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	<title>Forschung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Forschung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Pluspunkte AG 4-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 20:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führungstrio neu besetzt Seit 1. September hat die Alpenland ein neues Führungstrio. Technik-Bereichsleiterin Theresa Reiter wurde neu in den Vorstand gewählt, Jürgen Putz zum Obfrau-Stellvertreter – Isabella Stickler ist Obfrau. Norbert Steiner (Vorstand) und Margret Funk (Aufsichtsrat) legten auf eigenen Wunsch ihre Funktionen zurück. „Ich freue mich, dass die Delegiertenversammlung den Wahlvorschlag einstimmig angenommen hat. [&#8230;]</p>
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<h2>Führungstrio neu besetzt</h2>



<p>Seit 1. September hat die Alpenland ein neues Führungstrio. Technik-Bereichsleiterin Theresa Reiter wurde neu in den Vorstand gewählt, Jürgen Putz zum Obfrau-Stellvertreter – Isabella Stickler ist Obfrau. Norbert Steiner (Vorstand) und Margret Funk (Aufsichtsrat) legten auf eigenen Wunsch ihre Funktionen zurück. „Ich freue mich, dass die Delegiertenversammlung den Wahlvorschlag einstimmig angenommen hat. Gleichzeitig bedanke ich mich auch bei Norbert Steiner und Margret Funk für ihre Verdienste und ihren langjährigen Einsatz“, so Stickler.</p>



<h2>Wohnbau in Gefahr?</h2>



<p>„Eine schrittweise Anhebung der Mittel für den sozialen Wohnbau auf ein Prozent des BIP (Bruttoinlandsprodukt)“ – so lautet die Forderung von Michael Gehbauer, Obmann des VWBF, Verein für Wohnbauförderung, anlässlich des vom VWBF in Krems veranstalteten Symposiums zum Thema „Geförderter Wohnbau in Gefahr? Preisexplosion, Immobilienboom und Energiekrise“. </p>



<p>Derzeit werden nur noch rund zwei Milliarden Euro von der öffentlichen Hand für Wohnbauförderung ausgegeben. „Zu wenig, angesichts der steigenden Bau- und Energiepreise. In den 90er- Jahren bis zum Jahr 2014 waren es noch 2,4 bis drei Milliarden Euro“, wetterte ebenso Klaus Baringer, Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen Österreichs. Zu überlegen wäre auch eine Vereinheitlichung der diversen Förderungsmaßnahmen wie dem Klimabonus, dem Ökobonus und dem Teuerungsausgleich. </p>



<p>Nach kurzen Referaten von Markus Marterbauer, AK Wien, Sigrid Stagl, WU-Wien, und Judith Lehner, TU Wien, gab es bei der Podiumsdiskussion mit den Bautensprechern Ruth Becher, SPÖ, Johannes Magreiter, NEOS, Philipp Schrangl, FPÖ, und Nina Tomaselli, Grüne, zwar keine hitzige Debatte – jedoch ein klares Bekenntnis zum gemeinnützigen Wohnbau.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="447" height="366" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-2.jpg" alt="" class="wp-image-40349" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-2.jpg 447w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-2-300x246.jpg 300w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Foto: VWBF</figcaption></figure>



<h2>Erfolgreiche Kooperation</h2>



<p>Begrünung, Urban Gardening, nachhaltige Energiequellen und leistbares Wohnen stehen im Fokus in der Attemsgasse in der Donaustadt: Im „Attemsgarten“ entsteht auf einer Gesamtnutzfläche von rund 16.000 Quadratmeter bis 2024 ein dreiteiliges Gebäudeensemble. Zima errichtet gemeinsam mit dem ÖSW 240 Wohnungen, 96 davon als geförderte Mietwohnungen. Soeben wurde Dachgleiche gefeiert. </p>



<p>Die Hälfte der 96 geförderten Zwei‐ bis Vier‐Zimmer‐Wohnungen werden als Smart‐Wohnungen vergeben. Michael Pech, Vorstandsvorsitzender der ÖSW‐AG und Generaldirektor der ÖSW‐Gruppe, betont die gute Zusammenarbeit mit der Zima Unternehmensgruppe: „Das Projekt Attemsgasse 42 ist erneut ein gutes Beispiel dafür, wie in Kooperation mit gewerblichen Bauträgern geförderte Wohnungen durch die gemeinnützige ÖSW‐AG errichtet werden können, um so den dringenden Bedarf an leistbarem Wohnraum sicherzustellen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="447" height="405" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-3.jpg" alt="" class="wp-image-40350" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-3.jpg 447w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-3-300x272.jpg 300w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Foto: Zima</figcaption></figure>



<h2>Ausgezeichnete Forscher</h2>



<p>Michael R. Buchmeiser, Roman Eberstaller und Wolfgang Stadlbauer wurden mit der H.F. Mark Medaille vom OFI, Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik, für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Kunststoff- und Polymertechnik ausgezeichnet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="448" height="277" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-4.jpg" alt="" class="wp-image-40351" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-4.jpg 448w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-4-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 448px) 100vw, 448px" /><figcaption>Foto: OFI/Michael Pyerin</figcaption></figure>



<h2>Neuer ÖGFA-Vorsitz</h2>



<p>Maik Novotny, langjähriges Redaktionsmitglied vom Fachmagazin WohnenPlus, wurde zum neuen ÖGFA-Vorsitzenden, der Österreichischen Gesellschaft für Architektur, gewählt. Neben Veranstaltungen und exklusiven Führungen forciert der Verein seit 1965 die kritische Debatte über Architektur und Stadtplanung. <a href="https://oegfa.at/">www.oegfa.at</a></p>



