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	<title>Frost Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Frost Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Frostschäden treten vor allem in nicht oder nur teilweise genutzten Gebäuden auf. Vorsicht ist immer geboten, wenn sich das Nutzungsverhalten ändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:17:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zufällig wurde der Schaden in einem Vereinsheim von einem Sportler entdeckt, der nach dem Training auf dem Außengelände die Sanitärräume betrat. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits über 300 m3 Wasser ausgelaufen. Hätte der Mann nicht zufällig an einem Montag seine Runden um den Platz gedreht, wäre der Schaden noch wesentlich größer geworden. Die Schadenentstehung lag [&#8230;]</p>
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<p>Zufällig wurde der Schaden in einem Vereinsheim von einem Sportler entdeckt, der nach dem Training auf dem Außengelände die Sanitärräume betrat. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits über 300 m3 Wasser ausgelaufen. Hätte der Mann nicht zufällig an einem Montag seine Runden um den Platz gedreht, wäre der Schaden noch wesentlich größer geworden. Die Schadenentstehung lag bereits ein paar Tage zurück.</p>



<h2>Ungedämmter Dachboden</h2>



<p>Die Leckageortung führte auf den ungedämmten Dachboden des Gebäudes, durch den die Trinkwasserleitung verlief. An zwei Stellen waren die Kupferrohre geborsten. Ursache war eine starke Krafteinwirkung von innen, also ein massiver Druckanstieg – das charakteristische Bild einer Frosteinwirkung. Zwar waren die Rohre von einer Dämmhülse umschlossen und zusätzlich mit einer etwa zehn Zentimeter dicken Mineralwolldämmung umwickelt, doch das bot keinen ausreichenden Schutz, als die Außentemperatur um das Gebäude für einige Tage auf bis zu -12 °C fiel. </p>



<p>„Wärmedämmung allein kann das Auskühlen nur verzögern, aber nicht verhindern“, erklärt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung von Leitungswasserschäden trägt. Eine Rohrbegleitheizung hätte die Trinkwasserleitung im ungedämmten Dachboden vor dem Einfrieren bewahrt. In den Jahren zuvor hatte die regelmäßige Nutzung des Gebäudes die Entstehung von Frostschäden verhindert. Im Zuge der Corona-Eindämmungsmaßnahmen wurde das Vereinsleben weitgehend heruntergefahren. Darum wurde das Sportheim nur noch auf niedrigem Niveau beheizt, und vor allem gab es kaum noch Bewegung in den Wasserleitungen.</p>



<h2>Eigentümer- oder Mieterwechsel</h2>



<p>Im vergangenen Winter hat das IFS auffällig viele Frostschäden an Gebäuden untersucht, die im Zuge des Lockdowns nicht oder selten genutzt wurden. Diese verbreitete und extreme Veränderung verdeutlicht einen Zusammenhang, der in jedem Winter zu zahlreichen Schäden an Wasser- und Heizungsleitungen führt: „Wenn sich etwas an der Gebäudenutzung oder an der Installation ändert, müssen die Bedingungen im Hinblick auf mögliche Frostschäden überprüft werden“, sagt Pfullmann. Wenn ein Gebäude zum Beispiel wegen eines Eigentümer- oder Mieterwechsels zeitweise leersteht, müssen die Leitungen während dieser Zeit entweder entleert oder eine ausreichende Beheizung sichergestellt werden. </p>



<p>Wie stark das Gebäude beheizt werden muss, um Frostschäden auszuschließen, ist von den Gegebenheiten abhängig und muss für jede Immobilie individuell beurteilt werden. Einfluss haben zum Beispiel die Wärmedämmung und der Leitungsverlauf&#8230;</p>



