungen durch die Bauarbeiten werden so gering wie möglich gehalten</h2>



<p>Zunächst werden die Leerrohre verlegt, in die die Glasfaserkabel anschließend eingeblasen werden. Dafür werden die Gehwege geöffnet und die Verkehrsführung während der Maßnahme angepasst. Im nächsten Schritt werden die Hausanschlüsse von den swa Netzen gelegt. </p>



<p>Zu diesem Zweck erfolgen Grabungen auf dem Privatgrund, um in die Keller der Gebäude zu gelangen. Den Anschluss der einzelnen Wohnungen an das schnelle Glasfaser-Netz (FTTB/H) übernimmt die swa-Tochter M-net in Absprache mit den Hauseigentümern. </p>



<p>„Eine schnelle Internetanbindung ist nicht nur in den besonderen aktuellen Zeiten, sondern auch in Zukunft das Tor zur Welt. Das gilt für Privatanwender wie auch für Unternehmen“, so Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung von M-net. </p>



<p>„Ein leistungsstarker Internet-Anschluss liefert die ganze Welt der digitalen Möglichkeiten in Wohnungen und Büros. Dafür betreibt die Stadt Augsburg jetzt nachhaltige Vorsorge, indem sie konsequent auf eine digitale Vernetzung setzt. Und dieser Weg in die Zukunft führt nur über die Glasfaser als leistungsstärkste Übertragungstechnologie.“</p>



<h2>Glasfaser-Internet: Surfen mit bis zu 1 Gbit/s – und darüber hinaus</h2>



<p>Grundsätzlich kommen beim Glasfaser-Ausbau für Augsburg zwei Anschlussvarianten zur Anwendung: Bei FTTB (fiber to the building) wird Glasfaser ins Haus gelegt und M-net nutzt die bereits vorhandenen Telefonleitungen im Haus. Dazu wird ein optisch-elektrischer Wandler installiert, der die Lichtsignale aus dem Glasfaserkabel in elektrische Impulse für die bereits bestehenden Kupferleitungen umwandelt, die in die Wohnungen führen. </p>



<p>Über diese Technologie bietet M-net in seinen Netzen derzeit Anschlüsse mit Bandbreiten bis hin zu 300 Mbit/s. Im Laufe des Jahres 2020 erfolgt bei M-net die Einführung der neuesten Technologie, die per FTTB sogar bis zu 1 Gbit/s (1.000 Mbit/s) in die Wohnung übertragen kann. </p>



<p>Noch leistungsfähiger und zukunftssicherer ist FTTH (fiber to the home). Die swa verlegen die Glasfaserleitungen bis in die einzelnen Gebäudekeller. Im Anschluss installiert M-net die technischen Komponenten, die für die Nutzung der Fasern zum Datentransfer notwendig sind. Bei dieser Variante reicht die Glasfaserleitung bis in die Wohnung. </p>



<p>M-net Kunden können darüber mit bis zu 1 Gbit/s surfen, streamen, spielen und arbeiten. In Zukunft sind über diese Infrastruktur sogar noch deutlich höhere Datenraten ohne weitere Ausbaumaßnahmen möglich. </p>



<h2>Glasfaser: zuverlässig und nachhaltig</h2>



<p>Im Vergleich zu herkömmlichen Übertragungstechnologien bietet die Glasfaser zahlreiche Vorteile: Neben der höheren Bandbreite ist auch die Geschwindigkeit der Signalübertragung deutlich größer. Eine geringe Signalverzögerung (Latenz) ist vor allem für Gamer oder bei Cloud-Anwendungen ein entscheidender Faktor. </p>



<p>Darüber hinaus ist die Übertragung von Licht deutlich energieeffizienter als die elektronische Datenübermittlung – das Glasfasernetz trägt also zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei&#8230;</p>



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		<title>Glasfaserausbau/ Breitband in Deutschland &#8211; Diese fünf Trends bestimmen 2020 den Markt, sagt Lothar Schwemm, CEO bei KEYMILE</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glasfaserausbau-breitband-in-deutschland-diese-fuenf-trends-bestimmen-2020-den-markt-sagt-lothar-schwemm-ceo-bei-keymile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glasfaserausbau-breitband-in-deutschland-diese-fuenf-trends-bestimmen-2020-den-markt-sagt-lothar-schwemm-ceo-bei-keymile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Netzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an hohen und symmetrischen Bandbreiten in Deutschland steigt weiter – und das aus verschiedenen Gründen und in unterschiedlichen Bereichen. Der großflächige Glasfaserausbau ist deshalb drängender denn je. Die geeigneten Technologien dafür stehen bereit und werden zunehmend im Rahmen von Kooperationen eingesetzt. Lothar Schwemm, CEO bei KEYMILE zeigt auf, welche Trends 2020 den Breitbandmarkt [&#8230;]</p>
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<p>Der Bedarf an hohen und symmetrischen Bandbreiten in Deutschland steigt weiter – und das aus verschiedenen Gründen und in unterschiedlichen Bereichen. Der großflächige Glasfaserausbau ist deshalb drängender denn je. Die geeigneten Technologien dafür stehen bereit und werden zunehmend im Rahmen von Kooperationen eingesetzt. Lothar Schwemm, CEO bei KEYMILE zeigt auf, welche Trends 2020 den Breitbandmarkt in Deutschland beeinflussen.</p>