<h2>Rundum wohlfühlen</h2>



<p>Das „ÖJAB-Pflegewohnhaus Neumargareten – Wohlfühlen am Lebenscampus“ im neuen Stadtteil „Lebenscampus Wolfganggasse“ in Wien-Meidling mit 214 Wohn- und Pflegeplätzen wurde feierlich eröffnet. Generalplaner B18 Architekten ZT und Bauunternehmer Dipl. Ing. Wilhelm Sedlak schufen gemeinsam mit der ÖJAB ein Pflegewohnhaus mit großen Frei- und Bewegungsräumen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="447" height="240" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg" alt="" class="wp-image-40352" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg 447w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Pluspunkte-WohnenPLUS-AG4-2022-6-300x161.jpg 300w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Foto: ÖJAB/Sedlak/Schramm: Christoph Kovacs, Bauunternehmen Dipl. Ing. Wilhelm Sedlak Gesellschaft m.b.H., Architekt Christian Krakora, B18 Architekten ZT Gmbh, stv. ÖJAB-Geschäftsführerin und Bereichsleiterin Pflege Monika Antl-Bartl und Harald Pöckl, stv. ÖJAB-Geschäftsführer und Leiter Facility Management</figcaption></figure>



<p>Ökologische Nachhaltigkeit wurde mit einer Photovoltaikanlage und mit einer natürlichen Temperaturregulierung umgesetzt. Sie erfolgt durch die Fassadenbegrünung und durch eine thermische Bauteilaktivierung, die die Gebäudemasse nützt&#8230;</p>



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		<title>Hauptsache, von allem weniger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 17:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ressourcenverbrauch und Emissionen des Bauwesens sind wichtige Hebel auf dem Weg zur Erreichung mehr oder weniger ambitionierter Klimaziele. Von Bund und EU geförderte Forschungsprojekte sind dabei wichtige Anreizgeber für mehr Nachhaltigkeit im Wohnbau. — FRANZISKA LEEB „In welchem Style sollen wir bauen?“ fragte vor fast 200 Jahren der deutsche Architekt Heinrich Hübsch und schlug anstelle [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ressourcenverbrauch und Emissionen des Bauwesens sind wichtige Hebel auf dem Weg zur Erreichung mehr oder weniger ambitionierter Klimaziele. Von Bund und EU geförderte Forschungsprojekte sind dabei wichtige Anreizgeber für mehr Nachhaltigkeit im Wohnbau. <br></strong>— FRANZISKA LEEB</p>



<p>„In welchem Style sollen wir bauen?“ fragte vor fast 200 Jahren der deutsche Architekt Heinrich Hübsch und schlug anstelle der idealistischen Ästhetik des Klassizismus einen Baustil vor, der aus den Bedingungen des Materials und der Konstruktion entwickelt ist. Nicht die Frage nach dem richtigen Stil, sondern die nach dem richtigen Material ist die Aufgabenstellung unserer Tage. Für das Wohlergehen unseres Planeten ist sie zweifellos die essenziellere. Während Hübsch von Stein und Holz spricht, und sich bei der Dachdeckung mit Ziegeln und Schieferplatten auseinandersetzt, haben wir es heute mit einer Unzahl an Materialien zu tun. </p>



<p>Beton, Stahl, Ziegel, Holz, Glas dazu jede Menge Dämmstoffe, Folien, Gipskartonplatten und vieles mehr sind die Stoffe, aus denen unsere Bauten gemacht sind, nicht selten alles davon in einem einzigen Gebäude. Das macht das Bauen komplex, umso mehr, als auch die technische Gebäudeausrüstung in den letzten Jahrzehnten zusehends komplizierter wurde – alles mit dem Ziel, mehr Komfort zu erlangen und weniger Energie im Betrieb zu verbrauchen.</p>



<h2>Reduktion statt Überdorderung</h2>



<p>Der Münchner Architekt und Universitätsprofessor Florian Nagler hatte spätestens nach den Erfahrungen mit dem vielfach ausgezeichneten Schmuttertal- Gymnasium in Diedorf, einem Plus-Energiegebäude komplett aus Holz, genug vom komplizierten Bauen mit gigantischem Technik-Einsatz: Allein die Lüftungsanlage sei aufwendig wie ein eigenes Bauprojekt gewesen, erst nach drei Jahren lief sie so wie geplant. Bis die Trennwände zwischen den Klassenzimmern alles konnten, was an Statik, Brandschutz, Schallschutz und Raumakustik gefordert war, hatten sie elf Schichten, jede mit einer eigenen Fehleranfälligkeit. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="371" height="353" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-1.jpg" alt="" class="wp-image-39886" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-1.jpg 371w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-1-300x285.jpg 300w" sizes="(max-width: 371px) 100vw, 371px" /><figcaption>Foto: Lisa Jochum<br>Holzsiedlung auf Punktfundamenten Baugruppenprojekt Auenweide in St. Andrä-Wördern</figcaption></figure>



<p>„Es kann nicht sein, dass wir ständig auf immer mehr Technik setzen. Wir überfordern uns in der Planung, die Firmen bei der Ausführung und am Schluss auch Nutzer im Betrieb“, kritisiert Nagler. Bei technisch aufwendigen Projekten passieren zum einen leicht Fehler, zum anderen verhalten sich die Nutzer nicht so, wie von den Planern in der Theorie vorgesehen und oft ändern sich im Lauf der Zeit Rahmenbedingungen auf unvorhersehbare Weise, sodass schließlich ein Performance Gap zwischen errechnetem Energiebedarf und tatsächlichem Verbrauch entstehe und mit hohem Aufwand erkaufte prognostizierte Energieeinsparungen sich in der Realität nicht erfüllen. „So können wir nicht weitermachen“, erkannte Nagler. </p>



<p>Er initiierte am Lehrstuhl für Entwerfen und Konstruieren der TU München, ausgehend von der Frage, ob Wohngebäude in einfacher Bauweise mit reduzierter Technik im Hinblick auf Ökobilanz und Lebenszykluskosten gängigen Standardbauweisen und Niedrigenergiebauten überlegen sind, das Forschungsprojekt „Einfach Bauen“ und verfolgte das andere Extrem: Reduktion auf das Wesentliche, einschaliger Massivbau aus den gängigen Materialien Beton, Holz und Ziegelmauerwerk. Stets im Fokus die Minimierung der grauen Energie und die Betrachtung des Energieverbrauchs über den gesamten Lebenszyklus. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="532" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-1024x532.jpg" alt="" class="wp-image-39887" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-1024x532.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-300x156.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-866x450.jpg 866w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3-768x399.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Hauptsache-von-allem-weniger-3.jpg 1103w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Visualisierung: DUA<br>Holz-Hybrid-Elementbau mit optimiertem Stützenraster: Wohnanlage B.R.I.O., Wien</figcaption></figure>