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		<title>Wasserführende Leitungen im frostgefährdeten Bereich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:49:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserführende Leitungen dürfen nicht durch frostgefährdete Bereiche geführt werden. Lässt sich das nicht mit vertretbarem Aufwand verhindern, hilft eine Rohrbegleitheizung. Aber nur, wenn sie eingeschaltet ist. Im vergangenen Winter wurde das IFS zu einem historischen Wohn- und Geschäftshaus gerufen. Eine Mieterin hatte einige Tage zuvor das Geräusch von fließendem Wasser aus der Nachbarwohnung gehört, obwohl [&#8230;]</p>
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<p>Wasserführende Leitungen dürfen nicht durch frostgefährdete Bereiche geführt werden. Lässt sich das nicht mit vertretbarem Aufwand verhindern, hilft eine Rohrbegleitheizung. Aber nur, wenn sie eingeschaltet ist. Im vergangenen Winter wurde das IFS zu einem historischen Wohn- und Geschäftshaus gerufen. Eine Mieterin hatte einige Tage zuvor das Geräusch von fließendem Wasser aus der Nachbarwohnung gehört, obwohl die Nachbarn im Urlaub waren. Die Hausverwaltung wurde informiert, die Feuerwehr alarmiert, und schließlich fand man im Dachstuhl gebrochene Kaltwasserrohre.</p>



<p>Die Kunststoffrohre waren an mehreren Stellen gebrochen, und die IFS-Gutachter stellten fest, dass es sich um Gewaltbrüche durch Frosteinwirkung handelte. Der betroffene Leitungsabschnitt hatte sich im ungedämmten Dachstuhl befunden, der die beiden Teile des Gebäudes verband. Selbstverständlich konnten hier im Winter die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Das wussten auch die Fachleute, die die Leitung zwanzig Jahre zuvor verlegt hatten. Darum hatten sie die Rohre mit einer 4 cm dicken Mineralwolldämmung und einer Rohrbegleitheizung versehen. Diese Installation hatte in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten problemlos funktioniert.</p>



<p>Die Rohrbegleitheizung funktionierte nach wie vor, stellten die Gutachter vor Ort fest und überprüften ihren Eindruck detailliert im Labor: Es gab keine Störung. Ausreichend geheizt hatte sie am Schadentag allerdings auch nicht. Der Leitungsschutzschalter für die Rohrbegleitheizung befand sich im Sicherungskasten an der Außenseite des Gebäudes. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="600" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii.jpg" alt="" class="wp-image-37751" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii.jpg 900w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Dieser Bereich war für jedermann zugänglich. Es hätte also jemand die Heizung von dort außer Betrieb setzen können. Oder jemand hatte Strom sparen wollen und darum den Temperaturregler der Heizung auf dem Dachboden so weit heruntergedreht, dass sie nicht mehr rechtzeitig ansprang. Bei der Überprüfung der Stromabrechnungen zeigte sich, dass der Verbrauch im kurz vor dem Schaden zu Ende gegangenen Jahr 20 Prozent unter dem des Vorjahres lag. Solche Schuldfragen kann eine technische Untersuchung freilich nicht klären&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Vorsicht-Frost-Wasserleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Vorsicht-Frost-Wasserleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bei den Herbstarbeiten im Garten nicht vergessen… Außenwasserhahn entleeren, frostsicherer Außenarmaturen erledigen es selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst zeigt seine schönste Seite, und im Garten stehen die Herbstarbeiten an. Dabei wird häufig der Außenwasserhahn vergessen, und das kann im Winter zum Frostschaden führen. Ein herkömmlicher Außenwasserhahn muss zu Beginn der kalten Jahreszeit entleert werden. Frostsichere Außenarmaturen erledigen das von selbst, allerdings nur, wenn man sie lässt: In einem erst zwei Jahre [&#8230;]</p>
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<p>Der Herbst zeigt seine schönste Seite, und im Garten stehen die Herbstarbeiten an. Dabei wird häufig der Außenwasserhahn vergessen, und das kann im Winter zum Frostschaden führen. Ein herkömmlicher Außenwasserhahn muss zu Beginn der kalten Jahreszeit entleert werden. Frostsichere Außenarmaturen erledigen das von selbst, allerdings nur, wenn man sie lässt:</p>



