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	<title>Fernsehen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Fernsehen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Einstimmiger FRK-Mitgliederbeschluss: TV-Programm BILD wird nicht ins Kabel eingespeist – TKG-Novelle entschleunigt Glasfaserausbau in Mietwohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 24. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnete einen neuen Besucherrekord. Am 15. und 16. September 2021 trafen sich über 400 Fachbesucher (+19,2%) und 60 Aussteller (+ 13,2%) unter Beachtung der coronabedingten sächsischen Hygienevorschriften in Leipzig zum kommunikativen Austausch. Dabei zeigt sich: dass schon im vergangenen Jahr schlüssige Pandemiekonzept bildet auch in seiner [&#8230;]</p>
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<p>Der 24. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnete einen neuen Besucherrekord. Am 15. und 16. September 2021 trafen sich über 400 Fachbesucher (+19,2%) und 60 Aussteller (+ 13,2%) unter Beachtung der coronabedingten sächsischen Hygienevorschriften in Leipzig zum kommunikativen Austausch. Dabei zeigt sich: dass schon im vergangenen Jahr schlüssige Pandemiekonzept bildet auch in seiner diesjährigen Weiterentwicklung eine beispielhafte Blaupause für ähnliche Branchenveranstaltungen.</p>



<p>„Ralf Berger und das Team unserer Geschäftsstelle haben es mit hohem Aufwand und großem persönlichen Engagement erneut der Branche ermöglicht, sich wieder persönlich zu treffen, Informationen direkt bei den Ausstellern abzuholen und die wichtigen Zukunftsthemen für den Mittelstand zu besprechen. An beiden Tagen konnten wir zudem viele neue Fachbesucher begrüßen, die einfach aus dem Pandemiealltag ausbrechen und sich wieder einmal von Angesicht zu Angesicht sehen und unterhalten wollten“, zog der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte eine erste Bilanz.</p>



<h2>Keine Einspeiseentgelt</h2>



<p>Mit ihrem einstimmigen Beschluss, den neuen TV-Sender BILD nicht ins lineare Kabel einzuspeisen bzw. wieder zu entfernen, sorgten die FRK-Mitglieder für viel Aufmerksamkeit in der Branche. Hintergrund ist eine Entscheidung von BILD, den mittelständischen Netzbetreibern kein Einspeiseentgelt zu zahlen. Labonte sprach beim Verhalten der Landesmedienanstalten bei der Einspeisung von BILD ins Netz der Vodafone von einem Skandal. Denn während andere, vor allem kleinere Programmanbieter nicht von Vodafone ins Kabel eingespeist werden, weil keine Kapazitäten bereitstehen, konnte der Axel Springer Verlag das Programm N24 Doku HD gegen BILD einfach austauschen.</p>



<h2>Kritik an den deutschen und europäischen Kartellbehörden+</h2>



<p>In diesem Zusammenhang kritisierte Labonte insbesondere auch die deutschen und europäischen Kartellbehörden, weil sie trotz eindeutiger Beschwerden des FRK und Hinweise der mittelständischen Sender die Übernahme der Unity Media durch Vodafone ohne diesbezügliche Auflagen durchgewunken hätten. Und auch angesichts erkennbarer Benachteiligung und am Beispiel BILD-TV nachvollziehbarer Wettbewerbsverzerrungen, machten weder Kartellbehörden noch Medienanstalten keine erkennbaren Anstalten diese Missstände wenigsten im Nachhinein zu beseitigen. </p>



<p>Deshalb fand Labonte einhellige Zustimmung in der Mitgliederversammlung als er frug: „Wäre es nicht auch zur Sicherung der Meinungs- und Programmvielfalt und Gewährleistung des chancengleichen Zugangs für alle Anbieter angemessen gewesen, den N24 Doku HD Sendeplatz im Kabel auszuschreiben?“</p>



<p>Ein weiteres hochaktuelles Thema waren die sogenannten alternativen Verlegemethoden bei der Glasfaser und die Langfristkosten nach Ablauf der Gewährleistung bei Schäden für die Kommunen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/FRK-Breitbandkongress.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/FRK-Breitbandkongress.