<p>Robust sollten die Häuser sein, das verlängert Wartungszyklen und Lebenszeit. Lernen von traditionellen Bauweisen unter sinnvollem Einsatz moderner Technik. Was so einfach klingt, erforderte unzählige Simulationen und Berechnungen. Optimale Raumzuschnitte und Fenstergrößen wurden eruiert. Unabhängig von Material und Himmelsrichtung funktionierte der Raumzuschnitt mit drei Metern Breite, sechs Metern Tiefe und einer Höhe von 3,30 Metern und angemessen kleinen Fenstern am besten.</p>



<h2>Reparatur- und austauschfähig</h2>



<p>Erhoben wurde das Treibhauspotenzial über einen Zeitraum von 100 Jahren und die drei Bauweisen, die nicht mehr als die gesetzlichen Mindestanforderungen in Deutschland einhalten mit einem Standardgebäude in heute üblicher Bauweise und einem Niedrigenergiehaus verglichen. Das Ergebnis, alle drei Häuser, insbesondere das Holzhaus, schneiden sehr gut ab&#8230;</p>



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		<title>EBZ-Team Grinewitschus: Heizenergie sparen übers Smartphone? Gern – aber wie? Neues Forschungsprojekt zur Mensch- Technik-Schnittstelle</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-team-grinewitschus-heizenergie-sparen-uebers-smartphone-gern-aber-wie-neues-forschungsprojekt-zur-mensch-technik-schnittstelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebz-team-grinewitschus-heizenergie-sparen-uebers-smartphone-gern-aber-wie-neues-forschungsprojekt-zur-mensch-technik-schnittstelle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie: Smarte, energieeffiziente Technik, die im Haushalt über Tablets oder Smartphones gesteuert wird und hilft, viel (Heiz-)Energie zu sparen. In Zeiten der Klimawende eine digitale Schlüsseltechnologie. Aber – was ist mit dem Mieter? Nutzt er diese Technik? Wenn ja: richtig? Und wie muss sie beschaffen sein, dass er sie möglichst erfolgreich im Sinne [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt sie: Smarte, energieeffiziente Technik, die im Haushalt über Tablets oder Smartphones gesteuert wird und hilft, viel (Heiz-)Energie zu sparen. In Zeiten der Klimawende eine digitale Schlüsseltechnologie. Aber – was ist mit dem Mieter? Nutzt er diese Technik? Wenn ja: richtig? Und wie muss sie beschaffen sein, dass er sie möglichst erfolgreich im Sinne der Energieeffizienz einsetzt? </p>



<p>Das neue, über drei Jahre laufende Forschungsprojekt „VISE-I: Smart User Interfaces und Feedbackfunktionen“, vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit einer Fördersumme von 800.000 Euro ausgestattet, geht diesen Fragen nach. Einer der drei Projektpartner ist Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, Experte für Energiefragen der Immobilienwirtschaft von der EBZ Business School (FH), mit seinem Team.</p>



<p>Das inter- und transdisziplinäre VISE-I-Forschungsprojekt wird durch das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie koordiniert. Projektpartner sind die Technische Hochschule Köln (THK) und die Bochumer Immobilienhochschule EBZ Business School. Als der Zuschlag kam, war Prof. Grinewitschus hocherfreut, obwohl dieser Erfolg nicht von ungefähr kommt. </p>



<p>Erst vor wenigen Monaten endete das drei Jahre laufende „BaltBest“: Dieses größte Forschungsprojekt seiner Art in Deutschland, vom Bundeswirtschaftsministerium mit 1,1 Millionen Euro gefördert, wurde von Prof. Grinewitschus geleitet. Untersucht wurden Heizungsaltanlagen im Wohngebäudebestand, wobei das Zusammenwirken von Heizanlagentechnik, Bauphysik und Mieterverhalten im Fokus stand.</p>



<h2>Nachgewiesen: große Einsparpotenziale – wenn der Mieter mitspielt</h2>



<p>„Wir konnten bei BaltBest große Einsparpotenziale nachweisen, unter anderem beim Mieterverhalten“, so Prof. Grinewitschus. „Klar wurde, dass sich Technik und Mieterverhalten wechselseitig beeinflussen. So ließen sich Energieeinsparpotenziale beim Einsatz smarter Thermostate von bis zu 16 % erzielen – aber nur, wenn die Mieter diese auch bestimmungsgemäß nutzten.“ </p>



<p>Andere Untersuchungen zeigen, dass auch Feedback über den aktuellen Energieverbrauch von großem Nutzen ist: Erhalten die Mieter eine direkte, unmittelbare Rückmeldung, die anschaulich ist und über Apps oder Home-Displays läuft, sind bis zu 14 % Energieeinsparungen realisierbar. Diese Mensch-Technik-Schnittstelle legt das neue Forschungsprojekt VISE-I unters Mikroskop.</p>



<p>Dabei geht es im Kern darum, den Einfluss von Benutzeroberflächen (Interfaces) energiewenderelevanter Technologien (Smart Energy Technologien) auf Energieeffizienzpotenziale im Haushaltsbereich systematisch zu erfassen. Die Forscher möchten nicht nur klären, welche Einspareffekte es gibt, sondern, inwiefern Smarte Technologie darauf einwirkt, also welche Arten von User-Interfaces hilfreich sind:</p>