<p>In einem erst zwei Jahre alten Mehrfamilienhaus kam es durch eine solche Armatur zu einem Leitungswasserschaden. Ein Montagefehler, so wurde vermutet. Doch die Untersuchung im Labor des IFS belegte eine andere Ursache. Die Armatur war durch einen starken Innendruck beschädigt worden, und dieser entsteht in Trinkwasserinstallationen ausschließlich durch Frosteinwirkung. </p>



<p>Frostsichere Außenwasserhähne mit Frostschaden werden vom IFS häufig untersucht. Grund ist ein typischer Handhabungsfehler bzw. ein typisches Versäumnis. Zunächst zur Funktion der Armatur: Das Ventil liegt im – beheizten – Haus. Das Ventilrohr führt durch die Wand nach draußen; es liegt also in einem frostgefährdeten Bereich. Weil es sich aber konstruktionsbedingt selbst entleert, wenn das Ventil geschlossen wird, kann kein Frostschaden entstehen. Das funktioniert allerdings nur, wenn draußen kein Gartenschlauch angeschlossen ist, der das Entleeren verhindert. Auch eine Schlauchtülle genügt, um die Frostsicherheit zunichte zu machen.</p>



<p>Im oben geschilderten Fall war demnach während der Schadenentstehung etwas an den Auslass der Armatur angeschlossen gewesen. Das belegte das Schadenbild an der ansonsten mangelfreien Armatur, auch wenn dieses Etwas bei der Laboruntersuchung nicht vorlag. Frostschäden hinterlassen in der Regel klare Spuren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Nachtfrost-aussenwasserhahn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Nachtfrost-aussenwasserhahn.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Frostsichere Außenarmatur hat einen Riss – Der „Täter“ war der Gartenschlauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:08:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter ist längst passé, und niemand denkt noch an Frost. Doch mancher Wasserschaden, der jetzt entdeckt wird, wurde bereits im Winter initiiert. So auch im hier beschriebenen Fall, bei dem Wasser aus einer frostsicheren Außenarmatur in den mehrschichtigen Wandaufbau eines Holzhauses gelaufen war. Als der Hauseigentümer den Wasserhahn im Frühling mehrfach auf- und zugedreht [&#8230;]</p>
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<p>Der Winter ist längst passé, und niemand denkt noch an Frost. Doch mancher Wasserschaden, der jetzt entdeckt wird, wurde bereits im Winter initiiert. So auch im hier beschriebenen Fall, bei dem Wasser aus einer frostsicheren Außenarmatur in den mehrschichtigen Wandaufbau eines Holzhauses gelaufen war. Als der Hauseigentümer den Wasserhahn im Frühling mehrfach auf- und zugedreht hatte, um ihn nach dem Winter wieder gangbar zu machen, war ihm noch nichts Ungewöhnliches aufgefallen. Entdeckt wurden die Durchfeuchtung und die Leckage schließlich im frühen Sommer.</p>



<h2>Rissbereich stark nach außen gewölbt</h2>



<p>Zur Ermittlung der Schadenursache wurde der Wasserhahn ins IFS geschickt. Zudem erhielt die zuständige Gutachterin das oben gezeigte Bild von der Einbausituation. Am hinteren Ende der Messing-Armatur klaffte ein Riss. Diese Stelle hatte sich im eingebauten Zustand im Wandaufbau befunden. Im Rissbereich war das Material der Armatur stark nach außen gewölbt, wie Bild 3 zeigt. Dieses Schadenbild kann nur durch eine Krafteinwirkung von innen entstehen, und der dafür nötige Druckanstieg ist wiederum ausschließlich durch Frost zu erklären. In der Leitung muss sich im zurückliegenden Winter ein Eispfropf gebildet haben.</p>