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Verbände sind sich einig: Übergang von analoger zu volldigitalisierter TV Nutzung möglichst reibungslos und mieterfreundlich gestalten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbaende-sind-sich-einig-uebergang-von-analoger-zu-volldigitalisierter-tv-nutzung-moeglichst-reibungslos-und-mieterfreundlich-gestalten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbaende-sind-sich-einig-uebergang-von-analoger-zu-volldigitalisierter-tv-nutzung-moeglichst-reibungslos-und-mieterfreundlich-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Markt zeichnet sich eine Tendenz ab, das analoge Kabelfernsehen in Richtung Jahresende 2018 einzustellen. Die Umstellung auf eine rein digitale Verbreitung von TV-Signalen bedeutet nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern schafft Kapazitäten zum weiteren Ausbau der Programmangebote, insbesondere in HDTV- und UHDTV-Bildqualität. Zugleich ist sie die Grundlage für die Fortentwicklung weiterer digitaler Dienste inklusive [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Markt zeichnet sich eine Tendenz ab, das analoge Kabelfernsehen in Richtung Jahresende 2018 einzustellen. Die Umstellung auf eine rein digitale Verbreitung von TV-Signalen bedeutet nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern schafft Kapazitäten zum weiteren Ausbau der Programmangebote, insbesondere in HDTV- und UHDTV-Bildqualität. Zugleich ist sie die Grundlage für die Fortentwicklung weiterer digitaler Dienste inklusive Internetbandbreiten im Gigabitbereich über den Kabelanschluss.</p>
<p>Die ganz überwiegende Mehrheit der knapp 18 Millionen Kabel-TV-Zuschauer nutzt inzwischen zwar schon die große Auswahl an digitalen TV-Programmen; im Juni 2017 betrug der Anteil der digitalen Nutzung bereits fast 90 Prozent. Dennoch müssen die Haushalte, die derzeit ihre Programme noch analog beziehen, bei der anstehenden Volldigitalisierung mitgenommen werden. Die Verbandspräsidenten und -vorstände Thomas Braun (ANGA), Maren Kern (BBU), Heinz-Peter Labonte (FRK) und Axel Gedaschko (GdW) sind sich deshalb einig: „Der Übergang vom analogen zum digitalen TV soll möglichst reibungslos und mieterfreundlich erfolgen. Kein Kabelkunde und kein Mieter sollen von der analogen Abschaltung im Kabel überrascht werden.“</p>
<h5>Handlungsempfehlungen für Kabelnetzbetreiber und Wohnungsunternehmen</h5>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Verbände jetzt ein gemeinsames Eckpunktepapier zur Unterstützung der analogen Abschaltung im Kabel unterzeichnet. Das Papier enthält Handlungsempfehlungen für Kabelnetzbetreiber und Wohnungsunternehmen, die einen Rahmen für den Übergang in eine volldigitalisierte Nutzung bieten. Dazu gehören die gegenseitige Benennung fester Ansprechpartner sowie die enge Zusammenarbeit bei der Mieterkommunikation.</p>
<h5>Die Verbände:</h5>
<p><strong>ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.</strong><br />
Die ANGA vertritt die Interessen von mehr als 200 Unternehmen der deutschen Breitbandkabelbranche. Die Netzbetreiber der ANGA versorgen knapp 18 Mio. TV-Kunden. Neben dem umfangreichen digitalen und analogen Fernsehangebot sind über ihre Netze auch interaktive Dienste, insbesondere Breitbandinternet und Telefonie verfügbar. 7,7 Millionen Haushalte nutzen ihren Kabelanschluss auch für breitbandigen Internetzugang und für Telefonie. Die Netzbetreiber der ANGA treiben damit den Infrastrukturwettbewerb um Breitbandzugänge und Triple-Play-Bündel aus TV, Internet und Telefonie entschlossen voran.<br />
<a href="https://anga.de/">www.anga.de</a></p>
<p><strong>BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.</strong><br />
Unter dem Dach des BBU sind rund 350 landeseigene, kommunale, genossenschaftliche, private und kirchliche Wohnungsunternehmen in Berlin-Brandenburg vereint. Die BBU-Mitgliedsunternehmen bewirtschaften gut 1,1 Millionen Wohnungen. Das sind rund&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-volldigitalisierung-tv.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Rundfunkbeitrag für Unternehmen: Selber rechnen und erinnern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rundfunkbeitrag-fuer-unternehmen-selber-rechnen-und-erinnern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rundfunkbeitrag-fuer-unternehmen-selber-rechnen-und-erinnern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 10:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Rundfunkbeitrag müssen Unternehmen ab sofort noch genauer hinschauen. Zum einen kommen künftig keine Zahlungsaufforderungen mehr (gezahlt werden muss natürlich trotzdem), zum anderen müssen Firmen bis Ende März 2017 die Mitarbeiterzahl melden. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Rundfunkbeitrag müssen Unternehmen ab sofort noch genauer hinschauen. Zum einen kommen künftig keine Zahlungsaufforderungen mehr (gezahlt werden muss natürlich trotzdem), zum anderen müssen Firmen bis Ende März 2017 die Mitarbeiterzahl melden.  <span id="more-24956"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/Fueko-Rundfunkbeitrag-Unternehmen-Selber-rechnen-und-erinnern.pdf" alt="Fueko-Rundfunkbeitrag-Unternehmen-Selber-rechnen-und-erinnern.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rundfunkbeitrag-fuer-unternehmen-selber-rechnen-und-erinnern/">Rundfunkbeitrag für Unternehmen: Selber rechnen und erinnern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps der Wohnprofis: Ab 29. März 2017 löst das Antennenfernsehen DVB-T2 HD den derzeitigen DVB-T- Standard ab – 5 Fragen – 5 Antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tipps-der-wohnprofis-ab-29-maerz-2017-loest-das-antennenfernsehen-dvb-t2-hd-den-derzeitigen-dvb-t-standard-ab-5-fragen-5-antworten-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tipps-der-wohnprofis-ab-29-maerz-2017-loest-das-antennenfernsehen-dvb-t2-hd-den-derzeitigen-dvb-t-standard-ab-5-fragen-5-antworten-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 12:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG75]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 29. März 2017 wird das bestehende terrestrische Antennenfernsehen DVB-T schrittweise durch den neuen Übertragungsstandard DVB-T2 HD ersetzt. Damit werden künftig alle terrestrisch ausgestrahlten Programme nur noch in hochauflösender HD-Qualität übertragen. Die Umstellung startet in zahlreichen Ballungszentren, alle weiteren Gebiete folgen erst im Zeitraum von Ende 2017 bis Mitte 2019. Die Wohnprofis erklären, was [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 29. März 2017 wird das bestehende terrestrische Antennenfernsehen DVB-T schrittweise durch den neuen Übertragungsstandard DVB-T2 HD ersetzt. Damit werden künftig alle terrestrisch ausgestrahlten Programme nur noch in hochauflösender HD-Qualität übertragen. Die Umstellung startet in zahlreichen Ballungszentren, alle weiteren Gebiete folgen erst im Zeitraum von Ende 2017 bis Mitte 2019. Die Wohnprofis erklären, was es mit der Umstellung des Antennenfernsehens auf sich hat und wer wirklich davon betroffen ist.</p>
<p>  <span id="more-24905"></span>  </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Dabei gilt: Entwarnung für Kabel- und Satellitenkunden. Für sie ändert sich nichts. Und: Nutzer des Antennenfernsehens müssen künftig wie Satellitenkunden für private HD-Programme zahlen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/IT-TIPP-DES-MONATS-Februar-Gdw-AG75.pdf" alt="IT-TIPP-DES-MONATS-Februar-Gdw-AG75.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps der Wohnprofis: Ab 29. März 2017 löst das Antennenfernsehen DVB-T2 HD den derzeitigen DVB-T- Standard ab – 5 Fragen – 5 Antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tipps-der-wohnprofis-ab-29-maerz-2017-loest-das-antennenfernsehen-dvb-t2-hd-den-derzeitigen-dvb-t-standard-ab-5-fragen-5-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tipps-der-wohnprofis-ab-29-maerz-2017-loest-das-antennenfernsehen-dvb-t2-hd-den-derzeitigen-dvb-t-standard-ab-5-fragen-5-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 18:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG74]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 29. März 2017 wird das bestehende terrestrische Antennenfernsehen DVB-T schrittweise durch den neuen Übertragungsstandard DVB-T2 HD ersetzt. Damit werden künftig alle terrestrisch ausgestrahlten Programme nur noch in hochauflösender HD-Qualität übertragen. Die Umstellung startet in zahlreichen Ballungszentren, alle weiteren Gebiete folgen erst im Zeitraum von Ende 2017 bis Mitte 2019. Die Wohnprofis