<ul><li>Welche Feedback-Funktionen und Feedback-Arten (Push-Benachrichtigungen, E-Mails, Ton-Signale usw.) werden von den Nutzern bevorzugt?</li><li>Welche Energiedaten (Temperatur- und Verbrauchsdaten aus Heizkostenverteilern, Stromverbräuche usw.) helfen beim Energiesparen? </li><li>Wie können diese Daten zur Verfügung gestellt werden und welche Daten-Infrastruktur wird hierfür benötigt?</li><li>Wie müssen Bedienungsanleitungen des Herstellers gestaltet sein?</li><li>Wie kann die Implementierung von Smart-Energy-Lösungen für Wohnungsbaugesellschaften und Energiedienstleister unterstützt werden?</li></ul>



<p>Seit Anfang des Jahres müssen Mieter monatlich eine unterjährige Verbrauchsinformation erhalten, damit es einfacher ist, energiesparendes Verhalten in seiner Wirkung richtig einzuschätzen. <strong>Das Projekt VISE- I geht noch einen Schritt weiter: Haushalte sollen nicht nur Informationen über ihren Verbrauch, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen erhalten, die sich aus dem Raumklima und aus der Nutzung der smarten Technik ableiten.</strong> </p>



<p>Da die Raumtemperaturregelung nur mit großer zeitlicher Verzögerung funktioniert, ist es sinnvoll, aus dem Nutzerverhalten Zeitprofile für die Temperatur der Räume abzuleiten, die dann von der Smart-Home-Technik automatisch umgesetzt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/EBZ-Heizenergie-sparen-smartphone.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/EBZ-Heizenergie-sparen-smartphone.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Grätzl wird super</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landschaftsarchitekt Florian Lorenz forscht seit vielen Jahren zu Themen wie Mobilität, Energie und Innovation – er will mit seiner Arbeit einen Beitrag zur Transformation hin zu einer postfossilen Gesellschaft und Stadt leisten. Aktuell erkundet er das Projekt Supergrätzl Favoriten.ROBERT TEMEL Etwa ein Drittel der Energie, die ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich verbraucht, wird für [&#8230;]</p>
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<p>Der Landschaftsarchitekt Florian Lorenz forscht seit vielen Jahren zu Themen wie Mobilität, Energie und Innovation – er will mit seiner Arbeit einen Beitrag zur Transformation hin zu einer postfossilen Gesellschaft und Stadt leisten. Aktuell erkundet er das Projekt Supergrätzl Favoriten.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Etwa ein Drittel der Energie, die ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich verbraucht, wird für Mobilität aufgewendet. Hier gibt es demnach enormes Potenzial für Einsparungen, wenn man es schafft, den Menschen die nachhaltige Mobilität zu erleichtern – und das geht in der Stadt einfacher als am Land, wo die Besiedlungsformen so geringe Dichte haben, dass sie nicht gut durch öffentlichen Verkehr zu erschließen sind. </p>



<p>Barcelona startete vor wenigen Jahren mit dem neuen Konzept des sogenannten Superblocks, um städtische „Inseln“ im Stadtgefüge zu schaffen, in denen der motorisierte Verkehr radikal reduziert wird, sodass der öffentliche Raum besser nutzbar wird. Lorenz’ „studio Laut“ forscht seit einigen Jahren gemeinsam mit Architekt Georg Wieser zum Thema und wurde von der Stadt Wien zusammen mit dem Verkehrsplanungsbüro Rosinak beauftragt, die Entwicklungsplanung eines solchen Konzepts für ein Areal im gründerzeitlichen Teil des Bezirks Favoriten zu erstellen. </p>



<p>„Das Thema ist enorm komplex: Es geht darum, wie man im Rahmen der rechtlichen, budgetären, aber auch kulturellen Gegebenheiten in Wien das Modell aus Barcelona realistisch umsetzen kann“, so Florian Lorenz. Der Begriff Supergrätzl für die Wiener Ausführung des katalanischen Vorbilds lag nahe. Die Umsetzung soll durch einen Mix von bereits existierenden verkehrsplanerischen Elementen gelingen: Fahrbahnanhebungen, „Ohrwascheln“, Diagonalfilter und Fußgängerzonen sind in Wien bekannt und üblich. Durch die Kombination dieser Elemente soll das Wiener Supergrätzl Realität werden. „</p>



<p>Wir wollen in einem kleinen Stadtgebiet den motorisierten Durchzugsverkehr so weitgehend wie möglich beruhigen. An den Rändern des Supergrätzls liegen Stationen des öffentlichen Verkehrs und es kann wie üblich mit dem Auto gefahren werden. Hineinfahren kann man, um etwas zu liefern, Stellplätze zu nutzen, in die Garage zu fahren, jemanden mit eingeschränkter Mobilität zu bringen/abzuholen oder einen Notfalleinsatz durchzuführen. Die Durchquerung des Gebiets ist für Pkw unmöglich, für Fußgänger und Radfahrer dafür angenehmer.“ Die Größe des Stadtteils bemisst sich aus der maximalen Gehweite bis zur Bus-, Straßenbahn- oder U-Bahn-Station: 250 Meter bzw. drei Minuten zu Fuß.</p>



<h2>Beteiligung für neue Nutzungen</h2>



<p>Das Wiener Modell des Supergrätzls geht dabei von der Beteiligung der lokalen Bevölkerung aus: Bewohner, die Schule vor Ort, Gewerbetreibende. „Wir wollen alternative Nutzungen des freiwerdenden Straßenraums als Möglichkeiten anbieten, und damit das räumliche Konzept für die tatsächliche Umsetzung erproben und ausverhandeln. Deshalb gibt es eine Pilotphase, in der wir die neue Verkehrsorganisation für das Supergrätzl nur mit Straßenmarkierungen und Verkehrszeichen ausführen. </p>



<p>In dieser Zeit machen wir den Raum frei und probieren mit den Menschen vor Ort aus, was möglich ist.“ Auf Basis dieser Erkenntnisse wird dann die endgültige Ausführung mit dauerhaften baulichen Maßnahmen umgesetzt.</p>