<h2>Die Bruchflächen waren bereits gealtert</h2>



<p>Die elektronenmikroskopische Untersuchung des Risses untermauerte diesen Schluss: Die Bruchflächen waren bereits gealtert und zeigten die typischen Strukturen eines Gewaltbruchs&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/ifs-frostschaden-gartenschlauch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/ifs-frostschaden-gartenschlauch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Haupthahn abgesperrt – Wasser bleibt trotzdem in der Leitung, friert zu Eis und lässt die Leitung platzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:30:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hausbesitzer wollte seine fast 70 Jahre alte Immobilie renovieren. Zwei Jahre zuvor hatte er das Gebäude geerbt; seitdem stand es leer. Er drehte den Hauptabsperrhahn auf – und Wasser strömte aus einem abgebrochenen Eckventil unter dem Waschtisch im Bad. Schnell drehte er das Wasser wieder ab. Bei der Nachschau stellte er neben dem Schaden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Hausbesitzer wollte seine fast 70 Jahre alte Immobilie renovieren. Zwei Jahre zuvor hatte er das Gebäude geerbt; seitdem stand es leer. Er drehte den Hauptabsperrhahn auf – und Wasser strömte aus einem abgebrochenen Eckventil unter dem Waschtisch im Bad. Schnell drehte er das Wasser wieder ab. Bei der Nachschau stellte er neben dem Schaden am Eckventil auch noch fest, dass der Fußboden im Badezimmer sich im Bereich der Toilette und der Dusche abgesenkt hatte. Die darunter befindliche Holzkonstruktion zeigte Fäulnisschäden. Hier musste schon seit längerem Wasser ausgetreten sein.</p>



<p>Dem IFS-Gutachter erklärte er später, dass das Gebäude in der Zeit des Leerstandes nicht beheizt worden sei. Allerdings habe er stets den Hauptabsperrhahn geschlossen. Lediglich wenn er vor Ort war, habe er den Hahn geöffnet, um die Sanitäranlagen benutzen und den Garten bewässern zu können. Bei seinem Ortstermin stellte der Gutachter fest, dass außer dem abgerissenen Eckventil im Bad weitere Schäden an der Sanitärinstallation vorhanden waren. </p>



<p>Im Bereich der Fußbodenabsenkung lag in der angrenzenden Wand eine getrennte Lötverbindung an einem Kupferrohr vor. Auch in der Küche fand er ein gebrochenes Stahlrohr und ein aufgeplatztes Kupferrohr.</p>



<p>Die Laboruntersuchung zeigte, dass die Schäden auf eine Überdruckeinwirkung im Leitungssystem zurückzuführen waren. Derartige Drücke im Trinkwassersystem sind in unbewohnten Gebäuden nur durch ein Frostereignis erklärbar. Eine Wetterrecherche belegte, dass mit Frostperioden in beiden vorausgegangenen Wintern die Bedingungen für ein Frostereignis vor Schadeneintritt gegeben waren.</p>



<h2>Gebäude nicht beheizt</h2>



<p>Zudem war das Gebäude nicht beheizt. Da nützte auch das Absperren des Wassers durch den Hausherrn nichts: Die Leitungen blieben trotzdem gefüllt, und das sich beim Einfrieren ausdehnende Wasser sprengte sie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/ifs-ev-frostschaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/ifs-ev-frostschaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen. Viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:49:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>November. Die Tage werden kürzer, die Sonne hat nicht mehr die Kraft. Es ist Zeit für Winterreifen, weil plötzlich der Schnee sich auf den Straßen breitmachen kann. Ans Auto denken wir, aber wie steht es mit den Wasserleitungen rund ums Haus? Nun es ist für einen Wintercheck nicht zu spät. Denn es kann jeden treffen… [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jedes-jahr-sprengt-der-frost-rund-120-000-wasserleitungen-viele-werden-zu-spaet-entdeckt-praevention-hilft/">Jedes Jahr sprengt der Frost rund 120 000 Wasserleitungen. Viele werden zu spät entdeckt – Prävention hilft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>November. Die Tage werden kürzer, die Sonne hat nicht mehr die Kraft. Es ist Zeit für Winterreifen, weil plötzlich der Schnee sich auf den Straßen breitmachen kann. Ans Auto denken wir, aber wie steht es mit den Wasserleitungen rund ums Haus? Nun es ist für einen Wintercheck nicht zu spät. Denn es kann jeden treffen… Wir haben beim GDV und seinen Mitgliedern viele gute Tipps entdeckt, mit denen sich der einer oder andere Frostschaden leicht vermeiden lässt.</p>