<h2>1. Zunehmendes Videostreaming erhöht den Bandbreitenbedarf massiv.</h2>



<p>Vor allem das Videostreaming hat in den letzten Jahren zu einem weiter steigenden Bandbreitenbedarf in Privathaushalten geführt; diese Entwicklung wird sich 2020 weiter verstärken. Immer mehr Personen nutzen die Video-On- Demand-Angebote von YouTube, der Fernsehsender- Mediatheken und von Streamingdiensten wie Netflix oder Amazon Prime. </p>



<p>Die aktuellen hochauflösenden 4K-Angebote erweisen sich dabei als wahre Bandbreitenfresser. Neben der wachsenden Anzahl an internetfähigen Smart-TV-Geräten nutzen zudem auch immer mehr Privatpersonen mobile Endgeräte für das Videostreaming.</p>



<h2>2. Cloud-Computing steigert Nachfrage nach symmetrischen Bandbreiten.</h2>



<p>Neben hohen Bandbreiten benötigen Unternehmen, aber auch Privathaushalte, verstärkt symmetrische Breitbandverbindungen mit identischen Down- und Upstream-Geschwindigkeiten. Der Grund dafür ist, dass sie zunehmend Cloud-Dienste über ihren Internetanschluss nutzen. </p>



<p>Hiervon betroffene Cloud-Dienste sind unter anderem Cloud-Speicherlösungen und Cloud-Collaboration-Tools. Dadurch wird der Bedarf auch an hohen Upload-Geschwindigkeiten kurz- bis mittelfristig erkennbar steigen.</p>



<h2>3. IoT- und Smart-X-Anwendungen erhöhen Druck auf Breitbandmarkt weiter.</h2>



<p>Sowohl im Privatbereich als auch in der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung treibt darüber hinaus das Internet of Things (IoT), das in aller Regel in Verbindung mit Cloud-Diensten genutzt wird, durch die hohe Endgerätezahl den Bandbreitenbedarf weiter nach oben. Eine immer wichtigere Rolle werden dabei künftig Smart-X-Umgebungen spielen. </p>



<p>Die zunehmende Anzahl an Projekten in den Bereichen Smart Home, Smart Metering, Smart Industry und Smart Cities werden den Druck auf den Breitbandmarkt weiter deutlich erhöhen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Digital-breitband.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Digital-breitband.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zukunftsweisend: Glasfaser bis in die Wohnung am Beispiel des Münchner Olympiadorfes – Surfen mit bis zu 1 Gbit/s möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zukunftsweisend-glasfaser-bis-in-die-wohnung-am-beispiel-des-muenchner-olympiadorfes-surfen-mit-bis-zu-1-gbit-s-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zukunftsweisend-glasfaser-bis-in-die-wohnung-am-beispiel-des-muenchner-olympiadorfes-surfen-mit-bis-zu-1-gbit-s-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen auszustatten ist das Ziel des regionalen Telefon- und Internetanbieters M-net. Als Telekommunikationstochter der Stadtwerke München (SWM) hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren bereits weite Teil der Landeshauptstadt mit sogenannten Fiber-to-the-Building (FTTB) Anschlüssen erschlossen, bei denen das Glasfaserkabel im Gebäudekeller endet und im Haus selbst noch die herkömmlichen, oft veralteten [&#8230;]</p>
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<p>München mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen auszustatten ist das Ziel des regionalen Telefon- und Internetanbieters M-net. Als Telekommunikationstochter der Stadtwerke München (SWM) hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren bereits weite Teil der Landeshauptstadt mit sogenannten Fiber-to-the-Building (FTTB) Anschlüssen erschlossen, bei denen das Glasfaserkabel im Gebäudekeller endet und im Haus selbst noch die herkömmlichen, oft veralteten Telefonleitungen für den Datenverkehr genutzt werden. </p>