<p>„Wir arbeiten zuerst mit Pollern, Betonleitwänden und Markierungen – das funktioniert nach dem Prinzip des tactical urbanism: Man setzt mit geringen Eingriffen schnell um und probiert aus. Was sich bewährt, kann dann bleiben.“ Dabei sollen auch Stellplätze an der Oberfläche reduziert werden. Für diese Beteiligungsphase und die Ableitung von Schlüssen ist das studio Laut verantwortlich.</p>



<h2>Anders als Barcelona</h2>



<p>Während im Barcelona des 19. Jahrhunderts durch den gleichförmigen Straßenraster des Stadtplaners Ildefons Cerdà eine flächendeckende Umsetzung von Superblocks zumindest möglich erscheint, ist die urbane Struktur Wiens viel heterogener. Bereits jetzt gibt es eine Hierarchie von stärker und schwächer befahrenen Straßen, was sich aber durch Navigationssysteme zunehmend ändert: Der Verkehr wird immer häufiger auch durch Wohngebiete geleitet.</p>



<p>Eine Stadt aus lauter Supergrätzln wird in Wien somit schwierig umsetzbar sein, doch Lorenz meint, das sei gar nicht nötig: „Schon wenn man in jedem Bezirk ein oder zwei solche Gebiete einrichtet, wird der Effekt spürbar sein, weil man so quer durch den Bezirk laufende Einbahnen für den Durchzugsverkehr ausschaltet.“ Auch die großen Kreuzungsplätze, die in Barcelona durch abgeschrägte Blockecken entstehen, gibt es in Wien nicht: „Im Supergrätzl werden dafür eher kleine Fußgängerzonen Platz finden. In den Kreuzungen sollen durch Ohrwascheln und Baumpflanzungen nutzbare Mikrofreiräume entstehen, und so eine Verlangsamung des Kfz-Verkehrs erreicht werden.“</p>



<h2>Trial and Error</h2>



<p>„Ziele des Supergrätzl-Konzepts in Wien sind Aufenthaltsqualität, Verkehrssicherheit, Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr sowie Klimawandelanpassung, das heißt Begrünung und Kühlung“, so Lorenz. Bereits in der Pilotphase wird es deshalb Sitzgelegenheiten und unaufwendige Begrünung geben. Mithilfe verschiedener Beteiligungsformate soll die Ausrichtung für die finale Ausführung ausverhandelt werden&#8230;</p>



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		<title>Wie wohnen wir morgen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.GISELA GARY Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade [&#8230;]</p>
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<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.<br>GISELA GARY</p>



<p>Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade im Wohnbau ist der Stellenwert von praxisbezogener Forschung rasant gestiegen, gilt es vor allem in puncto sozialer Nachhaltigkeit, umfassende Konzepte zu erarbeiten, von denen alle Beteiligten langfristig profitieren. Bauträger wissen den Wert der Forschung längst zu schätzen und genießen die Vorteile in der Planung, der Besiedlung wie auch im sozialen Management. Für die Wohnungswirtschaft ist Forschung keine abgehobene Materie, sondern ein wichtiges Asset, das entscheidend zum Erfolg eines Projekts beiträgt. </p>



<p>So profitieren Bauträger von Visionen oder auch Studienergebnissen, die sie bereits vor der Entwurfsphase in die Rahmenbedingungen ihrer Wohnbauvorhaben einfließen lassen können. Die internationale Vernetzung unterstützt das Engagement, Trends frühzeitig aufzuspüren und sie für den österreichischen Wohnungsmarkt neu zu denken. Neben der sozialen Nachhaltigkeit sind ebenso Erkenntnisse über neue Baustoffe und klimafitte Materialien für Bauträger unverzichtbare Informationen.</p>



<h2>AIT</h2>



<p>AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ist unter den europäischen Forschungseinrichtungen der Spezialist für die zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft. Dabei beschäftigen sich die Forscher mit Energy, Health &amp; Bioresources, Digital Safety &amp; Security, Vision, Automation &amp; Control, Low- Emission Transport, Technology Experience sowie Innovation Systems &amp; Policy. Im Center for Energy arbeiten mehr als 250 Experten am Energiesystem der Zukunft. Das Themenportfolio orientiert sich an drei zentralen Systemen: Öffentliche Energieversorgungssysteme, Industrielle Energiesysteme und Städte &amp; gebaute Umwelt. <a href="https://www.ait.ac.at/">www.ait.ac.at</a></p>



<h2>reality lab</h2>



<p>Lebenswerte und sozial nachhaltige Wohnumgebungen betrachten wir als ein menschliches Grundbedürfnis. Nachbarschaft und Zusammenhalt sind von großer Bedeutung für unser individuelles Wohlbefinden, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Daher schaffen wir kommunikative Räume, in denen Wohn- und Lebensumgebungen gemeinsam gestaltet werden können. Auf diesem Weg unterstützen wir Menschen dabei, ein Gefühl von sozialer Geborgenheit zu entwickeln und gleichzeitig an der Gesellschaft teilzuhaben sowie Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Soziale Nachhaltigkeit im Wohnbau, Baugruppen und kooperative Quartiers- und Stadtentwicklung sind unsere Geschäftsfelder. <a href="https://realitylab.at/">www.realitylab.at</a></p>



<h2>wohnbund:consult eG</h2>



<p>wohnbund:consult ist ein unabhängiges Büro für nachhaltige Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Sitz in Wien. Im Zentrum stehen anwendungsorientierte, aktuelle urbanistische und wohnsoziologische Themen mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Community Building. Die mehr als 20-jährige Erfahrung, das interdisziplinäre Team und ein europäisches Netzwerk als kompetenter Partner ermöglichen maßgeschneiderte Konzepte mit höchster Umsetzungsqualität&#8230;</p>