<p>Rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden entstehen jedes Jahr an den Gebäuden im Land. Das sind im Schnitt alle 30 Sekunden ein Leck, über 10 Prozent und mehr der Leitungswasserschäden entstehen durch Frost. Solche Schäden lassen sich mit einfachen Mitteln vermeiden:</p>



<ol><li>Das wirksamste Frostschutzmittel für Wasserrohre ist Wärme. Ausreichendes Beheizen der Installationen im Haus beugt Wasserschäden effektiv vor. </li><li>Die Frostschutzstellung am Heizkörperventil schafft nur bedingt Sicherheit: Der so genannte Frostwächter sorgt lediglich dafür, dass der Heizkörper nicht einfriert. Rohre, die entfernt vom Heizkörper verlegt sind, werden nicht geschützt. </li><li>Räume im Gebäude sollten immer ausreichend beheizt werden. Dazu das Ventil nie vollständig zudrehen. Vor allem unbeheizten und wenig genutzten Räumen wie Kellern, Vorrats- oder Abstellräumen, Gästezimmern und Gäste-WCs sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. </li><li>Auch in punkto Heizkosten ist eine konstante Raumtemperatur unter dem Strich häufig günstiger als das permanente Auf- und Abdrehen der Heizungsanlage. </li><li>Leitungen im Außenbereich am besten entleeren und die Wasserzapfstellen absperren.</li></ol>



<h2>Wie entdeckt man den Frostschaden? Was tun, wenn es zu spät ist?</h2>



<ul><li>Wasserleitungen vorsichtig auftauen Ist eine Leitung eingefroren, gehen Sie behutsam vor: Tauen Sie die Leitung vorsichtig auf &#8211; zum Beispiel mit Föhn, Heizlüfter, Wärmflasche oder heißen Lappen. Am besten aber rufen Sie einen Fachmann.</li><li>Weg mit dem Bunsenbrenner. Niemals sollten Sie Leitungen mit offenem Feuer, Schweiß¬brenner, Kerze, Infrarotstrahler oder Heißluftpistole enteisen &#8211; schließlich wollen Sie nicht noch zusätzlich einen Brandschaden.</li><li>Wasserzufuhr abstellen. Wenn Sie die Leitung auftauen, denken Sie daran, dass die Wasserzufuhr abgestellt ist. Ansonsten könnte aus dem Riss im Rohr plötzlich Wasser sprudeln und die Nässe Ihr Fundament beschädigen &#8211; oder Ihre Möbel.</li><li>Wasser auffangen. Wenn Wasser nach dem Auftauen durch ein Leck im Rohr ausfließt, seien Sie gerüstet. Sorgen Sie dafür, dass sich das Wasser nicht unkontrolliert verteilt und Wände oder Hausrat beschädigt. Räumen Sie Wertgegenstände beiseite. Stellen Sie auch den Strom ab. Nehmen Sie das Wasser auf und belüften Sie den Raum.</li></ul>



<p>Weitere hilfreiche Tipps, wie Sie Ihr Haus im Winter vor Frostschäden schützen können.</p>



<h2>Geplatzte Außenleitung</h2>



<p>Trotz zunehmend kälteren Temperaturen wird gern vergessen, die Wasserzufuhr der Außenleitungen abzudrehen &#8211; beispielsweise für die Gartenbewässerung. Insbesondere bei plötzlichem Wintereinbruch kann es schnell passieren, dass eines der Wasserrohre zufriert und platzt&#8230;</p>