<p>Nun folgt mit Fiber-to-the-Home (FTTH) der nächste logische Schritt: die Verlängerung der Glasfaser bis in die Wohnung und damit bis zur Anschlussdose beim Kunden. Das jüngste Ausbauprojekt ist die Erschließung von 400 Wohnungen im denkmalgeschützten Münchner Olympiadorf.</p>



<p>Das Münchner Olympiadorf ist ein geschichtsträchtiger Ort. 1972 errichtet diente es während der Olympischen Spiele in München als Unterkunft für Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt. Heute wohnen rund 8.000 Menschen in der weiträumig angelegten Wohnanlage, die mit ihren eigenen Läden, Arztpraxen und Schulen gewissermaßen eine kleine Stadt in der Stadt ist. Und damals wie heute ist es ein Ort, an dem Außergewöhnliches passiert.</p>



<p>1972 stellten Athleten sportliche Rekorde auf, heute werden die modernsten Internetanschlüsse der Welt verlegt. Denn im Olympiadorf fällt der Startschuss für den breit angelegten FTTH-Ausbau von M-net. Im ersten Schritt erhalten knapp 400 Wohnungen einen direkten Glasfaseranschluss. M-net bietet über FTTH-Anschlüsse außergewöhnlich schnelle, stabile und sichere Internetanschlüsse mit Bandbreiten von heute schon bis zu 1 Gbit/s (= 1.000 Mbit/s) an. In Zukunft sind sogar noch wesentlich höhere Bandbreiten möglich.</p>



<h2>FTTH ist schnell, stabil und umweltfreundlich</h2>



<p>Im Gegensatz zu allen anderen Internet-Anschlussarten wie DSL, TV-Kabel oder Funklösungen wie LTE ist die Leistungsfähigkeit von echten Glasfaseranschlüssen quasi unbegrenzt. Die Transportgeschwindigkeit für die einzelnen Datenpakete ist kaum zu überbieten, und die gebuchte Bandbreite muss nicht mit anderen Nutzern geteilt werden. Für die Nutzer heißt das: blitzschnelles Surfen, glasklares Video- und Musik-Streaming und Arbeiten wie im Büro.</p>



<p>Der Sprecher der M-net Geschäftsführung, Nelson Killius, sagt: „FTTH ist die Zukunft. Nur echte Glasfaseranschlüsse sind in der Lage, den stetig steigenden Datenstrom in und aus unseren Wohnungen und Büros zu bewältigen. Deshalb gehen wir voran und legen den Grundstein für den flächendeckenden Ausbau der einzig nachhaltigen Breitband-Infrastruktur. Mit dieser Technologie sichern wir langfristig Münchens digitale Spitzenposition.“</p>



<p>Darüber hinaus weist ein FTTH-Anschluss eine bessere Ökobilanz als alle anderen Anschlussarten auf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Glasfaser-Muenchen-Olympiadorf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Glasfaser-Muenchen-Olympiadorf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zukunftsweisend-glasfaser-bis-in-die-wohnung-am-beispiel-des-muenchner-olympiadorfes-surfen-mit-bis-zu-1-gbit-s-moeglich/">Zukunftsweisend: Glasfaser bis in die Wohnung am Beispiel des Münchner Olympiadorfes – Surfen mit bis zu 1 Gbit/s möglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Gemeinsam geht es besser, nur Glasfaser ist die „echte“ Verbindung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-gemeinsam-geht-es-besser-nur-glasfaser-ist-die-echte-verbindung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-gemeinsam-geht-es-besser-nur-glasfaser-ist-die-echte-verbindung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was in anderen Branchen kaum möglich ist &#8211; in der Wohnungswirtschaft geht es solidarisch. Wie denn? Man stellt sich in Gemeinschaft den Herausforderungen, sucht gemeinsam nach Lösungen. Jetzt auch bei der Digitalisierung. Hier ist die Nassauische Heimatstätte Vorreiter. In ihrer Zukunftswerkstatt hubitation haben sie Startups mit immobiliennahen Wertschöpfungs-Ideen eine Plattform für Feinschliff und der Präsentation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-gemeinsam-geht-es-besser-nur-glasfaser-ist-die-echte-verbindung/">Liebe Leserinnen, liebe Leser, Gemeinsam geht es besser, nur Glasfaser ist die „echte“ Verbindung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was in anderen Branchen kaum möglich ist &#8211; in der Wohnungswirtschaft geht es solidarisch. Wie denn? Man stellt sich in Gemeinschaft den Herausforderungen, sucht gemeinsam nach Lösungen. Jetzt auch bei der Digitalisierung. Hier ist die Nassauische Heimatstätte Vorreiter. In ihrer Zukunftswerkstatt hubitation haben sie Startups mit immobiliennahen Wertschöpfungs-Ideen eine Plattform für Feinschliff und der Präsentation gegeben. Nun hat das landeseigene Unternehmen in Hessen diese Plattform auch anderen Wohnungsunternehmen geöffnet. Die ersten, die dabei sind: Die VOLKSWOHNUNG GmbH aus Karlsruhe und die Baugenossenschaft Langen eG &#8211; die Wohnraumkönner. Gemeinsam wird die Branche stärker. <strong>Mehr auf Seite 4</strong></p>