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		<title>Bis zu 20 % Heizkosten sparen – EBZ- Forschungsprojekt BaltBest untersuchte Heizungsanlagen im Wohnungsbestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 20:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG161]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CO2-Steuern und explodierende Energiekosten: Die Heizperiode des Winters 2021/22 dürfte außergewöhnlich teuer werden und gibt doch nur einen Ausblick auf das Preisentwicklungsgeschehen der nächsten Jahre. Dennoch gibt es für Wohnungsunternehmen und Mieter gute Nachrichten: Mit geringinvestiven Maßnahmen sind Energie-Einsparpotenziale von 10% bis 20% je Liegenschaft drin. Die Stellschrauben sind: verbesserte Gebäudetechnik, optimierte Betriebsführung, adäquates, technikunterstütztes [&#8230;]</p>
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<p>CO2-Steuern und explodierende Energiekosten: Die Heizperiode des Winters 2021/22 dürfte außergewöhnlich teuer werden und gibt doch nur einen Ausblick auf das Preisentwicklungsgeschehen der nächsten Jahre. Dennoch gibt es für Wohnungsunternehmen und Mieter gute Nachrichten: Mit geringinvestiven Maßnahmen sind Energie-Einsparpotenziale von 10% bis 20% je Liegenschaft drin.</p>



<p>Die Stellschrauben sind: verbesserte Gebäudetechnik, optimierte Betriebsführung, adäquates, technikunterstütztes Mieterverhalten. Was im Detail getan werden muss, gab Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus von der Immobilienhochschule EBZ Business School (FH) im Ende 2021 auf der Fachtagung zum Abschluss des Forschungsprojekts „BaltBest“ bekannt.</p>



<h2>7000 Sensoren, 4 Milliarden Messwerte, 1200 Haushalte und über 250 Befragungen</h2>



<p>„Mit BaltBest, dem größten Forschungsprojekt seiner Art in Deutschland, wurde Terra incognita beschritten“, sagt EBZ-Vorstand Klaus Leuchtmann. „Denn es beschäftigt sich damit, was in einem Wohngebäude im Wechselspiel von Mensch und Technik geschieht. BaltBest unterstreicht: Es ist für das Erreichen der Klimaschutzziele in der Immobilienwirtschaft absolut essenziell, dieses Wechselspiel stärker in den Blick zu nehmen.“ </p>



<p>Prof. Grinewitschus fungierte als Leiter des interdisziplinären, vom Bundeswirtschaftsministerium mit 1,1 Millionen Euro geförderten Forschungsprojekts (siehe unten). BaltBest untersuchte Heizungsaltanlagen im Wohngebäudebestand und stellte das Zusammenwirken von Heizanlagentechnik, Bauphysik und Mieterverhalten in den Fokus. Über drei Jahre wurde ein hochkomplexes Monitoring durchgeführt, das unter anderem mehr als 7000 Sensoren, 4 Milliarden Messwerte, 1200 Haushalte und über 250 Befragungen umfasste. Damit liefert BaltBest einen in Breite und Tiefe bisher nicht dagewesenen Einblick in die Wärmekette von Bestandsliegenschaften.</p>



<p>Die Resultate, die das Team von Prof. Grinewitschus vorstellte, weisen beeindruckende Einsparpotenziale aus. In Summe ergeben sich in der Wärmeerzeugerdimensionierung, der Ausgestaltung der Anlagentechnik, der Anlagenbetriebsführung und der Nutzerassistenz <strong>Einsparpotenziale von 10 % bis 20 % je Liegenschaft</strong>. Je nach Problemlage ergab sich in den unterschiedlichen Liegenschaften:</p>



<ul><li>10% Energieeinsparung durch die Optimierung der Betriebsführung.</li><li>14% Energieeinsparung durch Kesseltausch.</li><li>10% Energieeinsparung, verwandelt man die Vielverbraucher unter den Mietern in Normalverbraucher.</li><li>Ein bis zu 10% erhöhter Jahresgasverbrauch bei 79% aller Kessel deshalb, weil sie im Sommer (Juni – August) nicht abgeschaltet, sondern aktiv waren.</li></ul>



<p>„Die Einsparpotenziale könnten erschlossen werden“, sagt Prof. Grinewitschus, „würde nur die wirklich benötigte Ressourcenmenge konsumiert. Schlecht dimensionierte und eingestellte Anlagen schaffen Verschwendungspotenziale, die die Verbräuche steigen lassen. <strong>Die Energievergeudung beruht im Wesentlichen auf einer Mixtur aus Überkapazitäten und einem sorglosen Umgang mit Heizung und Wohnungslüftung durch die Mieter.</strong>“ </p>



<p>BaltBest macht deutlich, wie stark sich Technik und Mieterverhalten, aber auch Mieter untereinander wechselseitig beeinflussen. Stark streuende Verbräuche zwischen Wohnungen im selben Gebäude in fast allen Liegenschaften dokumentieren dies&#8230;</p>



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		<title>Zufrieden mit Low-Tech?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zufrieden-mit-low-tech/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zufrieden-mit-low-tech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäude werden immer komplexer – was uns die eigene Erfahrung jeden Tag deutlich macht, ist auch objektiv betrachtet schwer von der Hand zu weisen. Höhere Energieeffizienzanforderungen, steigende Ansprüche an Behaglichkeit, immer weiter zunehmende Sicherheitsstandards bringen immer aufwendigere Haustechnik mit sich, gleichzeitig steigt der Wunsch der Nutzer nach der Möglichkeit einzugreifen.ROBERT TEMEL Während einerseits die Bedeutung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gebäude werden immer komplexer – was uns die eigene Erfahrung jeden Tag deutlich macht, ist auch objektiv betrachtet schwer von der Hand zu weisen. Höhere Energieeffizienzanforderungen, steigende Ansprüche an Behaglichkeit, immer weiter zunehmende Sicherheitsstandards bringen immer aufwendigere Haustechnik mit sich, gleichzeitig steigt der Wunsch der Nutzer nach der Möglichkeit einzugreifen.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Während einerseits die Bedeutung von langlebigen Materialien, Resilienz und Robustheit beim Bauen steigt, wird die Technik, auf die Gebäude angewiesen sind, immer weniger langlebig und robust. Wie Margarete Huber von wohnbund:consult formuliert: „In den letzten Jahren gab es eine Entwicklung zu übertechnisierten Gebäuden – da sind Nutzer rasch überfordert.“ Doch es gibt auch eine Gegenbewegung, die „Low-Tech“ statt „High- Tech“ in der Gebäudetechnik fordert. </p>