erklären, was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tipps-der-wohnprofis-ab-29-maerz-2017-loest-das-antennenfernsehen-dvb-t2-hd-den-derzeitigen-dvb-t-standard-ab-5-fragen-5-antworten/">Tipps der Wohnprofis: Ab 29. März 2017 löst das Antennenfernsehen DVB-T2 HD den derzeitigen DVB-T- Standard ab – 5 Fragen – 5 Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 29. März 2017 wird das bestehende terrestrische Antennenfernsehen DVB-T schrittweise durch den neuen Übertragungsstandard DVB-T2 HD ersetzt. Damit werden künftig alle terrestrisch ausgestrahlten Programme nur noch in hochauflösender HD-Qualität übertragen. Die Umstellung startet in zahlreichen Ballungszentren, alle weiteren Gebiete folgen erst im Zeitraum von Ende 2017 bis Mitte 2019. Die Wohnprofis erklären, was es mit der Umstellung des Antennenfernsehens auf sich hat und wer wirklich davon betroffen ist. Dabei gilt: Entwarnung für Kabel- und Satellitenkunden.   <span id="more-24767"></span>  Für sie ändert sich nichts. Und: Nutzer des Antennenfernsehens müssen kün ig wie Satellitenkunden für private HD-Programme zahlen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/IT-TIPP-DES-MONATS-Februar-Gdw.pdf" alt="IT-TIPP-DES-MONATS-Februar-Gdw.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tipps-der-wohnprofis-ab-29-maerz-2017-loest-das-antennenfernsehen-dvb-t2-hd-den-derzeitigen-dvb-t-standard-ab-5-fragen-5-antworten/">Tipps der Wohnprofis: Ab 29. März 2017 löst das Antennenfernsehen DVB-T2 HD den derzeitigen DVB-T- Standard ab – 5 Fragen – 5 Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>17 % der Mieter könnten auf klassisches Fernsehen verzichten ergab eine Analyse &#038; Konzepte-Umfrage für Vodafone Kabel Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/17-der-mieter-koennten-auf-klassisches-fernsehen-verzichten-ergab-eine-analyse-konzepte-umfrage-fuer-vodafone-kabel-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=17-der-mieter-koennten-auf-klassisches-fernsehen-verzichten-ergab-eine-analyse-konzepte-umfrage-fuer-vodafone-kabel-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 21:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG65]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/17-der-mieter-koennten-auf-klassisches-fernsehen-verzichten-ergab-eine-analyse-konzepte-umfrage-fuer-vodafone-kabel-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das zeitversetzte Fernsehen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Mehr als die Hälfte aller Mieterhaushalte in Deutschland nutzt bereits Mediatheken und Videoportale sowie Video-on-demand- Dienste. Viele von ihnen können sich sogar vorstellen, künftig ganz auf das klassische, lineare Fernsehen zu verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von Mietern in Deutschland, die das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/17-der-mieter-koennten-auf-klassisches-fernsehen-verzichten-ergab-eine-analyse-konzepte-umfrage-fuer-vodafone-kabel-deutschland/">17 % der Mieter könnten auf klassisches Fernsehen verzichten ergab eine Analyse &#038; Konzepte-Umfrage für Vodafone Kabel Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zeitversetzte Fernsehen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Mehr als die Hälfte aller Mieterhaushalte in Deutschland nutzt bereits Mediatheken und Videoportale sowie Video-on-demand- Dienste. Viele von ihnen können sich sogar vorstellen, künftig ganz auf das klassische, lineare Fernsehen zu verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von Mietern in Deutschland, die das Beratungsunternehmen <a href="https://www.analyse-konzepte.de/" target="_blank" title="Analyse &amp; Konzepte">Analyse &amp; Konzepte</a> im Auftrag der <a href="https://www.kabeldeutschland.de/index.html?source=ps01_go02_se03&amp;b_id=1694&amp;c_id=sea_cic_302:fq0_f&amp;j_id=SEASEAPer302F&amp;erid=1459207966661065103&amp;gclid=CM2ggaTF5MsCFYIW0wodGiUO1w" target="_blank" title="Vodafone Kabel Deutschland GmbH">Vodafone Kabel Deutschland GmbH</a> durchgeführt hat.  <span id="more-23524"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/03/It-17-Prozent-Mieter-klassisches-Fernsehen-verzichten.pdf" alt="It-17-Prozent-Mieter-klassisches-Fernsehen-verzichten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/17-der-mieter-koennten-auf-klassisches-fernsehen-verzichten-ergab-eine-analyse-konzepte-umfrage-fuer-vodafone-kabel-deutschland/">17 % der Mieter könnten auf klassisches Fernsehen verzichten ergab eine Analyse &#038; Konzepte-Umfrage für Vodafone Kabel Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Die neue Organisationsstruktur: So wachsen Tele Columbus und primacom zusammen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-neue-organisationsstruktur-so-wachsen-tele-columbus-und-primacom-zusammen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-neue-organisationsstruktur-so-wachsen-tele-columbus-und-primacom-zusammen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 13:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[primacom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG61]]></category>
		<category><![CDATA[Tele Columbus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tele Columbus Gruppe, der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber, stellt sich nach dem Erwerb von primacom sowie in Vorbereitung einer möglichen Integration von pepcom mit einer neuen Organisationsstruktur für die Zukunft auf. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Ronny Verhelst gehört auch Frank Posnanski als Chief Financial Officer unverändert dem Vorstand des Unternehmens an. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.telecolumbus.de" target="_blank" title="Tele Columbus Gruppe">Tele Columbus Gruppe</a>, der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber, stellt sich nach dem Erwerb von primacom sowie in Vorbereitung einer möglichen Integration von pepcom mit einer neuen Organisationsstruktur für die Zukunft auf. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Ronny Verhelst gehört auch Frank Posnanski als Chief Financial Officer unverändert dem Vorstand des Unternehmens an.  <span id="more-22945"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/10/It-breitband-Tele%E2%80%93Columbus-primacom-wachsen-zusammen_1.pdf" alt="It-breitband-Tele–Columbus-primacom-wachsen-zusammen_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Rekordtempo: Digitale Kabelfernsehnutzung wächst um 15 Prozent innerhalb eines Jahres – Aus für analogen Kabel-TV bis Ende 2018</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rekordtempo-digitale-kabelfernsehnutzung-waechst-um-15-prozent-innerhalb-eines-jahres-aus-fuer-analogen-kabel-tv-bis-ende-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rekordtempo-digitale-kabelfernsehnutzung-waechst-um-15-prozent-innerhalb-eines-jahres-aus-fuer-analogen-kabel-tv-bis-ende-2018</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 02:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG60]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wachstum der digitalen Fernsehnutzung in den Kabelnetzen hat sich im letzten Jahr weiter beschleunigt. Dies geht aus dem Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten hervor: Im Juni 2015 nutzten 72,5 Prozent der deutschen Kabelfernsehhaushalte digitale Fernsehprogramme. Dies entspricht einer Zunahme um mehr als 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einem neuen Wachstumsrekord. Insgesamt empfangen nach den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wachstum der digitalen Fernsehnutzung in den Kabelnetzen hat sich im letzten Jahr weiter beschleunigt. Dies geht aus dem Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten hervor: Im Juni 2015 nutzten 72,5 Prozent der deutschen Kabelfernsehhaushalte digitale Fernsehprogramme. Dies entspricht einer Zunahme um mehr als 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einem neuen Wachstumsrekord.   <span id="more-22816"></span>  Insgesamt empfangen nach den Zahlen des Digitalisierungsberichts 17,93 Mil- lionen Haushalte ihre Fernsehprogramme über einen Kabelanschluss. Damit ist auch die Zahl der Kabelfernsehanschlüsse insgesamt nochmals gestiegen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/09/It-breitband-Digitale-Kabelfernsehnutzung-waechst-Rekordtempo.pdf" alt="It-breitband-Digitale-Kabelfernsehnutzung-waechst-Rekordtempo.