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		<title>Möglichkeiten der technischen Laboruntersuchung nach Leitungswasserschäden – Schadenbilder durch Frosteinwirkung sind charakteristisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hat der Installateur einen Fehler gemacht? Oder ist eine Anlage grundsätzlich falsch geplant? Liegt ein Produktmangel vor oder zum Beispiel eine Frosteinwirkung? Warum ein Schaden an einer Rohrleitung oder an einem Bauteil entstanden ist, lässt sich in den meisten Fällen durch eine technische Untersuchung nachweisen – und damit ist häufig auch die Frage nach der [&#8230;]</p>
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<p>Hat der Installateur einen Fehler gemacht? Oder ist eine Anlage grundsätzlich falsch geplant? Liegt ein Produktmangel vor oder zum Beispiel eine Frosteinwirkung? Warum ein Schaden an einer Rohrleitung oder an einem Bauteil entstanden ist, lässt sich in den meisten Fällen durch eine technische Untersuchung nachweisen – und damit ist häufig auch die Frage nach der Verantwortlichkeit beantwortet. </p>



<p>In einer für den IFS-Report produzierten Reihe stellen wir Ihnen die Möglichkeiten der technischen Laboruntersuchung vor. Die bereits veröffentlichten Beiträge haben wir hier noch einmal für Sie zusammengestellt. Lesen Sie heute: Schadenbilder durch Frosteinwirkung sind charakteristisch.</p>



<p>Wenn Wasser gefriert, nimmt sein Volumen zu. Dieser einfachen Tatsache sind jedes Jahr zahlreiche Schäden an wasserführenden Installationen geschuldet. Es können unterschiedliche Schadenbilder entstehen, doch sie sind immer charakteristisch. Darum werden Frostschäden bei einer Laboruntersuchung der betroffenen Bauteile oder Leitungsabschnitte in der Regel auch als solche erkannt.</p>



<h2>Druck bis zu 100 bar</h2>



<p>Die Entstehung beginnt mit einer wasserführenden Leitung, die in einem frostgefährdeten Bereich – etwa in einer Abseite oder auf dem Dachboden – liegt oder sich in einem unzureichend beheizten Gebäude befindet. Die Außentemperaturen fallen; irgendwo bildet sich ein Eispfropf. </p>



<p>An genau dieser Stelle passiert gewöhnlich nichts. Doch weil er sich zu den Seiten ausdehnt, steigt davor und dahinter der Druck in der Leitung. Bei Versuchen im IFS stieg er auf bis zu 100 bar – wo das Messgerät das obere Ende seiner Skala erreicht hatte. Trinkwasserleitungen sind für einen Betriebsdruck bis zu zehn bar ausgelegt, Heizungsinstallationen im privaten Bereich nur bis zu drei bar. </p>



<p>Den Kräften, die durch den gewaltigen Druckanstieg in einer eingefrorenen Leitung entstehen, haben die Materialien bestenfalls kurze Zeit etwas entgegenzusetzen. Der Druck muss ausgeglichen werden; mehr Platz muss her, und der wird an der schwächsten Stelle geschaffen.</p>



<h2>Kupferrohr</h2>



<p>Dies kann zum Beispiel ein Bogen in einem Kupferrohr sein, denn dort ist die Wandstärke geringer als im geraden Verlauf. Durch den Druck wölbt sich die Rohrwand, was über einen längeren Zeitraum geschehen kann. </p>



<p>Irgendwann hat die Materialstärke so weit abgenommen, dass die Wand aufplatzt. Im Labor erkennt man die Dehnung, die nur durch eine starke Krafteinwirkung von innen entstehen kann, und einen Riss, dessen Strukturen unter dem Elektronenmikroskop einen Gewaltbruch belegen. </p>



<p>Ein ähnliches Schadenbild entsteht auch an Kunststoffrohren: Das Material wird zunächst „aufgeblasen“, und aus dieser plastischen Verformung resultiert ein Riss&#8230;</p>