<p>In Österreich steht dafür exemplarisch das Bürohaus 2226 von Baumschlager Eberle in Lustenau. Gleichzeitig wird zunehmend deutlich, dass beim Bauen zukünftig die Lebenszykluskosten wichtiger sein werden als die Errichtungskosten, es geht also auch darum, Betriebskosten zu senken, etwa durch weniger aufwendige Anlagen. </p>



<p>Ein aktuelles Forschungsprojekt unter dem Titel „Nutzerkomfort durch Low-Tech-Konzepte in Gebäuden“, finanziert durch das deutsche Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), untersucht den Zusammenhang zwischen Technisierungsgrad und Zufriedenheit. Ziel ist es, anhand der Analyse einiger Fallbeispiele eine Bewertungsmatrix zu entwickeln, mit der die technische Ausstattung in Bezug zur Nutzungszufriedenheit gesetzt werden kann. In der Studie zeigte sich das Paradoxon, dass High-Tech-Anlagen, die höchsten Komfort garantieren sollen, nicht unbedingt mit hoher Zufriedenheit einhergehen. </p>



<p>Diese Anlagen sind in der Nutzung sehr herausfordernd. Es dauert sehr lange, bis sie sinnvoll eingestellt sind, und manchmal gelingt das gar nicht zufriedenstellend. Die Nutzer sind in etlichen Fällen überfordert, das Facility Management ist schwierig, man bleibt als Eigentümer abhängig von Systemherstellern und -betreibern, und Nutzer verlangen direkte Eingriffsmöglichkeiten, die wiederum mit der komplexen Einstellung interagieren.</p>



<h2>Nicht ohne Technik</h2>



<p>Die erste Schwierigkeit des Projekts waren bereits die zentralen Begriffe. „Das High-Tech-Gebäude gibt es nicht, ebenso wenig wie das Low-Tech-Gebäude“, meint Huber. „Vielmehr gibt es Prinzipien, die man als Low-Tech bezeichnen könnte.“ Low-Tech-Gebäude sind nicht generell ohne Technik, sondern sie verwenden robuste, langlebige Technik und es wird bei jedem Technikelement hinterfragt, ob dieses nötig ist. </p>



<p>Es geht um sinnvolle Technikreduktion, nicht um Gebäude, die technikfrei sind. Im Gegensatz zu High-Tech ist es bei solchen Gebäuden manchmal notwendig, dass die Nutzer in den Betrieb eingreifen, etwa wenn man die Nachtlüftung durch manuelles Fensteröffnen starten muss. Viele Low-Tech-Prinzipien erinnern an gründerzeitliche Bauten, so der Einsatz von Speicher&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Zufrieden-mit-Low-Tech.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Zufrieden-mit-Low-Tech.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Abwärme von Berlins größter Klimaanlage geht statt in die Luft in die Fernwärmeleitung – Eine Hochtemperaturwärmepumpe machts möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abwaerme-von-berlins-groesster-klimaanlage-geht-statt-in-die-luft-in-die-fernwaermeleitung-eine-hochtemperaturwaermepumpe-machts-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abwaerme-von-berlins-groesster-klimaanlage-geht-statt-in-die-luft-in-die-fernwaermeleitung-eine-hochtemperaturwaermepumpe-machts-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus Abwärme und erneuerbarem Strom erzeugt und ins Berliner Stadtwärmenetz eingespeist wird. </p>



<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms gefördert. Ziel des Pilotprojekts ist die Ableitung belastbarer Aussagen zum technisch-wirtschaftlichen Potential der Wärmeerzeugung durch Groß- und Hochtemperaturwärmepumpen.</p>



<h2>Jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen</h2>



<p>Die Kältezentrale am Potsdamer Platz in Berlin versorgt seit 1997 rund 12.000 Büros, 1.000 Wohnungen und zahlreiche Kultureinrichtungen der Nachbarschaft zuverlässig mit lokal und effizient erzeugter Kälte. Dabei entsteht bislang ungenutzte Abwärme, die über Kühltürme in die Umgebung abgeführt wird. Durch die Integration einer neuen Hochtemperaturwärmepumpe in den laufenden Betrieb werden nun künftig Wärme, Kälte und Strom noch ressourcenschonender gekoppelt: Die neue Technologie macht die Abwärme nutzbar, steigert damit die Energieeffizienz der Kälteerzeugung und sorgt gleichzeitig für grüne Wärme aus erneuerbarem Strom für das Berliner Quartier. </p>



<p>Damit ermöglicht der Einsatz der Wärmepumpe eine erhebliche Reduktion der Wärmeabgabe an die Umgebung und eine zusätzliche Wärmebereitstellung für das Fernwärmenetz von jährlich etwa 55 GWh bei einer geschätzten jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen und 120.000 m³ Kühlwasser.</p>



<p>Siemens Energy liefert die neuartige Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe zur Bereitstellung von bis zu 8 MW thermischer Leistung, die je nach Umgebungsbedingungen die Vorlauftemperaturen des Fernwärmenetzes zwischen 85°C und bis zu ca. 120°C flexibel bereitstellen kann. Die Technologie kann damit einen weiteren Beitrag für den Ersatz fossiler Wärme in städtischen Fernwärmenetzen leisten&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Erstes Pilotprojekt Deutschlands fertiggestellt – Wohnhaus in Hameln nach dem Energiesprong-Prinzip modernisiert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erstes-pilotprojekt-deutschlands-fertiggestellt-wohnhaus-in-hameln-nach-dem-energiesprong-prinzip-modernisiert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erstes-pilotprojekt-deutschlands-fertiggestellt-wohnhaus-in-hameln-nach-dem-energiesprong-prinzip-modernisiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[BMWi]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des [&#8230;]</p>
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<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. </p>