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Internet-TV statt SAT-Schüssel &#8211; Trendwende in der Rechtsprechung: Mieter müssen häufig Parabolantennen entfernen, Vermieter darf auf Internetfernsehen verweisen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/internet-tv-statt-sat-schuessel-trendwende-in-der-rechtsprechung-mieter-muessen-haeufig-parabolantennen-entfernen-vermieter-darf-auf-internetfernsehen-verweisen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=internet-tv-statt-sat-schuessel-trendwende-in-der-rechtsprechung-mieter-muessen-haeufig-parabolantennen-entfernen-vermieter-darf-auf-internetfernsehen-verweisen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 22:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wiederkehrender Streitpunkt zwischen Mietern und Vermietern war und ist die Frage, ob der Vermieter die Installation einer Satellitenantenne („Schüssel“) seitens des Mieters am Gebäude dulden muss. Während der Vermieter in der Regel die optische Beeinträchtigung durch die Satellitenantenne und deren Verkabelung verhindern will, kann der Mieter ein berechtigtes Interesse an deren Anbringung haben. Hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wiederkehrender Streitpunkt zwischen Mietern und Vermietern war und ist die Frage, ob der Vermieter die Installation einer Satellitenantenne („Schüssel“) seitens des Mieters am Gebäude dulden muss. Während der Vermieter in der Regel die optische Beeinträchtigung durch die Satellitenantenne und deren Verkabelung verhindern will, kann der Mieter ein berechtigtes Interesse an deren Anbringung haben. Hier kollidiert das Grundrecht des Mieters auf ungehinderte Unterrichtung aus allgemein zugänglichen Quellen mit dem zugunsten des Vermieters wirkenden Schutz des Eigentums.</p>
<p>  <span id="more-22492"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/07/Fueko-schuessel-internet.pdf" alt="Fueko-schuessel-internet.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Einführung von DVB-T2 HD für das terrestrische Antennenfernsehen &#8211; RD, RTL Deutschland, ProSiebenSat.1, VPRT und ZDF starten Initiative</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einfuehrung-von-dvb-t2-hd-fuer-das-terrestrische-antennenfernsehen-rd-rtl-deutschland-prosiebensat1-vprt-und-zdf-starten-initiative/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einfuehrung-von-dvb-t2-hd-fuer-das-terrestrische-antennenfernsehen-rd-rtl-deutschland-prosiebensat1-vprt-und-zdf-starten-initiative</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 18:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG57]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/einfuehrung-von-dvb-t2-hd-fuer-das-terrestrische-antennenfernsehen-rd-rtl-deutschland-prosiebensat1-vprt-und-zdf-starten-initiative/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zukünftig werden für das terrestrische Antennenfernsehen die Standards DVB-T2 und HEVC (High Efficiency Video Coding) genutzt. Mit dieser fortschrittlichen Kombination übertragen die deutschen TV-Veranstalter zukünftig in dem für den Rundfunk verbleibenden Frequenzspektrum weiterhin Fernsehen. Aufgrund geänderter Vorgaben des Bundes wird das Frequenzspektrum für DVB-T (Antennenfernsehen) reduziert.   zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zukünftig werden für das terrestrische Antennenfernsehen die Standards DVB-T2 und HEVC (High Efficiency Video Coding) genutzt. Mit dieser fortschrittlichen Kombination übertragen die deutschen TV-Veranstalter zukünftig in dem für den Rundfunk verbleibenden Frequenzspektrum weiterhin Fernsehen. Aufgrund geänderter Vorgaben des Bundes wird das Frequenzspektrum für DVB-T (Antennenfernsehen) reduziert.</p>
<p>  <span id="more-22456"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/06/It-Mindestspezifikation-Logo-DVB-T2.pdf" alt="It-Mindestspezifikation-Logo-DVB-T2.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einfuehrung-von-dvb-t2-hd-fuer-das-terrestrische-antennenfernsehen-rd-rtl-deutschland-prosiebensat1-vprt-und-zdf-starten-initiative/">Einführung von DVB-T2 HD für das terrestrische Antennenfernsehen &#8211; RD, RTL Deutschland, ProSiebenSat.1, VPRT und ZDF starten Initiative</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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