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		<title>Eingefrorene Wasserleitungen &#8211; Frostschäden am Haus vermeiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 20:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Wasser durch Frost in den Leitungen gefriert, kann das zu unangenehmen Schäden führen.Häufig trifft es Wasserleitungen im Außenbereich und anderen kalten Bereichen, z. B. im Boden verlegteGarten- oder Garagenanschlüsse. Hier tritt möglicherweise kein Wasserschaden am Gebäude auf, sodass der Leitungsbruch bis zur ersten Wasserrechnung unbemerkt bleiben kann. So schützen Sie Ihre Wasserleitungen vor Schäden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Wasser durch Frost in den Leitungen gefriert, kann das zu unangenehmen Schäden führen.Häufig trifft es Wasserleitungen im Außenbereich und anderen kalten Bereichen, z. B. im Boden verlegteGarten- oder Garagenanschlüsse. Hier tritt möglicherweise kein Wasserschaden am Gebäude auf, sodass der Leitungsbruch bis zur ersten Wasserrechnung unbemerkt bleiben kann.</p>
<h5>So schützen Sie Ihre Wasserleitungen vor Schäden und Verkeimung</h5>
<p>Eis braucht mehr Platz als Wasser. Wer schon mal einen Kasten Mineralwasser bei frostigen Temperaturen über Nacht im Auto gelassen hat, kann morgens eine unangenehme Überraschung erleben: Die Flaschen sind geplatzt und wenn sie auftauen, wird’s nass.</p>
<h5>Thermostat auf Frostsymbol stellen</h5>
<p>Das kann auch mit unzureichend geschützten Wasserleitungen passieren. Gefährdet sind insbesondere Leitungen in Garagen, Kellern, Dachräumen, und eventuell unbeheizten Gebäuden, etwa in Ferien- und Wochenendhäusern.Und das kann gravierende Folgen haben, so wie zum Beispiel im Sauerland:</p>
<p>Damit die Leitungen nicht einfrieren, gilt es diese Bereiche minimal zu beheizen und die Leitungen regelmäßig zu spülen. Das regelmäßige Spülen dient der Vorbeugung gegen Verkeimung. Absperren beiNichtnutzung kann und sollte man nur Leitungen für Nicht-Trinkwasser, z. B. Regenwassernutzungsanlagen. Bei den meisten Heizkörpern reicht es in der Regel, das Thermostat auf das Frostsymbol zu stellen. So bleibt das Wasser in Bewegung und die Heizung schaltet sich bei zu niedrigen Temperaturen automatisch ein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Bauen-frostschaeden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dauerfrost in Deutschland: Mit fünf einfachen Mitteln explodierenden Heizkosten vorbeugen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dauerfrost-in-deutschland-mit-fuenf-einfachen-mitteln-explodierenden-heizkosten-vorbeugen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dauerfrost-in-deutschland-mit-fuenf-einfachen-mitteln-explodierenden-heizkosten-vorbeugen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 11:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsichtiger Umgang mit der Heizung hilft, Energieverbrauch und Heizkosten spürbar zu drosseln. Denn 90 Prozent des Heizbedarfs fallen in der Heizperiode an. Der Wechsel des Energieversorgers spart zusätzlich mehrere Hundert Euro. Der Winter hat Deutschland fest im Griff: Dauerfrost mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dauerfrost-in-deutschland-mit-fuenf-einfachen-mitteln-explodierenden-heizkosten-vorbeugen/">Dauerfrost in Deutschland: Mit fünf einfachen Mitteln explodierenden Heizkosten vorbeugen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Umsichtiger Umgang mit der Heizung hilft, Energieverbrauch und Heizkosten spürbar zu drosseln. Denn 90 Prozent des Heizbedarfs fallen in der Heizperiode an. Der Wechsel des Energieversorgers spart zusätzlich mehrere Hundert Euro. Der Winter hat Deutschland fest im Griff:   <span id="more-15900"></span>  Dauerfrost mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/GEnumDauerfrostHeizkosten.pdf" alt="GEnumDauerfrostHeizkosten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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