<p>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Markteinführung für serielle Sanierungen in Deutschland und begleitet Unternehmen beim Planen sowie der Umsetzung dieser ersten Pilotprojekte.</p>



<h2>Energie kommt vom Dach</h2>



<p>Der Hamelner Wohnblock aus den 1930er Jahren, bestehend aus drei Gebäudeteilen mit je zwei Stockwerken, war zuvor stark sanierungsbedürftig. In dem Mehrfamilienhaus sind inzwischen fast alle der zwölf Wohnungen vermietet. Seit der Sanierung erreicht das Gebäude den klimaneutralen NetZero-Standard: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt über das Jahr gerechnet so viel Energie, wie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt wird. </p>



<p>Über 500 im Haus verbaute Sensoren werten die Verbrauchsdaten aus und helfen dabei, Wärmeversorgung und Lüftung der Gebäude optimal zu steuern. Eine Wärmepumpe und ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung vervollständigen die innovative Haustechnik. Nun kann sich das seriell sanierte Gebäude im Betrieb beweisen und zeigen, dass der Net-Zero-Standard funktioniert. </p>



<p>Die ecoworks GmbH, Anbieter CO2-neutraler und serieller Sanierung in Deutschland, koordinierte als Gesamtlösungsanbieter die Umsetzung. Ein Fertigbauunternehmen aus Brandenburg hat die Fassadenelemente vorgefertigt. Fenster, Lüftung, Stromkabel, Glasfaserdämmstoff und Beschichtungen waren in den Elementen bereits integriert. Sie wurden vor Ort als neue Hülle an das Haus montiert. Eigentümer des Hauses ist die arsago Gruppe.</p>



<h2>Neues Förderprogramm für die serielle Sanierung</h2>



<p>Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Rund 35 Prozent der gesamtdeutschen Endenergie wird aktuell in Gebäuden verbraucht, vor allem für Heizung und Warmwasser. Mit der energetischen Sanierung von Gebäuden kann viel Energie eingespart werden. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt Sanierungsmaßnahmen von Gebäuden bereits mit einer Vielzahl von Fördermaßnahmen. Im Jahr 2020 haben wir 8,5 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt und damit allein über die Fördermaßnahmen der KfW geschätzte Investitionen in Höhe von 83 Mrd. Euro ausgelöst. </p>



<p>Die Serielle Sanierung ist ein neuer Baustein in diesem Paket. Sie ermöglicht es, dass Gebäude mithilfe von vorgefertigten Elementen schnell saniert werden. Das ist attraktiv für die Immobilienwirtschaft, für Eigentümer und auch für die Mieter. Das Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet aktuell ein neues Förderprogramm, mit dem die serielle Sanierung zielgerichtet unterstützt werden kann.“ </p>



<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: „Der Pilot in Hameln ist ein Meilenstein für die Marktentwicklung serieller Sanierungslösungen. Aus einem sehr sanierbedürftigen Haus ist ein bezahlbares, klimafreundliches und hochwertiges Zuhause geworden. Der Pilot verdeutlicht, dass sich Innovation im Bausektor lohnt. Aus den hier gemachten Erfahrungen heraus lassen sich Technologien und Abläufe schrittweise verbessern&#8230;</p>



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		<title>Prof. Dr.Ing. Viktor Grinewitschus zum Prorektor für Forschung ernannt &#8211; EBZ Business School (FH) stärkt den Forschungsbereich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:38:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Studieninhalte müssen nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsorientiert sein. Denn Studierende sollen bereits während des Studiums das Fachwissen und die Kompetenzen an die Hand bekommen, die dann relevant sind, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Diese zukunftsweisenden Themen generiert die EBZ Business School durch ihre Forschungsaktivitäten, deren Ergebnisse in der Lehre integriert sind. Zur Stärkung des [&#8230;]</p>
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<p><strong>Studieninhalte müssen nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsorientiert sein</strong>. Denn Studierende sollen bereits während des Studiums das Fachwissen und die Kompetenzen an die Hand bekommen, die dann relevant sind, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Diese zukunftsweisenden Themen generiert die EBZ Business School durch ihre Forschungsaktivitäten, deren Ergebnisse in der Lehre integriert sind. </p>



<p>Zur Stärkung des Forschungs-Praxis-Transfers ernennt die Immobilienhochschule erstmalig einen <strong>Forschungsprorektor </strong>und wählt hierfür einen erfahrenen und renommierten Forscher: <strong>Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus</strong>, Professor für Energiefragen der Immobilienwirtschaft.</p>



<h2>Techem Stiftungsprofessur für Energiefragen der Immobilienwirtschaft</h2>



<p>Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus ist seit 2012 an der EBZ Business School tätig und Inhaber der Techem Stiftungsprofessur für Energiefragen der Immobilienwirtschaft. Der Diplom-Ingenieur ist Experte für Energieeffizienz, Mess- und Automatisierungstechnik sowie Gebäudeautomation. Seit Jahren leitet er umfangreiche, interdisziplinäre Forschungskonzepte, wie aktuell das vom Bundesministerium mit 1,1 Millionen Euro geförderte Projekt „BaltBest“. Die Ergebnisse seiner Forschungsaktivitäten sind von hoher Relevanz für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, da sich aus ihnen Handlungsempfehlungen für die Unternehmen ableiten lassen. </p>



<p>Als Prorektor für Forschung wird er Forschungslinien der EBZ Business School stärker prägen und mitgestalten. „Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen an der EBZ Business School möchte ich Brücken schlagen und mit unseren Forschungsaktivitäten der Branche helfen, ihre Potenziale zu erkennen und zu erschließen“, so Professor Grinewitschus. „So sind beispielsweise Nachhaltigkeit und Klimaschutz Themen mit hoher Priorität für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Unternehmen und auch Fachhochschulen müssen sich den Herausforderungen widmen. Daher macht der Ausbau von Forschungsaktivitäten hier für beide Parteien Sinn“, erklärt der Experte&#8230;</p>



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