<h2>Glasfaser in München</h2>



<p>Wenn digitale Lösungen bei der Bewirtschaftung der Bestände die Zukunft ist, dann müssen auch die Voraussetzungen bedacht werden. Ohne „Verbindung“ keine Daten. Dies gilt im Unternehmen, aber besonders auch bei den Produkten, den Wohnungen. Und was sind die „Verbindungen“? Natürlich der Glasfaseranschluss bis in die Wohnung. Alles andere ist Stückwerk, behindert eine zukunftsfähige Bewirtschaftung und bremst bei der Vermietung. Am Beispiel der neuen Glasfaser Anschlüsse im Münchner Olympiadorf, erklärt M-net-Geschäftsführer Nelson Killius, warum nur das echte Glasfaser nachhaltig ist.<strong> Ab Seite 7.</strong></p>



<h2>Datenschutz beim Vermietungsprozess</h2>



<p>Sprechen wir über Digital, muss im Nebensatz auch immer der Datenschutz dabei sein. Kommen dann noch Kunden hinzu, wird es besonders heikel. Zum Glück hat HfWU-Absolvent Timo Scheer sich in seiner Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“ damit tiefgreifend beschäftigt und dies auch preiswürdig. Er erhielt den Forschungspreis der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019. <strong>Mehr ab Seite 12.</strong></p>



<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in Wohnungswirtschaft heute.digital<br>Klicken Sie mal rein<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-AG-10-Editorial-Glasfaser.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-AG-10-Editorial-Glasfaser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schnell, schneller, am schnellsten in Rostock: WIRO-Mieter surfen mit bis zu 1Gbit/s durchs Internet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schnell-schneller-am-schnellsten-in-rostock-wiro-mieter-surfen-mit-bis-zu-1gbit-s-durchs-internet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schnell-schneller-am-schnellsten-in-rostock-wiro-mieter-surfen-mit-bis-zu-1gbit-s-durchs-internet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mieter des Wohnungsunternehmens Wohnen in Rostock profitieren vom Breitbandausbau in der Hanse- und Universitätsstadt und „Mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde können WIRO-Mieter zehnmal schneller über ihren Kabelanschluss im Internet unterwegs sein als mit dem schnellsten VDSL 100-Angebot“, sagt der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung Ralf Zimlich. Der von infocity Rostock und Vodafone vorangetriebene Breitbandausbau [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mieter des Wohnungsunternehmens Wohnen in Rostock profitieren vom Breitbandausbau in der Hanse- und Universitätsstadt und „Mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde können WIRO-Mieter zehnmal schneller über ihren Kabelanschluss im Internet unterwegs sein als mit dem schnellsten VDSL 100-Angebot“, sagt der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung Ralf Zimlich.</p>



<p>Der von infocity Rostock und Vodafone vorangetriebene Breitbandausbau sei ein Quantensprung in der Infrastruktur der Hanse- und Universitätsstadt und zugleich ein starker Wettbewerbsmotor. Hinter infocity Rostock verbirgt sich der Kabelnetzbetreiber URBANA TELEUNION Rostock GmbH &amp; Co. KG mit acht Gesellschaftern, darunter sieben Rostocker Wohnungsunternehmen, unter anderem die kommunale WIRO.</p>



<h2>Für die Übertragung großer Datenmengen geeignet</h2>



<p>Bernd Huse, Geschäftsführer von infocity Rostock, macht deutlich, dass auch er stolz auf das Rostocker Kabelnetz ist: „Es ist eines der modernsten in Europa und bestens für die Übertragung großer Datenmengen geeignet. So stellen wir sicher, dass die Rostocker heute und auch in Zukunft besonders leistungsfähige Internetanschlüsse nutzen können.“</p>



<h2>Spielfilm in knapp einer Minute</h2>



<p>Über einen Gigabit-Anschluss kann beispielsweise die Datenmenge von einem Spielfilm auf einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen werden&#8230;</p>



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